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16 Kasım 2015

Einladung zur Preisverleihung Hugo-Junkers-Preis 2015

(Mynewsdesk) 74 spannende Projekte, Ideen und Produkte aus dem ganzen Land wurden beim Hugo-Junkers-Preis für Forschung und Innovation aus Sachsen-Anhalt 2015 eingereicht – 15 von ihnen werden mit der heiß begehrte Trophäe ausgezeichnet.


Wer das sein wird, erfahren Sie am 15. Dezember 2015 auf der Preisverleihung im Ständehaus Merseburg, zu der wir Sie hiermit recht herzlich einladen.


Als Anlage übersenden wir Ihnen die Einladungskarte mit dem Programmablauf und allen wichtigen Informationen. Ebenfalls als Anlage finden Sie einen Anmeldebogen. Bitte senden Sie uns diesen bis zum 1. Dezember 2015 ausgefüllt zurück.


Bei Fragen können Sie sich gerne jederzeit an die Projektmanagerin Frau Götze wenden (ina.goetze@img-sachsen-anhalt.de // 0391 568 99 86).


Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/img/pressreleases/einladung-zur-preisverleihung-hugo-junkers-preis-2015-1252368) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (http://www.mynewsdesk.com/de/img).


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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH


Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 


Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 


Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns


Kontakt

Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH

Mandy Bunge

Am Alten Theater 6

39104 Magdeburg

+49 391 568 99 73

mandy.bunge@img-sachsen-anhalt.de

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Einladung zur Preisverleihung Hugo-Junkers-Preis 2015

26 Ekim 2015

Lignin - Neues Leben für einen alten Stoff

(Mynewsdesk) Sachsen-Anhalt setzt auf Bioökonomie: Holz trifft Chemie – so lautete in der vergangenen Woche unser Motto zur Recherchereise durch das Land. Viele interessante Themen und Forschungsfelder wurden unseren Gästen präsentiert. Wir stellen Ihnen heute das Projekt einer umfangreichen Kooperation vor. 



Das Max-Planck-Institut für Dynamik komplexer technischer Systeme Magdeburg und das Fraunhofer-Zentrum für Chemisch-Biotechnologische Prozesse CBP Leuna kooperieren im Spitzencluster Bioökonomie Sachsen-Anhalt.


Lignin ist eigentlich ein Abfallprodukt bei der Gewinnung von Zellstoff. Dieser organische Stoff ist in der pflanzlichen Zellwand eingelagert und verleiht dem Holz seine Druck- und Bruchfestigkeit. Schätzungsweise fallen jedes Jahr Millionen Tonnen Lignin aus verholzter Biomasse an. Bislang werden davon rund 95 Prozent zur Gewinnung von Prozessenergie und zum Recycling der Aufschlusschemikalien verbrannt. So weit, so schlecht!


Das unscheinbare bräunliche Pulver kann mehr, als nur als Brennstoff zu dienen, sagt Peter Schulze, Chemieingenieur am Max-Planck-Institut für Dynamik komplexer technischer Systeme Magdeburg.


Er stellt drei kleine Gläser auf den Labortisch. Eines mit groben Holzhackschnitzeln, eines mit einer schwarzbraunen Flüssigkeit und eben jenes mit dem bräunlichen Lignin-Pulver. Das ist vereinfacht der Ablauf des OrganoSolv-Prozesses zur Gewinnung von Lignin und Cellulose aus Lignocellulose, sprich Holzfasern, erzählt Peter Schulz weiter.


Die Lösung für ein altes Problem wird Ihnen im Detail unter folgendem Link erklärt http://lsaurl.de/qLjb


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Lignin - Neues Leben für einen alten Stoff

21 Ekim 2015

EINLADUNG zum Pressegespräch: ZUEGG in Zörbig

(Mynewsdesk) Eröffnung der zweiten Produktionslinie bei ZUEGG in Zörbig


Seit 2002 produziert ZUEGG in Zörbig erfolgreich Konfitüren sowie die beliebte Original Zörbiger Über-Rübe für die Frühstückstische in aller Welt. So erfolgreich, dass das Unternehmen aufgrund der gestiegenen Nachfrage nun an seine Kapazitätsgrenzen stieß. Mit der offiziellen Einweihung der zweiten Produktionslinie am Standort Zörbig macht ZUEGG den nächsten Schritt, um die Erfolgsgeschichte des Unternehmens auf den internationalen Märkten fortzuschreiben.


Wir laden Sie herzlich zum Pressegespräch mit anschließendem Rundgang ein:


Donnerstag, den 22.10.2015, 13:15 Uhr


ZUEGG Deutschland GmbH

Thura Mark 14

06780 Zörbig


Ihre Gesprächspartner werden sein:


* Dr. Reiner Haseloff, Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt

* Oswald Zuegg, Geschäftsführer der ZUEGG Deutschland GmbH

* Virgilio Spera, Werksleiter Betriebsstätte Zörbig, ZUEGG Deutschland GmbH

* Rolf Sonnenberger, Bürgermeister der Stadt Zörbig

Ab 13:45 Uhr laden Sie herzlich ein, bei der Werksbesichtigung mit anschließendem Imbiss dabei zu sein. Hier besteht auch die Möglichkeit für individuelle Gespräche mit den Teilnehmern des Pressegespräches.


Bitte lassen Sie uns wissen, ob wir mit Ihrer Teilnahme rechnen dürfen. Wir bitten um formlose Rückmeldung über Tanja Rüdinger, Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt, tanja.ruedinger@img-sachsen-anhalt.de oder unter +49 (0) 391 5689976.


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EINLADUNG zum Pressegespräch: ZUEGG in Zörbig

14 Ekim 2015

Ultraschallgerät aus Sachsen-Anhalt zählt Gasblasen im Blut

Ultraschallgerät aus Sachsen-Anhalt zählt Gasblasen im Blut(Mynewsdesk) Die Gesundheit und mit ihr die Pharmabranche und Medizintechnik steht in dieser Woche auf der CPhI worldwide in Madrid auf dem Prüfstand. Die IMG stellt den interessierten Investoren die exklusiven Möglichkeiten, die Sachsen-Anhalt als leistungsstarker Investitionsstandort im Herzen Deutschlands für die Pharmabranche (http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/life-science)bietet, vor.


Denn HIER wächst Pharma.



Grit Oblonczek spricht von Gasemboli und Patientensicherheit im Zusammenhang mit dem Ultraschall-Messgerät, das die GAMPT mbH entwickelt hat. „Gasbläschen“, sagt die Physikerin, „können Gefäße im Körper ebenso verstopfen wie Blutgerinnsel.“ Bei großen Operationen wie der am offenen Herzen oder bei Transplantationen läuft der Blutkreislauf über eine Herz-Lungen-Maschine. Dabei kann es zu einer überhöhten Konzentration von Mikrobläschen kommen, die für postoperative neurophysiologische Schäden, sogar für Herzinfarkt oder Schlaganfall verantwortlich sein können. Herz-Zentren und Kliniken, die dieses Risiko erkannt haben, sind Kunden des innovativen Unternehmens in Merseburg. Vor zehn Jahren brachte es den Bubble Counter auf den Markt.


Grit Oblonczek steht vor drei gepackten Versandkisten. Die mit dem kürzesten Weg ist an die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg adressiert. Der Inhalt: ein Ultraschall-Ausbildungsgerät mit medizinischer Anwendung. Neben dem Medizinstudium bietet die Uni auch den Studiengang Medizinische Physik an. „Ultraschall inklusive und möglichst praxisbezogen“, sagt Grit Oblonczek. Mit dem Gerät liefert ihr Unternehmen Modelle von Brust, Arm und Auge gleich mit. Sie sind aus Materialien, die für Ultraschall-Untersuchungen gut geeignet sind.


„Die anderen beiden Geräte gehen nach Algerien und in die USA“, zeigt Grit Oblonczek im Vorbeigehen auf die Kisten, die sie noch für den Zoll fertig machen muss. Sie führt durch die Produktionsräume ihres mittelständischen Unternehmens. An den Werkbänken wird gebohrt und geschraubt, werden Leiterplatten montiert und in die Gehäuse eingebaut. Die hochwertigen Ultraschall-Messgeräte werden auf Bestellung produziert. Die Aufträge kommen aus dem wachsenden Bereich der Ausbildung und aus dem Bereich der Schallfeldmesstechnik u.a. zur Qualitätssicherung und -kontrolle in der Industrie und Medizin.


Wie die Technik im Detail umgesetzt und angewandt wird, erfahren Sie mit einem Klick auf folgenden Link http://lsaurl.de/LmsO


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http://www.pr-gateway.de/media/primage/271164.jpgUltraschallgerät aus Sachsen-Anhalt zählt Gasblasen im Blut

13 Ekim 2015

Dessauer Designer entwickeln einen Diagnostik-Handschuh

(Mynewsdesk) Ab heute bis zum 15. Oktober stellt die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) in Madrid den Life Science-Standort Sachsen-Anhalt auf der CPhI Worldwide vor. Auf der Messe, die als eine der weltweit größten für die Pharmaindustrie gilt, präsentiert das Land eine profilierte Forschungsinfrastruktur. Zu der gehört auch, dass pfiffige Köpfe Ideen liefern. Die Designer Thomas Kores und Philipp Rösler aus Dessau zeigen, wie hierzulande mutig und kreativ „um die Ecke gedacht“ wird. Sie entwickelten ein Konzept für einen medizinischen Diagnostik-Handschuh und erhielten dafür im Juli den ersten Preis beim Landeswettbewerb BESTFORM.


Es ist eine Erfindung, die Arztbesuche verändern könnte. Philipp Rösler und Thomas Kores haben die Funktionen mehrerer medizinischer Geräte in einem „Handschuh“ vereint. Herkömmliche Untersuchungshelfer wie Stethoskop, Thermometer oder Pulsmesser könnten als Sensoren eingewebt werden. „Der Arzt kann bei seiner Untersuchung durch Gesten und Berührungen den direkten Kontakt mit dem Patienten herstellen. Damit wird die Beziehung zwischen Arzt und Patienten deutlich verbessert“, sagt Philipp Rösler.Genauso sah das auch die Jury des Landeswettbewerbes BESTFORM und zeichnete die beiden Absolventen des Bachelor-Studiengangs „Integriertes Design“ der Hochschule Anhalt in Dessau mit dem ersten Preis aus. Die Juroren hoben hervor, dass „die Art der Untersuchung beeindruckend human“ ist und lobten die Designer für ihre „Kompetenz, Probleme zu erkennen und zu lösen“. Die Technologie ermögliche die Konzentration auf das Wesentliche: den direkten Kontakt zwischen Arzt und Patient.


Entwickelt hat das Designer-Duo seinen „MediGlove“ während eines Praxisseminars an der Hochschule. Vier Monate hat es daran gearbeitet. „Wir haben uns überlegt, wie wir technische Konzepte sinnvoll erweitern können“, so Philipp Rösler. Der Handschuh war eine spannende und sinnvolle Lösung.“ Die verwendeten Sensoren seien nichts Neues, aber die Kombination in einem Handschuh ist es sehr wohl. Thomas Kores: „Wir haben vorhandene Materialien in einen neuen Kontext gesetzt und es möglich gemacht, dass über natürliche Gesten gearbeitet werden kann.“ Daten, die von Sensoren ermittelt werden, können über ein Prozessormodul an einen Computer übertragen und in der Patientenakte gespeichert werden.


Die komplette Story hinter dieser medizinischen Innovation lesen Sie unter folgendem Link http://lsaurl.de/IXPV


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Dessauer Designer entwickeln einen Diagnostik-Handschuh

Sachsen-Anhalts Pharmaindustrie präsentiert neue Wege auf der CPhI Worldwide 2015

(Mynewsdesk) Magdeburg / Madrid. Eine etablierte Pharma- und Impfstoffindustrie, Geburtsort der Homöopathie, eine lange Tradition als Chemiestandort, ein enges Hand-in-Hand von Forschungsunternehmen, Fertigungsstandorten und Hochschulbildung entlang der gesamten Wertschöpfungskette sowie leistungsstarke Cluster und Netzwerke im Land. Diese Mischung ist es, die Sachsen-Anhalt als Standort für die pharmazeutische Industrie so erfolgreich macht. In Madrid zeigt das deutsche Bundesland vom 13. – 15. Oktober die Stärken seiner pharmazeutischen Industrie (http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/pharmazeutische-industrie) auf der Messe CPhI worldwide 2015, eine der weltgrößten Pharma-Messen.


Im Rahmen eines Gemeinschaftsstandes in Halle 1 Stand H19 präsentiert die IMG – Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH als Wirtschaftsförderungsagentur den Life Science-Standort Sachsen-Anhalt und die hervorragenden interdisziplinären Arbeitsbedingungen und Forschungsaktivitäten im Land. „In Sachsen-Anhalt ist die Pharmabranche ein erfolgreicher Wachstumssektor. Die Eröffnung eines neuen Verpackungs- und Logistikzentrums der esparma Pharma Services GmbH in Osterweddingen, derzeit laufende Unternehmenserweiterungen in Sachsen-Anhalt wie die der Oncotec Pharma Produktion GmbH oder der Pharma Wernigerode GmbH, aber auch das stetige Wachstum von Branchenriesen wie Bayer in Bitterfeld oder der Sandoz-Tochter Salutas Pharma in Barleben sind ein überzeugender Beleg dafür“, erläutert Dr. Carlhans Uhle, Geschäftsführer der IMG – Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH. „Auf der CPhI in Madrid wollen wir weitere interessierte Investoren dazu einladen, von den Standortfaktoren in Sachsen-Anhalt zu profitieren“, so Uhle weiter.


Neben großen Pharmakonzernen sind es innovationsstarke kleine und mittelständische Unternehmen, die sich durch spezialisierte Lösungen und Produkte national und international einen Namen gemacht haben. Zu diesen Pionieren, die auf dem Sachsen-Anhalt-Stand der CPhI präsentiert werden, gehört auch die Heppe Medical Chitosan GmbH. Das Unternehmen gehört zu den Weltmarktführern für hochreines Chitin, pharmazeutische Chitosane und Chitosanderivate mit eigenem Know-How. Als weltweit einziger Chitosanhersteller bietet die Firma aus der Stoffgruppe der Chitosane eine Produktpalette mit mehr als 100 verschiedenen Standard-Produkten.


Die Wissenschaftler der Hallenser Firma OntoChem GmbH sind europaweite Pioniere auf ihrem Gebiet. Die Firma hat eine Suchmaschine entwickelt, die die Eigenschaften von bestimmten Substanzen zusammenträgt und so die Entwicklung neuer Wirkstoffe und Arzneimittel vorantreibt. Dabei werden weltweit aus wissenschaftlichen Veröffentlichungen, Büchern, Fachzeitschriften, Webseiten oder Beipackzetteln von Medikamenten Informationen gefiltert. Zu den Kunden zählen u.a. DSM, Beiersdorf und Novartis. Auf dem Gemeinschaftsstand von Sachsen-Anhalt auf der CPhI präsentiert das Unternehmen eine Software-Neuheit, die Pharma-Unternehmen eine enorme Erleichterung in der Umsetzung der neuen REACH-Verordnung der Europäischen Union zum Transport von Chemikalien auf der Straße bietet. Dazu müssen Daten zur Toxizität der Substanzen vorgelegt werden, um deren Giftigkeit für den menschlichen Organismus einzuschätzen. Die neue OntoChem-Software kann mit nur wenigen Klicks diese Daten automatisch generieren und einen Report erstellen.


Der Technologiepark Weinberg Campus gehört zu den Top 10 der Technologieparks in Deutschland und ist der zweitgrößte Wissenschafts- und Technologiepark in Ostdeutschland. Der Weinberg Campus ist spezialisiert auf Biotechnologie, Biomedizin, Medizintechnik, Umwelt- und Verfahrenstechnik, Nanotechnologie sowie Informations- und Automatisierungstechnik. Dank erstklassiger Forschungsinfrastruktur und starker Netzwerke ist er der ideale Standort für Unternehmen, um ihre Position im Wettbewerb zu forcieren. Partner auf dem Weg zum Erfolg ist dabei die TGZ Technologie- und Gründerzentrum Halle GmbH. Sie informiert am Stand über die Möglichkeiten des Standortes.


Nähere Informationen zum Messeauftritt am Sachsen-Anhalt Gemeinschaftsstand, Halle 1 Stand H 19 finden Sie hier (http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/CPhI.7012.0.html): www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/cphi-2015 (http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/cphi-2015)


Weitere Aussteller aus Sachsen-Anhalt auf der CPhI worldwide 2015:


* Stand 3 C40: IDT Biologika GmbH

* Stand 3 C40: Oncotec Pharma Produktion GmbH

* Stand 3 H40: Pharma Wernigerode GmbH

* Stand 3 H40: esparma Pharma Services GmbH

* Stand 3 J11: Serumwerk Bernburg AG

* Stand 5 J60: Solvay Chemicals GmbH und Solvay P&S GmbH (am Stand der Solvay Fluor GmbH)

* Stand 6 H50: Salutas Pharma GmbH (am Stand der Sandoz GmbH)

* Stand 7 F60: Evonik Industries (am Stand der Evonik Industries AG)

* Stand 9 C11: SYNTHON Chemicals GmbH & Co. KG

* Stand 9 C11: ORGANICA Feinchemie GmbH Wolfen

* Stand 9 C75: Scil Protein Production GmbH (am Stand der Wacker Chemie AG)

* Stand 14 J30: Chemische Fabrik Berg GmbH

* Stand 14 D20: Bayer Bitterfeld GmbH (am Stand der Bayer Pharma AG)

Hintergrund: Die Pharma-Branche in Sachsen-Anhalt


Rund 40 Firmen mit einer Herstellererlaubnis für Arzneimittel prägen die vielfältige Life Science-Landschaft in Sachsen-Anhalt. Rund 4.600 Beschäftigte sind hier tätig. Bekannte Firmen wie der Aspirin-Hersteller Bayer und Pharmaunternehmen wie Salutas/Hexal, Serumwerk, IDT Biologika oder Oncotec schreiben in Sachsen-Anhalt seit Jahren Erfolgsgeschichte. In den Jahren 1999 bis 2010 konnte die ansässige Branche ihre Einnahmen verdreifachen. Allein 2014 erwirtschaftete sie insgesamt 1,3 Milliarden Euro Umsatz.


Hintergrund: Die CPhI Worldwide Madrid 2015


1990 als internationale Chemie- und Pharmaziemesse ins Leben gerufen, zählt die CPhI heute zu den größten pharmazeutischen Fachmessen weltweit. Sie ist Forum für Produzenten, Lieferanten und Abnehmer in der chemischen und pharmazeutischen Industrie. Das Spektrum umfasst alle pharmazeutische Wirkstoffe, Outsourcing-, Geräte- und Bio-Lösungen.


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Sachsen-Anhalts Pharmaindustrie präsentiert neue Wege auf der CPhI Worldwide 2015

12 Ekim 2015

Hallenser liefern Salbengrundlage an Unikliniken und Apotheken

(Mynewsdesk) Ab morgen präsentiert sich Sachsen-Anhalt als leistungsstarker Investitionsstandort für die Pharma- und Gesundheitsbranche auf der CPhI worldwide in Madrid. 



Der Einstieg in den Markt der Medizinkosmetik. 


Das mischen wir Ihnen an: Einige Salben und Tropfen, die Ärzte verschreiben, werden nach wie vor in der Apotheke hergestellt. Die Grundlagen für diese Mischungen produziert ein Unternehmen aus Sachsen-Anhalt. Die PKH Halle überzeugte nach der Wende nicht nur die Apotheken Ostdeutschlands: Nahezu alle Apotheken der Unikliniken des Landes sowie einige Spitalapotheken der Schweiz bestellen regelmäßig die Rezepturen der Marke „Apomix“.


„Sobald Sie rote Zahlen schreiben, machen wir Sie dicht.“ Eine klare Ansage – aber Angst hat sie bei Hiltrud Neidhardt nicht ausgelöst. Das war 1991, als sich die Hallenserin entschloss, mit der Treuhand als Hauptgesellschafter die Querschnittsabteilungen des damaligen Pharmazeutischen Zentrums als GmbH auszugründen. Und dabei ist sie geblieben: keine Angst vor neuen Wegen. Heute führt die inzwischen 71-Jährige ein Unternehmen, das von Apothekern in ganz Deutschland geschätzt wird – und sogar häufig „nach den guten DDR-Standardrezepturen produziert, für die wir uns nicht schämen müssen.“


Dabei lebt Hiltrud Neidhardt keineswegs in der Vergangenheit, im Gegenteil: Sie besetzt mit ihrem Unternehmen, der PKH Halle, eine ausgesprochen profitable Nische. Auch deshalb, weil sie immer wieder Geld in die Hand genommen und Neues ausprobiert hat. „Wir hatten von Anfang an feste Kunden, viele beliefern wir seit 25 Jahren. Das hat uns zu jeder Zeit den Rücken gestärkt“, sagt Neidhardt.


Ein Blick zurück erklärt vieles: Mit dem Einigungsvertrag wurden alle Pharmazeutischen Zentren, die Dienstleister der Apotheken, aufgelöst. Sie stellten Grundrezepturen her und kontrollierten Ausgangsstoffe für das Mischen von Salben, Öle und Tropfen, bevor sie diese an die Apotheken auslieferten. Plötzlich waren die Apotheker auf sich allein gestellt. Hiltrud Neidhardt, damals Chefin der Querschnittsabteilungen im Halle-Neustädter Zentrum, übernahm alle Mitarbeiter, die Mischmaschinen und Prüfgeräte und fing an, die Apotheken wieder zu beliefern.


„Wir kamen schnell an unsere Grenzen, was die Bestellabläufe und Auslieferungen anging “, erinnert sich Neidhardt. Zunehmend gab sie die Logistik an Pharma-Großhändler, die wiederum die Produkte an ihre bestehenden Kunden weiterempfahlen. „Unsere Grundrezepturen waren begehrt: Viele Ärzte verschrieben sie weiterhin, weil sie vertraut waren.“ Schnell sprach sich im gesamten Osten herum: In Halle gibt es eine Firma, die nach DDR-Standardrezepturen produziert.


1992 kaufte Hiltrud Neidhardt das Unternehmen von der Treuhand, übernahm in diesem Zuge auch eine Wolfener Firma und deren Mitarbeiter. Sie kündigte niemandem: „Wir brauchten jede Hand.“ Kurz vor der Jahrtausendwende, als die neue Produktionsstätte fertiggestellt worden war, schrieb Neidhardt ein weiteres Kapitel in der Erfolgsgeschichte der PKH. „Weil wir im Reinraum arbeiten, konnten wir die Qualität aller Produkte weiter erhöhen.“ In der Sterilabteilung des Hauses entstehen unterdessen keimfreie Öle, Salben und Tropfen für die Anwendung am Auge oder im OP.


Wie sie ihre Nische in der Pharmabranche fand und erfolgreich das Unternehmen vorantrieb, lesen Sie mit einem Klick hier.


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Hallenser liefern Salbengrundlage an Unikliniken und Apotheken

9 Ekim 2015

Kleines Unternehmen aus Sachsen-Anhalt leistet sich große Ideen

(Mynewsdesk) In der kommenden Woche, ab 13. Oktober 2015 stellen wir den Life Science Standort Sachsen-Anhalt auf der CPhI worldwide 2015 (http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/cphi-2015) in Madrid vor. Die CPhI ist eine der weltweit größten und bedeutendsten Messen für die Pharmaindustrie. Im Rahmen einer Landespräsentation informiert die IMG Sachsen-Anhalt interessierte Investoren über die exklusiven Möglichkeiten, die Sachsen-Anhalt als leistungsstarker Investitionsstandort im Herzen Deutschlands für die Pharmabranche bietet.


Innovationen für die Pharma- und Medizintechnik (http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/life-science) stellen wir Ihnen heute vor.



Die Mess- und Prüfgeräte der Stendaler Firma ZORN INSTRUMENTS sind vom modernsten technischen Standard und von hoher Präzision – und sie sind weltweit bekannt. Die Marke ZORN auf den Geräten zur Schnellprüfung in verschiedensten Anwendungsbereichen bürgt für beste Qualität „Made in Germany“. Auch Auftraggeber aus der Medizintechnik gehören inzwischen zum Kundenkreis. Sie schätzen vor allem die Flexibilität des Unternehmens im Norden Sachsen-Anhalts.


Thorsten Hildebrand holt ein Skalpell aus der Ausstellungsvitrine. Mit bloßem Auge ist kaum zu sehen, dass sich am Ende des Instrumentes ein feinstes Sägeblatt hin und her bewegt. Und er zeigt noch eine Zange, mit deren Hilfe ein künstlicher Wirbel in die Wirbelsäule eingesetzt wird. Sowohl das Werkzeug als auch das Ersatzteil wurden von ZORN INSTRUMENTS entwickelt und hergestellt.


Die Problemstellungen werden dem Stendaler Unternehmen hauptsächlich aus der Praxis geliefert. „Wir analysieren dann, mit welchen Technologien sie zu lösen wären“, erzählt Thorsten Hildebrand. „Gerade ist bei uns ein Clip entwickelt worden, mit dem bei der Voruntersuchung von Darmkrebs krankes Gewebe punktgenau markiert werden kann.“


Produkte wie das Skalpell oder der Clip gehören zu den sogenannten Nischenprodukten, mit denen sich ZORN INSTRUMENTS auch im Medizintechnikmarkt etabliert. Ihr Anteil an der laufenden Produktion beträgt inzwischen15 bis 20 Prozent.


Ein klangvoller Name mit einer Reichweite in mehr als 60 Länder. Wer sind die Forschungspartner? Wer sind die Kunden in den 60 Ländern, die das mittelständische Unternehmen auf den 2. Platz des Deutschen Außenwirtschaftspreises gehoben haben? All das und mehr Details erfahren Sie unter folgendem Link http://lsaurl.de/1WYn


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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH


Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 


Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 


Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns


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Kleines Unternehmen aus Sachsen-Anhalt leistet sich große Ideen

8 Ekim 2015

Sachsen-Anhalt - Hier wächst Pharma.

(Mynewsdesk) In der kommenden Woche, ab 13. Oktober 2015 stellen wir den Life Science Standort Sachsen-Anhalt auf der CPhI worldwide 2015 in Madrid vor. Die CPhI ist eine der weltweit größten und bedeutendsten Messen für die Pharmaindustrie. Im Rahmen einer Landespräsentation in9informiert die IMG Sachsen-Anhalt interessierte Investoren über die exklusiven Möglichkeiten, die Sachsen-Anhalt als leistungsstarker Investitionsstandort im Herzen Deutschlands für die Pharmabranche bietet.


Innovationen für die Pharma- und Medizintechnik stellen wir Ihnen heute vor.



Die EEG-Messtechnik macht den Sprung in die Telemedizin. Neurologen aus Magdeburg und Halle starten Feldversuch mit Trocken-Elektrodenhaube


Seit etwa 80 Jahren ist die Elektroenzephalografie unter der Abkürzung EEG wohl jedem geläufig. Für diese Untersuchungsmethode zum Messen der Gehirnströme war die Messtechnik anfangs so groß und kompakt wie ein Schreibtisch. Kontinuierlich wurde sie weiter entwickelt. Jetzt aber macht sie einen Sprung in die Telemedizin. Das „Home Monitoring of Brain and Body Functions“, kurz HOME2B+, wird gemeinsam von der Magdeburger Universitätsklinik für Neurologie und dem global agierenden Informations- und Konsumforschungsunternehmen Nielsen entwickelt.


„Seit 36 Jahren leite ich EEGs ab …“, sagt Anne-Katrin Baum. Sie ist leitende medizinisch-technische Assistentin für Funktionsdiagnostik und hat all die Jahre hindurch ihren Arbeitsplatz am Universitätsklinikum Magdeburg. Prof. Dr. Hans-Jochen Heinze, Leiter der Magdeburger Universitätsklinik für Neurologie und Neurophysiologie, ist froh über den insgesamt großen Schatz an Berufserfahrung in seinem Team – nicht nur, was das Analysieren von Elektro-Enzephalogrammen angeht. Auch das Wissen um die Vorgänger-Geräte ist von Vorteil bei der Entwicklung einer neuen Generation des EEG.


Die grafischen Darstellungen der Spannungsschwankungen an der Kopfoberfläche sagen viel aus über Aktivität und mögliche Erkrankungen im Netzwerk der Hirnzellen. „Früher kam aus den Geräten eine Menge Papier, auf dem diese Wellen aufgezeichnet waren“, erinnert sich Anne-Katrin Baum und deutet im Gegensatz dazu auf ihren Monitor mit den typischen Wellen-Mustern. Das Computerzeitalter brachte ganz offensichtlich Zeit- und Materialeinsparung. Was bislang blieb, ist das relativ aufwändige Aufsetzen von etwa 20 Elektroden auf den Kopf, die vorher in eine Natrium-Chlorid-Lösung gelegt werden müssen. Die Kopfhaut wird mit Elektroden-Paste ähnlich einer Peeling-Creme vorbereitet, damit der Kontakt mit dem Elektroden-Gel hergestellt und die Gehirnströme geleitet und gemessen werden können. „Eine Erleichterung brachte die Entwicklung einer Haube, in die die Elektroden schon eingearbeitet sind, damit sie nicht auf dem Kopf verrutschen“, sagt Frau Baum und holt ein solches Modell aus der Verpackung: modern – aber nicht der „letzte Schrei“.


Für die allerneueste Elektronenhaube braucht man zwei Handgriffe, und schon sitzt sie perfekt. Der Patient kann sich die Kappe eigenhändig aufsetzen. Und die Trocken-Elektroden liefern auch ohne Gel und Paste Daten von hoher Qualität – dies sind Grundvoraussetzungen für das, was die Wissenschaftler und Mediziner am Universitätsklinikum Magdeburg mit ihr vorhaben: „Home Monitoring of Brain and Body Functions“, kurz HOME2B+ heißt das Projekt auf dem Gebiet der Telemedizin.


Im Herbst dieses Jahres geht es in den zweijährigen Feldversuch. Wie dieser aussehen wird und wie die zukünftigen Perspektiven bei den Neurologen aus Sachsen-Anhalt umgesetzt werden können, lesen Sie hier http://lsaurl.de/vZ8a


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Sachsen-Anhalt - Hier wächst Pharma.

21 Eylül 2015

Innovation ist unser täglich Brot

(Mynewsdesk) Am 23. und 24. September findet mit der all about automation leipzig erstmals eine regional ausgerichtete und auf Industrieautomation spezialisierte Messe in der und für die Region Mitteldeutschland statt. Starke regionale Unterstützung bietet die IMG Sachsen-Anhalt mbH mit einem Gemeinschaftsstand für Automatisierungsanbieter der Region.



KD Elektroniksysteme GmbH Zerbst punktet mit maßgeschneiderten Einzellösungen, die oft in Kooperation mit Hochschulen entstehen


Praktikablere Lösungen für die automatische Drehzahl-Steuerung von Schaltschrank-Ventilatoren,neue Dienstleistung-Pakete bei der Programmierung von Gebäudetechnik – diese und andere Innovationen wird die KD Elektroniksysteme GmbH im September auf der Messe all about automation leipzig vorstellen. Das Zerbster Unternehmen wird auf dem Gemeinschaftsstand der IMG- Investitions- und Marketing Gesellschaft Sachsen Anhalt vertreten sein.


Mit seinen Produkten macht das 2001 gegründete Unternehmen von Anbeginn an von sich reden. Nachdem in den Neunzigern drei ehemalige Studienkollegen, darunter der heutige Geschäftsführer der KD Elektroniksysteme Ralf Kleinodt, nebenberuflich außergewöhnliche Problemlösungen entwickelt hatten, stieg die Nachfrage nach deren Ideen in einem solchen Maße, dass eine GmbH etabliert wurde, um die Kundschaft zu betreuen. „Anfangs war ichder einzige Angestellte “, erinnert sich Kleinodt. „Ein Jahr später wurden die ersten Mitarbeiter eingestellt. Inzwischen sind wir 54 Leute – und noch immer auf der Suche nach Facharbeitern, Ingenieuren und Auszubildenden“. Raum für weiteres Wachstum schuf das Unternehmen durch einen 2014 eingeweihten Neubau am Stadtrand von Zerbst im Süden Sachsen-Anhalts.


Die Firma entwickelt, produziert und vermarktet Elektroniksysteme. Außerdem bietet sie Dienstleitungen bei der Programmierung elektronischer Anlagen in Gebäuden. In jedem dieserGeschäftsfelder werden neue Wege gegangen. Deshalb wurde die KD Elektroniksysteme im vergangenen Jahr mit dem Unternehmerpreis „AURA – Auszeichnung für herausragendes unternehmerisches Wirken in Sachsen-Anhalt“ geehrt.


Welches Maß an Innovationen das Unternehmen KD Elektroniksystem hervor bringt, lesen Sie hier http://lsaurl.de/7EQ7


Informationen zu Automatisierungslösungen aus Sachsen-Anhalt präsentieren wir Ihnen unter http://lsaurl.de/PqeW


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18 Eylül 2015

AVANTI zur intelligenten Fabrik

(Mynewsdesk) Am 23. und 24. September findet mit der „all about automation leipzig“ erstmals eine regional ausgerichtete und auf Industrieautomation spezialisierte Messe in der und für die Region Mitteldeutschland statt. Komponenten- und Systemhersteller, Händler, Distributoren und Dienstleister industrieller Automatisierungstechnik präsentieren ihre Produkte und Lösungen.


Als regionaler Partner unterstützt die IMG Sachsen-Anhalt mit einem Gemeinschaftsstand für Automatisierungsanbieter aus Sachsen-Anhalt die Präsentation.



Das Magdeburger Institut für Automation und Kommunikation e.V. (ifak) und die Verwirklichung der Vision von der Industrie 4.0.


Umrüstzeiten sind Stillstandszeiten und kosten die Fahrzeugindustrie viel Geld. Ein neues Testsystem, das bei den vorausgehenden 3D Simulierungen alle Abläufe und das Verhalten aller Komponenten automatisch und systematisch abarbeitet, soll die Inbetriebnahmezeiten der Fertigungsstrecken fürneue Fahrzeugtypen weiter verkürzen.


An diesem internationalen Projekt AVANTI mit dem Autokonzern Daimler ist das Magdeburger Institut für Automation und Kommunikation e.V. (ifak) ebenso beteiligt wie an dem Mittelstandsprojekt autoAPSint mit regionalen Partnern, das die Informationen aus der Geräte- und Maschinenebene mit der Software für die Personal- und Betriebsmittelplanung verknüpft. Die Vision Industrie 4.0, die durchgängige Kommunikation aller beteiligten Maschinen und Anlagen, ihre Integration in die Steuerung und Regelung bis zur Einbindung in das Management, wird im Zusammenspiel alter und neuer Technologien umgesetzt.


Welche Maschinen arbeiten gerade welche Aufträge ab? Für welche Verschleißteile naht das Ende der Nutzungsdauer? Und wie können Wartung, Personal- und Maschineneinsatz reibungslos organisiert werden? Mit der Digitalisierung der Produktion sollen diese Informationen den Entscheidern in Echtzeit zur Verfügung stehen, ohne den Blick auf das Typenschild auf der Maschine und in den Aktenordner, ohne Missverständnisse zwischen Kollegen und ohne Zeitverlust beim Ausfüllen von Excel-Tabellen oder im E-Mail-Verkehr. „Die Automobilindustrie ist auf diesem Gebiet sehr weit, so schafft sie es, bei hohem Tempo an den Fertigungsstraßen die kontinuierliche Produktion eines Fahrzeugtyps mit den jeweils individuellen Kundenwünschen zu verbinden“, sagt der stellvertretende ifak-Leiter Dr. Thomas Bangemann. „Kleinere Zulieferbetriebe sowie andere Unternehmen des Mittelstandes wollen nun nachziehen.“ Planungsprozesse sollen von der eher statischen manuellen Eingabe in einen kontinuierlichen Datenfluss überführt und so effektiver gestaltet werden.


Wie die Industrie 4.0 in der Kooperation zwischen dem ifak und Daimler umgesetzt wird, lesen Sie hier http://lsaurl.de/HSPy


Informationen zu Automatisierungslösungen aus Sachsen-Anhalt präsentieren wir Ihnen unter http://lsaurl.de/PqeW


(http://lsaurl.de/HSPy)


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AVANTI zur intelligenten Fabrik

31 Ağustos 2015

Expertenrat trifft Unternehmererfahrung

(Mynewsdesk) Für kleine und mittlere Unternehmen ist die Erschließung internationaler Märkte Herausforderung und Chance zugleich. Das Land Sachsen-Anhalt unterstützt dabei.


Südostasien gilt als interessanter internationaler Wirtschaftsraum. Die Firma FRANKE Elektrotechnik e.K. aus Halle hat diesen Absatzmarkt für sich erfolgreich erschlossen. Sie hat Tochterunternehmen in Vietnam und Thailand gegründet, die Knowhow und Service rund um die störsichere und sparsame Elektroenergieversorgung anbieten. Auch die EM Elektromontage GmbH aus Siersleben betreut Baustellen im Ausland, ihre Mitarbeiter montieren Elektro-Schienensysteme und stellen Schaltanlagen auf. „Viele Unternehmen nutzen bereits ihre Chancen für den Einkauf oder Absatz von Waren und Dienstleistungen auf ausländischen Märkten sowie für Kooperation, aber es könnten mehr sein“, schätzt Wolfgang Sandrock, Abteilungsleiter Betriebsberatung/ Unternehmensförderung der Handwerkskammer Magdeburg ein. Einen wesentlichen Grund für Zurückhaltung sieht er darin, dass den Unternehmen oftmals Informationen über geeignete Auslandsmärkte und Erfahrungen für die Umsetzung eines Engagements fehlen. „Großen Nutzen können kleine und mittlere Unternehmen aus den Veranstaltungen zur Außenwirtschaft ziehen, denn da gibt es wichtige Informationen und die Möglichkeit, Erfahrungen auszutauschen“, so Sandrock.


Wer sich auf ausländischen Märkten engagieren will, steht vor allem zu Beginn vor unzähligen Fragen, weiß Michael Hirsch, Betriebsberater Unternehmensbetreuung der Handwerkskammer Halle. „Welche Anmeldeformalitäten sind für die Mitarbeiter einzuhalten? Welche steuerlichen Besonderheiten gelten im Zielland? Was ist zu beachten, wenn das Unternehmen Leistungen als Subunternehmer erbringt? Fragen zu Arbeitsgenehmigungen, Qualitätsansprüchen, Ein- und Ausfuhrbedingungen, Fördermöglichkeiten und zur Finanzierung bestimmen den Beratungsalltag. Handwerkskammern und IHK arbeiten dabei Hand in Hand, um die interessierten Unternehmen mit Informationen zu versorgen.


„Im Rahmen des Außenwirtschaftskonzeptes (http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/fileadmin/SOM/IISA/Sonstige_Veranstaltungen_Unterseiten/Aussenwirtschaftstag_2015/Aussenwirtschaftskonzept_Sachsen-Anhalt_2014.pdf)des Landes wollen wir noch mehr heimische Unternehmen für Auslandsmärkte sensibilisieren, sie umfassend zu Chancen und Risiken beraten und sie auf ihrem Weg in neue Märkte begleiten“, sagt Robin Baake, stellvertretender Pressesprecher im Wirtschaftsministerium. Dafür wurde zum Beispiel die Messeförderung (http://www.unternehmen-und-gruender-in-sachsen-anhalt.de/unternehmen/foerderung/Messefoerderung)neu justiert; Firmen können dadurch deutlich höhere Zuschüsse erhalten. Außerdem fördert das Land über das Programm „ Innovationsassistent (http://www.unternehmen-und-gruender-in-sachsen-anhalt.de/unternehmen/foerderung/Innovationsassistent)“ die Einstellung zusätzlicher Hochschulabsolventen nun auch für den Bereich Außenwirtschaft. Neu ist auch eine Reihe mit Praxisworkshops zur Außenwirtschaft (http://www.mw.sachsen-anhalt.de/themen/aussenwirtschaft/), die landesweit veranstaltet werden. Darüber hinaus sollen auch die Potenziale ausländischer Studierender an den Hochschulen des Landes sowie bestehende Hochschulkooperationen stärker für die Außenwirtschaftsförderung (http://www.unternehmen-und-gruender-in-sachsen-anhalt.de/maerkte/zukunftsfragen/internationalisierung)genutzt werden. Zudem wird noch 2015 ein neues Förderprogramm des Landes zur Unterstützung von Beratungsleistungen für KMU starten; dafür stehen bis 2020 insgesamt 5 Millionen Euro zur Verfügung. Als ein bewährtes Mittel werden Delegations- und Unternehmerreisen für KMU weiterhin unterstützt, betont Baake.


Für die Unternehmen FRANKE Elektrotechnik e.K. und EM Elektromontage GmbH aus Sachsen-Anhalt gehört das Auslandsgeschäft fest zum Alltag. Mit Erfolg, wie Sie hier weiterlesen (http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/report-invest/newsletter-iisa/2015/08/expertenrat-auenwirtschaft) können.



Weitere Informationen aus erster Hand zur Außenwirtschaft in der Praxis bekommen KMUs auf dem dritten „Praxis-Workshop Außenwirtschaft“ in Zahna-Elster am 8. September 2015. Themenschwerpunkt ist „Exportgenehmigungen und Ausfuhrkontrollen.“ Neben einem Expertenvortrag berichten die Unternehmen Wikana Keks und Nahrungsmittel GmbH und die EMPL Fahrzeugwerk GmbH aus erster Hand von ihren Erfahrungen bei der Internationalisierung. Weitere Infos finden Sie hier (http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/praxis-workshop-aussenwirtschaft-3).


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29 Temmuz 2015

Von Grieben in die Welt

Von Grieben in die Welt(Mynewsdesk) Der Familienbetrieb Schutzgitteranlagen KRONE hat seine Nische gefunden und sich auch international etabliert


Bodenständigkeit schließt Weltläufigkeit nicht aus. Zu erleben im Familienbetrieb KRONE in Grieben, einem Dörfchen bei Tangerhütte. Gegründet 1923 von Franz Krone als Handelsbetrieb mit Schmiede, führt heute Thomas Krone in dritter Generation einen modernen Handwerksbetrieb, der mit der Produktion von Schutzgitteranlagen für die Industrie seine Nische gefunden hat.


In einer Nische, ein wenig versteckt am Ortsrand, steht seit 1995 auch die neue Produktionshalle, die Seniorchef Franz Krone baute. Noch ist der Senior unterstützend tätig. „So lange mich meine Kinder lassen“, lächelt er. „Vater braucht das“, lächelt Katrin Schmidt zurück. Die Diplom-Betriebswirtin führt gemeinsam mit ihrem Bruder seit 2008 die Firma.


Die Spezialisierung auf Schutzgitter für Industrieanlagen wuchs Schritt für Schritt. Es begann Anfang der 90er Jahre, als durch die Kontakte der Handwerkskammer Stendal nach Aurich eine dortige Firma einen Auftrag nach Grieben vermittelte. „Ein Auftrag zog dann den anderen nach sich. In unserer Branche läuft viel über persönliche Empfehlungen. Wir werben wenig“, sagt Thomas Krone. Er stieg 1995 als frisch gebackener Diplomingenieur für Maschinenbau und Produktionstechnik in die Firma ein. Er reist viel, misst auf, bespricht die Pläne. „Doch das meiste läuft inzwischen übers Internet. Logistisch ist die größte Herausforderung der Weg zur A14; aber wenn sie nach Österreich oder Spanien liefern, spielt das keine Rolle“, stellt er fest.


Mit Spanien begann 1999 das Exportgeschäft. Ein deutscher Kunde ließ dort eine Anlage montieren. Ein Spanier sah zu und orderte ebenfalls in Grieben. Inzwischen realisiert die Firma bis zu 60 Prozent ihres Jahresumsatzes von durchschnittlich 900.000 Euro im Ausland. Das meiste in Österreich, aber auch England, Polen, Spanien, Italien, Ungarn, die Slowakei, die Türkei und Schweden gehören zu den Exportländern. Aufträge in Südafrika, Brasilien und den USA hat Thomas Krone ebenfalls realisiert.


Die Unternehmen in Sachsen-Anhalt sind gewachsen und heute auf der globalen Landkarte angekommen. Wie das Unternehmen KRONE Schutzgitteranlagen dies geschafft hat, lesen Sie hier http://lsaurl.de/piDo




(http://lsaurl.de/piDo)


Im Zusammenspiel mit der Förderung der Außenwirtschaft des Landes rückt die Stärkung der vorhandenen Strukturen in den Fokus. Im Rahmen der Internationalisierung der regionalen Firmen unterstützt das Land Sachsen-Anhalt die Wirtschaft durch die Förderung von Messeauftritten und durch das Programm „Sachsen-Anhalt transnational“. Die Details zu den Förderrichtlinien finden Sie unter folgendem Link http://lsaurl.de/nMxF


Weitere Informationen zur Außenwirtschaft in der Praxis bekommen Sie auf dem „Außenwirtschaftstag Sachsen-Anhalt“ am 30. November 2015 in der Leopoldina in Halle/ Saale.

(http://lsaurl.de/nMxF)


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28 Temmuz 2015

Lieferanten für die Weltausstellung EXPO Milano kommen aus Sachsen-Anhalt

Lieferanten für die Weltausstellung EXPO Milano kommen aus Sachsen-Anhalt(Mynewsdesk) Italienisches Traditionsunternehmen ISOPAN setzt auf Sachsen-Anhalt.


Die Produktionsstätte für Dämmplatten profitiert von weiterer Internationalisierung der Gruppo Manni, die zu den Lieferanten für die Weltausstellung EXPO Milano gehört.


Das italienische Traditionsunternehmen Isopan hat bereits im September 2013 eine Produktionsstätte in Sachsen-Anhalt eröffnet. Die auf dem lokalen Markt schon seit Jahren bekannte Marke will durch einen eigenen Standort im Herzen Europas seine Marktposition als Qualitätsanbieter für Bauisolierung stärken. Mit Erfolg, wie die Entwicklung der vergangenen Jahre zeigt.


Isopan ist eines der Markenzeichen des traditionsreichen italienischen Industrieunternehmens Gruppo Manni, das seit 70 Jahren im Stahlbereich tätig ist. Über Manni Sipre werden 400.000 Tonnen Stahlprodukte pro Jahr verarbeitet. So wurden beispielsweise 6000 Tonnen Stahlelemente für die Pavillons auf der EXPO2015 in Mailand geliefert. Eine weitere Sparte bildet Manni Energy mit der Entwicklung und Herstellung von schlüsselfertigen Photovoltaik-, Windenergie- und Biogasanlagen. Somit umfasst die Holding derzeit weltweit 21 Produktions-, Service- und Vertriebszentren.


Wie lang das Unternehmen bereits in Sachsen-Anhalt produziert und wie es zur Standortentscheidung gefunden hat, lesen Sie hier http://lsaurl.de/7kV1


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27 Temmuz 2015

Den Lebensunterhalt sicherte ego.-START.

Den Lebensunterhalt sicherte ego.-START.(Mynewsdesk) Für eine neuartige Tourismus-Plattform qualmten die Programmierer-Köpfe in Sachsen-Anhalt.


Fast wie aus dem Lehrbuch hätte die Gründung von uTime ablaufen können. Idee – Businessplan –Geldgeber – Idee verwirklichen. Dann kamen Turbulenzen. Doch der Reihe nach.


Die Idee zu einer neuartigen Tourismus-Plattform kommt dem Hallenser Martin Rosenbusch während seiner Reisen als Rucksacktourist: Eine Community für kleine Anbieter oft sehr spezieller touristischer Erlebnisse und deren Nutzer. So mancher Geheimtipp könnte hier weitergegeben werden. Marktfähig? Der Diplomkaufmann arbeitet am Businessplan.


Er stellt sein Vorhaben bei Univations, dem Hochschulgründernetzwerk Sachsen-Anhalt Süd, vor. Das empfiehlt ihm die Teilnahme am Businessplanwettbewerb der Investitionsbank – uTime gehört zu den Gewinnern. Martin Rosenbusch findet dabei Leute, die er dringend braucht. Drei Programmierer. 


Doch woher das Startkapital nehmen? Wege zur ego-Förderung und der Nutzung erklärt Ihnen Herr Rosenbusch hier: http://lsaurl.de/alIa


Die Empfehlung zum ego.-Start-Programm und zu weiteren Förderinstrumenten für Gründerinnen und Gründer in Sachsen-Anhalt finden Sie unter http://lsaurl.de/ego2015


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13 Temmuz 2015

Spielen mit Pfiff: Fantasie ist bei Kleinen groß in Mode

Spielen mit Pfiff: Fantasie ist bei Kleinen groß in Mode(Mynewsdesk) Existenzgründerin Anne Sommer profitiert vom Gründerzuschuss ego.-START des Landes.


Wenn Kids die Sachen von Anne Sommer tragen, hat Langeweile keine Chance. Die Designerin aus Halle/ Saale hat sich mit ihrem Label „Spielmode“ darauf spezialisiert, Kids so einzukleiden, dass sie spielen können – wo immer sie sind und wann immer sie möchten. Aus der von ihr kreierten Kleidung wird im Handumdrehen Spielzeug. Eine Handpuppe am Ärmel, Gummitwist am Gürtel oder ein Fadenspiel an der Hose? Na klar! Viele Eltern finden die Idee toll, Kinder sowieso. Aber damit aus der Idee ein funktionierendes Geschäft wird, muss Anne Sommer viel im Blick behalten – die Produktion, das Marketing oder den Vertrieb. Zeit, um den Blick vor allem auf ihr Kerngeschäft zu richten, hat der Designerin die finanzielle Landeshilfe ego.-START verschafft.


Er ist grün, hat einen großen Mund und runde Kulleraugen. Froschi ist der Star der Kollektion von Anne Sommer. Er ist direkt am Ärmel der Kinder-Shirts integriert. Kinderleicht kann Froschi in eine Handpuppe verwandelt werden. Der grüne Kerl hat schon viele Kinder zum Lachen gebracht, weil man sich mit ihm den Spaß aus dem Ärmel schütteln kann. Hinter der Mode, die Anne Sommer entwirft, steckt aber noch mehr. Die Spiel-und Lerndesignerin, die ihr Handwerk beim Industriedesign-Studium an der Burg Giebichenstein gelernt hat, kreiert Kindermode für Kids zwischen zwei und acht Jahren. Sie nennt sie „Spielmode“ – und darum heißt auch ihr Modelabel so. Ihr Anspruch: Die Kinder sollen spielend lernen und ihre Fantasie anregen lassen, erklärt sie: „Froschi kann reden, aber nur, wenn er eine Stimme erhält.“


Woher kam die Inspiration, die Unternehmer-Idee? Wie wurde die Designerin aufmerksam auf finanzielle Unterstützung des Landes und welche Erfolge konnte sie damit erzielen? All diese Fragen werden Ihnen hier beantwortet.


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Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 


Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 


Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns


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10 Temmuz 2015

Hugo-Junkers-Preis: Land wirbt bei Open-Air-Kinos um Visionäre und Vordenker

Hugo-Junkers-Preis: Land wirbt bei Open-Air-Kinos um Visionäre und Vordenker(Mynewsdesk) Besser kann man um Freigeister nicht werben, als an der frischen Luft bei bestem Unterhaltungsprogramm. Aus diesem Grund macht das Land mit einem neuen Werbefilm zum Hugo-Junkers-Preis bei verschiedenen Open-Air-Kinos in Sachsen-Anhalt auf den Wettbewerb aufmerksam.


Von Mitte Juli bis Mitte August wird unter anderem beim Freiluft-Kino im Stadtpark Dessau oder im Schloss Köthen sowie beim SWM Sommerkino in Magdeburg der Film zu sehen sein. „Die Open-Air-Kinos im Land locken immer eine große und kulturinteressierte Öffentlichkeit an. Für uns ergibt sich damit eine tolle Werbeplattform, die noch dazu hervorragend zum Hugo-Junkers-Preis passt. Ich freue mich, wenn wir mit dem Werbefilm die Zuschauer für den Wettbewerb begeistern können“, erklärt Hartmut Möllring, Minister für Wissenschaft und Wirtschaft Sachsen-Anhalts und Schirmherr des Preises.


Der Wettbewerb des Ministeriums für Wissenschaft und Wirtschaft ist mit insgesamt 90.000 Euro dotiert und soll Ideenschmieden aus Sachsen-Anhalt in ihrer Entwicklung fördern. Bis zum 1. Oktober 2015 können sich Unternehmer/-innen und Wissenschaftler/-innen der Hochschulen und Forschungseinrichtungen des Landes in folgenden Kategorien bewerben:


// Innovativste Vorhaben der Grundlagenforschung


// Innovativste Projekte der angewandten Forschung


// Innovativste Produktentwicklung


// Innovativste Allianz


// Sonderpreis: Chemie und Bioökonomie


Ausführliche Informationen zu den Teilnahmebedingungen finden Sie online

unter www.hugo-junkers-preis.de (http://www.hugo-junkers-preis.de).


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9 Temmuz 2015

Designer Philipp Rösler und Thomas Kores gewinnen BESTFORM-AWARD 2015

Designer Philipp Rösler und Thomas Kores gewinnen BESTFORM-AWARD 2015(Mynewsdesk) Am Mittwochabend sind im Medienzentrum der Burg Giebichenstein in Halle vor mehr als 80 Gästen aus Kultur, Wirtschaft, Politik und Medien die BESTFORM-Awards 2015 vergeben worden. Der erste Preis ist mit 10.000 Euro dotiert, der zweite mit 7.500 und der dritte mit 5.000 Euro. Zusätzlich wurden sechs Förderpreise vergeben. Einer davon beinhaltet ein Intensivcoaching durch die Investitionsbank Sachsen-Anhalt (IB). Insgesamt werden 35.000 Euro ausgeschüttet.


Die Designer Philipp Rösler und Thomas Kores sind gemeinsam mit dem Unternehmen „mm1 Consulting & Management PartG“ die Gewinner des Landeswettbewerbes BESTFORM 2015. Die freischaffenden Designer aus Dessau-Roßlau haben den medizinischen Handschuh „MediGlove“ entwickelt, der traditionelle Untersuchungs-Instrumente wie Stethoskop oder Thermometer durch sensible Sensortechnik ersetzt und so Untersuchungen durch „Handauflegen“ ermöglicht. Die „mm1 Consulting & Management PartG“ mit Sitz in Stuttgart unterstützte die sachsen-anhaltischen Kreativen durch Beratung und technisches Know-how. Die Problemlösungskompetenz überzeugte die Jury. Sie hob die „beeindruckend humane Art der Untersuchungen“ hervor und lobte die Designer für ihre „Kompetenz, Probleme zu erkennen und zu lösen“. Die Technologie ermögliche die Konzentration auf das Wesentliche – den direkten Kontakt zwischen Arzt und Patient, heißt es in der Begründung der Juroren.


* Zweitplatzierte ist die Partnerschaft des halleschen Mode-Labels von Anne Trautwein, „Tywear – Textile Solutions UG/LUXAA®“, und der „LANG knitwear GmbH“ aus Treffelhausen. Sie haben gemeinsamnachhaltige Hightech-Mode aus einer textilen, atmungsaktiven Membran entwickelt. Die Textilien sind ohne die Zugabe spezieller, chemischer Zusätze anti-allergen sowie resistent gegen Milben, Bakterien und Pilze – und damit hervorragend für Allergiker geeignet. Gut für die Umwelt: Die Mode besteht hundertprozentig aus sortenreinem und dadurch vollständig recycelbarem Kunststoff. Die Jury sagt: „Damit wird ein medizinisches Problem zur modernen Lösung.“ Sie lobt die Entwicklung der Hightech-Mode als „eine Materialrevolution, die tatsächlich Mode für alle macht“.

* Den dritten Platz belegen die hallesche Designerin Carolin Schulze und die Insektenfarm L. Seitz aus Schkeuditz mit ihrem Ansatz, die Ernäh­rungs­gewohn­heiten zu verändern. Beim Beitrag „Falscher Hase“ geht es darum, Insektenfleisch in Formen zu bringen, die es für Europäer schmackhafter aussehen lassen. Mit aktuellen und künftigen 3D-Druck-Technologien soll es für jeden auch zu Hause möglich sein, selbst verfeinerte Rezepturen aus Insektenproteinen auszudrucken. Die Jury würdigte den „Blick über den Tellerrand“ und sagt: „Damit wird uns etwas Neues auf den Tisch geholt. Neue Denkansätze zum Welternährungsproblem könnten bald aus Sachsen-Anhalt kommen. Dieses Thema animiert, darüber nachzudenken, was wir essen.“


Insgesamt wurden 61 Bewerbungen von Partnern aus der Kreativwirtschaft und anderen Branchen eingereicht. Hartmut Möllring, Minister für Wissenschaft und Wirtschaft underneut Schirmherr des Wettbewerbs, erklärte in seiner Laudatio: „BESTFORM zeigt, welch enormes kreatives Potenzial in Sachsen-Anhalts klugen Köpfen steckt. Unsere Kreativwirtschaft ist ein Katalysator für Innovation und Leidenschaft und bietet daher großes Potenzial für erfolgreiche Partnerschaften. Kreative können auch andere Branchen in Bestform bringen.“


Der BESTFORM /// MEHR /// WERT /// AWARD für kreative Ideen wurde in diesem Jahr zum zweiten Mal verliehen. Beworben haben sich deutlich mehr Allianzen als 2013 (38). Ziel des deutschlandweit einmaligen Wettbewerbs ist eine stärkere Vernetzung der heimischen Kreativwirtschaft mit anderen Branchen. Bewerben konnten sich Sachsen-Anhalts Kreative mit Projekten, die sie gemeinsam mit Partnern eines anderen Wirtschaftszweiges umgesetzt haben oder noch umsetzen wollen. Der nächste BESTFORM-Wettbewerb wird voraussichtlich im Jahr 2016 ausgelobt.


Die Förderpreisträger 2015 – bei Nennung 1. Kreativ-/ 2. Wirtschaftspartner:


Ansgar Rother und Felix Minta, Magdeburg

Fachhochschule Magdeburg-Stendal, Magdeburg

Projekt: „AQUAJET“, körpernahes Fortbewegungssystem für den Rettungseinsatz im Wasser

(Preis: Intensivcoaching durch die IB)


Antje Sellig, Halle (Saale)

Les doigts qui rêvent, Talant (Dijon), Frankreich /

Federazione Nazionale delle Istituzioni pro Ciechi, Rom

Projekt: „Das Chamäleon“ – Ein Buch für alle Sinne


faktor m – büro für gestaltung und konstruktion, Magdeburg

SensoMotoric Instruments GmbH, Teltow

Projekt: „EYETRACKING Brille“


Integrated-Design-Engineering-Master-Studenten der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Norwin Schmidt, Leonhard Bruns, Linh Bùi Duy, Edgar Grendatsch, Christian Käppel, Teresa Kelterborn, Lukas Reiß, Stefanie Rothkötter, Angelika Karolina Sojka

Netz39 e. V., Sebastian Hicher, Magdeburg

Projekt: „rapidRECYCLING für das 3D-Drucken“


Jaeger.ID – Industrial Design Studio, Magdeburg

Deutsche Energieversorgung GmbH, Leipzig

Projekt: „Batteriespeicher“, Speicherlösung für regenerative Energie


Oliver Reinecke, Halle (Saale)

HMT Höfer Metall Technik GmbH & Co. KG, Hettstedt

Projekt: „DELTASLIDE – build your own 3D-Printer“


Pressekontakt: Manuela Bock, Telefon: +49 3915 68 99 45,manuela.bock@img-sachsen-anhalt.de


Diese Pressemeldung und Fotos sind auch online abrufbar unter: http://www.kreativ-sachsen-anhalt.de/bestform/presse/downloadbereich


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Bienvenida! Welcome! Fogadtatás!

Bienvenida! Welcome! Fogadtatás!(Mynewsdesk) Mit gezieltem Migrationsmarketing Fachkräftemangel entgegen wirken


Die demografischen Entwicklungen in Sachsen-Anhalt erfordern innovative und mutige Ideen, um Fachkräfte für das Land zu gewinnen. Eine aktuelle Studie der Wirtschaftsjunioren Deutschland belegt, dass der Fachkräftemangel immer mehr zum Risiko für die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft wird. Nicht immer sind freie Stellen durch Fachkräfte vor Ort zu besetzen. Neben einem guten Bildungssystem, einer aktiven Gründungs- und Wirtschaftsförderung sowie einer schlüssigen Familienpolitik gewinnt daher das Migrationsmarketing immer mehr an Bedeutung. Internationale Fachkräfte sollen in Sachsen-Anhalt dauerhaft eine neue Heimat finden.


„Migrationsmarketing ist kein Projekt oder eine einzelne Maßnahme, sondern ein dauerhafter Prozess“, beschreibt Professor Dr. Uwe Manschwetus diesen neuen Begriff. Gemeinsam mit Professor Dr. Jens Cordes ist er Mitherausgeber des Buches „Migrationsmarketing – Potenziale zur Schließung der demografischen Lücke“. Dabei ist das Migrationsmarketing auf Menschen ausgerichtet, die sich langfristig für eine Zukunft in Deutschland interessieren. Basis dafür bildet der Life-Course-Ansatz von Professor Dr. Jens Cordes, der die verschiedenen Lebensabschnitte beschreibt, die die Entscheidung zum Leben im Ausland beeinflussen. So können bereits ein Schüleraustausch oder ein Auslandssemester im Studium das Interesse für ein Leben in Deutschland wecken. „Das Migrationsmarketing soll keine temporären Probleme durch Gastarbeiter lösen, sondern durch gezielte Maßnahmen demografische Lücken schließen“, betont Manschwetus. Wichtig ist eine sehr differenzierte Ansprache passend zu den jeweiligen Kulturkreisen und Wertvorstellungen. So können die deutschen Tugenden in einigen Ländern durchaus als Alleinstellungsmerkmal dienen. Stärken anderer Kulturkreise, wie beispielsweise die Achtung des Alters im asiatischen Raum, bieten wiederum Fachkräftepotenzial für bestimmte Berufszweige (bspw. Pflegeberufe).


Wie die Willkommenskultur im Land aufgebaut wird und das Migrationsmarketing startet, lesen Sie unter folgendem Link http://lsaurl.de/SRoI


(http://lsaurl.de/SRoI)


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6 Temmuz 2015

"Fachkräftemangel gibt es nicht!"

(Mynewsdesk) Wer kreative Mitarbeiter sucht, muss kreativ um sie werben.


„Fachkräftemangel gibt es nicht!“, behauptet Martin Gaedt, Autor, Redner, Gründer einer Internetplattform für clevere Köpfe und seit dem Erscheinen seines Buches „Mythos Fachkräftemangel“ ausgewiesener Experte zu diesem Thema. Dem einen ist er Provokateur, dem anderen Inspirator. Martin Gaedt ist beides recht, wenn es Unternehmern und Personalleitern hilft, den Blick für Schwächen im Recruiting zu schärfen und pfiffige Werbestrategien zu entwickeln. „Der Mangel ist individuell und hausgemacht“, bei dieser Aussage bleibt Martin Gaedt, „solange zehntausende gut ausgebildete Bewerber immer wieder Ablehnungen erfahren, solange es Altersdiskriminierung gibt und Fachkräfte ins Ausland gehen, weil ihr Können hier nicht gefragt scheint.“ Gaedt sieht einen Mangel an pfiffigen Ideen, an Kooperationsbereitschaft und am Willen, in die Entwicklung der Mitarbeiter zu investieren oder innovative Arbeitszeitmodelle auszuprobieren.


Von einem flächendeckenden Fachkräftemangel wollen auch die Industrie- und Handelskammern (IHK) in Halle-Dessau und Magdeburg derzeit noch nicht sprechen, aber das Angebot wird knapper und der Wettbewerb der Unternehmen um Arbeitskräfte wird schärfer. Als Gründe führt Dr. Christof Altmann, Pressesprecher und Leiter Standortpolitik der IHK Halle-Dessau, die ungünstige demografische Entwicklung mit niedrigen Schulabgängerzahlen an, den Ansturm auf die Hochschulen und die teilweise mangelnde Ausbildungsreife mancher Schulabgänger. Zusätzlich verschärft werde das demografische Problem durch die Rente mit 63. Auch die kleinteilige Wirtschaftsstruktur wirke sich nachteilig aus, so Altmann. „Kleine und mittlere Betriebe aus der Region können bei der Lohnhöhe selten mit westdeutschen Großkonzernen mithalten. Manchmal gelingt es, diesen Nachteil durch ‚weiche Faktoren‘ auszugleichen, aber eben nicht immer.“


Wie das Problem behoben werden kann und Mitarbeiter gezielt kreativ angesprochen werden können, lesen Sie unter folgendem Link http://lsaurl.de/3nnu


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