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11 Kasım 2015

Informationsflut begegnen - Texte und Begriffe durch Fragen zu hinterfragen lernen

Gunnar Schanno erläutert in „Informationsflut im Griff der Fragen“, wie man Informationen kritisch verarbeiten kann.


BildFragen zielen nicht nur darauf, eine Antwort zu erhalten. Im Zusammenhang des Fragens geht es auch um eine Haltung, sich nicht mit dem Vordergründigen zufrieden zu geben. Im Erfassen der Informationsflut über die Massenmedien, in Print oder in elektronischen (Internet-)Formaten ist es hilfreich, in fragend-analytischer Geübtheit den Fakten, Meinungen, Behauptungen aller Medieninhalte zu begegnen. Gunnar Schanno stellt in „Informationsflut im Griff der Fragen“ ein Fragekonzept vor, dass auch die immer aktivere Rolle des Lesers/Zuschauers als Mitbeteiligter, etwa in Social Media, berücksichtigt. Aus diesem Grund steht auch die mit der größten Informationspower in den Medien repräsentierte Politik/Zeitgeschichte im Mittelpunkt der Fragen.


Das Buch gibt Bestärkung darin, über eine im eigenen Kopf sich verselbständigende Technik des Fragens der Informationsflut „kritisch-gekonnter“ zu begegnen. Schanno zeigt in seinem praxisnahen Buch Fragebeispiele, die Blickschärfe vor allem für textliche Inhalte und Begriffe aufzeigen. Sein detailreiches Sachbuch richtet sich an mündige Bürger unserer Informationsgesellschaft und erläutert, wie wir der Informationsflut, die täglich auf uns eindringt, sinnvoll begegnen können.


„Informationsflut im Griff der Fragen“ von Gunnar Schanno ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7323-6091-8 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.


Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de


Über:


tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg
Deutschland


fon ..: 040.41 42 778.00
fax ..: 040.41 42 778.01
web ..: http://www.tredition.de
email : presse@tredition.de


Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags- und Publikations-Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self-Publishing-Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Ausgabeformaten über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online-Stores) mit Einsatz von professionellem Buch- und Leser-Marketing.


Der 2006 gegründete Anbieter ist darauf spezialisiert, durch das Optimieren von Auflagenmanagement, Vertrieb und Abrechnungswesen die Erträge für Verlage, Unternehmen und Autoren zu maximieren. tredition ist Preisträger des Webfuture Awards der Hansestadt Hamburg und erhielt den Förderpreis des Mittelstandsprogramms. Darüber hinaus gewann das Unternehmen den Preis Digitale Innovation Pitch (BUIDP). Neben privaten Autoren auf seinem eigenen Self-Publishing-Portal tredition.de hat tredition auch Unternehmen wie brand eins, Hamburger Abendblatt, Hamburger Morgenpost, Neue Westfälische, Bucerius Law School, kress, CHIP oder die Kamphausen Mediengruppe im Kunden-Portfolio.


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19 Ekim 2015

"Kita forscht!": Vier Kindertagesstätten mit dem KitaStar der element-i-Bildungsstiftung ausgezeichnet

Die Jury des diesjährigen Kita-Innovationspreises KitaStar zeichnete folgende Kindertagesstätten für eine beispielgebende frühe Bildung in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) aus: Kita EinSteinchen in Frankfurt an der Oder; Überbetriebliche Kindertagesstätte in Lörrach; Kita Regenbogen in Ortrand und Kita Quickelbü in Quickborn. Die feierliche Preisverleihung fand während der Abendveranstaltung des Kongresses „Invest in Future“ am 19. Oktober 2015 in Stuttgart statt.


„Oh, warum wird das Blatt denn ganz rot? Warum liegen heute so viele Regenwürmer auf der Erde? Wie kommt eigentlich das Licht in die Lampe?“ Viele Alltagserfahrungen werfen Fragen auf. „Kindertagesstätten können bereits bei den Jüngsten die Freude am Entdecken wecken und sie dazu ermutigen und in die Lage versetzen, selbst zu forschen und eigene Antworten auf naturwissenschaftlich-technische Fragen zu finden. Dadurch legen sie den Grundstein dafür, dass sich Mädchen und Jungen in den naturwissenschaftlich-technischen Bereichen auch später etwas zutrauen. Wir wollen das Interesse frühzeitig wecken, Talente durchgängig fördern und vor allem auch erreichen, dass sich Mädchen mit der gleichen Selbstverständlichkeit mit Naturwissenschaft und Technik beschäftigen und für Berufswege im MINT-Bereich entscheiden“, sagt Dr. Birgit Buschmann, Referatsleiterin „Wirtschaft und Gleichstellung“ im Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg.


Wie gelingt eine frühe naturwissenschaftlich-technische Bildung in Kindertagesstätten? Welche pädagogische Haltung ist hierfür erforderlich und welche Raum- und Materialausstattungen werden dem Forschergeist der Kinder gerecht, um eine optimale Förderung der Allerjüngsten zu ermöglichen und ihre natürliche Neugierde zu wecken? Um gute Beispiele dafür zu finden und bekannt zu machen, lobte die element-i-Bildungsstiftung mit Unterstützung des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg, des Kita-Ausstatters Dusyma sowie dem Cornelsen Verlag, den KitaStar 2015 unter dem Motto „Kita forscht!“ aus. Eine Fachjury ermittelte vier Gewinnerinnen und Gewinner. Da zwei Bewerbungen gleichermaßen herausragten, gibt es dieses Jahr zwei KitasStars in Gold. Verliehen wurden die Preise während der festlichen Abendveranstaltung des Zukunftskongresses für Bildung und Betreuung „Invest in Future“ am 19. Oktober in Stuttgart.


Folgende Einrichtungen freuten sich über eine Auszeichnung:


KitaStar in Gold: Überbetriebliche Kindertagesstätte, Lörrach (Baden-Württemberg)


Die vom gleichnamigen Verein geleitete Überbetriebliche Kindertagesstätte Lörrach bietet Platz für 70 Kinder zwischen eineinhalb und sechs Jahren. Die Einrichtung ist ganztags von 06:00 bis 18:00 Uhr geöffnet und beschäftigt 29 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das Team arbeitet in Funktionsräumen nach dem anspruchsvollen pädagogischen Konzept infans.


Zur Begründung für die Vergabe des KitaStar 2015 in Gold schreibt die Jury:


„Die Jury ist beeindruckt von der umfassenden fachlichen Fundierung, die das Thema der MINT-Bildung in der Überbetrieblichen Kindertagesstätte in Lörrach besitzt. Dieses Wissen setzen die Fachkräfte mit hoher Professionalität um und schaffen den Kindern eine Atmosphäre der Kreativität und der Entdeckungsfreude. Sie wählen Materialien so aus und präsentieren sie so ansprechend, dass sie einen sehr guten Nährboden für die Ideen der Kinder bilden und sie zum Ausprobieren und Forschen auffordern. Die Materialfülle und -vielfalt beeindruckte die Jury. Besonders hervorzuheben ist, dass die Kinder im Forschungsraum großteils echte Laborutensilien nutzen können. Den Erzieherinnen und Erziehern gelingt es gut, die ‚Momente des Staunens‘ der Kinder wahrzunehmen. Daran anknüpfend begleiten sie die Jungen und Mädchen mit Engagement und Begeisterung bei der Beantwortung ihrer Forschungsfragen. Besonders überzeugt hat die Jury, dass das Kita-Team forschendes Lernen als grundlegende Lebenshaltung versteht, die in allen Kita-Räumen sichtbar und spürbar ist und das Miteinander in der Einrichtung prägt. Ein Beispiel: Kinder, die im Bistro Äpfel schälten, wollten genauer wissen, wie der Schäler funktioniert und gingen ins Labor, um das herauszufinden. In einem längeren Prozess und durch das Zerlegen und erneute Zusammenbauen des Schälers mit seinen 20 Einzelteilen gelang es ihnen herauszufinden, wie er funktioniert und welche Funktion die ineinandergreifenden Zahnräder dabei erfüllen.


Beispielgebend ist auch die hervorragende Vernetzung der Kita – besonders in Bezug auf den fachlichen Austausch. Die Jury beurteilt das Engagement der Einrichtung zur Weiterentwicklung der Elementarpädagogik im MINT-Bereich als außergewöhnlich.


Die Jury zeichnet die Überbetriebliche Kindertagesstätte Lörrach für ihre in Bezug auf Konzeption, Raumgestaltung, Materialangebot und pädagogische Umsetzung beispielgebende frühe MINT-Bildung mit dem diesjährigen KitaStar in Gold aus.“


Laudatorin und Jury-Mitglied Dr. Birgit Buschmann, Referatsleiterin „Wirtschaft und Gleichstellung“ im Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg, gratulierte Ursula Bangert, Leiterin der Überbetrieblichen Kindertagesstätte Lörrach, sowie der Bildungsbereichsverantwortlichen Susanne Ehrecke zum KitaStar in Gold. Das Preisgeld von 5.000 Euro wurde vom Ministerium für Finanzen und Wirtschaft zur Verfügung gestellt.


KitaStar in Gold: Kita EinSteinchen, Frankfurt an der Oder (Brandenburg)


Die ganztags von 6:30 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnete Kita EinSteinchen in Frankfurt/Oder bietet Plätze für 62 Kinder vom ersten Lebensjahr bis zum Schuleintritt. Die Einrichtung beschäftigt zwölf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Träger ist das Zentrum für Begabungsförderung e.V. Das Kita-Team setzte ein offenes Konzept mit Funktionsräumen um.


Zur Begründung für die Vergabe des KitaStar 2015 in Gold schreibt die Jury:


„Den Gründerinnen der Kita EinSteinchen in Frankfurt an der Oder und ihrem Kita-Team ist es mit viel Begeisterung und Engagement gelungen, hervorragende Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass Kinder Phänomene aus Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik entdecken, beobachten und erforschen können. Die großen und vielfältigen Kita-Räume sowie ein reiches, alltagsnahes und sehr kreatives Materialangebot laden die Mädchen und Jungen zum Erkunden und Experimentieren ein. In jedem einzelnen Raum sind MINT-Themen sichtbar: Es gibt Zahlen, Geometrische Formen, Pendel, Sanduhren, Waagen, Lichtspiele oder Weltkarten. Eine besondere Rolle spielen Reize aus der Natur, die Ausgangspunkt für viele Forschungsfragen der Kinder sind.


Dass die Kinder diese besonderen Voraussetzungen optimal für sich nutzen können, ist auf die Haltung der Fachkräfte zurückzuführen, die sich selbst neugierig forschend mit den Kindern auf die Suche nach Antworten begeben. Ihre Begeisterung wirkt ansteckend. Der Jury gefiel, dass die Fachkräfte den Kindern viel Zeit und Raum für die selbstständige Bearbeitung ihrer Fragestellungen lassen und dass die Forschungsprozesse der Kinder Vorrang genießen. So ist es für die Kinder problemlos möglich, zum Beispiel auf das gemeinsame Singen zu verzichten, weil sie gerade intensiv mit einer Arbeit beschäftigt sind. Haben sich die Kinder Wissen angeeignet, ist es den Erzieherinnen und Erziehern wichtig, dass die Mädchen und Jungen ausreichend Zeit haben, es im Spiel zu vertiefen, mit anderen Erfahrungen zu verknüpfen und auf diese Weise zu eigener Erkenntnis zu gelangen. So stellen sie die Nachhaltigkeit des Lernens sicher. Auch von der übersichtlich in Themenordnern abgelegten, von den Kindern gestalteten Forschungs-Dokumentation, ist die Jury beeindruckt. In der Kita EinSteinchen herrscht eine Atmosphäre der Entdeckungslust, die sich sehr positiv auf die Kinder und ihre Entwicklung auswirkt.


Das umfangreiche Raumangebot in der Kita und deren Erweiterung durch eine spezielle KinderEnergieAkademie, die auch von Schulklassen besucht wird, gehen deutlich über das hinaus, was selbst von einer sehr guten Kindertageseinrichtung normalerweise erwartet würde. Die Leiterinnen der Kita EinSteinchen zeigen, was mit viel Ideenreichtum, einer hervorragenden Vernetzung und Engagement machbar ist und weisen mit der KinderEnergieAkademie innovative Wege, um der Bildung im MINT-Bereich bis in die Grundschulzeit hinein Nachhaltigkeit zu verleihen.


Die Jury würdigt dieses besondere Engagement, die hervorragende Konzeption für die MINT-Bildung und eine beispielgebende Umsetzung mit dem diesjährigen KitaStar in Gold.“


Laudator Dr. h. c. Matthias Kleinert, Beiratsmitglied der element-i-Bildungsstiftung, gratulierte Peggy Zecha, Leiterin der Kita EinSteinchen und Anne Manglitz, pädagogische Mitarbeiterin in der Kita EinSteinchen, zum KitaStar 2015 in Gold. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert, die von der Stiftung zur Verfügung gestellt werden.


KitaStar in Silber: Kita Regenbogen, Ortrand (Brandenburg)


In der städtischen Kindertagesstätte Regenbogen im brandenburgischen Ortrand betreuen 14 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 145 Kinder zwischen null und zwölf Jahren. Die Einrichtung hat ganztags von 6.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet. Sie umfasst Krippe, Kita sowie Hortbereich und arbeitet mit Gruppen- und Funktionsräumen teiloffen.


Zur Begründung für die Vergabe des KitaStar 2015 in Silber schreibt die Jury:


„Die Jury ist beeindruckt von dem großen Engagement mit dem das Team der Kita Regenbogen das Thema MINT-Förderung vorantreibt und umsetzt. Dies ist besonders bemerkenswert, da der Personalschlüssel in Brandenburg im Vergleich zu anderen Bundesländern deutlich niedriger liegt. Die Kinder haben hervorragende Forschungsmöglichkeiten in vorbildlich und sehr vielfältig ausgestatteten Funktionsräumen. Der Vor-Ort-Besuch zeigte, dass die Jungen und Mädchen trotz der Größe des Hauses und der Bandbreite des Materialangebots sehr gut orientiert sind. Sie wissen, wo welche Dinge zu finden sind und welche Regeln bei ihrer Nutzung ggf. gelten.


Die Fachkräfte legen jeweils ihren Themenschwerpunkt auf einen Bildungsbereich, in dem sie sich besonders weiterbilden. Sie arbeiten in bildungsbereichsübergreifenden Tandems zusammen und vertreten sich gegenseitig. Auf diese Weise sind die Bildungsbereiche gut vernetzt und jede bzw. jeder hat Schnittstellen zu MINT-Themen oder eigene Bereiche in diesem Feld. Die Jury war sehr angetan von dieser Organisationsform. Ebenfalls beispielgebend ist die enge Zusammenarbeit mit externen Akteurinnen und Akteuren: neben den Eltern und Personen aus der Kommune, sind das eine Vielzahl von Unternehmen und Institutionen aus Ortrand und der Umgebung. In die Kita werden auf diese Weise sehr unterschiedliche pädagogische Vorstellungen hineingetragen. Auch im eigenen Team gibt es eine Bandbreite unterschiedlicher Haltungen in Bezug auf die Unterstützung von kindlichen Lernprozessen. Gegenseitige Toleranz und Wertschätzung ermöglichen es dennoch, ein stimmiges Gesamtkonzept zu realisieren. Dies hat die Jury überzeugt.


Für ihre ambitionierte MINT-Konzeption und deren ideenreiche Umsetzung zeichnet die Jury die Kita Regenbogen in Ortrand mit dem diesjährigen KitaStar in Silber aus.“


Laudator Volker Blum, Geschäftsführer von Dusyma Kindergartenbedarf GmbH in Schorndorf, überreichte die Auszeichnung an Einrichtungsleiterin Cornelia Georgi sowie Katrin Bär, Erzieherin im Hortbereich. Die Kita Regenbogen kann sich über einen Dusyma-Gutschein im Wert von 1.000 Euro freuen.


KitaStar in Bronze: Kita Quickelbü, Quickborn (Schleswig-Holstein)


Das Montessori-Kinderhaus „Quickelbü“ in Quickborn bei Hamburg ist eine Einrichtung des Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. Die integrative Kita hat von 7.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet und betreut mit 18 pädagogischen Fachkräften 134 Kinder zwischen null und 14 Jahren. Das Kinderhaus bewarb sich speziell mit seinem Projekt „Weltwissen“ um den KitaStar.


Zur Begründung für die Vergabe des KitaStar 2015 in Bronze schreibt die Jury:


„Dem Team des Kinderhauses Quickelbü gelingt es auf hervorragende Weise, Themen aus Naturwissenschaft und Technik, Mathematik und Informatik so in den Alltag zu integrieren, dass sie für die Kinder Bestandteil des täglichen Erfahrungslernens werden. Eine wesentliche Voraussetzung für das Gelingen ist dabei die Haltung der Fachkräfte, die Kindern vielfältige Erfahrungsräume – auch außerhalb der Einrichtung – eröffnen, ihnen zutrauen, die Dinge selbst auszuprobieren und ihren eigenen Interessen nachzugehen. Die Erzieherinnen und Erzieher lassen sich dabei vom Fluss der Fragestellungen der Kinder leiten. Sie muten ihnen in ihren Forschungsprozessen auch Misserfolge zu, indem sie sie Lösungen verfolgen und Versuche durchführen lassen, die – mit dem Wissen Erwachsener – erkennbar scheitern würden. Diese pädagogische Haltung bewertet die Jury als beispielgebend. Erzieherinnen und Erzieher sind mit Engagement und Begeisterung dabei und fachen so die Lernfreunde der Kinder an. Als sehr gelungen beurteilt die Jury auch die Einbettung des forschenden Lernens in einen durch stabile Beziehungen und durchdachte Strukturen Sicherheit, Orientierung und Halt gebenden Rahmen: So können Kinder erfolgreich auf „Entdeckungsreisen“ gehen. Für das „Weltwissen“-Projekt, seine überzeugende Einbindung in die Gesamtkonzeption der Kindertagesstätte und seine professionelle Umsetzung im pädagogischen Alltag spricht die Jury dem Montessori-Kinderhaus Quickelbü den diesjährigen KitaStar in Bronze zu.“


Laudatorin und Jurymitglied Judith Erlmann, Leitung Programmplanung, Redaktion und Realisierung Pädagogik/Lehrmittel beim Cornelsen Verlag in Berlin, gratulierte Quickelbü-Kinderhausleitern Susanne Zink sowie Christina Frank, Leiterin des Projekts Weltwissen, zum KitaStar 2015 in Bronze. Mit dem Preis sind pädagogische Fachbücher des Cornelsen Verlags im Wert von 500 Euro verbunden.


Mitglieder der Fachjury

Der ehrenamtlichen Jury für den KitaStar 2015 gehörten an:


– Dr. Ulrike Brandt-Bohne, Wissenschaftsjournalistin und Biologin

– Dr. Birgit Buschmann, Referatsleiterin „Wirtschaft und Gleichstellung“ im Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg

– Judith Erlmann, Leitung Programmplanung, Redaktion und Realisierung Pädagogik/Lehrmittel, Cornelsen Verlag, Berlin

– Prof. Dr. Gisela Lück, Professorin für Didaktik der Chemie, Universität Bielefeld

– Clemens Matthias Weegmann, Geschäftsführer Konzept-e für Schulen gGmbH, Stuttgart

– Waltraud Weegmann, Geschäftsführerin Konzept-e für Kindertagesstätten gGmbH, Stuttgart


Weitere Informationen zum „KitaStar“ gibt es im Internet unter www.invest-in-future.de oder www.element-i-bildungsstiftung.de


Die element-i-Bildungsstiftung

In vielfältigen Projekten eröffnet die element-i-Bildungsstiftung Kindern neue Horizonte – unabhängig von deren Geschlecht, ihrer Herkunft oder den finanziellen Möglichkeiten ihrer Eltern. So können sie ihre Interessen und Begabungen entdecken, Kreativität und Selbstvertrauen entwickeln und daraus Kraft für ihr gesamtes Leben schöpfen. Auf Basis humanistischer Werte und in Orientierung an dem element-i-Leitbild fördert die element-i-Bildungsstiftung daher die Umsetzung zukunftsweisender Pädagogik, insbesondere – aber nicht ausschließlich – in den knapp 40 element-i-Kitas und Grundschulen.

Unter anderem lobt die element-i-Bildungsstiftung jährlich den Pädagogik-Innovationspreis KitaStar aus. Er wird im Rahmen des Zukunftskongresses für Bildung und Betreuung Invest in Future verliehen.


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http://www.pr-gateway.de/media/primage/271570.jpg"Kita forscht!": Vier Kindertagesstätten mit dem KitaStar der element-i-Bildungsstiftung ausgezeichnet

Kongress Invest in Future in Stuttgart

„Jetzt vernetzen: Gesellschaft, Politik und Wirtschaft. Weil die Zukunft alle angeht!“


Kongress Invest in Future in StuttgartDer Zukunftskongress für Bildung und Betreuung Invest in Future findet am 19. und 20. Oktober 2015 zum zwölften Mal in Stuttgart statt: Die zweitägige Veranstaltung mit Professor Dr. Richard David Precht widmet sich dieses Jahr unter anderem einer neuen Wertekultur in Unternehmen und Bildungseinrichtungen, innovativen Modellen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie bzw. Pflege sowie der MINT-Förderung in Kitas und ist Plattform für den interdisziplinären Austausch.


Mehrere Hundert Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie über 40 Vortragende aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Pädagogik diskutieren heute und morgen (19./20. Oktober 2015) während des Zukunftskongresses für Bildung und Betreuung Invest in Future im Stuttgarter Haus der Wirtschaft Zukunftsthemen aus Gesellschaft, Bildung und Arbeitswelt. Staatssekretär Peter Hofelich vom Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg betonte: „Das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft hat ein großes Interesse daran, Technikinteresse und -begeisterung breitenwirksam und frühzeitig bei Kindern und Jugendlichen zu wecken, um den Wirtschaftsstandort zu stärken und langfristig MINT-Fachkräfte für Baden-Württemberg zu sichern. Wir müssen früh ansetzen, vorhandene Neugier und Wissbegierde von Kleinkindern fördern und Mädchen und Jungen gleichermaßen für Technik begeistern.“ Das Ministerium unterstützt deshalb die Veranstaltung.


„Wir brauchen eine Bildungsrevolution!“

Eröffnungsredner Professor Dr. Richard David Precht, Philosoph und Bestsellerautor, sagt: „Wir brauchen keine weitere Bildungsreform, wir brauchen eine Bildungsrevolution!“. Denn die Erkenntnisse der modernen Entwicklungspsychologie, der Lerntheorie und der Hirnforschung seien in deutschen Bildungseinrichtungen bislang kaum angekommen. „Das ist ein Verrat an unseren Kindern“, erklärt Precht.


Gesellschaft: Beteiligung versus Egoismus

Praktikerinnen und Praktiker aus Institutionen und Unternehmen beobachten eine zunehmende „Hauptsache ich“- bzw. „Hauptsache mein Kind“-Mentalität, die sie mit Sorge erfüllt: „Wir benötigen mehr Gemeinschaftssinn, wenn das Leben, Lernen und Arbeiten im sozialen Verbund funktionieren soll“, erklärt Kongress-Initiatorin Waltraud Weegmann, Geschäftsführerin der Konzept-e für Bildung und Betreuung gGmbH, die Invest in Future gemeinsam mit der element-i-Bildungsstiftung, dem Kind e.V. Dachverband und der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart veranstaltet. Die Diplom-Psychologin Uta Bösch sowie der Umweltökonom und Nachhaltigkeitsmanager Ivo Mersiowsky, Inhaber der Tübinger Unternehmensberatung Quiridium, stellen dar, wie es gelingen kann, gemeinsame Werte zu entwickeln und im Alltag umzusetzen.


Wirtschaft: Vereinbarkeit 2.0

Invest-in-Future-Referent Andy Keel ist Unternehmer und Teilzeitvater. Er steht für einen Trends der betriebliche Antworten einfordert: das neue Rollenverständnis vieler Väter. Keel plädiert für „Mehr Mut zu Teilzeit – auch in Führungspositionen“. Am eigenen Beispiel zeigt er, dass es geht und sich das Modell für Unternehmen auch wirtschaftlich auszahlt. Christiane Flüter-Hoffmann vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) macht sich dafür stark, das Thema Vereinbarkeit von Beruf und Pflege „aus der Grauzone“ zu holen. Unternehmen und Beschäftigte seien gut beraten, sich auf die Herausforderungen vorzubereiten, die mit einer alternden Gesellschaft und zunehmen Pflegeaufgaben einhergingen.


Sozial- und Bildungseinrichtungen: Rahmenbedingungen im Wandel

Der Sozialwissenschaftler Professor Dr. Stefan Sell thematisiert in seinem Plenumsvortrag den zunehmenden Wettbewerb unter den Bildungseinrichtungen, die Herausforderungen durch den Fachkräftemangel bei Erzieherinnen und Erziehern und analysiert welche Rahmenbedingungen eine pädagogische Innovationskultur fördern können. Ein kreativer Umgang mit einem fast leergefegten Arbeitsmarkt für Kita-Fachkräfte sowie Möglichkeiten und Spielräume für angehende Sozialunternehmerinnen und -unternehmer sind weitere Vortragsthemen.


Pädagogik: MINT-Förderung und Medienerziehung

Gute Beispiele aus der Praxis und Workshops zum Mitmachen stehen im pädagogischen Bereich auf dem Programm: Die Gewinnerinnen und Gewinner des diesjährigen Kita-Innovationspreises KitaStar der element-i-Bildungsstiftung, der während des Kongresses verliehen wird, stellen ihre beispielgebende Praxis einer frühen Förderung in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) vor. Dr. Ulrike Brandt-Bohne, Biologin, Wissenschaftsjournalistin und Moderatorin der ARD-Sendung Kopfball, gibt praktische Anregungen, wie sich naturwissenschaftlich-technische Inhalte gut in den Kita-Alltag integrieren lassen. Björn Haferkamp, Philosoph an der Universität Bremen, leitet einen Workshop mit dem Titel „Digital Natives“. Er betont, dass es kein „richtiges“ Konzept für eine Medienpädagogik in der Kita gäbe. Es sei jedoch wichtig, dass die Einrichtungen individuell eine begründete Haltung dazu entwickelten, wie sie in ihrem Haus mit dem Thema umgehen möchten. Dazu bietet ihnen der Workshop das nötige theoretische Fundament.


Begleitmesse: Unternehmen und Institutionen stellen sich vor

Firmen und Institutionen aus den Bereichen Bildung und Betreuung nutzen Invest in Future als Plattform, um sich einem interessierten Fachpublikum zu präsentieren. Mit einem Stand vertreten sind u.a. der Herder Verlag, die Alzheimer Gesellschaft BW sowie die Deutsche Gesellschaft für Ernährung.


Weitere Informationen: www.invest-in-future.de.


Das Konzept-e Netzwerk ist seit seiner Gründung 1988 kompetenter Partner für Kommunen und Unternehmen in Bildungs- und Sozialfragen. Der Aufbau und Betrieb öffentlicher und betriebsnaher Kindertagesstätten mit hohem Qualitäts- und Bildungsstandard sowie deren Organisationsentwicklung sind die wichtigsten Geschäftsfelder. Heute gehören zum Netzwerk knapp 40 Kitas, zwei Grundschulen, zwei Freie Duale Fachschulen für Erzieherinnen und Erzieher sowie die Entwicklung von Konzepten zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege. Der Anspruch einer qualitativ hochwertigen Bildung und Betreuung ist in der eigenen element-i-Pädagogik formuliert. Um diese Bildung und Betreuung allen Kindern zu ermöglichen, wurde 2011 die element-i-Bildungsstiftung ins Leben gerufen.


Das Konzept-e Netzwerk beschäftigt bundesweit 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zu ihm gehören die Trägervereine Kind e.V. Stuttgart, Kind und Beruf e.V., Konzept-e für Kindertagesstätten gGmbH und die Konzept-e für Schulen gGmbH.


Das Konzept-e Netzwerk veranstaltet jährlich den Kongress Invest in Future, der die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie die zeitgemäße Betreuung, Erziehung und Bildung von Kindern von 0 bis 10 Jahren in den Fokus nimmt. Er findet das nächste Mal am 19. und 20. Oktober 2015 in Stuttgart statt.


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12 Ekim 2015

Digitalisierung von Lernwelten

LEGO® Education im Klassenzimmer der Zukunft 2015 auf der Frankfurter Buchmesse


Digitalisierung von LernweltenZunächst verbindet man die Frankfurter Buchmesse (14.-18. Oktober 2015) nur mit Büchern, Lesen, Autoren, Literatur. Doch im „Klassenzimmer der Zukunft“ der Frankfurter Buchmesse in Halle 4.2 A86 geht es um viel mehr als nur das Fach Deutsch. Das Anliegen der Frankfurter Buchmesse, Bildung innovativ, digital und international zu präsentieren, wird im Konzept des Klassenzimmers umgesetzt, und internationale Innovationen und Entwicklungen im Bildungsbereich werden hier erlebbar gemacht. In diesem Jahr zeigt sich das Klassenzimmer der Zukunft noch digitaler, innovativer und vielseitiger als in den Vorjahren: Hybrides Lernen und hybride Schulbücher stehen im Mittelpunkt, und das Motto „Phantastische Inseln des Lernens“ führt Schülergruppen auf neun Expeditionen zu fünf verschiedenen Themenbereichen, mit besonderem Fokus auf Indonesien, dem diesjährigen Ehrengastland der Buchmesse. Innerhalb des Gemeinschaftsprojektes „Hybrides Schulbuch“ können Schülerinnen und Schüler übrigens auch auf die kniffelige Herausforderung von LEGO® Education gespannt sein, bei der es darum geht, mit LEGO® MINDSTORMS® Education EV3 einen Roboter zu konstruieren, der es schafft, Müll von einem Korallenriff zu beseitigen. Kurz: Im Klassenzimmer der Zukunft wird die Vision eines effektiven Lernens in der Zukunft schon heute Realität.


Es sind viele gute Gründe, die für eine Integration von LEGO® Education in das Klassenzimmer der Zukunft sprechen, denn LEGO® Education setzt mit innovativen Lernkonzepten Meilensteine: Aus dem schulischen Sekundarbereich der naturwissenschaftlichen Fächer ist LEGO® MINDSTORMS® Education seit über eineinhalb Jahrzehnten nicht mehr wegzudenken. Die bereits dritte Robotik-Generation des LEGO® MINDSTORMS® Education EV3 beinhaltet ein äußerst vielseitiges, zeitgemäßes Lernkonzept, das in Zusammenarbeit mit mehr als 800 Lehrkräften weltweit erschaffen wurde. Schülerinnen und Schüler können mit der EV3-Plattform einen vollständig funktionsfähigen Roboter im Rahmen eines 45-Minuten-Unterrichts bauen und programmieren. Ganz neu ist eine mobile App, mit der sich nun auch außerhalb der Umgebung eines PC-Raums oder eines Klassenzimmers Roboter-Programme erstellen lassen. „LEGO® Education passt perfekt in das Klassenzimmer der Zukunft der Frankfurter Buchmesse, da wir ganz besondere, innovative Konzepte für lebenslanges Lernen entwickeln, die Schülerinnen und Schüler jeder Begabung und Lernvoraussetzung aktiv in den Lernprozess einbinden. Zudem fördern wir wichtige Schlüsselkompetenzen des 21. Jahrhunderts wie kreatives Denken, Problemlösungs- und Teamfähigkeit, die für den Erfolg in der Schule und im späteren Beruf so wichtig sind. Die Aufnahme ins Klassenzimmer der Zukunft passt perfekt zu unserer Vision“, so Dr. Rene Tristan Lydiksen, Managing Director LEGO® Education Europe.


Dieses und vieles mehr aus der Welt der innovativen Lern- und Lehrmethoden erfahren Presse und Fachbesucher am Mittwoch, dem 14. Oktober von 10.30 Uhr bis 11.30 Uhr beim offiziellen Presserundgang durch das Klassenzimmer der Zukunft in Halle 4.2 A86. Im Anschluss freut sich LEGO® Education auf ein vertiefendes Gespräch.


Über LEGO® Education

Seit über 30 Jahren arbeitet LEGO® Education mit Lehrern und Bildungsspezialisten zusammen, um Lernkonzepte und Unterrichtsmaterialien zu entwickeln, die den Schulstoff lebendig werden lassen und Freude am Lernen vermitteln. Das Angebot von LEGO® Education unterstützt Lehrkräfte im kompetenzorientierten Unterricht in Geistes- und Naturwissenschaften, Technik, Informatik und Mathematik und fördert bei jungen Lernenden das Erlangen von Team-, Kommunikations- und Problemlösungsfähigkeiten. Diese sollen Kinder letztlich dazu befähigen, den sich wandelnden Anforderungen ihrer Lebenswelt gewachsen zu sein und aktiv ihre eigene Zukunft zu gestalten. LEGO® Education hat seinen Sitz in Billund, Dänemark und Büros auf der ganzen Welt. Mehr als 180 Mitarbeiter teilen die Vision, alle Schülerinnen und Schüler für lebenslanges Lernen zu begeistern. Mehr unter www.LEGOeducation.de


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7 Ekim 2015

Frühkindliche Bildung mit Geschichten und Märchen

Altersgerechte, frühkindliche Bildung im Kindergarten und zu Hause ist die beste Investition in die Zukunft unserer Kinder. Lern-Apps für Kinder können dabei unterstützen.


Frühkindliche Bildung mit Geschichten und MärchenAltersgerechte, frühkindliche Bildung im Kindergarten und zu Hause ist die beste Investition in die Zukunft unserer Kinder. Spaß, Spiel und Lernen als eine Einheit sollten dabei für die Vorschulkinder im Vordergrund stehen. Lern-Apps für Kinder können dabei unterstützen.

Qualitativ hochwertige Bildungsangebote für Mädchen und Jungen im Vorschulalter haben das Potenzial, ganze Gesellschaften nachhaltig in ihrer Entwicklung zu stärken.

Zu diesem Ergebnis kommt Prof. Dr. Reinhard Markowetz von der Universität München in einer Studie, die im Auftrag der Kindernothilfe erarbeitet und am 23.09. 2015 in Berlin vorgestellt wurde.

Die Studie zeigt, dass frühe Förderung und Bildung von Kindern deutlich größere Effekte als sämtliche späteren Maßnahmen im Bereich von Jugendarbeit und Erwachsenenbildung haben, und dass Angebote in Familien und vorschulischen Einrichtungen wie Kindergarten und Vorschule einen entscheidenden Einfluss auf die späteren Lern- und Bildungserfolge der Kinder ausüben.

Kinder im Vorschulalter ab 4 Jahren sind neugierig und wissbegierig. Sie wollen spielen und Spaß haben und sie lieben Geschichten und Märchen. Zunehmend werden ergänzend zu klassischen Kinderbüchern eBooks, Videos, Lern-Apps und interaktive Lernspiele für Kinder entwickelt und angeboten, die auf Smartphones und Tablets nutzbar sind. Ein solches Angebot für die Vorschule ist die kostenlose App von Bilkon Media „EduMonkey Geschichten und Märchen“ für Kinder ab 4 Jahren. (http://poolzeit.de/edumonkey.html)

Verpackt in Lerngeschichten und Märchen können in der App sprachliche und mathematische Kenntnisse zur frühkindlichen Förderung wie z.B.: Texte verstehen und nacherzählen, Farben und Formen erkennen zählen lernen, weniger, gleich viel, Größen und Mengen, was ist oben, unten, daneben, vermittelt und geübt werden. Alle Inhalte werden in der Lern-App als Video, Hörbuch und als eBook angeboten Mit dem für jede Kindergeschichte und Kindermärchen entwickelten interaktiven Lernspiel wird das Erlernte vertieft und wiedergegeben.

Kinder, Eltern, Erzieher und Erzieherrinnen haben mit dieser Lern-App von Bilkon Media (http://www.edu-monkey.de) gemeinsam viel Spaß und ganz nebenbei wird die Vorbereitung auf die Schule unterstützt.


Die Bilkon-Media GmbH ist als Dienstleisterin im Bereich „Lebenslanges Lernen“ tätig, beginnend mit Angeboten zur frühkindliche Bildung bis zu Angeboten für Jugendliche und Erwachsene. Wir entwickeln interaktive Plattformen, Apps zur mobilen Nutzung und produzieren E-Learning Angebote für mobiles Lernen mit Smartphones und Tablets.


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http://www.pr-gateway.de/media/primage/270498.jpgFrühkindliche Bildung mit Geschichten und Märchen

6 Ekim 2015

Ademon und Shikitan - neue Gutenachtgeschichten arbeiten Kindheitstraumata entgegen

Adem Kilci lässt seine jungen Protagonisten „Ademon und Shikitan“ in fremde Länder reisen und das eigene Bewusstsein entdecken.


BildAdemon, ein kleiner verträumter Junge, besteht darauf, einen Umzugskarton seiner Eltern zu behalten, um damit in seinem Kinderzimmer zu spielen. Dabei entdeckt er, dass er mit dem Karton an andere Orte reisen kann. Eines Tages bemerkt er, dass nicht der Karton, sondern die Kraft seiner Gedanken für diese wunderschönen Erlebnisse verantwortlich sind. Im Laufe seiner Reise mit der kleinen Japanerin Shikitan erfährt Ademon positive Veränderung seines Bewusstsein, die ihm aufzeigen, dass der Glauben der Schlüssel für ein erfülltes Leben ist. Mit dieser Erkenntnis lernt er im Laufe seiner Reise und Erlebnisse nicht nur wunderschöne Orte und Länder kennen, sondern auch seinen Körper und die eigene Umwelt lebendiger wahrzunehmen …


In seinem neuen Kinderbuch stellt Adem Kilci unterhaltsame Gutenachtgeschichten vor, die Kinder mitsamt den sympathischen Protagonisten in fremde Länder entführen. Parallel dazu gehen die Kinder auf eine Abenteuerreise in das eigene Bewusstsein. Kilcis Buch basiert auf jahrelanger Arbeit im Bereich Spirituelles Coaching, bei denen Kilci viele Menschen mit Kindheitstraumata geprochen hat, deren Leiden deutlich auf den eigenen Selbstwert zurückzuführen sind. Mit dieser Geschichte arbeitet Adem Kilci diesen unbewussten Handlungen, die durch Eltern oder anderen Menschen bei den Kindern verursacht werden können, entgegen.


„Ademon und Shikitan“ von Adem Kilci ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7323-5433-7 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.


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Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags- und Publikations-Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self-Publishing-Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Ausgabeformaten über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online-Stores) mit Einsatz von professionellem Buch- und Leser-Marketing.


Der 2006 gegründete Anbieter ist darauf spezialisiert, durch das Optimieren von Auflagenmanagement, Vertrieb und Abrechnungswesen die Erträge für Verlage, Unternehmen und Autoren zu maximieren. tredition ist Preisträger des Webfuture Awards der Hansestadt Hamburg und erhielt den Förderpreis des Mittelstandsprogramms. Darüber hinaus gewann das Unternehmen den Preis Digitale Innovation Pitch (BUIDP). Neben privaten Autoren auf seinem eigenen Self-Publishing-Portal tredition.de hat tredition auch Unternehmen wie brand eins, Hamburger Abendblatt, Hamburger Morgenpost, Neue Westfälische, Bucerius Law School, kress, CHIP oder die Kamphausen Mediengruppe im Kunden-Portfolio.


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25 Eylül 2015

Am Ende der Digitalen Agenda

Welche Schritte dringend erledigt werden müssen, damit Deutschland den digitalen Anschluss nicht verliert. IfKom diskutiert mit Sören Bartol, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion.


BildMit der Digitalen Agenda hat die Bundesregierung vor einem guten Jahr die Grundsätze ihrer Digitalpolitik vorgestellt, um Deutschlands Rolle als leistungsstarke und innovative Volkswirtschaft auszubauen. Der Verband der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) begrüßt die Ziele der Digitalen Agenda. Heinz Leymann, IfKom-Bundesvorsitzender, sieht in der bisherigen Umsetzung jedoch noch erheblichen Nachholbedarf.


Sören Bartol, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion für den Bereich Verkehr, Bau und digitale Infrastruktur sowie Digitale Agenda, erklärt dazu: „Zahlreiche Maßnahmen sind bereits umgesetzt worden. Durch die Frequenzversteigerung können zusätzliche Mittel in Milliardenhöhe für den Breitbandausbau zur Verfügung gestellt werden, das IT-Sicherheitsgesetz wurde verabschiedet und die Gründerförderung verbessert. Noch in diesem Jahr soll Rechtssicherheit für WLAN-Betreiber geschaffen werden. Die Potenziale von WLAN als Zugang zum Internet im öffentlichen Raum müssen ausgeschöpft werden, um mehr öffentliche und offene Angebote zu ermöglichen. Hier wird es im parlamentarischen Verfahren noch Verbesserungen geben müssen, um das Ziel des Gesetzentwurfes zu erreichen.“


Breitbandnetze: Voraussetzung für gleichwertige Lebensverhältnisse


Nach Auffassung der Ingenieure für Kommunikation sind Breitbandzugänge die wichtigste Voraussetzung für die Teilhabe an der Digitalisierung und ermöglichen der Wirtschaft, sich im internationalen Wettbewerb zu behaupten. Die Bundesregierung ordnet leistungsstarken Breitbandnetzen ebenfalls eine hohe Bedeutung für gleichwertige Lebensverhältnisse sowie als Standortfaktor für die Wirtschaft zu und strebt daher bis 2018 einen flächendeckenden Ausbau mit mindestens 50 Megabit pro Sekunde an. Die IfKom unterstützen die Politik in dem Ziel, eine flächendeckende Breitbandversorgung zu erreichen. Bis Mitte des Jahres 2015 waren 68,7% der Haushalte und Unternehmen mit mindestens dieser Bandbreite versorgt. Andreas Hofert, Mitglied des IfKom-Bundesvorstands, bezweifelt angesichts der derzeitigen Fortschrittsraten von etwa 4,6 Prozentpunkten pro Jahr die Erreichung dieses Ziels bis zum Jahr 2018.


Auch der Bundestagsabgeordnete Sören Bartol hält den Breitbandausbau für eine der wichtigsten Grundlagen für das Gelingen der Digitalen Agenda. „Die Bemühungen müssen hier weiter verstärkt werden, damit bis 2018 alle Haushalte mit mindestens 50 Mbit/s versorgt werden. Das Geld steht nun zur Verfügung. Die Bundesländer haben ebenfalls einen Anteil aus der Frequenzversteigerung erhalten, den sie für den Breitbandausbau einsetzen sollten.“ Mit den Ingenieuren für Kommunikation stimmt Sören Bartol überein: Es ist ein Investitionsschub in die digitale Infrastruktur erforderlich, um zukunftssichere Hochgeschwindigkeitsnetze aufzubauen. Diese Perspektive bietet vor allem der Glasfaseranschluss. Der Ausbau bis in die Häuser oder in die Haushalte (FTTB, FTTH) sollte, wo möglich, mit Glasfaser realisiert werden. Der Abgeordnete geht noch weiter: Um die gesellschaftliche Teilhabe am schnellen Internet sicher zu stellen, strebe die SPD-Bundestagsfraktion auf europäischer Ebene eine Regelung an, dass auf nationaler Ebene bestimmte Bandbreiten als Universaldienstverpflichtung vorgegeben werden könnten.


Aus Sicht des IfKom-Bundesvorstands wird der derzeitige Förderrahmen nicht ausreichen, um alle wirtschaftlich nicht ausbaubaren Flächen in Deutschland breitbandig zu versorgen. Die IfKom appellieren daher an die verantwortlichen Politiker und die Unternehmen, gemeinsam weitere Lösungsmöglichkeiten zu entwickeln. Die Zusammenarbeit in der „Netzallianz für Deutschland“ sollte nunmehr Ergebnisse liefern.


Digitalisierung verändert Wirtschaft und Arbeitswelt


Nach einer aktuellen Umfrage befürchten 21% der Arbeitnehmer den Wegfall ihrer Jobs aufgrund der Digitalisierung. 49% der Befragten erwarten, mehr IT-Kenntnisse als bisher zu benötigen. Die Ingenieure für Kommunikation bewerten eine gute Arbeitsqualität als Voraussetzung für die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands. Arbeitgeber und Arbeitnehmer haben die Aufgabe, sich auf den Strukturwandel aufgrund der Digitalisierung aktiv vorzubereiten. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen reagieren auf die Umbrüche noch zurückhaltend, müssen aber mittelfristig ihre Geschäftsprozesse und Geschäftsmodelle anpassen, wenn sie wettbewerbsfähig bleiben wollen. Diese Veränderungen sollte die Politik nach Auffassung der IfKom sowohl für den Bereich der Arbeit als auch für die Unternehmen noch aktiver begleiten. Die Digitale Agenda hat das Ziel, Deutschland zum Wachstumsland Nr. 1 zu machen und setzt dabei auch auf die Innovationskraft der Startups. Die IfKom fordern hierfür ein innovationsfreundliches entbürokratisiertes Klima.


Sören Bartol, MdB, dazu: „Gute Arbeitsqualität ist unerlässlich dafür, dass Mitarbeiter langfristig psychisch und körperlich gesund und leistungsfähig bleiben. Gerade bei den Umbrüchen in der Arbeitswelt müssen Arbeitgeber, Gewerkschaften, aber auch der Gesetzgeber darauf achten. Wir werden die Auswirkungen der digitalen Technologien auf die Beschäftigung und Arbeitsmärkte, den Gesundheitsschutz sowie die Unternehmensorganisationen stärker in den Blick nehmen und gemeinsam mit den Sozialpartnern sinnvolle Lösungsansätze für das Arbeiten in der digitalen Welt entwickeln.


Digitale Bildung ist eine Zukunftsinvestition


Die Qualifizierung von Arbeitnehmern muss an die Anforderungen der Digitalisierung, wie beispielsweise immer kürzere Entwicklungszyklen, angepasst werden. Digitale Kompetenz muss nach Meinung der IfKom bereits in der Schule vermittelt werden, Teil der Ausbildung und des Studiums sein sowie in der Fortbildung einen festen Platz einnehmen. Die IfKom fordern daher eine stärkere Fokussierung der Aus- und Weiterbildung auf diejenigen Kompetenzen, die zukünftig noch stärker erforderlich sind – vor allem Fähigkeiten zur Entwicklung, Pflege und Betrieb digitaler Systeme. Dies muss bereits in der Schule beginnen. Deutschland darf sich im Bereich der computer- und informationsbezogenen Kompetenzen von Schulabgängern nicht mit dem derzeitigen Mittelfeld zufrieden geben. Ebenso müssen Hemmnisse durch die föderale Struktur überwunden werden.


Sören Bartol hält die digitale Bildung ebenfalls für den wichtigsten Schlüssel zur Teilhabe an der digitalen Gesellschaft. Um digitale Souveränität für jeden zu erreichen, müssten auch neue verfassungsrechtliche Regelungen gefunden werden, die eine bessere Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern ermöglichen. Neben verpflichtendem Informatikunterricht gehörten auch eine digitale Lernmittelfreiheit, digitale Lehr- und Lernkonzepte für Schule und Hochschule sowie die Anpassung der Dualen Ausbildungsberufe an die Anforderungen von Industrie 4.0 zu den Zielen, die die SPD-Bundestagsfraktion verfolge.


Digitale Agenda am Ende nur Zwischenschritt in die richtige Richtung


„Die IfKom halten die Digitale Agenda der Bundesregierung für eine anspruchsvolle aber notwendige Aufgabenstellung auf dem Weg in die digitale Zukunft“, betont IfKom-Bundesvorsitzender Heinz Leymann. Auch wenn sie einer der Bundesminister bei der Präsentation im letzten Jahr als „Hausaufgabenheft“ bezeichnet hat, bewerten die Ingenieure für Kommunikation die darin formulierten Ziele in den sieben Handlungsfeldern als Mindestanforderungen, die in dieser Legislaturperiode erreicht werden müssen. Die Bilanz nach einem guten Jahr fällt daher aus Sicht der IfKom eher kritisch aus.


Für Sören Bartol steht fest: „Die Regierungsfraktionen im Deutschen Bundestag werden die Umsetzung der Digitalen Agenda weiterhin kritisch und konstruktiv begleiten. Als SPD-Fraktion verstehen wir den digitalen Strukturwandel als Chance für mehr gesellschaftliche Teilhabe und für eine Stärkung der Souveränität der modernen Bürgergesellschaft, die wir durch entsprechende Beschlüsse und gesetzliche Regelungen ermöglichen wollen.“


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IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
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email : info@ifkom.de


Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade Kommunikationsingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.


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24 Eylül 2015

Intelligenz & Talent erstmals objektiv messbar! Der BQ löst den IQ ab!

Der Brillianess Quotient ist ein vom Club of Deduction entwickeltes Instrument, um Intelligenz und individuelle Begabung objektiv und wissenschaftlich messen zu können.


Der IQ wird oft in Bezug auf Intelligenz als Referenzwert angeführt. Dabei ist er seit jeher umstritten, da der IQ Intelligenz weder beschreiben noch vollständig erfassen kann, auch lassen sich viele IQ Tests auswendig lernen. Die Testbereiche sind überdies auf Mathematik, Logik und Sprache limitiert. Emotionale wie auch weitere Formen von Intelligenz erfasst er indes nicht. Dabei sind Talente und Neigungen sowie kausales Verstehen für eine praktische Umsetzung oftmals wesentlicher. Umso wichtiger ist das frühzeitige Erkennen und Fördern dieser Befähigungen.


Was ist Intelligenz?

Häufig werden Gedächtnisleistung etwa mit Intelligenz gleichgesetzt, dabei bedürfen diese mehr der Technik und Übung, denn Intelligenz. Intellektuelle Leistungsfähigkeit definiert sich dagegen vielmehr als die Befähigung nutzmehrend um die Ecke denken zu können, anerkannte Denke Infrage zu stellen und durch das Verstehen komplexer Zusammenhänge konkrete Lösungen hieraus abzuleiten. In der Summe ergeben sich somit mannigfaltige Möglichkeiten.


Der BQ Test:

Um die Möglichkeiten jedes Einzelnen festzustellen, gezielt fördern zu können und das Potential auch für die Gesellschaft zu maximieren, wurde der BQ (Brillianess Quotient) vom Club of Deduction entwickelt. Die Teilnahme am Test ist kostenfrei und die Ergebnisse werden vertraulich behandelt. Bewertet werden u. a. Fähigkeiten wie handwerkliches Geschick, körperliche Leistungsfähigkeit, Sozialkompetenz (Emotionale Intelligenz), Geistes- & Naturwissenschaften, IT-Verstehen, Kreativität und Kausalogie (Logik) sowie linguistische Fähigkeiten, wozu auch Mathematik zählt.


Wissenschaftlich:

Die Brillanz, also die Strahlkraft / Fähigkeit für sich und andere einen Mehrwert zu schaffen, wird mittels des BQ Tests gemessen, woraus auch der Name resultiert. Als Maximalwert ist ein geringer Schwellbereich definiert, also eine Gruppe von Menschen, welche in dem jeweiligen Bereich objektiv über die höchste Kompetenz verfügen. Je stärker die Abweichung von der Spitzengruppe ist, umso geringer ist das prozentuale Testergebnis. Dabei stellt 100% einen theoretischen Höchstwert dar. Durch dieses objektive Vergleichsverfahren sind die Testergebnisse empirisch nachhaltig und repräsentativ. Die mehr als 11.000 weltweit getesteten Personen haben einen Durchschnittswert von 39,2% erreicht. Der bisher gemessene Höchstwert liegt bei 86,5%, die Genieschwelle bei 70%.


Der Nutzen:

Nur wenn Potential frühzeitig erkannt wie gefördert wird, kann sich für die Gesellschaft ein Gewinn einstellen. Ein konkreter Nutzen ergibt sich etwa im Bereich des Bildungswesens, der Berufswahl oder auch im Verständnis von sich und anderen. Der BQ löst somit den IQ als Gradmesser von intellektueller Leistungsfähigkeit und Befähigungsanalyse ab.


>> Mehr Informationen zum BQ und unseren Projekten unter clubofdeduction.org (http://www.clubofdeduction.org)!


Club of Deduction:

Der Club of Deduction ist eine internationale Vereinigung von Höchstbegabten & ein Thinkpool. Er entwickelt Zukunftsprojekte, setzt sich für die Freigabe von Wissen ein, welches er als Grundrecht erachtet, bildet aus, schafft Lösungen für komplexe Probleme, ist Initiator verschiedener sozialer Projekte und fördert StartUps, Talente, Erfinder und extrem begabte Menschen.


Ergebnisse unserer Arbeit & Forschung:

Entdeckung & Beschreibung der Kausalogie / Unikausalogie als neue Wissenschaft, diverse Publikationen zu Struktur & Aufbau von Materie, Antimaterie sowie Theorien zur Natur & Funktion des Ethium Meridians, welcher nach Uni- & Polyversum die höchste Oberstruktur bildet, woraus sich eine Universalformel ergibt, welche alle Naturgesetzte vereint. Erstbeschreibung des Krankheitsbildes Sinnsucht sowie Erfindung des Interaktiven Buches & Films.


Aktuelle Projekte:

Derzeit arbeitet der Club of Deduction an Projekten wie OMNIS2025 (ein orbitales Segelsolarkraftwerk), Deep Defence Shield (Asteroidenabwehr), X-Engines (elektromagnetische Co2-neutrale Motorentechnik), Save Maja (Infraschallsystem zum Schutz von Nutzinsekten) sowie Liquid-E (Liquidprocessing & Computersysteme). Zudem fördert und begleitet der CoD StatUps nach dem Motto First Enterprise. Wir bieten dabei Unterstützung in Projektentwicklung, Marketingfragen und Organisation.


Als Wissensförderer und Vermittler von kulturellem Austausch berät der Club of Deduction Politik & Wirtschaft. Zudem informiert er die Öffentlichkeit.


„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“


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Intelligenz & Talent erstmals objektiv messbar! Der BQ löst den IQ ab!

6 Eylül 2015

DFK, IfKom und eTIC einig: Bei der digitalen Bildung verspielen wir die Zukunft unserer Kinder

Verbände sehen dringenden Nachholbedarf bei Medienkompetenz und Digitaler Bildung


BildIn der Bildungspolitik muss nach Auffassung der deutschen Verbände DIE FÜHRUNGSKRÄFTE-DFK und IfKom-Ingenieure für Kommunikation sowie des europäischen Verbands eTIC schnellstens gehandelt werden.


Um weiter wettbewerbsfähig in Europa zu sein, muss in Deutschland deutlich mehr Wert auf die Vermittlung digitaler Kompetenzen gelegt werden. „Dabei geht es nicht vorrangig um die Einführung neuer Fächer, wie etwa Programmieren oder allein um das Aufrüsten mit Computern, sondern um die Einbeziehung der digitalen Aspekte in den gesamten Fächerkanon der Schul- und Hochschulausbildung“, fordert der IfKom- Bundesvorsitzende Heinz Leymann.


Der Austausch mit den Bildungseinrichtungen zeigt, dass digitales Arbeiten in Schulen oft nur bei Fächern wie Informatik eine Rolle spielt. Nur wenige Schulen nutzen darüber hinaus PC, Laptop oder Tablets zum Arbeiten im Unterricht. Digitale Lernmedien und -technologien sowie deren Anwenderkompetenz sind jedoch für eine zukunfts- und wettbewerbsorientierte Aus-, Fort- und Weiterbildung unabdingbar.


„Oft fehlt es an profanen Dingen, wie breitbandige Internetzugänge für Schulen, Steckdosen und WLAN in den Unterrichts- und Hörsälen, aber auch an der Möglichkeit, Lehrpersonal in der Vermittlung der digitalen Kompetenzen zu unterstützen. Personal- und Budgetmangel lassen Initiativen scheitern, hier wird beim Bund wie bei den Ländern zu Lasten unserer Kinder an der falschen Stelle gespart. Eine fortschrittliche Bildungsnation sieht anders aus. Wir reden von Industrie 4.0 und praktizieren Bildungspolitik 1.0“, so Diana Nier, Ressortleiterin Nationale Politik & Public Affairs beim DFK.


Laut der „International Computer und Information Literacy Study“ (ICILS-Studie) befindet sich Deutschland im Bereich der computer- und informationsbezogenen Kompetenzen von Schulabgängern nur im Mittelfeld. Spitzenreiter in der Untersuchung war die Tschechische Republik. Von den 21 untersuchten Ländern dieser ICILS-Studie lagen Dänemark, Norwegen, Polen und die Niederlande noch vor Deutschland.


Sebastian Müller, DFK-Geschäftsführer und Präsident des europäischen Verbandes eTIC für Führungskräfte in der Telekommunikation, IT und Kommunikation, betont, dass auch in den anderen europäischen Ländern ein großer Verbesserungsbedarf bei der Digitalen Bildung bestehe. Allein die Schweiz habe bereits 2008 die Breitbandversorgung in den Grundversorgungskatalog aufgenommen und eine klare Curriculums-Empfehlung, nach der Informatik, Medienkompetenz und IT als zusätzliche Fächer aufzunehmen sind. Müller: „Wir brauchen in Europa eine viel stärkere Fokussierung der Aus- und Weiterbildung auf diejenigen Kompetenzen, die zukünftig noch stärker erforderlich sind – vor allem Fähigkeiten zur Entwicklung, Pflege und Betrieb digitaler Systeme. Dies muss bereits in der Schule beginnen. Hier ist europaweit noch viel zu tun.“


Pressebild: v.l.n.r.: Sebastian Müller (DFK u. eTIC), Diana Nier (DFK) und Heinz Leymann (IfKom)


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Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade Kommunikationsingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.


eTIC – European Managers` Federation in Technologies of Information and Communication e.V. mit Sitz in Paris ist der europäische Zusammenschluss mehrerer Berufsverbände Europas für Fach- und Führungskräfte aus den Branchen IT, Kommunikation und Telekommunikation. eTIC ist als Interessensvertretung bei der europäischen Kommission registriert und zugleich Mitglied in der CEC (Confédération Européenne des Cadres), so besteht die Möglichkeit der Einflussnahme auf europäische Politik und Gesetzgebungsverfahren.


DIE FÜHRUNGSKRÄFTE – DFK e.V. ist die branchenübergreifende Stimme der Fach- und Führungskräfte in Deutschland. Der Berufsverband vertritt in seinem Netzwerk bundesweit rund 25.000 Führungskräfte des mittleren und höheren Managements auf politischer und wirtschaftlicher Ebene. Kernthemen sind dabei Arbeitsrecht und Arbeitsmarktpolitik, Sozialrecht und Sozialpolitik, Steuer- und Bildungspolitik sowie Umweltthemen. Darüber hinaus besetzt der Verband Branchenthemen u.a. aus dem Bereich IT und Telekommunikation. Die Mitglieder erhalten eine umfassende Unterstützung auf ihrem Karriereweg z.B. in Form von juristischer Beratung und Vertretung, vielfältigen Weiterbildungsangeboten und aktuellen Informationen aus dem Berufsleben.


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31 Ağustos 2015

Selber denken macht schlau - neues Buch regt zum eigenen Denken und Nachdenken an

Andreas Götz legt mit seinem Buch „Selber denken macht schlau“ eine heitere Lektüre vor, die nicht nur zum Denken anregt, sondern auch noch allerlei unterhaltsame Fakten zu bieten hat.


BildLeider verfügen die meisten Menschen nur über einen durchschnittlichen IQ und haben es nie gelernt, ihr Hirn über das unbedingt Nötige hinweg einzusetzen … Wie schade! So sapiens ist der Homo wohl doch nicht, eher erectus? Ein mangelndes Interesse im Allgemeinen und umfassende Unwissenheit paaren sich leider oft mit Falschwissen, Naivität und Bequemlichkeit. Kaum jemand ist bestrebt, sein Hirn ernsthaft anzustrengen, um die Welt zu hinterfragen, in der er lebt. Dazu kommt viel zu oft ein hohes Maß an Selbstüberschätzung. „Selber denken macht schlau“ versucht, diesem Missstand entgegenzuwirken.


Andreas Götz regt mit einer witzigen Lektüre zum Denken an und zeigt, wie man mit offenen Augen durchs Leben gehen, einen Überblick über verschiedene Alltagsthemen und Lebensbereiche gewinnen, Zusammenhänge erkennen und einige Aha-Erlebnisse generieren kann. Trainieren Sie ihren gesunden Menschenverstand! Glauben Sie nicht anderen, denken Sie selber! Erfahren Sie nebenbei, warum ihr Auto Energie verschwendet, wo Strom herkommt, warum das MHD gigantische Müllberge verursacht, welche Tierquälerei hinter einem Schnitzel steht, warum Elektronen keine Gefühle haben und vieles mehr …


„Selber denken macht schlau“ von Andreas Götz ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7323-5326-2 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.


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27 Ağustos 2015

Deutsches Kinderhilfswerk fordert verstärktes Engagement bei politischer Bildung in Schulen

Deutsches Kinderhilfswerk fordert verstärktes Engagement bei politischer Bildung in SchulenDas Deutsche Kinderhilfswerk fordert die Bundesländer zu einem verstärkten Engagement im Bereich der politischen Bildung in Schulen auf. „Die rechtsextremistischen Ausschreitungen der letzten Tage und Wochen zeigen deutlich, dass bei der politischen Bildung in Deutschland an vielen Stellen dringender Handlungsbedarf besteht. Gerade in Schulen kann politisches Interesse geweckt werden, das belegen Umfragen des Deutschen Kinderhilfswerkes immer wieder. Fächer wie Politik, Sozialkunde oder Geschichte dürfen daher nicht weiter zugunsten Pisa-relevanter Fächer wie Mathematik, Sprachen und Naturwissenschaften aus dem Stundenplan zurückgedrängt werden“, betont Holger Hofmann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes. „Schule ist der Lernort für Politik schlechthin. Hier findet der Transfer sozialer Kompetenzen statt, politisches Interesse kann dort hervorragend geweckt werden. Politische Bildung in Schulen fördert unsere Demokratie und kann ein besseres gesellschaftliches Miteinander ermöglichen.“


„Neben der politischen Bildung ist aus Sicht des Deutschen Kinderhilfswerkes die Umsetzung des Rechtes auf Beteiligung laut UN-Kinderrechtskonvention ein zentraler Wert unserer demokratischen Gesellschaft. Demokratie zu lernen erfordert, Demokratie zu erleben. Deshalb sollte zukünftig sichergestellt sein, dass Kinder und Jugendliche bei Entscheidungen, die ihre Interessen berühren mitreden können. Aus Sicht des Deutschen Kinderhilfswerkes werden damit sowohl die Kinder und Jugendlichen gestärkt, die durch Mitbestimmung schon in jungem Alter soziale Kompetenzen entwickeln, als auch langfristig unsere Demokratie“ so Hofmann weiter.


Nach Ansicht des Deutschen Kinderhilfswerkes braucht es in Deutschland in Sachen Beteiligung dringend ein gemeinsames Handeln von Bund, Ländern und Kommunen. Kinder und Jugendliche müssen über ihre Rechte aufgeklärt, Qualifizierungsangebote für die Unterstützung bei der Durchführung von Beteiligungsprozessen vermehrt aufgelegt werden. Und wir benötigen ein Programm, das gezielt Kinder anspricht, die von Armut betroffen sind und sie zur Mitwirkung motiviert.


Das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. ist seit mehr als 40 Jahren eine bundesweit tätige Kinderrechtsorganisation und Interessenvertreter für ein kinderfreundliches Deutschland. Der gemeinnützige Verein finanziert sich überwiegend aus privaten Spenden, dafür stehen seine Spendendosen an 50.000 Standorten in Deutschland. Das Deutsche Kinderhilfswerk fördert und initiiert Projekte zu Kinderrechten, zur Beteiligung von Kindern und Jugendlichen und für die Überwindung von Kinderarmut in Deutschland.


Kontakt

Deutsches Kinderhilfswerk e.V.

Uwe Kamp

Leipziger Straße 116-118

10117 Berlin

030-308693-11

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http://www.pr-gateway.de/media/primage/266616.jpgDeutsches Kinderhilfswerk fordert verstärktes Engagement bei politischer Bildung in Schulen

10 Temmuz 2015

Noch 2015 mit dem Medizinstudium in Bulgarien beginnen!

Wenige Bewerber erhalten die Chance auf einen Medizinstudienplatz in Deutschland. Die Lösung: ein Medizinstudium in Bulgarien mit medigate – ganz ohne NC. Denn das Leben ist zu kurz für Wartesemester.


BildDie Berufsaussichten für Mediziner sind in Deutschland hervorragend und werden es auch für die absehbare Zukunft bleiben. Aktuell erhält jedoch nur jeder fünfte Bewerber die Möglichkeit, den Traum vom Medizinstudium in Deutschland zu verwirklichen. Frank Ulrich Montgomery, der Präsident der Bundesärztekammer, erklärte jüngst in einem Interview mit dem Magazin Focus, dass die etwa 10.000 Studienplätze, die es in Deutschland für Humanmedizin an 35 staatlichen und vier privaten Universitäten gibt, nicht ausreichen. “Aber weder der Bund noch die Länder sind bereit, sich finanziell zu engagieren”, so Montgomery.


Ein beliebter Weg, um doch noch zum Ziel zu gelangen und ein Studium der Medizin aufnehmen zu können, ist der ins Ausland. Insbesondere osteuropäische Universitäten haben sich der Nachfrage nach Medizinstudienplätzen angenommen und bieten englischsprachige Studiengänge an.


Mit medigate zum Medizinstudienplatz im Ausland


Die in Bulgarien ansässige Agentur medigate hat sich auf die Vermittlung von Medizinstudienplätzen an deutsche Studenten spezialisiert. Durch die langjährige Marktkenntnis konnte die Agentur mit ihrem deutsch-bulgarischen Team bereits vielen jungen Menschen zum Traumstudienplatz verhelfen. medigate ist eine Marke der Personalberatung Balkaninvest, die seit 2009 als staatlich lizenziertes Unternehmen Dienstleistungen in den Bereichen Personalvermittlung, Employer Branding und Bildungsberatung anbietet.


Warum wurde medigate gegründet? Hierzu Geschäftsführer Dirk Steffes-tun: “Die Idee, über die neue Marke medigate passgenaue Lösungen für deutsche Studienanfänger anzubieten, hat sich aufgrund der zunehmenden Nachfrage nach Beratungsangeboten geradezu aufgedrängt. Es hat sich herumgesprochen, dass auch in Bulgarien Medizin auf einem hohen Niveau studiert werden kann. Warum also warten? Denn das Leben ist zu kurz für Wartesemester!”


Das Alleinstellungsmerkmal von medigate


Geschäftsführer Dirk Steffes-tun hat dabei eine klare Vorstellung davon, wie er die Marke medigate am Markt etablieren möchte: “Es gibt eine große Anzahl an Agenturen, die in der Vermittlung von Studienplätzen ein attraktives Geschäftsfeld entwickelt haben. Aber keine davon ist tatsächlich in Bulgarien angesiedelt und keine kennt die bulgarische Mentalität sowie die kulturellen Unterschiede zwischen Deutschland und Bulgarien. In diesem sensiblen Bereich möchten wir medigate als Qualitätsführer entwickeln. Die ganzheitliche Beratung, die medigate anbietet, endet nicht mit dem Weiterleiten von Bewerbungsformularen. Wir können langjährige Bulgarienerfahrung vorweisen und haben ein kompetentes Team. medigate ist der perfekte Partner für jeden, der in Bulgarien Medizin studieren und sich den kulturellen Unterschieden gewappnet sehen möchte.”


Studienbeginn zum Wintersemester 2015 ist noch möglich


Die Auswahlverfahren der bulgarischen Universitäten haben bereits begonnen. Wer aber schnell reagiert, kann sich mit der Unterstützung durch die kompetenten medigate-Berater noch einen Studienplatz für das kommende Wintersemester sichern. Nähere Informationen zu den Anmeldefristen finden Sie auf unserer Website.


Über:


medigate
Herr Dirk Steffes-tun
Kosta Lulchev 17
1113 Sofia
Bulgarien


fon ..: +359 2 878158-0
fax ..: +359 2 878158-1
web ..: http://www.medigate.eu
email : pr@medigate.eu


Über medigate

Unter dem Namen medigate bietet die Personalberatung Balkaninvest seit 2015 ein spezielles Serviceangebot für Medizinstudenten an. medigate sieht sich als Qualitätsführer in der Vermittlung von Studenten aus der DACH-Region an die führenden medizinischen Universitäten in Bulgarien. Die Studenten werden während des gesamten Studiums betreut, bis hin zum Abschluss und der Anerkennung im Heimatland oder, so gewünscht, dem vorzeitigen Universitätswechsel zurück nach Deutschland.


Unsere Mission

Wir helfen, damit der Traum einer Karriere als Mediziner Wirklichkeit wird. Denn das Leben ist zu kurz für Wartesemester.


Pressekontakt:


medigate
Herr Dirk Steffes-tun
Kosta Lulchev 17
1113 Sofia


fon ..: +359 2 878158-0
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email : pr@medigate.eu



http://www.prnews24.com/wp-content/uploads/2015/07/logo-500.jpgNoch 2015 mit dem Medizinstudium in Bulgarien beginnen!

21 Haziran 2015

Online-Infoveranstaltung zum LLM-Programm

Location: online

Street: online 0

City: 10247 – online (Germany)

Start: 08.07.2015 18:30 Uhr

End: 22.06.2015 07:41 Uhr

Entry: free
get ticket


Online-Infoveranstaltung zum LLM-Programm
Online und berugsbegleitend studieren an der SIBE – FERNSTUDIUM Recht


In dem ca. 60 minütigen Webinar informieren wir Sie über das Online LL.M. Programm und zeigen Ihnen, wie online studieren an der SIBE funktioniert. Sie sind herzlich eingeladen, sich im Rahmen dieser kostenfreien Live-Veranstaltung über das berufsbegleitende Programm Master in Laws (LL.M.) zu informieren.


Zum Ablauf:

Das Webinar startet pünktlich um 18:30 Uhr.

Wir geben Ihnen zunächst einen allgemeinen Überblick über das berufsbegleitende Studium und die School of International Business and Entrepreneurship. Dabei behandeln wir unter anderem Punkte wie:

– Wie laufen die Prüfungen (und sonstige Leistungsnachweise) ab?,

– Wie studiere ich eigentlich online? oder Wer betreut mich im Online Studiengang?.


Im Anschluss beantworten wir Ihnen gerne alle Fragen rund um das Studium an der SIBE im Chat. Um die Präsentation verfolgen zu können, benötigen Sie nur einen Lautsprecher oder Kopfhörer.

Die Teilnahme ist selbstverständlich kostenfrei, wir benötigen lediglich eine Anmeldung per Mail an: LLM(at)steinbeis-sibe.de


Allgemeine Informationen zum Programm finden Sie hier .


Wir freuen uns schon jetzt auf rege Teilnahme!


Die SCHOOL OF INTERNATIONAL BUSINESS AND ENTREPRENEURSHIP (SIBE) ist die internationale Business & Law School der Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB) und wird geleitet von Prof. Dr. Werner G. Faix, der die SIBE gegründet hat. Die SIBE steht für erfolgreichen Wissens-Transfer und systematischen Kompetenz-Aufbau zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Sie ist fokussiert auf Unternehmen, Organisationen und öffentliche Verwaltungen und auf kompetente, unternehmerisch global denkende und handelnde High Potentials.


Wir sorgen mit unseren Innovations-Projekten und unseren High Potentials bei unseren Partner-Unternehmen für Wachstum und Globalisierung – und für kompetente Führungs- und Nachwuchsführungskräfte. Wir verpflichten uns dem Erfolg unserer Partner-Unternehmen und damit dem Erfolg unserer Teilnehmer. Ihr Erfolg ist unser Erfolg!


Mit Master-Programmen seit 1994, mit derzeit ca. 600 Studierenden, über 3.000 erfolgreichen Absolventen und mit über 350 Partner-Unternehmen ist die SIBE (mehr …)



http://www.pr-gateway.de/components/com_gateway/showimage.php?width=200&height=200&id=260875Online-Infoveranstaltung zum LLM-Programm

18 Haziran 2015

Mit Unternehmen beim Thema Firmenfitness kooperieren

Angesichts der demografischen Entwicklung wird die Gesundheiterhaltung der Mitarbeiter in Unternehmen immer wichtiger. Viele möchten hierfür mit kompetenten Gesundheitsdienstleistern, wie z.B. Fitness- und Gesundheits-Anlagen, kooperieren.


Mit Unternehmen beim Thema Firmenfitness kooperierenIn den nächsten Jahren erhöht sich aufgrund des demografischen Wandels der Altersdurchschnitt in den Belegschaften, was eine weitere Zunahme chronischer Erkrankungen vermuten lässt. Höchste Zeit also, dass Unternehmen den Auswirkungen des demografischen Wandels mit konkreten Konzepten begegnen.


So zum Beispiel mit betrieblichem Gesundheitsmanagement BGM. Betriebe, die ein BGM in ihrem Unternehmen aufbauen und damit die Gesundheit ihrer Mitarbeiter dauerhaft erhalten, reduzieren damit auch erheblich die Ausfallzeiten. Dabei kommt es vor allem darauf an, gezielte Gesundheitskonzepte für Mitarbeiter zu erstellen. Viele Unternehmen möchten hier auf erfahrene und kompetente Gesundheitsdienstleister wie Fitness- und Gesundheits-Anlagen zurückgreifen, was eine gute Chance für nachhaltige Kooperationen darstellt.


Einstieg mit Lehrgang der BSA-Akademie zum “Berater für Firmenfitness”

Die Vielzahl der Kooperationsmöglichkeiten im Bereich Firmenfitness erschwert oftmals den Überblick und die richtige Handhabe für eine solche Zusammenarbeit mit regionalen Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen.


Hier bietet die nebenberufliche Qualifikation der BSA-Akademie zum “Berater für Firmenfitness” eine optimale Lösung für alle Verantwortlichen in Fitness- und Gesundheits-Anlagen. (mehr …)



http://www.pr-gateway.de/media/primage/260655.jpgMit Unternehmen beim Thema Firmenfitness kooperieren

Fachtagung: Erfolgreich durch die Schule - trotz Legasthenie oder Dyskalkulie

Der BVL (Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie) lädt zu einer Fachtagung für Eltern und Lehrer zum Thema Legasthenie und Dyskalkulie am 29.8.2015 nach Düsseldorf ein.


Fachtagung: Erfolgreich durch die Schule - trotz Legasthenie oder DyskalkulieDas Schuljahr ist in Nordrhein-Westfalen fast zu Ende und über 10 Prozent der Schülerinnen und Schüler gehen aufgrund ihrer Legasthenie oder Dyskalkulie mit schlechten Noten in die Ferien. Die Belastung zum Schuljahresende steigt immer besonders an, da die Zeugnisse über den weiteren Lebensweg wie Ausbildung oder Studium entscheiden. Nicht ausreichende Lese-/Rechtschreib- und Rechenleistungen bedeuten, dass die Schülerinnen und Schüler meist keinen begabungsgerechten Schulabschluss erreichen.


Die Fachtagung des BVL soll Eltern und Pädagogen helfen, neue Wege der Unterstützung für die betroffenen Kinder zu gehen. Das Verständnis der besonderen Problematik der Schülerinnen und Schüler beim Lesen, Rechtschreiben und Rechnen, sowie Kenntnisse über eine anforderungsgerechte Förderung und Nachteilsausgleiche, sind Basis für eine gute Begleitung und Unterstützung der Kinder. Mit der Fachtagung sollen Eltern und Pädagogen inhaltlich aufgeladen werden, um Kindern zu helfen, ihre täglichen Herausforderungen besser zu meistern.


Es werden daher im Rahmen der Tagung gut funktionierende Schulbeispiele vorgestellt. Ein Modellbeispiel vom Schulamt Duisburg (mehr …)



http://www.pr-gateway.de/media/primage/260639.jpgFachtagung: Erfolgreich durch die Schule - trotz Legasthenie oder Dyskalkulie

27 Mayıs 2015

Neue S3-Leitlinie zur Diagnostik und Behandlung einer Legasthenie

S3-Leitlinie schafft klare fächerübergreifende Standards zur Diagnostik und Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Lese- und/oder Rechtschreibstörungen.


Neue S3-Leitlinie zur Diagnostik und Behandlung einer LegasthenieMit der neuen S3-Leitlinie, die federführend von der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie e.V. (DGKJP) koordiniert wurde, liegen nun erstmals klare, fächerübergreifende Handlungsempfehlungen zur Diagnostik und Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Lese- und/oder Rechtschreibstörungen vor. Ziel dieser Leitlinie ist es, klare, empirisch fundierte Handlungsanweisungen für eine eindeutige und objektive Diagnostik der Lese- und/oder Rechtschreibstörung bereitzustellen und über die Wirksamkeit einzelner Fördermethoden zu informieren. Darauf aufbauend werden Empfehlungen für eine angemessene Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit einer Lese- und/oder Rechtschreibstörung durch wissenschaftlich begründete (evidenzbasierte), qualitätsgesicherte Verfahren der Diagnostik und Therapie bereitgestellt.


Insgesamt haben 23 Gesellschaften, Verbände und Organisationen aus den Bereichen Pädagogik, Psychologie und der Medizin in einer fast dreijährigen Entwicklungsphase 29 Empfehlungen zur Diagnostik und Behandlung entwickelt. “Es ist ein bedeutsamer Durchbruch, dass es gelungen ist, fächerübergreifend diagnostische und therapeutische Standards festzulegen”, freut sich der Koordinator dieser Leitlinie, Professor Dr. Gerd Schulte-Körne von der LMU München.


Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie (BVL) sieht in der S3-Leitlinie ein wichtiges Instrument, um den betroffenen Kindern und Jugendlichen die notwendige Unterstützung zukommen zu lassen. Schulisch wie auch außerschulisch können so die richtigen Maßnahmen eingeleitet werden. “Für unsere Kinder mit einer Legasthenie liegen nun endlich klare Empfehlungen vor, wie sie diagnostiziert und wirksam gefördert werden können”, betont Christine Sczygiel, Bundesvorsitzende des BVL. “Gerade bei der Förderung gibt es so viele Angebote, die oftmals keinen nachhaltigen Erfolg zeigen. Hier hilft uns die Leitlinie sehr, Eltern gut zu beraten”, sagt Sczygiel.


Unter den folgenden Links sind die Leitlinie und die Leitliniendokumente verfügbar:


www.awmf.de

www.dgkjp.de

http://www.kjp.med.uni-muenchen.de

www.bvl-legasthenie.de


Weitere Informationen zum Thema Legasthenie und Dyskalkulie sowie zum Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e. V. sind im Internet unter http://www.bvl-legasthenie.de abrufbar.


Verwendung honorarfrei, Beleghinweis erbeten, 306 Wörter, 2.556 Zeichen mit Leerzeichen


Über den Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V.:


Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V. besteht seit über 30 Jahren und ist eine Interessenvertretung von Betroffenen und deren Eltern sowie von Fachleuten (Pädagogen, Psychologen, Ärzten, Wissenschaftlern und im sozialen Bereich Tätigen), die sich in Theorie und Praxis mit der Legasthenie und Dyskalkulie auseinandersetzen. Er trägt dazu bei, dass gesetzliche Grundlagen und wissenschaftliche sowie praktische Möglichkeiten der Hilfe in allen Bundesländern geschaffen und verbessert werden. Durch persönliche Beratung, Informationsschriften und Hinweise auf geeignete Literatur sollen die Eltern die Schwierigkeiten ihrer betroffenen Kinder besser verstehen lernen.


Der BVL fördert durch wissenschaftliche Kongresse und Veröffentlichungen die Forschung und den wissenschaftlichen Dialog unter Fachleuten aller beteiligten Disziplinen. Durch Informationen und Zusammenarbeit mit den Medien macht der BVL die Probleme der Legastheniker und Dyskalkuliker bekannt.


Weitere Informationen zum Thema Legasthenie und über den Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V. sind im Internet unter http://www.bvl-legasthenie.de abrufbar.


Firmenkontakt

Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e. V.

Annette Höinghaus

Postfach 201338

53143 Bonn

+49 (0) 4193 96 56 04

presse@bvl-legasthenie.de

http://www.bvl-legasthenie.de


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Schonensche Straße 43

13189 Berlin

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http://www.pr-gateway.de/media/primage/258629.jpgNeue S3-Leitlinie zur Diagnostik und Behandlung einer Legasthenie

26 Mayıs 2015

Mehr Lust am Lernen durch Neurofeedback-Training

“Fitnessprogramm fürs Hirn” im ABBIS Lerninstitut in Bornheim


Mehr Lust am Lernen durch Neurofeedback-TrainingLässt sich die Konzentrationsfähigkeit von Schülern mit ADHS oder Lernschwierigkeiten auch ohne Medikamente wie Ritalin & Co. verbessern? Kann man mentale Fitness genauso gut trainieren wie körperliche Fitness? Wie sich die Aufmerksamkeit allein durch die Kraft der Gedanken beeinflussen lässt, erfahren Lehrer, Eltern und Kinder im ABBIS Lerninstitut in Bornheim. Die Neurofeedback-Trainerin Karen Gajewski und ihr Team sind auf die lerntypengerechte Förderung von Schülern aller Klassen spezialisiert. In Fachvorträgen und bei Erstberatungen erläutert sie, welche Erfolge durch Neurofeedback-Training und andere wissenschaftlich fundierte Lernverfahren möglich sind. Details gibt es unter www.abbis-lerninstitut.de (http://www.abbis-lerninstitut.de)


“Mentale Fitness ist wie Radfahren. Man muss regelmäßig üben. Wenn man die Wirkungsweise einmal verinnerlicht hat, kann man das Denk-, Fühl- und Verhaltensmuster immer wieder aktivieren”, so ABBIS-Inhaberin Karen Gajewski. Die qualifizierte Neurofeedback-Trainerin ist davon überzeugt, dass Erfolgserlebnisse das Selbstvertrauen der Schüler stärken und letztlich zu guten Noten führen. Aus eigener Erfahrung weiß sie, wie sehr Schulfrust die ganze Familie beeinflussen kann.


Beim “Zirkeltraining für den Kopf”, das bewusstes Denken wahrnehmbar macht, lernen die Schüler spielerisch, ihre Hirnleistung aktiv zu steuern. Sie erfahren, dass sie sich ganz auf eine Sache zu konzentrieren oder in Stress-Situationen bewusst entspannen können. Ein wesentlicher Vorteil des Neurofeedback-Trainings ist, dass die Schüler eine sofortige Rückmeldung auf ihre Handlung bekommen. Das geschieht in Form von Animationen auf dem Bildschirm, z.B. durch ein Ufo, das je nach Frequenz der Hirnwellen still steht oder fliegt. Dieser sichtbare Impuls ist ein Anker fürs Gehirn, das Ursache und Wirkung in direktem Zusammenhang abspeichert.


Die Wirkung des Neurofeedback-Trainings bei Kindern und Erwachsenen war im Frühjahr 2015 bereits Thema in Magazinen wie GEO WISSEN, Der Spiegel und Focus. Weiterführende Informationen gibt es auf der Website der Deutschen Gesellschaft für Biofeedback (http://www.dgbfb.de), zu deren Mitgliedern auch das ABBIS Lerninstitut zählt. Neben Neurofeedback-Trainings bietet Karen Gajewski zukünftig auch Seniorenkurse mit dem Titel “Mental fit im Alter” an. Zur Zeit werden die Kosten für das funktionelle Hirntraining nur unter besonderen Bedingungen von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet. Wer weiß, was nach Abschluss der laufenden Studien und Erhebungen passiert…


Lerne. Lieber. Leichter. lautet das Motto vom ABBIS Lerninstitut aus Bornheim. Karen Gajewksi und ihre Lerncoaches schließen nicht nur Wissenslücken, sondern schaffen die Grundlagen für leichteres Lernen. Seit 2012 fördern sie Schüler aller Altersklassen durch lerntypengerechte Einzelnachhilfe, Neurofeedback-Training und wissenschaftlich fundierte Verfahren nach Warnke. ABBIS vermittelt individuelle Lerntechniken und gibt Praxistipps für eine gute Selbstorganisation und ein besseres Zeitmanagement. Darüber hinaus werden die Schüler gezielt beim Abbau von Blockaden, Schulmüdigkeit oder Prüfungsangst unterstützt. Details unter http://www.abbis-lernistitut.de


Kontakt

ABBIS Lerninstitut

Karen Gajewski

Königstraße 6

53332 Bornheim

022229899800

info@abbis-lerninstitut.de

http://www.abbis-lerninstitut.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/258482.jpgMehr Lust am Lernen durch Neurofeedback-Training