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23 Kasım 2015

Fit für die Wirtschaft: HDBW-Praxistag im BSH-Labor in Traunreut

In Praxis-Projekten bei Unternehmen bekommen Studierende der Hochschule der Bayerischen Wirtschaft (HDBW) das Rüstzeug für die spätere Karriere.


München, 23. November – Theoretisch erlernte Grundlage direkt in die Praxis umsetzen – diese Gelegenheit erhielten Erstsemester der Hochschule der Bayerischen Wirtschaft (HDBW) (http://www.hdbw-hochschule.de) im Labor der BSH Hausgeräte GmbH. Die Studierenden (Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen) konnten einen Einblick in das Arbeitsumfeld von Ingenieuren gewinnen und wertvolles Know-how für ihre spätere Karriere sammeln.


In dem modern ausgestatteten Labor der BSH Hausgeräte GmbH im oberbayerischen Traunreut konnten die Teilnehmer, die neben ihrem Beruf Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen studieren, theoretisches und praktisches Wissen verknüpfen. Auf der Tagesordnung standen verschiedene Versuche zur Werkstoffprüfung. „Wir konnten in der Praxis sehen und ausprobieren, was wir schon in der Theorie gehört haben“, sagt Marco Eder, der wie seine Kommilitonen erst seit wenigen Wochen am Standort der Hochschule der Bayerischen Wirtschaft (HDBW) in Traunstein studiert.


Betreut wurden die Erstsemester von Gerhard Schmidmayer, Leiter der BSH-Abteilung Werkstoffentwicklung und Analytik, und BSH-Personalleiter Otto Rockel. „Im Beruf bereits bewährte Mitarbeiter ohne Studium können an der HDBW einen akademischen Abschluss erlangen“, sagt Rockel. Das wirke klar dem Fachkräftemangel entgegen.


Die Erstsemester absolvieren ihr Studium neben ihrem Beruf nach einem modernen Blended-Learning-Konzept (9 Semester plus 2 Praxisphasen). Mit diesem Modell können die Studierenden ihre Ausbildung sehr flexibel ihrer beruflichen Belastung anpassen und somit Beruf, Privatleben und Studium sinnvoll in Einklang bringen.


„Wir bieten ein praxisbezogenes Studium an, das durch die enge Verzahnung mit Unternehmen direkt den Anforderungen des Marktes entspricht“, sagt Prof. Dr.-Ing. Markus Urner, Studiengangsleiter Maschinenbau an der HDBW. So würden im Labor der BSH Hausgeräte GmbH die Studierenden neben den HDBW-Professoren und -Dozenten auch von Firmenmitarbeitern unterstützt, die ihre langjährige praktische Erfahrung einfließen lassen und ganz gezielt auf individuelle Interessen eingehen.


Text und Bild können Sie hier (http://www.fuchs-pressedienst.de/index.php/presseinformationen/hdbw/534-pi-0815-besuch-bshlabor) herunterladen.


Die HDBW – Hochschule der Bayerischen Wirtschaft ist eine private Hochschule mit Sitz in München sowie weiteren Standorten in Bamberg und Traunstein. Ihre aktuellen Schwerpunkte sind Wirtschaft und Technik. Seit dem Wintersemester 2014/2015 werden an der HDBW drei Bachelor-Studiengänge angeboten – sowohl in Vollzeit als auch neben dem Beruf: Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Internationales Management, Wirtschaftsingenieurwesen mit Schwerpunkt Logistik und Supply Chain Management sowie Maschinenbau mit Schwerpunkt Mechatronik. Die HDBW gehört zur Unternehmensgruppe des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft (bbw). Das bbw ist das Dach für 24 Bildungs- und Beratungsunternehmen sowie Sozial- und Personaldienstleister mit deutschlandweit rund 6.000 Mitarbeitern.


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Fit für die Wirtschaft: HDBW-Praxistag im BSH-Labor in Traunreut

29 Eylül 2015

Neues Mitglied im Hochschulrat der HDBW

Professor Randolf Rodenstock, Vorsitzender des Hochschulrates der Hochschule der Bayerischen Wirtschaft (HDBW), begrüßt Professor Udo Lindemann von der Technischen Universität München.


Neues Mitglied im Hochschulrat der HDBWMünchen, 29. September 2015. Ab sofort verstärkt Professor Lindemann den Hochschulrat der HDBW (http://www.hdbw-hochschule.de). Die Bestellungsurkunde wurde ihm vom Präsidenten der HDBW, Professor Lars Frormann, übergeben.


„Mit Professor Lindemann ergänzt ein profunder Hochschulkenner unseren Hochschulrat. Wir freuen uns sehr, dass wir ab sofort auf seine Expertise und seine Unterstützung zählen dürfen“, zeigt sich Professor Randolf Rodenstock, Vorsitzender des Hochschulrates der HDBW, erfreut.


Professor Udo Lindemann leitet seit Oktober 2010 den Senat der Technischen Universität München (TUM) und kann auf eine langjährige Hochschulkarriere zurückblicken. Professor Lindemann, Jahrgang 1948, hat Maschinenbau an der Universität Hannover studiert. An der TUM promovierte er und hat nach gut 15 Jahren in der Industrie (Fa. Renk AG, MAN Miller Druckmaschinen GmbH, MAN Roland AG) 1995 die Leitung des Lehrstuhls für Produktentwicklung übernommen.


Neben seiner fachlichen Tätigkeit ist Professor Lindemann in einer Vielzahl von Gremien vertreten, so zum Beispiel im Zukunftsrat der Bayerischen Wirtschaft. Darüber hinaus ist er Mitglied der Programmkomitees mehrerer internationaler Konferenzen und wirkt in Editorial Boards führender internationaler Journals mit.


„Ich freue mich sehr, dass ich der HDBW nun beratend zur Seite stehen kann. Gerne bringe ich meine Erfahrung für die strategische Weiterentwicklung der Hochschule mit ein und bin gespannt auf die künftige Zusammenarbeit mit meinen neuen Kolleginnen und Kollegen“, so das neue Mitglied des Hochschulrates, Professor Lindemann, abschließend.


Die Stelle im Hochschulrat übernimmt Professor Lindemann von Frau Dr. Evelyn Ehrenberger, die ihren Sitz niedergelegt hatte, da sie ab 1. November 2015 die neue Präsidentin der HDBW sein wird.


Die HDBW – Hochschule der Bayerischen Wirtschaft ist eine private Hochschule mit Sitz in München sowie weiteren Standorten in Bamberg und Traunstein. Ihre aktuellen Schwerpunkte sind Wirtschaft und Technik. Seit dem Wintersemester 2014/2015 werden an der HDBW drei Bachelor-Studiengänge angeboten – sowohl in Vollzeit als auch neben dem Beruf: Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Internationales Management, Wirtschaftsingenieurwesen mit Schwerpunkt Logistik und Supply Chain Management sowie Maschinenbau mit Schwerpunkt Mechatronik. Die HDBW gehört zur Unternehmensgruppe des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft (bbw). Das bbw ist das Dach für 24 Bildungs- und Beratungsunternehmen sowie Sozial- und Personaldienstleister mit deutschlandweit rund 6.000 Mitarbeitern.


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