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6 Ağustos 2015

Wie man technische Fachkräfte findet - und die Wahrheit über den Bewerbermarkt.

Stellenausschreibung, Online-Jobportal, Printmedien oder doch Social-Media? Sind das die effektivsten Wege Fachkräfte zu finden? Oder gibt es Alternativen, die mehr Erfolg versprechen?


BildTechnische Fachkräfte zu finden ist nicht immer einfach. Sei es, weil ein Mitarbeiter gekündigt hat, ausgefallen oder in den Ruhestand gegangen ist. Doch was ist der erfolgversprechendste Weg den „richtigen“ Mitarbeiter zu finden? Der Kandidat, der das Know-how und die Stärken mitbringt, die Sie erwarten? Oder anders formuliert: Wie finden Sie überhaupt gute Fachkräfte?


Fachkräfte zu finden, insbesondere aus der Technik, ist nicht immer einfach. Gerade dann, wenn die Unternehmensmarke nicht öffentlich polarisiert und die Fachkräfte nicht Schlange stehen. Es kann eben nicht jeder „Porsche“ heißen … Möglichkeiten auf sich aufmerksam zu machen gibt es im Zeitalter der Kommunikation jedoch viele. Doch welche ist für Sie die erfolgversprechendste? Eine kurze Reise durch den Bewerbermarkt soll Abhilfe schaffen, die richtige Wahl zu treffen.


Ist die Zeit gekommen, um beispielsweise einen neuen Ingenieur einzustellen, passiert in vielen Unternehmen annähernd das gleiche. Eine kurze Stellenausschreibung mit den üblichen Floskeln wird schnell zusammen formuliert – am besten wird noch, um Aufwand zu sparen, die Ausschreibung vom letzten Mal genommen – und auf der eigenen Internetseite veröffentlicht. Darüber hinaus gibt es Unternehmen, die ihre Ausschreibungen in den gängigen Online- bzw. Printmedien präsentieren. Die besonders Aktiven nutzen nebenbei die Social-Media-Kanäle oder versuchen auf diversen Jobmessen auf sich aufmerksam zu machen. Und dann heißt es warten … Warten, bis die eine oder andere Bewerbung ins Haus flattert!


Ungeachtet dessen haben diese Suchmethoden alle eins gemeinsam. Sie sind passiv und wenden sich hauptsächlich an den aktiv stellensuchenden Bewerber. Mit anderen Worten: Sie erhalten nur dann eine Bewerbung, wenn folgende Punkte eintreten:


o Ihre Stellenausschreibung das Interesse weckt

o Ihr Angebot überhaupt gelesen oder wahrgenommen wird

o Sie auf Ihrem Messestand bzw. Social-Media-Kanal besucht werden

o Sich jemand im Zeitraum Ihrer Ausschreibung aktiv auf Stellensuche befindet

o Die Arbeitsagentur einen Arbeitssuchenden Bewerber vorschlägt

o Ihre Anzeige ganz vorne, auf der 1. Seite, platziert wird.


Und sollten Bewerbungen eingehen: wer garantiert, dass die Bewerber auf die Stellenanforderungen tatsächlich passen? Aufwand, Mühen und Kosten stehen in vielen Fällen nicht in Relation zum Ergebnis. Eine Einschätzung zum Bewerbermarkt in Deutschland finden Sie hier:


Die Grafik verdeutlicht, inwieweit die eben genannten Maßnahmen den Bewerbermarkt auch tatsächlich erreichen. Das größte Kandidatenpotenzial bleibt unerreicht. Gute Fachkräfte verdeckt. Doch es gibt tatsächlich eine hilfreiche Alternative, die in vielen Fällen, Abhilfe leisten kann! Welche das ist?


Headhunting – und wieso es Erfolg verspricht.


Alternativ zu standardisierten Suchmethoden kann ein Headhunter den Kreis der Kandidaten deutlich quantitativ wie auch qualitativ beeinflussen. Zum einen über seine gezielte Kandidatenakquise und zum anderen, über sein umfangreiches Netzwerk – insofern er eine Spezialisierung und Kompetenz in der Branche aufweisen kann. Durch das ganzheitliche Vorgehen werden neben den aktiv Stellensuchenden die Kandidaten angesprochen, die nicht auf Stellensuche sind. Das Potenzial des gesamten Bewerbermarktes wird somit durch den Headhunter fast vollständig ausgeschöpft.


Sachkundige Headhunter kennen sich in der Branche ihrer Kunden aus. Entweder kommen sie selbst aus dem Bereich oder haben sich in ihrer jahrelangen Berufserfahrung umfangreiche Kenntnisse und damit ein breites Netzwerk erarbeitet. Und sie kümmern sich um den gesamten Suchprozess. Von der Recherche über die Akquise geeigneter Kandidaten bis hin zur professionellen Bewerberauswahl. Sie nutzen sowohl ihre psychologischen Menschenkenntnisse, als auch wissenschaftlich anerkannte Verfahren zur Bewerberauswahl. Dadurch erhalten Unternehmen einen umfangreicheren Eindruck des Bewerbers und seiner Persönlichkeit, mit seinen Stärken und Schwächen. Dieses Wissen fügen sie zu einem aussagekräftigen Gesamtbild zusammen und teilen es mit allen im Prozess Beteiligten. Das hilft die Risiken einer Fehlbesetzung zu minimieren und erspart dadurch viel Ärger, Zeit und wiederkehrende Investitionen.


Fazit.


Gut qualifizierte, technische Fachkräfte zu finden ist möglich. Indem sich Unternehmen anderen Möglichkeiten erschließen. Ein spezialisierter Headhunter kann helfen, den Markt zu öffnen und neue interessante Kontakte aufzubauen. Darüber hinaus prüft er Kandidaten professionell auf Herz und Nieren und sorgt für eine optimale Bewerberauswahl. Es reicht nicht nur Dinge zu tun. Dinge müssen richtig und Erfolg versprechend angepackt werden.


Über:


people grow Personalberatung
Herr Georgios Papanikolaou
Berliner Straße 223
63067 Offenbach am Main
Deutschland


fon ..: 069 153 227 350
fax ..: 069 3 650 650 77
web ..: http://www.people-grow.com
email : kontakt@people-grow.com


people grow gehört zu den jungen, aufstrebenden Personalberatungen in Deutschland. Die Personalberatung hilft hauptsächlich Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau gezielt erstklassige Fach- und Führungskräfte zu gewinnen und ihre offenen Stellen tatsächlich zu besetzen. people grow bietet Kandidaten und Unternehmen ein breites Spektrum an hilfreichen Lösungen – von projektbezogenen Einsätzen über professionelle Personalauswahl bis hin zur Beratung und Coaching in Karrierethemen.


Pressekontakt:


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27 Şubat 2015

Rekrutierungsprofi: "Fachkräftemangel lässt sich nicht aussitzen"

Personalberater Dr. Thomas Wendel wirbt für mehr internationales Recruiting und kritisiert “Deutschtümelei” bei der Stellenvergabe


Rekrutierungsprofi: Bergisch Gladbach. Laut einer Studie nutzen nur 13 Prozent der mittelständischen Unternehmen in Deutschland die Möglichkeit, auch international nach Fachkräften zu suchen. Viele verlassen sich auf den deutschen Stellenmarkt und sind anschließend enttäuscht, wenn sich kein geeigneter Bewerber findet. “Mit verheerenden und teuren Folgen”, wie der Personalberater und Spezialist für internationale Personalvermittlung Dr. Thomas Wendel feststellt. Im Ausland gebe es vergleichsweise viele gut ausgebildete Fachkräfte und Experten – insbesondere in der IT, bei Ingenieuren und in technologischen Berufen. Da gerade diese Branchen ohnehin sehr international agierten, sei auch die deutsche Sprache als besondere Hürde für eine Einstellung deutlich zu relativieren.


“Die deutschen Unternehmen sind zu verwöhnt”, meint Dr. Thomas Wendel, der mit seiner Personalberatung tw.con auf die Vermittlung hochqualifizierter Fachkräfte aus dem europäischen Ausland spezialisiert ist und primär für Mittelständler aus der Hightech-Branche rekrutiert. Im Vergleich zu kleineren Volkswirtschaften wie beispielsweise den Niederlanden oder den skandinavischen Staaten ließen deutsche Unternehmen beträchtliche Personalpotentiale außer Acht. “In diesen Ländern gibt es einen sehr hohen Anteil ausländischer Spezialisten. Würden die dortigen Unternehmen Norwegisch, Schwedisch oder Niederländisch als Formalqualifikation an erste Stelle setzen, gebe es ganze Wirtschaftszweige nicht”, erklärt er. Viel wichtiger als die Sprache – die könne man ja lernen – seien Themen wie Qualifikation, Motivation und Integrationsfähigkeit im weitesten Sinne. Tugenden, die man gerade bei sogenannten High Potentials erwarten könne und auch häufig antreffe, gerade dann, wenn diese wegen der besseren Lebens- und Arbeitsbedingungen in ein anderes Land zögen. “Deutschland ist attraktiv für Top-Qualifizierte.” Leider würde genau diese Zuwanderungsbereitschaft von Spitzenkräften seitens der heimischen Unternehmen zu wenig genutzt.


Ein Grund dafür: Gerade mittelständische Unternehmen scheuen den vermeintlichen Aufwand, den sie bei der internationalen Personalvermittlung und einem internationalen Rekrutierungsprozess vermuten. “Das ist aber dank EU und mit professioneller Unterstützung leicht zu bewältigen”, relativiert der Rekrutierungsexperte Wendel. Hier müsse kein Unternehmen Sorge haben, in Bürokratie zu ertrinken. Auch die Kosten seien relativ zu sehen. Eine unbesetzte Stelle mit den entsprechenden Verlusten an Produktivität koste ein Vielfaches. Das gehe schnell in die Zigtausende. Fachkräftemangel lasse sich nicht aussitzen.


“Es ist ein Umdenken erforderlich. Deutschland ist wirtschaftlich ein Global Player. Leider verhalten sich viele Personalentscheider und Geschäftsführer nicht so. Die Internationalisierung muss endlich auch global in die Personalwirtschaft und in den Köpfen der Entscheider ankommen”, so Wendel abschließend.


Mehr zu den Themen Recruiting, Personalberatung und internationale Personalvermittlung von IT-Fachleuten und Ingenieuren sowie über Dr. Thomas Wendel gibt es unter www.twcon.de.


tw.con. ist eine in Deutschland ansässige Personal- und Unternehmensberatung mit einer weiteren Niederlassung in Rumänien. Seit dem Jahre 2002 berät tw.con. deutschsprachige Unternehmen bei der Internationalisierung und der internationalen Personalbeschaffung. tw.con. vermittelt hochqualifizierte Mitarbeiter aus den Bereichen Gesundheitswesen (Ärztevermittlung), IT und Engineering aus dem europäischen Ausland nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz. Darüber hinaus ist das Unternehmen etablierter Ansprechpartner für Firmen, die Unterstützung bei der Suche nach Fachkräften für den Einsatz in Rumänien suchen. Zudem ist die tw.con. aktiv in Griechenland, Spanien, Bulgarien, Ungarn, Kroatien, den Baltischen Staaten und weiteren Ländern Osteuropas. Alleinstellungsmerkmal ist die intensive Betreuung der ausländischen Kandidaten zum Teil durch muttersprachliche Mitarbeiter in Deutschland und in den jeweiligen Herkunftsländern.


Weitere Informationen unter www.twcon.de.


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