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3 Kasım 2015

Wissen wir genug über Geld?

Veranstaltungshinweis:

BörsenTAG kompakt in Nürnberg

Samstag, den 14. 11. 2015, von 9:30 bis 16 Uhr

in der Meistersingerhalle Nürnberg


BildDer BörsenTAG kompakt hilft Privatanlegern, Wissenslücken zu schließen.


„Der Umgang mit Geld ist den Wenigsten in die Wiege gelegt“, so UDI-Geschäftsführer Georg Hetz. „Leider fehlt auch heute bei vielen immer noch das Wissen um ökonomische Zusammenhänge.“ Der Unternehmer mit langjähriger Erfahrung im Bereich ökologischer Geldanlagen begrüßt den Börsentag in Nürnberg, der sich speziell an Privatanleger richtet und komprimiert Fachwissen bietet. Besucher und Anbieter können direkt ins Gespräch kommen und das Vortragsprogramm informiert rund um Geldanlage und Börse. Es finden immer zwei Vorträge parallel statt. So kann sich jeder Besucher sein Tagesprogramm individuell zusammenstellen.


In der Vortragsreihe der Fachleute greift Georg Hetz das Thema „Langfristig Zinsen sichern – flexibel mit Ausstiegsoptionen bleiben“. Die UDI zählt zu den Pionieren für grünes Geld und beschäftigt sich bereits seit siebzehn Jahren mit ökologischen und nachhaltigen Geldanlagen. „Wer hohe Renditen will, muss Abstriche bei der Sicherheit und der Verfügbarkeit machen. Wenn jemand dagegen sein Geld ständig verfügbar braucht und großen Wert auf Sicherheit legt, muss er sich mit niedrigeren Zinsen begnügen“, erläutert Hetz. Es ist für den Anleger gar nicht so einfach abzuwägen, was ihm wichtiger ist. Sich dann einen Überblick zu verschaffen, auch dafür ist der Börsentag ideal. „Bei dem niedrigen Zinsniveau der letzten Jahre hat so mancher Privatanleger Geld verloren. Um ökonomisch und ökologisch mit Sinn sein Geld anzulegen, favorisieren wir Sachwertanlagen. Natürlich muss man sich auch damit intensiv beschäftigen, um für sich die richtige Anlageentscheidung zu treffen. Aber – es lohnt sich!“


Vor diesem Hintergrund ist der Börsentag kompakt am 14. November in der Meistersingerhalle in Nürnberg wichtiger denn je. Er liefert Antworten und individuelle Beratung. Die UDI freut sich auf die Besucher am Stand. „Ob Windräder, Solar- und Biogasanlagen oder auch energieeffiziente Immobilien, vorrangiges Ziel unserer Geldanlangen ist: Werte zu schaffen und Werte zu erhalten“, führt Hetz aus.

Der Eintritt zum Börsentag kompakt sowie der Besuch der Vorträge sind kostenfrei. Weitere Infos finden Sie unter: www.udi.de

*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.


Über:


UDI-GRUPPE
Herr Georg Hetz
Frankenstraße 148
90461 Nürnberg
Deutschland


fon ..: 0911/929055-0
web ..: http://www.udi.de
email : jaeger-schroedl@udi.de


Kurzportrait der UDI-Gruppe


1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.


Dem Wissen der 49 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 15.400 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 389,3 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 363 Windkraftanlagen, 47 Biogasanlagen sowie 71 Solarprojekten. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,5 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.


Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden begehrt und zahlen bis heute die vereinbarten Zinsen und Rückzahlungen planmäßig aus.


Pressekontakt:


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Frau Christa Jäger-Schrödl
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84419 Schwindegg


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http://pm.connektar.de/bildung-beruf-weiterbildung/wissen-wir-genug-ueber-geld-37971/anhang/p1050927kl.jpg?b=200&h=200Wissen wir genug über Geld?

13 Ekim 2015

Schule & Geld? Setzen - sechs!

Der Weltspartag animiert unsere Kinder zum Sparen und lässt uns alljährlich wieder über Geld nachdenken. Seltsamer Weise stehen an diesem Tag Sparbuch und Co noch immer hoch im Kurs.


BildZeit, den Umgang mit Geld als Schulfach einzuführen?


Wir alle kennen den Weltspartag bereits aus Kindertagen. Sinn und Zweck dieses besonderen Tages war es, den Menschen und ganz besonders den Kindern das Sparen schmackhaft zu machen. Er wurde 1924 von der Weltvereinigung der Sparkassen in Mailand ins Leben gerufen und war fortan ein fester Jahrestag in den Kalendern der Sparkassen und Geldinstitute. Man wollte den Wert des Sparens auf der ganzen Welt verbreiten. Das war gerade für Deutschland damals besonders wichtig, da die Währungsreform von 1923 das Vertrauen der Menschen in den Wert des Geldes erschüttert hatte.


Jedes Jahr am 31. Oktober findet der Weltspartag seither in Deutschland statt. Da der 31. in manchen Bundesländern ein Feiertag ist, wird er gemeinhin auf den letzten Arbeitstag vor dem 31. Oktober vorgezogen. In diesem Jahr ist das der 30. Oktober.


In den USA hat der Weltspartag seine Bedeutung weitgehend verloren, da er mit dem viel populäreren Halloween zusammenfällt. In Indien wird er auch am 30. Oktober gefeiert. Der Grund dafür ist der Todestag der Premierministerin Indira Gandhi am 31. Oktober. Um die Gedenkveranstaltungen und Feierlichkeiten nicht zu unterlaufen, wurde der Weltspartag auch dort vorverlegt. In Argentinien gibt es an diesem Tag Tanz- und Showeinlagen und in der Demokratischen Republik Kongo wurde 2011 der erste Weltspartag gefeiert. Dort haben nicht einmal zwei Prozent der Menschen ein Konto, 90 Prozent der Ersparnisse liegen zuhause.


Aber denken wir an diesem Tag tatsächlich über Geld und das Sparen nach? Natürlich haben sich die Sparziele seit dem ersten Weltspartag vor über achtzig Jahren gewandelt, aber Sparen ist heute wie damals aktuell. Jeder Einzelne sollte sich eine finanzielle Grundlage aufbauen, die später als Sicherheitspolster, zur Altersversorgung oder vielleicht auch als Einkommensquelle dienen kann. „Leider ist an eine Vermehrung des Ersparten durch Zinsen bei den üblichen Bankangeboten für die Kinder überhaupt nicht zu denken. Sparbuch und Co fangen momentan nicht einmal die Inflationsrate auf“, so UDI-Geschäftsführer Georg Hetz, der als Banker und Finanzdienstleister weiß, wovon er spricht. „Es ist traurig, dass man die Kleinen zum Sparen anhält und dann wird ihr Geld von Jahr zu Jahr weniger wert.“ Leider fehlt heute auch bei vielen Eltern das Wissen um ökonomische Zusammenhänge. Von Fragen finanzieller Allgemeinbildung einmal ganz abgesehen. „Der Umgang mit Geld ist den Wenigsten in die Wiege gelegt“, so Hetz weiter. „Meine jüngste Tochter kann eine Gedichtanalyse in drei verschiedenen Sprachen schreiben, hat aber nicht die geringste Ahnung von Steuern, Miete, Versicherung. Ihre Lücken im Wissen um Ökonomie und Geld versuche ich gerade zu schließen. Ich verstehe nicht, dass man in den modernen Schulen heute das Wirtschaftsverständnis nicht besser fördert.“ Themen wie Taschengeld, Handy- und Internet-Kostenfallen, aber auch Girokonto, Darlehen und Geldanlagen könnten durchaus schon mit den Kleinen im Unterricht behandelt werden. Themen wie Unternehmen, Beteiligungen, Steuern und Finanzen, wären für höhere Klassen ideal. „Im späteren Leben ist der überlegte Umgang mit Geld ebenso wichtig, wie die Bildung,“ ist Georg Hetz überzeugt. „Wenn man frühzeitig lernt, wie Geldanlagen und Beteiligungen funktionieren, kann man nahezu ausschließen, dass junge Erwachsene unbedarft in den Finanzmarkt einsteigen und unnötig Geld verlieren.“


Welche Tipps geben Sie jungen Erwachsenen vorab, um nicht gleich beim ersten Versuch Geld anzulegen eine Bauchlandung zu machen?


„Es ist wichtig, nicht alle Eier in ein Nest zu legen“, erklärt Hetz. „Wir raten all unseren Kunden immer, ihr Kapital zu streuen. Ein Teil sollte kurzfristig und mittelfristig verfügbar bleiben, ein weiterer Teil in zwar renditeschwache aber sichere Anlagen fließen und der dritte Teil sollte in verschiedene renditestarke Projekte gehen, auch wenn hierbei ein gewisses Risiko eingegangen werden muss. Das nützt dem Kapitalerhalt, gibt Sicherheit und Flexibilität und bringt insgesamt gesehen ansprechende Rendite. Umso größer der Anteil für renditestarke Anlageprodukte ist, umso höher liegt auch die Gesamtverzinsung des Kapitals.“


Was kann man jungen Anlegern für ihre Zukunft mitgeben?


„Es ist nicht so einfach, wenn man sich einen Überblick über renditestarken Anlageformen verschaffen möchte“, meint Hetz, der mit seinem Unternehmen zu den Pionieren für grünes Geld zählt und bereits seit 17 Jahren im Bereich ökologischer und nachhaltiger Kapitalanlagen tätig ist. „Ich kann natürlich nur für unseren Bereich sprechen. Um ökonomisch und ökologisch mit Sinn sein Geld anzulegen, favorisieren wir Sachwertanlagen. Ob Windräder, Solar- und Biogasanlagen oder auch energieeffiziente Immobilien, vorrangiges Ziel unserer Geldanlagen ist: Werte zu schaffen und Werte zu erhalten. Natürlich muss man sich damit beschäftigen, um für sich die richtige Anlageentscheidung zu treffen. Aber – es lohnt sich. Und dazu gibt es auch unabhängige Informationsquellen.“


Wo bekommt man die gewünschten Informationen?


Zu empfehlen sei das neutrale und unabhängige Informationsportal für Umwelt- und Erneuerbare Energie Beteiligungen & Projekte http://www.GreenValue.de. Weiter helfe auch der ECO Reporter, ein zugriffsstarkes Fachmagazin für nachhaltige Geldanlangen, das aktuelle Angebote in seinem Anlagecheck unter die Lupe nimmt und analysiert. Das Ergebnis des Anlagechecks unter http://www.ECOreporter.de verrät dann, wo man investieren könnte und wovon man besser die Finger ließe.


„Wir halten es für überaus wichtig, dass jeder Anleger nur in Produkte investiert, deren Geschäftsmodell er versteht. Wenn er sich dann für eine Sache auch noch begeistern kann, macht eine Geldanlage richtig Spaß. Unsere Kunden legen Wert auf Nachhaltigkeit und möchten wissen, wo ihr Geld arbeitet. Bei unseren Investments kann man sich das auch mal vor Ort ansehen“, schließt Hetz.


Weitere Infos zu UDI finden Sie unter: www.udi.de

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Kurzportrait der UDI-Gruppe


1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.


Dem Wissen der 49 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 15.200 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 389,3 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 363 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 71 Solarprojekten. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,5 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.


Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden begehrt und zahlen bis heute die vereinbarten Zinsen und Rückzahlungen planmäßig aus.



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2 Eylül 2015

Rendite mit Korruption, Glückspiel, Alkohol ...

Nachhaltigkeit und ethische Correctness sind angesagt. Das gilt auch für Kapitalanlagen. Macht sich das bezahlt? „Nein“, meinen drei Professoren der London Business School aufgrund einer aktuellen Untersuchung. „In Wirklichkeit zahlt sich Sünde in barer Münze aus“, sagen die Autoren des „Jahrbuches der globalen Investmentstrategie“ Elroy Dimson, Paul Marsh und Mike Staunton. „Investments in unethische Aktien, Branchen und Länder bringen tendenziell bessere Renditen.“

In der Maiausgabe befasst sich auch das Wirtschaftsmagazin BILANZ mit Aktien von Unternehmen in Laster-Branchen wie Glücksspiel, Alkohol, Zigaretten und Waffen. Mit einem Musterdepot konnte das Ergebnis der Studien der London Business School bestätigt werden. Unethische Aktien schlagen den DAX um Längen, Investitionen in derartige Unternehmen bringen weit überdurchschnittliche Renditen. Das BILANZ-Musterportfolio aus 21 unethischen Werten übertrifft in fünf Jahren die Entwicklung des DAX um 60 Prozent und die des MSCI World Indexes sogar um 70 Prozent. Die neuesten Aktienchancen für Gewissenlose sieht das Magazin in den USA. Durch die Legalisierung des Marihuanaverkaufs entstünden in den USA zahlreiche Aktiengesellschaften mit herausragenden Gewinnchancen.


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31 Temmuz 2015

Neuerscheinung: Finanzanlagenfachmann/-frau IHK in der 4. Auflage

Neuerscheinung: Finanzanlagenfachmann/-frau IHK in der 4. AuflageSeit dem 01.01.2013 ist die Vermittlung von Kapitalanlagen wie Investmentfonds, geschlossene Fonds und sonstige Vermögensanlagen (wie Genossenschaftsanteile, stille Beteiligungen, Genussrechte usw.) erlaubnispflichtig. Durch das Kleinanlegerschutzgesetz wurde das regulierte Produktspektrum außerdem im Sommer 2015 um partiarische Darlehn, Nachrangdarlehn und bestimmte Direktinvestments erweitert. Diese Erweiterungen sind in der aktualisierten 4. Auflage des Werkes „Finanzanlagenfachmann/-frau IHK“ aufgenommen worden.


Um die Erlaubnis nach § 34f/h GewO zu erhalten, müssen Berater und Vermittler unter anderem ihre Sachkunde nachweisen. Hierfür wurde vom Gesetzgeber die Prüfung „Geprüfter Finanzanlagenfachmann/Geprüfte Finanzanlagenfachfrau IHK“ geschaffen. Auf diese Prüfung bereitet Sie das Buch „Finanzanlagenfachmann /-frau IHK“ intensiv vor. Aufgrund der mittlerweile zweieinhalb Jahre Prüfungserfahrung wurden die Inhalte des Buches in der 4. Auflage vollständig überarbeitet und noch stärker auf die Prüfungsanforderungen ausgerichtet und strukturiert.


Wer seine Kunden im Bereich Kapitalanlagen berät bzw. ihnen Produkte vermittelt, übernimmt eine große Verantwortung. Daher ist es nur konsequent und begrüßenswert, dass es eine Mindestqualifikation für diese Art von Tätigkeiten gibt. Reines Produktwissen reicht für eine gute Kundenberatung nicht aus. Daher gehen die Inhalte dieses Buchs auch darüber hinaus und behandeln – wie sie auch im Rahmenstoffplan des DIHK vorgesehen sind – Bereiche, die aus einer reinen „Produktschau“ eine Beratung machen: Rechtliche und steuerliche Rahmenbedingungen, wirtschaftliches Grundlagen-Know-how sowie Formen der Gesprächsführung.


Aber auch nach der Prüfung dient dieses Buch als praktisches Nachschlagewerk. Mit dem Wissen, das Vermittler mit diesem Buch erwerben können, erhalten Vermittler die Eintrittskarte in die anspruchs- und verantwortungsvolle Welt der Kapitalanlagenberatung und -vermittlung. Vermittler können mit dem Werk starten und werden merken, je tiefer sie in die Materie eintauchen, desto mehr werden sie an zusätzlichem Wissen und Know-how erwerben wollen. Anschließend können zur Vertiefung die Studiengänge zum/-r Fachwirt/-in für Finanzberatung (IHK) sowie die ebenfalls bei Wolters Kluwer erschienenen Publikationen „Praxiswissen Finanzdienstleistungen“ (Band 1 und 2) sowie „Finanzberatung für gewerbliche Kunden“ empfohlen werden.


Die GOING PUBLIC! Akademie für Finanzberatung AG ist mit jährlich über 2.500 Seminar- und Beratungstagen einer der führenden auf die Finanzdienstleistungsbranche spezialisierten Qualifikationsanbieter und Personalentwickler und hat seit 1990 bereits auf über 16.000 IHK-Prüfungen vorbereitet. Die Herausgeber und Autoren besitzen somit große Erfahrung in der Erwachsenenbildung.


Weitere Informationen sowie eine Übersicht zu den Inhalten erhalten Sie im Wolters Kluwer Shop (https://shop.wolterskluwer.de/wkd/detail/finanzanlagenfachmann-frau-ihk-4–auflage,978-3-89699-466-0,wkd-information-services,57470/).


Über www.versicherungspraxis24.de


VersicherungsPraxis24 – das Portal für Versicherungsprofis. Hier erhalten Vermittler ihr komplettes Handwerkszeug in nur einem Portal. Ob mit Fachbeiträgen, Gesetzen & Urteilen oder täglichen News – das Expertenteam stellt alles Wissenswerte aus der Versicherungs- und Finanzbranche kompakt und verständlich zusammen. Diverse praxisnahe Arbeitshilfen & Serviceangebote runden das Portfolio ab.


Über Wolters Kluwer


Die Wolters Kluwer Deutschland GmbH ist ein Wissens- und Informationsdienstleister, der

insbesondere in den Bereichen Recht, Wirtschaft und Steuern fundierte Fachinformationen in

Form von Literatur, Software und Services für den professionellen Anwender bietet. Das

Unternehmen mit Hauptsitz in Köln beschäftigt an über 20 Standorten rund 1.200 Mitarbeiter

und agiert seit über 25 Jahren auf dem deutschen Markt.


Wolters Kluwer Deutschland ist Teil des internationalen Informationsdienstleisters Wolters

Kluwer n.v. mit Sitz in Alphen aan den Rijn (Niederlande), der bei einem Jahresumsatz (2014)

von 3,7 Milliarden Euro weltweit rund 19.000 Mitarbeiter beschäftigt und Kunden in über 170

Ländern bedient. Die Aktien sind an der Euronext Amsterdam (WKL) gelistet, außerdem werden

sie in der AEX und im Euronext 100 Index geführt. In den Vereinigten Staaten wird die Aktie in

Form eines Sponsored Level 1 Amercian Depositary Receipt (ADR) Programms auf dem Over the

Counter-Markt gehandelt (WTKWY).


Weitere Informationen finden Sie unter: www.wolterskluwer.de


Kontakt

Wolters Kluwer Deutschland GmbH

Ilka Döring

Feldstiege 100

48161 Münster

02533-9300-390

02533-9300-50

idoering@wolterskluwer.de

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http://www.pr-gateway.de/media/primage/264205.jpgNeuerscheinung: Finanzanlagenfachmann/-frau IHK in der 4. Auflage

26 Haziran 2015

Bargeldverbot - das Ende der Freiheit

Bargeldverbot - das Ende der FreiheitLeider ist der Ruf nach Bargeldverbot kein Einzelfall mehr, sondern eine ernste Bedrohung für unsere individuellen Freiheit. Der Wirtschaftsweise Peter Bofinger fordert Bargeldverbot in Deutschland und der EU! In Schweden, Frankreich, Italien, Portugal, Spanien ist man da schon einen Schritt weiter, da gibt es bereits drastische Einschränkungen des Bargeldverkehrs.

Was ist denn so schlimm daran, wenn es kein Bargeld mehr gibt? Worin besteht da denn eine Gefahr? Ist doch vermeintlich viel bequemer und sicherer. Der russische Schriftsteller schrieb: Geld ist geprägte Freiheit. Damit ist natürlich Bargeld gemeint. Wenn das Bargeld abgeschafft würde, wäre der Bürger der staatlichen Willkür schutzlos ausgesetzt. Wie kommt das?

Warum soll die Bargeldnutzung eingeschränkt und möglichst abgeschafft werden? Weil die Politik weltweit ein großes Problem hat. Es stellt sich nämlich immer drängender die Frage: Wie kommt die EU, wie kommt die Welt aus der Schuldenspirale wieder raus? Denn dass es mit dieser Art der Geldpolitik nicht ewig so weiter geht, ist jedem denkenden Menschen klar. Die Politiker und ihre Chefvolkswirte sinnen nach gutem Rat. Und der ist nicht teuer, wenn man den Bürger zur Kasse bitten kann.

Bargeldverbot ist nicht nur die Verwirklichung des gläsernen Bürgers, der nichts mehr kaufen kann, nichts mehr beschaffen kann, ohne dass Banken und staatliche Stellen in Echtzeit mithören und mitlesen können. Eine Unverschämtheit. Aber das ist noch das geringste Problem.

Die große Gefahr der Bargeldbeschränkung und des Bargeldverbotes liegt darin, dass sich der Bürger gegen Minuszinsen nicht mehr wehren kann. Und dass damit der Bürger die Zeche bezahlen wird, ja bezahlen muss, die andere verursacht haben. Anders scheint das Schuldenproblem nicht lösbar zu sein, damit die Politiker ihr Gesicht wahren können. Da muss man gar kein Schwarzmaler sein, um zu diesem Schluss zu kommen.

Der Anfang ist ja schon mit den Nullzinsen gemacht. Wir alle blechen schon jetzt Tag für Tag für verfehlte Politik und für die haarsträubenden Geldspiele des Bankenunwesens. Und das dicke Ende der partiellen Enteignung wird noch kommen.

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