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29 Eylül 2015

Bauen zur Förderung der Kommunikation

Brückenbau – Seminarveranstaltung der Brunzel Bau GmbH aus Velten/Brandenburg


Bauen zur Förderung der KommunikationSeminarveranstaltung der Brunzel Bau GmbH aus Velten/Brandenburg mit Geschäftsführer und Bauunternehmer Heiko Brunzel zum Thema „Zu Lande, zu Wasser, in der Luft – Entwicklung von Brücken aus Holz, Stein und Stahl zu heutigen Konstruktionen“


Herzlich begrüßt Bauunternehmer Heiko Brunzel alle Teilnehmer dieser Veranstaltung und führt kurz in das aktuelle Geschehen rund um den Immobilienmarkt, Erneuerung im Baurecht und wie sich der Markt rund um Brandenburg, den Speckgürtel um Berlin interessant gestaltet und die Marktlage für 2015 einzuschätzen ist.


Brücken aus Holz, Stein und Stahl – High Tech Architektur


Blick in die Geschichte: „Die Römer waren hervorragende Brückenbauer. Die erste bedeutende Brücke Roms, die Pons Sublicius (5. Jahrhundert v. Chr.) war noch eine Holzkonstruktion“, so der eingeladene Referent. Die Teilnehmer werden mit auf die virtuelle Reise entführt. Bauunternehmer Heiko Brunzel gibt zu bedenken, dass dies damals eine bemerkenswerte Leistung war, wie auch die hölzerne Rheinbrücke aus verbundenen Doppelpfählen mit Balkenauflage zwischen Koblenz und Andernach. Diese Brücke wurde für die Feldzüge zur Eroberung Galliens im Jahre 54 v. Chr. in nur zehn Tagen geschlagen. Erst vor etwa 3000 Jahren kamen gemauerte Pfeiler in Gebrauch. Der Referent betont, dass damit auch größere Flüsse durch Brücken bezwungen werden konnten. Zur ältesten Großbrücke zählt die um 690 v. Chr. gebaute Brücke von Ninive über den 900 m breiten Euphrat. Eine 9 m breite hölzerne Brückendecke ruhte auf über 100 Pfeilern. Um diese aufzumauern, war man damals zu einem Verfahren gezwungen, auf das sogar auch noch in der heutigen Zeit – als Beispiel nennt Heiko Brunzel den Bau des Nil-Staudamms – zurückgegriffen wird. Für die Dauer des Bauens wurde damals der Euphrat umgeleitet.


Durch die Meisterleistung der Römer im Gewölbebau setzten sich Steinbrücken für die nachfolgenden Jahrhunderte richtungsweisend durch. Der Referent erläutert, dass aus Granit- und Sandsteinquadern sowie Ziegelmauerwerk damals eine Brücke für die Bahnlinie Leipzig – Hof errichtet wurde, die Göltzschtalbrücke mit einer Maximalhöhe von 78 m und 578 m Länge. Römische Brückenarchitektur ist weiterhin bei Alcantara an der spanisch-portugiesischen Grenze zu bewundern. Diese Steinbrücke von 194 m Länge und maximal 40 m Höhe kann dort bewundert werden. Sie überspannt einen tiefen Flusseinschnitt.


Eisen als Material für den Brückenbau


In der Hälfte des 18. Jahrhunderts trat Eisen als Material für den Brückenbau auf den Plan, damit war eine neue Zeit angebrochen und das Fundament für High-Tech-Architektur gelegt, so der Referent. 1779 vollendete Abraham Dabi III. nach sechsjähriger Bauzeit die erste gusseiserne Brücke. Die erste gusseiserne Brücke auf dem europäischen Festland wurde 1796 in Schlesien gebaut, so Heiko Brunzel. Gusseisernen Brücken sah man ihre steinernen Vorbilder an. Es gab weder theoretische Grundlagen noch praktische Erfahrungen für den Bau gusseiserner Brücken. Somit waren diese sicherheitshalber unter erheblichem Materialverbrauch stark überdimensioniert verbaut, so der Experte. Aber bei der Wende zum 19. Jahrhundert setzten sich die experimentelle Arbeit und wissenschaftliche Begründung zum Brückenbau durch. Ingenieure, Fachleute, Physiker experimentierten gemeinsam, und dem Gusseisen folgte Schmiedeeisen bzw. Stahl als Brückenbaumaterial. Kleine schmiedeeiserne Brücken wurden 1825 und 1830 in die Trasse der Liverpool-Manchester-Eisenbahn einbezogen. Erfahrungen wurden hier gesammelt, immer bedeutendere Eisenbrücken konnten erstellt werden. Heiko Brunzel erläutert am Beispiel, dass die besondere Herausforderung an britische Brückenkonstrukteure bestand, die Lösungen für tief ins Land schneidende trichterförmige Mündungen schottischer Flüsse konstruieren mussten, um lange Umwege bei küstennahen wichtigen Nord-Süd-Verbindungen zu vermeiden.


Sir John Fowler und Sir Benjamin Baker entwarfen eine Gitterbrücke, die 1458 m Länge maß. Drei mächtige Stützwerke trugen die Mittelstücke mit der Spannweite von jeweils 521 m. Nach sieben Jahren Bauzeit, während der ständig bis 4000 Arbeiter beschäftigt waren, konnte die Brücke nach harten Belastungsproben im Januar 1890 dem Verkehr übergeben werden.


Eine noch größere Spannweite (549 m) erreichte die 1917 fertiggestellte Eisenbahnbrücke über den St.-Lorenz-Strom bei Quebec/Kanada.


Der Referent hierzu: „Große Erfahrungen wurden in der langen Vorzeit beim Brückenbau gesammelt, sodass heute keine Brücken wegzudenken sind. Es gibt unglaubliche Brücken mit einer sehr großen Spannweite. Die großen Hängebrücken des 20. Jahrhunderts mit Spannweiten von über 1 km wurden durch ausgefallene Berechnungsmethoden, Werkstoffen, Maschinen und Bauverfahren ermöglicht. Hier nennt Heiko Brunzel bspw. die George-Washington-Brücke in New York mit 1067 m Spannweite, die Golden-Gate-Brücke von San Francisco mit einer freigespannten Hauptöffnung von 1280 m und sechs bis 67 m über dem Wasserspiegel verlaufenden Fahrspuren, die Verrazano-Narrows-Brücke, vom Schweizer O. H. Ammann erbaut, von New York mit 1295 m Spannweite und zweimal sechs Fahrspuren in zwei Ebenen, und die Humberbrücke mit 1542 m Spannweite.


Eine rege Diskussion schloss sich dieser Veranstaltung an. Erfahrungen, Bilder und Material wurden hierzu ausgetauscht.


V.i.S.d.P.:


Heiko Brunzel

Bauunternehmer


Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.


Kontakt

Brunzel Bau GmbH

Heiko Brunzel

Germendorfer Straße 1

16727 Velten

03304-253163

info@brunzel-bau.de

http://www.bauen-solide.de



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31 Ağustos 2015

Selber denken macht schlau - neues Buch regt zum eigenen Denken und Nachdenken an

Andreas Götz legt mit seinem Buch „Selber denken macht schlau“ eine heitere Lektüre vor, die nicht nur zum Denken anregt, sondern auch noch allerlei unterhaltsame Fakten zu bieten hat.


BildLeider verfügen die meisten Menschen nur über einen durchschnittlichen IQ und haben es nie gelernt, ihr Hirn über das unbedingt Nötige hinweg einzusetzen … Wie schade! So sapiens ist der Homo wohl doch nicht, eher erectus? Ein mangelndes Interesse im Allgemeinen und umfassende Unwissenheit paaren sich leider oft mit Falschwissen, Naivität und Bequemlichkeit. Kaum jemand ist bestrebt, sein Hirn ernsthaft anzustrengen, um die Welt zu hinterfragen, in der er lebt. Dazu kommt viel zu oft ein hohes Maß an Selbstüberschätzung. „Selber denken macht schlau“ versucht, diesem Missstand entgegenzuwirken.


Andreas Götz regt mit einer witzigen Lektüre zum Denken an und zeigt, wie man mit offenen Augen durchs Leben gehen, einen Überblick über verschiedene Alltagsthemen und Lebensbereiche gewinnen, Zusammenhänge erkennen und einige Aha-Erlebnisse generieren kann. Trainieren Sie ihren gesunden Menschenverstand! Glauben Sie nicht anderen, denken Sie selber! Erfahren Sie nebenbei, warum ihr Auto Energie verschwendet, wo Strom herkommt, warum das MHD gigantische Müllberge verursacht, welche Tierquälerei hinter einem Schnitzel steht, warum Elektronen keine Gefühle haben und vieles mehr …


„Selber denken macht schlau“ von Andreas Götz ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7323-5326-2 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.


Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es hier


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Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags- und Publikations-Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self-Publishing-Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Ausgabeformaten über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online-Stores) mit Einsatz von professionellem Buch- und Leser-Marketing.


Der 2006 gegründete Anbieter ist darauf spezialisiert, durch das Optimieren von Auflagenmanagement, Vertrieb und Abrechnungswesen die Erträge für Verlage, Unternehmen und Autoren zu maximieren. tredition ist Preisträger des Webfuture Awards der Hansestadt Hamburg und erhielt den Förderpreis des Mittelstandsprogramms. Darüber hinaus gewann das Unternehmen den Preis Digitale Innovation Pitch (BUIDP). Neben privaten Autoren auf seinem eigenen Self-Publishing-Portal tredition.de hat tredition auch Unternehmen wie brand eins, Hamburger Abendblatt, Hamburger Morgenpost, Neue Westfälische, Bucerius Law School, kress, CHIP oder die Kamphausen Mediengruppe im Kunden-Portfolio.


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12 Ağustos 2015

Pro Technicale goes international: Erstes „Raketenmädchen“ aus Portugal an Bord

Am 1. August startete der inzwischen fünfte Jahrgang des technisch-naturwissenschaftlichen Orientierungs- und Qualifizierungsjahres für junge Frauen. Seit der Gründung 2011 hat sich viel getan: Neben der Erweiterung um zahlreiche Seminare, Workshops und Events strebt Pro Technicale – nicht zuletzt aufgrund der wachsenden Nachfrage auch aus dem Ausland – eine kontinuierliche Internationalisierung an. Nun ist erstmals eine Teilnehmerin aus Portugal dabei.


Pro Technicale goes international: Erstes „Raketenmädchen“ aus Portugal an Bord
Der fünfte Jahrgang Pro Technicale

Mit insgesamt elf Teilnehmerinnen begann Pro Technicale im Sommer 2011. Inzwischen ist die Gruppengröße auf 15 junge Frauen angewachsen. In diesem Jahrgang ist zudem zum ersten Mal eine Teilnehmerin aus dem nicht deutschsprachigen europäischen Ausland vertreten. „Die junge Dame wurde im Zuge unserer Zusammenarbeit mit einer Schule in Portugal auf uns aufmerksam“, so Geschäftsführer Dr. Jörg Merlein. „Aufgrund ihres Engagements, ihrer hervorragenden schulischen Leistungen und ihrer guten Deutschkenntnisse haben wir uns entschieden, ihre eine Zusage für Pro Technicale zu erteilen.“


Portugal ist für Pro Technicale allerdings nur ein erster Schritt: „Unser Ziel ist es, noch mehr technikbegeisterte Abiturientinnen aus Europa zu erreichen und dabei dem qualifizierten Nachwuchs die Chancen am Wirtschaftsstandort Deutschland aufzuzeigen“, so Dr. Merlein.


Um die ehrgeizigen Bestrebungen voranzutreiben, wurde Ende Juni dieses Jahres ein Beirat gegründet, der Pro Technicale in strategischen, rechtlichen und finanziellen Fragestellungen zur Seite stehen soll. Er besteht aus Experten aus Wissenschaft, Unternehmen und der Stadt Hamburg. Auch Gründer und Unterstützer Manfred Kennel zählt in diesen Kreis. Vorsitzender ist Rechtsanwalt Bernd Wittemöller.


Pro Technicale ist ein technisch-naturwissenschaftliches Orientierungs- und Qualifizierungsjahr für junge Frauen, die sich vorstellen können, ein entsprechendes Studium zu beginnen. Bis 30. April 2016 werden Bewerbungen für den Jahrgang 2016/17 entgegengenommen. Nähere Informationen finden Sie auf unserer Website www.protechnicale.de. Bei Fragen helfen unsere Ansprechpartner jederzeit gerne telefonisch weiter (040-79755919).


Weitere Informationen und Angaben finden Sie unter http://www.prseiten.de/pressefach/pro-technicale/news/3423 sowie http://www.protechnicale.de.


Über Pro Technicale:
Pro Technicale ist eine Initiative der Sophia.T gGmbH und wurde 2011 von Manfred Kennel, Unternehmer und ehemaliges Vorstandsmitglied der Diehl Aerosystems, ins Leben gerufen. Das Programm ist Teil des Luftfahrtclusters der Stadt Hamburg und wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.


Pressekontakt:
Pro Technicale
Ulrike Seibold
Spaldingstraße 210
20097 Hamburg
Deutschland
040-79755919
office@sophiat.de
http://www.protechnicale.de



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