Projektmanagement etiketine sahip kayıtlar gösteriliyor. Tüm kayıtları göster
Projektmanagement etiketine sahip kayıtlar gösteriliyor. Tüm kayıtları göster

30 Kasım 2015

*Neues Seminar* Professionelles Projektmanagement

Erfolgreiche Projektumsetzung in der Praxis


BildUnser Seminar bringt Ihnen eine erfolgreiche Projektumsetzung in der Praxis!


Unsere aktuellen Termine zum Seminar:


-03.02.2016 in Stuttgart

-24.03.2016 in Hamburg

-12.05.2016 in München

-30.06.2016 in Leipzig

-28.07.2016 in München


> Wie fange ich an? Der professionelle Projektstart

> Wie kann ich Informationen vermitteln? Effektive Kommunikation im Projekt-Team und gegenüber Kunden

> Wie soll’s weiter gehen? Krisen und Konflikte in den Griff bekommen

> Wie kann ich Deadlines einhalten? Effektives Zeitmanagement im Projekt


Ihr Nutzen:

> Projektmanagement – Worauf kommt es an?

> Kommunikation als Erfolgsfaktor im Projektmanagement

> Prioritäten festlegen – Zeit beherrschen – Meilensteine

erreichen


Jeder Teilnehmer erhält S&P Tests und S&P Checklisten zu den Themen:

+ S&P Tool „Professionelles Projektmanagement“

+ S&P Leitfaden: Fit für den Projektstart: Planung, Umsetzung und Controlling

+ S&P Checkliste: Projekt-Ziele SMART formulieren

+ S&P Leitfaden: Erfolgreich Verhandeln in schwierigen Situationen

+ S&P Checkliste: Identifizieren Sie Ihre Zeitdiebe und Zeitfresser

+ S&P Checkliste: Die ABC-Analyse – Prioritäten richtig setzen


Zielgruppe:

> Projektleiter, Projektmitarbeiter, Technische Mitarbeiter in Projekten, Fach- und Führungskräfte mit Projektverantwortung.

> Verantwortliche, die Projekt-Teams, Kollegen und Projekt-Mitarbeiter führen, ohne Projektleiter zu sein.


Alle unsere Bildungsangebote sind nach AZAV sowie DIN 9001:2008 zertifiziert. Der Teilnehmerpreis wird daher vom europäischen ESF sowie von regionalen Förderstellen gefördert.


Sie haben Interesse am Seminar? Schreiben Sie uns eine E-Mail oder melden Sie sich direkt mit dem Anmeldeformular per Fax zum Seminar an.

Weitere Informationen sowie Ansprechpartner erhalten Sie im Bereich Weiterbildungsförderung.


Büro München

Tel. +49 89 452 429 70 – 100

E-Mail: service@sp-unternehmerforum.de


Wir beraten Sie gerne!



Über:


S&P Unternehmerforum GmbH
Herr Achim Schulz
Graf-zu-Castell-Str. 1
81829 München
Deutschland


fon ..: 089 4524 2970 100
fax ..: 089 4524 2970 299
web ..: http://www.sp-unternehmerforum.de
email : service@sp-unternehmerforum.de


Vorsprung in der Praxis


Das S&P Unternehmerforum wurde 2007 gegründet und basiert auf einer Idee unserer mittelständischen Kunden:


Gemeinsam Lösungen erarbeiten

Ohne Umwege Chancen sichern

Erfahrungen austauschen


Das S&P Unternehmerforum bietet für Unternehmen aus dem Mittelstand und der Finanzwirtschaft zertifizierte Seminare und Inhouse-Trainings zu folgenden Fachbereichen an:


Strategie & Management, Planung & Entwicklung, Führung & Personalentwicklung,

Vertrieb & Marketing, Unternehmenssteuerung, Rating & Bankgespräch, Unternehmensbewertung & Nachfolge, Compliance & Beauftragtenwesen sowie Risikomanagement.


Pressekontakt:


S&P Unternehmerforum GmbH
Herr Achim Schulz
Graf-zu-Castell-Str. 1
81829 München


fon ..: 089 4524 2970 100
web ..: http://www.sp-unternehmerforum.de
email : service@sp-unternehmerforum.de



http://pm.connektar.de/bildung-beruf-weiterbildung/neues-seminar-professionelles-projektmanagement-38636/anhang/sp-app-icon.jpg?b=200&h=200*Neues Seminar* Professionelles Projektmanagement

Projektmanagement Kompakt

Erfolgreiche Projektumsetzung in der Praxis


BildUnser Seminar bringt Ihnen eine erfolgreiche Projektumsetzung in der Praxis!


Unsere aktuellen Termine zum Seminar:


-03.02.2016 in Stuttgart

-24.03.2016 in Hamburg

-12.05.2016 in München

-30.06.2016 in Leipzig

-28.07.2016 in München


> Wie fange ich an? Der professionelle Projektstart

> Wie kann ich Informationen vermitteln? Effektive Kommunikation im Projekt-Team und gegenüber Kunden

> Wie soll’s weiter gehen? Krisen und Konflikte in den Griff bekommen

> Wie kann ich Deadlines einhalten? Effektives Zeitmanagement im Projekt


Ihr Nutzen:

> Projektmanagement – Worauf kommt es an?

> Kommunikation als Erfolgsfaktor im Projektmanagement

> Prioritäten festlegen – Zeit beherrschen – Meilensteine

erreichen


Jeder Teilnehmer erhält S&P Tests und S&P Checklisten zu den Themen:

+ S&P Tool „Professionelles Projektmanagement“

+ S&P Leitfaden: Fit für den Projektstart: Planung, Umsetzung und Controlling

+ S&P Checkliste: Projekt-Ziele SMART formulieren

+ S&P Leitfaden: Erfolgreich Verhandeln in schwierigen Situationen

+ S&P Checkliste: Identifizieren Sie Ihre Zeitdiebe und Zeitfresser

+ S&P Checkliste: Die ABC-Analyse – Prioritäten richtig setzen


Zielgruppe:

> Projektleiter, Projektmitarbeiter, Technische Mitarbeiter in Projekten, Fach- und Führungskräfte mit Projektverantwortung.

> Verantwortliche, die Projekt-Teams, Kollegen und Projekt-Mitarbeiter führen, ohne Projektleiter zu sein.


Alle unsere Bildungsangebote sind nach AZAV sowie DIN 9001:2008 zertifiziert. Der Teilnehmerpreis wird daher vom europäischen ESF sowie von regionalen Förderstellen gefördert.


Sie haben Interesse am Seminar? Schreiben Sie uns eine E-Mail oder melden Sie sich direkt mit dem Anmeldeformular per Fax zum Seminar an.

Weitere Informationen sowie Ansprechpartner erhalten Sie im Bereich Weiterbildungsförderung.


Büro München

Tel. +49 89 452 429 70 – 100

E-Mail: service@sp-unternehmerforum.de


Wir beraten Sie gerne!



Über:


S&P Unternehmerforum GmbH
Herr Achim Schulz
Graf-zu-Castell-Str. 1
81829 München
Deutschland


fon ..: 089 4524 2970 100
fax ..: 089 4524 2970 299
web ..: http://www.sp-unternehmerforum.de
email : service@sp-unternehmerforum.de


Vorsprung in der Praxis


Das S&P Unternehmerforum wurde 2007 gegründet und basiert auf einer Idee unserer mittelständischen Kunden:


Gemeinsam Lösungen erarbeiten

Ohne Umwege Chancen sichern

Erfahrungen austauschen


Das S&P Unternehmerforum bietet für Unternehmen aus dem Mittelstand und der Finanzwirtschaft zertifizierte Seminare und Inhouse-Trainings zu folgenden Fachbereichen an:


Strategie & Management, Planung & Entwicklung, Führung & Personalentwicklung,

Vertrieb & Marketing, Unternehmenssteuerung, Rating & Bankgespräch, Unternehmensbewertung & Nachfolge, Compliance & Beauftragtenwesen sowie Risikomanagement.


Pressekontakt:


S&P Unternehmerforum GmbH
Herr Achim Schulz
Graf-zu-Castell-Str. 1
81829 München


fon ..: 089 4524 2970 100
web ..: http://www.sp-unternehmerforum.de
email : service@sp-unternehmerforum.de



http://pm.connektar.de/bildung-beruf-weiterbildung/projektmanagement-kompakt-38602/anhang/sp-app-icon.jpg?b=200&h=200Projektmanagement Kompakt

29 Kasım 2015

Kompaktwissen Projektmanagement

Erfolgreiche Projektumsetzung in der Praxis


BildUnser Seminar bringt Ihnen eine erfolgreiche Projektumsetzung in der Praxis!


Unsere aktuellen Termine zum Seminar:


-03.02.2016 in Stuttgart

-24.03.2016 in Hamburg

-12.05.2016 in München

-30.06.2016 in Leipzig

-28.07.2016 in München


> Wie fange ich an? Der professionelle Projektstart

> Wie kann ich Informationen vermitteln? Effektive Kommunikation im Projekt-Team und gegenüber Kunden

> Wie soll’s weiter gehen? Krisen und Konflikte in den Griff bekommen

> Wie kann ich Deadlines einhalten? Effektives Zeitmanagement im Projekt


Ihr Nutzen:

> Projektmanagement – Worauf kommt es an?

> Kommunikation als Erfolgsfaktor im Projektmanagement

> Prioritäten festlegen – Zeit beherrschen – Meilensteine

erreichen


Jeder Teilnehmer erhält S&P Tests und S&P Checklisten zu den Themen:

+ S&P Tool „Professionelles Projektmanagement“

+ S&P Leitfaden: Fit für den Projektstart: Planung, Umsetzung und Controlling

+ S&P Checkliste: Projekt-Ziele SMART formulieren

+ S&P Leitfaden: Erfolgreich Verhandeln in schwierigen Situationen

+ S&P Checkliste: Identifizieren Sie Ihre Zeitdiebe und Zeitfresser

+ S&P Checkliste: Die ABC-Analyse – Prioritäten richtig setzen


Zielgruppe:

> Projektleiter, Projektmitarbeiter, Technische Mitarbeiter in Projekten, Fach- und Führungskräfte mit Projektverantwortung.

> Verantwortliche, die Projekt-Teams, Kollegen und Projekt-Mitarbeiter führen, ohne Projektleiter zu sein.


Alle unsere Bildungsangebote sind nach AZAV sowie DIN 9001:2008 zertifiziert. Der Teilnehmerpreis wird daher vom europäischen ESF sowie von regionalen Förderstellen gefördert.


Sie haben Interesse am Seminar? Schreiben Sie uns eine E-Mail oder melden Sie sich direkt mit dem Anmeldeformular per Fax zum Seminar an.

Weitere Informationen sowie Ansprechpartner erhalten Sie im Bereich Weiterbildungsförderung.


Büro München

Tel. +49 89 452 429 70 – 100

E-Mail: service@sp-unternehmerforum.de


Wir beraten Sie gerne!



Über:


S&P Unternehmerforum GmbH
Herr Achim Schulz
Graf-zu-Castell-Str. 1
81829 München
Deutschland


fon ..: 089 4524 2970 100
fax ..: 089 4524 2970 299
web ..: http://www.sp-unternehmerforum.de
email : service@sp-unternehmerforum.de


Vorsprung in der Praxis


Das S&P Unternehmerforum wurde 2007 gegründet und basiert auf einer Idee unserer mittelständischen Kunden:


Gemeinsam Lösungen erarbeiten

Ohne Umwege Chancen sichern

Erfahrungen austauschen


Das S&P Unternehmerforum bietet für Unternehmen aus dem Mittelstand und der Finanzwirtschaft zertifizierte Seminare und Inhouse-Trainings zu folgenden Fachbereichen an:


Strategie & Management, Planung & Entwicklung, Führung & Personalentwicklung,

Vertrieb & Marketing, Unternehmenssteuerung, Rating & Bankgespräch, Unternehmensbewertung & Nachfolge, Compliance & Beauftragtenwesen sowie Risikomanagement.


Pressekontakt:


S&P Unternehmerforum GmbH
Herr Achim Schulz
Graf-zu-Castell-Str. 1
81829 München


fon ..: 089 4524 2970 100
web ..: http://www.sp-unternehmerforum.de
email : service@sp-unternehmerforum.de



http://pm.connektar.de/bildung-beruf-weiterbildung/kompaktwissen-projektmanagement-38601/anhang/sp-app-icon.jpg?b=200&h=200Kompaktwissen Projektmanagement

27 Kasım 2015

Der professionelle Projektmanager

Erfolgreiche Projektumsetzung in der Praxis


BildUnser Seminar bringt Ihnen eine erfolgreiche Projektumsetzung in der Praxis!


Unsere aktuellen Termine zum Seminar:


-03.02.2016 in Stuttgart

-24.03.2016 in Hamburg

-12.05.2016 in München

-30.06.2016 in Leipzig

-28.07.2016 in München


> Wie fange ich an? Der professionelle Projektstart

> Wie kann ich Informationen vermitteln? Effektive Kommunikation im Projekt-Team und gegenüber Kunden

> Wie soll’s weiter gehen? Krisen und Konflikte in den Griff bekommen

> Wie kann ich Deadlines einhalten? Effektives Zeitmanagement im Projekt


Ihr Nutzen:

> Projektmanagement – Worauf kommt es an?

> Kommunikation als Erfolgsfaktor im Projektmanagement

> Prioritäten festlegen – Zeit beherrschen – Meilensteine

erreichen


Jeder Teilnehmer erhält S&P Tests und S&P Checklisten zu den Themen:

+ S&P Tool „Professionelles Projektmanagement“

+ S&P Leitfaden: Fit für den Projektstart: Planung, Umsetzung und Controlling

+ S&P Checkliste: Projekt-Ziele SMART formulieren

+ S&P Leitfaden: Erfolgreich Verhandeln in schwierigen Situationen

+ S&P Checkliste: Identifizieren Sie Ihre Zeitdiebe und Zeitfresser

+ S&P Checkliste: Die ABC-Analyse – Prioritäten richtig setzen


Zielgruppe:

> Projektleiter, Projektmitarbeiter, Technische Mitarbeiter in Projekten, Fach- und Führungskräfte mit Projektverantwortung.

> Verantwortliche, die Projekt-Teams, Kollegen und Projekt-Mitarbeiter führen, ohne Projektleiter zu sein.


Alle unsere Bildungsangebote sind nach AZAV sowie DIN 9001:2008 zertifiziert. Der Teilnehmerpreis wird daher vom europäischen ESF sowie von regionalen Förderstellen gefördert.


Sie haben Interesse am Seminar? Schreiben Sie uns eine E-Mail oder melden Sie sich direkt mit dem Anmeldeformular per Fax zum Seminar an.

Weitere Informationen sowie Ansprechpartner erhalten Sie im Bereich Weiterbildungsförderung.


Büro München

Tel. +49 89 452 429 70 – 100

E-Mail: service@sp-unternehmerforum.de


Wir beraten Sie gerne!



Über:


S&P Unternehmerforum GmbH
Herr Achim Schulz
Graf-zu-Castell-Str. 1
81829 München
Deutschland


fon ..: 089 4524 2970 100
fax ..: 089 4524 2970 299
web ..: http://www.sp-unternehmerforum.de
email : service@sp-unternehmerforum.de


Vorsprung in der Praxis


Das S&P Unternehmerforum wurde 2007 gegründet und basiert auf einer Idee unserer mittelständischen Kunden:


Gemeinsam Lösungen erarbeiten

Ohne Umwege Chancen sichern

Erfahrungen austauschen


Das S&P Unternehmerforum bietet für Unternehmen aus dem Mittelstand und der Finanzwirtschaft zertifizierte Seminare und Inhouse-Trainings zu folgenden Fachbereichen an:


Strategie & Management, Planung & Entwicklung, Führung & Personalentwicklung,

Vertrieb & Marketing, Unternehmenssteuerung, Rating & Bankgespräch, Unternehmensbewertung & Nachfolge, Compliance & Beauftragtenwesen sowie Risikomanagement.


Pressekontakt:


S&P Unternehmerforum GmbH
Herr Achim Schulz
Graf-zu-Castell-Str. 1
81829 München


fon ..: 089 4524 2970 100
web ..: http://www.sp-unternehmerforum.de
email : service@sp-unternehmerforum.de



http://pm.connektar.de/bildung-beruf-weiterbildung/der-professionelle-projektmanager-38599/anhang/sp-app-icon.jpg?b=200&h=200Der professionelle Projektmanager

11 Kasım 2015

Neue Work-Management-App von Projectplace

Applikation verbindet Planung, Teamarbeit und persönliche To-Do-Listen miteinander


Frankfurt a. M., 11. November 2015 – Planview gibt heute die sofortige Verfügbarkeit seines aktuellen Angebots im Projekt-Collaboration und Work Management Markt bekannt. Das Unternehmen ergänzt sein Enterprise-Angebot mit einem Tool, das Teams und kleinen Unternehmen dabei hilft, ihre Arbeit durch eine bessere Integration von Planung, Teamarbeit und persönlichem Aufgabenmanagement zu steuern. Hinzukommt, dass durch das neue Preismodell beliebig viele neue Mitglieder in ein Projekt eingebunden werden können, ohne dass sich jemand Gedanken über die Lizensierung machen muss. Dank dieser Ergänzung des Produktportfolios kann Projectplace jetzt jedem – vom Unternehmen bis zum Einzelanwender – bei der Erledigung seiner Aufgaben helfen.


Der Produktlaunch bringt einen völlig neuen Ansatz zur Bewältigung von Aufgaben und Projekten mit sich, denn er kombiniert die klassische Gantt-Planungs-Ansicht mit der Teamarbeit mittels Kanban-Boards sowie dem persönlichen Aufgabenmanagement. Diese Herangehensweise bringt die sich ergänzenden Funktionen erstmalig auf einer einzigen Applikation zusammen: Teammitglieder können über ein einfaches und leicht zu bedienendes Dashboard planen, organisieren sowie ihre Verpflichtungen umsetzen und dabei jederzeit den Fortschritt ihrer Arbeit verfolgen.


Eine begrenzte Anzahl von Projectplace-Anwendern hat diese neue Pro Version bereits während der Beta-Periode kennengelernt und getestet. Henrik Johansson, Director of Growth Innovation bei Spotify beschreibt sie mit den Worten: „Wunderlist, Trello und ein Excel-Projektplan in einer Lösung“.


Das neue Projectplace-Angebot unterscheidet sich nicht zuletzt deshalb grundlegend von vergleichbaren Collaboration-Lösungen, weil es ein neues Preismodell bietet, das allein durch die Anzahl der aktiven Projekte limitiert wird. Dieses erlaubt es Teams mit einer kostenlosen Version zu starten, noch bevor sich jemand auf eine fixe Anwenderanzahl festlegt und für diese auch zahlt. Je nach Bedarf kann dann auch ein Upgrade auf Basic oder Pro erfolgen, so dass gewährleistet ist, dass die Teams immer auf all jene Funktionen Zugriff haben, die sie für ihre Arbeit benötigen. So erleichtert das neue Preismodell die Einbindung weiteren Kollegen und hilft dabei, Dinge schneller voranzutreiben.


„Wir wollten das traditionelle Projektmanagement neu erfinden und uns darauf konzentrieren, die Menschen bei ihrer Zusammenarbeit zu unterstützen“, sagt Samuel Cyprian, VP of Growth bei Projectplace. „Während wir die Funktionalitäten upgraden, damit alle Teammitglieder einfach ihre Arbeit erledigen können, haben wir das Preismodell so verändert, dass sich niemand Sorgen hinsichtlich der Anzahl der Anwender machen muss. So haben Manager, Teams und kleine Unternehmen mehr Spielraum und müssen sich nicht mit lästigen Lizenzanforderungen beschäftigen“.


Die zentralen Funktionen der neuen Pro Version sind:


Planung in klassischer Gantt-Ansicht – zeigt, in welche Richtung es geht und wie geplant werden muss, damit das Ziel erreicht wird und jeder weiß, was zu tun ist.


Teamarbeit mit Kanban Boards – Teamaufgaben teilen und sehen, wer sich mit was beschäftigt; Prozesse transparent visualisieren, inkl. WIP-Limits und Swim-Lanes zur Vermeidung von Engpässen und Verschlankung von Arbeitsvorgängen.


Persönliche To-Do-Listen – Teammitglieder behalten die Kontrolle über ihre Verpflichtungen und können so ihre Aufgaben besser planen, um ihre Ziele zu erreichen. Die To-Do-Listen stehen jedem Teammitglied zur Verfügung – egal ob als persönliche Aufgabenplanung oder integriert in die Projektplanung und das Kanban Board.


Performance Charts – Übersicht, die den Projekt-Fortschritt aus verschiedenen Perspektiven abbildet.


Darüber hinaus bietet Projectplace Enterprise größeren Organisationen ein weitreichendes Dokumenten-Management sowie ein Workload Management.


„Der Vorteil unseres neuen Angebots ist, dass wir das Work-Management-Tool in eine Lösung integrieren, die jeden hilft, seine Aufgaben voranzutreiben“, sagt Cyprian. „Es kombiniert die Highlevel-Planungs-funktionen die die Projektmanager benötigen mit den Aufgaben und Organisationsfähigkeiten der Teams, sowie den persönlichen To-Do-Listen einzelner Projektmitglieder. Diese drei Komponenten werden hier zu einer nahtlosen, integrierten Einheit verbunden, die auf dem Markt einzigartig ist.“


Projectplace gibt es in diesen verschiedenen Ausführungen:

Free: Für kleine Teams, die ein grundlegendes Aufgabenmanagement benötigen

$0 – Projectplace ist kostenlos und zeitlich unbefristet

Ein aktives Projekt

Unlimitierte Userzahl

Max 2 Kanban Boards

iOS und Android App


Basic: Für Teams, die eine grundlegende Collaboration-Lösung benötigen

$39 pro Monat

3 aktive Projekte

Unlimitierte Userzahl

Max 2 Kanban Boards

iOS und Android App


Pro: Für Teams, die ein Projekt-Planungs- und Collaboration-Tool benötigen

$49 pro Monat

3 aktive Projekte

Unlimitierte Userzahl

Unlimitierte Anzahl an Kanban Boards

Gantt

iOS und Android App


Enterprise: Für Organisationen und Unternehmen mit vielen Projekten und Teams

Flexible Preise

Unlimitierte Anzahl an Projekten

Flexible Anzahl an Usern

Unlimitierte Anzahl an Kanban Boards

Gantt

Dokumenten-Management

Portfolio-Management

iOS und Android App


Die kostenlose Pro-Testversion steht auf der Projectplace-Webseite zur Verfügung.


Planview hilft Unternehmen dabei, ihre Ressourcen bestmöglich zu nutzen und die gesteckten Ziele zu erreichen. Wir sind weltweit führender Anbieter für Lösungen, die Ressourcen und Arbeitsweise optimieren. Unsere Produkte umfassen Softwarewerkzeuge für die strategische Planung, das Portfolio- und Ressourcenmanagement, Projekt- und Teamarbeit. Von kleinen Teams bis zu großen Konzernen – Unternehmen in allen Branchen nutzen die Produkte von Planview: Planview Enterprise, Projectplace und Troux. Planview hat seinen Hauptsitz in Austin, Texas, und beschäftigt weltweit rund 600 Mitarbeiter. Über 1.000 Unternehmen und mehr als eine Million Nutzer vertrauen täglich auf die Produkte von Planview.

www.planview.de

www.projectplace.de


Firmenkontakt

Projectplace GmbH

Alexandra Schmidt

Speicherstrasse 55

60327 Frankfurt

069 430 082 125

info@projectplace.de

www.projectplace.de


Pressekontakt

Schmidt Kommunikation GmbH

Alexandra Schmidt

Schillerstrasse 8

85521 Ottobrunn

089 60 66 92 22

alexandra.schmidt@schmidtkom.de

www.schmidtkom.de



Neue Work-Management-App von Projectplace

5 Kasım 2015

Das Gehaltsbarometer für Projektmanager

Aktuelle Gehalts- und Karrierestudie der GPM zeigt: Hohe Einstiegsgehälter, aber auch deutliche Unterschiede in der Bezahlung von Männern und Frauen


Das Gehaltsbarometer für ProjektmanagerNürnberg, 05. November 2015 – Gewinnbringende Karriereperspektive: Im Projektmanagement können junge und qualifizierte Fachkräfte besonders gut verdienen. Das Berufsfeld bietet mit durchschnittlich rund 60.000 Euro im Jahr in Deutschland attraktive Einstiegsgehälter, wie die aktuelle Gehalts- und Karrierestudie der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. zeigt. Mit steigender Qualifikation und Berufserfahrung setzt sich die positive Gehaltsentwicklung fort: Projektmanagement-Experten auf dem Level der Projektdirektoren sind mit einem Jahresgesamtgehalt von bis zu 105.000 Euro wertvolle Fachkräfte in den Unternehmen.


1.014 Projektmanager aller Branchen haben zwischen Mai und Juli 2015 für die GPM ihr Gehalt offen gelegt. Damit ist die nun vorliegende fünfte Auflage der Gehalts- und Karrierestudie die bisher umfangreichste Erhebung in der 2005 gestarteten Studienreihe. Durchgeführt wurde sie in Zusammenarbeit mit der EBS Universität für Wirtschaft und Recht. „Im Projektmanagement kommen gute Verdienstmöglichkeiten und ein vielschichtiges, abwechslungsreiches Aufgabenfeld zusammen“, fasst Professor Yvonne Schoper, Vorstandsvorsitzende der GPM, die Ergebnisse zusammen.


Branchen zahlen unterschiedlich – in Deutschland mehr Gehalt als in Österreich

Die Studie legt zum Teil deutliche Branchenunterschiede offen: Die höchsten Gehälter werden mit durchschnittlich 105.000 Euro in der Projektsteuerung, der Beratung und im Training (95.400 Euro) sowie der Pharma- und Chemieindustrie (90.500 Euro) gezahlt. Deutlich geringer fallen die Durchschnittsgehälter im Handel (59.200 Euro) oder der Forschung (58.700 Euro) aus. Erstmals werden in der Studie zudem Projektmanagement-Gehälter in Deutschland und Österreich verglichen: Über alle Positionen hinweg verdienen deutsche Projektmanager mit einem mittleren Jahresbrutto von 79.000 Euro durchschnittlich 13,4 Prozent mehr als ihre Kolleginnen und Kollegen in Österreich. In der Alpenrepublik liegt das Durchschnittsgehalt für Projektmanager demnach bei 70.000 Euro. Positiv wirkt sich in beiden Ländern eine projektmanagementspezifische Zertifizierung aus, die sich in deutlichen Gehaltszuwächsen auszahlt.


Kein kleiner Unterschied mehr: Projektmanagerinnen im Nachteil

Weiterhin entscheidet jedoch auch das Geschlecht über die Höhe des Gehalts. In Deutschland verdienen Frauen im Projektmanagement aktuell durchschnittlich 23,6 Prozent weniger als Männer; bei den variablen Gehaltsanteilen beträgt die Differenz sogar 47,1 Prozent. Im Jahr 2013 hatte die Vorgängeruntersuchung der GPM die Gehaltsdifferenz noch mit 16,2 Prozent beziffert. „Dass sich der Gehaltsunterschied zwischen Frauen und Männern drastisch verschärft hat, ist ein Warnsignal, das wir nicht überhören dürfen – denn laut Prognosen wird die Projektwirtschaft in Deutschland weiter wachsen“, erklärt Professor Yvonne Schoper. „Angesichts des zunehmenden Fachkräftebedarfs in Projektmanagement-Berufen muss es das Ziel aller Unternehmen sein, Frauen selbstverständlich die gleichen Konditionen zu bieten.“


Hintergrund: Soziodemographie der Studienteilnehmer

Der durchschnittliche Studienteilnehmer ist in der Kurzcharakteristik knapp 40 Jahre alt, Akademiker, auslandserfahren und in leitender Funktion im Projektmanagement eines großen Unternehmens oder Konzern beschäftigt. Dabei bilden Ingenieure (25,2 Prozent) und Wirtschaftswissenschaftler (24,5 Prozent) unter den 1.014 Befragten die größten Gruppen. Der Frauenanteil unter den Studienteilnehmern liegt bei 19 Prozent.


Mit einer Wochenarbeitszeit von knapp über 45 Stunden leisten die befragten Projektmanager durchschnittlich sechs Stunden mehr als vertraglich vereinbart. Dennoch ist die deutliche Mehrheit der Befragten mit ihrer aktuellen Tätigkeit in Projekten sehr zufrieden und bewertet die Aufgaben als äußerst interessant. „Die Studie zeigt gleich in mehreren Punkten, dass Beschäftigte im Projektmanagement sich in der Regel durch Engagement und hohe Motivation auszeichnen. Hinzu kommt das für dieses Berufsbild geradezu typische Interesse und die Bereitschaft zur stetigen Weiterbildung“, so Yvonne Schoper.


Insgesamt 36 Tage, rund vier Tage pro Jahr, haben die Studienteilnehmer bereits in ihre berufliche Weiterbildung investiert. Unternehmen profitierten von der Fortbildung ihrer Beschäftigten, dürften sich jedoch nicht auf dem Lob ausruhen, Weiterbildungen zeitlich möglich zu machen oder zu finanzieren, mahnt Schoper. „Zwar sind die befragten Projektmanager mit ihrer Tätigkeit in Projekten sehr zufrieden, doch ein Drittel beklagt gleichzeitig fehlende Karriereperspektiven. Überzeugende Karrierewege auch außerhalb der Linie zu entwickeln, ist eine drängende Aufgabe, die Unternehmen jetzt angehen müssen.“


GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V.


Die GPM ist der führende Fachverband für Projektmanagement in Deutschland. Mit derzeit über 7.000 Mitgliedern, davon rund 350 Firmenmitglieder, aus allen Bereichen der Wirtschaft, der Hochschulen und der öffentlichen Institutionen bildet die GPM das größte Netzwerk von Projektmanagement-Experten in Europa. Durch die Mitarbeit an internationalen Normen und umfangreiche Angebote zur Aus- und Weiterbildung trägt der Fachverband seit über 30 Jahren wesentlich zur Professionalisierung und Weiterentwicklung des Projektmanagements in Deutschland bei. Jährlicher Höhepunkt im Veranstaltungskalender der GPM ist das PM Forum in Nürnberg – mit rund 850 Teilnehmern der wichtigste europäische Branchenevent für Entscheidungs- und Verantwortungsträger im Projektmanagement.


Mehr Informationen über die GPM unter www.gpm-ipma.de


Kontakt

GPM Gesellschaft für Projektmanagement

Myriam Conrad

Am Tullnaupark 15

90402 Nürnberg

091143336912

presse@gpm-ipma.de

http://www.gpm-ipma.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/273375.jpgDas Gehaltsbarometer für Projektmanager

2 Kasım 2015

Projektmanagement speziell für IT-Projekte

Ab sofort sind auf der COMENO-Homepage die neuen Termine der Qualifizierungslehrgänge im Projektmanagement für Stuttgart und Hamburg online. Neu sind Zertifizierungskurse mit Schwerpunkt IT.


Neue Lehrgangstermine für die unterschiedlichsten Qualifizierungsstufen im Projektmanagement nach IPMA-Richtlinien sind bei der Stuttgarter COMENO company consulting ab sofort für das Jahr 2016 online. In den Kursen wird der Schwerpunkt auf das persönliche Erarbeiten, Erleben und das aktive Miteinander gelegt – keine stupiden Frontalvorträge sondern praxisrelevante, effiziente Trainings mit einer Portion Humor und Spannung von unseren Spezialisten. Veranstaltungsorte sind Stuttgart und ab kommendem Jahr auch Hamburg.


Speziell für den IT-Bereich bietet die COMENO mit Trainer und IT-Berater Mehrschad Zaeri Esfahani Kurse in Stuttgart, Karlsruhe und Köln an. Mitarbeiter und Projektleiter aus der Informations- und Telekommunikationsbranche können zusätzlich zur Level D-Qualifizierung in einem 2-Tages-Modul agile Methoden zum Projektmanagement und zur Umsetzung kennen lernen. Anhand von Fallbeispielen werden typische Schwachpunkte in IT-Projekten aufgezeigt und Lösungen anhand von unterschiedlichen agilen Methoden erarbeitet.


Nach erfolgreich absolviertem Lehrgang können Teilnehmer die Projektleiterrolle in methodischer und auch in sozialer Hinsicht bewusst und kompetent ausfüllen, ihr Team effektiv führen. Schwerpunkt ist ein Bewusstsein für ein vertieftes und reflektiertes Verständnis von Projektmanagement. Im Rahmen eines Workshops wird ein Beispielprojekt umgesetzt und erlernte Kombinationsmöglichkeiten praxisbezogen getestet. Durch die Erarbeitung dieses Transferprojektes gelingt es problemlos, die Lehrgangsinhalte für die eigene Berufspraxis zu adaptieren.


Alle Kurse sind auch als individuelle Inhouse-Seminare auf Anfrage möglich. Auf der COMENO-Website finden sich unter www.comeno.de weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten für Buchungsanfragen.


Über:


COMENO company consulting
Frau Carmen Hellmann
Industriestraße 4
70565 Stuttgart
Deutschland


fon ..: 07 11/ 49 047 – 660
web ..: http://www.comeno.de
email : c.hellmann@comeno.de


Dieser Text hat 2.127 Zeichen inklusive Leerzeichen. Weitere Informationen und unterschiedlichstes Bildmaterial erhalten Sie in elektronischer Form unter kerstin.zeller@satzanfang.com.


Diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – kann mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwendet werden.


Die COMENO

Die COMENO company consulting wurde im September 2013 von Torsten Graßmeier gegründet. Das inhabergeführte Unternehmen aus Stuttgart arbeitet in den Bereichen Consulting, Coaching und Training mit dem Schwerpunkt Projektmanagement. Torsten Graßmeier war seit über 20 Jahren bei und für internationale Unternehmen im Bereich Projektmanagement tätig. Der Wirtschaftswissenschaftler ist für die GPM als Dozent und Trainer tätig und wurde seit 2003 bereits zum elften Mal als Best-in-Class Trainer ausgezeichnet.

Als autorisierter Trainingspartner der Gesellschaft für Projektmanagement e.V. (GPM) bietet die COMENO Qualifizierungs- und Zertifizierungskurse für das Projektmanagement nach den internationalen Richtlinien der IPMA (International Project Management Association) an.


Pressekontakt:


Satzanfang – Kommunikation & PR
Frau Kerstin-Alexandra Zeller
Rohrersmühlstraße 22
91126 Schwabach


fon ..: 09122 / 8777-53
email : kerstin.zeller@satzanfang.com



http://connekt.connektar.de/s/?9416-32e-e7e51Projektmanagement speziell für IT-Projekte

Projektmanagement-Talente 2015: Abschluss mit Auszeichnung

Studienpreis der GPM für vier herausragende akademische Arbeiten vergeben


Projektmanagement-Talente 2015: Abschluss mit AuszeichnungNürnberg, 02. November 2015 – Unter dem Motto „Höher hinaus“ hat die GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. den Deutschen Studienpreis Projektmanagement vergeben. Prämiert wurden die besten Abschlussarbeiten im Rahmen des PM Forums am 27. Oktober 2015 in Nürnberg. „Den akademischen Nachwuchs zu fördern und den Wissenstransfer zwischen Hochschulen und Praxis zu unterstützen, ist für unseren Verband ein großes Anliegen“, erklärt die Vorstandsvorsitzende der GPM, Professor Yvonne Schoper. „Deshalb ist der Deutsche Studienpreis seit mittlerweile 20 Jahren fester Bestandteil unserer Arbeit – und inzwischen zu einer geschätzten Institution in der Hochschulwelt auf dem Gebiet des Projektmanagements geworden“, so Schoper weiter.


Dass Projektmanagement heute auch in der akademischen Ausbildung und Forschung einen hohen Stellenwert einnimmt, belegt nicht zuletzt die wachsende Zahl an Bewerbungen: Eingereicht wurden insgesamt 30, von ihren Professoren mit sehr gut bewertete, akademische Abschlussarbeiten. Aus dieser Fülle wählte eine achtköpfige Jury vier herausragende Arbeiten für den Deutschen Studienpreis aus: die Dissertation von Dr. Julian Kopmann (Technische Universität Berlin), die Masterarbeit von Philipp Heckenlauer (Hochschule München), die Bachelorarbeit von Sara Auth (Hochschule Fulda) sowie die Gemeinschaftsarbeit von Jan Lampe und Moritz Oesterlink (Technische Universität Berlin).


Ausgezeichneter akademischer Nachwuchs


Dr. Julian Kopmann konnte die Jury mit seiner Dissertation „Value Realization through Projekt Portfolio Management“ überzeugen. Seine Arbeit hinterfragt die traditionelle Definition von Projektportfolio-Erfolg und schlägt ein detailliertes Konzept zur Wertrealisierung durch Projektportfoliomanagement vor. Damit erweitert die Dissertation den Betätigungsbereich des traditionellen Projektportfoliomanagements und zeigt neue Forschungsfelder im Bereich des Projektportfoliomanagements auf.


Mit seiner Masterarbeit „Projektmanagementerfahrung von Top Managern – Eine empirische Untersuchung auf Basis der Lebensläufe von DAX- und MDAX-Vorständen“ hat sich Philipp Heckenlauer für den Studienpreis qualifiziert. Ziel dieser Arbeit war es, erste detaillierte und wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse über Art und Ausmaß der Projekterfahrung der Vorstände der größten deutschen Unternehmen zu erlangen.


Sarah Auth erhielt die Auszeichnung für ihre Bachelorarbeit „Agile Softwareentwicklung – Konfliktmanagement und Lösungen für Scrum Teams“. Die Arbeit liefert Erkenntnisse darüber, wie die agile Softwareentwicklung mit Scrum in großen Unternehmen funktioniert, welche Konflikte in den Teams auftreten und wie man ihnen begegnen kann.


Mit einem Sonderpreis würdigt die GPM in diesem Jahr die Arbeit „Erfolgreiche Engineering Großprojekte durch IT-basiertes Deliverable-Tracking“ von Jan Lampe und Moritz Oesterlink als herausragende Gemeinschaftsleistung: In ihrer Arbeit untersuchen Lampe und Oesterlink, wie der Fortschritt von komplexen Großprojekten mittels IT-Tools transparenter und relevanter verfolgt werden kann, ohne dabei den administrativen Aufwand der Projektbeteiligten zu erhöhen.


Über den Deutschen Studienpreis Projektmanagement


Die GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. verleiht jährlich den „Deutschen Studienpreis Projektmanagement“ zur Förderung des Hochschulnachwuchses. Mit dem Preis werden hervorragende wissenschaftliche Abschlussarbeiten mit zukunftsweisenden Ideen oder originellen Lösungen zu Teilbereichen des Projektmanagements ausgezeichnet. Prämiert wird je eine Arbeit aus den Kategorien Dissertation, Master-/Diplomarbeit und Bachelorarbeit. Die Preisträger erhalten eine Urkunde und einen Geldpreis von jeweils 1.000 Euro. Zudem haben sie die Möglichkeit, kostenlos am PM Forum teilzunehmen.


GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V.


Die GPM ist der führende Fachverband für Projektmanagement in Deutschland. Mit derzeit über 7.000 Mitgliedern, davon rund 350 Firmenmitglieder, aus allen Bereichen der Wirtschaft, der Hochschulen und der öffentlichen Institutionen bildet die GPM das größte Netzwerk von Projektmanagement-Experten in Europa. Durch die Mitarbeit an internationalen Normen und umfangreiche Angebote zur Aus- und Weiterbildung trägt der Fachverband seit über 30 Jahren wesentlich zur Professionalisierung und Weiterentwicklung des Projektmanagements in Deutschland bei. Jährlicher Höhepunkt im Veranstaltungskalender der GPM ist das PM Forum in Nürnberg – mit rund 850 Teilnehmern der wichtigste europäische Branchenevent für Entscheidungs- und Verantwortungsträger im Projektmanagement.


Mehr Informationen über die GPM unter www.gpm-ipma.de


Kontakt

GPM Gesellschaft für Projektmanagement

Myriam Conrad

Am Tullnaupark 15

90402 Nürnberg

091143336912

presse@gpm-ipma.de

http://www.gpm-ipma.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/272988.jpgProjektmanagement-Talente 2015: Abschluss mit Auszeichnung

Klarer Überblick über komplexe Entwicklungsprojekte

POOL4TOOL erweitert seine Projektmanagement-Lösung


Wien | München | Detroit | Singapur, November 2015 – Für das Management komplexer Entwicklungsprojekte bekommen Projekteinkäufer ab sofort Unterstützung: POOL4TOOL, Spezialist für elektronische Prozessoptimierung im Einkauf und globaler Marktführer im Bereich „direct procurement“, hat sein Modul Projekt- und Portfoliomanagement um wertvolle Funktionen erweitert. Der Mehrwert speziell für den Projekteinkäufer ist vielfältig. Dazu zählen der vollständige Überblick über Termine und Kostenkomponenten in der Stückliste, die direkte Übernahme der Zukaufteile in Ausschreibungen sowie das integrierte Lieferantenmanagement.


Das Projektgeschäft ist anders. Nicht bloß anders als das Seriengeschäft, anders je Branche oder je Land, sondern obendrein von Projekt zu Projekt. Die Basis für erfolgreiches Einkaufen im Projektgeschäft ist die Verfügbarkeit aller notwendigen Informationen über den gesamten Projektverlauf und am besten auf Knopfdruck. Ein weiteres Schlüsselthema ist die frühzeitige und konsequente Einbindung des Einkaufs über die gesamte Projektlaufzeit. POOL4TOOL unterstützt das gesamte Projektteam und speziell den Projekteinkäufer dabei, den Überblick über den gesamten Projektverlauf zu behalten und einen Kostensenkungsbeitrag zu leisten.


Der Prozess beginnt üblicherweise in der technischen Abteilung, wo neue Produkte entwickelt werden: Die Konstruktion erstellt im PLM-System die Stückliste für Zukaufsteile. Diese Stückliste wird in die bereits vom Einkäufer in POOL4TOOL vorbereitete Projektstruktur mit hinterlegter Zeitachse importiert. Dort ist die Stückliste jederzeit veränderbar und Komponenten können verknüpft oder einzelne Objekte getrennt oder entfernt werden. Direkt aus der Stückliste erstellt der Einkäufer Ausschreibungen oder auktioniert die Einzelteile bei Bedarf. Bevor diese an vom Lead-Buyer ausgewählte Lieferanten geschickt werden, erhält die Konstruktion über einen Workflow den Task, um die Spezifikation, Zeichnungen und Konstruktionspläne einzufügen. Zudem können weitere Abteilungen wie z.B. das Qualitätsmanagement – je nach Rollenkonzept und Berechtigung – auf die verschiedensten Ebenen im Projekt- und Portfoliomanagement zugreifen und auch für Freigaben verantwortlich sein. Das abteilungsübergreifende Arbeiten wird dadurch vereinfacht.


„Die Verzahnung der einzelnen Module ermöglicht eine präzise Kostenplanung bereits in einem sehr frühen Entwicklungsstadium und durch den Einsatz von RFQs fließen tatsächliche Preisinformationen in die Produktkostenkalkulation mit ein“, zeigt sich Michael Kern, Head of Competence Center eProcurement, POOL4TOOL

AG, überzeugt.


Überblick auf Knopfdruck


Weiters behält der Einkäufer den Projektüberblick. Sobald die Tasks angelegt und die Einzelteile der Stückliste übertragen sind, passt sich der Status nach Fertigstellung einzelner Aufgaben automatisch an. Ergänzend kann auch eine Kostenübersicht integriert werden, damit der Einkäufer nicht nur die Timeline, sondern auch die Preise im

Überblick hat.


Nach der Auftragsvergabe ist der Prozess in der „All in One Supply Collaboration“-Plattform von POOL4TOOL noch nicht beendet. Mit dem Modul APQP kann man die Produkt- und Qualitätsplanung während des gesamten Entwicklungsprozesses überwachen. Auch Auftragsbestätigung, Reklamationswesen und Rechnungsabwicklung können in der umfassenden Einkaufslösung abgebildet werden. Das hilft dem Einkäufer den Prozess von Beginn bis zum Ende mit zu verfolgen. Ein komplexes Projekt mit vielen Beteiligten an unterschiedlichsten Standorten wird damit überschaubar.


Eventhinweis: Projekt- und Portfoliomanagement in der Praxis

Speziell für Projekteinkäufer veranstaltet POOL4TOOL sein nächstes Business Breakfast zum Thema „Projekt- und Portfoliomanagement – Maximale Effizienz im Projekteinkauf“. Es geht darum interessierten Einkäufern anhand von Best Practice-Beispielen zu zeigen, wie Sie mit Hilfe der Lösung globale Entwicklungsprojekte effizient planen und umsetzen können.

Termin: 18. November 2015 von 09.00 – 12:30 Uhr

Ort: Mövenpick Hotel Stuttgart | Flughafenstrasse 50 | 70629 Stuttgart


Die Agenda und weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier (http://p4t.info/bbppm)


Über POOL4TOOL: Die POOL4TOOL AG ist mit Standorten in Europa, Amerika und Asien und über 250 Kunden globaler Marktführer für elektronische Prozessoptimierung im „direct procurement“. Die weltweit einzige „All-in-One Supply Collaboration“-Plattform vereint alle Prozesse von der Produktentstehung über den strategischen Einkauf (Sourcing), das Lieferantenmanagement (SRM), die indirekte Beschaffung (Procurement), das Supply Chain Management (SCM) bis hin zum Qualitätsmanagement in einer workflowbasierten Lösung. POOL4TOOL bietet Best Practice aus Erfolgsprojekten mit Weltmarktführern der Branchen Automotive, Maschinen-und Anlagenbau, Serienfertigung und Medizintechnik sowie ein einzigartiges Lieferantennetzwerk mit über 200.000 angebundenen Unternehmen.


Kontakt

POOL4TOOL AG

Kathrin Kornfeld

Altmannsdorfer Straße 91/19 91/19

1120 Wien

+4318049080

kathrin.kornfeld@pool4tool.com

http://p4t.info/presseuebersicht



Klarer Überblick über komplexe Entwicklungsprojekte

1 Kasım 2015

Studie zu Software für Ideen und Innovation: Ein neues [Paradigma]

cridon GmbH hat die Studie zu Software für Ideenmanagement und Innovationsmanagement überarbeitet. Deutsche Firmen müssen diese Software häufiger und mutiger nutzen.


BildDie umfangreichste Studie zu diesem Thema im deutschsprachigen Raum zeigt auf 250 Seiten welcher Typ der 123 näher untersuchten Anbieter für ein Unternehmen am besten geeignet ist. 680 mitgelieferte Anforderungen wurden erstellt und in 20 ausführliche beschriebene Kriterien gruppiert, die bewertet wurden. So können Unternehmen schnell geeignete Software identifizieren, eine Ausschreibung durchführen und Zeit sparen. Hier geht es zur Studie zu Software für Ideen und Innovation.


Die Studie führte zu drei wesentlichen Erkenntnissen:


Die finanziell erfolgreichsten und die innovativsten Unternehmen setzen Software für Ideen, Projekt- und Innovationsmanagement ein. Neue Software alleine behebt Probleme aber nicht. Damit das Ideenmanagement-Paradigma in den Köpfen Aller Einzug hält muss sich das Verständnis zu Ideen, Kreativität und Kommunikation ändern. Deshalb ist Change Management notwendige Voraussetzung für die Umrüstung des Ideen- und Innovationsmanagements.


Die Landschaft der angebotenen Software verändert sich schnell. Immer neue Angebot verdrängen klassische Anbieter, wenn diese nicht genügend in die Entwicklung ihrer Produkte investieren. Neue Funktionen zur objektivierten Bewertung von Ideen und Projekten, zur Förderung von Kollaboration und zum zielgerichtetem Arbeiten schaffen die Grundlage dafür, eingeschliffene Unternehmensprozesse von Grund auf zu ändern.


Unternehmen müssen die Kreativität der eigenen Mitarbeiter erschließen anstatt nur Arbeitskraft zu nutzen: Für Verbesserungsvorschläge und für Innovation. Ideenmanagement = KVP. Auf diese einfache Formel lässt sich das Verständnis von Ideenmanagement in den meisten deutschen Unternehmen bringen. Aber Ideenmanagement muss künftig die gesamte Kreativität von Mitarbeitern, Kunden, Partnern und Lieferanten erschließen und nutzen. Das neue Paradigma des Ideenmanagement heißt: Den kontinuierlichen Verbesserungsprozess erhalten und mit neuen Methoden kombinieren um Unternehmensziele erfüllen zu können. Standesdünkel sind nicht sinnvoll, denn der Mensch hat Ideen, die unterschiedliche Ziele betreffen können: Von Prozessoptimierung über Innovation bis hin zur Marktforschung. Siehe auch diesen umfangreichen Artikel zum Ideenmanagement der nächsten Generation!



Über:


cridon GmbH
Herr Jürgen Stäudtner
Eller Straße 101
40721 Hilde
Deutschland


fon ..: 02103 / 50 80 250
fax ..: 02103 / 50 80 251
web ..: http://www.cridon.de
email : info@cridon.de


Wir sind ein Team erfahrener Experten, das Sie zielgerichtet unterstützt innovativ zu bleiben und neue Produkte und Services für Ihr Unternehmen zu entwickeln.


Wir bieten

o Entwicklung relevanter neuer Ideen für Ihr Unternehmen

o Entwicklung passgenauer neuer Produkte und Services

o Ausgefeilte Innovationsmanagement-Methoden

o Leidenschaft, Kreativität und Erfahrung im Prozessmanagement

o Verlässliche Partner in der Umsetzung


Cridon hat vier Bausteine für ein erfolgreiches Innovationsmanagement entwickelt — DRIVE, DISCOVER, DESIGN & DELIVER und DISPLAY. Sie werden von unseren erfahrenen Experten modular und passgenau auf die Bedürfnisse Ihres Unternehmens angewandt: http://www.cridon.de/innovationsberatung/


Pressekontakt:


cridon GmbH
Herr Jürgen Stäudtner
Eller Straße 101
40721 Hilden


fon ..: 02103 / 50 80 250
web ..: http://www.cridon.de



http://pm.connektar.de/wirtschaft-finanzen/studie-zu-software-fuer-ideen-und-innovation-ein-neues-paradigma-37882/anhang/studie-shop-download.jpg?b=200&h=200Studie zu Software für Ideen und Innovation: Ein neues [Paradigma]

30 Ekim 2015

Große Bauprojekte exzellent gemeistert

Deutscher Project Excellence Award 2015 geht an Teams der ARGE Fahrbahn Transtec Gotthard und der BMW Group


Große Bauprojekte exzellent gemeistertNürnberg, 30. Oktober 2015 – Terminverzögerungen, Kostenexplosionen, Planungsfehler: Negativschlagzeilen wie diese sind häufige Begleiter großer Bauprojekte. Dabei gibt es bemerkenswerte Gegenbeispiele exzellenter (Bau-)Projektmanagement-Kompetenz in Deutschland, wie die diesjährige Verleihung des Deutschen Project Excellence Awards auf dem PM Forum in Nürnberg zeigte.


Mit der ARGE Fahrbahn Transtec Gotthard und der BMW Group hat die GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. gleich zwei Projektteams prämiert. Beide Preisträger konnten mit ihren komplexen Projekten in einem mehrstufigen Assessmentverfahren punkten – und sowohl mit ihrem angewandten Projektmanagement als auch mit den erzielten Ergebnissen überzeugen.


Die ARGE Fahrbahn Transtec Gotthard hat mit dem Projekt „Feste Fahrbahn im Gotthard-Basistunnel“ eindrucksvoll unter Beweis gestellt, wie ein großes und komplexes Bauprojekt trotz strengstem Anforderungskatalog und engem Terminplan auf den Punkt fertig gestellt werden kann – und welche Innovationskraft zugleich in exzellentem Projektmanagement steckt. Da konventionelle Bauverfahren bei dem Einbau der schotterlosen Fahrbahn in den beiden 57 Kilometer langen Tunnelröhren an ihre Grenzen stießen, galt es unter großem Termindruck alternative Methoden und Lösungen zu entwickeln. Mit Erfolg: Entstanden sind neuartige Fertigungsprozesse und Bautechnologien, die sich in der Praxis bewährt haben – und inzwischen patentiert sind.


Mit einem Werksneubau in Brasilien hat auch die BMW Group, der zweite DPEA Preisträger 2015, ein Leuchtturmprojekt geschaffen – und das in weniger als einem Jahr Bauzeit und mit einer Unterschreitung des Kostenziels um mehrere Millionen Euro. Obwohl die Wahl der Stadt Araquari als Standort für das erste BMW-Automobilwerk in Lateinamerika von mehreren praktischen Unwägbarkeiten begleitet war, ist es dem Projektteam gelungen, eine beeindruckende Erfolgsgeschichte zu schreiben: Vorbildlich gestaltete sich das Projektmanagement vor allem durch die flexible Steuerung des Bauprozesses nach den Prinzipien der Lean Construction sowie durch eine moderne Führungskultur, die Hierarchien minimiert und Subunternehmen partnerschaftlich eingebunden hat.


Mit zwei weiteren Auszeichnungen hat die GPM in diesem Jahr zudem den herausragenden Leistungen der eingereichten Projekte zum Deutschen Project Excellence Award Rechnung getragen: Für die Einführung eines Hochwasserrisikomanagements ist das Projektteam des Regierungspräsidiums Stuttgart ausgezeichnet worden. Dieses Projekt musste mit einem sensiblen Thema in einem föderal strukturierten Rahmen agieren. Es hat dabei vorbildhaft demonstriert, wie der Einsatz von professionellem Projektmanagement zu einer Qualitätsverbesserung in Großprojekten der öffentlichen Verwaltung führt. Das im Dezember 2014 abgeschlossenen Vorplanungsprojekt „Sued-Link“ der TenneT TSO GmbH hat das größte Infrastrukturprojekt der Energiewende auf den Weg gebracht und hat aufgrund der starken öffentlichen Sensibilität des Themas eine neue Form des Stakeholdermanagements und der Bürgerkommunikation gewählt. Das methodische Vorgehen des Projektteams in diesem schwierigen Projektumfeld ist als beispielhaft anzusehen.


Über den DPEA

Mit dem DPEA Deutscher Project Excellence Award würdigt die GPM jährlich Spitzenprojekte in Deutschland oder von deutschen Unternehmen, um herausragende Projektmanagement-Leistungen bekannt zu machen. Mit der Bewerbung durchlaufen die Projekte ein mehrstufiges Assessment, dessen Struktur durch das Project Excellence-Modell vorgegeben wird. Die Vorbereitungen für den Deutschen Project Excellence Award 2016 sind bereits gestartet. Weitere Informationen: www.gpm-ipma.de/DPEA


GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V.


Die GPM ist der führende Fachverband für Projektmanagement in Deutschland. Mit derzeit über 7.000 Mitgliedern, davon rund 350 Firmenmitglieder, aus allen Bereichen der Wirtschaft, der Hochschulen und der öffentlichen Institutionen bildet die GPM das größte Netzwerk von Projektmanagement-Experten in Europa. Durch die Mitarbeit an internationalen Normen und umfangreiche Angebote zur Aus- und Weiterbildung trägt der Fachverband seit über 30 Jahren wesentlich zur Professionalisierung und Weiterentwicklung des Projektmanagements in Deutschland bei. Jährlicher Höhepunkt im Veranstaltungskalender der GPM ist das PM Forum in Nürnberg – mit rund 850 Teilnehmern der wichtigste europäische Branchenevent für Entscheidungs- und Verantwortungsträger im Projektmanagement.


Mehr Informationen über die GPM unter www.gpm-ipma.de


Kontakt

GPM Gesellschaft für Projektmanagement

Myriam Conrad

Am Tullnaupark 15

90402 Nürnberg

091143336912

presse@gpm-ipma.de

http://www.gpm-ipma.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/272851.jpgGroße Bauprojekte exzellent gemeistert

28 Ekim 2015

PMI Munich Chapter e.V. setzt seine Projekte mit Projectplace um

Anwenderbericht über erfolgreiches Projektmanagement


Frankfurt a.M. 28. Oktober 2015 – Das PMI ist eine internationale Organisation, deren Funktionsfähigkeit auf dem ehrenamtlichen Engagement seiner hochkarätigen Mitglieder basiert. Das bringt zum einen den Vorteil, dass die im PMI vertretenen Projektmanager nicht nur über die theoretischen Rahmenbedingungen und Methoden des Projektmanagements informiert sind, sondern auch über weitreichende Praxiserfahrung verfügen.


Aufgrund der ehrenamtlichen Tätigkeit sind die verschiedenen Chapter tunlichst auf eine effektive Zusammenarbeit bedacht – schließlich ist ihre Arbeit unentgeltlich. Folglich nutzen die im PMI organisierten Projektmanager sehr gerne die Werkzeuge und Methoden, mit denen sie bereits gute Erfahrungen gemacht haben. Insbesondere wenn es um große Events geht, wie den alle zwei Jahre stattfindenden Projektmanagement-Fachkongress PM-Summit des PMI Munich Chapters, zu dem regelmäßig über 400 Teilnehmer kommen.


Zentrale Plattform sorgt für Transparenz

Seit über 10 Jahren setzen verschiedene Chapter des PMI Projectplace ein und haben sehr gute Erfahrungen damit gemacht. Deshalb stellt z.B. das PMI Munich Chapter das webbasierte Collaboration- und Projektmanagement- Tool nicht nur seinen Mitgliedern vor und führt Workshops durch, sondern nutzt die Lösung auch für die eigene Kommunikation. Jörg Glunde, langjähriges PMI-Mitglied und seit 2012 VP Projects im PMI Munich Chapter, erläutert, wie der Verein Projectplace für seine Zwecke einsetzt: „Wir haben mit dem PMI eine komplexe, weltweite Organisationsstruktur und möchten unseren Mitgliedern vor Ort dennoch etwas bieten. Deshalb veranstalten wir regelmäßig Chapter-Meetings, Stammtische und Workshops, aber wir führen auch Projekte durch, um Events außer der Reihe zu organisieren, Flüchtlingen zu helfen oder Schülern Projektmanagement näher zu bringen. Und damit diese Projekte im Rahmen einer freiwilligen, ehrenamtlichen Tätigkeit reibungslos umgesetzt werden können, greifen wir auf bewährte Tools und Methoden zurück.“


Projektplanung im Einklang mit Kanban Boards

Die Software nutzen Jörg Glunde und seine Kollegen daher nach Feierabend fast täglich und nicht nur bei der Organisation des Fachkongresses PM-Summit. Projectplace ist für sie zentrale Plattform für die Planung, den Datenaustausch sowie die Kommunikation innerhalb eines Projekts. „Vor allem die enge Verknüpfung der Kanban Boards mit den Projektplänen gehört zur Creme de la Creme und ist sehr hilfreich beim Projektmanagement“, sagt der VP Projects des PMI Munich Chapters. Das gilt nicht nur für die Organisation von Großveranstaltungen, sondern wirkt sich auch in kleinen Projekten positiv aus. „Wir möchten unseren Mitgliedern sowohl in der Methodik gute Leitlinien bieten als auch konkret bei der Umsetzung“, sagt Glunde. Viele seiner Verbandskollegen nutzen ebenfalls Projectplace und bestätigen seine persönliche Erfahrung: Mit Projectplace fällt die Kommunikation und Abstimmung innerhalb von Projektteams leichter, ebenso wie der dazugehörige Dokumentenaustausch. „Ein weiterer Aspekt ist das Ressourcenmanagement, das sich mit dieser Lösung einfach und effektiv umsetzen und überblicken lässt“, ergänzt der Projekt-Profi.


Alle guten Dinge sind drei

Mehr Transparenz, eine bessere Zusammenarbeit und ein zielführendes Ressourcenmanagement nennt Glunde als Begründung dafür, dass er und viele andere PMI-Chapter-Mitglieder so intensiv mit Projectplace arbeiten: „Das Tool ist wirklich hilfreich und unterstützt uns nachweislich bei der Zielerreichung.“ Intensiv nutzt er die einfachen und doch vielfältigen Möglichkeiten zum Dokumentenaustausch – absolut unabhängig von deren Dateiformat. Auch die Einbindung anderer Cloudlösungen wie etwa Dropbox hält Glunde für wichtig. „Aber vor allem wenn es darum geht bei verschiedenen Projekten den Überblick über die noch zur Verfügung stehenden Ressourcen zu haben, sind die Funktionen von Projectplace sehr hilfreich.“


Auch die verschiedenen Darstellungsformen wie beispielsweise das Ganttdiagramm oder Kanbankarten empfindet Glunde als Bereicherung und gibt diese Erfahrung auch gerne an Projekt-Volunteers weiter. „Als PMI möchten wir unseren Mitgliedern Mehrwerte bieten und sie bei ihrer Projektarbeit unterstützen. Da kann die gemeinsame Realisation eines Projekts, wie beispielsweise des PM-Summit eine sehr gute Übung sein“, sagt der Projektmanager.


Projektmanagement „nach Feierabend“

Den Kongress PM-Summit organisieren die Vereinsmitglieder übrigens alle zwei Jahre nach ihrem regulären Arbeitstag, am Feierabend. Auch für dieses Projekt nutzen sie Projectplace. Hier werden alle Ideen gesammelt, Daten gespeichert, Zeitpläne erstellt, Aufgaben abgeleitet und Budgets hinterlegt. Schritt für Schritt füllt sich so das Projekt und aus ersten Themen werden Vorträge oder Workshops. Nach und nach arbeiten die involvierten Projektmitglieder ihre Aufgaben ab, was zentral über die Kanban Boards von allen nachvollzogen werden kann. Die dadurch entstehende Transparenz reduziert die Fehler, die bei einem so großen Event passieren können, und erhöht dadurch den Projekterfolg. Die Tatsache, dass sich der PM-Summit in München zu einem zentralen Treffpunkt der Projektmanagement-Szene entwickelt hat, spricht für sich.


Projectplace wird aber nicht nur im PMI Munich Chapter, der größten Verbandseinheit des PMI in Deutschland, genutzt, sondern auch z.B. vom Berliner Chapter oder in der deutschlandweiten Zusammenarbeit zwischen den vier deutschen Chaptern.


Planview hilft Unternehmen dabei, ihre Ressourcen bestmöglich zu nutzen und die gesteckten Ziele zu erreichen. Wir sind weltweit führender Anbieter für Lösungen, die Ressourcen und Arbeitsweise optimieren. Unsere Produkte umfassen Softwarewerkzeuge für die strategische Planung, das Portfolio- und Ressourcenmanagement, Projekt- und Teamarbeit. Von kleinen Teams bis zu großen Konzernen – Unternehmen in allen Branchen nutzen die Produkte von Planview: Planview Enterprise, Projectplace und Troux. Planview hat seinen Hauptsitz in Austin, Texas, und beschäftigt weltweit rund 600 Mitarbeiter. Über 1.000 Unternehmen und mehr als eine Million Nutzer vertrauen täglich auf die Produkte von Planview.

www.planview.de

www.projectplace.de


Firmenkontakt

Projectplace GmbH

Alexandra Schmidt

Speicherstrasse 55

60327 Frankfurt

069 430 082 125

info@projectplace.de

www.projectplace.de


Pressekontakt

Schmidt Kommunikation GmbH

Alexandra Schmidt

Schillerstrasse 8

85521 Ottobrunn

089 60 66 92 22

alexandra.schmidt@schmidtkom.de

www.schmidtkom.de



PMI Munich Chapter e.V. setzt seine Projekte mit Projectplace um

14 Ekim 2015

Benchmarktag bei Broetje Group am 10. November 2015

Projektlaufzeiten in der Luft- und Raumfahrtindustrie verkürzen


Benchmarktag bei Broetje Group am 10. November 2015Erleben Sie die Erfolgsstory der Broetje Automation-Gruppe am 10.11.2015 in Wiefelstede. Broetje-Automation ist der führende Sondermaschinen- und Anlagenbauer in der Luft und Raumfahrtindustrie. Neben einer kurzen Einführung in die Unternehmenshistorie des Global Players Broetje-Automation geht es um die neue Projektabwicklung auf Basis der Critical Chain Philosophie.


Auch das Networking und Come Together stehen auf dem Programm.


Für weitere Informationen und Anmeldung wenden Sie sich bitte an Jörg Högemann, Leiter Prozess- und Qualitätsmanagement Broetje-Automation GmbH (04402 – 966335 oder via Mail: Joerg.Hoegemann@broetje-automation.de).


Weiter Lesen… (http://www.allex-software.com/2015/09/14/benchmarktag-bei-broetje-group/)


Wir begleiten seit dem Jahre 2002 Unternehmen bei der Umsetzung von Critical Chain. Der Wunsch zu mehr Transparenz in Multiprojektumgebungen und fokussiertem Arbeiten, sowie die Frustration mit bestehenden Software-Lösungen, veranlasste uns gemeinsam mit unseren Kunden, den Critical Chain Multiprojektmanager allex DRIVE und das digitale allex Board für die Einteilung von Mitarbeitern zu entwickeln. Im Jahr 2013 waren die beiden Produkte marktreif und wir gründeten zusätzlich zur Consultingfirma allex PROJECTS, die allex SOFTWARE GmbH in Bad Boll nahe der schwäbischen Landeshauptstadt Stuttgart.


Kontakt

allex Software

J. Sanchez

Bad Boll

73087 Heidweg

+49 7164 804561

allex@allex-software.com

http://www.allex-software.com/



http://www.pr-gateway.de/media/primage/271131.jpgBenchmarktag bei Broetje Group am 10. November 2015

13 Ekim 2015

Benchmarktag bei Broetje Group am 10. November 2015

Location: Broetje-Automation GmbH

Street: Stahlstraße 1-5

City: 26215 – Wiefelstede (Germany)

Start: 10.11.2015 09:30 Uhr

Entry: free
get ticket


Benchmarktag bei Broetje Group am 10. November 2015
Broetje Automation (Bildquelle: @broetje automation)


Erleben Sie die Erfolgsstory der Broetje Automation-Gruppe am 10.11.2015 in Wiefelstede. Broetje-Automation ist der führende Sondermaschinen- und Anlagenbauer in der Luft und Raumfahrtindustrie. Neben einer kurzen Einführung in die Unternehmenshistorie des Global Players Broetje-Automation geht es um die neue Projektabwicklung auf Basis der Critical Chain Philosophie.


Auch das Networking und Come Together stehen auf dem Programm.


Für weitere Informationen und Anmeldung wenden Sie sich bitte an Jörg Högemann, Leiter Prozess- und Qualitätsmanagement Broetje-Automation GmbH (04402 – 966335 oder via Mail: Joerg.Hoegemann@broetje-automation.de).



Weiter Lesen…


Wir begleiten seit dem Jahre 2002 Unternehmen bei der Umsetzung von Critical Chain. Der Wunsch zu mehr Transparenz in Multiprojektumgebungen und fokussiertem Arbeiten, sowie die Frustration mit bestehenden Software-Lösungen, veranlasste uns gemeinsam mit unseren Kunden, den Critical Chain Multiprojektmanager allex DRIVE und das digitale allex Board für die Einteilung von Mitarbeitern zu entwickeln. Im Jahr 2013 waren die beiden Produkte marktreif und wir gründeten zusätzlich zur Consultingfirma allex PROJECTS, die allex SOFTWARE GmbH in Bad Boll nahe der schwäbischen Landeshauptstadt Stuttgart.


Kontakt

allex Software

J. Sanchez

Bad Boll

73087 Heidweg

+49 7164 804561

allex@allex-software.com

http://www.allex-software.com/



http://www.pr-gateway.de/components/com_gateway/showimage.php?width=200&height=200&id=271148Benchmarktag bei Broetje Group am 10. November 2015

11 Ekim 2015

Große TOC4U-Netzwerktagung am Freitag, den 6. November 2015 in Heidelberg

Veranstalter ist die deutsche TOC-Community


Große TOC4U-Netzwerktagung am Freitag, den 6. November 2015 in HeidelbergTOC, die Theory of Constraints, bezeichnet die Gesamtheit aller Denkprozesse und Methoden zur besseren Leistungsfähigkeit, basierend auf den Ideen von Eliyahu M. Goldratts.


Uwe Techt und Claudia Simon, die mit anderen Experten die Initiatoren der TOC4U-Tagung waren, verfügen über langjährige Erfahrung im Projektmanagement auf Führungsebene und sind nicht nur in der Wirtschaft sehr gut vernetzt. Diese Tatsache gab den Anstoß, Führungskräfte und Mitarbeiter aus verschiedenen Branchen zusammenzuführen, um neue Projektmanagement-Ansätze und Anwenderbeispiele aus der Produktion und anderen Bereichen zu diskutieren und Erfahrungen auszutauschen. Seitdem ist ihr gemeinsam gegründetes Unternehmen VISTEM GmbH & Co. KG aus Heppenheim Sponsor der Veranstaltung.


Die diesjährige TOC4U-Tagung findet am Freitag, den 6. November 2015 von 9.00-17.00 Uhr im NH-Hotel Heidelberg, Bergheimerstr. 91, statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 195 EUR. Mitglieder der TOCICO und der Gesellschaft für Projektmanagement (GPM) können für einen ermäßigten Preis von 120 EUR teilnehmen. Studenten erhalten ebenfalls einen Rabatt. Preis auf Anfrage.


Der Event richtet sich an alle Projektmanager, Führungskräfte und Interessierte, die sich mit Projektmanagement-Experten und TOC-Spezialisten über neueste Erkenntnisse austauschen möchten, wie die Theory of Constraints tatsächlich dafür sorgt, Engpässe ins Positive umzukehren, unterzuordnen und die Prozesse einer Wertschöpfungskette optimal zu steuern. Denn nichts bereitet einem Unternehmen mehr Probleme, als wenn Budgets und Deadlines nicht eingehalten werden. Darüber hinaus sollten alle Stakeholder eines Projektes, ganz gleich wie klein oder groß angelegt es ist, zufrieden gestellt werden und das Gefühl haben, dass sie ihren Teil des Workflows auch tatsächlich schaffen können.


Es geht jedoch nicht nur um den theoretischen Austausch auf der TOC4U-Tagung, sondern um konkrete Anwenderbeispiele. Folgende Workshops und Vorträge (von Anwendern und Experten) werden angeboten:


– TOC in Produktionsunternehmen (Drum Buffer Rope in Produktionsprozessen)

– TOC im Multiprojektmanagement (Critical Chain-Projektmanagement (CCPM)


im Projekt-, Multiprojekt- und Projektportfoliomanagement)

– TOC im Verkauf (Sales und Marketing)

– TOC in der Beschaffung


Die Tagung findet in Kooperation mit der Fachgruppe Critical Chain Management sowie der Regionalgruppe Mannheim / Ludwigshafen der Gesellschaft für Projektmanagement (GPM) und der deutschsprachigen TOCICO-Gruppe statt.


Eine aktuelle Agenda mit den Referenten sowie die Möglichkeit zur Anmeldung findet man über den folgenden Link:

http://www.toc4u.de/de/details.html?TID=585


toc4u.net – Netzwerk deutschsprachiger TOC-Experten, -Anwender und -Interessenten


Die Bücher von Eliyahu M. Goldratt

Das Ziel – ein Roman über Prozessoptimierung

Das Ziel II (It“s not Luck) – ein Roman über erfolgreiches Marketing

Das Ergebnis (Necessary but not sufficient) – ein Roman über profitable Softwarelösungen

Die kritische Kette – das neue Konzept des Projektmanagements

sind Weltbestseller der Business-Literatur und in viele Sprachen übersetzt. Jedes Einzelne von ihnen hat eine Revolution des Managements ausgelöst und radikale Performance-Steigerungen mit direkter Auswirkung auf die Unternehmensergebnisse hervorgebracht.


Wie können Unternehmen diese durchgreifenden Erkenntnisse für ihr Unternehmen nutzen und dadurch „Bottom-Line“-Ergebnisse erzielen? Welche praktischen Erfahrungen haben Unternehmen und andere Organisationen bereits damit gesammelt? Welche Voraussetzungen müssen Unternehmen schaffen, um solche nachhaltigen Erfolge zu bewirken und einen Prozess der durchgreifenden ständigen Verbesserung des gesamten Unternehmens in Gang zu setzen? Wie können die Konzepte der TOC angewendet werden?


Das Netzwerk deutschsprachige TOC-Experten trifft sich regelmäßig, um Erfahrungen und neues Wissen auszutauschen. Anwender präsentieren ihre Implementierungserfahrungen; Experten stellen neue Entwicklungen zur Diskussion.


Firmenkontakt

TOC4U – c/o VISTEM GmbH & Co.KG

Claudia Simon

Von-Siemens-Str. 1

64646 Heppenheim

+49-6252-795307-0

toc-institute@vistem.eu

http://www.toc4u.de


Pressekontakt

Christiane Haase PR

Christiane Haase

Uzesring 45

69198 Schriesheim

06203 954609

christiane.haase@cjhaase.de

www.cjhaase.de


http://www.youtube.com/watch?v=H_S54ACbTzk



http://www.pr-gateway.de/media/primage/270927.jpgGroße TOC4U-Netzwerktagung am Freitag, den 6. November 2015 in Heidelberg

17 Eylül 2015

Projekt Magazin geht unter die Veranstalter und ruft "PM Welt" ins Leben

Sämtliche Informationen zum neuen Projektmanagement-Kongress ab sofort im Internet


Projekt Magazin geht unter die Veranstalter und ruft München, 17.09.2015 – Im nächsten Jahr wird das Projekt Magazin zum ersten Mal einen eigenen Fachkongress durchführen. „PM Welt“ heißt das neue Eventformat, mit dem sich das Fachportal an Projektmanager, Projektleiter und Entscheider aus dem Projektumfeld wendet. Detaillierte Informationen über die Veranstaltung, Agenda, Ausstellung, Referenten und Workshops stehen ab sofort unter www.pmwelt.com online.


„Wir sind der Meinung, dass wir als Fachverlag zum Thema Projektmanagement und Betreiber der größten PM-Community im deutschsprachigen Raum absolut prädestiniert sind, eine PM-Veranstaltung durchzuführen.“, sagt Regina Wolf-Berleb, eine der beiden Geschäftsführerinnen des Projekt Magazins. „Unser eintägiger Kongress, der am 26. April 2016 in München stattfinden wird, ist eine von Projektmanagement-Software, -Standards und Zertifizierungssystemen unabhängige Veranstaltung, die neben hochkarätigen Referenten und Vorträgen auch über einen kompakten Ausstellungsbereich verfügt.“ „Die PM Welt bietet eine Reihe von interaktiven Elementen und unterscheidet sich daher vom klassischen Konferenzformat, wir wollen hier etwas Neues mit echtem Mehrwert für die Teilnehmer anbieten.“, ergänzt Regina Wolf-Berleb.


„Stark im Projekt!“

Unter dem Motto „Stark im Projekt!“ lädt das Projekt Magazin nicht nur seine Abonnenten und Partner ein, sondern wendet sich bewusst auch an diejenigen Projektmanager im deutschsprachigen Raum, die bisher mit dem Fachportal noch keine Berührungspunkte hatten. Etwa 350 bis 400 Teilnehmer erwartet das Projekt Magazin für die erste PM Welt. Die Streams beschäftigen mit der Frage, was Projektleiter, Projektteams und Unternehmen stark macht. „Diese Größenordnung erscheint uns optimal, denn sie ist groß genug, damit der Networking-Aspekt nicht zu kurz kommt und klein genug, damit interaktives Arbeiten noch sinnvoll möglich ist“, ergänzt die Geschäftsführerin des Projekt Magazins, Petra Berleb.


Namhafte Keynote Speaker & Programm-Highlights

Am Vormittag wird Wolfgang Dietrich, Sprecher des Projekts „Stuttgart 21“ von 2010-2015, in seiner Keynote darüber berichten, welche Lehren er aus den damaligen Kommunikationsfehlern gezogen hat und wie eine klare Kommunikation Projekte stärkt. Nachmittags folgt die Keynote des renommierten Referenten und Vordenkers Gunter Dueck, der sich mit „Schwarmdummheit in Projekten“ befasst. Die PM Welt bietet zudem vier Streams, die sich mit unterschiedlichen Blickwinkeln der Projektarbeit widmen: Mein Projekt im Unternehmen, Einfach führen im Projekt, (Über)Leben im Projekt sowie ein Workshop-Stream.


Detailinformationen zur PM Welt

Schon heute ist das Interesse an der PM Welt seitens der Verbände, Softwarehersteller, Projektmanager und Projekt Magazin Abonnenten sehr groß. So ist der Sponsoren- und Ausstellerbereich bereits seit 09.09.2015 komplett ausgebucht und es gibt auch schon erste Anmeldungen für den Event, der mit einer Teilnahmegebühr von 499 EUR ein sehr moderates Preisgefüge hat. Weitere Details über Teilnahmebedingungen u.v.m. sind ab sofort im Internet unter www.pmwelt.com öffentlich verfügbar.


Das Online-Portal www.projektmagazin.de wurde im Jahr 2000 von Petra Berleb gegründet und ist die größte Wissensplattform zum Thema Projektmanagement in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Projekt Magazin bietet kostenpflichtige Online-Abonnements für Einzelpersonen sowie Firmenlizenzen für einen größeren Nutzerkreis an. Damit ist der Zugriff auf sämtliche Artikel und auf die 14-tägig erscheinenden Online-Ausgaben mit neuen Fachberichten möglich. Auch einzelne Fachartikel können gegen Gebühr online bezogen werden. Für Universitäten stellt das Projekt Magazin kostenlose Hochschulabonnements zur Verfügung und gewährt Preisnachlässe für private Bildungsinstitute. Für Anbieter von Projektmanagement-Software sowie für Berater und Weiterbildungsinstitute stehen verschiedene Werbemöglichkeiten zur Verfügung. Weitere Informationen unter www.projektmagazin.de


Firmenkontakt

Projekt Magazin

Regina Wolf-Berleb

Mehlbeerenstr. 4

82024 Taufkirchen

+49 89 – 24 20 79 89

rw@projektmagazin.de

http://www.projektmagazin.de


Pressekontakt

Schmidt Kommunikation GmbH

Alexandra Schmidt

Schillerstrasse 8

85521 Ottobrunn

089 60 669222

alexandra.schmidt@schmidtkom.de

http://www.schmidtkom.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/268570.jpgProjekt Magazin geht unter die Veranstalter und ruft "PM Welt" ins Leben

20 Ağustos 2015

Wissensarbeit im Arbeitsalltag

Whitepaper über das Wissensmanagement nach der Mindmapping-Methode


Alzenau, 20.08.2015 – Nicht selten sind wir uns gar nicht bewusst, dass Wissensarbeit unseren Arbeitsalltag bestimmt. Auch wenn wir vielleicht nicht von Informations- oder Wissensmanagement sprechen, so verbringen doch viele von uns einen großen Teil der Arbeitszeit mit dem Generieren, Verarbeiten und Teilen von Wissen und Informationen sowie nicht zuletzt mit dem Suchen nach ihnen. Wir werden zunehmend für unser Wissen bezahlt, durch das wir einen Mehrwert für das Unternehmen schaffen.


Wie also können wir möglichst sinnvoll mit Informationen und Wissen umgehen? Und was sollten Unternehmen dabei berücksichtigen? Dieses Whitepaper befasst sich mit den aktuellen Herausforderungen von Unternehmen und Mitarbeitern, zeigt bewährte Möglichkeiten einer produktiven Wissensarbeit auf und stellt die Vorteile von MindManager im Arbeitsalltag dar.


Die Feststellung, wir lebten in einer Informations- und Wissensgesellschaft, ruft heutzutage kaum noch Widerspruch hervor. Für Unternehmen und Organisationen bedeutet dies, dass ihre Prozesse, Produkte und Dienstleistungen zunehmend wissensintensiv sind und ihre Wertschöpfung zu

einem großen Teil auf Wissensarbeit beruht. Damit wird eine produktive Gestaltung von Wissensarbeit zu einer wesentlichen Herausforderung für Unternehmen und deren Management. Was heißt das konkret?


1. Wissensarbeit produktiv gestalten

Der wohl größte und am leidvollsten erfahrene Produktivitätshemmer für Wissensarbeit ist die schiere Menge an Daten und Informationen, die aufgenommen und aus denen gegebenenfalls Erkenntnis gewonnen, also Wissen abgeleitet werden kann. Ein Grund für diese Flut an Daten und

Informationen ist die hohe Dynamik, mit der sich neues Wissen sowohl in der Unternehmung selbst als auch in deren Umwelt entwickelt. Dieses Wissen kann heutzutage in Form von Daten und Informationen fast in Ist-Zeit weltweit kommuniziert werden. Hinzu kommen die fortgeschrittenen technischen Möglichkeiten, aus einer Vielzahl an IT-gestützten Vorgängen Daten zu erheben, zu analysieren und zeitnah zur Verfügung zu stellen, Stichwort Big Data.


Für eine Organisation, aber auch für jedes einzelne ihrer Mitglieder stellen sich die folgenden Fragen:

– Wie kann der Überblick über den Daten- und Informationsbestand bewahrt werden?

– Was ist relevant und was kann ignoriert werden?

– Und vor allem: Wie kann möglichst effizient Erkenntnis, also Wissen, aus diesen Daten und Informationen gewonnen werden?


Entscheidend dabei ist vor allem die Frage nach dem Erkenntnisgewinn, denn Daten und Informationen an sich stellen noch keinen Wert dar. Erst das daraus gewonnene Wissen versetzt in die Lage, Entscheidungen zu treffen und Handlungen auszuführen, d.h. nur in dem gewonnenen

Wissen liegt das Potenzial für Wertschöpfung. Und nur im Wissen liegt das Potenzial für den entscheidenden Wettbewerbsvorteil in Märkten, die von zunehmend hoher Innovationsdynamik geprägt sind. Es geht also darum, aus wachsenden und kaum noch beherrschbaren Daten- und

Informationsbeständen zeitnah und effizient Wissen zu gewinnen und insgesamt das Wissen (weiter) zu entwickeln.


Aufgrund der großen Menge an vorhandenem Wissen und dessen Entwicklungsdynamik ist ein zunehmend hoher Grad an Spezialisierung notwendig. Dies hat zur Folge, dass gegenseitige Vertretungen von Mitarbeitern immer schwieriger werden, aber auch, dass ein notwendiger

Austausch von Wissen schwieriger wird, weil „man sich nicht mehr versteht“. Der produktive Austausch von Wissen, eine wesentliche Grundlage für die Weiterentwicklung von Wissen und damit letztlich für Innovation, braucht einen Raum eines gemeinsamen Verständnisses


Je höher der Grad an fachlicher Spezialisierung, desto schwieriger ist es, diesen Raum entstehen zu lassen. Wissensaustausch wird darüber hinaus durch die Dezentralisierung von Wissen innerhalb und außerhalb der Organisation erschwert. D.h. die Experten sind unter Umständen über die ganze Welt verteilt, Kommunikation kann nur über technische Medien stattfinden. Gegebenenfalls wissen die Experten noch nicht einmal voneinander (und auch dem Unternehmen fehlt der Überblick über seine Wissensträger). Die Virtualisierung von Beziehungen erschwert das Entstehen des oben erwähnten Raums eines gemeinsamen Verständnisses, der nicht zuletzt auch ein Raum des gegenseitigen Vertrauens ist. Und schließlich der allgegenwärtige Produktivitätshemmer Zeitarmut: Das Ableiten von Erkenntnis (Lernen), das Entwickeln von Wissen, das Treffen von Entscheidungen, das Austauschen von Wissen – all dies findet unter einem immer höheren Zeitdruck statt. Es gilt also, möglichst schnell und effizient einen Überblick über den Daten-, Informations-, und Wissensbestand zu gewinnen als notwendige Grundlage für die oben genannten Prozesse.


2. Der Wissensarbeiter – ein rares Asset

Wenn das Wertschöpfungspotenzial nicht in Daten und Informationen, sondern erst in dem daraus gewonnenen Wissen liegt, dann stellen kompetente und qualifizierte Wissensarbeiter für wissensintensive Unternehmen heute einen, wenn nicht gar den entscheidenden Wert (Asset) dar. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von Humankapital. Die Verfügbarkeit dieser Wissensarbeiter ist jedoch durch den demografischen Wandel in den westlichen Industriegesellschaften gefährdet: Erfahrene Wissensarbeiter verabschieden sich in den Ruhestand, Nachwuchskräfte sind am Markt immer schwieriger zu finden.


Für Unternehmen heißt dies:

– Wie kann das wertvolle Wissen der Wissensarbeiter für das Unternehmen gesichert und bewahrt werden?

– Wie kann dieses Wissen möglichst effektiv an andere, an den Nachfolger vermittelt werden?


3. Das Wissen der Organisation in der DIN ISO 9001:2015

In der revidierten Fassung der DIN ISO 90013 wird erstmals auch der Umgang mit dem Wissen der Organisation eine Rolle spielen. Forderungen, welche die Norm diesbezüglich aufstellt,

sind:

1. Eine Organisation muss das für ihre Prozesse und qualitätskonformen Produkte und Dienstleistungen notwendige Wissen bestimmen (Was ist für uns relevant?).

2. Sie muss dieses Wissen aufrechterhalten. Dies heißt nicht nur sichern und bewahren, sondern auch, wo notwendig, kontinuierlich weiterentwickeln und damit aktuell halten.

3. Wann immer erforderlich, muss fehlendes Wissen durch die Organisation erworben werden, und zwar nicht nur aus externen Quellen, sondern auch aus internen, d.h. durch ein systematisches Lernen aus eigenen Erfahrungen, durch das Ableiten von Erkenntnis aus eigenen Daten und Informationen.

4. Vorhandenes Wissen muss in der Organisation vermittelt werden. Der Begriff „vermitteln“ bedeutet dabei mehr als bloßes „zur Verfügung stellen“. Vermitteln impliziert die Intention, Verständnis beim Wissensnehmer zu erzeugen und dessen Lernprozess wirkungsvoll zu unterstützen.


Es gibt also zahlreiche Gründe, sich als Unternehmen mit dem Thema Wissensmanagement, d.h. der systematischen und zielgerichteten Nutzung und (Weiter-)Entwicklung der Ressource Wissen, auseinanderzusetzen. Welche Hilfsmittel stehen nun zur Verfügung, um die oben aufgeführten

Fragestellungen zu adressieren?


4. Prinzipien der Informationsverarbeitung

Für eine effiziente und effektive Informationsverarbeitung, d.h. das Ableiten von Erkenntnis und schließlich Gewinnen von Wissen, sind zwei Prinzipien entscheidend:

– das Aggregationsprinzip

– das Hypothesenprinzip


Zu aggregieren bedeutet, Informationen bereits beim Sammeln zu bündeln, d.h. Wichtiges zusammenzufassen, dadurch zu reduzieren und zu verdichten, Informationen zu strukturieren und in einen (Sinn-)Zusammenhang zu bringen. Das Aggregieren, also „Was gehört zusammen?“, „In welchem Bezug stehen diese Einheiten wiederum untereinander?“, folgt dabei Hypothesen, die bereits sehr früh in diesem Prozess entwickelt werden und die Informationssuche leiten und fokussieren.


Dabei sind Hypothesen frühe Annahmen darüber, was wichtig oder unwichtig ist, bzw. was wie zusammengehört. Aggregation und Hypothesenbildung unterstützen dabei, Informationen nicht wahl- und ziellos zu sammeln, sondern rasch zu verarbeiten und rasch Erkenntnis daraus abzuleiten und darauf aufbauend Wissen zu entwickeln. Sowohl Aggregation von Informationen als auch die Hypothesenbildung als wesentliche Grundlage für die Wissensentwicklung können durch eine visualisierte Darstellung der gedanklich sich entwickelnden Struktur unterstützt werden. D.h. ein Bild, das sich zunächst noch unklar und diffus im Kopf formt, wird auf „Papier gebracht“ und durch diese Externalisierung nicht nur klarer, sondern auch zu einem Referenz- und Ausgangspunkt für die weitere Reflexion. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von Wissenslandkarten.


5. Wissenslandkarten weisen den Weg

Eine Wissenslandkarte ist eine grafische Darstellung von Wissensgebieten oder auch Daten- und Informationsbeständen und deren Zusammenhängen, d.h. von der globalen Architektur eines Wissensgebietes. Sie stellen dadurch einen gemeinsamen Kontext oder ein gemeinsames Framework her, auf das sich die Mitarbeiter eines Unternehmens beziehen können, um entweder nach relevantem Wissen zu suchen oder aber auch relevantes Wissen – an der richtigen Stelle – beizutragen. Eine einfache Methode, Wissenslandkarten zu erzeugen, ist das Mindmapping.


Im Folgenden einige Beispiele für unterschiedliche Arten vonWissenslandkarten: Eine so genannte Topic Map stellt ein Thema (Topic) in seinen unterschiedlichen Aspekten und Bezügen dar. Dies kann ganz frei geschehen, d.h. die Struktur der Map entwickelt sich im Entstehungsprozess und ist jeweils spezifisch für das jeweilige Thema bzw. für den jeweiligen Ersteller und dessen individuellen Prozess der Informationsverarbeitung bzw. Wissensentwicklung. In ihrem Entstehungsprozess unterstützt eine solche Topic Map aktiv das Aggregieren von Information sowie die Hypothesenbildung und damit die Aneignung von Wissen (Lernen) durch den Ersteller. Damit ist eine Topic Map ein nützliches Werkzeug im persönlichen Wissensmanagement. Wird die Map gemeinschaftlich in einem Team erstellt, unterstützt sie sowohl das Entstehen eines gemeinsamen Wissensraums als auch das kollektive Lernen und kooperative Entwickeln von Wissen.


Die fertige Map („fertig“ unter Vorbehalt, denn so wie sich das entsprechende Wissen weiterentwickelt, entwickelt sich auch die Topic Map dynamisch weiter) dient als einfache Wissensbasis sowohl im persönlichen Kontext (Ich kann mir selbst rasch einen Überblick über ein Thema verschaffen, das ich ggf. schon vor längerer Zeit bearbeitet habe) als auch im Kontext eines Teams. Im Team kann die Map dabei helfen, das Spezialwissen von Experten zumindest in seinen Grundzügen für andere zugänglich zu machen und damit das Teilen und gemeinsame Weiterentwickeln zu ermöglichen oder auch schlicht in Vertretungssituationen zu unterstützen. Für eine Verwendung im Team kann eine standardisierte Grundstruktur der Map hilfreich sein, um eine rasche und möglichst unaufwändige Rezeption durch alle Teammitglieder zu unterstützen.


Im Folgenden ein Beispiel für eine solche Grundstruktur: Eine Organisations-Wissenslandkarte nimmt nicht ein einzelnes Thema, sondern das gesamte Unternehmen oder einzelne Bereiche dieses Unternehmens in den Blick und macht sichtbar, wo im Unternehmen welches Wissen vorhanden ist – sei es in Form von Dokumenten und anderen Wissensquellen (Intranet-Seiten, Wiki-Artikeln) oder auch in den Köpfen der Experten. Eine solche Wissenslandkarte bietet dann tatsächlich im Sinne einer Landkarte Orientierung bei der Suche nach Wissen, indem sie die organisationale Wissensbasis sichtbar macht.


Eine solche Wissenslandkarte kann wie folgt aufgebaut sein: Die Größe der jeweiligen Äste zeigt die Wertigkeit des jeweiligen Wissensfeldes (Priorisierung) an oder auch den Reifegrad des Wissens. Eine solche organisationale Wissenslandkarte beinhaltet darüber hinaus ein strategisches Moment: Sie zeigt nämlich die relevanten Wissensfelder der Organisation (Fokussierung) sowie deren Reifegrad (organisationales Lernen). Sie kann damit die wissensorientierte Strategieentwicklung unterstützen („Wo sind wir stark? Wo haben wir Bedarf?“) und als Ignoranzfilter dienen („Welches Wissen gehört nicht in unseren Scope?“). Vor allem Letzteres ist ein sehr hilfreicher Orientierungsrahmen für die Mitarbeiter hinsichtlich der täglichen Bewältigung der Informationsflut.


Die Debriefing-Map oder Expert-Map schließlich unterstützt beim sogenannten Expert Debriefing, also beim Wissenstransfer im Falle eines Wechsels oder Ausscheidens von Mitarbeitern. Das Expert Debriefing selbst besteht aus Interviews, in denen der ausscheidende Mitarbeiter (Wissensträger) sein Wissen mündlich an seinen Nachfolger oder auch eine größere Gruppe von Personen (Wissensnehmer) weitergibt. Diese mündliche Weitergabe wird begleitend in einer Map dokumentiert und visualisiert, und zwar für alle Teilnehmer sichtbar während des Interviews. So können sowohl der Wissensgeber als auch der/ die Wissensnehmer unmittelbar verfolgen, wie sich das Erzählte als Struktur formt und darstellt, und können, falls notwendig, eingreifen und diese Struktur verändern, sodass sie am Ende dem eigenen „Bild im Kopf“ entspricht. Auch hier empfiehlt es sich, mit einer recht einfachen Grundstruktur zu beginnen.


Warum sind Wissenslandkarten im Wissensmanagement ein so mächtiges Instrument? Sie verbinden eine textliche Aufbereitung von Wissen – in sehr knapper Form – mit der Visualisierung der Zusammenhänge und der Struktur und damit des Kontextes. Letzterer wiederum ist grundlegend für ein richtiges Verständnis und eine angemessene Einordnung der einzelnen Knowledge Nuggets (kleinste Wissenseinheiten) und damit die Basis für eine mögliche Weiterentwicklung des dargestellten

Wissensbestandes.


6. Knowledge Visualization – ein Bild sagt mehr als 1000 Worte

Die Visualisierung von Wissen hat sich in den letzten Jahren im Wissensmanagement zu einem der zentralen Themen entwickelt. Was sind die Gründe?

– Eine bildliche Darstellung kann in der Regel komplexe Zusammenhänge, abstrakte Sachverhalte oder auch größere Daten- und Informationsmengen (auf einen Blick) nachvollziehbar machen.

– Sie unterstützt den Erkenntnisgewinn darüber hinaus durch Mustererkennung.

– Das Bild kann Kontextwissen (das so genannte Big Picture) mit vermitteln, indem es die Zusammenhänge sichtbar macht.

– Es kann durch seine Symbolkraft das so genannte implizite Wissen, also dasjenige Wissen, das sich kaum in Worte fassen lässt, sichtbar machen und dient damit dem Wissenstransfer.

– Visualisierung kann – durch die Aktivierung weiterer Gehirnbereiche – die Kreativität und damit die Generierung neuen Wissens anregen, indem sie Interpretationsräume und Spielräume, im wahrsten Sinne des Wortes, eröffnet.

– Sie kann überhaupt erst motivieren, sich überhaupt mit einem Sachverhalt zu beschäftigen, weil sie neugierig macht und einlädt, sie zu ergründen und zu verstehen.


7. Fazit

Wissenslandkarten bieten im Wissensmanagement viele Vorteile:

– Sie machen auch große Informationsmengen verständlich und verarbeitbar.

– Sie verschaffen einen (schnellen) Überblick über den Wissensbestand.

– Was wissen wir?

– Wo im Unternehmen ist dieses Wissen vorhanden?

– Sie machen (implizite) Zusammenhänge sichtbar, wodurch sich auch komplexeres Erfahrungswissen und Kontextwissen darstellen und vermitteln lässt.

– Dadurch unterstützen sie eine rasche Informationsverarbeitung und damit letztlich das Verstehen.

– Sie können als Ignoranzfilter dienen.

– Was sind unsere Themen und was nicht?

– Wie hängen diese zusammen?

– Was wissen wir dazu (nicht)?

– Dadurch unterstützen sie eine klare Wissensstrategie und Fokussierung.


Wissenslandkarten sind damit ein zentrales Werkzeug einer Lernenden Organisation, d.h. einer Organisation, welche die Verarbeitung von Information mit dem Ziel, daraus Erkenntnis zu gewinnen und schließlich handlungsrelevantes Wissen zu entwickeln, auf allen Ebenen – der individuellen, kollektiven und schließlich organisationalen – ermöglicht und unterstützt.


Das Mindmapping ist dabei mit seiner Kombination von textlicher und visueller Darstellung eine pragmatische Möglichkeit, Wissenslandkarten einfach und mit wenig Aufwand zu erstellen. Einfachheit und geringer Aufwand sorgen dafür, dass die Motivation, Wissen in dieser Form zu dokumentieren und dadurch zu teilen deutlich größer ist als bei einer rein textlichen Dokumentation. Hinzu kommt, dass die Dynamik der Erstellung und kontinuierlichen Anpassung und Weiterentwicklung mit der Dynamik des Wissenszuwachses Schritt halten kann.


Über Mindjet

Mindjet bietet Software-Lösungen für Innovations- und Projektmanagement, die alle Projektphasen inklusive Informations- und Aufgabenmanagement visuell und dynamisch unterstützen. Von der ersten Idee, über die Bewertung und Skizzierung verschiedener Szenarien, bis hin zum erfolgreichen Projektabschluss dienen die Produktlinien MindManager und SpigitEngage führenden Unternehmen bei ihren Projekten und Innovationsprozessen.

MindManager kombiniert als zentrales Arbeitsinstrument die MindMapping-Methode mit Projekt- und Aufgabenmanagement-Funktionen und erhöht damit die Produktivität von Einzelnutzern und Teams bei der Arbeitsorganisation und Zusammenarbeit. Die häufigsten Einsatzbereiche sind Informations-, Wissens- und Projektmanagement und zwar branchen- und abteilungsübergreifend.

Auf der SpigitEngage-Plattform werden Ideen und Vorschläge zu verschiedenen Themen generiert, bewertet und kommentiert, so dass sich die vielversprechendsten Ideen leicht identifizieren lassen. Dabei kann eine große Anzahl an Mitarbeitern, Kunden oder Partnern sinnvoll eingebunden und deren Wissen und Erfahrungen für nachhaltige Innovationen genutzt werden.

Mindjet hat seinen Hauptsitz in San Francisco und verfügt über Niederlassungen in den USA, UK, Frankreich, Deutschland, Schweiz, Schweden, Japan und Australien. Bereits über 83 Prozent der Fortune 100™-Unternehmen setzen Mindjet-Software ein.


Weitere Informationen unter: www.mindjet.de


Firmenkontakt

Mindjet GmbH

Annette Großer

Siemensstraße 30

63755 Alzenau

06023 – 9645508

06023 – 9645-60

annette.grosser@mindjet.de

http://www.mindjet.de


Pressekontakt

Schmidt Kommunikation GmbH

Alexandra Schmidt

Schillerstrasse 8

85521 Ottobrunn

089 60 66 92 22

089 60 66 92 23

alexandra.schmidt@schmidtkom.de

http://www.schmidtkom.de



Wissensarbeit im Arbeitsalltag