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27 Kasım 2015

Sutor Anlageexperte erklärt Börsen-Auf und Ab in 2015

Sutor Anlageexperte erklärt Börsen-Auf und Ab in 2015„Wie gewonnen, so zerronnen“ hieß es für viele Anleger in diesem Jahr. Besonders das dritte Quartal 2015 wird sicherlich als ein für die Kapitalmärkte sehr denkwürdiges Quartal in die Geschichtsbücher eingehen. Denn: Die bisher erreichten zweistelligen Kursgewinne des Jahres 2015 wurden wieder zunichte gemacht.


Doch warum verwandelte sich das Börsen-Auf im Frühjahr wieder in ein Börsen-Ab im Herbst? Dirk Wittich, aus der Sutor Vermögensverwaltung, erklärt in einem Blogbeitrag für den Finanzblog Anlage-Wissen.de (https://www.anlage-wissen.de/wie-gewonnen-so-zerronnen/), die Hintergründe der Kursschwankungen und zeigt die Konsequenzen für Anleger auf.


Den Startpunkt für das „Ab“ setzte Griechenland im Juli. Im ganzen dritten Quartal herrschte Skepsis um die wirtschaftliche Entwicklung in China. Zudem hing das Damoklesschwert von Zinserhöhungen über den USA. Und im September wurde das Quartal mit dem VW-Skandal gekrönt. Das alles sind Zutaten für einen giftigen Börsencocktail.


Welche Konsequenzen hat dieses Marktgeschehen für Anleger in Deutschland?

Dazu erklärt der Sutor-Anlageexperte Dirk Wittich: „Inder Sutor Bank bleiben wir unseren Anlagegrundsätzen weiterhin treu. Langfristig erzielen Anleger nur dann eine positive Kapitalmarktrendite, wenn sie investiert bleiben – und zwar breit gestreut. Zwischenzeitliche Kursrückgänge sind ärgerlich, aber die Börsen sind nun einmal keine Einbahnstraßen.“ Als Basis einer soliden Planung haben sich nach wie vor langfristig ausgerichtete und wissenschaftlich fundierte Anlagestrategien für Privatanleger bewährt. Nachzulesen im Sutor Anlage-Kodex (https://www.sutorbank.de/home/ueber-uns/philosophie/anlage-kodex/).


Und schließlich „Rendite ist und bleibt immer Ausdruck von Risiko.“

Den vollständigen Marktbericht der Sutor Bank lesen Sie hier als pdf (https://www.anlage-wissen.de/template/uploads/2015/10/Marktbericht-3.-Quartal-2015.pdf).


Die Hamburger Sutor Bank, gegründet 1921, ist eine der wenigen unabhängigen Privatbanken Deutschlands. Sie bietet mit ihrer Vermögensverwaltung für alle den unkomplizierten Einstieg in den Kapitalmarkt, leistet individuelle Vermögensberatung und managt zahlreiche Stiftungen. Für Finanzdienstleister entwickelt die Sutor Bank Finanzprodukte und übernimmt das technische und administrative Depotmanagement. Mit der neuen Start-up-Plattform bündelt die Sutor Bank ihr technisches, administratives und kundenspezifisches Privatbank-Know-how und die notwendige Infrastruktur, um Next-Finance-Unternehmen einen schnellen Start zu ermöglichen.


Kontakt

Sutor Bank

Malte Rosenthal

Hermannstraße 46

20095 Hamburg

040-82223163

presse@sutorbank.de

https://www.sutorbank.de


http://www.youtube.com/watch?v=BIz1pskdZuM



http://www.pr-gateway.de/media/primage/274416.jpgSutor Anlageexperte erklärt Börsen-Auf und Ab in 2015

12 Ekim 2015

Börsennotiertes Bankhaus aus Aschheim Deutschland

Adoptiert Lernbehinderten Verleger aus Walsrode


Börsennotiertes Bankhaus aus Aschheim DeutschlandWalsrode 10.10.2015 Unfassbar was sich in den letzten Tagen im Börsennotierten Bankhaus aus Aschheim abspielte, Missmanagement im Vorstand und Unterschlagung im Großen Still.


Der Lernbehinderte Jungverleger aus Walsrode schließt am 10.09.2015 für sein im Handelsregister eingetragenen Buchverlag mit Ausländischen Investoren ein Investorenvertrag in Höhe von 1,2 Mio. EUR ab.

Ziel der Investitionen ist es, dem Ausbau des Potenziellen Buchverlags und die damit verbunden Vorbereitung zur Rechtsformänderung aus einer UG in einer Aktiengesellschaft.

Klar wurde im Investorenvertrag vereinbart, das die 1,2 Mio. EUR in Stücken sogenannten Teil Raten angewiesen werden.

Am 02.10.2015 ist die Erste Teil Rate in Höhe von 288.000EUR bei dem Börsennotierten Bankhaus aus Aschheim (Bayern) eingegangen.

Jedes Bankhaus ist gemäß § 675 BGB des bestehenden Geschäftsbesorgungsvertrags verpflichtet eingehende Beträge, die für das Konto bestimmt sind gutzuschreiben.

Aber auch verpflichtet gegenüber der Bundesbank gemäß Zahlung ab einem Betrag von EUR 12.500,- nach § 59 AWV zu Prüfen.

Alles kein Problem, auch diese Überprüfung kann nicht lange dauern da hier Seriöse Investoren, ein Seriösen Investorenvertrag und eine im Handelsregister eingetragene Firma mit Deutscher Steuernummer & Umsatzsteuernummer vorhanden ist.

Doch nun kommt das Unfassbar, das Börsennotierte Bankhaus aus Aschheim geht sogar so weit und sperrt das Konto des betroffenen für die Zeit der Überprüfung der Transaktionen der Investoren. Der Betrag wird ohne Ankündigung einfach auf einem Samael Konto n der Bank gelegt und nicht dem Betroffenen Konto gutgeschrieben. Sogar vorhandenen Guthaben von 1400EUR wird absichtlich zurückgehalten so das der Lernbehinderter Jungverleger aus Walsrode weder Notwendige Medikamente noch Lebensmittel kaufen konnte.

Der betreffende nahm sich ein Anwalt und klagte die Bank und der Vorstand reagierten jedoch nicht auf Fristen und der Herausgabe einer tatsächlichen „Kontodichtung“, . Im Gegenteil der Vorstand schändet Zeit um noch Ordentlich mit dem Fremden Geld von 288.000EUR zu arbeiten und dran zu verdienen.

Der Lernbehinderte Jungverleger Herrn Sascha Savas Bönisch musste Handeln, er Richtete ein Fax an dem Vorstand des Börsennotierten Bankhauses aus Aschheim und machte dem Vorstand mit folgendem Texts klar zu verstehen.


Ich lege ihnen daher nahe schnellstmöglich eine Friedliche Einlenkung zu ermöglich damit ein Größer Schaden auch Öffentlich ihrem Bankhaus erspart bleibt.

Den ich glaube es wäre nicht in ihrem & ihre Aktionären im Interesse, wenn am Montag in der Presse darüber geschrieben wird , wie das Börsennotierte Bankhaus aus Aschheim schuld an meinem Tode ist weil nachweislich durch ihren Zurückhaltung meines Guthabens , ich nicht meine Medikamente kaufen konnte. Was durch ihr Verweigerung dieses Wochenende passieren kann.

Dies ist Dringlich und das Sie schon eine Woche demensprechend nicht gehandelt haben.

SIE SIND VERPFLICHTE MIR MEIN GUTHABEN WAS DRAUF IST BIS ZUM STICHTAG ZUR VERFÜGUNG ZU STELLEN.

Drauf hin ging das Börsennotierte Bankhaus aus Aschheim sogar soweit und schaltete am 09.10.2015 das Konto frei, sie zogen aber das bestehende Guthaben von 1431EUR ein und hinterließen 200EUR Taschengeld für das Wochenende.

Soweit sind wir schon gekommen das Bankhäuser Fremde Gelder einteilen und Taschengeld vergibt.

Drauf hin stellte der Lernbehinderte Jungverleger aus Walsrode beim zuständigen Amtsgericht einem Adoptionsantrag. Denn wenn der Vorstand des Börsennotierten Bankhaus aus Aschheim schon Taschengeld vergibt, so sind Sie auch verpflichte Herrn Sascha Savas Bönisch zu adoptieren den nur in der Familie vergibt man an seinen Kinder Taschengeld.

Was ist los da im Aschheim bahnt sich dort ein handfesten Skandal an & wird dieses Bankhaus bald Zuwachs erhalten und wie geht es weiter im Missmanagement des Vorstandes, was sagt der Aufsichtsrat und die Aktionäre dazu mehr unter folgenden YouTube Link https://youtu.be/A_OOMBCfalo Schriftliche Beschwerde wurde am 09.10.2015 bei der zuständige BaFin gestellt.


Dieser Buchverlag ist im bereich Verlagswesen für Autoren tätig.


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F.v.B. Buchverlag & Dienstleistung UG

Sascha Savas Bönisch

Dr. Schomerus-str 4

29664 Walsrode

051617875305

presse@buchverlag-fvb.de

http://www.buchverlag-fvb.de


http://www.youtube.com/watch?v=A_OOMBCfalo



http://www.pr-gateway.de/media/primage/270909.jpgBörsennotiertes Bankhaus aus Aschheim Deutschland

1 Ekim 2015

Trader auf wikifolio.com trotzen dem DAX-Rückgang

wikifolio-Zertifikate bewähren sich als Beimischung in der Kapitalanalage


Trader auf wikifolio.com trotzen dem DAX-RückgangWien (01. Oktober 2015) – Das Börsenjahr 2015 ist seit April von starken Kursrückgängen geprägt – insbesondere auch im deutschen Leitindex (DAX). Doch es gibt auch Lichtblicke: An allen fünf Tagen mit den stärksten DAX-Rückgängen haben die Trader auf wikifolio.com deutlich geringere Einbußen erlitten. Das zeigt eine aktuelle Analyse von wikifolio.com (http://www.wikifolio.com), der führenden europäischen Social-Trading-Plattform.


Im Durchschnitt waren die Trader der Social Trading Plattform um jeweils zwei Prozentpunkte besser als die Benchmark. Besonders im Juni, als die Diskussionen rund um den Austritt Griechenlands aus der Europäischen Union für Rückgänge an den deutschen Börsen sorgten, konnten wikifolio-Trader punkten. Einem Punkteverlust des DAX von 3,6 Prozent am 29.06.2015 stand ein durchschnittlicher Kursrückgang der wikifolios von nur 0,5 Prozent gegenüber.


„Gerade an Tagen mit stark schwankenden oder rückläufigen Märkten kann das aktive Portfolio-Management, wie es beim Social Trading meist üblich ist, Turbulenzen an den Märkten ausgleichen“, begründet Andreas Kern, CEO und Gründer von wikifolio.com, das im Vergleich gute Ergebnis. „Damit bestätigen die Zahlen einmal mehr, dass wikifolio-Zertifikate eine starke Komponente in einem gut diversifizierten Portfolio sein können, besonders wenn es zu Kursrücksetzern kommt“, so Kern weiter. Gerade im Rahmen sogenannter Core-Satellite-Ansätze auf Basis von ETFs könnten wikifolio-Zertifikate die Rolle der Satelliten übernehmen. Im Vergleich zu anderen Alternative Investments würden wikifolio-Zertifikate mit mehr Transparenz und Liquidität punkten.


In den vergangenen Monaten hatten sich Diskussionen um einen möglichen EU-Austritt Griechenlands, die Zinspolitik der USA, Unsicherheiten rund um China oder die Turbulenzen um den VW-Konzern deutlich negativ auf den DAX ausgewirkt.

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Zeichen (inkl. Leerzeichen): 1.941

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Kennzahlen (Stand: 01.10.2015):

Gründung: August 2012

Gründer und Vorstand: Andreas Kern

Mitarbeiter: 35

Investierbare wikifolios: Knapp 3.500

Unique Visitors: Über 2 Mio.

Handelsvolumen: Über 6,7 Mrd. Euro

Zertifikate-Gebühr: 0,95 % p.a. (taggenaue Abrechnung)

Performancegebühr: 5-30 % vom Gewinn (High-Watermark-Prinzip)

Wesentliche Gesellschafter: Investorengruppe rund um Speed Invest GmbH, Österreich (30 %), VHB ventures, Deutschland (21 %), Andreas Kern, Gründer & CEO (15 %), Lang & Schwarz AG, Deutschland (5 %), Business Angels & Management (29 %)

Emissionshaus: Lang & Schwarz Aktiengesellschaft

Listing Partner: Börse Stuttgart AG

Weitere Partner: S Broker AG & Co. KG, OnVista Media GmbH, Finanzen100 GmbH, comdirect bank Aktiengesellschaft


Über wikifolio.com:

wikifolio.com ist die führende europäische Online-Plattform für Anlagestrategien von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. Das Finanz-Technologie-Unternehmen wurde im August 2012 in Wien gegründet und im Dezember 2014 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Vorstandsvorsitzender der wikifolio Financial Technologies AG ist der Gründer Andreas Kern. Gesellschafter des Unternehmens sind u.a.: VHB ventures GmbH, die Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt, das Emissionshaus Lang & Schwarz AG sowie das Venture Capital Unternehmen Speed Invest GmbH. In Deutschland arbeitet wikifolio.com mit der Börse Stuttgart, dem Sparkassen Broker, der comdirect bank, Finanzen100 und der OnVista Group zusammen. Seit März 2015 ist wikifolio.com auch für Schweizer Kapitalanleger und Trader verfügbar. Partner sind das Finanzportal Cash.ch und die Neue Zürcher Zeitung (NZZ).


Firmenkontakt

wikifolio Financial Technologies AG

Bernhard Lehner

Berggasse 31

1090 Wien

+43 664 439 86 09

bernhard.lehner@wikifolio.com

www.wikifolio.com


Pressekontakt

ComMenDo Agentur für UnternehmensKommunikation

Dr. Michael Bürker

Hofer Straße 1

81737 München

089/6791720

info@commendo.de

www.commendo.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/270085.jpgTrader auf wikifolio.com trotzen dem DAX-Rückgang

21 Eylül 2015

Consorsbank und wikifolio.com sorgen für transparente Geldanlage

Wien (21. September 2015) – wikifolio.com (http://wikifolio.com), die führende europäische Online-Plattform für Anlagestrategien von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern, und die Consorsbank gehen gemeinsame Wege in den Bereichen transparente Geldanlage und Anleger-Bildung.


Für wikifolio.com Nutzer erweitert sich das Spektrum der Handelsmöglichkeiten um ein weiteres, attraktives Angebot: Ab sofort ist die Consorsbank als Partner im Bereich der Online-Broker auf der Plattform integriert.


Umgekehrt bietet die Integration von aktuellen Social-Trading Daten der wikifolio-Trader den Kunden der Consorsbank direkten Zugang zu transparenten Möglichkeiten der Geldanlage: Interessierte Kunden sehen auf der Webseite der Consorsbank ausgewählte Handelsstrategien der erfolgreichsten wikifolio-Trader, dazu alle Kennzahlen in Echtzeit und die meistgehandelten Aktientitel auf wikifolio.com.


Ein Ausbau der Kooperation ist geplant: Neben einer umfassenderen Integration von Daten aus der wikifolio.com Community auf consorsbank.de sind Roadshows und Seminare zum Thema Finanzbildung vorgesehen.


„Die Consorsbank als Vordenker unter den großen Online-Brokern ist der ideale Partner für uns“, freut sich Andreas Kern, Gründer und Vorstand der wikifolio Financial Technologies AG, „Die Zusammenarbeit ist die gute Basis, um Kunden wieder für die Geldanlage an der Börse zu begeistern.“


Auch Klaus Beck, Direktor des Bereichs Privatkunden der Consorsbank, freut sich über die Kooperation und ergänzt: „wikifolio.com entspricht dem Profil vieler Consorsbank-Kunden. Das bedeutet: Informierte Anleger entscheiden nicht nur eigenständig über ihre Strategie und ihre Investments. Sie verlangen auch die volle Transparenz – und das zu möglichst geringen Gebühren.“


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Zeichen (inkl. Leerzeichen): 1.809


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Kennzahlen wikifolio.com (Stand: 18.09.2015):


Gründung: August 2012

Gründer und Vorstand: Andreas Kern

Mitarbeiter: 35

Investierbare wikifolios: Über 3.400

Unique Visitors: Über 2 Mio.

Handelsvolumen: Über 6,6 Mrd. Euro

Zertifikate-Gebühr: 0,95 % p.a. (taggenaue Abrechnung)

Performancegebühr: 5-30 % vom Gewinn (High-Watermark-Prinzip)

Wesentliche Gesellschafter: VHB ventures GmbH (Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt), Andreas Kern, Speed Invest GmbH , Lang & Schwarz Aktiengesellschaft

Emissionshaus: Lang & Schwarz Aktiengesellschaft

Listing Partner: Börse Stuttgart AG

Weitere Partner: S Broker AG & Co. KG, OnVista Media GmbH, Finanzen100 GmbH, Consorsbank


Über wikifolio.com:

wikifolio.com ist die führende europäische Online-Plattform für Anlagestrategien von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. Das Finanz-Technologie-Unternehmen wurde im August 2012 in Wien gegründet und im Dezember 2014 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Vorstandsvorsitzender der wikifolio Financial Technologies AG ist der Gründer Andreas Kern. Gesellschafter des Unternehmens sind u.a.: VHB ventures GmbH, die Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt, das Emissionshaus Lang & Schwarz AG sowie das Venture Capital Unternehmen Speed Invest GmbH. In Deutschland arbeitet wikifolio.com mit der Börse Stuttgart, dem Sparkassen Broker, der comdirect bank, Finanzen100 und der OnVista Group zusammen. Seit März 2015 ist wikifolio.com auch für Schweizer Kapitalanleger und Trader verfügbar. Partner sind das Finanzportal Cash.ch und die Neue Zürcher Zeitung (NZZ).


Über Consorsbank:

Die Consorsbank ist Teil der französischen Großbank BNP Paribas. Bis Dezember 2014 agierte die Consorsbank unter dem Namen Cortal Consors. Deutscher Hauptsitz der Direktbank ist Nürnberg. Mit einem umfassenden Angebot an Finanzdienstleistungen und -produkten ist die Consorsbank eine der führenden Direktbanken. Die Consorsbank möchte die Regeln des digitalen Lebens auf den Umgang mit Geld übertagen und gemeinsam mit ihren Kunden das Banking der Zukunft entwickeln.


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29 Haziran 2015

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Neben Börseninformationen bietet StockChat.de einen Realtime Chat an, in dem Aktionäre täglich und rund um die Uhr über Börsen Themen diskutieren können.

Egal ob brandaktuelle News oder der aktuelle Aktientipp, mit Stockchat.de ist man immer auf dem neusten Stand, was die Börsenwelt betrifft.

Dies spart Zeit und gibt Ihnen immer den nötigen Vorsprung in der heutigen Finanzwelt erfolgreich zu sein.

Alleine in der letzten Woche, haben die User von Stockchat Aktien entdeckt wie zb. DNRG die rekordverdächtige 5000% Gewinn in nur 3 Tagen einbrachte. Ein weiteres Highlight war THNS, die 800% in 2 Tagen gestiegen ist.

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18 Mayıs 2015

Risikofaktor Goldpreis: Wie geht es für Anleger weiter?

Risikofaktor Goldpreis: Wie geht es für Anleger weiter?(Mynewsdesk) Die globale Verschuldung hat alles fest im Griff. Lag die Derivatensumme im Jahr 1999 noch bei „nur“ 80 Billionen US-Dollar, sind es im Jahr 2013 bereits unglaubliche 710, 6 Billionen US-Dollar gewesen! Einschließlich der Dark Pools ist die Gesamtsumme mit Sicherheit noch um ein Vielfaches höher. Die Zentralbanken pumpen immer mehr Geld in den Wirtschaftskreislauf, ein Systemkollaps droht. Doch angesichts dieser steil wachsenden Krise steigt der Goldpreis nicht wie erwartet. Was bedeutet dies für die Anleger


Jetzt noch in Gold investieren?Wohin genau die Finanzkrise führen wird, kann niemand genau sagen, doch die Prognosen sehen düster aus. Auch bei der Goldpreisentwicklung gehen Wirtschaftsexperten von einer Blase aus, die jederzeit platzen kann. Nachdem sich der Goldpreis Anfang des Jahres wieder etwas erholt hatte, gehen die Preise nun wieder nach unten. Viele Börsianer und Investoren sind sich sicher: Die Goldblase wird platzen. Doch dabei gehen die Prognosen beim Goldkauf immer von US-Dollar aus, unter dem das Edelmetall ja auch gehandelt wird. Da der Euro aber derzeit an Wert verliert, könnten Goldanleger aus Europa bei einer Goldinvestition durchaus Gewinne einstreichen. Denn in Euro gerechnet, hat Gold in den vergangenen Wochen an Wert zugenommen, sogar über 1%. Große institutionelle Investoren sind es, die nun, da sie in US-Dollar in Gold investiert haben, Alarm schlagen und zum Verkauf raten. Bei so vielen verschiedenen Meinungen ist ein verlässlicher Expertenrat gut und sinnvoll, um den Überblick nicht zu verlieren.


Ein goldenes Händchen bei der Prognose beweisenPrimerus-Trading geht davon aus, dass der Goldpreis in den kommenden Jahren um ein Vielfaches steigen wird. Sie haben ihren Kunden, entgegen der düsteren Prognosen von Großinvestoren, in den letzten Monaten zu Goldkäufen unterhalb von 1.180 USD je Unze geraten. Ein guter Rat: Die Liechtensteiner Finanzexperten sehen nun beim Gold eine Bodenbildung und prognostizieren für 2015 einen Goldpreis von mindestens 1.550 USD je Unze. Angesichts der derzeitigen hohen Schwankungen auf dem Markt eine durchaus logische Entwicklung. Überstürzte Verkäufe der Goldanlage sollten Anleger daher lieber vermeiden.


Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/primerus-ag/pressreleases/risikofaktor-goldpreis-wie-geht-es-fur-anleger-weiter-1145803) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Primerus AG (http://www.mynewsdesk.com/de/primerus-ag).


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Primerus AG ist ein breit aufgestelltes Unternehmen, das von der Datenanalyse & Auswertung bis zur erfolgreichen Produktplatzierung im Markt seine Kunden betreut und begleitet. Zudem werden Ihre Börsenstrategien unter Institutionellen Investoren zu den Besten im Markt eingestuft.


Kontakt:


E-Mail: anfrage (at) primerus-trading.com


Internet: www.primerus-trading.com


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Richard Roberts

Am Bühel 1

9493 Mauren



press@primerus-ag.com

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http://www.pr-gateway.de/media/primage/257686.jpgRisikofaktor Goldpreis: Wie geht es für Anleger weiter?

11 Mayıs 2015

Glänzendes Comeback oder Crash für Gold 2015?

Glänzendes Comeback oder Crash für Gold 2015?(Mynewsdesk) Gold: Es ist seit jeher eines, wenn nicht sogar das beliebteste Edelmetall auf der Welt. Nicht nur Anleger in Europa, sondern weltweit setzen Investoren auf die Grundwertes des Krisenmetalls: Sicherheit und Stabilität. In Zeiten geopolitischer Unsicherheiten und möglicher Zentralbankkäufe sind die Preise für Gold Anfang des Jahres wieder deutlich gestiegen. Doch nun hat die derzeitige Konjunktur der US-Wirtschaft die allgemeine Risikobereitschaft auf dem Goldmarkt beflügelt. Seit einigen Wochen wird der Goldpreis wieder etwas nach unten gedrückt. Viele Goldanleger fragen sich aufgrund des unerwarteten Auf und Ab: Sind sie mit ihrer Investition in das Edelmetall auf dem Goldpfad oder doch eher auf dem Holzweg?


Können Euro-Anleger etwas optimistischer in die Goldzukunft schauen?Viele Experten sind sich derzeit uneinig, wie es für die Anleger im besten Falle weitergehen wird. Einige raten zu Goldkäufen, wieder andere sind dem Edelmetall gegenüber skeptisch eingestellt und empfehlen ihren Kunden einen Anteil von einem Prozent im Portfolio. Sie sehen die Entwicklung des Goldpreises eher schleppend. Doch gerade für Anleger in Europa lässt die Goldlage noch Platz für etwas Optimismus, umgerechnet in Euro war der Goldpreis 2014 sogar um 10 Prozent nach oben geklettert. Den Dax, der es nur um 4 Punkte nach oben schaffte, hatte Gold damit sogar überholt. Wichtig für alle Investoren ist es, angesichts der globalen Verschuldung, klar zwischen Preis und Wert differenzieren zu können. Fakt ist: Der Wert von Gold steigt ständig. Nur der Preis kann zwischenzeitlich, wie in der jüngsten Zeit zu sehen, stark schwanken. Jüngst sind die Goldpreise wieder deutlich nach unten gegangen. Unter anderem Schuld daran sind die auf Papiergeld orientierten Zentralbanken. Die Europäische Zentralbank pumpt momentan über 1000 Milliarden Euro in das Bankensystem! Eine klare Attacke auf Rohstoffe, wie Gold, die auch als Währung funktionieren und nicht beliebig produzierbar sind. Die weltweit im Umlauf befindliche Menge an Gold wächst um nur 1,6 Prozent pro Jahr. Die Folge: Die Angst vor Geldentwertung bei den Anlegern sinkt, die Inflationserwartung ist relativ gering – Gold erscheint dann nicht mehr als erstrebenswerte Kapitalanlage.


Guter Expertenrat aus Liechtenstein für interessierte Goldanleger


Angesichts der globalen Verschuldung warnen Experten schon länger vor einem Zusammenbruch des Marktes! Doch Rohstoffe wie Gold sind als Assetklasse auf dem Kapitalmarkt auch in schwierigen Zeiten vergleichsweise sicher. Große Schwankungen beim Gold auf Tiefstpreisniveau sind die Vorboten einer Bodenbildung. Das hat der unter Börsenprofis oft als Geheimtipp bezeichneter Finanzexperte Primerus-Trading erkannt. Es prognostizierte bereits 2014 für das kommende Jahr einen Goldpreis von mindestens 1.550 USD je Unze. Bei Goldpreise unterhalb von 1.180 USD je Unze rät Primerus Trading zu physischen Goldkäufen, welche mit Zertifikaten intelligent gewinnsteigernd gekoppelt werden können. Bei hohen Preisen des begehrten Edelmetalls begleitet Primerus-Trading mit einem Börsennewsletter seine Kunden für weitere Handlungsempfehlungen täglich durch den Börsenalltag.


Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/primerus-ag/pressreleases/glaenzendes-comeback-oder-crash-fur-gold-2015-1145799) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Primerus AG (http://www.mynewsdesk.com/de/primerus-ag).


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7 Nisan 2015

Neuer Algorithmus generiert hohe Börsengewinne

Neuer Algorithmus generiert hohe Börsengewinne(Mynewsdesk) Die Wenigsten haben Zeit, um neben Job und Privatleben kontinuierlich das Geschehen an den Aktienmärkten zu verfolgen, sei es über das Fernsehen, den Wirtschaftsteil in der Tageszeitung oder diverse Online-Dienste. Schnell können Kurse fallen oder steigen. Da ist es wichtig, rechtzeitig zu reagieren. Hinzu kommt bei vielen Interessierten die Angst, zu hohe Risiken einzugehen oder auf falsche Prognosen zu setzen. Zu unübersichtlich sind oft Trends, Zahlen und Ereignisse, die den Wert einer Aktie bestimmen. Einen umfassenden Überblick und eine ungewöhnliche hohe Trefferquote bei den konkreten Handelsempfehlungen bietet der Börsen-Newsletter der Primerus AG. Ausprobieren lohnt sich!


Chancen nutzen und Trefferquote steigern mit der Primerus-Trading – Strategie


Das Expertenteam von Primerus AG erstellt täglich einen Börsen-Newsletter, der nach der Schließung des Dow Jones zu seinen Kunden gelangt und seit einiger Zeit als echter Insidertipp gilt. Von allgemeinen Marktthemen bis zur technischen Analyse: Das strategische Wissen der Finanzexperten, die hinter Primerus-Trading stehen, liefert Börsianern und Neueinsteigern alle wichtigen Informationen in Form von konkreten Handelsempfehlungen.


Schnelllebige und komplexe Kapitalmärkte wirken auf den ersten Blick undurchschaubar. Viele Kunden sind zwar finanziell in der Lage, eine solide Anlage zu tätigen, oft hindert sie aber der Dschungel an Informationen zu Aktien, Indizes und Trends daran. Heutige Branchenfavoriten können morgen schon wieder im Wert fallen und durch andere ersetzte werden. Das Resultat: Die Bereitschaft, zu investieren, sinkt. Denn viele Börseninteressierte interpretieren den Aktienverlauf nur oberflächlich. Dadurch werden gute Gewinnmöglichkeiten, die sich wie auf dem Silbertablett präsentieren, nicht wahrgenommen oder von denjenigen eingefahren, die sich effizient informieren. Zum Beispiel über den Bulletin von Primerus-Trading, der einen umfassenden Überblick über aktuelle Börsenthemen bietet – von Einzelempfehlungen in Aktien und Anleihen bis hin zur Chartanalyse von Märkten und Rohstoffen. Alles auf der Basis neuronaler Algorithmen, die nicht nur die reinen Kursdaten der Indizes und Aktien registrieren, sondern ebenso Rahmen- und Fundamentaldaten in die Analyse aufnehmen. Das Resultat: Komplexe Daten , die dem Kunden übersichtlich, topaktuell und zuverlässig via Börsen-Newsletter präsentiert werden. Unter www.primerus-trading.com (http://www.primerus-trading.com/) ist das Angebot derzeit mit 67% Nachlass erhältlich.


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1 Nisan 2015

Hohe Börsengewinne mit bewährter Methode

Hohe Börsengewinne mit bewährter Methode (Mynewsdesk) Wer möchte nicht gerne hohe Erträge an der Börse erzielen? Doch was wie eine ausschließliche Gewinnmöglichkeit für eingefleischte Kenner des Aktienmarkts erscheint, kann mit dem richtigen Anbieter auch für neugierige Erst-Anleger eine lohnende Investition werden. Primerus-Trading bietet allen Interessierten die Möglichkeit, ohne viel Eigenaufwand die Vorteile einer bewährten und erfolgversprechenden Methode zu nutzen und Gewinnchancen an der Börse zu steigern. Neue neuronale Algorithmen analysieren den Trendverlauf von Indizes und Aktien. Aber auch globale politische und wirtschaftliche Entwicklungen fließen in die Auswertung des Börsenmarkts mit ein und sorgen so für eine außergewöhnlich hohe Trefferquote bei den täglichen Handelsempfehlungen an die Kunden.


Der Bulletin von Primerus-Trading


Den Primerus-Trading-Bulletin erhalten die Kunden täglich direkt nach der Schließung des Dow Jones. Die wichtigsten Informationen zur Börse mit konkreten Handelsempfehlungen sind als Update online von unterwegs oder von zu Hause aus bequem und übersichtlich dargestellt abrufbar. Einschätzungen von professionellen Daytradern und Marktteilnehmern zur aktuellen Lage geben Hinweise über die besten Trading-Chancen, aber auch die Meinungen von Investmentmanagern und eingefleischten Börsianern über Indizes, Währungen, Rohstoffe oder Blue Chips fließen in den Newsletter mit ein. Der wachsende Abonnentenstamm gibt dem Erfolg des Unternehmens Recht: Ein Blick auf die Primerus-Trading-Performance zeigt eine erstaunliche Erfolgsserie. Längst ist das tägliche Börsen-Update daher kein Geheimtipp mehr, sondern klettert auf dem Ranking von Finanzexperten immer weiter nach oben.


Hohe Trefferquote über ein faires Angebot sichern


Derzeit bietet Primerus-Trading ein Top-Angebot für alle, die ihre Gewinnmöglichkeiten an der Börse sehen. Für 99 CFH anstatt 299 CFH erhalten interessierte Anleger ein Abonnement des Newsletters für volle 3 Monate. Unter www.primerus-trading.com gelangen Neukunden innerhalb weniger Minuten schnell und unkompliziert zum Kundenlogin der Webseite des Unternehmens und somit auch an Informationen, die eine hohe monatliche Trefferquote ermöglichen. Die Nachfrage ist groß, das Angebot mit 67 Prozent Rabatt zum bisherigen Einstiegspreis steht nur für einen gewissen Zeitraum zur Verfügung. Ein Schnäppchen, das sich aufgrund zuverlässiger Prognosen auch auf lange Sicht rechnet.


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23 Mart 2015

Börsen-Newsletter geht neue Wege

Börsen-Newsletter geht neue Wege (Mynewsdesk) Neuronale Netze an der Börse? Wir alle wissen, dass Anleger an der Börse sehr unterschiedlich erfolgreich sind. Glück und der sprichwörtliche Riecher spielen sicher eine Rolle, damit lässt sich aber nicht erklären, warum manche Börsianer jahre- oder gar jahrzehntelang Erfolg haben.

Sie wissen es längst: Gewinne an der Börse macht der, der am besten informiert ist. Der zuverlässige Informationen bekommt – und zwar schnell. Eine Insiderinformation, die bereits mehrere Tage alt ist, ist wertlos. Ein Geheimtipp, der bereits überall die Runde gemacht hat, bringt nichts mehr. Die Luft ist dann im wahrsten Sinne des Wortes raus.

Man bräuchte die Informationen, bevor alle anderen sie haben. Doch wie lässt sich das machen? Es greifen doch im Wesentlichen alle auf die gleichen Nachrichtendienste zu, oder? 


Der AnsatzDie Primerus AG, ein unter Börsianern bekanntes Unternehmen, hat dazu einen interessanten neuen Ansatz entwickelt. Sie hat Spezialisten beauftragt, auf Basis neuronaler Algorithmen und Trendfolgerichtlinien eine Methode zu entwickeln, die zukünftige Entwicklungen besser voraussehen soll, als herkömmliche Methoden, die sich auf die Analyse von Daten aus der Vergangenheit beschränken. 


Der ErfolgMit sehr vielversprechenden Resultaten. Unter Börsenprofis genießt die neue Methode und die daraus resultierenden Vorhersagen bereits höchstes Ansehen. Dabei kann jeder daran teilhaben, der Newsletter von Primerus Trading ist für jedermann erhältlich.

Die schnelle, kompetente Börsenstrategie landet – täglich nach Börsenschluss des Dow Jones – in den Mailboxen einer wachsenden Zahl Börsen-Interessierter, die schon ungeduldig darauf warten. Anders als in vergleichbaren Newslettern finden sich darin nicht nur wichtige Wirtschaftsereignisse, sondern ganz konkrete Handelsempfehlungen.

Mit Hilfe dieser Tipps konnten Anleger bereits jetzt so aufsehenerregende Gewinne erzielen, dass der Newsletter als neuer Stern am Himmel der Börsennewsletter gilt. Kein Wunder, dass den findigen Entwicklern ihr Bulletin praktisch aus der Hand gerissen wird. 


Das AngebotSind Sie neugierig geworden? Möchten Sie mit Hilfe der Expertise von Primerus Trading richtig Geld verdienen? Das Abonnement des Bulletins kostet für 3 Monate nur 299 CHF. Mit Sicherheit ist das eine Summe, die die meisten der Abonnenten spielend in dieser Zeit an der Börse verdienen – so finanziert sich das Abo selbst.

Um es Skeptikern noch leichter zu machen, hat die Primerus AG jetzt zusätzlich ein besonderes Angebot geschnürt: ein Probe-Abo von 3 Monaten zum Preis von nur 99 CHF. Dafür bekommt der Abonnent 3 Monate lang börsentäglich Informationen und Tipps, von denen jeder einzelne tausende Franken bringen kann. So viel sollte jedem Investor sein Wohlstand wert sein.


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16 Mart 2015

Die Aktien Rally geht weiter.

Diese Aktie könnte die Erfolgsstory in 2015/2016 werden.


BildAktuell ist der Aktienmarkt eine reine Goldgrube. Der DAX markiert ein Allzeit Hoch nach dem anderen und ein Ende ist nicht in Sicht.


Doch es gibt noch viele unbeachtete Nebenwerte die entdeckt werden wollen wie z.b. die Aktie von Net SE


Die Net SE (WKN A0Z22E) ist ein führender Spezialist für Software-Publishing mit Sitz in Koblenz. Die Produktpalette reicht von kundenorientierten, innovativen und marktfähigen Angeboten in den Bereichen Spiele, Anwendersoftware, Freizeit- und Unterhaltungssoftware über geschäftsprozessbezogenen Anwendungen bis hin zu Komplettlösungen für den Einsatz von IT in Unternehmen.


Schon im ersten Halbjahr 2014 konnte der Unternehmensverlust deutlich reduziert werden. Das lag zum einen an der Konzentration auf den deutschen Markt und zum anderen an der gezielten Ergänzung des Produktportfolios.


Zu den bekanntesten Softwareprodukten der NET SE mit exklusiv Vermarktungsrechten zählen Datacolor, WinZip und ACDSee. Darüber hinaus vertreibt das Unternehmen Anwendersoftware, Spiele, Unterhaltungssoftware sowie geschäftsbezogene Anwendungen und hat auch IT-Komplettlösungen für Firmen im Angebot.


Das wichtigste Tochterunternehmen der NET SE ist die Firma Globell, die seit 2014 mit Zubehör für die Fotografie “Made in Germany” Erfolge feiert. Unter dem Namen Silvec stellt Globell handgefertigte Stative aus Eschenholz her, während die Produktlinie des Premium-Fototaschenherstellers Oberwerth elegante, leichte, langlebige und zeitlose Fototaschen aus erstklassigen Materialien umfasst.


Im Jahr 2014 waren Fotografen aus aller Welt begeistert von der Rückkehr der Objektive des Tochterunternehmens Meyer-Optik-Görlitz, die sich durch Präzision, Langlebigkeit und eine hohe Bildqualität auszeichnen. Als etablierter Distributor in der Fotobranche ist Globell Deutschland zudem exklusiver Partner für bekannte Marken und Produkte. Erst letzte Woche konnte net SE einen neuen Großauftrag vermelden. Die 100% Tochter Globell übernimmt ab sofort die gesamte Distribution und Markenauftritt von Clik Elite in ganz Europa.


Auch die Firma FEINTON Fotomikrofonsystem gehört zur Unternehmensgruppe der NET SE

Aktuell läuft die Finale Test Phase aber in den nächsten Wochen möchte man dieses innovative Produkt in Produktion geben und auf den Markt bringen.


Als weiteres Highlight 2015 will NET SE die Objektivlegende TRIOPLAN f2,8/100 mm zurück auf den Markt bringen. Das unter Profis bekannte und beliebte Objektiv soll überarbeitet und noch besser als je zuvor für alle gängigen Hersteller kompatibel sein. Erhältlich ist das Objektiv voraussichtlich ab Oktober 2015.


Den Firmenwert der NET SE könnte man aus Sicht der Experten von Stockchat aufgrund der vielen anstehenden Innovationen bei circa zehn Millionen Euro ansetzen, was einem Börsenkurs von 1,80 Euro je Aktie entsprechen würde.


Eine vergesse Aktie, die in 2015 zu einer der Top Performer gehören könnte.

Mehr Infos auf: http://www.stockchat.de/index.php/stockchat-aktuell


Autor: R.Müller/StockChat (Anlageberater nach §34 c Gewerbeordnung)

Kurs: 0,29EUR

Disclaimer: auf www.stockchat.de


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