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28 Ağustos 2015

BWL-Know-how für die Karriere in der Bauwirtschaft

Intensivstudiengänge „Betriebswirtschaft“ und „Finanzmanagement“ am BWL Institut & Seminar Basel richten sich an Führungskräfte, die Kontroll- und Führungsinstrumente benötigen/Studienstart zum 15. Oktober 2015/Neue Kooperation mit bauforumstahl


BWL-Know-how für die Karriere in der BauwirtschaftBASEL (28.08.15) – Betriebswirtschaftliches Know-how für die Karriere in der Bauwirtschaft aus einer Hand: An Führungskräfte, die für ihre weitere Laufbahn die Kontroll- und Führungsinstrumente der BWL benötigen, richtet sich das Fernstudienangebot des Betriebswirtschaftlichen Instituts & Seminar Basel. Zum 15. Oktober 2015 starten das neun- bis zwölfmonatige Intensivstudium „Betriebswirtschaft“ und das sechs- bis neunmonatige Kompaktstudium „Finanzmanagement“. Ein- bis zweimonatige Crash-Kurse in Rechnungswesen, Marketing und Unternehmensgründung sowie der Sprachkurs „Financial English“ ergänzen das Weiterbildungsportfolio. „Wir vermitteln den Teilnehmern in kompakter Form systematisch praxisrelevantes BWL-Wissen und bereiten sie darauf vor, es in ihrem Unternehmen anzuwenden“, sagt Studienleiter Dr. Ralf Andreas Thoma vom Betriebswirtschaftlichen Institut & Seminar Basel (www.bwl- institut.ch).

Das Intensivstudium Betriebswirtschaft ist laut Studienleiter Dr. Ralf Andreas Thoma auf die Bedürfnisse von Führungs- und Führungsnachwuchskräften zugeschnitten, die sich zur Ergänzung ihres Fachwissens umfassende betriebswirtschaftliche Kenntnisse aneignen möchten. Das neun- bis zwölfmonatige berufsbegleitende Fernstudium, inzwischen zum 34. Mal angeboten, schließt mit dem Dipl.-Betriebsökonom (BI) ab.

Das Studium gliedert sich in zehn Module: Praxisrelevante Kenntnisse in „Betriebswirtschaft“ stehen im Fokus des Fernlehrgangs: Neben einer Einführung geht es um das Rechnungswesen (Bilanz und GuV, Kosten- und Leistungsrechnung), um Controlling, Marketing, Finanzierung, Investitionsrechnung sowie zwei Kapitel der Unternehmensführung und einen Abstecher in die Volkswirtschaftslehre. Das Intensivstudium Betriebswirtschaftslehre ist auch in einer englischsprachigen Version als „Intensive Course in Business Administration“ möglich.


Das Kompaktstudium „Finanzmanagement“ richtet sich speziell an karriereorientierte Fach- und Führungskräfte aus dem Finanzbereich. Das berufsbegleitende Fernstudium umfasst alle im Finanzbereich relevanten Themen der Betriebswirtschaftslehre. Das Studium gliedert sich in sechs Module: Einführung in die Betriebswirtschaftslehre, Rechnungswesen I: Bilanz und GuV, Rechnungswesen II: Kosten- und Leistungsrechnung, Controlling, Finanzierung und Investitionsrechnung. Das sechs- bis neunmonatige Kompaktstudium Finanzmanagement, bereits in 34. Auflage, schließt als Dipl.-Finanzökonom (BI) ab. Das Kompaktstudium ist auch in einer englischsprachigen Version als „Compact Course in Business Administration“ möglich.

Zeitlich und örtlich flexibel

Das Fernstudium ist besonders für Personen gedacht, die sich weiterbilden möchten, ohne dabei ihre momentane berufliche Stellung zu riskieren, oder keine Zeit haben, regelmäßig an Abendkursen teilzunehmen. „Die modular aufgebauten Kurse sind so abgestimmt, dass die Teilnehmer zeitlich und örtlich flexibel das Aufgabengebiet studieren können.“ Die Teilnehmer werden zudem individuell und persönlich durch den Studienleiter betreut.

Wer sich einen Eindruck von den Lehrgängen verschaffen will, kann Auszüge aus den Lehrgangsunterlagen kostenlos und unverbindlich unter www.bwl-institut.ch einsehen. Die Studiengebühr für den Intensivstudiengang „Betriebswirtschaft“ beträgt 4.800 Euro, für das Kompaktstudium „Finanzmanagement“ 2.900 Euro. Für erwerbslose und gekündigte Teilnehmer gelten Sonderkonditionen.


Kooperation mit bauforumstahl e. V. (http://www.bauforumstahl.de)

Das BWL-Institut & Seminar Basel hat eine Kooperation mit dem bauforumstahl (BFS) e. V. in Düsseldorf abgeschlossen. Die rund 500 Mitglieder entlang der gesamten Prozesskette: Stahlhersteller, Stahlhändler, Stahlbauer, Zulieferer, Feuerverzinkungsbetriebe, Rohstoffanbieter und Hersteller von Brandschutzbeschichtungen, Planer sowie Vertreter der Wissenschaft, erhalten Sonderkonditionen auf das Kursangebot des Schweizer Weiterbildungsinstituts. Das bauforumstahl fördert das Bauen mit Stahl und ist ein Forum rund um Architektur, das ressourceneffiziente und wirtschaftliche Planen und Bauen sowie um das Normenwesen.


Weitere Infos unter www.bwl-institut.ch.


Betriebswirtschaftliches Institut & Seminar Basel AG

Die Betriebswirtschaftliche Institut & Seminar Basel AG bietet als privates Weiterbildungsinstitut ein praxisorientiertes effizientes Studienangebot. Über 100 Teilnehmer schreiben sich jährlich in die Intensivstudiengänge zum Betriebs-, Finanz- oder Immobilienökonom ein. Zertifikatslehrgänge bilden zum Marketing- und Immobilienmarketingfachmann aus oder machen Unternehmensgründer fit. Crashkurse in Rechnungswesen und Controlling, in Marketing und Strategie sowie in Unternehmensgründung bilden schnell und zeitlich flexibel aus.

Das Institut hat im März 2007 das eduQua-Zertifikat erhalten. Das Schweizerische Qualitätszertifikat für Weiterbildungsinstitutionen wurde im März 2015 erneut bestätigt. Außerdem ist das Institut Mitglied im Schweizerischen Verband für Erwachsenenbildung (SVEB) und der European Association of Distance Learning (EADL). Studienleiter Dr. Ralf Andreas Thoma ist seit Mai 2015 Treasurer der EADL. Weitere Infos unter www.bwl-institut.ch.


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Betriebswirtschaftliches Institut & Seminar Basel AG

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23 Haziran 2015

renoar.de & MEA GROUP - Eine starke Mischung.

renoar.de & MEA GROUP - Eine starke Mischung.Seit Generationen überzeugt die MEA Group weltweit durch beste deutsche Qualität. Mit über 125 Jahren Erfahrung hat sich MEA zu einem führenden Zulieferer für Bauwirtschaft und Industrie in Europa entwickelt. Mit ausgefeilten Lösungen für Entwässerung, Kellerbau, Metallanwendungen und Beschläge begeistern sie immer mehr Profis.


renoar.de ist es gelungen, MEA allein für sich zu begeistern. Aktuell gestalten wir, passend zum neuen Firmenauftritt, den neuen Showroom der MEA Group. Um alle Bereiche des Unternehmens effektiv darzustellen, entwickeln wir ein einzigartiges Konzept, das es MEA ermöglicht allen Kunden und Interessenten vor Ort einen umfassenden Einblick in die Leistungen eines Marktführers zu geben. Bauprodukte, Entwässerung und Metall-Anwendungen. 3 Elemente einer Welt verbinden. Das ist unser Konzept, um MEA Group Kunden von dem Unternehmen zu überzeugen.


Wir sind stolz, MEA als unseren Kunden gewonnen zu haben und freuen uns auf erfolgreiche Zusammenarbeit. renoar.de bedankt sich für Ihr Vertrauen.


Das war’s. Noch lange nicht!

renoar.de bietet noch viel mehr. Interessiert? Sie sind nur einen Klick von uns entfernt. Wir freuen uns schon auf Sie, bis gleich!

> www.renoar.de


Die Werbeagentur RENOARDE Marketing und Design mit den Fachgebieten Handelsmarketing, Handelskommunikation, DIY-Baumarkt, Medizintechnik und Medizin, sowie Anlagen- Ivestitions- und Maschinenbau-Marketing. Technikliebe und Technikkenntnis. Wir wissen was DIY ist, können POS-Konzepte vom Kopf aufs Papier und dann in den Markt bringen, auch egal ob Kunststoffextruder von Weber oder SP-Caps von Panasonic, oder Antriebe von ghv, Eigenmarken von Baumarktzulieferern, oder auch CIs und ganze Abteilungsneustrukturierungen und Designs von Max Bahr. Alles schon gemacht. Gerne zeigen wir Ihnen das unter http://www.renoarde.com – wenn Sie ein Passwort zu 30 Kundenstimmen, mehr als 300 Projekten und zu unseren Agenturdetails haben wollen, dann rufen Sie mich an. Telefon 0941 5681020 oder 0172 8593417.


Kontakt

RENOARDE Marketing und Design Regensburg und Wien

Reinhold Bayer

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93055 Regensburg

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http://www.renoarde.com



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8 Haziran 2015

Textura Europe-Lösungen für Field Management und Green Building optimieren Performance von Bauprojekten

Textura Europe-Lösungen für Field Management und Green Building optimieren Performance von BauprojektenMÜNCHEN, 8. Juni 2015 – Textura (http://www.textura-europe.com)Europe®, der europäische Zweig der Textura Corporation, des führenden Anbieters von Kollaborations-Lösungen am Bau, bietet nun der deutschen Bauwirtschaft Software-Lösungen an, die die Zusammenarbeit und Ergebnisse in den Bereichen Green Building und Field Management deutlich verbessern können.


Mit dem Produkt Greengrade™ -LEED Management Software bietet Textura die Möglichkeit der LEED-Zertifizierung von internationalen Projekten mit einem einheitlichen Standard und direkter Anbindung an das Tool des amerikanischen U.S. Green Building Council (USGBC). Als Software-as-a-Service (SaaS) angeboten, strafft Greengrade die Arbeitsabläufe und verbessert die Kommunikation unter den Projektbeteiligten durch die Schaffung eines gemeinsamen Online-Arbeitsraums. Durch Automatisierung von Abwicklungsprozessen werden Verwaltungsaufwand und Kosten eingespart und durch die Integration in LEED-Online die direkte Einreichung der Formulare beim USGBC ermöglicht. Textura Europe bietet Greengrade als Mitglied der German Green Building Association (GGBA e.V.) an, des exklusiven USGBC-Kooperationspartners für Deutschland.


Ein weiteres Produkt, das Textura Europe nun offeriert, ist Latista™. Dabei handelt es sich um eine mobile App-Lösung für das komplette Qualitäts- und Field Management am Bau. Sie reduziert erwiesenermaßen kostspielige Nacharbeiten, Verwaltungsaufwand, Verzögerungen und Papierarbeiten.


Als plattformunabhängige Mobillösung bei Neubauprojekten und bei Umbauarbeiten im Bestand unterstützt Latista die Zusammenarbeit in den Kernbereichen Qualitäts- und Compliance-Management durch Mängellisten, Sicherheitsmanagement, Kommissionierung und Dokumentenverwaltung. Latista kann zudem mit Projektmanagement-Systemen wie Oracle Primavera oder Microsoft Project verbunden werden. Prozesse, Workflows und elektronische Formulare, Checklisten und Statusberichte für die Abnahmen, Übergaben und Inbetriebnahmen der jeweiligen Projekte und technischen Anlagen sind nach jeweiligen Vorgaben konfigurierbar.


Greengrade und Latista sind Teil einer Palette von Instrumenten, die von Textura Corporation, einem der führenden Anbieter für Kollaborationslösungen für den kommerziellen Bausektor, bereitgestellt werden. Die im amerikanischen Deerfield, Illinois, ansässige Textura Corporation ist bei der Umsetzung von Lösungen für die Bauwirtschaft führend. Ihre Produkte wurden bislang bei über 25.000 Projekten im Wert von mehr als 270 Mrd. USD eingesetzt.


In Europa ist das Unternehmen mit seiner Tochterfirma Textura Europe® in London und München vertreten und wird von Colin Smith geleitet. Der erfahrene Manager, der über mehr als 30 Jahre Berufserfahrung im Software- und Service-Umfeld verfügt und zuletzt Vorstandsvorsitzender der CONJECT AG war, verantwortet mit seinem Team das Wachstum und die Profitabilität des Europageschäfts.


Andrea Trapp betreut als Managing Director von München aus den kontinentaleuropäischen und damit auch den deutschen Markt. Sie ist seit mehr als 17 Jahren in den Bereichen IT und Software aktiv. Im Laufe ihrer Karriere hat sie unter anderem in führenden Positionen der Hyperwave AG, bei Arexera & Seekport und Argus Software gearbeitet. Vor ihrem Wechsel zu Textura Europe® war Andrea Trapp Regional Director Central Europe bei der CONJECT AG.


Andrea Trapp zu den Erwartungen an die künftige Entwicklung: “Ich bin überzeugt davon, dass sich unsere cloudbasierten modernen Anwendungen nach den USA auch in Europa – und hier vor allem in Deutschland als dem wichtigsten europäischen Immobilienmarkt – durchsetzen werden. Denn mit Greengrade und Latista geben wir Unternehmen zwei Werkzeuge an die Hand, die nicht nur Zeit und Kosten sparen, sondern auch die Kommunikation zwischen allen Projektbeteiligten verbessern und für größtmögliche Risikominimierung sorgen. Gerade für LEED-Zertifizierungen von internationalen Projekten ist Greengrade eine enorme Erleichterung, und mit Latista wird das Mängelmanagement, eines der Kernprobleme eines jeden Bauherrn, intelligent und außerordentlich effizient optimiert. Das hat Textura in den USA bewiesen und wird es nun auch in Deutschland und anderen europäischen Ländern tun.”


Mit Textura-Construction Payment Management (CPM™) und dem Early Payment Program™ (EPP™) hat Textura Europa noch zwei weitere Produkte in Vorbereitung. Mit der Integration von CPM in vorhandene Enterprise-Ressource-Planning (ERP)- oder Buchhaltungssysteme werden die Abrechnungsprozesse unter Einhaltung der europäischen Zahlungsverzugsrichtlinie automatisiert und standardisiert. Gleichzeitig werden kostspielige Zahlungsverzögerungen oder Doppelbuchungen ausgeschlossen und die Transparenz über die offenen und geleisteten Zahlungen erhöht. Unternehmen, die EPP™ als Zusatzoption zu CPM nutzen möchten, können ihren Nachunternehmern deutlich verkürzte Zahlungsfristen anbieten und somit zur gezielten Erhöhung des Betriebskapitals beitragen.


Derzeit werden die Produkte an die lokalen Anforderungen und Rahmenbedingungen angepasst. Ihre offizielle Vorstellung erfolgt auf der diesjährigen Expo Real vom 5. bis 7. Oktober in München.


Über Textura Europe®

Textura ist der führende Anbieter von Collaboration-Lösungen und Software zur Produktivitätssteigerung im Bau- und Immobilienbereich. Unsere Lösungen unterstützen alle Bereiche über alle Bauphasen von Kostenschätzung über Qualifizierung und Management von Ausschreibungen, Bieterqualifikation, dem Mängelmanagement, Bemusterung bis hin zur Abrechnung und Zahlung und dem durchgängigen Management ihres LEED® Zertifizierungsprozesses.

Die Textura® Online Collaboration Plattform stellt der Branche zum ersten Mal alle Werkzeuge zur Verfügung, die notwendig sind, um Projekte nahtlos und durchgängig umzusetzen und so Zeit und Geld zu sparen und Risiken zu vermeiden. Mit ausgezeichneter Technologie und Kunden-Support sowie beständigem Wachstum ist Textura führend im Technologiewandel der Bauindustrie.

www.textura-europe.com


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11 Mayıs 2015

Ganzheitliche Nachhaltigkeitsbewertung auf dem Vormarsch

Umwelt-Produktdeklarationen zeigen die ökologische Qualität von KLB-Mauersteinen auf


BildKaum ein Begriff hat die gesellschaftliche Diskussion in den vergangenen Jahren so geprägt wie “Nachhaltigkeit”. Weit über die omnipräsente Energiewende hinaus, hat er die Bauwirtschaft erfasst und Bewertungsmaßstäbe verändert. Harte Kriterien, anhand derer die nachhaltige Qualität moderner Gebäude gemessen werden kann, etablieren sich nun ebenfalls. Sie bilden das Gerüst für eine Gebäudezertifizierung, bei der neben Qualität und Preis auch Nachhaltigkeit zum Kaufargument wird. Diese Zertifikate stellen daher eine Möglichkeit dar, breitere Bevölkerungsgruppen und Investoren für Aspekte der Nachhaltigkeit zu begeistern. Denn auf Basis eines festgelegten Bewertungsschemas werden einzelne Bauteile, Gebäude oder ganze Quartiere vergleichbar. Als deutsches Zertifizierungssystem erfreut sich das “Deutsche Gütesiegel Nachhaltiges Bauen” der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) wachsender Nachfrage.


Ganzheitliche Zertifizierung nach DGNB


Fünf Themenfelder, rund 50 Einzelkriterien – das deutsche Gütesiegel definiert klare Leistungsbereiche, in denen Gebäude und Quartiere über ihren gesamten Lebenszyklus nachhaltige Qualität beweisen müssen. Neben den bekannten drei Säulen der Nachhaltigkeit – Ökonomie, Ökologie und Soziokultur – ergeben sich so Bewertungsfelder, die auch der Bautechnik und den Ausführungsprozessen Rechnung tragen. “Klassische” Kriterien, wie etwa der Primärenergiebedarf oder das Treibhauspotential, haben jedoch weiterhin spürbaren Anteil an der Gesamtrechnung. Eine Zertifizierung in Bronze ist für Neubauten beispielsweise möglich, sobald der Gesamterfüllungsgrad 50 Prozent aller zu vergebenden Punkte beträgt. Ab 65 Prozent erhält das Gebäude ein Zertifikat in Silber, ab 80 Prozent in Gold. Um die Aussagekraft der Prämierung nicht zu verwässern, fordert die DGNB folgerichtig eine ganzheitliche Ökobilanzierung nach DIN ISO 14040 und 14044. Bauprodukte bestimmen auf diese Weise unmittelbar rund 18 Prozent der Gesamtbewertung. Dieser Prozentsatz fällt deutlich höher aus, wenn man die Kriterien genauer in Augenschein nimmt, bei denen Mauerwerk zumindest mittelbar eine Rolle für die Punktevergabe spielt.


Neben einer Steigerung der Energieeffizienz sowie dem Ausbau erneuerbarer Energien, fällt der Blick somit auf ressourcenschonende Baumaterialien und Bauweisen. Im Leitfaden “Nachhaltiges Bauen” der Bundesregierung heißt es dazu: “Der Bereich des Bauens ist durch große Energie- und Stoffströme geprägt. Nachhaltiges Bauen strebt durch eine optimierte Auswahl von Bauteilen […] eine Minimierung des Verbrauchs von Energie und anderen Ressourcen sowie geringe Umweltwirkungen an.” Die Bilanzierung beginnt also nicht erst nach Fertigstellung der Immobilie, sondern bereits in der Planungsphase. Dies verlangt von Fachplanern und Architekten, sich frühzeitig mit einer Vielzahl von Nachhaltigkeitsaspekten und entsprechenden Kennzahlen zu beschäftigen. Ökobilanzen helfen hier hinsichtlich der ökologischen Qualität von Gebäuden die Spreu vom Weizen zu trennen.


Lebenszyklusanalyse anhand von EPDs


Die Methodik hinter der Erstellung von Ökobilanzen ermöglicht, ein Bauprodukt nicht nur bei seiner Herstellung, sondern auch in der Nutzungsphase und nach dem Rückbau zu bewerten. Diese “cradle-to-grave”-Analyse kann jedoch auch als “cradle-to-gate”-Analyse (“von der Wiege bis zum Werktor”) angelegt werden. Zu Beginn gilt es demnach, einen Untersuchungsrahmen zu definieren, innerhalb dessen die Stoff- und Energieflüsse gemessen werden. Für diese Sachbilanz stehen verschiedene Software-Tools zur Verfügung, die mit standardisierten Daten gefüttert werden. Ein wichtiges Hilfsmittel in diesem Kontext sind die Umwelt-Produktdeklarationen (EPDs) der Baustoffhersteller. Sie werden durch das unabhängige Institut Bauen und Umwelt (IBU, Berlin) ausgestellt. KLB-Klimaleichtblock hat bereits frühzeitig damit begonnen, diese Hilfsmittel für die Erstellung von Ökobilanzen bereitzustellen. Deshalb verfügt das Unternehmen aktuell als einziger Leichtbeton-Hersteller in Deutschland über belastbare Nachweise für die nachhaltige Qualität seiner Hochleistungs-Mauersteine mit integrierter Dämmung. Für nichtgefüllte Leichtbetonsteine bietet der Bundesverband Leichtbeton bereits seit Jahren entsprechende EPDs an.


KLB-Leichtbetonsteine mit hoher ökologischer Qualität


Unabhängige Untersuchungen durch die Life Cycle Engineering Experts GmbH (LCEE) aus Darmstadt beweisen: Eine mit gefüllten KLB-Mauersteinen errichtete Leichtbeton-Außenwand weist hinsichtlich der Indikatoren “Primärenergiebedarf” und “Treibhauspotential” teils signifikant bessere Werte auf als gleiche Konstruktionen aus anderen massiven Wandbaustoffen. Hierbei wurden vier baupraktisch übliche Außenwände mit einem Wärmedämmwert (U-Wert) von 0,23 W/m2K zugrunde gelegt. Der Mauerwerksaufbau mit Porenbeton und gefüllten Mauersteinen besteht aus Innenputz, dem Mauerstein sowie dem Außenputz. Die Kalksandstein-Außenwand wurde zusätzlich mit einem Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS) ausgestattet, um dasselbe Niveau an Wärmedämmung zu erreichen.


Das Resultat zeigt: Die Leichtbeton-Außenwand weist die besten Werte im Vergleichsfeld auf und liegt in Sachen Primärenergiebedarf beispielsweise rund 44 Prozent unter einer bauüblichen Porenbeton-Außenwand. Hieraus wird ersichtlich, dass KLB-Mauerwerk sowohl hinsichtlich seiner ökologischen Herstellung als auch seiner faktischen Umweltwirkung besser abschneidet als andere Wandkonstruktionen. Das gleiche Bild ergibt sich im Hinblick auf das Treibhauspotential: Hier punkten KLB-Leichtbetonsteine teilweise mit halb so hohen Zahlen wie die Vergleichswerte. Hinsichtlich zweier zentraler Aspekte bei der ökologischen Qualität von Baustoffen setzt sich Leichtbeton somit vor andere Wandbaustoffe.


Jenseits des Werkstores


Obige Ergebnisse zeichnen die nachhaltige Qualität von KLB-Leichtbetonsteinen verlässlich bis zum Abschluss des Herstellungsprozesses nach. Nach Ansicht des Autors verfügt Leichtbeton jedoch über zentrale Eigenschaften, die eine Betrachtung über das Werkstor hinaus ermöglichen – ganz so wie es bei der Zertifizierung von Gebäuden in Zukunft gefragt sein wird. Die Nutzungsphase spielt hierbei eine wichtige Rolle: Laut DGNB-Bewertungssystem müssen eingesetzte Baustoffe auch in ökonomischen Kategorien wie “Lebenszykluskosten”, technischen Kategorien wie “Wohnkomfort” oder ökologischen Kategorien wie “Wohngesundheit” punkten. Aufgrund seiner massiven Beschaffenheit ist Leichtbeton langlebig und muss quasi nicht gewartet werden. Das hält die laufenden Kosten niedrig. Die Nutzungsdauer von Gebäuden aus Leichtbeton übersteigt dabei nicht selten die 100-Jahre-Grenze. Aufgrund seines hervorragenden Schall- und Wärmeschutzes bietet Leichtbeton zudem höchsten Wohnkomfort. Hochwärmedämmende KLB-Mauersteine wie der “Kalopor Ultra” erreichen dabei einen niedrigen Wärmeleitwert von nur 0,07 W/mK. Eine zusätzliche Steigerung des Wohnkomforts entsteht durch die rein mineralischen Bestandteile von Leichtbeton. Er emittiert demnach keinerlei Schadstoffe an die Raumluft. Argumente, die bei der Bewertung eines Bauteils aus Leichtbeton dessen nachhaltigen Charakter unterstreichen.


Bis zum Ende nachhaltig – und darüber hinaus


Doch jede Nutzungsphase neigt sich irgendwann dem Ende entgegen. Da das Bauwesen in Deutschland für rund 60 Prozent des Abfallaufkommens verantwortlich ist, sind Lösungsansätze zur Wiederverwendung von Abbruchmaterial gefragt. Der Anspruch muss dabei sein, Möglichkeiten für ein “echtes Recycling”, also eine Beibehaltung der stofflichen Qualität bei der Weiterverwertung, zu finden. Hier bietet Leichtbeton zunächst “natürliche” Vorteile, was sortenreinen Mauerwerksbruch angeht: Wie auch bei Produktionsabfällen während der Herstellung, können sortenreine Leichtbetonreste einfach zerkleinert und anschließend als Zuschlag der Produktion von neuen Steinen beigemischt werden. Als Mitglied des Bundesverbandes Leichtbeton ist KLB zudem daran beteiligt, auch für den Lebensabend des nichtsortenreinen Leichtbeton-Mauerwerkes nachhaltige Vorgehensweisen zu erarbeiten.


So wurde in Kooperation mit dem Institut für Angewandte Bauforschung (IAB) und der Bauhaus Universität Weimar eine rein mechanische Lösung gefunden, Mauerstein und Putz voneinander zu trennen. Nachdem die Dämmstoffstecklinge durch das Windsichter-Verfahren aus dem Leichtbetonstein ausgeblasen wurden, wird das verputzte Mauerwerk konventionell aufgebrochen. Danach kommt das Abbruchmaterial in die sogenannte Attritionstrommel, deren Wirkungsweise an eine Waschmaschine erinnert: Unterschiedliche Zerkleinerungswiderstände sorgen bei geringer Umwälzungsgeschwindigkeit für eine Auftrennung in Putzstaub und grobkörnige Leichtbetonpartikel. Letztere können wieder in der Produktion eingesetzt werden. KLB strebt dadurch eine konsequente Verwirklichung von Stoffkreisläufen an und baut ein Fundament für die ganzheitliche Betrachtung des Lebenszyklusses von Leichtbetonsteinen. Auf diese Weise schafft das Unternehmen wichtige Voraussetzungen, damit seine Leichtbetonprodukte ihren Teil zur nachhaltigen Qualität von Gebäuden und Quartieren leisten können. In den eingangs skizzierten Zertifizierungsmodellen wird sich dies positiv bemerkbar machen.


Autor: Dipl.-Ing. (FH) Andreas Krechting (45), Geschäftsführer der KLB-Klimaleichtblock GmbH aus Andernach.


Die vollständige Pressemitteilung inklusive printfähiger Bilder ist abrufbar unter: dako pr


Über:


KLB Klimaleichtblock GmbH
Herr Andreas Krechting
Lohmannstr. 31
56626 Andernach
Deutschland


fon ..: 02632 / 25 77-0
web ..: http://www.klb-klimaleichtblock.de/
email : info@klb.de


Die KLB Klimaleichtblock GmbH mit Sitz in Andernach (Rheinland-Pfalz) bietet Produkte für den gesamten Hochbau an: von hochwärmedämmenden Leichtbeton-Mauerwerkssteinen, über Garten- und Landschaftsprodukte und Schornsteinsysteme bis hin zum KLB-Baukasten. Dieser bietet für jedes Bauvorhaben genau aufeinander abgestimmte Leichtbeton-Steine. KLB Leichtbeton-Mauerwerk kommt sowohl im privaten Hausbau als auch bei Mehrgeschosswohnungsbauten zum Einsatz. Eine umfangreiche Beratung rundet das Angebot ab.


Pressekontakt:


dako pr corporate communications
Herr Christoph Günther
Manforter Straße 133
51373 Leverkusen


fon ..: 0214-206910
web ..: http://www.dako-pr.de
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http://www.prnews24.com/wp-content/uploads/2015/05/14-11-klb-mauersteine.jpgGanzheitliche Nachhaltigkeitsbewertung auf dem Vormarsch