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30 Ekim 2015

Motoren made in Sachsen-Anhalt VEM Motors will Absatzmarkt Kuba reaktivieren

(Mynewsdesk) Ab dem 31. Oktober reist eine Delegation aus Sachsen-Anhalt nach Kuba (http://www.mw.sachsen-anhalt.de/aktuelles/…/delegationsreise-kuba-nov-2015). Dabei präsentiert sich das Land auch auf der Industriemesse FIHAV und zeigt seine Innovationsstärke. Eines der Unternehmen, die die Delegationsreise begleiten werden, ist die VEM Motors GmbH, einer der bedeutendsten Hersteller von Niederspannungsmotoren in Deutschland.



Im Versandbereich der VEM motors GmbH in Wernigerode stapeln sich Kartons. Nach Finnland, Schweden, Russland, Polen, in die USA und in viele andere Länder werden sie in diesen Tagen auf Reisen gehen. Die Motoren, die in den unscheinbaren Pappkartons verpackt sind, haben eines gemeinsam: An ihnen sind kleine, silberfarbene Plaketten angebracht, die den Namen VEM motors in alle Welt tragen.


In jedem Karton steckt ein Einzelstück, eine Spezialanfertigung. Während zu DDR-Zeiten im Vorgängerbetrieb, dem VEB Elektromotorenwerk Wernigerode, in der Regel 100 oder sogar 150 Motoren gleicher Bauart gefertigt wurden, gibt es jetzt oft Einzelstücke. Das ist aufwändig, aber eine Nische, in der das Unternehmen fortbestehen und Erfolge feiern kann. „Konstruiert und gebaut wird genau das, was den Anforderungen des Kunden entspricht“, erklärt Vertriebsleiter Ulrich T. Beholz. „Individualisierte Qualitätsprodukte sind das Pfund, mit dem wir wuchern können, auf diesem Markt sind wir wettbewerbsfähig. Massenware können andere zu günstigeren Preisen anbieten, das ist nicht unser Metier.“


Das Unternehmen, das am Wernigeröder Standort derzeit über 500 Mitarbeiter beschäftigt, ist einer der bedeutendsten Hersteller von Niederspannungsmotoren in Deutschland. Wenn der Vertriebsleiter den Computer anwirft, um Referenzen zu zeigen, sorgt er für Verblüffung. Auf Bohrinseln im Golf von Mexico, auf dem Flughafen London-Heathrow, in britischen und italienischen Schnellzügen und auf Hafen-Krananlagen in den USA – überall laufen Motoren „Made in Sachsen-Anhalt“. In der Heimat weiß, außer den Mitarbeitern natürlich, kaum jemand, dass in der Halle am Stadtrand von Wernigerode Aufträge aus allen Ecken der Welt eingehen. „Gerade werden zwei neue Aida-Kreuzfahrtschiffe auf der Mitsubishi-Werft in der japanischen Stadt Nagasaki gebaut. VEM motors liefert dafür alle Motoren im Niederspannungsbereich, also zum Beispiel für Lüfter und Pumpen“, ergänzt Ulrich T. Beholz.


Den Zuschlag für solche Aufträge bekommt das Wernigeröder Werk, weil VEM in der Branche einen Namen hat. Einen Namen für Motoren, die besonders leise laufen, die extreme Hitze aushalten, explosionsgeschützt sind, die kaum vibrieren oder extra für warme und feuchte Bedingungen gefertigt wurden. „Die Produkte, die unser Werk verlassen, zeichnen sich durch eine außerordentliche Betriebszuverlässigkeit, eine lange Lebensdauer, hohe Motorwirkungsgrade und Umweltfreundlichkeit aus“, fasst der Vertriebschef die Stärken zusammen. Das Hauptargument für den Verkauf sei im Ausland aber nach wie vor der gute Ruf der „Marke Deutschland“. Deutsche Produkte genießen nach wie vor eine hohe Wertschätzung, das gilt auch und vor allem für den Maschinen- und Anlagenbau.


„Made in Germany“ wird bei VEM ernst genommen – der Motorenbauer fertigt ausschließlich in Sachsen-Anhalt. Lesen Sie hier weiter (http://lsaurl.de/vem2015), wie das Qualitätsmerkmal dem Unternehmen international die Türen öffnet und wie VEM die Reise nach Kuba nutzen möchte, um alte Kontakte wieder zu aktivieren: http://lsaurl.de/vem2015


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Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 


Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 


Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns


Kontakt

Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH

Mandy Bunge

Am Alten Theater 6

39104 Magdeburg

+49 391 568 99 73

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21 Ekim 2015

EINLADUNG zum Pressegespräch: ZUEGG in Zörbig

(Mynewsdesk) Eröffnung der zweiten Produktionslinie bei ZUEGG in Zörbig


Seit 2002 produziert ZUEGG in Zörbig erfolgreich Konfitüren sowie die beliebte Original Zörbiger Über-Rübe für die Frühstückstische in aller Welt. So erfolgreich, dass das Unternehmen aufgrund der gestiegenen Nachfrage nun an seine Kapazitätsgrenzen stieß. Mit der offiziellen Einweihung der zweiten Produktionslinie am Standort Zörbig macht ZUEGG den nächsten Schritt, um die Erfolgsgeschichte des Unternehmens auf den internationalen Märkten fortzuschreiben.


Wir laden Sie herzlich zum Pressegespräch mit anschließendem Rundgang ein:


Donnerstag, den 22.10.2015, 13:15 Uhr


ZUEGG Deutschland GmbH

Thura Mark 14

06780 Zörbig


Ihre Gesprächspartner werden sein:


* Dr. Reiner Haseloff, Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt

* Oswald Zuegg, Geschäftsführer der ZUEGG Deutschland GmbH

* Virgilio Spera, Werksleiter Betriebsstätte Zörbig, ZUEGG Deutschland GmbH

* Rolf Sonnenberger, Bürgermeister der Stadt Zörbig

Ab 13:45 Uhr laden Sie herzlich ein, bei der Werksbesichtigung mit anschließendem Imbiss dabei zu sein. Hier besteht auch die Möglichkeit für individuelle Gespräche mit den Teilnehmern des Pressegespräches.


Bitte lassen Sie uns wissen, ob wir mit Ihrer Teilnahme rechnen dürfen. Wir bitten um formlose Rückmeldung über Tanja Rüdinger, Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt, tanja.ruedinger@img-sachsen-anhalt.de oder unter +49 (0) 391 5689976.


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14 Ekim 2015

Ultraschallgerät aus Sachsen-Anhalt zählt Gasblasen im Blut

Ultraschallgerät aus Sachsen-Anhalt zählt Gasblasen im Blut(Mynewsdesk) Die Gesundheit und mit ihr die Pharmabranche und Medizintechnik steht in dieser Woche auf der CPhI worldwide in Madrid auf dem Prüfstand. Die IMG stellt den interessierten Investoren die exklusiven Möglichkeiten, die Sachsen-Anhalt als leistungsstarker Investitionsstandort im Herzen Deutschlands für die Pharmabranche (http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/life-science)bietet, vor.


Denn HIER wächst Pharma.



Grit Oblonczek spricht von Gasemboli und Patientensicherheit im Zusammenhang mit dem Ultraschall-Messgerät, das die GAMPT mbH entwickelt hat. „Gasbläschen“, sagt die Physikerin, „können Gefäße im Körper ebenso verstopfen wie Blutgerinnsel.“ Bei großen Operationen wie der am offenen Herzen oder bei Transplantationen läuft der Blutkreislauf über eine Herz-Lungen-Maschine. Dabei kann es zu einer überhöhten Konzentration von Mikrobläschen kommen, die für postoperative neurophysiologische Schäden, sogar für Herzinfarkt oder Schlaganfall verantwortlich sein können. Herz-Zentren und Kliniken, die dieses Risiko erkannt haben, sind Kunden des innovativen Unternehmens in Merseburg. Vor zehn Jahren brachte es den Bubble Counter auf den Markt.


Grit Oblonczek steht vor drei gepackten Versandkisten. Die mit dem kürzesten Weg ist an die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg adressiert. Der Inhalt: ein Ultraschall-Ausbildungsgerät mit medizinischer Anwendung. Neben dem Medizinstudium bietet die Uni auch den Studiengang Medizinische Physik an. „Ultraschall inklusive und möglichst praxisbezogen“, sagt Grit Oblonczek. Mit dem Gerät liefert ihr Unternehmen Modelle von Brust, Arm und Auge gleich mit. Sie sind aus Materialien, die für Ultraschall-Untersuchungen gut geeignet sind.


„Die anderen beiden Geräte gehen nach Algerien und in die USA“, zeigt Grit Oblonczek im Vorbeigehen auf die Kisten, die sie noch für den Zoll fertig machen muss. Sie führt durch die Produktionsräume ihres mittelständischen Unternehmens. An den Werkbänken wird gebohrt und geschraubt, werden Leiterplatten montiert und in die Gehäuse eingebaut. Die hochwertigen Ultraschall-Messgeräte werden auf Bestellung produziert. Die Aufträge kommen aus dem wachsenden Bereich der Ausbildung und aus dem Bereich der Schallfeldmesstechnik u.a. zur Qualitätssicherung und -kontrolle in der Industrie und Medizin.


Wie die Technik im Detail umgesetzt und angewandt wird, erfahren Sie mit einem Klick auf folgenden Link http://lsaurl.de/LmsO


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13 Ekim 2015

Dessauer Designer entwickeln einen Diagnostik-Handschuh

(Mynewsdesk) Ab heute bis zum 15. Oktober stellt die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) in Madrid den Life Science-Standort Sachsen-Anhalt auf der CPhI Worldwide vor. Auf der Messe, die als eine der weltweit größten für die Pharmaindustrie gilt, präsentiert das Land eine profilierte Forschungsinfrastruktur. Zu der gehört auch, dass pfiffige Köpfe Ideen liefern. Die Designer Thomas Kores und Philipp Rösler aus Dessau zeigen, wie hierzulande mutig und kreativ „um die Ecke gedacht“ wird. Sie entwickelten ein Konzept für einen medizinischen Diagnostik-Handschuh und erhielten dafür im Juli den ersten Preis beim Landeswettbewerb BESTFORM.


Es ist eine Erfindung, die Arztbesuche verändern könnte. Philipp Rösler und Thomas Kores haben die Funktionen mehrerer medizinischer Geräte in einem „Handschuh“ vereint. Herkömmliche Untersuchungshelfer wie Stethoskop, Thermometer oder Pulsmesser könnten als Sensoren eingewebt werden. „Der Arzt kann bei seiner Untersuchung durch Gesten und Berührungen den direkten Kontakt mit dem Patienten herstellen. Damit wird die Beziehung zwischen Arzt und Patienten deutlich verbessert“, sagt Philipp Rösler.Genauso sah das auch die Jury des Landeswettbewerbes BESTFORM und zeichnete die beiden Absolventen des Bachelor-Studiengangs „Integriertes Design“ der Hochschule Anhalt in Dessau mit dem ersten Preis aus. Die Juroren hoben hervor, dass „die Art der Untersuchung beeindruckend human“ ist und lobten die Designer für ihre „Kompetenz, Probleme zu erkennen und zu lösen“. Die Technologie ermögliche die Konzentration auf das Wesentliche: den direkten Kontakt zwischen Arzt und Patient.


Entwickelt hat das Designer-Duo seinen „MediGlove“ während eines Praxisseminars an der Hochschule. Vier Monate hat es daran gearbeitet. „Wir haben uns überlegt, wie wir technische Konzepte sinnvoll erweitern können“, so Philipp Rösler. Der Handschuh war eine spannende und sinnvolle Lösung.“ Die verwendeten Sensoren seien nichts Neues, aber die Kombination in einem Handschuh ist es sehr wohl. Thomas Kores: „Wir haben vorhandene Materialien in einen neuen Kontext gesetzt und es möglich gemacht, dass über natürliche Gesten gearbeitet werden kann.“ Daten, die von Sensoren ermittelt werden, können über ein Prozessormodul an einen Computer übertragen und in der Patientenakte gespeichert werden.


Die komplette Story hinter dieser medizinischen Innovation lesen Sie unter folgendem Link http://lsaurl.de/IXPV


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Dessauer Designer entwickeln einen Diagnostik-Handschuh

12 Ekim 2015

Hallenser liefern Salbengrundlage an Unikliniken und Apotheken

(Mynewsdesk) Ab morgen präsentiert sich Sachsen-Anhalt als leistungsstarker Investitionsstandort für die Pharma- und Gesundheitsbranche auf der CPhI worldwide in Madrid. 



Der Einstieg in den Markt der Medizinkosmetik. 


Das mischen wir Ihnen an: Einige Salben und Tropfen, die Ärzte verschreiben, werden nach wie vor in der Apotheke hergestellt. Die Grundlagen für diese Mischungen produziert ein Unternehmen aus Sachsen-Anhalt. Die PKH Halle überzeugte nach der Wende nicht nur die Apotheken Ostdeutschlands: Nahezu alle Apotheken der Unikliniken des Landes sowie einige Spitalapotheken der Schweiz bestellen regelmäßig die Rezepturen der Marke „Apomix“.


„Sobald Sie rote Zahlen schreiben, machen wir Sie dicht.“ Eine klare Ansage – aber Angst hat sie bei Hiltrud Neidhardt nicht ausgelöst. Das war 1991, als sich die Hallenserin entschloss, mit der Treuhand als Hauptgesellschafter die Querschnittsabteilungen des damaligen Pharmazeutischen Zentrums als GmbH auszugründen. Und dabei ist sie geblieben: keine Angst vor neuen Wegen. Heute führt die inzwischen 71-Jährige ein Unternehmen, das von Apothekern in ganz Deutschland geschätzt wird – und sogar häufig „nach den guten DDR-Standardrezepturen produziert, für die wir uns nicht schämen müssen.“


Dabei lebt Hiltrud Neidhardt keineswegs in der Vergangenheit, im Gegenteil: Sie besetzt mit ihrem Unternehmen, der PKH Halle, eine ausgesprochen profitable Nische. Auch deshalb, weil sie immer wieder Geld in die Hand genommen und Neues ausprobiert hat. „Wir hatten von Anfang an feste Kunden, viele beliefern wir seit 25 Jahren. Das hat uns zu jeder Zeit den Rücken gestärkt“, sagt Neidhardt.


Ein Blick zurück erklärt vieles: Mit dem Einigungsvertrag wurden alle Pharmazeutischen Zentren, die Dienstleister der Apotheken, aufgelöst. Sie stellten Grundrezepturen her und kontrollierten Ausgangsstoffe für das Mischen von Salben, Öle und Tropfen, bevor sie diese an die Apotheken auslieferten. Plötzlich waren die Apotheker auf sich allein gestellt. Hiltrud Neidhardt, damals Chefin der Querschnittsabteilungen im Halle-Neustädter Zentrum, übernahm alle Mitarbeiter, die Mischmaschinen und Prüfgeräte und fing an, die Apotheken wieder zu beliefern.


„Wir kamen schnell an unsere Grenzen, was die Bestellabläufe und Auslieferungen anging “, erinnert sich Neidhardt. Zunehmend gab sie die Logistik an Pharma-Großhändler, die wiederum die Produkte an ihre bestehenden Kunden weiterempfahlen. „Unsere Grundrezepturen waren begehrt: Viele Ärzte verschrieben sie weiterhin, weil sie vertraut waren.“ Schnell sprach sich im gesamten Osten herum: In Halle gibt es eine Firma, die nach DDR-Standardrezepturen produziert.


1992 kaufte Hiltrud Neidhardt das Unternehmen von der Treuhand, übernahm in diesem Zuge auch eine Wolfener Firma und deren Mitarbeiter. Sie kündigte niemandem: „Wir brauchten jede Hand.“ Kurz vor der Jahrtausendwende, als die neue Produktionsstätte fertiggestellt worden war, schrieb Neidhardt ein weiteres Kapitel in der Erfolgsgeschichte der PKH. „Weil wir im Reinraum arbeiten, konnten wir die Qualität aller Produkte weiter erhöhen.“ In der Sterilabteilung des Hauses entstehen unterdessen keimfreie Öle, Salben und Tropfen für die Anwendung am Auge oder im OP.


Wie sie ihre Nische in der Pharmabranche fand und erfolgreich das Unternehmen vorantrieb, lesen Sie mit einem Klick hier.


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Hallenser liefern Salbengrundlage an Unikliniken und Apotheken

9 Ekim 2015

Kleines Unternehmen aus Sachsen-Anhalt leistet sich große Ideen

(Mynewsdesk) In der kommenden Woche, ab 13. Oktober 2015 stellen wir den Life Science Standort Sachsen-Anhalt auf der CPhI worldwide 2015 (http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/cphi-2015) in Madrid vor. Die CPhI ist eine der weltweit größten und bedeutendsten Messen für die Pharmaindustrie. Im Rahmen einer Landespräsentation informiert die IMG Sachsen-Anhalt interessierte Investoren über die exklusiven Möglichkeiten, die Sachsen-Anhalt als leistungsstarker Investitionsstandort im Herzen Deutschlands für die Pharmabranche bietet.


Innovationen für die Pharma- und Medizintechnik (http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/life-science) stellen wir Ihnen heute vor.



Die Mess- und Prüfgeräte der Stendaler Firma ZORN INSTRUMENTS sind vom modernsten technischen Standard und von hoher Präzision – und sie sind weltweit bekannt. Die Marke ZORN auf den Geräten zur Schnellprüfung in verschiedensten Anwendungsbereichen bürgt für beste Qualität „Made in Germany“. Auch Auftraggeber aus der Medizintechnik gehören inzwischen zum Kundenkreis. Sie schätzen vor allem die Flexibilität des Unternehmens im Norden Sachsen-Anhalts.


Thorsten Hildebrand holt ein Skalpell aus der Ausstellungsvitrine. Mit bloßem Auge ist kaum zu sehen, dass sich am Ende des Instrumentes ein feinstes Sägeblatt hin und her bewegt. Und er zeigt noch eine Zange, mit deren Hilfe ein künstlicher Wirbel in die Wirbelsäule eingesetzt wird. Sowohl das Werkzeug als auch das Ersatzteil wurden von ZORN INSTRUMENTS entwickelt und hergestellt.


Die Problemstellungen werden dem Stendaler Unternehmen hauptsächlich aus der Praxis geliefert. „Wir analysieren dann, mit welchen Technologien sie zu lösen wären“, erzählt Thorsten Hildebrand. „Gerade ist bei uns ein Clip entwickelt worden, mit dem bei der Voruntersuchung von Darmkrebs krankes Gewebe punktgenau markiert werden kann.“


Produkte wie das Skalpell oder der Clip gehören zu den sogenannten Nischenprodukten, mit denen sich ZORN INSTRUMENTS auch im Medizintechnikmarkt etabliert. Ihr Anteil an der laufenden Produktion beträgt inzwischen15 bis 20 Prozent.


Ein klangvoller Name mit einer Reichweite in mehr als 60 Länder. Wer sind die Forschungspartner? Wer sind die Kunden in den 60 Ländern, die das mittelständische Unternehmen auf den 2. Platz des Deutschen Außenwirtschaftspreises gehoben haben? All das und mehr Details erfahren Sie unter folgendem Link http://lsaurl.de/1WYn


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Kleines Unternehmen aus Sachsen-Anhalt leistet sich große Ideen

8 Ekim 2015

Sachsen-Anhalt - Hier wächst Pharma.

(Mynewsdesk) In der kommenden Woche, ab 13. Oktober 2015 stellen wir den Life Science Standort Sachsen-Anhalt auf der CPhI worldwide 2015 in Madrid vor. Die CPhI ist eine der weltweit größten und bedeutendsten Messen für die Pharmaindustrie. Im Rahmen einer Landespräsentation in9informiert die IMG Sachsen-Anhalt interessierte Investoren über die exklusiven Möglichkeiten, die Sachsen-Anhalt als leistungsstarker Investitionsstandort im Herzen Deutschlands für die Pharmabranche bietet.


Innovationen für die Pharma- und Medizintechnik stellen wir Ihnen heute vor.



Die EEG-Messtechnik macht den Sprung in die Telemedizin. Neurologen aus Magdeburg und Halle starten Feldversuch mit Trocken-Elektrodenhaube


Seit etwa 80 Jahren ist die Elektroenzephalografie unter der Abkürzung EEG wohl jedem geläufig. Für diese Untersuchungsmethode zum Messen der Gehirnströme war die Messtechnik anfangs so groß und kompakt wie ein Schreibtisch. Kontinuierlich wurde sie weiter entwickelt. Jetzt aber macht sie einen Sprung in die Telemedizin. Das „Home Monitoring of Brain and Body Functions“, kurz HOME2B+, wird gemeinsam von der Magdeburger Universitätsklinik für Neurologie und dem global agierenden Informations- und Konsumforschungsunternehmen Nielsen entwickelt.


„Seit 36 Jahren leite ich EEGs ab …“, sagt Anne-Katrin Baum. Sie ist leitende medizinisch-technische Assistentin für Funktionsdiagnostik und hat all die Jahre hindurch ihren Arbeitsplatz am Universitätsklinikum Magdeburg. Prof. Dr. Hans-Jochen Heinze, Leiter der Magdeburger Universitätsklinik für Neurologie und Neurophysiologie, ist froh über den insgesamt großen Schatz an Berufserfahrung in seinem Team – nicht nur, was das Analysieren von Elektro-Enzephalogrammen angeht. Auch das Wissen um die Vorgänger-Geräte ist von Vorteil bei der Entwicklung einer neuen Generation des EEG.


Die grafischen Darstellungen der Spannungsschwankungen an der Kopfoberfläche sagen viel aus über Aktivität und mögliche Erkrankungen im Netzwerk der Hirnzellen. „Früher kam aus den Geräten eine Menge Papier, auf dem diese Wellen aufgezeichnet waren“, erinnert sich Anne-Katrin Baum und deutet im Gegensatz dazu auf ihren Monitor mit den typischen Wellen-Mustern. Das Computerzeitalter brachte ganz offensichtlich Zeit- und Materialeinsparung. Was bislang blieb, ist das relativ aufwändige Aufsetzen von etwa 20 Elektroden auf den Kopf, die vorher in eine Natrium-Chlorid-Lösung gelegt werden müssen. Die Kopfhaut wird mit Elektroden-Paste ähnlich einer Peeling-Creme vorbereitet, damit der Kontakt mit dem Elektroden-Gel hergestellt und die Gehirnströme geleitet und gemessen werden können. „Eine Erleichterung brachte die Entwicklung einer Haube, in die die Elektroden schon eingearbeitet sind, damit sie nicht auf dem Kopf verrutschen“, sagt Frau Baum und holt ein solches Modell aus der Verpackung: modern – aber nicht der „letzte Schrei“.


Für die allerneueste Elektronenhaube braucht man zwei Handgriffe, und schon sitzt sie perfekt. Der Patient kann sich die Kappe eigenhändig aufsetzen. Und die Trocken-Elektroden liefern auch ohne Gel und Paste Daten von hoher Qualität – dies sind Grundvoraussetzungen für das, was die Wissenschaftler und Mediziner am Universitätsklinikum Magdeburg mit ihr vorhaben: „Home Monitoring of Brain and Body Functions“, kurz HOME2B+ heißt das Projekt auf dem Gebiet der Telemedizin.


Im Herbst dieses Jahres geht es in den zweijährigen Feldversuch. Wie dieser aussehen wird und wie die zukünftigen Perspektiven bei den Neurologen aus Sachsen-Anhalt umgesetzt werden können, lesen Sie hier http://lsaurl.de/vZ8a


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Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns


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Sachsen-Anhalt - Hier wächst Pharma.

21 Eylül 2015

Innovation ist unser täglich Brot

(Mynewsdesk) Am 23. und 24. September findet mit der all about automation leipzig erstmals eine regional ausgerichtete und auf Industrieautomation spezialisierte Messe in der und für die Region Mitteldeutschland statt. Starke regionale Unterstützung bietet die IMG Sachsen-Anhalt mbH mit einem Gemeinschaftsstand für Automatisierungsanbieter der Region.



KD Elektroniksysteme GmbH Zerbst punktet mit maßgeschneiderten Einzellösungen, die oft in Kooperation mit Hochschulen entstehen


Praktikablere Lösungen für die automatische Drehzahl-Steuerung von Schaltschrank-Ventilatoren,neue Dienstleistung-Pakete bei der Programmierung von Gebäudetechnik – diese und andere Innovationen wird die KD Elektroniksysteme GmbH im September auf der Messe all about automation leipzig vorstellen. Das Zerbster Unternehmen wird auf dem Gemeinschaftsstand der IMG- Investitions- und Marketing Gesellschaft Sachsen Anhalt vertreten sein.


Mit seinen Produkten macht das 2001 gegründete Unternehmen von Anbeginn an von sich reden. Nachdem in den Neunzigern drei ehemalige Studienkollegen, darunter der heutige Geschäftsführer der KD Elektroniksysteme Ralf Kleinodt, nebenberuflich außergewöhnliche Problemlösungen entwickelt hatten, stieg die Nachfrage nach deren Ideen in einem solchen Maße, dass eine GmbH etabliert wurde, um die Kundschaft zu betreuen. „Anfangs war ichder einzige Angestellte “, erinnert sich Kleinodt. „Ein Jahr später wurden die ersten Mitarbeiter eingestellt. Inzwischen sind wir 54 Leute – und noch immer auf der Suche nach Facharbeitern, Ingenieuren und Auszubildenden“. Raum für weiteres Wachstum schuf das Unternehmen durch einen 2014 eingeweihten Neubau am Stadtrand von Zerbst im Süden Sachsen-Anhalts.


Die Firma entwickelt, produziert und vermarktet Elektroniksysteme. Außerdem bietet sie Dienstleitungen bei der Programmierung elektronischer Anlagen in Gebäuden. In jedem dieserGeschäftsfelder werden neue Wege gegangen. Deshalb wurde die KD Elektroniksysteme im vergangenen Jahr mit dem Unternehmerpreis „AURA – Auszeichnung für herausragendes unternehmerisches Wirken in Sachsen-Anhalt“ geehrt.


Welches Maß an Innovationen das Unternehmen KD Elektroniksystem hervor bringt, lesen Sie hier http://lsaurl.de/7EQ7


Informationen zu Automatisierungslösungen aus Sachsen-Anhalt präsentieren wir Ihnen unter http://lsaurl.de/PqeW


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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH


Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 


Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 


Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns


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Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH

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Am Alten Theater 6

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+49 391 568 99 73

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Innovation ist unser täglich Brot

28 Temmuz 2015

Lieferanten für die Weltausstellung EXPO Milano kommen aus Sachsen-Anhalt

Lieferanten für die Weltausstellung EXPO Milano kommen aus Sachsen-Anhalt(Mynewsdesk) Italienisches Traditionsunternehmen ISOPAN setzt auf Sachsen-Anhalt.


Die Produktionsstätte für Dämmplatten profitiert von weiterer Internationalisierung der Gruppo Manni, die zu den Lieferanten für die Weltausstellung EXPO Milano gehört.


Das italienische Traditionsunternehmen Isopan hat bereits im September 2013 eine Produktionsstätte in Sachsen-Anhalt eröffnet. Die auf dem lokalen Markt schon seit Jahren bekannte Marke will durch einen eigenen Standort im Herzen Europas seine Marktposition als Qualitätsanbieter für Bauisolierung stärken. Mit Erfolg, wie die Entwicklung der vergangenen Jahre zeigt.


Isopan ist eines der Markenzeichen des traditionsreichen italienischen Industrieunternehmens Gruppo Manni, das seit 70 Jahren im Stahlbereich tätig ist. Über Manni Sipre werden 400.000 Tonnen Stahlprodukte pro Jahr verarbeitet. So wurden beispielsweise 6000 Tonnen Stahlelemente für die Pavillons auf der EXPO2015 in Mailand geliefert. Eine weitere Sparte bildet Manni Energy mit der Entwicklung und Herstellung von schlüsselfertigen Photovoltaik-, Windenergie- und Biogasanlagen. Somit umfasst die Holding derzeit weltweit 21 Produktions-, Service- und Vertriebszentren.


Wie lang das Unternehmen bereits in Sachsen-Anhalt produziert und wie es zur Standortentscheidung gefunden hat, lesen Sie hier http://lsaurl.de/7kV1


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27 Temmuz 2015

Mehr als nur Kopfschutz

Mehr als nur Kopfschutz(Mynewsdesk) Helmhersteller Schuberth liefert Motorrad-Helme in über 55 Länder der Welt.


Ein überlebensgroßes Porträt des Formel-1-Rennfahrers Felipe Massa hängt in der rund 19.000 m² großen Produktionshalle der Schuberth GmbH in Magdeburg-Rothensee. Darunter handgeschrieben der besondere Dank des Piloten an die Mitarbeiter des Helmherstellers. Ohne seinen Schuberth Helm hätte der Brasilianer den Kopfaufprall einer rund 800 Gramm schweren Metallfeder bei einer Geschwindigkeit von 240 km/h kaum überlebt. Auch andere Rennfahrer der Königsklasse des Motorsports wie Nico Rosberg, Fernando Alonso und Nico Hülkenberg vertrauen beim Kopfschutz auf Schuberth.


Seit 13 Jahren werden im Magdeburger Werk vor allem Motorradhelme und Schutzhelme für die Feuerwehr, die Polizei und dem Militär produziert. Optimaler Kopfschutz, größtmögliche Sicherheit bei bestem Tragekomfort ist das oberste Ziel. Insbesondere bei Motorradfahrern geht es aber um viel mehr. Es geht auch um das optimale Ausbalancieren der Kräfte, die durch den Luftdruck des Fahrtwindes auf Kopf und Hals des Fahrers wirken – egal bei welchen Kopfbewegungen und bei welchen Geschwindigkeiten. Und bei allem kommt es auch auf modernes Design und optimale Dämmung von Fahrgeräuschen an, ohne die Wahrnehmung des Hupens anderer Fahrer oder das Martinshorn eines Einsatzwagens einzuschränken. Im Sonnenschein sollte es unter dem Helm nicht zu warm werden, bei Regen sollte kein Wasser durch die Visierspalte dringen und bei hohen Geschwindigkeiten darf kein Luftzug die Augen reizen. Herausforderungen, die aufeinander abzustimmen sind. Mit modernen Prüfeinrichtungen und Entwicklungskonzepten für die Helm-Aerodynamik und -Aeroakustik hat sich Schuberth einen kontinuierlichen Vorsprung vor seinen Mitbewerbern gesichert. In deren Zentrum steht das neue Schuberth Prüflabor mit Aerodynamik- und Aeroakustik-Windkanal und Klimaprüfstand.


Wie funktioniert ein Windkanal? Wir lässt sich der Helm einem Klimatest unterziehen? Antworten auf diese Fragen finden Sie unter folgendem Link http://lsaurl.de/ZZFP


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9 Temmuz 2015

Bienvenida! Welcome! Fogadtatás!

Bienvenida! Welcome! Fogadtatás!(Mynewsdesk) Mit gezieltem Migrationsmarketing Fachkräftemangel entgegen wirken


Die demografischen Entwicklungen in Sachsen-Anhalt erfordern innovative und mutige Ideen, um Fachkräfte für das Land zu gewinnen. Eine aktuelle Studie der Wirtschaftsjunioren Deutschland belegt, dass der Fachkräftemangel immer mehr zum Risiko für die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft wird. Nicht immer sind freie Stellen durch Fachkräfte vor Ort zu besetzen. Neben einem guten Bildungssystem, einer aktiven Gründungs- und Wirtschaftsförderung sowie einer schlüssigen Familienpolitik gewinnt daher das Migrationsmarketing immer mehr an Bedeutung. Internationale Fachkräfte sollen in Sachsen-Anhalt dauerhaft eine neue Heimat finden.


„Migrationsmarketing ist kein Projekt oder eine einzelne Maßnahme, sondern ein dauerhafter Prozess“, beschreibt Professor Dr. Uwe Manschwetus diesen neuen Begriff. Gemeinsam mit Professor Dr. Jens Cordes ist er Mitherausgeber des Buches „Migrationsmarketing – Potenziale zur Schließung der demografischen Lücke“. Dabei ist das Migrationsmarketing auf Menschen ausgerichtet, die sich langfristig für eine Zukunft in Deutschland interessieren. Basis dafür bildet der Life-Course-Ansatz von Professor Dr. Jens Cordes, der die verschiedenen Lebensabschnitte beschreibt, die die Entscheidung zum Leben im Ausland beeinflussen. So können bereits ein Schüleraustausch oder ein Auslandssemester im Studium das Interesse für ein Leben in Deutschland wecken. „Das Migrationsmarketing soll keine temporären Probleme durch Gastarbeiter lösen, sondern durch gezielte Maßnahmen demografische Lücken schließen“, betont Manschwetus. Wichtig ist eine sehr differenzierte Ansprache passend zu den jeweiligen Kulturkreisen und Wertvorstellungen. So können die deutschen Tugenden in einigen Ländern durchaus als Alleinstellungsmerkmal dienen. Stärken anderer Kulturkreise, wie beispielsweise die Achtung des Alters im asiatischen Raum, bieten wiederum Fachkräftepotenzial für bestimmte Berufszweige (bspw. Pflegeberufe).


Wie die Willkommenskultur im Land aufgebaut wird und das Migrationsmarketing startet, lesen Sie unter folgendem Link http://lsaurl.de/SRoI


(http://lsaurl.de/SRoI)


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