SPS IPC Drives etiketine sahip kayıtlar gösteriliyor. Tüm kayıtları göster
SPS IPC Drives etiketine sahip kayıtlar gösteriliyor. Tüm kayıtları göster

24 Kasım 2015

Rockwell Automation erweitert die Software Studio 5000 für eine noch effizientere Systementwicklung

Durch die Integration verschiedener Funktionen verringert die neueste Softwareversion die Produkteinführungszeiten sowie Kosten und Risiken


Nürnberg/Düsseldorf, 24. November 2015 – Rockwell Automation hat die Entwicklungssoftware Studio 5000 (http://www.rockwellautomation.com/rockwellsoftware/products/studio-5000.page?utm_source=Marketing&utm_medium=PublicRelations&utm_content=Studio5000_NewsRelease_November52015&utm_campaign=IA_NA_XX_EN_2016) um drei neue Anwendungen erweitert. Diese unterstützen Ingenieure dabei, die Entwicklung von Automatisierungssystemen im Rahmen eines Connected Enterprise zu beschleunigen. Zusammen mit der 2012 veröffentlichten Software Studio 5000 Logix Designer bieten diese Anwendungen mehr Funktionalität innerhalb einer einzelnen Umgebung zur Verbesserung der Produktivität bei der Entwicklung von Automatisierungsapplikationen.


„Diese zusätzlichen Anwendungen verbessern eine integrierte Entwicklung maßgeblich“, erklärt Reiner Wippermann, Business Manager Integrated Architecture bei Rockwell Automation. „Die erweiterte Umgebung vereinfacht den Designprozess, verringert die Anzahl der benötigten Tools und ermöglicht gleichzeitig eine nahtlose Systementwicklung.“


Die neue Studio 5000-Software umfasst folgende Komponenten:


– Die neue Studio 5000 Architect-Anwendung ist das Herzstück innerhalb der Studio 5000-Umgebung, wo Anwender Einblick in das gesamte Automatisierungssystem haben, Geräte, wie z. B. Steuerungen, HMIs und EOIs, konfigurieren sowie die Kommunikation zwischen den Geräten verwalten können. Zur Vereinfachung der Entwicklungsarbeit können mit Studio 5000 Architect auch Daten mit anderen Studio 5000-Anwendungen und elektrischen Designtools anderer Hersteller ausgetauscht werden.


– Der Studio 5000 Logix Designer ist die Design- und Konfigurationssoftware der Allen-Bradley-Steuerungsfamilie Logix. Sie dient zur Konfiguration von Applikationen für die diskrete Produktion, Prozess- und Batchautomatisierung sowie zur Anwendung im Bereich Motion, Sicherheit und Antriebssteuerung. Studio 5000 Logix Designer vereinfacht den Designprozess durch einen anwendungsorientierten Blick auf den Code, verbesserte Workflows für eine effizientere Wiederverwendung von Inhalten und Werkzeuge für vereinfachte Zusammenarbeit.


– Der neue Studio 5000 View Designer ist die Design- und Konfigurationssoftware der Allen-Bradley-Grafikterminals PanelView 5500. Der Studio 5000 View Designer bietet eine intuitive und moderne Designumgebung, die den Anwender bei der Entwicklung moderner Systeme unterstützt. Durch die verbesserte Integration zwischen Steuerung und Bedienschnittstelle wird sowohl die Programmiereffizienz als auch die Performanz zur Laufzeit gesteigert.


– Der neue Studio 5000 Application Code Manager beschleunigt die Systementwicklung, indem er Anwender beim Aufbau von Bibliotheken mit wiederverwendbarem Code unterstützt, die unternehmensweit verwaltet und genutzt werden können. Die Umsetzung von Projekten mit dem Application Code Manager verbessert die Einheitlichkeit des Designs, verringert die Engineering-Kosten und beschleunigt Produkteinführungs- und Inbetriebnahmezeiten.


Darüber hinaus hat Rockwell Automation die Studio 5000-Software um weitere Sicherheitsfunktionen sowie die Möglichkeit zur lokalen Steuerung von Batch- und Prozessabläufen ergänzt. Zu den neuen Sicherheitsmerkmalen gehören weitere Optionen für die Anwenderauthentifizierung und die Zugriffskontrolle. Diese Funktionen erhöhen die Produktivität und verbessern die Systembetriebszeit, indem dem Anwender zum richtigen Zeitpunkt die erforderlichen Zugriffsrechte bereitstehen. Der sogenannte Sequence Manager ermöglicht die Konfiguration von Batch- und Prozessabläufen lokal in der Logix-Steuerung, was die Projektierung von Prozess-Skids erheblich vereinfacht.


Rockwell Automation zeigt die neueste Version der Software Studio 5000 erstmals in Europa auf der SPS IPC Drives in Halle 9 an Stand 205.


Rockwell Automation, Inc, weltgrößter spezialisierter Anbieter von industriellen Automatisierungs- und Informationslösungen, unterstützt seine Kunden dabei, produktiver und nachhaltiger zur produzieren. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Milwaukee, Wisconsin, U.S.A., beschäftigt etwa 22.500 Mitarbeiter in mehr als 80 Ländern.


Folgen Sie Rockwell Automation auf Twitter @ROKAutomationDE, Xing und LinkedIn


Firmenkontakt

Rockwell Automation

Tanja Gehling

Parsevalstraße 11

40468 Düsseldorf

0211 41533 0

rockwellautomation@hbi.de

http://www.rockwellautomation.de


Pressekontakt

HBI GmbH

Alexandra Janetzko

Stefan-George-Ring 2

81929 München

+ 49 (0) 89 99 38 87 32

alexandra_janetzko@hbi.de

http://www.hbi.de



Rockwell Automation erweitert die Software Studio 5000 für eine noch effizientere Systementwicklung

19 Ekim 2015

Industrie 4.0 braucht durchgängige Automatisierung - znt-Richter mit universeller Softwareplattform auf der SPS IPC Drives

Industrie 4.0 braucht durchgängige Automatisierung - znt-Richter mit universeller Softwareplattform auf der SPS IPC Drivesznt-Richter zeigt auf der SPS IPC Drives PAC, den universellen Process Automation Controller des Hauses. Vom 24. – 26.11.2015 ist znt-Richter (http://www.znt-richter.com/) in Halle 3A, Stand 630, Platz 3A-630 N, dem Gemeinschaftsstand „Automation Meets IT“ in Nürnberg zu finden.


„Jede Maschine kann mit Hilfe von sogenannten Process Automation Controllern in die IT-Landschaft einer Produktion integriert werden. Oft wird hier jedoch nur die Sammlung von Informationen dieser Maschinen verstanden, Automatisierung geht aber weit darüber hinaus und lässt sich nur durch reibungslose Schnittstellenkommunikation erreichen“, beginnt Paul Riedl aus dem Hause znt-Richter, den Automatisierungsexperten aus München.


PAC (Process Automation Controller) ist eine leistungsfähige, offene Plattform zur vertikalen Integration von Maschinen und Anlagen in die Unternehmens-IT und bildet das Bindeglied zwischen der Steuerungsebene (Shop-Floor-Ebene) und den übergeordneten Ebenen MES (Manufacturing Execution System) (http://www.znt-richter.com/mes_loesungen/) und/oder ERP (Enterprise Resource Planning) (http://www.znt-richter.com/vertikale_integration/). Der Process Automation Controller implementiert damit eine wesentliche architektonische Komponente nach den Konzepten von Industrie 4.0 und ist eine wichtige Voraussetzung für die notwendige umfassende Automatisierung bis auf die Shop-Floor-Ebene in den Unternehmen, um eine konstante Produktqualität sicherzustellen. Neben der Datensammlung und -aggregation übernimmt der Controller umfangreiche Automatisierungsaufgaben auf Arbeitsbereichsebene. Hierzu gehören maschinenübergreifende Fertigungssteuerung und die Integration verschiedenster Systeme, z.B. Prozessregelung und -optimierung, Maschinenprogrammverwaltungen und Materialfluss-Steuerungen. Der Funktionsumfang des PAC geht dabei über die typischen Aufgaben der Betriebs- und Maschinendatenerfassung weit hinaus. PAC kann ohne großen Aufwand implementiert werden, da die Lösung modular aufgebaut ist und individuell angepasst werden kann.


„Wir präsentieren unsere Lösungen auf der SPS IPC Drives, um unser Know-how und unsere Produkte einem noch breiteren Kundenkreis sichtbar zu machen. Unsere umfangreichen Erfahrungen aus den Branchen Halbleiter, Medizintechnik und Elektronik können wir gewinnbringend für unsere Kunden auch in anderen Branchen einsetzen „, erläutert Riedl.


Die znt-Firmengruppe blickt auf langjährige Erfahrungen auf dem Markt der Automatisierung zurück. Das IT Unternehmen implementiert weltweit maßgeschneiderte Automatisierungs- und MES-Lösungen.

znt-Richter finden Sie in Nürnberg auf der SPS IPC Drives in Halle 3A, Stand 630, Platz 3A-630 N, dem Gemeinschaftsstand „Automation Meets IT“.


znt-Richter steht seit 25 Jahren für innovative und ganzheitliche IT-Lösungskonzepte mit konsequenter Orientierung am internationalen Markt. Die 1991 von Prof. Dr. Richter gegründete Unternehmensgruppe gehört zu den Pionieren technologisch fortschrittlicher IT-Systeme zur Optimierung der Produktionsprozesse. Angefangen bei umfassender Beratung bietet das inhabergeführte Unternehmen Softwareentwicklung, Gesamtlösungen und Support aus einer Hand.

Internationale Projekte gehören zum Tagesgeschäft der kundenorientiert arbeitenden Teams. Neben eigenen Produkten werden ausgereifte Partnerprodukte implementiert, um den hohen Erfordernissen der Branchen schnell, flexibel und effizient gerecht zu werden. Dadurch können kontinuierlich Technologien, Services und Ressourcen optimal auf die Projekte der Kunden ausgerichtet werden.

Über spezielles Know-how verfügt das international tätige Unternehmen in den Branchen Semiconductor, Solar, Medizintechnik, Elektronik, Automotive, Prozessindustrie, Touristik und im Behördenwesen.

Von den Standorten München, Burghausen, Dresden, Villach, Singapur und Malaysia werden Kunden weltweit betreut.


Firmenkontakt

znt-Richter Zentren fuer Neue Technologien GmbH

Birgit Knogler

Lena-Christ-Str. 2

82031 Grünwald

+49 89 64 18 08-0

+49 89 64 18 08-12

presse@znt.de

http://www.znt-richter.com


Pressekontakt

znt-Richter Zentren fuer Neue Technologien GmbH – Institut Burghausen

Birgit Knogler

Mautnerstr. 268

84489 Burghausen

+49 86 77 98 80-426

presse@znt.de

http://www.znt-richter.com



http://www.pr-gateway.de/media/primage/271597.jpgIndustrie 4.0 braucht durchgängige Automatisierung - znt-Richter mit universeller Softwareplattform auf der SPS IPC Drives

15 Ekim 2015

TransInno revolutioniert die Welt der elektrischen Linearantriebe

FGB Steinbach auf der sps ipc drives (Stand 3-307)


TransInno revolutioniert die Welt der elektrischen LinearantriebeTransInno, ein Linearantrieb mit einem völlig neuen Konzept, wird erstmals auf der sps ipc drives (24. bis 26. November) von FGB Steinbach in Nürnberg der Öffentlichkeit präsentiert. Die jüngste Innovation des unterfränkischen Sondermaschinenbauers verspricht nicht nur einen deutlich einfacheren Herstellungsprozess, sondern auch damit verbundene Kostenvorteile. TransInno bietet sich für Umgebungen an, bei denen lange Strecken mit etwa 100 Metern schnell überbrückt werden müssen. Somit wird der neue Linearantrieb beispielsweise für Hersteller von Hochregallagern, Aufzügen oder auch für Maschinen- und Anlagenbauer interessant.


„Gemeinsam mit der Uni Bremen haben wir einen leistungsfähigen Prototypen auf Basis der Transversalfluss-Technologie entwickelt, der jetzt auch einfach und damit industriell herstellbar ist“, sagt Thorsten Steinbach, Geschäftsführer von FGB. TransInno ist ein Linear-Direktantrieb, der sich auf geraden oder bei Bedarf auch gekrümmten Strecken bewegen kann. Dabei ist er leistungsstark und dynamisch wie die klassischen Synchronmaschinen. „Da bei den bisherigen Lösungen entweder im Stator oder Läufer zahlreiche Kupferspulen bzw. Magnete verbaut sind, ist deren Einsatz aufgrund der hohen Materialkosten insbesondere bei langen Wegstrecken zumeist unwirtschaftlich“, führt Steinbach weiter aus.


Linear-Direktantrieb mit innovativem Aufbau


FGB hat nun mit der Unterstützung von Forschungspartnern einen Transversalfluss-Linearantrieb mit neuartiger Konstruktion entwickelt, der sich günstig auf die Herstellbarkeit der einzelnen Komponenten auswirkt. Die neue Ausführung ist erheblich vereinfacht worden und besteht im Sekundärteil lediglich aus Blechen mit fertigungsfreundlicher Geometrie. Auch die magnetische Flussführung wurde verbessert, so dass Wirbelstromverluste minimiert werden konnten. Weiterer Vorteil: Die Statorpole können mit einfacher Fertigungstechnik fast beliebig ausgestaltet werden, so dass sich darüber gewünschte Motoreigenschaften einprägen lassen.


Neue Verfahrenstechnik ermöglicht Bau von TransInno


FGB Steinbach ist es gelungen, eine Verfahrenstechnik zu entwickeln, die den kostengünstigen Bau der Transversalfluss-Linearantriebe mit ihren vielen Vorzügen ermöglicht. „Im nächsten Schritt gehen wir auf potenzielle Kunden zu, für die der individuelle Einsatz von TransInno eine interessante Lösung ist“, kündigt der Sondermaschinenbauer an.

Auf der SPS in Nürnberg werden neben dieser Produktinnovation auch andere Antriebslösungen gezeigt, beispielsweise hochdynamische Motoren für Prüfstände, die mit bis zu 50 Hertz einen Schwenkwinkel von +/- 12° realisieren und dabei noch ein ordentliches Nutzmoment abgeben können. Mehr Infos unter www.fgb-steinbach.de .


Die Firma Fertigungsgerätebau A. Steinbach GmbH & Co. KG (FGB) mit ihren 170 Mitarbeitern greift bei der Realisierung von kundenspezifischen Antriebslösungen auf mehr als 40 Jahre Erfahrung im Sondermaschinenbau zurück. Von der Auslegung/Berechnung, über die Konstruktion, Fertigung, Montage, Elektrik bis zur Inbetriebnahme/Erprobung der Motorsysteme, werden alle Arbeiten im eigenen Haus erledigt. In der vielfältigen Produktpalette des Unternehmens stellt die Entwicklung und Herstellung von Direktantrieben (Torque- und Linearmotoren) einen immer wichtigeren Geschäftsbereich dar. Die kundenspezifischen Antriebe kommen immer dann zum Einsatz, wenn Standardlösungen am Markt für die Aufgabenstellung nicht geeignet sind. In enger Zusammenarbeit mit dem Kunden entstehen in Eigenentwicklung Prototypen, Sondermotoren oder auch kleinere Serien mit stets sehr speziellen Anforderungen. Die manufakturartige Fertigung ist Voraussetzung und Garant für höchste Qualitätsansprüche und die hervorragende Leistungsdichte von Motoren aus dem Hause FGB.


Firmenkontakt

Fertigungsgerätebau (FGB) A. Steinbach GmbH & Co. KG

Thorsten Steinbach

Strahlunger Str. 18

97616 Salz

+49-9771-68877-174

Thorsten.steinbach@fgb-steinbach.de

www.fgb-steinbach.de


Pressekontakt

Saupe Communication GmbH

Ilona Krämer

Industriestrasse 36-38

88441 Mittelbiberach

+49 (0) 73 51 – 18 97-20

kraemer@saupe-communication.de

http://www.saupe-public-relations.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/271369.jpgTransInno revolutioniert die Welt der elektrischen Linearantriebe