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6 Kasım 2015

9. qualityaustria Gesundheitsforum: Herausforderungen im Gesundheitswesen - Jetzt ist Leadership gefragt!

Das 9. qualityaustria Gesundheitsforum widmete sich im Spannungsfeld steigender Anforderungen an das Gesundheitswesen dem Thema Leadership. Zu den Vorträgen im Apothekertrakt des Schloß Schönbrunn hatte sich am 5. November das Who is Who der österreichischen Gesundheitsbranche eingefunden. Tenor der Veranstaltung: Nur mittels Leadership können die aktuellen und bevorstehenden Herausforderungen im Gesundheitswesen gemeistert werden.


Nach der Begrüßung durch Axel Dick (Prokurist Business Development Umwelt und Energie, Quality Austria) verwies Günther Schreiber (Netzwerkpartner/Projektmanagement und Koordination der Branche Gesundheitswesen, Quality Austria) auf den dringenden Handlungsbedarf durch steigende Herausforderungen für die Gesundheitsbranche und skizzierte aktuelle Trends. Die stetig anwachsenden Anforderungen bedürfen noch mehr Leadership und die Fokussierung auf Qualität. Der derzeitige Status quo in Österreich erschwere allerdings eine Besetzung von Führungskräften im Sinne von Leadership, da meist der beste Chirurg als Leiter eingestellt werde: „Wie kann jemand eine Abteilung oder Klinik führen, wenn er acht Stunden oder mehr im OP steht?“, brachte Schreiber die Ausgangslage auf den Punkt.


Leadership aus Sicht der Norm

Die Anforderungen an Leadership und Organisation beleuchtete Anni Koubek (Prokuristin Innovation und Koordination/Product Development Qualität, Quality Austria) in ihrem Vortrag zur kürzlich in Kraft getretenen ISO 9001:2015. Laut der reformierten Qualitätsmanagementnorm wird das Topmanagement verstärkt in die Pflicht genommen, damit die Qualität im Unternehmen stimme, das Bewusstsein bei den Mitarbeitern gefördert werde und die richtigen Weichen gestellt würden. In der Norm gehe es neben dem Thema Führen auch um Kommunikation und wie man mit Change Management umgehe. Beim Thema Kommunikation hakte Gabriela-Verena Kornek (interimistische ärztliche Direktorin, Wiener Krankenanstaltenverbund/Allgemeines Krankenhaus der Stadt Wien – Medizinischer Universitätscampus) mit ihrem Vortrag über „Führung in komplexen Systeme gestalten“ ein. Krankenhäuser seien sehr komplexe Systeme, die unterschiedliche Interessenspartner – von Patienten und Eigentümern bis hin zu Wissenschaft und Lehre – bedienen würden. Sie veranschaulichte dies anhand von eindrucksvollen Zahlen aus dem Wiener AKH. Neben rund 104.000 stationären Patienten werden pro Jahr rund 1,2 Mio. ambulante Besucher betreut – dem stehen 9.400 Mitarbeiter, darunter ca. 1.500 Ärzte, gegenüber. Daher komme dem Kommunikationsprozess hinsichtlich interner und externer Stakeholder eine besondere Bedeutung zu. Es brauche Kommunikationsstrukturen und einen entsprechenden Prozess, um diese Komplexität zu bewältigen: „Es ist wichtig, dass die Kommunikation zwischen den Schnittstellen gepflegt und Qualitätsmanagement vom gesamten Team gelebt wird“, so Kornek.


Herausforderungen aus medizinisch klinischer Sicht

In seinem Vortrag zum Thema „Trends im Gesundheitswesen – Quo Vadis?“ präsentierte Günther Schreiber aktuelle Studien und Statistiken aus Deutschland und Europa. Von der Behandlungsfehler-Begutachtung der MDK-Gemeinschaft in Deutschland wurden 14.663 Verdachtsfälle im Jahr 2014 begutachtet, bei mehr als einem Viertel waren Behandlungsfehler mit einem Schaden festgestellt worden, bei über einem Fünftel wurde auch eine Kausalität für den Schaden nachgewiesen. Laut der Studie „Special Eurobarometer 411 – Patient Safety and Quality of Care Report“ wird geschätzt, dass 8 bis 12% der Patienten ein unerwünschtes Ereignis erfahren würden, wie nosokomiale Infektionen, Medikamentenfehler, chirurgische Fehler oder Diagnosefehler. Einer von 18 Patienten erleide im Krankenhaus eine nosokomiale Infektion, d.h. diese Patienten haben sich erst im Krankenhaus eine Infektion zugezogen. EU-weit bedeute dies geschätzte 4,1 Mio. Patienten mit nosokomialer Infektion und mindestens 37.000 Patienten, die daran sterben würden. Allerdings könnten 20 bis 30% dieser Fälle verhindert werden. „Hygienemanagement muss im Krankenhaus ein Schwerpunkt sein! Die Antwort ist konsequentes klinisches Risikomanagement – an Qualitätsmanagement kommt daher keiner vorbei“, erläuterte Schreiber. Qualitätsmanagement hieße aber auch eine Fehlerkultur zu entwickeln, Korrektur- und Vorbeugemaßnahmen müssten dabei Hand in Hand gehen: „Qualitäts- und Risikomanagement sind eine unternehmensweite Aufgabe aller im Gesundheitswesen tätigen Mitarbeiter und brauchen die unabdingbare Unterstützung der Leitung auch im Sinne einer Vorbildfunktion.“


Change Management im Gesundheitswesen

Dass die mehrdimensionalen Anforderungen an die Gesundheitsorganisationen einen strukturellen Wandel benötigen, bestätigte auch Lars-Peter Kamolz (Abteilungsleiter Plastische Chirurgie, LKH-Univ. Klinikum Graz), der in seinem Vortrag „Wunsch und Wirklichkeit – das Managen im Spannungsfeld der Anforderungen“ auf das Thema Change Management einging. Die Anforderungen an die Organisationen des Gesundheitswesens seien bereits in der Vergangenheit durch die demographische Entwicklung, aber auch den Arbeits-, Zeit- und Kostendruck gestiegen und würden durch neue Technologien künftig noch weiter ansteigen. „Wir müssen führen und managen. Die alten hierarchischen Strukturen funktionieren nicht mehr“, so Kamolz, daher komme Kommunikation in Phasen der Veränderung eine zentrale Bedeutung zu: „Geredet wird viel, aber zu wenig kommuniziert.“ Er präsentierte dazu das Modell der „Transformationalen Führung“, das sich darum drehe, Vertrauen aufzubauen und Ziele transparent zu kommunizieren. Die Ziele müssten realistisch sein. Transparenz sei wichtig und werde mit Kennzahlen geschaffen.


Führen im rechtssicheren Raum

Peter Fasol (Geschäftsführer, Logic4BIZ) und Peter Sander (Partner, NHP Niederhuber & Partner Rechtsanwälte) sprachen zu „Führen im rechtssicheren Raum“. „Um Schadenersatzansprüche und etwaige Haftungsrisiken zu vermeiden, müssen sich Führungskräfte auch um das Rechtsmanagement in der Organisation kümmern“, machte Sander deutlich. Alle für die Organisation relevanten Gesetze müssten identifiziert und deren Aussage und Konsequenzen für die Organisation verstanden werden. Erst dadurch könnten Maßnahmen abgeleitet und durchgeführt werden, wie bspw. Schulungen oder Dokumentations- und Meldepflichten. Aufgabe der Führungskraft sei es nachzuverfolgen, wie diese umgesetzt wurden. „Qualitätsmanagement hilft durch den „Plan-Do-Check-Act“-Ansatz bei der Umsetzung und Bewertung“, so Fasol, der auch betonte, dass Rechtsregister und Datenbanken zur Erfassung der behördlichen und rechtlichen Anforderungen dienlich seien. Allerdings stünde die Herausforderung in deren ständiger Aktualisierung und Ergänzung. Unternehmen hätten auch einen Ablauf festzulegen, wie sie das Rechtsmanagement organisieren. Der Nutzen für die Führung mittels Qualitätsmanagement sei ein guter Überblick über die Einhaltung der relevanten Rechtsvorschriften und die Reduktion von Haftungsrisiken. Im Gesundheitswesen sei dies aber ein Entwicklungspfad, der noch zu beschreiten sei.


Schlussfolgerungen des 9. qualityaustria Gesundheitsforums

Schreiber betonte in seinem Schlussstatement, dass bei allen derzeit auf der DACH-Ebene geführten Debatten zum Gesundheitswesen die Qualität im Zentrum stehe. In Deutschland würden in Zukunft die Zahlungen der Krankenkassen an Gesundheitsbetriebe an Qualitätskennzahlen und -nachweise gebunden werden. Die Anzahl der Leistungen alleine genüge nicht mehr für die Abgeltung. Als weiteren Trend sieht Schreiber, dass Patienten bei der Wahl des Gesundheitsbetriebes zunehmend dessen Reputation und die Meinung anderer Patienten in ihren Entscheidungsprozess einfließen lassen würden. Er verwies auf bereits jetzt bestehende Weiterempfehlungsplattformen für Gesundheitsbetriebe, welche die Bewertung der Ergebnisqualität durch Patienten oder deren Angehörige ermöglichen. Laut Eurobarometer Studie spiele in den Niederlanden der Nachweis einer Zertifizierung bei 30% der Befragten bereits eine große Rolle. Der Ruf eines Krankenhauses werde daher in Zukunft immer wichtiger. „Die Anforderungen und Herausforderungen an das Gesundheitswesen können nur mittels Leadership bewältigt werden. In den Gesundheitsbetrieben ist daher ein Kulturwandel einerseits, aber auch eine Verbesserung der Qualität gefragt. Die Norm ist ein Werkzeug, um Change Management-Projekte zu unterstützen“, schloss Günther Schreiber.


Quality Austria Trainings-, Zertifizierungs- und Begutachtungs GmbH (www.qualityaustria.com) ist nationaler Marktführer und Ansprechpartner in den Bereichen der Integrierten Managementsysteme und Branchenstandards betreffend Qualität, Umwelt und Sicherheit. Die Leistungen der Quality Austria reichen von der Aus- und Weiterbildung im Bereich internationaler Managementtrends, der Zertifizierung von Qualitäts- und Managementsystemen bis zur Vergabe des Austria Gütezeichens. Die Prämierung österreichischer Organisationen mit dem Staatspreis Unternehmensqualität erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend und der AFQM. Die Zusammenarbeit der Quality Austria mit IQNet, EOQ, EFQM und weiteren internationalen Organisationen sichert die Vermittlung von globalem Know-how und macht das Unternehmen zu einem kompetenten Partner. Weltweit kooperiert Quality Austria mit rund 100 Mitgliederorganisationen. Über 12.000 Organisationen in knapp 50 Ländern profitieren bereits davon. Quality Austria ist ein stabiler Faktor für wertvolle Synergien am Wirtschaftsstandort Österreich.


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15 Ekim 2015

Betriebliches Versorgungswerk hilft gegen Altersarmut

Jeder zweite Einwohner unserer Hauptstadt würde gerne mit 60 Jahren in Rente gehen. Doch wer soll das eigentlich finanzieren?


Betriebliches Versorgungswerk hilft gegen AltersarmutBesonders jüngere Einwohner Berlins machen sich Sorgen um ihre wirtschaftliche Sicherheit im Alter. Mehr als die Hälfte aller Befragten zwischen 18 und 29 Jahren sind der Meinung, dass ihre Vorsorge, die sie zurzeit machen, nicht ausreicht, um den Lebensstandard zu sichern. Etwa ein Drittel aller befragten haben dieselbe Meinung. Doch was hat das Ganze mit dem drohenden Fachkräftemangel in Deutschland zu tun?


Die aktuelle Studie zeigt, dass sich viele Menschen über ihre Rente Gedanken machen. Dies ist ein Anhaltspunkt für Unternehmen. Will ein Unternehmen, dass sich seine Arbeitnehmer im Unternehmen wohlfühlen, kann ein betriebliches Versorgungswerk (http://www.inifa.de/versorgungswerk) dafür sorgen, dass sich die Fachkräfte weniger Sorgen machen müssen. Der weitere Vorteil ist, dass so nicht nur die Altersarmut angegangen wird, sondern auch noch andere Punkte durch die einzelnen Bausteine des betrieblichen Versorgungswerkes abgesichert werden. Ein betriebliches Versorgungswerk besteht aus vier Bausteinen. Neben der betrieblichen Altersvorsorge gehören auch noch die betriebliche Krankenversicherung, die betriebliche Unfallversicherung und die so genannten Zeitwertkonten dazu.


Mit der Einführung eines betrieblichen Versorgungswerkes soll erreicht werden, dass die vorhandenen Fachkräfte an das Unternehmen gebunden werden sollen ( Retention Management (http://www.inifa.de/retention-management)) und potenzielle Bewerber angelockt werden sollen. Als solches ist das betriebliche Versorgungswerk als Bestandteil des modernen Personalmanagement zu betrachten. Dabei wird das Ziel verfolgt, ein Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber zu präsentieren. Die Hauptaufgabe des modernen Personalmanagements ist der Auf- und Ausbau der eigenen Arbeitgebermarke, auch Employer Branding genannt. Es gibt aber noch andere Maßnahmen, die ein Unternehmen einführen kann, um eine Verbesserung der eigenen Arbeitgebermarke zu bewirken. Dazu gehört zum Beispiel die Einführung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements, die Einstellung eines Feel-Good-Managers oder die Berücksichtigung der Work-Life-Balance, also der Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Freizeit für die Arbeitnehmer.


Der Auf- und Ausbau der eigenen Arbeitgebermarke hat, nach Meinung von Alois Messing, Projektleiter INIFA – Initiative Fachkräfte, besonders für Unternehmen aus dem Mittelstand eine besondere Bedeutung. Viele Großunternehmen und Konzerne werden sich mit Hilfe von großen Budgets auf den drohenden Fachkräftemangel (http://www.inifa.de/fachkraeftemangel) vorbereiten. Gerade mittelständische Unternehmen haben diese Möglichkeit sehr oft nicht. Der drohende Fachkräftemangel ist eigentlich schon als Fakt an zu sehen. Unsere Gesellschaft wird immer älter, eine Tatsache, die der Demographische Wandel von Deutschland sehr deutlich macht. Experten sind der Meinung, dass in nur 10 Jahren mehr als 6 Millionen Fachkräfte auf dem deutschen Arbeitsmarkt fehlen werden.


Laut Alois Messing bietet sich gerade das betriebliche Versorgungswerk hervorragend an, um mit dem Auf- und Ausbau der eigenen Arbeitgebermarke zu beginnen. Die einzelnen Bestandteile sind vielen Unternehmen und vielen Fachkräften durchaus bekannt. Wichtig sei allerdings auch, so Alois Messing weiter, dass nach außen bekannt wird, dass sich ein Unternehmen um die eigene Arbeitgebermarke kümmert. Die eigene Karriere-Homepage bietet sich dafür besonders gut an. Schließlich informieren sich viele Bewerber erst im Internet über einen potenziellen zukünftigen Arbeitgeber.


INIFA Initiative Fachkräfte berät Unternehmen, Städte, Wirtschaftsregionen und Verbände mit dem Ziel der Fachkräftebindung und Fachkräftegewinnung. INIFA basiert auf einer interdisziplinär konzipierten, ganzheitlichen Strategie zur optimalen Gestaltung der relevanten Voraussetzungen und der Organisation mit individuellen Lösungen.


INIFA betrachtet den Fachkräftemangel aus vier Perspektiven: Arbeitgeber, Fachkräfte, Markt/Region und Prozesse des Personalmanagements. Jede Perspektive hat ihre eigenen Erfolgsfaktoren, insbesondere 1: Attraktivität und Eignung der finanziellen/materiellen Angebote des Arbeitgebers, 2: Persönliche Bedürfnisse der bestehenden und potenziellen Arbeitskräfte, 3: Effizienz der Organisation und der Prozesse, 4: Image der Produkte/ Dienstleistungen, 5: Handeln der Marktteilnehmer, 6: Transparenz, Attraktivität und Bekanntheit der Region.


Das Kompetenzteam der INIFA steht in jeder Phase eines Projektes zur Verfügung. Beginnend von der strategischen Ausrichtung mit der Zielfestlegung und Konzeption bis zur erfolgreichen Umsetzung der Lösungen für die relevanten Erfolgsfaktoren: beratend, ausarbeitend, moderierend und unterstützend. Mit einem effizienten (Multi-) Projektmanagement.


Kontakt

INIFA – Initiative Fachkräfte

Alois Messing

Vor dem Delltor 9

46459 Rees

021154244290

info@inifa.de

http://www.inifa.de


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http://www.pr-gateway.de/media/primage/271327.jpgBetriebliches Versorgungswerk hilft gegen Altersarmut

4 Eylül 2015

Arbeitgeber verschenken Punkte im Bewerberkontakt

BEST RECRUITERS 2015/16 untersucht Recruiting-Qualität der 514 Top-Arbeitgeber Deutschlands


Arbeitgeber verschenken Punkte im BewerberkontaktDeutsche Unternehmen beherrschen die Bewerberansprache – so die größte Recruiting-Studie im deutschsprachigen Raum. Die getesteten deutschen Arbeitgeber erreichten die höchste Gesamtpunktzahl beim Thema Recruiting-Qualität und liegen damit vor Österreich und der Schweiz. Allerdings besteht hierzulande Optimierungsbedarf im direkten Kontakt mit Kandidaten. Außerdem zeigt die Studie: Branchen mit ausgesprochenen Fachkräfteengpässen liegen – mit Ausnahme der ITK-Branche – bestenfalls im Mittelfeld der Gesamtwertung, das Schlusslicht bildet das Gesundheits- und Sozialwesen.


Die Studie BEST RECRUITERS (http://www.bestrecruiters.eu) hat zum vierten Mal in Folge die Recruiting-Qualität der 514 Top-Arbeitgeber Deutschlands untersucht. Sie bewertet 106 Kriterien in unterschiedlichen Kategorien, wie beispielsweise Karriere-Website, Online-Stellenanzeigen, Mobile Recruiting oder die Reaktion von Unternehmen auf Bewerbungen oder Fragen von Kandidaten.


Professionell mit Verbesserungsbedarf


Im Vergleich mit den deutschsprachigen Nachbarn punkten Unternehmen hierzulande vor allem in der Kategorie Karriere-Website, aber auch in den Bereichen Online-Stellenanzeigen, Social Media und Mobile Recruiting. Insgesamt hat sich die Recruiting-Qualität weiter verbessert: Deutsche Unternehmen erreichten in diesem Jahr durchschnittlich 54 % der möglichen Gesamtpunkte und damit 2 % mehr als im Vorjahr. Ein Drittel der getesteten Arbeitnehmer erzielte in der aktuellen Erhebung 60 % der möglichen Gesamtpunkte oder mehr.


Im direkten Kontakt mit Kandidaten fallen deutsche Personalabteilungen hingegen deutlich zurück: In der Kategorie „Bewerbungsresonanz“, die u. a. untersucht, in welcher Frist und Qualität Kandidaten eine Antwort auf ihre Bewerbung erhalten, erreichen sie nur 40 % der möglichen Punkte. Auch wenn sich potenzielle Mitarbeiter per E-Mail mit einer Frage an das Unternehmen wenden, verläuft der Prozess nicht immer optimal. In der Kategorie „BewerberInnen-Kontaktaufnahme“ gibt es deshalb durchschnittlich nur 45 % der möglichen Punktzahl.


Branchen mit Fachkräfteengpässen haben Nachholbedarf


Im Branchenvergleich liegen Unternehmensberatungen, Versicherungen sowie Pharma-/Biotechnologieunternehmen auf den vordersten Plätzen. Es fällt auf, dass sich unter den ersten fünf Plätzen keine der Branchen findet, die besondere Schwierigkeiten haben, qualifizierte Fachkräfte zu finden. Lediglich im Bereich Informations- und Telekommunikationstechnik (ITK) hat sich die Recruiting-Qualität gegenüber dem Vorjahr deutlich verbessert, die Branche liegt nun auf Platz 8 der insgesamt 24 untersuchten Branchen (Vorjahr: Platz 16). Der Anlagen- und Maschinenbau, der im vergangenen Jahr das Branchenranking anführte, findet sich nun an zehnter Stelle. Schlusslicht in der Gesamtwertung ist das Gesundheits- und Sozialwesen.


ITK punktet bei Karriere-Website


Eine informativ und zielgruppengerecht gestaltete Karriere-Website gehört in der ITK fast zum Standard. In dieser Kategorie erreichte die Branche 70 % der möglichen Punkte und liegt bei den meisten Kriterien über dem Durchschnitt aller getesteten Arbeitgeber. Allerdings vergeben viele Arbeitgeber die Chance, auch internationale Bewerber anzusprechen: Lediglich 13 % bieten die Karriere-Website in einer alternativen Sprache an. Darüber hinaus finden interessierte Kandidaten bei Fragen häufig keinen konkreten Ansprechpartner inklusive Kontaktmöglichkeit.


Bei der Resonanz auf die von BEST RECRUITERS versendeten fiktiven Bewerbungen bleibt die Branche hinter dem Gros zurück: Mit 34 % der in der Kategorie „Bewerbungsresonanz“ möglichen Punkte liegt sie deutlich unter dem allgemeinen Schnitt. Insbesondere bei der Bewerbung mittels eines Social-Media-Profils bleiben Punkte liegen: Entweder akzeptieren Arbeitgeber eine derartige Bewerbung nicht, eine Antwort bleibt aus oder diese ist wenig wertschätzend.


Anlagen- und Maschinenbau: Reaktion auf Bewerbungen ist ausbaufähig


Der Vorjahresbranchensieger überzeugt zunächst mit durchweg hochwertigen und bewerberorientierten Karriere-Websites. Mit 67 % mehrsprachigen Seiten ist die Ausrichtung deutlich internationaler als in der IT, dafür bieten sie weniger Transparenz hinsichtlich des bevorstehenden Personalauswahlprozesses.


In der Kategorie Online-Stellenanzeigen schneiden die Maschinenbauer ebenfalls überdurchschnittlich ab. Allerdings „bewerben“ sich die Arbeitgeber nur sehr eingeschränkt beim Kandidaten: Ihr Hauptaugenmerk liegt auf der Aufgabenbeschreibung und dem Anforderungsprofil, Benefits und Entwicklungsmöglichkeiten sind in den Stellenanzeigen hingegen eher selten zu finden.


In der Bewerbungsresonanz liegt der Anlagen- und Maschinenbau mit 37 % der möglichen Punkte zwar vor der IT, aber immer noch hinter der Gesamtstichprobe. Grund hierfür sind einerseits zu lange Reaktionszeiten und des Öfteren mangelnde Wertschätzung bei Absagen andererseits.


Gesundheits- und Sozialwesen vernachlässigt Karriere-Websites


In der Gesamtwertung der Recruiting-Qualität erzielt das Gesundheits- und Sozialwesen lediglich 43 % der möglichen Punktzahl. Insbesondere auf die Karriere-Website, eine der zentralen Informationsquellen für Bewerber, scheint hier deutlich weniger Augenmerk gelegt zu werden als in anderen Branchen. Drei von vier Arbeitgebern fallen jedoch positiv dadurch auf, dass sie die Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten beschreiben und in vielen Fällen des Öfteren auf die Arbeitgeberwerte eingehen.


Offensichtlich konzentrieren sich Personaler im Gesundheitswesen stärker auf die Formulierung aussagekräftiger Online-Stellenanzeigen – hier findet sich die Branche im vorderen Drittel der Bewertungen. In der Bewerbungsresonanz fällt auf, dass Initiativbewerbungen überdurchschnittlich oft nicht innerhalb der studienrelevanten Frist beantwortet werden. Andererseits reagieren Recruiter im Gesundheitswesen vorbildlich auf nicht-konventionelle Bewerbungen, wie beispielsweise über ein Social-Media-Profil.


BEST RECRUITERS untersucht regelmäßig die Recruiting-Qualität der jeweils 500 Top-Arbeitgeber in Deutschland (seit 2011), Österreich (seit 2010) und der Schweiz (seit 2013). Zielsetzung der für die einzelnen Länder jährlich durchgeführten, wissenschaftlich fundierten und repräsentativen Studien ist es, sowohl die Bewerber-Ansprache als auch den Bewerber-Umgang im deutschsprachigen Raum konzeptionell und operativ weiter zu professionalisieren. Zur Beurteilung werden Personalgewinnungsaktivitäten in den Bereichen Online-Recruiting-Präsenz, Online-Stellenanzeigen, Umgang mit Bewerbern sowie Feedback-Verhalten untersucht. Das Ergebnis: Best Practices, Benchmarking und damit Impulse für HR-Verantwortliche. An Unternehmen mit einem hohen Professionalisierungsgrad vergibt BEST RECRUITERS Gold-, Silber- und Bronze-Zertifikate und Qualitätssiegel.


Weitere Informationen unter www.bestrecruiters.eu


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6 Ağustos 2015

Wie man technische Fachkräfte findet - und die Wahrheit über den Bewerbermarkt.

Stellenausschreibung, Online-Jobportal, Printmedien oder doch Social-Media? Sind das die effektivsten Wege Fachkräfte zu finden? Oder gibt es Alternativen, die mehr Erfolg versprechen?


BildTechnische Fachkräfte zu finden ist nicht immer einfach. Sei es, weil ein Mitarbeiter gekündigt hat, ausgefallen oder in den Ruhestand gegangen ist. Doch was ist der erfolgversprechendste Weg den „richtigen“ Mitarbeiter zu finden? Der Kandidat, der das Know-how und die Stärken mitbringt, die Sie erwarten? Oder anders formuliert: Wie finden Sie überhaupt gute Fachkräfte?


Fachkräfte zu finden, insbesondere aus der Technik, ist nicht immer einfach. Gerade dann, wenn die Unternehmensmarke nicht öffentlich polarisiert und die Fachkräfte nicht Schlange stehen. Es kann eben nicht jeder „Porsche“ heißen … Möglichkeiten auf sich aufmerksam zu machen gibt es im Zeitalter der Kommunikation jedoch viele. Doch welche ist für Sie die erfolgversprechendste? Eine kurze Reise durch den Bewerbermarkt soll Abhilfe schaffen, die richtige Wahl zu treffen.


Ist die Zeit gekommen, um beispielsweise einen neuen Ingenieur einzustellen, passiert in vielen Unternehmen annähernd das gleiche. Eine kurze Stellenausschreibung mit den üblichen Floskeln wird schnell zusammen formuliert – am besten wird noch, um Aufwand zu sparen, die Ausschreibung vom letzten Mal genommen – und auf der eigenen Internetseite veröffentlicht. Darüber hinaus gibt es Unternehmen, die ihre Ausschreibungen in den gängigen Online- bzw. Printmedien präsentieren. Die besonders Aktiven nutzen nebenbei die Social-Media-Kanäle oder versuchen auf diversen Jobmessen auf sich aufmerksam zu machen. Und dann heißt es warten … Warten, bis die eine oder andere Bewerbung ins Haus flattert!


Ungeachtet dessen haben diese Suchmethoden alle eins gemeinsam. Sie sind passiv und wenden sich hauptsächlich an den aktiv stellensuchenden Bewerber. Mit anderen Worten: Sie erhalten nur dann eine Bewerbung, wenn folgende Punkte eintreten:


o Ihre Stellenausschreibung das Interesse weckt

o Ihr Angebot überhaupt gelesen oder wahrgenommen wird

o Sie auf Ihrem Messestand bzw. Social-Media-Kanal besucht werden

o Sich jemand im Zeitraum Ihrer Ausschreibung aktiv auf Stellensuche befindet

o Die Arbeitsagentur einen Arbeitssuchenden Bewerber vorschlägt

o Ihre Anzeige ganz vorne, auf der 1. Seite, platziert wird.


Und sollten Bewerbungen eingehen: wer garantiert, dass die Bewerber auf die Stellenanforderungen tatsächlich passen? Aufwand, Mühen und Kosten stehen in vielen Fällen nicht in Relation zum Ergebnis. Eine Einschätzung zum Bewerbermarkt in Deutschland finden Sie hier:


Die Grafik verdeutlicht, inwieweit die eben genannten Maßnahmen den Bewerbermarkt auch tatsächlich erreichen. Das größte Kandidatenpotenzial bleibt unerreicht. Gute Fachkräfte verdeckt. Doch es gibt tatsächlich eine hilfreiche Alternative, die in vielen Fällen, Abhilfe leisten kann! Welche das ist?


Headhunting – und wieso es Erfolg verspricht.


Alternativ zu standardisierten Suchmethoden kann ein Headhunter den Kreis der Kandidaten deutlich quantitativ wie auch qualitativ beeinflussen. Zum einen über seine gezielte Kandidatenakquise und zum anderen, über sein umfangreiches Netzwerk – insofern er eine Spezialisierung und Kompetenz in der Branche aufweisen kann. Durch das ganzheitliche Vorgehen werden neben den aktiv Stellensuchenden die Kandidaten angesprochen, die nicht auf Stellensuche sind. Das Potenzial des gesamten Bewerbermarktes wird somit durch den Headhunter fast vollständig ausgeschöpft.


Sachkundige Headhunter kennen sich in der Branche ihrer Kunden aus. Entweder kommen sie selbst aus dem Bereich oder haben sich in ihrer jahrelangen Berufserfahrung umfangreiche Kenntnisse und damit ein breites Netzwerk erarbeitet. Und sie kümmern sich um den gesamten Suchprozess. Von der Recherche über die Akquise geeigneter Kandidaten bis hin zur professionellen Bewerberauswahl. Sie nutzen sowohl ihre psychologischen Menschenkenntnisse, als auch wissenschaftlich anerkannte Verfahren zur Bewerberauswahl. Dadurch erhalten Unternehmen einen umfangreicheren Eindruck des Bewerbers und seiner Persönlichkeit, mit seinen Stärken und Schwächen. Dieses Wissen fügen sie zu einem aussagekräftigen Gesamtbild zusammen und teilen es mit allen im Prozess Beteiligten. Das hilft die Risiken einer Fehlbesetzung zu minimieren und erspart dadurch viel Ärger, Zeit und wiederkehrende Investitionen.


Fazit.


Gut qualifizierte, technische Fachkräfte zu finden ist möglich. Indem sich Unternehmen anderen Möglichkeiten erschließen. Ein spezialisierter Headhunter kann helfen, den Markt zu öffnen und neue interessante Kontakte aufzubauen. Darüber hinaus prüft er Kandidaten professionell auf Herz und Nieren und sorgt für eine optimale Bewerberauswahl. Es reicht nicht nur Dinge zu tun. Dinge müssen richtig und Erfolg versprechend angepackt werden.


Über:


people grow Personalberatung
Herr Georgios Papanikolaou
Berliner Straße 223
63067 Offenbach am Main
Deutschland


fon ..: 069 153 227 350
fax ..: 069 3 650 650 77
web ..: http://www.people-grow.com
email : kontakt@people-grow.com


people grow gehört zu den jungen, aufstrebenden Personalberatungen in Deutschland. Die Personalberatung hilft hauptsächlich Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau gezielt erstklassige Fach- und Führungskräfte zu gewinnen und ihre offenen Stellen tatsächlich zu besetzen. people grow bietet Kandidaten und Unternehmen ein breites Spektrum an hilfreichen Lösungen – von projektbezogenen Einsätzen über professionelle Personalauswahl bis hin zur Beratung und Coaching in Karrierethemen.


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19 Mayıs 2015

Fachkräftemangel - Unternehmen müssen zukünftig bereit sein

Viele Unternehmen sind immer noch der Meinung, dass die Politik eine Lösung für den drohenden Fachkräftemangel finden muss. Doch da täuschen sie sich gewaltig!


Fachkräftemangel - Unternehmen müssen zukünftig bereit seinEinige Branchen spüren den Fachkräftemangel schon recht deutlich. Sowohl die IT-Branche, die Pflegebranche als auch die Hotel- und Gastronomiebranche leiden unter den Auswirkungen. Vakante Stellen werden in diesen Branchen wesentlich schlechter neu besetzt als noch vor ein paar Jahren. Einige Unternehmen dieser Branchen bieten sogar Kopfgeld an für neue Fachkräfte. Die hier angeführten Branchen sind allerdings nur Beispiel. Es sind noch einige weitere Branchen betroffen, weitere werden in den nächsten Jahren folgen.


Fachkräftemangel, ob drohend oder bereits vorhanden, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Betrachtet man den Demographischen Wandel (http://www.inifa.de/demographische-wandel) in Deutschland, sollte eigentlich jedem klar werden, dass unsere Gesellschaft schon lange einem Trend folgt. Unsere Gesellschaft wird immer älter. Nach der Meinung von Experten wird dies in nur 10 Jahren zu einem Mangel von mehr als sechs Millionen Fachkräften für den Arbeitsmarkt führen. Im Verhältnis werden wesentlich weniger junge Fachkräfte in den nächsten Jahren in den Arbeitsprozess einsteigen als ältere in die wohlverdiente Rente gehen werden. Bei diesen Prognosen ist nicht einmal die Einführung der Rente mit 63 berücksichtigt.


Die Einführung der Rente mit 63 ist ein gutes Beispiel. In Bezug auf den drohenden Fachkräftemangel ist diese Einführung kein besonders gutes Signal an die Wirtschaft, wie die Politik sich mit diesem Thema befasst. Anstelle der Beschaffung neuer Fachkräfte geht es bei diesem Thema eher darum, die Lücke eher zu vergrößern. Trotz dieser politischen Entscheidung sind aber immer noch viele Unternehmen der Meinung, dass die Politik für das Problem F achkräftemangel (http://www.inifa.de/fachkraeftemangel) eine oder besser gesagt die Lösung präsentieren wird. Eine Vorstellung, die sich gerade Unternehmen aus dem Mittelstand eigentlich nicht leisten können.


Laut Alois Messing, Projektleiter INIFA – Initiative Fachkräfte, sind gerade mittelständische Unternehmen aus Deutschland selber gefragt, wenn es um das Thema Fachkräftemangel geht. Großunternehmen und Konzerne haben die Möglichkeit, mit Hilfe von großen Etats für Recruitingmaßnahmen sich auf den Fachkräftemangel vorzubereiten. Viele Unternehmen aus dem Mittelstand haben genau diese Möglichkeit sehr oft nicht. Der Auf- und Ausbau der eigenen Arbeitgebermarke, so Alois Messing weiter, sei die beste Möglichkeit für mittelständische Unternehmen, um sich auf die Herausforderung des Fachkräftemangels vorzubereiten. Die eigene Arbeitgebermarke oder auch Employer Branding genannt, ist Bestandteil des Personalmarketings. Dabei wird das Ziel verfolgt, das Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber zu präsentieren und den Wohlfühlfaktor der vorhandenen Fachkräfte zu steigern, um diese vor Abwerbungsversuche der Konkurrenz zu bewahren.


Es gibt Maßnahmen, die ein Unternehmen einführen kann, um eine Verbesserung der eigenen Arbeitgebermarke zu bewirken. Dazu gehören zum Beispiel die Beachtung der Work-Life-Balance (http://www.inifa.de/work-life-balance), also der Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Freizeit, die Implementierung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements oder klare Regelungen für Personalweiterentwicklungsmaßnahmen. Aber auch die Einführung eines betrieblichen Versorgungsmanagements gehört dazu. Laut dem Projektleiter der INIFA sei gerade die Einführung eines betrieblichen Versorgungsmanagements eine gute Basis für den Auf- und Ausbau der eigenen Arbeitgebermarke. Es besteht aus vier Bausteinen, die sich alle recht einfach, ohne größeren Aufwand in einem Unternehmen implementieren lassen.


Um das Problem des Fachkräftemangels gerade für mittelständische Unternehmen in den Griff zu bekommen, ist also der Eingriff der Politik nicht einmal nötig. Aus diesem Grund sollten Unternehmen auch nicht warten, bis es eventuell zu spät sein könnte.


INIFA Initiative Fachkräfte berät Unternehmen, Städte, Wirtschaftsregionen und Verbände mit dem Ziel der Fachkräftebindung und Fachkräftegewinnung. INIFA basiert auf einer interdisziplinär konzipierten, ganzheitlichen Strategie zur optimalen Gestaltung der relevanten Voraussetzungen und der Organisation mit individuellen Lösungen.


INIFA betrachtet den Fachkräftemangel aus vier Perspektiven: Arbeitgeber, Fachkräfte, Markt/Region und Prozesse des Personalmanagements. Jede Perspektive hat ihre eigenen Erfolgsfaktoren, insbesondere 1: Attraktivität und Eignung der finanziellen/materiellen Angebote des Arbeitgebers, 2: Persönliche Bedürfnisse der bestehenden und potenziellen Arbeitskräfte, 3: Effizienz der Organisation und der Prozesse, 4: Image der Produkte/ Dienstleistungen, 5: Handeln der Marktteilnehmer, 6: Transparenz, Attraktivität und Bekanntheit der Region.


Das Kompetenzteam der INIFA steht in jeder Phase eines Projektes zur Verfügung. Beginnend von der strategischen Ausrichtung mit der Zielfestlegung und Konzeption bis zur erfolgreichen Umsetzung der Lösungen für die relevanten Erfolgsfaktoren: beratend, ausarbeitend, moderierend und unterstützend. Mit einem effizienten (Multi-) Projektmanagement.


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http://www.pr-gateway.de/media/primage/257871.jpgFachkräftemangel - Unternehmen müssen zukünftig bereit sein

17 Mayıs 2015

Mittelstandsforum 2015 in Durbach/Offenburg

Mittelstand der Region trifft sich am 08.07.2015 zum Netzwerken und Ideenaustausch


Mittelstandsforum 2015 in Durbach/OffenburgRastatt, 18.05.2015 Unternehmer und Führungskräfte treffen sich wieder in der Ortenau. Aktuelle Herausforderungen im Mittelstand sind Fachkräftemangel, digitale Transformation, Wachstum und Zukunftssicherung. Viele Fragen, auf die Experten praxistaugliche Antworten geben.


Eröffnet wird der Kongress mit einem Vortrag von Personalexperte Rudolf Kast: Vom Arbeitgeber- zum Arbeitnehmermarkt, Herausforderungen für das Personalmanagement. Der ehemalige Personalleiter der Sick AG, Waldkirch, hat den Wandel im Personalmarkt hautnah miterlebt.


Industrie- und Gewerbebau ist ein Themenschwerpunkt des Unternehmen Zukunft Mittelstandsforums 2015. Vielschichtig sind die Aufgaben, wenn ein Unternehmen eine Produktionsstätte oder ein Verwaltungsgebäude errichtet. Moderne Planungskonzepte, Energieeffizienz, Wirtschaftlichkeit und Methoden der virtuellen Fabrikplanung sind Themen, die der Veranstalter gemeinsam mit dem Sponsor Freyler Industriebau, Kenzingen, auf das Kongesspodium bringt.


Die Veranstaltung bietet ein umfangreiches Angebot an Querschnittsthemen – Themen, die branchenübergreifend von Interesse sind. Vertrieb, Internet, Industrie 4.0 und Innovationsmanagement – eine Programmauswahl, die schon in den vergangenen Jahren großes Interesse fand.


“Die Zukunftssicherung von mittelständischen Unternehmen und die Vernetzung in der Region, sind unser Anliegen” so der Veranstalter Dirk Klostermann, K2-Communication, Rastatt. “Wir wollen aktuelle Themen ansprechen und Experten aus Forschung, Hochschule und Industrie zu Wort kommen lassen. Teilnehmer sollen Ideen mitnehmen und in Ihren Betrieben umsetzen. Fester Programm Bestandteil ist das AfterWork-Net. In entspannter Networking Atmosphäre wurde schon manch erfolgreiches Projekt verabredet, ein neuer Mitarbeiter gewonnen oder eine regionale Kooperation vereinbart. Das Potenzial ist sehr groß. Regionalkapital ist eine Ressource, die sich Unernehmen zunutze machen sollten”


Im Rahmen einer Begleitausstellung haben Firmen aus der Region die Gelegenheit, Kontakte zu neuen Kunden, Geschäftspartnern und Fachkräften zu knüpfen.


Das Veranstaltungsformat hat sich bewährt. Thomas Richers (Richers Webdesign, Rastatt) spricht für die Teilnehmer des vergangenen Jahres: “Ich war beeindruckt von der hohen Qualität der Kontakte. Hier war ein echtes Potenzial für Geschäftsbeziehungen.” Alles in allem ein lohnender Kongresstag.


Teilnehmer können sich Online anmelden: www.mittelstand-offenburg.de Frühbucherrabatt gibt es bis zum 31.05.2015. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte Firmen finden hier auch Ausstellerunterlagen zum download.


Weitere Veranstaltungen sind in Donaueschingen und Heidelberg geplant.


Kongress | Messeveranstalter Unternehmen Zukunft, Unternehmenskommunikation für mittelständische Unternehmen


Kontakt

K2-Communication UG

Dirk Klosterman

Am Weiher 10

76437 Rastatt

07229-6989720-0

info@k2-communication.com

http://www.k2-communication.com



http://www.prnews24.com/Mittelstandsforum 2015 in Durbach/Offenburg

10 Nisan 2015

Herausforderungen im Personalmanagement werden nicht kleiner

Fachkräftemangel ist in einigen Branchen schon länger ein Thema. Zum Beispiel in der IT-Branche oder der Pflegebranche werden schon seit einiger Zeit vakante Stellen wesentlich schlechter neu besetzt als noch vor einigen Jahren.


Herausforderungen im Personalmanagement werden nicht kleinerDer Demographische Wandel in Deutschland macht deutlich, dass unsere Gesellschaft immer älter wird. Experten sind der Meinung, dass durch diese Entwicklung in nur 10 Jahren mehr als sechs Millionen Fachkräfte der deutschen Wirtschaft fehlen werden. Nur wenige junge Fachkräfte werden in den nächsten Jahren in die Arbeitswelt eintreten. In dieser Zeit werden aber sehr viele ältere Fachkräfte in den wohlverdienten Ruhestand gehen. Die Einführung der Rente mit 63 wird die Situation auf dem Arbeitsmarkt nicht einfacher machen.


Diese Entwicklung macht deutlich, dass in den nächsten Jahren wesentlich mehr Branchen mit der Herausforderung des Fachkräftemangels konfrontiert werden. Aus diesem Grund kommen zwei wichtige Aufgaben auf das Personalmanagement von Unternehmen aus dem Mittelstand zu. Zum einen muss dafür gesorgt werden, dass die vorhandenen Fachkräfte an das Unternehmen gebunden werden müssen. Diese Fachkräftebindung wird sehr oft als Retention Management (http://www.inifa.de/retention-management) bezeichnet. Zum anderen soll das Personalmanagement Maßnahmen des Personalmarketings umsetzen, um potenzielle Fachkräfte auf das Unternehmen aufmerksam zu machen. Diese Maßnahmen des Personalmanagements sollen die eigene Arbeitgebermarke auf- und ausbauen.


Alois Messing, Projektleiter INIFA – Initiative Fachkräfte, ist der Meinung, dass gerade Unternehmen aus dem deutschen Mittelstand gefragt sind, wenn es um das Thema der eigenen Arbeitgebermarke (http://www.inifa.de/arbeitgebermarke) geht. Großunternehmen und Konzerne verfügen oft bereits schon durch ihre Produktbekanntheit auch über eine eigene hohe Arbeitgebermarke. Den restlichen Bedarf an Fachkräften können solche Unternehmen mit Hilfe von großen Budgets für Recruitingmaßnahmen auffangen. Gerade solche Voraussetzungen haben Unternehmen aus dem Mittelstand eher seltener. Laut Alois Messing bestehen für den Auf- und Ausbau der eigenen Arbeitgebermarke einige Maßnahmen, die genau diese Wirkung erzielen. Wichtig sei allerdings, dass Unternehmen auch nach außen kommunizieren, das solche Maßnahmen zur Verbesserung der eigenen Arbeitgebermarke den Fachkräften angeboten werden.


Zu den Maßnahmen, von denen der Projektleiter der INIFA berichtet, sind unteranderem die Einführung eines betrieblichen Versorgungsmanagement oder eines betrieblichen Gesundheitsmanagement. Das betriebliche Versorgungsmanagement besteht aus verschiedenen Bausteinen. Zu diesen Bausteinen gehören die betriebliche Altersvorsorge (http://www.inifa.de/betriebliche-altersvorsorge), die betriebliche Krankenversicherung, die betriebliche Unfallversicherung und die so genannten Zeitwertkonten. Der Vorteil solcher Maßnahmen zur Verbesserung der eigenen Arbeitgebermarke ist, dass beide wichtigen Aufgaben des Personalmanagements, also die Fachkräftebindung und die Gewinnung von neuen Fachkräften, mit diesen Maßnahmen angegangen werden. Beide Aufgaben werden so erleichtert.


Die Kommunikation nach außen, dass sich ein Unternehmen um seine Fachkräfte bemüht, findet laut Alois Messing am besten auf der eigenen Karriere-Homepage statt. Die reine Auflistung von vakanten Stellen und eine kurze Beschreibung des Unternehmens sind in der heutigen Zeit einfach nicht mehr zeitgemäß. Potenzielle Bewerber informieren sich sehr oft über ein Unternehmen bei dem sie arbeiten wollen im Internet. Bezogen darauf, ist die Präsentation von zusätzlichen Leistungen des Arbeitgebers für seine Fachkräfte an dieser Stelle auch so wichtig.


INIFA Initiative Fachkräfte berät Unternehmen, Städte, Wirtschaftsregionen und Verbände mit dem Ziel der Fachkräftebindung und Fachkräftegewinnung. INIFA basiert auf einer interdisziplinär konzipierten, ganzheitlichen Strategie zur optimalen Gestaltung der relevanten Voraussetzungen und der Organisation mit individuellen Lösungen.


INIFA betrachtet den Fachkräftemangel aus vier Perspektiven: Arbeitgeber, Fachkräfte, Markt/Region und Prozesse des Personalmanagements. Jede Perspektive hat ihre eigenen Erfolgsfaktoren, insbesondere 1: Attraktivität und Eignung der finanziellen/materiellen Angebote des Arbeitgebers, 2: Persönliche Bedürfnisse der bestehenden und potenziellen Arbeitskräfte, 3: Effizienz der Organisation und der Prozesse, 4: Image der Produkte/ Dienstleistungen, 5: Handeln der Marktteilnehmer, 6: Transparenz, Attraktivität und Bekanntheit der Region.


Das Kompetenzteam der INIFA steht in jeder Phase eines Projektes zur Verfügung. Beginnend von der strategischen Ausrichtung mit der Zielfestlegung und Konzeption bis zur erfolgreichen Umsetzung der Lösungen für die relevanten Erfolgsfaktoren: beratend, ausarbeitend, moderierend und unterstützend. Mit einem effizienten (Multi-) Projektmanagement.


Kontakt

INIFA – Initiative Fachkräfte

Alois Messing

Vor dem Delltor 9

46459 Rees

021154244290

info@inifa.de


http://www.inifa.de


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2 Nisan 2015

IT & Business - Expertenwissen für Personaler und Bewerber

Parallele Veranstaltung der European MINT Convention / Ein Ticket – zwei Fachmessen


IT & Business - Expertenwissen für Personaler und BewerberStuttgart, 02. April 2015. Die IT & Business vom 29. September bis 1. Oktober 2015 findet gleichzeitig mit der European MINT Convention statt – einem Kongress mit Begleitausstellung für Berufseinsteiger, Personalverantwortliche und Entscheidungsträger sowie Initiativen aus ganz Europa speziell in den Zweigen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT). Mit der Platzierung der Gastveranstaltung im Umfeld der Fachmesse für digitale Prozesse und Lösungen tritt die Messe Stuttgart dem Fachkräftemangel speziell in der Informatik entgegen. Besucher und Aussteller beider Events profitieren von deutlichem Mehrwert.


Fachkräftemangel ist ein akutes Thema in der IT-Branche. Einer im November 2014 vorgestellten Studie im Auftrag des Digitalverbandes BITKOM zufolge werden derzeit in Deutschland etwa 41.000 IT-Spezialisten gesucht. Sowohl Unternehmen der Informationstechnologie und Telekommunikation als auch Anwenderunternehmen benötigen Spezialisten – allen voran Software-Entwickler mit Fähigkeiten rund um Cloud Computing, Big Data, Social Media, in der Programmierung von Webpräsenzen und Apps beziehungsweise mobilen Websites. Es folgen Anwendungsbetreuer und Administratoren, IT-Berater, Projektmanager und IT-Sicherheitsexperten.


Unternehmen stehen unter dem Druck, schon früh Nachwuchs rekrutieren und die eigenen Angebote in den Markt tragen zu müssen. Dafür bietet die IT & Business in diesem Jahr ideale Möglichkeiten. Personaler, Unternehmensvertreter, aber auch Bewerber, die ihre Chance für den Berufseinstieg finden möchten, und andere MINT-interessierte Fachbesucher können auf der Messe im L-Bank Forum (Halle 1) selber Unternehmen und Lösungen aus den Bereichen Enterprise Resource Planning, Enterprise Content Management und Customer Relationship Management kennenlernen. Darüber hinaus haben sie Gelegenheit, auf der MINT-Karrieremesse unmittelbar im Eingangsbereich Ost der Messe Stuttgart nützliche Kontakte zu knüpfen. Mit mehr als 60 erwarteten Ausstellern aus den zentralen Industriebranchen – vom Start-up und “Hidden Champion” über den Mittelständler bis hin zum Weltkonzern – bietet die Karrieremesse mit Community-Area am 29. und 30. September beste Chancen für eine erfolgreiche Jobvermittlung.


Ergänzend dazu warten mit der MINT-Konferenz am 29. September tiefgründige Informationen über MINT in Europa, den europäischen Arbeitsmarkt für MINT-Fachkräfte und vieles mehr auf die Besucher. Auf der Agenda stehen hochkarätige Vorträge und Diskussionsrunden namhafter Keynote-Speaker und Referenten aus Wirtschaft und Politik. Anwender sowie Aussteller gewinnen Wissen, um sich im Wettbewerb durchzusetzen.


Gleichzeitig können Besucher und Aussteller der European MINT Convention beim Besuch der IT & Business Kontakte zu Anbietern der einzelnen Segmente der Unternehmens-IT knüpfen. An den Ständen und in den Fachforen erhalten sie aus erster Hand konkretes Wissen über nützliche Strategien und modernste Technologien für das Recruiting. Mit Cloud Computing, Big Data, Mobile Solutions & Co. gehören Themen aus der Arbeitswelt von morgen zum festen Repertoire der IT & Business. Somit hat die MINT Convention nach ihrer erfolgreichen Premiere parallel zur AMB – Internationale Ausstellung für Metallbearbeitung – im vergangenen Jahr in Stuttgart auch in diesem Jahr einen starken Partnerevent an ihrer Seite.


Damit die positiven Synergien bestmöglich zum Tragen kommen, erhalten Interessenten mit einer Eintrittskarte zur European MINT Convention kostenfreien Zutritt zur IT & Business und umgekehrt ist gegen Vorlage eines Tickets zur Fachmesse für digitale Prozesse und Lösungen ein kostenfreier Besuch der European MINT Convention möglich.


Über die IT & Business:


Die IT & Business ist die Fachmesse für digitale Prozesse und Lösungen im Herbst. Sie vereint in Stuttgart die bisherige IT & Business, DMS EXPO und CRM-expo in einem starken anwenderfokussierten Konzept. Besucher erhalten branchenübergreifend praxisorientierte Informationen, um ihre Geschäftsprozesse effizienter, einfacher, sicherer und kostengünstiger zu gestalten. Mit digitalen Prozessen und Lösungen aus allen Bereichen der IT erleben sie Schlüsselelemente für sichere Wettbewerbsfähigkeit heute und morgen.


Weitere Informationen, Pressetexte und Fotos finden Sie unter:


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27 Mart 2015

Schlauer als IT-Outsourcing: Mobile Admin

Schlauer als IT-Outsourcing: Mobile AdminBabenhausen, 27.03.2015


Make or Buy? Diese unternehmerische Grundfrage beschäftigt auch Entscheider und IT-Verantwortliche im deutschen Mittelstand regelmäßig. Bei der Schneider & Wulf EDV-Beratung betreuen wir seit über 10 Jahren Kunden ganzheitlich als externe IT-Abteilung oder regelmäßig als Unterstützer der internen IT. Unsere Erfahrungen möchte ich einmal zusammenfassen, um Ihnen eine Entscheidungshilfe bei der Wahl zu geben, ob Sie Ihre IT-Abteilung ganz oder in Teilen auslagern oder vollständig selbst betreiben.


In mittelständischen Unternehmen mit bis zu einhundert PC-Arbeitsplätzen ist in der Regel eine Person als Administrator für die Betreuung der IT-Systeme zuständig. Gerade diese Konstellation ist für das Unternehmen gefährlich. Eine qualifizierte Vertretung ist in der Regel nicht gewährleistet. Wird der IT-Administrator krank, ist er im Urlaub oder fällt er für längere Zeit aufgrund Unfalls oder Elternzeit aus, kann ein Dritter ihn nur nach zeitintensiver Einarbeitung vertreten. Noch deutlicher wird das Risiko beim Ausscheiden des IT-Verantwortlichen aus dem Unternehmen: In der Regel besteht keine Dokumentation der IT-Infrastruktur und Anwendungen. Das Unternehmen ist in einem Maße abhängig vom Administrator, wie es weder sinnvoll noch notwendig ist.


Ein einziger IT-Mitarbeiter hat aber noch ein weiteres Problem: Er kann immer nur eine Aufgabe nach der anderen erledigen. Bei Belastungsspitzen entstehen Wartezeiten, die teilweise auch Produktivitätsverluste bedeuten. In dieser Situation der latenten Überforderung wird ein interner IT-Administrator darüber hinaus eines nicht machen: Ernsthaft an der IT-Strategie arbeiten. Er ist voll ausgelastet mit der Abarbeitung der Anforderungen von Geschäftsleitung und Kollegen. Dabei könnte die Entwicklung der Rahmenbedingungen die Arbeit deutlich erleichtern. Moderne Service-Ansätze wie zentrales IT-Monitoring oder der Aufbau hochverfügbarer Strukturen sparen mittelfristig Zeit. Zuvor allerdings benötigen sie Zeit – Zeit, die der interne IT-Administrator nicht hat.


Früher reichte es aus, einen Allrounder zu beschäftigen, der die wesentlichen Geräte, Betriebssysteme und Anwendungen halbwegs beherrscht. Diesen Allrounder gibt es heute nicht mehr: Die IT-Welt wird mit rasender Geschwindigkeit so viel komplexer, dass kein einzelner Mensch alle Lösungen überschauen oder umsetzen kann. Das wird der interne Mitarbeiter allerdings kaum zugeben. Wahrscheinlicher ist, dass das Unternehmen sich mit Kompromiss-Lösungen zufrieden geben muss: Es werden nur die Anwendungen eingesetzt, die der Administrator auch beherrscht. Nicht die sinnvollste Lösung, sondern die limitierten Fähigkeiten entscheiden über strategisch IT-Fragen. Dieses Szenario treffen wir häufig in KMU (kleinen und mittleren Unternehmen) an. Dieses Problem kann allerdings auch struktureller Natur sein: Manche Anwendungen sind für einzelne Unternehmen schlicht zu teuer. In beiden Fällen hilft eine externe IT-Abteilung, durch breiteres Fachwissen und die Aufteilung von Lizenzkosten auf mehrere Unternehmen.


Nicht zuletzt ist eines der größten Themen für IT-Entscheider heute der Fachkräftemangel. Für mittelständische Unternehmen ist es aufwändig, gute Mitarbeiter zu finden, sie adäquat auszubilden und an sich zu binden. Rechnet man Gehalt, Nebenkosten und Aufwand der Personalsuche und -bindung zusammen, entsteht meist ein sechsstelliger Betrag pro Jahr für den internen IT-Administrator mit den oben beschriebenen Kapazitätsengpässen.


Zusammenfassend können wir nur raten: Holen Sie sich Unterstützung ins Haus. Sie müssen nicht gleich die gesamte IT-Abteilung auslagern, profitieren jedoch sehr schnell von mehr Ressourcen und breiterem Expertenwissen. Wir haben bei der Schneider & Wulf EDV-Beratung (http://www.schneider-wulf.de/) einen Pool von Fachleuten mit Erfahrung und Spezialwissen und unterschiedlichen Fachbereichen. Wir bringen professionelle Service-Anwendungen zum Monitoring und zur Automatisierung von Prozess-Schritten mit in Ihr Unternehmen und unser Helpdesk ist immer erreichbar. Ich meine: Immer. Bei hunderten von Kunden und tausenden von Endgeräten sammeln wir Erfahrungen, die wir mit Ihnen teilen. Auf dieser Basis erstellen wir gemeinsam mit Ihnen eine IT-Strategie und verfolgen sie. Hochverfügbarkeit und Datensicherheit erhöhen sich in den ersten Wochen unserer Tätigkeit dramatisch und messbar. Wenn die letzten 576 Wörter Sie nicht überzeugen konnten, sich mit Outsourcing IT ernsthaft zu beschäftigen, dann unternehmen wir gerne den Versuch, das im persönlichen Gespräch zu schaffen. Nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf.


Die Schneider & Wulf EDV-Beratung macht EDV einfach! Und Unternehmensprozesse zu einem positiven IT-Erlebnis

“100%ige Service-Qualität als Maß aller Dinge” ist die Mission des mittelständischen, inhabergeführten Unternehmens, das mit Standorten in Frankfurt am Main und im hessischen Babenhausen seit 1988 vornehmlich im Rhein-Main-Gebiet und im Raum Frankfurt am Main, aber auch deutschland- und europaweit erfolgreich am Markt operiert.


Diese Erfahrung spiegelt sich in der strategischen Ausrichtung und Handlungsweise der Schneider & Wulf EDV-Beratung wider: In den Geschäftsfeldern Systemhaus, Sicherheit, Business Intelligence, CRM, Backup & Hochverfügbarkeit sowie Software-Entwicklung sind die Mitarbeiter des Unternehmens immer für ihre Kunden da – so unbürokratisch wie möglich, dabei jedoch mit fundiertem und aktuellen Fachwissen zu allen relevanten IT-Themen immer aufmerksam, strukturiert und absolut professionell.


Der Fokus liegt auf ganzheitlichen Betreuungskonzepten, die sich ausschließlich durch die bestehende Kundensituation definieren. Von der Planung über die Implementierung hin zur dauerhaften Betreuung – über Managed Service-Konzepte auch für die komplette IT-Infrastruktur.

Die Schneider & Wulf EDV-Beratung nimmt ihren Kunden das “Thema IT” ab – damit diese sich auf das konzentrieren können, was wirklich wichtig ist: Ihre Arbeit.


Das Unternehmen arbeitet mit Firmen aus allen Wirtschaftsbereichen zusammen. Hauptsächlich werden Inhaber-geführte mittelständische Unternehmen adressiert, deren Entscheider verstanden haben, dass IT kein notwendiges Übel, sondern vielmehr ein wichtiger Baustein erfolgreicher Unternehmensplanung ist.


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Schneider & Wulf EDV-Beratung GmbH & Co. KG

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Im Riemen 17

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http://www.pr-gateway.de/media/primage/253085.jpgSchlauer als IT-Outsourcing: Mobile Admin

25 Mart 2015

Qualifizierungsmaßnahmen als Chance für Mitarbeiter und Unternehmen

Randstad Akademie 2015: Erfolgsfaktor “Lebenslanges Lernen”


Qualifizierungsmaßnahmen als Chance für Mitarbeiter und UnternehmenMitarbeiter im eigenen Unternehmen fördern, ist der beste Schutz vor einem Engpass an qualifizierten Fachkräften. Das gilt auch für die Zeitarbeitsbranche. Randstad baut deshalb im Rahmen von Qualifizierungsmaßnahmen das Potential der eigenen Mitarbeiter aus und unterstützt Talente ganz individuell.


Die eigens dafür eingerichtete Randstad Akademie (http://www.randstad.de/fuer-bewerber/weiterbildung) arbeitet ständig an neuen Konzepten zur Weiterbildung. Insgesamt wurden bei Randstad über 10.000 Qualifizierungsmaßnahmen durchgeführt.


“Um im Kampf um die Talente bestehen zu können, wird es für uns immer wichtiger, nachhaltig und bedarfsgerecht zu qualifizieren”, so der Leiter der Randstad Akademie Dr. Christoph Kahlenberg. “Das heißt zum Beispiel auch, abschlussorientierte Maßnahmen zu entwickeln, an deren Ende ein vollwertiger Berufsabschluss steht.”


Step by Step – Modulare Teilqualifizierungen

Eine Möglichkeit sind modulare Teilqualifizierungen . Bei diesen ist der Ausbildungsberuf, z.B. der des Maschinen-/Anlagenführers, in einzelne Abschnitte (Module) untergliedert. Der Vorteil ist: Für jedes bestandene Modul bekommen die Teilnehmer ein Zertifikat und erhalten so direkt einen Nachweis ihrer erworbenen Qualifikation. Sind alle Module erfolgreich absolviert, können die Teilnehmer bei der IHK die entsprechende Prüfung ablegen und einen Facharbeiterabschluss erwerben.


Oft wird diese Art der Qualifizierung berufsbegleitend durchgeführt. Die Praxis erlernen die Teilnehmer in unterschiedlichen Randstad Kundenunternehmen, das theoretische Wissen wird beim Bildungspartner vermittelt.


Lernen im Job – Kompetenzen erwerben und dokumentieren

Aber auch für geringer Qualifizierte gibt es ein zugeschnittenes Konzept: Lernen im Job richtet sich an Zeitarbeitnehmer, die über keine oder eine nicht mehr marktgerechte Ausbildung verfügen. “Viele unserer Mitarbeiter haben Kompetenzen und Qualifikationen, zu denen ihnen die entsprechenden Nachweise fehlen. Mit Lernen im Job ermöglichen wir ihnen den Erwerb eines anerkannten Zertifikates und verbessern so ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt”, erläutert Kahlenberg.


Seit Beginn des Projektes haben rund 7.800 Teilnehmer das Programm ” Lernen im Job (http://www.randstad.de/fuer-bewerber/weiterbildung/lernen-im-job)” durchlaufen – aktuell sind es circa 1.500 Mitarbeiter.


Blended Learning und E-Learning gewinnen an Bedeutung

“Um lebenslanges Lernen auch im digitalen und mobilen Arbeitsalltag optimal zu ermöglichen, gewinnt unsere E-Learning-Plattform (http://www.randstad.de/fuer-bewerber/weiterbildung/e-learning) immer stärker an Bedeutung”, sagt Kahlenberg. “Allein 2014 wurden rund 2.500 Online-Kurse belegt.” Der große Vorteil dabei ist die einfache, schnelle und vor allem ortsunabhängige Handhabung.


Das Angebot reicht von Kursen zur IT-Anwendung über Sprachen, Wirtschaft bis hin zu technischen Schulungen. Aber auch Seminare, die Soft Skills vermitteln, werden angeboten, beispielsweise “Business-Etikette für Professionals”. “Auch das so genannte Blended Learning – die Kombination von unterschiedlichen Methoden und Medien, etwa aus Präsenzunterricht und E-Learning – wird für uns immer interessanter”, so Kahlenberg.


Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und 550 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,95 Milliarden Euro (2014) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio von Randstad unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 17,3 Milliarden Euro (Jahr 2014), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.


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http://www.pr-gateway.de/media/primage/252896.jpgQualifizierungsmaßnahmen als Chance für Mitarbeiter und Unternehmen

2 Mart 2015

Tag der offenen Tür im Berliner Netzwerk für Ausbildung (BNA)

Das erfolgreiche Ausbildungsnetzwerk lädt Berliner Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrer, Berufsberater und Unternehmen zum großen Ausbildungsfest.


BildDas Projekt Berliner Netzwerk für Ausbildung (BNA) startete 2004. Heute betreut das Ausbildungsnetzwerk der Hauptstadt ca. 750 Schüler/-innen jährlich aus über 65 Berliner Schulen. Seit Projektbeginn haben über 6.400 Schüler/-innen am Berliner Netzwerk für Ausbildung teilgenommen.


Das BNA unterstützt seit mehr als 10 Jahren Berliner Schülern/-innen der 10. Klasse beim Übergang von der Schule in den Beruf, speziell in die duale betriebliche Ausbildung.


Programm:


Bewerbungsmappenchecks, das Üben von Einstellungstests mit professionellem Feedback, kostenlose Stylings durch angehende Kosmetikerinnen, kostenfreie Bewerbungsfotos, Vorstellungsgespräche, anregende Gespräche.


Was passiert im Vorstellungsgespräch und wie sollte man auftreten? Wir informieren über wichtige Dos und Don’ts im Bewerbungsgespräch. Auch Netzwerkpartner-Unternehmen sind vor Ort und informieren über ihr Ausbildungsangebot. Bewerbungen erwünscht! Die Agentur für Arbeit steht ebenfalls für Gespräche zur Verfügung und informiert über verschiedene Angebote der Agentur.


Es warten viele weitere Überraschungen!


Ort:


bbw Akademie für Betriebswirtschaftliche Weiterbildung GmbH

Berliner Netzwerk für Ausbildung

Gerichtstraße 27

13347 Berlin


Zeit:

10-18 Uhr

Tel. 030 39 09 89 31

www.bna-berlin.de



Über:


Berliner Netzwerk für Ausbildung
Frau Nadine Lubda
Gerichtstrasse 27 27
13347 Berlin
Deutschland


fon ..: 030 39 09 89 31
fax ..: 030 39 09 89 33
web ..: http://www.bna-berlin.de
email : Nadine.Lubda@bbw-akademie.de


Das Projekt Berliner Netzwerk für Ausbildung wird gefördert aus Mitteln der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen und wird im Rahmen des Programms BerlinArbeit der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen durchgeführt.


Das Projekt wird unterstützt durch die Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg und P:S-W Partner:Schule-Wirtschaft.


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Frau Heike Mielke
Rheinpfalzallee 82
10318 Berlin


fon ..: 030 50929383
web ..: http://www.bbw-gruppe.de
email : heike.mielke@bbw-gruppe.de



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