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26 Kasım 2015

HealthCare United präsentiert sich auf der Jobmedi in Berlin

HealthCare United präsentiert sich auf der Jobmedi in BerlinHealthCare United, die moderne Online-Jobbörse für Ärztestellen, Pflegestellen und Arbeitsplätze aus dem Gesundheitswesen, wird sich am 27. und 28. November auf der Jobmedi in Berlin präsentieren. Jobmedi ist die Berufsinformationsmesse für Gesundheit, Pflege und Soziales, auf der sich die Besucher – in 2014 waren es rund 10.000 – über die Zukunftsperspektiven im Gesundheitswesen informieren können. Am Stand 39 auf dem Messegelände am Palais am Funkturm sind Interessierten aus den Gesundheitsberufen sowie Vertreter von Kliniken und Gesundheitseinrichtungen deshalb genau richtig: HealthCare United informiert dort über das aktuelle Jobangebot in Deutschland inklusive Bewerbungstipps, demonstriert den neu designten Webauftritt unter www.healthcare-united.de und gibt Kliniken und Krankenhäusern Guidelines für ein starkes Employer Branding.


Das werbefreie Jobportal ist für Bewerber kostenlos. Kliniken und Gesundheitseinrichtungen erwarten auf der Jobmedi spezielle Messeangebote. Vor Ort steht das Team von HealthCare United für alle Fragen Rede und Antwort. Termine können auch vorab vereinbart werden. Ansprechpartnerin ist Ute Seelig, Geschäftsführerin HealthCare United, Email: seelig@healthcare-united.de, Telefonnummer: 040-180243200.


Über HealthCare United

HealthCare United ist ein Stellenportal für Ärztestellen, Pflegestellen und Arbeitsplätze aus dem Gesundheitswesen. Kliniken, Krankenhäuser, Praxen und medizinisches Fachpersonal finden dort eine kompetente Anlaufstelle im hart umkämpften medizinischen Arbeitsmarkt. Das Portal wurde vom Internet-Experten Dipl.-Kaufmann Joachim Stegger und Prof. Dr. med. Claus Bartels mit Blick auf den voranschreitenden Fachkräftemangel und den digitalen Wandel in der Personalsuche entwickelt. Weitere Informationen unter www.healthcare-united.de


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http://www.pr-gateway.de/media/primage/275533.jpgHealthCare United präsentiert sich auf der Jobmedi in Berlin

6 Kasım 2015

9. qualityaustria Gesundheitsforum: Herausforderungen im Gesundheitswesen - Jetzt ist Leadership gefragt!

Das 9. qualityaustria Gesundheitsforum widmete sich im Spannungsfeld steigender Anforderungen an das Gesundheitswesen dem Thema Leadership. Zu den Vorträgen im Apothekertrakt des Schloß Schönbrunn hatte sich am 5. November das Who is Who der österreichischen Gesundheitsbranche eingefunden. Tenor der Veranstaltung: Nur mittels Leadership können die aktuellen und bevorstehenden Herausforderungen im Gesundheitswesen gemeistert werden.


Nach der Begrüßung durch Axel Dick (Prokurist Business Development Umwelt und Energie, Quality Austria) verwies Günther Schreiber (Netzwerkpartner/Projektmanagement und Koordination der Branche Gesundheitswesen, Quality Austria) auf den dringenden Handlungsbedarf durch steigende Herausforderungen für die Gesundheitsbranche und skizzierte aktuelle Trends. Die stetig anwachsenden Anforderungen bedürfen noch mehr Leadership und die Fokussierung auf Qualität. Der derzeitige Status quo in Österreich erschwere allerdings eine Besetzung von Führungskräften im Sinne von Leadership, da meist der beste Chirurg als Leiter eingestellt werde: „Wie kann jemand eine Abteilung oder Klinik führen, wenn er acht Stunden oder mehr im OP steht?“, brachte Schreiber die Ausgangslage auf den Punkt.


Leadership aus Sicht der Norm

Die Anforderungen an Leadership und Organisation beleuchtete Anni Koubek (Prokuristin Innovation und Koordination/Product Development Qualität, Quality Austria) in ihrem Vortrag zur kürzlich in Kraft getretenen ISO 9001:2015. Laut der reformierten Qualitätsmanagementnorm wird das Topmanagement verstärkt in die Pflicht genommen, damit die Qualität im Unternehmen stimme, das Bewusstsein bei den Mitarbeitern gefördert werde und die richtigen Weichen gestellt würden. In der Norm gehe es neben dem Thema Führen auch um Kommunikation und wie man mit Change Management umgehe. Beim Thema Kommunikation hakte Gabriela-Verena Kornek (interimistische ärztliche Direktorin, Wiener Krankenanstaltenverbund/Allgemeines Krankenhaus der Stadt Wien – Medizinischer Universitätscampus) mit ihrem Vortrag über „Führung in komplexen Systeme gestalten“ ein. Krankenhäuser seien sehr komplexe Systeme, die unterschiedliche Interessenspartner – von Patienten und Eigentümern bis hin zu Wissenschaft und Lehre – bedienen würden. Sie veranschaulichte dies anhand von eindrucksvollen Zahlen aus dem Wiener AKH. Neben rund 104.000 stationären Patienten werden pro Jahr rund 1,2 Mio. ambulante Besucher betreut – dem stehen 9.400 Mitarbeiter, darunter ca. 1.500 Ärzte, gegenüber. Daher komme dem Kommunikationsprozess hinsichtlich interner und externer Stakeholder eine besondere Bedeutung zu. Es brauche Kommunikationsstrukturen und einen entsprechenden Prozess, um diese Komplexität zu bewältigen: „Es ist wichtig, dass die Kommunikation zwischen den Schnittstellen gepflegt und Qualitätsmanagement vom gesamten Team gelebt wird“, so Kornek.


Herausforderungen aus medizinisch klinischer Sicht

In seinem Vortrag zum Thema „Trends im Gesundheitswesen – Quo Vadis?“ präsentierte Günther Schreiber aktuelle Studien und Statistiken aus Deutschland und Europa. Von der Behandlungsfehler-Begutachtung der MDK-Gemeinschaft in Deutschland wurden 14.663 Verdachtsfälle im Jahr 2014 begutachtet, bei mehr als einem Viertel waren Behandlungsfehler mit einem Schaden festgestellt worden, bei über einem Fünftel wurde auch eine Kausalität für den Schaden nachgewiesen. Laut der Studie „Special Eurobarometer 411 – Patient Safety and Quality of Care Report“ wird geschätzt, dass 8 bis 12% der Patienten ein unerwünschtes Ereignis erfahren würden, wie nosokomiale Infektionen, Medikamentenfehler, chirurgische Fehler oder Diagnosefehler. Einer von 18 Patienten erleide im Krankenhaus eine nosokomiale Infektion, d.h. diese Patienten haben sich erst im Krankenhaus eine Infektion zugezogen. EU-weit bedeute dies geschätzte 4,1 Mio. Patienten mit nosokomialer Infektion und mindestens 37.000 Patienten, die daran sterben würden. Allerdings könnten 20 bis 30% dieser Fälle verhindert werden. „Hygienemanagement muss im Krankenhaus ein Schwerpunkt sein! Die Antwort ist konsequentes klinisches Risikomanagement – an Qualitätsmanagement kommt daher keiner vorbei“, erläuterte Schreiber. Qualitätsmanagement hieße aber auch eine Fehlerkultur zu entwickeln, Korrektur- und Vorbeugemaßnahmen müssten dabei Hand in Hand gehen: „Qualitäts- und Risikomanagement sind eine unternehmensweite Aufgabe aller im Gesundheitswesen tätigen Mitarbeiter und brauchen die unabdingbare Unterstützung der Leitung auch im Sinne einer Vorbildfunktion.“


Change Management im Gesundheitswesen

Dass die mehrdimensionalen Anforderungen an die Gesundheitsorganisationen einen strukturellen Wandel benötigen, bestätigte auch Lars-Peter Kamolz (Abteilungsleiter Plastische Chirurgie, LKH-Univ. Klinikum Graz), der in seinem Vortrag „Wunsch und Wirklichkeit – das Managen im Spannungsfeld der Anforderungen“ auf das Thema Change Management einging. Die Anforderungen an die Organisationen des Gesundheitswesens seien bereits in der Vergangenheit durch die demographische Entwicklung, aber auch den Arbeits-, Zeit- und Kostendruck gestiegen und würden durch neue Technologien künftig noch weiter ansteigen. „Wir müssen führen und managen. Die alten hierarchischen Strukturen funktionieren nicht mehr“, so Kamolz, daher komme Kommunikation in Phasen der Veränderung eine zentrale Bedeutung zu: „Geredet wird viel, aber zu wenig kommuniziert.“ Er präsentierte dazu das Modell der „Transformationalen Führung“, das sich darum drehe, Vertrauen aufzubauen und Ziele transparent zu kommunizieren. Die Ziele müssten realistisch sein. Transparenz sei wichtig und werde mit Kennzahlen geschaffen.


Führen im rechtssicheren Raum

Peter Fasol (Geschäftsführer, Logic4BIZ) und Peter Sander (Partner, NHP Niederhuber & Partner Rechtsanwälte) sprachen zu „Führen im rechtssicheren Raum“. „Um Schadenersatzansprüche und etwaige Haftungsrisiken zu vermeiden, müssen sich Führungskräfte auch um das Rechtsmanagement in der Organisation kümmern“, machte Sander deutlich. Alle für die Organisation relevanten Gesetze müssten identifiziert und deren Aussage und Konsequenzen für die Organisation verstanden werden. Erst dadurch könnten Maßnahmen abgeleitet und durchgeführt werden, wie bspw. Schulungen oder Dokumentations- und Meldepflichten. Aufgabe der Führungskraft sei es nachzuverfolgen, wie diese umgesetzt wurden. „Qualitätsmanagement hilft durch den „Plan-Do-Check-Act“-Ansatz bei der Umsetzung und Bewertung“, so Fasol, der auch betonte, dass Rechtsregister und Datenbanken zur Erfassung der behördlichen und rechtlichen Anforderungen dienlich seien. Allerdings stünde die Herausforderung in deren ständiger Aktualisierung und Ergänzung. Unternehmen hätten auch einen Ablauf festzulegen, wie sie das Rechtsmanagement organisieren. Der Nutzen für die Führung mittels Qualitätsmanagement sei ein guter Überblick über die Einhaltung der relevanten Rechtsvorschriften und die Reduktion von Haftungsrisiken. Im Gesundheitswesen sei dies aber ein Entwicklungspfad, der noch zu beschreiten sei.


Schlussfolgerungen des 9. qualityaustria Gesundheitsforums

Schreiber betonte in seinem Schlussstatement, dass bei allen derzeit auf der DACH-Ebene geführten Debatten zum Gesundheitswesen die Qualität im Zentrum stehe. In Deutschland würden in Zukunft die Zahlungen der Krankenkassen an Gesundheitsbetriebe an Qualitätskennzahlen und -nachweise gebunden werden. Die Anzahl der Leistungen alleine genüge nicht mehr für die Abgeltung. Als weiteren Trend sieht Schreiber, dass Patienten bei der Wahl des Gesundheitsbetriebes zunehmend dessen Reputation und die Meinung anderer Patienten in ihren Entscheidungsprozess einfließen lassen würden. Er verwies auf bereits jetzt bestehende Weiterempfehlungsplattformen für Gesundheitsbetriebe, welche die Bewertung der Ergebnisqualität durch Patienten oder deren Angehörige ermöglichen. Laut Eurobarometer Studie spiele in den Niederlanden der Nachweis einer Zertifizierung bei 30% der Befragten bereits eine große Rolle. Der Ruf eines Krankenhauses werde daher in Zukunft immer wichtiger. „Die Anforderungen und Herausforderungen an das Gesundheitswesen können nur mittels Leadership bewältigt werden. In den Gesundheitsbetrieben ist daher ein Kulturwandel einerseits, aber auch eine Verbesserung der Qualität gefragt. Die Norm ist ein Werkzeug, um Change Management-Projekte zu unterstützen“, schloss Günther Schreiber.


Quality Austria Trainings-, Zertifizierungs- und Begutachtungs GmbH (www.qualityaustria.com) ist nationaler Marktführer und Ansprechpartner in den Bereichen der Integrierten Managementsysteme und Branchenstandards betreffend Qualität, Umwelt und Sicherheit. Die Leistungen der Quality Austria reichen von der Aus- und Weiterbildung im Bereich internationaler Managementtrends, der Zertifizierung von Qualitäts- und Managementsystemen bis zur Vergabe des Austria Gütezeichens. Die Prämierung österreichischer Organisationen mit dem Staatspreis Unternehmensqualität erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend und der AFQM. Die Zusammenarbeit der Quality Austria mit IQNet, EOQ, EFQM und weiteren internationalen Organisationen sichert die Vermittlung von globalem Know-how und macht das Unternehmen zu einem kompetenten Partner. Weltweit kooperiert Quality Austria mit rund 100 Mitgliederorganisationen. Über 12.000 Organisationen in knapp 50 Ländern profitieren bereits davon. Quality Austria ist ein stabiler Faktor für wertvolle Synergien am Wirtschaftsstandort Österreich.


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14 Ekim 2015

KIMBERLY-CLARK PROFESSIONAL* - Tag der älteren Menschen

KIMBERLY-CLARK PROFESSIONAL* ist schon lange in weiten Teilen des Gesundheitswesens etabliert, vor allem auch in Pflegeeinrichtungen. Denn, wenn wir sagen „in Würde altern dürfen“, so müssen alle mit anpacken, dass dies auch Wirklichkeit werden kan


„Die vereinten Nationen haben bereits 1990 beschlossen, einen internationalen Tag der älteren Menschen zu feiern, um die Herausforderungen und Chancen des demografischen Wandels in das Bewusstsein der Weltöffentlichkeit zu rücken. Zudem soll der Gedanke, die Leistungen der Älteren und den Gewinn, den sie für die Gesellschaften darstellen, hervorgehoben werden – dies ist so in einer Aussage des Bundestages zu lesen.


KIMBERLY-CLARK PROFESSIONAL* ist schon lange in weiten Teilen des Gesundheitswesens etabliert, vor allem auch in Pflegeeinrichtungen. Denn, wenn wir sagen „in Würde altern dürfen“, so müssen alle mit anpacken, dass dies auch Wirklichkeit werden kann. Nicht jeder hat die Möglichkeit, den Lebensabend in den eigenen vier Wänden zu verbringen. Bundesweit existieren rund 12.500 Pflegeheime mit 743.000 vollstationären Pflegeplätzen sowie ebenfalls etwa 12.500 ambulante Pflegedienste. Hier möchte KIMBERLY-CLARK POROFESSIONAL* tatkräftige Unterstützung anbieten, um diesen Herausforderungen gerecht zu werden. Dafür stehen individuelle Produktlösungen für unterschiedlichste Einsatzbereiche bereit. Die Gesundheit der Bewohnerinnen und Bewohner und des Personals stehen natürlich an oberster Stelle. Um das zu erreichen, muss die Hygiene sowie effiziente Reinigung aller Örtlichkeiten in das System einbezogen werden, angefangen mit den öffentlichen Bereichen wie z. B. Toilette und Waschraum, Küche, Cafeteria, Büros und Verwaltung sowie das Reinigen und Instandhalten im Wohnbereich und Bewohnerzimmern.


„Ein weiteres Beispiel: Eine einfache und effektive Hand- und Oberflächenhygiene kann die Keimbelastung reduzieren und den Infektionskreislauf in Senioren- und Pflegeeinrichtungen durchbrechen. Wir wollen unseren Beitrag dazu leisten, dass ältere Menschen sich rundum wohl und sicher fühlen können“, so Patricia Bohlmann-Schmidt von KIMBERLY-CLARK PROFESSIONAL*


Es sei nur ein Beispiel genannt: KIMTECH* WETTASK* DSX/DS Wischtücher für Arbeitsplätze im Gesundheitswesen. Hygienisch reine Oberflächen sind ein wichtiger Faktor im Kampf gegen Infektionen. Potenziell schädliche Bakterien können auf ungereinigten Oberflächen viele Stunden lang überleben. Zu einem effektiven Infektionsschutzprogramm gehört daher immer auch die regelmäßige Reinigung von Oberflächen. KIMTECH* Wischtücher für das WETTASK* Nachfüllbare Reinigungssystem sind genau darauf ausgelegt. Das nachfüllbare, kompakte, geschlossene Nassreinigungssystem ist ideal zum Reinigen kritischer Bereiche im Gesundheitswesen im Kampf gegen Kreuzkontaminationen und Infektionen. Das System ist kompatibel mit einer Vielzahl gängiger Reinigungsmittel und Desinfektionslösungen. Für weitere Informationen besuchen Sie unsere Webseite www.kcprofessional.de oder kontaktieren Sie: Patricia.Bohlmann-schmidt@kcc.com – +49 261 9227 456.


KIMBERLY-CLARK PROFESSIONAL* ist ein Geschäftsbereich der Kimberly-Clark Corporation, deren internationale Marken ein unverzichtbarer Teil des Lebens von Menschen in mehr als 150 Ländern sind. Tag für Tag vertrauen Menschen auf der ganzen Welt den Produkten von KIMBERLY-CLARK PROFESSIONAL*, wenn es um Gesundheit, Hygiene und Produktivität geht – sie vertrauen auf Marken wie KLEENEX® und SCOTT® Toilettenpapier, Handtücher, Waschlotionen, Seifen und Handdesinfektionsmittel; WYPALL* und KIMTECH* Wischtücher; KLEENGUARD* und JACKSON SAFETY* Sicherheitslösungen. Zum dritten Mal in Folge belegte das Unternehmen in 2011 einen vorderen Platz auf der Liste als bester Arbeitgeber, ausgezeichnet vom „Corporate Responsibility Magazin“. Zum achten Mal in Folge steht Kimberly-Clark auch im Jahre 2011 wieder in die Liste des Financial Times Börsenindex für Güter (FTSE4Good) und des Dow Jones


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KIMBERLY-CLARK PROFESSIONAL* - Tag der älteren Menschen

10 Ağustos 2015

VTIS GmbH - Full-Service-Dienstleister im Bereich Videoüberwachung und Securitylösungen

Zeit ist heute ein wertvolles und teures Gut. VTIS schenkt seinen Kunden wertvolle Zeit indem bestellte Videokomponenten zuvor aufgebaut, getestet und vorkonfiguriert werden.


VTIS GmbH - Full-Service-Dienstleister im Bereich Videoüberwachung und SecuritylösungenAls professioneller Partner für intelligente Videoüberwachung steht die Kundenzufriedenheit an oberster Stelle Maßgeschneiderte Videoüberwachungslösungen sind zeitintensiv. Zeit die in der heutigen Welt wertvoll und kostbar ist. VTIS schenkt seinen Kunden als Full-Service-Dienstleister genau diese Zeit indem bestellte Videokomponenten zuvor durch VTIS aufgebaut, getestet und vorkonfiguriert werden.


Vor Projektbeginn erhält der Kunde eine Liste von Fragen. Darunter z.B. Fragen zum Netzwerk, IP Adressen, Stromversorgung, örtliche und räumliche Begebenheiten. Hat der Kunde diesen Fragenkatalog beantwortet werden die bestellten Videokomponenten bei VTIS komplett aufgebaut, getestet und weitestgehend vorkonfiguriert.

Der Vorteil liegt auf der Hand. Eventuell defekte Geräte oder mögliche Inkompatibilitäten werden frühzeitig erkannt und können zeitnah behoben werden. Die zeitaufwendige Konfiguration vor Ort entfällt. Die Komponenten sind bereits aufeinander abgestimmt wodurch die Installation vor Ort spürbar schneller abgeschlossen ist.


Die verantwortlichen Systemtechniker von VTIS stehen dem Kunden jederzeit für Rückfragen telefonisch als auch via TeamViewer zur Verfügung.


Kunden müssen vor Ort nur noch die Hardware montieren und alles in das Netzwerk integrieren. Einstellungen wie Masking oder Motion Detektion müssen allerdings den Gegebenheiten vor Ort angepasst werden und können durch die Systemtechniker nicht vorab eingestellt werden.


VTIS bietet maßgeschneiderte Videolösungen für jede Branche:

Industrie, Einzelhandel, Transportwesen (Züge, Busse, Bahnhöfe, Gleisanlagen), Logistik, Gesundheits- & Sozialwesen (Krankenhäuser, Altenheime), Öffentliche Hand (Schulen, Jugendeinrichtungen, Ämter), Kultureinrichtungen (Theater, Ausstellungen, Kinos) Haus & Eigenheim. Speziallösungen abseits der Branchenlösungen sind problemlos umsetzbar.


VTIS GmbH

Nikolaus-Groß-Straße 31

D-44329 Dortmund

Tel.: +49 231 880857-0

Fax: +49 231 880857-77

E-Mail: info@vtis.de

Web: www.vtis.de

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VTIS plant und installiert seit über 15 Jahren individuelle Videoüberwachungslösungen für Privat und Unternehmen. Durch die TÜV-Zertifizierung können sich unsere Kunden auf Qualität in Service und Produktion verlassen. Mit Schwerpunkt auf netzwerkbasierte Lösungen blickt VTIS auf eine Vielzahl zufriedener Kunden aus Industrie, Einzelhandel sowie aus dem privaten Segment zurück.


VTIS plant und installiert seit über 15 Jahren individuelle Videoüberwachungslösungen für Privat und Unternehmen. Durch die TÜV-Zertifizierung können sich unsere Kunden auf Qualität in Service und Produktion verlassen. Mit Schwerpunkt auf netzwerkbasierte Lösungen blickt VTIS auf eine Vielzahl zufriedener Kunden aus Industrie, Einzelhandel sowie aus dem privaten Segment zurück.


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Sebastian Wetzold

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http://www.pr-gateway.de/media/primage/265200.jpgVTIS GmbH - Full-Service-Dienstleister im Bereich Videoüberwachung und Securitylösungen

9 Temmuz 2015

Das kranke Krankenhaus - neues Sachbuch liefert Eindrücke zum Status Quo im Krankenhauswesen

Peter Niemann zeigt in seinem Buch “Das kranke Krankenhaus” den Alltag und die Missstände in deutschen und amerikanischen Krankenhäusern.


BildWer einmal in einem Krankenhaus in Deutschland oder den USA behandelt worden ist, der weiß, dass nicht immer alles reibungslos abläuft. In beiden Ländern stehen seit Jahren Krankenhäuser im Fokus der Medien, wobei vor allem in Deutschland kaum ein Monat vergeht, in dem nicht ein neuer Skandal aufgedeckt wird, sei es ein Hygienemissstand, ein Missbrauchsfall, Transplantationsvergehen oder Ähnliches. Das Krankenhauswesen und damit das ganze System scheint zunehmend erkrankt.


Das Buch “Das kranke Krankenhaus” von Peter Niemann über das Krankenhauswesen in Deutschland und Amerika versucht, in einer Vielzahl an Einzeleindrücken den Status Quo des Gesundheitswesen von verschiedenen Seiten zu beleuchten. Der Autor selbst betrachtet das Krankenhauswesen als ein in den USA arbeitender deutscher Arzt aus einer Innen- als auch Außenschau. Aus dieser Position heraus stellt er seinen Lesern sowohl das deutsche als auch das amerikanische Krankenhauswesen dar. Für seine Recherchen und die Publikation hat der Autor auf seinen Blog zurückgegriffen, auf dem er schon seit Jahren das Gesundheitswesen und damit die Krankenhäuser beider Länder beobachtet.


“Das kranke Krankenhaus” von Peter Niemann ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7323-4230-3 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.


Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de


Über:


tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg
Deutschland


fon ..: 040.41 42 778.00
fax ..: 040.41 42 778.01
web ..: http://www.tredition.de
email : presse@tredition.de


Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags- und Publikations-Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self-Publishing-Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Ausgabeformaten über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online-Stores) mit Einsatz von professionellem Buch- und Leser-Marketing.


Der 2006 gegründete Anbieter ist darauf spezialisiert, durch das Optimieren von Auflagenmanagement, Vertrieb und Abrechnungswesen die Erträge für Verlage, Unternehmen und Autoren zu maximieren. tredition ist Preisträger des Webfuture Awards der Hansestadt Hamburg und erhielt den Förderpreis des Mittelstandsprogramms. Darüber hinaus gewann das Unternehmen den Preis Digitale Innovation Pitch (BUIDP). Neben privaten Autoren auf seinem eigenen Self-Publishing-Portal tredition.de hat tredition auch Unternehmen wie brand eins, Hamburger Abendblatt, Hamburger Morgenpost, Neue Westfälische, Bucerius Law School, kress, CHIP oder Der 2006 gegründete Anbieter ist darauf spezialisiert, durch das Optimieren von Auflagenmanagement, Vertrieb und Abrechnungswesen die Erträge für Verlage, Unternehmen und Autoren zu maximieren. tredition ist Preisträger des Webfuture Awards der Hansestadt Hamburg und erhielt den Förderpreis des Mittelstandsprogramms. Darüber hinaus gewann das Unternehmen den Preis Digitale Innovation Pitch (BUIDP). Neben privaten Autoren auf seinem eigenen Self-Publishing-Portal tredition.de hat tredition auch Unternehmen wie brand eins, Hamburger Abendblatt, Hamburger Morgenpost, Neue Westfälische, Bucerius Law School, kress, CHIP oder die Kamphausen Mediengruppe im Kunden-Portfolio.


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http://www.prnews24.com/wp-content/uploads/2015/07/das-kranke-krankenhaus.jpgDas kranke Krankenhaus - neues Sachbuch liefert Eindrücke zum Status Quo im Krankenhauswesen

19 Mayıs 2015

Textagentur fürs Gesundheitswesen begeht einjähriges Jubiläum

Textagentur fürs Gesundheitswesen begeht einjähriges Jubiläum(19.05.2015) Die Berliner Agentur gesundtexten feiert ihren ersten Jahrestag: Schreiben, redigieren und recherchieren – Texte nicht nur, aber vor allem fürs Gesundheitswesen. Für Akteure in der Gesundheitswirtschaft, -politik, -pädagogik, Medizin, Psychologie und im Pflegemanagement.


Das Repertoire von gesundtexten (http://www.gesundtexten.de/leistungen/) umfasst zum einen journalistische Texte für Fachzeitschriften und Zeitungen, zum anderen PR-Texte für die Unternehmenskommunikation, zum Beispiel für Mitarbeiter- und Versichertenzeitschriften, die Website oder Newsletter.


Breites Leistungsspektrum


“gesundtexten stellt ausgewogen recherchierte, gut strukturierte und verständlich aufbereitete journalistische Informationen für eine breites Fachpublikum zur Verfügung. Kunden, die gesundtexten im PR-Bereich beauftragen, schätzen die langfristig angelegte und glaubwürdige Arbeit für ihre Außendarstellung”, sagt Gründer Holger Wannenwetsch.


Kunden aus dem Gesundheitswesen


Im Gesundheitswesen ist gesundtexten Ansprechpartner für Finanzierer und Leistungserbringer gleichermaßen: So gehören journalistische und PR-Texte für die gesetzliche Krankenversicherung ebenso zum Standard wie Texte für niedergelassene Ärzte, den stationären Sektor und den pharmazeutischen Bereich. Der Kundensitz spielt keine Rolle – gesundtexten ist bundesweit aktiv.


Schwerpunkt der Agentur gesundtexten (http://gesundtexten.de/leistungen/) ist das Schreiben, Redigieren und Recherchieren für das Gesundheitswesen. gesundtexten liefert sowohl journalistische Texte als auch PR-Texte. Die Agentur wurde von Holger Wannenwetsch, Verwaltungswissenschaftler und Journalist, gegründet.


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http://www.pr-gateway.de/media/primage/257912.jpgTextagentur fürs Gesundheitswesen begeht einjähriges Jubiläum

4 Nisan 2015

Risiken und Nebenwirkungen durch Ärztemangel im Krankenhaus

Kliniken und Krankenhäuser schieben anstehende Probleme auf die lange Bank.


Risiken und Nebenwirkungen durch Ärztemangel im KrankenhausWährend in den 80er und 90er Jahren eine sogenannte “Ärzteschwemme” angehende Medizinstudenten abschreckte, wird ein Ärztemangel in der laufenden Dekade immer wahrscheinlicher. Dabei unterschätzen die Träger der Krankenhäuser und Kliniken die damit verbundenen Risiken und Nebenwirkungen. Auch die Abschaffung der schlecht bezahlten AiP-Phase wird nur wenig Linderung versprechen. Nach Ansicht von Personalberater Dr. Christoph Barucha liegen die Ursachen im kontinuierlichen Rückgang der Absolventen eines medizinischen Studiums, unattraktiven Arbeitszeiten und Sozialleistungen, der daraus resultierenden Abwanderung ins Ausland oder der Neuorientierung von Medizinern in andere Branchen, wie zum Beispiel der Pharmaindustrie.


Doch insbesondere bei den unattraktiven Arbeitszeiten könnten die Träger von Gesundheitseinrichtungen eine Menge selbst tun.


Die Arbeitszeiten müssten attraktiver und sozialverträglicher werden. Innovative Teilzeitmodelle, die Unterstützung bei der Kinderbetreuung, möglicherweise sogar klinikeigene Kindergärten seien zeitgemäße Lösungsansätze, meint Dr. Barucha


“Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf hat im Gesundheitswesen bislang keinen Einzug gehalten. Frauen leiden hier besonders unter der Benachteiligung. Medizinerinnen in Führungspositionen sind mit der Lupe zu suchen, oft sind diese dann kinderlose Singles.” sagt Dr. Christoph Barucha, der seit 2005 Mediziner für Krankenhäuser und Kliniken sucht.


Unklar ist Dr. Barucha vor allem, daß insbesondere Unternehmen aus der Diakonie und der Caritas zu wenig für ihre Mitarbeiterinnen in allen Bereichen tun.


Die oft seitens der öffentlichen Meinung angesprochene unangemessene Vergütung von Medizinern sieht Dr. Barucha dagegen nicht als ein Hauptproblem. Vielmehr würde der Medizinerberuf noch als Berufung verstanden und ein Freizeitausgleich seitens der Ärztinnen und Ärzte mit Zeit für Hobby und Familie wesentlicher wichtiger gewertet als ein höherer Gehaltsscheck. Zudem sei die Vergütung ausgebildeter Mediziner nicht so kläglich bemessen, wie bisweilen in der öffentlichen Meinung wahrnehmbar. Tarifverhandlungen seien aber vor allem Sache der berufständischen Vereinigungen und der Tarifparteien.


Der Kampf um die klügsten Köpfe kann sich für eine Klinik in barer Münze ausdrücken. “Denn wer die besten Köpfe hat, bekommt die meisten Patienten”, so sieht es zumindest eine aktuelle Studie über Personalrekrutierung in Unternehmen der Gesundheitsbranche. Am Beispiel der Psychosomatik macht die Studie deutlich, dass die Personalbeschaffung eine Disziplin mit stetig steigendem Gewicht ist. Gerade bei den heute ständig längeren Wartezeiten auf einen Termin bei einem qualifizierten Facharzt.


Bei der Besetzung von Schlüsselpositionen mit Spezialisten und Führungskräften achten Personalentscheider zunehmend auf die Qualität der Kommunikation und Beziehung zum Personalberater. Dabei wird deutlich: Recruiting-Maßnahmen sind dann besonders effizient, wenn sich der Berater gezielt auf die Bedürfnisse der Auftraggeber einstellt, umfangreiche Detailkenntnisse besitzt und über gute Kontakte verfügt.


Nichsolson & Company ist eines der führenden Health Care Personalberatungsunternehmen für Executive Search. Es wurde 1982 gegründet und ist noch heute in privater Hand. Nicholson ist für alle Unternehmen die erste Wahl, wenn es um Beratung bei Fragen zum Topmanagement und Führungsnachwuchs geht. Die Klienten kommen aus dem HighTech Bereich und dem Gesundheitswesen und reichen von Konzernen bis hin zu mittelständischen Unternehmen, Start-Ups und gemeinnützigen Organisationen.


Kontakt

Nicholson & Company Executive Search

Dr. Christoph-André Barucha

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089-21547230

munich@ncexs.de


http://www.ncexs.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/253842.jpgRisiken und Nebenwirkungen durch Ärztemangel im Krankenhaus

odymed - Ihr persönlicher Arzt im Handgepäck

odymed - Ihr persönlicher Arzt im Handgepäckodymed ist ein neues telemedizinisches Dienstleistungspaket der safemedIQ AG für alle privat oder geschäftlich Reisenden.


Eine Erkrankung auf Reisen kann zu unvorhersehbaren Komplikationen führen. Hält man sich dazu noch im Ausland auf, können sprachliche Verständigungsprobleme während der medizinischen Betreuung vor Ort zu Schwierigkeiten führen.


Für diese Situation bietet odymed Reisenden den “Arzt im Handgepäck” an. Das odymed-Leistungspaket beinhaltet die digitale Anlage der persönlichen Gesundheitsakte des Reisenden vor Abreise sowie zusätzlich während der Reise eine 24h-Hotline zum telemedizinischen Zentrum in Berlin, unter der deutschsprachige Ärzte und geschultes medizinisches Personal den passenden Facharzt oder das passende Krankenhaus vor Ort empfehlen.


Der Reisende entscheidet persönlich darüber welche Daten er in seiner individuellen Gesundheitsakte hinterlegt (z.B. Vitaldaten, Laborbefunde, Untersuchungsergebnisse, Unverträglichkeiten, Allergien, benötigte Medikamente, Vorerkrankungen, Röntgen- oder Ultraschallbilder). Der Arzt vor Ort kann durch Abruf der digitalen Gesundheitsakte umgehend die Behandlung des Erkrankten einleiten. Damit verbessert sich die individuelle Gesundheitsversorgung der Reisenden an jedem Ort der Welt und sorgt für mehr medizinische Sicherheit.


Alle Kundendaten sind mit einem persönlichen PIN und persönlichen TAN-Nummern gesichert und werden nach Reiseende gelöscht.


Das odymed-Paket kostet pro Person nur 39 EUR für eine Reise bis zu einem Monat. Familien (= 2 Erwachsene und 1 Kind) zahlen 74 EUR (jedes weitere Kind plus 15 EUR). Bei mehreren Reisen bietet sich das 12 Monats-Paket an, welches für 99EUR pro Person und für Familien ab 224EUR buchbar ist.


Sichern Sie sich und Ihre Begleitpersonen in Ihrem nächsten Urlaub mit dem odymed-Paket optimal ab und kontaktieren Sie odymed unter der Telefonnummer 030-25894700 oder per Email an touristik@odymed.de


Weitere Informationen erhalten Sie unter www.odymed.de


Über safemedIQ AG:


Mit dem Ziel, das Gesundheitswesen durch innovative Gesamtlösungen im IT-Bereich weltweit zu vernetzen, sind wir exklusiver Anbieter für Health-IT- und Telemedizinprodukte. Die safemedIQ AG steht für wirtschaftliche Softwarelösungen welche Prozesse vereinfachen und dabei helfen, die Behandlungsqualität für den Patienten nachhaltig zu steigern. Wir beschäftigen uns mit telemedizinischen Lösungen und Softwarelösungen für das Gesundheitswesen. Durch den Einsatz unserer Softwarelösungen soll die Lebensqualität der Patienten erhöht werden.


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safemedIQ AG

Klaus Aulenbacher

Potsdamer Platz 11

10785 Berlin

+49 30 2589 4555

+49 30 2589 4107

aulenbacher@eu-health.eu

www.eu-health.eu



http://www.prnews24.com/odymed - Ihr persönlicher Arzt im Handgepäck

3 Nisan 2015

Risiken und Nebenwirkungen durch Ärztemangel im Krankenhaus

Kliniken und Krankenhäuser schieben anstehende Probleme auf die lange Bank.


BildWährend in den 80er und 90er Jahren eine sogenannte “Ärzteschwemme” angehende Medizinstudenten abschreckte, wird ein Ärztemangel in der laufenden Dekade immer wahrscheinlicher. Dabei unterschätzen die Träger der Krankenhäuser und Kliniken die damit verbundenen Risiken und Nebenwirkungen. Auch die Abschaffung der schlecht bezahlten AiP-Phase wird nur wenig Linderung versprechen. Nach Ansicht von Personalberater Dr. Christoph Barucha liegen die Ursachen im kontinuierlichen Rückgang der Absolventen eines medizinischen Studiums, unattraktiven Arbeitszeiten und Sozialleistungen, der daraus resultierenden Abwanderung ins Ausland oder der Neuorientierung von Medizinern in andere Branchen, wie zum Beispiel der Pharmaindustrie.


Doch insbesondere bei den unattraktiven Arbeitszeiten könnten die Träger von Gesundheitseinrichtungen eine Menge selbst tun.


Die Arbeitszeiten müssten attraktiver und sozialverträglicher werden. Innovative Teilzeitmodelle, die Unterstützung bei der Kinderbetreuung, möglicherweise sogar klinikeigene Kindergärten seien zeitgemäße Lösungsansätze, meint Dr. Barucha


“Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf hat im Gesundheitswesen bislang keinen Einzug gehalten. Frauen leiden hier besonders unter der Benachteiligung. Medizinerinnen in Führungspositionen sind mit der Lupe zu suchen, oft sind diese dann kinderlose Singles.” sagt Dr. Christoph Barucha, der seit 2005 Mediziner für Krankenhäuser und Kliniken sucht.


Unklar ist Dr. Barucha vor allem, daß insbesondere Unternehmen aus der Diakonie und der Caritas zu wenig für ihre Mitarbeiterinnen in allen Bereichen tun.


Die oft seitens der öffentlichen Meinung angesprochene unangemessene Vergütung von Medizinern sieht Dr. Barucha dagegen nicht als ein Hauptproblem. Vielmehr würde der Medizinerberuf noch als Berufung verstanden und ein Freizeitausgleich seitens der Ärztinnen und Ärzte mit Zeit für Hobby und Familie wesentlicher wichtiger gewertet als ein höherer Gehaltsscheck. Zudem sei die Vergütung ausgebildeter Mediziner nicht so kläglich bemessen, wie bisweilen in der öffentlichen Meinung wahrnehmbar. Tarifverhandlungen seien aber vor allem Sache der berufständischen Vereinigungen und der Tarifparteien.


Der Kampf um die klügsten Köpfe kann sich für eine Klinik in barer Münze ausdrücken. “Denn wer die besten Köpfe hat, bekommt die meisten Patienten”, so sieht es zumindest eine aktuelle Studie über Personalrekrutierung in Unternehmen der Gesundheitsbranche. Am Beispiel der Psychosomatik macht die Studie deutlich, dass die Personalbeschaffung eine Disziplin mit stetig steigendem Gewicht ist. Gerade bei den heute ständig längeren Wartezeiten auf einen Termin bei einem qualifizierten Facharzt.


Bei der Besetzung von Schlüsselpositionen mit Spezialisten und Führungskräften achten Personalentscheider zunehmend auf die Qualität der Kommunikation und Beziehung zum Personalberater. Dabei wird deutlich: Recruiting-Maßnahmen sind dann besonders effizient, wenn sich der Berater gezielt auf die Bedürfnisse der Auftraggeber einstellt, umfangreiche Detailkenntnisse besitzt und über gute Kontakte verfügt.


Über:


Nicholson & Company
Herr Dr. Christoph Barucha
Königinstrasse 37
80529 München
Deutschland


fon ..: 089-21547230
web ..: http://www.ncexs.de
email : munich@ncexs.de


Nichsolson & Company ist eines der führenden Health Care Personalberatungsunternehmen für Executive Search. Es wurde 1982 gegründet und ist noch heute in privater Hand. Nicholson ist für alle Unternehmen die erste Wahl, wenn es um Beratung bei Fragen zum Topmanagement und Führungsnachwuchs geht. Die Klienten kommen aus dem HighTech Bereich und dem Gesundheitswesen und reichen von Konzernen bis hin zu mittelständischen Unternehmen, Start-Ups und gemeinnützigen Organisationen.


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http://www.prnews24.com/wp-content/uploads/2015/04/baruchaschmal.jpgRisiken und Nebenwirkungen durch Ärztemangel im Krankenhaus

19 Mart 2015

StatConsult - Gesellschaft für Versorgungsforschung

StatConsult ist seit 1993 als Auftragsinstitut im Umfeld klinischer Forschung und Entwicklung, sowie in der Versorgungsforschung für nationale und internationale Auftraggeber tätig.


StatConsult - Gesellschaft für VersorgungsforschungÜberzeugen Sie sich selbst und gewinnen Sie einen Einblick vom 23.März – 27.März 2015 um ca. 08:55 Uhr auf N24.


Der zertifizierte Medizinprodukthersteller ist Spezialist für Softwareentwicklung und IT Dienstleitungen im Gesundheitswesen. So wurde z.B. auf Basis der eigenen Plattform ClinWise die Software PalliDoc® zur Unterstützung der Koordination der Leistungserbringer in der speziellen Ambulanten Palliativversorgung (SAPV) entwickelt.


Darüber hinaus planen und betreuen erfahrene Mitarbeiter der Abteilung Biometrie europaweit klinische Studien, Anwendungsbeobachtungen und Registerstudien.


Für weitere Informationen rund um das Thema Qualitätssicherung und Dokumentation steht Ihnen Herr Scholl, Leiter Vertrieb und Marketing bei StatConsult, gerne telefonisch unter der Rufnummer 0391 – 54 970 00 zur Verfügung.


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