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25 Kasım 2015

"Paris Pledge": Sparda-Bank München eG unterzeichnet Erklärung gegen die Unterstützung von Kohlekraft

Sparda-Bank München eG schließt Finanzierung des Kohleabbaus und der Kohlekraft aus – Förderung erneuerbarer Energien und der Energieeffizienz


München – Mit der Unterzeichnung einer Erklärung im Rahmen von „Paris Pledge – Das Versprechen von Paris“ positioniert sich die Sparda-Bank München eG deutlich gegen die Nutzung der Kohlekraft. Im Zuge dieser weltweiten Kampagne werden Banken aufgefordert, aus der Kohlefinanzierung auszusteigen. Die Sparda-Bank München eG setzt seit jeher auf eine nachhaltige Geschäftspolitik und verspricht mit ihrer Erklärung, auch weiterhin nicht in die Finanzierung von Kohleabbau und -verbrennung zu investieren. Stattdessen unterstützen wir erneuerbare Energien und Energieeffizienz.


Der wichtigste Lieferant für unseren Strom in Deutschland sind momentan noch Kohlekraftwerke. Hier wird derzeit fast die Hälfte des in Deutschland produzierten Stroms gewonnen. Zwar gehört Kohlestrom zu den günstigsten Stromarten; aufgrund der extrem hohen CO2-Emssion ist die Kohle besonders schädlich für unser Klima. Der Braunkohleabbau zerstört Landschaften und teilweise werden dafür ganze Ortschaften verlegt.


Die Sparda-Bank München eG erstellt regelmäßig eine CO2-Bilanz, in der ihre verursachten Auswirkungen auf das Klima transparent dargelegt sind. Durch den Erwerb von Klimazertifikaten hat die Genossenschaftsbank bereits die Klimaneutralität bis Ende 2016 erreicht und unterstützt damit gleichzeitig ein Projekt zur Erzeugung erneuerbarer Energien.


Das Versprechen von Paris ist Teil der internationalen Kampagne Paris Pledge, im Rahmen derer Banken weltweit aufgefordert werden, bis sechs Monate nach der Klimakonferenz in Paris einen Kohleausstiegsplan vorzulegen: www.dotheparispledge.org


Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 270.000 Mitgliedern, 48 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,4 Milliarden Euro. Als einzige Bank in Deutschland engagiert sie sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl-oekonomie.php.

Die Sparda-Bank München unterstützt und begleitet seit langem Projekte, die die Stärken von Menschen fördern. Sie ist Inhaberin der NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und der NaturTalent Beratung GmbH. Im Kern geht es darum, Menschen dabei zu unterstützen, ihre Talente, die sie von Natur aus in sich tragen, zu erkennen und zu nutzen. Das Audit berufundfamilie zertifiziert die Sparda-Bank München außerdem als familienfreundlichen Arbeitgeber. Darüber hinaus ist sie 2015 zum achten Mal der bestplatzierte Finanzdienstleister im Wettbewerb \\\“Deutschlands Beste Arbeitgeber\\\“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter. Zusätzlich hat die Sparda-Bank München 2015 den Sonderpreis \\\“Humanpotentialförderndes Personalmanagement\\\“ für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter erhalten. Beim neuen Wettbewerb \\\“Bayerns Beste Arbeitgeber 2015\\\“ belegte die Sparda-Bank München Platz 3 in der Kategorie 501 bis 1.000 Mitarbeiter und ist auch hier bester Finanzdienstleister.


Firmenkontakt

Sparda-Bank München eG

Christine Miedl

Arnulfstraße 15

80355 München

089/55142- 3100

presse@sparda-m.de

http://www.sparda-m.de


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KONTEXT public relations GmbH

Janine Baltes

Melli-Beese-Straße 19

90768 Fürth

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"Paris Pledge": Sparda-Bank München eG unterzeichnet Erklärung gegen die Unterstützung von Kohlekraft

28 Ekim 2015

afb Application Services AG bietet mit ihrer Lösung effiziente Prozessabläufe für Factoring

Die afb Application Services AG (afb) bietet Finanzdienstleistern bzw. Factoring-Unternehmen eine Lösung zur effizienten Abwicklung und Verwaltung des Factoring-Geschäfts an.


BildMünchen, 28. Oktober 2015 – Die afb Application Services AG (afb), ein führender, europaweit agierender Gesamt-Dienstleister für die Optimierung des Kreditgeschäfts von Banken und Leasinggesellschaften, bietet Finanzdienstleistern bzw. Factoring-Unternehmen eine Lösung zur effizienten Abwicklung und Verwaltung des Factoring-Geschäfts an.


Factoring gewinnt als Finanzierungsmodell, bei dem ein Unternehmen Forderungen aus geleisteten Warenlieferungen und Dienstleistungen an einen Factoring-Dienstleister verkauft, zunehmend an Bedeutung. Die Vorteile für den Factoringnehmer beinhalten Liquiditätsgewinn, Risikoabsicherung, Arbeitsentlastung und Bilanzverbesserung durch höhere Eigenkapitalquote, folglich auch ein besseres Rating und verbesserte Konditionen seitens der Finanzdienstleister. Der gesamte Steuerungs- und Verwaltungsaufwand wird dann von dem Factoring-Unternehmen übernommen. Die anfallenden Prozesskosten lassen sich durch eine moderne und flexible Factoring-Lösung optimieren und minimieren.


Die afb Credit Management Solution (afb-CMS) hat ihren Ursprung in der Einkaufsfinanzierung, wobei heute Factoring und Einkaufsfinanzierung in der Lösung beliebig kombiniert werden können. Die Factoring-Lösung innerhalb der afb-CMS bildet den gesamten Factoring-Prozess, von der Antragserfassung über die automatische Entscheidung, Bearbeitung bis hin zur Vertragsverwaltung in einem vollstufigen, durchgängigen und webbasierten System ab. Die Erfassung, Prüfung und Weiterverarbeitung der Unterlagen erfolgt automatisiert inklusive eines professionellen Mahnwesens. Die Kreditnehmer und Lieferanten werden in der Partnerverwaltung einem automatischen Rating unterzogen. Dies ermöglicht schnelle Kreditentscheidungen entsprechend der unternehmensspezifischen Risikostrategie. Im Rahmen der Antrags- und Vertragsverwaltung können Factoring-Unternehmen Sicherheiten effizient anlegen und verwalten. Die Vertragsbuchhaltung läuft synchron mit der Finanzbuchhaltung des Hauptbuchs. Standardschnittstellen zu marktgängigen Zahlungsverkehrssystemen sorgen für reibungslose Abläufe. Der modulare Aufbau aus standardisierten Komponenten ermöglicht dabei eine optimierte Anpassung an die individuellen Anforderungen des Factoring-Unternehmens.


„Wir nutzen die Chance, einem stark wachsenden Markt eine standardisierte und leistungsstarke Factoring-Lösung anzubieten. Mit der afb-CMS bieten wir ein leistungsfähiges System, das unsere Kunden entsprechend ihrer Bedürfnisse konfigurieren können und das sich flexibel an sich ändernde Marktentwicklungen anpassen lässt“, erklärt Enrico Moritz, Manager Business Development und Consulting bei afb.



Über afb Application Services AG


Die afb Application Services AG aus München optimiert seit 1995 komplette Geschäftsprozesse im Kreditvergabebereich von Banken und Leasinggesellschaften. Als Gesamt-Dienstleister bietet afb einen kunden- und projektspezifischen Mix aus Prozess-, Fach- und IT-Beratung, Projekte auf Basis der afb Credit Management Solution, Applikations- und Infrastrukturbetrieb, Business Process Management und Outsourcing. Die innovativen Lösungen ermöglichen die Automatisierung des gesamten Kreditvergabeprozesses – vom Angebot über den Antrag mit vollautomatischer Kreditentscheidung und -bearbeitung bis hin zur Vertragsverwaltung. Namhafte Unternehmen aus dem Finanzdienstleistungssektor setzen die Lösungen von afb international ein und erwirtschaften wesentliche Teile ihres Umsatzes damit.


Erfahren Sie mehr auf www.afb.de


Anfragen

afb Application Services AG

Sylvia Hengstler

Senior Marketing

Tel: +49 (89) 78 000-353

presse@afb.de


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afb Application Services AG
Frau Sylvia Hengstler
Landsberger Staße 300
80687 München
Deutschland


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web ..: http://www.afb.de
email : presse@afb.de


„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“


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18 Ekim 2015

Kreditgespräch, Kreditentscheidung und günstige Kreditzinsen

Finanzen sicher steuern – Wachstum erfolgreich finanzieren


Bild> In 4 Schritten zur optimalen Unternehmensfinanzierung

> Insider-Tipps für die richtige Unternehmensfinanzierung in der Praxis

> Wie bewertet die Bank die Sicherheiten Ihres Unternehmens ?

> Welche Gestaltungsmöglichkeiten gibt es bei der Geschäftsführer-Bürgschaft ?

> Der Bankbericht: Fundament für das Kreditgespräch

> Kreditentscheidung und günstige Kreditzinsen



Zielgruppe: Seminar Kreditgespräch, Kreditentscheidung und günstige Kreditzinsen


> Geschäftsführer, Inhaber, Vorstände, Prokuristen und Führungskräfte

> Fachkräfte aus den Bereichen Finanzen, Rechnungswesen, Controlling und Treasury



Ihr Nutzen: Seminar Kreditgespräch, Kreditentscheidung und günstige Kreditzinsen


> Der Bankbericht: Fundament für das Kreditgespräch, Kreditentscheidung und günstige Kreditzinsen

> Wie bewertet die Bank meine Sicherheiten?



Ihr Vorsprung: Seminar Kreditgespräch, Kreditentscheidung und günstige Kreditzinsen


Jeder Teilnehmer erhält mit dem Seminar unsere S&P-Produkte:

+ S&P-Tool Unternehmensplanung

+ S&P Tool Zins- und Investitionsrechner

+ Checkliste zur fairen Sicherheitenbewertung

+ Checkliste „Vermeiden von Stolperfallen im Bankbericht“

+ Muster-Bankbericht für erfolgreiche Zins- und Kreditgespräche



Alle unsere Bildungsangebote sind nach AZAV sowie DIN 9001:2008 zertifiziert. Der Teilnehmerpreis wird daher vom europäischen ESF sowie von regionalen Förderstellen gefördert.



Sie haben Interesse am Seminar? Schreiben Sie uns eine E-Mail oder melden Sie sich direkt mit dem Anmeldeformular per Fax zum Seminar an.

Weitere Informationen sowie Ansprechpartner erhalten Sie im Bereich Weiterbildungsförderung.


Büro München

Tel. +49 89 452 429 70 – 100

E-Mail: service@sp-unternehmerforum.de


Wir beraten Sie gerne!



Wir bieten unsere Seminare an den Seminarorten Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt am Main, Stuttgart, Düsseldorf, Dortmund, Essen, Bremen, Leipzig, Dresden, Hannover, Nürnberg, Duisburg, Bochum, Wuppertal, Bielefeld, Bonn, Münster, Karlsruhe, Mannheim, Augsburg, Wiesbaden, Gelsenkirchen, Mönchengladbach, Braunschweig, Chemnitz, Aachen und Kiel an.


In der Schweiz bieten wir unsere Seminare in Zürich, Luzern, St. Gallen, Bern, Basel, Zug und Winterthur an.


In Österreich finden Sie unsere Seminare in Wien, Graz, Salzburg und Innsbruck.


Über:


S&P Unternehmerforum GmbH
Herr Achim Schulz
Graf-zu-Castell-Str. 1
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Deutschland


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Vorsprung in der Praxis


Das S&P Unternehmerforum wurde 2007 gegründet und basiert auf einer Idee unserer mittelständischen Kunden:


Gemeinsam Lösungen erarbeiten

Ohne Umwege Chancen sichern

Erfahrungen austauschen


Das S&P Unternehmerforum bietet für Unternehmen aus dem Mittelstand und der Finanzwirtschaft zertifizierte Seminare und Inhouse-Trainings zu folgenden Fachbereichen an:


Strategie & Management, Planung & Entwicklung, Führung & Personalentwicklung,

Vertrieb & Marketing, Unternehmenssteuerung, Rating & Bankgespräch, Unternehmensbewertung & Nachfolge, Compliance & Beauftragtenwesen sowie Risikomanagement.


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http://pm.connektar.de/wirtschaft-finanzen/kreditgespraech-kreditentscheidung-und-guenstige-kreditzinsen-37468/anhang/sp-app-icon.jpg?b=200&h=200Kreditgespräch, Kreditentscheidung und günstige Kreditzinsen

17 Ekim 2015

Königsdisziplin Finanzierung

Finanzen sicher steuern – Wachstum erfolgreich finanzieren


Bild> In 4 Schritten zur optimalen Unternehmensfinanzierung

> Insider-Tipps für die richtige Unternehmensfinanzierung in der Praxis

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Zielgruppe: Seminar Königsdisziplin Finanzierung


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> Der Bankbericht:

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> Wie bewertet die Bank meine Sicherheiten?



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+ Muster-Bankbericht für erfolgreiche Zins- und Kreditgespräche



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1 Ekim 2015

FinTech Start-up GoCardless bringt Effizienz ins Lastschriftverfahren

– Deutschlandstart: Nach England und Frankreich erleichtert GoCardless nun auch deutschen Unternehmen die Bearbeitung ihrer Lastschrift-Transaktionen

– GoCardless überschreitet Meilenstein mit abgewickelten Zahlungen im Wert von über 1 Milliarde EUR


GoCardless (http://gocardless.de), Spezialist für Lastschrift-Transaktionen aus London, startet heute mit seinem Service in Deutschland. Nach britischen und seit Anfang 2015 auch französischen Firmen profitieren nun auch Unternehmen hierzulande von einem stark vereinfachten Verfahren sowie einem enorm reduzierten Aufwand für die Bearbeitung von SEPA-Lastschriften.


Hier besteht großes Potenzial: Im deutschen Handel zählen Lastschriften zu den wichtigsten Zahlungsinstrumenten mit einem Volumen von über 13 Billionen Euro pro Jahr. „Für viele unserer derzeitigen Kunden reduzieren wir den wöchentlichen Aufwand um fünf bis zehn Stunden. Das bedeutet in etwa einen Tag pro Woche, an dem sich die Mitarbeiter auf ihre eigentlichen Aufgaben fokussieren können, anstatt Lastschriftmandate zu überprüfen oder sich um Fehlbuchungen zu kümmern“, bekräftigt Hiroki Takeuchi, Gründer und CEO von GoCardless.


Zum Deutschlandstart wird wichtiger Meilenstein erreicht


GoCardless erleichtert mit seinem Zahlungsnetzwerk die Handhabung von Lastschrift-Transaktionen, indem es veraltete manuelle Prozesse durch flexible automatische Systeme ersetzt und damit die Anzahl ausfallender Zahlungen vermindert. Unternehmen sparen dadurch Aufwand, Kosten und Zeit. Diesen Service übernimmt GoCardless bislang für mehr als 12.000 Partner weltweit.


Nicht nur in Deutschland, sondern auch innerhalb der Eurozone sowie dem Vereinigten Königreich können Unternehmen mit nur einer einzigen Integration Zahlungen ihrer internationalen Kunden annehmen. GoCardless überzeugt darüber hinaus durch sein transparentes, einfaches Preismodell und berechnet keine Gebühren für fehlgeschlagene Zahlungen.


Zum Deutschlandstart wird ein wichtiger Meilenstein in der Unternehmensgeschichte erreicht: Jährlich verarbeitet GoCardless nun Transaktionen mit einem Wert von über einer Milliarde Euro für seine Kunden. „Wir freuen uns sehr über den Start in Deutschland und darauf, dass wir nun auch hierzulande Unternehmen mit unserem Service unterstützen können. Vom Kleinunternehmer über erfolgreiche Start-ups wie Cobot bis hin zu Konzernen wie die Financial Times vertraut bereits ein breites Spektrum an Kunden auf unseren Lastschriftservice“, so Jutta Frieden, Deutschlandchefin von GoCardless.


FinTech – Konkurrenz oder Chance für die Bankenbranche?


Der Bankensektor ist im Umbruch: FinTech Start-ups steigen mit neuen Technologien und innovativen Services in das Finanzgeschäft ein und brechen traditionelle Herangehensweisen auf. In dieser Zeit müssen sich Banken entscheiden, ob sie die neuen Marktteilnehmer als Konkurrenz oder Chance sehen. Viele sagen hier bereits eine erfolgreiche Zusammenarbeit voraus und auch Takeuchi von GoCardless erklärt: „Wir sehen uns ganz klar als Partner, der Banken und Unternehmen unterstützend zur Seite steht.“


2011 wurde GoCardless in London gegründet und drei Jahre später von der britischen Regierung in die Liste der „Future Fifty“ aufgenommen. Bis heute erhielt das FinTech Start-up 12 Millionen US-Dollar von namhaften Investoren, darunter Balderton Capital, Accel Partners und Y Combinator.


GoCardless ist Experte für Lastschriften: Mit seinem innovativen Zahlungsnetzwerk ermöglicht es Unternehmen jeder Größe, wiederkehrende Zahlungen einfach und automatisiert abzuwickeln. Jährlich verarbeitet GoCardless bereits mehr als eine Milliarde Euro für über 12.000 Unternehmen – vom lokalen Fitness-Studio bis hin zu Großkonzernen wie die Financial Times. Die Vorteile für Nutzer sind der Zugang zu internationalen Lastschriftzahlungen, die Verminderung fehlschlagender Zahlungen sowie das Eliminieren manueller veralteter Prozesse – und das zu transparenten Gebühren.


GoCardless wurde im Jahr 2011 in der FinTech-Metropole London gegründet. Das Unternehmen wird mit 12 Millionen US-Dollar von namhaften Investoren unterstützt, darunter Balderton Capital, Accel Partners, Passion Capital und Y Combinator. Im November 2014 wurde GoCardless von der britischen Regierung in die Liste der „Future Fifty“ aufgenommen.


Firmenkontakt

GoCardless Ltd.

Jutta Frieden

338-346 Goswell Road

EC1V 7LQ London

+49 30 5683 73022

jutta@gocardless.com

www.gocardless.de


Pressekontakt

Schwartz Public Relations

Julia Maria Kaiser

Sendlinger Straße 42A

80331 München

089 211 871 42

gocardless@schwartzpr.de

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FinTech Start-up GoCardless bringt Effizienz ins Lastschriftverfahren

20 Eylül 2015

Unsere Empfehlung: Bankverhandlungen erfolgreich führen

Wachstum und Projekte erfolgreich finanzieren


BildFinanzen sicher steuern – Wachstum erfolgreich finanzieren – Update Unternehmensfinanzierung

> In 4 Schritten zur optimalen Unternehmensfinanzierung


> Insider-Tipps für die richtige Unternehmensfinanzierung in der Praxis


> Wie bewertet die Bank die Sicherheiten Ihres Unternehmens ?


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> Königsdisziplin Finanzierung


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Büro München Tel. +49 89 452 429 70 – 100 oder

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Wir bieten unsere Seminare u.a. an den Seminarorten Berlin, Hamburg, Muenchen, Koeln, Frankfurt am Main, Stuttgart, Duesseldorf, Dortmund, Essen, Bremen, Leipzig, Dresden, Hannover, Nuernberg, Duisburg, Bochum, Wuppertal, Bielefeld, Bonn, Muenster, Karlsruhe, Mannheim, Augsburg, Wiesbaden, Gelsenkirchen, Mönchengladbach, Braunschweig, Chemnitz, Aachen und Kiel an.


Auch finden Sie uns in Halle (Saale), Magdeburg, Krefeld, Freiburg im Breisgau, Oberhausen, Erfurt, Mainz, Rostock, Kassel, Saarbrücken, Mühlheim an der Ruhr, Potsdam, Leverkursen, Oldenburg, Osnabrueck, Heidelberg, Darmstadt, Regensburg, Ingolstadt, Wuerzburg, Wolfsburg, Ulm, Heilbronn, Goettingen, Reutlingen, Koblenz, Bremerhaven, Jena, Trier und Erlangen.


In der Schweiz bieten wir unsere Seminare in Zuerich, Luzern, St. Gallen, Bern, Basel, Zug und Winterthur an.


In Österreich finden Sie unsere Seminare in Wien, Graz, Salzburg und Innsbruck.


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19 Eylül 2015

Ihr Vorsprung in der Praxis mit "Bankverhandlungen erfolgreich führen"

Wachstum und Projekte erfolgreich finanzieren


BildFinanzen sicher steuern – Wachstum erfolgreich finanzieren – Update Unternehmensfinanzierung

> In 4 Schritten zur optimalen Unternehmensfinanzierung


> Insider-Tipps für die richtige Unternehmensfinanzierung in der Praxis


> Wie bewertet die Bank die Sicherheiten Ihres Unternehmens ?


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20 Ağustos 2015

afb Application Services AG veröffentlicht Gastbeitrag im Handbuch Automobilbanken

Die afb Application Services AG (afb) veröffentlicht einen Gastbeitrag zur zukunftsweisenden Rolle moderner IT-Systeme im „Handbuch Automobilbanken – Finanzdienstleistungen für Mobilität“.


BildMünchen, 20. August 2015 – Die afb Application Services AG (afb), ein führender, europaweit agierender Gesamt-Dienstleister für die Optimierung der Geschäftsprozesse im Kreditvergabebereich von Banken und Leasinggesellschaften, veröffentlicht einen Gastbeitrag zur zukunftsweisenden Rolle moderner IT-Systeme im neu aufgelegten „Handbuch Automobilbanken – Finanzdienstleistungen für Mobilität“ des Herausgebers Prof. Dr. Frank Stenner.


Das einzige umfassende Nachschlagewerk zum Thema Automobilbanken erschien erstmals 2009. Die Veränderungen der letzten Jahre haben Prof. Dr. Frank Stenner, Herausgeber, Autor und Dozent mit langjähriger Erfahrung auf dem Gebiet der automobilen Finanzdienstleistung, u. a. bei der BMW Group, veranlasst, die Beiträge der ersten Ausgabe gemeinsam mit den Autoren zu überarbeiten, weitere Autoren zu gewinnen und neue Beiträge hinzuzufügen. Das Handbuch untersucht die Rolle der herstellerverbundenen Automobilbanken, sogenannter Captives, für die Automobilwirtschaft. Es umfasst Beiträge namhafter Geschäftsführer, Vorstände und Experten der Automobilbanken, des Automobilhandels, der angeschlossenen Dienstleister sowie führender Vertreter der maßgeblichen Verbände, der Wissenschaft und der Europäischen Zentralbank. Praxisnah und konkret zeigt es auf, wie das Geschäftsmodell der Autobanken funktioniert.


Das Handbuch greift insbesondere auch die großen Trends der letzten Jahre auf: Veränderungen im Consumer Behaviour, Digitalisierung und zunehmende Regulierung. Diese Entwicklungen im wirtschaftlichen, technologischen, finanziellen und regulatorischen Umfeld beeinflussen das Geschäftsmodell der Autobanken wesentlich.


André Becher, Manager Requirements Engineering / Quality Assurance bei afb, geht in seinem Beitrag „Wie unterstützen moderne IT-Systeme das Geschäft der Autobanken von morgen?“ auf das komplexe Zusammenspiel der Faktoren Produkte, Prozesse, Partner und IT-Systeme ein. Er betrachtet weiterhin die Herausforderung der Autobanken, als „ganzheitliche Finanzdienstleister“, vollumfängliche Lösungsansätze zu entwickeln, um einerseits Markterfordernissen zu genügen und andererseits einen Wettbewerbsvorteil zu etablieren. Er verdeutlicht zudem, warum und wie eine moderne, flexible und zuverlässige IT ein wesentlicher Erfolgsfaktor für jede Autobank ist.


„Autobanken agieren heute und zukünftig als ganzheitliche Finanzdienstleister für Mobilitätsdienstleistungen. Führt ein Finanzdienstleister ein neues Produkt ein, so muss er gegebenenfalls auch sein Partnernetzwerk erweitern und die Prozesse darauf abstimmen. Moderne IT-Systeme unterstützen den Finanzdienstleister, so dass er flexibel und schnell auf veränderte Marktanforderungen reagieren kann“, erklärt Becher.


Das Handbuch mit dem Titel „Handbuch Automobilbanken – Finanzdienstleistungen für Mobilität“ ist in elektronischer Form ab sofort beim Springer-Gabler Verlag unter http://link.springer.com/book/10.1007/978-3-662-45196-0 erhältlich. Die Print-Version erscheint voraussichtlich Ende August 2015.


Über afb Application Services AG

Die afb Application Services AG aus München optimiert seit 1995 komplette Geschäftsprozesse im Kreditvergabebereich von Banken und Leasinggesellschaften. Als Gesamt-Dienstleister bietet afb einen kunden- und projektspezifischen Mix aus Prozess-, Fach- und IT-Beratung, Projekte auf Basis der afb Credit Management Solution, Applikations- und Infrastrukturbetrieb, Business Process Management und Outsourcing. Die innovativen Lösungen ermöglichen die Automatisierung des gesamten Kreditvergabeprozesses – vom Angebot über den Antrag mit vollautomatischer Kreditentscheidung und -bearbeitung bis hin zur Vertragsverwaltung. Namhafte Unternehmen aus dem Finanzdienstleistungssektor setzen die Lösungen der afb international ein und erwirtschaften wesentliche Teile ihres Umsatzes damit.


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4 Ağustos 2015

afb Application Services AG zieht um und legt die Basis für weitere erfolgreiche Jahre

Die afb Application Services AG (afb), ein führender Gesamt-Dienstleister für die Optimierung der Geschäftsprozesse im Kreditvergabebereich, gibt den Umzug in neue Räumlichkeiten bekannt.


BildMünchen, 4. August 2015 – Die afb Application Services AG (afb), ein führender, europaweit agierender Gesamt-Dienstleister für die Optimierung der Geschäftsprozesse im Kreditvergabebereich von Banken und Leasinggesellschaften, zieht am 10. August 2015 in neue Räumlichkeiten in München Laim.


Das Münchner Unternehmen verlegt seinen Unternehmenssitz vom Stadtteil Obersendling in die Landsberger Straße im Stadtteil Laim. Der neue Standort ist zentral in München gelegen, befindet sich direkt am S-Bahnhof Laim und bietet eine optimale Anbindung an das regionale sowie an das überregionale Verkehrsnetz. Das Gebäude „Laimer Würfel“ gilt als Wahrzeichen des Münchner Westens, das durch seine Höhe und seine markante Fassade sofort in den Blick fällt. Die Räumlichkeiten bestechen durch ein offenes Bürokonzept und bieten einen Rundumblick über die Dächer Münchens. Das neue Bürokonzept fördert die Kommunikation und Zusammenarbeit der Mitarbeiter und schafft optimale Rahmenbedingungen für innovative Impulse. afb unterstreicht mit diesem Schritt weiter die Modernisierung des Unternehmensauftritts, welche zu Beginn des Jahres umgesetzt wurde.


„Wir sind glücklich, passende Räumlichkeiten gefunden zu haben, welche unser Wesen als Unternehmen, das auf eine ausgewogene Balance zwischen Innovation und Kontinuität setzt, unterstreichen. Der ansprechende und innovative Charakter des Gebäudes, die gute Erreichbarkeit, sowohl für unsere Mitarbeiter als auch unsere Geschäftspartner, und die zentrale Lage in München waren für uns entscheidende Faktoren bei der Wahl“, erklären Christian Aechter und Gerolf Dienhold, Mitglieder des Vorstands bei afb.


Ab 10. August 2015 lautet die Firmenadresse:

afb Application Services AG

Landsberger Straße 300

80687 München


Über afb Application Services AG

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15 Haziran 2015

Bank-Domains schützen Bankkunden vor Betrug

Bank-Domains schützen Bankkunden vor BetrugBisher gab es keine Domains, die mit Banken und Börsen zu tun hatten. Allerdings konnten und können Raiffeisenbanken und Volksbanken Coop-Domains registrieren, weil sie Genossenschaften sind.


Folgende neue Domains haben einen Bezug zu Banken und Börsen:


-Bank-Domains

-Banque-Domains

-Broker-Domains

-Capital-Domains

-Credit-Domains

-Creditcard-Domains

-Exchange-Domains

-Investment-Domains

-Mortgage-Domains

-Money-Domains

-Pay-Domains

-Save-Domains

-Trading-Domains

-Ventures-Domains

-Loan-Domains


Die Bank-Domains und Banque-Domains dürfen nur von Banken registriert werden. Hohe Sicherheitsstandards sorgen dafür, daß diese Domains zu einer sichern Zone werden.

Die neuen Domains können dazu dienen, das Institut z.B. unter .bank oder

.exchange vorzustellen oder die diversen Dienstleistungen von Banken unter

einschlägigen Domains zu präsentieren wie z.B. .credit, .mortgage oder .save. Beispiele für mögliche Domains wären Domains wie z.B. easy.credit. Da alle großen deutschen Banken auch international aktiv sind, machen die englischsprachigen Domainnamen durchaus auch für sie Sinn.


Experten sind sich sicher: Die neue Bank-Domain – offiziell unterstützt durch die American Bankers Association – wird das Electronic Banking und Online-Geschäft der Banken weltweit revolutionieren.


Bereits der Registrierungsprozess der Bank-Domains ist durch mehrere Verifizierungsschritte abgesichert. Berechtigt zur Registrierung von Bank-Domains sind nur Banken, die durch die jeweils zuständige Aufsichtsbehörde als Bank zugelassen sind und kontrolliert werden.


Die Sicherheitsexperten der US-Firma Symantec prüfen jeden einzelnen Bewerber für eine Bank-Domain. ICANN Registrar Secura als Registrar wird Kunden selbstverständlich bei der Durchführung aller Schritte der Registrierung und Verifizierung begleiten.


Die Wahl der möglichen Begriffe, die eine Bank unter der Domainendung Bank registrieren kann, ist durch eine strenge „Name Policy“ reglementiert. Möglich sind

etwa Begriffe, die mit dem Namen der Bank, registrierten Marken oder nicht-registrierten Marken im Gebrauch des Bankinstituts korrespondieren.


Die Regeln erlauben aber auch Abkürzungen („Acronyms“), geographische Zusätze sowie Auslassungen. Die geographischen Zusätze ermöglichen es etwa, dass neben den zentralen (Marken-)Namen einer Bank auch die Filialen geografisch mit einer eigenen Bank-Domain „gebrandet“ werden können.


Die Sunrise-Phase zur Registrierung von Bank-Domains aufgrund von Markeneinträgen beim Trademark Clearinghouse beginnt am 18. Mai 2015 und endet am 17. Juni 2015.

Die allgemeine Registrierungsphase beginnt am 24. Juni 2015.


Zusätzlich zur Verifizierung des Domain-Inhabers sind für aktive Bank Domains hohe technische Standards vorgeschrieben, um die Bank Domains zu einer sicheren Zone zu machen.


Der Betreiber und die Nutzer einer Webseite mit Bank-Adresse können daher auf eine höhere Sicherheit vertrauen als bei Webseiten mit anderen Domainendungen. Betrugsmethoden

wie Phishing werden durch die Verwendung der Bank Domain massiv erschwert.


Den Zusammenhang zwischen einem besseren Ranking in Suchmaschinen und den Neuen Top-Level-Domains hat eine Studie von Searchmetrics für die Berlin-Domains bereits erwiesen. Webseiten mit Berlin-Domains sind bei regionalen Suchanfragen in Google häufig besser platziert

als Webseiten mit .de-Domains und .com-Domains. Das Ergebnis der Searchmetric-Studie lässt sich wie folgt zusammenfassen:

„Bei 42% der Suchanfragen ranken .berlin-Domains lokal besser.“


Eine weitere Studie von Total Websites in Houston zeigt, dass die Ergebnisse der Searchmetrics-Studie prinzipiell auf alle Neuen Top-Level-Domains übertragbar sind, also auch auf die Bank-Domains. Total Websites stellt fest, dass Google die Domainendungen der Neuen Top-Level-Domains als wichtiges Kriterium für die Bewertung einer Domain heranzieht und kommt daher zu folgendem Schluss:

„Es ist klar, dass die Neuen Top-Level-Domains das Ranking in Suchmaschinen verbessern.“


Die Bank-Domain wird bei Endverbrauchern aufgrund der hohen technischen Standards und der strengen Verifizierung der Domaininhaber zusätzliches Vertrauen zur Bank schaffen. Und Vertrauen ist die Geschäftsgrundlage jeder Bank. Banken mit einer Bank-Domain werden einen dauerhaften Wettbewerbsvorteil erwerben.

ICANN Registrar Secura ist bereits bei der Registrierungsstelle der Bank-Domains akkreditiert.


Für Banken mit Aktivitäten im francophonen Sprachraum Afrikas, Amerikas und Europas sind auch die Banque-Domains interessant, die genauso wie die Bank-Domains mehr Sicherheit bieten werden.


Hans-Peter Oswald


http://www.domainregistry.de/bank-domains.html

http://www.domainregistry.de/banque-domains.html

http://www.domainregistry.de/neue-domains.html

Mehr über die neuen Bank-Domains (http://www.domainregistry.de/bank-domains.html)


Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text

kann veraendert werden.


Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura ist bei ICANN für alle generischen Domains akkreditiert, also fuer .com, .net, .org, info, .biz, .name, aero, coop, museum, travel, jobs, mobi,asia, cat und kann daher alle generischen Domains registrieren. Secura kann darüber hinaus alle aktiven Länder-Domains registrieren.


Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand und beim Industriepreis landete Secura GmbH 2012 unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.


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27 Mayıs 2015

GFT Expertenbefragung: Kunden treiben Digitalisierung in der Finanzindustrie, Wandel braucht noch Zeit

GFT Expertenbefragung: Kunden treiben Digitalisierung in der Finanzindustrie, Wandel braucht noch Zeit(Mynewsdesk) * Banken arbeiten an digitalen Strategien, fertige Gesamtlösungen gibt es noch wenige

* In europäischen Fokusmärkten sieht Italien sich bei der Digitalisierung vorn, Deutschland ist auf dem Weg, in Spanien zeichnet sich ein heterogenes Bild

Wo stehen Banken beim Thema Digitalisierung? Was sind ihre Ziele? Welche Hindernisse auf dem Weg dorthin müssen sie nach eigener Einschätzung überwinden? Diese Fragen hat GFT Finanzinstituten in mehreren Ländern gestellt.


Stuttgart, 27. Mai 2015 – In zwei Punkten sind sich alle befragten Banken über Ländergrenzen hinweg einig: Der Kunde ist der Treiber der Digitalisierung der Finanzbranche. Kundenzufriedenheit und Kundenbindung in einem immer härteren Wettbewerb stehen mit jeweils mehr als 90 Prozent Zustimmung bei den Instituten ganz oben auf der Agenda. Um die eigene Attraktivität für Kunden zu steigern, ist für die Befragten ein konsistentes Omnikanal-Angebot über alle Vertriebskanäle (Online, Mobil, Filiale) Erfolgsfaktor Nummer 1, vor personalisierten Angeboten oder der Auswahl der geeigneten technologischen Plattform.


„Banken sind dabei, radikal umzudenken“, sagt Marika Lulay, COO und Mitglied des Vorstands der GFT Group. „In der Vergangenheit stand stets das Produkt im Mittelpunkt. Alle Strukturen und Prozesse waren darauf ausgerichtet, neue Angebote so zu gestalten, dass diese in erster Linie Erträge versprachen. Das ändert sich gerade. Jetzt rückt der Kunde ins Zentrum, mit all seinen Bedürfnissen.“


„Die Banken setzten nun auf ein durchgängiges Kundenerlebnis, digital und analog.“


Die Digitalisierung macht’s möglich: Die neue Konkurrenz, von kleinen FinTechs bis hin zu globalen Unternehmen wie PayPal oder Facebook, hat die Branche aufgeweckt. „Um mit einem eigenen Angebot zu punkten, setzen Banken nun auf ein durchgängiges Kundenerlebnis, digital und analog. Dabei sind sie unterschiedlich schnell unterwegs“, sagt Lulay. 48 Prozent der befragten Banken rechnen damit, in drei bis fünf Jahren ihre Digitalisierungs-Strategie komplett umgesetzt zu haben; 36 Prozent wollen bereits in ein bis zwei Jahren soweit sein.


Insgesamt zeichnen die befragten Experten das Bild einer Branche, die die Digitalisierung aktiv angeht: 83 Prozent arbeiten an ihrer Strategie oder haben einzelne oder mehrere Projekte gestartet; gut 7 Prozent sind bereits mit einem Komplettangebot am Markt, lediglich knapp 10 Prozent befassen sich noch nicht mit dem Thema. Die größten Hürden sehen die Befragten in suboptimalen organisatorischen Strukturen, bei der Integration neuer Services in bestehende Infrastrukturen und einem Mangel an Fachpersonal mit digitaler Expertise.


Die weiteren Trendindikatoren der nicht-repräsentativen GFT Expertenbefragung unterstreichen das Umdenken in der Branche. In den drei Fokusländern Deutschland, Italien und Spanien haben sich Entscheider nahezu aller relevanten Marktteilnehmer geäußert: Es zeigen sich ähnliche Tendenzen, aber auch signifikante Unterschiede.


Deutschland


* Lediglich knapp 4 Prozent befassen sich derzeit noch nicht mit dem Thema Digitalisierung (Gesamtbefragung zum Vergleich: 10 Prozent).

* Mit Blick auf bereits erreichte Meilensteile setzen deutsche Institute im internationalen Vergleich andere Schwerpunkte:

* Bei den Top 3 liegen deutsche Banken deutlich hinter dem Durchschnitt: Etablierung einer Digital Banking Plattform (52 Prozent Deutschland : 59 Prozent gesamt); Integration der Digital Banking Lösung in die bestehende Infrastruktur (44% : 55%); Start einer Mobile Payment Lösung (30% : 44%)

* Dafür setzen sie bislang wesentlich stärker als ihre internationalen Wettbewerber auf die Kooperation mit FinTechs (56 Prozent Deutschland : 36 Prozent gesamt) und auf Angebote beim Personal Finance Management (44% : 29%).

Bernd Kohl, Leiter Business Consulting bei GFT in Deutschland: „Für deutsche Banken ist die Digitalisierung ein evolutionärer Prozess auf breiter Front. Angesprochen auf die Hürden der Digitalisierung sehen sie fehlende Standards kaum als Problem – für Marktexperten ist dieses Defizit allerdings einer der Hauptgründe für die schleppende Einführung von Mobile Payment hierzulande.“


Italien


* Die italienischen Banken sehen sich bei der Digitalisierung sehr weit vorn.

* Alle befragten Institute sind in diesem Themenfeld bereits aktiv.

* Mobile Payment ist für fast zwei Drittel der befragten Banken der wichtigste Erfolgsfaktor für ihr Digital Banking Angebot.

Bernd Kohl: „Italienische Banken gehen die Digitalisierung ihrer Branche aktiv und fokussiert an. Das Feedback ihrer Kunden nutzen die Institute aktiv für ihre Digitalisierungs-Strategie und die operative Umsetzung: Knapp 60 Prozent haben bereits ein Mobile Payment Angebot am Markt, das sind 14 Prozentpunkte mehr als im Durchschnitt aller Befragten. Dass der italienische Markt offen für Innovationen ist, belegt auch die Payment-App „Jiffy“, die vom Zahlungsverkehr-Dienstleister SIA S.p.A. zusammen mit Experten von GFT entwickelt wurde. Italiens große Bankengruppen haben sich bereits für die sogenannte Peer to Peer-Lösung, mit der man Geld unkompliziert und sicher an Freunde senden kann, entschieden. Im Laufe des Jahres 2015 sollen die Angebote starten.“


Spanien


* Befragt nach den Erfolgsfaktoren für die Digitalisierung setzen spanische Banken stark auf Real-Time Decisions, also Entscheidungen in Echtzeit. Digitale Plattformen erachten sie im Vergleich als weniger wichtig.

* Eine Ambivalenz zeigt sich bei den Budgets für Digitalprojekte: Bei 35 Prozent der befragten Banken liegt das Budget unter 5 Mio. US-Dollar, bei 18 Prozent aber über 20 Millionen – im Ländervergleich sind beide Positionen jeweils Spitze.

Bernd Kohl: „Die meisten spanischen Banken sind bereits ins Digitalisierungs-Zeitalter aufgebrochen. Dabei setzen sie auf Entscheidungen und Marketing in Echtzeit.“


Insgesamt zieht Kohl ein positives Zwischenfazit, verbunden mit einigen Herausforderungen: „Bis die Branche den digitalen Wandel vollbracht hat, wird es zwar noch Jahre dauern. Die gute Nachricht für viele Banken lautet aber: Der Zug ist noch nicht abgefahren. Das Thema muss jetzt nur konsequent angegangen werden. Klar ist aber auch, dass ohne nachhaltige Investitionen in die IT-Infrastruktur und qualifiziertes Personal spätestens bei der Strategieimplementierung Probleme entstehen werden.“


Direkt zur Expertenbefragung: www.gft.com/digitalbanking (http://www.gft.com/digitalbanking)


 


Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/gft-technologies/pressreleases/gft-expertenbefragung-kunden-treiben-digitalisierung-in-der-finanzindustrie-wandel-braucht-noch-zeit-1167746) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im GFT Technologies (http://www.mynewsdesk.com/de/gft-technologies).


Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/fbqu3t


Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/elektronik-hardware/gft-expertenbefragung-kunden-treiben-digitalisierung-in-der-finanzindustrie-wandel-braucht-noch-zeit-88947


Über die GFT Group:


Die GFT Group ist ein globaler Technologiepartner für digitale Zukunftsthemen von der Ideenfindung und Entwicklung neuer Geschäftsmodelle bis hin zu deren Umsetzung.


GFT steht innerhalb der GFT Group für kompetente Beratung sowie die zuverlässige Entwicklung, Implementierung und Wartung maßgeschneiderter IT-Lösungen. Im Finanzsektor zählt GFT zu den weltweit führenden IT-Lösungsanbietern.


emagine bietet Unternehmen die Möglichkeit, strategische Technologieprojekte flexibel und on-demand mit geeigneten Experten zu besetzen. Dabei verfügt emagine über ein internationales Netzwerk hochqualifizierter Spezialisten.


CODE_n, die Innovationsplattform der GFT Group, bietet internationalen Startups, Technologiepionieren und etablierten Unternehmen ein weltweites Netzwerk. Aus Ideen entstehen Geschäfte.


Die GFT Group mit Sitz in Deutschland steht für Technologiekompetenz, Innovationskraft und Qualität. 1987 gegründet, ist die GFT Group mit 3.400 Mitarbeitern in elf Ländern aktiv. Die GFT Aktie ist an der Frankfurter Wertpapierbörse im TecDAX gelistet.


Kontakt



Elke Möbius

Schelmenwasenstraße 34

70567 Stuttgart

0049 711 62042 200

Elke.Moebius@gft.com

http://shortpr.com/fbqu3t



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26 Mayıs 2015

Bank-Domains: The Revolution in Electronic Banking

Bank-Domains: The Revolution in Electronic BankingThe sunrise period of Bank-Domains has startet on 18th May. Banks, accredited by regulatory authorities, are now able to register Bank-Domains.


Experts are sure about this: the new bank domain – officially supported by the American Bankers Association – will revolutionize the electronic banking and online business of banks worldwide.


Even the registration process of bank domains is secured thanks to more verification steps. Only banks that are authorized and controlled by the responsible supervisory authority are entitled to register bank domains.


The security experts of the US company Symantec examine each candidate for a bank domain. ICANN Registrar Secura as Registrar will, of course, help and accompany its customers during the implementation of all steps of the registration and verification processes.


The choice of possible terms that a bank can use to register a bank domain is regulated by a strict “Name Policy”. Possible are terms that correspond to the name of the bank and to registered or unregistered trademarks in use in the banking institution.


However, the rules also allow abbreviations (“Acronyms”), geographical additions and omissions. The geographical additions allow that in addition to the central (brand) name of a bank, also branches can be “branded” geographically with their own bank domain.


The Sunrise period for the registration of bank domains will begin on 18 May 2015 and end on 17 June 2015 due to brand records at the Trademark Clearinghouse. The general registration phase starts on 24 June 2015.


In addition to verifying the domain owner, high technical standards are required for active bank domains, in order to render bank domains a safe zone.


The operator and the users of a website with a bank address can therefore rely on a higher security than users of sites with other domain extensions. Scams like phishing become very hard if you are using a bank domain.


By the way, it is easy to forward your existing URL or domain to a new Bank-Domain.


The relationship between better ranking and the new top-level domains was proved by a study of Searchmetrics for Berlin-domains. Websites with Berlin-Domains frequently place better than websites with .de domains and .com domains in regional searches with Google. The result of the study by Searchmetrics can be summarized as follows:


“42% of searches show that .berlin domains rank better locally .”


The study of total sites in Houston shows that the results by Searchmetrics can be generalized to all new top level domains, including the Bank-Domains: It was proved that Google uses the domain endings of the New Top Level Domains as a key element for the assessment of domains. Total sites draws as a conclusion:


“It is clear that the new top-level domains improve the ranking in search engines. ”


The bank domain will create more trust towards the bank among customers because of the high technical standards and the strict verification of domain owners . And confidence is the root of all banks. Banks with a banking domain will have a lasting competitive advantage. ICANN Registrar Secura is already accredited in the registry of bank domains .


For banks with activities in the Francophone speaking countries of Africa, America and Europe also the “Banque” domains can be interesting, as they offer more security just as bank domains.


Marc Müller

http://www.domainregistry.de/bank-domain.html

http://www.domainregistry.de/banque-domain.html

http://www.domainregistry.de/bank-domains.html

http://www.domainregistry.de/banque-domains.html

More about Bank-Domains… (http://www.domainregistry.de/bank-domain.html)


Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text

kann veraendert werden.


Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura ist bei ICANN für alle generischen Domains akkreditiert, also fuer .com, .net, .org, info, .biz, .name, aero, coop, museum, travel, jobs, mobi,asia, cat und kann daher alle generischen Domains registrieren. Secura kann darüber hinaus alle aktiven Länder-Domains registrieren.


Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand und beim Industriepreis landete Secura GmbH 2012 unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.


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http://www.pr-gateway.de/media/primage/258506.jpgBank-Domains: The Revolution in Electronic Banking

22 Mayıs 2015

Auf dem Weg zur digitalen Bank

Hauptversammlung der F-Call AG 2015


Auf dem Weg zur digitalen BankAm 20. Mai 2015 trafen sich die Aktionäre der F-Call AG (http://www.f-call.de) zur Hauptversammlung in Karlsruhe. Wie in den Jahren zuvor, haben sie über alle zu beschließenden Punkte der Tagesordnung einstimmig entschieden. Das Geschäftsjahr 2014 stand im Zeichen der Trends “Mobilität” und “Digitalisierung”. So konnte die F-Call AG mit ihren in agree® integrierten Lösungen den Kundenservice der angeschlossenen Partnerbanken nahtlos ergänzen und stärken.


“KundenFokus2015″ bereichert das Geschäft

Das bundesweite Projekt “KundenFokus2015″ mit seinen Disziplinen “webErfolg” und “Beratungsqualität” der Genossenschaftlichen Finanzgruppe bewirkte bei den Volksbanken Raiffeisenbanken eine hohe Nachfrage nach weiterer Unterstützung durch die F-Call und konnte zum Unternehmenserfolg 2014 beigetragen. In diesem Rahmen entwickelte die F-Call die neue Leistung “Online-Geschäftsstelle”, über die der Online-Kunde schnell und unkompliziert Service und Betreuung auf allen Direktvertriebswegen der Bank erhält. Zudem ergänzte die F-Call 2014 ihr Leistungsangebot zur aktiven Ansprache der Kunden ihrer Partnerbanken – in der Vorbereitung durch Terminvereinbarung und in der Nachbetrachtung durch Kundenbefragungen zur Beratungsqualität.


Das Geschäftsjahr 2014 wurde mit einem Betriebsergebnis von 723.000 Euro abgeschlossen. Die Umsätze der F-Call AG steigerten sich von 9,0 Millionen Euro auf 9,7 Millionen Euro. Darin enthalten sind Erlöse aus den Geschäftsfeldern Kundenservice (Inbound), Online-Terminsteuerung (Outbound), Marktfolge Service Aktiv und Passiv, technische Servicehotline und Sonderleistungen.


Die F-Call AG wurde 2003 von den Volksbanken und Raiffeisenbanken in Zusammenarbeit mit der Fiducia IT AG gegründet. Seitdem hat sich das Unternehmen zu einem der größten deutschen Mehrmandantendienstleister im Servicegeschäft für Banken entwickelt.

Unter Führung des Vorstands Kaya Aydinli (Vorsitzender) und Waltraud Höfer betreut der Bankenspezialist neben Volks- und Raiffeisenbanken auch viele Privatbanken. Durch das flexible Leistungsangebot lassen sich auf den Bedarf der einzelnen Bank individuell zugeschnittene Lösungen erfolgreich zum Einsatz bringen – alles aus einer Hand: bankwirtschaftlich, technisch, fallabschließend.


Kontakt

F-Call AG

Waltraud Höfer

An der RaumFabrik 34

76227 Karlsruhe

(07 21) 4 76 66 – 0

waltraud.hoefer@f-call.de

http://www.f-call.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/258315.jpgAuf dem Weg zur digitalen Bank

20 Mayıs 2015

15 neue Domains für Banken

15 neue Domains für BankenDie Sunrise Period der Bank-Domains ist erfolgreich gestartet. Seit dem 18. Mai können Banken und andere bei der BAFIN gemeldete Finanzinstitute in der Sunrise-Period Bank-Domains registrieren.


Bisher gab es keine Domains, die mit Banken und Börsen zu tun hatten. Allerdings konnten und können Raiffeisenbanken und Volksbanken Coop-Domains registrieren, weil sie Genossenschaften sind.


Folgende neue Domains haben einen Bezug zu Banken und Börsen:


-Bank-Domains

-Banque-Domains

-Broker-Domains

-Capital-Domains

-Credit-Domains

-Creditcard-Domains

-Exchange-Domains

-Investment-Domains

-Mortgage-Domains

-Money-Domains

-Pay-Domains

-Save-Domains

-Trading-Domains

-Ventures-Domains

-Loan-Domains


Die Bank-Domains und Banque-Domains dürfen nur von Banken registriert werden. Hohe Sicherheitsstandards sorgen dafür, daß diese Domains zu einer sichern Zone werden.

Die neuen Domains können dazu dienen, das Institut z.B. unter .bank oder .exchange vorzustellen oder die diversen Dienstleistungen von Banken unter einschlägigen Domains zu präsentieren wie z.B. .credit, .mortgage oder .save. Beispiele für mögliche Domains wären Domains wie z.B. easy.credit. Da alle großen deutschen Banken auch international aktiv sind, machen die englischsprachigen Domainnamen durchaus auch für sie Sinn.


Den Zusammenhang zwischen einem besseren Ranking in Suchmaschinen und den Neuen Top-Level-Domains hat eine Studie von Searchmetrics für die Berlin-Domains bereits erwiesen. Webseiten mit Berlin-Domains sind bei regionalen Suchanfragen in Google häufig besser platziert als Webseiten mit .de-Domains und .com-Domains. Das Ergebnis der Searchmetric-Studie lässt sich wie folgt zusammenfassen:


“Bei 42% der Suchanfragen ranken .berlin-Domains lokal besser.”


Eine weitere Studie von Total Websites in Houston zeigt, dass die Ergebnisse der Searchmetrics-Studie prinzipiell auf alle Neuen Top-Level-Domains übertragbar sind, also auch auf die Bank-Domains. Total Websites stellt fest, dass Google die Domainendungen der Neuen Top-Level-Domains als wichtiges Kriterium für die Bewertung einer Domain heranzieht und kommt daher zu folgendem Schluss:


“Es ist klar, dass die Neuen Top-Level-Domains das Ranking in Suchmaschinen verbessern.”


Hans-Peter Oswald

http://www.domainregistry.de/bank-domains.html

http://www.domainregistry.de/neue-Domains.html

http://www.domainregistry.de/coop-domains.html

Mehr zu den neuen Bank-Domains (http://www.domainregistry.de/bank-domains.html)

Übersicht über alle Domains für Banken (http://www.domainregistry.de/neue-domains.html)


Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text

kann veraendert werden.


Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura ist bei ICANN für alle generischen Domains akkreditiert, also fuer .com, .net, .org, info, .biz, .name, aero, coop, museum, travel, jobs, mobi,asia, cat und kann daher alle generischen Domains registrieren. Secura kann darüber hinaus alle aktiven Länder-Domains registrieren.


Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand und beim Industriepreis landete Secura GmbH 2012 unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.


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http://www.pr-gateway.de/media/primage/258017.jpg15 neue Domains für Banken

Rechtskonforme Vorsorgevollmachten gelten auch bei Banken

Banken verweigern öfter die Anerkennung von Vorsorgevollmachten. Das Landgericht Detmold hat dazu ein Urteil gefällt. Banken müssen demnach entsprechend ausgefertigte Vollmachten anerkennen.


Der einzige Weg im Betreuungsfall selbstbestimmt zu bleiben, sind rechtskonforme Gesamtvollmachten mit Verfügungen. Immer wieder kommt es jedoch vor, dass sich Banken weigern Vorsorgevollmachten anzuerkennen. Sie verlangen oft eine Kontovollmacht. Das Landgericht Detmold hat Anfang 2015 zu dieser Thematik in einem konkreten Verfahren ein Urteil gefällt. Demnach haben Banken entsprechend ausgefertigte Vollmachten anzuerkennen.


“Eine Vollmacht bezüglich der Vermögensangelegenheiten des Vollmachtgebers berechtigt den Bevollmächtigten auch dann zu einer Verfügung über ein Bankkonto des Vollmachtgebers, wenn für dieses keine gesonderte Bankvollmacht erteilt worden ist.” So der erste Leitsatz zum Urteil und zum Thema “Umfang einer Vorsorgevollmacht bei Bankgeschäften” vom Landgericht Detmold (Aktenzeichen 10 S 110/14).


Bank besteht trotz Vollmacht auf Betreuerausweis


Der Vollmachtgeber hatte dem Bevollmächtigten eine Vorsorgevollmacht erteilt, die diesen dazu berechtigte, ihn in allen vermögensrechtlichen Angelegenheiten zu vertreten. Damit war eine umfassende Bevollmächtigung gegeben. Die Gültigkeit der Vollmacht hatte die Bank auch nicht angezweifelt und trotzdem die Vorlage einer Bestellungsurkunde und eines Betreuerausweises speziell für die Vermögensorge verlangt. “Dieses Vorgehen ist nicht unüblich”, so Rechtsanwalt Norbert Schönleber, Köln, “Banken schützen sich auf diese Weise vor haftungsrechtlichen Risiken. Das ist so jedoch nicht rechtens. Bezieht eine Vorsorgevollmacht konkret und detailliert die Vermögenssorge ein, so ist dies von Banken anzuerkennen”, so der Rechtsanwalt weiter.


Besser rechtskonforme, geprüfte Vorsorgevollmachten


Aus diesem Rechtsstreit ist ersichtlich, dass auch Vorsorgevollmachten leider manchmal durchgesetzt werden müssen. Deshalb ist es empfehlenswert Gesamtvollmachten mit Verfügungen auf eine sichere Basis zu stellen. “Das alleinige Nutzen von frei erhältlichen Vorlagen können wir guten Gewissens nicht empfehlen”, so Schönleber. “Es sollte eine inhaltliche und rechtliche Prüfung durch einen Anwalt erfolgen, um die Vollmacht im Fall der Fälle auch durchsetzen zu können. Zudem haftet dann der Anwalt für den Inhalt und er hilft bei der Durchsetzung, falls das nötig werden sollte.”


Fazit: Rechtskonforme Vollmachten bieten eine sichere Basis, auch wenn Vollmachten einmal rechtlich durchgesetzt werden müssen. Banken müssen Vorsorgevollmachten grundsätzlich auch für die Vermögenssorge anerkennen, wenn diese eingeschlossen ist. Im vorliegenden Fall wurde die betroffene Bank zusätzlich zur Kasse gebeten. “Macht eine Bank die Verfügung des Vorsorgebevollmächtigten über ein Bankkonto des Vollmachtgebers trotz Vorliegens der Vorsorgevollmacht von unberechtigten Bedingungen abhängig, so haftet sie dem Vollmachtgeber für den diesem hierdurch entstandenen Schaden (hier: Die Aufwendungen für die Ein-schaltung eines Rechtsanwalts).” (Quelle: https://www.justiz.nrw.de/nrwe/lgs/detmold)


3.001 (Zeichen mit Leerzeichen)


Experten-Kontakt

Rechtsanwalt Norbert Schönleber

Friedrich-Karl-Straße 79

50737 Köln

0221 – 742 130

Rechtsanwalt Norbert Schönleber ist

o Spezialisiert im Immobilien- und Erbrecht

o Zertifizierter Testamentsvollstrecker (AGT)

o Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht


Über:


JURA DIREKT Gmbh
Herr Domenico Anic
Gutenstetter Str. 8e
90449 Nürnberg
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fon ..: 0911927850
web ..: http://www.juradirekt.com
email : d.anic@juradirekt.com


JURA DIREKT ist ein bundesweit tätiger Servicedienstleister. Kooperierende Rechtsanwaltskanzleien erstellen Vollmachten nach den Mandanten-Wünschen, welche sie in einer speziellen Software selbst festgelegt haben.


JURA DIREKT sorgt weiterhin für die laufende Aktualisierung, datenschutzkonforme Hinterlegung der Originaldokumente, Auffindbarkeit, Notfallunterstützung mittels einer 24/7 Hotline, Notfallunterstützung im Betreuungsfall (Behörden und Abwicklungen) und Eintragung in der Bundesnotarkammer.


JURA DIREKT kooperiert bundesweit mit Fachberatern aus den Bereichen Finanzen, Steuerberatung, Betreuung oder Medizin. Diese informieren über die Auswirkungen fehlender Vollmachten auf deren Fachbereiche.


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15 Mayıs 2015

Wie Finanzdienstleister nach Fusionen und Übernahmen ihre Altsysteme beruhigt abschalten können

CSP GmbH & Co. KG bietet mit der Standardlösung Chronos eine komfortable Möglichkeit der Stilllegung von Altsystemen für Banken und Versicherungen – Kostensenkung und Compliance inklusive


Wie Finanzdienstleister nach Fusionen und Übernahmen ihre Altsysteme beruhigt abschalten könnenGroßköllnbach, Mai 2015. Mit der Lösung Chronos für die Datenbank-Archivierung können Finanzdienstleister unbesorgt ihre unrentablen Altsysteme abschalten und gleichzeitig den Zugriff auf die enthaltenen Daten sicherstellen. Die CSP GmbH & Co. KG (http://www.csp-sw.de) bietet umfassende Beratungsleistungen rund um das Application Retirement an. Nach diesem Ansatz können die Daten aus Altsystemen im Datenbankarchiv über einen langen Zeitraum bereitgestellt werden. Die IT-Kosten von Banken und Versicherungen im Hinblick auf Betrieb und Wartung von Soft- und Hardware sowie Lizenzen werden auf diese Weise erheblich reduziert. Das Archiv entspricht dabei weiterhin den gesetzlichen und internen Vorgaben für die Speicherung (Compliance). Die Daten werden in kostengünstigere und revisionssichere Archiv-Storages ausgelagert, die zugleich auch die Compliance-Anforderungen bezüglich des Datenzugriffs erfüllen.


Banken und Versicherungen haben oft historisch gewachsene Anwendungen, meist großrechnerbasierte Individualentwicklungen. Diese zeichnen sich oft durch unzureichende Dokumentation, veraltete Betriebs- und Entwicklungsumgebungen sowie viele Schnittstellen und eine hohe Komplexität aus. Häufig werden sie nur noch aus Compliance-Gründen am Leben erhalten, weil – wenn auch selten – der Zugriff auf die in den Anwendungen enthaltenen Informationen möglich sein muss. Wenn inzwischen bereits modernere Systeme genutzt werden oder es wegen Fusionen und Übernahmen Redundanzen gibt, wird das Stilllegen der Applikation aus Kostengesichtspunkten notwendig. Dem entgegen steht, dass die Daten aufgrund rechtlicher Vorschriften und Audits sowie weiterer Compliance-Vorgaben unveränderbar vorgehalten werden müssen, auch wenn sie selten benötigt werden. Diese Herausforderung löst CSP mit der Standardsoftware Chronos durch ein durchdachtes Application Retirement auf der Basis der Datenbankarchivierung.


Die Lösung verwendet ein offenes Speicherformat. Dadurch bleibt die Lesbarkeit der Daten auch langfristig erhalten. Um Einzelfälle zu recherchieren, muss nicht der gesamte archivierte Datenbestand aktiviert werden. Ein einfacher, webbasierter Client ermöglicht es, Daten auch nach dem Application Retirement zu recherchieren oder selektiv auf stillgelegte Datenbankinhalte zuzugreifen. Sachbearbeitern und dem Management von Banken und Versicherungen stehen auf diese Weise sehr komfortable und einfache Abfragemöglichkeiten zur Verfügung. Die Applikationslogik kann darüber hinaus auch durch entsprechende Abfragen über das Archiv abgebildet werden. “Es wird lediglich eine Chronos-Installation benötigt – selbst dann, wenn eine große Anzahl von Applikationen stillgelegt wird”, erläutert Sales Manager Frank Werner.


Application Retirement bei Fusionen und Übernahmen


Werden IT-Konsolidierungen bei Banken und Versicherungen im Rahmen von Fusionen und Übernahmen erforderlich, sollten die Kosten im Detail betrachtet werden. Frank Werner: “Auf Basis des Application Retirements ist es sehr einfach und kostengünstig möglich, die erforderliche Transparenz über Unternehmensdaten für die bisherigen aber auch neue Organisationseinheiten der Institute herzustellen. Es lassen sich also gleich zwei Ziele erreichen: Transparenz einerseits und Konsolidierung andererseits – und obendrein werden die Kosten gesenkt.”


Das Beratungsspektrum der CSP umfasst zudem eine fundierte Analyse. Diese bringt schnell Aufschluss darüber, welche spezifischen Datenbank-Abfragen und Auswertungen aus Compliance-Sicht in Banken oder Versicherungen benötigt werden. Eine entsprechende Aufbereitung der Recherche-Oberfläche im Web-Client ist Bestandteil der Projekte für das Application Retirement.


Die CSP GmbH & Co. KG wurde 1991 gegründet und ist auf innovative Softwarelösungen für Unternehmen spezialisiert. Das Unternehmen leistet bei seinen Kunden neben der Implementierung und Anpassung von Standardlösungen auch umfassende Beratung sowie Support. Seit 2013 bündelt CSP ihre Beratungsaktivitäten in der CSP IT-Business. Rund um die Datenbank-Archivierung bietet CSP auf diese Weise Unternehmen aus allen Branchen ein umfassendes Consulting. Daneben ist Application Retirement, die Stilllegung von Altapplikationen, ein wesentlicher Beratungsschwerpunkt. Die von CSP entwickelte Lösung Chronos löst diese Anforderungen bereits bei zahlreichen Kunden.


Unter anderem vertrauen Deutsche Telekom, Lufthansa Technik Logistik Services, E.ON, ING DiBa, SupplyOn, AVS, BMW, Audi, Schlecker / Schneider Geiwitz & Partner, Mettler Toledo, Global Foundries und R + V Versicherung auf die Datenbankarchivierung mit Chronos.


Firmenkontakt

CSP GmbH & Co. KG

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Herrenäckerstraße 11

94431 Großköllnbach

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10 Mayıs 2015

Bank-Domains: Mehr Sicherheit für Bankkunden

Bank-Domains stellen einen Quantensprung bei der Sicherheit von Webseiten dar und werden das Online Banking revolutionieren.


BildExperten sind sich sicher: Die neue Bank-Domain – offiziell unterstützt durch die American Bankers Association – wird das Electronic Banking und Online-Geschäft der Banken weltweit revolutionieren.


Bereits der Registrierungsprozess der Bank-Domains ist durch mehrere Verifizierungs-schritte abgesichert. Berechtigt zur Registrierung von Bank-Domains sind nur Banken, die durch die jeweils zuständige Aufsichtsbehörde als Bank zugelassen sind und kontrolliert werden.


Die Sicherheitsexperten der US-Firma Symantec prüfen jeden einzelnen Bewerber für eine Bank-Domain. ICANN Registrar Secura als Registrar wird Kunden selbstverständlich bei der Durchführung aller Schritte der Registrierung und Verifizierung begleiten.


Die Wahl der möglichen Begriffe, die eine Bank unter der Domainendung Bank registrieren kann, ist durch eine strenge “Name Policy” reglementiert. Möglich sind

etwa Begriffe, die mit dem Namen der Bank, registrierten Marken oder nicht-registrierten Marken im Gebrauch des Bankinstituts korrespondieren.


Die Regeln erlauben aber auch Abkürzungen (“Acronyms”), geographische Zusätze sowie Auslassungen. Die geographischen Zusätze ermöglichen es etwa, dass neben den zentralen (Marken-)Namen einer Bank auch die Filialen geografisch mit einer eigenen Bank-Domain “gebrandet” werden können.


Die Sunrise-Phase zur Registrierung von Bank-Domains aufgrund von Markeneinträgen beim Trademark Clearinghouse beginnt am 18. Mai 2015 und endet am 17. Juni 2015.

Die allgemeine Registrierungsphase beginnt am 24. Juni 2015.


Zusätzlich zur Verifizierung des Domain-Inhabers sind für aktive Bank Domains hohe technische Standards vorgeschrieben, um die Bank Domains zu einer sicheren Zone zu machen.


Der Betreiber und die Nutzer einer Webseite mit Bank-Adresse können daher auf eine höhere Sicherheit vertrauen als bei Webseiten mit anderen Domainendungen. Betrugsmethoden

wie Phishing werden durch die Verwendung der Bank Domain massiv erschwert.


Den Zusammenhang zwischen einem besseren Ranking in Suchmaschinen und den Neuen Top-Level-Domains hat eine Studie von Searchmetrics für die Berlin-Domains bereits erwiesen. Webseiten mit Berlin-Domains sind bei regionalen Suchanfragen in Google häufig besser platziert

als Webseiten mit .de-Domains und .com-Domains. Das Ergebnis der Searchmetric-Studie lässt sich wie folgt zusammenfassen:

“Bei 42% der Suchanfragen ranken .berlin-Domains lokal besser.”


Eine weitere Studie von Total Websites in Houston zeigt, dass die Ergebnisse der Searchmetrics-Studie prinzipiell auf alle Neuen Top-Level-Domains übertragbar sind, also auch auf die Bank-Domains. Total Websites stellt fest, dass Google die Domainendungen der Neuen Top-Level-Domains als wichtiges Kriterium für die Bewertung einer Domain heranzieht und kommt daher zu folgendem Schluss:

“Es ist klar, dass die Neuen Top-Level-Domains das Ranking in Suchmaschinen verbessern.”


Die Bank-Domain wird bei Endverbrauchern aufgrund der hohen technischen Standards und der strengen Verifizierung der Domaininhaber zusätzliches Vertrauen zur Bank schaffen. Und Vertrauen ist die Geschäftsgrundlage jeder Bank. Banken mit einer Bank-Domain werden einen dauerhaften Wettbewerbsvorteil erwerben.

ICANN Registrar Secura ist bereits bei der Registrierungsstelle der Bank-Domains akkreditiert.


Für Banken mit Aktivitäten im francophonen Sprachraum Afrikas, Amerikas und Europas sind auch die Banque-Domains interessant, die genauso wie die Bank-Domains mehr Sicherheit bieten werden.


Marc Müller
http://www.domainregistry.de/bank-domains.html
http://www.domainregistry.de/banque-domains.html
Mehr zu den Bank-Domains
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Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann alle generischen Domains registrieren, also z.B..com, .net, .org, .info, .biz, .name, .aero, .coop, .museum, .travel, .jobs, .mobi, .asia, .cat und kann darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.


Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand und beim Industriepreis landete Secura GmbH 2012 unter den besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nomierung.


Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden



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http://www.prnews24.com/wp-content/uploads/2015/05/bank-logo1.jpgBank-Domains: Mehr Sicherheit für Bankkunden

16 Mart 2015

CeBIT 2015: Wettbewerb um Online-Bezahlsysteme nimmt weiter zu

CeBIT 2015: Wettbewerb um Online-Bezahlsysteme nimmt weiter zu(Mynewsdesk) * Alibaba-Chef Jack Ma stellt App zur Gesichtserkennung vor

* Ulrich Dietz: „Die Zukunft des Bezahlens ist digital.“

* GFT präsentiert das Digital Banking Lab auf der CeBIT in der CODE_n Halle 16


Alipay ist nach eigenen Angaben Chinas führender Drittanbieter von Online-Zahlungsdiensten und eines der wichtigsten Tochterunternehmen von Alibaba. Auf der Eröffnungsfeier der CeBIT präsentierte Unternehmensgründer Jack Ma ein Online-Bezahlsystem mit Gesichtserkennung. Auch wenn die Idee nicht neu ist, zeigt dieses Beispiel, welche Dynamik im Geschäft mit digitalen Bezahllösungen steckt. GFT selbst präsentiert aktuell auf der CeBIT mit „Jiffy“ ein selbst entwickeltes mobiles Bezahlverfahren, das in Italien zusammen mit dem Partner SIA bereits bei verschiedenen Banken eingeführt ist. (CODE_n Halle 16 / D30, GFT Stand 07).


Hannover/Stuttgart, 16. März 2015 – Der Blick in die Handykamera genügt und die Rechnung im Online-Shop oder im Laden um die Ecke ist bezahlt. Per Gesichtserkennung und passender App legitimiert sich der Besitzer des Mobilfunkgeräts gegenüber seinem Zahlungsdienstleister, der alles weitere veranlasst. Neu ist die Idee, die Alibaba-Chef Jack Ma auf der Eröffnungsfeier der CeBIT am Sonntagabend präsentierte zwar nicht – Konkurrent PayPal startete bereits 2013 Versuche mit einer entsprechenden Lösung in London und auch in Deutschland laufen laut Medienberichten Feldversuche mit verschiedenen Partnern. Aber sie zeigt, wie lukrativ das Geschäftsfeld digitales Bezahlen nicht nur für die sogenannten FinTechs ist. Ulrich Dietz, Vorstandsvorsitzender der GFT Group: „Der Wettbewerb wird stetig härter. Apple Pay, Google Wallet, Samsung Pay, Lösungen verschiedener Mobilfunkanbieter, jetzt „Smile to Pay“ von Alibaba – all diese Anbieter wollen ein Stück vom Kuchen abhaben. Von dem Kuchen, der bis vor ein paar Jahren allein den Banken gehörte. Dass einige der genannten Lösungen in Deutschland noch nicht verfügbar sind, bedeutet nicht mehr als einen kleinen Aufschub. Die Luft wird für die Banken immer dünner.“


Bereits zur Einführung von Apple Pay im September 2014 hatte GFT in einem Thesenpapier darauf hingewiesen, dass auch die häufig zitierte Vorliebe der Deutschen für Bargeld den Lauf der Zeit nicht aufhalten werde: Es fehle derzeit noch schlicht an komfortablen Alternativen. Dietz bereits damals: „Es ist keine Frage, ob sich das digitale Bezahlen auch in Deutschland durchsetzen wird, sondern nur wie schnell dies geschieht.“ Noch sei es für Geschäftsbanken, Sparkassen und Genossenschaftsbanken nicht zu spät: „Sie müssen sich jetzt als starke Einheit aufstellen und so die weitere Entwicklung als Partner von Apple und Co. mitgestalten. Mit Einzellösungen haben sie gegen die Marktmacht der großen Player aus den USA und vielleicht bald auch China keine Chance.“


Letztlich zeigt das Beispiel Alipay, dass die Digitalisierung im Finanzsektor immer schneller Fahrt aufnimmt. „Einigkeit der Bankengruppen in Deutschland ist wichtig“, sagt Dietz. „Das reicht aber nicht in unserer globalisierten Welt, wir müssen europäisch denken. Der Euro-Zahlungsverkehrsraum (SEPA) ist hier eine gute Grundlage.“ Auf diesem basiert auch Jiffy, eine Payment-App, die GFT auf der CeBIT vorstellt: Seit 2013 arbeitet ein 20-köpfiges GFT Entwicklerteam aus Italien und Spanien an der sogenannten „Digital Wallet“. Im vergangenen Herbst führte dann eine erste italienische Großbank in Zusammenarbeit mit dem Zahlungsverkehr-Dienstleister SIA S.p.A. und GFT Jiffy ein, die schnell an Popularität gewann. Der Vorteil: Jiffy basiert auf den europaweit einheitlichen Verfahren für den bargeldlosen Zahlungsverkehr, eben SEPA. Die Lösung ist damit für alle SEPA-Banken oder umgerechnet 400 Millionen Kontoinhaber in Europa verfügbar. Dietz: „Die Zukunft des Bezahlens ist digital. Kombiniert mit biometrischen Lösungen wie Fingerabdruck oder Gesichtserkennung wird der neue Komfort Bargeld letztlich in eine Nische drängen. Wer das Rennen macht, ob Banken oder FinTechs, ist derzeit noch völlig offen. Klar ist nur eins: Wer zögert, verliert.“


Die GFT Lösungen im Digital Banking Lab im Überblick:


GFT Connected Living Room (Vernetztes Wohnzimmer)


Mobile Bezahlverfahren: Peer-to-Peer vom Smartphone an Einzelpersonen bzw. per NFC beim Einkaufen und in der Gastronomie.


Intelligentes Finanzmanagement: Basiert auf einer selbstlernenden Dokumentenerkennungstechnik, die z.B. das Scannen von Informationen aus gedruckten Formularen via Smartphone und digitalen Dokumenten wie PDFs, Word-Files oder E-Mails möglich macht. Prozesse wie die Bezahlung von Rechnungen, die Weiterverarbeitung und Ablage (Smartphone, Tablet, Banking-App) werden automatisiert angestoßen.


Automatisierte Kontooptimierung: Der Kunde im Mittelpunkt – demonstriert am Beispiel Kontoüberziehungen. Auf Basis von Customer Insight-Lösungen kann die Bank eine mögliche Kontoüberziehung vorhersagen und ihr begegnen, bevor sie entsteht. Durch das automatisierte Angebot eines günstigen Überbrückungskredits oder eines Geldtransfers vom Tagesgeldkonto belegt die Bank Kundenverständnis und betreibt Kundenbindung.


GFT Future Bank Branch (Bankfiliale der Zukunft)


Kontextbasiertes Kontomanagement: Beispiel Kontoeröffnung – automatisierte Identifikation und Begrüßung des Kunden per Smartphone in der Filiale sowie direkte Abfrage der gewünschten Dienstleistung per Push-Mail. Der Kunde erhält Name und Bild des zuständigen Mitarbeiters plus Info zur voraussichtlichen Wartezeit (Smartphone, Smartwatch, Banking-App). Beim Start des Gesprächs verfügt der Berater über alle relevanten Informationen, es kann direkt losgehen.


Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/gft-technologies/pressreleases/cebit-2015-wettbewerb-um-online-bezahlsysteme-nimmt-weiter-zu-1130453) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im GFT Technologies (http://www.mynewsdesk.com/de/gft-technologies) .


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Über die GFT Group:


Die GFT Group ist ein globaler Technologiepartner für digitale Zukunftsthemen von der Ideenfindung und Entwicklung neuer Geschäftsmodelle bis hin zu deren Umsetzung.


GFT steht innerhalb der GFT Group für kompetente Beratung sowie die zuverlässige Entwicklung, Implementierung und Wartung maßgeschneiderter IT-Lösungen. Im Finanzsektor zählt GFT zu den weltweit führenden IT-Lösungsanbietern.


emagine bietet Unternehmen die Möglichkeit, strategische Technologieprojekte flexibel und on-demand mit geeigneten Experten zu besetzen. Dabei verfügt emagine über ein internationales Netzwerk hochqualifizierter Spezialisten.


CODE_n, die Innovationsplattform der GFT Group, bietet internationalen Start-ups, Technologiepionieren und etablierten Unternehmen ein weltweites Netzwerk. Aus Ideen entstehen Geschäfte.


Die GFT Group mit Sitz in Deutschland steht seit mehr als 25 Jahren für Technologiekompetenz, Innovationskraft und Qualität. 1987 gegründet, ist die GFT Group mit mehr als 3.200 Mitarbeitern in elf Ländern aktiv. Die GFT Aktie ist an der Frankfurter Wertpapierbörse (TecDAX mit Wirkung vom 23. März 2015) gelistet.


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