Maschinenbau etiketine sahip kayıtlar gösteriliyor. Tüm kayıtları göster
Maschinenbau etiketine sahip kayıtlar gösteriliyor. Tüm kayıtları göster

27 Kasım 2015

Wasser- und Braukosten mit dem Membranbioreaktor-System (MBR) einsparen

Das Membranbioreaktor-System (MBR) von Alfa Laval ist eine ideale und leicht zu installierende Lösung für die effektive Entsorgung der Abwässer.


Wasser- und Braukosten mit dem Membranbioreaktor-System (MBR) einsparenFür jeden Brauereibetrieb ist die effektive Entsorgung der Abwässer eine Herausforderung – im Hinblick auf die praktischen Probleme und Kosten – sowie bei den generellen Umweltauswirkungen der Produktion.


Vorteile bei Einlassung und Behandlung


Das Membranbioreaktor-System (MBR) von Alfa Laval (http://www.alfalaval.de) ( www.alfalaval.de ) ist eine ideale und leicht zu installierende Lösung für diese Herausforderung. Die Abwasserbehandlung vor Ort mit der Membran-Filtrationstechnologie bedeutet für Brauereien, dass diese große Summen an Abwassergebühren sparen können, die ansonsten bei einer lokalen Kläranlage anfallen würden. Alternativ ermöglicht es sogar ein sicheres, verantwortungsvolleres und preiswerteres Einlassen der Brauereiabwässer direkt in ein nahe gelegenes Gewässer.


Das All-in-One Membranbioreaktor-System (MBR) von Alfa Laval reduziert signifikant den CSB/BSB-Wert von Abwässer. Es kombiniert die sekundäre und tertiäre Abwasserbehandlung und liefert eine überzeugende Abwasserqualität, die insbesondere für die Wiederverwendung geeignet ist. Diese einzigartige biologische Abwasserbehandlungstechnologie, hat sich auf der ganzen Welt bei industriellen und kommunalen Anlagen bewährt.


Wasser wird wiederverwertbar


Brauen verbraucht viel Wasser – in der Regel zwischen drei und acht Liter pro hergestelltem Liter Bier. Die meisten Brauereien suchen daher Wege, um ihren Wasserverbrauch zu reduzieren. Das Membranbioreaktor-System (MBR) von Alfa Laval bietet eine effektive Filtration bis zu 0,01 µm an, was zu einer überzeugenden Qualität des gereinigten Abwassers führt, welches hervorragend für die Wiederverwendung in folgenden Bereichen geeignet ist:


– Technisches-/Prozesswasser für nicht-hygienische Anwendungen, wie beispielsweise als Reinigungswasser, für Toiletten, Bewässerungssysteme, Kühltürme usw.


– Wasser in Trinkwasserqualität für den Einsatz in hygienischen Standardprozessen, wie beispielsweise bei der Tankreinigung, der Flaschenreinigung usw. (möglich, wenn ein zusätzlicher Polierschritt wie Umkehrosmose hinzugefügt wird).


Praktische Vorteile


Das effiziente Membranmodul, das auf einer patentierten „Hollow Sheet“-Technologie von Alfa basiert, bietet jede Menge weitere praktische Vorteile:

– Kompakt, nimmt nur wenig Platz ein

– Geringer Investitionsaufwand und niedrige Betriebskosten

– Einfach zu installieren und zu bedienen

– Minimaler Arbeits- und Wartungsaufwand


Über Alfa Laval


Alfa Laval (www.alfalaval.com) ist ein weltweit führender Anbieter von Produkten und kundenspezifischen Verfahrenslösungen, die auf den Schlüsseltechnologien des Unternehmens in den Bereichen Wärmeübertragung, mechanische Separation oder Fluid Handling basieren.


Die Geräte, Systeme und Dienstleistungen des Unternehmens sind speziell entwickelt, um den Kunden bei der Optimierung der Prozesse zu unterstützen. Die Lösungen helfen ihnen beim Erhitzen, Kühlen, Separieren und Transportieren von Produkten in Branchen, in denen Lebensmittel und Getränke, Chemie und Petrochemie, Pharmaartikel, Stärke, Zucker und Ethanol produziert werden.


Die Produkte von Alfa Laval werden auch in Kraftwerken, auf Schiffen, in der Maschinenbau-Industrie, im Bergbau, in der Abwasserbehandlung sowie für Klima- und Kälteanwendungen eingesetzt. Alfa Laval arbeitet weltweit in gut 100 Ländern eng mit den Kunden zusammen, um ihnen dabei zu helfen, im globalen Wettbewerb vorne zu bleiben.


Alfa Laval ist an der Nasdaq OMX gelistet und erwirtschaftete im Jahr 2014 einen Jahresumsatz von rund 35,1 Mrd. SEK (ca. 3,85 Milliarden Euro). Das Unternehmen beschäftigt rund 18.000 Mitarbeiter.


Kontakt

Alfa Laval Mid Europe GmbH

Rolf Lindenberg

Wilhelm-Bergner-Strasse 7

21509 Glinde

+49 40 7274 2466

rolf.lindenberg@alfalaval.com

http://www.alfalaval.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/275658.jpgWasser- und Braukosten mit dem Membranbioreaktor-System (MBR) einsparen

23 Kasım 2015

fairtrade lanciert agrofood plastpack Ethiopia - Premiere vom 4. bis 6. Oktober 2016 in Addis Abeba

Äthiopien ist der größte Importeur von Nahrungsmittel- und Verpackungsmaschinen in Ost- und Zentralafrika


fairtrade lanciert agrofood plastpack Ethiopia - Premiere vom 4. bis 6. Oktober 2016 in Addis AbebaÄthiopien ist die bedeutendste Wirtschaftsnation in Ost- und Zentralafrika und eine der am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften der Welt. Dies manifestiert sich durch ein Wirtschaftswachstum von sechs bis zehn Prozent zwischen 2004 und 2014 und eine Prognose des realen BIP-Wachstums von 8,5 Prozent in 2015 und 2016 (IWF). Die Agrofood-, Kunststoff- und Verpackungsindustrie Äthiopiens profitiert massiv von privaten und öffentlichen Investitionen. Vor diesem Hintergrund organisiert der Heidelberger Messespezialist fairtrade erstmalig die agrofood plastpack Ethiopia. Die Internationale Fachmesse für Landwirtschaft, Lebensmittel, Lebensmittel- und Verpackungstechnologie sowie Kunststofftechnologie findet vom 4. bis 6. Oktober 2016 in der Millennium Hall in Addis Abeba, der bedeutendsten Messe- und Kongresshalle Äthiopiens statt.


Die Heidelberger Messegesellschaft fairtrade erschließt für ihre langjährige internationale Ausstellerschaft jetzt auch Äthiopien. Die 1. agrofood plastpack Ethiopia findet vom 4. bis 6. Oktober 2016 in der Millennium Hall in Addis Abeba statt, der bedeutendsten Messe- und Kongresshalle Äthiopiens. fairtrade verfügt über langjährige Erfahrungen in der Erschließung neuer Märkte, insbesondere in der Agrar- und Lebensmittelindustrie und im Plastpack-Bereich. Seit 1994 veranstalten die Heidelberger die iran agrofood in Teheran (947 Aussteller und 33.200 Besucher in 2015). In Afrika bewiesen hat sich das Erfolgskonzept bereits seit einigen Jahren in Algerien mit der plast & printpack alger (161 Aussteller und 3.083 Fachbesucher) und erst jüngst in Nigeria, mit 91 Ausstellern und 1.349 Fachbesuchern auf der agrofood & plastprintpack Nigeria 2015.


„Die Idee, eine professionelle Plattform für unsere Kunden in Äthiopien ins Leben zu rufen, basiert auf Anregungen seitens der Aussteller auf der agrofood & plastprintpack Nigeria 2015 in Lagos im vergangenen April“, sagt Martin März, fairtrade“s Geschäftsführender Gesellschafter. „Nach einer Erkundungsreise nach Addis Abeba und vielversprechenden Treffen mit Partnern aus Industrie, Handel und Dienstleistung sind wir davon überzeugt, dass dies genau der richtige Zeitpunkt für diese neue Fachmesse ist.“


Mit 150 Millionen Euro im Jahr 2014 (VDMA) ist Äthiopien der bedeutendste Importeur von Lebensmittel- und Verpackungsmaschinen Ost- und Zentralafrikas. Eine jährliche Wachstumsrate von 38 Prozent zwischen 2010 und 2014 attestiert Äthiopien das Prädikat Zukunftsmarkt. Marktgrößen wie Heineken, Nestle oder Unilever sind seit einiger Zeit bereits auf dem äthiopischen Markt aktiv und investieren Hunderte Millionen US $ in neue Anlagen für die Lebensmittel- und Getränkeproduktion.


Nach Angaben der Weltbank macht die äthiopische Landwirtschaft 48 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) und 85 Prozent aller Exporte aus, und bildet somit das Fundament für die Wirtschaft. Sie ist die treibende Kraft für Wachstum und Wohlstand. Die äthiopische Landwirtschaft hat in den Jahren 2011 bis 2014 um 5-9 Prozent pro Jahr zugelegt.


Darüber hinaus ist Äthiopien die Drehscheibe für den Lebensmittelhandel in Ost- und Zentralafrika. Die äthiopischen Lebensmittelimporte verzeichneten eine jährliche Wachstumsrate von 15 Prozent in den Jahren 2009 bis 2014, von 0,866 Milliarden US $ auf 1,797 US $. Die Nahrungsmittelexporte stiegen im gleichen Zeitraum um 20 Prozent jährlich, auf jetzt mehr als 2,9 Milliarden US $.


Zudem ist Äthiopien der zweitgrößte Importeur von Kunststoff- und Verpackungsmaschinen mit jährlichen Wachstumsraten von 23 Prozent und 27 Prozent zwischen 2010 und 2014. Und der größte Importeur von Kunststoffen in Primärform mit einer jährlichen Wachstumsrate von 46 Prozent zwischen 2010 und 2014 auf 527 Millionen Euro im Jahr 2014.


www.agrofood-plastpack.com


fairtrade wurde 1991 von Martin März gegründet. Schon lange zählt die Messegesellschaft zu den führenden Veranstaltern internationaler Fachmessen in aufstrebenden Märkten, insbesondere Nord- und Westafrikas, des Nahen Ostens und Osteuropas. Seit 2003 gibt es neben der fairtrade Zentrale in Heidelberg eine Tochterfirma in Algier. Durch die Zertifizierung nach ISO 9001:2008, und die Mitgliedschaft bei der UFI – The Global Association of the Exhibition Industry, organisiert fairtrade internationale Events gemäß den UFI Qualitätsstandards.


Firmenkontakt

fairtrade Presse

Dominik Rzepka

Kurfuersten Anlage 36

69115 Heidelberg

+49 6221 456522

d.rzepka@fairtrade-messe.de

http://www.fairtrade-messe.de/


Pressekontakt

fairtrade Messe

Dominik Rzepka

Kurfürsten Anlage 36

69115 Heidelberg

+49 6221 456522

d.rzepka@fairtrade-messe.de

http://www.fairtrade-messe.de/



http://www.pr-gateway.de/media/primage/275080.jpgfairtrade lanciert agrofood plastpack Ethiopia - Premiere vom 4. bis 6. Oktober 2016 in Addis Abeba

Fit für die Wirtschaft: HDBW-Praxistag im BSH-Labor in Traunreut

In Praxis-Projekten bei Unternehmen bekommen Studierende der Hochschule der Bayerischen Wirtschaft (HDBW) das Rüstzeug für die spätere Karriere.


München, 23. November – Theoretisch erlernte Grundlage direkt in die Praxis umsetzen – diese Gelegenheit erhielten Erstsemester der Hochschule der Bayerischen Wirtschaft (HDBW) (http://www.hdbw-hochschule.de) im Labor der BSH Hausgeräte GmbH. Die Studierenden (Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen) konnten einen Einblick in das Arbeitsumfeld von Ingenieuren gewinnen und wertvolles Know-how für ihre spätere Karriere sammeln.


In dem modern ausgestatteten Labor der BSH Hausgeräte GmbH im oberbayerischen Traunreut konnten die Teilnehmer, die neben ihrem Beruf Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen studieren, theoretisches und praktisches Wissen verknüpfen. Auf der Tagesordnung standen verschiedene Versuche zur Werkstoffprüfung. „Wir konnten in der Praxis sehen und ausprobieren, was wir schon in der Theorie gehört haben“, sagt Marco Eder, der wie seine Kommilitonen erst seit wenigen Wochen am Standort der Hochschule der Bayerischen Wirtschaft (HDBW) in Traunstein studiert.


Betreut wurden die Erstsemester von Gerhard Schmidmayer, Leiter der BSH-Abteilung Werkstoffentwicklung und Analytik, und BSH-Personalleiter Otto Rockel. „Im Beruf bereits bewährte Mitarbeiter ohne Studium können an der HDBW einen akademischen Abschluss erlangen“, sagt Rockel. Das wirke klar dem Fachkräftemangel entgegen.


Die Erstsemester absolvieren ihr Studium neben ihrem Beruf nach einem modernen Blended-Learning-Konzept (9 Semester plus 2 Praxisphasen). Mit diesem Modell können die Studierenden ihre Ausbildung sehr flexibel ihrer beruflichen Belastung anpassen und somit Beruf, Privatleben und Studium sinnvoll in Einklang bringen.


„Wir bieten ein praxisbezogenes Studium an, das durch die enge Verzahnung mit Unternehmen direkt den Anforderungen des Marktes entspricht“, sagt Prof. Dr.-Ing. Markus Urner, Studiengangsleiter Maschinenbau an der HDBW. So würden im Labor der BSH Hausgeräte GmbH die Studierenden neben den HDBW-Professoren und -Dozenten auch von Firmenmitarbeitern unterstützt, die ihre langjährige praktische Erfahrung einfließen lassen und ganz gezielt auf individuelle Interessen eingehen.


Text und Bild können Sie hier (http://www.fuchs-pressedienst.de/index.php/presseinformationen/hdbw/534-pi-0815-besuch-bshlabor) herunterladen.


Die HDBW – Hochschule der Bayerischen Wirtschaft ist eine private Hochschule mit Sitz in München sowie weiteren Standorten in Bamberg und Traunstein. Ihre aktuellen Schwerpunkte sind Wirtschaft und Technik. Seit dem Wintersemester 2014/2015 werden an der HDBW drei Bachelor-Studiengänge angeboten – sowohl in Vollzeit als auch neben dem Beruf: Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Internationales Management, Wirtschaftsingenieurwesen mit Schwerpunkt Logistik und Supply Chain Management sowie Maschinenbau mit Schwerpunkt Mechatronik. Die HDBW gehört zur Unternehmensgruppe des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft (bbw). Das bbw ist das Dach für 24 Bildungs- und Beratungsunternehmen sowie Sozial- und Personaldienstleister mit deutschlandweit rund 6.000 Mitarbeitern.


Firmenkontakt

Hochschule der Bayerischen Wirtschaft (HDBW) gGmbH

Carina Miklós

Konrad-Zuse-Platz 8

81829 München

+49 89 456 78 45 – 0

miklos.carina@hdbw-hochschule.de

http://www.hdbw-hochschule.de


Pressekontakt

Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e.V.

Dorothee Meiser

Infanteriestr. 8

80797 München

+49 89 44 108 – 218

meiser.dorothee@zentrale.bfz.de

http://www.bbw.de



Fit für die Wirtschaft: HDBW-Praxistag im BSH-Labor in Traunreut

22 Ekim 2015

Alle Termine im Blick - Fachmesseplaner: Presse zur Messe

Der Countdown läuft und das Messejahr 2016 rückt langsam näher. Vor allem für die Maschinenbauer stehen wieder viele wichtige Fachmessen an: von der Tube & wire über die EuroBlech bis hin zur Motek. Der neue Fachmesseplaner von additiv pr unterstützt Aussteller bei der Umsetzung von professioneller Fachpressearbeit und gibt einen Überblick über einzuhaltende Vorlaufzeiten und Termine. Egal ob die Einhaltung des Redaktionsschlusses, die Einladung von Journalisten oder die Nachbereitung der Messe: Mit dem Planer haben Maschinenbauer alle PR-Maßnahmen im Blick und lenken schon im Vorfeld der Messe die Aufmerksamkeit ihrer Zielgruppen auf ihre Produkte und Lösungen. Hier geht’s zum Fachmesseplaner (http://www.additiv-pr.de/newsletter-messeplaner-2016/)


additiv pr ist eine der erfahrensten inhabergeführten PR-Agenturen in den B2B-Bereichen Industrie- und Investitionsgüter, Logistik und Stahl. Arbeitsschwerpunkte der Agentur sind strategische PR-Beratung, klassische Fachpressearbeit, Media Relations, Corporate Publishing und Online-PR. Im Bereich B2B-Kommunikation im Umfeld von Industriefachmessen verfügt die Agentur über langjähriges, fundiertes Know-how. Viele der 30 Kunden nehmen regelmäßig an unterschiedlichen Fachmessen teil. Auf der Referenzliste der PR-Agentur finden sich namhafte Unternehmen, dazu zählen bspw. SCHMOLZ + BICKENBACH, Goodman, Remmert, Ehrhardt + Partner, Egemin, DAIFUKU Europe, UNITECHNIK, Rückle, Schöler Fördertechnik sowie SteelTec.


Kontakt

additiv pr GmbH & Co. KG

Jochem Blasius

Herzog-Adolf-Straße 3

56410 Montabaur

+49 (0)2602 95099-0

info@additiv-pr.de

http://www.additiv-pr.de/



Alle Termine im Blick - Fachmesseplaner: Presse zur Messe

8 Ekim 2015

Mitbewohner - neuer Studentenroman erzählt anrührend vom Leben in den 70 und 80er Jahren

Bert Sieverding entführt in seinem Buch „Mitbewohner“ in eine Zeit, als Atomkraft in aller Munde und die Angst vor dem Kommunismus allgegenwärtig war.


BildSommer 1979: Anna war weg. Bert wollte sich umbringen, hatte aber weder eine Stereoanlage noch die passende Musik dazu. Der junge Student hat es nicht leicht mit den Mitbewohnerinnen im Studentenwohnheim. Gerade erst ist der Maschinenbaustudent von seiner großen Liebe Anna verlassen worden, da drängt sich die redselige Jule in sein Leben. Die Atomkraft-Gegnerin hat klare Vorstellungen vom Umgang mit der Umwelt und dem moralischen Handeln angehender Ingenieure. Und dann sind da noch die schöne Biologiestudentin Sabine, die sich für den Tierschutz einsetzt und so gar nicht mit Berts Praktikumsplänen bei einem Betrieb zur Planung von Anlagen zur Massentierhaltung einverstanden ist, sowie sechzehn Kisten Wein aus Rheinhessen und ein ständig kaputter Opel Kadett. Gut, dass es zumindest noch einen Rückzugsort gibt: den Bastelkeller des Wohnheims, zum Bau von Lautsprecherboxen.


Bert Sieverdings Debürtoman „Spätzünder“ erzählte die Geschichte einer außergewöhnlichen Freundschaft. Der Protagonist, in ärmlichen Verhältnissen auf dem Bauernhof aufgewachsen, wird ständig von seinem Freund Didi, selbstbewusster Sohn spießiger Kleinstädter, übergangen. Mit dem neuen Roman führt Bert Sieverding die Schilderungen einer Jugend weiter. „Mitbewohner“ ist ein Roman aus einer Zeit, als Atomkraft in aller Munde und die Angst vor dem Kommunismus allgegenwärtig ist. Erneut gelingt Bert Sieverding eine Geschichte, die berührt und die von der Musik dieser Zeit umrahmt wird.


„Mitbewohner“ von Bert Sieverding ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7323-5686-7 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.


Alle Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de


Über:


tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg
Deutschland


fon ..: 040.41 42 778.00
fax ..: 040.41 42 778.01
web ..: http://www.tredition.de
email : presse@tredition.de


Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags- und Publikations-Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self-Publishing-Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Ausgabeformaten über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online-Stores) mit Einsatz von professionellem Buch- und Leser-Marketing.


Der 2006 gegründete Anbieter ist darauf spezialisiert, durch das Optimieren von Auflagenmanagement, Vertrieb und Abrechnungswesen die Erträge für Verlage, Unternehmen und Autoren zu maximieren. tredition ist Preisträger des Webfuture Awards der Hansestadt Hamburg und erhielt den Förderpreis des Mittelstandsprogramms. Darüber hinaus gewann das Unternehmen den Preis Digitale Innovation Pitch (BUIDP). Neben privaten Autoren auf seinem eigenen Self-Publishing-Portal tredition.de hat tredition auch Unternehmen wie brand eins, Hamburger Abendblatt, Hamburger Morgenpost, Neue Westfälische, Bucerius Law School, kress, CHIP oder die Kamphausen Mediengruppe im Kunden-Portfolio.


Pressekontakt:


tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg


fon ..: 040.41 42 778.00
web ..: http://www.tredition.de
email : presse@tredition.de



http://pm.connektar.de/verschiedenes-hobby-freizeit/mitbewohner-neuer-studentenroman-erzaehlt-anruehrend-vom-leben-in-den-70-und-80er-jahren-36881/anhang/mitbewohner.jpg?b=200&h=200Mitbewohner - neuer Studentenroman erzählt anrührend vom Leben in den 70 und 80er Jahren

2 Eylül 2015

Fachzeitung Produktion mit neuer Website

Industrie-Entscheider im Fokus von www.produktion.de


Fachzeitung Produktion mit neuer Website2. September, Landsberg am Lech:

Die Fachzeitschrift Produktion unterstreicht mit dem neuen Internetauftritt www.produktion.de (http://www.produktion.de) ihren Anspruch auf Schnelligkeit, Aktualität und Nutzwert für Entscheider zwischen Shopfloor und Management-Etage. Die neue Website bietet in klar aufgeteilten Bereichen einen kompletten Überblick über die Welt der verarbeitenden Industrie und der Produktioner.


Ob Unternehmensmeldungen, Analysen, Praxis-Beispiele, Produkt-Innovationen, Top-Technik-Neuheiten im Shop Floor, Best-Practice, Trend-Berichte oder Wettbewerbs- und Marktanalysen – alles was die nationale und globale verarbeitende Industrie bewegt, präsentiert www.produktion.de (http://www.produktion.de) mit neuer Technik und größter Benutzerfreundlichkeit.


Responsive design: Um den Lesegewohnheiten jedes einzelnen Users entgegenzukommen, wurde die Website der Produktion responsive programmiert und passt sich dem Büro-PC, Tablet oder Smartphone an. Auch die Anbindung an die diversen Social-Media-Kanäle wie Twitter, Facebook und Xing wurde komplett implementiert, so dass spannende Inhalte mit Kollegen geteilt werden können.


Freemium-Bereich: Im individuell gestaltbaren und komplett kostenfreien Freemium-Bereich der Produktion online können Nutzer nach der Registrierung festlegen, welche Inhalte sie an welcher Stelle lesen möchten. Ob Branchennews oder Wirtschaftsdaten – das System merkt sich die persönlichen Einstellungen und informiert auf diesem Weg noch einfacher und zeitnäher.

Im Freemium-Bereich finden Leser die exklusiven Nachrichten und Berichte in voller Länge. Ergänzt wird dieser Bereich durch Umfragen, Videos, Bildergalerien, Meldungen und Inhalte, die der „einfache“ User nicht nutzen kann.


Für Leser, die bereits Abonnenten der Produktion sind, gibt es kostenfrei einen zusätzlichen Premium-Bereich auf der neuen Website. Dort haben sie die Möglichkeit, alle Ausgaben der Fachzeitung, auch die aktuelle, aufzurufen und als PDF-Ausgabe zu lesen. Außerdem können sie dort ihr Abo verwalten, Versandpausen oder ähnliches veranlassen.


Zur Fachzeitung Produktion:

Die Fachzeitung Produktion erscheint im 54. Jahrgang und richtet sich an die Entscheider der verarbeitenden Industrie von Fachkräften und Anwendern über Leiter von fertigungs- und produktionsnahen Abteilungen bis zu Geschäftsführern und Technik-Vorständen. Sie erscheint wöchentlich mittwochs mit einer Auflage von 40 000 Exemplaren.


Der verlag moderne industrie mit der Fachzeitung Produktion ist ein führender Fachverlag in den Bereichen Produktionstechnik, Fertigungstechnik, Konstruktion & Entwicklung, Betriebstechnik, Automedien und Medizin. Seit 1952 publiziert der Verlag aktuelle marktorientierte und praxisnahe Fachinformationen. Das Medienangebot reicht von digitalen Diensten, Direktmarketing und Fachzeitschriften bis zu Kongressen und Veranstaltungen sowie weiteren Dienstleistungen. Hierbei versucht die verlag moderne industrie GmbH mit höchstem qualitativem Anspruch ihre Produkte crossmedial umzusetzen. Top-Entscheider aus Industrie und Wirtschaft werden mit 14 anerkannten Fachpublikationen und 15 Informationsportalen direkt angesprochen und können von diesem nationalen und internationalen Angebot profitieren.


Kontakt

verlag moderne industrie GmbH

Oliver Koenig

Justus-von-Liebig Str. 1

86899 Landsberg

08191125118

oliver.koenig@mi-verlag.de

http://www.mi-verlag.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/266527.jpgFachzeitung Produktion mit neuer Website

12 Ağustos 2015

Pro Technicale goes international: Erstes „Raketenmädchen“ aus Portugal an Bord

Am 1. August startete der inzwischen fünfte Jahrgang des technisch-naturwissenschaftlichen Orientierungs- und Qualifizierungsjahres für junge Frauen. Seit der Gründung 2011 hat sich viel getan: Neben der Erweiterung um zahlreiche Seminare, Workshops und Events strebt Pro Technicale – nicht zuletzt aufgrund der wachsenden Nachfrage auch aus dem Ausland – eine kontinuierliche Internationalisierung an. Nun ist erstmals eine Teilnehmerin aus Portugal dabei.


Pro Technicale goes international: Erstes „Raketenmädchen“ aus Portugal an Bord
Der fünfte Jahrgang Pro Technicale

Mit insgesamt elf Teilnehmerinnen begann Pro Technicale im Sommer 2011. Inzwischen ist die Gruppengröße auf 15 junge Frauen angewachsen. In diesem Jahrgang ist zudem zum ersten Mal eine Teilnehmerin aus dem nicht deutschsprachigen europäischen Ausland vertreten. „Die junge Dame wurde im Zuge unserer Zusammenarbeit mit einer Schule in Portugal auf uns aufmerksam“, so Geschäftsführer Dr. Jörg Merlein. „Aufgrund ihres Engagements, ihrer hervorragenden schulischen Leistungen und ihrer guten Deutschkenntnisse haben wir uns entschieden, ihre eine Zusage für Pro Technicale zu erteilen.“


Portugal ist für Pro Technicale allerdings nur ein erster Schritt: „Unser Ziel ist es, noch mehr technikbegeisterte Abiturientinnen aus Europa zu erreichen und dabei dem qualifizierten Nachwuchs die Chancen am Wirtschaftsstandort Deutschland aufzuzeigen“, so Dr. Merlein.


Um die ehrgeizigen Bestrebungen voranzutreiben, wurde Ende Juni dieses Jahres ein Beirat gegründet, der Pro Technicale in strategischen, rechtlichen und finanziellen Fragestellungen zur Seite stehen soll. Er besteht aus Experten aus Wissenschaft, Unternehmen und der Stadt Hamburg. Auch Gründer und Unterstützer Manfred Kennel zählt in diesen Kreis. Vorsitzender ist Rechtsanwalt Bernd Wittemöller.


Pro Technicale ist ein technisch-naturwissenschaftliches Orientierungs- und Qualifizierungsjahr für junge Frauen, die sich vorstellen können, ein entsprechendes Studium zu beginnen. Bis 30. April 2016 werden Bewerbungen für den Jahrgang 2016/17 entgegengenommen. Nähere Informationen finden Sie auf unserer Website www.protechnicale.de. Bei Fragen helfen unsere Ansprechpartner jederzeit gerne telefonisch weiter (040-79755919).


Weitere Informationen und Angaben finden Sie unter http://www.prseiten.de/pressefach/pro-technicale/news/3423 sowie http://www.protechnicale.de.


Über Pro Technicale:
Pro Technicale ist eine Initiative der Sophia.T gGmbH und wurde 2011 von Manfred Kennel, Unternehmer und ehemaliges Vorstandsmitglied der Diehl Aerosystems, ins Leben gerufen. Das Programm ist Teil des Luftfahrtclusters der Stadt Hamburg und wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.


Pressekontakt:
Pro Technicale
Ulrike Seibold
Spaldingstraße 210
20097 Hamburg
Deutschland
040-79755919
office@sophiat.de
http://www.protechnicale.de



http://www.prseiten.de/img/news/3423/DerfnfteJahrgangPTsmall.jpgPro Technicale goes international: Erstes „Raketenmädchen“ aus Portugal an Bord

6 Ağustos 2015

Wie man technische Fachkräfte findet - und die Wahrheit über den Bewerbermarkt.

Stellenausschreibung, Online-Jobportal, Printmedien oder doch Social-Media? Sind das die effektivsten Wege Fachkräfte zu finden? Oder gibt es Alternativen, die mehr Erfolg versprechen?


BildTechnische Fachkräfte zu finden ist nicht immer einfach. Sei es, weil ein Mitarbeiter gekündigt hat, ausgefallen oder in den Ruhestand gegangen ist. Doch was ist der erfolgversprechendste Weg den „richtigen“ Mitarbeiter zu finden? Der Kandidat, der das Know-how und die Stärken mitbringt, die Sie erwarten? Oder anders formuliert: Wie finden Sie überhaupt gute Fachkräfte?


Fachkräfte zu finden, insbesondere aus der Technik, ist nicht immer einfach. Gerade dann, wenn die Unternehmensmarke nicht öffentlich polarisiert und die Fachkräfte nicht Schlange stehen. Es kann eben nicht jeder „Porsche“ heißen … Möglichkeiten auf sich aufmerksam zu machen gibt es im Zeitalter der Kommunikation jedoch viele. Doch welche ist für Sie die erfolgversprechendste? Eine kurze Reise durch den Bewerbermarkt soll Abhilfe schaffen, die richtige Wahl zu treffen.


Ist die Zeit gekommen, um beispielsweise einen neuen Ingenieur einzustellen, passiert in vielen Unternehmen annähernd das gleiche. Eine kurze Stellenausschreibung mit den üblichen Floskeln wird schnell zusammen formuliert – am besten wird noch, um Aufwand zu sparen, die Ausschreibung vom letzten Mal genommen – und auf der eigenen Internetseite veröffentlicht. Darüber hinaus gibt es Unternehmen, die ihre Ausschreibungen in den gängigen Online- bzw. Printmedien präsentieren. Die besonders Aktiven nutzen nebenbei die Social-Media-Kanäle oder versuchen auf diversen Jobmessen auf sich aufmerksam zu machen. Und dann heißt es warten … Warten, bis die eine oder andere Bewerbung ins Haus flattert!


Ungeachtet dessen haben diese Suchmethoden alle eins gemeinsam. Sie sind passiv und wenden sich hauptsächlich an den aktiv stellensuchenden Bewerber. Mit anderen Worten: Sie erhalten nur dann eine Bewerbung, wenn folgende Punkte eintreten:


o Ihre Stellenausschreibung das Interesse weckt

o Ihr Angebot überhaupt gelesen oder wahrgenommen wird

o Sie auf Ihrem Messestand bzw. Social-Media-Kanal besucht werden

o Sich jemand im Zeitraum Ihrer Ausschreibung aktiv auf Stellensuche befindet

o Die Arbeitsagentur einen Arbeitssuchenden Bewerber vorschlägt

o Ihre Anzeige ganz vorne, auf der 1. Seite, platziert wird.


Und sollten Bewerbungen eingehen: wer garantiert, dass die Bewerber auf die Stellenanforderungen tatsächlich passen? Aufwand, Mühen und Kosten stehen in vielen Fällen nicht in Relation zum Ergebnis. Eine Einschätzung zum Bewerbermarkt in Deutschland finden Sie hier:


Die Grafik verdeutlicht, inwieweit die eben genannten Maßnahmen den Bewerbermarkt auch tatsächlich erreichen. Das größte Kandidatenpotenzial bleibt unerreicht. Gute Fachkräfte verdeckt. Doch es gibt tatsächlich eine hilfreiche Alternative, die in vielen Fällen, Abhilfe leisten kann! Welche das ist?


Headhunting – und wieso es Erfolg verspricht.


Alternativ zu standardisierten Suchmethoden kann ein Headhunter den Kreis der Kandidaten deutlich quantitativ wie auch qualitativ beeinflussen. Zum einen über seine gezielte Kandidatenakquise und zum anderen, über sein umfangreiches Netzwerk – insofern er eine Spezialisierung und Kompetenz in der Branche aufweisen kann. Durch das ganzheitliche Vorgehen werden neben den aktiv Stellensuchenden die Kandidaten angesprochen, die nicht auf Stellensuche sind. Das Potenzial des gesamten Bewerbermarktes wird somit durch den Headhunter fast vollständig ausgeschöpft.


Sachkundige Headhunter kennen sich in der Branche ihrer Kunden aus. Entweder kommen sie selbst aus dem Bereich oder haben sich in ihrer jahrelangen Berufserfahrung umfangreiche Kenntnisse und damit ein breites Netzwerk erarbeitet. Und sie kümmern sich um den gesamten Suchprozess. Von der Recherche über die Akquise geeigneter Kandidaten bis hin zur professionellen Bewerberauswahl. Sie nutzen sowohl ihre psychologischen Menschenkenntnisse, als auch wissenschaftlich anerkannte Verfahren zur Bewerberauswahl. Dadurch erhalten Unternehmen einen umfangreicheren Eindruck des Bewerbers und seiner Persönlichkeit, mit seinen Stärken und Schwächen. Dieses Wissen fügen sie zu einem aussagekräftigen Gesamtbild zusammen und teilen es mit allen im Prozess Beteiligten. Das hilft die Risiken einer Fehlbesetzung zu minimieren und erspart dadurch viel Ärger, Zeit und wiederkehrende Investitionen.


Fazit.


Gut qualifizierte, technische Fachkräfte zu finden ist möglich. Indem sich Unternehmen anderen Möglichkeiten erschließen. Ein spezialisierter Headhunter kann helfen, den Markt zu öffnen und neue interessante Kontakte aufzubauen. Darüber hinaus prüft er Kandidaten professionell auf Herz und Nieren und sorgt für eine optimale Bewerberauswahl. Es reicht nicht nur Dinge zu tun. Dinge müssen richtig und Erfolg versprechend angepackt werden.


Über:


people grow Personalberatung
Herr Georgios Papanikolaou
Berliner Straße 223
63067 Offenbach am Main
Deutschland


fon ..: 069 153 227 350
fax ..: 069 3 650 650 77
web ..: http://www.people-grow.com
email : kontakt@people-grow.com


people grow gehört zu den jungen, aufstrebenden Personalberatungen in Deutschland. Die Personalberatung hilft hauptsächlich Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau gezielt erstklassige Fach- und Führungskräfte zu gewinnen und ihre offenen Stellen tatsächlich zu besetzen. people grow bietet Kandidaten und Unternehmen ein breites Spektrum an hilfreichen Lösungen – von projektbezogenen Einsätzen über professionelle Personalauswahl bis hin zur Beratung und Coaching in Karrierethemen.


Pressekontakt:


people grow Personalberatung
Herr Georgios Papanikolaou
Berliner Straße 223
63067 Offenbach am Main


fon ..: 069 153 227 350
web ..: http://www.people-grow.com
email : kontakt@people-grow.com



http://pm.connektar.de/ingenieurwesen/wie-man-technische-fachkraefte-findet-und-die-wahrheit-ueber-den-bewerbermarkt-35533/anhang/bewerbermarkt.jpg?b=200&h=200Wie man technische Fachkräfte findet - und die Wahrheit über den Bewerbermarkt.

27 Temmuz 2015

Rockwell Automation stellt kabelgebundene Bedieneroberfläche MobileView für mobilen HMI-Zugriff vor

Terminal ermöglicht mobile Echtzeit-Änderungen in Anwendungen


Rockwell Automation stellt kabelgebundene Bedieneroberfläche MobileView für mobilen HMI-Zugriff vorDüsseldorf, 27. Juli 2015 – Rockwell Automation stellt seine neue, kabelgebundene Allen-Bradley MobileView Bedieneroberfläche (http://ab.rockwellautomation.com/de/Computers/2711T-MobileView-Tethered-Terminals?utm_source=Marketing&utm_medium=Public_Relations&utm_content=MobileView&utm_campaign=Corporate_EMEA_Germany_DE_2015_Press_Releases) vor. Mit dem mobilen Terminal können Werksmitarbeiter, per HMI-Schnittstelle Anwendungen in Echtzeit von jedem Ort in einer Anlage aus einstellen.


Die kabelgebundene Bedieneroberfläche MobileView eignet sich besonders für Wartungsarbeiten, Maschinengrundeinstellungen oder Kalibrierungen sowie weitere HMI-Anwendungen, die der Mitarbeiter üblicherweise direkt am Eingabe-Terminal einer Anlage vornimmt. Ein integrierter, festverdrahteter Not-Halt-Schalter und ein dreistufiger Zustimmschalter unterstützten außerdem Anwendungen, die lokale Sicherheitsfunktionen voraussetzen.


Bart Nieuwborg, EMEA Product Manager Visualisierung bei Rockwell Automation, erläutert die Vorteile so: „Bei festangebrachten Bedienterminals muss das Bedienpersonal häufig zwischen Terminal und Maschine hin- und herlaufen, um Änderungen zu kontrollieren. Mit dem kabelgebundenen MobileView hat der Mitarbeiter schnelleren Zugriff auf das Terminal, was die Produktivität beträchtlich erhöht. Der Bediener kann seine Aufgaben effizienter und schneller durchführen.“


Die kabelgebundene Bedieneroberfläche MobileView ist die perfekte Ergänzung der Allen-Bradley PanelView Grafikterminals. Damit können Anlagenbetreiber für die unterschiedlichsten Aufgaben zwischen verschiedenen fest montierten und mobilen Terminals auswählen. Das System nutzt zudem die HMI-Software FactoryTalk View Machine Edition (ME) von Rockwell Automation. Diese erlaubt den Nutzern über die Plattformen MobileView und PanelView Software-Anwendungen zu erstellen und wiederholt zu nutzen lassen.


Drei verschiedene Kabellängen – fünf bis 15 Meter – bieten ausreichend flexible Einsatzmöglichkeiten für die unterschiedlichsten Anlagensysteme. Die kabelgebundene Bedieneroberfläche MobileView besitzt einen 10-Zoll Touchscreen, eine interne 2 GB SD-Karte zum Speichern von Anwendungen sowie einen USB-Port 2.0 für schnellen Datentransfer. Weitere Software-definierte Funktionen sind optional erhältlich und werden wahlweise mit einem festverdrahteten Not-Halt-Schalter oder einem dreistufigen Zustimmschalter geliefert.


Rockwell Automation, Inc, weltgrößter spezialisierter Anbieter von industriellen Automatisierungs- und Informationslösungen, unterstützt seine Kunden dabei, produktiver und nachhaltiger zur produzieren. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Milwaukee, Wisconsin, U.S.A., beschäftigt etwa 22.500 Mitarbeiter in mehr als 80 Ländern.


Folgen Sie Rockwell Automation auf Twitter @ROKAutomationDE, Xing und LinkedIn


Firmenkontakt

Rockwell Automation

Tanja Gehling

Parsevalstraße 11

40468 Düsseldorf

0211 41533 0

rockwellautomation@hbi.de

http://www.rockwellautomation.de


Pressekontakt

HBI GmbH

Elena Staubach

Stefan-George-Ring 2

81929 München

+ 49 (0) 89 99 38 87 24

elena_staubach@hbi.de

http://www.hbi.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/263796.jpgRockwell Automation stellt kabelgebundene Bedieneroberfläche MobileView für mobilen HMI-Zugriff vor

20 Temmuz 2015

Neun Branchen an einem Tag - Europas größte Community zum Komplexitätsmanagement lädt zum Austausch ein

Location: Tivoli Aachen

Street: Krefelder STraße 205

City: 52070 – Aachen (Germany)

Start: 17.11.2015 08:30 Uhr

End: 17.11.2015 17:30 Uhr

Entry: 695.00 Euro (incl. 19% VAT)
get ticket


Neun Branchen an einem Tag - Europas größte Community zum Komplexitätsmanagement lädt zum Austausch ein
Complexity Management Congress 2015 am 17. November in Aachen


Best in Education, Best in Practice, Best in Research – die Complexity Management Academy bietet ihren Mitgliedern die hochkarätigste Plattform für den Wissenstransfer zum Thema Komplexitätsmanagement in Europa. Kernelement ist dabei die Vernetzung und der Erfahrungsaustausch verschiedener Firmen aus unterschiedlichen Branchen. Der Complexity Management Congress im November 2015 verstärkt diesen Austausch zusätzlich und erörtert in diesem Jahr die Erfolgsmuster der Baukastengestaltung.


Wissen bedeutet Erfolg. Vor allem im Bereich des Komplexitätsmanagements fehlt Führungskräften jedoch häufig wichtiges Rüstzeug, um wesentliche Potenziale nachhaltig zu erschließen. Die Complexity Management Academy hat sich daher den Aufbau und den Transfer von Wissen und Kompetenzen zum Komplexitätsmanagement zur Kernaufgabe gemacht. Als zentrales Element bildet ein Netzwerk aus Unternehmen, die sogenannte Complexity Community, die Basis des gegenseitigen Erfahrungsaustausches zu aktuellen Themen. Diesem Austausch gibt die Academy mit dem ersten Complexity Management Congress nun eine zusätzliche Plattform, die für alle interessierten Teilnehmer einen Anlaufpunkt zum Komplexitätsmanagement bietet. In diesem Jahr steht dabei eines der meistdiskutierten Themen der Community im Fokus: Die Gestaltung von Baukästen.


Herausforderung Baukastensystematik


Baukästen ermöglichen eine hohe Produktdifferenzierung, ohne auf baureihenübergreifende Skaleneffekte verzichten zu müssen und reduzieren so die Kosten entlang der Wertschöpfungskette. Erfolgreiche Unternehmen nutzen diese Vorteile und strukturieren ihre Produkte und Prozesse entsprechend. Baukästen stellen Firmen jedoch auch vor neue Herausforderungen. Vielen erscheint vor allem die Übertragung von Best Practices auf das eigene Unternehmen schwierig, sodass die Erfolgsfaktoren der Systematik oftmals nicht korrekt oder nur unzureichend umgesetzt werden. Der Complexity Management Congress fokussiert daher diese Erfolgsfaktoren und deren erfolgreiche Implementierung. Leitfragen sind unter anderem: Welche Ansätze und Methodenbausteine sind erfolgsversprechend? Wo liegen die größten Potenziale? Worauf gilt es in den unterschiedlichen Branchen zu achten?


Im Prinzip gleich, im Detail verschieden!


Die Erfahrungen aus vielen Projekten zur Baukastengestaltung zeigen, dass das Vorgehen zu Baukästen branchenübergreifend getreu dem Motto des diesjährigen Kongresses „Im Prinzip gleich, im Detail verschieden!“ ist. Die Referenten stammen daher aus verschiedensten Branchen und geben in ihren Vorträgen spannende Einblicke in ihre eigene Arbeit und Erfahrungen mit Baukastensystemen. Die Teilnehmer erhalten einen 360° Branchenüberblick.

„Führungskräfte benötigen einen Gesamtblick auf das Thema Komplexitätsmanagement!“, so Professor Günther Schuh, Inhaber des Lehrstuhls für Produktionssystematik am Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen und einer der Referenten beim Kongress. Neben Professor Schuh heißt die Academy unter anderem Referenten der Bombardier Transportation AG, der Brose Fahrzeugteile GmbH & Co. KG, der BSH Hausgeräte GmbH und der Hawe Hydraulik SE willkommen.


Europas größte Community zum Komplexitätsmanagement


Das Netzwerk aus Unternehmen der Complexity Management Academy ist die größte Firmen-Community in Europa zum Thema Komplexitätsmanagement. Neben der Vernetzung ist die Forschung an zukünftigen Trends des Komplexitätsmanagements und die entsprechende Entwicklung neuer Perspektiven und Vorgehensweisen ein weiteres Kernelement. Als drittes Element vermittelt die Academy Kompetenzen durch Seminare und In-House-Trainings. Das Konzept mit den Basispunkten Best in Education, Best in Practice und Best in Research ist einzigartig und bietet ideale Möglichkeiten zum Networking, zur Weiterentwicklung der eigenen Kompetenzen und zur Optimierung der unternehmenseigenen Prozesse.


Die Complexity Management Academy stellt den Kompetenzaufbau im Komplexitätsmanagement in den Fokus ihrer Arbeit. Hierzu fördert die Academy das Best-Practice-Sharing zwischen den beteiligten Unternehmen. Zentrale Elemente sind dabei zum einen die Complexity Community, ein Netzwerk aus immatrikulierten Unternehmen und Experten, zum anderen Weiterbildungsseminare zu aktuellen Themen und Herausforderungen sowie Forschungsaktivitäten zu zukünftigen Trends im Komplexitätsmanagement.


Kontakt

Complexity Management Academy

Julia Glock

Campus-Boulevard 57

52074 Aachen

024151031505

julia.glock@complexity-academy.com

http://www.complexity-academy.com



http://www.pr-gateway.de/components/com_gateway/showimage.php?width=200&height=200&id=263406Neun Branchen an einem Tag - Europas größte Community zum Komplexitätsmanagement lädt zum Austausch ein

13 Temmuz 2015

Rockwell Automation erweitert die Steuermöglichkeiten für Mittelspannungsantriebe

Rockwell Automation erweitert die Steuermöglichkeiten für MittelspannungsantriebeDüsseldorf, 13. Juli 2015 – In vielen Industrien zählen Mittelspannungsmotoren zu den größten Energieverbrauchern. Abhilfe leisten können Frequenzumrichter, denn durch deren Einsatz sinken die Energiekosten und die Prozesssteuerung wird verbessert. Seit ihrer Einführung 1983 gelten Allen-Bradley Frequenzumrichter auch unter härtesten Einsatzbedingungen als sehr zuverlässig und effizient. Mit dem neuen PowerFlex 6000 (http://ab.rockwellautomation.com/de/drives/medium-voltage/powerflex-6000?utm_source=Marketing&utm_medium=Public_Relations&utm_content=PowerFlex_6000&utm_campaign=Corporate_EMEA_Germany_DE_2015_Press_Releases) steht nun ein weiterer kostengünstiger und effektiver Frequenzumrichter für Mittelspannungsantriebe zur Verfügung. Der PowerFlex 6000 ergänzt die bestehende PowerFlex-7000-Serie und eignet sich vor allem für neue und umgerüstete Anwendungen, wie Radiallüfter und Pumpenanwendungen im Bereich von bis zu 10 kV.


Dank der weit verbreiteten und robusten, kaskadierenden Topologie aus “H”-Brücke (CHB) und Spannungsquelleninverter (VSI) bietet der PowerFlex 6000 Frequenzumrichter niedrige Eingangsoberwellen und einen Leistungsfaktor nahe Eins. Damit reduzieren sich mögliche Probleme bei der Spannungsversorgung erheblich. Gleichzeitig wird die Motorleistung optimiert, die Bedienung vereinfacht und der Wartungsaufwand reduziert.


Der PowerFlex 6000 arbeitet mit Luftkühlung und wurde speziell für Induktionsmotoren entwickelt. Der PowerFlex 6000 wurde für Kabellängen von bis zu 300 Metern konzipiert (der größere PowerFlex 7000 unterstützt Längen von bis zu 15 km). Er besitzt einen 7″ Farb-Touchscreen mit dem Betriebssystem WinCE und unterstützt die Kommunikationsprotokolle Modbus-RTU RS485, Modbus-TCP, Modbus-PLUS RS485, Profibus RS485 und EtherNet/IP.


Das Flaggschiff unter den PowerFlex-Produkten bleibt weiterhin der PowerFlex 7000, der zahlreiche Konfigurationsmöglichkeiten und extrem leistungsfähige, optionale Anpassungen für unterschiedlichste Steueraufgaben der Schwerindustrie bietet. Mit der AFE-Technologie (Active Front End), patentierter Schalttechnik und einem Spannungsbereich von 2,4 bis 6,6 kV garantiert die PowerFlex-7000-Serie eine größtmögliche Systemeffizienz für industrielle Anwendungen auch nach strengsten internationalen Standards. Der AFE-Gleichrichter basiert auf einer einzigen Gleichrichterbrücke und nutzt damit sehr wenige Einzelkomponenten. Dadurch sorgt er mit seinem einfachen Aufbau für niedrige Eingangsoberwellen und hohe Stromversorgungsqualität.


Steuerlösungen für die Zukunft


Mit der leistungsfähigen Netzwerksteuerungsplattform von Rockwell Automation ermöglicht die erweiterte Allen-Bradley PowerFlex-Serie für Mittelspannungen hohe Optimierungsraten in der Produktion und verbessert den Datenfluss im Unternehmen. Durch den schnellen und einfachen Zugriff auf wertvolle Leistungs- und Ressourcendaten der Systeme können Unternehmen ihre Anlagen nicht nur besser nutzen, sowie den Energieverbrauch und die Wartungskosten senken, sondern auch die Sicherheit für Produktionsanlagen und Personal verbessern.


Alle PowerFlex-Frequenzumrichter für Mittelspannungen eignen sich für den Einsatz mit Standardmotoren ohne Leistungsminderung oder die Erfordernis eines Invertermotors. PowerFlex-Konfigurationen erzeugen einen sinusnahen Strom aber auch Spannungskurven in jedem Drehzahlbereich und unter jeder Last.


Die Weltwirtschaft und auch deren Energiebedarf nehmen weiterhin zu. In manchen Fällen wird bereits mehr Energie benötigt, als erzeugt werden kann. Die Rockwell Automation Allen-Bradley PowerFlex-Serie für Mittelspannungen verbessert die Leistung von Mittelspannungsmotoren und damit die Effizienz industrieller Produktionsbetriebe wesentlich.


Rockwell Automation entwickelt seit mehr als 80 Jahren Steuerungstechnologie für Mittelspannungsmotoren wie DOL-Starter- und Softstartsysteme sowie für drehzahlvariable Antriebe mit höchsten Schutz für industrielle Antriebsmotoren.


Rockwell Automation, Inc, weltgrößter spezialisierter Anbieter von industriellen Automatisierungs- und Informationslösungen, unterstützt seine Kunden dabei, produktiver und nachhaltiger zur produzieren. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Milwaukee, Wisconsin, U.S.A., beschäftigt etwa 22.500 Mitarbeiter in mehr als 80 Ländern.


Folgen Sie Rockwell Automation auf Twitter @ROKAutomationDE, Xing und LinkedIn


Firmenkontakt

Rockwell Automation

Tanja Gehling

Parsevalstraße 11

40468 Düsseldorf

0211 41533 0

rockwellautomation@hbi.de

http://www.rockwellautomation.de


Pressekontakt

HBI GmbH

Elena Staubach

Stefan-George-Ring 2

81929 München

+ 49 (0) 89 99 38 87 24

elena_staubach@hbi.de

http://www.hbi.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/262556.jpgRockwell Automation erweitert die Steuermöglichkeiten für Mittelspannungsantriebe

1 Temmuz 2015

acentrix erweitert das Beratungs- und Dienstleistungsportfolio um das Thema "Smart Engineering Cloud"

acentrix beschließt strategischen Ausbau des Portfolios im Bereich Automotive-Manufacturing


acentrix erweitert das Beratungs- und Dienstleistungsportfolio um das Thema Digitaler Fortschritt wird mit zunehmender Bedeutung zum mittel- und langfristigen Wettbewerbsfaktor. IT-Prozesse ziehen sich durch das gesamte Unternehmen, werden zum Innovationstreiber und stellen große Herausforderungen auf dem Weg zu Industrie 4.0.


Als Strategie- und Technologieberatung, mit starkem Fokus auf die IT-Megatrends Cloud, Mobility, Social Workspace und Smart Big Data, unterstützt acentrix umsetzungsorientiert ihre Kunden bei ihren Digitalisierungsvorhaben.


In Weiterentwicklung der bereits erfolgreich etablierten Cloud Lösungen für die Automobil und Maschinenbauindustrie rund um den Future Engineering Workspace, möchte acentrix nun das Thema PLM/PDM Transformation als strategischen Bestandteil in das acentrix Portfolio aufnehmen. Um sich hier schnell und erfolgreich am Markt positionieren zu können, hat sich acentrix nun mit der Infinities1st GmbH, einem sehr erfahrenen PLM/PDM Systemintegrator aus München, zusammengeschlossen. acentrix und Infinities1st kooperieren bereits seit zwei Jahren erfolgreich im Bereich Future Engineering Workspace .


Der Zusammenschluss ermöglicht acentrix nun, gemeinsam mit ihrer Schwestergesellschaft alvaronic AG, dem spezialisierten Cloud Managed Service Provider für Amazon Web Services, die neue Dienstleistung “Smart Engineering Cloud” anzubieten. Die “Smart Engineering Cloud” ist eine weltweit einmalige und hochleistungsfähige Engineering Cloud Plattform auf Basis der bewährten AWS Infrastruktur.


Mit der “Smart Engineering Cloud” ist es möglich, Entwicklern und Projektteams “on-demand” eine komplette Entwicklungsplattform bereitzustellen, die trotz virtueller Bereitstellung eine extrem hohe User Experience zulässt. Cloud-Computing-Architekturen und flexible Cloud-Sourcing-Modelle ermöglichen es, hochleistungsfähige Umgebungen für Simulationen, Multi-CAD Anwendungen und das passende PDM/PLM-System sicher und schnell an jedem Ort zur Verfügung zu stellen. Komplexe Applikationen können so standortunabhängig und mit unterschiedlichsten Endgeräten benutzt werden. Beschleunigte Abstimmungs-, Entscheidungs- und Freigabeprozesse und damit enorme Prozesskosten- und Zeitvorteile im Produktentstehungsprozess sind die Folge. acentrix bietet ihren Kunden für die Entwicklungsabteilungen integrierte Lösungen rund um die Megatrendthemen Cloud, Mobile und Smart Big Data mit dem entsprechenden Prozess Know-how für den Produktentstehungsprozess an. Am Ende unterstützen diese Technologien konkrete Anwendungssituationen (“Use Cases”) für die Realisierung von Industrie 4.0 und IoT Initiativen der Kunden.


Geschäftsführer Thomas Heinz erklärt:

“Durch die enge Partnerschaft mit Amazon Web Services und durch die Verstärkung der acentrix um die Infinities1st sind wir nunmehr in der Lage, die komplette Wertschöpfungskette rund um Cloud Computing für unsere Kunden anzubieten. Diese Kombination ist derzeit einmalig. Unsere Leistungen beginnen bei der Analyse und Beratung, über die Integration bis hin zu Applikationsanpassungen sowie den notwendigen Managed Services auf einer Public Cloud Plattform, die wir insbesondere für unsere Smart Engineering Cloud auf Basis von AWS, durch unsere Schwestergesellschaft, der alvaronic AG, anbieten können. Hierdurch entsteht ein absoluter Mehrwert für unsere Kunden rund um das Thema Cloud Computing; nämlich durch Kombination von Verlässlichkeit eines lokalen IT Partners mit den Vorteilen eines sehr dynamischen Global Players, wie AWS.”


Wir sind eine Strategie- und Technologieberatung mit starkem Fokus auf die IT-Megatrends Cloud, Mobility, Social Workspace, Smart Big Data in Verbindung mit Umsetzungs-Knowhow. Wir designen Lösungen die höchsten Security und Compliance Standards entsprechen und unterstützen unsere Kunden durchgängig bei der IT-Transformation.


Dabei kennen wir die Prozesse unterschiedlicher Märkte und verbinden dieses mit unserem IT-Know-How zu durchgängigen IT-Branchenlösungen.


Durch unsere spezialisierten Mitarbeiter, regelmäßiges Trendscouting sowie marktführende und internationale Partner beraten wir auf Basis bester und innovativster Technologien.


Unsere Empfehlungen bilden für unsere Kunden die Entscheidungsgrundlage in eine zukunftssichere, moderne und führende IT-Architektur zu investieren.


Kontakt

acentrix GmbH

Nicole Göttmann

Erika-Mann-Str. 69

80636 München

089540545524

n.goettmann@acentrix.de

http://www.acentrix.de



http://www.prnews24.com/acentrix erweitert das Beratungs- und Dienstleistungsportfolio um das Thema "Smart Engineering Cloud"

29 Haziran 2015

Rockwell Automation auf dem Forum Funktionale Sicherheit am 8. Juli 2015

Rockwell Automation auf dem Forum Funktionale Sicherheit am 8. Juli 2015Düsseldorf, 29. Juni 2015 – Die ISO 14119 und der dazugehörige neue ISO TR 24119 stehen im Mittelpunkt eines Vortrags auf dem diesjährigen Forum Funktionale Sicherheit (http://www.funktionale-sicherheit-forum.de/) (8-9. Juli 2015) in München.


Christof Dörge, Commercial Engineer Safety und Functional Safety Expert bei Rockwell Automation, spricht über die wichtigsten Neuerungen der ISO-Norm 14119 und gibt Tipps für Maschinen- und Anlagenbetreiber, wie diese in der Praxis umgesetzt werden können und worauf zu achten ist.


Das Forum Funktionale Sicherheit findet am 8. und 9. Juli 2015 im Hilton Munich Airport statt.


Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier (https://www.xing.com/events/funktionale-sicherheit-1560111)


Über das umfangreiche Angebot an Sicherheitslösungen von Rockwell Automation können Sie sich hier (http://www.marketing.rockwellautomation.com/safety/de/) informieren


Rockwell Automation, Inc, weltgrößter spezialisierter Anbieter von industriellen Automatisierungs- und Informationslösungen, unterstützt seine Kunden dabei, produktiver und nachhaltiger zur produzieren. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Milwaukee, Wisconsin, U.S.A., beschäftigt etwa 22.500 Mitarbeiter in mehr als 80 Ländern.


Folgen Sie Rockwell Automation auf Twitter @ROKAutomationDE, Xing und LinkedIn


Firmenkontakt

Rockwell Automation

Tanja Gehling

Parsevalstraße 11

40468 Düsseldorf

0211 41533 0

rockwellautomation@hbi.de

http://www.rockwellautomation.de


Pressekontakt

HBI GmbH

Elena Staubach

Stefan-George-Ring 2

81929 München

+ 49 (0) 89 99 38 87 24

elena_staubach@hbi.de

http://www.hbi.de



http://www.prnews24.com/Rockwell Automation auf dem Forum Funktionale Sicherheit am 8. Juli 2015

26 Haziran 2015

Zuverlässiger Partner für die wirtschaftliche Verarbeitung von Einpressbefestigern

Leistungsstark und effizient: Hydraulik-Einpressanlage LSC 6010 von Titgemeyer


Zuverlässiger Partner für die wirtschaftliche Verarbeitung von EinpressbefestigernMit der hydraulischen Einpressanlage LSC 6010 bringt Titgemeyer eine ebenso zuverlässige, wie qualitativ hochwertige Anlage mit einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis auf den Markt. Die LSC 6010 verarbeitet alle gängigen Einpressbefestiger, wie etwa die seit Jahren bewährten CAPTIVE- oder PRESSTI-Systeme mit jeweils breitem Befestiger-Sortiment. Die solide Konstruktion der Einpressanlage verfügt über eine Einpresskraft von 60 kN und erledigt mühelos anfallende Arbeiten in kleinerer bis mittlerer Stückzahl. Unternehmen der blechverarbeitenden Industrie wissen die Vorzüge der Einpressanlage ebenso zu schätzen wie Handwerksbetriebe aus den Bereichen Elektro- oder Transporttechnik, Feinmechanik, Maschinenbau, aus dem gesamten Automotive-Bereich oder aber dem Gehäusebau. “Ein zuverlässiger Partner für das Alltagsgeschäft”, zitiert Marc Bremke, Produktmanager bei Titgemeyer, die Bewertungen zufriedener Kunden, die an der LSC 6010 besonders das einfache Handling und die kurzen Umrüstzeiten schätzen. Auch der geringe Wartungs- und Service-Bedarf machen die Anlage zu einem Garant für wirtschaftlichen Erfolg. Neben dem elektronischen Sicherheitssystem ermöglicht ein weiteres mechanisches Sicherheitssystem die Verarbeitung von nichtleitenden Werkstoffen. Noch mehr Vielfalt bei gleicher Qualität und Zuverlässigkeit bietet die grundsätzlich baugleiche Einpressanlage LSC 6010-C. Der Zusatz “C” steht für Clinching, die Alternative zum klassischen Punktschweißen dünner Bleche. Diese Anlage ist außerdem in der Lage, Bleche bis zu drei Millimetern Dicke zu biegen und zu kanten. Zur Vergrößerung der Fläche beim Gewindeschneiden kann die LSC 6010-C zusätzlich Bleche bis zwei Millimeter rändern. Je nach geplantem Einsatz bieten die LSC 6010 und die LSC 6010-C eine robuste und vielseitig einsetzbare Arbeits-Plattform für zuverlässiges und kostenoptimiertes Einpressen – und das über viele Jahre hinweg.


Vielfältige Einsatzmöglichkeiten

Einpressbefestigungs-Systeme wie CAPTIVE oder PRESSTI von Titgemeyer sind in Industrie und Handwerk nicht mehr wegzudenken. Denn dort werden viele verschiedene Materialien wie etwa Blech, Printplatten oder GFK eingesetzt. Der Trend zu immer kleineren und vor allem leichteren Bauteilen hat zur Folge, dass die Verbindungen in besonders dünne Bauteile eingefügt werden müssen. CAPTIVE- und auch PRESSTI-Befestiger wie z.B. Einpressmuttern, Gewindebuchsen, Gewindebolzen, Distanzhalter, Schnellverschluss-Schrauben, sind bereits ab einer Materialdicke von 0,8 mm stabile und verlässliche Systeme.


Innovativ, weltoffen: die Unternehmensgruppe TITGEMEYER

Führend in Fahrzeugbauteilen und Befestigungstechnik: Die TITGEMEYER Unternehmensgruppe positioniert vielfältige Produkte im internationalen Markt. Maßgeschneiderte Lösungen und praxisorientierte Innovationen für Industrie und Handwerk kommen aus Osnabrück. Erreicht durch qualifizierte Beratung, modernste Produktionstechnik und eine ausgereifte Logistik. TITGEMEYER überzeugt auf Werften, im Flugzeug- wie Fahrzeugbau, in der Industrie wie im Handwerk. In aller Welt. Offen für Innovationen.


Firmenkontakt

Gebr. Titgemeyer GmbH & Co. KG

Bianca Hartmann

Postfach 43 20

49033 Osnabrück

0541 – 5822 – 190

BiancaHartmann@titgemeyer.de

http://www.titgemeyer.de


Pressekontakt

bpö Kommunikationsmanagement

Dr. Detlev Dirkers

Kiwittstr. 44

49080 Osnabrück

016090904037

ddirkers@bpoe.de

http://www.bpoe.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/261471.jpgZuverlässiger Partner für die wirtschaftliche Verarbeitung von Einpressbefestigern

24 Haziran 2015

Rockwell Automation ernennt neuen Präsidenten für die EMEA-Region

Rockwell Automation ernennt neuen Präsidenten für die EMEA-RegionDüsseldorf, 24. Juni 2015 – Thomas Donato ist zum Präsidenten von Rockwell Automation für Europa, den Nahen Osten und Afrika (EMEA-Region) ernannt worden.


Donato war bis vor kurzem der regionale Vizepräsident von Rockwell Automation in Kanada. Er fungierte zudem als Rockwell Automations regionaler Sales Director in der nord- und osteuropäischen Region. Zuvor war er als Business Director für den Geschäftsbereich Services and Solutions in der EMEA-Region für das Unternehmen tätig. Donato ist nun dafür zuständig, das Wachstum in diesem wichtigen Wirtschaftsraum voranzutreiben. Er verfügt über 18 Jahre Erfahrung in der Automatisierungsbranche, davon die letzten 11 Jahre bei Rockwell Automation.


“Herr Donato ist dank seiner umfassenden Erfahrung der ideale Kandidat für diese wichtige Führungsrolle”, so John McDermott, Senior-Vizepräsident bei Rockwell Automation für den Bereich Global Sales and Marketing. “Sein Knowhow in Bezug auf die Bildung leistungsstarker Teams und die Entwicklung von Führungskräften wird dazu beitragen, unsere geschäftlichen Ziele in der EMEA-Region zu erreichen.”


“Wir werden unser Geschäft weiterhin ausbauen, indem wir Endkunden sowie Maschinenbauer in zweifacher Hinsicht unterstützen”, sagte Donato. “Zunächst einmal werden wir Endkunden helfen zu realisieren, dass The Connected Enterprise (das vernetzte Unternehmen) heutzutage für jedes Unternehmen wichtig ist, das zukünftige moderne Herstellungsstrategien, wie z.B. Industrie 4.0, implementieren möchte. Und dann werden wir die Integration für unsere Maschinenbauer nahtlos gestalten. Diese Strategien werden zum Erfolg beider Gruppen beitragen.”


Herr Donato hat einen Diplom-Ingenieur-Abschluss in Automatisierungs- und Steuerungstechnik von der Hochschule Darmstadt, University of Applied Sciences. Außerdem studierte er am Dublin Institute of Technology in Irland.


Rockwell Automation, Inc, weltgrößter spezialisierter Anbieter von industriellen Automatisierungs- und Informationslösungen, unterstützt seine Kunden dabei, produktiver und nachhaltiger zur produzieren. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Milwaukee, Wisconsin, U.S.A., beschäftigt etwa 22.500 Mitarbeiter in mehr als 80 Ländern.


Folgen Sie Rockwell Automation auf Twitter @ROKAutomationDE, Xing und LinkedIn


Firmenkontakt

Rockwell Automation

Tanja Gehling

Parsevalstraße 11

40468 Düsseldorf

0211 41533 0

rockwellautomation@hbi.de

http://www.rockwellautomation.de


Pressekontakt

HBI GmbH

Elena Staubach

Stefan-George-Ring 2

81929 München

+ 49 (0) 89 99 38 87 24

elena_staubach@hbi.de

http://www.hbi.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/261216.jpgRockwell Automation ernennt neuen Präsidenten für die EMEA-Region

15 Haziran 2015

Rockwell Automation vereinfacht MPC-Implementierungen mit Pavilion8-Software

Moderne Konfigurationsumgebung, flexiblere Workflows und neue Benutzerführung verkürzen Schulungs- und Einarbeitungszeiten


Rockwell Automation vereinfacht MPC-Implementierungen mit Pavilion8-SoftwareFrankfurt/Düsseldorf, 15. Juni 2015 – Rockwell Automation bietet ab sofort mit seiner neuen Model Predictive Control (MPC) Software Pavilion8 (http://discover.rockwellautomation.com/pavilion/productsservices_pavilion8.html?utm_source=Marketing&utm_medium=PublicRelations&utm_content=Pavilion8_NewsRelease_May212015&utm_campaign=Process_NA_XX_EN_2015) eine noch benutzerfreundlichere Konfigurationsumgebung mit einer schrittweisen Benutzerführung, Warndiagnosen und flexibleren Workflows zur Vereinfachung der Erstellung, Wartung und Anpassung hochkomplexer Prozessmodelle.


Rene Akkermans, Pavilion Account Executive bei Rockwell Automation, erläutert die Vorteile: „Pavilion8 ist bekannt als eine der leistungsfähigsten Softwarelösungen für hochkomplexe Steuerungssysteme. Jetzt besticht sie zusätzlich durch herausragende Bedienerfreundlichkeit. Die „Solution Builder“-Werkzeuge ermöglichen die MPC-Konfiguration in einer modernen Windows-Umgebung und erleichtern die Anwendung der Software. Zum Beispiel kann bei der Entwicklung von Anwendungen die Software mit rechten Mausklicks oder mit „Kopieren und Einfügen“ bedient werden. Die Lösungen sind viel schneller entwickelt und mit kleinerem Aufwand für Schulung und Einarbeitung einsetzbar.“


Auch die Version 5.0 der MPC-Software Pavilion8 ist weiterhin eine vom Regelungssystem unabhängige Software. Sie lässt sich nahtlos in das Prozessautomatisierungssystem PlantPAx von Rockwell Automation integrieren und bietet folgende vier wichtige Erweiterungen.


Konfiguration und Support sind windowsbasiert – die verbesserte Anwendererfahrung – egal ob für Experte oder Anfänger – beginnt bereits mit den neuen, windowsbasierten „Solution Builder“-Werkzeugen, die den Arbeitsablauf durch eine individualisierte Arbeitsumgebung sowie den Zugriff auf eine Onlinehilfe erleichtern. So werden zum Beispiel Probleme, die im Laufe einer Konfiguration auftreten, automatisch mit spezifischen Warn- und Fehlermeldungen angezeigt. Der Anwender kann dann einfach auf diese Meldungen klicken, damit detaillierte Schritte zur Problemlösung angezeigt werden. Darüber hinaus können frühere Arbeiten leichter verändert werden, wodurch die Pflege des Prozessmodells vereinfacht und eine Wiederverwendung ermöglicht wird.


Mehrgrößenregler – Dem Anwender bietet Version 5.0 außerdem neue, zeitsparende Funktionen. Der robuste Mehrgrößenregler wurde verbessert, um neue gemessene Störgrößen in der Hälfte der Zeit, verglichen mit der vorhergehenden Version, hinzuzufügen. Der Anwender kann mit der Software jetzt flexibel MPC-Variablen sortieren, umbenennen, hinzufügen, löschen, vergleichen und kopieren, was die Fehlerbehebung erheblich verkürzen kann. Ausgangsgrößen der Regelung, wie die Pulverfeuchtigkeit eines Industrietrockners oder der Reaktordruck in einem Kessel, können auch als Eingangsgrößen in einem nicht-linearen Regelungsmodell genutzt werden. Zahlreiche Entwicklungen zur Verbesserung von integrierenden Regelungsmodellen vereinfachen und verbessern auch die Systemleistung.


Kontinuierliche Regelungsüberwachung – Anwender können jetzt auch ihre Prozessmodelle mit spezifischen Kennzahlen für Produktion, Qualität, Energieverbrauch oder anderen Faktoren konfigurieren. Außerdem können alle Prozesse kontinuierlich anhand dieser Kennzahlen gemessen und zu Optimierungszwecken mit historischen Daten verglichen werden. Die Software bietet eine höhere Dateneffizienz und schafft damit eine schnellere und exaktere Trendumgebung, besonders zur Unterstützung großer und komplexer Systeme.


Unterstützung moderner Browser und Betriebssysteme – Um die Konsistenz im Umgang mit anderen Softwareumgebungen zu verbessern und die Anwendung zu vereinfachen, hat Rockwell Automation die Benutzerschnittstelle der Software an aktuelle Technologiestandards angepasst. Dazu gehört die Unterstützung neuerer Browser wie Internet Explorer 11 und Betriebssystemen wie Windows 2012.


Pavilion8 ist die führende Plattform von Rockwell Automation für MPC und für die Regelung in Echtzeitumgebungen. Sie ist außerdem die erste Plattform, die empirische und wissenschaftliche Modelle zu einem zusammengesetzten Modell kombiniert. Die Pavilion8-Software lässt sich in einem breiten Spektrum von Branchen, kontinuierlichen Prozessen und Equipment an wechselnde geschäftliche Anforderungen anpassen. Sie ist außerdem skalierbar, um einfachen linearen Abläufen ebenso gerecht zu werden wie den nichtlinearen Prozessen.


Rockwell Automation, Inc, weltgrößter spezialisierter Anbieter von industriellen Automatisierungs- und Informationslösungen, unterstützt seine Kunden dabei, produktiver und nachhaltiger zur produzieren. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Milwaukee, Wisconsin, U.S.A., beschäftigt etwa 22.500 Mitarbeiter in mehr als 80 Ländern.


Folgen Sie Rockwell Automation auf Twitter @ROKAutomationDE, Xing und LinkedIn


Firmenkontakt

Rockwell Automation

Tanja Gehling

Parsevalstraße 11

40468 Düsseldorf

0211 41533 0

rockwellautomation@hbi.de

http://www.rockwellautomation.de


Pressekontakt

HBI GmbH

Elena Staubach

Stefan-George-Ring 2

81929 München

+ 49 (0) 89 99 38 87 24

elena_staubach@hbi.de

http://www.hbi.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/260198.jpgRockwell Automation vereinfacht MPC-Implementierungen mit Pavilion8-Software

1 Haziran 2015

Generationswechsel

Frank Wollschläger übergibt Geschäftsleitung an seinen Sohn


GenerationswechselFrank Wollschläger übergibt die Geschäftsleitung der Wollschläger GmbH & Co. KG zum 1. Mai an seinen Sohn Carsten Wollschläger. “Der Erfolg unseres Unternehmens ist davon abhängig, wie gut wir uns auf ständig verändernde Rahmenbedingungen einstellen können”, begründet Frank Wollschläger den Generationswechsel. Er selbst hatte die Geschäftsleitung vierzig Jahre lang inne. Carsten Wollschläger arbeitet bereits seit fünf Jahren im Familienbetrieb an der Seite seines Vaters. Er wird zusammen mit Dr. Andreas C. Habicht das Bochumer Handels-, Technik- und Dienstleistungsunternehmen weiterführen. Außerdem sind Gisbert Krause, Rainer Siegle und Stefan Staudacher Teil der Geschäftsleitung. “Mit dieser Entscheidung gehen wir einen wichtigen Schritt zur Sicherung einer erfolgreichen Zukunft unseres Unternehmens”, bestätigt Frank Wollschläger. Er wird zukünftig eine Beiratsfunktion bei der Wollschläger GmbH & Co. KG einnehmen.


Die Wollschläger-Gruppe ist ein modernes Handels-, Technik- und Dienstleistungsunternehmen und führender Systemanbieter in der Materialwirtschaft. Zur Wollschläger-Gruppe gehört neben der Wollschläger GmbH & Co. KG die Hommel-Gruppe, eine Vertriebs-, Beratungs- und Servicegesellschaft für CNC-Werkzeugmaschinen. Die Firma Wollschläger GmbH & Co. KG in Bochum ist ein international handelndes Familienunternehmen. Mit über 85.000 Präzisionswerkzeugen und C-Teilen sowie mit ihren mehr als 15.000 Leistungsmarken-Artikeln verfügt sie über das umfangreichste Produktspektrum der Branche. Durch diverse Maßnahmen zur dauerhaften Kostensenkung, e-Procurement und Optimierung von Bestellprozessen bietet Wollschläger seinen Kunden Lösungen für anspruchsvolle Aufgaben. Weitere Informationen unter www.wollschlaeger.de.


Firmenkontakt

Wollschläger GmbH & Co. KG

Katrin Kirchhoff

Industriestraße 38c

44894 Bochum

+49 (0) 2 34-921 10

k.kirchhoff@wollschlaeger.de

http://www.wollschlaeger.de


Pressekontakt

presigno Unternehmenskommunikation

Isabell Reinecke

Konrad-Adenauer-Allee 10

44263 Dortmund

0231 5326252

ir@presigno.de

http://www.presigno.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/259065.jpgGenerationswechsel

13 Mayıs 2015

Maschinenbau: Exportweltmeister Deutschland soll Zusatzgewinne für Investitionen nutzen

AlixPartners Maschinenbaustudie 2015


Maschinenbau: Exportweltmeister Deutschland soll Zusatzgewinne für Investitionen nutzen– Maschinenbau weltweit weiter im Aufwärtstrend

– Deutscher Maschinenbaumarkt steigert auch 2015 Umsätze

– Wachstum vor allem im hohen und mittleren Technologiesegment

– Schwacher Euro hilft deutschem Maschinenbau, den steigenden Wettbewerbsdruck, vor allem durch chinesische Hersteller, aufzuhalten

– AlixPartners rät dazu, zusätzliche Profitabilität für Investitionen in Technologie und Service zu nutzen. Industrie 4.0 ist dabei ein möglicher Treiber, um die starke Wettbewerbsposition zu halten

– M&A-Markt im Industriegüterumfeld wächst


Der Maschinenbau hat sich nach der Stagnation 2013 weltweit erholt. Im Jahr 2014 lag der globale Umsatz bei 2,3 Billionen Euro, rund 1,2 Billionen entfallen auf Asien. Die Autoren der diesjährigen Maschinenbaustudie von AlixPartners erwarten bis 2020 ein jährliches Umsatzwachstum von drei Prozent auf mehr als 2,7 Billionen Euro, auf Asien sollen rund 1,5 Billionen Euro entfallen.


China ist bereits der größte Maschinenbau-Produzent weltweit und stellt fast 10 Prozent der weltweit 2000 größten Maschinenbau-Unternehmen. Trotz Risiken, wie einer möglichen Überhitzung des Marktes, erwartet AlixPartners, dass der Wettbewerbsdruck durch China im Maschinenbau zunehmen wird.


Für den deutschen Maschinenbau rechnen die Autoren der Studie mit einem Umsatzwachstum von zwei Prozent im laufenden Jahr. Der schwache Euro könnte zusätzliche Wettbewerbsvorteile und Profitabilitätschancen bringen und so den steigenden Wettbewerbsdruck durch chinesische Hersteller vorübergehend aufhalten. Um die Position als Technologieführer zu halten, empfiehlt AlixPartners deutschen Maschinenbau-Unternehmen, mögliche Zusatzgewinne nicht zur Preissenkung zu nutzen, sondern in Forschung und Entwicklung zu investieren und die Möglichkeiten von Industrie 4.0 zu nutzen.


München, 13. Mai 2015 – Die Lage für den deutschen Maschinenbau ist nach wie vor komfortabel. Trotz Unsicherheiten, wie der Ukraine-Krise und den Folgen eines möglicherweise überhitzten chinesischen Marktes, erwartet AlixPartners in diesem Jahr für Deutschland ein zweiprozentiges Wachstum für verkaufte Maschinen. Unter den Herstellern liegt in der jüngsten Statistik Deutschland wieder weltweit auf Platz 3 (nach einem Ausflug im Vorjahr auf Platz 4). Bislang unangefochten ist indes der Platz des “Exportweltmeisters”, was AlixPartners vor allem auf führende Technologien, Innovationsoffensiven, starke Marken und den stetigen Ausbau des Serviceangebots zurückführt. Risiken liegen für den deutschen Maschinenbau in einem steigenden Wettbewerb – vor allem durch chinesische Maschinenbauer. Diese sind bereits die größten Produzenten weltweit und stellen mittlerweile fast ein Zehntel der 2000 weltweit größten Maschinenbau-Unternehmen.


Schwacher Euro birgt Chancen


Aufgrund des schwachen Euro erwartet AlixPartners für den deutschen Maschinenbau einen starken Wettbewerbs- und Profitabilitätsimpuls. Wer diese Vorteile nutzt, könne seine Marktstellung als Technologieführer halten und weiter ausbauen sowie den zunehmenden Wettbewerbsdruck, vor allem aus China, zumindest zeitweise aufhalten.


Auch gegenüber der Schweiz entstehen Vorteile. “Deutsche Hersteller sind gegenüber dem Schweizer Maschinenbau heute deutlich wettbewerbsfähiger. Der Wechselkurs zwischen Euro und Franken führt dazu, dass die Schweizer bei einem Verkauf in die Euro-Zone im Vergleich zur Vergangenheit etwa 20 Prozent weniger Umsatz machen. Das wirkt sich selbstredend direkt auf die Profitabilität aus”, erklärt Dr. Dierk Buss, Director und Mitglied der Geschäftsleitung bei AlixPartners.


Inwieweit der schwache Euro-Kurs auch im US-Dollar-Raum zu einem Wettbewerbs- und Profitabilitätsimpuls führe, hänge vor allem vom Grad des finanziellen Hedgings ab, sagt Buss: “Unternehmen, die stark auf natürliches Hedging gesetzt und ihre Produktion in den US-Dollar-Raum verlagert haben, profitieren jetzt weniger vom aktuellen Wechselkurs.”


Letztendlich bringt der schwache Euro einen Zeitvorteil vor der weiter erstarkenden Konkurrenz, etwa aus China. “Die Zeit des schwachen Euro müssen Unternehmen nutzen, um ihre führende Technologieposition zu halten oder auszubauen. Wer sich nun zurücklehnt, den könnte in einigen Monaten oder Jahren die starke asiatische Konkurrenz böse überraschen”, warnt Buss.


Marktwachstum im hohen und mittleren Technologiesegment


Marktwachstum erwartet AlixPartners vor allem im hohen und mittleren Technologiesegment. Das untere Segment werde weltweit weiter an Bedeutung verlieren: “Nachgefragt sind künftig vor allem qualitativ hochwertige Maschinen”, sagt Patrick Widmaier, Maschinenbauexperte bei AlixPartners. Daher gelte es, derzeitige Profitabilitätsvorteile zu nutzen, um die starke Marktposition zu behaupten und auszubauen. Zusätzliche Gewinne sollten deutsche Maschinenhersteller nicht im Preiswettbewerb mit (vor allem chinesischen) Produzenten an ihre Kunden weitergeben. Vielmehr sollte man verstärkt in Produktinnovationen und Fertigungstechnologien investieren. “Wer komplette Produktlösungen anbietet, wird die Wachstumsmärkte in Asien weiter durchdringen können. Dazu gehört, mehrere Produkte zu Verbundsystemen zu kombinieren und Aftersales Services anzubieten, also Ersatzteile-Management und Beratungsdienstleistungen”, erläutert Widmaier. Bereits jetzt veränderten Hersteller die Zusammensetzung ihrer Produktportfolios. Bis 2020 erwartet AlixPartners ein Absinken des Marktanteils originärer Produktlösungen auf 45 Prozent. “Der Anteil von Komplettlösungen und Dienstleistungen”, so Widmaier, “dürfte dagegen in den nächsten fünf Jahren auf knapp 30 Prozent steigen”.


Neue Chancen durch Industrie 4.0


Neue Chancen bieten sich dem Maschinenbau durch die gezielte Adaption digitaler Technologien entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Die Verknüpfung von Datenquellen und deren Analyse kann dazu führen, zum Beispiel Instandhaltungskosten, Energiekosten oder Ausschuss zu reduzieren. Harmonisierte Steuerungssoftware ermöglicht die direkte Kommunikation von Maschinen und Produkten. So lassen sich Produktionsprozesse wesentlich flexibler gestalten, und Hersteller können sehr passgenau auf kurzfristige Nachfrageschwankungen oder auf Änderungen in vor- und nachgelagerten Prozessschritten reagieren. Maßgeschneidert konfigurierte Produkte tragen zudem dazu bei, das Aftersales-Geschäft weiter ausbauen und optimieren zu können.


“Auf dieser Basis können sich grundlegend neue Geschäftsmodelle entwickeln. Industrie 4.0 kann als entscheidender Faktor dazu beitragen, die führende Wettbewerbsposition des deutschen Maschinenbaus zu halten”, sagt Andreas Rüter, Deutschland-Chef von AlixPartners. “Auf der Hannover-Messe war die Aufbruchsstimmung deutlich zu spüren. Die Konzepte allerdings haben zum Teil noch eher visionären Charakter. Der Beleg, dass sie zu messbaren Umsatz- und Kostenverbesserungseffekten führen, muss erst noch erbracht werden.”


Investitionen in Maschinenbau steigen


Der M&A-Markt im Industriegüter-Umfeld ist 2014 um 42 Prozent auf weltweit 127 Milliarden US-Dollar gestiegen. Davon entfallen auf den Industriezweig Maschinenbau rund 40 Prozent. Zu zwei Dritteln handelt es sich dabei um strategische Akquisitionen. “Hauptmotiv der europäischen Maschinenbauer für die Konsolidierung ist, gemeinsam die Marktposition zu stärken, Skaleneffekte zu nutzen sowie in Wachstumsmärke einzutreten. Die Unternehmen in den Schwellenländern möchten sich hingegen vor allem Know-how einkaufen und ihre Internationalisierung vorantreiben”, so Dr. Stefan Ohl, Managing Director und Experte für Unternehmensintegrationen bei AlixPartners. Ein Drittel der Transaktionen tätigen Finanzinvestoren. “Diese sind natürlich ebenfalls sehr motiviert, am attraktiven Maschinenbaumarkt zu partizipieren”, so Ohl. Bis 2020 soll der weltweite Umsatz im Maschinenbau von heute 2,3 Billionen auf mehr als 2,7 Billionen Euro wachsen.


AlixPartners steht als global tätiges Beratungsunternehmen für die ergebnisorientierte Unterstützung namhafter Unternehmen in komplexen Restrukturierungs- und Turnaroundsituationen und für die Umsetzung anspruchsvoller Ertragssteigerungsprogramme. Branchenexpertise und weitreichende Erfahrung in Geschäftsprozessen in Verbindung mit tiefgreifendem Know-how der finanziellen und operativen Restrukturierung ermöglichen es AlixPartners, auf Herausforderungen in Konzernen, Großunternehmen sowie bei mittelständischen Unternehmen einzugehen. In zahlreichen Fällen haben erfahrene Manager von AlixPartners bei herausfordernden Unternehmenssanierungen interimistisch Führungsfunktionen übernommen.


AlixPartners hat mehr als 1.400 Mitarbeiter in weltweit 27 Büros und ist seit dem Jahr 2003 mit eigenen Büros in Deutschland vertreten. AlixPartners ist im Web zu finden unter www.alixpartners.de


Firmenkontakt

AlixPartners

Angela Kettl

Sendlinger Straße 12

80331 München

+49 89 20 30 40 00

akettl@alixpartners.com

http://www.alixpartners.de/


Pressekontakt

Ira Wülfing Kommunikation

Reinhard Saller

Ohmstraße 1

80802 München

089 2000 30 30

reinhard.saller@wuelfing-kommunikation.de

http://www.wuelfing-kommunikation.de/



http://www.prnews24.com/Maschinenbau: Exportweltmeister Deutschland soll Zusatzgewinne für Investitionen nutzen

31 Mart 2015

Rockwell Automation zum siebten Mal in Folge für Geschäftsethik ausgezeichnet

Rockwell Automation zum siebten Mal in Folge für Geschäftsethik ausgezeichnetDüsseldorf, 31. März 2015 – Das Ethisphere Institute hat Rockwell Automation (NYSE: ROK) zum siebten Mal in Folge als eines der “World”s Most Ethical (WME) Companies” ausgezeichnet. Mit dieser Auszeichnung werden Organisationen ausgezeichnet, die in Bezug auf ethische Unternehmensführung immer wieder neue Maßstäbe setzen und auf allen Ebenen kontinuierlich ausbauen. Das Ethisphere Institute ist ein unabhängiges Forschungsinstitut, das sich für erfolgreiche Strategien in Bezug auf ethische Grundsätze der Unternehmensführung einsetzt. Die prämierten Unternehmen haben den Zusammenhang zwischen Ethik, Ansehen und geschäftlichem Erfolg erkannt.


“Als zum siebenten Mal geehrte Firma übernimmt Rockwell Automation führende ethische Standards und Verfahrensweisen, die langfristige Werte für Kunden, Mitarbeiter, Zulieferer und Investoren garantieren”, sagte Timothy Erblich, Chief Executive Officer von Ethisphere.

“Rockwell Automation nutzt Ethik als Mittel, um seine Branchenführerschaft zu verfestigen.”


“Ethik und Integrität sind tief in unserer Kultur verwurzelt und eingebettet”, sagte Keith D. Nosbusch, Chairman und CEO von Rockwell Automation. “Ich bin stolz auf unsere Mitarbeiter, die konsequent des Richtige tun, jeden Tag den richtigen Weg gehen. Sie differenzieren unser Unternehmen und geben uns einen Wettbewerbsvorteil.”


Zudem ist der Corporate Responsibility Report für das Jahr 2014 ab sofort online und in gedruckter Form verfügbar. Der Unternehmensbericht gibt Auskunft über Maßnahmen in den Bereichen Umweltschutz, Mitarbeitersicherheit und Unternehmenskultur sowie kommunales und soziales Engagement. Beispielsweise unterstützt Rockwell Automation weltweit nachhaltige Projekte wie das erste Haus mit einer Bioreaktor-Fassade in Hamburg oder auch die Biomasseanlage an der Universität von British Columbia.


Wenn Sie mehr über die Methoden und Maßnahmen von Rockwell Automation in Bezug auf unternehmerische Gesellschaftsverantwortung erfahren wollen, klicken Sie bitte hier http://www.rockwellautomation.com/about-us/sustainability-ethics/overview.page.


Über das Ethisphere Institute

Das Ethisphere® Institute ist weltweit führend bei der Festlegung und Weiterentwicklung der Standards von ethischen Geschäftspraktiken, die Unternehmenscharakter, Marktvertrauen und Geschäftserfolg stärken. Ethisphere ehrt höhere Errungenschaften im Rahmen seines Anerkennungsprogramms für die ethischsten Unternehmen der Welt (World”s Most Ethical Companies®). Ethisphere ist zudem der führende Anbieter von unabhängigen Beglaubigungen für unternehmerische Ethik- und Compliance-Programme. Weitere Informationen über Ethisphere finden sich unter http://ethisphere.com


Rockwell Automation, Inc, weltgrößter spezialisierter Anbieter von industriellen Automatisierungs- und Informationslösungen, unterstützt seine Kunden dabei, produktiver und nachhaltiger zur produzieren. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Milwaukee, Wisconsin, U.S.A., beschäftigt etwa 22.500 Mitarbeiter in mehr als 80 Ländern.


Folgen Sie Rockwell Automation auf Twitter @ROKAutomationDE, Xing und LinkedIn


Firmenkontakt

Rockwell Automation

Tanja Gehling

Parsevalstraße 11

40468 Düsseldorf

0211 41533 0

rockwellautomation@hbi.de


http://www.rockwellautomation.de


Pressekontakt

HBI GmbH

Elena Staubach

Stefan-George-Ring (mehr …)



http://www.prnews24.com/Rockwell Automation zum siebten Mal in Folge für Geschäftsethik ausgezeichnet

20 Mart 2015

Hinterlässt einen bleibenden Eindruck: Der REA JET FL

Hinterlässt einen bleibenden Eindruck: Der REA JET FLMühltal, 20. März 2015 – Das Kennzeichnungssystem REA JET FL markiert Metall und Kunststoffe konstant und fälschungssicher. Die hohe Auflösung ermöglicht die Applikation kleinster Zeichen sowie maschinenlesbarer Codes und damit die Rückverfolgung von Waren. Der verbrauchsmittelfreie, wartungsarme Faserlaser überzeugt mit einer Lebensdauer von etwa 100.000 Betriebsstunden und bietet daher große Investitionssicherheit.


Typische Anwendungsbereiche sind die Markierung von Verbundfolien wie Schlauchbeutelverpackungen, der Schichtabtrag im Tag-und-Nacht Design, die Prägung und Farbumschlagsbeschriftung (Anlassen) von Metallen, die Farbbeschriftung unbehandelter und mit Laseradditiven versetzter Kunststoffe sowie die Kennzeichnung mittels Lasertransferfolien. Der FL realisiert darüber hinaus das immer wichtiger werdende direct part marking (dpm) von Metallkomponenten. Seine hohe Strahlqualität und Energiedichte garantieren eine hervorragende Lesbarkeit der Gravur.


Das System wird wahlweise per Grafikdisplay gesteuert oder am PC fernbedient. Der Anwender kann zwischen zwei Betriebsarten wechseln: Im gepulsten Modus werden unter anderem Metalle graviert oder Kunststoffe kontrastreich beschriftet. Das kontinuierliche Verfahren hingegen wird häufig für den Farbabtrag und das thermische Anlassen von Metallen verwendet. Durch den Verzicht auf Lösemittel werden auch Pharma-, Lebensmittel- und Reinraumanforderungen eingehalten.


Der REA JET FL kann nachträglich in bestehende Produktionsanlagen eingegliedert werden, die kompakte Bauform und der kleine Schreibkopf erleichtern die einfache Integration. Das Kennzeichnungsmodul erfüllt außerdem die Vorgaben der Laserschutzklasse 1 für den Einbau in Maschinen. Erhältlich sind die Leistungsstufen 10, 20, 30 und 50 Watt. Im Gegensatz zum Nd:YAG-Laser ist kein Lampen- oder Diodentausch erforderlich. REA bietet Kurse nach den gesetzlichen Vorschriften für die Ausbildung zum Laserschutzbeauftragten an sowie auf firmeneigene Geräte abgestimmte Schulungen.


Über das Unternehmen


REA JET entwickelt und produziert hochwertige Kennzeichnungs- und Codiersysteme für die berührungslose, industrielle Beschriftung. Zum Portfolio gehören Tintenstrahldrucker, Laser- und Signiersysteme, Etikettierlösungen sowie Tinten und Verbrauchsmittel. Die praxisorientierten Produkte sind für alle Branchen geeignet und bewähren sich weltweit in unterschiedlichsten Industriezweigen.


REA VERIFIER ist Hersteller von Prüfgeräten zur Qualitätskontrolle von Strich- und Matrixcodes. Ziel ist die Prozessoptimierung durch hohe Erstleseraten bei automatischer Identifikation.


REA JET und REA VERIFIER sind Geschäftsbereiche der REA Elektronik GmbH mit Sitz in Mühltal, nahe Frankfurt am Main. Das Partnerunternehmen REA CARD entwickelt und vertreibt bargeldlose Zahlungssysteme. REA Elektronik wurde 1982 gegründet, ist inhabergeführt und beschäftigt mehr als 300 Mitarbeiter (2014). Alle REA JET und VERIFIER Produkte sind zu 100 Prozent made in Germany.


Firmenkontakt

REA Elektronik GmbH

Reto Heil

Teichwiesenstraße 1

64367 Mühltal

+49 (0)6154-638 1122

rheil@rea.de


http://www.rea.de


Pressekontakt

KONNEKT PR

Sonja Britta Reber

P.O. Box

69126 Heidelberg

+49 (0)6221/894 086 – 0

reber.konnekt@email.de


http://www.konnektpr.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/252372.jpgHinterlässt einen bleibenden Eindruck: Der REA JET FL