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12 Ağustos 2015

Mit dem AMP-Programm zum Top-Leader werden

In den Startlöchern: Die renommierte IE Business School bietet das ambitionierte AMP Programm in Frankfurt am Main an – Die Anmeldung zur hochkarätigen Weiterbildung für Führungskräfte ist ab sofort möglich


Mit dem AMP-Programm zum Top-Leader werden
Daniel Kusebauch Direktor AMP Programm © AMP

“Der demografische Wandel ist bereits eingetreten”, so Daniel Kusebauch, Direktor AMP Deutschland, ”und damit der Wettkampf um die besten Mitarbeiter.” Loyale und führungsstarke Kräfte steigern den Marktwert eines Unternehmens und sichern Wettbewerbsvorteile, davon ist er überzeugt. Allen Unternehmen, die ihre Führungscrew noch schlagkräftiger machen möchten, steht das in Frankfurt am Main durchgeführte AMP-Programm ab sofort offen.


Aktuelle Untersuchungen zeigen, dass viele Arbeitnehmer Karriere im Unternehmen machen, doch dann hängen sie jahrelang in der Warteschleife der mittleren Führungsriege fest. Im Stress des täglichen Business bleibt kaum Zeit, einmal über den Tellerrand hinauszudenken, sich mit neuen Marketing-Strategien vertraut zu machen oder über aktuelle und motivierende Führungs-Ansätze nachzudenken. “Das sind wertvollste Mitarbeiter, die jedoch wieder einen Push benötigen, um sich für die Top-Etage und die Führung eines Unternehmens weiter zu qualifizieren”, erläutert Daniel Kusebauch.


International und gut vernetzt
Der renommierten IE Business School, deren Headquarter sich in Madrid befindet, ist es gelungen, international namhafte Experten wie beispielsweise Prof. Martin Boehm oder Prof. Gareth Jones als Dozenten des AMP-Programmes zu gewinnen. In Zeiten der Globalisierung und damit der internationalen Vernetzung ist es für die IE Business School selbstverständlich, dass der Unterricht der anspruchsvollen Weiterbildung in englischer Sprache erfolgt. Egal, ob “Leadership”, “Strategic Vision” oder “Management”, die Teilnehmer können sicher sein, dass die Dozenten zu den besten Führungskräften ihres Faches in Theorie und Praxis zählen und sie nach der fünfmonatigen Ausbildung fit für das Top-Management sind. Und noch ein weiteres Plus erkennt Daniel Kusebauch in der Fortbildung: “Unsere Dozenten vermitteln nicht allein die neuesten Business-Strategien, sondern auch den einmaligen “Spirit” einer global vernetzten Community. Oftmals entstehen durch die AMP-Ausbildung internationale Netzwerke, die sich auf die geschäftliche Zusammenarbeit über Jahrzehnte hinweg positiv und erfolgreich auswirken. Auch der Zugang zu einem weltweit operierenden Alumni-Netzwerk mit namhaften Unternehmer-Persönlichkeiten und Innovatoren eröffnet wertvolle Chancen.


Schnupperkursus im September
“Zeit ist knapp bemessen”, weiß Daniel Kusebauch, “aus diesem Grund findet der Unterricht des AMP-Programms jeweils nur freitags und samstags statt.” Es folgt dann eine Abschlusswoche in Madrid. Der Startschuss zum AMP-Programm fällt am 11. Februar 2016. Das Unterrichtsprogramm in Deutschland dauert dann bis Anfang Juni 2016, gefolgt von einem einwöchigen Unterricht am IE-Campus in Madrid Ende Juni 2016. Allen Interessierten steht die Teilnahme an dem für 30. September 2015 geplanten Schnupperkurs, der Masterclass im Frankfurter Presseclub, offen. Wer Prof. Daniel Corsten, Professor für Operations und Marketing, live erleben möchte, kann sich unter http://www.ie.edu/execed/amp-germany anmelden.


Zur Person:
Daniel Kusebauch (37 Jahre), Direktor AMP Programm, IE Business-School


Sein Credo:


“If you think education is too expensive, try ignorance!” Derek Bok, ehemaliger, zweifacher Präsident der Harvard University (1971-1991 und 2006-2007)


Der gebürtige Franke Daniel Kusebauch ist ein gutes Beispiel dafür, wie global unser Wirtschaftsleben funktioniert. 2003 schloß er das Studium “International Management” mit dem Diplom in “International Business Administration” in Dortmund ab, zuvor studierte er einige Semester im Ausland, wie etwa in Plymouth/ England und Córdoba/ Argentinien. Und selbstverständlich ist er auch Absolvent des AMP (Advanced Management Programm). Seine Karriere startete er in Argentinien als Marketingmitglied der BMW Gruppe in Buenos Aires. 2005 stieß er zu der HSM Group (zunächst in Buenos Aires, später in Frankfurt, Mexiko City und Madrid). Dort war er als Marketing-Direktor für internationale Ausbildungs-programme, Messen und Managementforen wie zum Beispiel das “World Business Forum” (2005-2009) tätig. 2009 gründete er “Leaders We Love”, ein Weiterbildungsunternehmen für Manager, dessen Geschicke er bis 2015 als Geschäftsführer prägte. Seit März 2014 ist er Direktor des anspruchsvollen AMP Programmes der IE Business School, das er von Zürich/ Schweiz aus managt.
Weitere Informationen zu Terminen, Orten, Preisen und Referenten auf der Website www.ie.edu/execed/amp-germany oder bei Daniel Kusebauch, Director AMP Germany, Tel. 0041 43 542 8687 bzw. Daniel.Kusebauch@ie.edu .


Weitere Informationen und Angaben finden Sie unter http://www.ie.edu/execed/amp-germany.


Über IE Business School:
Die IE Business School ist eine der führenden Business Schools Europas und widmet sich als internationale Institution der Aus- und Weiterbildung von Führungskräften der Wirtschaft mit Programmen basierend auf Werten glo­baler Ausrichtung, Unternehmergeist und einer humanistisch orientierten Herangehensweise.


Pressekontakt:
ROESSLER PR
Edda Roessler
Walter-Leiske-Str. 2
60320 Frankfurt am Main
Deutschland
069 / 514 461
er@roesslerpr.de
http://www.roesslerpr.de/



http://www.prseiten.de/img/news/3422/kusebauchdaniel8452200x300.jpgMit dem AMP-Programm zum Top-Leader werden

5 Ağustos 2015

Gründerschmiede HHL: Wie aus einer Idee ein Geschäftsmodell wird

Gründerschmiede HHL: Wie aus einer Idee ein Geschäftsmodell wird Mit über 150 Gründungen, die in den letzten 17 Jahren von HHL-Absolventen ausgegangen sind, hat sich Deutschlands erste Adresse für den Management-Nachwuchs zu einem sehr erfolgreichen Inkubator für Unternehmensgründungen entwickelt. Wie wird jedoch der Gründergeist unter den HHL-Studenten entfacht? Jun.-Prof. Dr. Vivek Velamuri, Schumpeter-Juniorprofessor „Entrepreneurship und Technologietransfer“ der HHL, sagt: „Die Gründungsbegeisterung versuchen wir durch eine Kombination von Lehre, Anwendung und Diskussion mit Vorbildern hervorzurufen. Im Fach Entrepreneurship liegt der Fokus auf den Werkzeugen für Gründer wie das Durchführen von Marktanalysen, den Aufbau von Organisationsstrukturen oder die Gestaltung von VC-Verträgen.“ Bevor diese Werkzeuge jedoch angewendet werden können, lernen die HHL-Studenten im Kurs „Businessplan-Entwicklung“, erste Ideen hin zu vielversprechenden geschäftlichen Chancen zu entwickeln. Dafür werden sie mit den Konzepten und Werkzeugen vertraut gemacht, die bei der Entwicklung von Geschäftsmodellen und Businessplänen sowie der kritischen Bewertung von Geschäftsideen wichtig sind. Nach Kursende wissen die Studenten, wie man sich durch das sogenannte „Business Modeling“ neuen Geschäftsideen nähern kann. Zudem bekommen sie Erfahrung in der Entwicklung und Verteidigung eines eigenen Businessplans. Diskutiert werden die Ergebnisse dabei stets mit Praktikern und den HHL-Wissenschaftlern.


„BackBox“ – Liferdienst für Rezepte und Zutaten für Cupcakes


Der norwegische HHL-Student Frederik Sundklakk (24) erzählt: „Mir hat der Kurs Businessplan-Entwicklung sehr gut gefallen. Gleich nach Kursende hätten wir unsere Geschäftsidee sofort auf dem Markt implementieren können. Aufgrund des Potenzials hat sich mein Viererteam auf die vielversprechende Geschäftsidee eines online-gestützten Liferdienstes für Rezepte und Zutaten für kleine Kuchen, sogenannte Cupcakes, geeinigt. Die Arbeit rund um unser virtuelles Start-up „BackBox“ beinhaltete dann unter anderem eine ausführliche Markt- und Kundenanalyse sowie die Finanzplanung. Wertvolle Hinweise zur Planung von Cash Flow & Co. für Startups gab uns HHL-Junior-Professor Alexander Lahmann. Gleichzeitig Lernerfahrung wie auch Motivation brachten uns die Vorträge zweier HHL-Alumni, die bereits eine Startup gegründet haben. Während der finalen Präsentation unserer Geschäftsidee vor einer Jury mussten wir nicht nur das Geschäftsmodell sondern auch die Finanzplanung vorweisen. Im Anschluss daran hat uns der Wagnis-Kapital-Geber sehr realistische Fragen gestellt und uns wertvolle Empfehlungen gegeben. Hier merkten wir erneut, wie nahe wir mit diesem Projekt an der Realität sind.“


Einzigartiger Entrepreneurship-Kurs der HHL


Als Moderatoren innerhalb des Lernprozesses im Kurs „Businessplan-Entwicklung“ an der HHL tritt neben Jun.-Prof. Dr. Velamuri auch Dr. Bernhard Doll, Geschäftsführer der auf Innovationsprozesse spezialisierten Strategieberatung Orange Hills, auf. Er sagt: „Es gibt kaum Formate, die Studierende auf die so wesentlichen Aufgaben vorbereitet, aus Ideen Geschäftsmodelle zu entwickeln und diese trotz Unsicherheiten weiterzuentwickeln, Annahmen systematisch zu prüfen und eine erste schlanke Version des Geschäftsmodelle zu implementieren. Genau dies lernen HHL-Studierende in unserem Kurs. Dabei funktioniert unser didaktisches Konzept auf Basis von „learning by doing“. Sämtliche Lerninhalte sind nicht in Vorträgen sondern in praktischen und zusammenhängenden Übungen verpackt. Eine Vielzahl an haptischen und software-basierten Werkzeugen helfen den Studierenden, ihre Übungen effizient zu bewältigen und in Teams gut zusammenzuarbeiten.“


Zu den einzelnen Übungen sagt Jun.-Prof. Dr. Vivek Velamuri: „Im ersten Schritt bewerten die Studenten das Potenzial ihrer unterschiedlichen Geschäftsideen mit Hilfe einer Bewertungsmatrix. Sobald ein Team sich für eine Idee entschieden hat, beginnt es mit der Entwicklung des entsprechenden Geschäftsmodells. Hierfür werden zumeist zahlreiche Geschäftsmodelle skizziert. Im Folgenden testen die Studenten dann ihre Annahmen beispielsweise durch Umfragen oder im Gespräch mit potentiellen Kunden. Studenten erstellen zudem kurze Videos, in denen sie u.a. die Kanäle und Quellen aufzeigen, die der Kunde bis zum Kauf nutzt („Customer Journey“). Daraufhin kalkulieren die Studenten die Kosten für die Kundengewinnung und erstellen Marketing-Pläne. Hierfür müssen sie festlegen, mit welchem Absatzkanal sie welche Kundensegmente erreichen möchten. Finanzprognosen für die kommenden drei bis fünf Jahre inklusive der Kapitalanforderungen werden zudem erstellt. Alle diese Informationen sind Bestandteil einer Bewerbungspräsentation, die tatsächlich auch einem Risikokapital-Geber vorgelegt werden könnte. Innerhalb des Kurses Businessplan-Entwicklung präsentieren die Studierenden abschließend ihre Geschäftsideen innerhalb von zehn Minuten vor einer Jury, bestehend aus realen Investoren sowie HHL-Professoren. Einer der Jury-Mitglieder, Christian Vogel, Geschäftsführer der Süd Beteiligungen GmbH, war von der Professionalität und Qualität der Businessplan-Präsentationen der HHL-Studenten beeindruckt.“


Als Fazit meint der Junior-Professor: „Die HHL-Studierenden sind exzellent darin, die vorgestellten Methoden und Werkzeuge auf ein reales Beispiel in ihren Übungen anzuwenden. Man spürt, mit welcher Leidenschaft die Teilnehmer versuchen, ein Geschäftsmodell zu entwickeln, was tatsächlich funktionieren kann.“


Über die Gründerschmiede HHL Leipzig Graduate School of Management


Mit über 150 Gründungen, die in den letzten 17 Jahren von HHL-Absolventen ausgegangen sind, hat sich Deutschlands erste Adresse für den Management-Nachwuchs auch zu einem sehr erfolgreichen Inkubator für Unternehmensgründungen entwickelt. Durch das unternehmerische Engagement der Gründer konnten bereits mehr als 2.500 Jobs geschaffen werden, über 1.100 davon allein in der Region Leipzig. 2013 und auch 2014 errang die HHL einen der drei ersten Plätze für die besten Gründerhochschulen in Deutschland innerhalb des vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) herausgegebenen Rankings „Gründungsradar“. Laut der Financial Times liegt die HHL im Bereich Entrepreneurship innerhalb des M.Sc.- sowie des EMBA-Programms national auf Platz 1 bzw. global unter den Top 5. http://www.hhl.de/EntrepreneurialGraduateSchool


HHL gGmbH

Volker Stößel

Jahnallee 59


04109 Leipzig

Deutschland


E-Mail: volker.stoessel@hhl.de

Homepage: http://www.hhl.de

Telefon: 0341-9851-614


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28 Temmuz 2015

Provisionsfreier Künstlermarktplatz beendet BETA Phase!

Provisionsfreier Künstlermarktplatz beendet BETA Phase!(Mynewsdesk) Per Mausklick zum perfekten Event: www.kuenstlerstadt.de


kuenstlerstadt.de ist ein Online-Marktplatz, der Künstler wie Fotografen, DJs, Clowns, Musiker, Schauspieler oder Artisten auf einer einzigen Seite vereint. Ob romantische Hochzeit, runder Geburtstag oder eine ausgefallene Firmenfeier – all diese Events müssen bis ins Detail geplant werden.


kuenstlerstadt.de finden an Künstlern interessierte Kunden und deutschlandweite Künstler durch einen intelligenten Filter schnell für den passenden Anlass zusammen – frei nach Picasso: „Ich suche nicht, ich finde.“


Im letzten Jahr ging das Bremer Startup deutschlandweit online und präsentierte die erste Version, den Prototypen von kuenstlerstadt.de. In der Folge wurde es etwas ruhiger, da das Unternehmen intensiv und erfolgreich an einer großen Kooperation arbeitete, um ihre Künstler in Zukunft deutschlandweit noch stärker in den Fokus setzen zu können.


Frisches Kapital für das junge Unternehmen


Das ebenfalls in Bremen ansässige Unternehmen „Team Neusta GmbH“ beteiligte sich an dem noch sehr jungen Unternehmen kuenstlerstadt.de. Mehrere Medien berichteten über diese Neuigkeit: http://www.gruenderszene.de/allgemein/team-neusta-investition-kunstlerstadt.


Mit dem frischen Kapital konnten die Marketingaktivitäten Stück für Stück angekurbelt und viele neue Prozesse freigeschalt werden, so dass im Juli die bisherige BETA Version beendet und die Seite auch für Künstlersuchende zugänglich gemacht wurde.


„Wir wollten unseren Usern funktionierende Elemente präsentieren und von Anfang an mit Effizienz gefallen. Wir sind aber noch längst nicht fertig und werden noch viele Ideen umsetzen.“


Mit dem internen Messaging System können zum Beispiel Künstler und ihre potentiellen Kunden schnell und einfach kommunizieren und die wichtigsten Eckdaten festhalten. Darüber hinaus veranschaulichen die neuen Dashboards alle Informationen übersichtlich und helfen Kunden effizient bei der Planung ihrer Veranstaltung.


„Ein wichtiges und neues Instrument ist der Buchungsprozess, denn dieser geht mit vielen Vorteilen sowohl für Künstler als auch für Künstlersuchende einher!“ so Geschäftsführer Ismail Gök.


„Für mich selbst als Künstler war es immer wichtig, schnell und einfach mit meinen Kunden kommunizieren zu können und dabei direkt alle relevanten Eckdaten Schwarz auf Weiß zu bekommen- genau hier haben wir mit kuenstlerstadt.de angesetzt. Unsere User sparen nicht nur enorm viel Zeit bei der Eventplanung, sondern verlieren nie den nötigen Überblick“.


Vorteil für Künstler: keine zusätzlichen Provisionskosten


Wer sich als Künstler mit seinem Profil und seinen Referenzen auf kuenstlerstadt.de registrieren möchte, kann dies derzeit komplett kostenlos tun. Im Herbst sollen dann neue Accounts eingebunden werden, so dass Künstler zwischen Premium Accounts und dem kostenlosen Zugang wählen können.


„Die Premium Accounts bieten bessere Präsentationsmöglichkeiten meiner Arbeit als Künstler und werden helfen, meinen Kundenkreis zu erweitern sowie neue Aufträge zu generieren“. Die Kosten für diese Accounts werden zwischen 11,90EUR und 14,90EUR liegen.


Im Vergleich zu Vermittlungsportalen erhebt kuenstlerstadt.de keine Provision für zustande gekommene Aufträge. Für viele Internet Unternehmen eher ungewohnt, für kuenstlerstadt.de eine Selbstverständlichkeit, denn „kuenstlerstadt.de ist und bleibt der Meinung, dass der Künstler für dieses Geld hart gearbeitet hat – warum sollen wir es ihm dann wieder wegnehmen? Unsere Ambition ist es unseren Kunden gegenüber immer Transparent und Fair zu sein, denn nur so können wir gemeinsam eine nationale Marke aufbauen“, so Gök.


Wer also künstlerische Dienstleistungen anbietet oder auf der Suche nach dem passenden Künstler für sein Event ist, dem sei kuenstlerstadt.de sehr ans Herz gelegt.


kuenstlerstadt.de (http://www.kuenstlerstadt.de)


facebook.com/kuenstlerstad (http://www.facebook.com/kuenstlerstad)


twitter.com/kuenstlerstadt (http://www.twitter.com/kuenstlerstadt)


www.instagram.com/kuenstlerstadt.de


gruenderszene.de/allgemein/team-neusta-investition-kunstlerstadt


deutsche-startups.de/2015/01/30/trekksoft-chatgrape-und-co-sammeln-geld-ein/


benjamin-brueckner.de/aktuelles/interview-ismail-goek-kuenstlerstadt-3172/


Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Newsroom von kuenstlerstadt.de GmbH (http://www.mynewsdesk.com/de/kuenstlerstadt-de).


kuenstlerstadt.de ist der bundesweite Online-Marktplatz, um verschiedenste Künstler aller Art für ein Event zu buchen. Egal ob Fotograf, DJ, Artist, Webdesigner oder Band hier kann jeder den passenden Act für Hochzeit, Geburtstag, Firmenfeier oder Messeveranstaltung buchen. kuenstlerstadt.de vereint alle Künstlersparten auf einer Seite und erspart damit die lästige Suche auf verschiedenen Plattformen. Ein erstklassiger Kundenservice sowie ein zuverlässiges Messaging-System garantieren einen reibungslosen Ablauf bei der Buchung. Die Künstler können sich auf dem Online-Marktplatz mit ihrem Profil anmelden und dabei zwischen einem Premium-Account, der diverse Vorteile bei der Gestaltung und dem nationalen Ranking-System bietet, und einem kostenlosen Zugang wählen. Der große Vorteil: Für die Vermittlung selbst zahlen sie keinerlei Provision. Ein Filtersystem lässt die Nutzer der Plattform schnell und einfach den Künstler finden, den sie suchen frei nach Picassos Zitat: Ich suche nicht, ich finde.


Kontakt

kuenstlerstadt.de GmbH

Ismail Gök

Konsul Smidt Straße 24

28217 Bremen

01724416511

goek@kuenstlerstadt.de

http://shortpr.com/oolk2t



http://www.pr-gateway.de/media/primage/264029.jpgProvisionsfreier Künstlermarktplatz beendet BETA Phase!

15 Haziran 2015

Wohin führt es die SIBE-Alumni? Was denken Unternehmen

Die jährlich durchgeführte Verbleibstudie gibt Antworten und Perspektiven für aktuell Studierende


Wohin führt es die SIBE-Alumni? Was denken UnternehmenFrisch gedruckt und nun auch digital ist der Employment Report 2015 (http://www.steinbeis-sibe.de/fileadmin/pdf/Broschueren/250215_SIBE-Employment%20Report.pdf) veröffentlicht.

Hier werden zum einen die aktuellen Ergebnisse der Befragungen unserer Alumni und zum anderen der befragten Unternehmenspartner der School of International Business and Entrepreneurship (SIBE) publiziert.


Alles in allem müssen sich die Ergebnisse nicht verstecken!

Denn drei Jahre nach Studienabschluss haben 7 Prozent unserer Alumni ein eigenes Unternehmen gegründet. Ein Spitzenwert, der den Durchschnitt von unter Prozent Unternehmensgründungen von Absolventen deutscher Universitäten deutlich übertrifft. Das Schlagwort Entrepreneurship steht also nicht nur als hübsches Beiwerk im Namen der Hochschule; nein wir freuen uns auch entsprechendes Wissen zu vermitteln zu dürfen, für die eigentliche Gründung zu motivieren und auch nach Studienende als Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen.


Ein paar weitere Fakten aus dem Report:

– 55 Prozent der Alumni haben nach drei Jahren bereits Personalverantwortung sowie ein

– jährliches Durchschnittsgehalt von über 70.000 Euro.


Genau das bestätigten uns die befragten Business Mentoren unserer Partnerunternehmen: Diese sind zufrieden bzw. sehr zufrieden mit…

– dem Studienprogramm selbst (96 Prozent),

– der Unterstützung im Tagesgeschäft (97 Prozent)

– der Arbeit am Projekt (95 Prozent) und

– der Entwicklung der Praxisbefähigung (94 Prozent).


Insgesamt entwickeln sich also Studierenden und auch die Hochschile selbst in Richtung des hohen gesetzten Niveaus, was auch die Foundation for International Business Administration Accreditation (FIBAA) im vergangenen Monat bestätigt hat. Denn jüngst hat uns die FIBAA das Premium-Qualitätssiegel für unsere Programme Master of Science (M.Sc.) in International Management sowie Master of Arts (M.A.) in General Management verliehen.

Das haben nur 2 Prozent der mehr als 300 von der FIBAA akkreditierten Masterprogramme erreicht – und wir freuen uns nun zu diesem ausgewählten Kreis zu gehören und diesem hohen anspruch gerecht zu werden.


Den vollständigen Employment Report gibt es natürlich auch auf der SIBE-Homepage (http://www.steinbeis-sibe.de/home/) einzusehen.


Die SCHOOL OF INTERNATIONAL BUSINESS AND ENTREPRENEURSHIP (SIBE) ist die internationale Business & Law School der Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB) und wird geleitet von Prof. Dr. Werner G. Faix, der die SIBE gegründet hat. Die SIBE steht für erfolgreichen Wissens-Transfer und systematischen Kompetenz-Aufbau zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Sie ist fokussiert auf Unternehmen, Organisationen und öffentliche Verwaltungen und auf kompetente, unternehmerisch global denkende und handelnde High Potentials.


Wir sorgen mit unseren Innovations-Projekten und unseren High Potentials bei unseren Partner-Unternehmen für Wachstum und Globalisierung – und für kompetente Führungs- und Nachwuchsführungskräfte. Wir verpflichten uns dem Erfolg unserer Partner-Unternehmen und damit dem Erfolg unserer Teilnehmer. Ihr Erfolg ist unser Erfolg!


Mit Master-Programmen seit 1994, mit derzeit ca. 600 Studierenden, über 3.000 erfolgreichen Absolventen und mit über 350 Partner-Unternehmen ist die SIBE Ihr kompetenter Partner für Wachstum und Globalisierung im Steinbeis-Netzwerk.


Kontakt

School of International Business and Entrepreneurship (SIBE)

Sandra Flint

Gürtelstr. 29a

10247 Berlin

030/49782220

flint@steinbeis-sibe.de

http://www.steinbeis-sibe.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/260214.jpgWohin führt es die SIBE-Alumni? Was denken Unternehmen

10 Nisan 2015

HHL"s Entrepreneurship Conference on FinTech

HHL 250 participants from more than 20 nations will discuss new business models in the field of financial technology (“FinTech”) and the future of the financial industry at the Accelerate@HHL 2015 Entrepreneurship Conference in Leipzig today and tomorrow (April 10/11, 2015). 25 speakers and more than 20 sponsors are supporting the international conference organized by students of HHL Leipzig Graduate School of Management for the benefit of students, founders and other interested parties.


According to Maximilian Mayer, a HHL student and organizer, the conference aims “to get young people into the topics of entrepreneurship and innovations while establishing strong networks.” Additionally, enterprises such as Axel Springer, Commerzbank, Hitfox/FinLeap, Mister Spex and Rheingau Founders will present themselves at the Career Fair.


“FinTech is going to radically change our lives”


When opening the conference, Nasir Zubairi, who is considered to be one of the most influential innovators in the field of financial technology, said, “FinTech will radically change our lives in the next five to ten years.” Zubairi, who works as a partner at FinLeap, a FinTech business founder of Hitfox Group, does not fear that classic bank branches might become extinct in the future. However, he believes that the interaction with the customer will undergo some fundamental changes. FinTech developments will be a great help in this context. They can succeed if they no longer act as mere service providers but as enablers of banking transactions without friction within the respective process chains. It is typical for FinTech companies to offer specialized services and not all financial services at once. According to Mr. Zubairi, they stand out from traditional providers thanks to their highly customer-oriented focus.


During the first discussion round on FinTech, innovators Philipp Petrescu (Lendico), Maximilian Tayenthal (Number26), Robert Henker (cashboard) and Mark Henkel (Paymill) presented their FinTech business models. Despite the regulatory complexity of this business field, company founders see many opportunities in connection with FinTech. Maximilian Tayenthal, who wishes to offer “Europe’s most modern checking account” through his company number26, said, “The financial industry today offers excellent conditions for change.”


The 5th Leipzig Entrepreneurship Lecture, which takes place this afternoon, is also part of the Accelerate@HHL Conference. Prof. Dr. Andreas Kuckertz, Professor for Entrepreneurship at the University of Hohenheim, will talk about the movement of capital in the venture capital industry.


An Elevator Pitch competition will take place during tomorrow’s conference day. The best start-up idea will be awarded a monetary prize of EUR 1,000. A high-caliber panel with Jörg Howein (Manager zeb & BankigHub) and Rodrigo Martinez (Point Nine Capital), amongst others, as judges will take an interactive vote on the best business plan. The competition is generously supported by the Association of Friends of HHL, focusing particularly on promoting entrepreneurship at the first business school established in Germany.


In addition to Nasir Zubairi and Prof. Dr. Andreas Kuckertz, other influential managers from the financial industry and representatives from various FinTech start-ups , including Harald Eisenach (Head of Region East & Member of the Management Committee of Deutsche Bank), Philipp Petrescu (Co-Founder and CEO of Lendico), Christian Miele (Head of Business Development of Kreditech) and Maximilian Thayenthal (CFO and Co-Founder of number26), will give presentations at the Accelerate@HHL Conference 2015 in Leipzig.


Supporters of the Accelerate@HHL Entrepreneurship Conference 2015 include premium sponsors zeb/rolfes.schierenbeck.associates and FinLeap as well as sponsors Commerzbank, Deutsche Bank, Rheingau Founders, Finanzcheck.de and Möller-Bornemann.


Further information: http://www.accelerate-entrepreneurship.com


HHL Leipzig Graduate School of Management as a hotbed for entrepreneurs


With over 150 start-ups established by HHL alumni over the past 17 years, Germany’s top address for young managers has also developed into an incubator for company creation. The founders’ entrepreneurial commitment has created more than 2,500 jobs already, over 1,100 of which are located in the Leipzig region alone. In 2013 and 2014, HHL reached one of three first places for the best entrepreneurial universities in Germany in the Start-Up Radar ranking published by Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft (Founders’ Association of German Science) and the German Federal Ministry for Economic Affairs and Energy (BWMi). According to the Financial Times, HHL ranks first in Germany and fifth globally for its entrepreneurship focus within the M.Sc. and EMBA programs. http://www.hhl.de/EntrepreneurialGraduateSchool


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Entrepreneurship-Konferenz der HHL Leipzig Graduate School of Management im Zeichen von FinTech

Entrepreneurship-Konferenz der HHL Leipzig Graduate School of Management im Zeichen von FinTech 250 Teilnehmer aus über 20 Nationen diskutieren heute und morgen (10./11. April 2015) in Leipzig auf der Entrepreneurship-Konferenz “Accelerate@HHL 2015″ über neue Geschäftsmodelle im Bereich der Finanztechnologie (“FinTech”) und die Zukunft der Finanzbranche. 25 Referenten und mehr als 20 Sponsoren unterstützen die von Studenten der HHL Leipzig Graduate School of Management organisierte internationale Konferenz für Studenten, Gründer und Interessierte.


Laut HHL-Student und Organisator Maximilian Mayer sei das Ziel der Veranstaltung, “junge Menschen für die Themen Entrepreneurship und Innovation zu begeistern und starke Netzwerke zu schaffen”. Zusätzlich werden sich auf einer Karrieremesse Unternehmen wie Axel Springer, die Commerzbank, Hitfox/FinLeap, Mister Spex oder Rheingau Founders präsentieren.


“FinTech wird unser Leben radikal verändern.”


Bei der Eröffnung der Konferenz sagte Nasir Zubairi, der als einer der weltweit einflussreichsten Innovatoren im Bereich der Finanztechnologie gilt: “FinTech wird unser Leben innerhalb der kommenden fünf bis zehn Jahre radikal verändern.” Zubairi, der als Partner bei FinLeap, einem FinTech Unternehmensgründer der Hitfox Group, arbeitet, befürchtet zukünftig kein Aussterben der klassischen Bankfilialen. Seiner Meinung nach würde sich jedoch die Interaktion mit dem Kunden radikal ändern. Hilfreich seien hierbei FinTech-Entwicklungen. Erfolgreich seien sie dann, wenn sie nicht als bloße Service-Anbieter sondern vielmehr als Ermöglicher von Bankgeschäften ohne Friktionen innerhalb entsprechender Prozessketten aufträten. Typisch für FinTech-Firmen sei es, spezialisierte Dienste und nicht alle Finanzdienstleistungen anzubieten. Mit ihrem sehr kundenzentrierten Fokus würden sie sich laut Zubairi positiv von althergebrachten Finanzdienstleistern abheben.


Innerhalb der ersten Diskussionsrunde mit FinTech-Innovatoren stellten Philipp Petrescu (Lendico), Maximilian Tayenthal (Number26), Robert Henker (cashboard) und Mark Henkel (Paymill) ihre FinTech-Geschäftsmodelle vor. Trotz der regulatorischen Komplexität des Geschäftsfeldes sehen die Unternehmensgründer vielfältige Chancen wenn es um FinTech geht. Maximilian Tayenthal, der mit seinem Unternehmen Number26 “Europas modernstes Girokonto” anbieten möchte, meinte: “Die Finanzindustrie heute hat gute Voraussetzungen für Veränderungen.”


Teil der Accelerate@HHL-Konferenz ist auch die heute Nachmittag stattfindende 5. Leipzig Entrepreneurship Lecture. Über Kapitalflüsse in der Venture-Capital-Industrie wird hierbei Prof. Dr. Andreas Kuckertz, Entrepreneurship-Professor an der Universität Hohenheim, referieren.


Teil des morgigen Konferenztages ist ein Elevator-Pitch-Wettbewerb. Für die beste Gründeridee ist ein Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro ausgelobt. Die interaktive Abstimmung über den besten Businessplan nimmt eine hochkarätige Jury, bestehend u.a. aus Jörg Howein (Manager zeb & BankigHub) und Rodrigo Martinez (Point Nine Capital), vor. Großzügig unterstützt wird der Wettbewerb von der Gesellschaft der Freunde (GdF) der HHL, die ein besonderes Augenmerk auf die Förderung des Unternehmertums an Deutschlands ältester BWL-Uni legt.


Als Referenten der Accelerate@HHL-Konferenz 2015 treten neben Nasir Zubairi und Prof. Dr. Andreas Kuckertz weitere einflussreiche Manager der Finanzbranche und Vertreter unterschiedlicher FinTech-Startups wie u.a. Harald Eisenach (Head of Region East & Member of the Management Commitee Deutsche Bank), Philipp Petrescu (Co-Founder und Geschäftsführer Lendico), Christian Miele (Head of Business Development Kreditech) und Maximilian Thayenthal (CFO und Co-Founder number26) in Leipzig auf.


Zu den Unterstützern der Entrepreneurship-Konferenz Accelerate@HHL 2015 zählen die Premium Sponsoren zeb/rolfes.schierenbeck.associates und FinLeap sowie die Sponsoren Commerzbank, Deutsche Bank, Rheingau Founders, Finanzcheck.de sowie Möller-Bornemann.


Weitere Informationen: http://www.accelerate-entrepreneurship.com


Über die Gründerschmiede HHL Leipzig Graduate School of Management


Mit über 150 Gründungen, die in den letzten 17 Jahren von HHL-Absolventen ausgegangen sind, hat sich Deutschlands erste Adresse für den Management-Nachwuchs auch zu einem sehr erfolgreichen Inkubator für Unternehmensgründungen entwickelt. Durch das unternehmerische Engagement der Gründer konnten bereits mehr als 2.500 Jobs geschaffen werden, über 1.100 davon allein in der Region Leipzig. 2013 und auch 2014 errang die HHL einen der drei ersten Plätze für die besten Gründerhochschulen in Deutschland innerhalb des vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) herausgegebenen Rankings “Gründungsradar”. Laut der Financial Times liegt die HHL im Bereich Entrepreneurship innerhalb des M.Sc.- sowie des EMBA-Programms national auf Platz 1 bzw. global unter den Top 5. http://www.hhl.de/EntrepreneurialGraduateSchool


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4 Şubat 2015

2. HHL International Investors Day zu digitalen Innovationen im Finanz- und Mobilitätssektor

2. HHL International Investors Day zu digitalen Innovationen im Finanz- und Mobilitätssektor Nach dem großen Erfolg des letzten Jahres setzt die HHL Leipzig Graduate Management mit ihrem 2. International Investors Day am 17. Juni 2015 erneut Maßstäbe. Ziel der englischsprachigen Veranstaltung ist es, Gründerteams aus Europa mit internationalen Venture-Capital-Gebern und etablierten Unternehmen zusammenzubringen und beste Geschäftsmodelle zu prämieren.


Die Digitalisierung fordert die alte Welt mit Innovationen im Finanz- und Mobilitätssektor heraus. “Connected Mobility” und “Fintec” bestimmen die Entwicklung. Hochkarätige Vertreter internationaler Unternehmen, Investoren und erfolgreicher Start-ups werden in Keynotes sowie in Panel-Diskussionen über ihre Strategien im Kampf um Marktanteile in der neuen digitalen Welt und die Chancen neuer Start-ups diskutieren und Gründerteams mit Tipps zur Seite stehen. Im Laufe des 2. HHL International Investors Days erhalten die besten sechs Gründerteams, die sich im Vorentscheid durchgesetzt haben, die Gelegenheit, sich vor den internationalen Investoren zu präsentieren. Dem Team mit dem besten Businessplan winkt die Auszeichnung mit dem HHL Best Founders Award, der mit 1.500 Euro dotiert ist. Das Gründerteam mit der besten technischen Idee wird mit dem KARL-KOLLE-Preis prämiert, der ebenfalls mit 1.500 Euro dotiert ist. Zudem erhalten die beiden Gewinnerteams eine Empfehlung für die Aufnahme in das SpinLab – The HHL Accelerator. Eröffnet wird der HHL International Investors Day durch Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung. Der HHL International Investors Day startet am Vorabend mit einem Barbecue auf dem Gelände der Leipziger Baumwollspinnerei sowie einer Führung durch das dort ansässige SpinLab – The HHL Accelerator. HHL-Rektor Prof. Dr. Andreas Pinkwart rechnet mit spannenden Teams, Referenten und Gästen aus Europa und dem Silicon Valley: “Wir freuen uns erneut zu zeigen: Berlin is great – Leipzig is better!”

Weitere Informationen: http://www.hhl.de/investorsday


Der 2. HHL International Investors Day am 17. Juni 2015 wird vom Stiftungsfonds Deutsche Bank Lehrstuhl für Innovationsmanagement und Entrepreneurship (Prof. Dr. Andreas Pinkwart) in Kooperation mit der Schumpeter Juniorprofessur für Entrepreneurship und Technologietransfer (Jun.-Prof. Dr. Vivek Velamuri), die von der Leipziger Stiftung für Innovation und Technologietransfer gefördert wird, sowie dem Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG Lehrstuhl für Strategisches Management und Familienunternehmen (Prof. Dr. Stephan Stubner) durchgeführt. Zusätzliche Unterstützung erhält die HHL durch das Leipziger Hochschulgründernetzwerk SMILE. Zahlreiche namhafte Sponsoren, wie beispielsweise die Blue Corporate Finance AG, die Deutsche Bank AG, KPMG, die Leipziger Stiftung für Innovation und Technologietransfer, der High-Tech Gründerfonds, die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Sachsen mbH, die taskforce – Management on Demand AG, die Porsche Leipzig GmbH, sowie die Gesellschaft der Freunde und Förderer der HHL unterstützen die Veranstaltung.


Über die Gründerschmiede HHL Leipzig Graduate School of Management


Mit über 150 Gründungen, die in den letzten 17 Jahren von HHL-Absolventen ausgegangen sind, hat sich Deutschlands erste Adresse für den Management-Nachwuchs auch zu einem sehr erfolgreichen Inkubator für Unternehmensgründungen entwickelt. Durch das unternehmerische Engagement der Gründer konnten bereits mehr als 2.500 Jobs geschaffen werden, über 1.100 davon allein in der Region Leipzig. 2013 und auch 2014 errang die HHL einen der drei ersten Plätze für die besten Gründerhochschulen in Deutschland innerhalb des vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) herausgegebenen Rankings “Gründungsradar”. Laut der Financial Times liegt die HHL im Bereich Entrepreneurship innerhalb des M.Sc.- sowie des EMBA-Programms national auf Platz 1 bzw. global unter den Top 5. http://www.hhl.de/EntrepreneurialGraduateSchool


HHL gGmbH

Volker Stößel

Jahnallee 59


04109 Leipzig

Deutschland


E-Mail: volker.stoessel@hhl.de

Homepage: http://www.hhl.de

Telefon: 0341-9851-614


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