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12 Kasım 2015

Der Migration aus Nahost sinnvoll begegnen - Sachbuch erklärt kulturelle Konzepte von Völkern aus Nahost

Simone A. Alexander „Was tun mit Migranten aus Nahost?“ plädiert in ihrem Buch für ein Verständnis zwischen den Kulturen.


BildWir leben in einem Zeitalter neuer Völkerwanderungsbewegungen. Wir erleben einen Genozid an Christen und Jesiden im Nordirak und Unfrieden unter Deutschen, der sich im Umgang mit Flüchtlingen breit macht. Menschen aus den entlegensten Orten des Nahen oder Mittleren Ostens und Afrika strömen trotz menschenverachtender Schlepper und tödlicher Gefahren in Massen nach Deutschland und schlagen ein neues Kapitel unserer Geschichte auf. Diese Flüchtlinge suchen Schutz und wollen sich und ihren Familien eine neue Existenz aufbauen. Simone A. Alexanders Buch „Was tun mit Migranten aus Nahost?“ möchte bei der jetzt schon gewaltigen und komplexen Aufgabe behilflich sein, die sich mit der Aufnahme dieser Zuwanderer in Deutschland und dem Umgang mit ihnen stellt. Es will die kulturelle Andersartigkeit dieser Menschen aus Nahost beleuchten, Brücken bauen und aufzeigen, wie wir uns in gesunder Weise abgrenzen können.


In ihrem detailreichen Buch „Was tun mit Migranten aus Nahost“ beschäftigt sich Simone A. Alexander mit der Thematik Zuwanderung und fördert das Verständnis für fremde Kulturen. Ihr sachkundiges Werk richtet sich an Sozialarbeiter, Pädagogen, Politiker, Kindergärtnerinnen, Behördenmitarbeiter und medizinisches Personal, aber auch an alle anderen Interessierten, die mit dieser Thematik zu tun haben. Simone A. Alexander hat 9 Jahre im Nahen Osten gelebt und gearbeitet. Auf diesem Hintergrund stellt sie aus eigener Erfahrung heraus prägende kulturelle Konzepte unter Syrern, Ägyptern und anderen Völkern des Nahen Ostens vor und bietet Ratschläge und Anleitungen für den praktischen Umgang mit ihnen als Zuwanderern an. Mithilfe ihres Sachbuches kann das dringend nötige tiefere Verständnis für die Mentalität der arabischen Migranten wachsen und das Verhältnis zu ihnen entspannter werden.


„Was tun mit Migranten aus Nahost?“ von Simone A. Alexander ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7323-6442-8 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.


Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de


Über:


tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg
Deutschland


fon ..: 040.41 42 778.00
fax ..: 040.41 42 778.01
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email : presse@tredition.de


Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags- und Publikations-Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self-Publishing-Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Ausgabeformaten über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online-Stores) mit Einsatz von professionellem Buch- und Leser-Marketing.


Der 2006 gegründete Anbieter ist darauf spezialisiert, durch das Optimieren von Auflagenmanagement, Vertrieb und Abrechnungswesen die Erträge für Verlage, Unternehmen und Autoren zu maximieren. tredition ist Preisträger des Webfuture Awards der Hansestadt Hamburg und erhielt den Förderpreis des Mittelstandsprogramms. Darüber hinaus gewann das Unternehmen den Preis Digitale Innovation Pitch (BUIDP). Neben privaten Autoren auf seinem eigenen Self-Publishing-Portal tredition.de hat tredition auch Unternehmen wie brand eins, Hamburger Abendblatt, Hamburger Morgenpost, Neue Westfälische, Bucerius Law School, kress, CHIP oder die Kamphausen Mediengruppe im Kunden-Portfolio.


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23 Eylül 2015

Verbraucher mitverantwortlich für Migration

80 Milliarden Kleidungsstücke werden lt. Greenpeace jedes Jahr weltweit produziert, jeder Deutsche kauft etwa fünf Kleidungsstücke im Monat. Von 2000 bis 2010 hat sich der Klei-dungskonsum nahezu verdoppelt; tagtäglich sehen wir überwiegend junge Frauen mit riesigen Einkaufstüten beladen aus den Tempeln der Billigketten strömen. Klar ist: Herstellung und Konsum solcher Massen „geht“ nur billig. Dabei kennen wir die teils menschenunwürdigen Bedingungen, unter denen die Kleidung hergestellt wurde – vom Baumwoll-Bauern über die Ausrüster bis hin zu den Näherinnen. Die Menschen in diesen Produktionsländern könnten die Flüchtlinge von morgen sein.


Die Massenproduzenten versuchen, mit „Grüner Mode“ ihr Image aufzubessern. Das ist gut, weil dadurch die biologisch bewirtschaftete Fläche weltweit steigt, aber die Maßgabe „billig“ ist wieder wichtiger als „gut“. „Die Baumwolle wird zwar unter Biokonditionen angebaut, aber die Bauern auf den Feldern oder die Arbeiter in den Textilfabriken bekommen keine existenzsichernden Löhne“, sagt Berndt Hinzmann, Arbeitsrechtler und Referent der entwicklungspolitischen Organisation Inkota.


„Die Verbraucherinnen müssen mit ihrem Einkauf endlich Verantwortung übernehmen für die Frauen in den Herstellungsländern“, fordert deshalb Cotonea-Vertriebsleiter Johannes Brenner. „Es kann doch nicht sein, dass bei uns Klamotten als billige Massenware konsumiert und zu wertlosen Wegwerfartikeln werden, wenn gleichzeitig die Menschen, die sie produziert haben, davon nicht menschenwürdig leben können.“


Betrachtet man die Bio-Baumwollprojekte von Cotonea in Uganda und Kirgistan, in denen die Bauern sowohl einen „Bio-“ als auch einen „Fair-Aufschlag“ auf ihre Ernte erhalten, und sieht man, wie sich mit den Projekten ganze Regionen entwickeln, dann weiß man, wie vorausschauende Entwicklungspolitik aussieht. Die Lebensgrundlage dieser Menschen ist gesichert – und zwar dort, wo sie leben.


Bio-Bettwäsche, Bio-Kleidung und Bio-Frottierwaren – schön, gesund, ökologisch und fair – gibt es bei Cotonea (http://www.cotonea.de)


Seit Gründung der Baumwollweberei Gebr. Elmer & Zweifel im Jahr 1855 im baden-württembergischen Bempflingen begleitet die Naturfaser Baumwolle das Unternehmen. Noch bis Anfang 2003 produzierte man mit 160 Mitarbeitern fast ausschließlich Baumwollartikel für medizinische Zwecke sowie technische Gewebe für die Automobilindustrie.


Neben technischen Textilien konzentriert sich das Unternehmen heute auf biologisch angebaute Baumwolle und die Produktion von Heim- und Haustextilien und Oberbekleidung. Seit 2003 werden Bett- und Badwäsche, Bettwaren und Babywäsche sowie Bekleidung aus eigenen Bio-Baumwollprojekten unter der Marke Cotonea hergestellt und vertrieben.


Firmenkontakt

Cotonea – Elmer & Zweifel GmbH & Co KG

Hannelore Ohle

Auf dem Brühl 1-9

72658 Bempflingen

07123 9380-0

info@cotonea.de

www.cotonea.de


Pressekontakt

indivisio

Hannelore Ohle

Hohnerstr. 25

70469 Stuttgart

0711 75881374

hannelore.ohle@indivisio-pr.de

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Verbraucher mitverantwortlich für Migration

9 Eylül 2015

Flüchtlingskinder und Deutschunterricht - Fachleute endlich einstellen!

Dieses Jahr werden bis zu 250.000 Flüchtlingskinder im schulpflichtigen Alter erwartet. Doch um in die Schule gehen zu können, müssen sie erst Deutsch lernen. Wer sollte diese Aufgabe übernehmen?


Bis zu einem Drittel der Flüchtlingskinder – so aktuelle Schätzungen – sind im schulpflichtigen Alter. Um erfolgreich am Regelunterricht teilnehmen zu können, müssen solche Seiteneinsteiger zunächst – möglichst effektiv – Deutsch lernen. Viele Bundesländer haben dafür spezielle Förder- und Vorbereitungsklassen mit Schwerpunkt Sprachunterricht vorgesehen. Angesichts der Zahlen an Flüchtlingskindern ergibt sich akut für diese Klassen ein hoher zusätzlicher Bedarf an etwa 10.000 – 20.000 Lehrerinnen und Lehrern. Die Bundesländer haben deshalb im Schulwesen einige tausend zusätzlicher Einstellungen in Aussicht gestellt.


In dieser Situation fordern Lehrerverbände zunächst alle arbeitslosen Deutschlehrerinnen und -lehrer mit Staatsexamen einzustellen oder pensionierte Lehrkräfte zurückzuholen, was die Medien gerne aufgreifen. Wie selbstverständlich wird dabei davon ausgegangen, dass Lehrkräfte, die für den schulischen Deutschunterricht mit muttersprachlichen Schülerinnen und Schülern (etwa in Literatur- und Schreibdidaktik) ausgebildet wurden, in der Regel auch Expertise für den Unterricht des Deutschen als Fremd- und Zweitsprache besitzen.


Dies ist aber nicht zwangsläufig der Fall. Zwar gibt es neuerdings in der Lehrerausbildung erste Ansätze, auf die besonderen Bedürfnisse von Schülerinnen und Schüler mit anderen Muttersprachen vorzubereiten oder auch sprachliche und fachliche Bildung miteinander zu verknüpfen. Das betrifft aber Lehrende aller Disziplinen und ist von einem reinen Fremd- bzw. Zweitsprachunterricht zu unterscheiden, der zunächst einmal auf die altersgerechte Vermittlung grundlegender kommunikativer Kompetenzen, grammatischer Strukturen und des deutschen Alltagswortschatzes ausgerichtet ist. Dieser Unterricht gehört in die Hände von qualifizierten Fachleuten.


Die entsprechenden Lehrkräfte werden mittlerweile seit Jahrzehnten an deutschen Hochschulen in Studiengängen Deutsch als Fremd- und Zweitsprache ausgebildet. Diese Absolventinnen und Absolventen aber haben Schwierigkeiten, ausbildungsadäquate Stellen zu finden. In den Schuldienst können sie meist nicht eintreten, da Deutsch als Fremdsprache kein Schulfach ist und sie kein Staatsexamen haben. So werden sie auch nicht in den Vorbereitungsklassen eingesetzt und finden sich als schlecht bezahlte, aber dennoch hoch motivierte Honorarkräfte in prekären Verhältnissen wieder, zum Beispiel in den Integrationskursen für Erwachsene. Früher oder später wandern sie deshalb in andere Tätigkeitsbereiche ab – eine Verschwendung von Lebenszeit und Ausbildungskapazitäten.


Daher fordert der Fachverband Deutsch als Fremd- und Zweitsprache e.V. (FaDaF):


– Einstellung von Lehrkräften mit einschlägiger didaktischer Hochschulausbildung Deutsch als Fremd- und Zweitsprache für Vorbereitungs-, Sprach- und Förderklassen mit Flüchtlingskindern an Schulen bzw. schulübergreifend.


– Anerkennung des gesellschaftlich relevanten Studienfachs Deutsch als Fremd- und Zweitsprache als Studiengang für die Lehrerausbildung.


– Verbesserung der sozialen Situation der Lehrkräfte in den Integrationskursen durch eine finanzielle Ausstattung, die eine ausbildungsgerechte Bezahlung ermöglicht.


– Anleitung von Freiwilligen für Maßnahmen zur Unterstützung des Deutschlernens durch einschlägig qualifizierte und erfahrene Lehrkräfte Deutsch als Fremd- und Zweitsprache.


Über:


FaDaF e.V. (Fachverband Deutsch als Fremd- und Zweitsprache e.V.)
Herr Matthias Jung
Käte-Hamurger-Weg 6
37073 Göttingen
Deutschland


fon ..: 0551-394792
fax ..: 0551-13337
web ..: http://www.fadaf.de
email : jung@fadaf.de


Der Fachverband Deutsch als Fremd- und Zweitsprache e.V. (FaDaF e.V.) vertritt in Deutschland die Interessen des Faches Deutsch als Fremd- und Zweitsprache bzw. aller in diesem Bereich Lernenden, Lehrenden und Forschenden an Hochschulen, Institutionen und bei Sprachkursträgern. Seine über 800 Mitglieder sind persönliche und institutionelle Mitglieder aus Wissenschaft und Bildung, die Geschäftsstelle ist an der Universität Göttingen angesiedelt.


Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.


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FaDaF e.V. (Fachverband Deutsch als Fremd- und Zweitsprache e.V.)
Herr Matthias Jung
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28 Temmuz 2015

Führungskräfte fordern Zuwanderungsgesetz und Umdenken der CDU

Deutschlands Führungskräfte sprechen sich für ein Zuwanderungsgesetz aus. Daher begrüßt die Führungskräftevereinigung ULA die Ankündigung der CDU, über ein Gesetz zu diskutieren.


Führungskräfte fordern Zuwanderungsgesetz und Umdenken der CDU(Mynewsdesk) Deutschlands Führungskräfte sprechen sich für ein Zuwanderungsgesetz aus. Daher begrüßt die Führungskräftevereinigung ULA die Ankündigung der CDU, beim anstehenden Parteitag über ein Zuwanderungsgesetz zu diskutieren. „Deutschland braucht transparentere und verständlichere Regelungen für eine gezielte Zuwanderung von Fachkräften aus dem Ausland“, erklärt ULA-Hauptgeschäftsführer Ludger Ramme. In vielen Branchen sei sie schon heute ökonomisch notwendig. „Hierauf hat die ULA bereits in der Vergangenheit wiederholt hingewiesen.“


Aus Sicht der ULA ist das bestehende Zuwanderungssystem mit einer Vielzahl unterschiedlicher Aufenthaltstitel immer noch zu komplex und in seiner Wirkung abschreckend. „Daran können auch die jüngsten Reformen nur wenig ändern“, ergänzt ULA-Hauptgeschäftsführer Ramme.


Nach Meinung der Führungskräfte stehen ein neues Zuwanderungsgesetz und die derzeit besonders im Fokus stehende Asyl- und Flüchtlingspolitik nicht im Widerspruch zueinander. Ramme erläutert: „Wir brauchen beides – beide Fragen müssen aber jeweils richtig ausgestaltet werden.“ Im Unterschied zur Flüchtlingsfrage dürfe sich ein Zuwanderungsgesetz aber an Kriterien wie beruflichen Qualifikationen und Sprachkenntnissen ausrichten. „Dies ist nicht nur legitim, sondern absolut vernünftig“, so Ludger Ramme. Genau diese Punkte seien am besten über ein einheitliches und kohärentes Zuwanderungsgesetz zu regeln.


Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/h0e1of


Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/politik/fuehrungskraefte-fordern-zuwanderungsgesetz-und-umdenken-der-cdu-44783


Die Führungskräftevereinigung ULA ist das politische Sprachrohr aller Führungskräfte in Deutschland. In Berlin und Brüssel vertritt die Vereinigunh ihre Interessen in der Arbeits-, Steuer-, Sozial- und Bildungspolitik gegenüber Regierung und Parlament. Mit dreizehn Mitgliedsverbänden und insgesamt über 50.000 Mitgliedern bildet die ULA als Dachverband den größten Zusammenschluss von Führungskräften in Deutschland.


Kontakt

ULA Vereinigung der deutschen Führungskräfteverbände

Klaus Bernhard Hofmann

Kaiserdamm 31

14057 Berlin

030 3069630

klaus.hofmann@ula.de

www.ula.de



Führungskräfte fordern Zuwanderungsgesetz und Umdenken der CDU

3 Temmuz 2015

migRaven 3.1: Fileserver-Sandbox ermöglicht termingenaue Migration

Fileserver-Migrationen scheitern oft daran, die gegensätzlichen Anforderungen von Fachabteilungen, Datenschutz und der IT gleichermaßen umzusetzen. Die nötige Koordination übernimmt nun eine Software.


BildDas Fileserver-Tool migRaven 3.1 koordiniert alle Aufgaben eines Migrationsprojekts in einem neuartigen Workflow und räumt Ordner und Zugriffsrechte automatisch in einer Sandbox auf. Das Ergebnis kann sofort produktiv geschaltet werden.


Auf den Fileservern deutscher Unternehmen existieren tausende Dateien zu viel – pro Mitarbeiter! Eine Migration erfordert daher, dass die IT gemeinsam mit den Fachabteilungen veraltete Daten, überflüssige Ordner und falsch gesetzte Zugriffsrechte aufräumt. Ebenso wichtig sind Nutzerwünsche und ein durchdachtes Berechtigungskonzept. In der Praxis scheitern viele Migrationsprojekte an diesen Punkten. Unterstützt von einer Sandbox-Umgebung, koordiniert migRaven die notwendigen Schritte und setzt technische Hürden wie den Aufbau der Berechtigungen automatisiert um. Durch eine einfache Drag & Drop Oberfläche können DataOwner direkt in den Überarbeitungsprozess eingebunden werden. Auf dem Zielsystem entsteht ohne Störung des Produktivbetriebs eine Ordner- und Rechtestruktur, die sofort in den Produktivbetrieb übernommen werden kann.


“migRaven automatisiert alles, was technisch aufwändig ist. So kann die IT sich darauf konzentrieren, den Nutzern die Arbeit mit dem Filesystem zu erleichtern. Damit generieren wir einen einzigartigen Mehrwert”, erklärt Thomas Gomell, Geschäftsführer der aikux.com GmbH.


Über die aikux.com GmbH


Die aikux.com GmbH hat sich auf die Konzeption und Umsetzung von Fileserver-Migrationen und das Rechtemanagement spezialisiert. Das Portfolio umfasst individuelle Workshops, technischen Service sowie den Einsatz spezialisierter, teils selbst entwickelter Software.


Weitere Informationen und eine umfangreiche Testversion von migRaven finden Sie im Internet unter www.migraven.com sowie unter www.aikux.com.



Über:


aikux.com GmbH
Herr Jan Engelmann
Oldenburger Str. 37
10551 Berlin
Deutschland


fon ..: 030809501049
web ..: http://www.aikux.com
email : j.engelmann@aikux.com


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http://www.prnews24.com/wp-content/uploads/2015/07/migraven-workflow.jpgmigRaven 3.1: Fileserver-Sandbox ermöglicht termingenaue Migration

18 Haziran 2015

Homa Emami - Im Labor der Zeichen und Dinge

Frauenmuseum Bonn widmet der Iranerin Einzelausstellung


Homa Emami - Im Labor der Zeichen und DingeDas Bonner Frauenmuseum zeigt vom 21.06.2015 – 16.08.2015 im Rahmen der großen Themenausstellung “Frauen in Krieg und Frieden 1915 – 1945 – 2015″ die zweite Parallelausstellung “Im Labor der Zeichen und Dinge”.


Homa Emami, geboren in iranischen Shahabad, lebt und arbeitet seit 30 Jahren in Brühl, Bonn und Köln. Sie ist ausgebildete Bildhauerin (Studium an der Universität Teheran, Fakultät der Schönen Künste) und hat mit ihren Werken in den vergangenen Jahren raumgreifende Dimensionen erobert. Einem prozesshaften Laboratorium gleich, werden ihre Arrangements und Installationen in vielschichtiger und poetischer Weise inszeniert. Stets neugierig experimentiert sie mit dem von ihr vorgefundenen Raum. Im Bonner Frauenmuseum führt die Künstlerin durch vier komplexe Themenräume.


Der Eingangsraum beherbergt ein obskures Archiv, deren Grundmodule zu bausteinähnlichen Blöcken geformte Massendruckerzeugnisse sind. Die Texte sind nur noch in Teilen sichtbar, ein “Weiter-lesen-wollen” der angedeuteten Inhalte ist nicht mehr möglich, da die bedruckten Papiere durch eine Wachsbehandlung konserviert und dem normalen Gebrauch entzogen wurden. Auf weißen Stühlen gestapelt bilden die Arrangements eine hochästhetische Komposition.


Das Archiv bezieht sich biografisch auf ihr (mehr …)



http://www.pr-gateway.de/media/primage/260658.jpgHoma Emami - Im Labor der Zeichen und Dinge

28 Mayıs 2015

Liebe in einem fernen Land - Faszination und Herausforderung

“Abenteuer Liebe – Südamerika, wo Träume auf Machismo stoßen” – Veränderung ist immer möglich, wenn man es wagt. Spannende und anspruchsvolle Lektüre für die Urlaubszeit


Liebe in einem fernen Land - Faszination und HerausforderungWie ist es, sich als Frau in einem fernen Land unsterblich zu verlieben, wenn man dort eigentlich nur Urlaub machen wollte?

Auf jeden Fall kompliziert, wenn frau nicht ungebunden ist. Ebenso kompliziert, wenn es ein Land ist, in dem Männer unter “Liebe” etwas ganz anderes verstehen.


Ein Roman, der wunderbar in unsere Epoche sich globalisierender Liebe passt, auch wenn er in einer Zeit spielt, in der es noch keine Handies gab und man sich weder per SMS verabreden konnte, noch E-Mails oder Facebook die Menschen miteinander verbanden.

Wer retro liebt, kommt hier auf seine Kosten. Denn die achtziger Jahre, in denen der Roman spielt, entfalten mit ihrer technologiearmen Kommunikation einen besonderen Charme – eine Zeit, in der man noch Liebesbriefe schrieb und sich auf kleinen Zetteln heimlich verabredete.


Spielend schafft die Autorin, die als Expertin in der Entwicklungshilfe international tätig ist, es, dem Leser die landschaftlichen Reize des kleinen südamerikanischen Landes und dessen kulturelle Vielfalt nahezubringen. Bildhaft und spannend erzählt, wirft der Roman aber vor allem auch ein Licht auf die Zwänge einer Gesellschaft, die den Einzelnen nicht mehr frei sein lassen, auf Armut und Kriminalität, auf Korruption, soziale Diskriminierung und Unterdrückung.


Ein Roman, der vielschichtig aufgebaut ist, mit ineinander greifenden Nebensträngen, welche auch die Liebesbeziehungen anderer Figuren nachzeichnen, deren Leben mit viel Leidenschaft und Dramatik gespickt ist.

Das Herzstück des Romans aber bildet die Liebe zwischen Lea, der 35-jährigen Deutschen, und Fernando, dem 8 Jahre jüngeren Ecuadorianer. Interkulturelle Beziehungen sind mehr denn je ein Thema unserer Zeit. Die Darstellungen von solchen Beziehungen bewegen sich meist von einem Extrem ins andere: exotische Romantik und prickelndes Liebesabenteuer, so sehen es die einen; schwierige bis unmögliche Beziehung und vorprogrammiertes Scheitern, so beurteilen es die anderen.

Die Autorin von “Abenteuer Liebe” aber zeigt mit viel Gespür für das Seelenleben der Protagonisten einen anderen Weg auf, dessen Ausgang spannend bleibt bis zuletzt.


Insgesamt bietet der 470 Seiten dicke Roman tiefen Einblick in das gesellschaftliche Leben mit feinsinnigen Überlegungen zu den Verhaltensweisen der Menschen, der Südamerikaner wie auch der Europäer.

Erhältlich beim Verlag, interconnections-verlag.de, oder auch im Buchhandel.


Abenteuer Liebe Südamerika (http://interconnections-verlag.de/content/abenteuer-liebe)

Maria G. Baier-D’Orazio

ISBB 978-3-86040-229-0, Seiten 476

Die Autorin ist als Beraterin international tätig. Sie hat eine Vielzahl von Ländern bereist und hat längere Zeit in Südamerika gelebt.


Verlag. Gründung 1984.


Kontakt

interconnections medien & reise e.K.

Georg Beckmann

Schillerstr. 44

79102 Freiburg

0761 700 650

info@interconnections.de

http://interconnections-verlag.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/258796.jpgLiebe in einem fernen Land - Faszination und Herausforderung

14 Nisan 2015

Allgeier Productivity Solutions spricht auf der Microsoft Ignite

Allgeier Productivity Solutions spricht auf der Microsoft Ignite (Mynewsdesk) Düsseldorf/Chicago – Zum ersten Mal in diesem Jahr findet unter dem Namen Microsoft Ignite eigens für Unternehmen eine neue Business-Konferenz in Chicago statt. Damit fasst Microsoft einige seiner bisherigen Events, wie die Exchange-, SharePoint- und TechEd-Konferenzen, zusammen und löst diese ab. Allgeier Productivity Solutions ist mit dem UC Team vor Ort und referiert zum Thema Exchange Migration.


In einer Pressemitteilung begründete Microsoft den Schritt zur Zusammenlegung einzelner Fachkonferenzen vor allem mit der neuen Cloud-und-Mobile-Strategie des Konzerns. Auf der Großveranstaltung, welche zwischen dem 4. und 8. Mai 2015 in Chicago stattfinden wird, werden neben der Präsentation der eigenen Visionen für die nahe Zukunft auch Unternehmenslösungen für Kunden zur Steigerung der Produktivität vorgestellt. Bei über 700 geplanten Sessions mit zahlreichen Experten aus Industrie und Wirtschaft ist das Angebot an Themen sehr umfangreich: Azure, Exchange, Intune, Lync (Skype for Business), Office 365, SharePoint, Windows (Server) und viele mehr. Microsoft möchte seinen Fokus bei diesem Event besonders auf den Dialog und Austausch von Experten und Unternehmen legen, die bereits Microsoft-Produkte in ihren täglichen Arbeitsalltag eingebunden haben.


Für einen spannenden Auftakt der ersten Ignite wurden bisher zahlreiche Mitglieder der Unternehmensspitze angekündigt. So können sich die Besucher auf Microsoft-CEO Satya Nadella und Executives wie z.B. Brad Anderson (Corporate Vice President, Enterprise Client & Mobility) und Gurdeep Singh Pall (Corporate Vice President, Skype) freuen.


Allgeier Productivity Solutions wird ebenfalls mit einem 9 Mann starken Team für Unified Communications vor Ort sein freut sich bekanntzugeben, dass der Exchange Spezialist und mehrfach ausgezeichnete MVP, Siegfried Jagott, eine eigene Session zum Thema Exchange Migration leiten und in diesem Rahmen über Microsoft Exchange Server 2013 Public Folder Migration referieren wird. Inhalt dieses Vortrages wird sein, wie in der OnPremise-Version Public Folder von der 2007/2010-er Version auf die aktuelle 2013-er Umgebung migriert werden können. Des Weiteren soll ein generelles Wissen über die Administration/ Konfiguration der Public Folder vermittelt werden. Auch die Migration in die Cloud Umgebung Office 365 soll im Rahmen der Session zum Thema gemacht werden. Eine eigene Session in diesem Rahmen moderieren zu dürfen, ist natürlich eine große Ehre für mich und ich freue mich auf die Diskussionen und den weiteren Input. Das Team und ich freuen uns aber auch sehr auf die gesamte Veranstaltung und den Austausch mit anderen Experten. Wir werden unsere Eindrücke via twitter und Facebook festhalten und unsere Kollegen in Deutschland somit teilhaben lassen., so Siegfried Jagott, Principal Consultant und Exchange MVP der Allgeier Productivity Solutions.


Die erste Microsoft Ignite wird sicherlich nicht allein durch ihre Größe beeindrucken, sondern auch durch die Vielzahl interessanter Sessions unterschiedlichster Themenbereiche. Allgeier Productivity Solutions wird gespannt die Tage mitverfolgen und freut sich sehr, ein Teil davon zu sein.


Nähere Informationen zur Allgeier Producivity Solutions und den Microsoft Exchange Services finden Sie unter www.allgeier-ps.com und www.allgeier-ps.com/exchange



Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Allgeier Productivity Solutions GmbH.


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Christina Meyer

Benrather Schlossallee 121


40597 Düsseldorf


E-Mail: christina.meyer@allgeier-ps.com

Homepage: http://shortpr.com/usvct0

Telefon: +49-211-91327-221


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http://www.prmaximus.de/template/media/mod_article/article/123775_0_400.pngAllgeier Productivity Solutions spricht auf der Microsoft Ignite

17 Mart 2015

Arbeitsmarkt 2030: Die Bedeutung der Zuwanderung für Beschäftigung und Wachstum

Prognose zur Entwicklung von Arbeit und Bildung in Deutschland


Arbeitsmarkt 2030: Die Bedeutung der Zuwanderung für Beschäftigung und WachstumDeutschland bleibt auch langfristig ein Einwanderungsland. Die Zuwanderung hat positive Effekte auf Wachstum und Beschäftigung, kann aber die Fachkräftelücken nur kurzfristig schließen. Zu dieser Einschätzung kommt die Studie “Arbeitsmarkt 2030 – Die Bedeutung der Zuwanderung für Beschäftigung und Wachstum”.


Nach den Ergebnissen der Studie wird die Zahl der Erwerbspersonen – trotz der Zuwanderung – nur bis 2016 um insgesamt 170.000 auf 44,2 Millionen steigen. Dann setzen sich die demografischen Faktoren für die inländische Bevölkerung und die nachlassende Nettozuwanderung durch. Bis 2030 fällt die Zahl der Erwerbspersonen auf 42 Millionen, auch in der Modellrechnung “Hohe Zuwanderung”.


Die Studie stellt die Ergebnisse einer Prognose vor, die im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales von Economix Research & Consulting in München entwickelt wurde. “Arbeitsmarkt 2030 – Die Bedeutung der Zuwanderung für Beschäftigung und Wachstum” steht kostenfrei auf wbv Open Access (http://www.wbv.de/artikel/6004474w) zur Verfügung.


“Arbeitsmarkt 2030″ bildet keinen Status-Quo ab, sondern zeigt eine Prognose, die politisches Handeln einschließt. Die Studie empfiehlt Maßnahmen zur Arbeitskräftesicherung. Dazu gehören die berufliche Integration der Migranten, der Ausbau der Erwachsenenbildung und eine langfristige Familienpolitik auf der Basis einer verbesserten Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Die Autoren legen mit ihrem Bericht eine strategische Vorausschau auf eine mögliche Zukunft des Arbeitsmarktes in Deutschland vor, die einen Beitrag zur Debatte über die Zukunft der Arbeit liefert.


Kurt Vogler-Ludwig, Nicola Düll, Ben Kriechel

– Arbeitsmarkt 2030 – Die Bedeutung der Zuwanderung für Beschäftigung und Wachstum –

W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2015, 254 Seiten

ISBN 978-3-7639-5546-6

wbv-open-access.de (http://www.wbv.de/artikel/6004474w)


Druckausgabe 39,00 Euro

Artikel-Nr. 6004474


Weitere Veröffentlichungen zum Projekt “Arbeitsmarkt 2030″:


– Arbeitsmarkt 2030 – Prognose nach Bundesländern – Eine strategische Vorausschau auf die regionalen Arbeitsmärkte (http://www.wbv.de/artikel/6004419w)

W. Bertelsmann Verlag, 2014

DOI 10.3278 / 6004419w

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Arbeitsmarkt 2030 – Arbeitskräftebedarf kleinerer, mittlerer und großer Betriebe. Eine strategische Vorausschau auf den Fachkräftebedarf nach Betriebsgröße (http://www.wbv.de/artikel/6004420w)

W. Bertelsmann Verlag, 2014

DOI 10.3278/ 6004420w

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Arbeitsmarkt 2030

Eine strategische Vorausschau auf Demografie, Beschäftigung

und Bildung in Deutschland

W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2013, 199 Seiten

ISBN 978-3-7639-5278-6

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Arbeitsmarkt 2030 – Fachexpertisen und Szenarien. Trendanalyse und qualitative Vorausschau (http://www.wbv.de/artikel/6004384w)

W. Bertelsmann Verlag, 2013

DOI 10.3278/6004384w

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Arbeitsmarkt 2030 – Methodenbericht. Beschreibung der quantitativen Modelle

(http://www.wbv.de/artikel/6004385w) W. Bertelsmann Verlag, 2013

DOI 10.3278/6004385w


Autoren der Studie

Kurt Vogler-Ludwig ist Gründer und Direktor von Economix Research & Consulting, München, einem unabhängigen Büro für wirtschaftspolitische Beratung. Er ist Wirtschaftswissenschaftler mit dem Schwerpunkt Arbeitsmarkt- und Strukturforschung, Berater der Europäischen Kommission und Gutachter für Bundes- und Landesministerien sowie politische Institutionen im In- und Ausland.


Nicola Düll ist Professorin für Volkswirtschaftslehre an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in München. Sie ist Gründerin und Direktorin von Economix Research & Consulting, Korrespondentin des Europäischen Beschäftigungsobservatoriums Als Gutachterin ist sie für die OECD, die Weltbank, die EU-Kommission, die Europäischen Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen, Ministerien und öffentliche Institutionen im In- und Ausland tätig.


Ben Kriechel ist Direktor von Economix Research & Consulting München. Er ist Volkswirt mit dem Schwerpunkt der empirischen Arbeitsmarktforschung, Berater der Europäischen Kommission, ILO und Ministerien im In- und Ausland sowie Lehrbeauftragter der Universität Bamberg.


Der W. Bertelsmann Verlag (wbv) ist ein Fach- und Wissenschaftsverlag für Bildung, Beruf und Sozialforschung. Das 1864 gegründete Familienunternehmen ist einer der führenden Bildungsverlage in Deutschland. Mit Büchern, Fachzeitschriften, digitalen Medien, Fachinformationssystemen und den Portalen wbv Journals und wbv Open Access bietet der wbv vielfältige Zugänge zu aktueller Bildungsliteratur. 2014 feierte der wbv sein 150jähriges Bestehen.


Kontakt

W. Bertelsmann Verlag

Klaudia Künnemann

Auf dem Esch 4

33619 Bielefeld

0521 / 91101-21

presse@wbv.de


http://www.wbv.de/presse



http://www.pr-gateway.de/media/primage/251986.jpgArbeitsmarkt 2030: Die Bedeutung der Zuwanderung für Beschäftigung und Wachstum

9 Mart 2015

Oracle Data Warehouse Konferenz: Quick-Check für Wechsel vom Warehouse Builder zum Data Integrator

Oracle bietet bald keinen Support mehr für den Oracle Warehouse Builder an. Viele Anwender müssen auf den ODI migrieren. Bei der Oracle DWH Konferenz können sie einen Quick Check machen.


BildDer Support für den Oracle Warehouse Builder (OWB) läuft mit dem ersten Release der Datenbankversion Oracle 12c aus. Ab Release 2 ist der Oracle Data Integrator (ODI) das präferierte Produkt des Herstellers für Datenintegrations- und ETL-Prozesse im Data-Warehouse-Umfeld. Anwender müssen deshalb auf den ODI oder ein anderes Datenintegrationswerkzeug wechseln, um langfristig Wartungssupport zu erhalten.


Bei der BI/DWH-Konferenz von Oracle am 10. und 11. März 2015 in Hannover stellen die Experten von OPITZ CONSULTING ein Vorgehensmodell inklusive Migrationswerkzeugen für eine planungssichere und kostenfeste Umstellung auf den Oracle Data Integrator vor. Die BI-Fachleute haben das Hilfsprogramm, das Oracle für die Migration auf das neue System anbietet, dazu um weitere wichtige Funktionalitäten erweitert.


Stefan Raabe, Leiter das Competence Teams für Datenbewirtschaftung bei OPITZ CONSULTING plant dort eine besondere Aktion: “Viele Kunden sind verunsichert und wissen nicht, ob sich eine Migration für ihr Unternehmen wirklich lohnt. Bei der DWH-Konferenz bieten wir deshalb eine ODI-Quick-Check-Analyse an.”


Interessenten können am Ausstellungsstand von OPITZ CONSULTING ihr mitgebrachtes OWB-Repository durch das Migrationswerkzeug laufen lassen und erhalten noch vor Ort eine erste Einschätzung über die Komplexität und den Umfang ihres Migrationsprojekts.


Weitere Informationen zur OWB-ODI-Migration: www.opitz-consulting.com/owb_und_jetzt


Details zur Oracle DWH Konferenz


Über:


OPITZ CONSULTING Deutschland GmbH
Frau Nathalie Kirches
Kirchstraße 6
51647 Gummersbach
Deutschland


fon ..: 02261-6001-1229
web ..: http://www.opitz-consulting.com
email : nathalie.kirches@opitz-consulting.com


OPITZ CONSULTING berät seit über 20 Jahren in den Bereichen Datenintegration und DWH-Bewirtschaftung und verfügt über langjährige Expertise mit den Werkzeugen Oracle Warehouse Builder und Oracle Data Integrator.


Das Beratungshaus trägt als führender Projektspezialist für ganzheitliche IT-Lösungen zur Wertsteigerung von Unternehmen bei und bringt IT und Business in Einklang. Das Leistungsspektrum umfasst IT-Strategieberatung, individuelle Anwendungsentwicklung, System-Integration,

Prozessautomatisierung, Business Intelligence, Betriebsunterstützung der laufenden Systeme sowie Aus- und Weiterbildung im hauseigenen Schulungszentrum. Mit OPITZ CONSULTING als Partner können sich die Kunden auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und ihre

Wettbewerbsvorteile nachhaltig absichern und ausbauen.


OPITZ CONSULTING wurde 1990 gegründet und beschäftigt heute mehr als 400 Mitarbeiter.

Zum Kundenkreis zählen ¾ der DAX30-Unternehmen sowie branchenübergreifend mehr als 600 bedeutende Mittelstandunternehmen.


Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.


Pressekontakt:


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21 Ocak 2015

Kunst verbindet - mit Street-Art für ein besseres Miteinander

Kunst verbindet - mit Street-Art für ein besseres Miteinander -

In einem Reinickendorfer Mietshaus startete Modellprojekt zur Inklusion von Roma-Familien in die Hausgemeinschaft


Kunst verbindet - mit Street-Art für ein besseres Miteinander
In der „Bunten 111“ sind jetzt auch die Haus- und Hoffassaden bunt.


- Neues Modellprojekt “Bunte 111″ zur Inklusion von Roma-Familien

wurde heute der Öffentlichkeit vorgestellt – Bewohner erhalten

Mietvertrag und qualifizierte Unterstutzung.

– Gewobag, die Beauftragte fur Integration und Migration des Senats von

Berlin, das Bezirksamt Reinickendorf sowie PHINOVE e.V. arbeiten

zusammen, um die Mietergemeinschaft zu stabilisieren.

– Kunst verbindet: Seit dem 17. Oktober verschönern Street-Art-Kunstler

der Gewobag-Initiative Urban Nation gemeinsam mit den Bewohnern die

Durchgänge und Hoffassaden neu.


Welches Kind kann schon von sich behaupten, in einem Wohnhaus zu leben, dessen Fassaden es selbst mitgestaltet hat? Die Kinder aus der Scharnweberstraße 111 können das. Unter professioneller Anleitung und mit Hilfe von Pappschablonen haben sie am Wochenende rote Herzen und bunte Sterne auf die Hauswände gespruht. Gemeinsam mit sieben internationalen Streetart-Kunstlern – Tankpetrol, deerBLN, Idrawalot, BLO, AWK, Yo Nagao und Paola Delfin – die auf Einladung der Gewobag-Initiative “Urban Nation” nach Reinickendorf gekommen sind, sorgten die Kinder dafur, dass die Wände der Innenhöfe und Hausdurchgänge ein neues Gesicht bekommen – und schon von Weitem auf dieses besondere Haus in Reinickendorf aufmerksam machen.


Denn die Kunstaktion ist Teil eines umfangreichen Modellprojektes zur Inklusion von Roma-Familien, das heute Morgen unter dem Namen “Bunte 111″ der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Vier Partner haben sich hier zusammengetan, um die Roma-Familien beim Ankommen im Berliner Alltag zu begleiten, die Integration zu fördern und das nachbarschaftliche Miteinander von neuen und alten Mietern zu stärken: die Gewobag, die Senatsverwaltung fur Arbeit, Integration und Frauen, das Bezirksamt Reinickendorf sowie der Verein PHINOVE.


“Die Herausforderungen bei einem solchen Projekt reichen von sozialen uber kulturelle bis hin zu mietrechtlichen Fragen, daher ist es wichtig, dass den Bewohnern fur alle Fragen eine kompetente Begleitung zur Seite steht”, so Kerstin Kirsch, Geschäftsfuhrerin der Gewobag MB Mieterberatungsgesellschaft bei der Eröffnung. “Es geht uns darum, den Roma-Familien zu helfen, sich in ihr Lebensumfeld zu integrieren, und sich so eine Zukunftsperspektive zu verschaffen – ein freundliches, nachbarschaftliches Wohnumfeld ist dabei von zentraler Bedeutung”, ergänzt Dr. Monika Luke, Beauftragte fur Integration und Migration des Senats von Berlin. Eine lebendige Nachbarschaft erleichtert die Integration So bunt und fröhlich wie bei der gemeinsamen Street-Art-Aktion in den vergangenen Tagen ist es nicht immer gewesen in der Scharnweberstraße 111. Als die Gewobag das Haus im Jahr 2013 erwarb, herrschten hier bedruckende Zustände: Viele der Wohnungen waren uberbelegt und in desolatem Zustand, die größtenteils aus Rumänien stammenden Roma-Familien waren nur geduldet.


In den vergangenen Monaten gelang es der Gewobag in Zusammenarbeit mit Senat, Bezirk und Verein, die Lebensbedingungen deutlich zu verbessern. Die Wohnungen wurden instandgehalten, von den Familien selbst renoviert, die Höfe aufgeräumt und gesäubert, und die Roma-Familien bekamen reguläre Mietverträge. Im kommenden Jahr ist ein Studentenprojekt mit der btu Cottbus geplant, um die Hofflächen umzugestalten – zu Plätzen, die zur nachbarschaftlichen Begegnung einladen. Der gemeinnutzige Verein PHINOVE wurde als Projektpartner ins Boot geholt, um die Familien im Alltag zu unterstutzen: Im Seitenflugel des Gebäudes gibt es einen Gemeinschaftsraum fur die Arbeit des Vereins. Die Bewohner sind zu Sprachkursen und Beratungsgesprächen eingeladen, die Schulkinder können zur Hausaufgabenhilfe kommen. Vor allem aber ist ein Ort entstanden, an dem sich alle Nachbarn treffen und ins Gespräch kommen können. “Mit diesen Hilfestellungen und Anregungen im Alltag wollen wir dazu beitragen, dass sich alle Bewohner in die Hausgemeinschaft einbringen und sich somit auch die Roma-Familien noch stärker als Teil der Gesellschaft wahrnehmen”, erklärt Daniel Berger von PHINOVE.


In diesem Sinne schaffen auch Aktionen wie das Street-Art-Projekt der Initiative “Urban Nation” ideale Möglichkeiten, um miteinander ins Gespräch zu kommen und das Zuhause gemeinsam zu verschönern. Denn auch die Mieter der “Bunte 111″ nahmen dabei die Pinsel in die Hand: Gemeinsam mit dem Berliner Kunstler Christian Rothenhagen haben sie den Durchgang zum Hinterhof neu gestaltet. Breite Flächen wurden dabei in Wandtafelfarbe getaucht: Damit sich die Kinder der Familien hier auch in Zukunft bunt austoben können. “Wichtig ist es besonders bei dieser Art von Projekt, Nachhaltigkeit und Teilnahme zu fördern. Wir hinterlassen Spuren an den Wänden aber auch in den Gedächtnissen der Menschen durch das Medium, die gemeinsame Sprache: KUNST”, so Yasha Young, Leiterin der Initiative Urban Nation.


Gewobag Wohnungsbau-Aktiengesellschaft Berlin

Die Gewobag ist ein in Berlin ansässiges Immobilienunternehmen mit rund 58.000 Mietwohnungen unterschiedlicher Typologien und einem breiten Spektrum an Immobiliendienstleistungen. Als großes, landeseigenes Wohnungsunternehmen ubernimmt die Gewobag Verantwortung in Berlin und engagiert sich fur die Entwicklung ihrer Quartiere und Stadtteile. Dabei setzt sie vor allem auf die Förderung von Bildung, Sport, Kunst, Kultur, Integration und Gesundheit. Ziel der Gewobag ist es, das Zusammenleben der Menschen, die in den Häusern wohnen, egal wie alt sie sind und woher sie kommen, lebenswert zu machen.


PHINOVE e.V.

Der Verein begleitet Roma-Familien bei ihrem Start in Berlin. Er berät in sozialen und lebenspraktischen Belangen, organisiert, vermittelt mit Behörden. Phinove wurde 2013 während der Entstehung des “Arnold-Fortuin-Hauses” in Berlin-Neukölln gegrundet, einem erfolgreichen Inklusionsprojekt mit Roma-Familien. Diese Erfahrung wird unserem Projekt zugute kommen. Phinove kennt die kulturellen Hintergrunde der Roma und spricht deren Sprache. Damit kommt dem Verein die wichtige Lotsenfunktion zu. Im Seitenflugel wird ein Gemeinschaftsraum fur die Arbeit des Vereins zur Verfugung gestellt.


Senatsverwaltung fur Arbeit, Integration und Frauen – die Beauftragte fur Integration und Migration des Senats von Berlin

Die Schwerpunkte der Senatsverwaltung fur Arbeit, Integration und Frauen sind Angelegenheiten der Integrations- und Migrationspolitik von grundsätzlicher oder ubergreifender Bedeutung und die Förderung von ressortubergreifenden Integrationsprojekten zum Abbau von Integrationshemmnissen und zur strukturellen Verbesserung der Partizipation von Menschen mit Migrationshintergrund. Projekten wie “Bunte 111″, die die Eingliederung von Zuwanderern aus anderen Ländern und Kulturen befördern, kommt daher größte Aufmerksamkeit und Unterstutzung zu.


Bezirksamt Reinickendorf

Fur die Bewohner von Reinickendorf ist das Bezirksamt die erste Anlaufstelle fur Fragen und Probleme. Mehr noch als der Senat steht der Bezirk in direktem Kontakt zu seinen Bewohnern, deren Wunschen und Nöten. Auf der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) werden aktuelle Brennpunktthemen miteinander diskutiert. Integration ist ein oft angesprochenes Thema. Jeder vierte Berliner hat einen Migrationshintergrund. Die Integration dieser Menschen stellt eine der zentralen Aufgaben und Herausforderungen unserer Gesellschaft dar. Der Bezirk arbeitet daher eng mit der Gewobag zusammen, um das Projekt “Bunte 111″ erfolgreich zu unterstutzen.


Die Gewobag ist eines der führenden Immobilienunternehmen in Deutschland. Die Bestände befinden sich in Berlin und Brandenburg und umfassen rund 58.000 Mietwohnungen sowie 1.500 Gewerbeeinheiten. Spezielle Serviceleistungen, unter anderem für Senioren, ergänzen das Angebot. Der Immobilienbestand der Gewobag steht für die Vielfalt der Stadt und bietet eine solide Basis auf dem regionalen Wohnungsmarkt. Soziale Quartiersentwicklung, Klimaschutz und wirtschaftliche Effizienz sind für die Gewobag bei der Entwicklung zukunftsorientierter Konzepte gleichermaßen wichtig.


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18 Ocak 2015

Migranten: die stillen Helden

Migranten: die stillen Helden -

Anlässlich des Internationalen Tags der Migranten würdigt Western Union die wirtschaftliche Leistung von Migranten


Migranten: die stillen HeldenFRANKFURT, 18. Dezember 2014 — Western Union (NYSE: WU), einer der führenden Anbieter internationaler Zahlungsdienstleistungen, hebt heute – anlässlich des Internationalen Tags der Migranten – die wirtschaftliche Bedeutung der Migranten hervor. Sie machen den überwiegenden Teil der Nutzer von Geldtransfers aus und erbringen durch die Rücküberweisungen, die sie hauptsächlich an ihre Familien in ihrer Heimat schicken, eine enorme wirtschaftliche Leistung.


Laut den Vereinten Nationen lebten im vergangenen Jahr mehr als 230 Millionen Menschen außerhalb ihres Heimatlandes, das ist mehr als die Bevölkerung Brasiliens und 3,2 Prozent der Weltbevölkerung. Die von Migranten getätigten Rücküberweisungen in ihre Herkunftsländer erreichten nach Angaben der Weltbank im vergangenen Jahr eine Summe von 542 Milliarden USD – eine Steigerung von 30 Prozent in den letzten fünf Jahren. Im Vergleich zur staatlichen Entwicklungshilfe ist der Betrag sogar fast vier Mal so hoch. Schätzungen zufolge könnten weltweite Rücküberweisungen im Jahr 2016 auf 680 Milliarden USD anwachsen. Welche wirtschaftliche Bedeutung die Rücküberweisungen von Migranten haben, zeigt Tadschikistan. Hier machten Rücküberweisungen im vergangenen Jahr 42 Prozent der lokalen Wirtschaftleistung aus. “Ein Grund mehr, warum Migranten auf der ganzen Welt am heutigen Tag eine besondere Beachtung verdient haben. Sie sind stille Helden, deren Leistung große Anerkennung verdient”, so Herbert Seitner, Regional Vice President Central Europe bei Western Union.


Nach Angaben des Migrationsberichts vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge leben derzeit rund 15 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland. Das Statistische Bundesamt gibt an, dass die Türkei – gefolgt von Polen und Italien – zu den am stärksten vertretenen Nationen in Deutschland gehört. Den Unternehmergeist und somit die wirtschaftliche Bedeutung der Migranten in Deutschland belegen auch die jüngsten Zahlen der KfW Bank. So liegt der Anteil der von Migranten ins Leben gerufenen Firmen bei 21 Prozent. Im Durchschnitt der Jahre 2008 bis 2013 zählten Türken unter den Jungunternehmern mit ausländischen Wurzeln zu der stärksten Guppe (21 Prozent), gefolgt von Russen (10 Prozent), Polen (7 Prozent) und Italienern (5 Prozent).


Über Western Union

Die Western Union Company (NYSE: WU) ist ein führender Anbieter von weltweitem Geldtransfer. Gemeinsam mit Vigo, Orlandi Valuta, Pago Fácil und Western Union Business Solutions bietet Western Union Konsumenten und Unternehmen die Möglichkeit, schnell, zuverlässig und bequem Geld rund um den Globus zu transferieren und Zahlungen zu tätigen. Mit Stand vom 30. September 2014 verfügt das Unternehmen gemeinsam mit Orlandi Valuta und Vigo über ein Netzwerk von etwa 500.000 Vertriebsstandorten in über 200 Ländern und Territorien sowie rund 100.000 Geldautomaten und Kiosks. 2013 wurden weltweit über 242 Millionen Transaktionen zwischen Privatpersonen durchgeführt und damit 82 Milliarden US-Dollar transferiert. Zudem wurden 459 Millionen geschäftliche Transaktionen veranlasst. Mehr Informationen finden Sie unter www.westernunion.de


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