Führungskompetenz etiketine sahip kayıtlar gösteriliyor. Tüm kayıtları göster
Führungskompetenz etiketine sahip kayıtlar gösteriliyor. Tüm kayıtları göster

11 Kasım 2015

Maximaler Erfolg mit minimaler Führung

In der Weiterbildung „Prinzip der minimalen Führung“ des Instituts für Sales & Managementberatung (ifsm), Urbar bei Koblenz, lernen Führungskräfte mit weniger Aufwand mehr Wirkung zu entfalten.


Maximaler Erfolg mit minimaler Führung„Wann soll ich all meine Aufgaben erfüllen?“ „Wie soll ich allen Anforderungen, die an mich gestellt werden, gerecht werden?“ Solche Klagen vernimmt man oft von Führungskräften – gerade in der berühmt-berüchtigten „Sandwich-Position“.


Eine Ursache hierfür ist neben dem steigenden Veränderungs- und Marktdruck unter dem viele Unternehmen stehen: Speziell junge Führungskräfte setzen bei ihrer Arbeit oft die falschen Prioritäten. Sie verwenden zu viel Zeit für Fachaufgaben, während ihre Steuerungs- und Führungsaufgaben liegen bleiben. Wie sie mehr Führungs-Kraft (http://www.ifsm-online.com/offene-seminare-trainings-workshops/weiterbildung-f%C3%BChrungskr%C3%A4fte) entfalten können, ohne sich persönlich aufzureiben, das lernen (angehende) Führungskräfte in der Weiterbildung „Prinzip der minimalen Führung“, die das ifsm Institut für Sales & Managementberatung, Urbar bei Koblenz, im März 2016 startet.


Die berufsbegleitende Weiterbildung erstreckt sich über acht Monate und besteht aus drei dreitägigen Seminar- und Trainingsmodulen. Das erste Modul steht unter der Überschrift „Die Führungskraft, Grundlagen zum Selbstmanagement“. In ihm reflektieren die Teilnehmer unter anderem ihr Führungsverständnis und was ihre zentralen Aufgaben als Führungskraft sind. Außerdem trainieren sie, ihre Mitarbeiter pro-aktiv zu führen – also so, dass diese sicher das zum Erreichen der Ziele nötige Verhalten zeigen. Ein weiterer Themenschwerpunkt in diesem Modul ist: Wie organisiere und strukturiere ich als Führungskraft meinen Arbeitsalltag so, dass ich ohne auszubrennen meine Aufgaben erfüllen kann? Zudem bilden die Teilnehmer gegen Ende des Moduls kollegiale Beratungsgruppen für die wechselseitige Unterstützung beim Praxistransfer.


Das zweite Modul mit dem Titel „Der Dialog mit dem Mitarbeiter/der Mitarbeiterin“ zielt darauf ab, die Führungskompetenz der Teilnehmer zu stärken. In ihm lernen sie unter anderem die Grundlagen dialogischer Führung kennen. Außerdem trainieren sie die Potenziale ihrer Mitarbeiter zu analysieren, so dass sie diese potenzialorientiert einsetzen und stärkenorientiert entwickeln können. Dabei lernen sie auch die goldenen Regeln des Delegierens kennen. Intensiv trainieren die Teilnehmer zudem, Mitarbeitergespräche so zu führen, dass ihre Botschaften beim Gegenüber ankommen und die gewünschte Wirkung zeigen. Ein weiterer Themenschwerpunkt ist, den Mitarbeitern eine positive oder negative Rückmeldung über ihre Leistung zu geben. Außerdem befassen sich die Teilnehmer mit mehreren für den Führungsalltag relevanten Coachingtechniken und trainieren diese einzusetzen.


Der Titel des dritten Moduls lautet „Das Team – ergebnisorientiertes Teammanagement“. Nun lernen die teilnehmenden Führungskräfte, gruppendynamische Prozesse anzustoßen und zu begleiten. Außerdem üben sie, mit Teams Ziele zu vereinbaren und diesen Aufgabenstellungen zu übertragen. Trainiert wird auch, Teams in Review-Gesprächen ein (kritisches) Feedback zu geben und sie gezielt aus Routinen herauszureißen, um Veränderungsprozesse zu initiieren. Intensiv erörtert wird zudem, wie Konflikte im Team genutzt werden können, um Entwicklungsprozesse anzustoßen.


Die Weiterbildung „Prinzip der minimalen Führung“ findet im Klostergut Besselich in Urbar bei Koblenz statt. Sie wird unter anderem vom ifsm-Geschäftsführer Klaus Kissel geleitet, der auch Autor des gleichnamigen Buchs ist. Die Teilnahme an der Weiterbildung kostet 3.360,00 (+ MwSt.). Frühbucher zahlen bis zum Ende 2015 nur 2.960 Euro (+ MwSt.). Nähere Infos über die Weiterbildung finden Interessierte unter www.ifsm-online.com. Sie können zudem das ifsm Institut für Sales & Managementberatung kontaktieren (Tel.: 0261/962 3641; E-Mail: info@ifsm-online.com).


Das Institut für Sales- und Managementberatung (ifsm), Urbar (bei Koblenz), unterstützt Unternehmen dabei, eine Vision zu entwickeln, wie sie nachhaltige (Management- und Vertriebs-)Erfolge erzielen können. Es hilft ihnen zudem, ihre Strukturen und Abläufe so zu gestalten, dass die gewünschten Erfolge realisiert werden. Außerdem vermittelt es den Führungskräften und Mitarbeitern der Unternehmen das Know-how und Können, das diese für ihre Arbeit brauchen; des Weiteren unterstützt und begleitet ifsm diese, sofern gewünscht, bei ihrer Alltagsarbeit. Zudem bildet ifsm zertifizierte Sales Coachs aus. Die Geschäftsführer des Instituts für Sales- und Managementberatung sind Uwe Reusche und Klaus Kissel.


Firmenkontakt

Institut für Sales- und Managementberatung (ifsm GmbH & Co. KG)

Klaus Kissel

Klostergut Besselich

56182 Urbar

+49 (261) 9 62 36 41

+49 (261) 9 62 31 14

info@ifsm-online.com

http://www.ifsm-online.com


Pressekontakt

Die PRofilBerater GmbH

Bernhard Kuntz

Eichbergstr. 1

64285 Darmstadt

06151/89659-0

info@die-profilberater.de

http://www.die-profilberater.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/273897.jpgMaximaler Erfolg mit minimaler Führung

6 Kasım 2015

9. qualityaustria Gesundheitsforum: Herausforderungen im Gesundheitswesen - Jetzt ist Leadership gefragt!

Das 9. qualityaustria Gesundheitsforum widmete sich im Spannungsfeld steigender Anforderungen an das Gesundheitswesen dem Thema Leadership. Zu den Vorträgen im Apothekertrakt des Schloß Schönbrunn hatte sich am 5. November das Who is Who der österreichischen Gesundheitsbranche eingefunden. Tenor der Veranstaltung: Nur mittels Leadership können die aktuellen und bevorstehenden Herausforderungen im Gesundheitswesen gemeistert werden.


Nach der Begrüßung durch Axel Dick (Prokurist Business Development Umwelt und Energie, Quality Austria) verwies Günther Schreiber (Netzwerkpartner/Projektmanagement und Koordination der Branche Gesundheitswesen, Quality Austria) auf den dringenden Handlungsbedarf durch steigende Herausforderungen für die Gesundheitsbranche und skizzierte aktuelle Trends. Die stetig anwachsenden Anforderungen bedürfen noch mehr Leadership und die Fokussierung auf Qualität. Der derzeitige Status quo in Österreich erschwere allerdings eine Besetzung von Führungskräften im Sinne von Leadership, da meist der beste Chirurg als Leiter eingestellt werde: „Wie kann jemand eine Abteilung oder Klinik führen, wenn er acht Stunden oder mehr im OP steht?“, brachte Schreiber die Ausgangslage auf den Punkt.


Leadership aus Sicht der Norm

Die Anforderungen an Leadership und Organisation beleuchtete Anni Koubek (Prokuristin Innovation und Koordination/Product Development Qualität, Quality Austria) in ihrem Vortrag zur kürzlich in Kraft getretenen ISO 9001:2015. Laut der reformierten Qualitätsmanagementnorm wird das Topmanagement verstärkt in die Pflicht genommen, damit die Qualität im Unternehmen stimme, das Bewusstsein bei den Mitarbeitern gefördert werde und die richtigen Weichen gestellt würden. In der Norm gehe es neben dem Thema Führen auch um Kommunikation und wie man mit Change Management umgehe. Beim Thema Kommunikation hakte Gabriela-Verena Kornek (interimistische ärztliche Direktorin, Wiener Krankenanstaltenverbund/Allgemeines Krankenhaus der Stadt Wien – Medizinischer Universitätscampus) mit ihrem Vortrag über „Führung in komplexen Systeme gestalten“ ein. Krankenhäuser seien sehr komplexe Systeme, die unterschiedliche Interessenspartner – von Patienten und Eigentümern bis hin zu Wissenschaft und Lehre – bedienen würden. Sie veranschaulichte dies anhand von eindrucksvollen Zahlen aus dem Wiener AKH. Neben rund 104.000 stationären Patienten werden pro Jahr rund 1,2 Mio. ambulante Besucher betreut – dem stehen 9.400 Mitarbeiter, darunter ca. 1.500 Ärzte, gegenüber. Daher komme dem Kommunikationsprozess hinsichtlich interner und externer Stakeholder eine besondere Bedeutung zu. Es brauche Kommunikationsstrukturen und einen entsprechenden Prozess, um diese Komplexität zu bewältigen: „Es ist wichtig, dass die Kommunikation zwischen den Schnittstellen gepflegt und Qualitätsmanagement vom gesamten Team gelebt wird“, so Kornek.


Herausforderungen aus medizinisch klinischer Sicht

In seinem Vortrag zum Thema „Trends im Gesundheitswesen – Quo Vadis?“ präsentierte Günther Schreiber aktuelle Studien und Statistiken aus Deutschland und Europa. Von der Behandlungsfehler-Begutachtung der MDK-Gemeinschaft in Deutschland wurden 14.663 Verdachtsfälle im Jahr 2014 begutachtet, bei mehr als einem Viertel waren Behandlungsfehler mit einem Schaden festgestellt worden, bei über einem Fünftel wurde auch eine Kausalität für den Schaden nachgewiesen. Laut der Studie „Special Eurobarometer 411 – Patient Safety and Quality of Care Report“ wird geschätzt, dass 8 bis 12% der Patienten ein unerwünschtes Ereignis erfahren würden, wie nosokomiale Infektionen, Medikamentenfehler, chirurgische Fehler oder Diagnosefehler. Einer von 18 Patienten erleide im Krankenhaus eine nosokomiale Infektion, d.h. diese Patienten haben sich erst im Krankenhaus eine Infektion zugezogen. EU-weit bedeute dies geschätzte 4,1 Mio. Patienten mit nosokomialer Infektion und mindestens 37.000 Patienten, die daran sterben würden. Allerdings könnten 20 bis 30% dieser Fälle verhindert werden. „Hygienemanagement muss im Krankenhaus ein Schwerpunkt sein! Die Antwort ist konsequentes klinisches Risikomanagement – an Qualitätsmanagement kommt daher keiner vorbei“, erläuterte Schreiber. Qualitätsmanagement hieße aber auch eine Fehlerkultur zu entwickeln, Korrektur- und Vorbeugemaßnahmen müssten dabei Hand in Hand gehen: „Qualitäts- und Risikomanagement sind eine unternehmensweite Aufgabe aller im Gesundheitswesen tätigen Mitarbeiter und brauchen die unabdingbare Unterstützung der Leitung auch im Sinne einer Vorbildfunktion.“


Change Management im Gesundheitswesen

Dass die mehrdimensionalen Anforderungen an die Gesundheitsorganisationen einen strukturellen Wandel benötigen, bestätigte auch Lars-Peter Kamolz (Abteilungsleiter Plastische Chirurgie, LKH-Univ. Klinikum Graz), der in seinem Vortrag „Wunsch und Wirklichkeit – das Managen im Spannungsfeld der Anforderungen“ auf das Thema Change Management einging. Die Anforderungen an die Organisationen des Gesundheitswesens seien bereits in der Vergangenheit durch die demographische Entwicklung, aber auch den Arbeits-, Zeit- und Kostendruck gestiegen und würden durch neue Technologien künftig noch weiter ansteigen. „Wir müssen führen und managen. Die alten hierarchischen Strukturen funktionieren nicht mehr“, so Kamolz, daher komme Kommunikation in Phasen der Veränderung eine zentrale Bedeutung zu: „Geredet wird viel, aber zu wenig kommuniziert.“ Er präsentierte dazu das Modell der „Transformationalen Führung“, das sich darum drehe, Vertrauen aufzubauen und Ziele transparent zu kommunizieren. Die Ziele müssten realistisch sein. Transparenz sei wichtig und werde mit Kennzahlen geschaffen.


Führen im rechtssicheren Raum

Peter Fasol (Geschäftsführer, Logic4BIZ) und Peter Sander (Partner, NHP Niederhuber & Partner Rechtsanwälte) sprachen zu „Führen im rechtssicheren Raum“. „Um Schadenersatzansprüche und etwaige Haftungsrisiken zu vermeiden, müssen sich Führungskräfte auch um das Rechtsmanagement in der Organisation kümmern“, machte Sander deutlich. Alle für die Organisation relevanten Gesetze müssten identifiziert und deren Aussage und Konsequenzen für die Organisation verstanden werden. Erst dadurch könnten Maßnahmen abgeleitet und durchgeführt werden, wie bspw. Schulungen oder Dokumentations- und Meldepflichten. Aufgabe der Führungskraft sei es nachzuverfolgen, wie diese umgesetzt wurden. „Qualitätsmanagement hilft durch den „Plan-Do-Check-Act“-Ansatz bei der Umsetzung und Bewertung“, so Fasol, der auch betonte, dass Rechtsregister und Datenbanken zur Erfassung der behördlichen und rechtlichen Anforderungen dienlich seien. Allerdings stünde die Herausforderung in deren ständiger Aktualisierung und Ergänzung. Unternehmen hätten auch einen Ablauf festzulegen, wie sie das Rechtsmanagement organisieren. Der Nutzen für die Führung mittels Qualitätsmanagement sei ein guter Überblick über die Einhaltung der relevanten Rechtsvorschriften und die Reduktion von Haftungsrisiken. Im Gesundheitswesen sei dies aber ein Entwicklungspfad, der noch zu beschreiten sei.


Schlussfolgerungen des 9. qualityaustria Gesundheitsforums

Schreiber betonte in seinem Schlussstatement, dass bei allen derzeit auf der DACH-Ebene geführten Debatten zum Gesundheitswesen die Qualität im Zentrum stehe. In Deutschland würden in Zukunft die Zahlungen der Krankenkassen an Gesundheitsbetriebe an Qualitätskennzahlen und -nachweise gebunden werden. Die Anzahl der Leistungen alleine genüge nicht mehr für die Abgeltung. Als weiteren Trend sieht Schreiber, dass Patienten bei der Wahl des Gesundheitsbetriebes zunehmend dessen Reputation und die Meinung anderer Patienten in ihren Entscheidungsprozess einfließen lassen würden. Er verwies auf bereits jetzt bestehende Weiterempfehlungsplattformen für Gesundheitsbetriebe, welche die Bewertung der Ergebnisqualität durch Patienten oder deren Angehörige ermöglichen. Laut Eurobarometer Studie spiele in den Niederlanden der Nachweis einer Zertifizierung bei 30% der Befragten bereits eine große Rolle. Der Ruf eines Krankenhauses werde daher in Zukunft immer wichtiger. „Die Anforderungen und Herausforderungen an das Gesundheitswesen können nur mittels Leadership bewältigt werden. In den Gesundheitsbetrieben ist daher ein Kulturwandel einerseits, aber auch eine Verbesserung der Qualität gefragt. Die Norm ist ein Werkzeug, um Change Management-Projekte zu unterstützen“, schloss Günther Schreiber.


Quality Austria Trainings-, Zertifizierungs- und Begutachtungs GmbH (www.qualityaustria.com) ist nationaler Marktführer und Ansprechpartner in den Bereichen der Integrierten Managementsysteme und Branchenstandards betreffend Qualität, Umwelt und Sicherheit. Die Leistungen der Quality Austria reichen von der Aus- und Weiterbildung im Bereich internationaler Managementtrends, der Zertifizierung von Qualitäts- und Managementsystemen bis zur Vergabe des Austria Gütezeichens. Die Prämierung österreichischer Organisationen mit dem Staatspreis Unternehmensqualität erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend und der AFQM. Die Zusammenarbeit der Quality Austria mit IQNet, EOQ, EFQM und weiteren internationalen Organisationen sichert die Vermittlung von globalem Know-how und macht das Unternehmen zu einem kompetenten Partner. Weltweit kooperiert Quality Austria mit rund 100 Mitgliederorganisationen. Über 12.000 Organisationen in knapp 50 Ländern profitieren bereits davon. Quality Austria ist ein stabiler Faktor für wertvolle Synergien am Wirtschaftsstandort Österreich.


Firmenkontakt

Quality Austria

Axel Dick

Zelinkagasse 10/3

1010 Wien

+43 1 274 87 47-0

axel.dick@qualityaustria.com

http://www.qualityaustria.com


Pressekontakt

Himmelhoch PR

Doris Doppelhofer

Alser Straße 45/6

1080 Wien

+43 650 203 74 11

doris.doppelhofer@himmelhoch.at

http://www.himmelhoch.at


http://www.youtube.com/watch?v=pSRdqOZgBtY



http://img.youtube.com/vi/pSRdqOZgBtY/0.jpg9. qualityaustria Gesundheitsforum: Herausforderungen im Gesundheitswesen - Jetzt ist Leadership gefragt!

6 Eylül 2015

Kompaktkurs "Führen mit System"

Teamentwicklung – Konfliktmanagement – Zielerreichung


Bild> Wie erreiche ich Spitzenleistungen im eigenen Team?

> Welche Führungsinstrumente haben sich im Tagesgeschäft bewährt?

> Wie können Konflikte rechtzeitig erkannt werden?

> Sie erhalten Techniken für anspruchsvolle Führungssituationen



Hier kommen Sie direkt zum Seminarprogramm Führen mit System.



Zielgruppe – Führen mit System

> Geschäftsführer, Inhaber, Vorstände, Unternehmer, Prokuristen und Bevollmächtigte,

> Führungskräfte, Abteilungsleiter, Teamleiter, Personalleiter sowie Vertriebsleiter, Produktionsleiter und kaufmännische Leiter.



Ihr Nutzen – Führen mit System

1. Tag

>Führungsstärke optimal einsetzen Unternehmensziele mit den „richtigen“ Führungstechniken sicher erreichen

>Wie baut man ein Hochleistungs-Team auf?


2. Tag

>Besondere Herausforderungen im Führungsalltag

>Die wichtigsten Kompetenzen beim Konfliktmanagement

>Konflikte effizient und erfolgreich lösen Welche Techniken und Strategien haben sich in der Praxis bewährt ?


Ihr Vorsprung – Führen mit System

Die Teilnehmer erhalten folgende S&P Produkte


+ Standortbestimmung Führungskompetenz und Führungsverhalten


+ Aufbau von Hochleistungs-Teams: Umsetzungsfahrplan für die Praxis


+ Zielvereinbarungs- und Mitarbeiter-gespräche erfolgreich führen


+ Aufbau eines 360°-Feedbacks in der Praxis


+ Techniken für Konfliktlösungen


Sie haben Interesse am Seminar? Mit dem Anmeldeformular können Sie sich direkt zum Seminar anmelden.


Alle unsere Bildungsangebote sind nach AZAV sowie DIN 9001:2008 zertifiziert. Der Teilnahmerpreis wird daher vom europäischen ESF sowie von regionalen Förderstellen gefördert.


Weitere Informationen sowie Ansprechpartner erhalten Sie im Bereich Weiterbildungsförderung.


Wir beraten Sie gerne!


Büro München +49 (0)89 452 429 70 – 100


Büro Hannover +49 (0)511 93 639 – 460


Büro Wien +43 (0)1 99460 – 6448


Büro London +44 (0)2077180 – 282


E-Mail: service@sp-unternehmerforum.de


Seminare und Seminarorte – Führen mit System

Wir bieten unsere Seminare Führen mit System u.a. an den Seminarorten Berlin, Hamburg, Muenchen, Koeln, Frankfurt am Main, Stuttgart, Duesseldorf, Dortmund, Essen, Bremen, Leipzig, Dresden, Hannover, Nuernberg, Duisburg, Bochum, Wuppertal, Bielefeld, Bonn, Muenster, Karlsruhe, Mannheim, Augsburg, Wiesbaden, Gelsenkirchen, Mönchengladbach, Braunschweig, Chemnitz, Aachen und Kiel an.


Auch finden Sie unsere Seminare Führen mit System in Halle (Saale), Magdeburg, Krefeld, Freiburg im Breisgau, Oberhausen, Erfurt, Mainz, Rostock, Kassel, Saarbrücken, Mühlheim an der Ruhr, Potsdam, Leverkursen, Oldenburg, Osnabrueck, Heidelberg, Darmstadt, Regensburg, Ingolstadt, Wuerzburg, Wolfsburg, Ulm, Heilbronn, Goettingen, Reutlingen, Koblenz, Bremerhaven, Jena, Trier und Erlangen.


In der Schweiz bieten wir unser Seminar Führen mit System in Zuerich, Luzern, St. Gallen, Bern, Basel, Zug und Winterthur an.


In Österreich finden Sie unser Seminar Führen mit System in Wien, Graz, Salzburg und Innsbruck.


Über:


S&P Unternehmerforum GmbH
Herr Achim Schulz
Graf-zu-Castell-Str. 1
81829 München
Deutschland


fon ..: 089 4524 2970 100
fax ..: 089 4524 2970 299
web ..: http://www.sp-unternehmerforum.de
email : service@sp-unternehmerforum.de


Vorsprung in der Praxis


Das S&P Unternehmerforum wurde 2007 gegründet und basiert auf einer Idee unserer mittelständischen Kunden:


Gemeinsam Lösungen erarbeiten

Ohne Umwege Chancen sichern

Erfahrungen austauschen


Das S&P Unternehmerforum bietet für Unternehmen aus dem Mittelstand und der Finanzwirtschaft zertifizierte Seminare und Inhouse-Trainings zu folgenden Fachbereichen an:


Strategie & Management, Planung & Entwicklung, Führung & Personalentwicklung,

Vertrieb & Marketing, Unternehmenssteuerung, Rating & Bankgespräch, Unternehmensbewertung & Nachfolge, Compliance & Beauftragtenwesen sowie Risikomanagement.


Pressekontakt:


S&P Unternehmerforum GmbH
Herr Achim Schulz
Graf-zu-Castell-Str. 1
81829 München


fon ..: 089 4524 2970 100
web ..: http://www.sp-unternehmerforum.de
email : service@sp-unternehmerforum.de



http://pm.connektar.de/bildung-beruf-weiterbildung/kompaktkurs-fuehren-mit-system-36317/anhang/sp-app-icon.jpg?b=200&h=200Kompaktkurs "Führen mit System"

13 Nisan 2015

Liscia Consulting GbR nun auch H.A.P-zertifiziert

Der Führungsmitglieder der Liscia Consulting sind nun auch zertifizierte H.A.P.-Practitioner und haben damit ihr Know-how im Umgang mit komplexen und turbulenten Unternehmenssituationen erweitert


Liscia Consulting GbR nun auch H.A.P-zertifiziertEin Projekt oder Produktionsanlauf zum Beispiel verzögert sich, neue Anforderungen kommen dazu oder Mitarbeiter werden abgezogen – Manager kennen solche und ähnliche Probleme, die so oder so gelöst werden wollen. Projekte jeglicher Art stecken voll solcher Dynamiken. Desto höher ist der Anspruch an das Management. Eine Ausbildung zum “H.A.P.-Practitioner – kurz für Hoch Adaptive Projekte – liefert das richtige Know-how, um mit Unvorhersehbarkeiten und der genannten Dynamik in Projekten kompetent umzugehen. Marcello, Jan und Gianni Liscia haben nun dieses Zertifikat erworben.


Der Führungsstab der Liscia Consulting GbR – creatingLEADERS, die vor ihrer Umfirmierung am 01. März 2015 noch als Team Liscia unterwegs waren, fordert sich grundsätzlich jeden Tag aufs Neue damit, sich persönlich weiterzuentwickeln, um seinen Klienten immer die beste Beratung, Begleitung und Praxiswissen für die Umsetzung bieten zu können. “Nach der H.A.P-Zertifizierung können wir unseren Klienten nun noch gezielter bei organisationsspezifischen Fragestellungen zu Projekten aber auch in der Entwicklung neuer Strategien helfen – oder Managern zeigen, wie sie ihre Führungskompetenz reflektieren und weiter ausbauen können”, so Gianni Liscia über die Weiterbildung.


“Turbulenzen gibt es in nahezu jedem Veränderungsprozess”, ergänzt Jan Liscia und fährt fort: “Als H.A.P.-Practitioner haben wir jetzt neues Handwerkszeug und Techniken, mit denen wir unsere Klienten nicht nur in Sachen Projektmanagement optimal unterstützen können: Jeder Veränderungsprozess ist im Grunde genommen ein Projekt!”


Das Besondere am H.A.P.-Modell ist der Einblick in unterschiedliche wissenschaftliche Disziplinen wie Resilienz, Neurowissenschaften und Systemtheorie. “Mit diesem Wissen kommen unsere Kunden erst gar nicht in die viel zitierte Komplexitätsfalle und können viel besser mit Turbulenzen umgehen”, sieht Marcello Liscia den Gewinn durch diese Weiterbildung.


Mit ihrer Arbeit bietet Liscia Consulting etwas, was im deutschsprachigen Raum kaum vorzufinden ist: Strategieberatung, Prozessbegleitung und Umsetzung für die Praxis. Und das seit einigen Jahren auch vermehrt international – in englischer, französischer und italienischer Sprache.


Mehr Informationen zu Liscia Consulting – creatingLEADERS finden Sie unter: http://www.Liscia-Consulting.com


Die Liscia Consulting GbR – creating LEADERS – mit Hauptsitz in Paderborn ist seit 15 Jahren international als Experten-Unternehmen für Führungskräfteentwicklung unterwegs. Unter der Geschäftsführung von Gianni Liscia, Jan Liscia und Marcello Liscia bietet die Liscia Consulting GbR Strategieberatung, Prozessbegleitung und Umsetzung in der Praxis – und das auch (mehr …)



http://www.pr-gateway.de/media/primage/254290.jpgLiscia Consulting GbR nun auch H.A.P-zertifiziert

2 Nisan 2015

So führen Mitarbeiter ihre Chefs taktvoll

So führen Mitarbeiter ihre Chefs taktvollUnzufriedene Mitarbeiter sind wie lustlose Clubbesucher. Letztere stehen unmotiviert und gelangweilt am Rand der Tanzfläche und wippen höchstens mit dem Fuß. Begeisterung sieht anders aus. Wenn sie sich dann doch mal auf den Dancefloor wagen, aber ihr Tanzpartner ohne Groove oder Taktgefühl herumstolpert, ist der Abend endgültig gelaufen. Mit unzufriedenen Chefs verhält es sich ähnlich. Wer einen Boss hat, dessen Führungsstil ohne Elan und ohne jedes Rhythmusgefühl daherkommt, der wird sich im Job nur schwer motivieren können und kaum noch mit Spaß an die Arbeit gehen. Doch dagegen kann man etwas tun, ohne unbedingt die Location und den Tanzpartner wechseln zu müssen, denn gutes gemeinsames Tanzen bringt Spaß!


Monica Deters zeigt in ihrem neuen Buch “Dance with the Boss. Wie Mitarbeiter ihre Chefs taktvoll führen”, wie eigeninitiative Mitarbeiter ihren Chefs das entlastende Tanzen beibringen. Führungskräfte mit gutem Groove stehen hinter den Entscheidungen ihrer Teammitglieder, sind ehrlich, fair und verbindlich, und sie verstecken sich nicht hinter Hierarchien oder Richtlinien. Solche Führungsqualitäten können Mitarbeiter ihren stolpernden Chefs durchaus vermitteln, sagt die Autorin. In ihrem Buch bleibt sie im anschaulichen Bild des Tanzes und erklärt, wie Mitarbeiter die Führung ihres Chefs mitgestalten können. Dazu hat Deters basierend auf dem Harvard-Führungs-Konzept sechs Chef-Tanz-Typen identifiziert, die für charakteristische Eigenschaften von Vorgesetzen stehen. Je nach eigenem Tanz-Typ ist man mit manchen gleich im Flow, zum Beispiel mit dem Salsa-Typ, einem feuriger Motivations-Chef. Anstrengender kann die Zusammenarbeit mit dem unberechenbaren und unstrukturierten Freestyle-Typ oder dem dramatischen und cholerischen Paso-Doble-Typ sein.


Die Autorin liefert 77 praktische und praxisnahe Tipps für den Umgang mit den ver-schiedenen Chef-Tanz-Typen. Sie zeigt, was Mitarbeiter tun können, wenn der Chef unklare oder keine Vorgaben macht, wenn er konfliktscheu und entscheidungsschwach ist oder wenn er Informationen vorenthält. Die Autorin macht aber auch klar, wann die Schmerzgrenze überschritten wird und es besser ist, Job und Chef zu wechseln. Das Buch ist ein ungewöhnlicher und unterhaltsamer Führungsratgeber für alle Mitarbeiter, die unzufrieden mit ihrem Chef sind und auf dem Parkett geschickt zum gemeinsam Erfolg bewegen möchten.


Monica Deters war über 20 Jahre Mitarbeiterin in internationalen Konzernen. Darüber hinaus ist sie zertifizierte Coach (Asgodom LOKC®-Methode) und zertifizierte Rednerin (Professional Speaker GSA (SHB)) sowie Autorin, Lehrcoach, Lehrbeauftragte und langjährige Kolumnistin. www.monica-deters.de


Dance with the Boss. Wie Mitarbeiter ihre Chefs taktvoll führen

200 Seiten mit 2 Tests und 6 Abbildungen, Euro 19,99, ISBN 978-3-593-50219-9

Weitere Informationen zum Buch: http://www.campus.de/buecher-campus-verlag/karriere/beruf-erfolg/dance_with_the_boss-9656.html


Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.


Kontakt

Campus Verlag GmbH

Heike Kronenberg

Kurfürstenstraße 49

60486 Frankfurt

069-97651625

kronenberg@campus.de


http://www.campus.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/253728.jpgSo führen Mitarbeiter ihre Chefs taktvoll