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20 Kasım 2015

Barrick Gold reduziert Schuldenberg

Barrick hat seine Schuldenlast durch mehrere Verkäufe deutlich verringert. Dabei waren beste Assets in Nevada. Dort sind auch Pershing Gold und Rye Patch im Bergbaugeschäft.


BildPershing Gold (ISIN: US153022048 – http://www.commodity-tv.net/c/mid,3159,Companies_und_Projects/?v=293796), aufstrebender Goldproduzent in Nevada, veröffentlichte gerade einen vorläufigen internen Wirtschaftlichkeitsbericht. Das Hauptprojekt, die Relief Canyon Mine werde über eine anfängliche Lebensdauer der Mine von sechs Jahren bei All-in-Kosten von rund 700 US-Dollar je Unze Gold produzieren. Geplant sind erst mal 100.000 Unzen Gold jährlich zu produzieren, wobei der anfängliche Investitionsaufwand rund 11 Millionen US-Dollar betragen werde. Die Finanzierung ist für das schuldenfreie Unternehmen kein Problem. Die Möglichkeit zum Tagebau, niedrige Produktionskosten und eine Ressource in einem der besten Goldgebiete sollten sich auszahlen.

Ebenfalls in Nevada hat sich Rye Patch (ISIN: CA7837271005 – Video) bestens positioniert um ein Goldproduzent zu werden. Finanziell ohne Probleme dank Einnahmen aus Royalty-Abkommen aus einer Silbermine, sitzt das Unternehmen auf Ressourcen von etwa 2,6 Millionen Unzen Gold und 35 Millionen Unzen Silber. Die hervorragende Lage der Projekte im Cortez- und im Orana-Goldtrend sowie die vorhandene Infrastruktur sind bestens.

Der Bergbau in Nevada (Kupfer, Gold, Silber, Quecksilber) hat Tradition. Neben der Viehwirtschaft und dem Fremdenverkehr, bedingt durch die liberalen Glücksspielgesetze, zählt die Bergbautätigkeit zu den wichtigsten Wirtschaftsfaktoren. Der an Goldvorkommen reiche Bundesstaat ist gerade wieder ein wichtiges Thema. Denn Barrick Gold, größter Goldproduzent der Welt, hat diverse Assets dort nur verkauft, um seine Schulden zu verringern. Kinross Gold und Waterton Global Resource Management waren die Käufer jüngst. Drei Milliarden US-Dollar Schulden konnte Barrick Gold so abbauen. Bleiben noch etwa zehn Milliarden Schulden. Gesellschaften wie Rye Patch oder Pershing Gold können sich dagegen über eine sehr gute Finanzlage freuen.


Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten. Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich.



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19 Kasım 2015

Chinesen und Inder lieben Gold

In China wird weiter fleißig Gold eingekauft, ähnlich in Indien und die neueste EZB-Entscheidung spricht auch für einen festen Goldpreis. Caledonia Mining oder TerraX Minerals sollten profitieren.


BildTerraXMinerals (ISIN: CA88103X1087 – ) arbeitet an der Wiederbelebung seines Yellowknife-City-Goldprojektes (116 Quadratkilometer!) in der kanadischen Provinz Northwest Territories. Gerade wurden neueste Bohrergebnisse vom Gebiet Hebert Brent Shear veröffentlicht. Die Ergebnisse reichten bis zu einem Höchstwert von 15,2 Gramm Gold pro Tonne Gestein. Neu entdeckte Zonen werden im Winterbohrprogramm weiter verfolgt werden. Auf das große Potenzial sind bereits die Investmentbanken aufmerksam geworden. Erst jüngst hat Haywood Securities ein ausführliches Research veröffentlicht.

Caledonia Mining (ISIN: CA12932K2020 –
http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=294379) befindet sich mit seiner Blanket-Goldmine in einer ganz anderen Region, in Simbabwe, einem aber nicht weniger goldträchtigem Land. Im dritten Quartal 2015 wurden knapp 11.000 Unzen Gold gefördert, damit mehr als im selben Quartal des Vorjahres. Durch die Umsetzung des neuen Investmentplanes stiegen die Förderaktivitäten auf ein Rekordhoch, so Präsident Steve Curtis.

In Indien war der Goldhandel zwischen Mitte Juli und Mitte August außergewöhnlich rege – eine Zeit, in der sonst eine Flaute herrscht. Hauptwachstumsmotor in der indischen Schmuckbranche waren Verbraucher aus ländlichen und kleinstädtischen Gebieten. Und dies trotz der viel beachteten schwachen Monsun-Regenfälle. Diese lagen um rund 14 Prozent unter dem durchschnittlichen Niveau. Grund war die regionale Verteilung der Regenfälle, die die meisten landwirtschaftlich intensiv genutzten Bereiche nicht so stark betraf. Und die Regierung hat Maßnahmen wie garantierte Mindestpreise ergriffen um Landwirte gegen den Preisverfall zu schützen.

Die chinesische Nachfrage nach Goldschmuck stieg im dritten Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um moderate vier Prozent. Auch wenn der Goldpreis jüngst mit 1065 US-Dollar je Feinunze den tiefsten Stand seit Februar 2010 erreicht hat, stehen die Aussichten nicht schlecht. Denn laut den neuesten US-Inflationsdaten für Oktober ist die Teuerungsrate im Jahresvergleich auf 0,2 Prozent angestiegen. Von einem weiteren Anstieg der Inflationsrate wird ausgegangen, da der starke Ölpreisrückgang allmählich aus der Berechnung herausfällt. Als Folge dürften die Realzinsen nach unten gehen, was positiv für den Goldpreis ist.


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16 Kasım 2015

Silber in vielen Bereichen gefragt

Nicht nur Anlagemünzen aus Silber werden vermehrt nachgefragt, auch die industriellen Anwendungen steigen deutlich an. Silber und Silberproduzenten wie etwa Endeavour Silver dürften stehen im Fokus.


BildEndeavour Silver (ISIN: CA29258Y1034 – http://www.commodity-tv.net/c/mid,34914,Precious_Metal_Summit_2015_Zurich/?v=294905) kann seit rund 10 Jahren steigende Produktionszahlen vorweisen. Aus den drei Silber-Minen in Mexiko, die sich in bester Lage befinden, kamen in 2014 rund 63.000 Unzen Gold, sowie etwa sieben Millionen Unzen Silber. Auch in 2015 wurde und wird fleißig weiterproduziert. Das Portfolio von Endeavour Silver wird bald eine vierte Mine beinhalten und eine weitere Expansion ist geplant.

Experten rechnen für die nächsten Jahre mit einem stagnierenden Silberangebot aus dem Recycling. Wurden laut dem Silver Scrap Report (Silver Institute, September 2015) in 2011 noch 48,7 Millionen Unzen Silber recycelt, so sinkt seitdem die Menge beständig. Für 2015 und die folgenden Jahre werden nur noch zwischen 34 und 36 Millionen Unzen Silber aus dem Recycling erwartet

Gleichzeitig steigt die Anzahl der Anwendungen in der Industrie. Ob Silber, verarbeitet in PC-Tastaturen um Viren und Bakterien abzuöten oder mit Silberanteilen hergestellte Sensoren – die Anwendungen werden immer mehr. Ein zumindest mittelfristig steigender Bedarf nach dem Edelmetall wäre also kein Wunder. So war es auch bei der Silber-Industriekonferenz kürzlich zu hören. Die einzigartigen Qualitäten des Metalls, vor allem was Leitfähigkeit und reflektierende Eigenschaften betrifft, seien der Grund, so Michael DiRienzo vom Silver Institute.

Und Silber wird besonders auch in der Solarenergiebranche gebraucht. Dazu kommt die starke Nachfrage nach Silbermünzen als Anlageform. Nicht nur bei der United States Mint, verantwortlich für die Prägung von regulären Umlaufmünzen und für Sammler- und Anlegermünzen, kommt es immer wieder zu Lieferengpässen. Silberproduzenten wie Endeavour Silver sollten also keine Probleme haben ihr Silber weiter an den Mann zu bringen.


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13 Kasım 2015

Großes Interesse für Rohstoffe

Auf der Edelmetall- und Rohstoffmesse München hat es sich deutlich gezeigt: Rohstoffe und Bergbaugesellschaften wie etwa Endeavour Silver, Rye Patch oder Inca One Gold sind nicht aus der Mode


BildDie Manager der kanadischen Bergbaugesellschaften waren vom großen Interesse der Messebesucher positiv überrascht. Obwohl die Messetage diesmal auf Donnerstag und Freitag fielen, war der Andrang sowohl bei den Unternehmen als auch bei den Vorträgen sehr groß. Veranstaltungsort war heuer zum ersten Mal das MVG-Museum in München, ein Ort mit einer besonderen Atmosphäre, so wie viele begeisterte Stimmen zu hören waren.

Privatpersonen interessierten sich besonders für Bitgold, einem etwas anderen Goldhändler. Eröffnet man ein Konto bei Bitgold, wird das Geld sofort in Gold umgetauscht und der Bestand auf dem Konto ist in Gold. Man kann Geld transferieren oder auch Gold. Wobei der Goldtransfer derzeit nur beschränkt möglich ist. Bitgold scheint den Zeitgeist deutscher Privatinvestoren zu treffen.

Auch an den Messeständen der Bergbaugesellschaften war Einiges los. Endeavour Silver (ISIN: CA29258Y1034 – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=294905 ), das kanadische Unternehmen, das mit seinen drei Minen in Mexiko seit rund 10 Jahren Erfolge mit stetig steigenden Produktionszahlen schreiben kann, war gut besucht. Auch Inca One Gold (ISIN: CA4528X1078 – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=294889 im Lohnmühlengeschäft in Peru tätig, präsentierte sich auf der Messe. Erst kürzlich verkündete Inca One zwei Übernahmen, um das Geschäft zu vergrößern. Rye Patch (ISIN: CA7837271005 – http://www.commodity-tv.net/c/mid,3159,Companies_und_Projects/?v=293131 ) entwickelt in Nevada Gold- und Silberliegenschaften und befindet sich mit seinen Projekten ebenfalls in einem der besten Bergbaugebieten der Welt.

Auch auf so einer Messe wie der Edelmetall-und Rohstoffmesse München sollte man kritisch auf die Preise schauen. Ein Fünf-Kilo-Kupferbarren beispielsweise kostete 62 Euro. Der Materialwert liegt jedoch nur bei etwa 25 Euro plus Zertifizierung und Schmelzkosten. Setzt man diese wohlwollend mit 20 Euro an, dürfte der Fünf-Kilo-Kupferbarren nur etwa 45 Euro kosten. Käufer von Barren sollten also auf Messen genau auf den Preis blicken und nicht blind kaufen.



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2 Eylül 2015

Grünen-Chefin informiert sich über Chancen der Biotechnologie

Besuch der Berliner Fraktionsvorsitzenden Ramona Pop bei Organobalance


Grünen-Chefin informiert sich über Chancen der BiotechnologieDie Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90 / Die Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus, Ramona Pop, hat heute bei einem Rundgang im Technologiepark Humboldthain die Geschäftsräume und Labore des Biotechnologie-Unternehmens Organobalance (http://www.organobalance.de) besucht. Geschäftsführerin Prof. Dr. Christine Lang, zugleich Co-Vorsitzende des Bioökonomierates der Bundesregierung, erläuterte der Politikerin und ihren Begleitern die Möglichkeiten, die die Biotechnologie unter anderem für Entwicklungen und neue Produkte in der Gesundheits- und Lebensmittel-Branche und im Bereich der Bioökonomie hat.


So verfügt die Organobalance GmbH über eine Sammlung mit mehr als 8.000 Bakterien- und Hefestämmen, die mit speziellen Screening-Verfahren auf positive Eigenschaften durchsucht werden. Die rund 35 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens haben auf diese Weise bereits Milchsäurebakterien mit Wirkung gegen Karies, gegen den Magenkeim Helicobacter pylori und zur Vorsorge gegen Hauterkrankungen finden können.


„Ich begrüße diese Orientierung an den Patientinnen und Patienten“, sagte dazu Ramona Pop. „Es war für mich ein interessanter Einblick in die Forschungsarbeit hier in Berlin, ein hervorragender Standort für wissensbasierte Technologien. Wertvolle Ressourcen wie Wasser oder Energie können durch die Potenziale der Biotechnologie nachhaltig geschont werden.“


Prof. Lang erklärte dazu: „Weltweit verwenden wir für die Produktion von Medikamenten und Industriechemikalien immer noch überwiegend begrenzt verfügbare fossile Rohstoffe, obwohl wir sie heute auch mit spezifischen Hefe- und Bakterienstämmen herstellen können.“ Diese Möglichkeit Wirkstoffe und neue Materialien aus nachwachsenden Rohstoffen nachhaltig herzustellen sei eine große Chance für die Gesellschaft.


Um dieses Potenzial zur Schonung der Umwelt und für die Gesundheit der Menschen nutzen zu können und mehr Arbeitsplätze zu schaffen, brauche Biotechnologie und Bioökonomie auch weiter die Unterstützung von Kommunalpolitik und Bundespolitik und Anreize für Investoren.


Die ORGANOBALANCE GmbH gehört als Forschungs- und Entwicklungsunternehmen zu den Technologieführern im Bereich der so genannten probiotischen Bakterien und Hefen. Das Unternehmen entwickelt Stämme und Prozesse für Industrie-Kunden sowie für eigene bio-basierte Produkte. Das Unternehmen wurde 2001 von Prof. Dr. Christine Lang gegründet. An den Standorten in Berlin und Flensburg arbeiten rund 35 Beschäftigte an Entwicklungen für multi-nationale Unternehmen aus den Branchen Lebensmittel, Kosmetik, Futtermittel, Landwirtschaft und Pharma. Christine Lang und die ORGANOBALANCE wurden bereits mit mehreren Unternehmer-Preisen ausgezeichnet.


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http://www.organobalance.de


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9 Mart 2015

Wirtschaft schärft Nachhaltigkeitsprofil im Wettbewerb

Immer mehr Unternehmen erkennen Nachhaltigkeit als Chance


Wer neue Geschäftschancen sucht, orientiert sich meist an technischen Entwicklungen oder kurzfristigen Modeströmungen. Dabei wird die Entwicklung der Gesellschaft und der Märkte zunehmend von den ökologischen und sozialen Megatrends geprägt. Besonders relevant sind Energieversorgungssicherheit und Klimaschutz, aber auch die Folgen des demografischen Wandels zeichnen sich immer deutlicher ab. Vielfach besteht zwar noch die Einschätzung, die Lösung dieser Probleme würde im Widerspruch zum ökonomischen Unternehmensinteressestehen. Doch sind sich die Spitzenverbände der Wirtschaft, Unternehmensvertreter und Politik zunehmend einig, dass diese Herausforderungen nur gemeinsam bewältigt werden können und Innovationen dafür zentral sind.


Auf zukünftige Rahmenbedingungen bereits jetzt reagieren


Die Neigung “weiter wie bisher” zu wirtschaften, ist zwar weit verbreitet. Doch ist heute nicht mehr die Frage, ob die genannten Megatrends Auswirkungen haben werden, sondern wann sie eintreten und wie sie im Detail nicht nur für die Wirtschaft aussehen werden. Katastrophale Entwicklungen als Folge der globalen Erwärmung können nur abgewendet werden, wenn rasch und effizient gehandelt wird. Die Risiken steigender Rohstoffpreise oder alternder Belegschaften lassen sich nur dann in Chancen umwandeln, wenn neue Ideen nicht nur gedacht, sondern auch umgesetzt werden. Riskant wäre es dabei, nur auf eine Lösungsstrategie zu setzen. Gefragt ist vielmehr ein Wettbewerb um innovative Ideen und Konzepte, um für die Zukunft gewappnet zu sein. Unternehmen können die Speerspitze des Wandels sein, statt sich vom Wandel überrollen zu lassen.


Wettbewerb Deutscher Nachhaltigkeitspreis 2015 gestartet


Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis ist die nationale Auszeichnung für Spitzenleistungen der Nachhaltigkeit in Wirtschaft, Kommunen und Forschung. Mit fünf Wettbewerben, über 800 Bewerbern und 2.000 Gästen zu den Abschlussveranstaltungen ist er die größte Auszeichnung ihrer Art in Europa.

Der Preis wird seit 2008 jährlich vergeben von der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis in Zusammenarbeit mit der Bundesregierung, kommunalen Spitzenverbänden, Wirtschaftsvereinigungen, zivilgesellschaftlichen Organisationen und Forschungseinrichtungen. Die Prämierung vorbildlicher Akteure und Projekte will den Wandel hin zu einer nachhaltigen Gesellschaft unterstützen. Sie zeigt, wie “Sustainability made in Germany” erfolgreich den Herausforderungen der Nachhaltigkeit begegnen und gleichzeitig Wettbewerbschancen eröffnen kann. Unternehmen und Forschungseinrichtungen können sich ab sofort bewerben; die Auszeichnung wird am 27. November 2015 in Düsseldorf verliehen.


Nachhaltige Qualität entscheidet


Die Chancen auf eine Auszeichnung sind für Bewerber abhängig von der inhaltlichen Qualität der eigenen Bewerbung, einer schlüssigen Darstellung und der Qualität anderer Wettbewerber. Einer der Vorzüge des Deutschen Nachhaltigkeitspreises ist es, dass jeder Bewerbung eine fundierte Rückmeldung folgt – aber dann ist es zu spät. Nutzen Sie deshalb die mehrjährige Erfahrung eines unabhängigen Beraters bei der Erstellung einer Bewerbung zum Deutschen Nachhaltigkeitspreis. Diese umfänglichen Erfahrungen können erfolgreich dazu eingesetzt werden, die eigene Bewerbung umfassend und überzeugend zu erarbeiten. Durch das Online-Verfahren des Deutschen Nachhaltigkeitspreises ist ein Datenzugang mit mehreren Schnittstellen problemlos realisierbar und ermöglicht eine Zusammenarbeit auch auf größere Distanz. Kontakt: nachhaltigkeitspreis-bewerbung.de


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