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9 Haziran 2015

Frauen - die Rohdiamanten in der Personalentwicklung

Thomas Reichart, Experte in den Bereichen Leadership und Wirksamkeit im Management, sieht in Frauen die Rohdiamanten in der Personalentwicklung


Frauen - die Rohdiamanten in der PersonalentwicklungThomas Reichart ist Experte in den Bereichen Leadership und Wirksamkeit im Management. Seit mehr als 20 Jahren coacht er auf nationaler und internationaler Basis Führungskräfte. Executives, welche Unternehmen mit einem Umsatz von bis zu 45 Milliarden Euro verantworten, lassen sich von Thomas Reichart coachen.

Führungspositionen sind heutzutage mit 64% und damit nach wie vor überwiegend männlich besetzt. Je weiter man die Hierarchieleiter emporblickt, desto stärker überwiegen diese. So sind 78% aller Topmanager, 67% aller Senior Executives und 60% auf der darunterliegenden Sprosse, männlich.

Frauen schneiden in 360°-Feedback Prozessen insgesamt besser ab als Männer. In der Betrachtung der einzelnen spezifischen Kategorien schneiden Frauen in 12 der 16 verschiedenen Kompetenzbereiche, die zu herausragender Führungsarbeit zugeordnet werden, besser ab. Zwei dieser Bereiche werden hier exponiert dargestellt. Übernehmen der Initiative und das Streben nach Resultaten – und das obwohl diese traditionell männlich behaftet sind.

Ein Grund für das gute Abschneiden von Frau- en ist sicherlich die veränderte Auffassung eines guten Führungsstils. Gute Führung ist heutzutage nicht Top Down sondern kollaborativ. Frauen haben hier bereits durch ihre Sozialisation einen Vorteil gegenüber Männern.

Befragt man weibliche Führungskräfte warum sie in den Bereichen Initiative übernehmen und persönliche Weiterentwicklung so hervorstechen, dann deuten ihre Antworten klar in eine Richtung. Sie fühlen sich in einer schwachen und unsicheren Position in ihren Unternehmen.

Nachdem viele weibliche Führungskräfte ihr Unbehagen in ihrer Rolle äußern, sind Chauvinismus und Diskriminierung zwei Mali die Unternehmen aus ihren Kulturen verbannen müssen. Stellen sie sich vor welche Haltung, mit dem unbedingten Willen Fehler zu vermeiden, einhergeht. Paranoia und extreme Risikovermeidung schaden jeder aufstrebenden Karriere. Allerdings tut jede Führungskraft, männlich wie weiblich, im heutigen Wirtschaftsklima gut daran Selbstgefälligkeit zu vermeiden.

Nachdem Unternehmen heute intensiv nach hochtalentiertem Führungskräfte-Nachwuchs fahnden müssen, um hervorragende Ergebnisse nachhaltig erzielen zu können, sollten Entscheidungsträger es sich dringend bewusst machen, das auch viele Frauen über beeindruckende Führungskompetenzen verfügen. Die Auswertungen der Extraordinary Leader 360°- Feedback Profile zeigt klar auf, dass hervorragende Führungskompetenzen stark mit unternehmerischen Erfolgsfaktoren, wie Talentbindung, Kundenzufriedenheit, Mitarbeiterengagement und Profitabilität korrelieren.

Nähere Informationen zu Thomas Reichart unter http://www.reichart.biz


Thomas Reichart ist Vertriebsprofi, Consultant, Redner, Autor und Impulsgeber für Macher im direkten Vertrieb. Ihn leitet eine Passion: Wachstum durch Direktvertrieb. Mit über 24 Jahren Berufserfahrung im Vertrieb, in der Beratung und im Top-Management, verfügt er über einen bemerkenswerten und einzigartigen Hintergrund im Direktvertrieb, sowohl im Vertriebsaufbau, als auch im Top-Management im nationalen wie internationalen Kontext.


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26 Mayıs 2015

Stärkenbasierte Führungskräfteentwicklung - ein Perspektivwechsel der Ihre Organisation in ungeahnte Sphären katapultiert

Thomas Reichart, Experte in den Bereichen Leadership und Wirksamkeit im Management, über stärkenbasierte Führungskräfteentwicklung


Stärkenbasierte Führungskräfteentwicklung - ein Perspektivwechsel der Ihre Organisation in ungeahnte Sphären katapultiertDie Konsequenzen optimaler Entscheidungen gelten für jedes Unternehmen. Bis vor einiger Zeit war ich davon überzeugt, neue Führungskräfte optimal zu entwickeln, indem ich schlechte Verhaltensweisen ausmerze und ihnen das ihrer Aufgabe angemessene führungstechnische Handwerkszeug mit auf den Weg gab. Ich war überzeugt davon und habe einer Reihe an Organisationen auf diese Art und Weise wirkungsvoll geholfen. Allerdings realisiere ich im Rückblick, dass es ein viel besseres Ziel gewesen wäre, meinen Horizont zu erweitern und versucht hätte alle Führungskräfte auf das Level der besten zehn Prozent ihrer Organisation zu heben.

Diese einfache Regel hat die klinische Psychologie bereits in den frühen 1960 er Jahren gelernt. Martin Seligman mahnte, als neu gewählter Präsident der American Psychological Association, den obsessiven Fokus seine Kollegen auf die dunkle Seite der menschlichen Natur. Diese ignorierten damals jedwede Belange von Glücklichkeit, Lebenszufriedenheit, Erfolg, Freude und Tugendhaftigkeit. Er merkte an, dass mit einem Verhältnis von mehr als 9 zu 1, sämtliche Artikel von Depressionen, soziopathischem Verhalten, Verbrechen, Vergewaltigungen, Dysfunktionalen Familien und anderen abnormalen Verhaltensweisen handelnden. Seligmans Kreuzzug hinzu einer besseren Balance veränderte den Fokus zahlreicher Forschungsarbeiten und der Praxis der Psychologie.

Die Medizin hat eine ähnliche Richtungsänderung erlebt, indem sie sich Stück für Stück davon entfernt hat, ausschließlich Krankheiten zu heilen. Sie versucht nun Krankheiten vorzubeugen und den Menschen einen gesunden Lebensstil anzutrainieren. Diese scheinbar kleinen Änderungen in der Zielsetzung führten zu drastisch unterschiedlichen Resultaten.

Zunächst einmal ist es besser etwas zu tun als nichts zu tun, also unterlassen wir es zu entmutigend auf die Wahl an Schwächen zu arbeiten einzuwirken.Zweitens, gibt es relevante empirische Daten, die aufzeigen, dass Menschen, die an ihren Schwächen arbeiten, sich insgesamt verbessern.

Drittens, manche Menschen haben so eklatante Schwächen, die bearbeitet werden müssen, um nicht alles andere hinfällig zu machen.Aber das ist nicht die optimale Lösung für die große Mehrheit aller Fälle. Ein Zweck dieses Artikels ist es, Sie dafür zu gewinnen, diese wichtige Nachricht mit allen Führungskräften zu teilen, die ihre Leistung verbessern möchten. So einfach ist es. Sich auf Schwächen zu fokussieren wird diesen Führungskräften dabei helfen weniger schlecht zu sein. Ebenso wie die Psychologie es geschafft die Menschen weniger psychisch krank zu machen, können wir den Menschen helfen weniger schlecht zu sein. Aber egal wie stark Sie daran arbeiten Ihre Schwächen auszubessern, hat es in den seltensten Fällen dieselbe Wirkung als wenn Sie an Ihren Stärken arbeiten. Warum?

Weil Sie hauptsächlich an der Oberfläche kratzen, und das ist nicht das was einen herausragenden Anführer ausmacht. Forschungsergebnisse von Zenger Folkman zeigen deutlich auf, dass der Besitz einer kleinen Zahl an Schlüsselstärken eine bemerkenswerte Führungskraft, einen sogenannten “Extraordinary Leader” definiert. Ausschließlich dann, wenn Sie an der positiven Seite der Gleichung arbeiten gibt es eine hohe Wahrscheinlichkeit einen signifikanten positiven Einfluss für Sie zu erzielen.

Die Auswertungen von Forschungs- und Entwicklungsteams der Führungsexperten von Zenger Folkman haben ergeben, dass sich diejenigen sehr wohl verbessern, die an ihren Schwächen arbeiten. Allerdings verbessern sich diejenigen, die an ihren Stärken arbeiten, dreimal so stark. Und das hat nichts damit zu tun, dass es deutlich mehr Spaß macht und sich deutlich belohnender auswirkt an Stärken zu arbeiten, als an etwas irgendwo zwischen armselig und nicht wirklich kompetent. Es ist sehr unwahrscheinlich, das Sie sich von einer -7 zu einer +10 entwickeln werden. Es ist allerdings sehr viel wahrscheinlicher zu einer 0 oder zum Basis Level zu gelangen, wo kein Schaden entsteht und Ihre Stärken für Sie das Rennen machen.

The 2015 Strengths @ Work Survey, durchgeführt von Michelle McQuiad und The VIA Institute on Character kommen zu dem Schluss, dass sich die Meinung in der Bevölkerung genau in diese Richtung wandelt. So hat sich der Wunsch, gezielt an Stärken zu arbeiten in den letzten neun Monaten verdoppelt und ist mit 64% damit größer als der Wunsch Schwächen auszumerzen.

Das Fokussieren auf die Entwicklung von Stärken ist weder ein Phänomen des neuen Jahrtausends, noch die fixe Idee einer Unternehmensberatung. Bereits im Jahr 1967 schrieb Peter Drucker in seinem Klassiker “The Effective Executive” die Grundlage hierfür. Er argumentiert, dass es die Aufgabe einer Organisation sei die Stärken der Mitarbeiter zu beflügeln, um ihre Schwächen irrelevant werden zu lassen.

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Thomas Reichart ist Vertriebsprofi, Consultant, Redner, Autor und Impulsgeber für Macher im direkten Vertrieb. Ihn leitet eine Passion: Wachstum durch Direktvertrieb. Mit über 24 Jahren Berufserfahrung im Vertrieb, in der Beratung und im Top-Management, verfügt er über einen bemerkenswerten und einzigartigen Hintergrund im Direktvertrieb, sowohl im Vertriebsaufbau, als auch im Top-Management im nationalen wie internationalen Kontext.


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18 Mart 2015

Exklusiver Executive-Workshop mit Jack Zenger

Workshop und Dialog zum Thema: wie Führungskräfteentwicklung endlich messbar wird – mit Leadership-Vordenker Jack Zenger und Speaker Thomas Reichart


Exklusiver Executive-Workshop mit Jack ZengerWie sich Unternehmen jetzt und in Zukunft schlagen, steht und fällt mit den Kompetenzen der Führungsverantwortlichen. Wenn es also darum geht, Umsätze zu steigern, Mitarbeiter zu binden und Kundenzufriedenheit zu erhöhen, sollte Führung auf jeden Fall gezielt und messbar geplant werden. Soweit die Theorie. Wie das letztendlich in ein Unternehmen implementiert und angewendet werden kann, erläutert Leadership-Vordenker Jack Zenger, der am 7. April 2015 an der TU München unter anderem gemeinsam mit Thomas Reichart wertvolles Insiderwissen zum Thema Messbarkeit der Führungskräfteentwicklung preisgibt.


Unter dem Titel “Exklusives Executive Briefing” diskutieren Zenger und Reichart gemeinsam mit zwei weiteren Referenten die Methode eines Konzepts mit dem Namen “Extraordinary Leader”, was Führungskräfteentwicklung messbar macht und hier in Deutschland sprichwörtlich noch in den Kinderschuhen steckt. Als Extraordinary Leader bezeichnet man eine außergewöhnliche Führungspersönlichkeit, die ihre Stärken gekonnt einsetzen kann und damit das Überleben des Unternehmens sicherstellt.


“Dieses Konzept basiert komplett auf harten Daten und Forschungsergebnissen”, weiß Leadership-Experte und Referent Thomas Reichart. “In Deutschland ist das ein neuer Ansatz, bei dem der Fokus auf Stärken gelegt wird, statt auf Schwächen herumzuhacken.” Reicharts Aussagen zufolge liegt die Methode des Extraordinary Leaders ganz nah am individuellen Lernprozess eines Menschen und ist aus diesem Grund so erfolgreich.


Die Referenten erklären an diesem Tag, wie andere dieses bisher überwiegend in den USA bekannte und angewandte Konzept erfolgreich in den Bereichen Leadership Development, Transformation, Fit for Future und Coaching einsetzen.


Der Workshop richtet sich an Entscheider aus den Feldern Führungskräfteentwicklung sowie HR wie auch an Führungskräfte, die große Change-Projekte verantworten. Generell findet hier jeder wichtige Impulse, der einen neuen, wirkungsvollen Ansatz im Bereich Führungskräfteentwicklung kennlernen möchten.


Ort der Veranstaltung ist das Vorhoelzer Forum an der TU München, Beginn: 18:30 bis ca. 20:30 Uhr.

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Thomas Reichart, BBA, MBA, MBA OE, ist Experte in den Bereichen Leadership und Wirksamkeit im Management. Er ist Autor der CYS-Process-Methode und führt das RLG-Team. Seit über 20 Jahren coacht er Führungskräfte auf europäischer und internationaler Basis zu Themen der Organisationsentwicklung.


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