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15 Ekim 2015

Von Altersvorsorge bis Zinseszins: Fragen rund um die Geldanlage

„Soll ich mein Erspartes in eine weitere Wohnung investieren?“


Von Altersvorsorge bis Zinseszins: Fragen rund um die GeldanlageBei einer Telefonaktion des Bankenverbandes und der Welt am Sonntag am 11. Oktober konnten Leser ganz unverbindlich 15 ausgewählte Berater anrufen und ihre Fragen rund um die Geldanlage stellen. Bei den Antworten zählte strikte Neutralität. Auch die Sutor Bank aus Hamburg war mit zwei Anlageexperten vertreten, um die Aktion zu unterstützten.

Das Themenspektrum der Fragen rund um die Geldanlage ging von der eigenen Altersvorsorge bis zum Zinseszins- und Kosteneffekt bei einem Sparplan. Häufig ganz praktisch und immer mit dem Wunsch nach einer telefonischen Auskunft, bei der strikte Neutralität gewahrt wird. Wichtig zu wissen ist, dass es bei Fragen zur Geldanlage keine pauschalen Antworten gibt. Bevor sich Anleger für eine bestimmte Art der Geldanlage entscheiden, müssen auch immer die Risikobereitschaft, die persönlichen und finanziellen Rahmenbedingungen und die Zukunftsplanung berücksichtigt werden. So kamen zum Beispiel die folgenden Fragen auf:


„Meine Lebensversicherung wird fällig. Soll ich sie mir lieber auszahlen lassen oder eine lebenslange Verrentung wählen?“


„Soll ich mein Erspartes in eine weitere Wohnung investieren?“


Hier der „Live“ Bericht von Karsten Lorenz von der Sutor Bank, der bereits seit mehreren Jahren die Aktion unterstützt: Sechs Monate sind schon wieder vorbei, seitdem ich das letzte Mal vor dem Eingang der Welt am Sonntag in der Kaiser Wilhelm Straße stand. Dieses Mal habe ich noch einen Kollegen mitgebracht, die Kompetenz der Sutor Bank ist gefragt. Wie immer das gleiche Procedere, Personalausweis vorzeigen und dann durch die Sicherheitskontrolle wie auf dem Flughafen. Dann geht“s hoch in den 9. Stock. Von meinen Stammplatz im Sitzungssaal habe ich einen traumhaften Blick gen Süden, über den Hamburger Hafen hinweg. Hinter mir richten sich die Mitarbeiter des Bankenverbandes mit ihren PCs für den Live-Chat ein. An den Tischen finden sich die Bankkollegen langsam ein. Ich begrüße bekannte Gesichter von anderen Banken und vom Bankenverband aus Berlin. Die Stimmung ist gelöst und jeder scheint sich auf die Telefonate zu freuen. Es macht ja auch Spaß. Kurz vor Beginn erfolgt die Begrüßung durch den verantwortlichen Redakteur der WamS und eine Sprecherin des Bankenverbandes mit der obligatorischen Ermahnung, Neutralität zu wahren.

Dann geht“s los. Rechts auf dem Ohr der Mithörer und am linken Ohr den Hörer. Die ersten Telefone beginnen zu klingeln und überall im Rund beginnen die Gespräche:

Meine erste Anruferin ist eine 60 jährige Dame. Sie erwartet die Rückzahlung einer Lebensversicherung in Höhe von 94.000 Euro zum Jahresende. Ihre Versicherung hat ihr eine lebenslange Verrentung mit monatlich 330 Euro vorgeschlagen. Ihre Frage war, ob für sie die Auszahlung der Versicherung oder eine Verrentung vorteilhafter wäre. Ich habe ihr vorgeschlagen, sich anstelle einer Verrentung den vollen Betrag auszahlen zu lassen, um sich die Flexibilität nicht nehmen zu lassen.

Sie erzählte, dass sie selbst noch bis zum Renteneintritt in sechs Jahren arbeiten würde und ihre Altersbezüge danach ausreichend wären. Die Lebensversicherung steht deshalb als Notgroschen zur Verfügung und kann angelegt werden. Die Anruferin hat bereits einen Teil ihrer Anlagen in Fonds investiert. Ich habe sie darauf hingewiesen, dass sie hohe Ausgabeaufschläge und entsprechende Bestandsprovisionen zahlt. Am Ende des Gesprächs habe ich ihr das Modell der Anlage in ETFs erklärt, von denen sie bereits gehört hatte, und auch die Möglichkeit über Sparpläne mit ETFs.

Der zweite Anrufer ist ein 47 jähriger alleinstehender Mann. Dieser hat einen Betrag von 30.000 Euro zur Anlage zur Verfügung. Daneben verfügt er über eine abbezahlte Eigentumswohnung und er riestert. Darüber hinaus ist er in der Lage, monatlich einen bestimmten Sparbetrag zu zahlen. Als Geldanlage überlegt er, eine weitere Eigentumswohnung zu erwerben, um sie dann zu vermieten. Ich habe ihm zunächst vorgeschlagen, die Kostenstruktur seiner Riesterrente zu prüfen und mit weiteren Anbietern zu vergleichen. Für seine 30.000 Euro habe ich ihm die Idee unterbreitet, statt in eine Wohnung in einen ETF Sparplan zu investieren und weiter mit monatlichen Beträgen zu besparen. Hier erzählte er dann, dass er schon in zwei ETFs spart, einen MSCI World und in einen Eurostoxx 600 ETF. Ich habe ihn auf die Vorteile einer noch breiteren Streuung hingewiesen, vor allem mit einer Ergänzung um weitere Regionen wie Nordamerika und die Emerging Markets. Ein kleiner Rentenanteil würde auch nicht schaden. Wenn ihm dann tatsächlich eine Wohnung über den Weg läuft, solle er diese so hoch als möglich beleihen, um die steuerlichen Möglichkeiten auszuschöpfen. Als Sicherheit würde dann sowohl die neue Wohnung als auch die selbst genutzte Wohnung dienen. Dies sei aber abhängig vom Kreditzinssatz, dem Mietzins und dem Preis der Wohnung. Also eine Rechenaufgabe.

In den nächsten 2 Stunden stand das Telefon nicht still. Auch im Chat gab es reichlich zu tun. Es hat mich wieder einmal gewundert, dass so wenig junge Leute anriefen. Mein jüngster Anrufer war 47, der älteste 87 Jahre alt. Obwohl gerade das Thema Altersvorsorge doch für die jüngere Generation so wichtig ist.


Die Hamburger Sutor Bank, gegründet 1921, ist eine der wenigen unabhängigen Privatbanken Deutschlands. Sie bietet mit ihrer Vermögensverwaltung für alle den unkomplizierten Einstieg in den Kapitalmarkt, leistet individuelle Vermögensberatung und managt zahlreiche Stiftungen. Für Finanzdienstleister entwickelt die Sutor Bank Finanzprodukte und übernimmt das technische und administrative Depotmanagement. Mit der neuen Start-up-Plattform bündelt die Sutor Bank ihr technisches, administratives und kundenspezifisches Privatbank-Know-how und die notwendige Infrastruktur, um Next-Finance-Unternehmen einen schnellen Start zu ermöglichen.


Kontakt

Sutor Bank

Malte Rosenthal

Hermannstraße 46

20095 Hamburg

040-82223163

presse@sutorbank.de

https://www.sutorbank.de


http://www.youtube.com/watch?v=Kc_WgS_iIXk



http://www.pr-gateway.de/media/primage/271328.jpgVon Altersvorsorge bis Zinseszins: Fragen rund um die Geldanlage

1 Ekim 2015

Trader auf wikifolio.com trotzen dem DAX-Rückgang

wikifolio-Zertifikate bewähren sich als Beimischung in der Kapitalanalage


Trader auf wikifolio.com trotzen dem DAX-RückgangWien (01. Oktober 2015) – Das Börsenjahr 2015 ist seit April von starken Kursrückgängen geprägt – insbesondere auch im deutschen Leitindex (DAX). Doch es gibt auch Lichtblicke: An allen fünf Tagen mit den stärksten DAX-Rückgängen haben die Trader auf wikifolio.com deutlich geringere Einbußen erlitten. Das zeigt eine aktuelle Analyse von wikifolio.com (http://www.wikifolio.com), der führenden europäischen Social-Trading-Plattform.


Im Durchschnitt waren die Trader der Social Trading Plattform um jeweils zwei Prozentpunkte besser als die Benchmark. Besonders im Juni, als die Diskussionen rund um den Austritt Griechenlands aus der Europäischen Union für Rückgänge an den deutschen Börsen sorgten, konnten wikifolio-Trader punkten. Einem Punkteverlust des DAX von 3,6 Prozent am 29.06.2015 stand ein durchschnittlicher Kursrückgang der wikifolios von nur 0,5 Prozent gegenüber.


„Gerade an Tagen mit stark schwankenden oder rückläufigen Märkten kann das aktive Portfolio-Management, wie es beim Social Trading meist üblich ist, Turbulenzen an den Märkten ausgleichen“, begründet Andreas Kern, CEO und Gründer von wikifolio.com, das im Vergleich gute Ergebnis. „Damit bestätigen die Zahlen einmal mehr, dass wikifolio-Zertifikate eine starke Komponente in einem gut diversifizierten Portfolio sein können, besonders wenn es zu Kursrücksetzern kommt“, so Kern weiter. Gerade im Rahmen sogenannter Core-Satellite-Ansätze auf Basis von ETFs könnten wikifolio-Zertifikate die Rolle der Satelliten übernehmen. Im Vergleich zu anderen Alternative Investments würden wikifolio-Zertifikate mit mehr Transparenz und Liquidität punkten.


In den vergangenen Monaten hatten sich Diskussionen um einen möglichen EU-Austritt Griechenlands, die Zinspolitik der USA, Unsicherheiten rund um China oder die Turbulenzen um den VW-Konzern deutlich negativ auf den DAX ausgewirkt.

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Zeichen (inkl. Leerzeichen): 1.941

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Kennzahlen (Stand: 01.10.2015):

Gründung: August 2012

Gründer und Vorstand: Andreas Kern

Mitarbeiter: 35

Investierbare wikifolios: Knapp 3.500

Unique Visitors: Über 2 Mio.

Handelsvolumen: Über 6,7 Mrd. Euro

Zertifikate-Gebühr: 0,95 % p.a. (taggenaue Abrechnung)

Performancegebühr: 5-30 % vom Gewinn (High-Watermark-Prinzip)

Wesentliche Gesellschafter: Investorengruppe rund um Speed Invest GmbH, Österreich (30 %), VHB ventures, Deutschland (21 %), Andreas Kern, Gründer & CEO (15 %), Lang & Schwarz AG, Deutschland (5 %), Business Angels & Management (29 %)

Emissionshaus: Lang & Schwarz Aktiengesellschaft

Listing Partner: Börse Stuttgart AG

Weitere Partner: S Broker AG & Co. KG, OnVista Media GmbH, Finanzen100 GmbH, comdirect bank Aktiengesellschaft


Über wikifolio.com:

wikifolio.com ist die führende europäische Online-Plattform für Anlagestrategien von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. Das Finanz-Technologie-Unternehmen wurde im August 2012 in Wien gegründet und im Dezember 2014 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Vorstandsvorsitzender der wikifolio Financial Technologies AG ist der Gründer Andreas Kern. Gesellschafter des Unternehmens sind u.a.: VHB ventures GmbH, die Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt, das Emissionshaus Lang & Schwarz AG sowie das Venture Capital Unternehmen Speed Invest GmbH. In Deutschland arbeitet wikifolio.com mit der Börse Stuttgart, dem Sparkassen Broker, der comdirect bank, Finanzen100 und der OnVista Group zusammen. Seit März 2015 ist wikifolio.com auch für Schweizer Kapitalanleger und Trader verfügbar. Partner sind das Finanzportal Cash.ch und die Neue Zürcher Zeitung (NZZ).


Firmenkontakt

wikifolio Financial Technologies AG

Bernhard Lehner

Berggasse 31

1090 Wien

+43 664 439 86 09

bernhard.lehner@wikifolio.com

www.wikifolio.com


Pressekontakt

ComMenDo Agentur für UnternehmensKommunikation

Dr. Michael Bürker

Hofer Straße 1

81737 München

089/6791720

info@commendo.de

www.commendo.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/270085.jpgTrader auf wikifolio.com trotzen dem DAX-Rückgang

25 Ağustos 2015

easyfolio jetzt auch als Privat-, Riester oder Rürup-Rente

FinTechs easyfolio und VorsorgeKampagne kooperieren


easyfolio jetzt auch als Privat-, Riester oder Rürup-RenteMünchen, 25. August 2015 – easyfolio, Deutschlands einfachste Geldanlage, erweitert sein Angebot und bietet die easyfolio-Anlagestrategien ab sofort auch im Rahmen von Privat-, Riester und Rürup-Renten an. „Anleger können auf diese Weise ihre Altersvorsorge ganz nach ihren persönlichen Bedürfnissen ausrichten und damit von Steuervorteilen und staatlichen Zulagen profitieren“, so Markus Jordan, Gründer und Geschäftsführer von easyfolio.


In Kooperation mit der VorsorgeKampagne, dem Münchner FinTech-Unternehmen für kostengünstige Altersvorsorgeprodukte, werden die easyfolio-Strategien als Baustein von Versicherungslösungen angeboten.


„easyfolio und VorsorgeKampagne teilen die gleiche Philosophie, nämlich verständliche und kostengünstige Anlagelösungen als Erfolg für den Vermögensaufbau“, so David Zahn, Gründer und Geschäftsführer der VorsorgeKampagne. „Die easyfolios machen es dem Kunden dabei sehr einfach, seine Anlagelösung über die Zeit an die persönlichen Lebensumstände anzupassen, ohne dafür hohe Gebühren zahlen zu müssen“.


Zum Einsatz kommen Nettotarife, sodass durchgängig auf Ausgabeaufschläge und Vertriebsprovisionen verzichtet wird. Kunden mit Beratungsbedarf können direkt online einen Beratungstermin mit der VorsorgeKampagne vereinbaren.


Mehr Informationen gibt es unter https://www.easyfolio.de/die-produkte/versicherung.html und http://vorsorgekampagne.de/easyfolio/.


easyfolio, Deutschlands einfachste Geldanlage, ist im April 2014 gestartet. Es bietet Anlegern auf Ihre Lebenssituation abgestimmte Anlageportfolios auf Basis kostengünstiger ETFs. Der Anleger investiert weltweit gestreut in Aktien und Anleihen. Dazu greift er auf die drei verfügbareren easyfolio-Strategien mit 30, 50 oder 70 Prozent Aktienquote zurück. Eine Einmalanlage ist bereits ab kleinen Beträgen möglich, und die meisten Direktbanken bieten einen kostenfreien Sparplan ab 10 Euro an. easyfolio ist ein Angebot der Extravest GmbH, die seit 2008 das Extra-Magazin, Deutschlands führendes ETF-Fachmagazin, veröffentlicht. Hinter der Extravest GmbH steht unter der Führung von Markus Jordan ein Team aus ETF- und Finanzexperten mit langjähriger Erfahrung am Kapitalmarkt.


Kontakt

Extravest GmbH

Markus Jordan

Ickstattstrasse 7

80469 München

0892020869920

0892020869918

info@easyfolio.de

https://www.easyfolio.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/266285.jpgeasyfolio jetzt auch als Privat-, Riester oder Rürup-Rente

11 Ocak 2015

Schutz vor der Rentenfalle: Riester-Fondssparpläne müssen transparent und nachvollziehbar sein

Schutz vor der Rentenfalle: Riester-Fondssparpläne müssen transparent und nachvollziehbar sein -

Neues Kundenportal schafft volle Transparenz für fairriester-Sparer


Schutz vor der Rentenfalle: Riester-Fondssparpläne müssen transparent und nachvollziehbar sein
Depotbestände eines fairriester-Sparers


Berlin 08.10.2014 – Ab sofort können Sparer mit dem Riester-Fondsparplan fairriester ihre tagesaktuellen Depotbestände einsehen und alle Transaktionen nachverfolgen. Auch die regelmäßigen Beitragszahlungen können direkt im gemeinsam mit der Sutor Bank betriebenen Kundenportal angepasst werden.


Jens Jennissen, Gründer des Berliner Startups www.fairr.de, bemängelt nicht nur die Intransparenz in der Gebühren- und Kostenstruktur vieler Riesteranbieter, sondern auch in deren Anlagestrategien. Im fairr.de-Kundenportal können Sparer nun nachvollziehen, wie die eingezahlten Beiträge investiert werden und sich ihr Depot im Detail zusammensetzt. Das Vertrauen in Riester-Fondssparpläne ist zuletzt durch die sogenannte Rentenfalle, im Fachjargon Cash-Lock-Falle, geschmälert worden. Im Kundenportal können fairrriester-Anleger erkennen, dass ihre Beiträge nicht in dieser Falle enden. Sie entsteht, weil viele Riester-Anbieter die Sparbeiträge bei sinkenden Aktienkursen zu schnell in renditenschwache Rentenfonds umschichten, um die im Riester-Gesetz festgeschriebene Kapitalgarantie halten zu können. Steigen die Aktienkurse wieder, bleiben die umgeschichteten Anlagen in Rentenfonds investiert, in denen Sparer hohe Renditen verpassen.


fairrriester-Anleger müssen die Rentenfalle nicht fürchten und können dies im Kundenportal nachvollziehen. Die Anlagen werden nicht durch Computerprogramme gesteuert, sondern durch den erfahrenen Anlageausschuss der Sutor Bank. Alle Sparbeiträge fließen je nach zeitlichem Abstand zum Rentenbeginn bei voller Beitragsgarantie in einen breiten Mix an Aktien- und Rentenfonds, den die Sutor Bank nach wissenschaftlichen Kriterien zusammenstellt.


Über die Sutor Bank


Die Hamburger Sutor Bank, gegründet 1921, ist eine der wenigen unabhängigen Privatbanken Deutschlands. Sie bietet mit ihrer Vermögensverwaltung für alle den unkomplizierten Einstieg in den Kapitalmarkt, leistet individuelle Vermögensberatung und managt zahlreiche Stiftungen. Für Finanzdienstleister entwickelt die Sutor Bank Finanzprodukte und übernimmt das technische und administrative Depotmanagement. Mit der neuen Start-up-Plattform bündelt die Sutor Bank ihr technisches, administratives und kundenspezifisches Privatbank-Know-how und die notwendige Infrastruktur, um Next-Finance-Unternehmen einen schnellen Start zu ermöglichen.


Über den fairriester und die Fairr.de GmbH


Auf fairr.de (https://www.fairr.de) können Sparer seit Juli 2014 den fairriester, einen transparenten Riester-Fondssparplan, online abschließen. Die Gründer waren verärgert über hohe sowie unübersichtliche Abschluss-, Vertriebs-, Verwaltungs- und Fondskosten bei nahezu allen Riester-Sparpläne von Versicherungen und Banken. Darum haben Jens Jennissen, Dr. Alexander Kihm und Ambros Gleißner ihre private Altersvorsorge selbst in die Hand genommen und mit der Sutor Bank ein innovatives Anlagemodell entwickelt. Fortan können Riester-Sparer mit dem fairriester in kostengünstige ETFs und Anlageklassenfonds investieren, was die Kosten niedrig hält und somit die Rendite steigert. Kunden zahlen eine Pauschale zwischen 0,5 und 2,0 Prozent der angesparten Summe und eine Depotgebühr von 30 EUR pro Jahr. Außer den inneren Fondskosten fallen keine weiteren Gebühren an.


Pressekontakt: Fairr.de GmbH | Pintschstr. 16 | 10249 Berlin | Telefon: 030-94413188 | Email: presse@fairr.de


Jens Jennissen gründet die Fairr.de GmbH 2013, weil er kein geeignetes Finanzprodukt findet, das für seine Altersvorsorge in Frage kommt. Als Research Analyst und Händler ist er mit komplexen Finanzprodukten und Kapitalmärkten vertraut. Seit Juli 2014 können Sparer den Riester-Fondssparplan fairriester abschließen. Dieser setzt auf kostengünstige ETFs und Dimensional Fonds.


Kontakt

Fairr GmbH

Herr Jens Jennissen

Pintschstr. 16

10249 Berlin

+49 30 94413188

+49 30 37719343

presse@fairr.de


https://www.fairr.de



Schutz vor der Rentenfalle: Riester-Fondssparpläne müssen transparent und nachvollziehbar sein

Schutz vor der Rentenfalle: Riester-Fondssparpläne müssen transparent und nachvollziehbar sein

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Neues Kundenportal schafft volle Transparenz für fairriester-Sparer


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Depotbestände eines fairriester-Sparers


Berlin 08.10.2014 – Ab sofort können Sparer mit dem Riester-Fondsparplan fairriester ihre tagesaktuellen Depotbestände einsehen und alle Transaktionen nachverfolgen. Auch die regelmäßigen Beitragszahlungen können direkt im gemeinsam mit der Sutor Bank betriebenen Kundenportal angepasst werden.


Jens Jennissen, Gründer des Berliner Startups www.fairr.de, bemängelt nicht nur die Intransparenz in der Gebühren- und Kostenstruktur vieler Riesteranbieter, sondern auch in deren Anlagestrategien. Im fairr.de-Kundenportal können Sparer nun nachvollziehen, wie die eingezahlten Beiträge investiert werden und sich ihr Depot im Detail zusammensetzt. Das Vertrauen in Riester-Fondssparpläne ist zuletzt durch die sogenannte Rentenfalle, im Fachjargon Cash-Lock-Falle, geschmälert worden. Im Kundenportal können fairrriester-Anleger erkennen, dass ihre Beiträge nicht in dieser Falle enden. Sie entsteht, weil viele Riester-Anbieter die Sparbeiträge bei sinkenden Aktienkursen zu schnell in renditenschwache Rentenfonds umschichten, um die im Riester-Gesetz festgeschriebene Kapitalgarantie halten zu können. Steigen die Aktienkurse wieder, bleiben die umgeschichteten Anlagen in Rentenfonds investiert, in denen Sparer hohe Renditen verpassen.


fairrriester-Anleger müssen die Rentenfalle nicht fürchten und können dies im Kundenportal nachvollziehen. Die Anlagen werden nicht durch Computerprogramme gesteuert, sondern durch den erfahrenen Anlageausschuss der Sutor Bank. Alle Sparbeiträge fließen je nach zeitlichem Abstand zum Rentenbeginn bei voller Beitragsgarantie in einen breiten Mix an Aktien- und Rentenfonds, den die Sutor Bank nach wissenschaftlichen Kriterien zusammenstellt.


Über die Sutor Bank


Die Hamburger Sutor Bank, gegründet 1921, ist eine der wenigen unabhängigen Privatbanken Deutschlands. Sie bietet mit ihrer Vermögensverwaltung für alle den unkomplizierten Einstieg in den Kapitalmarkt, leistet individuelle Vermögensberatung und managt zahlreiche Stiftungen. Für Finanzdienstleister entwickelt die Sutor Bank Finanzprodukte und übernimmt das technische und administrative Depotmanagement. Mit der neuen Start-up-Plattform bündelt die Sutor Bank ihr technisches, administratives und kundenspezifisches Privatbank-Know-how und die notwendige Infrastruktur, um Next-Finance-Unternehmen einen schnellen Start zu ermöglichen.


Über den fairriester und die Fairr.de GmbH


Auf fairr.de (https://www.fairr.de) können Sparer seit Juli 2014 den fairriester, einen transparenten Riester-Fondssparplan, online abschließen. Die Gründer waren verärgert über hohe sowie unübersichtliche Abschluss-, Vertriebs-, Verwaltungs- und Fondskosten bei nahezu allen Riester-Sparpläne von Versicherungen und Banken. Darum haben Jens Jennissen, Dr. Alexander Kihm und Ambros Gleißner ihre private Altersvorsorge selbst in die Hand genommen und mit der Sutor Bank ein innovatives Anlagemodell entwickelt. Fortan können Riester-Sparer mit dem fairriester in kostengünstige ETFs und Anlageklassenfonds investieren, was die Kosten niedrig hält und somit die Rendite steigert. Kunden zahlen eine Pauschale zwischen 0,5 und 2,0 Prozent der angesparten Summe und eine Depotgebühr von 30 EUR pro Jahr. Außer den inneren Fondskosten fallen keine weiteren Gebühren an.


Pressekontakt: Fairr.de GmbH | Pintschstr. 16 | 10249 Berlin | Telefon: 030-94413188 | Email: presse@fairr.de


Jens Jennissen gründet die Fairr.de GmbH 2013, weil er kein geeignetes Finanzprodukt findet, das für seine Altersvorsorge in Frage kommt. Als Research Analyst und Händler ist er mit komplexen Finanzprodukten und Kapitalmärkten vertraut. Seit Juli 2014 können Sparer den Riester-Fondssparplan fairriester abschließen. Dieser setzt auf kostengünstige ETFs und Dimensional Fonds.


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Herr Jens Jennissen

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+49 30 94413188

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