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23 Kasım 2015

Weg von auswendig gelernten Kundengesprächen

Wie Verkäufer immer wieder neue und überzeugende Small Talk Themen parat haben und damit einen wichtigen Teil des vertrauensbildenden und geschäftsentscheidenden Beziehungsmanagement beisteuern, weiß der Vertriebsprofi Ulrik Neitzel


Weg von auswendig gelernten KundengesprächenVerkäufer müssen überzeugen. Einmal mit ihrem Produkt oder ihrer Dienstleistung, aber auch durch ihre Person. Um den Gegenüber schnell für sich einzunehmen, ist u.a. intelligenter Small Talk seit eh und je eines der Werkzeuge, dessen sich ein Verkäufer tagtäglich zum Vertrauensaufbau bedienen muss. Da gehen auch dem besten unter ihnen mal die Ideen aus. „Und um nicht nichts zu sagen, verheddert sich der ein oder andere schnell in nichtssagenden Plattitüden“, erzählt der Vertriebsprofi Ulrik Neitzel. Als Bestandteil eines nachhaltigen Beziehungsmanagements trainiert und coacht Neitzel Vertriebler auf dem Gebiet des überzeugenden Small Talks.


Das Problem an langweiligem Small Talk ist nicht, dass der Verkäufer sich dabei langweilt, sondern der Kunde. „Mit Langeweile kann ich kein Vertrauen aufbauen, geschweige denn zum Abschluss kommen“, so Neitzel. Und der Vertrauensaufbau macht mindestens 40% des Verkaufsprozesses aus. Ein guter Weg aus dieser Sackgasse ist beispielsweise, wenn Verkäufer etwas mit ihren Kunden gemeinsam haben. „Denn unangenehm wird es erst, wenn einer der Gesprächspartner an dem Thema nicht interessiert ist“.


Deshalb empfiehlt Neitzel, dass Verkäufer stets Ihre Kunden vor dem Erstkontakt googeln. Trotz der bekannten positiven Effekte, die daraus resultieren, wird es oft „vergessen“. „Dabei lassen sich dadurch interessante Fakten herausfinden, an denen die Verkäufer anknüpfen können“. Beispielsweise bei welcher Firma der Kunde ist, da lohnt sich auch ein Blick auf die Firmen-Homepage. Aber auch welchen Freizeitaktivitäten er nachgeht. „Es ist wichtig, dass die Verkäufer auf ein Detail stoßen, mit dem sie selbst etwas verbinden – und zwar nicht in erster Linie als Verkäufer, sondern als Mensch“.


Denn erst, wer sich zum richtigen Zeitpunkt selbst im Small Talk einbringen kann und dabei etwas von seiner Persönlichkeit preisgibt, wird für den Kunden sympathisch und greifbar. „Wenn wir ehrlich zu uns selbst sind, haben wir alle lieber mit Menschen zu tun, die wir mögen“, erzählt Neitzel lachend. Aber auch mit denen, die das richtige Timing besitzen. Deshalb sind auch genau die Verkäufer erfolgreicher, die in der Lage sind, nicht allein ein fachliches Gespräch zu führen, sondern auch einen netten Plausch unter Menschen. „Diese Fähigkeit ist nicht allein im Retail, sondern auch im B2B-Bereich gleichzeitig möglich wie wichtig“.


Diese und andere Fertigkeiten vermittelt Vertriebsprofi Neitzel während seiner Coachings und Trainings. Nähere Informationen zu Ulrik Neitzel finden Sie unter www.ulrik-neitzel.de (http://www.ulrik-neitzel.de)


Ulrik Neitzel ist professioneller Coach und Vertriebs-Trainer für Führungskräfte und Mitarbeiter im Sales-Bereich. Viele Jahre hat er als Vertriebler in nationalen und internationalen Führungspositionen von hochrangigen Premium-Automobil-Herstellern gearbeitet. Er weiß, wovon er spricht, wenn es um Erfolgsstrategien im Verkauf geht. Heute ist er als Coach und Trainer branchenübergreifend im Sales-Bereich tätig. Sein Herzensanliegen ist es, Erfolgsprinzipien sichtbar zu machen und bei deren Umsetzung zu unterstützen.


Kontakt

Sellection | Ulrik Neitzel

Ulrik Neitzel

Kometenweg 8

23572 Lübeck

+49 451 96 91 10 46

info@ulrik-neitzel.de

http://www.ulrik-neitzel.de/home/



http://www.pr-gateway.de/media/primage/275062.jpgWeg von auswendig gelernten Kundengesprächen

10 Kasım 2015

Oben, unten, links oder rechts? Wie man Werbebanner richtig positioniert

Ve Interactive gibt hilfreiche Tipps rund um Display Ads


Oben, unten, links oder rechts? Wie man Werbebanner richtig positioniertBerlin, den 10. November 2015 – Es geht mit großen Schritten auf das lukrative Weihnachtsgeschäft zu und in der „heißesten“ Zeit des Jahres wollen Webshops potenzielle Kunden natürlich auf ihre Webseite lenken. Dafür setzen sie vor allem auf auffällige Werbebanner, die dort ausgespielt werden, wo sich die potenzielle Zielgruppe aufhält. Es lässt sich bereits erahnen, dass die erfolgreiche Umsetzung von Ad-Kampagnen nicht so einfach ist. Einer der zentralen Aspekte, der dabei oft vernachlässigt wird, ist die Positionierung des Banners. Dabei ist genau diese entscheidend dafür, ob der Werbebanner wahrgenommen und schlussendlich geklickt wird. Ve Interactive (http://www.veinteractive.com/de), Anbieter der einzigen Fullservice-Plattform mit On- und Offsite-Lösungen zur Conversion-Optimierung, erklärt, was es zu beachten gilt.


Zur richtigen Zeit am richtigen Ort

Es klingt logisch: Einen Werbebanner für ein neues Steak House in einem Forum für Veganer zu schalten, ist wenig erfolgversprechend. Damit die Marketingausgaben nicht verbrannt werden, sind Informationen über die eigene Zielgruppe ungemein wichtig. Nur wenn man ihre Vorlieben, Interessen und weitere Faktoren wie Alter, Geschlecht, etc. kennt, lässt sich präzise berechnen, auf welchen Websites die Ausspielung von Werbung sinnvoll ist.

Ebenfalls ausschlaggebend für das Gelingen einer Ads-Kampagne ist der Zeitpunkt des Schaltens, denn bezüglich der Saisonalität gilt: Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Das bedeutet: Wenn die Zielgruppe feststeht, muss genauestens überlegt werden, wann der beste Zeitpunkt zum Schalten der Anzeigen ist. So statten sich beispielsweise Läufer in der Regel nicht erst im Sommer mit entsprechender Sportbekleidung aus, wenn die Sonne scheint und die Temperaturen warm sind, sondern bereits im Frühjahr.


Alles Gute kommt von Oben?

In Bezug auf eine erfolgreiche Ads-Positinierung, kann man das so stehen lassen. Je weiter oben eine Werbeanzeige platziert wird, desto mehr fällt sie ins Auge. Das schlägt sich natürlich auch im Preis nieder. Doch viele User scrollen erst gar nicht bis zum Ende der Website, sondern verlassen diese schnell wieder. In diesem Fall würde die Anzeige gar nicht auffallen oder zumindest nur von einem sehr geringen Anteil der Website-Besucher wahrgenommen werden. Daher gilt: Je weiter oben die Positionierung, desto eher erzielt die Anzeige die gewünschte Aufmerksamkeit.


Rechts oder links?

Die Werbebranche evaluiert ständig, welche Positionierung einer Anzeige den größten Erfolg verspricht. Studien haben ergeben, dass Besucher eine Webseite zumeist in Form eines F“s durchforsten. Das heißt, eine Anzeigenplatzierung ist oben auf der rechten Seite besonders effektiv – genauer gesagt eine Platzierung zwischen dem Hauptinhalt der Website und dem Scrollbalken. Klingt einleuchtend, denn der Scrollbalken dient der Navigation und somit wandert das Auge auch über die Anzeige.


Und dazwischen?

Wer jetzt denkt, dass eine Anzeige nur erfolgreich ist, wenn sie oben oder rechts positioniert ist, liegt damit nicht immer richtig: Zwar nimmt die Wahrscheinlichkeit, dass die Anzeige gesehen wird, ab, je weiter unten sie platziert ist, dennoch spielt der Aufbau der jeweiligen Seite eine wichtige Rolle. Gibt es zum Beispiel einen Call-to-Action (CTA), lohnt sich eine Display-Ad-Schaltung im unmittelbaren Umfeld. Der CTA zieht die Aufmerksamkeit der Website-Besucher auf sich und somit auch auf den Werbebanner, der direkt angrenzend platziert ist.


„Display Ads sind eine spannende und erfolgversprechende Möglichkeit, um mehr und neuen Traffic der gewünschten Zielgruppe auf die eigene Website zu lenken. Für die optimale Reichweite und den gewünschten Erfolg der Anzeigen gibt es jedoch einiges zu beachten, wie etwa ihre Position und das Timing der Anzeigenausstrahlung. Mit ein paar wenigen Kniffen sind Display Ads jedoch höchst effektiv und können insbesondere bei wichtigen saisonalen Höhepunkten auch kurzfristig für deutlich steigenden Traffic und Conversions sorgen“, erklärt Oliver Graf, Geschäftsführer der Ve Interactive DACH GmbH.


Über Ve Interactive:

Ve Interactive bietet die erste Fullservice-Plattform für E-Commerce-Händler. Als Marktführer im Bereich der Conversion-Rate-Optimierung bei Kaufabbrüchen unterstützt Ve Interactive E-Commerce-Unternehmen mit seinen innovativen On- und Offsite-Lösungen dabei, Umsätze zu steigern und (Neu-)Kunden (zurück) zu gewinnen.

Gegründet 2009, ist Ve mittlerweile in 26 Sprachen und mit mehr als 800 Mitarbeitern aktiv. Neben seinem Headquarter in London unterhält Ve weltweit zudem 26 weitere Niederlassungen. 2012 gründete Oliver Graf die Ve Interactive DACH GmbH mit Dependancen in Berlin (HQ) und München.

Ve betreut mehr als 10.000 Onlinehändler und -geschäfte bei der Ausführung ihrer Echtzeit-Marketingkommunikation an Schlüsselpositionen innerhalb der On- und Offsite Journeys ihrer Kunden und arbeitet mit einem rein erfolgsbasierten Provisionsmodell. Vertragslaufzeiten oder Einrichtungskosten kommen auf Shop-Betreiber nicht zu.


Weitere Informationen zu Ve Interactive:

http://www.veinteractive.com/de


Ve Interactive auf Social Media:

http://www.veinteractive.com/de/blog

https://www.facebook.com/veinteractivedach

https://www.xing.com/companies/veinteractivedachgmbh


Firmenkontakt

Ve Interactive DACH GmbH

Johanna Heesen

Französische Straße 47

10117 Berlin

030-46798990

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Pressekontakt

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Benjamin Blum

Gustav-Meyer-Allee 25

13355 Berlin

030-46798990

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8 Kasım 2015

eBUSINESS.DAY bei Greven Medien zeigt Potenziale der digitalen Neukundengewinnung für KMU

Beim eBUSINESS.DAY am 21. Oktober, ausgerichtet von Greven Medien, konnten sich kleine und mittelständische Unternehmen rund um das Thema digitale Neukundengewinnung informieren. Konkrete Handlungsempfehlungen gaben unter anderem Daniele Esposito, Strategic Partner Manager von Google Deutschland, sowie Lucas Müller, Geschäftsführer von Meinungsmeister.de und GoLocal. Die Veranstaltung fand im Rahmen der Internetwoche Köln statt.


eBUSINESS.DAY bei Greven Medien zeigt Potenziale der digitalen Neukundengewinnung für KMU
Patrick Hünemohr, Geschäftsführer von Greven Me

Insgesamt elf Experten führten die rund 200 Gäste durch den Tag und die digitale Agenda. Fokusthemen waren aktuelle Online-Marketingtrends und ihr Potenzial für die lokale Neukundengewinnung, digitales Reputations-Management und umkreisbezogene Werbemöglichkeiten sowie die Themen Smart Data vs. Big Data und Shopping local. Unter dem Titel „Lokale Platzhirsche mit neuen Trends und Entwicklungen“ berichteten außerdem Experten aus dem Haus Gelbe Seiten sowie auskunft.de über die Herausforderung der Digitalisierung. Ebenfalls zu Gast: Wirtschaftsdezernentin der Stadt Köln, Ute Berg. Moderiert wurde die Veranstaltung von Patrick Hünemohr, Geschäftsführer von Greven Medien: „Wir freuen uns sehr über die rege Beteiligung. Das zeigt uns, dass viele kleine und mittelständische Unternehmen bereit sind, sich der Digitalisierung zu stellen. Wie sie erfolgreich mit den veränderten Gegebenheiten umgehen, dazu konnten wir ihnen auf dem eBUSINESS.DAY eine ganze Reihe nützlicher Tipps und Anregungen geben.“


Ausgewählte Videomitschnitte und Präsentationen der Sprecher finden Sie unter folgendem Link: http://www.greven.de/ebusiness-day-2015


Weitere Informationen und Angaben finden Sie unter http://www.prseiten.de/pressefach/grevens/news/3494 sowie http://www.greven.de/ebusiness-day-2015.


Über Greven Medien GmbH & Co. KG:
Die Greven Medien GmbH & Co. KG ist bereits seit 1828 Partner für Unternehmen im lokalen Marketing. Als 360-Grad-Dienstleister bietet Greven kompetente Beratung bei lokalem Marketing im On- und Offline-Bereich sowie weitere Services, wie die Website-Erstellung, Suchmaschinenwerbung und -optimierung sowie Social-Media-Angebote. Greven Medien pflegt über 30.000 Kundenbeziehungen im Rheinland.


Pressekontakt:
Public Affairs PR Agentur GmbH
Kirsten Vogt
Kamekestr. 21
50672 Köln
Deutschland
0221/95 14 41-911
kirsten.vogt@public-affairs.de
http://www.public-affairs.de/



http://www.prseiten.de/img/news/3494/PatrickHuenemohrGeschaeftsfuehrerGrevenMedienKopie3.jpgeBUSINESS.DAY bei Greven Medien zeigt Potenziale der digitalen Neukundengewinnung für KMU

30 Temmuz 2015

Wie Sie schon jetzt in die EU-Datenschutzgrundverordnung investieren können

Die ISO 27018 und der Datenschutz


Wie Sie schon jetzt in die EU-Datenschutzgrundverordnung investieren könnenDie neue Norm ISO 27018 regelt unter anderem, wie Cloud-Anbieter mit personenbezogenen Daten ihrer Kunden umzugehen haben. Im Wesentlichen nimmt sie vorweg, was nach dem zu erwartenden Inkrafttreten der Europäischen Datenschutzgrundverordnung ohnehin rechtlich verpflichtend sein wird. Im Kern geht es um die Anpassung des Datenschutzes an den in der Praxis längst vollzogenen Wandel des Verhaltens der Internetnutzer. Das in die Jahre gekommene alte Datenschutzrecht ging davon aus, dass niemand ein Interesse daran hat, sensible persönliche Daten der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Sozialen Medien haben das grundlegend geändert. Ziel der anstehenden Änderungen ist es, den Nutzern der Cloud Dienste die Kontrolle über ihre Daten zu geben.


Jedwede Nutzung oder Weitergabe personenbezogener Daten bedarf der ausdrücklichen Zustimmung des Kunden. Das gilt künftig auch in Fällen, in denen eine Nutzung bislang zulässig war, wenn der Kunde ihr nicht widersprochen hat. Darüber hinaus müssen die Cloud-Anbieter ihre Kunden bei der Wahrnehmung ihrer Datenschutzinteressen aktiv unterstützen. Auf technischer Seite bedeutet dies, dass der Cloud-Anbieter Programme bereitstellen muss, mit denen Endverbraucher ihre Daten ändern oder löschen können. Darüber hinaus unterliegen die Anbieter weitreichenden Informationspflichten. Schon vor Vertragsabschluss müssen Kunden darüber informiert werden, welche Partnerunternehmen Zugang zu den Daten haben und in welchen Staaten die Daten gespeichert und gegebenenfalls verarbeitet werden. Auch alle Verletzungen der Datensicherheit müssen den Kunden unverzüglich mitgeteilt werden. Die Zusammenarbeit der Cloud-Anbieter mit Sicherheitsbehörden wird strikt auf das rechtlich Geforderte beschränkt. Daten dürfen nur herausgegeben werden, wenn es rechtlich zwingend vorgeschrieben ist. Auch darüber müssen die Kunden informiert werden, sofern dies im Einzelfall nicht ausdrücklich gesetzlich untersagt ist.


Zwei wichtige Gründe sprechen dafür, dass sich Unternehmen zertifizieren lassen sollten. Erstens sind die oben beschriebenen Anforderungen weitgehend identisch mit der kommenden Europäischen Datengrundschutzverordnung, es führt also ohnehin kein Weg daran vorbei. Zweitens sind die Kunden durch die aktuellen Diskussionen bezüglich des Datenschutzes sensibilisiert worden, weswegen die Zertifizierung ein wichtiges Auswahlkriterium sein wird. Weitere Informationen zur Umsetzung können über Fachexperten (http://suhling.biz) bezogen werden.


suhling management consulting bietet externe Datenschutzbeauftragung, Managementberatung, Datenschutzaudits, Begleitung zur Zertifizierung und Siegelerteilung durch Implementierung von ISO 9001, ISO 14001, ISO 27001, BDSG und Datenschutzstandards, Integration von Managementsystemen und Auditierung von Managementsystemen.


Kontakt

suhling management consulting – Datenschutz intelligent integriert

Peter Suhling

Nördliche Hauptstraße 1

69469 Weinheim

+49 6201 8725124

info@suhling.biz

http://suhling.biz



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23 Haziran 2015

renoar.de & MEA GROUP - Eine starke Mischung.

renoar.de & MEA GROUP - Eine starke Mischung.Seit Generationen überzeugt die MEA Group weltweit durch beste deutsche Qualität. Mit über 125 Jahren Erfahrung hat sich MEA zu einem führenden Zulieferer für Bauwirtschaft und Industrie in Europa entwickelt. Mit ausgefeilten Lösungen für Entwässerung, Kellerbau, Metallanwendungen und Beschläge begeistern sie immer mehr Profis.


renoar.de ist es gelungen, MEA allein für sich zu begeistern. Aktuell gestalten wir, passend zum neuen Firmenauftritt, den neuen Showroom der MEA Group. Um alle Bereiche des Unternehmens effektiv darzustellen, entwickeln wir ein einzigartiges Konzept, das es MEA ermöglicht allen Kunden und Interessenten vor Ort einen umfassenden Einblick in die Leistungen eines Marktführers zu geben. Bauprodukte, Entwässerung und Metall-Anwendungen. 3 Elemente einer Welt verbinden. Das ist unser Konzept, um MEA Group Kunden von dem Unternehmen zu überzeugen.


Wir sind stolz, MEA als unseren Kunden gewonnen zu haben und freuen uns auf erfolgreiche Zusammenarbeit. renoar.de bedankt sich für Ihr Vertrauen.


Das war’s. Noch lange nicht!

renoar.de bietet noch viel mehr. Interessiert? Sie sind nur einen Klick von uns entfernt. Wir freuen uns schon auf Sie, bis gleich!

> www.renoar.de


Die Werbeagentur RENOARDE Marketing und Design mit den Fachgebieten Handelsmarketing, Handelskommunikation, DIY-Baumarkt, Medizintechnik und Medizin, sowie Anlagen- Ivestitions- und Maschinenbau-Marketing. Technikliebe und Technikkenntnis. Wir wissen was DIY ist, können POS-Konzepte vom Kopf aufs Papier und dann in den Markt bringen, auch egal ob Kunststoffextruder von Weber oder SP-Caps von Panasonic, oder Antriebe von ghv, Eigenmarken von Baumarktzulieferern, oder auch CIs und ganze Abteilungsneustrukturierungen und Designs von Max Bahr. Alles schon gemacht. Gerne zeigen wir Ihnen das unter http://www.renoarde.com – wenn Sie ein Passwort zu 30 Kundenstimmen, mehr als 300 Projekten und zu unseren Agenturdetails haben wollen, dann rufen Sie mich an. Telefon 0941 5681020 oder 0172 8593417.


Kontakt

RENOARDE Marketing und Design Regensburg und Wien

Reinhold Bayer

Osterhofener Straße 12

93055 Regensburg

0941 5681020

reinhold.bayer@renoarde.de

http://www.renoarde.com



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27 Mayıs 2015

GFT Expertenbefragung: Kunden treiben Digitalisierung in der Finanzindustrie, Wandel braucht noch Zeit

GFT Expertenbefragung: Kunden treiben Digitalisierung in der Finanzindustrie, Wandel braucht noch Zeit(Mynewsdesk) * Banken arbeiten an digitalen Strategien, fertige Gesamtlösungen gibt es noch wenige

* In europäischen Fokusmärkten sieht Italien sich bei der Digitalisierung vorn, Deutschland ist auf dem Weg, in Spanien zeichnet sich ein heterogenes Bild

Wo stehen Banken beim Thema Digitalisierung? Was sind ihre Ziele? Welche Hindernisse auf dem Weg dorthin müssen sie nach eigener Einschätzung überwinden? Diese Fragen hat GFT Finanzinstituten in mehreren Ländern gestellt.


Stuttgart, 27. Mai 2015 – In zwei Punkten sind sich alle befragten Banken über Ländergrenzen hinweg einig: Der Kunde ist der Treiber der Digitalisierung der Finanzbranche. Kundenzufriedenheit und Kundenbindung in einem immer härteren Wettbewerb stehen mit jeweils mehr als 90 Prozent Zustimmung bei den Instituten ganz oben auf der Agenda. Um die eigene Attraktivität für Kunden zu steigern, ist für die Befragten ein konsistentes Omnikanal-Angebot über alle Vertriebskanäle (Online, Mobil, Filiale) Erfolgsfaktor Nummer 1, vor personalisierten Angeboten oder der Auswahl der geeigneten technologischen Plattform.


„Banken sind dabei, radikal umzudenken“, sagt Marika Lulay, COO und Mitglied des Vorstands der GFT Group. „In der Vergangenheit stand stets das Produkt im Mittelpunkt. Alle Strukturen und Prozesse waren darauf ausgerichtet, neue Angebote so zu gestalten, dass diese in erster Linie Erträge versprachen. Das ändert sich gerade. Jetzt rückt der Kunde ins Zentrum, mit all seinen Bedürfnissen.“


„Die Banken setzten nun auf ein durchgängiges Kundenerlebnis, digital und analog.“


Die Digitalisierung macht’s möglich: Die neue Konkurrenz, von kleinen FinTechs bis hin zu globalen Unternehmen wie PayPal oder Facebook, hat die Branche aufgeweckt. „Um mit einem eigenen Angebot zu punkten, setzen Banken nun auf ein durchgängiges Kundenerlebnis, digital und analog. Dabei sind sie unterschiedlich schnell unterwegs“, sagt Lulay. 48 Prozent der befragten Banken rechnen damit, in drei bis fünf Jahren ihre Digitalisierungs-Strategie komplett umgesetzt zu haben; 36 Prozent wollen bereits in ein bis zwei Jahren soweit sein.


Insgesamt zeichnen die befragten Experten das Bild einer Branche, die die Digitalisierung aktiv angeht: 83 Prozent arbeiten an ihrer Strategie oder haben einzelne oder mehrere Projekte gestartet; gut 7 Prozent sind bereits mit einem Komplettangebot am Markt, lediglich knapp 10 Prozent befassen sich noch nicht mit dem Thema. Die größten Hürden sehen die Befragten in suboptimalen organisatorischen Strukturen, bei der Integration neuer Services in bestehende Infrastrukturen und einem Mangel an Fachpersonal mit digitaler Expertise.


Die weiteren Trendindikatoren der nicht-repräsentativen GFT Expertenbefragung unterstreichen das Umdenken in der Branche. In den drei Fokusländern Deutschland, Italien und Spanien haben sich Entscheider nahezu aller relevanten Marktteilnehmer geäußert: Es zeigen sich ähnliche Tendenzen, aber auch signifikante Unterschiede.


Deutschland


* Lediglich knapp 4 Prozent befassen sich derzeit noch nicht mit dem Thema Digitalisierung (Gesamtbefragung zum Vergleich: 10 Prozent).

* Mit Blick auf bereits erreichte Meilensteile setzen deutsche Institute im internationalen Vergleich andere Schwerpunkte:

* Bei den Top 3 liegen deutsche Banken deutlich hinter dem Durchschnitt: Etablierung einer Digital Banking Plattform (52 Prozent Deutschland : 59 Prozent gesamt); Integration der Digital Banking Lösung in die bestehende Infrastruktur (44% : 55%); Start einer Mobile Payment Lösung (30% : 44%)

* Dafür setzen sie bislang wesentlich stärker als ihre internationalen Wettbewerber auf die Kooperation mit FinTechs (56 Prozent Deutschland : 36 Prozent gesamt) und auf Angebote beim Personal Finance Management (44% : 29%).

Bernd Kohl, Leiter Business Consulting bei GFT in Deutschland: „Für deutsche Banken ist die Digitalisierung ein evolutionärer Prozess auf breiter Front. Angesprochen auf die Hürden der Digitalisierung sehen sie fehlende Standards kaum als Problem – für Marktexperten ist dieses Defizit allerdings einer der Hauptgründe für die schleppende Einführung von Mobile Payment hierzulande.“


Italien


* Die italienischen Banken sehen sich bei der Digitalisierung sehr weit vorn.

* Alle befragten Institute sind in diesem Themenfeld bereits aktiv.

* Mobile Payment ist für fast zwei Drittel der befragten Banken der wichtigste Erfolgsfaktor für ihr Digital Banking Angebot.

Bernd Kohl: „Italienische Banken gehen die Digitalisierung ihrer Branche aktiv und fokussiert an. Das Feedback ihrer Kunden nutzen die Institute aktiv für ihre Digitalisierungs-Strategie und die operative Umsetzung: Knapp 60 Prozent haben bereits ein Mobile Payment Angebot am Markt, das sind 14 Prozentpunkte mehr als im Durchschnitt aller Befragten. Dass der italienische Markt offen für Innovationen ist, belegt auch die Payment-App „Jiffy“, die vom Zahlungsverkehr-Dienstleister SIA S.p.A. zusammen mit Experten von GFT entwickelt wurde. Italiens große Bankengruppen haben sich bereits für die sogenannte Peer to Peer-Lösung, mit der man Geld unkompliziert und sicher an Freunde senden kann, entschieden. Im Laufe des Jahres 2015 sollen die Angebote starten.“


Spanien


* Befragt nach den Erfolgsfaktoren für die Digitalisierung setzen spanische Banken stark auf Real-Time Decisions, also Entscheidungen in Echtzeit. Digitale Plattformen erachten sie im Vergleich als weniger wichtig.

* Eine Ambivalenz zeigt sich bei den Budgets für Digitalprojekte: Bei 35 Prozent der befragten Banken liegt das Budget unter 5 Mio. US-Dollar, bei 18 Prozent aber über 20 Millionen – im Ländervergleich sind beide Positionen jeweils Spitze.

Bernd Kohl: „Die meisten spanischen Banken sind bereits ins Digitalisierungs-Zeitalter aufgebrochen. Dabei setzen sie auf Entscheidungen und Marketing in Echtzeit.“


Insgesamt zieht Kohl ein positives Zwischenfazit, verbunden mit einigen Herausforderungen: „Bis die Branche den digitalen Wandel vollbracht hat, wird es zwar noch Jahre dauern. Die gute Nachricht für viele Banken lautet aber: Der Zug ist noch nicht abgefahren. Das Thema muss jetzt nur konsequent angegangen werden. Klar ist aber auch, dass ohne nachhaltige Investitionen in die IT-Infrastruktur und qualifiziertes Personal spätestens bei der Strategieimplementierung Probleme entstehen werden.“


Direkt zur Expertenbefragung: www.gft.com/digitalbanking (http://www.gft.com/digitalbanking)


 


Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/gft-technologies/pressreleases/gft-expertenbefragung-kunden-treiben-digitalisierung-in-der-finanzindustrie-wandel-braucht-noch-zeit-1167746) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im GFT Technologies (http://www.mynewsdesk.com/de/gft-technologies).


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Über die GFT Group:


Die GFT Group ist ein globaler Technologiepartner für digitale Zukunftsthemen von der Ideenfindung und Entwicklung neuer Geschäftsmodelle bis hin zu deren Umsetzung.


GFT steht innerhalb der GFT Group für kompetente Beratung sowie die zuverlässige Entwicklung, Implementierung und Wartung maßgeschneiderter IT-Lösungen. Im Finanzsektor zählt GFT zu den weltweit führenden IT-Lösungsanbietern.


emagine bietet Unternehmen die Möglichkeit, strategische Technologieprojekte flexibel und on-demand mit geeigneten Experten zu besetzen. Dabei verfügt emagine über ein internationales Netzwerk hochqualifizierter Spezialisten.


CODE_n, die Innovationsplattform der GFT Group, bietet internationalen Startups, Technologiepionieren und etablierten Unternehmen ein weltweites Netzwerk. Aus Ideen entstehen Geschäfte.


Die GFT Group mit Sitz in Deutschland steht für Technologiekompetenz, Innovationskraft und Qualität. 1987 gegründet, ist die GFT Group mit 3.400 Mitarbeitern in elf Ländern aktiv. Die GFT Aktie ist an der Frankfurter Wertpapierbörse im TecDAX gelistet.


Kontakt



Elke Möbius

Schelmenwasenstraße 34

70567 Stuttgart

0049 711 62042 200

Elke.Moebius@gft.com

http://shortpr.com/fbqu3t



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24 Ocak 2015

Glückliche Kinderaugen - plentymarkets spendet nach Teilnahme an Kundenumfrage

Glückliche Kinderaugen - plentymarkets spendet nach Teilnahme an Kundenumfrage -


Glückliche Kinderaugen - plentymarkets spendet nach Teilnahme an Kundenumfrage


Von Ende September bis Mitte Oktober wollte plentymarkets die Meinung ihrer Kunden zu deren Zufriedenheit erfahren. Denn plentymarkets ist stets darum bemüht, die Software und die Serviceleistungen für die Kunden zu optimieren. Gemeinsam mit der Marktforschungs- und Beratungsgesellschaft Eidmann & Kilian aus Kassel hat plentymarkets die Umfrage entwickelt und durchgeführt. 421 Teilnahmen an der Umfrage wurden erreicht – und plentymarkets hat versprochen, für jeden ausgefüllten Fragebogen 5 Euro zu spenden.


Eine große Unterstützung für die Kleinsten


Durch die zahlreiche Beteiligung der Kunden konnte so nicht nur wertvolles Feedback gesammelt werden, sondern auch etwas für das kafa Familienberatungszentrum für Kinder und Jugendliche in Kassel getan werden. Am 13.November 2014 wurde für jeden ausgefüllten Fragebogen 5 Euro gespendet und konnte Frau von Aschoff vom Familienberatungszentrum in Kassel in Form eines Schecks im Wert von 2.105 Euro überreicht werden.


Über das Kasseler Familienberatungszentrum kafa


Kasseler Familienberatungszentrum für Kinder, Jugendliche und Familien e.V..

Das kafa ist anerkannt führend in der Beratung und Therapie von Menschen mit psychosozialen, entwicklungsverzögerten oder sozialpädagogischen Problemen im Raum Kassel. Rund 1.000 Ratsuchende sind es heute pro Jahr, die Kontakt mit dem kafa aufnehmen. In den mehr als 60 Jahren wurden schätzungsweise 20.000 Kindern, Jugendlichen und deren Familien beraten.


plentymarkets ist ein E-Commerce ERP-System, das Warenwirtschaft mit Shopsystem und Multichannel-Vertrieb verbindet. Dank umfangreicher Funktionen und Schnittstellen entlang der gesamten E-Commerce-Wertschöpfungskette lässt sich mit der online-basierten Software der gesamte Workflow im Online-Handel voll automatisiert abbilden. plentymarkets verfügt neben dem eigenen Webshop über Anbindungen zu allen relevanten Marktplätzen, Payment-, Logistik-, Webshop-, Recht- und Affiliate-Marketing-Anbietern und ermöglicht Händlern so auf einfache Weise die gleichzeitige Erschließung einer Vielzahl an Verkaufskanälen.


Kontakt

plentymarkets GmbH

Veronika Dettenbach

Bürgermeister-Brunner-Str. 15

34117 Kassel

0561/50 656 327

veronika.dettenbach@plentymarkets.com


http://www.plentymarkets.com



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15 Ocak 2015

Bergmann After-Work-Event: Quality Time!

Bergmann After-Work-Event: Quality Time! -


Bergmann After-Work-Event: Quality Time!
Afterworkevent 2014 von Bergmann


Mit seinen After-Work-Events setzt das Laupheimer Unternehmen Bergmann auf eine neue und moderne Form der Vertriebsstruktur. Mit dieser ungewöhnlichen Distributionsform schafft Bergmann zusätzlich zur Messepräsenz eine Plattform, bei der über Neuheiten informiert, Wissen mit Hilfe von Workshops vertieft und der Austausch mit dem Kunden aber auch unter Kollegen ermöglicht wird.


Das Zeitalter von Internet, Mail und Social Media hat unsere gesamte zwischenmenschliche Kommunikation verändert, die Auswirkungen sind nicht nur im privaten, sondern vor allem auch im Geschäftsalltag zu spüren. Gerade die Mailflut beansprucht immer mehr unserer Zeit, die uns an anderer Stelle fehlt. Dazu kommt, dass viele der täglich geschriebenen Mails uns inhaltlich nichts zu bieten haben, wir nur in Kopie stehen und keinen Handlungsbedarf sehen oder manchmal auch einfach gar nicht verstehen, was uns der Emailschreiber mit seiner Mail sagen möchte. “Selbstverständlich arbeiten auch wir mit Mail und Informationstools wie Newsletter & Co.. Doch der persönliche Kontakt zum Kunden ist unbezahlbar, Mails können und dürfen nicht die Basis der Zusammenarbeit sein, das persönliche Gespräch muss im Vordergrund stehen”, beschreibt Harald Heinz, Mitglied der Geschäftsleitung Bergmann, seine Erfahrungen in der Kommunikation mit dem Kunden. Mit den neu ins Leben gerufenen After-Work-Events hat Bergmann eine Plattform geschaffen, die neue Wege geht und die zwischenmenschliche Kommunikation, den Dialog und Austausch in den Mittelpunkt stellt. In bisher sechs deutschen Großstädten hatte der Zweithaarspezialist zu einem After-Work-Event eingeladen, Fortsetzung folgt! In den vier Stunden die Faik Ünüvar und Harald Heinz, beide Mitglieder der Geschäftsleitung Bergmann, mit ihren Kunden verbrachten boten sie ihren Besuchern mit dem Mix an Produktpräsentation, Informationen zu Neuheiten, Workshops zu Befestigungen und vor allem dem Erfahrungsaustausch untereinander, Abwechslung, Entertainment und entspanntes Arbeiten. “Wir sehen die After-Work-Events als Ergänzung zu unseren Messeauftritten. Vor allem die intensiven Gespräche und der offene und ehrliche Austausch untereinander ist etwas von dem wir als Unternehmen ebenso profitieren wie unsere Kunden”, so Heinz. Und da nicht nur die Branche eher familiär klein, sondern auch das Verhältnis zu den Geschäftspartnern als familiär bezeichnet werden kann, kann man die After-Work-Events mit einem Zwinkern in den Augen durchaus auch als Quality Time bezeichnen.

Zudem nutzten die beiden neuen Mitglieder der Geschäftsleitung, die zukünftig die Geschicke des Unternehmens leiten sollen, die Veranstaltungen, um sich den Kunden in Ruhe und persönlich vorzustellen. “Auch so etwas kann man natürlich mit einer Email erledigen, doch wenn man einmal miteinander gesprochen und ein Gesicht zur Person hat, kann man viel unkomplizierter und persönlicher miteinander arbeiten”, bestätigt Faik Ünüvar den Erfolg der neuen Vertriebsstruktur und kündigt weitere Veranstaltungen für 2015 an.


Verantwortlich für redaktionellen Inhalt: Bergmann


Bergmann ist seit mehr als 130 Jahren im Bereich Zweithaar tätig. Neben Haarersatz jeglicher Art hat Bergmann weitere erfolgreiche Standbeine in den Segmenten Trainingsmedien und Aus- und Weiterbildung.


Firmenkontakt

Bergmann GmbH & Co. KG

Mona Jocham

Erwin-Rentschler-Straße 16

88471 Laupheim

07392 70940

kontakt@bergmann.de


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Pressekontakt

PR

Anja Sziele

Infanteriestr. 11a Haus B2

88471 München

089 2030 0326-1

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Bergmann After-Work-Event: Quality Time!

10 Ocak 2015

Big Data im Mittstand - Vision und Wirklichkeit

Big Data im Mittstand - Vision und Wirklichkeit -

- Ein Interview mit Dr. Jörg Reinnarth


Big Data im Mittstand - Vision und Wirklichkeit
Dr. Jörg Reinnarth, Geschäftsführer der Cintellic Consulting Group


Dr. Jörg Reinnarth, Geschäftsführer der Cintellic Consulting Group (www.cintellic.com), erklärt im Interview welche Möglichkeiten sich aus Big Data für Unternehmen in den Bereichen Marketing und Kundenmanagement ergeben, was davon noch Vision und was bereits heute Wirklichkeit ist: http://cintellic.com/Interview-Big-Data-im-Mittelstand/


Herr Dr. Reinnarth, wie ist Ihre Wahrnehmung bei den Unternehmen bezüglich Big Data und Digitalisierung?


Dr. Reinnarth: Big Data und Digitalisierung sind wichtige und viel diskutierte Themen, sowohl bei den Mittelständlern und auch bei den Konzernen. Es gibt kein Unternehmen, welches sich mit den Themen nicht aktiv auseinander setzt, wobei in vielen Unternehmen die beiden Themen erst einmal nur auf dem Papier diskutiert werden. Dennoch ist Big Data auch für Unternehmen, die sich erst einmal nur konzeptionell mit dem Thema beschäftigen, wichtig. Denn Big Data hat es geschafft in vielen Geschäftsführungsetagen das Thema intelligente Nutzung von Informationen, speziell Kundeninformationen, in die Köpfe zu bringen.

Wir merken, dass erst mit dem Thema Big Data gerade im Mittelstand die Möglichkeiten, die man mit den vorliegenden Informationen hat (z.B. Kundendaten) klarer geworden sind, und man sich nun auch auf der Geschäftsführungsebene damit beschäftigt.


Bedeutet dies, dass die eigentlich doch mittlerweile sehr bekannten Möglichkeiten über Kundendaten und mit den hieraus gewonnenen Informationen Geld zu verdienen im Mittelstand bisher eher wenig genutzt werden?


Dr. Reinnarth: Ja, genauso ist es. Vielen Unternehmen – nicht nur im Mittelstand – ist oft nicht klar, welche Datenmengen und damit verbundene Informationen sie vorliegen haben. Das hat zumeist einen einfachen Grund. Die Geschäftsführer selber haben oft nichts direkt mit der IT zu tun, sondern haben noch einen CIO neben sich sitzen, der in aller erster Linie einmal dafür sorgt, dass die IT-Systeme (Kassensysteme, Buchhaltung, etc.) laufen. Hier geht es in erster Linie erst einmal um das operative Kerngeschäft, mit dem Geld verdient wird. Dann haben die Geschäftsführer in zweiter Linie oft mit anderen strategischen Entscheidungen (Standorteröffnung, Ausbau von neuen Unternehmensbereichen) zu kämpfen, die wichtiger für das Alltagsgeschäft sind, als Kundeninformationen sinnvoller zu nutzen.


Das Interview in gesamter Länge mit weiteren Chancen und Möglichkeiten, die Big Data den Unternehmen bietet, finden Sie hier: http://cintellic.com/Interview-Big-Data-im-Mittelstand/


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Big Data im Mittstand - Vision und Wirklichkeit