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20 Ekim 2015

Wohnraum, nicht nur für Flüchtlinge - Bauen mit Holz, energieeffizient und schnell

Die Unterbringungsressourcen sind in vielen Kreisen, Städte und Gemeinden nahezu ausgeschöpft. Der bislang prognostizierte Wohnungsbedarf von 220.000 Einheiten pro Jahr steigt nun durch die Flüchtlingskrise auf durchschnittlich 400.000 Wohnungen


Der Flüchtlingsstrom nach Deutschland ist ungebrochen.


Die Erstaufnahmeeinrichtungen kommen an ihre Grenzen und die Kommunen suchen nach neuen Unterkünften. Jetzt, kurz vor dem Wintereinbruch, sind immer noch viele Menschen in Zeltstädten oder Hallen untergebracht.

Wohnungen müssen her, und zwar schnell!


Die Unterbringungsressourcen sind in vielen Kreisen, Städte und Gemeinden nahezu ausgeschöpft. Der bislang prognostizierte Wohnungsbedarf von 220.000 Einheiten pro Jahr steigt nun durch die Flüchtlingskrise auf durchschnittlich 400.000 Wohnungen pro Jahr an, eher noch mehr.

Hier bietet sich der Holzrahmenbau, gedämmt mit Holzfaserisolierung, als eine kostengünstige und gleichzeitig in der Fertigstellung als sehr schnelle Lösung für die Herstellung von Wohnhäuser an. Diese Häuser, ein- und/oder zweigeschossige Unterkünfte, entsprechen sogar den Erfordernissen der „Enev 2014“ und könnten auch später mit geringem Aufwand an den Erfordernissen neuer Regeln wie die „Enev 2016“, angeglichen werden.


Zum Beispiel erhält man mit einer fertigen Wandstärke von 37,15 cm im Holzrahmenbau einen U = 0,174 W/m²K. Hier ist auch noch zu bedenken, das in dieser energieeffizient und gesunden Bauweise ohne jegliche Folien keine Schimmelbildung oder Tauwasser entsteht. (auch bei falsche Handhabung beim Lüften) Schäden am Gebäude entstehen erst gar nicht. Desweiteren hat man einen guten sommerlichen Hitzeschutz, Brandschutz, so wie eine Wind- bzw. Luftdichtigkeit.


Immer mehr Stadt- und Gemeinderäte, Bauämter und potenzielle Investoren und Bauherren erkennen in diesen Zeiten die Vorzüge des Holzhausbaus. Sie stellen sich der Verantwortung für umweltbewusstes, wirtschaftlich, ästhetisch, energieeffizienten und sozial hochwertiges Bauen.


Mit Holzbauten engagieren sie sich nicht nur für die Umwelt, sondern sichern auch Arbeitsplätze in der Region.


Seit 1976 ist die Geschäftsführung, Gerd Ribbeck (Zimmerermeister und Blockhaus / Massivholzhaus Richtmeister) im Zimmererhandwerk tätig. Das Unternehmen steht für eine kompetente Beratung und qualitative Ausführung vielfältigster Holzbauarbeiten. Natürliche und unbedenkliche Baustoffe sind für den Betrieb ebenso selbstverständlich wie eine professionelle Betreuung der Bauherrschaft.

Für den Betrieb von Zimmermeister Gerd Ribbeck ist die Beratung in Fragen zum MassivHolzHaus Bau, der Baubiologie, Energieeffizients, Wärmeschutz, baulicher Holzschutz, ökologisches Bauen selbstverständlich. Der Holzhausbau Betrieb arbeitet in den Bereichen Massivholzhaus, Vollholzhaus Bau, Holzrahmenbau, Blockhausbau, Restauration und Sanierung. Die Bereiche Dachstühle, Carport, Wintergartenbau, Pergolen, Überdachungen, Holzbalkone, Holzterrassen, An- und Umbauten und Dachaufstockungen werden umgesetzt.


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MCB International-TIMBER-WORK Limited

Gerd Ribbeck

Hohn 15

53797 Lohmar / Wahlscheid

+49 (0) 2206 8647977

+49 (0) 3212-7422325

info@zimmerei-massivholzbau.de

http://www.zimmerei-massivholzbau.de


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MCB International Timber Work Ltd – Zimmerei & Holzhausbau

Gerd Ribbeck

Hohn 15

53797 Lohmar

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info@zimmerei-holzbau-innenausbau.de

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Wohnraum, nicht nur für Flüchtlinge - Bauen mit Holz, energieeffizient und schnell

20 Temmuz 2015

Neue LED-Beleuchtung für Stahlbauspezialisten

Die Jebens GmbH nutzt Mietkonzept für Beleuchtung im Produktions- und Lagerbereich


Neue LED-Beleuchtung für StahlbauspezialistenWo gehobelt wird, fallen Späne, wo Stahl bearbeitet, geschweißt und per Brennzuschnitt in Form gebracht wird, fällt sehr viel Staub an. Und viel Staub schluckt automatisch massiv Licht. Deshalb kommt es im Stahlbau besonders auf eine leistungsfähige und gut austarierte Beleuchtung an. Aus diesem Grund entschied sich der schwäbische Stahlbauer bei diesem lichttechnisch anspruchsvollen Umfeld für eine komfortable Komplettlösung der Deutschen Lichtmiete. Im Paket enthalten: Lichtplanung, Installation und Garantie auf die Leuchtmittel, alles ohne jeglichen Finanzierungsbedarf. Überzeugt vom Mietsystem, rüstete der Stahlbauer nun sechs Produktionshallen um. Zwei weitere Lagerhallen wurden ebenfalls mit LED-Leuchten bestückt beziehungsweise nachgerüstet.


Die Geschäftsführung der Jebens Stahlbau GmbH war schon früh von den Vorteilen von LED-Beleuchtung überzeugt: bis zu 65 Prozent geringerer Energieverbrauch – und damit ein ebenso reduzierter CO2-Ausstoß sowie eine extrem lange Lebensdauer. Deshalb entschied sich der Stahlfertigungsspezialist zunächst für die Umrüstung zweier Lagerhallen auf LED-Leuchten. Doch das Ergebnis überzeugte nicht. Die Lichtausbeute erreichte stellenweise nur 60-120 Lux, obwohl sogar an den Seitenwänden noch Tageslicht einfiel. Zu wenig für den Lagerbereich, denn die Arbeitsstättenrichtlinien schreiben je nach Anforderungsprofil für den Lagerbereich mindestens 100 Lux vor.


Situationsanalyse und Lichtplanung


Bei der Suche nach geeigneten Dienstleistern für eine Nachrüstung stieß Jebens Stahlbau auf das Konzept der Deutschen Lichtmiete. „Überzeugt hat uns letzten Endes, dass mit dem Lichtmietvertrag keinerlei Produktrisiken verbunden sind“, bekennt Peter Knote, Technischer Einkäufer und Energiemanagementbeauftragter bei Jebens. Das Unternehmen ließ die Lagerhalle nachrüsten, wobei die vorhandenen Leuchten in das neue Beleuchtungskonzept eingebunden und nun in Randbereichen installiert wurden.


Starke LED-Deckenstrahler im Produktionsbereich


Jebens Stahlbau stellte danach auch insgesamt sechs Produktionshallen auf Miet-LED-Leuchten um. Zum Einsatz kamen in 9-12 Metern Höhe angebrachte, moderne LED-Deckenstrahler, die die Deutsche Lichtmiete in Deutschland in eigener Fertigung produzieren lässt. „Wir garantieren unseren Mietkunden eine lange Leuchten-Lebensdauer bei optimaler Leuchtkraft. Das geht nur, wenn wir genau wissen, dass qualitativ hochwertige und perfekt aufeinander abgestimmte Komponenten verbaut wurden. Also produzieren wir unsere LED-Lampen selbst“, erklärt Marco Hahn, Direktor Marketing und Vertrieb der Deutschen Lichtmiete. Zudem ist der Vermietspezialist selbst daran interessiert, dass die eingebrachten LED-Industrieprodukte möglichst lange halten. Denn die Garantiepflicht für ausgefallene Leuchten liegt beim Anbieter des Mietkonzeptes.


Auch für die Montagehallen musste das bestehende Lichtkonzept überarbeitet und optimiert werden: Durch den stark anfallenden Stahlstaub gibt es in den Hallen keine Reflexionsflächen, alles ist grau und schwarz. Die dunklen Flächen schlucken das Licht förmlich. „Die Stahlbauhallen waren auch für unsere Lichtplaner eine Herausforderung“ gibt Uwe Westermann-Million, Vertriebsleiter der Deutschen Lichtmiete, zu. „Wir mussten in einer Halle noch 20 zusätzliche Strahler anbringen, um diesen Effekt zu berücksichtigen und eine hellere Ausleuchtung zu garantieren.“ Jetzt beträgt die Lichtausbeute in den Teilbereichen mit Arbeitsplätzen an Maschinen sehr helle 300 Lux.


Bei einem Ausfall der LED-Industrieleuchten steht die Servicegesellschaft der Deutschen Lichtmiete bundesweit zur Verfügung, um schnelle Wartungen oder – im Bedarfsfall – Reparaturen durchzuführen. Bisher sind aber noch keine Ausfälle aufgetreten. Bei einer so starken Verschmutzungsbildung wie in der Stahlbearbeitung ist allerdings eine Reinigungs-Wartung der Leuchten in regelmäßigen Abständen notwendig. Sie können vom Unternehmen selbst oder auch durch einen externen Dienstleister durchgeführt werden.


Weitere Informationen unter www.deutsche-lichtmiete.de (http://www.deutsche-lichtmiete.de)


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Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials „Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe“ als Quelle an.


Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!


Über die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe

Die Deutsche Lichtmiete GmbH hat sich als erstes Unternehmen seiner Art auf die Einbringung und Vermietung von energieeffizienter Beleuchtungstechnik spezialisiert. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie realisiert die Deutsche Lichtmiete nach Kundenbedarf die Umsetzung von entsprechenden Projekten europaweit. Durch die Einbringung und Vermietung von exklusiven LED-Produkten, „Made by Deutsche Lichtmiete“ ergibt sich auf Kundenseite eine nachhaltige, sofortige Reduktion der Gesamtbetriebskosten inklusive Mietzahlungen zwischen 15 und 35 Prozent. Zudem schafft der Einsatz dieser LED-Leuchtmittel eine projektbezogene CO2-Ersparnis von durchschnittlich über 65 Prozent und übertrifft somit alle aktuellen Zielsetzungen Deutschlands und der Europäischen Union in puncto Klimaschutz.

Mehr Informationen unter www.deutsche-lichtmiete.de


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Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe

Marco Hahn

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26122 Oldenburg

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3 Şubat 2015

Neuer Fachverband GESA

Ganzheitliche energieeffiziente Sanierung


Neuer Fachverband GESAKnapper werdende Ressourcen und steigende Anforderungen an den Klimaschutz sind permanente Begleiter in vielen Bereichen des täglichen Lebens. Ein nicht unerheblicher Anteil des anfallenden Energieverbrauchs geht auf das ungenutzte Einsparpotential bei Bestands-, aber auch Neubauten zurück. Aus diesem Ansatz und der Notwendigkeit, dem Klimawandel aktiv zu begegnen, begann GESA im Januar 2012 seine Tätigkeit. Vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gefördert, schlug das Netzwerk GESA die Brücke hin zu anwendungsorientierter Forschung in der Bau- und Planungsbranche. Zum 1. Februar 2015 stand die Gründung des Fachverbandes an.


Ganzheitlichkeit führt zu Behaglichkeit


Das Netzwerk GESA führt nach seiner Umwandlung zum Fachverband die begonnenen Anstrengungen gegen den Klimawandel fokussiert fort. Zentrale Zielsetzung wird auch weiterhin die ganzheitliche Betrachtung und Entwicklung von Systemen zur Steigerung der Energieeffizienz von Gebäuden sein. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, voneinander isolierte Einzelschritte bei der energetischen Sanierung eines Altbaus sowie auch der Errichtung eines Neubaus zu vermeiden. Maximales Einsparungspotential, sowohl im energetischen als auch finanziellen Bereich, ist nur dann zu erreichen, wenn das Bauobjekt als Ganzes betrachtet wird. Neben energetischem und finanziellem Nutzen zielt die Philosophie hinter GESA darüber hinaus vor allem auch auf eine Steigerung der Wohn-, Aufenthalts- und Lebensqualität (Behaglichkeit) sowie des Gebäudewerts. Unter Ganzheitlichkeit versteht der Fachverband GESA daher das Ausbalancieren der komplexen und teils gegensätzlichen Zielstellungen eines Bauvorhabens – von der Bestandsaufnahme über die Bauplanung und -umsetzung bis hin zur Nutzungsphase. Nur ebendieses individuelle Ausbalancieren ermöglicht den Entwurf eines idealen Sanierungskonzepts für das betroffene Bauobjekt. Das sinnvolle Ineinandergreifen aller ausschlaggebender Komponenten wie beispielsweise Gebäudehülle, Anlagentechnik, Grad der Gebäudeautomatisierung, Bauplanung und -ausführung, angedachte Gebäudenutzung, usw. ist Gradmesser für ein ideales, weil ganzheitliches, Sanierungskonzept. Nur wenn alle Einzelschritte sinnvoll ineinandergreifen, entstehen Synergieeffekte und praktischer Nutzen für Mitglieder, Handwerker, Planer und Auftraggeber.


“Stärke im Verbund” – GESA lebt von und für seine Mitglieder


GESA sieht sich selbst in der Rolle eines leistungsfähigen Verbands der Komponentenhersteller und Systemlösungsanbieter. Zielgruppen sind daher neben Unternehmen aus der Baubranche auch Hersteller von Produkten rund um die energetische Sanierung oder die Gebäudetechnik. Weiterhin Kommunen, Architekten und Planer, Finanzinvestoren sowie Hochschulen. Die meist singulären und spezialisierten Fachkenntnisse seiner Mitglieder vereint der Fachverband in sich. So gerüstet werden unter der Maxime “Stärke im Verbund” gemeinsam neue Märkte erschlossen und Entwicklungen vorangetrieben. Der Fachverband trägt darüber hinaus sein Fachwissen gezielt an Mitglieder, Partner und Auftraggeber heran. Mit einer fokussierten, webbasierten Informationsaufbereitung bedient GESA die Bereiche Ein-/Zweifamilienhäuser, Wohnungsbau, Gewerbe und Industrie sowie soziale/kommunale Einrichtungen und liefert so einen der Allgemeinheit zugänglichen Beitrag zur Energiewende.


19.März, Berlin Adlershof, Fachsymposium GESA


Am 19. März veranstaltet GESA unter dem Motto “un(d)vernünftig 2050″ ein Fachsymposium in Berlin Adlershof. Ein Pflichttermin für alle, die dem Klimawandel durch die Schaffung nachhaltiger, energieeffizienter Gebäude bewusst, ganzheitlich, “un(d)vernünftig” entgegenwirken wollen. Weitere Informationen unter www.fachverband-gesa.de


Der Fachverband GESA führt die erfolgreiche Arbeit des geförderten Netzwerks GESA fort und verfolgt in seiner beratenden Tätigkeit von Beginn an das Prinzip der Ganzheitlichkeit. Nur die ganzheitliche Betrachtung – von der Bestandsaufnahme über die Bauplanung und -umsetzung bis hin zur Nutzungsphase – ermöglicht, Kosten, Energieeffizienz und Bauqualität miteinander zu vereinen.


GESA sieht sich in der Rolle eines leistungsfähigen Netzwerks der Komponentenhersteller und Systemlösungsanbieter, das singuläre Fachkenntnisse seiner Mitglieder in sich vereint. Die Mitglieder aus den Sektoren Bau und Handwerk, Forschung, Finanzen sowie Wirtschaft, Kommunen und Verbände profitieren ihrerseits aus der umfassenden Expertise, die das Netzwerk zur Verfügung stellt.


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