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14 Eylül 2015

Blockheizkraftwerke senken den Primärenergiebedarf

Wirtschaftliche Option für zahlreiche Einsatzbereiche


Blockheizkraftwerke senken den Primärenergiebedarfsup.- Energieeffizienz bedeutet Ressourcenschonung. Von einem systematischen betrieblichen Energiemanagement profitieren deshalb sowohl Unternehmen als auch die Umwelt. Die Aufgabenstellung läuft dabei fast immer auf das gleiche Ziel hinaus: Der erforderliche Bedarf an Strom, Wärme oder Kälte soll mit einem möglichst geringen Verbrauch der Primärenergien Gas oder Öl abgedeckt werden. Abhängig von Standort, Branche und den gebäudetechnischen Anlagen gibt es jedoch ganz unterschiedliche Wege, um dieses firmenbezogene Spar- und Klimaschutzkonzept zu verwirklichen. Eine der effizientesten Methoden ist der Einsatz der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) – vor allem dort, wo über längere Zeiträume ein gleichzeitiger Bedarf an Heiz- bzw. Prozesswärme sowie Elektrizität besteht. Blockheizkraftwerke (BHKW) sind in der Lage, diesem doppelten Energiebedarf ohne die Verluste durch wirkungslose Wärmeabstrahlung und kilometerweite Stromtransporte gerecht zu werden. Sowohl Strom als auch Wärme werden nämlich unmittelbar dort produziert, wo sie auch zum Einsatz kommen. Der Verbrennungsmotor in einem betriebseigenen BHKW erzeugt die elektrische Energie vor Ort, die dabei automatisch anfallende Wärme wird direkt an die Systeme für Heizungsaufgaben oder thermische Fertigungsprozesse übertragen.


Moderne Blockheizkraftwerke wie z. B. die anpassungsfähigen Anlagenlösungen des Systemspezialisten Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) (http://www.wolf-heiztechnik.de) erreichen auf diese Weise Wirkungsgrade von bis zu 95 Prozent der eingesetzten Primärenergie. Ob es sich dabei um Erdgas, Flüssiggas, Klärgas oder Biogas handelt, spielt für das technische Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung keine Rolle. So kann für jeden Unternehmensstandort eine ideal verfügbare, versorgungssichere und gegebenenfalls auch erneuerbare Variante der Antriebsenergie gewählt werden. Um das klimaschonende Konzept nicht einzuschränken, werden in den Wolf Powersystems auch die Abgase des Verbrennungsmotors durch ein Hightech-Reinigungsverfahren auf ein Minimum an Schadstoffen reduziert (www.wolf-heiztechnik.de). Die Möglichkeiten der Förderung eines BHKW durch einen Investitionskostenzuschuss sowie die Einspeisevergütung für nicht benötigten Strom machen das Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung für viele Einsatzbereiche zu einer wirtschaftlichen Option. Ob beispielsweise in Industrie-, Handwerks- oder Landwirtschaftsbetrieben, in Supermärkten, Hotels, Restaurants oder Sportstätten: Bei sorgfältiger Planung führt die Effizienzoptimierung zu einer deutlichen Reduzierung von Energiekosten und Emissionen sowie zu überschaubaren Amortisationszeiten.


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http://www.pr-gateway.de/media/primage/268034.jpgBlockheizkraftwerke senken den Primärenergiebedarf

11 Mayıs 2015

Ganzheitliche Nachhaltigkeitsbewertung auf dem Vormarsch

Umwelt-Produktdeklarationen zeigen die ökologische Qualität von KLB-Mauersteinen auf


BildKaum ein Begriff hat die gesellschaftliche Diskussion in den vergangenen Jahren so geprägt wie “Nachhaltigkeit”. Weit über die omnipräsente Energiewende hinaus, hat er die Bauwirtschaft erfasst und Bewertungsmaßstäbe verändert. Harte Kriterien, anhand derer die nachhaltige Qualität moderner Gebäude gemessen werden kann, etablieren sich nun ebenfalls. Sie bilden das Gerüst für eine Gebäudezertifizierung, bei der neben Qualität und Preis auch Nachhaltigkeit zum Kaufargument wird. Diese Zertifikate stellen daher eine Möglichkeit dar, breitere Bevölkerungsgruppen und Investoren für Aspekte der Nachhaltigkeit zu begeistern. Denn auf Basis eines festgelegten Bewertungsschemas werden einzelne Bauteile, Gebäude oder ganze Quartiere vergleichbar. Als deutsches Zertifizierungssystem erfreut sich das “Deutsche Gütesiegel Nachhaltiges Bauen” der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) wachsender Nachfrage.


Ganzheitliche Zertifizierung nach DGNB


Fünf Themenfelder, rund 50 Einzelkriterien – das deutsche Gütesiegel definiert klare Leistungsbereiche, in denen Gebäude und Quartiere über ihren gesamten Lebenszyklus nachhaltige Qualität beweisen müssen. Neben den bekannten drei Säulen der Nachhaltigkeit – Ökonomie, Ökologie und Soziokultur – ergeben sich so Bewertungsfelder, die auch der Bautechnik und den Ausführungsprozessen Rechnung tragen. “Klassische” Kriterien, wie etwa der Primärenergiebedarf oder das Treibhauspotential, haben jedoch weiterhin spürbaren Anteil an der Gesamtrechnung. Eine Zertifizierung in Bronze ist für Neubauten beispielsweise möglich, sobald der Gesamterfüllungsgrad 50 Prozent aller zu vergebenden Punkte beträgt. Ab 65 Prozent erhält das Gebäude ein Zertifikat in Silber, ab 80 Prozent in Gold. Um die Aussagekraft der Prämierung nicht zu verwässern, fordert die DGNB folgerichtig eine ganzheitliche Ökobilanzierung nach DIN ISO 14040 und 14044. Bauprodukte bestimmen auf diese Weise unmittelbar rund 18 Prozent der Gesamtbewertung. Dieser Prozentsatz fällt deutlich höher aus, wenn man die Kriterien genauer in Augenschein nimmt, bei denen Mauerwerk zumindest mittelbar eine Rolle für die Punktevergabe spielt.


Neben einer Steigerung der Energieeffizienz sowie dem Ausbau erneuerbarer Energien, fällt der Blick somit auf ressourcenschonende Baumaterialien und Bauweisen. Im Leitfaden “Nachhaltiges Bauen” der Bundesregierung heißt es dazu: “Der Bereich des Bauens ist durch große Energie- und Stoffströme geprägt. Nachhaltiges Bauen strebt durch eine optimierte Auswahl von Bauteilen […] eine Minimierung des Verbrauchs von Energie und anderen Ressourcen sowie geringe Umweltwirkungen an.” Die Bilanzierung beginnt also nicht erst nach Fertigstellung der Immobilie, sondern bereits in der Planungsphase. Dies verlangt von Fachplanern und Architekten, sich frühzeitig mit einer Vielzahl von Nachhaltigkeitsaspekten und entsprechenden Kennzahlen zu beschäftigen. Ökobilanzen helfen hier hinsichtlich der ökologischen Qualität von Gebäuden die Spreu vom Weizen zu trennen.


Lebenszyklusanalyse anhand von EPDs


Die Methodik hinter der Erstellung von Ökobilanzen ermöglicht, ein Bauprodukt nicht nur bei seiner Herstellung, sondern auch in der Nutzungsphase und nach dem Rückbau zu bewerten. Diese “cradle-to-grave”-Analyse kann jedoch auch als “cradle-to-gate”-Analyse (“von der Wiege bis zum Werktor”) angelegt werden. Zu Beginn gilt es demnach, einen Untersuchungsrahmen zu definieren, innerhalb dessen die Stoff- und Energieflüsse gemessen werden. Für diese Sachbilanz stehen verschiedene Software-Tools zur Verfügung, die mit standardisierten Daten gefüttert werden. Ein wichtiges Hilfsmittel in diesem Kontext sind die Umwelt-Produktdeklarationen (EPDs) der Baustoffhersteller. Sie werden durch das unabhängige Institut Bauen und Umwelt (IBU, Berlin) ausgestellt. KLB-Klimaleichtblock hat bereits frühzeitig damit begonnen, diese Hilfsmittel für die Erstellung von Ökobilanzen bereitzustellen. Deshalb verfügt das Unternehmen aktuell als einziger Leichtbeton-Hersteller in Deutschland über belastbare Nachweise für die nachhaltige Qualität seiner Hochleistungs-Mauersteine mit integrierter Dämmung. Für nichtgefüllte Leichtbetonsteine bietet der Bundesverband Leichtbeton bereits seit Jahren entsprechende EPDs an.


KLB-Leichtbetonsteine mit hoher ökologischer Qualität


Unabhängige Untersuchungen durch die Life Cycle Engineering Experts GmbH (LCEE) aus Darmstadt beweisen: Eine mit gefüllten KLB-Mauersteinen errichtete Leichtbeton-Außenwand weist hinsichtlich der Indikatoren “Primärenergiebedarf” und “Treibhauspotential” teils signifikant bessere Werte auf als gleiche Konstruktionen aus anderen massiven Wandbaustoffen. Hierbei wurden vier baupraktisch übliche Außenwände mit einem Wärmedämmwert (U-Wert) von 0,23 W/m2K zugrunde gelegt. Der Mauerwerksaufbau mit Porenbeton und gefüllten Mauersteinen besteht aus Innenputz, dem Mauerstein sowie dem Außenputz. Die Kalksandstein-Außenwand wurde zusätzlich mit einem Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS) ausgestattet, um dasselbe Niveau an Wärmedämmung zu erreichen.


Das Resultat zeigt: Die Leichtbeton-Außenwand weist die besten Werte im Vergleichsfeld auf und liegt in Sachen Primärenergiebedarf beispielsweise rund 44 Prozent unter einer bauüblichen Porenbeton-Außenwand. Hieraus wird ersichtlich, dass KLB-Mauerwerk sowohl hinsichtlich seiner ökologischen Herstellung als auch seiner faktischen Umweltwirkung besser abschneidet als andere Wandkonstruktionen. Das gleiche Bild ergibt sich im Hinblick auf das Treibhauspotential: Hier punkten KLB-Leichtbetonsteine teilweise mit halb so hohen Zahlen wie die Vergleichswerte. Hinsichtlich zweier zentraler Aspekte bei der ökologischen Qualität von Baustoffen setzt sich Leichtbeton somit vor andere Wandbaustoffe.


Jenseits des Werkstores


Obige Ergebnisse zeichnen die nachhaltige Qualität von KLB-Leichtbetonsteinen verlässlich bis zum Abschluss des Herstellungsprozesses nach. Nach Ansicht des Autors verfügt Leichtbeton jedoch über zentrale Eigenschaften, die eine Betrachtung über das Werkstor hinaus ermöglichen – ganz so wie es bei der Zertifizierung von Gebäuden in Zukunft gefragt sein wird. Die Nutzungsphase spielt hierbei eine wichtige Rolle: Laut DGNB-Bewertungssystem müssen eingesetzte Baustoffe auch in ökonomischen Kategorien wie “Lebenszykluskosten”, technischen Kategorien wie “Wohnkomfort” oder ökologischen Kategorien wie “Wohngesundheit” punkten. Aufgrund seiner massiven Beschaffenheit ist Leichtbeton langlebig und muss quasi nicht gewartet werden. Das hält die laufenden Kosten niedrig. Die Nutzungsdauer von Gebäuden aus Leichtbeton übersteigt dabei nicht selten die 100-Jahre-Grenze. Aufgrund seines hervorragenden Schall- und Wärmeschutzes bietet Leichtbeton zudem höchsten Wohnkomfort. Hochwärmedämmende KLB-Mauersteine wie der “Kalopor Ultra” erreichen dabei einen niedrigen Wärmeleitwert von nur 0,07 W/mK. Eine zusätzliche Steigerung des Wohnkomforts entsteht durch die rein mineralischen Bestandteile von Leichtbeton. Er emittiert demnach keinerlei Schadstoffe an die Raumluft. Argumente, die bei der Bewertung eines Bauteils aus Leichtbeton dessen nachhaltigen Charakter unterstreichen.


Bis zum Ende nachhaltig – und darüber hinaus


Doch jede Nutzungsphase neigt sich irgendwann dem Ende entgegen. Da das Bauwesen in Deutschland für rund 60 Prozent des Abfallaufkommens verantwortlich ist, sind Lösungsansätze zur Wiederverwendung von Abbruchmaterial gefragt. Der Anspruch muss dabei sein, Möglichkeiten für ein “echtes Recycling”, also eine Beibehaltung der stofflichen Qualität bei der Weiterverwertung, zu finden. Hier bietet Leichtbeton zunächst “natürliche” Vorteile, was sortenreinen Mauerwerksbruch angeht: Wie auch bei Produktionsabfällen während der Herstellung, können sortenreine Leichtbetonreste einfach zerkleinert und anschließend als Zuschlag der Produktion von neuen Steinen beigemischt werden. Als Mitglied des Bundesverbandes Leichtbeton ist KLB zudem daran beteiligt, auch für den Lebensabend des nichtsortenreinen Leichtbeton-Mauerwerkes nachhaltige Vorgehensweisen zu erarbeiten.


So wurde in Kooperation mit dem Institut für Angewandte Bauforschung (IAB) und der Bauhaus Universität Weimar eine rein mechanische Lösung gefunden, Mauerstein und Putz voneinander zu trennen. Nachdem die Dämmstoffstecklinge durch das Windsichter-Verfahren aus dem Leichtbetonstein ausgeblasen wurden, wird das verputzte Mauerwerk konventionell aufgebrochen. Danach kommt das Abbruchmaterial in die sogenannte Attritionstrommel, deren Wirkungsweise an eine Waschmaschine erinnert: Unterschiedliche Zerkleinerungswiderstände sorgen bei geringer Umwälzungsgeschwindigkeit für eine Auftrennung in Putzstaub und grobkörnige Leichtbetonpartikel. Letztere können wieder in der Produktion eingesetzt werden. KLB strebt dadurch eine konsequente Verwirklichung von Stoffkreisläufen an und baut ein Fundament für die ganzheitliche Betrachtung des Lebenszyklusses von Leichtbetonsteinen. Auf diese Weise schafft das Unternehmen wichtige Voraussetzungen, damit seine Leichtbetonprodukte ihren Teil zur nachhaltigen Qualität von Gebäuden und Quartieren leisten können. In den eingangs skizzierten Zertifizierungsmodellen wird sich dies positiv bemerkbar machen.


Autor: Dipl.-Ing. (FH) Andreas Krechting (45), Geschäftsführer der KLB-Klimaleichtblock GmbH aus Andernach.


Die vollständige Pressemitteilung inklusive printfähiger Bilder ist abrufbar unter: dako pr


Über:


KLB Klimaleichtblock GmbH
Herr Andreas Krechting
Lohmannstr. 31
56626 Andernach
Deutschland


fon ..: 02632 / 25 77-0
web ..: http://www.klb-klimaleichtblock.de/
email : info@klb.de


Die KLB Klimaleichtblock GmbH mit Sitz in Andernach (Rheinland-Pfalz) bietet Produkte für den gesamten Hochbau an: von hochwärmedämmenden Leichtbeton-Mauerwerkssteinen, über Garten- und Landschaftsprodukte und Schornsteinsysteme bis hin zum KLB-Baukasten. Dieser bietet für jedes Bauvorhaben genau aufeinander abgestimmte Leichtbeton-Steine. KLB Leichtbeton-Mauerwerk kommt sowohl im privaten Hausbau als auch bei Mehrgeschosswohnungsbauten zum Einsatz. Eine umfangreiche Beratung rundet das Angebot ab.


Pressekontakt:


dako pr corporate communications
Herr Christoph Günther
Manforter Straße 133
51373 Leverkusen


fon ..: 0214-206910
web ..: http://www.dako-pr.de
email : c.guenther@dako-pr.de



http://www.prnews24.com/wp-content/uploads/2015/05/14-11-klb-mauersteine.jpgGanzheitliche Nachhaltigkeitsbewertung auf dem Vormarsch

9 Mart 2015

Nachhaltig von der Wiege bis zur Bahre

Energieeffiziente Herstellung und Recycling von Leichtbetonsteinen


Bild“Energie und Ressourcen sind kostbar” – eine Einsicht, die auch beim Hausbau eine wichtige Rolle spielt. So haben Wandbaustoffe, die wenig Energie in der Herstellung verbrauchen und am Ende recycelt werden können, einen klaren Wettbewerbsvorteil. Immer mehr Bauherren fragen diese ökologischen Baustoffe nach. Leichtbetonsteine sammeln hier Pluspunkte: Der Primärenergiebedarf und das Treibhauspotenzial sind bei ihrer Herstellung deutlich niedriger als bei allen anderen Mauerwerksgattungen. Zudem kann Leichtbeton vollständig recycelt werden. “Unsere Leichtbetonsteine können nach Rückbau wieder in den Produktionskreislauf zurückfließen. Je nach Aufbereitung des Mauerbruchs, ist es möglich, sie vollständig zu verwerten”, erklärt Andreas Krechting, Geschäftsführer von KLB-Klimaleichtblock. In Kombination mit hervorragenden Dämmwerten und bester Wohngesundheit ist Leichtbeton somit der ökologische “Klassenprimus”.


Wer über ein Eigenheim nachdenkt, hat neben den Kosten vor allem den eigenen Wohnkomfort im Blick. Diesen mit einem Höchstmaß an Nachhaltigkeit zu kombinieren, stellt für viele Bauherren den Kern zukunftssicheren Bauens dar. So galt auf der Weltleitmesse BAU 2015 in München insbesondere die Energie- und Ressourceneffizienz als Zukunftsthema. Leichtbetonsteine führen das Feld in diesem Bereich unangefochten vor allen anderen Mauerwerksgattungen an.


Energieeffizient und umweltschonend


Nach ihrer Herstellung trocknen Leichtbetonsteine einfach an der Luft. Zusätzlich entfallen energieintensive Arbeitsschritte, wie ein Brennvorgang oder die Dampfhärtung im Autoklaven. Das verringert den sogenannten Primärenergiebedarf deutlich. Letzterer dient als Grundlage zur Ermittlung der CO2-Emissionen. Demnach profitiert auch die Umwelt vom niedrigen Energiebedarf bei der Produktion von Leichtbeton. Energieeffizienz beweist dieser Wandbaustoff damit nicht erst in der Nutzungsphase, sondern schon weit davor. “Unser Unternehmen verfügt über weitreichende Umweltprodukt-deklarationen, die die ökologische Leistungsfähigkeit von Leichtbeton nachweisen”, verdeutlicht Andreas Krechting, Geschäftsführer von KLB-Klimaleichtblock.


Leichtbeton ist dabei nicht nur für das ökologische Gewissen des Bauherren von Vorteil: Der Baustoff enthält mineralische Zuschläge, die meist aus Bims bestehen. Diese sorgen für kleine Luftkammern im Inneren des Steins. Dank dieser Hohlräume verfügt Leichtbeton über einen ausgezeichneten Wärmeschutz. Einen positiven Effekt haben sie zudem auf den Schallschutz, denn die porige Struktur ist ein echter “Schallschlucker”. Hinsichtlich klassischer Stärken der Massivbauweise, wie Brandschutz oder Langlebigkeit, steht Leichtbeton vergleichbaren Produkten in nichts nach. So gilt Leichtbeton-Mauerwerk als “nicht brennbar” und die Nutzungsphase überschreitet nicht selten die 100-Jahre-Marke.


Recycling: Aus Alt mach Neu


Wird ein Gebäude abgerissen, enden klassische Mauerwerkssteine häufig als Bauschutt auf der Deponie oder werden als Untergrund im Straßenbau eingesetzt. Für Leichtbeton gibt es schon jetzt alternative Konzepte: Dank eines eigens entwickelten Verfahrens zur Trennung von Mauerstein und Putz könnte der Mauerwerkbruch in Zukunft nahezu vollständig in die Produktion zurückfließen. Das spart Ressourcen und verringert den Müll. Technisch ist das Zerkleinerungsverfahren für Leichtbeton absichtlich einfach gehalten, damit es alltagstauglich bleibt. “Ein rein mechanisches Verfahren, das an die Wirkungsweise einer Waschmaschine erinnert, sorgt für die saubere Trennung unserer Leichtbetonsteine von anderen Materialien”, erklärt KLB-Geschäftsführer Andreas Krechting. Auf diese Weise kann recycelter Leichtbeton dazu beitragen, dass andernorts neuer Wohnraum entsteht.


Weitere Informationen zu nachhaltigen Leichtbetonsteinen erhalten Bauherren und Fachleute direkt bei KLB-Klimaleichtblock – per Fax (02632-2577770) oder per E-Mail (info@klb.de).


Die vollständige Pressemitteilung inklusive printfähiger Bilder ist abrufbar unter: dako-pr.


Über:


KLB Klimaleichtblock GmbH
Herr Andreas Krechting
Lohmannstr. 31
56626 Andernach
Deutschland


fon ..: 02632 / 25 77-0
web ..: http://www.klb-klimaleichtblock.de/
email : info@klb.de


Die KLB Klimaleichtblock GmbH mit Sitz in Andernach (Rheinland-Pfalz) bietet Produkte für den gesamten Hochbau an: von hochwärmedämmenden Leichtbeton-Mauerwerkssteinen, über Garten- und Landschaftsprodukte und Schornsteinsysteme bis hin zum KLB-Baukasten. Dieser bietet für jedes Bauvorhaben genau aufeinander abgestimmte Leichtbeton-Steine. KLB Leichtbeton-Mauerwerk kommt sowohl im privaten Hausbau als auch bei Mehrgeschosswohnungsbauten zum Einsatz. Eine umfangreiche Beratung rundet das Angebot ab.


Pressekontakt:


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Herr Christoph Günther
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http://www.prnews24.com/wp-content/uploads/2015/03/15-01-diagramm-energieeffizienz.jpgNachhaltig von der Wiege bis zur Bahre