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6 Kasım 2015

9. qualityaustria Gesundheitsforum: Herausforderungen im Gesundheitswesen - Jetzt ist Leadership gefragt!

Das 9. qualityaustria Gesundheitsforum widmete sich im Spannungsfeld steigender Anforderungen an das Gesundheitswesen dem Thema Leadership. Zu den Vorträgen im Apothekertrakt des Schloß Schönbrunn hatte sich am 5. November das Who is Who der österreichischen Gesundheitsbranche eingefunden. Tenor der Veranstaltung: Nur mittels Leadership können die aktuellen und bevorstehenden Herausforderungen im Gesundheitswesen gemeistert werden.


Nach der Begrüßung durch Axel Dick (Prokurist Business Development Umwelt und Energie, Quality Austria) verwies Günther Schreiber (Netzwerkpartner/Projektmanagement und Koordination der Branche Gesundheitswesen, Quality Austria) auf den dringenden Handlungsbedarf durch steigende Herausforderungen für die Gesundheitsbranche und skizzierte aktuelle Trends. Die stetig anwachsenden Anforderungen bedürfen noch mehr Leadership und die Fokussierung auf Qualität. Der derzeitige Status quo in Österreich erschwere allerdings eine Besetzung von Führungskräften im Sinne von Leadership, da meist der beste Chirurg als Leiter eingestellt werde: „Wie kann jemand eine Abteilung oder Klinik führen, wenn er acht Stunden oder mehr im OP steht?“, brachte Schreiber die Ausgangslage auf den Punkt.


Leadership aus Sicht der Norm

Die Anforderungen an Leadership und Organisation beleuchtete Anni Koubek (Prokuristin Innovation und Koordination/Product Development Qualität, Quality Austria) in ihrem Vortrag zur kürzlich in Kraft getretenen ISO 9001:2015. Laut der reformierten Qualitätsmanagementnorm wird das Topmanagement verstärkt in die Pflicht genommen, damit die Qualität im Unternehmen stimme, das Bewusstsein bei den Mitarbeitern gefördert werde und die richtigen Weichen gestellt würden. In der Norm gehe es neben dem Thema Führen auch um Kommunikation und wie man mit Change Management umgehe. Beim Thema Kommunikation hakte Gabriela-Verena Kornek (interimistische ärztliche Direktorin, Wiener Krankenanstaltenverbund/Allgemeines Krankenhaus der Stadt Wien – Medizinischer Universitätscampus) mit ihrem Vortrag über „Führung in komplexen Systeme gestalten“ ein. Krankenhäuser seien sehr komplexe Systeme, die unterschiedliche Interessenspartner – von Patienten und Eigentümern bis hin zu Wissenschaft und Lehre – bedienen würden. Sie veranschaulichte dies anhand von eindrucksvollen Zahlen aus dem Wiener AKH. Neben rund 104.000 stationären Patienten werden pro Jahr rund 1,2 Mio. ambulante Besucher betreut – dem stehen 9.400 Mitarbeiter, darunter ca. 1.500 Ärzte, gegenüber. Daher komme dem Kommunikationsprozess hinsichtlich interner und externer Stakeholder eine besondere Bedeutung zu. Es brauche Kommunikationsstrukturen und einen entsprechenden Prozess, um diese Komplexität zu bewältigen: „Es ist wichtig, dass die Kommunikation zwischen den Schnittstellen gepflegt und Qualitätsmanagement vom gesamten Team gelebt wird“, so Kornek.


Herausforderungen aus medizinisch klinischer Sicht

In seinem Vortrag zum Thema „Trends im Gesundheitswesen – Quo Vadis?“ präsentierte Günther Schreiber aktuelle Studien und Statistiken aus Deutschland und Europa. Von der Behandlungsfehler-Begutachtung der MDK-Gemeinschaft in Deutschland wurden 14.663 Verdachtsfälle im Jahr 2014 begutachtet, bei mehr als einem Viertel waren Behandlungsfehler mit einem Schaden festgestellt worden, bei über einem Fünftel wurde auch eine Kausalität für den Schaden nachgewiesen. Laut der Studie „Special Eurobarometer 411 – Patient Safety and Quality of Care Report“ wird geschätzt, dass 8 bis 12% der Patienten ein unerwünschtes Ereignis erfahren würden, wie nosokomiale Infektionen, Medikamentenfehler, chirurgische Fehler oder Diagnosefehler. Einer von 18 Patienten erleide im Krankenhaus eine nosokomiale Infektion, d.h. diese Patienten haben sich erst im Krankenhaus eine Infektion zugezogen. EU-weit bedeute dies geschätzte 4,1 Mio. Patienten mit nosokomialer Infektion und mindestens 37.000 Patienten, die daran sterben würden. Allerdings könnten 20 bis 30% dieser Fälle verhindert werden. „Hygienemanagement muss im Krankenhaus ein Schwerpunkt sein! Die Antwort ist konsequentes klinisches Risikomanagement – an Qualitätsmanagement kommt daher keiner vorbei“, erläuterte Schreiber. Qualitätsmanagement hieße aber auch eine Fehlerkultur zu entwickeln, Korrektur- und Vorbeugemaßnahmen müssten dabei Hand in Hand gehen: „Qualitäts- und Risikomanagement sind eine unternehmensweite Aufgabe aller im Gesundheitswesen tätigen Mitarbeiter und brauchen die unabdingbare Unterstützung der Leitung auch im Sinne einer Vorbildfunktion.“


Change Management im Gesundheitswesen

Dass die mehrdimensionalen Anforderungen an die Gesundheitsorganisationen einen strukturellen Wandel benötigen, bestätigte auch Lars-Peter Kamolz (Abteilungsleiter Plastische Chirurgie, LKH-Univ. Klinikum Graz), der in seinem Vortrag „Wunsch und Wirklichkeit – das Managen im Spannungsfeld der Anforderungen“ auf das Thema Change Management einging. Die Anforderungen an die Organisationen des Gesundheitswesens seien bereits in der Vergangenheit durch die demographische Entwicklung, aber auch den Arbeits-, Zeit- und Kostendruck gestiegen und würden durch neue Technologien künftig noch weiter ansteigen. „Wir müssen führen und managen. Die alten hierarchischen Strukturen funktionieren nicht mehr“, so Kamolz, daher komme Kommunikation in Phasen der Veränderung eine zentrale Bedeutung zu: „Geredet wird viel, aber zu wenig kommuniziert.“ Er präsentierte dazu das Modell der „Transformationalen Führung“, das sich darum drehe, Vertrauen aufzubauen und Ziele transparent zu kommunizieren. Die Ziele müssten realistisch sein. Transparenz sei wichtig und werde mit Kennzahlen geschaffen.


Führen im rechtssicheren Raum

Peter Fasol (Geschäftsführer, Logic4BIZ) und Peter Sander (Partner, NHP Niederhuber & Partner Rechtsanwälte) sprachen zu „Führen im rechtssicheren Raum“. „Um Schadenersatzansprüche und etwaige Haftungsrisiken zu vermeiden, müssen sich Führungskräfte auch um das Rechtsmanagement in der Organisation kümmern“, machte Sander deutlich. Alle für die Organisation relevanten Gesetze müssten identifiziert und deren Aussage und Konsequenzen für die Organisation verstanden werden. Erst dadurch könnten Maßnahmen abgeleitet und durchgeführt werden, wie bspw. Schulungen oder Dokumentations- und Meldepflichten. Aufgabe der Führungskraft sei es nachzuverfolgen, wie diese umgesetzt wurden. „Qualitätsmanagement hilft durch den „Plan-Do-Check-Act“-Ansatz bei der Umsetzung und Bewertung“, so Fasol, der auch betonte, dass Rechtsregister und Datenbanken zur Erfassung der behördlichen und rechtlichen Anforderungen dienlich seien. Allerdings stünde die Herausforderung in deren ständiger Aktualisierung und Ergänzung. Unternehmen hätten auch einen Ablauf festzulegen, wie sie das Rechtsmanagement organisieren. Der Nutzen für die Führung mittels Qualitätsmanagement sei ein guter Überblick über die Einhaltung der relevanten Rechtsvorschriften und die Reduktion von Haftungsrisiken. Im Gesundheitswesen sei dies aber ein Entwicklungspfad, der noch zu beschreiten sei.


Schlussfolgerungen des 9. qualityaustria Gesundheitsforums

Schreiber betonte in seinem Schlussstatement, dass bei allen derzeit auf der DACH-Ebene geführten Debatten zum Gesundheitswesen die Qualität im Zentrum stehe. In Deutschland würden in Zukunft die Zahlungen der Krankenkassen an Gesundheitsbetriebe an Qualitätskennzahlen und -nachweise gebunden werden. Die Anzahl der Leistungen alleine genüge nicht mehr für die Abgeltung. Als weiteren Trend sieht Schreiber, dass Patienten bei der Wahl des Gesundheitsbetriebes zunehmend dessen Reputation und die Meinung anderer Patienten in ihren Entscheidungsprozess einfließen lassen würden. Er verwies auf bereits jetzt bestehende Weiterempfehlungsplattformen für Gesundheitsbetriebe, welche die Bewertung der Ergebnisqualität durch Patienten oder deren Angehörige ermöglichen. Laut Eurobarometer Studie spiele in den Niederlanden der Nachweis einer Zertifizierung bei 30% der Befragten bereits eine große Rolle. Der Ruf eines Krankenhauses werde daher in Zukunft immer wichtiger. „Die Anforderungen und Herausforderungen an das Gesundheitswesen können nur mittels Leadership bewältigt werden. In den Gesundheitsbetrieben ist daher ein Kulturwandel einerseits, aber auch eine Verbesserung der Qualität gefragt. Die Norm ist ein Werkzeug, um Change Management-Projekte zu unterstützen“, schloss Günther Schreiber.


Quality Austria Trainings-, Zertifizierungs- und Begutachtungs GmbH (www.qualityaustria.com) ist nationaler Marktführer und Ansprechpartner in den Bereichen der Integrierten Managementsysteme und Branchenstandards betreffend Qualität, Umwelt und Sicherheit. Die Leistungen der Quality Austria reichen von der Aus- und Weiterbildung im Bereich internationaler Managementtrends, der Zertifizierung von Qualitäts- und Managementsystemen bis zur Vergabe des Austria Gütezeichens. Die Prämierung österreichischer Organisationen mit dem Staatspreis Unternehmensqualität erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend und der AFQM. Die Zusammenarbeit der Quality Austria mit IQNet, EOQ, EFQM und weiteren internationalen Organisationen sichert die Vermittlung von globalem Know-how und macht das Unternehmen zu einem kompetenten Partner. Weltweit kooperiert Quality Austria mit rund 100 Mitgliederorganisationen. Über 12.000 Organisationen in knapp 50 Ländern profitieren bereits davon. Quality Austria ist ein stabiler Faktor für wertvolle Synergien am Wirtschaftsstandort Österreich.


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20 Ekim 2015

Leadership - neues Buch führt sie zu Ihrer Führungspersönlichkeit

Christoph Dobler legt mit „Leadership“ ein Arbeitsbuch voller Anregungen zum Thema Führungsverständnis und Führen lernen vor.


BildHaben Sie sich bereits einmal Gedanken dazu gemacht, was Führung ist oder wie man Führung definieren könnte? In Christoph Doblers Buch finden Sie Anregungen, Impulse und Reflexionen, die Ihnen helfen, Ihre eigene Führungspersönlichkeit zu entwickeln. Viele der Fragen und Anregungen in seinem Arbeitsbuch basieren auf den Ideen des „positive Leadership“. Diese unterstützen Sie dabei, Ihre Führungspersönlichkeit zu entwickeln und diese im Führungsalltag umzusetzen. Gleichzeitig bieten die Impulse, Zitate und Fragen auch Chancen, Bestehendes zu hinterfragen und damit Raum für Neues zu schaffen.


In Doblers Buch stehen nicht die theoretischen Grundlagen zu Leadership und Führung im Fokus. Vielmehr geht es dem Autor darum, Interesse zu wecken, Impulse geben und zum Nachdenken über Führungsfragen anregen. Alle Ideen und Ansätze basieren aber auf fundierten Modellen und Theorien aus verschiedensten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Der Hauptfokus liegt dabei auf den Erkenntnissen der „positiven Psychologie“; dabei handelt es sich um eine neuere Forschungsrichtung, die vom amerikanischen Psychologen Martin Seligman begründet worden ist.


Christoph Dobler (1968), Betriebsökonom, ist seit über zwei Jahrzehnten im Bereich Leadership, Bildung und Persönlichkeitsentwicklung tätig. In den letzten Jahren hat er mit seiner eigenen Unternehmung hunderte von Führungskräften in verschiedensten Unternehmen und Organisationen begleitet, unterrichtet und gecoacht. Er ist zudem Dozent für Leadership im Bereich Weiterbildung an einer Schweizer Fachhochschule. Sein Arbeitsschwerpunkt liegt in der Entwicklung persönlicher Führungskompetenzen unter besonderer Berücksichtigung moderner Konzepte der Persönlichkeitsentwicklung wie etwa der positiven Psychologie oder dem ZRM (Zürcher Ressourcenmodell).


Mehr über den Autor finden Sie unter www.christophdobler.ch


„Leadership“ von Christoph Dobler ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7323-4458-1 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.


Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de


Über:


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Grindelallee 188
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fon ..: 040.41 42 778.00
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Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags- und Publikations-Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self-Publishing-Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Ausgabeformaten über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online-Stores) mit Einsatz von professionellem Buch- und Leser-Marketing.


Der 2006 gegründete Anbieter ist darauf spezialisiert, durch das Optimieren von Auflagenmanagement, Vertrieb und Abrechnungswesen die Erträge für Verlage, Unternehmen und Autoren zu maximieren. tredition ist Preisträger des Webfuture Awards der Hansestadt Hamburg und erhielt den Förderpreis des Mittelstandsprogramms. Darüber hinaus gewann das Unternehmen den Preis Digitale Innovation Pitch (BUIDP). Neben privaten Autoren auf seinem eigenen Self-Publishing-Portal tredition.de hat tredition auch Unternehmen wie brand eins, Hamburger Abendblatt, Hamburger Morgenpost, Neue Westfälische, Bucerius Law School, kress, CHIP oder die Kamphausen Mediengruppe im Kunden-Portfolio.


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12 Ağustos 2015

Mit dem AMP-Programm zum Top-Leader werden

In den Startlöchern: Die renommierte IE Business School bietet das ambitionierte AMP Programm in Frankfurt am Main an – Die Anmeldung zur hochkarätigen Weiterbildung für Führungskräfte ist ab sofort möglich


Mit dem AMP-Programm zum Top-Leader werden
Daniel Kusebauch Direktor AMP Programm © AMP

“Der demografische Wandel ist bereits eingetreten”, so Daniel Kusebauch, Direktor AMP Deutschland, ”und damit der Wettkampf um die besten Mitarbeiter.” Loyale und führungsstarke Kräfte steigern den Marktwert eines Unternehmens und sichern Wettbewerbsvorteile, davon ist er überzeugt. Allen Unternehmen, die ihre Führungscrew noch schlagkräftiger machen möchten, steht das in Frankfurt am Main durchgeführte AMP-Programm ab sofort offen.


Aktuelle Untersuchungen zeigen, dass viele Arbeitnehmer Karriere im Unternehmen machen, doch dann hängen sie jahrelang in der Warteschleife der mittleren Führungsriege fest. Im Stress des täglichen Business bleibt kaum Zeit, einmal über den Tellerrand hinauszudenken, sich mit neuen Marketing-Strategien vertraut zu machen oder über aktuelle und motivierende Führungs-Ansätze nachzudenken. “Das sind wertvollste Mitarbeiter, die jedoch wieder einen Push benötigen, um sich für die Top-Etage und die Führung eines Unternehmens weiter zu qualifizieren”, erläutert Daniel Kusebauch.


International und gut vernetzt
Der renommierten IE Business School, deren Headquarter sich in Madrid befindet, ist es gelungen, international namhafte Experten wie beispielsweise Prof. Martin Boehm oder Prof. Gareth Jones als Dozenten des AMP-Programmes zu gewinnen. In Zeiten der Globalisierung und damit der internationalen Vernetzung ist es für die IE Business School selbstverständlich, dass der Unterricht der anspruchsvollen Weiterbildung in englischer Sprache erfolgt. Egal, ob “Leadership”, “Strategic Vision” oder “Management”, die Teilnehmer können sicher sein, dass die Dozenten zu den besten Führungskräften ihres Faches in Theorie und Praxis zählen und sie nach der fünfmonatigen Ausbildung fit für das Top-Management sind. Und noch ein weiteres Plus erkennt Daniel Kusebauch in der Fortbildung: “Unsere Dozenten vermitteln nicht allein die neuesten Business-Strategien, sondern auch den einmaligen “Spirit” einer global vernetzten Community. Oftmals entstehen durch die AMP-Ausbildung internationale Netzwerke, die sich auf die geschäftliche Zusammenarbeit über Jahrzehnte hinweg positiv und erfolgreich auswirken. Auch der Zugang zu einem weltweit operierenden Alumni-Netzwerk mit namhaften Unternehmer-Persönlichkeiten und Innovatoren eröffnet wertvolle Chancen.


Schnupperkursus im September
“Zeit ist knapp bemessen”, weiß Daniel Kusebauch, “aus diesem Grund findet der Unterricht des AMP-Programms jeweils nur freitags und samstags statt.” Es folgt dann eine Abschlusswoche in Madrid. Der Startschuss zum AMP-Programm fällt am 11. Februar 2016. Das Unterrichtsprogramm in Deutschland dauert dann bis Anfang Juni 2016, gefolgt von einem einwöchigen Unterricht am IE-Campus in Madrid Ende Juni 2016. Allen Interessierten steht die Teilnahme an dem für 30. September 2015 geplanten Schnupperkurs, der Masterclass im Frankfurter Presseclub, offen. Wer Prof. Daniel Corsten, Professor für Operations und Marketing, live erleben möchte, kann sich unter http://www.ie.edu/execed/amp-germany anmelden.


Zur Person:
Daniel Kusebauch (37 Jahre), Direktor AMP Programm, IE Business-School


Sein Credo:


“If you think education is too expensive, try ignorance!” Derek Bok, ehemaliger, zweifacher Präsident der Harvard University (1971-1991 und 2006-2007)


Der gebürtige Franke Daniel Kusebauch ist ein gutes Beispiel dafür, wie global unser Wirtschaftsleben funktioniert. 2003 schloß er das Studium “International Management” mit dem Diplom in “International Business Administration” in Dortmund ab, zuvor studierte er einige Semester im Ausland, wie etwa in Plymouth/ England und Córdoba/ Argentinien. Und selbstverständlich ist er auch Absolvent des AMP (Advanced Management Programm). Seine Karriere startete er in Argentinien als Marketingmitglied der BMW Gruppe in Buenos Aires. 2005 stieß er zu der HSM Group (zunächst in Buenos Aires, später in Frankfurt, Mexiko City und Madrid). Dort war er als Marketing-Direktor für internationale Ausbildungs-programme, Messen und Managementforen wie zum Beispiel das “World Business Forum” (2005-2009) tätig. 2009 gründete er “Leaders We Love”, ein Weiterbildungsunternehmen für Manager, dessen Geschicke er bis 2015 als Geschäftsführer prägte. Seit März 2014 ist er Direktor des anspruchsvollen AMP Programmes der IE Business School, das er von Zürich/ Schweiz aus managt.
Weitere Informationen zu Terminen, Orten, Preisen und Referenten auf der Website www.ie.edu/execed/amp-germany oder bei Daniel Kusebauch, Director AMP Germany, Tel. 0041 43 542 8687 bzw. Daniel.Kusebauch@ie.edu .


Weitere Informationen und Angaben finden Sie unter http://www.ie.edu/execed/amp-germany.


Über IE Business School:
Die IE Business School ist eine der führenden Business Schools Europas und widmet sich als internationale Institution der Aus- und Weiterbildung von Führungskräften der Wirtschaft mit Programmen basierend auf Werten glo­baler Ausrichtung, Unternehmergeist und einer humanistisch orientierten Herangehensweise.


Pressekontakt:
ROESSLER PR
Edda Roessler
Walter-Leiske-Str. 2
60320 Frankfurt am Main
Deutschland
069 / 514 461
er@roesslerpr.de
http://www.roesslerpr.de/



http://www.prseiten.de/img/news/3422/kusebauchdaniel8452200x300.jpgMit dem AMP-Programm zum Top-Leader werden

11 Ağustos 2015

Michael Bandt startet Online Leadership Academy

Expertenpositionierung, Führungskräftetraining und Management-Skills – Start ist am 17. August


Michael Bandt startet Online Leadership AcademyKrefeld, 11. August 2015.

Am 17. August startet der Führungsexperte, Persönlichkeitsentwickler und Ausbilder von Trainern und Business-Coaches Michael Bandt seine Online Leadership Academy. Drei Lehrgänge sind zunächst geplant: einer zum Thema Expertenpositionierung mit Start im August sowie ein 6-Stufen-Führungstraining und ein Management-Training mit Startterminen im September. Weitere Lehrgänge sind bereits in Planung. Zielgruppen sind neben Trainern und Business-Coaches auch Unternehmer, Freiberufler und Führungskräfte, aber auch jeder andere, der einen einmaligen Expertenstatus anstrebt und mit diesem einen entscheidenden Karriere- oder Umsatzkick erreichen möchte.


Die „Michael Bandt Online Leadership Academy“ überzeugt mit besonders hohen Qualitätsstandards und messbaren, konkreten Ergebnissen. Webinare, Übungen, Videos in Spielfilm-Qualität, Podcasts, Workbooks und Tests helfen den Teilnehmern, Gelerntes langfristig zu festigen und abzurufen – sieben Tage die Woche, 24 Stunden am Tag, am heimischen PC, unterwegs am Tablet oder Smartphone, ein ganzes Jahr lang. Darüber hinaus gibt es eine eigene Community, in der sich die Teilnehmer untereinander gemeinsam mit Experten und den Ausbildern permanent austauschen können. Es findet ein individueller und effektiverer Transfer der Lerninhalte statt, wie dies auch von den modernen Theorien des Bildungscontrollings gefordert wird.


Wie konkret und praxisnah die Ausbildungen sind, zeigt ein Blick auf die Inhalte des am 17. August beginnenden Lehrgangs Expertenpositionierung. Auf dem Programm stehen unter anderem die Entwicklung eines Alleinstellungsmerkmals und dessen Zuspitzung, ein individuelles Expertenprofil, der Aufbau einer Website, Social-Media- und PR-Strategien, der Weg zum ersten eigenen Buch, Sogmarketing und der Aufbau des optimalen Expertennetzwerks. „Spätestens nach einem Jahr und dem Abschluss des Lehrgangs haben die Teilnehmer alles in der Hand, was sie für einen erfolgreichen Durchbruch benötigen“, verspricht Michael Bandt, der in den letzten Jahrzehnten hunderte Trainer, Business-Coaches und Experten ausbildet und erfolgreich auf dem Markt etabliert hat.


„Wir möchten möglichst vielen Menschen die Chance geben, vom Wissen der Besten zu profitieren. Deswegen haben wir auch ein moderates und faires Preismodell entwickelt, das sowohl für Neustarter als auch für Angestellte leistbar ist, die den Lehrgang nicht vom Arbeitgeber bezahlt bekommen“, so Bandt. Die Kosten des Lehrgangs betragen einmalig 599,- Euro oder 12 mal 59,90 Euro. Im Preis enthalten sind alle Module des Lehrgangs, der Zugang zur Online-Community sowie das Abschlusszertifikat der Online Leadership Academy. Wer bis zum 31. August einsteigt, bekommt einen einmaligen Frühbucherrabatt von 100,- Euro. Ein Einstieg in den Lehrgang ist grundsätzlich aber jederzeit möglich.


Mehr über den Leadership- und Persönlichkeitsexperten Michael Bandt, zu seiner Online Leadership Academy, über die Themen Persönlichkeitsentwicklung und Persönlichkeitsdiagnostik, seine Publikationen sowie seine Vorträge und Ausbildungen gibt es unter www.michael-bandt.de.


Michael Bandt ist Menschenentwickler, Potentialentfalter, Persönlichkeitsförderer oder schlicht der führende Leadershipexperte im deutschsprachigen Raum. Als professioneller Vortragsredner, Top 100 Trainer, mehrfacher Buchautor und Veränderungs-Coach rund um die Themen Ziele erreichen, Erfolg leben und Glück erfahren fasziniert er seine Zuhörer durch seine kraftvolle und polarisierende Art, die zugleich zeigt, wie leicht sich die eigenen Träume leben lassen, wenn man nur wenige Prinzipien beachtet und vermeintliche Fesseln abwirft. Als Zieleverwirklicher hilft er Regeln brechen und die eigene Individualität zu entfalten. Führungskräften und Unternehmern verleiht er neue Kraft, sich für das einzusetzen, was sie wirklich bewegt und die eigenen Mitarbeiter auf den neuen Wegen mitzunehmen. Er teilt seine persönlichen Erfahrungen inspirierend und motivierend, gibt tiefgründig und für jeden nachvollziehbar Erfolgsgeheimnisse preis und beeindruckt sowohl durch menschliche Nähe und eine soziale Ader als auch durch eine strikte Ergebnisorientierung, Umsetzungsstärke und Mut zur Selbstbestimmung. Dabei ist er humorvoll und überzeugend, mitreißend und mitfühlend, aktiv und kreativ – eben ein Mensch mit der Gabe zu führen.


Michael Bandt lebt konsequent das, was er sagt und macht keinen Hehl daraus, dass ihm seine eigenen Erfolge Spaß und ihn unverwechselbar machen. Als Inhaber und Geschäftsführer mehrerer national und international tätiger Unternehmen völlig unterschiedlicher Branchen eroberte er jeweils große Marktanteile von seinen Wettbewerbern und wurde so regelmäßig vom Herausforderer zum Marktführer. Mit seiner europaweit tätigen Trainings- und Beratungsorganisation wurde er mehrfach mit verschiedenen Unternehmerpreisen ausgezeichnet, zuletzt im Juli 2013 mit dem „Excellence Award“ von Unternehmen Erfolg® für herausragende Leistungen als Unternehmer und Top-Speaker. Im Februar 2014 wurde er im Rahmen einer Onlineabstimmung zum Vorbildunternehmer in Gold gekürt.


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http://www.pr-gateway.de/media/primage/265305.jpgMichael Bandt startet Online Leadership Academy

13 Temmuz 2015

Einzigartige "Montagsgedanken" im gesamten deutschsprachigen Raum

Der Experte für persönliches Leadership, mentale Stärke und erfolgreiche Selbstentfaltung, Jürgen Zwickel, gibt jeden Montag wertvolle Impulse und Informationen kostenlos per Blogbeitrag, Video und Audio heraus.


Einzigartige Jürgen Zwickel verkörpert das Thema persönliches Leadership, wirksame Motivation und erfolgreiche Selbstentfaltung wie kein Zweiter. Als leidenschaftlicher “Potenzialscout” und Experte für Selbstentfaltung vermittelt er wirkungsvolle Prinzipien, wie jeder Mensch mehr aus dem machen kann, was in ihm steckt. Seine fachlich fundierten Inhalte vermittelt der “Professional Speaker GSA(SHB) mit einer mitreißenden Dynamik. Er hinterfragt kritisch den Status quo und liebt es, Menschen zum Nachdenken, Anfangen und neuem Handeln zu bewegen.


Er glaubt daran, dass jeder Mensch ein unermessliches Potenzial in sich trägt, das es immer stärker zu entdecken gilt. Er gibt sich dabei nicht mit Oberflächlichkeiten und einfachen Motivationsweisheiten zufrieden, sondern er hat den Anspruch eine starke und revolutionäre Kraft für eine neue Inspiration und Denkweise zu sein.


Dazu gibt Jürgen Zwickel jeden Montag für alle an ihrer Persönlichkeitsentwicklung, ihrem Erfolg und ihrer Potenzialentfaltung interessierten Menschen absolut kosten wertvolle Impulse und Informationen heraus. Diese “magischen Montagsgedanken” zum Start in die neue Woche sind im gesamten deutschsprachigen Raum einzigartig und einmalig, denn sie werden sowohl als Blogbeitrag, Video- und Audiobeitrag an die Menschen weitergegeben. Und dies alles absolut kostenfrei.


Diese “magischen Montagsgedanken” sollen zum Start in die neue Woche Inspiration, Motivation und neue Denkanstöße für eine erfolgreiche neue Woche geben.


Hier ein Beispiel eines solchen “Montagsgedanken”:

Montagsgedanke vom 13.07.2015 (http://www.juergenzwickel.com/selbstmotivationdeinewirkung)


Audiopodcast: Der Audiopodcast vom 13.07.2015 (https://soundcloud.com/juergenzwickel/selbstmotivation-deine-wirkung-wie-innen-so-ausen)


Jürgen Zwickel – Training & Speaking unterstützt Menschen und Unternehmen ihre Potenzial erfolgreich zu entfalten. Er ist als Speaker und Potenzialcoach in den Themen persönliches Leaderhship, wirksame MOTIVATION und erfolgreiche Selbstentfaltung tätig. Dabei ist er einer der ersten durch die German Speakers Association (GSA) und der Steinbeis Hochschule Berlin zertifizierte “Professional Speaker GSA(SHB)” im deutschsprachigen Raum. Davor war er in einer großen Bankengruppe sowohl im Vertrieb als auch in der Personalentwicklung tätig. Zu seinen Kunden gehören sowohl Mittelständler als auch Großunternehmen und Akademien. Er ist Autor der Bücher “Lebe DEIN Potenzial – zehn Schritte die Dein Handeln und Leben positiv verändern und “Starke Augenblicke der Motivation”, dreier Booklets sowie den Hörbüchern “Endlich mehr Selbstbewusstsein”, “Motivation und Erfolg sind kein Zufall” und “Einfach motiviert verkaufen.” Zudem schreibt er regelmäßige Artikel zu seinen Themen.

Weitere Informationen unter http://www.juergenzwickel.com


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Jürgen Zwickel – Training & Speaking

Jürgen Zwickel

Bogenstr. 23

91180 Heideck

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9 Haziran 2015

Frauen - die Rohdiamanten in der Personalentwicklung

Thomas Reichart, Experte in den Bereichen Leadership und Wirksamkeit im Management, sieht in Frauen die Rohdiamanten in der Personalentwicklung


Frauen - die Rohdiamanten in der PersonalentwicklungThomas Reichart ist Experte in den Bereichen Leadership und Wirksamkeit im Management. Seit mehr als 20 Jahren coacht er auf nationaler und internationaler Basis Führungskräfte. Executives, welche Unternehmen mit einem Umsatz von bis zu 45 Milliarden Euro verantworten, lassen sich von Thomas Reichart coachen.

Führungspositionen sind heutzutage mit 64% und damit nach wie vor überwiegend männlich besetzt. Je weiter man die Hierarchieleiter emporblickt, desto stärker überwiegen diese. So sind 78% aller Topmanager, 67% aller Senior Executives und 60% auf der darunterliegenden Sprosse, männlich.

Frauen schneiden in 360°-Feedback Prozessen insgesamt besser ab als Männer. In der Betrachtung der einzelnen spezifischen Kategorien schneiden Frauen in 12 der 16 verschiedenen Kompetenzbereiche, die zu herausragender Führungsarbeit zugeordnet werden, besser ab. Zwei dieser Bereiche werden hier exponiert dargestellt. Übernehmen der Initiative und das Streben nach Resultaten – und das obwohl diese traditionell männlich behaftet sind.

Ein Grund für das gute Abschneiden von Frau- en ist sicherlich die veränderte Auffassung eines guten Führungsstils. Gute Führung ist heutzutage nicht Top Down sondern kollaborativ. Frauen haben hier bereits durch ihre Sozialisation einen Vorteil gegenüber Männern.

Befragt man weibliche Führungskräfte warum sie in den Bereichen Initiative übernehmen und persönliche Weiterentwicklung so hervorstechen, dann deuten ihre Antworten klar in eine Richtung. Sie fühlen sich in einer schwachen und unsicheren Position in ihren Unternehmen.

Nachdem viele weibliche Führungskräfte ihr Unbehagen in ihrer Rolle äußern, sind Chauvinismus und Diskriminierung zwei Mali die Unternehmen aus ihren Kulturen verbannen müssen. Stellen sie sich vor welche Haltung, mit dem unbedingten Willen Fehler zu vermeiden, einhergeht. Paranoia und extreme Risikovermeidung schaden jeder aufstrebenden Karriere. Allerdings tut jede Führungskraft, männlich wie weiblich, im heutigen Wirtschaftsklima gut daran Selbstgefälligkeit zu vermeiden.

Nachdem Unternehmen heute intensiv nach hochtalentiertem Führungskräfte-Nachwuchs fahnden müssen, um hervorragende Ergebnisse nachhaltig erzielen zu können, sollten Entscheidungsträger es sich dringend bewusst machen, das auch viele Frauen über beeindruckende Führungskompetenzen verfügen. Die Auswertungen der Extraordinary Leader 360°- Feedback Profile zeigt klar auf, dass hervorragende Führungskompetenzen stark mit unternehmerischen Erfolgsfaktoren, wie Talentbindung, Kundenzufriedenheit, Mitarbeiterengagement und Profitabilität korrelieren.

Nähere Informationen zu Thomas Reichart unter http://www.reichart.biz


Thomas Reichart ist Vertriebsprofi, Consultant, Redner, Autor und Impulsgeber für Macher im direkten Vertrieb. Ihn leitet eine Passion: Wachstum durch Direktvertrieb. Mit über 24 Jahren Berufserfahrung im Vertrieb, in der Beratung und im Top-Management, verfügt er über einen bemerkenswerten und einzigartigen Hintergrund im Direktvertrieb, sowohl im Vertriebsaufbau, als auch im Top-Management im nationalen wie internationalen Kontext.


Kontakt

Thomas Reichart Direct Selling

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Mies-van-der-Rohe Straße 4

80807 München

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26 Mayıs 2015

Gast-Blogbeitrag: Social CEOs gesucht

Gast-Blogbeitrag: Social CEOs gesucht(Mynewsdesk) Ein modernes Unternehmen benötigt smarte CEOs, die der Social Media Welt nicht allzu fernstehen. Denn immer mehr Kunden und Mitarbeiter erwarten von den Führungskräften in der Wirtschaft, dass sie auf Transparenz setzen und direkt mit der Öffentlichkeit kommunizieren. Für die Unternehmensreputation ist der CEO ein wichtiges Asset.


Der Druck auf Vorstände wächst, selbst in Social Media aktiv zu werden. Laut einer Weber Shandwick Analyse (http://webershandwick.de/wp-content/uploads/2015/03/CEO_Reputation_Infographic_Deutschland.pdf)von 2014 nutzen inzwischen rund 80 Prozent der CEOs der Top 50 Unternehmen in den Fortune 500 Social Media. Entweder pflegen sie einen Account auf Facebook oder LinkedIn, bloggen für ihre Marke oder präsentieren sich auf der Website oder in einem Video für ihr Unternehmen. Im Vergleich zu einer älteren Studie von 2010 ist der Social CEO global gesehen schon Mainstream geworden. In Social Networks waren immerhin 28 Prozent der CEOs aktiv. 2010 waren es erst 16 Prozent.


Was ein CEO in der analogen wie digitalen Öffentlichkeit tut, erfährt viel Aufmerksamkeit. Oftmals wird die Bewertung eines Unternehmens mit dem Erfolg seines CEOs gleichgesetzt. Es gibt einen direkten Zusammenhang zwischen einer CEO-Persönlichkeit und dem Unternehmensimage. Je prominenter ein Geschäftsführer oder Gründer ist, desto häufiger gibt es eine Berichterstattung über das Unternehmen. Deshalb sollte es Ziel einer CEO-Kommunikation sein, die Bekanntheit des CEO zu steigern und auch dessen digitales Netzwerk zu vergrößern. Das erleichtert einem Unternehmen den Zugang zu den Medien und ermöglicht es, eigene Unternehmensthemen besser auf die öffentliche Agenda zu setzen und darüber seine Reputation zu stärken.


CEOs stehen als Personal Brand in der Tat für ihr Unternehmen. Sie müssen sich medial als starke Personenmarke präsentieren, damit Wirtschaftsmedien auf sie aufmerksam werden und sie in ihrer Berichterstattung berücksichtigen. Über Persönlichkeiten inszenieren sie gerne ihre Geschichten.


Agenturen und Berater können die CEO-Accounts einrichten, den CEO trainieren und ihm bei der Auswahl seiner Inhalte helfen und ihn absichern. Selbst beim Publizieren kommt es nicht darauf an, dass der Social CEO selbst Hand anlegt. Allerdings sollte dafür Sorge getragen werden, dass der CEO hinter jedem einzelnen Content-Stück steht und in der Lage ist, auf das Feedback analog wie digital zu reagieren.


Es gibt Inhalte, die selbst auf 140 Zeichen die Compliance oder die Reputation eines Unternehmens berühren. Selbst ein kleiner Tweet kann die Aktienkurse nach unten oder oben bewegen. Das zeigte erst vor kurzem Elon Musk (http://www.welt.de/finanzen/article139109059/Das-brisante-Spiel-mit-boersenrelevanten-Tweets.html). Als dieser auf Twitter ein neues Tesla-Produkt andeutete, schoss der Aktienkurs von Tesla um 900 Millionen US-Dollar in die Höhe. Aus diesem Grunde empfiehlt es sich, die Art und Weise der Online-Kommunikation generell intern abzustimmen und sich beraten zu lassen.


Die Hürden für einen Social CEO sind denkbar niedrig. Im Prinzip sollte er nur überprüfen, was zu ihm oder ihr am besten passt. Mit einfachen Mitteln kann das Personal Branding eines Social CEOs unterstützt werden:


1. Viele CEOs sind eher global engagiert. Daher eignet sich das Social Network LinkedInsehr gut, um gezielt Kontakte zu pflegen. Den Aufwand kann man niedrig halten, indem nur Kontakte hinzugefügt werden, die tatsächlich in der realen Welt bestehen. Ein Abgleich mit der eigenen Datenbank empfiehlt sich. Besonders gut eignet sich LinkedIn, um Gastbeiträge direkt zu bloggen.

2. Falls Ihr Unternehmen ein Corporate Blog betreibt, empfiehlt sich hin und wieder ein symbolischer Gastbeitrag. Mehr wird von einem CEO nicht erwartet.

3. Auf Twitter können Sie sich sehr gut mit anderen CEOs vernetzen und selbst entscheiden, welche hochwertigen Informationen Sie darüber beziehen wollen. Beim Twittern kann jeder sehr gut über die eigenen Unternehmensaktivitäten und Branchentrends berichten.

4. Youtube-Videos sind sehr passend für CEOs, die es oftmals gewohnt sind, Reden zu halten. Darüber lassen sich öffentliche Auftritte sammeln und gezielt verbreiten.


Wer in Deutschland als CEO einen Gastbeitrag auf einem Corporate Blog, LinkedIn oder einer Facebook Fanpage hinterlässt, kann sich der Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit sicher sein. Bisher nutzen hierzulande erst wenige Geschäftsführer die Chance, sich gezielt in Social Media zu positionieren. Im Prinzip können CEOs ihre Infrastruktur nutzen, um ihren Personal Brand im Sinne der Markenführung auf- und auszubauen. Darüber kann eine Unternehmensmarke ihre Transparenz und Glaubwürdigkeit verbessern.


Gute Social CEOs verzichten auf ein digitales Megaphon und auf die plumpe Promotion von Unternehmensbotschaften. Sie versuchen direkte Beziehungen mit ihren Lesern aufzubauen. Letztlich sind sie aufgrund ihre Markenstärke ein wichtiger Markenbotschafter für das eigene Unternehmen.


Von der Wahrnehmung eines CEOs hängt häufig das Image einer Marke ab. Denken Sie dazu nur an Richard Branson oder Elon Musk – und stellen sie sich deren Konzerne ohne diese Personal Brands vor. Das scheint heute undenkbar zu sein.


Gastautor: Klaus Eck, Eck Consulting Group (http://www.eck-consulting-group.de/)


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Stärkenbasierte Führungskräfteentwicklung - ein Perspektivwechsel der Ihre Organisation in ungeahnte Sphären katapultiert

Thomas Reichart, Experte in den Bereichen Leadership und Wirksamkeit im Management, über stärkenbasierte Führungskräfteentwicklung


Stärkenbasierte Führungskräfteentwicklung - ein Perspektivwechsel der Ihre Organisation in ungeahnte Sphären katapultiertDie Konsequenzen optimaler Entscheidungen gelten für jedes Unternehmen. Bis vor einiger Zeit war ich davon überzeugt, neue Führungskräfte optimal zu entwickeln, indem ich schlechte Verhaltensweisen ausmerze und ihnen das ihrer Aufgabe angemessene führungstechnische Handwerkszeug mit auf den Weg gab. Ich war überzeugt davon und habe einer Reihe an Organisationen auf diese Art und Weise wirkungsvoll geholfen. Allerdings realisiere ich im Rückblick, dass es ein viel besseres Ziel gewesen wäre, meinen Horizont zu erweitern und versucht hätte alle Führungskräfte auf das Level der besten zehn Prozent ihrer Organisation zu heben.

Diese einfache Regel hat die klinische Psychologie bereits in den frühen 1960 er Jahren gelernt. Martin Seligman mahnte, als neu gewählter Präsident der American Psychological Association, den obsessiven Fokus seine Kollegen auf die dunkle Seite der menschlichen Natur. Diese ignorierten damals jedwede Belange von Glücklichkeit, Lebenszufriedenheit, Erfolg, Freude und Tugendhaftigkeit. Er merkte an, dass mit einem Verhältnis von mehr als 9 zu 1, sämtliche Artikel von Depressionen, soziopathischem Verhalten, Verbrechen, Vergewaltigungen, Dysfunktionalen Familien und anderen abnormalen Verhaltensweisen handelnden. Seligmans Kreuzzug hinzu einer besseren Balance veränderte den Fokus zahlreicher Forschungsarbeiten und der Praxis der Psychologie.

Die Medizin hat eine ähnliche Richtungsänderung erlebt, indem sie sich Stück für Stück davon entfernt hat, ausschließlich Krankheiten zu heilen. Sie versucht nun Krankheiten vorzubeugen und den Menschen einen gesunden Lebensstil anzutrainieren. Diese scheinbar kleinen Änderungen in der Zielsetzung führten zu drastisch unterschiedlichen Resultaten.

Zunächst einmal ist es besser etwas zu tun als nichts zu tun, also unterlassen wir es zu entmutigend auf die Wahl an Schwächen zu arbeiten einzuwirken.Zweitens, gibt es relevante empirische Daten, die aufzeigen, dass Menschen, die an ihren Schwächen arbeiten, sich insgesamt verbessern.

Drittens, manche Menschen haben so eklatante Schwächen, die bearbeitet werden müssen, um nicht alles andere hinfällig zu machen.Aber das ist nicht die optimale Lösung für die große Mehrheit aller Fälle. Ein Zweck dieses Artikels ist es, Sie dafür zu gewinnen, diese wichtige Nachricht mit allen Führungskräften zu teilen, die ihre Leistung verbessern möchten. So einfach ist es. Sich auf Schwächen zu fokussieren wird diesen Führungskräften dabei helfen weniger schlecht zu sein. Ebenso wie die Psychologie es geschafft die Menschen weniger psychisch krank zu machen, können wir den Menschen helfen weniger schlecht zu sein. Aber egal wie stark Sie daran arbeiten Ihre Schwächen auszubessern, hat es in den seltensten Fällen dieselbe Wirkung als wenn Sie an Ihren Stärken arbeiten. Warum?

Weil Sie hauptsächlich an der Oberfläche kratzen, und das ist nicht das was einen herausragenden Anführer ausmacht. Forschungsergebnisse von Zenger Folkman zeigen deutlich auf, dass der Besitz einer kleinen Zahl an Schlüsselstärken eine bemerkenswerte Führungskraft, einen sogenannten “Extraordinary Leader” definiert. Ausschließlich dann, wenn Sie an der positiven Seite der Gleichung arbeiten gibt es eine hohe Wahrscheinlichkeit einen signifikanten positiven Einfluss für Sie zu erzielen.

Die Auswertungen von Forschungs- und Entwicklungsteams der Führungsexperten von Zenger Folkman haben ergeben, dass sich diejenigen sehr wohl verbessern, die an ihren Schwächen arbeiten. Allerdings verbessern sich diejenigen, die an ihren Stärken arbeiten, dreimal so stark. Und das hat nichts damit zu tun, dass es deutlich mehr Spaß macht und sich deutlich belohnender auswirkt an Stärken zu arbeiten, als an etwas irgendwo zwischen armselig und nicht wirklich kompetent. Es ist sehr unwahrscheinlich, das Sie sich von einer -7 zu einer +10 entwickeln werden. Es ist allerdings sehr viel wahrscheinlicher zu einer 0 oder zum Basis Level zu gelangen, wo kein Schaden entsteht und Ihre Stärken für Sie das Rennen machen.

The 2015 Strengths @ Work Survey, durchgeführt von Michelle McQuiad und The VIA Institute on Character kommen zu dem Schluss, dass sich die Meinung in der Bevölkerung genau in diese Richtung wandelt. So hat sich der Wunsch, gezielt an Stärken zu arbeiten in den letzten neun Monaten verdoppelt und ist mit 64% damit größer als der Wunsch Schwächen auszumerzen.

Das Fokussieren auf die Entwicklung von Stärken ist weder ein Phänomen des neuen Jahrtausends, noch die fixe Idee einer Unternehmensberatung. Bereits im Jahr 1967 schrieb Peter Drucker in seinem Klassiker “The Effective Executive” die Grundlage hierfür. Er argumentiert, dass es die Aufgabe einer Organisation sei die Stärken der Mitarbeiter zu beflügeln, um ihre Schwächen irrelevant werden zu lassen.

Nähere Informationen zu Thomas Reichart unter www.reichart.biz (http://www.reichart.biz)


Thomas Reichart ist Vertriebsprofi, Consultant, Redner, Autor und Impulsgeber für Macher im direkten Vertrieb. Ihn leitet eine Passion: Wachstum durch Direktvertrieb. Mit über 24 Jahren Berufserfahrung im Vertrieb, in der Beratung und im Top-Management, verfügt er über einen bemerkenswerten und einzigartigen Hintergrund im Direktvertrieb, sowohl im Vertriebsaufbau, als auch im Top-Management im nationalen wie internationalen Kontext.


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2 Mart 2015

Wind of Change den Wandel als Chance begreifen

Wind of Change den Wandel als Chance begreifen (Mynewsdesk) Digitaler Wandel, Globalisierung, demografische Entwicklung – Unternehmen werden aktuell mit neuen Rahmenbedingungen konfrontiert. Vor allem die Digitalität definiert das Verhältnis zwischen Kunden und Organisationen, Chefs und Mitarbeitern neu. Mobile Technologien führen zu einer bisher unbekannten Komplexität an mögliche Lebens- und Arbeitsweisen. Nichts bleibt wie vorher, Change-Prozesse werden oft zu Dauerzustand im Berufsalltag. Im aktuellen HR-Report 2014/2015 von Hays ist Change-Management sogar als die wichtigste HR-Aufgabe 2015 bezeichnet.


Alle betroffen, nur wenige erfolgreich Gleichzeitig sind viele Unternehmen im Umgang mit den Veränderungen unsicher: 96 Prozent der deutschen Unternehmen waren bereits von Veränderungsprozessen betroffen, während lediglich 19 Prozent diese Prozesse als erfolgreich bewerten, dies ergab die Change-Fitness-Studie 2014. Wo steckt also das Problem? Warum können wir das nicht? Und: Wie können wir es lernen?


Das Change-Modell von Kurt Lewin Zuerst die Theorie: Kurt Lewin, der Pionier der Sozialpsychologie, hat ein 3-Phasen-Modell für soziale Veränderungen entwickelt, das der Veränderungen den Schrecken nehmen kann. Das Modell ist ziemlich einfach und verspricht, dass Change-Prozesse nicht immer kompliziert ablaufen müssen – wenn diese drei Phasen strikt berücksichtigt werden:


* Auftauen (Unfreezing)

In dieser ersten Phase werden Menschen auf die Veränderung vorbereitet: Pläne werden mitgeteilt, die Betroffene werden in Diskussionen einbezogen, Unterstützung wird entwickelt.


* Bewegen (Changing)

In der zweiten Phase wird die Änderung durchgeführt.


* Einfrieren (Refreezing)

In der letzten Phase werden die Veränderungen stabilisiert. Der neue Prozess muss sich vollständig einpassen und ganz natürlich dazugehören.


Dieses Video erklärt ausführlicher wie Change-Prozesse, rein theoretisch nach dem Change-Modell von Kurt Lewin, exemplarisch laufen sollten:


Umsetzungsproblem Nr. 1: Mangelnde Kommunikation Chefetagen und Mitarbeiter reden oft aneinander vorbei – wer kennt das nicht. Gerade in Change-Prozessen harpert es häufig an der Kommunikation. Strategy& (ehemals Booz) formulieren 10 Prinzipien für ein erfolgreiches Change-Management und Kommunikation ist überall das Schlüsselwort. Als Experten raten sie dazu, dass die Firmenleitung ihre oberen Stockwerke verlässt und sich den Fragen der Belegschaft stellen muss. Nach dem Modell interner Messen könnten Entscheider zu bestimmten Zeiten im Foyer stehen und Fragen beantworten oder kurze Präsentationen zeigen – immer live und in realen offline Gesprächen. Auch weitere Analysten sind sich einig: Entscheider sollten nicht nur auf rationale Argumente setzen, sondern auch auf emotionale. Aussagen wie: Die Umstrukturierung wird den Umsatz steigen berühren nicht und bewirken bei Mitarbeiten oft das Gegeneffekt. Wer etwa die Grenzen bisher getrennten Teams aufheben möchte, kann Schreibtische neu gruppieren oder Trennwände in Büros einreißen lassen – diese Bilder erreichen die Mitarbeiter emotional und haben eine positive Wirkung auf den Veränderungsprozess.


Formale und informelle Mittel nutzen Ein Ziel – zwei Waffen, die formalen und informellen Mitteln als Kombination. Formal heißt hier sichtbar. Lassen Sie den Change-Prozess sichtbar werden – durch Formales wie Trainings, Weiterbildungskurse oder Belohnungssysteme. Auch verbale Anerkennung ist ein Muss, allein aber nicht ausreichend. Die informellen Mitteln bleiben für die Mitarbeiter im Gegenteil eher unsichtbar und sollten Hand in Hand mit den formalen eingesetzt werden. Identifizieren Sie die einflussreichen Köpfen in Ihrem Team und geben Sie diesen zum Beispiel ein neues Motto an die Hand. Finden Sie griffige Slogans für Ihre neue Ziele und lassen Sie die Meinungsführer in Ihrer Belegschaft diese kommunizieren. Dabei nicht vergessen: Messen Sie die Wirkung! Alle Change-Initiativen sind ohne Erfolgskontrolle kein richtiger Erfolg.


Zwischen Veränderungsführern und Change-Controllern Letztendlich ist Change-Management eine Führungsaufgabe, daher stark abhängig von der Persönlichkeit des Chefs. Die aktuelle Change-Management-Studie 2015 zeigt, dass es drei Gruppen von Verändern gibt, die sich in Persönlichkeit, Führungsstil und Verhalten signifikant voneinander unterscheiden – und deshalb auch zu verschiedenen Ergebnissen in Change-Prozessen kommen. Am erfolgreichsten werden Transformationen von sogenannten Change Leadern (Visionäre) durchgeführt. Geringere Erfolgsquoten finden sich bei von Change Managern und Change Controllern gesteuerten Prozessen.


Der Erfolg von Change-Projekten hängt aber neben der Person auch vom Umfeld des Veränderers und dem Führungsteam des Unternehmens ab. Dazu gehören eine offene, von Vertrauen und Feedback geprägten Unternehmenskultur genauso wie die institutionalisierte Veränderungsfähigkeit der Organisation.


Infografik hier


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Wind of Change den Wandel als Chance begreifen

4 Şubat 2015

Die Redneragentur CSA startet in ein spannendes Jahr 2015

Nach einem aufregendem Jahr 2014 blickt die Redneragentur CSA auf ein spannendes und vielversprechendes neues Jahr mit einer Vielzahl neuer Gesichter und Themen im Redner Portfolio.


Die Redneragentur CSA startet in ein spannendes Jahr 2015Nach einem aufregendem Jahr 2014 blickt die Redneragentur CSA (http://celebrity-speakers.de/) auf ein spannendes und vielversprechendes neues Jahr mit einer Vielzahl neuer Gesichter und Themen im Redner Portfolio.

Doch blicken wir noch einmal zurück bevor wir uns der Zukunft zuwenden und widmen uns den wichtigsten (Redner)-Themen 2014. Für eine Vielzahl von sowohl Top Dax Unternehmen als auch für Firmen aus dem Mittelstand spielte “Motivation und Leadership” eine wichtige Rolle. So war es vielen Führungspersonen wichtig, Motivation im eigenen Unternehmen neu anzustoßen oder weiter zu stimulieren. Dabei galt es auch, die eigene Führungskompetenz zu erweitern und sich im Bereich Leadership beraten zu lassen. Ein ganz besonderer Redner zum Thema Leadership ist Herr Prof. Klaus Schweinsberg (Gründer des Centrums für Strategie und Höhere Führung sowie Young Global Leader WEF), der im letzten Jahr sein Buch “Anständig führen. Acht Erfolgstugenden in Zeiten der Ungewissheit” veröffentlichte und ein gefragter Experte auf diesem Gebiet ist.

Natürlich darf im Jahre 2014 auch das Thema Digitalisierung und Big Data nicht fehlen. Sowohl im Sinne aktueller Entwicklungen wie zum Beispiel der Einführung der Bitcoin Währung als auch auf die Zukunft bezogen – ein heiß diskutiertes Thema war hier stets die Datensicherheit , aber auch wie die neue Datenvielfalt von Unternehmen genutzt werden kann.

Das neue Jahr scheint genau an diese Thematik anzuknüpfen; so kommt man an Schlagworten wie “das Internet der Dinge” und “Industrie 4.0″ kaum vorbei. Spannende Vorträge von Zukunftsforschern und Visionären lassen uns einen Einblick gewähren, was uns in den nächsten Jahren erwarten könnte.

Als Redneragentur verfolgen wir die aktuellen Entwicklungen sehr aufmerksam, sodass wir unseren Klienten die passenden Referenten zu den aktuellsten Themen bieten können.


Seit über 25 Jahren ist CSA Celebrity Speakers Associates eine der international führenden Redneragenturen. Mit 22 Standorten weltweit bietet CSA professionellen internationalen Service, kreative Problemlösungen und langjährige Beziehungen zu den renommiertesten Persönlichkeiten weltweit. Für den deutschsprachigen Raum ist CSA in Düsseldorf mit einem eigenen Büro präsent. CSA repräsentiert herausragende Managementexperten, Unternehmerpersönlichkeiten, Politiker, Wissenschaftler, Sportler, Denker, Macher, Visionäre und außergewöhnliche Persönlichkeiten. Unsere Referenten inspirieren, informieren und motivieren als Keynote Speaker, Diskussionspartner, Moderatoren und Berater.


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