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27 Ağustos 2015

Letzter Versuch der Raelistische Juden, die Juden Israels vor dem Verlust ihres Schutzes zu warnen

27. August -„Die raelistischen Juden starten heute eine umfangreiche Kampagne, die darauf abzielt, andere Juden über die Entscheidung zu informieren die von Jahwe – dem Oberhaupt der Zivilisation der


der Elohim, welche das Leben auf der Erde erschaffen hat – getroffen wurde, den Schutz zurück zu nehmen den sie dem Staate Israel seit seiner Gründung gewährt hatten“, sagte Leon Mellul, Großrabbiner des jüdischen Zweigs der Rael-Bewegung.


Mellul sagt, dass Jahwes Botschaft durch den Mashiah Rael, das spirituelle Oberhaupt der Rael-Bewegung und der Vertreter der Zivilisation der Elohim, übermittelt wurde.


„Wie es Mashiah Rael übertragen wurde drückte Jahwe seine Missbilligung aus hinsichtlich der Art wie die Juden sich in Israel verhalten“, sagte Mellul. Jahwe sprach gezielt israelische Juden an. Ich zitiere: „Ihr habt alle vorbildlichen Werte des Judentums verraten, indem ihr Land und Häuser gestohlen habt, die euch nicht gehören, und vor allem, indem ihr mein wichtigstes Gebot: ,Du sollst nicht töten‘, missachtet habt. Ihr habt Atomwaffen angehäuft, die in der Lage sind, Millionen Leute auf einen Schlag zu töten und einen Weltkrieg auslösen würde, der unsere gesamte Schöpfung auslöschen könnte. Folglich ist der Schutz, der Israel bis jetzt gewährt worden war, von heute (6. August / Av 21, 5775) an, vollständig aufgehoben, und ich fordere alle wahren Juden auf, das Land Palästina so schnell es geht zu verlassen.“


Und Mellul fügte hinzu, dass Mashiah Rael mehrmals die israelischen Juden vor dem Risiko gewarnt hat, das sie eingehen wenn sie das Gebot der absoluten Gewaltlosigkeit nicht einhalten. „Rael sagte: ,Selbst wenn nur ein unschuldiger Palästinenser, statt Tausende, von der israelischen Obrigkeit getötet worden wäre, wäre das schon ein inakzeptables Verbrechen. Und es würde von Jenen verübt werden, die ihre Rückkehr ins Heilige Land dem Umstand verdanken, Kinder der Elohim zu sein‘.“


„Und Rael sagte auch: ,Jude zu sein und die Vorteile dieses Privilegs zu genießen, sollte eine vorbildliche moralische Strenge voraussetzen, die es unmöglich macht, auch nur eine der Lehren unserer Schöpfer zu verraten. Das Volk Israels hat den Auftrag diesbezüglich, das nachzuahmende Vorbild zu sein. Ihre hervorragenden Fähigkeiten verpflichten sie, ein außergewöhnliches Verhalten an den Tag zu legen; das war immer schon die Botschaft ihrer Schöpfer. Wenn die Israelis zu einem Volk mit 4 Millionen Gandhis werden würden, dann würde der gesamte Planet folgen. Das ist der Grund, warum die Israelis, mehr noch als Andere, das Gebot ,Du sollst nicht töten‘ buchstabengetreu einhalten müssen."“


Mellul sagte, dass Mashiah Rael kürzlich auch gewarnt hat, dass ‚Selbst wenn nur ein unschuldiger Palästinenser getötet wird, sollten sich alle Juden aufrichtig entschuldigen, statt ihre Augen zu verschließen und zu behaupten, es sei eine gerechte Rache, oder auf die eigenen Opfer terroristischer Angriffen zu weisen als Beweis dafür, dass dies all die Verbrechen rechtfertigt, die noch kommen werden. Diese endlose, teuflische Spirale der in vollem Bewusstsein verübten Verbrechen führt die Menschheit in

ihren Untergang‘.


„Diese teuflische Gewaltspirale hat auch die Geduld unserer Schöpfer an ihre Grenzen geführt und die Juden Israels sind jetzt auf sich gestellt, um im Land Palästina zu überleben“, sagte Mellul. „Unser Herz schlägt für all die aufrichtigen und liebevollen Menschen die dort leben und ihr Bestes geben, um den von Israels militanten Führer angerichteten Schaden rückgängig zu machen. Diese Menschen müssen erfahren, dass Israel nicht länger das Heilige Land ist, und dass sie unserer Kampagne zur Rettung der Menschheit beitreten sollten, indem sie Palästina verlassen.“


Um mehr über Jahwes letzte Botschaft an das Volk der Juden zu erfahren, besuchen Sie jews4rael.org/saveisrael


Um mehr über die Gemeinschaft der raelistischen Juden zu erfahren besuchen Sie jews4rael.org


Über:


Deutsche Rael-Bewegung e.V.
Herr Reiner Krämer
Postfach 0553
79005 Freiburg
Deutschland


fon ..: +49 162 3 706 706
web ..: http://www.rael.org
email : presse@rael.de


Die Rael-Bewegung ist eine nicht-kommerzielle, internationale Organisation. Sie vereint all jene Menschen, die den Wunsch hegen, die Menschheit über ihren außerirdischen Ursprung zu informieren.


Pressekontakt:


Deutsche Rael-Bewegung e.V.
Herr Reiner Krämer
Postfach 0553
79005 Freiburg


fon ..: +49 162 3 706 706
web ..: http://www.rael.org
email : presse@rael.de



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14 Ağustos 2015

Zwischen Bangen und Hoffen/ Räumung der Siedlungen im Gaza-Streifen vor 10 Jahren 2 Perspektiven

(Mynewsdesk) Foto: Samy Ajjour, Leiter der SOS-Kinderdörfer Gaza.


Vor 10 Jahren, am 15.August 2005, wurde begonnen die Siedlungen der Israelis im Gaza-Streifen zu räumen, mit dem Ziel extremistische Siedler zu verbannen. Anlässlich dieses Jahrestages erzählen Nelly Geva, Direktorin der SOS-Kinderdörfer in Israel und Samy Ajjour, Direktor der SOS-Kinderdörfer in Gaza von ihren Befürchtungen und Hoffnungen zur aktuellen Lage.


Vor 10 Jahren wurden die jüdischen Siedlungen im palästinensischen Gazastreifen geräumt. Welchen Einfluss hatte das auf das Leben der beiden Völker?


Israel- Nelly Geva: Nicht alle Siedler waren religiöse Fanatiker. Viele waren normale Familien, die in dem Gebiet schlicht Landwirtschaft betrieben und es liebten dort zu leben. Einen großen Einfluss auf die israelische Gesellschaft hatte die Räumung aber nicht. Nur auf die kleinen, fanatischen Gruppierungen unter den Siedlern – ihre Gedanken und Handlungen wurden immer extremer.


Gaza- Samy Ajjour: Für die Bevölkerung in Gaza hatte die Räumung sowohl positive als auch negative Auswirkungen. Das Reisen im Land wurde erleichtert, weil die Grenzkontrollen der Siedlungen aufgelöst wurden. Außerdem konnten wir das Land der Siedler wieder selbst bewirtschaften, was den Leuten Einnahmen brachte. Aber viele Siedlungen werden heute auch als Trainingslager militanter, politischer Gruppierungen benutzt. Das ist eine sehr beängstigende Entwicklung. Und wir sind isoliert. Solange die Siedler noch da waren, war die Versorgung besser, weil Israel Lieferungen in den Gazastreifen erlaubte. Heute sorgen Blockaden an den Grenzen dafür, dass Trinkwasser, Elektrizität, Baumaterial oder medizinische Güter immer knapper werden.


Alle Hoffnungen auf Frieden ruhen auf der nächsten Generation. Was unternehmen Sie, um den Kindern Toleranz und Respekt vor anderen Kulturen und Religionen zu lehren?


Gaza- Samy Ajjour: Natürlich wünschen sich alle Palästinenser Frieden. Aber in den letzten 10 Jahren wurde das Leben der Menschen in Gaza durch die Kriege immer wieder beeinträchtigt und bedroht. Viele haben Familienmitglieder verloren, ihre wirtschaftliche Existenz. Das macht die Friedensarbeit sehr schwierig. Dennoch bemühen wir uns natürlich sehr darum in der Schule und bei den täglichen Aktivitäten, Toleranz und Respekt anderen gegenüber immer wieder in den Fokus zu rücken. Wir hoffen auf die Zukunft!


Israel- Nelly Geva: Die SOS-Kinderdörfer in Israel sind ein Querschnitt der israelischen Gesellschaft. Hier leben Kinder, die aus den verschiedensten sozialen Verhältnissen kommen. Toleranz wird bei uns groß geschrieben. Das bringen wir den Kindern von Anfang an im täglichen Miteinander bei.


Kürzlich haben extremistische Siedler ein Familienhaus abgebrannt. Dabei starb ein Baby. Sind Sie besorgt, was als nächstes passieren wird? Befürchten Sie, dass die Situation wieder eskaliert, wie es letzten Sommer der Fall war?


Israel- Nelly Geva: Das war wirklich ein schrecklicher Vorfall. Auf beiden Seiten muss die Gesellschaft lernen die Extremisten unter Kontrolle zu bringen. Nur so können die Völker zusammen kommen. Israelische Sicherheitskräfte haben vor kurzem extremistische Juden festgenommen und in ganz Israel sind die Menschen auf die Straße gegangen, um gegen diese Brutalität und Menschenverachtung zu protestieren. Diese deutliche Reaktion gibt Hoffnung, dass weiterer Terror vermieden werden kann.


Gaza – Samy Ajjour: Unsere Erfahrung lässt da Schlimmes befürchten. Keine Seite, weder die Israelische noch die Palästinensische, unternimmt wirklich etwas, um die extremistischen Bewegungen sowohl in Israel als auch in Gaza zu stoppen.


Haben Sie schon Vorsichtsmaßnahmen ergriffen, um die Kinder zu beschützen, falls wieder Kämpfe ausbrechen?


Gaza – Samy Ajjour: Gleich nachdem Vorfall mit dem brennenden Haus, haben wir Notfallpläne erstellt. Die SOS-Schutzräume wurden vorbereitet, Evakuierungspläne für den Fall von Beschuss oder Bombardierung erstellt und die SOS-Kinder und ihre Mütter haben für den Ernstfall trainiert. Wir versuchen alles, um die Kinder und die Mitarbeiter bestmöglich zu schützen. Aber wir leben in Gaza, hier gibt es keine Sicherheit!


Israel – Nelly Geva: Für alle Kinder in Israel existieren bereits Notfallpläne. Trotz aller guten Hoffnungen, werden die Notfallmaßnahmen aktuell mit den Kindern aus den Kinderdörfern eingeübt. Die israelischen Kinder lernen von klein auf, wie man sich bei einem Luftangriff verhalten muss und wo der nächste Schutzraum ist.


Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/sos-kinderdoerfer-weltweit/pressreleases/zwischen-bangen-und-hoffen-raeumung-der-siedlungen-im-gaza-streifen-vor-10-jahren-2-perspektiven-1202911) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im SOS-Kinderdörfer weltweit (http://www.mynewsdesk.com/de/sos-kinderdoerfer-weltweit).


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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit 550 Kinderdörfern und mehr als 1.800 SOS-Zusatzeinrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 133 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.


Kontakt

SOS-Kinderdörfer weltweit

Louay Yassin

Ridlerstr. 55

80339 München

089 17914 259

louay.yassin@sos-kd.org

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Zwischen Bangen und Hoffen/ Räumung der Siedlungen im Gaza-Streifen vor 10 Jahren 2 Perspektiven

8 Haziran 2015

50 Jahre Diplomatische Beziehungen zwischen Deutschland und Israel

50 Jahre Diplomatische Beziehungen zwischen Deutschland und Israel(Mynewsdesk) Sachsen-Anhalt lädt zum Abendempfang in Tel Aviv


Anlässlich des 50igsten Jubiläums der diplomatischen Beziehungen zwischen Deutschland und Israel in 2015 lädt das Land Sachsen-Anhalt seine Partner aus Wirtschaft, Politik und Kultur zu einem Empfang am Sonntag, den 07. Juni 2015 in Tel Aviv ein. Begrüßen werden Rainer Robra, Staatsminister des Landes Sachsen-Anhalt, und Emmanuel Nahshon, Sprecher des israelischen Außenministeriums.


„Sachsen-Anhalt und Israel sind über die diplomatischen Beziehungen hinaus eng verbunden: In Geschichte, Kultur, Musik, Philosophie und Wirtschaft. Früher hatte Sachsen-Anhalt, namentlich in Halberstadt, große jüdische Gemeinden, die das gesellschaftliche Leben geprägt haben. Deren Verlust durch den NS-Terror empfinden wir als besonders schmerzlich. Heute entfaltet sich in unseren Städten und Gemeinden wieder jüdisches Leben. Ich freue mich deshalb besonders, dass uns heute ein so wunderbarer Anlass zusammenführt.“, so Rainer Robra, Staatsminister des Landes Sachsen-Anhalt.


In der Musik verbinden beide Länder Künstler, wie der in Magdeburg geborene weltberühmte Klaviervirtuose Menahem Pressler, der auch das legendäre „Beaux Arts Trio“ gründete, und Kurt Weill, einem der erfolgreichsten klassischen Komponisten Deutschlands am Broadway. Kulturell haben Sachsen-Anhalt und Israel auch Moses Mendelsohn,einen der bedeutendsten Philosophen der Aufklärung (geboren 1729 in Dessau geboren) gemein. In seiner Traditionbeschäftigen sich heute die Moses-Mendelsohn-Akademie in Halberstadt und die Moses-Mendelssohn-Gesellschaft in Dessau mit der Geschichte des jüdischen Lebens und der jüdischen Kultur auf dem Gebiet des heutigen Sachsen-Anhalt. Auch das Bauhaus ist in Sachsen-Anhalt sowie in Israel zu Hause: Die Form gehorcht der Funktion – dies war der Grundgedanke des Bauhausbegründers Walter Gropius. Vor 90 Jahren entwickelte Gropius in Dessau den Bauhaus-Stil, der die Architektur revolutionierte. Heute jedoch befindet sich die größte Ansammlung von Häusern im Bauhaus-Stil in Tel Aviv. Ebenfalls ein Grund, den Empfang zum 50igsten Jubiläum der diplomatischen Beziehungen zwischen Deutschland und Israel in einem Bauhaus-Gebäude – dem Cinema Hotel – stattfinden zu lassen.


„Positiv gestalten sich heute ebenfalls die Kontakte im Wissenschafts- und Wirtschaftsbereich.“, so Dr. Carlhans Uhle, Geschäftsführer der Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH, welche den Empfang organisiert. „Palram Industries Ltd. mit Sitz im Kibbutz Ramat Yohanan, ist eine deutsch-israelische Erfolgsstory. Palram produziert Kunststoffplatten, hat seinen Deutschlandstandort und sein europäisches Handelsdrehkreuz in Schönebeck und konnte seine Mitarbeiterzahl in den letzten Jahren auf 45 Personen erhöhen. Ein weiteres Erfolgsbeispiel ist die Israel Chemicals Ltd. Das Unternehmen ist Weltmarktführer produziert im Chemiepark Bitterfeld-Wolfen Flammschutzmittel.“, so Uhle.


Andere Beispiele für die Zusammenarbeit sind die Befer GmbH aus Halberstadt, die am Tunnelbauprojekt “Mount Carmel” beteiligt war, während die FAM GmbH aus Magdeburg die Förderanlagen für ein Gipswerk in Israel produzierte.


Auch in der Wissenschaft blicken israelische Unternehmen nach Sachsen-Anhalt. „Das Unternehmen SHL aus dem Sektor Dienstleistungen für Telemedizin ist für die Notfallversorgung mit Ambulanz-Mobilen aus Schönebeck ausgestattet und arbeitet eng mit der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg zusammen. Auch das Unternehmen DenTack Implants (Ltd.) und die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg gehen gemeinsame Wege: Im Sommer 2014 wurde zwischen dem Hersteller von Zahnimplantaten aus Kfar-Saba und der Universitätsklinik eine Forschungskooperation abgeschlossen. In einer Studie wird in Halle ein neuartiges Implantat-System der Israelis untersucht.“, so Uhle weiter.


Deutschland und Israel verbindet außerdem seit Aufnahme der diplomatischen Beziehungen 1965 ein festes Netz von Städtepartnerschaften, -freundschaften und -kontakten. Fast Hundert an der Zahl, Tendenz steigend. „Diese Entwicklung spiegelt die in den letzten Jahrzehnten zunehmende Bedeutung der Kommunen bei der Umsetzung nachhaltiger internationaler Projekte und Entwicklungen wider. Städtepartnerschaften sind gelebte kommunale Außenpolitik. Im Gegensatz zur klassischen Außenpolitik stehen sich als Akteure nicht Staaten und internationale Institutionen gegenüber, sondern staatliche Institutionen und die Zivilgesellschaft auf regionaler und kommunaler Ebene.“, so Robra. In Sachsen-Anhalt sind die Städte Burg und Tira sowie die Verbandsgemeinde Unstruttal und Lehavim miteinander verbunden. Eine weitere Partnerschaft zeichnet sich derzeit ab: Zwischen Osterburg und Meitar gibt es seit geraumer Zeit Kontakte und zurzeit befindet sich eine Delegation von Kommunalpolitikern aus Sachsen-Anhalt in Israel.


Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/img/pressreleases/50-jahre-diplomatische-beziehungen-zwischen-deutschland-und-israel-1173663) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (http://www.mynewsdesk.com/de/img).


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Mandy Bunge

Am Alten Theater 6

39104 Magdeburg

+49 391 568 99 73

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