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16 Kasım 2015

Do - Der Weg zur inneren MeisterIn

Dem Körper die Sprache der Freiheit beibringen


Do - Der Weg zur inneren MeisterInIn einer Kultur, die Wettstreit für eines der wesentlichen Motive für Entwicklung hält, mutet das in der Philosophie des „Dokan“ zentrale Bild wie eine sanfte Revolution an: Der Weg ist ein Kreis, heißt es da. Schottelius erinnert sich, wie sehr diese Haltung zunächst ein Widerspruch zu ihrer gradlinigen Karriere als Wissenschaftlerin zu sein schien. „Mir ist im Laufe meines Lebens immer bewusster geworden, wie essentiell uns die Sprache prägt, und wie wichtig es ist, sich einer positiven, unterstützenden Sprache sich selbst und anderen gegenüber zu bedienen“, so die Autorin, die auch Rhetorikseminare anbietet.


In ihrem Unterricht wie auch in dem Buch legt sie großen Wert darauf, eine andere Sprache einzuüben. „Am Ende der Stunde denken wir uns in der Meditation ein motivierendes Mantra („ich bin schön, ich bin stark, ich kann das“) und wir wertschätzen uns in der Abschlussrunde einmal selbst, anstatt uns für unsere schlechte Kondition oder anderes zu rügen.“ Mit praktischen Übungen illustriert Schottelius, wie wir das Kreishafte mehr und mehr in unser Leben einladen können.

Eine Ermüdung, eine Überforderung, eine große Zurückhaltung – all dies begünstigt ihrer Erfahrung nach hochgezogene Schultern, vorgeschobene Köpfe oder runde Rücken. Die von ihr vermittelte Übungspraxis initiiert eine Veränderung der Körperhaltung, wodurch sich allmählich der Geist, der sich hinter einer Haltung verfestigt hat, auflockern kann. „Viele Frauen und auch Kinder machen durch eine Veränderung auf der Körperebene den ersten Schritt aus einer Opferrolle heraus“, hat sie beobachtet.

Ihr Buch bietet viele Inspirationen, wie wir die vollkommene Aufmerksamkeit im Augenblick „atmen“ können – und so am Ende in eine Freiheit von Plänen, Ärgernissen, Zielgerichtetheiten, Gier, von Sein-Wollen und Sein-Sollen, von eigenen und fremden Erwartungen hineinwachsen. „Die Mechanismen des Wuwei, des Handelns durch Nichthandeln, haben ihre eigenen Gesetze. Und wenn ich, wie im Dojo, lerne, meiner Intuition zu folgen, kann ich mich mit diesen viel besser verbinden“, so Schottelius. „Mit jedem Kiai, dem Kampfschrei oder Atemstoß auf dem Höhepunkt einer Aktion, und jeder Kata, also Kampfform gegen imaginäre Gegner, verbinden wir uns mit einer Kraft, die weit über uns selbst hinausreicht. Das ist nicht nur Chi-Energie, das ist auch die Kraft positiver Visionen.“ Das alles und vieles mehr findet sich mit Geschichten aus einer Karateschule, vielen asiatischen Anekdoten und zahlreichen Farbillustrationen veranschaulicht. Eine freundliche und vergnügliche Reise auf dem Weg zur Selbstvervollkommnung.


Über die Autorin:

Dr. Saskia Schottelius, M. A., Sprachwissenschaftlerin und Kommunikationsforscherin, ist freie Dozentin für Rhetorik, Präsentation und Interaktion sowie Referentin für Selbstbehauptung, fernöstliche Kampfkunst und deren Philosophie und Sachbuchautorin. Ihre Tätigkeitsschwerpunkt ist die Frauenförderung in Universitäten, Betrieben und Bildungseinrichtungen durch die Kombination von Karrieretraining mit fernöstlicher Bewegungslehre (Kampfkunst, Tai Chi, Qigong, Taoistische Gesundheitsübungen u. a.). Sie gründete 1995 das Chikara-Bewegungszentrum für Frauen und Kinder in Bonn und Köln und ist Sensei im Shuri-ryu-Karate. 2009 veröffentlichte sie das Buch „Sagen Sie doch, was Sie wollen. Überlegen kommunizieren“ im Züricher Oesch-Verlag.


tao.de ist ein Selfpublishing-Portal, das AutorInnen mit den Themengebieten Neues Bewusstsein, Ganzheitliche Gesundheit und Spiritualität bei allen Schritten von der Idee über die Produktion von Büchern und ebooks bis zu ihrer Vermarktung begleitet. tao.de ist der Selfpublishing-Verlag der J.Kamphausen Mediengruppe.


Kontakt

J.Kamphausen Mediengruppe GmbH

Julia Meier

Goldbach 2

33615 Bielefeld

0521-56052257

0521-5605229

julia.meier@j-kamphausen.de

www.tao.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/274277.jpgDo - Der Weg zur inneren MeisterIn

14 Ağustos 2015

Zwischen Bangen und Hoffen/ Räumung der Siedlungen im Gaza-Streifen vor 10 Jahren 2 Perspektiven

(Mynewsdesk) Foto: Samy Ajjour, Leiter der SOS-Kinderdörfer Gaza.


Vor 10 Jahren, am 15.August 2005, wurde begonnen die Siedlungen der Israelis im Gaza-Streifen zu räumen, mit dem Ziel extremistische Siedler zu verbannen. Anlässlich dieses Jahrestages erzählen Nelly Geva, Direktorin der SOS-Kinderdörfer in Israel und Samy Ajjour, Direktor der SOS-Kinderdörfer in Gaza von ihren Befürchtungen und Hoffnungen zur aktuellen Lage.


Vor 10 Jahren wurden die jüdischen Siedlungen im palästinensischen Gazastreifen geräumt. Welchen Einfluss hatte das auf das Leben der beiden Völker?


Israel- Nelly Geva: Nicht alle Siedler waren religiöse Fanatiker. Viele waren normale Familien, die in dem Gebiet schlicht Landwirtschaft betrieben und es liebten dort zu leben. Einen großen Einfluss auf die israelische Gesellschaft hatte die Räumung aber nicht. Nur auf die kleinen, fanatischen Gruppierungen unter den Siedlern – ihre Gedanken und Handlungen wurden immer extremer.


Gaza- Samy Ajjour: Für die Bevölkerung in Gaza hatte die Räumung sowohl positive als auch negative Auswirkungen. Das Reisen im Land wurde erleichtert, weil die Grenzkontrollen der Siedlungen aufgelöst wurden. Außerdem konnten wir das Land der Siedler wieder selbst bewirtschaften, was den Leuten Einnahmen brachte. Aber viele Siedlungen werden heute auch als Trainingslager militanter, politischer Gruppierungen benutzt. Das ist eine sehr beängstigende Entwicklung. Und wir sind isoliert. Solange die Siedler noch da waren, war die Versorgung besser, weil Israel Lieferungen in den Gazastreifen erlaubte. Heute sorgen Blockaden an den Grenzen dafür, dass Trinkwasser, Elektrizität, Baumaterial oder medizinische Güter immer knapper werden.


Alle Hoffnungen auf Frieden ruhen auf der nächsten Generation. Was unternehmen Sie, um den Kindern Toleranz und Respekt vor anderen Kulturen und Religionen zu lehren?


Gaza- Samy Ajjour: Natürlich wünschen sich alle Palästinenser Frieden. Aber in den letzten 10 Jahren wurde das Leben der Menschen in Gaza durch die Kriege immer wieder beeinträchtigt und bedroht. Viele haben Familienmitglieder verloren, ihre wirtschaftliche Existenz. Das macht die Friedensarbeit sehr schwierig. Dennoch bemühen wir uns natürlich sehr darum in der Schule und bei den täglichen Aktivitäten, Toleranz und Respekt anderen gegenüber immer wieder in den Fokus zu rücken. Wir hoffen auf die Zukunft!


Israel- Nelly Geva: Die SOS-Kinderdörfer in Israel sind ein Querschnitt der israelischen Gesellschaft. Hier leben Kinder, die aus den verschiedensten sozialen Verhältnissen kommen. Toleranz wird bei uns groß geschrieben. Das bringen wir den Kindern von Anfang an im täglichen Miteinander bei.


Kürzlich haben extremistische Siedler ein Familienhaus abgebrannt. Dabei starb ein Baby. Sind Sie besorgt, was als nächstes passieren wird? Befürchten Sie, dass die Situation wieder eskaliert, wie es letzten Sommer der Fall war?


Israel- Nelly Geva: Das war wirklich ein schrecklicher Vorfall. Auf beiden Seiten muss die Gesellschaft lernen die Extremisten unter Kontrolle zu bringen. Nur so können die Völker zusammen kommen. Israelische Sicherheitskräfte haben vor kurzem extremistische Juden festgenommen und in ganz Israel sind die Menschen auf die Straße gegangen, um gegen diese Brutalität und Menschenverachtung zu protestieren. Diese deutliche Reaktion gibt Hoffnung, dass weiterer Terror vermieden werden kann.


Gaza – Samy Ajjour: Unsere Erfahrung lässt da Schlimmes befürchten. Keine Seite, weder die Israelische noch die Palästinensische, unternimmt wirklich etwas, um die extremistischen Bewegungen sowohl in Israel als auch in Gaza zu stoppen.


Haben Sie schon Vorsichtsmaßnahmen ergriffen, um die Kinder zu beschützen, falls wieder Kämpfe ausbrechen?


Gaza – Samy Ajjour: Gleich nachdem Vorfall mit dem brennenden Haus, haben wir Notfallpläne erstellt. Die SOS-Schutzräume wurden vorbereitet, Evakuierungspläne für den Fall von Beschuss oder Bombardierung erstellt und die SOS-Kinder und ihre Mütter haben für den Ernstfall trainiert. Wir versuchen alles, um die Kinder und die Mitarbeiter bestmöglich zu schützen. Aber wir leben in Gaza, hier gibt es keine Sicherheit!


Israel – Nelly Geva: Für alle Kinder in Israel existieren bereits Notfallpläne. Trotz aller guten Hoffnungen, werden die Notfallmaßnahmen aktuell mit den Kindern aus den Kinderdörfern eingeübt. Die israelischen Kinder lernen von klein auf, wie man sich bei einem Luftangriff verhalten muss und wo der nächste Schutzraum ist.


Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/sos-kinderdoerfer-weltweit/pressreleases/zwischen-bangen-und-hoffen-raeumung-der-siedlungen-im-gaza-streifen-vor-10-jahren-2-perspektiven-1202911) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im SOS-Kinderdörfer weltweit (http://www.mynewsdesk.com/de/sos-kinderdoerfer-weltweit).


Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/ttxbss


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http://www.themenportal.de/politik/zwischen-bangen-und-hoffen-raeumung-der-siedlungen-im-gaza-streifen-vor-10-jahren-2-perspektiven-34208


Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit 550 Kinderdörfern und mehr als 1.800 SOS-Zusatzeinrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 133 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.


Kontakt

SOS-Kinderdörfer weltweit

Louay Yassin

Ridlerstr. 55

80339 München

089 17914 259

louay.yassin@sos-kd.org

http://shortpr.com/ttxbss



Zwischen Bangen und Hoffen/ Räumung der Siedlungen im Gaza-Streifen vor 10 Jahren 2 Perspektiven

18 Haziran 2015

Homa Emami - Im Labor der Zeichen und Dinge

Frauenmuseum Bonn widmet der Iranerin Einzelausstellung


Homa Emami - Im Labor der Zeichen und DingeDas Bonner Frauenmuseum zeigt vom 21.06.2015 – 16.08.2015 im Rahmen der großen Themenausstellung “Frauen in Krieg und Frieden 1915 – 1945 – 2015″ die zweite Parallelausstellung “Im Labor der Zeichen und Dinge”.


Homa Emami, geboren in iranischen Shahabad, lebt und arbeitet seit 30 Jahren in Brühl, Bonn und Köln. Sie ist ausgebildete Bildhauerin (Studium an der Universität Teheran, Fakultät der Schönen Künste) und hat mit ihren Werken in den vergangenen Jahren raumgreifende Dimensionen erobert. Einem prozesshaften Laboratorium gleich, werden ihre Arrangements und Installationen in vielschichtiger und poetischer Weise inszeniert. Stets neugierig experimentiert sie mit dem von ihr vorgefundenen Raum. Im Bonner Frauenmuseum führt die Künstlerin durch vier komplexe Themenräume.


Der Eingangsraum beherbergt ein obskures Archiv, deren Grundmodule zu bausteinähnlichen Blöcken geformte Massendruckerzeugnisse sind. Die Texte sind nur noch in Teilen sichtbar, ein “Weiter-lesen-wollen” der angedeuteten Inhalte ist nicht mehr möglich, da die bedruckten Papiere durch eine Wachsbehandlung konserviert und dem normalen Gebrauch entzogen wurden. Auf weißen Stühlen gestapelt bilden die Arrangements eine hochästhetische Komposition.


Das Archiv bezieht sich biografisch auf ihr (mehr …)



http://www.pr-gateway.de/media/primage/260658.jpgHoma Emami - Im Labor der Zeichen und Dinge

2 Mart 2015

Videopaket: Gemeinschaftliches Leben und nachhaltige Projekte erfolgreich und freudvoll umsetzen.

Das dreiteilige Videopaket (insgesamt über 3 Stunden) deckt alle wesentlichen Aspekte der Themen gemeinschaftliches Leben, nachhaltige Projekte und Gestaltung von Lebensraum und Gesellschaft ab.


BildDas Videopaket bietet anhand eines ganzheitlichen, systemischen Modells einen guten Überblick, tiefe Einsichten und viele praktische Beispiele.

Wichtige und wenig bekannte Zusammenhänge werden in neuer Form übersichtlich dargestellt und die Zuschauer lernen die besten Methoden kennen, um ihre Träume zu verwirklichen:


– Persönliche Träume und hemmende Blockaden erkennen

– in einer Gruppe in kurzer Zeit eine kraftvolle, gemeinsame Vision schaffen

– ein Bauprojekt sicher und dynamisch zum gewünschten Erfolg bringen

– die Freude und Motivation in der Gruppe auf einem hohen Niveau halten

– Gemeinschaftliches Leben als Bereicherung gestalten und Konflikte produktiv nutzen

– typische Fehler, das Scheitern von Projekten und Burn-Out gezielt vermeiden

– Dragon Dreaming, Permakultur, Transition Town, Gemeinschaftsbildung und einiges mehr kennenlernen.


Weitere Infos und Bestellung


Die Inhalte des Videopakets im Detail


1) Gemeinschaft schaffen, vom Wunsch zur Wirklichkeit.


Der Weg zum gemeinschaftlichen Leben ist herausfordernd und lohnenswert. In dem Webinar werden die konkreten Werkzeuge und Schritte gezeigt, um die Sehnsucht vieler Menschen Wirklichkeit werden lassen (und bestehende Gruppen weiterzuentwickeln). Sie wurden über mehrere Jahrzehnte weiterentwickelt und werden weltweit angewendet:


– Visionen gezielt gemeinsam umsetzen

– Authentizität und Handlungsfähigkeit schrittweise erreichen

– Vernetzung von Individuum, Gruppe und Umwelt erarbeiten

– Konflikte produktiv nutzen, persönliche Entwicklung fördern

– Scheitern, Umwege und Burnout vermeiden


2) Erfolgreiche Projekte mit Dragon Dreaming


Dragon Dreaming ist eine ganzheitliche Methode für die überaus erfolgreiche Verwirklichung von kreativen, gemeinschaftlichen und nachhaltigen Projekten. Dragon Dreaming wird weltweit angewendet und ist seit mehreren Jahrzehnten im Einsatz. Es verbindet indigene Weisheit mit westlicher Projektorganisation. In dem Webinar wird gezeigt, wie man


– in einer Gruppe in kurzer Zeit eine kraftvolle, gemeinsame Vision schaffen kann, die mit den Herzen aller Beteiligten verbunden ist

– aus dieser Vision systematisch Ziele und einen Netzwerkplan mit Aufgaben ableitet.

– die Freude und Motivation in der Gruppe auf einem hohen Niveau hält und burn-out gezielt vermeidet

– persönliches Wachstum und tiefe Gemeinschaft aller Beteiligten erreicht

– die dauerhafte Wirksamkeit der Vision weit über das Ende des Projektes sicherstellt

– typische Fehler und das Scheitern von Projekten vermeidet


3) Das eigene Lebensumfeld und die Gesellschaft aktiv gestalten


Zur aktiven Gestaltung bedarf es neben einer motivierten Gruppe von Menschen und einer guten Projektorganisation vor allem konkreter Methoden für die Planung und die Umsetzung in den jeweiligen Bereichen. Permakultur und TransitionTown liefern jahrzehntelang weltweit erprobte und wertvolle Werkzeuge und Vorschläge dafür und sind in fast allen Situationen und Bereichen einsetzbar:


– 12 Projektpunkte um eine Initiative erfolgreich in einer Stadt zu etablieren

– umfassende Wahrnehmung und Bestandsaufnahme der Situation und aller wirksamen Einflüsse

– systemisch-kreative Planung

– Prinzipien erfolgreicher Gestaltung von Gemeinwesen, Gemeinschaften, Naturlandschaften und Gärten

– Sicherung von Nachhaltigkeit, Sozialverträglichkeit und Umweltschutz

– hohe Wirksamkeit durch Synergien und Mehrfachnutzen

– Krisensicherheit durch Resilienz

– Förderung von lokalen Kreisläufen und Unabhängigkeit


Über:


Transformationsakademie
Herr Sven Jung
Mannheimer Strasse 88
76131 Karlsruhe
Deutschland


fon ..: 0721-62389335
web ..: http://www.svenjung.de
email : info@svenjung.de


Pressekontakt:


Transformationsakademie
Herr Sven Jung
Mannheimer Strasse 88
76131 Karlsruhe


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http://www.prnews24.com/wp-content/uploads/2015/03/dvd-boxohnebutton500.jpgVideopaket: Gemeinschaftliches Leben und nachhaltige Projekte erfolgreich und freudvoll umsetzen.