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27 Kasım 2015

NRW-Charity-Weihnachtskonzert - für und mit Flüchtlingen

Unter der Schirmherrschaft von Gesundheitsministerin Barbara Steffens


BildMit einem X-Mas Charity-Konzert unterstützen Studierende und Freunde der FOM Hochschule Flüchtlinge in Essen. Der Eintritt ist frei. Das Konzert findet am 17. Dezember im Lighthouse Essen, Liebigstr. 1 statt. Zwischen 17 und 20 Uhr werden verschiedene Künstler auftreten – neben der Hochschulband „FOM Allstars“ singen die Künstler Shemsi, Jessica Dück und Sparka, die wie auch die „FOM Allstars“ bei der Aktion „Lieblingsfarbe BUNT“ mitgewirkt haben. Der Jugendchor der Neuapostolischen Kirche Essen präsentiert klassische Weihnachtslieder. Der Erlös durch Spenden des Abends geht an Flüchtlingsorganisationen. Veranstalter des Charity-Konzertes ist die Caritas-Flüchtlingshilfe Essen e.V.


Barbara Steffens, Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen, übernimmt die Schirmherrschaft – sowohl für das Weihnachtskonzert als auch für das Projekt ,Student adopt Refugee‘, das im Rahmen der Veranstaltung vorgestellt wird“, freut sich Prof. Dr. David Matusiewicz. Darüber hinaus sei mit einer weiteren Musikeinlage zu rechnen, so der FOM Dekan für Gesundheit & Soziales. „Die angehende Folkwang-Studentin Sophia Crüsemann hat sich in dem klassischen Stück ,Boatpeople‘ mit der Flüchtlingsthematik auseinandergesetzt und wird das Stück gemeinsam mit einem kleinen Ensemble aufführen.“


Hintergrund des Benefiz-Konzerts ist eine Initiative von Prof. Dr. David Matusiewicz, Dekan für Gesundheit & Soziales an der FOM. Zusammen mit Studierenden des Kurses Management im Gesundheits- und Sozialwesen hat der 31-jährige Hochschulprofessor das Projekt „Student adopt Refugee“ ins Leben gerufen. Dabei unterstützen rund 50 FOM Studierende 50 Flüchtlinge in Essen. Dieses Hilfsprojekt werden die Studierenden im Rahmen des Flüchtlingskonzerts der Öffentlichkeit vorstellen.


„Da die Studierenden bereits über Know-how im Bereich Gesundheit & Soziales verfügen, sind sie perfekt geeignete Paten“, betont Prof. Matusiewicz. „Sie unterstützen die Flüchtlinge zum Beispiel bei Fragen zur Gesundheitsversorgung und helfen bei der Arztsuche. Ziel ist es, die medizinische Versorgung der Flüchtlinge zu verbessern.“


Durch die Patenschaft soll aber noch mehr erreicht werden – eine Integration der Flüchtlinge in den Alltag in Essen. Die Studierenden nehmen sie mit zu Sportveranstaltungen, machen sie mit Kultur und Lebensart in Essen vertraut und stärken auch ihre berufliche Perspektive. „Soweit sie können, helfen die Studierenden bei der Jobsuche. Zur Verbesserung der Deutschkenntnisse organisieren sie individuellen Sprachunterricht“, so Prof. Matusiewicz.


FOM Rektor Prof. Dr. Burghard Hermeier freut sich über das Engagement seiner Studierenden und Kollegen: „Flüchtlinge brauchen Bildungs- und Berufschancen in Deutschland. Die FOM als praxisnahe Hochschule kann dabei mit solchen Projekten ein wichtiger Wegweiser sein.“


Neben der Caritas-Flüchtlingshilfe Essen und der FOM sind das Haus Bruderhilfe in Essen, das Evangelisch-Freikirchliche Sozialwerk Essen, Novitas BKK und Albanese Music weitere Partner des Benefiz-Konzerts. Durch das Programm führen wird in deutscher und englischer Sprache Prof. Dr. Stefan Heinemann, Prorektor Kooperationen an der FOM Hochschule.



Über:


FOM Hochschule
Herr Prof. Dr. David Matusiewicz
Leimkugelstr. 6
45141 Essen
Deutschland


fon ..: 015158597299
web ..: http://www.fom.de
email : david.matusiewicz@fom.de


Pressekontakt:


FOM Hochschule
Herr Prof. Dr. David Matusiewicz
Leimkugelstr. 6
45141 Essen


fon ..: 015158597299
web ..: http://www.fom.de
email : david.matusiewicz@fom.de



http://pm.connektar.de/veranstaltungen/nrw-charity-weihnachtskonzert-fuer-und-mit-fluechtlingen-38596/anhang/image.jpg?b=200&h=200NRW-Charity-Weihnachtskonzert - für und mit Flüchtlingen

26 Kasım 2015

Landliebe verlängert Schulmilch-Hilfe für Flüchtlingskinder

(Mynewsdesk) Immer mehr Flüchtlinge suchen in Deutschland Schutz – und sehr viele bringen ihre Kinder mit. Aus diesem Grund verlängert Landliebe Schulmilch seine im September erfolgreich gestartete Unterstützung für Schulen und Kindertagesstätten bis zum Ende des laufenden Schuljahrs im Sommer 2016: Alle Bildungs- und Betreuungseinrichtungen, die am Landliebe-Schulmilchprogramm teilnehmen und Flüchtlingskinder betreuen haben, können bis dahin weiterhin kostenlos Milch und Kakao für diese Kinder über die vertrauten Bestellwege abrufen.


Dipl. oec. troph. Gabriele Johag, Leiterin Landliebe Schulmilch bei FrieslandCampina Germany GmbH in Köln: „Was Lehrer und Betreuer in dieser Zeit für die Integration der Kinder aus Krisengebieten leisten, verdient Respekt und Unterstützung. Sie vermitteln diesen Kindern, die oft Schlimmes erlebt haben, nicht nur wichtige Sprachkenntnisse, sondern auch ein Stück normalen Schulalltag. Die Schulmilch gehört dazu – die Verteilung der Milch und des Kakaos ist ein Alltagsritual an vielen Schulen in Deutschland, an dem Flüchtlingskinder und deutsche Kinder gemeinsam teilhaben sollten. Unser Angebot ist auf sehr positive Resonanz gestoßen. Wir freuen uns, unser Programm jetzt bis zum nächsten Sommer verlängern zu können. Es gilt für alle Kinder von Flüchtlingen und Asylsuchenden; unabhängig von ihrem Herkunftsland.“


Landliebe ist der führende Anbieter von frischer Schulmilch in Deutschland. Der eigenständige Vertrieb von Schulmilch ist aufwändig und teuer; deshalb haben sich große Markenanbieter weitgehend aus diesem Geschäftsfeld zurückgezogen. Gabriele Johag: „Selbst in Deutschland mit seinen umfassenden sozialen Sicherungssystemen müssen rund 40 Prozent aller Schulkinder mit leerem Magen in die Schule. Der Schulmilch-Vertrieb ist trotz EU-Beihilfen sehr kostspielig, aber für uns als Unternehmen auch eine Frage sozialer Verantwortung. In dieser Tradition steht für uns auch die Unterstützung der traditionellen Landwirtschaft und jetzt auch unser Hilfsangebot für Schulen, die sich in der Flüchtlingshilfe engagieren.“


Video: So vorbildlich unterstützt eine Schule in Rheinbach bei Bonn Flüchtlingskinder (http://netzwerk-schulmilch.de/2015/11/video-schulmilch-fuer-fluechtlingskinder-in-rheinbach-584/)


Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/schulmilch/pressreleases/landliebe-verlaengert-schulmilch-hilfe-fur-fluchtlingskinder-1261891) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Informationsbüro Schulmilch (http://www.mynewsdesk.com/de/schulmilch).


Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/lfh2dv


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http://www.themenportal.de/sozialpolitik/landliebe-verlaengert-schulmilch-hilfe-fuer-fluechtlingskinder-27899


Schulmilch früher für Millionen Schüler selbstverständlich, wird heute in immer weniger Schulen angeboten. Die Gründe: Hausmeister, Lehrer und Schulleiter scheuen den Organisationsaufwand, Eltern sind im Ernährungsfragen verunsichert oder gleichgültig, Molkereien ziehen sich aufgrund der hohen Kosten und geringen Profite aus dem Schulmilch-Vertrieb zurück. Für mich lieber Milch ist eine Initiative der FrieslandCampina Germany GmbH, Bereich Schulmilch, Köln. Ziel der Initiative ist es, Schulleiter, Lehrer, Eltern und Kinder über Schulmilch als vollwertiges Lebensmittel zu informieren und zu motivieren und den Dialog zum Thema Schulmilch zu fördern. 


Kontakt

Informationsbüro Schulmilch

Stefan Susbauer

?: Revo GmbH – Ubierring 911

50678 Köln

+49 221 46867-569

presse.schulmilch@revo.de

http://shortpr.com/lfh2dv



Landliebe verlängert Schulmilch-Hilfe für Flüchtlingskinder

23 Kasım 2015

Aktuelle Stellungnahme des 12. Gyalwang Drukpa zur Flüchtlingssituation

„Ich wünsche mir eine Hochzeit der verschiedenen Lebenseinstellungen, damit die verschiedenen Kulturen zueinander finden wie die zwei Seiten eines Herzens.“


Die Anzahl der Flüchtlinge nimmt stetig zu: Aufnehmende Länder tragen dabei eine große Verantwortung, da nicht nur die Grundversorgung der Menschen im Vordergrund steht. Vielmehr müssten jetzt auch schon die Weichen für die (langfristige) Integration gestellt werden. Daher nutzte Seine Heiligkeit, der 12. Gyalwang Drukpa, seinen Hamburg-Besuch dazu, als spirituelles Oberhaupt eine Botschaft zu senden: „Alle Länder, die es sich leisten können, haben meines Erachtens die Verpflichtung, Flüchtlinge aufzunehmen. An erster Stelle steht dabei die gegenseitige Rücksichtnahme.“


Der Gyalwang Drukpa sieht sich selbst in einer großen Verantwortung, zwischen den Kulturen zu vermitteln: „Ich wünsche mir eine Hochzeit der verschiedenen Lebenseinstellungen, damit die verschiedenen Kulturen zueinander finden wie die zwei Seiten eines Herzens.“


Für ihn sind beide Parteien damit gleichermaßen gefragt: „Wenn ich könnte, würde ich jeden Einzelnen ansprechen und ihn bitten, für die jeweils andere Kultur offen zu sein, da ich denke, dass eine offene Einstellung das Leben besser macht – unabhängig davon, welcher Religion man angehört oder ob man überhaupt gläubig ist. Und ganz besonders wende ich mich mit dieser Bitte auch an die Flüchtlinge, die Gesetze und Gebräuche des Gastlandes zu akzeptieren, wenn sie in dem Land bleiben wollen.“


Das Flüchtlingsthema war auch Hauptgrund seines aktuellen Besuchs in Hamburg. Das spirituelle Oberhaupt der 1.000-jährigen Drukpa-Linie nutzte die zwei Tage, um mit führenden Persönlichkeiten der Freien und Hansestadt Hamburg in den Dialog zu treten und Lösungsansätze zu diskutieren. Das Programm am 16. und 17. November 2015 umfasste unter anderem einen Vortrag im Gebäude des Übersee-Club Hamburg sowie ein Treffen mit den Direktoren des World Future Councils. Im Fokus standen gemeinsame Initiativen sowie konkrete humanitäre und ökologische Projekte: „Nichts ist unmöglich in dieser Welt, vorausgesetzt wir halten zusammen. Nur gemeinsam machen wir die Welt zu einem besseren Ort“, so der Gyalwang Drukpa.


Über den Gyalwang Drukpa

Der Gyalwang Drukpa ist das religiöse Oberhaupt der 1000-jährigen Drukpa-Linie des tibetischen Mahayana Buddhismus. In Bhutan ist die Drukpa-Philosophie als Staatsreligion fest verankert und auch in der Politik des Landes umgesetzt. Er ist Träger vielfältiger internationaler Auszeichnungen, unter anderem: Millenium Development Goals Award der UN, Indischer Green Hero Award, Auszeichnung der US-amerikanischen Waterkeeper Alliance „Keeper of the Himalaya“. Er ist der Begründer der internationalen, säkularen und humanitären Organisation Live To Love.


Die Stiftung Live To Love Germany wurde am 10.09.2014 in Anwesenheit des Gründers Gyalwang Drukpa in einer feierlichen Zeremonie in Hamburg eröffnet. Der ganzheitliche Ansatz von Live To Love fokussiert sich auf Bildung, Umwelt- und Tierschutz, Gleichstellung von Frauen überall auf der Welt, medizinische Hilfe und akute Kriseninterventionen in Notgebieten und zusätzlich der Erhalt kulturellen Erbes.


Kontakt

Live to Love Germany

Gesa Steinmann

Eppendorfer Weg 93A

20259 Hamburg

+49 (0)40 / 555 770 59

medien@live-to-love-germany.org

www.live-to-love-germany.org



Aktuelle Stellungnahme des 12. Gyalwang Drukpa zur Flüchtlingssituation

22 Kasım 2015

Zur Unterbringung von Flüchtlingen: Kündigungen von Mietern durch die Gemeinde wirksam?

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Berlin und Essen.


Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Berlin und Essen.


In der Presse war in den vergangenen Wochen mitunter von Fällen zu lesen, in denen Mieter eine Kündigung von der Kommune bzw. dem kommunalen Wohnungsunternehmen erhalten hatten, damit in diesen Wohnungen Flüchtlinge untergebracht werden können. Können solche Kündigungen wirksam sein?


Keine Kündigung wegen Eigenbedarfs:


Wegen Eigenbedarfs kann eine Gemeinde grundsätzlich nicht kündigen, da der Vermieter gem. § 573 Abs. 2 Nr. 2 BGB dabei die Wohnung für sich oder nahe Angehörige benötigen muss. Da es sich bei Gemeinden oder gemeindeeigenen Wohnungsgesellschaften um juristische Personen handelt, die nicht selbst bewohnen können und naturgemäß auch keine Angehörigen haben, scheidet dieser Kündigungsgrund grundsätzlich aus.


Kein Betriebsbedarf bei Unterbringung von Flüchtlingen:


Dass die Kommune die Wohnung auch nicht für ihre Mitarbeiter benötigt, ist auch der sog. Betriebsbedarf nicht einschlägig. Auf Flüchtlinge werden Gerichte diese Fallgruppe wohl nicht erstrecken. Es handelt sich in diesem Fall ja nur um allgemeine öffentliche Aufgaben.


Kündigung wegen notwendiger Erfüllung von öffentlichen Aufgaben?


Gerichte haben in vergangen Fällen mitunter die notwendige Unterbringung von Asylbewerbern oder Obdachlosen als Kündigungsgrund für die Gemeinde anerkannt. Ich halte das für äußerst zweifelhaft vor dem Hintergrund, dass vom Gericht im Ergebnis eine Interessenabwägung vorzunehmen ist. Diese beinhaltet sowohl die grundrechtlich geschützten Interessen des Mieters als auch die ebenfalls grundrechtlich geschützten Interessen des Vermieters. Als grundrechtlich geschütztes Interesse des Vermieters kommt letztlich nur die Erfüllung von öffentlichen Aufgaben, hier die Vermeidung von Obdachlosigkeit für Dritte in Betracht. Genau diesem Interesse steht allerdings das gleiche Interesse des Mieters gegenüber. Allerdings mit dem Unterschied, dass der Mieter bereits seit vielen Jahren Mitglied der Gemeinde ist. Insofern kann eine Interessenabwägung regelmäßig nur zu Gunsten des Mieters ausgehen.


Restrisiko für Mieter bleibt:


Da es keine gefestigte Rechtsprechung zu dieser Frage gibt, bleibt für betroffene Mieter ein Restrisiko. Der Prozess kann unter Umständen verloren gehen.


Räumungsklage riskieren:


Ich empfehle Mietern, unbedingt in der Wohnung zu bleiben und eine Räumungsklage des Vermieters zu riskieren. Auch wenn die Gemeinden unter großem öffentlichen Druck stehen, ist das Ausspielen der Interessen der Gemeindemitglieder gegen Interessen der Flüchtlinge weder politisch opportun noch medial sinnvoll. Das werden die Kommunen vermutlich noch einsehen. Auch in den Fällen, in denen Räumungsverfahren von den Kommunen durchgezogen werden, stehen die Chancen vor Gericht nicht schlecht.


Kündigung des Mietverhältnisses erhalten? Wir beraten und vertreten Mieter bundesweit in allen Fragen rund um die Kündigung des Mietverhältnisses und in Räumungsverfahren.


11.11.2015


Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com


Alles zum Mietrecht: www.mietrechtler-in.de


Rechtsanwaltskanzlei

Bredereck & Willkomm

Rechtsanwälte in Berlin und Potsdam


Kontakt

Bredereck & Willkomm

Alexander Bredereck

Am Festungsgraben 1

10117 Berlin

030 4000 4999

berlin@recht-bw.de

http://www.recht-bw.de



Zur Unterbringung von Flüchtlingen: Kündigungen von Mietern durch die Gemeinde wirksam?

20 Kasım 2015

Zuwanderung als Herausforderung für die deutsche Gesellschaft

Prof. Dr. Alfons Maria Schmidt publiziert Buch über die Chancen und Risiken der aktuellen Migrationssituation im GRIN Verlag


München, den 20.11.2015. Die Bilder gingen um die Welt: Im Sommer 2015 kamen tausende Flüchtlinge und Asylsuchende in Deutschland an. Sie wurden, wie am Münchener Hauptbahnhof, vielerorts herzlich in Empfang genommen. Die Welle der Hilfsbereitschaft und die „Willkommenskultur“ überraschten nicht nur das Ausland, sondern auch viele Deutsche selbst. Mittlerweile mischen sich immer mehr Zweifel in die politische und öffentliche Debatte um die „Flüchtlingskrise“. Der Optimismus scheint Ratlosigkeit und Überforderung gewichen zu sein angesichts der großen Herausforderung. Der frühere Journalist und Autor Alfons Maria Schmidt untersucht in seinem neuen Buch „Zuwanderung als Herausforderung. Ursachen, Versäumnisse, Chancen, Perspektiven“ (http://www.grin.com/de/e-book/309970/) den vielschichtigen Themenkomplex und plädiert dafür, die politischen und gesellschaftlichen Chancen zu ergreifen.


Deutschland zwischen „Wir schaffen das“ und Überforderung?


Dass Deutschland faktisch schon lange eine Einwanderungsgesellschaft ist, haben Politik und Bevölkerung lange ignoriert. In seinem Buch „Zuwanderung als Herausforderung“ (http://www.grin.com/de/e-book/309970/) zeigt Alfons Maria Schmidt auf, welche Konsequenzen sich aus diesem Versäumnis für die Gegenwart ergeben. Angesichts des politischen Streits, ob und wie die Zuwanderung bewältigt werden kann, fordert der Autor ein „gemeinsames Bemühen um die Bewältigung der Herausforderung“. Er stellt die Verknüpfung sozialer, politischer und ökonomischer Aspekte kompakt dar, ohne die Problemfelder zu beschönigen. Der Autor versteht sein Buch als „Denkanstoß“ und Beitrag zur aktuellen Debatte. Damit spricht er vor allem engagierte Bürger und Bürgerinnen an, die in der Integrationsarbeit tätig sind. Aber auch die Verantwortlichen in Wirtschaft und Politik fordert Schmidt auf, die Tatsache, dass Deutschland ein Einwanderungsland ist, zu akzeptieren und eine konsistente, auf Eingliederung ausgerichtete Politik zu verfolgen. Denn Zuwanderung eröffne mittel- und langfristig positive Perspektiven. Die Menschen, die nach Deutschland kommen, stellen eine Bereicherung in vielerlei Hinsicht dar, so der Autor.


Der Autor


Prof. Dr. Alfons Maria Schmidt war Journalist in leitender Funktion und ist heute als Professor an einer akademischen Bildungseinrichtung tätig. In diesem Zusammenhang war er langjähriger Leiter eines Studiengangs für Gesundheits- und Sozialmanagement. Seit Jahrzehnten ist er in diesem Bereich auch ehrenamtlich tätig. Als Wirtschafts- und Erziehungswissenschaftler mit ergänzenden Studien in Psychologie und Theologie berührt ihn die Themenstellung zwangsläufig: Sein Berufungsgebiet umfasst den Bereich der Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Personalführung. Nicht nur aus ethisch-moralischer Sicht, sondern auch aus Sicht der Vernunft steht er zur Überzeugung, dass Abschottung einen Irrweg darstellt.


Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.


Direktlink zur Veröffentlichung: http://www.grin.com/de/e-book/309970/


Der GRIN-Verlag publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.


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GRIN Verlag / Open Publishing GmbH

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Zuwanderung als Herausforderung für die deutsche Gesellschaft

12 Kasım 2015

Bundesverband Deutscher Internet-Portale (BDIP) hat neuen Vorstand

Jahrestagung und Kaminabend des BDIP mit interessanten Einblicken in der Parlamentarischen Gesellschaft


Bundesverband Deutscher Internet-Portale (BDIP) hat neuen Vorstand(NL/5394304393) Berlin, 11.11.2015 [IP111115NM]. Kommunale Informationsportale von Städten, Landkreisen und Gemeinden sind ein zentraler Faktor in der Informationsversorgung von Bürgerinnen und Bürger. Welche Trends im Bereich eGovernment, Social Media und Mobile dabei aktuell besonders relevant sind, thematisierte der Kaminabend des Bundesverbands Deutscher Internet-Portale e.V. (BDIP) in der zurückliegenden Woche in der Parlamentarischen Gesellschaft in Berlin.


BDIP mit erweitertem Vorstand und neuer Leitung

Die Mitgliederversammlung wählte dabei auch einen neuen Vorstand. Nach mehr als 13 Jahren erfolgreicher Arbeit als Vorstandsvorsitzender des BDIP steht Rainer Appelt ab sofort nur noch als stellvertretender Vorsitzender zur Verfügung. Appelt bleibt aber erster Ansprechpartner für den kommunalen Bereich. Der Bundesverband wird künftig von Henning Sklorz geleitet. Sklorz ist Abteilungsleiter bei der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH, dem Betreiber der Internetaktivitäten des Stadtportals www.bremen.de. Die Pressearbeit wird künftig von George Wyrwoll von Sodexo Benefits and Rewards Services geführt. Detlef Sander, Vorstandsvorsitzender der net-Com AG, Robert Schaddach, MdA in Berlin und Beirat bei Kötter GmbH & Co. KG, Dr. Michael Faltis von der Guide2 GmbH und Dirk Knäpper von Six Offene Systeme GmbH, wurden als Vorstandsmitglieder jeweils für weitere zwei Jahre im Amt bestätigt.


Stadtportale müssen praktische Bürgeransprüche reflektieren und ihr Profil schärfen

Gegenüber dem Berliner Reichstag diskutierte der BDIP bei dem hochkarätig besetzten Kaminabend in der Parlamentarischen Gesellschaft dann mit Thomas Jarzombek (MdB, Mitglied des Bundestagsausschusses Digitale Agenda und IT-Unternehmer aus Düsseldorf), Franz-Reinhard Habbel (Pressesprecher Deutscher Städte- und Gemeindebund, DStGB und Mitglied des IT-Planungsrates), Dr. Kay Ruge (Deutscher Landkreistag, Beigeordneter für neue Medien, Mitglied des IT-Planungsrates) sowie André Bajorat (FinTec Experte und Geschäftsführer des Start-Ups Figo) Handlungsstrategien für zukünftige Entwicklungen im Bereich der Kommunalportale.

Dabei zeigte sich deutlich, dass seitens der Kommunalportale eine stärkere Fokussierung auf die Portalbesucher und ihren Nutzen erfolgen muss, um die Attraktivität kommunaler Portale zu sichern. Insbesondere, da sich der Informations-Wettbewerb verschärft: Denn zunehmend werden private Anbieter auch in den Bereichen tätig, die bislang den öffentlichen Betreibern vorbehalten waren. Eine Kernforderung des BDIP lautet denn auch: die kommunalen Portale müssen sich wieder auf ihre ureigenen Kompetenzen konzentrieren und verstärkt an der medienbruchfreien und nutzergerechten Abwicklung von Verwaltungsdienstleistungen, also einer stärkeren Profilierung kommunaler Angebote arbeiten. Rein technische Anpassungen, wie etwa ein responsives Layout der Portale, reichen dagegen aufgrund der zunehmenden Nutzung mobiler Endgeräte längst nicht mehr aus.

Damit die Behörden ihre Monopolstellung bei den Bürgerdiensten werthaltig bewahren können, müssen elektronischen Angebote so einfach und attraktiv gestaltet sein, dass sie den Nutzerinteressen entsprechen. Hier können Kommunalportale noch konsequenter vom Bürger her denken und die Digitalisierung aller Angebote konsequent vorantreiben, so das Fazit der Veranstaltung. Studien zeigen, dass dies in der jüngeren Vergangenheit bislang nur eingeschränkt gelungen ist. Der Bundesverband Deutscher Internetportale sieht sich deshalb in seiner Rolle gestärkt, die Kommunen in diesem Prozess mit Vernetzung und Branchenwissen zu begleiten.


Portalangebote für Flüchtlinge als Motor der Digitalisierung

Bei der Informationsversorgung und Koordination von Unterstützungs- und Integrationsmaßnahmen für Flüchtlinge und Asylbewerber können kommunale Portalen ebenfalls helfen, regionale Anliegen zu bündeln und Bürgen, wie Flüchtlingen, als zentrale Informationsplattform dienen. Derzeit stehen die kommunalen Portale noch hauptsächlich im Zeichen der Hilfe für Bürgerinnen und Bürger. Der nächste Schritt hin zum Angebot für Flüchtlinge bedeutet eine enorme Chance und Verpflichtung für die Kommunen, Prozesse und Dienstleitungen zu digitalisieren und somit Bürger und Flüchtlinge als Bezugspunkte zusammenzubringen. Der BDIP mahnt daher dringend auch eine weitere Digitalisierung der Prozesse rund um das Management der Flüchtlingsaufnahme an [IP11115NM].


Information über den BDIP:

Der Bundesverband Deutscher Internetportale e.V. (BDIP) ist die Interessenvertretung und Plattform für den Erfahrungsaustausch öffentlicher deutscher Internetportale. Mitglieder sind die Betreiber öffentlicher Internetportale (Behörden und Kommunen), sowie die privatwirtschaftlichen Dienstleister in diesem Sektor.


Kontaktdaten:

Bundesverband Deutscher Internet-Portale e.V. (BDIP)

Verbandssitz: Brehmstrasse 40, 30173 Hannover

Telefon 49 (0511) 168 43 039

Fax: 49 (0511) 168 45 351

Vorstandsmitglieder: Henning Sklorz (1. Vorsitzender), Rainer Appelt (2. Vorsitzender), Robert Schaddach (Schatzmeister), George Wyrwoll (Öffentlichkeitsarbeit), Dirk Knäpper, Detlef Sander und Dr. Michael Faltis

E-mail info@bdip.de

www.bdip.de


Kontakt

Bundesverband Deutscher Internetportale e.V.

George Wyrwoll

Rüsselsheimer Straße 22

60326 Frankfurt

069-73996-6211

g.wyrwoll@bdip.de

www.bdip.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/273987.jpgBundesverband Deutscher Internet-Portale (BDIP) hat neuen Vorstand

Der Migration aus Nahost sinnvoll begegnen - Sachbuch erklärt kulturelle Konzepte von Völkern aus Nahost

Simone A. Alexander „Was tun mit Migranten aus Nahost?“ plädiert in ihrem Buch für ein Verständnis zwischen den Kulturen.


BildWir leben in einem Zeitalter neuer Völkerwanderungsbewegungen. Wir erleben einen Genozid an Christen und Jesiden im Nordirak und Unfrieden unter Deutschen, der sich im Umgang mit Flüchtlingen breit macht. Menschen aus den entlegensten Orten des Nahen oder Mittleren Ostens und Afrika strömen trotz menschenverachtender Schlepper und tödlicher Gefahren in Massen nach Deutschland und schlagen ein neues Kapitel unserer Geschichte auf. Diese Flüchtlinge suchen Schutz und wollen sich und ihren Familien eine neue Existenz aufbauen. Simone A. Alexanders Buch „Was tun mit Migranten aus Nahost?“ möchte bei der jetzt schon gewaltigen und komplexen Aufgabe behilflich sein, die sich mit der Aufnahme dieser Zuwanderer in Deutschland und dem Umgang mit ihnen stellt. Es will die kulturelle Andersartigkeit dieser Menschen aus Nahost beleuchten, Brücken bauen und aufzeigen, wie wir uns in gesunder Weise abgrenzen können.


In ihrem detailreichen Buch „Was tun mit Migranten aus Nahost“ beschäftigt sich Simone A. Alexander mit der Thematik Zuwanderung und fördert das Verständnis für fremde Kulturen. Ihr sachkundiges Werk richtet sich an Sozialarbeiter, Pädagogen, Politiker, Kindergärtnerinnen, Behördenmitarbeiter und medizinisches Personal, aber auch an alle anderen Interessierten, die mit dieser Thematik zu tun haben. Simone A. Alexander hat 9 Jahre im Nahen Osten gelebt und gearbeitet. Auf diesem Hintergrund stellt sie aus eigener Erfahrung heraus prägende kulturelle Konzepte unter Syrern, Ägyptern und anderen Völkern des Nahen Ostens vor und bietet Ratschläge und Anleitungen für den praktischen Umgang mit ihnen als Zuwanderern an. Mithilfe ihres Sachbuches kann das dringend nötige tiefere Verständnis für die Mentalität der arabischen Migranten wachsen und das Verhältnis zu ihnen entspannter werden.


„Was tun mit Migranten aus Nahost?“ von Simone A. Alexander ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7323-6442-8 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.


Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de


Über:


tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg
Deutschland


fon ..: 040.41 42 778.00
fax ..: 040.41 42 778.01
web ..: http://www.tredition.de
email : presse@tredition.de


Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags- und Publikations-Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self-Publishing-Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Ausgabeformaten über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online-Stores) mit Einsatz von professionellem Buch- und Leser-Marketing.


Der 2006 gegründete Anbieter ist darauf spezialisiert, durch das Optimieren von Auflagenmanagement, Vertrieb und Abrechnungswesen die Erträge für Verlage, Unternehmen und Autoren zu maximieren. tredition ist Preisträger des Webfuture Awards der Hansestadt Hamburg und erhielt den Förderpreis des Mittelstandsprogramms. Darüber hinaus gewann das Unternehmen den Preis Digitale Innovation Pitch (BUIDP). Neben privaten Autoren auf seinem eigenen Self-Publishing-Portal tredition.de hat tredition auch Unternehmen wie brand eins, Hamburger Abendblatt, Hamburger Morgenpost, Neue Westfälische, Bucerius Law School, kress, CHIP oder die Kamphausen Mediengruppe im Kunden-Portfolio.


Pressekontakt:


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Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
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5 Kasım 2015

Flüchtlingsorganisationen können kostenlos Stoffbeutel anfordern

Der Leipziger Werbemittellieferant GERULUS stellt 10.000 Jutebeutel zur Verfügung, die deutschlandweit an bedürftige Einrichtungen auf Anfrage verschickt werden.


Flüchtlingsorganisationen können kostenlos Stoffbeutel anfordernGERULUS unterstützt Sammelstellen mit kostenfreien Stoffbeuteln


Leipzig, 5. November 2015. Im Rahmen der deutschlandweiten Flüchtlingshilfe werden an den regionalen Sammelstellen neben Kleidern auch große Mengen an Sachspenden entgegengenommen. Um kleinteilige Gegenstände besser konfektionieren zu können, werden vor allem Stoffbeutel und Taschen benötigt. Der Leipziger Werbemittellieferant GERULUS stellt 10.000 Jutebeutel zur Verfügung, die deutschlandweit an bedürftige Einrichtungen verschickt werden sollen.


Der Flüchtlingsstrom nach Deutschland ist ungebrochen, ebenso wie das freiwillige Engagement der Bevölkerung. Zahlreiche Privatpersonen und Unternehmen spenden Dinge des täglichen Bedarfs, die Geflüchteten zu Gute kommen sollen. Diese werden an ausgewiesenen Sammelstellen angenommen, sortiert, konfektioniert und in die verschiedenen Auffanglager und Flüchtlingsunterkünfte geliefert.


Da es sich bei den Spenden meist um kleinteilige Bedarfsgegenstände wie Hygieneartikel (Duschbäder, Zahnbürsten, Deodorants, etc.) handelt, die nicht selten in großen Paletten angeliefert werden, bedarf es zusätzlicher Verpackungen für die Zusammenstellung kleinerer Pakete. Stoffbeutel bzw. Jutebeutel eignen sich hierfür besonders gut, denn sie sind belastbar, umweltschonend und können wiederverwendet werden. In einigen Flüchtlingsunterkünften finden die Stofftaschen auch als Bastelutensilien Verwendung. Sie können individuell gestaltet und von den Kindern beispielsweise mit ihren Lieblingsmotiven bemalt werden.


Das Leipziger Unternehmen http://www.gerulus.com hat bereits die Gruppe „Willkommen in Gütersloh“ mit 500 kostenfreien Taschen unterstützt. Die Gemeinschaft setzt sich in der Gemeinde Gütersloh für geflüchtete Menschen ein. Auch eine Unterkunft in Hamburg wurde bereits von der Leipziger Firma mit Taschen beliefert. Aktuell steht noch ein Kontingent von 10.000 Stoffbeuteln zur Verfügung, das GERULUS Einrichtungen mit entsprechendem Bedarf zur Verfügung stellen will. „Natürlich bleiben wir von der aktuellen Flüchtlingssituation nicht unberührt und möchten im Rahmen unserer Möglichkeiten Unterstützung liefern, wo sie gebraucht wird“, bestätigt Geschäftsführer Gerald Bendig. Wer Bedarf an einer Spende von Stofftaschen und -beuteln hat, kann sich jederzeit an das Unternehmen werden. „Derzeit wird noch geklärt, ob wir noch mehr Taschen als die bereitstehenden 10.000 Stück zur Verfügung stellen können“, so Bendig weiter.


Details auch im Magazin: http://www.gerulus.com/magazin/aktionen/spendenaktion-stoffbeutel-zur-konfektionierung/


Über GERULUS


GERULUS ist ein Leipziger Hersteller und Versender textiler Werbemittel. Seit 2005 liefert das Unternehmen Artikel, die mit Logos und/oder Werbebotschaften bedruckt worden, an Industrie, Handel und Gewerbe. Neben Stoff- oder Jutebeuteln bedruckt GERULUS unter anderem Rucksäcke, Caps, Schlüsselbänder oder Leibchen für Sportveranstaltungen.


GERULUS ist ein Leipziger Hersteller und Versender textiler Werbemittel. Seit 2005 liefert das Unternehmen Artikel, die mit Logos und/oder Werbebotschaften bedruckt worden, an Industrie, Handel und Gewerbe. Neben Stoff- oder Jutebeuteln bedruckt http://www.gerulus.com unter anderem Rucksäcke, Caps, Schlüsselbänder oder Leibchen für Sportveranstaltungen.


Kontakt

GERULUS

Gerald Bendig

Abtnaundorfer Str. 48

04347 Leipzig

+49(0)341-234 673 8

info@gerulus.com

http://www.gerulus.com



http://www.pr-gateway.de/media/primage/273367.jpgFlüchtlingsorganisationen können kostenlos Stoffbeutel anfordern

30 Ekim 2015

Gebäudeleerstände bei Flüchtlingszuweisung berücksichtigen!

Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) Nordrhein-Westfalens verlangt die Berücksichtigung der Gebäudeleerstände bei der Zuteilung von Flüchtlingen zu den jeweiligen Kommunen.


Bild(Münster/Düsseldorf) – In Kommunen in NRW herrscht eine angespannte Unterbringungslage für Flüchtlinge. Dies ist auch ein Resultat eines mangelhaften Zuteilungsschlüssels, so die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) Nordrhein-Westfalens.


Derzeit gehen in den Zuteilungsschlüssel zu 90 % die Einwohnerzahl und zu 10 % die Fläche ein. Auch wird berücksichtigt, wie viele Flüchtlinge eine Kommune bereits aufgenommen hat.

Nicht berücksichtigt wird aber derzeit der lokale Gebäudeleerstand. So kann es sein, dass einer Kommune, in der es keine leeren Gebäude für Flüchtlingsunterkünfte gibt, weiter zugeteilt wird, während eine andere mit Gebäudeleerständen weniger berücksichtigt wird, so die ÖDP.

Es sei zwar verständlich, dass die Bezirksregierung in Arnsberg, die für die landesweite Zuweisung verantwortlich ist, zuerst auf sofort verfügbare Daten wie Einwohnerzahl und Fläche zurückgegriffen hat. Es sei nach Meinung der ÖDP jetzt an der Zeit, die Unterbringungsmöglichkeiten in einer Kommune für die Zuteilung in den Vordergrund zu rücken.


Die ÖDP ist auch der Meinung, dass der Gebäudeleerstand auch bei der bundesländerübergreifenden Verteilung eine weitaus größere Rolle spielen muss.


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Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) wurde 1982 als Bundespartei gegründet.

Die ÖDP hat derzeit bundesweit ca. 6000 Mitglieder und über 450 Mandatsträger auf der Gemeinde-, Stadt- und Kreisebene, ist in Bezirkstagen vertreten, stellt Bürgermeister und stellv. Landräte und ist seit 2014 auch im Europäischen Parlament vertreten.

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http://pm.connektar.de/politik-gesellschaft/gebaeudeleerstaende-bei-fluechtlingszuweisung-beruecksichtigen-37857/anhang/logoschriftorangek.jpg?b=200&h=200Gebäudeleerstände bei Flüchtlingszuweisung berücksichtigen!

23 Ekim 2015

Medizinische Versorgung von Flüchtlingen:

Scheinselbständigkeit droht


Wenn Ärzte im Auftrag von Kommunen, Kliniken oder Trägern des Rettungsdienstes Flüchtlinge auf Honorarbasis versorgen, drohen auch Jahre später erhebliche Nachzahlungen und Probleme mit der Deutschen Rentenversicherung.


Darauf weist Dr. med. Nicolai Schäfer, Vorsitzender des Bundesverbandes der Honorarärzte in Berlin, hin: „Honorarärzte, die ihre Dienste auf selbständiger Basis auch im deutschen Gesundheitswesen anbieten, stehen seit Jahren unter regelrechten Beschuss der Deutschen Rentenversicherung.“


Können Honorarärzte in der Regel nur 3 bis 4 Monate zu Nachzahlungen von Sozialversicherungsbeiträgen gezwungen werden, sind die Folgen für ihre Auftraggeber gravierender: Bis zu vier Jahre kann die Deutsche Rentenversicherung auf Nachzahlungen zur Sozialversicherung bestehen. „Da kommen schnell einige Hunderttausende zusammen!“, so Schäfer.


Eine vernünftige gesetzliche Regelung – wie etwa in der Schweiz – steht hierzulande seit Jahren aus. Immer mehr Ärzte und qualifizierte Pflegekräfte wandern daher ins Ausland ab und suchen sich andere berufliche Wege.


Wenn man, wie von Ärztekammerpräsident Günther Jonitz heute im Berliner Tagesspiegel gefordert, ehrenamtlichen Ärzten ein Honorar zahlen soll, um deren freiwillige Hilfe wenigstens in der aktuellen Not zu verstetigen, müssen auch Regelungen getroffen werden, die mit den deutschen Sozialgesetzbuch konform gehen.


Schäfer: „Honorarärzte und Honorarpflegekräfte können ein sehr wertvolles Instrument im Gesundheitswesen sein, wie die aktuelle Flüchtlingssituation deutlich zeigt. Man darf aber nicht mit zweierlei Maß messen, wenn es um die Fragen und Probleme der Sozialversicherungspflicht geht.“ fordert Schäfer.


Schäfer weiter: „Honorarärzte und Honorarpflegekräfte sichern heutzutage auch den Regelbetrieb des Gesundheitswesens, und man dankt es ihnen mit unendlichen bürokratischen Hindernissen, die in keinem Verhältnis zum Kernproblem stehen!“


Kontakt: BV-H e.V. – 030 / 79743915 – N. Schäfer direkt: 0179 / 5109495


Der Bundesverband der Honorarärzte (BV-H e.V.) vertritt im Schwerpunkt so genannte Honorarvertretungsärzte. Das sind überwiegend sehr erfahrene Fachärzte unterschiedlichster Fachgebiete, die in Kliniken zu Vertretungszwecken und zur Überbrückung personeller Engpässe tätig werden. Auch in der notärztlichen Akutversorgung der Bevölkerung spielen Honorar(not)ärzte eine tragende Rolle.


Kontakt

Bundesverband der Honorarärzte e.V.

Nicolai Schäfer

Flemmingstr. 9

12163 Berlin

03070096329

info@bv-honoraraerzte.de

http://www.bv-honoraraerzte.de



Medizinische Versorgung von Flüchtlingen:

21 Ekim 2015

My-Container.com - schnell verfügbare Containeranlagen

Neue und gebrauchte Containeranlagen sowie etablierte Alternativen auf einer Plattform; kostenlos Angebote und Gesuche einstellen.


BildLeipzig, 21.10.2015 – My-Container.com als neue, spezialisierte Marktplattform hat es sich zur

Aufgabe gemacht, international nach geeigneten Container-Raumlösungen Ausschau zu halten und diese zu fairen Konditionen anzubieten.



Die derzeitige Flüchtlingswelle reißt nicht ab. Mehr und mehr leiden die Kommunen unter dem Druck Menschen in Not aufnehmen zu müssen – meist mit unzureichender Vorankündigung seitens des Landes oder Bundes. Auf absehbare Zeit wird sich die Gesamtsituation nicht signifikant bessern. Zunächst wird diese sich gar verschlechtern: Der Winter bricht in Deutschland ein, in Zelten untergebrachte Menschen frieren während Containerhersteller Doppelschichtbetrieb fahren.


My-Container.com informiert über die derzeitige Marktlage – und zeigt bereits etablierte, schneller verfügbare Alternativen auf: Gebrauchte Wohn- und Sanitärcontainerlösungen, sowie solche aus Holz und Verbundwerkstoffen. Letztere, weitaus wohnlicher als Zelte oder (Tragluft-)Hallen, sind günstig in der Anschaffung, nachhaltig produziert dank ökologischer Baustoffe, und bieten annähernd den gleichen Komfort wie Unterkünfte in Massivbauweise.


Auf der Plattform angebotenen Anlagen sind prinzipiell sofort verfügbar. Auch können

Produktionsaufträge an in- und ausländische Betriebe vermittelt werden, welche innerhalb kurzer Zeit kleine und mittelgroße Neuanlagen nach Kundenwunsch und -vorgaben produzieren. Von Lösungen im Business- oder Baustellenbereich hin zu Notunterkünften – My-Container.com ist der richtige Ansprechpartner.


Über:


My-Container.com
Herr Besarioni Kamarauli
Thomasiusstrasse 2
04109 Leipzig
Deutschland


fon ..: +493418603667
fax ..: +4934186382960
web ..: http://www.my-container.com
email : info@my-container.com


My-Container.com ist eine Marke der Berger & Severyuk Media Group GmbH. Im Jahre 2015 ins

Leben gerufen, steht My-Container.com auf ausgereiften Serverplattformen Geschäftspartnern in

ganz Europa 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche zur Verfügung.


Pressekontakt:


Berger & Severyuk Media Group GmbH
Herr Sebastian Jablonowski
Thomasiusstrasse 2
04109 Leipzig


fon ..: +4934186382961
web ..: http://www.bs-mediagroup.com
email : sj@bs-mediagroup.com



http://pm.connektar.de/handel-waren-service/my-container-com-schnell-verfuegbare-containeranlagen-37552/anhang/myc.jpg?b=200&h=200My-Container.com - schnell verfügbare Containeranlagen

20 Ekim 2015

Wohnraum, nicht nur für Flüchtlinge - Bauen mit Holz, energieeffizient und schnell

Die Unterbringungsressourcen sind in vielen Kreisen, Städte und Gemeinden nahezu ausgeschöpft. Der bislang prognostizierte Wohnungsbedarf von 220.000 Einheiten pro Jahr steigt nun durch die Flüchtlingskrise auf durchschnittlich 400.000 Wohnungen


Der Flüchtlingsstrom nach Deutschland ist ungebrochen.


Die Erstaufnahmeeinrichtungen kommen an ihre Grenzen und die Kommunen suchen nach neuen Unterkünften. Jetzt, kurz vor dem Wintereinbruch, sind immer noch viele Menschen in Zeltstädten oder Hallen untergebracht.

Wohnungen müssen her, und zwar schnell!


Die Unterbringungsressourcen sind in vielen Kreisen, Städte und Gemeinden nahezu ausgeschöpft. Der bislang prognostizierte Wohnungsbedarf von 220.000 Einheiten pro Jahr steigt nun durch die Flüchtlingskrise auf durchschnittlich 400.000 Wohnungen pro Jahr an, eher noch mehr.

Hier bietet sich der Holzrahmenbau, gedämmt mit Holzfaserisolierung, als eine kostengünstige und gleichzeitig in der Fertigstellung als sehr schnelle Lösung für die Herstellung von Wohnhäuser an. Diese Häuser, ein- und/oder zweigeschossige Unterkünfte, entsprechen sogar den Erfordernissen der „Enev 2014“ und könnten auch später mit geringem Aufwand an den Erfordernissen neuer Regeln wie die „Enev 2016“, angeglichen werden.


Zum Beispiel erhält man mit einer fertigen Wandstärke von 37,15 cm im Holzrahmenbau einen U = 0,174 W/m²K. Hier ist auch noch zu bedenken, das in dieser energieeffizient und gesunden Bauweise ohne jegliche Folien keine Schimmelbildung oder Tauwasser entsteht. (auch bei falsche Handhabung beim Lüften) Schäden am Gebäude entstehen erst gar nicht. Desweiteren hat man einen guten sommerlichen Hitzeschutz, Brandschutz, so wie eine Wind- bzw. Luftdichtigkeit.


Immer mehr Stadt- und Gemeinderäte, Bauämter und potenzielle Investoren und Bauherren erkennen in diesen Zeiten die Vorzüge des Holzhausbaus. Sie stellen sich der Verantwortung für umweltbewusstes, wirtschaftlich, ästhetisch, energieeffizienten und sozial hochwertiges Bauen.


Mit Holzbauten engagieren sie sich nicht nur für die Umwelt, sondern sichern auch Arbeitsplätze in der Region.


Seit 1976 ist die Geschäftsführung, Gerd Ribbeck (Zimmerermeister und Blockhaus / Massivholzhaus Richtmeister) im Zimmererhandwerk tätig. Das Unternehmen steht für eine kompetente Beratung und qualitative Ausführung vielfältigster Holzbauarbeiten. Natürliche und unbedenkliche Baustoffe sind für den Betrieb ebenso selbstverständlich wie eine professionelle Betreuung der Bauherrschaft.

Für den Betrieb von Zimmermeister Gerd Ribbeck ist die Beratung in Fragen zum MassivHolzHaus Bau, der Baubiologie, Energieeffizients, Wärmeschutz, baulicher Holzschutz, ökologisches Bauen selbstverständlich. Der Holzhausbau Betrieb arbeitet in den Bereichen Massivholzhaus, Vollholzhaus Bau, Holzrahmenbau, Blockhausbau, Restauration und Sanierung. Die Bereiche Dachstühle, Carport, Wintergartenbau, Pergolen, Überdachungen, Holzbalkone, Holzterrassen, An- und Umbauten und Dachaufstockungen werden umgesetzt.


Firmenkontakt

MCB International-TIMBER-WORK Limited

Gerd Ribbeck

Hohn 15

53797 Lohmar / Wahlscheid

+49 (0) 2206 8647977

+49 (0) 3212-7422325

info@zimmerei-massivholzbau.de

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MCB International Timber Work Ltd – Zimmerei & Holzhausbau

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Wohnraum, nicht nur für Flüchtlinge - Bauen mit Holz, energieeffizient und schnell

19 Ekim 2015

Unternehmen und Flüchtlinge: Zwei Gewinner

Refugees welcome! Das ist ein schöner Willkommensgruß an die Flüchtlinge, die in diesen Tagen und Wochen zu uns nach Deutschland kommen.


Das Engagement der Kommunen und der vielen freiwilligen Helfer ist großartig. Auch Polizei und Feuerwehr sowie verschiedene Hilfsorganisationen tun ihr Möglichstes, um diesen Menschen, die einen sehr beschwerlichen Weg hinter sich haben, hier ein Leben in Normalität zu ermöglichen.

Auch die Hilfsbereitschaft der einheimischen Bevölkerung ist riesengroß. Doch die Helfer stoßen langsam an ihre Grenzen, die physischen und psychischen Kräfte lassen nach.


Deswegen sind jetzt auch Unternehmen gefragt, ihren Teil zur Hilfe beizutragen.


Wir bieten Firmen die Möglichkeit, den Flüchtlingen direkt mit Sachspenden zu helfen und damit gleichzeitig Einsparungen in ihrem Unternehmen zu nutzen.


Den Flüchtlingen hierzulande zu helfen ist das eine. Mit unserem Konzept können Unternehmer des Weiteren auch die Heimat dieser Menschen unterstützen. Gerade dort werden Hilfsgüter sehr dringend gebraucht.


Unternehmen können betroffene Städte und Gemeinden gezielt mit Sachspenden unterstützen, die vor Ort benötigt werden. Dazu gehören Betten, Decken, Schlafsäcke, Seife und besonders warme Kleidung für den kommenden Winter.

Diese Sachspenden werden in WfbMs (Werkstätten für behinderte Menschen) hergestellt. Es ist ein guter Weg, Menschen mit Behinderung die Arbeitsplätze zu erhalten, eventuell sogar neue zu schaffen.


Unser Konzept macht Unternehmen und Flüchtlinge zu Gewinnern!


 


SpendEffekt

Otto-Lederer-Weg 3

86637 Wertingen

08272 60974-0

08272 60974-20

info@spendeffekt.de

www.spendeffekt.de



http://www.prnews24.com/wp-content/uploads/2015/10/Logo-SpendEffekt-mini2.jpgUnternehmen und Flüchtlinge: Zwei Gewinner

Benefizkonzert für die Flüchtlinge in München

Am Mittwoch, 21. Oktober 2015, 19.00 Uhr, findet in der großartigen Architektur der Theatinerkirche ein Benefizkonzert für die Flüchtlinge in München statt.


BildEin Konzertgenuss der Extraklasse erwartet alle Musikliebhaber am Mittwoch 21. Oktober 2015 um 19.00 Uhr in der Theatinerkirche: Wolfgang Amadeus Mozarts Requiem, aufgeführt von der Vokalkapelle der Theatinerkirche (vormals Königliche Hofkapelle) mit hervorragenden internationalen Solisten und dem Orchester von Sankt Kajetan. Die musikalische Leitung hat Pater Robert Mehlhart OP. Die prachtvolle Architektur der Theatinerkirche bietet den perfekten Rahmen für eines der ergreifendsten Stücke der Musikgeschichte. Der Erlös des Benefizkonzerts kommt den Flüchtlingen in München (CARITAS, ALVENI) zugute. Das Benefizkonzert steht unter der Schirmherrschaft von I.K.H. Prinzessin Theresa von Bayern.


Mozarts Werk etablierte sich bereits früh als ein Musterbeispiel für „das Erhabene“ in der Musik und ist eines seiner beliebtesten und am höchsten eingeschätzten Kompositionen. Die Musik ist einerseits von tief empfundener Trauer gezeichnet, eröffnet dann aber kraftvoll und strahlend die Hoffnung auf ewiges Leben. Mozart wurde mitten in der Abfassung des Werkes aus dem Leben gerissen und hinterließ es unvollendet. An diesem Konzertabend in der Theatinerkirche erklingt die berühmte, von Mozarts Schüler Franz Xaver Süßmayr vervollständigte Fassung.


Solisten:

Birgid Steinberger (Sopran)

Luise Höcker (Alt)

Rudolf Haslauer (Tenor)

Thorvaldur Thorvaldsson (Bass)

Vokalkapelle der Theatinerkirche (ehemals königliche Hofkapelle)

Orchester von St. Kajetan

Leitung: Pater Robert Mehlhart OP


Unter den hervorragenden Solisten ist besonders die Sopranistin Birgid Steinberger herauszuheben, die an renommierten Opernhäusern und bei Festivals gastiert, z.B. der Berliner Staatsoper, der Deutschen Oper Berlin, den Bregenzer Festspielen und der Bayerischen Staatsoper München. Darüber hinaus hat sich die Sopranistin im In- und Ausland einen Namen als Konzert- und Liedsängerin gemacht und gab Liederabende unter anderem in Paris, St. Petersburg, Köln, Stuttgart, Graz, London und Oxford. Seit Herbst 2010 ist sie Universitätsprofessorin für Gesang am Institut für Kirchenmusik an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien.


Tickets 10,00 -30,00 Euro an der Abendkasse und bei www.muenchenticket.de.


Über die Vokalkapelle

Die Vokalkapelle der Theatinerkirche ist ein professionelles Ensemble, deren Mitglieder aus den Musiktheatern Münchens (Bayerische Staatsoper, Bayerisches Staatstheater am Gärtnerplatz) und der Hochschule für Musik stammen. Die Wurzeln der Vokalkapelle am Münchner Hof reichen bis ins Jahre 1482 zurück. Die heutige Vokalkapelle der Theatinerkirche ist die Nachfolge-Institution der ehemaligen Königlichen Hofkapelle, die nach einem Bombentreffer der Allerheiligen-Hofkirche am 18. März 1944 in die Theatinerkirche umzog. Das Repertoire besteht aus Gregorianischem Choral und der klassischen Vokalpolyphonie des 16. und 17. Jahrhunderts. Einen weiteren Schwerpunkt bilden die Messen von Orlando di Lasso, Giovanni Pierluigi da Palestrina sowie weiterer Komponisten der klassischen Vokalpolyphonie des 16. Jahrhunderts. Für das Benefizkonzert erhält die Vokalkapelle Unterstützung von der Neuen Vokalkapelle.


Über Pater Robert Mehlhart, OP

P. Robert Mehlhart OP ist seit 2012 Leiter der Vokalkapelle. Der Priester und Kirchenmusiker erhielt seine grundlegende Ausbildung bei den Regensburger Domspatzen und studierte in Wien

und Oxford Theologie, Kirchenmusik und Musikwissenschaft. Seine internationale Konzerttätigkeit im Arnold Schönberg Chor führte ihn zu den Salzburger Festspielen, der Styriarte, dem Lucerne Festival und zum Carinthischem Sommer. Hier wirkte er mit bedeutenden Orchestern (Concentus Musicus Wien, Mozarteum Orchester, RSO Wien) und Dirigenten (u.a. Nikolaus Harnoncourt und Ivor Bolton) zusammen.


Über die Freunde der Theatinerkirche

Unter der Schirmherrschaft von Prinzessin Theresa von Bayern hat sich der Verein unter dem Vorsitz von Dr. Stefan Sambol und Gerald Hinteregger im Juni 2013 gegründet. Zu den Mitgliedern zählen interessierte Persönlichkeiten, Politiker, Wissenschaftler, Unternehmer und Unternehmen, die sich mit der Theatinerkirche verbunden fühlen und bereit sind, einen Beitrag zur Förderung des religiösen, künstlerischen und kulturellen Lebens an der Kirche zu leisten. Das breite Veranstaltungsangebot für die Mitglieder umfasst Fachvorträge zu den aktuellen Projekten, zur Geschichte der Theatinerkirche sowie Orgel- und Benefizkonzerte.


Über:


DOORS OPEN
Frau Judith Berkemeyer
Bahnhofstraße 43
82340 Feldafing
Deutschland


fon ..: 015771733591
web ..: http://www.doorsopen.de
email : jb@doorsopen.de


DOORS OPEN ist eine Agentur für Marketing, Communications und Event. Inhaberin Judith Berkemeyer hat über 20 Jahre Erfahrung in der Medienbranche (TV, Radio, Print und Online)

und war u.a. bei der ARD und HUBERT BURDA MEDIA tätig. DOORS OPEN bietet ein breites Portfolio aus individuell kombinierbaren Modulen. Der Kunde profitiert so von einer maßgeschneiderten Beratung und erhält dabei alle Leistungen aus einer Hand. DOORS OPEN steht für ausgezeichnete Qualität, enormes Engagement und hervorragenden Service.


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http://pm.connektar.de/kultur-kunst/benefizkonzert-fuer-die-fluechtlinge-in-muenchen-37494/anhang/theatinerkirchekonzert.jpg?b=200&h=200Benefizkonzert für die Flüchtlinge in München

15 Ekim 2015

Engagement kann so einfach sein: Digitales Ehrenamt

ARAG Experten sagen, wie das geht.


Keine Frage: Der ehrenamtliche Deutschunterricht für Flüchtlinge oder das Essenausteilen in den Notunterkünften verdient höchste Anerkennung. Doch nicht jeder hat Zeit, an konkreten Tagen zu bestimmten Einrichtungen zu fahren und Vorort zu helfen. Trotzdem möchten gerade jetzt viele ihren Beitrag leisten – im Zuge des digitalen Ehrenamts kein Problem. ARAG Experten sagen, wie das geht.


Digitales Ehrenamt – so geht“s!

Das digitale Ehrenamt eröffnet zahlreiche Möglichkeiten, sich via Apps und Internetseiten ehrenamtlich zu engagieren. Egal ob von Zuhause oder von unterwegs, egal ob morgens, mittags oder abends.

Es gibt Initiativen, bei denen die digitalen Ehrenamtlichen sogar im Schlaf helfen. Im Folgenden stellen Ihnen die ARAG Experten eine Auswahl von Apps und Internetseiten vor, die Ihnen einen mühelosen Einstieg ins digitale Ehrenamt eröffnen.


Spenden sammeln mit Helpedia

In den vergangenen Jahren ging in Deutschland das Spendenaufkommen stetig zurück. Nicht wenige befürchten, dass ihr Spendengeld zu einem geringen Teil bei der ausgewählten Organisation landet. Genau hier kommt die Plattform Helpedia. Sie garantiert, dass 100% der Spenden direkt an die jeweilige Initiative fließen. Doch das Einzigartige bei Helpedia ist, dass jeder Nutzer seine eigene Spendenaktion ins Leben rufen kann. Ganz nach dem Motto: „Statt zehn Euro spenden, 100 Euro sammeln.“ Sie registrieren sich auf der Plattform, wählen eine der zahlreichen Organisation aus, die Sie fördern möchten und rufen mit wenigen Klicks eine Spendenaktion ins Leben. Dabei erklären Sie, worum es bei der Aktion geht, bestimmen ein Spendenziel und laden Freunde, Bekannte oder Kollegen ein, bei diesem digitalen Ehrenamt mitzumachen. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. So können Sie einen Lauf organisieren, bei dem die Menschen für jeden bewältigten Kilometer einen bestimmten Betrag spenden. Oder Sie stellen Ihren Geburtstag auf Helpedia ein und bitten darum, statt Geschenke zu vergeben, Spenden für den guten Zweck zu leisten.


Ehrenamt von Zuhause.

Auf der amerikanischen Online-Plattform skillsforchange haben Menschen die Möglichkeit, soziale Organisationen auf vielfältige Weise gemütlich vom Rechner aus zu unterstützen. Zum Beispiel durch das ehrenamtliche Übersetzen von Texten, durch Gestaltung von Internetseiten oder durch die Pflege des Auftritts in sozialen Netzwerken. Die Anmeldung für dieses digitale Ehrenamt ist dabei spielend einfach. Sie suchen sich zunächst den sozialen Bereich aus, den Sie gerne unterstützen wollen. Dann geben Sie Ihre Fähigkeiten an und die Seite stellt Ihnen passende Aufgaben bei verschiedenen Non Profit Organisationen vor. So nehmen Sie bequem auf dem Balkon mit dem Laptop Platz, stürzen sich ins digitale Ehrenamt und bringen zum Beispiel die Website eines Hilfsprojekts auf Vordermann.


Helfen im Schlaf

Soagr im Schlaf steht Ihnen das digitale Ehrenamt offen. Denn mit Boinc stellen Sie Ihre Rechenleistung für ein ausgesuchtes Projekt zur Verfügung. Das bedeutet: Sie lassen Ihren Computer laufen und gehen ins Bett. Währenddessen steht die Rechenleistung für einen guten Zweck bereit. Keine Sorge:

Die Wissenschaftler haben keinen Zugriff auf Ihre persönlichen Daten, sondern nutzen lediglich die Arbeitskraft des Prozessors. So hat die Wissenschaft schlagartig die Möglichkeit, ihre Forschungsarbeit deutlich zu beschleunigen. Um an diesem digitalen Ehrenamt teilzunehmen, reicht es laut ARAG Experten, die Boinc Software runterzuladen und Ihr bevorzugtes Projekt auszuwählen.


Download des Textes und verwandte Themen:

http://www.arag.de/auf-ins-leben/ehrenamt/digitales-ehrenamt/


Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand auch über die leistungsstarken Tochterunternehmen im deutschen Komposit-, Kranken- und Lebensversicherungsgeschäft sowie die internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in 13 weiteren europäischen Ländern und den USA – viele davon auf führenden Positionen in ihrem jeweiligen Rechtsschutzmarkt. Mit 3.600 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,5 Milliarden EUR.


Firmenkontakt

ARAG SE

Brigitta Mehring

ARAG Platz 1

40472 Düsseldorf

0211-963 2560

brigitta.mehring@arag.de

http://www.ARAG.de


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redaktion neunundzwanzig

Thomas Heidorn

Lindenstraße 14

50676 Köln

0221-92428215

thomas@redaktionneunundzwanzig.de

http://www.ARAG.de



Engagement kann so einfach sein: Digitales Ehrenamt

12 Ekim 2015

Fujitsu spendet 19 PCs und Monitore an Asylplus

Am 1. Oktober 2015 hat Udo Kimmich, Service-Manager bei Fujitsu, jeweils 19 Computer und 20-Zoll-Monitore an Waltraud Haase, stellvertretende Vorsitzende des Vereins Asylplus e.V. übergeben.


München/Bad Tölz, 2.Oktober 2015 – Am 1. Oktober 2015 hat Udo Kimmich, Service-Manager bei Fujitsu, jeweils 19 Computer und 20-Zoll-Monitore an Waltraud Haase, stellvertretende Vorsitzende des Vereins Asylplus e.V. übergeben. Die Geräte werden in Wackersberg bei Bad Tölz für den Einsatz vorbereitet und anschließend in einem der zahlreichen Computerzentren aufgebaut. Mit den steigenden Flüchtlingszahlen hat die Nachfrage nach Deutschkursen sprunghaft zugenommen. Viele Neuankömmlinge möchten sofort mit dem Unterricht beginnen, die Sprache lernen und ihre späteren Chancen auf eine qualifizierte Arbeit erhöhen, bekommen aber keine oder nur geringe Förderung durch die öffentliche Hand. Diesen Menschen zu helfen, hat sich der Verein Asylplus auf die Fahnen geschrieben. Die gemeinnützige Organisation ermöglicht die Teilnahme an Online-Deutschkursen und richtet dazu spezielle Computerzentren ein. Dabei wird der Verein von Fujitsu unterstützt.


„Die Nachfrage nach Deutschkursen ist immens. Wir suchen deshalb händeringend nach Geld- und Sachspenden für die Ausstattung unserer bestehenden Räumlichkeiten und die Gründung neuer Computerzentren“, sagt Haase. „Erst Ende August haben wir zum Beispiel das neue Zentrum in Gräfelfing eröffnet und seither hat sich die Anzahl an Computern verdoppelt. Mit der Unterstützung von Fujitsu sind wir nun in der Lage, den weiteren Bedarf zu decken.“


Der Verein Asylplus ermöglicht Asylbewerbern den Zugang zu bereits bestehenden und bewährten, multilingualen und interaktiven Lernangeboten, die von renommierten Anbietern wie dem Goethe Institut, der Deutschen Welle oder des Goethe Verlags kostenlos im Internet zur Verfügung gestellt werden.


„Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserer Spende Menschen, die zu uns kommen, ein Stück Hoffnung und Perspektive geben können“, so Fujitsu Manager Kimmich. „Asylbewerber, die an einem Deutschkurs teilnehmen, wissen, dass das Erlernen der deutschen Sprache ein wichtiger Meilenstein ist, wenn es darum geht, später eine qualifizierte Anstellung zu finden.“


Weitere Informationen sind im Internet unter www.asylplus.de erhältlich. Detaillierte Informationsunterlagen können unter info@asylplus.de angefordert werden.


Über:


Fujitsu Technology Solutions
Frau Julia Henry
— —
— —
Deutschland


fon ..: +49 89 307686 238
fax ..: —
web ..: http://www.fujitsu.com/de/
email : julia.henry@ts.fujitsu.com


Über Fujitsu

Fujitsu ist der führende japanische Anbieter von Informations- und Telekommunikations-basierten (ITK) Geschäftslösungen und bietet eine breite Palette an Technologieprodukten, -lösungen und -Dienstleistungen. Mit rund 159.000 Mitarbeitern betreut das Unternehmen Kunden in mehr als 100 Ländern. Fujitsu nutzt seine ITK-Expertise, um die Zukunft der Gesellschaft gemeinsam mit seinen Kunden zu gestalten. Im Geschäftsjahr 2014 (zum 31. März 2015) erzielte Fujitsu Limited (TSE:6702) mit Hauptsitz in Tokio, Japan, einen konsolidierten Jahresumsatz von 4,8 Billionen Yen (40 Milliarden US-Dollar).

Weitere Informationen unter http://www.fujitsu.com/de/


Über Fujitsu Central Europe (CE)

Fujitsu Central Europe (Deutschland, Österreich und die Schweiz) ist ein führender europäischer Informations- und Telekommunikations-Komplettanbieter. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in München und bietet ein umfassendes Portfolio von Technologieprodukten, Lösungen und Dienstleistungen, das von Endgeräten über Rechenzentrumslösungen, Managed und Maintenance Services und Cloud-Lösungen bis hin zum Outsourcing reicht. In der Region Central Europe erzielte Fujitsu im Geschäftsjahr 2014 (zum 31. März 2015) mit rund 2.800 Mitarbeitern einen Umsatz von mehr als 1,8 Milliarden Euro.

Fujitsu entwickelt und fertigt in Deutschland Notebooks, PCs, Thin Clients, Server, Speichersysteme sowie Mainboards und betreibt hochsichere Rechenzentren. Mit rund 10.300 Channel-Partnern, davon 8.000 in Deutschland, 1.800 in Österreich und 500 in der Schweiz, verfügt Fujitsu zudem über eines der leistungsfähigsten Partnernetzwerke der Branche.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.fujitsu.com/de/


Über Fujitsu EMEIA

In der Region EMEIA (Europa, Naher Osten, Indien und Afrika) zählt Fujitsu zu den führenden Anbietern von Informations- und Kommunikations-basierten Geschäftslösungen. Das Unternehmen bietet ein breites Portfolio an Technologieprodukten, Lösungen und Dienstleistungen, das von Arbeitsplatzsystemen über Rechenzentrumslösungen und Managed Services bis hin zu Software und Lösungen aus der Cloud reicht. Die Fujitsu Vision „Human Centric Intelligent Society“, zielt auf eine intelligente Gesellschaft, die den Menschen in den Mittelpunkt jeglicher Informations- und Kommunikationstechnologie stellt. Fujitsu EMEIA ist Teil der globalen Fujitsu Gruppe und beschäftigt rund 28.000 Mitarbeiter. Weitere Informationen unter: ts.fujitsu.com/aboutus.


Pressekontakt:


FleishmanHillard Germany GmbH
Frau Marion Schwenk
Blumenstraße 28
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fon ..: 089 23031-96
web ..: http://www.fleishman.de
email : fujitsu-PR@fleishmaneurope.com



http://connekt.connektar.de/s/?91ca-32e-d7613Fujitsu spendet 19 PCs und Monitore an Asylplus

9 Ekim 2015

TB GUIDE: Das Ratgeber-Portal für (fast) alle Lebenslagen

Flüchtlingshilfe: So lassen sich Leistungen steuerlich absetzen


Berlin / Hamburg / München (ots) – Der Strom der Menschen, die aus Syrien, Irak und den angrenzenden Krisengebieten nach Europa flüchten, hält an. In Deutschland treffen die Flüchtlinge auf eine große Welle der Hilfsbereitschaft. Was viele nicht wissen: Nicht nur Geldspenden lassen sich steuerlich absetzen, sondern auch Sachleistungen und ehrenamtliches Engagement, wie der TB GUIDE in seinem Ratgeber jetzt verrät (http://tb-gui.de/sachspenden-steuerlich-absetzen).


Der TB GUIDE bietet neben den besten Adressen für Hamburg, Berlin und München zudem umfassende Informationen für nahezu jede Lebenslage. Aktuelle Artikel mit praktischen Tipps zu den unterschiedlichsten Bereichen machen den TB GUIDE auch zum hilfreichen Wegweiser – zum Beispiel rund um das Thema Flüchtlingshilfe.


Verbrauchergerechte Top-Informationen


„Mit unseren redaktionellen Beiträgen zur Flüchtlingshilfe (http://tb-gui.de/fluechtlingshilfe-jetzt-mit-anpacken) geben wir allen Bürgern, die sich für die Menschen in Not engagieren, wertvolle Tipps“, erklärt Gerhard Kinzl, Geschäftsführer des TVG Verlags. Zu diesen Tipps gehören zum Beispiel detaillierte Hinweise, was man beachten muss, wenn man Sachspenden wie Kleidung und Möbel oder ehrenamtliche Tätigkeiten steuerlich absetzen möchte, aber auch Empfehlungen für eine private Haftpflicht bei ehrenamtlichen Tätigkeiten (http://tb-gui.de/private-haftpflicht-ehrenamt).


Das Thema Flüchtlingshilfe ist nur ein Beispiel für die zahlreichen Fachartikel, die die Redaktion des TB GUIDE tagesaktuell veröffentlicht. Der Ratgeber gliedert sich in die Bereiche Gesundheit & Medizin, Shopping & Lifestyle, Wohnen & Mobilität, Recht & Finanzen sowie Kind & Familie. Kinzl: „Qualifizierte Journalisten stellen sicher, dass unsere Beiträge stets auf die Bedürfnisse und Interessen der Verbraucher zugeschnitten sind.“ Wer sich für weiterführende Informationen zum Thema Flüchtlingshilfe interessiert, findet beim TB GUIDE die Adressen entsprechender Anlaufstellen in Hamburg, Berlin und München.


Das Redaktionsteam des TB GUIDE nimmt gerne auch Themenvorschläge seiner Leser auf. E-Mail an: info@tb-guide.de. Redaktionelle Informationsportale können nach genehmigter Anfrage beim TB GUIDE einzelne Fachartikel auf ihren Seiten veröffentlichen.


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30 Eylül 2015

Digitalisierung der Arbeitswelt - Neue Mitarbeiter, neue Zusammenarbeit, neue Steuerung?

54. PEAG Personaldebatte zum Frühstück mit Thomas Strobl und Prof. Al-Ani


Berlin – Nichts hat und wird die Arbeitswelt stärker verändern als die Digitalisierung. Arbeit ist unter anderem unabhängig von Standort und Tageszeit möglich. Dies werden Arbeitgeber ebenso nutzen wie Arbeitnehmer. Wie können sinnvolle Rahmenbedingungen geschaffen werden, um allen Anforderungen gerecht zu werden? Während der PEAG PERSONALDEBATTE zum FRÜHSTÜCK diskutierte hierzu der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Thomas Strobl mit Prof. Dr. Dr. Ayad Al-Ani vom Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft.


„Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt radikal“, so Thomas Strobl. „Neben den konkreten Tätigkeiten als solche verändert sich auch die soziale Dimension von Arbeit. Bei allen neuen Möglichkeiten müssen wir darauf achten, dass jeder Arbeitnehmer weiterhin in einer guten Balance lebt. Dies stellt große Ansprüche an die Verantwortung der Arbeitgeber und an die Politik, eine kluge Regulierung mit Augenmaß zu gestalten.“


„Die Digitalisierung befreit den Menschen von vielen weniger anspruchsvollen Tätigkeiten“, betont Prof. Ayad Al-Ani. „Damit besteht mehr Freiraum für die Entfaltung von Talenten und Fähigkeiten. Die Digitalisierung verändert aber auch Hierarchien. Mitarbeiter können sich durch neue Kollaborationswege ganz anders gemeinschaftlich organisieren und bekommen so mehr Einfluss. Das stellt Führungskräfte vor ganz neue Herausforderungen.“


In der PEAG PERSONALDEBATTE zum FRÜHSTÜCK diskutieren einmal im Monat je zwei Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft über aktuelle Positionen und gegenwärtige Herausforderungen auf dem deutschen Arbeitsmarkt.


Über:


PEAG Holding GmbH
Herr Gerd Galonska
Märkische Straße 8-10
44135 Dortmund
Deutschland


fon ..: 0231 56785-171
web ..: http://www.peag-online.de
email : info(at)peag-online.de


PEAG Unternehmensgruppe


Pressekontakt:


Fulmidas Medienagentur
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Schiffbauerdamm 8
10117 Berlin


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29 Eylül 2015

Fernsehanwaltswoche vom 25.9.2015 u.a. zum EuGH-Urteil bezüglich Harzt IV für mittellose EU-Bürger

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht und Fachanwalt für Mietrecht Berlin und Essen.


Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht und Fachanwalt für Mietrecht Berlin und Essen, zu folgenden Themen: Künstliche Befruchtung zählt nicht zum Regelbedarf; kein Hartz IV für mittellose EU-Bürger nach EuGH-Urteil; Wohngeldanspruch bei „Frauentausch“ vergeigt sowie Pläne zur Beschlagnahmung von Privatwohnungen für Flüchtlinge?


Künstliche Befruchtung zählt nicht zum Regelbedarf:


Ein kinderloses Ehepaar ist mit seiner Klage vor dem Sozialgericht Berlin gescheitert (Urteil vom 14.9.2015, Aktenzeichen S 127 AS 32141/12). Es ging um die Gewährung eines Darlehens für eine künstliche Befruchtung. Die Hälfte der Kosten hatte bereits die Krankenkasse zu übernehmen. Das Paar konnte sich aus eigenen Mitteln allerdings die andere Hälfte nicht leisten. Das Jobcenter hatte sich geweigert, die Kosten zu übernehmen. Die Klage war erfolglos. Das Sozialgericht war der Auffassung, dass eine künstliche Befruchtung nicht zum Regelbedarf im Sinne des § 20 Abs. 1 Satz 1 und 2 Sozialgesetzbuch II (SGB II) gehöre. Davon seien Kleidung, Ernährung, Hausrat und Bedürfnisse des täglichen Lebens erfasst. Letztere umfassen auch die Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben. Allerdings sei damit nicht garantiert, dass die gleiche Teilhabe wie bei Erwerbstätigen gewährleistet werden müssen. Derartige Kosten seien nur in vertretbarem Umfang zu übernehmen. Dieser vertretbaren Umfang werde bei einer künstlichen Befruchtung, die über 4000 EUR kostet, überschritten.


Urteil der Woche vom EuGH: Kein Hartz IV für mittellose EU-Bürger


Der Sozialstaat darf nach Auffassung des europäischen Gerichtshofs zwischen den eigenen Bürgern und denen anderer EU-Staaten unterscheiden. EU-Ausländer die in Deutschland Sozialhilfe erhalten wollen oder deren Aufenthaltsrecht sich allein aus dem Zweck der Arbeitssuche ergibt, erhalten nach dem Urteil keine Leistungen der deutschen Grundsicherung (Europäischer Gerichtshof, Urteil vom 15.9.2015, AZ. C 67/14 – Alimanovic).


Privatwohnungen für Flüchtlinge beschlagnahmen?


Die Bundesregierung hat dementiert, dass Bund und Länder die Einführung eines Gesetzes prüfen, leerstehende Immobilien notfalls auch gegen den Willen der Eigentümer zwangsweise zu vermieten. Welche Aussichten hätte eine solche Regelung vor dem Bundesverfassungsgericht zu bestehen? Auch jetzt könnten allerdings die Kommunen schon zwangsweise Flüchtlinge einweisen. Unter welchen Voraussetzungen?


Wohngeldanspruch bei „Frauentausch“ vergeigt


Das Verwaltungsgericht Berlin hat den Antrag einer Frau auf Wohngeld mit der Begründung abgelehnt, dass die Frau mit ihrem Vermieter als Paar zusammen lebe. Der Antrag sei deshalb rechtsmissbräuchlich. Aufgeflogen war das Ganze durch die Teilnahme der Mieterin an einer Reality-Show. Dort hatten sich Mieterin und Vermieter während der Dreharbeiten als Paar vorgestellt. Besteht zwischen Vermieter und Mieter eine Lebensgemeinschaft, kann der Mieter Wohngeld nicht beanspruchen. Die Lebensgemeinschaft sah das Verwaltungsgericht nach Einblick in die Aufzeichnung der Sendung als gegeben an.


25.9.2015


Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com.


Alles zum Mietrecht: www.mietrechtler-in.de


Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de


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http://img.youtube.com/vi/SncDKVzQXLk/0.jpgFernsehanwaltswoche vom 25.9.2015 u.a. zum EuGH-Urteil bezüglich Harzt IV für mittellose EU-Bürger

28 Eylül 2015

Kein Deutsch - kein Job - Integration von Flüchtlingen

Deutsch lernen ist die wichtigste Voraussetzung zur Integration der Flüchtlinge


Kein Deutsch - kein Job - Integration von FlüchtlingenTäglich verfolgen wir in den Medien, wie viele Flüchtlinge auf dem Weg zu uns sind, in unserem Land ankommen oder bereits in Flüchtlingsunterkünften leben.

Nach ersten statistischen Erhebungen sind ein Viertel der Flüchtlinge Kinder, zwei Viertel zwischen 16 und 35 Jahr alt und nur ein Viertel älter als 35 Jahre. Somit sind viele im richtigen Alter, um sich in Deutschland eine Existenz aufzubauen.


Sie alle müssen die Deutsche Sprache lernen, um sich schulisch und beruflich integrieren zu können.

Neben den üblichen Deutschkursen mit den Niveaustufen A1 bis B2 müssen aber auch Alphabetisierungskurse für die Flüchtlinge angeboten werden, die in ihrer eigenen Muttersprache nicht alphabetisiert sind, beziehungsweise das lateinische Alphabet erst erlernen müssen. Darüber hinaus muss es auch verstärkt Deutschkurse für Ausländer geben, die auf die beruflichen Bedürfnisse angepasst sind.


Bei der Vielzahl der Flüchtlinge scheint es eine kaum lösbare Aufgabe zu sein, alle kurzfristig mit passenden Deutschkursen zu versorgen. Deswegen werden Deutschkurse, die zusätzliches und individuelles Lernen mit PC, Tablett und Smartphones ermöglichen, immer wichtiger.


Neben den bereits bestehenden traditionellen Lernmaterialien der etablierten Verlage hat sich der ADMOVI Verlag unter dem Firmenlabel „PROSONSOFT“ auf die Entwicklung von Lernsoftware und multimedialer Lehr- und Lernmitteln für den Unterricht „Deutsche Sprache in Alltag und Beruf“ (http://www.prosonsoft.com/deutsch-lernen.html)und für den Bereich „Alphabetisierung und Grundbildung“ (http://www.prosonsoft.com/alphabetisierung.html) spezialisiert.

Weiterhin wurden für den Fremdsprachenunterricht Deutsch als Fremdsprache (DaF), multimediale Lernmaterialien für die Berufsfachsprachen „Deutsche Sprache in Büro und Business, Hotel und Restaurant, Pflegeberufen und Reinigungsberufen und für Handwerk und Verkauf“ entwickelt. Diese Lernsoftware wird als Einzelplatzlizenz, als Schullizenz und in der Onlineakademie angeboten.

Für Kursleiterinnen und Kursleiter Deutsch als Fremdsprache stehen Curricula und Hinweise zur didaktisch-methodischen Planung und Gestaltung des Deutsch-Unterrichts und eine umfangreiche Sammlung von Arbeitsblättern und Deutschübungen zur Verfügung. Somit können auch neue Deutschlehrerinnen und Deutschlehrer mit wenig Erfahrung in Deutsch -und DaF Kursen schnell und sicher den Unterrichtsablauf gestalten.


Mit Hilfe dieser Lernsoftware und den Begleitmaterialien für Lehrende kann eine individuelle Förderung in den einzelnen Sprachkursen auch bei einer hohen Anzahl von Kursteilnehmer umgesetzt werden, und die Teilnehmer können auch nach dem Deutschunterricht selbstständig üben und mit den Materialien arbeiten.

Zu finden sind die Deutschkurse bei Amazon unter Admovi oder Prosonsoft oder direkt im Onlineshop des Verlags www.prosonsoft.com. (http://www.prosonsoft.com)


Der Admovi Verlag bietet unter dem Label „Prosonsoft“ Lernsoftware und Lehrmaterialien für Deutsch als Fremdsprache in Alltag und Beruf sowie für spezielle Berufsgruppen, wie Deutsch für Hotel und Gastronomie, Deutsch für Pflegeberufe, Deutsch für Handwerksberufe und Verkauf auf seiner Internetpräsenz an . Weitere Unterrichtsmaterialien sind Lernsoftware und Arbeitsblätter für Alphabetisierung und Grundbildung für Erwachsene und Jugendliche. Mit „Schaff-Ich“ hat Admovi ein flexibles Lernsoftware-System zur Vorbereitung auf die Prüfung zum einfachen Schulabschluss nach der 9. und 10. Klasse für die Fächer Mathematik und Deutsch entwickelt, das jahrgangsübergreifend und somit in allen Klassenstufen nutzbar ist.


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