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24 Ocak 2015

Neuansiedlung in Magdeburg :CraftingIT GmbH eröffnet Entwicklungs- und Supportcenter

Neuansiedlung in Magdeburg :CraftingIT GmbH eröffnet Entwicklungs- und Supportcenter -


(Mynewsdesk) Magdeburg. „Ich freue mich über jeden neuen Arbeitsplatz, der in Sachsen-Anhalt entsteht. Besonders wichtig ist es aber, dass hochwertige und gut bezahlte Beschäftigung generiert wird. Und das ist bei craftingIT der Fall. Mit innovativen Unternehmen steigern wir die Wertschöpfung und die Steuerkraft in unserem Bundesland,“ sagte Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff heute anlässlich der Eröffnung des unabhängigen IT-Beratungsunternehmens in Magdeburg.


“Mit der Ansiedlung im Wissenschaftshafen befindet sich die CraftingIT GmbH künftig in unmittelbarer Nachbarschaft zur Universität, zur experimentellen Fabrik, zum Fraunhofer Institut sowie zum Max-Planck-Institut und damit im Zentrum von Innovation und Wissenstransfer”, ergänzte Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper. “Die Landeshauptstadt hat sich als attraktiver Wirtschaftsstandort für IT-Unternehmen etabliert. In den vergangenen Jahren haben sich große Firmen aus der IT-Branche in der Ottostadt angesiedelt. Ich freue mich, dass mit der Ansiedlung der CraftingIT GmbH 100 neue Dauerarbeitsplätze geschaffen werden.”


Die CraftingIT GmbH ist ein 100%iges Tochterunternehmen der 2008 gegründeten BridgingIT GmbH, die als innovativer Dienstleister die Anforderungen der IT mit denen der Anwender zusammenbringt. Über 300 Mitarbeiter beraten an den Standorten Frankfurt, Mannheim, München, Karlsruhe, Köln, Stuttgart und Zug (Schweiz) Kunden des gehobenen Mittelstands und Großkunden bei der Umsetzung von Unternehmensstrategien und dem Einsatz moderner Technologien. Zu den Kunden zählen u.a. Bosch, Daimler, Deutsche Bahn, EnBW, John Deere, Lufthansa, Roche. Als Full Service Provider bietet bridgingIT ein fokussiertes Angebotsportfolio und arbeitet herstellerunabhängig. Von Magdeburg aus wird das Unternehmen IT Service und Support leisten und Software entwickeln.


Auf Basis der Technologien Java/J2EE, SAP (Java & ABAP), Microsoft (.NET, C#, SharePoint, MVC, Server) und Oracle werden Leistungen wie die Software Entwicklung in Groß- oder Teilprojekten, die Übernahme von IT-Services (Out-Tasking), die Bereitstellung einer Testfactory (Softwaretests), Application Management, Service Transition sowie Wartung & Administration erbracht.


„Wichtigster Grundpfeiler für unseren Erfolg sind unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Bei uns zählt jeder Einzelne,“ erläuterte Klaus Baumgärtner, Geschäftsführer der BridgingIT GmbH. „Wir setzen auf langfristige Partnerschaften, sowohl mit unseren Kunden als auch mit unseren Mitarbeitern. Nachhaltiges Wachstum ist uns wichtiger als schnelle Profitmaximierung.“ Baumgärtner: „Wir hatten uns auch in anderen Städten umgesehen, in Magdeburg stimmte für uns das Gesamtpaket. Im Wissenschaftshafen haben wir fantastische Büros gefunden, das Umfeld stimmt, von IMG und regionalen Partnern fühlen wir uns gut betreut – vor allem aber sind wir überzeugt, hier die Mitarbeiter zu finden und zu binden, die wir für die Umsetzung unserer Ziele brauchen. Wir suchen qualifizierte IT-Fachkräfte, die Spaß und Begeisterung haben, craftingIT mit aufzubauen. Sowohl Junioren, als auch IT-Einsteiger sind herzlich willkommen.“ Der neue Standortleiter der craftingIT in Magdeburg sei ein solches Beispiel. „Burkard Sell stammt aus Magdeburg, hat hier studiert und wir konnten ihn überzeugen mit seiner Familie aus Hamburg zurück nach Magdeburg zu kommen.“


Interessenten für die neue craftingIT-Community in Magdeburg können sich ab sofort bewerben unter recruiting@crafting-it.de.


Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/img/pressreleases/neuansiedlung-in-magdeburg-craftingit-gmbh-eroeffnet-entwicklungs-und-supportcenter-1086180) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (http://www.mynewsdesk.com/de/img) .


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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH


Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 


Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 


Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns


Kontakt



Mandy Bunge

Am Alten Theater 6

39104 Magdeburg

+49 391 568 99 73

mandy.bunge@img-sachsen-anhalt.de


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Neuansiedlung in Magdeburg :CraftingIT GmbH eröffnet Entwicklungs- und Supportcenter

Neuansiedlung in Magdeburg :CraftingIT GmbH eröffnet Entwicklungs- und Supportcenter

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(Mynewsdesk) Magdeburg. „Ich freue mich über jeden neuen Arbeitsplatz, der in Sachsen-Anhalt entsteht. Besonders wichtig ist es aber, dass hochwertige und gut bezahlte Beschäftigung generiert wird. Und das ist bei craftingIT der Fall. Mit innovativen Unternehmen steigern wir die Wertschöpfung und die Steuerkraft in unserem Bundesland,“ sagte Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff heute anlässlich der Eröffnung des unabhängigen IT-Beratungsunternehmens in Magdeburg.


“Mit der Ansiedlung im Wissenschaftshafen befindet sich die CraftingIT GmbH künftig in unmittelbarer Nachbarschaft zur Universität, zur experimentellen Fabrik, zum Fraunhofer Institut sowie zum Max-Planck-Institut und damit im Zentrum von Innovation und Wissenstransfer”, ergänzte Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper. “Die Landeshauptstadt hat sich als attraktiver Wirtschaftsstandort für IT-Unternehmen etabliert. In den vergangenen Jahren haben sich große Firmen aus der IT-Branche in der Ottostadt angesiedelt. Ich freue mich, dass mit der Ansiedlung der CraftingIT GmbH 100 neue Dauerarbeitsplätze geschaffen werden.”


Die CraftingIT GmbH ist ein 100%iges Tochterunternehmen der 2008 gegründeten BridgingIT GmbH, die als innovativer Dienstleister die Anforderungen der IT mit denen der Anwender zusammenbringt. Über 300 Mitarbeiter beraten an den Standorten Frankfurt, Mannheim, München, Karlsruhe, Köln, Stuttgart und Zug (Schweiz) Kunden des gehobenen Mittelstands und Großkunden bei der Umsetzung von Unternehmensstrategien und dem Einsatz moderner Technologien. Zu den Kunden zählen u.a. Bosch, Daimler, Deutsche Bahn, EnBW, John Deere, Lufthansa, Roche. Als Full Service Provider bietet bridgingIT ein fokussiertes Angebotsportfolio und arbeitet herstellerunabhängig. Von Magdeburg aus wird das Unternehmen IT Service und Support leisten und Software entwickeln.


Auf Basis der Technologien Java/J2EE, SAP (Java & ABAP), Microsoft (.NET, C#, SharePoint, MVC, Server) und Oracle werden Leistungen wie die Software Entwicklung in Groß- oder Teilprojekten, die Übernahme von IT-Services (Out-Tasking), die Bereitstellung einer Testfactory (Softwaretests), Application Management, Service Transition sowie Wartung & Administration erbracht.


„Wichtigster Grundpfeiler für unseren Erfolg sind unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Bei uns zählt jeder Einzelne,“ erläuterte Klaus Baumgärtner, Geschäftsführer der BridgingIT GmbH. „Wir setzen auf langfristige Partnerschaften, sowohl mit unseren Kunden als auch mit unseren Mitarbeitern. Nachhaltiges Wachstum ist uns wichtiger als schnelle Profitmaximierung.“ Baumgärtner: „Wir hatten uns auch in anderen Städten umgesehen, in Magdeburg stimmte für uns das Gesamtpaket. Im Wissenschaftshafen haben wir fantastische Büros gefunden, das Umfeld stimmt, von IMG und regionalen Partnern fühlen wir uns gut betreut – vor allem aber sind wir überzeugt, hier die Mitarbeiter zu finden und zu binden, die wir für die Umsetzung unserer Ziele brauchen. Wir suchen qualifizierte IT-Fachkräfte, die Spaß und Begeisterung haben, craftingIT mit aufzubauen. Sowohl Junioren, als auch IT-Einsteiger sind herzlich willkommen.“ Der neue Standortleiter der craftingIT in Magdeburg sei ein solches Beispiel. „Burkard Sell stammt aus Magdeburg, hat hier studiert und wir konnten ihn überzeugen mit seiner Familie aus Hamburg zurück nach Magdeburg zu kommen.“


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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH


Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 


Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 


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Neuansiedlung in Magdeburg :CraftingIT GmbH eröffnet Entwicklungs- und Supportcenter

Die ganze Welt kauft Uhren aus dem altmärkischen Kalbe

Die ganze Welt kauft Uhren aus dem altmärkischen Kalbe -


Die ganze Welt kauft Uhren aus dem altmärkischen Kalbe


(Mynewsdesk) Am 19. November findet der Außenwirtschaftstag Sachsen-Anhalt 2014 in Magdeburg statt. Hier stellt das Land die Neuausrichtung der Außenwirtschaftsförderung im Rahmen der neuen EU-Strukturfondsperiode 2014 – 2020 vor.  Dazu präsentieren wir Ihnen mit „D. Dornblüth & Sohn“ ein Familien-Unternehmen aus Sachsen-Anhalt, das Uhren im Luxussegment an Liebhaber in die ganze Welt verkauft. Ein Auslandsgeschäft, bei dem das Gefühl für die Zeit und den Kunden eine tragende Rolle spielt.


Die ganze Welt kauft Uhren aus dem altmärkischen Kalbe


Die mechanischen Uhren von „D. Dornblüth & Sohn“ entstehen in Handarbeit


Gerade sind Dirk Dornblüth und seine Frau Anja von der „Munichtime München“ zurück, Deutschlands bedeutendster Ausstellung für hochwertige Uhren. Nahezu alle namhaften Hersteller präsentieren sich hier. Auch die Manufaktur „D. Dornblüth & Sohn“ aus der Altmark im Norden Sachsen-Anhalts hat auf dieser Messe ihren Stammplatz. Dabei hatte es der 47-jährige Uhrmachermeister in zweiter Generation nicht einmal gezielt vor, in die Liga der Luxus-Armbanduhren aufzusteigen, und schon gar nicht, seine Uhren in der ganzen Welt zu verkaufen. Dirk Dornblüth lässt Dingen und Prozessen genau die Zeit, die sie brauchen, um zu reifen.


1996 hatte er die Werkstatt des Vaters in Kalbe an der Milde übernommen. Was für die bodenständigen Altmärker typisch ist, gilt auch für Dirk Dornblüth: Er ruht in der Zeit. Was sie auch bringt, Dornblüth schaut, wie er die Zeit für sich nutzen kann. Als für den väterlichen Reparaturbetrieb die DDR-Zeit mit ihrer Mangelwirtschaft vorbei war und sich alle Leute moderne, preiswerte Uhren kauften, entdeckte sein achtsames Auge einen neuen Reparaturbedarf – den der Turmuhren an den vielen Dorfkirchen, um deren Erhalt man sich auch in der Altmark nun verstärkt bemühte. Dirk Dornblüth bot seine Hilfe an – und erhielt so manchen Auftrag, der die Werkstatt über Wasser hielt. Die Uhren der alten Dorfkirchen messen heute wieder verlässlich den Tag und die Nacht. Der Uhrmachermeister indes hat sich darauf besonnen, was es heißt, ein Uhr“macher“ zu sein.


Dirk Dornblüth führt durch seinen Manufaktur-Betrieb. Hier arbeiten das Inhaber-Ehepaar, sechs Angestellte und ein Azubi. Die Einrichtung der Werkstadt lässt auf traditionelles Handwerk schließen. „Anfangs mussten wir Kosten sparen, inzwischen ist es unsere Arbeitsphilosophie, soviel wie möglich von den alten Gerätschaften und Techniken des Uhrmacherhandwerks zu erhalten“, erklärt der Uhrmachermeister. Beinahe jedes der 350 Teile einer Uhr wird bei ihm in Handarbeit hergestellt.


Dass er damit neben der Präzisionsarbeit von „Rolex“ und „Glashütte“ bestehen kann, hat er längst bewiesen. „D. Dornblüth & Sohn“ ist eine Marke, für die Kunden 3.000 bis 17.000 Euro bezahlen. „Weil sie etwas ganz Individuelles am Handgelenk tragen, sich von anderen unterscheiden wollen“, sagt Anja Dornblüth. „Und weil sie dem Gang der Zeit zusehen wollen“, ergänzt ihr Mann. „Unsere Kunden schauen mit der Lupe in das mechanische Laufwerk, um zu beobachten, wie die goldenen Zahnrädchen ineinander greifen.“ Und man kann den Uhren dabei zuhören. Mit ihrem leisen Ticken erinnern sie daran, die Zeit nicht zu vergessen. „Wer sie einen Tag mal nicht aufzieht, weiß nicht mehr, wie spät es ist“, lacht Dirk Dornblüth. Das tägliche Drehen am Uhrrädchen ist eine bewusste Umgangsform mit der Zeit, die man zumeist nicht mehr gewohnt ist im digitalen Zeitalter.


Dirk Dornblüth bleibt sich treu und schaut, wie er auch die Digitalisierung des Lebens für sich nutzen kann. „Ohne das Internet könnte es unseren Familienbetrieb in dieser Form gar nicht geben“, meint Ehefrau Anja. Die 37-jährige Betriebswirtschaftlerin ist so ziemlich für alles in der Firma zuständig, was nicht mit dem Uhrenbau zu tun hat. Für den Kontakt zu den Kunden zum Beispiel. Zwei Drittel kommen aus dem Ausland. „Aus den USA, Brasilien, Australien, Kanada, China, Neuseeland oder Indien“, zählt Anja Dornblüth auf. Neben Händlern in den USA, Niederlanden und Australien seien es vor allem Individualkunden, die durch „Weitersagen“ von „D. Dornblüth & Sohn“ erfahren und dann zunächst die Internetseite besuchen. Vor allem die echten Liebhaber von mechanischen Uhrwerken reisen früher oder später persönlich in Kalbe an, um sich beraten und ihre individuelle Uhr anpassen zu lassen. „Diese Kunden verbinden es manchmal mit einer Dienstreise, die meisten aber kommen gezielt nach Deutschland, um unsere Uhrenmanufaktur kennenzulernen“, erzählt die Firmenchefin. Sie lächelt in Gedanken an die erstaunten Gesichter. „Unsere Kunden durchleben auf ihrer Reise durch die Altmark eine gewisse Entschleunigung. Wenn sie sich dann inmitten ländlicher Idylle wiederfinden, sind sie angenehm überrascht.“ Um dies als bleibenden Eindruck mit auf den Nachhause-Weg zu geben, führen die Dornblüths auch schon mal selbst durch die „Stadt der 100 Brücken“, wie ihr Heimatort Kalbe genannt wird. Sie organisieren individuell passende Übernachtungsmöglichkeiten und schlagen Ausflugsrouten zu sehenswerten Zielen in Sachsen-Anhalt vor. Zum Abholen der Uhr würden einige Kunden dann noch einmal wiederkommen, erzählt das Ehepaar.


Das ist dann etwa ein Jahr später. Bei Wartezeiten von bis zu 12 Monaten ist die Firma inzwischen angekommen, so hoch ist die Nachfrage. Wer – wie derzeit sehr beliebt – zur Hochzeit oder zur Geburt eines Kindes eine Dornblüth-Uhr verschenken möchte, muss diese also rechtzeitig in Auftrag geben. 120 bis 140 Uhren verlassen die Manufaktur pro Jahr. „Wenn eine Maschine für einen anderen Arbeitsgang eingerichtet wird, kann das ein bis drei Tage dauern. Im vergangenen Jahr konnte die Fertigungstiefe durch einen Werkstattanbau erhöht werden“, erzählt Dirk Dornblüth und lässt auch nicht unerwähnt, dass der Bau aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert wurde. Mit Hilfe weiterer Maschinen konnte die Wertschöpfung vor Ort auf 95 Prozent gesteigert werden.


Ein jegliches hat eben seine Zeit. Im Vorführ- und Beratungsraum sind in Glasvitrinen alle von „D. Dornblüth & Sohn“ entworfenen Modelle ausgestellt. Die ersten Ideen gehen auf Vater Dieter Dornblüth zurück. Doch dem privaten Handwerker ließen tägliche Routinearbeit und widrige DDR-Umstände weder Zeit noch Raum für selbst konstruierte Uhren. Er verschloss seine Entwürfe für Jahrzehnte in der Schublade. Als er sein eigenes Tüftler-Naturell im Sohn wiederentdeckte, holte er die Pläne wieder vor. Das war Ende der 1990er Jahre – und der Beginn des Firmenkapitels der Dornblüth-Uhrwerksfamilie.


„Uhren … drängen nicht zur Eile …“, steht auf der Internetseite von „D. Dornblüth & Sohn“. Kunden, die vor diesen Vitrinen stehen, haben sich bewusst die Zeit genommen, hierher zu reisen.


Bildunterschrift: Uhrmachermeister Dirk Dornblüth bei der Arbeit: Zirka 12 Armbanduhren mit mechanischem Laufwerk werden monatlich in der Manufaktur „D. Dornblüth & Sohn“ in Handarbeit produziert.


Foto: IMG / Kathrain Graubaum


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Hintergrund zum Außenwirtschaftstag Sachsen-Anhalt 2014:


Ausrichter der Veranstaltung sind das Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft in Kooperation mit den Handwerkskammern, den Industrie- und Handelskammern, der Ingenieurkammer Sachsen-Anhalt sowie dem Landesverband Großhandel Außenhandel Dienstleistungen Sachsen-Anhalt e.V. Die Durchführung des Außenwirtschaftstages liegt bei der Investitions- und Marketinggesellschaft des Landes (IMG). Der Außenwirtschaftstag Sachsen-Anhalt 2014 hat das Ziel, Einblick in die vom Land innerhalb des Außenwirtschaftskonzeptes zur Verfügung gestellten Instrumente im Rahmen der EU-Förderperiode 2014 – 2020 zu geben, und beleuchtet den Gesamtkontext der Fördermaßnahmen. Die Erfolge sachsen-anhaltischer Unternehmen im Bezug auf die Herausforderungen und Erfahrungen in ihrem Auslandsgeschäft geben einen unmittelbaren Einblick in die Praxis und bieten die Gelegenheit, andere Unternehmen für das Auslandsgeschäft zu sensibilisieren und zu motivieren.


Hintergrund zu den EU-Strukturfonds:


Die Europäischen Strukturfonds zielen auf die Verbesserung von Wachstum und Beschäftigung in den Regionen Europas. Für Sachsen-Anhalt standen im Förderzeitraum 2007 – 2013 dafür insgesamt 2,6 Milliarden Euro zur Verfügung. Im Förderzeitraum 2014 – 2020 werden es rund 2 Milliarden Euro sein. Der Außenwirtschaftstag wird ebenfalls aus Mitteln der EU-Strukturfonds finanziert. Die EU-Strukturfonds bestehen zum einen aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), der unter anderem für Forschung, Entwicklung, Innovation sowie die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen eingesetzt wird. Zum anderen gibt es den Europäischen Sozialfonds (ESF), der Bildungsprojekte, Beschäftigung und Mobilität der Arbeitskräfte sowie die Bekämpfung der Armut unterstützt. Beide EU-Strukturfonds sind für das Land Sachsen-Anhalt eine Erfolgsgeschichte. Durch die Unterstützung von zahlreichen lokalen Projekten konnten schon nahezu 12.400 Dauerarbeitsplätze geschaffen und 46.000 Arbeitsplätze im Land gesichert werden.


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Die ganze Welt kauft Uhren aus dem altmärkischen Kalbe

Magdeburg zeigt Spitzenforschung auf der Fachkonferenz Wissenswerte

Magdeburg zeigt Spitzenforschung auf der Fachkonferenz Wissenswerte -


Magdeburg zeigt Spitzenforschung auf der Fachkonferenz Wissenswerte


(Mynewsdesk) Die Landeshauptstadt Magdeburg wird in der nächsten Woche zum Treffpunkt des Wissenschaftsjournalismus. Deutschlands wichtigste Konferenz für Wissenschaftsjournalisten – die WISSENSWERTE – ist vom 24. bis 26. November 2014 in der Ottostadt zu Gast.


Für drei Tage wird die WISSENSWERTE rund 400 Fachgäste aus ganz Deutschland in die Ottostadt locken. „Die Tagungsteilnehmer erwartet ein spannender Mix aus Trends und Themen aus Wissenschaft und Journalismus sowie hautnahen Einblicken in die Forschungspraxis. Für uns bietet die Tagung die besondere Gelegenheit, unsere hiesige Wissenschaftslandschaft einem bundesweiten Fachpublikum vorzustellen”, freut sich Magdeburgs Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper auf die Teilnehmer.


Denn neben dem Tagungsprogramm präsentieren sich rund 40 Wissenschaftsorganisationen und -einrichtungen auch aus Sachsen-Anhalt als Aussteller auf der WISSENSWERTE. Das Land Sachsen-Anhalt und die Landeshauptstadt Magdeburg werden dabei mit ausgewählten Themen der Spitzenforschung präsent sein.


Auf einem gemeinsamen Stand präsentieren sich das Land Sachsen-Anhalt und die Landeshauptstadt Magdeburg als innovativer Standort. Neben der Otto-von-Guericke-Universität (OVGU) und der Hochschule Magdeburg-Stendal sind alle großen Institute als Mitaussteller dabei: das Deutsche Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE), das Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF, das Leibniz-Institut für Neurobiologie, das Max-Planck-Institut für Dynamik komplexer technischer Systeme sowie das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung UFZ. Die Magdeburger Forschungseinrichtungen präsentieren ihre Aktivitäten in den Themenkomplexen Dynamische Systeme, Immunologie, Medizintechnik, Mobilität, Neurowissenschaften und Ressource Wasser. Im Rahmen des WISSENSWERTE-Programmpunktes „Meet the Experts!” stehen zudem Prof. Notger Müller vom Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) und der Professor für Wasserbau Prof. Dr. Ing. Bernd Ettmer von der Hochschule Magdeburg-Stendal für vertiefende Gespräche direkt am Stand zur Verfügung.


Das ausführliche Programm der Fachkonferenz WISSENSWERTE, Hintergrundinformationen zur Veranstaltung und den Organisatoren finden Sie mit einem Klick auf folgenden Link: http://lsaurl.de/Wissen


Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/img/pressreleases/magdeburg-zeigt-spitzenforschung-auf-der-fachkonferenz-wissenswerte-1085737) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (http://www.mynewsdesk.com/de/img) .


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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH


Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 


Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 


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Magdeburg zeigt Spitzenforschung auf der Fachkonferenz Wissenswerte

11 Ocak 2015

Produktionstechnologie für ZMapp kommt aus Halle

Produktionstechnologie für ZMapp kommt aus Halle -


(Mynewsdesk) High-Tech-Forschung von Icon Genetics und Nomad Bioscience genießt weltweites Ansehen. Seit gestern präsentiert Sachsen-Anhalt sich als produktionsstarke Pharma-  Region im herzen Deutschlands auf der CPhI Worldwide 2014 in Paris.


Icon Genetics und Nomad Bioscience sind zwei in Halle/Saale ansässige High-Tech-Unternehmen, die die Produktionstechnologien zur Herstellung von Biopharmazeutika und Low-Cost-Proteinen entwickeln. Einsatzbereiche sind die Molekularbiologie und die Biotechnologie. Aus Halle kommt u.a. das Produktionsverfahren, mit dessen Hilfe in den USA ZMapp hergestellt wird. Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt sprach mit dem Gründer der Unternehmen, Dr. Yuri Gleba.


1999 gründeten Sie in den USA die Icon Genetics, deren Standort Sie später nach Halle in Sachsen-Anhalt verlegten. 2008 gründeten Sie Ihr zweites Unternehmen Nomad Bioscience auch in der Saalestadt. Aus welchen Gründen trafen Sie diese Standortwahl?


Als Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina habe ich Halle nach der Wende viele Male besucht, weil ich hier viele Kollegen sowohl an der Universität als auch an der Leopoldina habe. Daher lag es nahe, diesen Standort für eine Verlegung von Icon aus den USA ins Auge zu fassen. Ich habe diese Entscheidung nie bereut. Zur Stadt Halle wie zum Land Sachsen-Anhalt haben sich gute partnerschaftliche Beziehungen entwickelt. Die Infrastruktur ist hier für kleinere High-Tech-Unternehmen ganz hervorragend. Ich denke z.B. an die Biozentrum Halle GmbH oder die Bio Mitteldeutschland GmbH. Wir arbeiten mit dem Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung in Gatersleben und dem Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie in Halle zusammen sowie mit der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.


Wieviele Mitarbeiter haben Icon Genetics und Nomad Bioscience?


Wir haben in den beiden Hallenser Forschungsunternehmen 33 Mitarbeiter. Mit Ausnahme der beiden Manager befassen sie sich alle mit High-Tech-wissenschaftlichen Arbeiten in den Bereichen Molekularbiologie und Biotechnologie. Der überwiegende Teil der Wissenschaftler und Fachkräfte, die wir in den letzten Jahren angestellt haben, erwarben ihre Diplome und/oder Doktortitel an der Universität Halle-Wittenberg.


Welche Synergien können Ihre beiden Unternehmen durch die Ansiedlung am selben Standort nutzen?


Durch die Verwendung von ähnlichen Technologien, die aber in verschiedenen Bereichen angewendet werden, können wir das Know-How all unserer Wissenschaftler in einer optimalen Art und Weise nutzen. Unsere Forscher sind alle gleichermaßen für die eingehenden Aufträge qualifiziert sind. Darum können sich die beiden Unternehmen auch untereinander Aufträge vergeben. Das sorgt für einen Cash-Flow, für ein finanziell viel stabileres Unternehmen.


Zwischenzeitlich gehörte die Icon Genetics GmbH zum Leverkusener Pharmakonzern Bayer. Womit hing das zusammen?


Die Antwort auf diese und weitere Fragen bekommen Sie mit einem Klick.


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Produktionstechnologie für ZMapp kommt aus Halle

7 Ocak 2015

Nationale Fachkonferenz WISSENSWERTE gestartet

Nationale Fachkonferenz WISSENSWERTE gestartet -


Nationale Fachkonferenz WISSENSWERTE gestartet


(Mynewsdesk) Die Landeshauptstadt Magdeburg ist für die nächsten drei Tage Treffpunkt für Wissenschaftsjournalisten und -kommunikatoren aus ganz Deutschland. Das Bremer Forum für Wissenschaftsjournalismus – die WISSENSWERTE – ist vom 24. bis 26. November 2014 in der Ottostadt zu Gast und findet damit nach 10 Jahren erstmals außerhalb Bremens statt.


Unter dem Motto „Mehr Praxis, mehr Dialog“ lockt die WISSENSWERTE rund 400 Fachgäste aus ganz Deutschland in die Ottostadt. Die Tagungsteilnehmer erwartet ein spannender Mix aus Trends und Themen aus Wissenschaft und Journalismus sowie hautnahen Einblicken in die Forschungspraxis.


„Es ist uns eine ganz besondere Freude, dass sich die MESSE Bremen entschieden hat, das erste ‚Auswärtsspiel‘ der WISSENSWERTE nach Magdeburg zu legen“, sagte Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper zur Eröffnung der Konferenz. „Wir wollen in den kommenden Tagen nicht nur gute Gastgeber sein, sondern zeigen, welchen hohen Stellenwert Wissenschaft und Forschung hier am Standort haben.“


Auch Hartmut Möllring, Minister für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt, freut sich auf die Teilnehmer der WISSENSWERTE: „Dass Sachsen-Anhalt und Magdeburg erstmals Gastgeber für die WISSENSWERTE sind, ist eine Auszeichnung für die heimische Wissenschaftslandschaft. Und es ist eine gute Gelegenheit, Werbung für unser Bundesland zu machen. Die Teilnehmer werden erleben, dass Sachsen-Anhalt in Sachen Wissenschaft und Forschung viel zu bieten hat. Sie sollen mit der Erkenntnis nach Hause fahren: Sachsen-Anhalt ist wissenswert und lebenswert.“


Begleitend zur Tagung präsentieren sich rund 40 Wissenschaftsorganisationen und -einrichtungen aus ganz Deutschland als Aussteller auf der WISSENSWERTE. Das Land Sachsen-Anhalt und die Landeshauptstadt Magdeburg werden dabei mit ausgewählten Themen der Spitzenforschung präsent sein. Die Magdeburger Forschungseinrichtungen präsentieren ihre Aktivitäten in den Themenkomplexen Dynamische Systeme, Immunologie, Medizintechnik, Mobilität, Neurowissenschaften und Ressource Wasser.


Im Rahmen des WISSENSWERTE-Programmpunktes „Meet the Expert” stehen zudem Prof. Notger Müller vom Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) und Prof. Dr. Ing. Bernd Ettmer, Professor für Wasserbau an der Hochschule Magdeburg-Stendal, für vertiefende Gespräche direkt am Stand zur Verfügung.


Die Landeshauptstadt Magdeburg hatte sich im vergangenen Jahr gemeinsam mit dem Land Sachsen-Anhalt, der Investitions- und Marketinggesellschaft des Landes (IMG), dem Kongressbüro der Magdeburg Marketing, Kongress und Tourismus GmbH (MMKT) und dem Maritim-Hotel Magdeburg erfolgreich als Veranstaltungsort beworben.


Neue Programmstruktur für mehr Praxis und Dialog


Neben dem Ausrichtungsort hat sich auch die Programmstruktur geändert. Die Organisatoren haben die Konferenz in vier thematische Säulen gegliedert: Erweitert wurden die Workshops zum journalistischen Handwerk und die Werkstattgespräche, die wegen der begrenzten Teilnehmeranzahl für eine sehr persönliche Gesprächssituation sorgen. Weitere bewährte Schwerpunkte vervollständigen die Struktur: Diskussionen zu Entwicklungen im Wissenschaftsjournalismus und Workshops zu Einzelthemen der Wissenschaft.


So wird sich eine Diskussionsrunde mit „Ebola – und das Versagen des Wissenschaftsjournalismus“ auseinandersetzen. Zentrale Fragen: Wieso wird erst jetzt so häufig über Ebola berichtet? Hat der Wissenschaftsjournalismus bisher das Ausmaß der Krankheit unterschätzt? Oder ist er nicht in der Lage, frühzeitig Themen in Redaktionen – und damit in der Öffentlichkeit – anzusprechen? Fehlt es dem Wissenschaftsjournalismus dann vielleicht an Einfluss?


Am Dienstag, 25. November, werden in einem Workshop die besten Apps für Journalisten vorgestellt. Wenig später heißt es in einem Werkstattgespräch: „Neu am Markt: WIRED, KrautReporter, c’t Wissen“. Die jeweiligen Chefredakteure stellen die neuen Magazine vor und berichten von ihren Erfolgsgeschichten am hart umkämpften Markt. Zum Abschluss treffen Interessierte auf Peter-Matthias Gaede. Der ehemalige Chefredakteur der GEO blickt auf seine Erfahrungen zurück und verrät, was er über die Zukunft des Wissenschaftsjournalismus denkt.


Am Mittwoch, 26. November, wird in den Exkursionen die Vielfalt der Wissenschaft in Magdeburg sichtbar: Ein Besuch führt unter anderem in das Leibniz-Institut für Neurobiologie und in das Deutsche Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE). Die Journalisten erhalten dabei Einblicke in die aktuelle Ursachenforschung zu Alterskrankheiten wie Alzheimer. Darüber hinaus sind Exkursionen zu den Themen Medizintechnik und Energie geplant.


„Als junger Wissenschaftsstandort verfügt Magdeburg über ein hohes Maß an Flexibilität und Dynamik. Wie Magdeburgs Wissenschaftler zusammenarbeiten und woran sie gerade forschen, wollen wir bei den verschiedenen Exkursionen am letzen Kongresstag zeigen“, lädt der Leiter des städtischen Teams Wissenschaft, Dr. Klaus Puchta, zu hochinteressanten Exkursionen ein.


Erneut engagieren sich auch die fünf größten deutschen Wissenschaftsorganisationen für die WISSENSWERTE: Deutsche Forschungsgemeinschaft, Fraunhofer-Gesellschaft, Helmholtz-Gemeinschaft, Leibniz-Gemeinschaft und Max-Planck-Gesellschaft. Zudem wird die Konferenz vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, BASF SE, der Volkswagen Stiftung und dem vfa Verband Forschender Arzneimittelhersteller unterstützt. Ideelle Partner sind: Deutscher Journalisten-Verband, Technisch-Literarische Gesellschaft und Verband der Medizin- und Wissenschaftsjournalisten.


Veranstalterin der WISSENSWERTE ist die MESSE BREMEN. Für die Programmplanung sind die TU Dortmund und die Wissenschafts-Pressekonferenz (WPK) verantwortlich. Mehr Informationen unter www.wissenswerte-bremen.de (http://www.wissenswerte-bremen.de/) oder http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/events-2014/wissenswerte . Anmeldungen sind noch vor Ort möglich.


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Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 


Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 


Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns


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Mandy Bunge

Am Alten Theater 6

39104 Magdeburg

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Nationale Fachkonferenz WISSENSWERTE gestartet