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21 Ekim 2015

Acht Unternehmen für den Otto Heinemann Preis nominiert

Wie Unternehmen und Mitarbeiter den demographischen Wandel meistern


Was können Unternehmen tun, um Mitarbeiter, die zuhause auch pflegebedürftige Angehörige betreuen, zu unterstützen? Hervorragende Lösungsansätze zeigen die Nominierten für den Otto Heinemann Preis, der in diesem Jahr zum ersten Mal im Rahmen der 2. Berliner Pflegekonferenz verliehen wird.


Alternde Belegschaften mit Mitarbeitern, die den Spagat zwischen Beruf und Pflege meistern müssen: Der demographische Wandel ist in vielen Unternehmen längst angekommen. Die spannende Frage: Wie meistern Unternehmen diese Herausforderung? „Viele Großunternehmen gehen da bereits mit gutem Beispiel voran“, sagt Yves Rawiel, Geschäftsführer von spectrumK. Der Krankenkassendienstleister, der in diesem Jahr zum ersten Mal gemeinsam mit den Spitzenverbänden der Innungs- und Betriebskrankenkassen den Otto Heinemann Preis ausgeschrieben hat, bekam aber auch aus dem Umfeld vieler mittlerer und kleiner Unternehmen – und auch Behörden – Ideen zugeschickt, „Die zeigen, dass es viele pragmatische und praxistaugliche Ansätze gibt“. Diese müssten nicht immer viel Geld noch große Mühe kosten. „Wichtig ist einfach, dass Unternehmen die Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter erkennen und gemeinsam mit Ihnen nach Lösungen suchen.“


Gefunden hat die Jury insgesamt acht herausragende Best-Practice-Beispiele – und zwar in den drei Kategorien bis 50, 51 bis 250 und ab 251 Mitarbeiter. Hierzu zählen die GFFB gemeinnützige GmbH, ein Unternehmen, das sich auf Weiterbildung und Arbeitsmarktprojekte spezialisiert hat, die Kreishandwerkerschaft Cloppenburg, die MediClin Klinik für Akutpsychosomatik, das Amtsgericht Offenbach, die ExTox Gasmess-Systeme GmbH, die Agaplesion Frankfurter Diakonie Kliniken, der Softwareanbieter SAP SE und die Vodafone GmbH. So unterschiedlich die Unternehmen in Mitarbeiterzahl, Branche und in ihren Schwerpunkten auch sind, so kennzeichnet alle insbesondere, dass sie ein großes Augenmerk auf Familienfreundlichkeit und flexible Arbeitsbedingungen legen. „Und das steht nicht nur auf einem Papier, sondern diese Unternehmen leben dies auch im betrieblichen Alltag“, betont Yves Rawiel.


Bemerkenswert sei in diesem Zusammenhang auch, dass die nominierten Unternehmen und Behörden aktiv über ihre eigenen Angebote und die gesetzlichen Rahmenbedingungen informieren, die der besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf dienen, – und dass sie die Mitarbeiter dabei unterstützen, davon auch wirklich Gebrauch zu machen. „Viele Unternehmen haben mittlerweile erkannt, dass solche Angebote keine Lippenbekenntnisse sein dürfen. Denn sie können dazu dienen, gute Mitarbeiter zu gewinnen und sie auch langfristig ans Unternehmen zu binden.“ Solche Projekte wolle man vorstellen und dafür werben, dass gutes Miteinander für alle Beteiligten gewinnbringend ist. “ Mit dem Otto Heinemann Preis wollen die unternehmensnahen Krankenkassen und wir als Servicedienstleister dazu beitragen, „dass die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf eine Selbstverständlichkeit wird“, so Rawiel.


Die Unternehmen und ihre Projekte werden im Rahmen der 2. Berliner Pflegekonferenz am Abend des 3. November 2015 im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung im WECC vorgestellt. Weitere Informationen – zur Preisverleihung und zu den Inhalten der Berliner Pflegekonferenz – finden Sie unter www.berliner-pflegekonferenz.de


spectrumK, der Gesundheitsdienstleister für gesetzliche Krankenkassen, bietet auf Basis eines umfassenden Branchen Know-how seinen Kunden eine breite Produktpalette von maßgeschneiderten Dienstleistungen u. a. in den Bereichen Versorgungs-, Finanz- und Informationsmanagement. Ein Hauptanliegen ist dabei auch die Versorgung der Menschen im Bereich Pflege durch flächendeckende Pflegeberatungen und -schulungen.


Kontakt

spectrumK GmbH

Juliane Maneke

Spittelmarkt 12

10117 Berlin

030 212336-154

030 212339-157

juliane.maneke@spectrumk.de

www.marie-simon-pflegepreis.de



Acht Unternehmen für den Otto Heinemann Preis nominiert

17 Mart 2015

Arbeitsmarkt 2030: Die Bedeutung der Zuwanderung für Beschäftigung und Wachstum

Prognose zur Entwicklung von Arbeit und Bildung in Deutschland


Arbeitsmarkt 2030: Die Bedeutung der Zuwanderung für Beschäftigung und WachstumDeutschland bleibt auch langfristig ein Einwanderungsland. Die Zuwanderung hat positive Effekte auf Wachstum und Beschäftigung, kann aber die Fachkräftelücken nur kurzfristig schließen. Zu dieser Einschätzung kommt die Studie “Arbeitsmarkt 2030 – Die Bedeutung der Zuwanderung für Beschäftigung und Wachstum”.


Nach den Ergebnissen der Studie wird die Zahl der Erwerbspersonen – trotz der Zuwanderung – nur bis 2016 um insgesamt 170.000 auf 44,2 Millionen steigen. Dann setzen sich die demografischen Faktoren für die inländische Bevölkerung und die nachlassende Nettozuwanderung durch. Bis 2030 fällt die Zahl der Erwerbspersonen auf 42 Millionen, auch in der Modellrechnung “Hohe Zuwanderung”.


Die Studie stellt die Ergebnisse einer Prognose vor, die im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales von Economix Research & Consulting in München entwickelt wurde. “Arbeitsmarkt 2030 – Die Bedeutung der Zuwanderung für Beschäftigung und Wachstum” steht kostenfrei auf wbv Open Access (http://www.wbv.de/artikel/6004474w) zur Verfügung.


“Arbeitsmarkt 2030″ bildet keinen Status-Quo ab, sondern zeigt eine Prognose, die politisches Handeln einschließt. Die Studie empfiehlt Maßnahmen zur Arbeitskräftesicherung. Dazu gehören die berufliche Integration der Migranten, der Ausbau der Erwachsenenbildung und eine langfristige Familienpolitik auf der Basis einer verbesserten Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Die Autoren legen mit ihrem Bericht eine strategische Vorausschau auf eine mögliche Zukunft des Arbeitsmarktes in Deutschland vor, die einen Beitrag zur Debatte über die Zukunft der Arbeit liefert.


Kurt Vogler-Ludwig, Nicola Düll, Ben Kriechel

– Arbeitsmarkt 2030 – Die Bedeutung der Zuwanderung für Beschäftigung und Wachstum –

W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2015, 254 Seiten

ISBN 978-3-7639-5546-6

wbv-open-access.de (http://www.wbv.de/artikel/6004474w)


Druckausgabe 39,00 Euro

Artikel-Nr. 6004474


Weitere Veröffentlichungen zum Projekt “Arbeitsmarkt 2030″:


– Arbeitsmarkt 2030 – Prognose nach Bundesländern – Eine strategische Vorausschau auf die regionalen Arbeitsmärkte (http://www.wbv.de/artikel/6004419w)

W. Bertelsmann Verlag, 2014

DOI 10.3278 / 6004419w

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Arbeitsmarkt 2030 – Arbeitskräftebedarf kleinerer, mittlerer und großer Betriebe. Eine strategische Vorausschau auf den Fachkräftebedarf nach Betriebsgröße (http://www.wbv.de/artikel/6004420w)

W. Bertelsmann Verlag, 2014

DOI 10.3278/ 6004420w

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Arbeitsmarkt 2030

Eine strategische Vorausschau auf Demografie, Beschäftigung

und Bildung in Deutschland

W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2013, 199 Seiten

ISBN 978-3-7639-5278-6

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Arbeitsmarkt 2030 – Fachexpertisen und Szenarien. Trendanalyse und qualitative Vorausschau (http://www.wbv.de/artikel/6004384w)

W. Bertelsmann Verlag, 2013

DOI 10.3278/6004384w

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Arbeitsmarkt 2030 – Methodenbericht. Beschreibung der quantitativen Modelle

(http://www.wbv.de/artikel/6004385w) W. Bertelsmann Verlag, 2013

DOI 10.3278/6004385w


Autoren der Studie

Kurt Vogler-Ludwig ist Gründer und Direktor von Economix Research & Consulting, München, einem unabhängigen Büro für wirtschaftspolitische Beratung. Er ist Wirtschaftswissenschaftler mit dem Schwerpunkt Arbeitsmarkt- und Strukturforschung, Berater der Europäischen Kommission und Gutachter für Bundes- und Landesministerien sowie politische Institutionen im In- und Ausland.


Nicola Düll ist Professorin für Volkswirtschaftslehre an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in München. Sie ist Gründerin und Direktorin von Economix Research & Consulting, Korrespondentin des Europäischen Beschäftigungsobservatoriums Als Gutachterin ist sie für die OECD, die Weltbank, die EU-Kommission, die Europäischen Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen, Ministerien und öffentliche Institutionen im In- und Ausland tätig.


Ben Kriechel ist Direktor von Economix Research & Consulting München. Er ist Volkswirt mit dem Schwerpunkt der empirischen Arbeitsmarktforschung, Berater der Europäischen Kommission, ILO und Ministerien im In- und Ausland sowie Lehrbeauftragter der Universität Bamberg.


Der W. Bertelsmann Verlag (wbv) ist ein Fach- und Wissenschaftsverlag für Bildung, Beruf und Sozialforschung. Das 1864 gegründete Familienunternehmen ist einer der führenden Bildungsverlage in Deutschland. Mit Büchern, Fachzeitschriften, digitalen Medien, Fachinformationssystemen und den Portalen wbv Journals und wbv Open Access bietet der wbv vielfältige Zugänge zu aktueller Bildungsliteratur. 2014 feierte der wbv sein 150jähriges Bestehen.


Kontakt

W. Bertelsmann Verlag

Klaudia Künnemann

Auf dem Esch 4

33619 Bielefeld

0521 / 91101-21

presse@wbv.de


http://www.wbv.de/presse



http://www.pr-gateway.de/media/primage/251986.jpgArbeitsmarkt 2030: Die Bedeutung der Zuwanderung für Beschäftigung und Wachstum

9 Mart 2015

Wirtschaft schärft Nachhaltigkeitsprofil im Wettbewerb

Immer mehr Unternehmen erkennen Nachhaltigkeit als Chance


Wer neue Geschäftschancen sucht, orientiert sich meist an technischen Entwicklungen oder kurzfristigen Modeströmungen. Dabei wird die Entwicklung der Gesellschaft und der Märkte zunehmend von den ökologischen und sozialen Megatrends geprägt. Besonders relevant sind Energieversorgungssicherheit und Klimaschutz, aber auch die Folgen des demografischen Wandels zeichnen sich immer deutlicher ab. Vielfach besteht zwar noch die Einschätzung, die Lösung dieser Probleme würde im Widerspruch zum ökonomischen Unternehmensinteressestehen. Doch sind sich die Spitzenverbände der Wirtschaft, Unternehmensvertreter und Politik zunehmend einig, dass diese Herausforderungen nur gemeinsam bewältigt werden können und Innovationen dafür zentral sind.


Auf zukünftige Rahmenbedingungen bereits jetzt reagieren


Die Neigung “weiter wie bisher” zu wirtschaften, ist zwar weit verbreitet. Doch ist heute nicht mehr die Frage, ob die genannten Megatrends Auswirkungen haben werden, sondern wann sie eintreten und wie sie im Detail nicht nur für die Wirtschaft aussehen werden. Katastrophale Entwicklungen als Folge der globalen Erwärmung können nur abgewendet werden, wenn rasch und effizient gehandelt wird. Die Risiken steigender Rohstoffpreise oder alternder Belegschaften lassen sich nur dann in Chancen umwandeln, wenn neue Ideen nicht nur gedacht, sondern auch umgesetzt werden. Riskant wäre es dabei, nur auf eine Lösungsstrategie zu setzen. Gefragt ist vielmehr ein Wettbewerb um innovative Ideen und Konzepte, um für die Zukunft gewappnet zu sein. Unternehmen können die Speerspitze des Wandels sein, statt sich vom Wandel überrollen zu lassen.


Wettbewerb Deutscher Nachhaltigkeitspreis 2015 gestartet


Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis ist die nationale Auszeichnung für Spitzenleistungen der Nachhaltigkeit in Wirtschaft, Kommunen und Forschung. Mit fünf Wettbewerben, über 800 Bewerbern und 2.000 Gästen zu den Abschlussveranstaltungen ist er die größte Auszeichnung ihrer Art in Europa.

Der Preis wird seit 2008 jährlich vergeben von der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis in Zusammenarbeit mit der Bundesregierung, kommunalen Spitzenverbänden, Wirtschaftsvereinigungen, zivilgesellschaftlichen Organisationen und Forschungseinrichtungen. Die Prämierung vorbildlicher Akteure und Projekte will den Wandel hin zu einer nachhaltigen Gesellschaft unterstützen. Sie zeigt, wie “Sustainability made in Germany” erfolgreich den Herausforderungen der Nachhaltigkeit begegnen und gleichzeitig Wettbewerbschancen eröffnen kann. Unternehmen und Forschungseinrichtungen können sich ab sofort bewerben; die Auszeichnung wird am 27. November 2015 in Düsseldorf verliehen.


Nachhaltige Qualität entscheidet


Die Chancen auf eine Auszeichnung sind für Bewerber abhängig von der inhaltlichen Qualität der eigenen Bewerbung, einer schlüssigen Darstellung und der Qualität anderer Wettbewerber. Einer der Vorzüge des Deutschen Nachhaltigkeitspreises ist es, dass jeder Bewerbung eine fundierte Rückmeldung folgt – aber dann ist es zu spät. Nutzen Sie deshalb die mehrjährige Erfahrung eines unabhängigen Beraters bei der Erstellung einer Bewerbung zum Deutschen Nachhaltigkeitspreis. Diese umfänglichen Erfahrungen können erfolgreich dazu eingesetzt werden, die eigene Bewerbung umfassend und überzeugend zu erarbeiten. Durch das Online-Verfahren des Deutschen Nachhaltigkeitspreises ist ein Datenzugang mit mehreren Schnittstellen problemlos realisierbar und ermöglicht eine Zusammenarbeit auch auf größere Distanz. Kontakt: nachhaltigkeitspreis-bewerbung.de


Über:


www.nachhaltigkeitspreis-bewerbung.de
Herr Dietrich Ernst
Regerstraße 56a
40724 Hilden
Deutschland


fon ..: 02103/418 661
web ..: http://www.nachhaltigkeitspreis-bewerbung.de
email : kontakt@dietrichernst.de


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Herr Dietrich Ernst
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