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22 Ocak 2015

Post-Merger-Integration: Wie Sie erfolgreich vorgehen

Post-Merger-Integration: Wie Sie erfolgreich vorgehen -

Olav Keibel, Geschäftsführer von XALEO Consulting, nennt die wichtigsten Schritte


Post-Merger-Integration: Wie Sie erfolgreich vorgehen
Olav Keibel, Geschäftsführer von XALEO Consulting


Wenn sich zwei Firmen zusammenschließen, gibt es häufig Reibungspunkte, die den Erfolg gefährden können. Mit Hilfe einer strukturierten Vorgehensweise lassen sich jedoch Fehler vermeiden. Olav Keibel, Geschäftsführer von XALEO Consulting, nennt die wichtigsten Schritte:


1. Vereinheitlichung der Geschäftsprozesse


“Zum Startzeitpunkt ist mit allen Beteiligten ein verbindlicher Zeitplan zu vereinbaren”, erläutert Olav Keibel. Dabei hat sich folgendes Phasenmodell in der Vergangenheit bewährt:

Für die Bestandsaufnahme und Bewertung der Geschäftsprozesse sind drei bis vier Monate einzuplanen. Am Ende dieser ersten Phase sollten die langfristigen Ziele der Integration feststehen. Ab dem vierten bis fünften Monat beginnt die Umsetzungsphase, in der die Projektteams Schritt für Schritt die Geschäftsprozesse angleichen. Diese Phase kann je nach Umfang des Projektes bis zu 18 Monate dauern.

“Auf jeden Fall muss darauf geachtet werden, dass die Geschwindigkeit mit allen Beteiligten abgestimmt wird. Eine überhastete Vorgehensweise gefährdet den Integrationsprozess”, warnt Olav Keibel. Für einen erfolgreichen Projektverlauf sind folgende Regeln zu beachten:

-Orientieren Sie sich an Best-Practise-Prozessen und nicht an den bestehenden Abläufen.

-Lassen Sie so wenige Ausnahmen wie möglich zu. Die Synergieeffekte sind am größten, wenn möglichst viele Prozesse standardisiert ablaufen.

-Kommunizieren Sie Veränderungen frühzeitig an alle internen und externen Geschäftspartner.


2. Harmonisierung der IT-Landschaft


Hier empfiehlt es sich, nach dem gleichen Phasenmodell wie bei den Geschäftsprozessen vorzugehen. Im Vordergrund stehen dabei folgende Schritte:

-Bewerten Sie alle IT-Projekte anhand der strategischen Unternehmensziele.

-Identifizieren Sie die erfolgsrelevanten IT-Systeme und die jeweiligen Anwendungsbereiche.

-Stoppen Sie Projekte, deren Nutzen vor dem Hintergrund der Fusion fraglich erscheint.

-Definieren Sie Zugriffsberechtigungen neu und stellen Sie eine ordnungsgemäße Migration der Daten sicher.


3. Personalmanagement


Das Personalmanagement ist der heikelste Bereich einer Integration. “Durch eine frühzeitige und klare Kommunikation werden Unsicherheit und Ängste abgebaut. Das wichtigste Ziel ist, die Leistungsträger an das Unternehmen zu binden”, weiß Olav Keibel. Folgende Punkte sind zu beachten:

-Informieren Sie die Mitarbeiter rechtzeitig und umfassend. Lassen Sie keine Gerüchte aufkommen.

-Identifizieren Sie die Leistungsträger und erarbeiten Sie Konzepte zur Mitarbeiterbindung.

-Treffen Sie notwendige Personalentscheidungen schnell und setzen Sie diese konsequent um.

-Schaffen Sie eine gemeinsame Unternehmenskultur.


Die Fusion zweier Firmen ist eine sehr anspruchsvolle Aufgabe. Die zuvor genannten Schritte sind der Ausgangspunkt für eine Vorgehensweise, die an die individuellen Gegebenheiten angepasst werden muss. Für die Integrationsarbeit müssen die erforderlichen personellen Ressourcen zur Verfügung stehen. “Häufig sind die eigenen Mitarbeiter schon durch das Tagesgeschäft stark belastet. In diesem Fall sollte man sich nicht scheuen, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen”, rät Olav Keibel. “Eine erfolgreiche Integration ist viel zu wichtig, um sie durch Unterbesetzung zu gefährden”, betont Olav Keibel.


XALEO Consulting ist ein Beratungsunternehmen, das kleine und mittlere Unternehmen bei der Optimierung von betriebswirtschaftlichen Prozessen und Strukturen unterstützt. Dies geschieht entweder in Form von Beratungsdienstleistungen oder durch Stellung von Interim Managern.


Kontakt

XALEO Consulting

Olav Keibel

Am Ring 3

85737 Ismaning

089 80042824

info@xaleo-consulting.de


http://www.xaleo-consulting.de



Post-Merger-Integration: Wie Sie erfolgreich vorgehen

21 Ocak 2015

Kunst verbindet - mit Street-Art für ein besseres Miteinander

Kunst verbindet - mit Street-Art für ein besseres Miteinander -

In einem Reinickendorfer Mietshaus startete Modellprojekt zur Inklusion von Roma-Familien in die Hausgemeinschaft


Kunst verbindet - mit Street-Art für ein besseres Miteinander
In der „Bunten 111“ sind jetzt auch die Haus- und Hoffassaden bunt.


- Neues Modellprojekt “Bunte 111″ zur Inklusion von Roma-Familien

wurde heute der Öffentlichkeit vorgestellt – Bewohner erhalten

Mietvertrag und qualifizierte Unterstutzung.

– Gewobag, die Beauftragte fur Integration und Migration des Senats von

Berlin, das Bezirksamt Reinickendorf sowie PHINOVE e.V. arbeiten

zusammen, um die Mietergemeinschaft zu stabilisieren.

– Kunst verbindet: Seit dem 17. Oktober verschönern Street-Art-Kunstler

der Gewobag-Initiative Urban Nation gemeinsam mit den Bewohnern die

Durchgänge und Hoffassaden neu.


Welches Kind kann schon von sich behaupten, in einem Wohnhaus zu leben, dessen Fassaden es selbst mitgestaltet hat? Die Kinder aus der Scharnweberstraße 111 können das. Unter professioneller Anleitung und mit Hilfe von Pappschablonen haben sie am Wochenende rote Herzen und bunte Sterne auf die Hauswände gespruht. Gemeinsam mit sieben internationalen Streetart-Kunstlern – Tankpetrol, deerBLN, Idrawalot, BLO, AWK, Yo Nagao und Paola Delfin – die auf Einladung der Gewobag-Initiative “Urban Nation” nach Reinickendorf gekommen sind, sorgten die Kinder dafur, dass die Wände der Innenhöfe und Hausdurchgänge ein neues Gesicht bekommen – und schon von Weitem auf dieses besondere Haus in Reinickendorf aufmerksam machen.


Denn die Kunstaktion ist Teil eines umfangreichen Modellprojektes zur Inklusion von Roma-Familien, das heute Morgen unter dem Namen “Bunte 111″ der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Vier Partner haben sich hier zusammengetan, um die Roma-Familien beim Ankommen im Berliner Alltag zu begleiten, die Integration zu fördern und das nachbarschaftliche Miteinander von neuen und alten Mietern zu stärken: die Gewobag, die Senatsverwaltung fur Arbeit, Integration und Frauen, das Bezirksamt Reinickendorf sowie der Verein PHINOVE.


“Die Herausforderungen bei einem solchen Projekt reichen von sozialen uber kulturelle bis hin zu mietrechtlichen Fragen, daher ist es wichtig, dass den Bewohnern fur alle Fragen eine kompetente Begleitung zur Seite steht”, so Kerstin Kirsch, Geschäftsfuhrerin der Gewobag MB Mieterberatungsgesellschaft bei der Eröffnung. “Es geht uns darum, den Roma-Familien zu helfen, sich in ihr Lebensumfeld zu integrieren, und sich so eine Zukunftsperspektive zu verschaffen – ein freundliches, nachbarschaftliches Wohnumfeld ist dabei von zentraler Bedeutung”, ergänzt Dr. Monika Luke, Beauftragte fur Integration und Migration des Senats von Berlin. Eine lebendige Nachbarschaft erleichtert die Integration So bunt und fröhlich wie bei der gemeinsamen Street-Art-Aktion in den vergangenen Tagen ist es nicht immer gewesen in der Scharnweberstraße 111. Als die Gewobag das Haus im Jahr 2013 erwarb, herrschten hier bedruckende Zustände: Viele der Wohnungen waren uberbelegt und in desolatem Zustand, die größtenteils aus Rumänien stammenden Roma-Familien waren nur geduldet.


In den vergangenen Monaten gelang es der Gewobag in Zusammenarbeit mit Senat, Bezirk und Verein, die Lebensbedingungen deutlich zu verbessern. Die Wohnungen wurden instandgehalten, von den Familien selbst renoviert, die Höfe aufgeräumt und gesäubert, und die Roma-Familien bekamen reguläre Mietverträge. Im kommenden Jahr ist ein Studentenprojekt mit der btu Cottbus geplant, um die Hofflächen umzugestalten – zu Plätzen, die zur nachbarschaftlichen Begegnung einladen. Der gemeinnutzige Verein PHINOVE wurde als Projektpartner ins Boot geholt, um die Familien im Alltag zu unterstutzen: Im Seitenflugel des Gebäudes gibt es einen Gemeinschaftsraum fur die Arbeit des Vereins. Die Bewohner sind zu Sprachkursen und Beratungsgesprächen eingeladen, die Schulkinder können zur Hausaufgabenhilfe kommen. Vor allem aber ist ein Ort entstanden, an dem sich alle Nachbarn treffen und ins Gespräch kommen können. “Mit diesen Hilfestellungen und Anregungen im Alltag wollen wir dazu beitragen, dass sich alle Bewohner in die Hausgemeinschaft einbringen und sich somit auch die Roma-Familien noch stärker als Teil der Gesellschaft wahrnehmen”, erklärt Daniel Berger von PHINOVE.


In diesem Sinne schaffen auch Aktionen wie das Street-Art-Projekt der Initiative “Urban Nation” ideale Möglichkeiten, um miteinander ins Gespräch zu kommen und das Zuhause gemeinsam zu verschönern. Denn auch die Mieter der “Bunte 111″ nahmen dabei die Pinsel in die Hand: Gemeinsam mit dem Berliner Kunstler Christian Rothenhagen haben sie den Durchgang zum Hinterhof neu gestaltet. Breite Flächen wurden dabei in Wandtafelfarbe getaucht: Damit sich die Kinder der Familien hier auch in Zukunft bunt austoben können. “Wichtig ist es besonders bei dieser Art von Projekt, Nachhaltigkeit und Teilnahme zu fördern. Wir hinterlassen Spuren an den Wänden aber auch in den Gedächtnissen der Menschen durch das Medium, die gemeinsame Sprache: KUNST”, so Yasha Young, Leiterin der Initiative Urban Nation.


Gewobag Wohnungsbau-Aktiengesellschaft Berlin

Die Gewobag ist ein in Berlin ansässiges Immobilienunternehmen mit rund 58.000 Mietwohnungen unterschiedlicher Typologien und einem breiten Spektrum an Immobiliendienstleistungen. Als großes, landeseigenes Wohnungsunternehmen ubernimmt die Gewobag Verantwortung in Berlin und engagiert sich fur die Entwicklung ihrer Quartiere und Stadtteile. Dabei setzt sie vor allem auf die Förderung von Bildung, Sport, Kunst, Kultur, Integration und Gesundheit. Ziel der Gewobag ist es, das Zusammenleben der Menschen, die in den Häusern wohnen, egal wie alt sie sind und woher sie kommen, lebenswert zu machen.


PHINOVE e.V.

Der Verein begleitet Roma-Familien bei ihrem Start in Berlin. Er berät in sozialen und lebenspraktischen Belangen, organisiert, vermittelt mit Behörden. Phinove wurde 2013 während der Entstehung des “Arnold-Fortuin-Hauses” in Berlin-Neukölln gegrundet, einem erfolgreichen Inklusionsprojekt mit Roma-Familien. Diese Erfahrung wird unserem Projekt zugute kommen. Phinove kennt die kulturellen Hintergrunde der Roma und spricht deren Sprache. Damit kommt dem Verein die wichtige Lotsenfunktion zu. Im Seitenflugel wird ein Gemeinschaftsraum fur die Arbeit des Vereins zur Verfugung gestellt.


Senatsverwaltung fur Arbeit, Integration und Frauen – die Beauftragte fur Integration und Migration des Senats von Berlin

Die Schwerpunkte der Senatsverwaltung fur Arbeit, Integration und Frauen sind Angelegenheiten der Integrations- und Migrationspolitik von grundsätzlicher oder ubergreifender Bedeutung und die Förderung von ressortubergreifenden Integrationsprojekten zum Abbau von Integrationshemmnissen und zur strukturellen Verbesserung der Partizipation von Menschen mit Migrationshintergrund. Projekten wie “Bunte 111″, die die Eingliederung von Zuwanderern aus anderen Ländern und Kulturen befördern, kommt daher größte Aufmerksamkeit und Unterstutzung zu.


Bezirksamt Reinickendorf

Fur die Bewohner von Reinickendorf ist das Bezirksamt die erste Anlaufstelle fur Fragen und Probleme. Mehr noch als der Senat steht der Bezirk in direktem Kontakt zu seinen Bewohnern, deren Wunschen und Nöten. Auf der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) werden aktuelle Brennpunktthemen miteinander diskutiert. Integration ist ein oft angesprochenes Thema. Jeder vierte Berliner hat einen Migrationshintergrund. Die Integration dieser Menschen stellt eine der zentralen Aufgaben und Herausforderungen unserer Gesellschaft dar. Der Bezirk arbeitet daher eng mit der Gewobag zusammen, um das Projekt “Bunte 111″ erfolgreich zu unterstutzen.


Die Gewobag ist eines der führenden Immobilienunternehmen in Deutschland. Die Bestände befinden sich in Berlin und Brandenburg und umfassen rund 58.000 Mietwohnungen sowie 1.500 Gewerbeeinheiten. Spezielle Serviceleistungen, unter anderem für Senioren, ergänzen das Angebot. Der Immobilienbestand der Gewobag steht für die Vielfalt der Stadt und bietet eine solide Basis auf dem regionalen Wohnungsmarkt. Soziale Quartiersentwicklung, Klimaschutz und wirtschaftliche Effizienz sind für die Gewobag bei der Entwicklung zukunftsorientierter Konzepte gleichermaßen wichtig.


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Kunst verbindet - mit Street-Art für ein besseres Miteinander

11 Ocak 2015

Alfresco entwickelt standardisierten Zugang zwischen SharePoint und ECM

Alfresco entwickelt standardisierten Zugang zwischen SharePoint und ECM -

Mit der Open-Source-Integration treibt Alfresco das Apache Chemistry Projekt voran


München/London (UK), 8. Oktober 2014 – Alfresco Summit – Alfresco Software bringt eine SharePoint-Integration in die Apache Software Foundation ein: Chemistry Parts. Diese Open-Source-Komponenten verbinden Microsoft SharePoint mit nahezu jedem Enterprise Content Management (ECM) System, darunter auch Alfresco selbst. Dabei nutzen sie den offenen Standard CMIS (Content Management Interoperability Services) von OASIS. Alfresco leistet damit einen Beitrag zum Apache Chemistry Projekt, einer Open-Source-Implementierung von CMIS.


Mithilfe von Chemistry Parts erstellen Entwickler schnell und einfach ihre eigenen Content-Lösungen, die auf verschiedene Content Repositories aufsetzen können und von Microsoft SharePoint aus zugänglich sind. Das alles per einfacher Konfiguration, da Chemistry Parts in HTML5 JavaScript implementiert ist. So lassen sich beispielsweise Dokumenten-Bibliotheken, Records Management, Bildverarbeitung, Prozess-Management und andere Applikationen mit SharePoint integrieren. Gleichzeitig bleiben die Skalierbarkeit und die hohen Compliance-Standards erhalten, die Alfresco und andere ECM-Plattformen bieten. Chemistry Parts ist eine Open Source CMIS Client-Implementierung, die auf einem konfigurierbaren Framework und Microsoft SharePoint Web Parts aufbaut.


Um die SharePoint Integration zu entwickeln, hat Alfresco mit Armedia zusammengearbeitet, einem Content-Spezialisten aus Atlanta, USA. Jim Nasr, CEO von Armedia erklärt: “In den USA verzeichnen wir eine große Nachfrage nach dieser Art von Integration. Die Nutzung von SharePoint ist bei US-Behörden weit verbreitet. Mit diesem Framework lösen wir eine ganze Reihe von Content-Problemen, für die es bisher keine Lösung gab.”


Florian Müller, Vice President von Apache Chemistry kommentiert: “Das Apache Chemistry Projekt ist stolz darauf, die de facto Referenz-Implementierung von CMIS zu sein. Es ist wirklich beeindruckend, wie dieses Framework die Interoperabilität zwischen SharePoint und anderen CMIS-Implementierungen ermöglicht.”


Alan Pelz-Sharpe, Research Director bei 451 Research, fügt hinzu: “Die meisten mittleren bis großen Unternehmen nutzen mehr als ein Content-Management-System. Bei einem Großteil ist auch SharePoint in irgendeiner Weise im Einsatz. Daher besteht eindeutig Bedarf nach Lösungen, die ECM und SharePoint nebeneinander bestehen und kooperieren lassen. Für eine solche Koexistenz scheint ein auf Open Source und offenen Standards basierender Ansatz ein sehr vielversprechender Weg.”


Alfresco Gründer und CTO John Newton erklärt: “Die Zeit ist reif für diese Art von Framework. Wir haben CMIS und Apache Chemistry immer schon massiv unterstützt. Denn wir wollen die Entwicklung neuer Content-Lösungen, die sich untereinander austauschen, voranbringen. Diejenigen unserer Kunden, die auch Microsoft SharePoint nutzen, werden von Lösungen mit diesem Framework mit Sicherheit profitieren.”


CMIS wurde als offener Standard 2010 von der OASIS veröffentlicht, einer internationalen, nicht-gewinnorientierten Organisation, die sich mit der Weiterentwicklung von E-Business- und Webservice-Standards beschäftigt. CMIS entstand in einer Zusammenarbeit von IBM, EMC, Microsoft, SAP, OpenText und Alfresco und gilt heute als das “SQL des Content Managements”. Der Standard definiert Programmierschnittstellen, sogenannte Application Programming Interfaces oder kurz APIs, die Content in Repositories – wie IBM FileNet, EMC Documentum, Microsoft SharePoint oder Alfresco – durchsuchen, aktualisieren und organisieren können. Für Unternehmen wie IBM und SAP ist CMIS der Content-Integrationsstandard erster Wahl.


Alfresco bietet modernes Enterprise Content Management (ECM), das auf offenen Standards basiert. Es ermöglicht Unternehmen, das Potenzial ihres geschäftskritischen Contents voll zu nutzen: Denn Alfresco gibt der IT die Kontrolle, die sie benötigt, und bietet gleichzeitig die Einfachheit, die sich Anwender wünschen. Auf der Basis der Open-Source-Technologie von Alfresco können global tätige Unternehmen effektiver zusammenarbeiten – und das sowohl mobil, innerhalb von Cloud- oder Hybrid-Umgebungen sowie on-premise. Mehr als 1.800 Unternehmen und Behörden in 212 Ländern nutzen die hybride Enterprise-Plattform von Alfresco. Alfresco setzt mit seinen Innovationen dort an, wo Content, Kollaboration und Geschäftsprozesse aufeinandertreffen. 11 Millionen Anwender arbeiten derzeit täglich mit Alfresco und managen dabei über sieben Milliarden Dokumente. Zu den Kunden von Alfresco zählen unter anderem: Amnesty International, Cisco, DAB Bank, FOX, NASA, PGA Tour und Sony Entertainment. Das 2005 gegründete Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Maidenhead bei London, die US-Zentrale befindet sich in San Mateo. Weitere Informationen unter http://www.alfresco.de.


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Alfresco entwickelt standardisierten Zugang zwischen SharePoint und ECM