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19 Ekim 2015

Industrie 4.0 braucht durchgängige Automatisierung - znt-Richter mit universeller Softwareplattform auf der SPS IPC Drives

Industrie 4.0 braucht durchgängige Automatisierung - znt-Richter mit universeller Softwareplattform auf der SPS IPC Drivesznt-Richter zeigt auf der SPS IPC Drives PAC, den universellen Process Automation Controller des Hauses. Vom 24. – 26.11.2015 ist znt-Richter (http://www.znt-richter.com/) in Halle 3A, Stand 630, Platz 3A-630 N, dem Gemeinschaftsstand „Automation Meets IT“ in Nürnberg zu finden.


„Jede Maschine kann mit Hilfe von sogenannten Process Automation Controllern in die IT-Landschaft einer Produktion integriert werden. Oft wird hier jedoch nur die Sammlung von Informationen dieser Maschinen verstanden, Automatisierung geht aber weit darüber hinaus und lässt sich nur durch reibungslose Schnittstellenkommunikation erreichen“, beginnt Paul Riedl aus dem Hause znt-Richter, den Automatisierungsexperten aus München.


PAC (Process Automation Controller) ist eine leistungsfähige, offene Plattform zur vertikalen Integration von Maschinen und Anlagen in die Unternehmens-IT und bildet das Bindeglied zwischen der Steuerungsebene (Shop-Floor-Ebene) und den übergeordneten Ebenen MES (Manufacturing Execution System) (http://www.znt-richter.com/mes_loesungen/) und/oder ERP (Enterprise Resource Planning) (http://www.znt-richter.com/vertikale_integration/). Der Process Automation Controller implementiert damit eine wesentliche architektonische Komponente nach den Konzepten von Industrie 4.0 und ist eine wichtige Voraussetzung für die notwendige umfassende Automatisierung bis auf die Shop-Floor-Ebene in den Unternehmen, um eine konstante Produktqualität sicherzustellen. Neben der Datensammlung und -aggregation übernimmt der Controller umfangreiche Automatisierungsaufgaben auf Arbeitsbereichsebene. Hierzu gehören maschinenübergreifende Fertigungssteuerung und die Integration verschiedenster Systeme, z.B. Prozessregelung und -optimierung, Maschinenprogrammverwaltungen und Materialfluss-Steuerungen. Der Funktionsumfang des PAC geht dabei über die typischen Aufgaben der Betriebs- und Maschinendatenerfassung weit hinaus. PAC kann ohne großen Aufwand implementiert werden, da die Lösung modular aufgebaut ist und individuell angepasst werden kann.


„Wir präsentieren unsere Lösungen auf der SPS IPC Drives, um unser Know-how und unsere Produkte einem noch breiteren Kundenkreis sichtbar zu machen. Unsere umfangreichen Erfahrungen aus den Branchen Halbleiter, Medizintechnik und Elektronik können wir gewinnbringend für unsere Kunden auch in anderen Branchen einsetzen „, erläutert Riedl.


Die znt-Firmengruppe blickt auf langjährige Erfahrungen auf dem Markt der Automatisierung zurück. Das IT Unternehmen implementiert weltweit maßgeschneiderte Automatisierungs- und MES-Lösungen.

znt-Richter finden Sie in Nürnberg auf der SPS IPC Drives in Halle 3A, Stand 630, Platz 3A-630 N, dem Gemeinschaftsstand „Automation Meets IT“.


znt-Richter steht seit 25 Jahren für innovative und ganzheitliche IT-Lösungskonzepte mit konsequenter Orientierung am internationalen Markt. Die 1991 von Prof. Dr. Richter gegründete Unternehmensgruppe gehört zu den Pionieren technologisch fortschrittlicher IT-Systeme zur Optimierung der Produktionsprozesse. Angefangen bei umfassender Beratung bietet das inhabergeführte Unternehmen Softwareentwicklung, Gesamtlösungen und Support aus einer Hand.

Internationale Projekte gehören zum Tagesgeschäft der kundenorientiert arbeitenden Teams. Neben eigenen Produkten werden ausgereifte Partnerprodukte implementiert, um den hohen Erfordernissen der Branchen schnell, flexibel und effizient gerecht zu werden. Dadurch können kontinuierlich Technologien, Services und Ressourcen optimal auf die Projekte der Kunden ausgerichtet werden.

Über spezielles Know-how verfügt das international tätige Unternehmen in den Branchen Semiconductor, Solar, Medizintechnik, Elektronik, Automotive, Prozessindustrie, Touristik und im Behördenwesen.

Von den Standorten München, Burghausen, Dresden, Villach, Singapur und Malaysia werden Kunden weltweit betreut.


Firmenkontakt

znt-Richter Zentren fuer Neue Technologien GmbH

Birgit Knogler

Lena-Christ-Str. 2

82031 Grünwald

+49 89 64 18 08-0

+49 89 64 18 08-12

presse@znt.de

http://www.znt-richter.com


Pressekontakt

znt-Richter Zentren fuer Neue Technologien GmbH – Institut Burghausen

Birgit Knogler

Mautnerstr. 268

84489 Burghausen

+49 86 77 98 80-426

presse@znt.de

http://www.znt-richter.com



http://www.pr-gateway.de/media/primage/271597.jpgIndustrie 4.0 braucht durchgängige Automatisierung - znt-Richter mit universeller Softwareplattform auf der SPS IPC Drives

18 Eylül 2015

AVANTI zur intelligenten Fabrik

(Mynewsdesk) Am 23. und 24. September findet mit der „all about automation leipzig“ erstmals eine regional ausgerichtete und auf Industrieautomation spezialisierte Messe in der und für die Region Mitteldeutschland statt. Komponenten- und Systemhersteller, Händler, Distributoren und Dienstleister industrieller Automatisierungstechnik präsentieren ihre Produkte und Lösungen.


Als regionaler Partner unterstützt die IMG Sachsen-Anhalt mit einem Gemeinschaftsstand für Automatisierungsanbieter aus Sachsen-Anhalt die Präsentation.



Das Magdeburger Institut für Automation und Kommunikation e.V. (ifak) und die Verwirklichung der Vision von der Industrie 4.0.


Umrüstzeiten sind Stillstandszeiten und kosten die Fahrzeugindustrie viel Geld. Ein neues Testsystem, das bei den vorausgehenden 3D Simulierungen alle Abläufe und das Verhalten aller Komponenten automatisch und systematisch abarbeitet, soll die Inbetriebnahmezeiten der Fertigungsstrecken fürneue Fahrzeugtypen weiter verkürzen.


An diesem internationalen Projekt AVANTI mit dem Autokonzern Daimler ist das Magdeburger Institut für Automation und Kommunikation e.V. (ifak) ebenso beteiligt wie an dem Mittelstandsprojekt autoAPSint mit regionalen Partnern, das die Informationen aus der Geräte- und Maschinenebene mit der Software für die Personal- und Betriebsmittelplanung verknüpft. Die Vision Industrie 4.0, die durchgängige Kommunikation aller beteiligten Maschinen und Anlagen, ihre Integration in die Steuerung und Regelung bis zur Einbindung in das Management, wird im Zusammenspiel alter und neuer Technologien umgesetzt.


Welche Maschinen arbeiten gerade welche Aufträge ab? Für welche Verschleißteile naht das Ende der Nutzungsdauer? Und wie können Wartung, Personal- und Maschineneinsatz reibungslos organisiert werden? Mit der Digitalisierung der Produktion sollen diese Informationen den Entscheidern in Echtzeit zur Verfügung stehen, ohne den Blick auf das Typenschild auf der Maschine und in den Aktenordner, ohne Missverständnisse zwischen Kollegen und ohne Zeitverlust beim Ausfüllen von Excel-Tabellen oder im E-Mail-Verkehr. „Die Automobilindustrie ist auf diesem Gebiet sehr weit, so schafft sie es, bei hohem Tempo an den Fertigungsstraßen die kontinuierliche Produktion eines Fahrzeugtyps mit den jeweils individuellen Kundenwünschen zu verbinden“, sagt der stellvertretende ifak-Leiter Dr. Thomas Bangemann. „Kleinere Zulieferbetriebe sowie andere Unternehmen des Mittelstandes wollen nun nachziehen.“ Planungsprozesse sollen von der eher statischen manuellen Eingabe in einen kontinuierlichen Datenfluss überführt und so effektiver gestaltet werden.


Wie die Industrie 4.0 in der Kooperation zwischen dem ifak und Daimler umgesetzt wird, lesen Sie hier http://lsaurl.de/HSPy


Informationen zu Automatisierungslösungen aus Sachsen-Anhalt präsentieren wir Ihnen unter http://lsaurl.de/PqeW


(http://lsaurl.de/HSPy)


Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/img/pressreleases/avanti-zur-intelligenten-fabrik-1219335) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (http://www.mynewsdesk.com/de/img).


Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/ep3ctz


Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/multimedia/avanti-zur-intelligenten-fabrik-77094


Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH


Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 


Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 


Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns


Kontakt

Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH

Mandy Bunge

Am Alten Theater 6

39104 Magdeburg

+49 391 568 99 73

mandy.bunge@img-sachsen-anhalt.de

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AVANTI zur intelligenten Fabrik

1 Haziran 2015

1+1=4 - Die Marketing Automation und Leadmanagement Formel

Wie Marketeers ihr Leadmanagement-Potenzial durch relevanten Content maximieren


1+1=4 - Die Marketing Automation und Leadmanagement FormelRohrbach/Ilm: 01.06.2015 – Konsumenten durchlaufen eine individuelle Käuferreise – sie sogenannte Customer Journey. Die große Herausforderung für Marketeers ist es dabei, den Konsumenten optimal zu begleiten und zur richtigen Zeit im Kaufprozess mit den für ihn relevanten Informationen zu versorgen. Wer hier auf vollautomatisierte Prozesse setzt, hat die Nase vorn. Optimale Unterstützung für professionelles und Content-sensitives Leadmanagement bieten SC-Networks und Contentserv.


Starkes Duo für starkes Leadmanagement


Für die Kunden nur das Beste: Die beiden führenden Anbieter von Marketing-Technologien haben sich zusammengeschlossen und bieten eine runde Best-of-Breed-Lösung für den gehobenen Mittelstand. Die Kombination der beiden Systeme – die selbstverständlich voll und ganz mit deutschen Sicherheitsstandards arbeiten – ermöglicht es Marketeers, ihren Content zentral zu verwalten und vollautomatisiert in alle Touch Points zu verteilen und damit die Leads gezielt bis zur Kaufreife zu entwickeln.


Kombinierte Marketing Software macht es möglich


Contentserv liefert mit seinen Enterprise Marketing Management Lösungen das Fundament für eine automatische Aussteuerung des relevanten Contents in alle Touch Points. Dies sind beispielsweise Bilder, Produktinformationen oder auch Videos, die zentral in einem Marketing Information Management (MIM) System verwaltet und über das Multichannel Management in alle Kanäle wie Websites, Newsletter oder Kataloge und dergleichen ausgeleitet werden.


SC-Networks setzt mit seinem Marketing Automation Tool Evalanche genau dort an und bietet den Kunden eine umfassende Lösung für die automatisierte Umsetzung und Steuerung ihrer E-Mail-Marketing- und Lead-Management-Aktivitäten an. Die TÜV-Zertifizierung garantiert höchste Sicherheitsstandards.


Welche Vorteile und Chancen diese Partnerschaft Unternehmen bietet, erklären Patricia Kastner (CEO Contentserv) und Martin Philipp (Managing Director SC-Networks) im neuen Inside Weekly Video unter https://youtu.be/-B2N5jaN3W0 (https://www.youtube.com/watch?v=-B2N5jaN3W0&feature=youtu.be)


1 + 1 = 4 – Mit SC-Networks und Contentserv ernten Marketeers den maximalen Leadmanagement-Erfolg.


Über die CONTENTSERV AG

Contentserv ist führender Anbieter für ganzheitlich integrierte Enterprise Marketing Information Management-Lösungen zur webbasierten, hoch automatisierten Organisation und Umsetzung von Marketing- und Medienprozessen im Multichannel Marketing. Über 300.000 Anwender in über 89 Ländern setzen CONTENTSERV bereits im täglichen Doing ein. Darunter Kunden wie Miele, Siemens, Texas Instruments, LG Electronics, Merck, Vaillant, BMW. Das LNC Market Performance Wheel bewertet Contentserv als hervorragende Lösung – insbesondere auch für Produkt- und Mediendatenmanagement. Content Erstellung und Publikations- und Planungsprozesse werden mit Contentserv gestrafft und so enorme Kosten- und Zeiteinsparungen erzielt. Für schnelle und konsistente Kommunikation in alle Kanäle – Online wie Offline.


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CONTENTSERV GmbH

Sandra Skultety

Werner-von-Siemens-Str. 1

85296 Rohrbach / Ilm

+49 8442 92 53 800

+49 8442 2044

pr@contentserv.com

http://www.contentserv.com


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CONTENTSERV GmbH – ein Unternehmen der CONTENTSERV AG

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FactoryTalk AssetCentre Software von Rockwell Automation mit erweitertem Geräte-Support

Verbesserter Backup-Support und schnellere Wiederherstellung bei Ausfall dank Anschlussmöglichkeit für Geräte verschiedener Hersteller


FactoryTalk AssetCentre Software von Rockwell Automation mit erweitertem Geräte-SupportDüsseldorf, 1. Juni 2015 – Rockwell Automation ergänzt FactoryTalk AssetCentre Asset Management Software in der Version 6 mit der Möglichkeit, externe Vergleicher als “Plug-in”-Funktionen einzubinden. Systemintegratoren können damit wiederverwendbare Plug-ins entwickeln und die Software dann mit beliebigen Geräten verbinden. Nutzer der FactoryTalk AssetCentre Asset Management Software profitieren dank dieser Möglichkeiten von erweiterten Überwachungs-, Backup- und Wiederherstellungsfunktionen ihrer Automatisierungsanwendungen.


Produzierende Unternehmen aber auch Anlagen- und Maschinenbauer können mit dem Asset Management System, FactoryTalk AssetCentre Steuerungen und andere Automatisierungsgeräte und -anwendungen zentral verwalten. Das Tool archiviert Konfigurationsänderungen in regelmäßigen Abständen. Somit werden Änderungen nachverfolgbar und man kann bei unvorhergesehenen Ausfällen das System zurücksetzen. Die zuletzt gespeicherte Konfiguration lässt sich ohne Zeitverlust wiederherstellen. Generell können nach Konfigurationsänderungen jeweils neue Versionen gespeichert und später wieder genutzt werden. Der Anwender kann den jeweils aktuellen Zustand der Automatisierungsebene mit jeder vorherigen Version vergleichen.


“Die FactoryTalk AssetCentre Software bietet nun Zugriff auf alle Geräte über das gesamte Automatisierungssystem hinweg”, sagt Kai Bergemann, EMEA Product Manager Software bei Rockwell Automation. “Außerdem können Plug-In-Definitionen, die für ein Gerät eines bestimmten Herstellers entwickelt wurden, auch für andere Geräte verwendet werden. Das verkürzt die Entwicklungsphase und die Integration weiterer Geräte.”


Zudem archiviert die Software Aktionen der Anwender und Änderungen im Programm. So können Bediener oder Techniker alle Änderungen überprüfen und die Ursache eines Problems leichter identifizieren. Ein Beispiel dafür wäre, wenn die Korrektur eines Programmes, die eigentlich der Erhaltung des Betriebs dienen soll, zu einem unvorhergesehenen Ausfall führt. Regelmäßige Versionsvergleiche informieren Bediener über Abweichungen, die sich zur zuletzt gespeicherten Anwendungskonfiguration und den aktuellen Parametern ergeben haben.


Die FactoryTalk AssetCentre Software bietet konfigurierbare Sicherheitsstufen. Administratoren können rollenbasierten Datenzugriff und Aktionenbeschränkungen festlegen und die Aktionen der einzelnen Anwender nachverfolgen.


Zusätzlich zur Nutzung von Plug-in-Funktionen, die die Version 6 der Software beinhaltet, wurde eine neue Agenten-Gruppen-Funktion integriert. Diese erlaubt die Gruppierung von Geräten, die im Anschluss entsprechend priorisiert bzw. konfiguriert werden können. Dies sorgt für skalierbarere und flexiblere Architekturen, was gerade bei größeren Anwendungen die Handhabung wesentlich vereinfacht.


Rockwell Automation, Inc, weltgrößter spezialisierter Anbieter von industriellen Automatisierungs- und Informationslösungen, unterstützt seine Kunden dabei, produktiver und nachhaltiger zur produzieren. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Milwaukee, Wisconsin, U.S.A., beschäftigt etwa 22.500 Mitarbeiter in mehr als 80 Ländern.


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10 Nisan 2015

XITASO blickt in die Zukunft

XITASO blickt in die ZukunftDas IT- und Softwareunternehmen XITASO hat für den Roboter- und Anlagenbauer KUKA aus Augsburg ein touchfähiges Bedienkonzept umgesetzt, das am KUKA Stand auf der Hannover Messe vom 13.-17. April 2015 präsentiert wird.

KUKA zeigt mit seinen Produkten und Lösungen, wie Industrie 4.0 und das Internet der Dinge in der Produktion von morgen Wirklichkeit werden.

Individueller- interaktiver- flexibler- schneller

Auf der Hannover Messe zeigt KUKA unter dem Motto “Hello Industrie 4.0″ beispielhafte Applikationen des weltweit ersten serientauglichen Leichtbauroboters in sicherer Technik, dem LBR iiwa.

KUKA wird auch dieses Jahr extrem positiv auffallen und die Fiktion einer digitalen vernetzten Zukunft in den Köpfen der Besucher verankern.

Für diese Demo-Zellen auf dem KUKA-Stand hat die XITASO das Bedienkonzept umgesetzt, welches die Zustände des LBR iiwa visualisiert und es ermöglicht, mit dem Roboter zu interagieren.


Dass sich moderne Bedienkonzepte aus dem APP- Bereich auch im Produktionsumfeld umsetzen lassen, hat die XITASO als Usability-Experte für Applikationen im Bereich Robotik und Automation vielfach unter Beweis gestellt.


XITASO ist spezialisiert auf die Entwicklung, Implementierung und Inbetriebnahme von Steuerungs- und Anlagensoftware für die Branchen Maschinenbau, Robotik, Automotive, Logistik, Medizin- und Automatisierungstechnik. Darüber hinaus sind wir Experten für die Entwicklung von Web- und mobilen Applikationen. Durch die interdisziplinäre Verknüpfung von Robotik und Automation mit multimedialer Software gelingt es uns, komplexe Systeme einfach und intuitiv bedienbar zu machen. Behalten Sie den Überblick über Ihre Produktionsprozesse und standardisieren Sie diese mit maßgefertigten Werkzeugen für Überwachung, Diagnose, Konfiguration, Automation und Service – ganz im Sinne der Industrie 4.0.


Kontakt

Xitaso Gmbh

Constanze Hüppe

Austrasse 35

86153 Augsburg

+49 (821) 885 882 44

Constanze.Hueppe@Xitaso.com


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