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26 Ekim 2015

Mehr Effizienz bei Biogas-Prozessen: Biosonator spart bis zu 15 Prozent

Ultrawaves präsentiert Hochleistungs-Ultraschall-System für den Substrataufschluss auf der Agritechnica 2015.


BildHamburg / Bad Iburg / Hannover. Steigende Substratpreise, hohe Kosten für die Gärrestverwertung und nicht zuletzt Änderungen der EEG-Verordnung zwingen immer mehr Betreiber von Biogasanlagen dazu, die Effizienz ihrer Anlage zu erhöhen. Darum tritt der optimierte Aufschluss von Biomasse verstärkt in den Vordergrund.


Eine innovative Lösung für die Aufspaltung von schwer aufschließbaren, faserigen und rauen Suspensionen ist der BIOSONATOR von Ultrawaves. „Erfahrungsgemäß können Landwirte und andere Betreiber damit zehn bis fünfzehn Prozent der Betriebsausgaben reduzieren“, erklärt Dr.-Ing. Klaus Nickel, Geschäftsführer von Ultrawaves. Das marktführende Hamburger Unternehmen präsentiert das Hochleistungs-Ultraschallsystem und weitere Exponate vom 10. bis 14. November auf der Fachmesse Agritechnica in Hannover.


20.000 Hertz spalten die Biomasse auf


Auf dem Messestand D38 in der Energie-Halle 23 erläutern die Spezialisten für Umwelttechnologie, wie der BIOSONATOR als hocheffiziente Nachrüstanlage funktioniert.


„Kernpunkt der Technologie ist die Behandlung des Substrats durch eine direkte Ultraschall-Beschallung mit 20.000 Hertz. Während einer Phase des Unterdrucks entstehen kleine gas- und wasserdampfgefüllte Blasen, die in der nachfolgenden Druckphase implodieren. Dabei treten lokal Drücke von bis zu 500 bar und Temperaturen von bis zu 5.000°C auf. So werden intensivste Scherkräfte im Medium ausgelöst und eine Aufspaltung der Biomasse erreicht“, verdeutlicht Georg Schätzl das Prinzip. Er ist mit seiner Firma EnCon21 Vertriebspartner von Ultrawaves in Deutschland. Mit Sitz in Bad Iburg bei Osnabrück hat Georg Schätzl sich auf Energieeinsparkonzepte und Projektentwicklungen rund um alternative Energieträger auf Basis nachwachsender Rohstoffe fokussiert.


Erfahrungen aus mehr als 200 installierten Anlagen


Zahlreiche Erfahrungen aus Labor und Praxis mit bereits mehr als 200 installierten Anlagen belegen die hohen Potenziale für Effizienzsteigerungen. „Auf dieser Grundlage und nach genauer Analyse der örtlichen Gegebenheiten können wir den Betreibern mit unserer großtechnischen Lösung klare Garantien für die Einspareffekte geben“, versichert Dr.-Ing. Klaus Nickel.


Am Stand von Ultrawaves auf der Agritechnica stehen dem interessierten Publikum neben Ansprechpartnern des Labors in Hamburg auch Vertreter aus Forschung, Montage und Vertrieb für Fragen zur Verfügung.


Weitere Infos: www.ultrawaves.de, www.encon21.de


Über:


EnCon21
Herr Georgs Schaätzl
Bielefelder Str. 33
49186 Bad Iburg
Deutschland


fon ..: +49 (0) 5403 796374-1
web ..: http://www.encon21.de
email : Georg.Schaetzl[at]encon21.de


Unternehmens-Kurzportrait: Ultrawaves GmbH


Die von Prof. Dr.-Ing. Uwe Neis und Dr.-Ing. Klaus Nickel 2001 als Ausgliederung der Technischen Universität Hamburg-Harburg gegründete Ultrawaves GmbH ist in der Entwicklung und Vermarktung innovativer Hochleistungs-Ultraschallsysteme für die Wasser- und Umwelttechnik tätig. Die Produkte der Ultrawaves GmbH werden weltweit auf Klär- und Biogasanlagen zur Desintegration von Biomasse eingesetzt. Ziel ist die Intensivierung des biologischen Abbaus durch Zellaufschluss.


Speziell für den Einsatz auf Biogasanlagen wurde die Hochleistungs-Ultraschalltechnologie innerhalb eines breit angelegten Forschungsprojektes zusammen mit der Industrie für den Betrieb mit landwirtschaftlichen Substraten optimiert. Das Ergebnis ist der Biosonator, mit dem die Ultrawaves GmbH kompetenter Partner von Betreibern zur Effizienzsteigerung ihrer Anlagen ist.


Inzwischen wurden über 200 Hochleistungs-Ultraschallsysteme auf Klär- und Biogasanlagen weltweit installiert. Mit Vertriebspartnern in über 20 Staaten und zahlreichen Auszeichnungen für ihre innovativen Entwicklungen, unter anderem der Innovationspreis des Bundesverbandes der Deutschen Industrie 2006, ist die Ultrawaves GmbH auf dem Gebiet der Wasser- und Umwelttechnik Marktführer. Vertriebspartner in Deutschland ist Georg Schätzl als Geschäftsführer des Ingenieurbüros EnCon21.


Pressekontakt:


Perfect Sound PR
Herr Frank Beushausen
Gewerbepark 18
49143 Bissendorf


fon ..: 05402/701650
web ..: http://www.perfectsoundpr.de
email : info@perfectsoundpr.de



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23 Ekim 2015

Heizen mit Hackgut, Pellets & Co.: Anlaufstelle für Planer und Installateure in Merzen offiziell eröffnet

Planer und Installateure aus dem westlichen Niedersachen lernten auf dem Fachinformationstag der EUT GmbH in Merzen neue Technologien rund um das umweltfreundliche Heizen mit Biomasse kennen.


BildMerzen. Welche staatlichen Förderungen gibt es für den Einsatz von Biomasse, und welche technischen Möglichkeiten bieten sich in den verschiedenen Sparten des Wohnbaus an? Diese und ähnliche Fragen bildeten einen Schwerpunkt auf dem Fachinformationstag des Biomassezentrums Weser/Ems am 26. September. Zu diesem Anlass wurde die neue Anlaufstelle für das Heizen mit nachwachsenden Rohstoffen in Merzen (im nördlichen Landkreis Osnabrück) offiziell eröffnet.


Auf Einladung der EUT GmbH, die das Biomassezentrum betreibt, nutzten sowohl Planer als auch Installateure aus dem Heizung-Fachhandwerk die Gelegenheit, sich aus erster Hand über die Optionen zu informieren.


Einzigartige Ausstellung im westlichen Niedersachsen


„Unsere Einrichtung ist mit ihrer großen Bandbreite an innovativen Technologien einmalig im westlichen Niedersachsen. Sie reicht vom kleinen Wohnzimmer-Kaminofen bis zur Verwertung von regenerativen Energieträgern in großen Anlagen, wie zum Beispiel von Hargassner. Daher freut es uns besonders, dass unser Fachinformationstag bei den Profis für umweltschonende Wärmeerzeugung und ihrer effizienten Nutzung auf so gute Resonanzen gestoßen ist“, blickt EUT-Geschäftsführer Andreas Overberg auf eine gelungene Veranstaltung zurück.


Ob Stückgut, Hackgut oder Holzpellets, oder etwa der Einsatz von Elefantengras – die Energieexperten der EUT standen zu den unterschiedlichsten Fragestellungen mit intensiver Beratung zur Verfügung. Aufgrund der Vielzahl an Möglichkeiten und neuen Lösungen sei der Informationsbedarf nach wie vor sehr groß, sowie der Wunsch, Praxiserfahrungen für die eigene Beratung und Planung zu nutzen.


Anlageneffizienz: Zahlen, Daten und Fakten überzeugen


Ein besonderes Plus der Ausstellung in Merzen ist nach Ansicht von Andreas Overberg die Möglichkeit, auch Anlagen im Betrieb „live“ zu sehen: „Wir dokumentieren hier sehr genau die Anlageneffizienz, und für unsere Kunden sind die positiven Effekte im Vergleich zu herkömmlichen Technologien sofort zu erkennen. Die Zahlen, Daten und Fakten sprechen eine klare Sprache.“


Außerdem unterstützt er mit seinem sechsköpfigen Team die Planer und Installateure im Vorfeld von Anlagenerrichtungen bei der Suche nach staatlichen Förderungsmaßnahmen. Die EUT kann die gesamte Kette an benötigten Technologien abbilden – von der Lagerung der Biomasse über den Transport und die Befüllung bis hin zu Heizkesseln in unterschiedlichen Leistungsbereichen.


Das auffällige Gebäude mit dem charakteristischen roten „H“ an der Stirnseite lädt regelmäßig zu Schulungen und Fachveranstaltungen ein. Darüber hinaus können Handwerker, Planer, Architekten und Betreiber, wie zum Beispiel Landwirte, es zu den üblichen Öffnungszeiten besuchen, um exklusive Eindrücke zu erhalten.


Weitere Infos: www.umweltzukunft.de


Über:


EUT GmbH
Herr Andreas Overberg
Schwerthofstr. 4
49586 Merzen
Deutschland


fon ..: Tel.: 05466 / 9203-0
web ..: http://www.umweltzukunft.de
email : info@umweltzukunft.de


Kurzportrait: EUT GmbH


Die EUT GmbH aus Merzen bei Bersenbrück (im Landkreis Osnabrück) ist seit 2001 ein Fachgroßhändler für Biomasse-Heiztechnologien und damit verbundene Produkte. Einen Schwerpunkt bilden Heizsysteme für Hackgut, Pellets und Stückholz des österreichischen Herstellers Hargassner. Dabei verfolgt die EUT GmbH das Ziel des umweltfreundlichen Heizens mit höchstem Bedienkomfort.


Zu den Anlagen und Kesseln von Hargassner kommen Kaminöfen der Hersteller RIKA und Walltherm, Zerkleinerer von Rösler, Hackschnitzelgebläse von Auer sowie Schiedel Schornsteinsysteme.


Geschäftsführer Andreas Overberg und seine sechs Mitarbeiter beraten Heizungsbauer, Planer, Architekten, Land- und Forstwirte sowie private Häuslebauer und andere Interessenten rund um das Heizen mit regenerativen Energieträgern. Um für die Kunden eine umfassende Beratung leisten zu können, wurde das Biomasse-Zentrum Weser/Ems in Merzen erreichtet. Für Hausmessen und Präsentationen gibt es zudem einen Ausstellungsanhänger, der eine breite Palette der innovativen Technologien zeigt.


Weitere Informationen: www.umweltzukunft.de


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20 Mayıs 2015

Kraftwerkspark II von Green City Energy überspringt 25 Millionen-Marke

München, 20. Mai 2015. Die festverzinsliche Anleihe »Kraftwerkspark II« von Green City Energy investiert in Solar-Wind- und Wasserkraftwerke in Deutschland, Frankreich und Italien. Inzwischen haben rund 800 Anleger 25,6 Millionen Euro der Anleihe gezeichnet, die für ein Volumen von bis zu 50 Mio. Euro ausgelegt ist.


Kraftwerkspark II von Green City Energy überspringt 25 Millionen-Marke
GCE-Kleinwasserkraftwerk Carpianello bei Mailand

Auch eine Versicherung sowie mehrere Stiftungen haben sich für diese sachwertorientierte Vermögensanlage entschieden. Grund für das große Interesse sind insbesondere die nun weitestgehend feststehenden Anlageobjekte. Im kommenden Investitionsschritt werden unter anderem acht große Solarkraftwerke an der französischen Mittelmeerküste, der Windpark Ravenstein und zwei neu errichtete Wasserkraftwerke in Norditalien in den Kraftwerkspark II integriert. Auch die erste Zinszahlung wurde Ende 2014 in prospektierter Höhe geleistet. Die Konditionen mit 4,75 % bzw. 5,75 % Festverzinsung für 10 bzw. 20 Jahre Laufzeit bieten Anlegerinnen und Anlegern ein ansprechendes Rendite-Risiko-Profil mit ökologischer Wirkung.


Der Kraftwerkspark II von Green City Energy hat in der ersten Platzierungshälfte die Erwartungen voll erfüllt. Mit einem Platzierungsstand von über 25,6 Millionen Euro hat die festverzinsliche Anleihe über die Hälfte des Maximalvolumens erreicht und konnte sich bei unterschiedlichen Anlegergruppen etablieren. Damit steht der Kraftwerkspark II auf soliden Füßen und konnte sich nicht zuletzt durch positive Bewertungen unabhängiger Analysten viel Vertrauen am Markt erarbeiten.


Feststehende Projekte laufen nach Plan


Die bereits feststehenden Projekte entwickeln sich erfreulich. Das Wasserkraftwerk »Vallesina« in den italienischen Dolomiten lieferte im ersten Betriebsjahr (2014) aufgrund guter Witterungsbedingungen Erträge knapp 40 % über Prognose. Der »Windpark Altertheim« wurde wie geplant im Dezember 2014 fertiggestellt und läuft im Regelbetrieb. Auch der »Bürgerwindpark Südliche Ortenau« schreitet voran, die Genehmigung wird in Kürze erwartet.

Nächster Investitionsschritt: Solarkraftwerke in Südfrankreich & Wasserkraftwerke in Norditalien


Aktuell bereitet Green City Energy den zweiten Nachtrag vor, damit sollen weitere ausgewählte Anlageobjekte in den Kraftwerkspark II integriert werden. Bereits im Bau befinden sich die acht großen Solarkraftwerke in Südfrankreich zwischen Nizza und Perpignan. Bis zum Jahresende entsteht auf Deponie- und Brachflächen ein Solarpark mit 34 MWp Gesamtleistung, die Einstrahlungswerte liegen über 1.200 kWh/kWp, die 20-jährige Einspeisevergütung schafft eine sichere Kalkulationsgrundlage. Der Kraftwerkspark II wird sich mit 49 % an diesem Solarpark beteiligen. Der »Windpark Ravenstein« ist zwischenzeitlich im Bau. Die Betontürme der vier GE-Anlagen mit 10 MW Gesamtleistung wurden bereits vollständig errichtet, der Baufortschritt liegt voll im Plan.


Ganz frisch ist die Entscheidung, zwei neue Kleinwasserkraftwerke in Norditalien in den Kraftwerkspark II zu geben. Die »Wasserkraftanlage Carpianello«, rund 50 Kilometer südöstlich von Mailand besteht aus zwei Wasserschnecken, diese haben eines Leistung von 170 kW, sind grundlastfähig und seit Anfang Mai in Betrieb. Ein richtiges Schmuckstück ist das »Wasserkraftwerk Pellerina« mit 600 kW Konzessionsleistung. In seiner Bauart ist es dem vielbeachteten Praterkraftwerk in München ähnlich, die Druckleitung verläuft unterirdisch durch einen Stadtpark im Herzen Turins. Die Kaplan-Turbine wird zukünftig 2,4 Mio. Kilowattstunden Ökostrom im Jahr erzeugen, die Anlage wurde am 17. März 2015 in Betrieb genommen.


Ausgewogenes Projektportfolio: Gute Gründe für eine Anlageentscheidung


„Damit haben wir ein ausgewogenes Projektportfolio mit einem attraktiven Anlagen- und Energiemix zusammengestellt“, freut sich Green City Energy-Finanzvorstand Frank Wolf. „Die Annahmen gehen auf, der Kraftwerkspark II funktioniert genauso, wie wir es geplant hatten“, so Wolf weiter. Nach aktuellem Planungsstand beträgt die Verteilung nach Energiearten und Ländern bezogen auf das Investitionskapital 12 % Solarenergie in Frankreich, 22 % Wasserkraft in Italien und 50 % Wind in Deutschland. Zusammengenommen stehen 84 % der Projekte für das Maximalvolumen des Anleihenkapitals fest. Für Interessenten eine gute Nachricht: Sie wissen, in welchen Erneuerbaren-Energien-Anlagen ihr Geld arbeitet. Durch die taggenaue Zinsabrechnung im Kraftwerkspark II gibt es einen weiteren Grund für eine rasche Anlageentscheidung. Ohne Frage bestehen bei der Vermögensanlage Kraftwerkspark auch Risiken, wie zum Beispiel geringere Zinszahlungen oder auch der Totalverlust der Einlage. Interessenten ist es aus diesem Grund erforderlich, sich vor einer etwaigen Anlageentscheidung insbesondere mit den Risiken vertraut zu machen.


Weitere Informationen sowie Beteiligungsunterlagen zur festverzinslichen Anleihe „Kraftwerkpark II“ von Green City Energy erhalten Sie unter www.greencity-energy.de/kwpII, anleger@greencity-energy.de oder Tel. 089/890 668-850.


Wichtiger Hinweis:
Diese Pressemeldung dient Werbezwecken und enthält ausgewählte, verkürzt dargestellte Informationen mit Stand Mai 2015. Für eine Anlageentscheidung sind ausschließlich der vollständige Verkaufsprospekt sowie evtl. Nachträge maßgeblich. Für eine abschließende Beurteilung der Vermögensanlagen ist es daher erforderlich, sich mit dem gesamten Inhalt der genannten Dokumente, insbesondere den dort beschriebenen Risiken, vertraut zu machen. Die Anbieterin Green City Energy AG, Zirkus-Krone-Str. 10, 80335 München, hält den Verkaufsprospekt sowie die Vermögensanlagen-Informationsblätter (VIB) zur kostenlosen Ausgabe bereit. Frühere Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung der Vermögensanlage. Fehler im vorliegenden Dokument können trotz sorgfältiger Erstellung nicht ausgeschlossen werden.


Weitere Informationen und Angaben finden Sie unter http://www.prseiten.de/pressefach/green-city-energy-ag/news/3341 sowie http://www.greencity-energy.de.


Über Green City Energy AG:
Die Green City Energy AG mit Sitz in München wurde 2005 als Tochter der gemeinnützigen Umweltschutzorganisation Green City e.V. gegründet und steht für eine dezentrale Energiewende in Bürgerhand. Dafür projektiert sie Erneuerbare-Energien-Anlagen in den Bereichen Windenergie, Wasserkraft und Photovoltaik und bietet sie zur finanziellen Bürgerbeteiligung an. Der Bereich Kommunale Energieberatung unterstützt außerdem Landkreise und Kommunen auf dem Weg in die lokale Energieunabhängigkeit.


www.greencity-energy.de


Pressekontakt:
Green City Energy AG
Laura Rottensteiner
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089/890 668-240
laura.rottensteiner@greencity-energy.de
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