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14 Ekim 2015

Ultraschallgerät aus Sachsen-Anhalt zählt Gasblasen im Blut

Ultraschallgerät aus Sachsen-Anhalt zählt Gasblasen im Blut(Mynewsdesk) Die Gesundheit und mit ihr die Pharmabranche und Medizintechnik steht in dieser Woche auf der CPhI worldwide in Madrid auf dem Prüfstand. Die IMG stellt den interessierten Investoren die exklusiven Möglichkeiten, die Sachsen-Anhalt als leistungsstarker Investitionsstandort im Herzen Deutschlands für die Pharmabranche (http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/life-science)bietet, vor.


Denn HIER wächst Pharma.



Grit Oblonczek spricht von Gasemboli und Patientensicherheit im Zusammenhang mit dem Ultraschall-Messgerät, das die GAMPT mbH entwickelt hat. „Gasbläschen“, sagt die Physikerin, „können Gefäße im Körper ebenso verstopfen wie Blutgerinnsel.“ Bei großen Operationen wie der am offenen Herzen oder bei Transplantationen läuft der Blutkreislauf über eine Herz-Lungen-Maschine. Dabei kann es zu einer überhöhten Konzentration von Mikrobläschen kommen, die für postoperative neurophysiologische Schäden, sogar für Herzinfarkt oder Schlaganfall verantwortlich sein können. Herz-Zentren und Kliniken, die dieses Risiko erkannt haben, sind Kunden des innovativen Unternehmens in Merseburg. Vor zehn Jahren brachte es den Bubble Counter auf den Markt.


Grit Oblonczek steht vor drei gepackten Versandkisten. Die mit dem kürzesten Weg ist an die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg adressiert. Der Inhalt: ein Ultraschall-Ausbildungsgerät mit medizinischer Anwendung. Neben dem Medizinstudium bietet die Uni auch den Studiengang Medizinische Physik an. „Ultraschall inklusive und möglichst praxisbezogen“, sagt Grit Oblonczek. Mit dem Gerät liefert ihr Unternehmen Modelle von Brust, Arm und Auge gleich mit. Sie sind aus Materialien, die für Ultraschall-Untersuchungen gut geeignet sind.


„Die anderen beiden Geräte gehen nach Algerien und in die USA“, zeigt Grit Oblonczek im Vorbeigehen auf die Kisten, die sie noch für den Zoll fertig machen muss. Sie führt durch die Produktionsräume ihres mittelständischen Unternehmens. An den Werkbänken wird gebohrt und geschraubt, werden Leiterplatten montiert und in die Gehäuse eingebaut. Die hochwertigen Ultraschall-Messgeräte werden auf Bestellung produziert. Die Aufträge kommen aus dem wachsenden Bereich der Ausbildung und aus dem Bereich der Schallfeldmesstechnik u.a. zur Qualitätssicherung und -kontrolle in der Industrie und Medizin.


Wie die Technik im Detail umgesetzt und angewandt wird, erfahren Sie mit einem Klick auf folgenden Link http://lsaurl.de/LmsO


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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH


Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 


Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 


Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns


Kontakt

Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH

Mandy Bunge

Am Alten Theater 6

39104 Magdeburg

+49 391 568 99 73

mandy.bunge@img-sachsen-anhalt.de

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http://www.pr-gateway.de/media/primage/271164.jpgUltraschallgerät aus Sachsen-Anhalt zählt Gasblasen im Blut

13 Ekim 2015

Dessauer Designer entwickeln einen Diagnostik-Handschuh

(Mynewsdesk) Ab heute bis zum 15. Oktober stellt die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) in Madrid den Life Science-Standort Sachsen-Anhalt auf der CPhI Worldwide vor. Auf der Messe, die als eine der weltweit größten für die Pharmaindustrie gilt, präsentiert das Land eine profilierte Forschungsinfrastruktur. Zu der gehört auch, dass pfiffige Köpfe Ideen liefern. Die Designer Thomas Kores und Philipp Rösler aus Dessau zeigen, wie hierzulande mutig und kreativ „um die Ecke gedacht“ wird. Sie entwickelten ein Konzept für einen medizinischen Diagnostik-Handschuh und erhielten dafür im Juli den ersten Preis beim Landeswettbewerb BESTFORM.


Es ist eine Erfindung, die Arztbesuche verändern könnte. Philipp Rösler und Thomas Kores haben die Funktionen mehrerer medizinischer Geräte in einem „Handschuh“ vereint. Herkömmliche Untersuchungshelfer wie Stethoskop, Thermometer oder Pulsmesser könnten als Sensoren eingewebt werden. „Der Arzt kann bei seiner Untersuchung durch Gesten und Berührungen den direkten Kontakt mit dem Patienten herstellen. Damit wird die Beziehung zwischen Arzt und Patienten deutlich verbessert“, sagt Philipp Rösler.Genauso sah das auch die Jury des Landeswettbewerbes BESTFORM und zeichnete die beiden Absolventen des Bachelor-Studiengangs „Integriertes Design“ der Hochschule Anhalt in Dessau mit dem ersten Preis aus. Die Juroren hoben hervor, dass „die Art der Untersuchung beeindruckend human“ ist und lobten die Designer für ihre „Kompetenz, Probleme zu erkennen und zu lösen“. Die Technologie ermögliche die Konzentration auf das Wesentliche: den direkten Kontakt zwischen Arzt und Patient.


Entwickelt hat das Designer-Duo seinen „MediGlove“ während eines Praxisseminars an der Hochschule. Vier Monate hat es daran gearbeitet. „Wir haben uns überlegt, wie wir technische Konzepte sinnvoll erweitern können“, so Philipp Rösler. Der Handschuh war eine spannende und sinnvolle Lösung.“ Die verwendeten Sensoren seien nichts Neues, aber die Kombination in einem Handschuh ist es sehr wohl. Thomas Kores: „Wir haben vorhandene Materialien in einen neuen Kontext gesetzt und es möglich gemacht, dass über natürliche Gesten gearbeitet werden kann.“ Daten, die von Sensoren ermittelt werden, können über ein Prozessormodul an einen Computer übertragen und in der Patientenakte gespeichert werden.


Die komplette Story hinter dieser medizinischen Innovation lesen Sie unter folgendem Link http://lsaurl.de/IXPV


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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH


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Dessauer Designer entwickeln einen Diagnostik-Handschuh

12 Ekim 2015

Hallenser liefern Salbengrundlage an Unikliniken und Apotheken

(Mynewsdesk) Ab morgen präsentiert sich Sachsen-Anhalt als leistungsstarker Investitionsstandort für die Pharma- und Gesundheitsbranche auf der CPhI worldwide in Madrid. 



Der Einstieg in den Markt der Medizinkosmetik. 


Das mischen wir Ihnen an: Einige Salben und Tropfen, die Ärzte verschreiben, werden nach wie vor in der Apotheke hergestellt. Die Grundlagen für diese Mischungen produziert ein Unternehmen aus Sachsen-Anhalt. Die PKH Halle überzeugte nach der Wende nicht nur die Apotheken Ostdeutschlands: Nahezu alle Apotheken der Unikliniken des Landes sowie einige Spitalapotheken der Schweiz bestellen regelmäßig die Rezepturen der Marke „Apomix“.


„Sobald Sie rote Zahlen schreiben, machen wir Sie dicht.“ Eine klare Ansage – aber Angst hat sie bei Hiltrud Neidhardt nicht ausgelöst. Das war 1991, als sich die Hallenserin entschloss, mit der Treuhand als Hauptgesellschafter die Querschnittsabteilungen des damaligen Pharmazeutischen Zentrums als GmbH auszugründen. Und dabei ist sie geblieben: keine Angst vor neuen Wegen. Heute führt die inzwischen 71-Jährige ein Unternehmen, das von Apothekern in ganz Deutschland geschätzt wird – und sogar häufig „nach den guten DDR-Standardrezepturen produziert, für die wir uns nicht schämen müssen.“


Dabei lebt Hiltrud Neidhardt keineswegs in der Vergangenheit, im Gegenteil: Sie besetzt mit ihrem Unternehmen, der PKH Halle, eine ausgesprochen profitable Nische. Auch deshalb, weil sie immer wieder Geld in die Hand genommen und Neues ausprobiert hat. „Wir hatten von Anfang an feste Kunden, viele beliefern wir seit 25 Jahren. Das hat uns zu jeder Zeit den Rücken gestärkt“, sagt Neidhardt.


Ein Blick zurück erklärt vieles: Mit dem Einigungsvertrag wurden alle Pharmazeutischen Zentren, die Dienstleister der Apotheken, aufgelöst. Sie stellten Grundrezepturen her und kontrollierten Ausgangsstoffe für das Mischen von Salben, Öle und Tropfen, bevor sie diese an die Apotheken auslieferten. Plötzlich waren die Apotheker auf sich allein gestellt. Hiltrud Neidhardt, damals Chefin der Querschnittsabteilungen im Halle-Neustädter Zentrum, übernahm alle Mitarbeiter, die Mischmaschinen und Prüfgeräte und fing an, die Apotheken wieder zu beliefern.


„Wir kamen schnell an unsere Grenzen, was die Bestellabläufe und Auslieferungen anging “, erinnert sich Neidhardt. Zunehmend gab sie die Logistik an Pharma-Großhändler, die wiederum die Produkte an ihre bestehenden Kunden weiterempfahlen. „Unsere Grundrezepturen waren begehrt: Viele Ärzte verschrieben sie weiterhin, weil sie vertraut waren.“ Schnell sprach sich im gesamten Osten herum: In Halle gibt es eine Firma, die nach DDR-Standardrezepturen produziert.


1992 kaufte Hiltrud Neidhardt das Unternehmen von der Treuhand, übernahm in diesem Zuge auch eine Wolfener Firma und deren Mitarbeiter. Sie kündigte niemandem: „Wir brauchten jede Hand.“ Kurz vor der Jahrtausendwende, als die neue Produktionsstätte fertiggestellt worden war, schrieb Neidhardt ein weiteres Kapitel in der Erfolgsgeschichte der PKH. „Weil wir im Reinraum arbeiten, konnten wir die Qualität aller Produkte weiter erhöhen.“ In der Sterilabteilung des Hauses entstehen unterdessen keimfreie Öle, Salben und Tropfen für die Anwendung am Auge oder im OP.


Wie sie ihre Nische in der Pharmabranche fand und erfolgreich das Unternehmen vorantrieb, lesen Sie mit einem Klick hier.


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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH


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Hallenser liefern Salbengrundlage an Unikliniken und Apotheken

8 Ekim 2015

Sachsen-Anhalt - Hier wächst Pharma.

(Mynewsdesk) In der kommenden Woche, ab 13. Oktober 2015 stellen wir den Life Science Standort Sachsen-Anhalt auf der CPhI worldwide 2015 in Madrid vor. Die CPhI ist eine der weltweit größten und bedeutendsten Messen für die Pharmaindustrie. Im Rahmen einer Landespräsentation in9informiert die IMG Sachsen-Anhalt interessierte Investoren über die exklusiven Möglichkeiten, die Sachsen-Anhalt als leistungsstarker Investitionsstandort im Herzen Deutschlands für die Pharmabranche bietet.


Innovationen für die Pharma- und Medizintechnik stellen wir Ihnen heute vor.



Die EEG-Messtechnik macht den Sprung in die Telemedizin. Neurologen aus Magdeburg und Halle starten Feldversuch mit Trocken-Elektrodenhaube


Seit etwa 80 Jahren ist die Elektroenzephalografie unter der Abkürzung EEG wohl jedem geläufig. Für diese Untersuchungsmethode zum Messen der Gehirnströme war die Messtechnik anfangs so groß und kompakt wie ein Schreibtisch. Kontinuierlich wurde sie weiter entwickelt. Jetzt aber macht sie einen Sprung in die Telemedizin. Das „Home Monitoring of Brain and Body Functions“, kurz HOME2B+, wird gemeinsam von der Magdeburger Universitätsklinik für Neurologie und dem global agierenden Informations- und Konsumforschungsunternehmen Nielsen entwickelt.


„Seit 36 Jahren leite ich EEGs ab …“, sagt Anne-Katrin Baum. Sie ist leitende medizinisch-technische Assistentin für Funktionsdiagnostik und hat all die Jahre hindurch ihren Arbeitsplatz am Universitätsklinikum Magdeburg. Prof. Dr. Hans-Jochen Heinze, Leiter der Magdeburger Universitätsklinik für Neurologie und Neurophysiologie, ist froh über den insgesamt großen Schatz an Berufserfahrung in seinem Team – nicht nur, was das Analysieren von Elektro-Enzephalogrammen angeht. Auch das Wissen um die Vorgänger-Geräte ist von Vorteil bei der Entwicklung einer neuen Generation des EEG.


Die grafischen Darstellungen der Spannungsschwankungen an der Kopfoberfläche sagen viel aus über Aktivität und mögliche Erkrankungen im Netzwerk der Hirnzellen. „Früher kam aus den Geräten eine Menge Papier, auf dem diese Wellen aufgezeichnet waren“, erinnert sich Anne-Katrin Baum und deutet im Gegensatz dazu auf ihren Monitor mit den typischen Wellen-Mustern. Das Computerzeitalter brachte ganz offensichtlich Zeit- und Materialeinsparung. Was bislang blieb, ist das relativ aufwändige Aufsetzen von etwa 20 Elektroden auf den Kopf, die vorher in eine Natrium-Chlorid-Lösung gelegt werden müssen. Die Kopfhaut wird mit Elektroden-Paste ähnlich einer Peeling-Creme vorbereitet, damit der Kontakt mit dem Elektroden-Gel hergestellt und die Gehirnströme geleitet und gemessen werden können. „Eine Erleichterung brachte die Entwicklung einer Haube, in die die Elektroden schon eingearbeitet sind, damit sie nicht auf dem Kopf verrutschen“, sagt Frau Baum und holt ein solches Modell aus der Verpackung: modern – aber nicht der „letzte Schrei“.


Für die allerneueste Elektronenhaube braucht man zwei Handgriffe, und schon sitzt sie perfekt. Der Patient kann sich die Kappe eigenhändig aufsetzen. Und die Trocken-Elektroden liefern auch ohne Gel und Paste Daten von hoher Qualität – dies sind Grundvoraussetzungen für das, was die Wissenschaftler und Mediziner am Universitätsklinikum Magdeburg mit ihr vorhaben: „Home Monitoring of Brain and Body Functions“, kurz HOME2B+ heißt das Projekt auf dem Gebiet der Telemedizin.


Im Herbst dieses Jahres geht es in den zweijährigen Feldversuch. Wie dieser aussehen wird und wie die zukünftigen Perspektiven bei den Neurologen aus Sachsen-Anhalt umgesetzt werden können, lesen Sie hier http://lsaurl.de/vZ8a


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Sachsen-Anhalt - Hier wächst Pharma.

11 Ocak 2015

Produktionstechnologie für ZMapp kommt aus Halle

Produktionstechnologie für ZMapp kommt aus Halle -


(Mynewsdesk) High-Tech-Forschung von Icon Genetics und Nomad Bioscience genießt weltweites Ansehen. Seit gestern präsentiert Sachsen-Anhalt sich als produktionsstarke Pharma-  Region im herzen Deutschlands auf der CPhI Worldwide 2014 in Paris.


Icon Genetics und Nomad Bioscience sind zwei in Halle/Saale ansässige High-Tech-Unternehmen, die die Produktionstechnologien zur Herstellung von Biopharmazeutika und Low-Cost-Proteinen entwickeln. Einsatzbereiche sind die Molekularbiologie und die Biotechnologie. Aus Halle kommt u.a. das Produktionsverfahren, mit dessen Hilfe in den USA ZMapp hergestellt wird. Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt sprach mit dem Gründer der Unternehmen, Dr. Yuri Gleba.


1999 gründeten Sie in den USA die Icon Genetics, deren Standort Sie später nach Halle in Sachsen-Anhalt verlegten. 2008 gründeten Sie Ihr zweites Unternehmen Nomad Bioscience auch in der Saalestadt. Aus welchen Gründen trafen Sie diese Standortwahl?


Als Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina habe ich Halle nach der Wende viele Male besucht, weil ich hier viele Kollegen sowohl an der Universität als auch an der Leopoldina habe. Daher lag es nahe, diesen Standort für eine Verlegung von Icon aus den USA ins Auge zu fassen. Ich habe diese Entscheidung nie bereut. Zur Stadt Halle wie zum Land Sachsen-Anhalt haben sich gute partnerschaftliche Beziehungen entwickelt. Die Infrastruktur ist hier für kleinere High-Tech-Unternehmen ganz hervorragend. Ich denke z.B. an die Biozentrum Halle GmbH oder die Bio Mitteldeutschland GmbH. Wir arbeiten mit dem Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung in Gatersleben und dem Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie in Halle zusammen sowie mit der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.


Wieviele Mitarbeiter haben Icon Genetics und Nomad Bioscience?


Wir haben in den beiden Hallenser Forschungsunternehmen 33 Mitarbeiter. Mit Ausnahme der beiden Manager befassen sie sich alle mit High-Tech-wissenschaftlichen Arbeiten in den Bereichen Molekularbiologie und Biotechnologie. Der überwiegende Teil der Wissenschaftler und Fachkräfte, die wir in den letzten Jahren angestellt haben, erwarben ihre Diplome und/oder Doktortitel an der Universität Halle-Wittenberg.


Welche Synergien können Ihre beiden Unternehmen durch die Ansiedlung am selben Standort nutzen?


Durch die Verwendung von ähnlichen Technologien, die aber in verschiedenen Bereichen angewendet werden, können wir das Know-How all unserer Wissenschaftler in einer optimalen Art und Weise nutzen. Unsere Forscher sind alle gleichermaßen für die eingehenden Aufträge qualifiziert sind. Darum können sich die beiden Unternehmen auch untereinander Aufträge vergeben. Das sorgt für einen Cash-Flow, für ein finanziell viel stabileres Unternehmen.


Zwischenzeitlich gehörte die Icon Genetics GmbH zum Leverkusener Pharmakonzern Bayer. Womit hing das zusammen?


Die Antwort auf diese und weitere Fragen bekommen Sie mit einem Klick.


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Produktionstechnologie für ZMapp kommt aus Halle