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3 Kasım 2015

Wissen wir genug über Geld?

Veranstaltungshinweis:

BörsenTAG kompakt in Nürnberg

Samstag, den 14. 11. 2015, von 9:30 bis 16 Uhr

in der Meistersingerhalle Nürnberg


BildDer BörsenTAG kompakt hilft Privatanlegern, Wissenslücken zu schließen.


„Der Umgang mit Geld ist den Wenigsten in die Wiege gelegt“, so UDI-Geschäftsführer Georg Hetz. „Leider fehlt auch heute bei vielen immer noch das Wissen um ökonomische Zusammenhänge.“ Der Unternehmer mit langjähriger Erfahrung im Bereich ökologischer Geldanlagen begrüßt den Börsentag in Nürnberg, der sich speziell an Privatanleger richtet und komprimiert Fachwissen bietet. Besucher und Anbieter können direkt ins Gespräch kommen und das Vortragsprogramm informiert rund um Geldanlage und Börse. Es finden immer zwei Vorträge parallel statt. So kann sich jeder Besucher sein Tagesprogramm individuell zusammenstellen.


In der Vortragsreihe der Fachleute greift Georg Hetz das Thema „Langfristig Zinsen sichern – flexibel mit Ausstiegsoptionen bleiben“. Die UDI zählt zu den Pionieren für grünes Geld und beschäftigt sich bereits seit siebzehn Jahren mit ökologischen und nachhaltigen Geldanlagen. „Wer hohe Renditen will, muss Abstriche bei der Sicherheit und der Verfügbarkeit machen. Wenn jemand dagegen sein Geld ständig verfügbar braucht und großen Wert auf Sicherheit legt, muss er sich mit niedrigeren Zinsen begnügen“, erläutert Hetz. Es ist für den Anleger gar nicht so einfach abzuwägen, was ihm wichtiger ist. Sich dann einen Überblick zu verschaffen, auch dafür ist der Börsentag ideal. „Bei dem niedrigen Zinsniveau der letzten Jahre hat so mancher Privatanleger Geld verloren. Um ökonomisch und ökologisch mit Sinn sein Geld anzulegen, favorisieren wir Sachwertanlagen. Natürlich muss man sich auch damit intensiv beschäftigen, um für sich die richtige Anlageentscheidung zu treffen. Aber – es lohnt sich!“


Vor diesem Hintergrund ist der Börsentag kompakt am 14. November in der Meistersingerhalle in Nürnberg wichtiger denn je. Er liefert Antworten und individuelle Beratung. Die UDI freut sich auf die Besucher am Stand. „Ob Windräder, Solar- und Biogasanlagen oder auch energieeffiziente Immobilien, vorrangiges Ziel unserer Geldanlangen ist: Werte zu schaffen und Werte zu erhalten“, führt Hetz aus.

Der Eintritt zum Börsentag kompakt sowie der Besuch der Vorträge sind kostenfrei. Weitere Infos finden Sie unter: www.udi.de

*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.


Über:


UDI-GRUPPE
Herr Georg Hetz
Frankenstraße 148
90461 Nürnberg
Deutschland


fon ..: 0911/929055-0
web ..: http://www.udi.de
email : jaeger-schroedl@udi.de


Kurzportrait der UDI-Gruppe


1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.


Dem Wissen der 49 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 15.400 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 389,3 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 363 Windkraftanlagen, 47 Biogasanlagen sowie 71 Solarprojekten. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,5 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.


Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden begehrt und zahlen bis heute die vereinbarten Zinsen und Rückzahlungen planmäßig aus.


Pressekontakt:


FutureConcepts
Frau Christa Jäger-Schrödl
Häcklgasse 6
84419 Schwindegg


fon ..: 0171-5018438
web ..: http://www.futureconcepts.de
email : info@futureconcepts.de



http://pm.connektar.de/bildung-beruf-weiterbildung/wissen-wir-genug-ueber-geld-37971/anhang/p1050927kl.jpg?b=200&h=200Wissen wir genug über Geld?

13 Ekim 2015

Schule & Geld? Setzen - sechs!

Der Weltspartag animiert unsere Kinder zum Sparen und lässt uns alljährlich wieder über Geld nachdenken. Seltsamer Weise stehen an diesem Tag Sparbuch und Co noch immer hoch im Kurs.


BildZeit, den Umgang mit Geld als Schulfach einzuführen?


Wir alle kennen den Weltspartag bereits aus Kindertagen. Sinn und Zweck dieses besonderen Tages war es, den Menschen und ganz besonders den Kindern das Sparen schmackhaft zu machen. Er wurde 1924 von der Weltvereinigung der Sparkassen in Mailand ins Leben gerufen und war fortan ein fester Jahrestag in den Kalendern der Sparkassen und Geldinstitute. Man wollte den Wert des Sparens auf der ganzen Welt verbreiten. Das war gerade für Deutschland damals besonders wichtig, da die Währungsreform von 1923 das Vertrauen der Menschen in den Wert des Geldes erschüttert hatte.


Jedes Jahr am 31. Oktober findet der Weltspartag seither in Deutschland statt. Da der 31. in manchen Bundesländern ein Feiertag ist, wird er gemeinhin auf den letzten Arbeitstag vor dem 31. Oktober vorgezogen. In diesem Jahr ist das der 30. Oktober.


In den USA hat der Weltspartag seine Bedeutung weitgehend verloren, da er mit dem viel populäreren Halloween zusammenfällt. In Indien wird er auch am 30. Oktober gefeiert. Der Grund dafür ist der Todestag der Premierministerin Indira Gandhi am 31. Oktober. Um die Gedenkveranstaltungen und Feierlichkeiten nicht zu unterlaufen, wurde der Weltspartag auch dort vorverlegt. In Argentinien gibt es an diesem Tag Tanz- und Showeinlagen und in der Demokratischen Republik Kongo wurde 2011 der erste Weltspartag gefeiert. Dort haben nicht einmal zwei Prozent der Menschen ein Konto, 90 Prozent der Ersparnisse liegen zuhause.


Aber denken wir an diesem Tag tatsächlich über Geld und das Sparen nach? Natürlich haben sich die Sparziele seit dem ersten Weltspartag vor über achtzig Jahren gewandelt, aber Sparen ist heute wie damals aktuell. Jeder Einzelne sollte sich eine finanzielle Grundlage aufbauen, die später als Sicherheitspolster, zur Altersversorgung oder vielleicht auch als Einkommensquelle dienen kann. „Leider ist an eine Vermehrung des Ersparten durch Zinsen bei den üblichen Bankangeboten für die Kinder überhaupt nicht zu denken. Sparbuch und Co fangen momentan nicht einmal die Inflationsrate auf“, so UDI-Geschäftsführer Georg Hetz, der als Banker und Finanzdienstleister weiß, wovon er spricht. „Es ist traurig, dass man die Kleinen zum Sparen anhält und dann wird ihr Geld von Jahr zu Jahr weniger wert.“ Leider fehlt heute auch bei vielen Eltern das Wissen um ökonomische Zusammenhänge. Von Fragen finanzieller Allgemeinbildung einmal ganz abgesehen. „Der Umgang mit Geld ist den Wenigsten in die Wiege gelegt“, so Hetz weiter. „Meine jüngste Tochter kann eine Gedichtanalyse in drei verschiedenen Sprachen schreiben, hat aber nicht die geringste Ahnung von Steuern, Miete, Versicherung. Ihre Lücken im Wissen um Ökonomie und Geld versuche ich gerade zu schließen. Ich verstehe nicht, dass man in den modernen Schulen heute das Wirtschaftsverständnis nicht besser fördert.“ Themen wie Taschengeld, Handy- und Internet-Kostenfallen, aber auch Girokonto, Darlehen und Geldanlagen könnten durchaus schon mit den Kleinen im Unterricht behandelt werden. Themen wie Unternehmen, Beteiligungen, Steuern und Finanzen, wären für höhere Klassen ideal. „Im späteren Leben ist der überlegte Umgang mit Geld ebenso wichtig, wie die Bildung,“ ist Georg Hetz überzeugt. „Wenn man frühzeitig lernt, wie Geldanlagen und Beteiligungen funktionieren, kann man nahezu ausschließen, dass junge Erwachsene unbedarft in den Finanzmarkt einsteigen und unnötig Geld verlieren.“


Welche Tipps geben Sie jungen Erwachsenen vorab, um nicht gleich beim ersten Versuch Geld anzulegen eine Bauchlandung zu machen?


„Es ist wichtig, nicht alle Eier in ein Nest zu legen“, erklärt Hetz. „Wir raten all unseren Kunden immer, ihr Kapital zu streuen. Ein Teil sollte kurzfristig und mittelfristig verfügbar bleiben, ein weiterer Teil in zwar renditeschwache aber sichere Anlagen fließen und der dritte Teil sollte in verschiedene renditestarke Projekte gehen, auch wenn hierbei ein gewisses Risiko eingegangen werden muss. Das nützt dem Kapitalerhalt, gibt Sicherheit und Flexibilität und bringt insgesamt gesehen ansprechende Rendite. Umso größer der Anteil für renditestarke Anlageprodukte ist, umso höher liegt auch die Gesamtverzinsung des Kapitals.“


Was kann man jungen Anlegern für ihre Zukunft mitgeben?


„Es ist nicht so einfach, wenn man sich einen Überblick über renditestarken Anlageformen verschaffen möchte“, meint Hetz, der mit seinem Unternehmen zu den Pionieren für grünes Geld zählt und bereits seit 17 Jahren im Bereich ökologischer und nachhaltiger Kapitalanlagen tätig ist. „Ich kann natürlich nur für unseren Bereich sprechen. Um ökonomisch und ökologisch mit Sinn sein Geld anzulegen, favorisieren wir Sachwertanlagen. Ob Windräder, Solar- und Biogasanlagen oder auch energieeffiziente Immobilien, vorrangiges Ziel unserer Geldanlagen ist: Werte zu schaffen und Werte zu erhalten. Natürlich muss man sich damit beschäftigen, um für sich die richtige Anlageentscheidung zu treffen. Aber – es lohnt sich. Und dazu gibt es auch unabhängige Informationsquellen.“


Wo bekommt man die gewünschten Informationen?


Zu empfehlen sei das neutrale und unabhängige Informationsportal für Umwelt- und Erneuerbare Energie Beteiligungen & Projekte http://www.GreenValue.de. Weiter helfe auch der ECO Reporter, ein zugriffsstarkes Fachmagazin für nachhaltige Geldanlangen, das aktuelle Angebote in seinem Anlagecheck unter die Lupe nimmt und analysiert. Das Ergebnis des Anlagechecks unter http://www.ECOreporter.de verrät dann, wo man investieren könnte und wovon man besser die Finger ließe.


„Wir halten es für überaus wichtig, dass jeder Anleger nur in Produkte investiert, deren Geschäftsmodell er versteht. Wenn er sich dann für eine Sache auch noch begeistern kann, macht eine Geldanlage richtig Spaß. Unsere Kunden legen Wert auf Nachhaltigkeit und möchten wissen, wo ihr Geld arbeitet. Bei unseren Investments kann man sich das auch mal vor Ort ansehen“, schließt Hetz.


Weitere Infos zu UDI finden Sie unter: www.udi.de

*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.


Über:


UDI-GRUPPE
Herr Georg Hetz
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Kurzportrait der UDI-Gruppe


1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.


Dem Wissen der 49 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 15.200 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 389,3 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 363 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 71 Solarprojekten. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,5 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.


Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden begehrt und zahlen bis heute die vereinbarten Zinsen und Rückzahlungen planmäßig aus.



Pressekontakt:


FutureConcepts
Frau Christa Jäger-Schrödl
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6 Ekim 2015

Andrea Wozniak ergänzt den Vorstand der Green City Energy AG

München, 06.10.2015. Andrea Wozniak vervollständigt mit Wirkung zum 01.10.2015 den Vorstand des alternativen Energiedienstleisters Green City Energy AG. Die Diplom-Wirtschaftsmathematikerin mit langjähriger Vorstandserfahrung wurde Anfang Oktober vom Aufsichtsrat bestellt. Neben Vorstandssprecher Jens Mühlhaus und Finanzvorstand Frank Wolf übernimmt sie die Verantwortung für das Portfoliomanagement des Unternehmens, die Organisations- und Personalentwicklung sowie die Bereiche Marketing/PR, Buchhaltung und IT.


Andrea Wozniak ergänzt den Vorstand der Green City Energy AG
Andrea Wozniak, neuer Vorstand Green City Energy

Green City Energy (GCE) hat sich in den letzten 10 Jahren von einer Start-Up-Tochter der gemeinnützigen Umweltschutzorganisation Green City e.V. zu einem Mittelständler mit rund 100 Mitarbeitern an mehreren Standorten entwickelt. Das Unternehmensziel blieb dabei unverändert: die dezentrale Energiewende in Europa hin zu 100% Erneuerbaren Energien. Um im Lichte der marktgegebenen Herausforderungen als Unternehmen auch weiterhin gut aufgestellt zu sein, wird der bislang zweiköpfige Vorstand der Green City Energy AG nun um einen dritten Vorstand ergänzt. Der Aufsichtsrat hat zum 01.10.2015 Andrea Wozniak berufen. Die Diplom-Wirtschaftsmathematikerin ist seit rund eineinhalb Jahren als Leitung der Bereiche Portfoliomanagement und Personal bei GCE verantwortlich und profitiert von 25 Jahren Berufserfahrung im Versicherungs- und Emissions-haus-Segment, davon sieben Jahre als Vorstand.


„Die Segel der Green City Energy AG stehen voll im Wind eines zukunftsstarken Marktes“, so Vorstandssprecher Jens Mühlhaus. „Als Unternehmen haben wir uns in den wertschöpfenden Bereichen Projektierung und Emissionsgeschäft breit aufgestellt. Im Vorstand managen wir ein sehr diversifiziertes Unternehmen. Wir freuen uns über die äußerst kompetente Ergänzung des Vorstandsteams durch Andrea Wozniak.“ Finanzvorstand Frank Wolf ist Experte in den Bereichen Finanzierung und Vertrieb, die er auch künftig verantwortet. Jens Mühlhaus deckt als energiepolitischer Vordenker, ehemaliger Stadtrat und erfahrener Bauingenieur die Felder Energiepolitik, Projektakquise und Anlagenbau ab. Als ausgebildete Wirtschaftsmathematikerin und Aktuarin hat Andrea Wozniak in ihrer beruflichen Laufbahn langjährige Erfahrung bei Versicherungen und Emissionshäusern gesammelt und einen hohen Anspruch an eine nachhaltige Unternehmensentwicklung unter Berücksichtigung und Steuerung von Risiken erlangt. Mit ihrer fundierten Expertise im Bereich Mitarbeiterführung und -entwicklung bringt Andrea Wozniak alle Voraussetzungen für ihre Zuständigkeitsbereiche im Vorstand der Green City Energy AG mit. „Die Ergänzung des Vorstandes ist für unser Unternehmen ein sehr wichtiger Schritt, der uns stärkt und ermöglicht, entsprechend unserer gemeinsamen Werte weiterhin nachhaltig zu agieren“, so Mühlhaus.


Andrea Wozniak freut sich auf ihre Aufgabe. „Als Teil einer grünen Zukunftsbranche haben wir großes Potential: Sowohl als Unternehmen wichtige ökologische Inhalte weiter in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik zu verankern, als auch gemeinsam mit allen Mitarbeitern ein in allen Belangen zukunftsfähiges Unternehmen zu etablieren.“ Das erste Ziel von Andrea Wozniak ist ein ökonomisches. „Wir müssen die Kapitalakquise zur Umsetzung unserer großen Projektpipeline stetig ausbauen“, erklärt Wozniak. „Es ist also sehr wichtig, unseren Zielgruppen die passenden Produkte anbieten zu können. Dafür brauchen wir nachhaltige Kapitalprodukte und ein voraus-schauendes Portfoliomanagement.“ Wichtig im Personalbereich ist ihr vor allem die Mitarbeiterentwicklung. „Potentiale müssen erkannt und gefördert werden, davon profitieren sowohl die Mitarbeiter als auch das Unternehmen. Es ist mir wichtig, auf gesunde Weise zu führen und den Mitarbeitern nachhaltig das bestmögliche Arbeitsumfeld bereitzustellen, damit wir unsere gemeinsamen Ziele erreichen.“


Weitere Informationen zu Green City Energy finden Sie unter www.greencity-energy.de.


Weitere Informationen und Angaben finden Sie unter http://www.prseiten.de/pressefach/green-city-energy-ag/news/3465 sowie http://www.greencity-energy.de.


Über Green City Energy AG:
Die Green City Energy AG mit Sitz in München wurde 2005 als Tochter der gemeinnützigen Umweltschutzorganisation Green City e.V. gegründet und steht für eine dezentrale Energiewende in Bürgerhand. Dafür projektiert sie Erneuerbare-Energien-Anlagen in den Bereichen Windenergie, Wasserkraft und Photovoltaik und bietet sie als ökologische Geldanlagen an. Der Bereich Kommunale Energieberatung unterstützt außerdem Landkreise und Kommunen auf dem Weg in die lokale Energieunabhängigkeit.


www.greencity-energy.de


Pressekontakt:
Green City Energy AG
Laura Rottensteiner
Zirkus-Krone-Straße 10
80335 München
Deutschland
089/890 668-240
laura.rottensteiner@greencity-energy.de
http://www.greencity-energy.de



http://www.prseiten.de/img/news/3465/AndreaWozniakVorstandGreenCityEnergyAG.jpgAndrea Wozniak ergänzt den Vorstand der Green City Energy AG

25 Eylül 2015

CEPP: Windenergieanlage Rapshagen erfüllt Erwartungen

(Mynewsdesk) Wenn eine neue Windkraftanlage in Betrieb geht, dann ist es streng genommen nicht so außergewöhnlich. Allein im vergangenen Jahr wurden in Deutschland 1.766 Anlagen neu installiert. Dennoch ist es für uns bei der CEPP immer etwas ganz Besonderes, wenn wir es sind, die gemeinsam mit unseren Anlegern eine neue Anlage ans Netz bringen.


So auch geschehen im vergangenen Jahr mit der Windenergieanlage Rapshagen in Brandenburg. Bereits im Inbetriebnahmejahr konnte die Anlage mehr als 3 Mio. Kilowattstunden sauberen Strom in das Netz einspeisen. Mit diesem Resultat erfolgt für unsere Direktbeteiligung Windenergieanlage Rapshagen Deutschland die erste Auszahlung für das Jahr 2014 in geplanter Höhe von 7,5 Prozent.


Von der Platzierung bis zur Inbetriebnahme


Die Direktbeteiligung Windenergieanlage Rapshagen wurde als Beteiligungsangebot der CEPP in der Anlageklasse Erneuerbare Energien am 14. Juni 2013 vollständig platziert und konnte damit bereits vorzeitig geschlossen werden. Nach der 6-monatigen Bauphase von Oktober 2013 bis April 2014, konnte die Anlage mit der Inbetriebnahme im Mai 2014 in den regulären Betrieb übergehen und ersetzt seither im Rahmen des Repowerings eine der ersten Windkraftanlagen, die in Brandenburg in den 90er Jahren errichtet wurden.


CEPP setzt Engagement am Standort Deutschland fort


Mit der Vollplatzierung der jüngsten EUR 2,5 Mio. Windenergie-Emission CEPP WE05 in 2015 konnte die CEPP das dritte Jahr in Folge ein Beteiligungsangebot in der Anlageklasse Erneuerbare Energien erfolgreich am Markt platzieren und das Gesamtinvestitionsvolumen in diesem Segment auf rund EUR 21,5 Mio. kontinuierlich steigern. Mit diesen positiven Entwicklungen setzt die CEPP ihr Engagement in Deutschland durch den Erwerb weiterer Assets zur Umsetzung von attraktiven Angeboten für private und institutionelle Investoren weiter fort.


Aktuelles Beteiligungsangebot CEPP FESTZINS II


Mit dem aktuellen Kurzläufer CEPP FESTZINS II Neue Energie Deutschland gibt die CEPP privaten Anlegern die Chance, bei der Umsetzung neuer CEPP-Energieprojekte von Beginn an zu profitieren. Das Investitionsangebot bietet Anlegern ab EUR 1.000 einen festen Zinssatz von 4 % p.a. über eine kurze Laufzeit von rund 3 Jahren. Die Investitionen aus CEPP FESTZINS II erfolgen zweckgebunden in baugenehmigte Wind- und Solarenergieprojekte sowie bereits in Betrieb befindliche Bestandsanlagen in Deutschland.


„Mit unserem Kurzläufer CEPP FESTZINS II kommen wir dem Wunsch vieler Anleger nach, kurzfristig und gleichzeitig mit einem attraktivem Festzins sachwertorientiert am Standort Deutschland zu investieren.“ so Michael Klein, Geschäftsführer der CEPP Invest GmbH. „CEPP FESTZINS II investiert in die Umsetzung und den fortlaufenden Betrieb von Stromerzeugungsanlagen in Deutschland, nutzt die Chancen des Wachstumsmarktes Erneuerbare Energien und unterstützt den Ausbau einer umweltschonenden Energieversorgung in unserem Land.“


Weitere Informationen sowie alle Zeichnungsunterlagen zum Angebot CEPP FESTZINS II Neue Energie Deutschland erhalten Sie auf unserer Webseite  www.cepp-invest.de (http://www.cepp-invest.de). Für Fragen zum Angebot steht auch das Vertriebsteam der CEPP Invest GmbH unter 030 86 390 28 – 251 zur Verfügung oder fordern Sie einen Rückruf an.


Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/cepp/pressreleases/cepp-windenergieanlage-rapshagen-erfullt-erwartungen-1224319) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im CEPP Gruppe (http://www.mynewsdesk.com/de/cepp).


Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/s99ox6


Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/vermischtes/cepp-windenergieanlage-rapshagen-erfuellt-erwartungen-70132


Über die CEPP


Die CEPP Invest GmbH: http://www.cepp-invest.de/ bietet gemeinsam mit der CEPP Capital AG: http://www.cepp-capital.de/ privaten und institutionellen Investoren wirtschaftliche Sach- und Finanzinvestitionen aus den Bereichen Erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Immobilien.


Mit der Vollplatzierung der jüngsten EUR 2,5 Mio. Windenergie-Emission in 2015 konnte die CEPP das dritte Jahr in Folge ein Beteiligungsangebot in der Anlageklasse Erneuerbare Energien erfolgreich am Markt platzieren und das Gesamtinvestitionsvolumen in diesem Segment auf rund EUR 21,5 Mio. kontinuierlich steigern.


Die CEPP Capital AG und CEPP Invest GmbH sind 100 %-ige Tochtergesellschaften der Corporate Energies Gr. GmbH & Co. KG: http://www.corporate-energies.com/, die als Holding strukturiert ist und Beteiligungen an deutschen Dienstleistungsunternehmen aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien hält. Die Unternehmen der Corporate Energies bieten ein umfassendes wirtschaftliches und technisches Know-how für die Planung und Investition, die Realisierung und den Betrieb von Anlagen in Europa und weltweit.


Mitglieder des Managements verfügen über mehr als 20 Jahre Berufserfahrung mit über 500 MW installierter Leistung in mehr als 25 Ländern – insbesondere in der Windenergie. Ziel der Corporate Energies ist es, sämtliche notwendigen Leistungen für die erfolgreiche Umsetzung von Projekten der Erneuerbaren Energien und Energieeffizienz anzubieten und die Erreichung der Klimaziele in Europa und der Welt gemeinsam zu unterstützen.


Kontakt

CEPP Gruppe

Michael Schulz

Kurfürstendamm 72

10709 Berlin

+49 30 86 39 02 821

michael.schulz@cepp-invest.de

http://shortpr.com/s99ox6



CEPP: Windenergieanlage Rapshagen erfüllt Erwartungen

2 Eylül 2015

SUNFARMING und greenXmoney starten neues Projekt "Schwarze Pumpe".

Das gemeinsame Ziel von SUNFARMING, einem renommierten Projektentwickler und Projektierer, und greenXmoney ist es, möglichst viele Bürgerbeteiligungen an Erneuerbaren Energieanlagen zu ermöglichen.


Bild(Neu-Ulm) Die online Handelsplattform greenXmoney vermittelt den Kontakt zwischen Anlagenbesitzer und Geldanleger. Anlagenbesitzer können Bestandsanlagen, mit einer festen staatlich garantierten Einspeisevergütung nach dem deutschen Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) auf der Plattform anbieten. Über die Plattform können dann die Erträge der Anlage zum Verkauf angeboten werden. Derzeit werden nur Bestandsanlagen aufgenommen. Dies bietet mehrere Vorteile: zum einen kennt man die bauliche Qualität der Anlage, zum anderen ist die staatliche Einspeisevergütung bereits gesichert. Bei einigen Energieprojekten ist es möglich, sich live über ein online Monitoring System auf die Anlage zu schalten und über die tatsächliche Energieproduktion zu informieren. Für das Projekt „Schwarze Pumpe“ ist ebenfalls ein Onlinezugang vorhanden. Dieser Zugang steht allen registrierten Nutzern der Plattform kostenfrei zur Verfügung. Die Registration ist ebenfalls kostenlos.


Nach dem EEG erhält jede erneuerbare Energieanlage eine feste Vergütung für einen Zeitraum von 20 Jahren. Von dieser Vergütung werden die Fixkosten für den Unterhalt der Anlage (wie zum Beispiel Wartungs- und Pachtkosten) sowie ein Puffer für Ertragsschwankungen (sonnenarme Tage) abgezogen. Der so errechnete Ertrag kann nun über die Plattform gehandelt und von den Geldanlegern erworben werden. Strenggenommen erwirbt der Geldanleger die zukünftigen Stromerträge einer Anlage. Im juristischen Sinne ist das ein klassischer Forderungskaufvertrag. Zur besseren Vermarktung und Handelbarkeit hat greenXmoney diesen Forderungskaufvertrag „Wattpapier“ genannt.


Das Projekt „Schwarze Pumpe“ hat eine Laufzeit von 15 Jahren und eine Rendite von 4,6 %. Der Industriepark Schwarze Pumpe befindet sich am südlichen Ortsausgang der Stadt Spremberg und schließt den Industrie-Altstandort Spreewitz im benachbarten Freistaat Sachsen ein. Er liegt zu je etwa der Hälfte auf brandenburgischem und sächsischem Gebiet. Die Landesgrenze quert den Standort von Südwesten nach Nordosten. Die angebotenen Aufdachanlagen befinden sich alle im Bundesland Sachsen. Das Projekt ist in vier einzelne Anlagen unterteilt, die nach und nach auf die Plattform gestellt werden. Der Betreiber und Inhaber der vier Anlagen ist die Firma Bioethanolanlage Schwarze Pumpe GmbH Co. KG, deren Eigentümer die Gründer der SUNFARMING GmbH Herr Schrum und Herr Tauschke sind.


Eine Investition in eines der Projekte ist denkbar einfach. Der Anleger wählt zunächst einen Investitionsbetrag. Die Mindestanlagesumme beträgt 500 Euro. Pro Kauf erhält der Investor ein Wattpapier. Die Werthaltigkeit der Wattpapiere hängt daher von der individuellen Investmentsumme ab. Bevor ein Wattpapier erworben wird, gibt ein individueller Auszahlungsplan Information über Rendite und Auszahlungsdaten. Auszahlungen erfolgen halbjährlich über sichere Treuhandkonten. Investitionen können auch aus Europa und der Schweiz getätigt werden, zusätzliche Kosten fallen hierfür nicht an.

Sorge um zu lange Laufzeiten sollten die Geldanleger nicht haben. Möchte man sein Investment wieder in Liquidität umwandeln, kann man sein Wattpapier jederzeit vor Ablauf der Laufzeit über die Plattform weiterverkaufen. Der Weiterverkaufspreis kann vom Verkäufer frei bestimmt werden. Ein Käufer kann über die Plattform gesucht werden.


Martin Tauschke, Geschäftsführer von SUNFARMING und Torsten Blumenthal, Geschäftsführer von greenXmoney sind sich darin einig, dass eine erfolgreiche Energiewende nur durch zahlreiche Bürgerbeteiligungen erfolgen kann. Mit jeder erfolgreichen Bürgerbeteiligung kommt man seinem Ziel, Energie nur aus regenerativen Quellen zu gewinnen einen kleinen Schritt näher.


Über:


greenXmoney.com GmbH
Herr Murat Sahin
Marlen Dietrich Straße 5
89231 Neu Ulm
Deutschland


fon ..: 073198588640
web ..: http://www.greenXmoney.com
email : presse@greenxmoney.com


greenXmoney ist eine Handelsplattform für die Geldanlage in Energieerträge aus Solarstrom- und Windkraftanlagen. Das Ziel ist es, jedem Bürger über so genannte „Wattpapiere“ die Investition in erneuerbare Energien einfach und bankenunabhängig zu ermöglichen. Jeder Geldanleger errichtet sein eigenes virtuelles Kraftwerk und kann sich profitabel an der sauberen Energieversorgung beteiligen. Diese „Nachhaltigkeit 2.0“ steigert das ökologische Bewusstsein in der Gesellschaft und fördert den Ausbau der regenerativen Energien. Weitere Informationen unter www.greenXmoney.com.


Pressekontakt:


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31 Ağustos 2015

Wie findet der Laie das Richtige?

Im Dschungel der Geldanlagen ist es nicht einfach, sich einen Überblick zu verschaffen.


BildWer Geld übrig hat, dem eröffnen sich unendlich viele Möglichkeiten zur Anlage. Banken, Finanzdienstleister, Makler und Berater – alle preisen ihre Geldanlagen an. Da kann man als Laie schon mal den Überblick verlieren. Wer aber weiß, auf was er besonderen Wert legt, der kann neutrale Analysen und Bewertungen zu Rate ziehen.


Bei der Geldanlage kommt es immer darauf an, was dem Anleger wirklich wichtig ist. Geht es um Sicherheit, Rendite und Flexibilität gleichzeitig, dann hat er ein Problem. Alle drei Wünsche zusammen kann keine Geldanlage erfüllen. „Wenn ich täglich über mein Geld verfügen möchte, dann bringt mir beispielsweise Tagegeld kaum Zinsen, bietet aber doch Sicherheit“, so UDI-Geschäftsführer Georg Hetz, der sich als Banker und Finanzdienstleister schon ein halbes Leben mit der Thematik befasst. „Etwas mehr bekommt man beim Festgeld, aber dann ist auch schon wieder die Verfügbarkeit eingeschränkt. Wer heute nennenswerte Renditen erzielen möchte, muss Abstriche bei der Sicherheit und der Verfügbarkeit machen. Da sind neutrale Informationen und unabhängige Anlage-Analysen dann hilfreich und wichtig.“

Der Anleger muss sich also zuerst klarwerden, was ihm besonders wichtig ist und kann dann im zweiten Schritt nach der geeigneten Anlageform suchen.


Gibt es Tipps vorab, um nicht gleich beim ersten Versuch eine Bauchlandung zu machen?


„Es ist wichtig, nicht alle Eier in ein Nest zu legen“, erklärt Georg Hetz. „Wir raten unseren Kunden immer, ihr Kapital zu streuen. Ein Teil sollte kurzfristig und mittelfristig verfügbar bleiben, ein weiterer Teil in renditeschwache aber sichere Anlagen fließen und der dritte Teil sollte in verschiedene renditestarke Projekte fließen. Das nützt dem Kapitalerhalt, gibt Sicherheit und Flexibilität und bringt insgesamt gesehen ansprechende Rendite. Umso größer der Anteil für renditestarke Anlageprodukte ist, umso höher liegt auch die Gesamtverzinsung des Kapitals.“


Eine zinsstarke und risikolose Geldanlage ist heute leider nicht zu bekommen. Deshalb stellt sich auch der Privatanleger die Frage, wo kann ich überhaupt mit vernünftigen Renditen rechnen. Welche Anlageformen kommen in diesen Bereich für mich in Frage und welchem Anbieter möchte ich Geld anvertrauen. Dazu steht ihm heute eine Fülle von Investitionsobjekten zur Auswahl: Von der Beteiligung über komplexe Derivate, Aktien, Genussrechte oder auch Festzinspapiere.


Was kann man dem Anleger für die Auswahl empfehlen?


„Sich zu renditestarken Anlageformen einen Überblick zu verschaffen, kann eine Hürde sein“, meint Hetz, der mit seinem Unternehmen zu den Pionieren für grünes Geld zählt und bereits seit 17 Jahren im Bereich ökologischer und nachhaltiger Kapitalanlagen tätig ist. „Ich kann natürlich nur für unseren Bereich sprechen. Um ökonomisch und ökologisch mit Sinn sein Geld anzulegen, favorisieren wir Sachwertanlagen. Ob Windräder, Solar- und Biogasanlagen oder auch energieeffiziente Immobilien, vorrangiges Ziel unserer Geldanlagen ist: Werte zu schaffen und Werte zu erhalten. Natürlich muss man sich damit beschäftigen, um für sich die richtige Anlageentscheidung zu treffen. Aber – es lohnt sich. Und dazu gibt es auch unabhängige Informationsquellen.“


Wo bekommt man die gewünschten Informationen?


Zu empfehlen sei das neutrale und unabhängige Informationsportal für Umwelt- und Erneuerbare Energie Beteiligungen & Projekte http://www.GreenValue.de. Weiter helfe auch der ECO Reporter, ein zugriffsstarkes Fachmagazin für nachhaltige Geldanlangen, das aktuelle Angebote in seinem Anlagecheck unter die Lupe nimmt und analysiert. Das Ergebnis des Anlagechecks unter http://www.ECOreporter.de verrät dann, wo man investieren könnte und wovon man besser die Finger ließe.


„Es freut uns natürlich ganz besonders, dass auch unser Solar Sprint Festzins II beim aktuellen Anlagencheck so positiv bewertet wurde“, zeigt sich Georg Hetz zufrieden. Das Konzept des Eigenverbrauchs von Solarstrom ist nicht neu, aber einleuchtend. Die Solaranlagen werden auf den Dächern der Hauseigentümer und Verbraucher errichtet und an sie vermietet. Das heißt: der Strom wird dort erzeugt, wo er auch gebraucht wird „… und das ist ökologisch sinnvoll“, so der ECOreporter. Neuartig für Deutschland sei der anschließende Verkauf der Anlagen an Großinvestoren. Aus den Mietzahlungen werden die Zinsen bezahlt und nach dem Verkauf der Anlagen fließt das Geld des sogenannten Nachrangdarlehens zurück an die Anleger.


„Wir halten es für überaus wichtig, dass der Anleger nur in Produkte investiert, deren Geschäftsmodell er versteht. Wenn er sich dann für eine Sache auch noch begeistern kann, macht eine Geldanlage richtig Spaß. Unsere Kunden legen Wert auf Nachhaltigkeit und möchten wissen, wo ihr Geld arbeitet. Bei unseren Investments kann man sich das auch mal vor Ort ansehen“, schließt Hetz.


Weitere Infos zu UDI finden Sie unter: www.udi.de und natürlich im ECOreporter: http://www.ecoreporter.de/newsportal.html


*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.


Über:


UDI-GRUPPE – UDI-Bioenergie
Herr Georg Hetz
Frankenstraße 148
90461 Nürnberg
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Kurzportrait der UDI-Gruppe


1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.


Dem Wissen der 49 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 15.200 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 389,3 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 363 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 71 Solarprojekten. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,5 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.


Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden begehrt und zahlen bis heute die vereinbarten Zinsen und Rückzahlungen planmäßig aus.



Pressekontakt:


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Frau Christa Jäger-Schrödl
Häcklgasse 6
84419 Schwindegg


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http://pm.connektar.de/wirtschaft-finanzen/wie-findet-der-laie-das-richtige-36191/anhang/img1201kl.jpg?b=200&h=200Wie findet der Laie das Richtige?

14 Ağustos 2015

GLS Bank platziert Kraftwerkspark II von Green City Energy

München, 03.08.2015. Der Kraftwerkspark II von Green City Energy bündelt Solar-, Wind- und Wasserkraftwerke in ausgewählten europäischen Märkten. Die festverzinslichen Anleihen stehen Interessenten seit rund eineinhalb Jahren zur Zeichnung offen und konnten sich bei unterschiedlichen Anlegergruppen viel Vertrauen erarbeiten. Bereits rund die Hälfte des maximalen Emissionsvolumens von 50 Mio. Euro konnte bei privaten Anlegerinnen und Anlegern, zahlreichen Stiftungen und einer Versicherung platziert werden. Ab August 2015 wird auch die GLS Bank die Anleihen im Angebot haben. Mittels eigens für die GLS Bank konzipierten Inhaberschuldverschreibungen können sich Bankkunden nun am wirkungsvollen Ausbau der Erneuerbaren Energien in Europa beteiligen. Green City Energy und die GLS Bank arbeiten bereits seit Jahren erfolgreich in der Projektfinanzierung zusammen.


GLS Bank platziert Kraftwerkspark II von Green City Energy

Die Energiewende macht sich nicht von alleine, sie braucht Gestalter. Aus diesem Grund wurde die Green City Energy 2005 von der gemeinnützigen Umweltorganisation Green City e.V. gegründet. Ziel ist es, regenerative Kraftwerkskapazitäten aufzubauen und in ökologischen Geldanlagen zu bündeln. Eine dieser Kapitalanlagen ist der Kraftwerkspark II. „Die Grundidee hinter dem Investitionsangebot fußt auf unserer Überzeugung, dass die Energiewende nur durch den konsequenten Ausbau der Erneuerbaren Energien gelingen kann“, berichtet Green City Energy-Finanzvorstand Frank Wolf. Energiewende bedeutet dabei Einstieg in regenerative Energieerzeugungsformen und Ausstieg aus der atomar-fossilen Energieerzeugung. Dieser Ausstieg wird allerdings nur denkbar, wenn Solar-, Wind- und Wasserkraftwerke das neue, stabile Rückgrat unseres zukünftigen Energiemixes bilden.


Effektiver Kapitaleinsatz für die Energiewende


Doch dieses Rückgrat muss durch konkrete Investitionen in Erneuerbare Energien gestärkt werden. Kurzum – die Energiewende braucht Kapitalgeber. Nachhaltigkeitsbanken wie die GLS Bank spielen dabei zusammen mit Ihren Kundinnen und Kunden eine wichtige Rolle, sie ermöglichen die Finanzierung von Erneuerbare-Energien-Anlagen. So hat die Green City Energy einen erfahrenen Partner an ihrer Seite. Die GLS Bank war die erste deutsche Bank, die regenerative Energien förderte, bereits 1987 finanzierte sie Anlagen im Bereich der Erneuerbaren Energien. Die Entscheidung der GLS Bank, den Kraftwerkspark II ins Angebot zu nehmen und über die eigens aufgelegten Inhaberschuldverschreibungen anzubieten, kommt zur rechten Zeit. „Zusammen mit unseren Kundinnen und Kunden wollen wir bis zu 25 Mio. Euro bereitstellen, um konkrete Energieprojekte zu finanzieren und die Energiewende in Europa konsequent voranzutreiben“, so der Bereichsleiter Vermögensmanagement der GLS Bank, Thomas Goldfuß.


Der Kraftwerkspark II bündelt aktuell sechs konkrete Wind-, Wasser- und Sonnenkraftwerke in Deutschland, Frankreich und dem nördlichen Italien zu einem attraktiven Kraftwerksportfolio. So werden die sich bietenden Möglichkeiten durch eine gezielte Streuung von verschiedenen Anlagentypen und Anlagenstandorten effektiv genutzt. Bislang sind in den Kraftwerkspark II drei Windparks in Baden-Württemberg und Bayern, acht Solarkraftwerke in Südfrankreich sowie eine Kleinwasserkraftanlage in den italienischen Dolomiten integriert. Zwei weitere Wasserkraftwerke nahe Mailand und in Turin stehen als sechstes Kraftwerksprojekt bereit.


Die Anleihe ist als festverzinsliche nachrangige Inhaberschuldverschreibung zur Unternehmensfinanzierung des Kraftwerkspark II konzipiert. Anlegerinnen und Anleger haben die Wahl zwischen zwei verschiedenen Tranchen mit einer Laufzeit bis zum 30. Dezember 2023 bzw. bis zum 30. Dezember 2033. Der laufende Zinsertrag beträgt plangemäß 4,75 bzw. 5,75 Prozent p.a.


Konditionen der Inhaberschuldverschreibungen Kraftwerkspark II

  • Zinssatz/Zinsmethode:
    Tranche A 4,75 % p. a. Zinsen werden taggenau (act/act) berechnet
    Tranche B 5,75 % p. a. Zinsen werden taggenau (act/act) berechnet

  • Laufzeit:
    Tranche A ca. 8 Jahre bis 30.12.2023
    Tranche B ca. 18 Jahre bis 30.12.2033

  • Stückelung: 1.000 Euro

  • Mindesterwerbsvolumen: 5.000 Euro je Tranche, höhere Betrage müssen durch 1.000 teilbar sein

  • Art der Anleihe: Festverzinsliche nachrangige Inhaberschuldverschreibungen

  • WKN/ISIN:
    Tranche A WKN: A161MQ – ISIN: DE000A161MQ1
    Tranche B WKN: A161MR – ISIN: DE000A161MR9

  • Emittentin: Green City Energy Kraftwerkspark II GmbH & Co. KG

  • Handelbarkeit: Derzeit keine Einbeziehung in den Freiverkehr an einer Wertpapierbörse oder Zulassung zum Handel an einem geregelten Markt oder einem sonstigen gleichwertigen Markt.

Weitere Informationen zu dieser festverzinslichen Anleihe erhalten Interessenten unter www.gls.de/KWPII, vermoegensmanagement@gls.de oder Tel. 0234-5797-457.


Wichtiger Hinweis: Diese Pressemeldung dient Werbezwecken und enthält ausgewählte, verkürzt dargestellte Informationen mit Stand August 2015. Für eine Anlageentscheidung sind ausschließlich der vollständige Wertpapierprospekt sowie evtl. Nachträge maßgeblich. Für eine abschließende Beurteilung der Anleihe ist es daher erforderlich, sich mit dem gesamten Inhalt der genannten Dokumente, insbesondere den dort beschriebenen Risiken, vertraut zu machen. Der Wertpapierprospekt und etwaige Nachträge sind kostenfrei bei der GLS Gemeinschaftsbank eG, Postfach, 44774 Bochum erhältlich, die diese im Auftrag der Emittentin Green City Energy Kraftwerkspark II GmbH & Co. KG verschickt. Darüber hinaus sind der Wertpapierprospekt und alle gesetzlich vorgeschriebenen Unterlagen einsehbar bei der Emmitentin Green City Energy Kraftwerkspark II GmbH & Co. KG in der Zirkus-Krone-Straße 10, 80335 München sowie in elektronischer Form unter www.greencity-energy.de/ihsv.
Frühere Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung der Anleihe. Fehler im vorliegenden Dokument können trotz sorgfältiger Erstellung nicht ausgeschlossen werden.


Weitere Informationen und Angaben finden Sie unter http://www.prseiten.de/pressefach/green-city-energy-ag/news/3426 sowie http://www.greencity-energy.de.


Über Green City Energy AG:
Die Green City Energy AG mit Sitz in München wurde 2005 als Tochter der gemeinnützigen Umweltschutzorganisation Green City e.V. gegründet und steht für eine dezentrale Energiewende in Bürgerhand. Dafür projektiert sie Erneuerbare-Energien-Anlagen in den Bereichen Windenergie, Wasserkraft und Photovoltaik und bietet sie zur finanziellen Bürgerbeteiligung an. Der Bereich Kommunale Energieberatung unterstützt außerdem Landkreise und Kommunen auf dem Weg in die lokale Energieunabhängigkeit.


www.greencity-energy.de


Pressekontakt:
Green City Energy AG
Laura Rottensteiner
Zirkus-Krone-Straße 10
80335 München
Deutschland
089/890 668-240
laura.rottensteiner@greencity-energy.de
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http://www.prseiten.de/img/news/3426/GLSWertpapierprospektInhalberschuldverschreibungenKraftwerksparkIIvonGreenCityEnergy.jpgGLS Bank platziert Kraftwerkspark II von Green City Energy

23 Temmuz 2015

Energie, die begeistert

Biogasanlage Raitzen startet durch!


Energie, die begeistert(NL/2039318924) 40 Millionen KWh saubere Energie jährlich – das rechnet sich für Anleger und Gemeinde!


Nürnberger Finanzdienstleister und Projektierer für Erneuerbare-Energie-Anlagen realisiert seine 46. Biogasanlage. Bürgermeister Michael Reinhardt gibt den Startschuss für die erste Biomethaneinspeisung ins Erdgasnetz.


In enger Abstimmung mit der Gemeindeverwaltung, dem Bürgermeister und der Bevölkerung wurde der Bau der Biogasanlage Raitzen nach nur zehn monatiger Bauzeit jetzt im Juli fertiggestellt. Raitzen gehört zur Gemeinde Naundorf im Landkreis Nordsachsen. Ab jetzt speist die Anlage Biogas ins Erdgasnetz ein, so Bürgermeister Michael Reinhardt. Was uns besonders freut, es entstehen neue Arbeitsplätze. Die Wartung und Instandhaltung der Anlage wird von örtlichen Handwerksbetrieben übernommen und durch langfristige Substrat-Lieferverträge mit Landwirten unserer Region verbleibt die Wertschöpfung in der Kommune. Ob Windräder, Photovoltaik oder Biogas – Bürgermeister und Rat stehen zu den erneuerbaren Energien. Um die Bevölkerung in dieses Großprojekt einzubeziehen, lädt die UDI- im Frühling zum Tag der offenen Tür alle Interessierten in die Anlage ein.


Seit dieser Woche läuft die Biogasanlage Raitzen, die künftig eine Leistung von 550 Nm³ Biomethan pro Stunde liefern wird. Das heißt: Die Anlage ersetzt 550 m³ Erdgas stündlich und erzeugt so rechnerisch 40 Millionen KWh Energie im Jahr. Damit könnten dann 2.500 Haushalte mit sauberem Strom und Wärme versorgt werden.


Das Rohbiogas wird mittels eines speziellen Verfahrens gereinigt, direkt ins Erdgasnetz eingespeist und kann dann überall dort entnommen werden, wo es sinnvolle Verwendung findet. Biomethan ist ein Energieträger der Zukunft, so Harald Felker, Geschäftsführer der UDI-Bioenergie, der die Planung und Realisierung betreut hat. Das deutsche Erdgasnetz mit circa 245.000 km Leitungslänge, zahlreichen Gasspeichern und einer Kapazität von 200 Terrawattstunden, ist der größte Energiespeicher Deutschlands. Wir brauchen für unser Biogas keine neuen Trassen. Durch das Einspeisen ins Gasnetz können Stadtwerke beispielsweise irgendwo in Deutschland auf das Gas zugreifen und ihre Blockheizkraftwerke für Gewerbegebiete und Großverbraucher betreiben. Natürlich könnte das Gas auch direkt an private Verbraucher gehen.


Für die UDI-Gruppe ist die Biogasanlage in Raitzen bereits das 46. Biogasprojekt. Der Finanzdienstleister und Projektierer aus Nürnberg gehört mit über 15.200 Kunden zu den Pionieren im Bereich grünes Geld. UDI ermöglichte so den Bau von 363 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen und 71 Solarprojekten. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können bereits mehr als 1,5 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Dieser Erfolg treibt uns natürlich voran, so Harald Felker weiter. Am früheren Kraftwerkstandort Thierbach, südlich von Leipzig, entsteht gerade eine weitere Biogasanlage unter unserer Regie. Da freuen wir uns schon auf das Richtfest.

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Kurzportrait der UDI-Gruppe


1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.


Dem Wissen der 49 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 15.200 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 389,3 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 363 Windkraftanlagen, 45 Biogasanlagen sowie 71 Solarprojekten. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,5 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.


Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden begehrt und zahlen bis heute die vereinbarten Zinsen und Rückzahlungen planmäßig aus.


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http://www.pr-gateway.de/media/primage/263766.jpgEnergie, die begeistert

20 Mayıs 2015

Kraftwerkspark II von Green City Energy überspringt 25 Millionen-Marke

München, 20. Mai 2015. Die festverzinsliche Anleihe »Kraftwerkspark II« von Green City Energy investiert in Solar-Wind- und Wasserkraftwerke in Deutschland, Frankreich und Italien. Inzwischen haben rund 800 Anleger 25,6 Millionen Euro der Anleihe gezeichnet, die für ein Volumen von bis zu 50 Mio. Euro ausgelegt ist.


Kraftwerkspark II von Green City Energy überspringt 25 Millionen-Marke
GCE-Kleinwasserkraftwerk Carpianello bei Mailand

Auch eine Versicherung sowie mehrere Stiftungen haben sich für diese sachwertorientierte Vermögensanlage entschieden. Grund für das große Interesse sind insbesondere die nun weitestgehend feststehenden Anlageobjekte. Im kommenden Investitionsschritt werden unter anderem acht große Solarkraftwerke an der französischen Mittelmeerküste, der Windpark Ravenstein und zwei neu errichtete Wasserkraftwerke in Norditalien in den Kraftwerkspark II integriert. Auch die erste Zinszahlung wurde Ende 2014 in prospektierter Höhe geleistet. Die Konditionen mit 4,75 % bzw. 5,75 % Festverzinsung für 10 bzw. 20 Jahre Laufzeit bieten Anlegerinnen und Anlegern ein ansprechendes Rendite-Risiko-Profil mit ökologischer Wirkung.


Der Kraftwerkspark II von Green City Energy hat in der ersten Platzierungshälfte die Erwartungen voll erfüllt. Mit einem Platzierungsstand von über 25,6 Millionen Euro hat die festverzinsliche Anleihe über die Hälfte des Maximalvolumens erreicht und konnte sich bei unterschiedlichen Anlegergruppen etablieren. Damit steht der Kraftwerkspark II auf soliden Füßen und konnte sich nicht zuletzt durch positive Bewertungen unabhängiger Analysten viel Vertrauen am Markt erarbeiten.


Feststehende Projekte laufen nach Plan


Die bereits feststehenden Projekte entwickeln sich erfreulich. Das Wasserkraftwerk »Vallesina« in den italienischen Dolomiten lieferte im ersten Betriebsjahr (2014) aufgrund guter Witterungsbedingungen Erträge knapp 40 % über Prognose. Der »Windpark Altertheim« wurde wie geplant im Dezember 2014 fertiggestellt und läuft im Regelbetrieb. Auch der »Bürgerwindpark Südliche Ortenau« schreitet voran, die Genehmigung wird in Kürze erwartet.

Nächster Investitionsschritt: Solarkraftwerke in Südfrankreich & Wasserkraftwerke in Norditalien


Aktuell bereitet Green City Energy den zweiten Nachtrag vor, damit sollen weitere ausgewählte Anlageobjekte in den Kraftwerkspark II integriert werden. Bereits im Bau befinden sich die acht großen Solarkraftwerke in Südfrankreich zwischen Nizza und Perpignan. Bis zum Jahresende entsteht auf Deponie- und Brachflächen ein Solarpark mit 34 MWp Gesamtleistung, die Einstrahlungswerte liegen über 1.200 kWh/kWp, die 20-jährige Einspeisevergütung schafft eine sichere Kalkulationsgrundlage. Der Kraftwerkspark II wird sich mit 49 % an diesem Solarpark beteiligen. Der »Windpark Ravenstein« ist zwischenzeitlich im Bau. Die Betontürme der vier GE-Anlagen mit 10 MW Gesamtleistung wurden bereits vollständig errichtet, der Baufortschritt liegt voll im Plan.


Ganz frisch ist die Entscheidung, zwei neue Kleinwasserkraftwerke in Norditalien in den Kraftwerkspark II zu geben. Die »Wasserkraftanlage Carpianello«, rund 50 Kilometer südöstlich von Mailand besteht aus zwei Wasserschnecken, diese haben eines Leistung von 170 kW, sind grundlastfähig und seit Anfang Mai in Betrieb. Ein richtiges Schmuckstück ist das »Wasserkraftwerk Pellerina« mit 600 kW Konzessionsleistung. In seiner Bauart ist es dem vielbeachteten Praterkraftwerk in München ähnlich, die Druckleitung verläuft unterirdisch durch einen Stadtpark im Herzen Turins. Die Kaplan-Turbine wird zukünftig 2,4 Mio. Kilowattstunden Ökostrom im Jahr erzeugen, die Anlage wurde am 17. März 2015 in Betrieb genommen.


Ausgewogenes Projektportfolio: Gute Gründe für eine Anlageentscheidung


„Damit haben wir ein ausgewogenes Projektportfolio mit einem attraktiven Anlagen- und Energiemix zusammengestellt“, freut sich Green City Energy-Finanzvorstand Frank Wolf. „Die Annahmen gehen auf, der Kraftwerkspark II funktioniert genauso, wie wir es geplant hatten“, so Wolf weiter. Nach aktuellem Planungsstand beträgt die Verteilung nach Energiearten und Ländern bezogen auf das Investitionskapital 12 % Solarenergie in Frankreich, 22 % Wasserkraft in Italien und 50 % Wind in Deutschland. Zusammengenommen stehen 84 % der Projekte für das Maximalvolumen des Anleihenkapitals fest. Für Interessenten eine gute Nachricht: Sie wissen, in welchen Erneuerbaren-Energien-Anlagen ihr Geld arbeitet. Durch die taggenaue Zinsabrechnung im Kraftwerkspark II gibt es einen weiteren Grund für eine rasche Anlageentscheidung. Ohne Frage bestehen bei der Vermögensanlage Kraftwerkspark auch Risiken, wie zum Beispiel geringere Zinszahlungen oder auch der Totalverlust der Einlage. Interessenten ist es aus diesem Grund erforderlich, sich vor einer etwaigen Anlageentscheidung insbesondere mit den Risiken vertraut zu machen.


Weitere Informationen sowie Beteiligungsunterlagen zur festverzinslichen Anleihe „Kraftwerkpark II“ von Green City Energy erhalten Sie unter www.greencity-energy.de/kwpII, anleger@greencity-energy.de oder Tel. 089/890 668-850.


Wichtiger Hinweis:
Diese Pressemeldung dient Werbezwecken und enthält ausgewählte, verkürzt dargestellte Informationen mit Stand Mai 2015. Für eine Anlageentscheidung sind ausschließlich der vollständige Verkaufsprospekt sowie evtl. Nachträge maßgeblich. Für eine abschließende Beurteilung der Vermögensanlagen ist es daher erforderlich, sich mit dem gesamten Inhalt der genannten Dokumente, insbesondere den dort beschriebenen Risiken, vertraut zu machen. Die Anbieterin Green City Energy AG, Zirkus-Krone-Str. 10, 80335 München, hält den Verkaufsprospekt sowie die Vermögensanlagen-Informationsblätter (VIB) zur kostenlosen Ausgabe bereit. Frühere Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung der Vermögensanlage. Fehler im vorliegenden Dokument können trotz sorgfältiger Erstellung nicht ausgeschlossen werden.


Weitere Informationen und Angaben finden Sie unter http://www.prseiten.de/pressefach/green-city-energy-ag/news/3341 sowie http://www.greencity-energy.de.


Über Green City Energy AG:
Die Green City Energy AG mit Sitz in München wurde 2005 als Tochter der gemeinnützigen Umweltschutzorganisation Green City e.V. gegründet und steht für eine dezentrale Energiewende in Bürgerhand. Dafür projektiert sie Erneuerbare-Energien-Anlagen in den Bereichen Windenergie, Wasserkraft und Photovoltaik und bietet sie zur finanziellen Bürgerbeteiligung an. Der Bereich Kommunale Energieberatung unterstützt außerdem Landkreise und Kommunen auf dem Weg in die lokale Energieunabhängigkeit.


www.greencity-energy.de


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