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20 Kasım 2015

WeltSparen erhält 2. Platz bei dem Euro Finance Tech Award 2015

WeltSparen wird als innovatives und kundenfreundliches Zinsportal mit den besten Zinsen ausgezeichnet. Die Online Plattform bietet erstmals Zugang zu 12 Banken in 10 europäischen Ländern


BildBerlin/Frankfurt, den 20. November 2015 – Auf dem diesjährigen Euro Finance Tech Kongress in Frankfurt wurde die Berliner Online-Plattform WeltSparen zu den Finalisten gekürt. Mit dem zweiten Platz konnte sich WeltSparen gegen das Startup Kreditech durchsetzen.


Dr. Frank Freund, Gründer und CFO war vor Ort und stellte das sparerfreundliche Geschäftsmodell von WeltSparen auf der Konferenz vor: „Das dauerhafte Zinstief über Europa zerfrisst die privaten Ersparnisse im gigantischen Maßstab: Allein die deutschen Sparer haben die letzten fünf Jahre 190 Mrd. EUR wegen der Niedrigzinsen verloren. Deshalb bieten wir unseren Kunden einen kostenfreien und einfachen Zugang zu attraktiven Festgeldangeboten bei europäischen Partnerbanken. Bei uns findet der Kunde mit Sicherheit die besten Zinsen in Deutschland, derzeit bis zu 2,5%.“


Mit der innovativen Geschäftsidee überzeugte WeltSparen bereits im Vorfeld die 13-köpfige Experten-Jury sowie einige andere Gremien: „Wir freuen uns nach dem Digital Banking Award vom Handelsblatt nun auch beim Finance Tech Award in die Runde der Finalisten gekommen zu sein“, ergänzt CEO Dr. Tamaz Georgadze.


Hintergrundinformation:

Unter der Marke WeltSparen bietet die SavingGlobal GmbH seit 2013 in Deutschland einen Online-Marktplatz für europäische Festgeldkonten. Die Partnerbanken sind ausnahmslos zugelassene Kreditinstitute aus anderen europäischen Ländern und sind bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) als in Deutschland grenzüberschreitend tätige Kreditinstitute registriert. Alle über WeltSparen angebotenen Festgelder unterliegen der jeweiligen nationalen, gesetzlich garantierten Einlagensicherung. Diese ist innerhalb der EU harmonisiert und beträgt 100.000 Euro je Konto und Kunde. Unter der Marke „Raisin“ wird in wenigen Wochen auch eine Plattform für Kunden in ganz Europa starten.


Über:


SavingGlobal GmbH
Frau Nadja Hirsch
Immanuelkirchstr. 14a
10405 Berlin
Deutschland


fon ..: 030 367 41 19 36
web ..: http://www.weltsparen.de
email : nadja.hirsch@savingglobal.com


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Pressekontakt:


SavingGlobal GmbH
Frau Nadja Hirsch
Immanuelkirchstr. 14a
10405 Berlin


fon ..: 030 367 41 19 36
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email : nadja.hirsch@savingglobal.com



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19 Kasım 2015

83 Mio. Dollar Investment für Ebury: FinTech auf Expansionskurs

Das gerade in Deutschland gestartete FinTech-Unternehmen Ebury (www.ebury.de) gibt eine Finanzierungsrunde über 83 Millionen Dollar bekannt.


BildLondon, 19.11.2015 – 83 Mio. Dollar: das entspricht einem der größten europäischen FinTech-Investments des Jahres. Angeführt von Vitruvian Partners („Vitruvian“), die bereits in diverse erfolgreiche Technologieunternehmen in Europa investiert haben, beteiligt sich auch Alt-Investor 83North (zuvor Greylock IL) signifikant an der Finanzierungsrunde. Insgesamt hat Ebury damit bereits 110 Millionen Dollar Wachstumskapital akquirieren können.


Das Investment spiegelt den Erfolg und die aktuelle Entwicklung Eburys als eines der schnellstwachsenden Geschäfte im FinTech-Sektor wider. Im Finanzjahr von April 2014 bis April 2015 konnte die Kundenanzahl verdoppelt werden. Mittlerweile nutzen 10.000 kleine und mittelständische Unternehmen die Finanzlösungen von Ebury, um in über 180 Ländern konkurrenzfähig Währungen handeln zu können.


Ebury, im Jahr 2009 gegründet, unterstützt Unternehmen beim Management ihrer Auslandszahlungen. Firmen können unkompliziert und in kürzester Zeit Zahlungen ausländischer Kunden in fremden Währungen empfangen, Geld zwischen international ansässigen Tochtergesellschaften mit voller Kostenkontrolle transferieren, Rechnungen in über 140 Währungen begleichen, dabei von bis zu 150 Tagen Kredit profitieren und so die Liquidität erhöhen. Zudem ermöglicht Ebury Unternehmen ein strategisches Risikomanagement der Währungsschwankungen.


Gerade in Deutschland nimmt die Unzufriedenheit in Bezug auf wirtschaftspolitische Gegebenheiten unter kleineren, exportstarken Industrieunternehmen zu: nur jedes dritte Unternehmen ist laut Experten mit den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zufrieden. Der deutsche Mittelstand ist vom traditionellen Finanzsektor zugunsten größerer Firmen vernachlässigt worden, obwohl er mit rund 2,149 Billionen Euro für 35,3 % des gesamten Umsatzes deutscher Unternehmen erwirtschaftete (2012). Angebote, die die Bedürfnisse wachsender Unternehmen, etwa nach Geschwindigkeit und Flexibilität, erfüllen, fehlten bislang. Ebury füllt mit seinem Angebot diese Lücke.


Die Finanzierungssumme wird nun für die weitere Expansion Eburys in Europa und den Marktstart in den USA in 2016 eingesetzt. Dazu gehört auch die Verdreifachung des deutschen Teams:


„Schon nach wenigen Wochen am deutschen Markt zeigt sich, dass der Mittelstand nach effektiveren Lösungen bei Auslandsgeschäften sucht“, sagt Heiko Müller, Deutschland-Chef von Ebury. „Im Zuge der erfolgreichen Finanzierungsrunde und dem wachsenden Auftragsvolumen bauen wir deshalb das deutsche Team auf nun rund 40 Mitarbeiter aus.“


Salvador Garcia, Geschäftsführer und Mitgründer von Ebury sagt: „Die Welt rückt jeden Tag näher zusammen, internationaler Handel ist dadurch zu einem kritischen Wachstumsfaktor für nahezu jedes Unternehmen geworden. Der Bankensektor hat es hierbei jedoch nicht geschafft, den Anforderungen von mittelständischen Unternehmen gerecht zu werden: Hohe Transaktionskosten sowie intransparente und langsame Abwicklung können keine Lösung für Organisationen sein, die sich schnell bewegen müssen, um die Chancen des Welthandels zu nutzen. Durch die Bereitstellung unserer Dienstleistungen – die bei Banken nur Großkunden zur Verfügung stehen – versetzen wir Unternehmen in die Lage, ihr internationales Potenzial voll zu nutzen und mit gleichen Chancen auf der Weltbühne agieren zu können wie Konzerne. Das bedeutet, dass die heutige Investition nicht nur helfen wird, unser globales Wachstum zu gewährleisten, sondern auch das von tausenden mittelständischen Unternehmen auf der ganzen Welt.“

„Ebury verfügt über hohes disruptives Potential im Finanzsektor. Nun erhalten kleinere Unternehmen, die international tätig sind, eine Unterstützung, die vormals nur den größten Firmen vorbehalten war – zu niedrigen Kosten, bei hoher Servicequalität“, sagt Stephan Byrne, Partner bei Vitruvian Partners. „Die eigene Technologieplattform und die Zahlungsinfrastruktur von Ebury sind einzigartig und haben in einem extrem schnellen Wachstum resultiert. Wir freuen uns gemeinsam mit Ebury nun deren Marktführerschaft auszubauen und das Wachstum weiter zu beschleunigen.“

Weitere Informationen: www.ebury.de


Über Ebury

Ebury ist ein Londoner FinTech-Unternehmen, das speziell kleinen und mittelständischen Unternehmen maßgeschneiderte Lösungen für internationale Finanztransaktionen bietet. Mit Ebury können Unternehmen schnell und einfach Zahlungen ausländischer Kunden in fremden Währungen empfangen, Geld zwischen international ansässigen Tochtergesellschaften transferieren, Rechnungen in über 140 Währungen begleichen und dabei von bis zu 150 Tagen Kredit profitieren und so die Liquidität erhöhen. Zudem ermöglicht Ebury Unternehmen die strategische Planung von Risiken durch Währungsschwankungen. Ebury wird von der britischen Finanzaufsicht reguliert, ist Träger des FinTechCity’s FinTech50-Awards und trägt kontinuierlich Daten zum Bloomberg Forecast (FXFC) bei. Das Unternehmen verzeichnet bereits über 5.000 Kunden, die Transaktionen mit einem Gesamtvolumen von mehr als zehn Milliarden Euro in den letzten drei Jahren getätigt haben. 2009 in London gegründet, beschäftigt das Unternehmen heute knapp 300 Mitarbeiter an fünf Standorten.


Pressekontakt: Joschka Rugo I joschka.rugo@tonka-pr.com I +49.30.27595973.14


Über Vitruvian Partners

Vitruvian ist eine unabhängige private Investitionsgesellschaft, die sich auf Unternehmensübernahmen im mittleren Markt, im Wachstumsmarkt und auf Wachstumsinvestitionen in Europa spezialisiert hat. Vitruvian konzentriert sich auf Investitionen in „dynamische Situationen“ in Branchen, die durch schnelles Wachstum und Veränderung gekennzeichnet sind, z. B. Informationstechnologie, Medien, Telekommunikation, Finanzdienstleistungen, Unternehmensdienstleistungen, Gesundheitswesen und Freizeit. Im Dezember 2013 gab Vitruvian bekannt, dass ihr zweiter Fond Vitruvian Investment Partnership II („VIP II“) die selbst auferlegte Deckelung von £1 Milliarde Pfund ($1.6 Milliarden; EUR1.4 Milliarden) erreicht hat. Zu seinen früheren Investitionen in den Bereichen Technologie und Internet gehören Just Eat, Flexpay, Snow Software, Callcredit Information Group, Inspired Gaming, Openbet und IMD. Vitruvian unterhält Büros in London, München und Stockholm.

Mehr Informationen finden Sie unter: http://www.vitruvianpartners.com/


Über 83North

83North (vormals Greylock IL) ist ein internationaler Wagniskaptalgeber und verwaltet aktuell mehr als 550 Millionen Dollar. Der Fond investiert in europäische und israelische Unternehmer, sowohl in B2C-, als auch B2B-Firmen. 83North verfügt über Büros in London und Tel Aviv, ist jedoch auch tief in der US-amerikanischen Tech-Szene verwurzelt – mehr als die Hälfte der Portfolio-Firmen operieren in den USA.


Mehr Informationen unter www.83north.com.


Über:


Ebury Partners UK Limited
Herr Heiko Müller
Grosvenor Gardens 42 – 44
SW1W 0EB London
Großbritannien


fon ..: +49 / (03)0 2759 5973 14
web ..: http://www.ebury.de
email : info@ebury.de


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Tonka GmbH
Herr Joschka Rugo
Alt-Moabit 93
10559 Berlin


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22 Ekim 2015

Österreichisches FinTech Startup baningo schließt Seedfinanzierung ab

Die Braincap Beteiligungs-GmbH, mehrheitlich im Eigentum des Greentube Mitgründers Bernd Krczal, beteiligt sich mit einem 6-stelligen Investment an der baningo GmbH.


Österreichisches FinTech Startup baningo schließt Seedfinanzierung abbaningo ist ein Onlineportal, das Kunden den Zugang zu mehreren Beratern in verschiedenen Banken ermöglicht. Das ist neu, denn die Kunden können aus verschiedenen Expertenmeinungen wählen – ganz ohne Wartezeiten und somit ohne umständlich vielen Terminen. Damit ergeben sich ganz neue Aspekte im Banking: die freie Beraterwahl und eine Meinungsvielfalt, die den Kunden eine größere Auswahl und eine bessere Entscheidungsgrundlage bieten. „baningo bietet Kunden erstmals die Möglichkeit, schnell und einfach mit mehreren Experten verschiedener Banken in Kontakt zu treten und so die optimale Lösung für komplexe Finanzthemen wie Finanzierungen, Veranlagungen oder Pensionsvorsorge zu finden“, sagt Max Nedjelik, Co-Founder und Geschäftsführer der baningo GmbH. baningo ist ein Startup-Unternehmen, das Anfang September online ging und mit österreichischen Banken kooperiert.


Mittel werden in Wachstum und Produktweiterentwicklung investiert


„Da wir bereits mehrere Banken als Kunden gewinnen konnten und schon erste Umsätze gemacht haben, gab es zum Glück keinen finanziellen Engpass. Trotzdem sind wir überzeugt, dass wir mit dem frischen Eigenkapital noch schneller wachsen und unser Produkt rascher weiterentwickeln können“, sagt Harald Meinl, ebenfalls Co-Founder und Geschäftsführer von baningo.


Die baningo GmbH wurde erst im Juli 2015 von Harald Meinl, Max Nedjelik und Michael Niessl gegründet. Meinl und Nedjelik kommen beide aus der Bankenbrache und haben sich in der Erste Bank kennengelernt. Niessl ist der CTO von baningo und für die technische Entwicklung verantwortlich. Die Mission von baningo ist simpel: Jeder Kunde sollte so einfach wie möglich die beste Bankberatung erhalten. Ganz ohne zusätzliche Kosten.


Banken profitieren von einem neuen Sales-Channel. „Viele – vor allem online-affine Kunden – sind es nicht mehr gewohnt in eine Bankfiliale zu gehen. Aber speziell bei großen Finanzentscheidungen ist es sinnvoll sich mehrere Lösungsvorschläge einzuholen. Hier bietet baningo erstmals eine moderne Lösung, indem wir die Bankberater zu 100 % online zugänglich machen“, sind sich die Gründer einig. „Daher profitieren auch die Banken, weil wir ihnen Leads bringen, die sie sonst nicht hätten.“


Der Investor war bereits von unserer Idee überzeugt


Auch der neue Investor Bernd Krczal ist glücklich, dass die Beteiligung unter Dach und Fach ist: „Harald und Max hatten bereits früh mit mir Kontakt aufgenommen und mir von ihrer Idee erzählt. Diese Innovation hatte mich sofort überzeugt. Immerhin ist fast jeder Mensch Bankkunde und viele Banken scheinen das Thema Digitalisierung noch immer nicht auf ihrer Agenda zu haben. Seit unserem ersten Gespräch sind nur ein paar Monate vergangen. In dieser kurzen Zeit haben die Gründer baningo mit beachtlicher Geschwindigkeit zu einem Unternehmen mit einem funktionierenden Produkt entwickelt!“.


baningo ist ein innovatives Start-up im Fintech-Bereich, welches die Qualität der Kundenbetreuung durch einen fairen und transparenten Vergleich von Bankberatern verschiedener renommierter Geldinstitute verbessern will.


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baningo GmbH

Judith Zingerle

Marxergasse 24

1030 Wien

+43 650 82 17 080

judith@baningo.com

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baningo – Marketing und Kommunikation

Judith Zingerle

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http://www.pr-gateway.de/media/primage/271959.jpgÖsterreichisches FinTech Startup baningo schließt Seedfinanzierung ab

1 Ekim 2015

FinTech Start-up GoCardless bringt Effizienz ins Lastschriftverfahren

– Deutschlandstart: Nach England und Frankreich erleichtert GoCardless nun auch deutschen Unternehmen die Bearbeitung ihrer Lastschrift-Transaktionen

– GoCardless überschreitet Meilenstein mit abgewickelten Zahlungen im Wert von über 1 Milliarde EUR


GoCardless (http://gocardless.de), Spezialist für Lastschrift-Transaktionen aus London, startet heute mit seinem Service in Deutschland. Nach britischen und seit Anfang 2015 auch französischen Firmen profitieren nun auch Unternehmen hierzulande von einem stark vereinfachten Verfahren sowie einem enorm reduzierten Aufwand für die Bearbeitung von SEPA-Lastschriften.


Hier besteht großes Potenzial: Im deutschen Handel zählen Lastschriften zu den wichtigsten Zahlungsinstrumenten mit einem Volumen von über 13 Billionen Euro pro Jahr. „Für viele unserer derzeitigen Kunden reduzieren wir den wöchentlichen Aufwand um fünf bis zehn Stunden. Das bedeutet in etwa einen Tag pro Woche, an dem sich die Mitarbeiter auf ihre eigentlichen Aufgaben fokussieren können, anstatt Lastschriftmandate zu überprüfen oder sich um Fehlbuchungen zu kümmern“, bekräftigt Hiroki Takeuchi, Gründer und CEO von GoCardless.


Zum Deutschlandstart wird wichtiger Meilenstein erreicht


GoCardless erleichtert mit seinem Zahlungsnetzwerk die Handhabung von Lastschrift-Transaktionen, indem es veraltete manuelle Prozesse durch flexible automatische Systeme ersetzt und damit die Anzahl ausfallender Zahlungen vermindert. Unternehmen sparen dadurch Aufwand, Kosten und Zeit. Diesen Service übernimmt GoCardless bislang für mehr als 12.000 Partner weltweit.


Nicht nur in Deutschland, sondern auch innerhalb der Eurozone sowie dem Vereinigten Königreich können Unternehmen mit nur einer einzigen Integration Zahlungen ihrer internationalen Kunden annehmen. GoCardless überzeugt darüber hinaus durch sein transparentes, einfaches Preismodell und berechnet keine Gebühren für fehlgeschlagene Zahlungen.


Zum Deutschlandstart wird ein wichtiger Meilenstein in der Unternehmensgeschichte erreicht: Jährlich verarbeitet GoCardless nun Transaktionen mit einem Wert von über einer Milliarde Euro für seine Kunden. „Wir freuen uns sehr über den Start in Deutschland und darauf, dass wir nun auch hierzulande Unternehmen mit unserem Service unterstützen können. Vom Kleinunternehmer über erfolgreiche Start-ups wie Cobot bis hin zu Konzernen wie die Financial Times vertraut bereits ein breites Spektrum an Kunden auf unseren Lastschriftservice“, so Jutta Frieden, Deutschlandchefin von GoCardless.


FinTech – Konkurrenz oder Chance für die Bankenbranche?


Der Bankensektor ist im Umbruch: FinTech Start-ups steigen mit neuen Technologien und innovativen Services in das Finanzgeschäft ein und brechen traditionelle Herangehensweisen auf. In dieser Zeit müssen sich Banken entscheiden, ob sie die neuen Marktteilnehmer als Konkurrenz oder Chance sehen. Viele sagen hier bereits eine erfolgreiche Zusammenarbeit voraus und auch Takeuchi von GoCardless erklärt: „Wir sehen uns ganz klar als Partner, der Banken und Unternehmen unterstützend zur Seite steht.“


2011 wurde GoCardless in London gegründet und drei Jahre später von der britischen Regierung in die Liste der „Future Fifty“ aufgenommen. Bis heute erhielt das FinTech Start-up 12 Millionen US-Dollar von namhaften Investoren, darunter Balderton Capital, Accel Partners und Y Combinator.


GoCardless ist Experte für Lastschriften: Mit seinem innovativen Zahlungsnetzwerk ermöglicht es Unternehmen jeder Größe, wiederkehrende Zahlungen einfach und automatisiert abzuwickeln. Jährlich verarbeitet GoCardless bereits mehr als eine Milliarde Euro für über 12.000 Unternehmen – vom lokalen Fitness-Studio bis hin zu Großkonzernen wie die Financial Times. Die Vorteile für Nutzer sind der Zugang zu internationalen Lastschriftzahlungen, die Verminderung fehlschlagender Zahlungen sowie das Eliminieren manueller veralteter Prozesse – und das zu transparenten Gebühren.


GoCardless wurde im Jahr 2011 in der FinTech-Metropole London gegründet. Das Unternehmen wird mit 12 Millionen US-Dollar von namhaften Investoren unterstützt, darunter Balderton Capital, Accel Partners, Passion Capital und Y Combinator. Im November 2014 wurde GoCardless von der britischen Regierung in die Liste der „Future Fifty“ aufgenommen.


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GoCardless Ltd.

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338-346 Goswell Road

EC1V 7LQ London

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www.gocardless.de


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Schwartz Public Relations

Julia Maria Kaiser

Sendlinger Straße 42A

80331 München

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FinTech Start-up GoCardless bringt Effizienz ins Lastschriftverfahren

21 Eylül 2015

Fairmat stellt Deutschlands ersten Screening Service für strukturierte Finanzprodukte vor

Der Online-Service Fairmat Cloud ermöglicht den kostenlosen Zugang zu Analysen von mehr als sechstausend strukturierten Finanzprodukten


Fairmat stellt Deutschlands ersten Screening Service für strukturierte Finanzprodukte vorVerona, 21. September 2015. Mit dem neuen Service Fairmat Cloud (https://www.fairmat.com/) erhalten Investoren kostenlos unabhängige, transparente und prägnante Bewertungen von Finanzprodukten. Fairmat Cloud bietet damit erstmals einen ähnlichen Service für strukturierte Finanzprodukte, wie er von Morningstar für Fonds und ETFs bekannt ist.


Fairmat Cloud ermöglicht das Screening von mehr als sechstausend strukturierten Retailprodukten, von denen etwa viertausend in Deutschland emittiert wurden. Auf Knopfdruck stehen den Investoren viele nützliche Informationen zur Verfügung, wie beispielsweise der erwartete Gewinn, die Volatilität oder die Wahrscheinlichkeit eines möglichen Verlustes.


Weitergehende Research- und Analysemethoden stehen auf einer „pay-as-you-go“-Basis zur Verfügung. Zu diesen erweiterten Funktionen gehören beispielsweise das Ranken und Vergleichen von strukturierten Produkten anhand von Ertrags- und Risikokriterien und das Entwerfen und Testen von Portfolios. Darüber hinaus können mit Fairmat Cloud tägliche faire Marktwerte und „Greeks“ kalkuliert werden, sowie „Stress Tests“ durchgeführt werden, um Compliance-Anforderungen zu entsprechen (z.B. EMIR, UCITS und ESMA-Optionen für „Produkt Tests“).


Fairmat Cloud bietet mit seinen, von Produktanbietern unabhängigen, Analysen eine umfassende Antwort auf den steigenden Bedarf an Transparenz, der sowohl auf der Seite der Investoren, als auch auf der Seite der Regulatoren zunimmt.


„Fairmat Cloud nutzt allgemein anerkannte Finanztechnologien und öffentlich zugängliche Informationen aus unabhängigen Quellen. Wir sind sicher, dass dies der beste Weg ist, um objektive Bewertungen und unvoreingenommene Vergleiche zwischen Produkten zu erreichen“, sagt Matteo Tesser, PhD in Operations Research und CEO von Fairmat. Und Matteo Carradori, Sales Director bei Fairmat, ergänzt: „Wir glauben, dass einfache und verständliche Informationen Investments fördern. Und zwar sogar solche, die allgemein als komplex aufgefasst werden. Die Emittenten können von den Investoren nicht länger erwarten, dass sie erst bergeweise Prospektmaterial lesen oder einen Doktor der Finanzen machen.“


Während die europäischen Behörden gerade erst beginnen, die Standards für die nächste Generation von Finanzprospekten zu diskutieren (sog. KIDs – Key Investment Documents), die erst ab Januar 2017 erscheinen werden, steht mit Fairmat Cloud bereits heute ein Online-Service zur Verfügung, mit dem alle Informationen verfügbar sind, die für erfolgreiche Investitionen in strukturierte Finanzprodukte erforderlich sind.


Fairmat wird Fairmat Cloud am Donnerstag, den 24. September 2015 in einem 20minütigen Webinar vorstellen. Melden Sie sich hier (https://attendee.gotowebinar.com/register/7324829185824363266) an.


Fairmat ist ein italienisches Fintech-Unternehmen. Mit seinen Lösungen für die Evaluation und Analyse von komplexen Finanzprodukten unterstützt es Beratungsunternehmen, Banken und Lebensversicherungen in den Bereichen des Risikomanagements und der Compliance. Einfachheit und Transparenz in die Finanzwelt zu bringen, war seit der Gründung das Ziel von Fairmat. Mit Fairmat Cloud hat die Firma einen entscheidenden Schritt getan, diese einer größeren Öffentlichkeit zugänglich zu machen.


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Fairmat Srl

Matteo Tesser

Str.ne San Fermo 21

IT- 37121 Verona

+39 045 8012030

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Capital Brands

Matthias Schubert

Kolkrabenweg 36

12351 Berlin

+49 (0)30 23 46 53 84

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http://www.pr-gateway.de/media/primage/268814.jpgFairmat stellt Deutschlands ersten Screening Service für strukturierte Finanzprodukte vor

2 Eylül 2015

SUNFARMING und greenXmoney starten neues Projekt "Schwarze Pumpe".

Das gemeinsame Ziel von SUNFARMING, einem renommierten Projektentwickler und Projektierer, und greenXmoney ist es, möglichst viele Bürgerbeteiligungen an Erneuerbaren Energieanlagen zu ermöglichen.


Bild(Neu-Ulm) Die online Handelsplattform greenXmoney vermittelt den Kontakt zwischen Anlagenbesitzer und Geldanleger. Anlagenbesitzer können Bestandsanlagen, mit einer festen staatlich garantierten Einspeisevergütung nach dem deutschen Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) auf der Plattform anbieten. Über die Plattform können dann die Erträge der Anlage zum Verkauf angeboten werden. Derzeit werden nur Bestandsanlagen aufgenommen. Dies bietet mehrere Vorteile: zum einen kennt man die bauliche Qualität der Anlage, zum anderen ist die staatliche Einspeisevergütung bereits gesichert. Bei einigen Energieprojekten ist es möglich, sich live über ein online Monitoring System auf die Anlage zu schalten und über die tatsächliche Energieproduktion zu informieren. Für das Projekt „Schwarze Pumpe“ ist ebenfalls ein Onlinezugang vorhanden. Dieser Zugang steht allen registrierten Nutzern der Plattform kostenfrei zur Verfügung. Die Registration ist ebenfalls kostenlos.


Nach dem EEG erhält jede erneuerbare Energieanlage eine feste Vergütung für einen Zeitraum von 20 Jahren. Von dieser Vergütung werden die Fixkosten für den Unterhalt der Anlage (wie zum Beispiel Wartungs- und Pachtkosten) sowie ein Puffer für Ertragsschwankungen (sonnenarme Tage) abgezogen. Der so errechnete Ertrag kann nun über die Plattform gehandelt und von den Geldanlegern erworben werden. Strenggenommen erwirbt der Geldanleger die zukünftigen Stromerträge einer Anlage. Im juristischen Sinne ist das ein klassischer Forderungskaufvertrag. Zur besseren Vermarktung und Handelbarkeit hat greenXmoney diesen Forderungskaufvertrag „Wattpapier“ genannt.


Das Projekt „Schwarze Pumpe“ hat eine Laufzeit von 15 Jahren und eine Rendite von 4,6 %. Der Industriepark Schwarze Pumpe befindet sich am südlichen Ortsausgang der Stadt Spremberg und schließt den Industrie-Altstandort Spreewitz im benachbarten Freistaat Sachsen ein. Er liegt zu je etwa der Hälfte auf brandenburgischem und sächsischem Gebiet. Die Landesgrenze quert den Standort von Südwesten nach Nordosten. Die angebotenen Aufdachanlagen befinden sich alle im Bundesland Sachsen. Das Projekt ist in vier einzelne Anlagen unterteilt, die nach und nach auf die Plattform gestellt werden. Der Betreiber und Inhaber der vier Anlagen ist die Firma Bioethanolanlage Schwarze Pumpe GmbH Co. KG, deren Eigentümer die Gründer der SUNFARMING GmbH Herr Schrum und Herr Tauschke sind.


Eine Investition in eines der Projekte ist denkbar einfach. Der Anleger wählt zunächst einen Investitionsbetrag. Die Mindestanlagesumme beträgt 500 Euro. Pro Kauf erhält der Investor ein Wattpapier. Die Werthaltigkeit der Wattpapiere hängt daher von der individuellen Investmentsumme ab. Bevor ein Wattpapier erworben wird, gibt ein individueller Auszahlungsplan Information über Rendite und Auszahlungsdaten. Auszahlungen erfolgen halbjährlich über sichere Treuhandkonten. Investitionen können auch aus Europa und der Schweiz getätigt werden, zusätzliche Kosten fallen hierfür nicht an.

Sorge um zu lange Laufzeiten sollten die Geldanleger nicht haben. Möchte man sein Investment wieder in Liquidität umwandeln, kann man sein Wattpapier jederzeit vor Ablauf der Laufzeit über die Plattform weiterverkaufen. Der Weiterverkaufspreis kann vom Verkäufer frei bestimmt werden. Ein Käufer kann über die Plattform gesucht werden.


Martin Tauschke, Geschäftsführer von SUNFARMING und Torsten Blumenthal, Geschäftsführer von greenXmoney sind sich darin einig, dass eine erfolgreiche Energiewende nur durch zahlreiche Bürgerbeteiligungen erfolgen kann. Mit jeder erfolgreichen Bürgerbeteiligung kommt man seinem Ziel, Energie nur aus regenerativen Quellen zu gewinnen einen kleinen Schritt näher.


Über:


greenXmoney.com GmbH
Herr Murat Sahin
Marlen Dietrich Straße 5
89231 Neu Ulm
Deutschland


fon ..: 073198588640
web ..: http://www.greenXmoney.com
email : presse@greenxmoney.com


greenXmoney ist eine Handelsplattform für die Geldanlage in Energieerträge aus Solarstrom- und Windkraftanlagen. Das Ziel ist es, jedem Bürger über so genannte „Wattpapiere“ die Investition in erneuerbare Energien einfach und bankenunabhängig zu ermöglichen. Jeder Geldanleger errichtet sein eigenes virtuelles Kraftwerk und kann sich profitabel an der sauberen Energieversorgung beteiligen. Diese „Nachhaltigkeit 2.0“ steigert das ökologische Bewusstsein in der Gesellschaft und fördert den Ausbau der regenerativen Energien. Weitere Informationen unter www.greenXmoney.com.


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Herr Murat Sahin
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1 Eylül 2015

Wiener FinTech Start-up revolutioniert Bankberatung

baningo ist Österreichs Banking-Portal für selbstbestimmte Kunden


Wiener FinTech Start-up revolutioniert Bankberatungbaningo, ein bereits Monate vor dem offiziellen Start viel beachtetes österreichisches Start-up, bringt bankenübergreifend Bankberater und ihre Kunden zusammen. Online, ohne Wartezeiten oder Umwege und mit einem im Banking ganz neuen Aspekt: der freien Beraterwahl.


Bankkunde ist beinahe jeder. Als Bankberater arbeiten in Österreich über 10.000 Personen- genug Auswahl in der Theorie, aber paradoxerweise gibt es in der Praxis keine Wahlfreiheit. Bankberater werden im Normalfall von der Bank zugeteilt und vom Kunden akzeptiert. Unabhängig davon, ob „die Chemie stimmt“, die Konditionen oder auch das Fachwissen des Beraters. Wer vergleichen will, pilgert oftmals mit vielen Unterlagen von Bank zu Bank und wartet auf Termine, Personen und Rückrufe. Anders bei baningo.


Das Team von baningo verfolgt das ambitionierte Ziel, die Bankbeziehungen der Österreicher zu revolutionieren und Banking „zum Wunschkonzert“ zu machen. Das junge Unternehmen schaffte es direkt in die Top-100-Start-ups bei trend@ventures und präsentierte sich erfolgreich beim FinTech Forum in Wien – Fonds professionell online und das Wirtschaftsblatt berichteten.


Banking persönlich und selbstbestimmt


Mit einer übersichtlichen Suchfunktion kann der User auf www.baningo.com (https://www.baningo.com) Kriterien festlegen, die sein Bankberater erfüllen soll: bestimmte fachliche Spezialisierungen, Berufserfahrung, Fremdsprachenkenntnisse, Erreichbarkeit zur Wunschzeit etc. „Wir waren selbst Banker und haben immer wieder beobachtet, wie wichtig eine gute Beziehung zwischen Kunde und Kundenbetreuer ist. Umso verwunderlicher ist es für uns, dass Banken ihren Kunden bis heute nicht die Möglichkeit bieten, sich selbst einen Berater auszusuchen.“, erläutert Harald Meinl, einer der Gründer von baningo. „baningo haben wir erfunden, weil es Zeit ist, Bankbeziehungen selbstbestimmter und persönlicher zu gestalten. Beratungssituationen sollen auf Augenhöhen stattfinden. baningo ist für Kunden kostenlos und wird das auch bleiben“, so Max Nedjelik, ebenfalls Mitgründer.


Für Banken ein vielversprechender Sales-Channel


baningo, selbst bankenunabhängig, hat bereits zu Beginn renommierte Geldinstitute unter Vertrag, etwa die Bank Austria, die Oberbank, die Hypo NÖ und die WSK Bank. Für Banken ist baningo ein Portal, über das die eigenen Bankberater ihre Fachkompetenz und Betreuungsqualitäten an den Mann und die Frau bringen können – Neukundenakquise eingeschlossen. Banken bezahlen fürs Dabeisein einen monatlichen Fixbetrag, aber keinerlei Provisionen.


Fazit: baningo ist ein innovatives Start-up im Fintech-Bereich, welches die Qualität der Kundenbetreuung durch einen fairen und transparenten Vergleich von Bankberatern verschiedener renommierter Geldinstitute verbessern will.


baningo ist ein innovatives Start-up im Fintech-Bereich, welches die Qualität der Kundenbetreuung durch einen fairen und transparenten Vergleich von Bankberatern verschiedener renommierter Geldinstitute verbessern will.


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baningo GmbH

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Marxergasse 24 24

1030 Wien

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25 Ağustos 2015

easyfolio jetzt auch als Privat-, Riester oder Rürup-Rente

FinTechs easyfolio und VorsorgeKampagne kooperieren


easyfolio jetzt auch als Privat-, Riester oder Rürup-RenteMünchen, 25. August 2015 – easyfolio, Deutschlands einfachste Geldanlage, erweitert sein Angebot und bietet die easyfolio-Anlagestrategien ab sofort auch im Rahmen von Privat-, Riester und Rürup-Renten an. „Anleger können auf diese Weise ihre Altersvorsorge ganz nach ihren persönlichen Bedürfnissen ausrichten und damit von Steuervorteilen und staatlichen Zulagen profitieren“, so Markus Jordan, Gründer und Geschäftsführer von easyfolio.


In Kooperation mit der VorsorgeKampagne, dem Münchner FinTech-Unternehmen für kostengünstige Altersvorsorgeprodukte, werden die easyfolio-Strategien als Baustein von Versicherungslösungen angeboten.


„easyfolio und VorsorgeKampagne teilen die gleiche Philosophie, nämlich verständliche und kostengünstige Anlagelösungen als Erfolg für den Vermögensaufbau“, so David Zahn, Gründer und Geschäftsführer der VorsorgeKampagne. „Die easyfolios machen es dem Kunden dabei sehr einfach, seine Anlagelösung über die Zeit an die persönlichen Lebensumstände anzupassen, ohne dafür hohe Gebühren zahlen zu müssen“.


Zum Einsatz kommen Nettotarife, sodass durchgängig auf Ausgabeaufschläge und Vertriebsprovisionen verzichtet wird. Kunden mit Beratungsbedarf können direkt online einen Beratungstermin mit der VorsorgeKampagne vereinbaren.


Mehr Informationen gibt es unter https://www.easyfolio.de/die-produkte/versicherung.html und http://vorsorgekampagne.de/easyfolio/.


easyfolio, Deutschlands einfachste Geldanlage, ist im April 2014 gestartet. Es bietet Anlegern auf Ihre Lebenssituation abgestimmte Anlageportfolios auf Basis kostengünstiger ETFs. Der Anleger investiert weltweit gestreut in Aktien und Anleihen. Dazu greift er auf die drei verfügbareren easyfolio-Strategien mit 30, 50 oder 70 Prozent Aktienquote zurück. Eine Einmalanlage ist bereits ab kleinen Beträgen möglich, und die meisten Direktbanken bieten einen kostenfreien Sparplan ab 10 Euro an. easyfolio ist ein Angebot der Extravest GmbH, die seit 2008 das Extra-Magazin, Deutschlands führendes ETF-Fachmagazin, veröffentlicht. Hinter der Extravest GmbH steht unter der Führung von Markus Jordan ein Team aus ETF- und Finanzexperten mit langjähriger Erfahrung am Kapitalmarkt.


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http://www.pr-gateway.de/media/primage/266285.jpgeasyfolio jetzt auch als Privat-, Riester oder Rürup-Rente

17 Ağustos 2015

moneymeets sammelt 3,5 Millionen Euro Wachstumskapital ein

Köln, 16.08.2015 – Das Kölner FinTech-Start-up moneymeets führt eine Kapitalerhöhung mit einem Gesamtvolumen von 3,5 Millionen Euro durch. Leadinvestor ist die Woodman Asset Management AG, Zug (CH); auch DvH Ventures und zwei Kölner Family Offices be


moneymeets sammelt 3,5 Millionen Euro Wachstumskapital einmoneymeets stellt mit einer Kapitalerhöhung im Gesamtvolumen von 3,5 Millionen Euro die finanziellen Weichen für die Zukunft. Mit dem frischen Kapital soll das künftige Wachstum finanziert und die Plattformstrategie gestärkt werden. Auch die bisherigen Investoren, Dieter von Holtzbrinck Ventures und zwei Kölner Family-Offices, Dr. John Werner Madaus und Thomas May, die frühzeitig investiert waren, beteiligen sich an der Kapitalerhöhung.

moneymeets konnte die Assets under Control in den letzten zwölf Monaten um 400 Prozent steigern.


Aggregationsplattformen und digitale Beratungsalternativen für private Kunden werden immer wichtiger für private Finanzentscheidungen, weil sich klassische Banken mehr und mehr aus der Beratung im Retailgeschäft zurückziehen. moneymeets plant, die Kooperationen mit professionellen Vermögensverwaltern und internationalen Tagesgeldanbietern auf- und auszubauen. Ein weiterer wesentlicher Bestandteil der Strategie ist die vollständige Aggregation aller Konten und Depots bei deutschen Banken, die derzeit realisiert wird.


Mit der Woodman Asset Management AG kommt ein internationaler Investor an Bord von moneymeets, der Assets im Umfang von mehr als 2,5 Mrd. Euro verwaltet und darüber hinaus in eine Vielzahl alternativer Investments investiert. Die Transaktion wurde begleitet von Margaris Advisory, St. Gallen (CH).

„Bei moneymeets investieren wir in ein spannendes deutsches FinTech-Unternehmen. Damit bauen wir unser Beteiligungsportfolio an erfolgversprechenden internationalen FinTech-Unternehmen weiter aus. Das Geschäftsmodell und die Strategie von moneymeets als FinTech-Aggregator haben uns überzeugt. Wir teilen die Werte von moneymeets, insbesondere absolute Transparenz und faire Preise. Das ist die Zukunft im Asset und Wealth Management. Nicht nur für vermögende Privatkunden, sondern es sollte Standard im gesamten Privatkundengeschäft sein“, sagt Daniel Aaxman, CEO der Woodman Group.


„Wir freuen uns, mit Woodman einen der profiliertesten Asset Manager in Europa als Investor und Partner gewonnen zu haben. Der exklusive Zugang zu den Marken und Zielgruppen der Dieter von Holtzbrinck Medien bildet in Kombination mit Woodmans exzellenten Marktkenntnissen und einzigartigem Netzwerk eine perfekte Grundlage für das weitere Wachstum von moneymeets“, sagt Peter Richarz, Managing Partner bei Dieter von Holtzbrinck Ventures.


„Mit der Kapitalerhöhung stärkt moneymeets seine finanzielle Basis für eine wachstumsorientierte Unternehmensstrategie“, freuen sich Johannes Cremer und Dieter Fromm über die gelungene Kapitalerhöhung und fügen hinzu: „Woodman bringt darüber hinaus sein internationales Netzwerk und sein strategisches Know-how ein. Das ist für uns ein weiterer Schritt zur Realisierung unserer Vision: „moneymeets – die Alternative zur klassischen Finanzberatung.“


Weitere Informationen zu moneymeets finden Sie unter: www.moneymeets.com.


moneymeets hilft seinen Mitgliedern, bessere Finanzentscheidungen zu treffen. Drei Elemente sind dafür entscheidend: Übersicht gewinnen, bessere Lösungen finden und diese so preiswert wie möglich umsetzen. Via moneymeets gewinnen Anleger endlich Übersicht über alle genutzten Finanzprodukte (Konten, Depots und Versicherungen). Sie verwalten alle Produkte in einer Übersicht und nutzen professionelle Auswertungsmöglichkeiten. Auf dem innovativen Marktplatz finden sie Anlagestrategien, die Profis und erfolgreiche private Anleger veröffentlichen und die von der moneymeets community bewertet werden. Mitglieder können diesen Strategien folgen und sich Anregungen zur Verbesserung ihrer eigenen Anlageentscheidungen holen. moneymeets ist Preisführer bei Wertpapierdepots, Investmentfonds und Versicherungen. Provisionen, die moneymeets erhält, werden detailliert offengelegt und mit den Mitgliedern geteilt. Alle Provisionen, Aufschläge und Vergütungen der Finanzprodukte sind transparent und vergleichbar. Das 2012 von Johannes Cremer und Dieter Fromm gegründete Kölner Start-up wurde im Jahre 2014 als FinTech-Unternehmen des Jahres nominiert. 2015 hat die Stiftung Warentest moneymeets empfohlen.


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23 Temmuz 2015

Zukunftsmarkt FinTech - Berliner Start Up Decimo startet Crowdfunding-Kampagne

Zukunftsmarkt FinTech - Berliner Start Up Decimo startet Crowdfunding-KampagneBerlin, 23.07.2015 / Der FinTech-Markt boomt – das merkt auch das Berliner Start Up Decimo. Um die stetig steigende Anzahl von Anfragen ihrer Kunden nach Factoring-Dienstleistungen für Selbstständige sowie kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) refinanzieren zu können, startet das Gründerteam rund um Andreas Dubrow und Philipp Kalwies jetzt eine Crowdfunding-Kampagne auf der Investment-Plattform FunderNation.


Zukunftsmarkt FinTech

„Wir verzeichnen ein hervorragendes Wachstum.“, so Andreas Dubrow, Geschäftsführer der Decimo GmbH. „Innerhalb des ersten Geschäftsjahres von Decimo konnte das Volumen der vorfinanzierten Rechnungen in jedem Quartal deutlich gesteigert werden.“ Das Berliner Start Up hat sich auf Factoring für Selbstständige und KMUs spezialisiert und zählt damit zu den so genannten FinTech-Unternehmen. FinTech steht für moderne Technologien im Bereich der Finanzdienstleistungen. Es setzt sich zusammen aus financial services und technology und gilt unter Investmentfirmen als interessanter Zukunftsmarkt.


Factoring für Selbstständige und KMUs

Mit Factoring stellt ein Kunde, im Fall der Decimo GmbH Selbstständige und KMUs, seine finanzielle Liquidität sicher, d.h. er muss nicht auf verspätete Zahlungseingänge seiner Kunden warten. „Für Freiberufler und Kleinstbetriebe kann es sehr schnell zu einem Problem werden, wenn sich die Zahlungen ihrer Kunden verspäten,“ so Co-Founder Philipp Kalwies. „Große Banken stehen für kurzfristige Zwischenfinanzierungen bei sehr kleinen Betrieben häufig nicht zur Verfügung. Hier bieten wir eine Lösung an, zahlen noch am gleichen Tag den eingereichten Rechnungsbetrag an unsere Kunden aus und sorgen dafür, dass das Forderungsmanagement, also die Erinnerung der Rechnungsempfänger, auch für Kleinbetriebe und Selbstständige professionell abläuft und jederzeit übersichtlich für den Kunden auf www.decimo.de dargestellt wird.“


Ein Investment in die Decimo GmbH lohnt sich:


Zukunftsmarkt FinTech: Der FinTech-Markt gilt als Boombranche in Deutschland. Ihm werden exzellente Wachstumsraten prognostiziert. Eine aktuelle Studie der Boston Consulting Group geht davon aus, dass bereits bis 2019 über 35 Prozent der Erträge im Bankengeschäft auf digitale Kanäle entfallen werden.


Wachsender Markt der Selbstständigen: Die Zahl der Selbstständigen wächst kontinuierlich. Waren es laut Statistischem Bundesamt 1992 noch 3,6 Millionen, so stieg ihre Zahl bis 2014 auf 4,4 Millionen.


Kontinuierliches Wachstum: Die Decimo GmbH hat den Geschäftsbetrieb im März 2014 aufgenommen. Seitdem konnte das Volumen der vorfinanzierten Rechnungen in jedem Quartal kontinuierlich gesteigert werden.


Attraktive Rendite: Decimo bietet Investoren eine Verzinsung von 6% p.a. mit monatlicher Auszahlung über eine Laufzeit von 4 Jahren.


Sicheres Investment: Jedes Investment in die Decimo GmbH wird dafür genutzt, eingereichte Kundenrechnungen vorzufinanzieren. Durch die hohe Streuung auf über 1000 Rechnungsempfänger und die von Decimo durchgeführten Bonitätsprüfungen ist das Ausfallrisiko äußerst gering. Die bisherige Ausfallquote liegt bei 0,24 Prozent und wird durch Rückstellungen aufgefangen.


BaFin-Lizenz: Die Decimo GmbH verfügt über die Lizenz der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht.


Langjährige Erfahrung: Die beiden Gründer Andreas Dubrow und Philipp Kalwies verfügen über langjährige Erfahrung im Factoring-Geschäft. Im erweiterten Führungsteam von Decimo sind erfahrene Finanz- und IT-Experten.


Starke Partner: Die Crowdfunding-Kampagne wird mit der Investment-Plattform FunderNation realisiert.


Schnell. Sicher. Liquide. Die Decimo GmbH bietet schnelles und sicheres Online-Factoring für Selbständige und KMUs. Das bedeutet: nie mehr warten auf verspätete Zahlungseingänge und sofortige Auszahlung von eingereichten Rechnungsbeträgen. Die Decimo GmbH übernimmt dafür das komplette Forderungsmanagement ihrer Kunden und garantiert, dass Rechnungen direkt beglichen werden. Der Vorteil: Sichere Liquidität und einfache Finanzplanung für Freiberufler und kleine Unternehmen. Mit diesem online-basierten Banken-Service gehört die Decimo GmbH zum stetig wachsenden Kreis innovativer FinTech-Unternehmen in Deutschland. Sie verfügt über die Zulassung durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin-Lizenz).


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19 Haziran 2015

Beste Chancen für Start-ups: HHL vernetzt Investoren und Gründer aus dem In- und Ausland in Leipzig

Beste Chancen für Start-ups: HHL vernetzt Investoren und Gründer aus dem In- und Ausland in Leipzig Als eine der führenden Entrepreneurship-Hochschulen Europas hat die HHL Leipzig Graduate School of Management vorgestern (17.06.2015) ihren zweiten “HHL International Investors Day” veranstaltet. Bei dem einzigartigen Event sind Gründer mit potentiellen Investoren, etablierten Unternehmen und erfolgreichen Start-ups in einen aktiven Austausch gekommen. Unter den 200 Gästen aus dem In- und Ausland waren u.a. Dr. Michael Otto (Aufsichtsratsvorsitzender der Otto Group), Stefan Groschupf (CEO Datameer Inc, San Francisco, USA) und Daniel Zimmermann (Partner WilmerHale, Palo Alto, USA). Thematisch widmete sich die Veranstaltung den neuen Chancen und Herausforderungen, die digitale Geschäftsmodelle auf den Finanz- und Mobilitätssektor ausüben.


Gewinner des international ausgeschriebenen und mit 2.000 Euro dotierten HHL Best Founders Award wurde das Team um Carl Ferdinand Hauer mit seiner Geschäftsidee “VermietButler”. Der Gründer und M.Sc.-Student der HHL sagte: “Unsere mobile App befreit Mieter von stundenlangen oft dann auch ergebnislosen Wohnungsbesichtigung. Vermietern liefern wir durch unseren online-basierten Service die passenden Interessenten zum Besichtigungstermin und ersparen ihnen mehrere Stunden Verwaltungsarbeit.” Der ebenfalls von der Gesellschaft der Freunde der HHL (GdF) gestiftete und mit 500 Euro dotierte zweite Preis ging an (mehr …)



http://www.prmaximus.de/template/media/mod_article/article/126136_0_400.jpgBeste Chancen für Start-ups: HHL vernetzt Investoren und Gründer aus dem In- und Ausland in Leipzig

26 Mayıs 2015

Fairr.de gewinnt BankingCheck Award als BESTES FINTECH STARTUP 2015

Fairr.de gewinnt BankingCheck Award als BESTES FINTECH STARTUP 2015Berlin, 26.05.2015 – Die Auszeichnung für den ersten Platz beim BankingCheck 2015 in der Kategorie FinTech Startups erhält Fairr.de mit einer Gesamtbewertung von 5,9 von 6 möglichen Euros und setzt sich damit gegen 63 teilnehmende FinTechs durch.

Die Bewertung auf BankingCheck erfolgt in zwei Schritten: “Service, Beratung & Support” sowie “Banking & Prozesse”. Für die Kundenbetreuung erzielt fairr.de mit sechs von sechs Euros die Höchstnote. Ausgewertet wurden Kundenbewertungen der letzten zwölf Monate bis einschließlich 30. April 2015.

“Wir freuen uns sehr, dass wir nach der Auszeichnung beim Bankathon nun auch zum FinTech des Jahres 2015 gewählt wurden. Mit Blick auf die beiden Bewertungskategorien ist es für uns selbstverständlich, dass unsere Prozesse sehr gut sind. Besonders freut uns aber, dass der Kundensupport von unseren Kunden mit der Höchstnote honoriert wurde. Kundensupport ist für uns ein zentraler Bestandteil des Angebots”, sagt der Gründer und Geschäftsführer Jens Jennissen.


Anschläge mit Leerzeichen: 1070


Über die Fairr.de GmbH und den fairriester

Die Gründer der Fairr.de GmbH haben ihre Altersvorsorge aus Frustration über das bestehende Angebot an Riester-Produkten heraus selbst in die Hand genommen. In Zusammenarbeit mit der Sutor Bank aus Hamburg bietet fairr.de Sparern seit Juli 2014 einen Riester-Fondssparplan, der auf ETFs und kostengünstigen Anlageklassenfonds von Dimensional basiert. Teil der Philosophie ist der Verzicht auf teure Mittelsmänner sowie Abschlussprovisionen. Stattdessen setzt die Fairr.de GmbH auf den Direktvertrieb über das Internet sowie die Zusammenarbeit mit unabhängigen Honorarberatern.

Kunden zahlen ab dem 1. April 2015 eine Pauschale zwischen 0,5 und 1,5 Prozent der angesparten Summe und eine Depotgebühr von 27 EUR pro Jahr. Außer den inneren Fondskosten fallen keine weiteren Gebühren an.


BankingCheck Award 2015:

https://www.fairr.de/blog/fairr-de-gewinnt-bankingcheck-award-bestes-fintech-2015/


Stiftung Warentest:

https://www.fairr.de/stiftung-warentest/


Presse- und Downloadbereich:

https://www.fairr.de/presse/


Die Fairr.de GmbH entwicklelt und vertreibt kundenzentrische Produktlösungen für die private Altersvorsorge.


Kontakt

Fairr.de GmbH

Alexander Hinz

Pintschstr. 16

10249 Berlin

+49 30 94413188

presse@fairr.de

https://www.fairr.de/presse/



http://www.pr-gateway.de/media/primage/258440.jpgFairr.de gewinnt BankingCheck Award als BESTES FINTECH STARTUP 2015

10 Nisan 2015

HHL"s Entrepreneurship Conference on FinTech

HHL 250 participants from more than 20 nations will discuss new business models in the field of financial technology (“FinTech”) and the future of the financial industry at the Accelerate@HHL 2015 Entrepreneurship Conference in Leipzig today and tomorrow (April 10/11, 2015). 25 speakers and more than 20 sponsors are supporting the international conference organized by students of HHL Leipzig Graduate School of Management for the benefit of students, founders and other interested parties.


According to Maximilian Mayer, a HHL student and organizer, the conference aims “to get young people into the topics of entrepreneurship and innovations while establishing strong networks.” Additionally, enterprises such as Axel Springer, Commerzbank, Hitfox/FinLeap, Mister Spex and Rheingau Founders will present themselves at the Career Fair.


“FinTech is going to radically change our lives”


When opening the conference, Nasir Zubairi, who is considered to be one of the most influential innovators in the field of financial technology, said, “FinTech will radically change our lives in the next five to ten years.” Zubairi, who works as a partner at FinLeap, a FinTech business founder of Hitfox Group, does not fear that classic bank branches might become extinct in the future. However, he believes that the interaction with the customer will undergo some fundamental changes. FinTech developments will be a great help in this context. They can succeed if they no longer act as mere service providers but as enablers of banking transactions without friction within the respective process chains. It is typical for FinTech companies to offer specialized services and not all financial services at once. According to Mr. Zubairi, they stand out from traditional providers thanks to their highly customer-oriented focus.


During the first discussion round on FinTech, innovators Philipp Petrescu (Lendico), Maximilian Tayenthal (Number26), Robert Henker (cashboard) and Mark Henkel (Paymill) presented their FinTech business models. Despite the regulatory complexity of this business field, company founders see many opportunities in connection with FinTech. Maximilian Tayenthal, who wishes to offer “Europe’s most modern checking account” through his company number26, said, “The financial industry today offers excellent conditions for change.”


The 5th Leipzig Entrepreneurship Lecture, which takes place this afternoon, is also part of the Accelerate@HHL Conference. Prof. Dr. Andreas Kuckertz, Professor for Entrepreneurship at the University of Hohenheim, will talk about the movement of capital in the venture capital industry.


An Elevator Pitch competition will take place during tomorrow’s conference day. The best start-up idea will be awarded a monetary prize of EUR 1,000. A high-caliber panel with Jörg Howein (Manager zeb & BankigHub) and Rodrigo Martinez (Point Nine Capital), amongst others, as judges will take an interactive vote on the best business plan. The competition is generously supported by the Association of Friends of HHL, focusing particularly on promoting entrepreneurship at the first business school established in Germany.


In addition to Nasir Zubairi and Prof. Dr. Andreas Kuckertz, other influential managers from the financial industry and representatives from various FinTech start-ups , including Harald Eisenach (Head of Region East & Member of the Management Committee of Deutsche Bank), Philipp Petrescu (Co-Founder and CEO of Lendico), Christian Miele (Head of Business Development of Kreditech) and Maximilian Thayenthal (CFO and Co-Founder of number26), will give presentations at the Accelerate@HHL Conference 2015 in Leipzig.


Supporters of the Accelerate@HHL Entrepreneurship Conference 2015 include premium sponsors zeb/rolfes.schierenbeck.associates and FinLeap as well as sponsors Commerzbank, Deutsche Bank, Rheingau Founders, Finanzcheck.de and Möller-Bornemann.


Further information: http://www.accelerate-entrepreneurship.com


HHL Leipzig Graduate School of Management as a hotbed for entrepreneurs


With over 150 start-ups established by HHL alumni over the past 17 years, Germany’s top address for young managers has also developed into an incubator for company creation. The founders’ entrepreneurial commitment has created more than 2,500 jobs already, over 1,100 of which are located in the Leipzig region alone. In 2013 and 2014, HHL reached one of three first places for the best entrepreneurial universities in Germany in the Start-Up Radar ranking published by Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft (Founders’ Association of German Science) and the German Federal Ministry for Economic Affairs and Energy (BWMi). According to the Financial Times, HHL ranks first in Germany and fifth globally for its entrepreneurship focus within the M.Sc. and EMBA programs. http://www.hhl.de/EntrepreneurialGraduateSchool


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Volker Stößel

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http://www.prmaximus.de/template/media/mod_article/article/123655_0_400.jpgHHL"s Entrepreneurship Conference on FinTech

Entrepreneurship-Konferenz der HHL Leipzig Graduate School of Management im Zeichen von FinTech

Entrepreneurship-Konferenz der HHL Leipzig Graduate School of Management im Zeichen von FinTech 250 Teilnehmer aus über 20 Nationen diskutieren heute und morgen (10./11. April 2015) in Leipzig auf der Entrepreneurship-Konferenz “Accelerate@HHL 2015″ über neue Geschäftsmodelle im Bereich der Finanztechnologie (“FinTech”) und die Zukunft der Finanzbranche. 25 Referenten und mehr als 20 Sponsoren unterstützen die von Studenten der HHL Leipzig Graduate School of Management organisierte internationale Konferenz für Studenten, Gründer und Interessierte.


Laut HHL-Student und Organisator Maximilian Mayer sei das Ziel der Veranstaltung, “junge Menschen für die Themen Entrepreneurship und Innovation zu begeistern und starke Netzwerke zu schaffen”. Zusätzlich werden sich auf einer Karrieremesse Unternehmen wie Axel Springer, die Commerzbank, Hitfox/FinLeap, Mister Spex oder Rheingau Founders präsentieren.


“FinTech wird unser Leben radikal verändern.”


Bei der Eröffnung der Konferenz sagte Nasir Zubairi, der als einer der weltweit einflussreichsten Innovatoren im Bereich der Finanztechnologie gilt: “FinTech wird unser Leben innerhalb der kommenden fünf bis zehn Jahre radikal verändern.” Zubairi, der als Partner bei FinLeap, einem FinTech Unternehmensgründer der Hitfox Group, arbeitet, befürchtet zukünftig kein Aussterben der klassischen Bankfilialen. Seiner Meinung nach würde sich jedoch die Interaktion mit dem Kunden radikal ändern. Hilfreich seien hierbei FinTech-Entwicklungen. Erfolgreich seien sie dann, wenn sie nicht als bloße Service-Anbieter sondern vielmehr als Ermöglicher von Bankgeschäften ohne Friktionen innerhalb entsprechender Prozessketten aufträten. Typisch für FinTech-Firmen sei es, spezialisierte Dienste und nicht alle Finanzdienstleistungen anzubieten. Mit ihrem sehr kundenzentrierten Fokus würden sie sich laut Zubairi positiv von althergebrachten Finanzdienstleistern abheben.


Innerhalb der ersten Diskussionsrunde mit FinTech-Innovatoren stellten Philipp Petrescu (Lendico), Maximilian Tayenthal (Number26), Robert Henker (cashboard) und Mark Henkel (Paymill) ihre FinTech-Geschäftsmodelle vor. Trotz der regulatorischen Komplexität des Geschäftsfeldes sehen die Unternehmensgründer vielfältige Chancen wenn es um FinTech geht. Maximilian Tayenthal, der mit seinem Unternehmen Number26 “Europas modernstes Girokonto” anbieten möchte, meinte: “Die Finanzindustrie heute hat gute Voraussetzungen für Veränderungen.”


Teil der Accelerate@HHL-Konferenz ist auch die heute Nachmittag stattfindende 5. Leipzig Entrepreneurship Lecture. Über Kapitalflüsse in der Venture-Capital-Industrie wird hierbei Prof. Dr. Andreas Kuckertz, Entrepreneurship-Professor an der Universität Hohenheim, referieren.


Teil des morgigen Konferenztages ist ein Elevator-Pitch-Wettbewerb. Für die beste Gründeridee ist ein Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro ausgelobt. Die interaktive Abstimmung über den besten Businessplan nimmt eine hochkarätige Jury, bestehend u.a. aus Jörg Howein (Manager zeb & BankigHub) und Rodrigo Martinez (Point Nine Capital), vor. Großzügig unterstützt wird der Wettbewerb von der Gesellschaft der Freunde (GdF) der HHL, die ein besonderes Augenmerk auf die Förderung des Unternehmertums an Deutschlands ältester BWL-Uni legt.


Als Referenten der Accelerate@HHL-Konferenz 2015 treten neben Nasir Zubairi und Prof. Dr. Andreas Kuckertz weitere einflussreiche Manager der Finanzbranche und Vertreter unterschiedlicher FinTech-Startups wie u.a. Harald Eisenach (Head of Region East & Member of the Management Commitee Deutsche Bank), Philipp Petrescu (Co-Founder und Geschäftsführer Lendico), Christian Miele (Head of Business Development Kreditech) und Maximilian Thayenthal (CFO und Co-Founder number26) in Leipzig auf.


Zu den Unterstützern der Entrepreneurship-Konferenz Accelerate@HHL 2015 zählen die Premium Sponsoren zeb/rolfes.schierenbeck.associates und FinLeap sowie die Sponsoren Commerzbank, Deutsche Bank, Rheingau Founders, Finanzcheck.de sowie Möller-Bornemann.


Weitere Informationen: http://www.accelerate-entrepreneurship.com


Über die Gründerschmiede HHL Leipzig Graduate School of Management


Mit über 150 Gründungen, die in den letzten 17 Jahren von HHL-Absolventen ausgegangen sind, hat sich Deutschlands erste Adresse für den Management-Nachwuchs auch zu einem sehr erfolgreichen Inkubator für Unternehmensgründungen entwickelt. Durch das unternehmerische Engagement der Gründer konnten bereits mehr als 2.500 Jobs geschaffen werden, über 1.100 davon allein in der Region Leipzig. 2013 und auch 2014 errang die HHL einen der drei ersten Plätze für die besten Gründerhochschulen in Deutschland innerhalb des vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) herausgegebenen Rankings “Gründungsradar”. Laut der Financial Times liegt die HHL im Bereich Entrepreneurship innerhalb des M.Sc.- sowie des EMBA-Programms national auf Platz 1 bzw. global unter den Top 5. http://www.hhl.de/EntrepreneurialGraduateSchool


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14 Ocak 2015

Kurzzeitkreditanbieter Vexcash vereinfacht Kreditvergabe durch Einführung von Videoidentifikation

Kurzzeitkreditanbieter Vexcash vereinfacht Kreditvergabe durch Einführung von Videoidentifikation -


Kurzzeitkreditanbieter Vexcash vereinfacht Kreditvergabe durch Einführung von Videoidentifikation


(Mynewsdesk) Marktführender deutscher Kurzzeitkreditanbieter Vexcash ermöglicht seinen Kunden eine komplette Personenidentifikation durch Videoident von zu Hause aus.


Berlin, den 06.11.2014: Der marktführende Online Kurzzeitkreditanbieter Vexcash.com erspart seinen Kunden ab sofort den Gang zum Postamt, wo sich Erstkunden bislang im sogenannten Postident-Verfahren identifizieren mussten. Jetzt wird die Identifizierung mittels verschlüsselter Videokonferenz mit dem Dienstleister WebID Solutions GwG konform durchgeführt. Die Prüfung dauert laut WebID im Durchschnitt nur wenige Minuten.


„Durch das Wegfallen des Medienbruchs, dank Videoident, ist es möglich unseren Kurzzeitkredit innerhalb von 30 Minuten zu beantragen und aufs eigene deutsche Girokonto angewiesen zu bekommen.“ Erläutert Manuel Prenzel, Gründer und Vorstand der Vexcash AG.


Die Identifizierung durch WebID ist so einfach wie möglich gehalten. Die Kunden werden gebeten ihren gültigen Ausweis oder Reisepass mit Vorder- und Rückseite in Ihre Webcam zu halten, das kann vom Tablet oder PC erfolgen, und diesen mehrfach zu kippen, um das Hologramm und andere Sicherheitsmerkmale prüfen zu können. Dabei wird die Ausweisnummer erfasst. Beendet wird der Vorgang durch eine per Mail oder SMS zugesandte einmalige TAN, die der Kunde online bestätigen muss.


Prenzel: „Das Postident-Verfahren wird selbstverständlich weiterhin parallel von Vexcash angeboten, um auch Kunden ohne Webcam die Möglichkeit der Identifikation zu bieten.“


Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/vexcash-ag/pressreleases/kurzzeitkreditanbieter-vexcash-vereinfacht-kreditvergabe-durch-einfuhrung-von-videoidentifikation-1079974) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Vexcash AG (http://www.mynewsdesk.com/de/vexcash-ag) .


Shortlink zu dieser Pressemitteilung:

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Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/kfz-markt/kurzzeitkreditanbieter-vexcash-vereinfacht-kreditvergabe-durch-einfuehrung-von-videoidentifikation-55896


Die Vexcash AG vergibt als erster Anbieter seit 2011 online Kurzzeitkredite mit einer Laufzeit von bis zu 60 Tagen. Menschen mit absehbaren finanziellen Engpässen können über Vexcash für kurze Zeit Geld leihen, wenn sie bei ihrer Hausbank keine Möglichkeit haben, einen kleinen Kredit aufzunehmen beispielsweise mit nur 14 Tagen Laufzeit. Denn Dispokredite oder Ratenkredite bieten Banken meistens nur langfristig an. Zusatzoptionen wie eine Expressüberweisung innerhalb von 30 Minuten und Rückzahlung in zwei Raten sind bei Vexcash ebenfalls dazu buchbar. Beim nächsten Gehaltseingang lässt sich der Kredit dann zurückzahlen. Seit Februar 2013 kooperiert das Unternehmen mit der net-m privatbank 1891.


Erstkredite betragen maximal 500 . Die Kredite lassen sich vorab zurückzahlen, ohne Fallstricke oder versteckte Gebühren.


Mehr Informationen unter https://www.vexcash.com: https://www.vexcash.com/


Kontakt



Mathias Hoffmann

Heinrich Heine Platz 10

10179 Berlin

030 850 705 528

mathias.hoffmann@vexcash.com

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Kurzzeitkreditanbieter Vexcash vereinfacht Kreditvergabe durch Einführung von Videoidentifikation