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2 Kasım 2015

Klarer Überblick über komplexe Entwicklungsprojekte

POOL4TOOL erweitert seine Projektmanagement-Lösung


Wien | München | Detroit | Singapur, November 2015 – Für das Management komplexer Entwicklungsprojekte bekommen Projekteinkäufer ab sofort Unterstützung: POOL4TOOL, Spezialist für elektronische Prozessoptimierung im Einkauf und globaler Marktführer im Bereich „direct procurement“, hat sein Modul Projekt- und Portfoliomanagement um wertvolle Funktionen erweitert. Der Mehrwert speziell für den Projekteinkäufer ist vielfältig. Dazu zählen der vollständige Überblick über Termine und Kostenkomponenten in der Stückliste, die direkte Übernahme der Zukaufteile in Ausschreibungen sowie das integrierte Lieferantenmanagement.


Das Projektgeschäft ist anders. Nicht bloß anders als das Seriengeschäft, anders je Branche oder je Land, sondern obendrein von Projekt zu Projekt. Die Basis für erfolgreiches Einkaufen im Projektgeschäft ist die Verfügbarkeit aller notwendigen Informationen über den gesamten Projektverlauf und am besten auf Knopfdruck. Ein weiteres Schlüsselthema ist die frühzeitige und konsequente Einbindung des Einkaufs über die gesamte Projektlaufzeit. POOL4TOOL unterstützt das gesamte Projektteam und speziell den Projekteinkäufer dabei, den Überblick über den gesamten Projektverlauf zu behalten und einen Kostensenkungsbeitrag zu leisten.


Der Prozess beginnt üblicherweise in der technischen Abteilung, wo neue Produkte entwickelt werden: Die Konstruktion erstellt im PLM-System die Stückliste für Zukaufsteile. Diese Stückliste wird in die bereits vom Einkäufer in POOL4TOOL vorbereitete Projektstruktur mit hinterlegter Zeitachse importiert. Dort ist die Stückliste jederzeit veränderbar und Komponenten können verknüpft oder einzelne Objekte getrennt oder entfernt werden. Direkt aus der Stückliste erstellt der Einkäufer Ausschreibungen oder auktioniert die Einzelteile bei Bedarf. Bevor diese an vom Lead-Buyer ausgewählte Lieferanten geschickt werden, erhält die Konstruktion über einen Workflow den Task, um die Spezifikation, Zeichnungen und Konstruktionspläne einzufügen. Zudem können weitere Abteilungen wie z.B. das Qualitätsmanagement – je nach Rollenkonzept und Berechtigung – auf die verschiedensten Ebenen im Projekt- und Portfoliomanagement zugreifen und auch für Freigaben verantwortlich sein. Das abteilungsübergreifende Arbeiten wird dadurch vereinfacht.


„Die Verzahnung der einzelnen Module ermöglicht eine präzise Kostenplanung bereits in einem sehr frühen Entwicklungsstadium und durch den Einsatz von RFQs fließen tatsächliche Preisinformationen in die Produktkostenkalkulation mit ein“, zeigt sich Michael Kern, Head of Competence Center eProcurement, POOL4TOOL

AG, überzeugt.


Überblick auf Knopfdruck


Weiters behält der Einkäufer den Projektüberblick. Sobald die Tasks angelegt und die Einzelteile der Stückliste übertragen sind, passt sich der Status nach Fertigstellung einzelner Aufgaben automatisch an. Ergänzend kann auch eine Kostenübersicht integriert werden, damit der Einkäufer nicht nur die Timeline, sondern auch die Preise im

Überblick hat.


Nach der Auftragsvergabe ist der Prozess in der „All in One Supply Collaboration“-Plattform von POOL4TOOL noch nicht beendet. Mit dem Modul APQP kann man die Produkt- und Qualitätsplanung während des gesamten Entwicklungsprozesses überwachen. Auch Auftragsbestätigung, Reklamationswesen und Rechnungsabwicklung können in der umfassenden Einkaufslösung abgebildet werden. Das hilft dem Einkäufer den Prozess von Beginn bis zum Ende mit zu verfolgen. Ein komplexes Projekt mit vielen Beteiligten an unterschiedlichsten Standorten wird damit überschaubar.


Eventhinweis: Projekt- und Portfoliomanagement in der Praxis

Speziell für Projekteinkäufer veranstaltet POOL4TOOL sein nächstes Business Breakfast zum Thema „Projekt- und Portfoliomanagement – Maximale Effizienz im Projekteinkauf“. Es geht darum interessierten Einkäufern anhand von Best Practice-Beispielen zu zeigen, wie Sie mit Hilfe der Lösung globale Entwicklungsprojekte effizient planen und umsetzen können.

Termin: 18. November 2015 von 09.00 – 12:30 Uhr

Ort: Mövenpick Hotel Stuttgart | Flughafenstrasse 50 | 70629 Stuttgart


Die Agenda und weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier (http://p4t.info/bbppm)


Über POOL4TOOL: Die POOL4TOOL AG ist mit Standorten in Europa, Amerika und Asien und über 250 Kunden globaler Marktführer für elektronische Prozessoptimierung im „direct procurement“. Die weltweit einzige „All-in-One Supply Collaboration“-Plattform vereint alle Prozesse von der Produktentstehung über den strategischen Einkauf (Sourcing), das Lieferantenmanagement (SRM), die indirekte Beschaffung (Procurement), das Supply Chain Management (SCM) bis hin zum Qualitätsmanagement in einer workflowbasierten Lösung. POOL4TOOL bietet Best Practice aus Erfolgsprojekten mit Weltmarktführern der Branchen Automotive, Maschinen-und Anlagenbau, Serienfertigung und Medizintechnik sowie ein einzigartiges Lieferantennetzwerk mit über 200.000 angebundenen Unternehmen.


Kontakt

POOL4TOOL AG

Kathrin Kornfeld

Altmannsdorfer Straße 91/19 91/19

1120 Wien

+4318049080

kathrin.kornfeld@pool4tool.com

http://p4t.info/presseuebersicht



Klarer Überblick über komplexe Entwicklungsprojekte

28 Mayıs 2015

Kostenkalkulation in der Produktentwicklung

Kostenkalkulation in der ProduktentwicklungIn vielen Unternehmen beginnt die Kalkulation eines Bauteiles, wenn die Konstruktion bereits abgeschlossen ist: Dann werden erst die Arbeitsfolgen auf den Fertigungseinrichtungen festgelegt. Mit der Software classmate PLAN von der simus systems GmbH in Karlsruhe wird dieser Schritt entscheidend nach vorne gezogen. Bereits während der Konstruktion können Bauteile anhand der eigenen Kostenstruktur kalkuliert werden, um kostenoptimale Konstruktionsentscheidungen zu treffen.


Die Software-Suite simus classmate analysiert automatisch geometrische, topologische und Informationen wie Oberflächengüte, Passungen und Toleranzen, die in 3D-Modellen von CAD-Systemen enthalten sind. Durch Integrationen mit führenden 3D-Systemen wie Creo Parametric, Solid Edge, Solid Works, Inventor, CATIA oder NX können nun direkt aus deren Benutzeroberflächen heraus Kalkulationen des aktuellen Bauteiles ausgelöst werden. Daraufhin ermittelt ein internes Regelwerk die verwendeten Formelemente und ordnet aus sogenannten Technologie-Datenbanken die erforderlichen Arbeitsgänge zu. In Technologie-Datenbanken sind Fertigungseinrichtungen, Werkzeuge, Schnittwerte, Werkstoffinformationen und Kalkulationsgrundlagen des Unternehmens hinterlegt. Damit bestimmt classmate PLAN die Technologiefolgen, ermittelt geeignete Maschinen und Werkzeuge sowie die Herstellzeiten nach REFA. Der Bezug zu jedem einzelnen geometrischen Element bleibt erhalten!


Ohne weitere Eingabe oder einen Systemwechsel blendet eine grafische Benutzeroberfläche anschließend das Kalkulationsergebnis im CAD-System ein. Dieses Ergebnis enthält die Herstellkosten für beliebige Losgrößen-Staffelungen sowie eine Grenz- und Vollkostenrechnung nach der internen Kostenstruktur. Zugleich werden die vorgeschlagenen Technologiefolgen mit Maschinen, Rüst- und Stückzeiten in einem Arbeitsplan dargestellt. Das Vorgehen lässt sich leicht auf Baugruppen übertragen: Die Kosten einer Baugruppe kalkuliert classmate PLAN auf Basis aller Einzelteile, Unterbaugruppen sowie der Zeiten für Fügeverfahren und Montage. Dabei werden aktuelle Preise der Kaufteile aus dem ERP-System bezogen. Auch Montagezeiten oder spätere Bearbeitungsschritte an der Baugruppe können noch berücksichtigt werden.


Die Ergebnisse fließen sofort in den aktuellen Konstruktionsprozess ein. Kostentreiber werden erkannt und können beseitigt werden. Varianten und verschiedene Änderungsschritte lassen sich vergleichen, um die kostenoptimalen Lösungswege weiter zu verfolgen. Durch die Verwendung unterschiedlicher Kalkulationsgrundlagen können die Herstellungskosten an verschiedenen Standorten einbezogen oder Make-or-buy-Entscheidungen getroffen werden.


Costing mit simus classmate liefert der Produktentwicklung alle Informationen für rundum fundierte Entscheidungen. Massive Kostensenkungen durch günstigere Bauteilvarianten, die Entfernung unnötiger Kostentreiber und realistischer Make-or-buy-Entscheidungen sind die Folge. Ebenso wird die Auswahl optimaler Bearbeitungsverfahren und Fertigungsstandorte im Unternehmen erleichtert. Da rund 80 Prozent der Herstellkosten von Produkten in der Entwicklungsphase festgelegt werden, stellt diese Lösung ein mächtiges Werkzeug zu Kostenoptimierung dar.


Die 2002 gegründete simus systems GmbH in Karlsruhe ist mit seiner Produktfamilie simus classmate einer der Marktführer im Bereich automatische Klassifizierung von CAD-Modellen, Datenbereinigung von Massendaten sowie dem Suchen und Finden von Lösungen. Spezialisiert hat sich simus systems dabei auf technische Daten wie Artikel- oder Materialstämme und CAD-Modelle. simus classmate unterstützt mittlerweile die CAD-Systeme CATIA V5, Pro/ENGINEER, Siemens PLM NX, SolidEdge, SolidWorks und Autodesk Inventor und bietet neben umfangreichen Integrationsmöglichkeiten zu SAP auch verschiedenste Schnittstellen zu marktführenden PDM-/PLM-Lösungen.


Firmenkontakt

simus systems GmbH

Arno Michelis

Haid-und-Neu-Str. 7

76131 Karlsruhe

+49 (0) 721 83 08 43-0

info@simus-systems.com

http://www.simus-systems.com


Pressekontakt

hightech marketing e.k.

Stephan Urbanski

Innere Wiener Straße 5

81667 München

+49 89 / 459 11 58-31

stephan.urbanski@hightech.de

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