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2 Kasım 2015

Attraktives All-Inclusive-Angebot.

Seit September 2015 gibt es für Studenten des Campus Jakobshöhe 150 nagelneue Studentenappartements zum All-In-Preis, der mehr als nur die Warmmiete umfasst. Für günstigste Energiekosten sorgt ein Energie-Contracting-Vertrag mit der Südwärme, bei dem


Bayreuth / Unterschleißheim, 30.10.2015: Rechtzeitig zum Semesterbeginn konnte in Bayreuth die neue Wohnanlage für Studenten, Campus Jakobshöhe, in Betrieb genommen werden. Die Wohnanlage mit insgesamt 150 Wohneinheiten, besitzt 50 Erdgeschoss- und 100 Obergeschosswohnungen. Die Einheiten im Erdgeschoss verfügen über eine Außenterrasse, die Appartements in den Obergeschossen besitzen jeweils einen Balkon. Die hellen 1-Zimmer-Wohnungen sind mit sehr modernen, hochwertigen Möbeln (Komplettmöblierung) ausgestattet und werden möbliert vermietet. Die All-In-Mieten sind mehr als reine Warmmieten, d.h. sie beinhalten alle Betriebskosten und auch weitere vom Mieter zu tragende Kosten, wie z.B. Wohnungsstrom, Heizung, Warmwasser, ultraschnelles Glasfaser-Internet-Netz sowie Kabelfernsehen. Die Wohnanlage verfügt zudem über hochmoderne Waschmaschinen und Wäschetrockner zur kostenpflichtigen Nutzung.

Die Wohnanlage, bestehend aus gesamt 3 Appartementhäusern, wird sicher, zuverlässig und kostengünstig mit Wärmeenergie und Strom versorgt. Basis dafür ist ein Energie-Contracting-Vertrag mit der Südwärme AG. Für die Planung der Gebäudetechnik hatte der Bauherr -die Glass GmbH Bauunternehmung – das Planungsbüro Bernd Stark aus Lauingen beauftragt. Das dort entwickelte und heute umgesetzte Energiekonzept wurde am Contracting-Markt angefragt. Die Unterschleißheimer Südwärme AG legte zusammen mit ihrem regionalen Kompetenzzentrum, der Firma Sell GmbH mit Sitz in Helmbrechts und Niederlassung in Kulmbach, das überzeugendste Angebot vor und erhielt den Zuschlag. In einer der Wohnanlage direkt benachbarten Energiezentrale, sind nun ein Blockheizkraftwerk (BHKW) zur Grundlastwärmeerzeugung mit einer elektrischen Leistung von 20 kW und einer thermischen Leistung 40 kW sowie ein 250 kW Gas-Brennwertkessel zur Spitzenlastabdeckung mit 2 x 3.000 Liter Pufferspeicher installiert.

Mit dem eingesetzten BHKW werden 60% des Wärmebedarfs und 65% des Eigenstrombedarfs abgedeckt. Der restliche Strombedarf wird über einen Energieversorger gedeckt. Die Stromerzeugung mit dieser Kraft-Wärme-Kopplung-Technologie (BHKW) direkt vor Ort, reduziert im Vergleich zur getrennten Erzeugung von Strom und Wärme den Energieeinsatz um bis zu 45 %. Die Kosten für Strom und Wärme werden dadurch erheblich gesenkt und als Nebeneffekt wird die Umwelt entlastet. Entscheidend für die Wirtschaftlichkeit ist die richtige Dimensionierung in Verbindung mit einem optimalen Betrieb der BHKW-Anlage. Auch bei dieser Wohnanlage, die vollumfänglich von Südwärme und dem regionalen Kompetenzzentrum vor Ort betrieben und betreut wird, profitieren Eigentümer und Mieter von der jahrelangen Erfahrung im erfolgreichen Betrieb dieser zukunftsorientierten Technologie.

Das umgesetzte Energiekonzept bietet zudem viele Vorteile für Bauträger und Investoren. Die hohen gesetzlichen Anforderungen (EEWärmeG und EnEV 2014) werden selbstverständlich erfüllt. Darüberhinaus wurde durch den Einsatz eines BHKW der Effizienzhausstandard

KfW-Effizienzhaus 70 (= Primärenergieverbrauch 30% unter Anforderungen der EnEV) erreicht. Der Bauträger kann problemlos die derzeit hohen Energiestandards einhalten bzw. unterschreiten, damit offensiv in den Verkauf gehen und den Käufern den bestmöglichsten Versorgungskomfort und eine hohe Kostensicherheit bieten. Dank Einstufung als KFW-Effizienzhaus 70 erhalten die Anleger ein zinsgünstiges Darlehen (Programm 153) von bis zu 50.000 € für 1,00 % Effektivzins.

Fazit: Das umgesetzte Konzept schont die Umwelt und den Geldbeutel von Anlegern und Mietern gleichermaßen, dank intelligentem Südwärme-Energie-Contracting.

Weitere Informationen: www.suedwaerme.de


Südwärme AG

Gesellschaft für Energielieferung


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Attraktives All-Inclusive-Angebot.

14 Eylül 2015

Blockheizkraftwerke senken den Primärenergiebedarf

Wirtschaftliche Option für zahlreiche Einsatzbereiche


Blockheizkraftwerke senken den Primärenergiebedarfsup.- Energieeffizienz bedeutet Ressourcenschonung. Von einem systematischen betrieblichen Energiemanagement profitieren deshalb sowohl Unternehmen als auch die Umwelt. Die Aufgabenstellung läuft dabei fast immer auf das gleiche Ziel hinaus: Der erforderliche Bedarf an Strom, Wärme oder Kälte soll mit einem möglichst geringen Verbrauch der Primärenergien Gas oder Öl abgedeckt werden. Abhängig von Standort, Branche und den gebäudetechnischen Anlagen gibt es jedoch ganz unterschiedliche Wege, um dieses firmenbezogene Spar- und Klimaschutzkonzept zu verwirklichen. Eine der effizientesten Methoden ist der Einsatz der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) – vor allem dort, wo über längere Zeiträume ein gleichzeitiger Bedarf an Heiz- bzw. Prozesswärme sowie Elektrizität besteht. Blockheizkraftwerke (BHKW) sind in der Lage, diesem doppelten Energiebedarf ohne die Verluste durch wirkungslose Wärmeabstrahlung und kilometerweite Stromtransporte gerecht zu werden. Sowohl Strom als auch Wärme werden nämlich unmittelbar dort produziert, wo sie auch zum Einsatz kommen. Der Verbrennungsmotor in einem betriebseigenen BHKW erzeugt die elektrische Energie vor Ort, die dabei automatisch anfallende Wärme wird direkt an die Systeme für Heizungsaufgaben oder thermische Fertigungsprozesse übertragen.


Moderne Blockheizkraftwerke wie z. B. die anpassungsfähigen Anlagenlösungen des Systemspezialisten Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) (http://www.wolf-heiztechnik.de) erreichen auf diese Weise Wirkungsgrade von bis zu 95 Prozent der eingesetzten Primärenergie. Ob es sich dabei um Erdgas, Flüssiggas, Klärgas oder Biogas handelt, spielt für das technische Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung keine Rolle. So kann für jeden Unternehmensstandort eine ideal verfügbare, versorgungssichere und gegebenenfalls auch erneuerbare Variante der Antriebsenergie gewählt werden. Um das klimaschonende Konzept nicht einzuschränken, werden in den Wolf Powersystems auch die Abgase des Verbrennungsmotors durch ein Hightech-Reinigungsverfahren auf ein Minimum an Schadstoffen reduziert (www.wolf-heiztechnik.de). Die Möglichkeiten der Förderung eines BHKW durch einen Investitionskostenzuschuss sowie die Einspeisevergütung für nicht benötigten Strom machen das Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung für viele Einsatzbereiche zu einer wirtschaftlichen Option. Ob beispielsweise in Industrie-, Handwerks- oder Landwirtschaftsbetrieben, in Supermärkten, Hotels, Restaurants oder Sportstätten: Bei sorgfältiger Planung führt die Effizienzoptimierung zu einer deutlichen Reduzierung von Energiekosten und Emissionen sowie zu überschaubaren Amortisationszeiten.


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17 Ağustos 2015

Strom und Wärme ohne Übertragungsverluste

Blockheizkraftwerke optimieren die Energieeffizienz


Strom und Wärme ohne Übertragungsverlustesup.- Bei der Planung von Neubauten oder energetischen Sanierungen an Firmenstandorten ist die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) heute eine immer bedeutsamere Option. Sobald Strom- und Wärmebedarf des Unternehmens eine gewisse Kapazität erreichen, lohnt sich die gleichzeitige Eigenerzeugung vor Ort mit einem Blockheizkraftwerk (BHKW). Hier treibt ein Verbrennungsmotor einen Generator zur Stromerzeugung an, während die dabei automatisch anfallende Wärme an das Heizungssystem abgegeben wird bzw. dem Betrieb als Prozesswärme zur Verfügung steht. Der Effizienz-Vorteil: Die enormen Übertragungsverluste bei einer Stromversorgung aus weit entfernten Großkraftwerken lassen sich vermeiden. Sowohl die Wärme als auch die elektrische Energie entstehen unmittelbar dort, wo sie auch benötigt werden. Dieses Spar-Konzept ist längst nicht mehr an die großen Bedarfsdimensionen wie z. B. in einem Krankenhaus oder in einem Hotel gebunden. So genannte Mini-BHKWs im unteren Leistungsbereich können auch auf die Energieversorgung von kleinen Gewerbebetrieben oder Wohngebäuden abgestimmt werden.


Im Prinzip ist es möglich, den Standort einer Kraft-Wärme-Kopplungsanlage völlig unabhängig von einer leitungsgebundenen Energieversorgung zu betreiben. BHKWs in entlegenen Berghütten sind dafür ein eindrucksvolles Beispiel. Aber auch in ausgewiesenen Industriegebieten fehlt nicht selten die Anbindung ans öffentliche Gasversorgungsnetz. Diese Insel-Situation stellt für KWK-Konzepte kein Handicap dar, denn der Verbrennungsmotor zur Stromerzeugung kann auch mit leitungsunabhängigen Energieträgern wie z. B. Heizöl oder Flüssiggas betrieben werden. In diesem Fall besteht zudem für die Käufer der Antriebsenergie die Möglichkeit einer speziellen Absicherung hinsichtlich der Produktgüte sowie der Seriosität und Zuverlässigkeit des Lieferanten. Gemeint ist das RAL-Gütezeichen Energiehandel (http://www.guetezeichen-energiehandel.de), das nur an streng überprüfte Anbieter von transportablen Brennstoffen verliehen wird. Diese Auszeichnung setzt voraus, dass sowohl die Qualität der Produkte als auch die gesamte Liefer- und Zählertechnik in den Tankfahrzeugen bei kontinuierlicher externer Kontrolle ohne Beanstandungen bleiben (www.guetezeichen-energiehandel.de). Nicht nur nach der Installation eines BHKW bietet sich das Prädikat also als flankierende Schutzmaßnahme im Sinne der Betriebskostenoptimierung an. Der Spareffekt dieser und anderer energetischer Sanierungsmaßnahmen ist nämlich gefährdet bei eingeschränkter Produktgüte des Brennstoffs und auch bei einer fehlerhaften Mengenerfassung der Energielieferungen.


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16 Mart 2015

Grüner Fußabdruck im idyllischen Körschtal.

Die Wolff & Müller Gruppe geht im eigenen Logistikzentrum mit Südwärme-Energie-Contracting mit gutem Beispiel voran.


Grüner Fußabdruck im idyllischen Körschtal.Denkendorf / Unterschleißheim, 11.03.2015: Die Wolff & Müller Gruppe gehört mit 1.800 Beschäftigten und einem Jahresumsatz (2013) von zirka 600 Mio Euro zu den führenden Bauunternehmungen in Deutschland in privater Hand. Das für seine schlanke Struktur, flexibles Denken und Handel bekannte Unternehmen betätigt sich in den Geschäftsfeldern Bauleistungen, Baustoffe/Rohstoffe und Dienstleistungen. Im unternehmenseigenen Logistikzentrum Körschtal, das nahe dem Ort Denkendorf im Landkreis Esslingen liegt, stand der Neubau einer Gewerbehalle mit Büroflächen an. Von Anfang an waren sich die Projektentwicklungsgesellschaft DQuadrat Real Estate GmbH, Ludwigsburg und der Grundstückseigentümer darin einig, dass Nachhaltigkeit und CO2-Einsparung bei der Energieversorgung wesentliche Faktoren bei der Errichtung der neuen Gebäude sein müssen. Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten und der höheren Flexibilität bei der Gestaltung der beiden Liegenschaften, wurde eine freistehende Heizzentrale gewählt. In Zusammenarbeit mit dem Südwärme-Kompetenzzentrum, der Maier Heiztechnik GmbH aus Köngen, präsentierte die Südwärme eine Contracting-Lösung mit einer regenerativen Pelletsheizung, die diese Anforderungen im besonderen Maße erfüllte und erhielt schließlich den Zuschlag. Die Heizzentrale wurde als Containerlösung mit nebenstehendem Pelletssilo ausgeführt.

Der Außenanstrich wurde dem Farbkonzept der Liegenschaft angepasst, so dass sich die Zentrale nun harmonisch in die Liegenschaft einfügt. In der Heizzentrale bedient ein 270 kW Pelletskessel von KÖB die Grundlast. Als Spitzenlastkessel wird ein Hoval Ultra Gas mit 450 kW eingesetzt. Das Brennstofflager besteht aus einem ca. 60 Kubikmeter großen freistehenden Stahlsilo. Gebäudeeigentümer und Nutzer profitiert nun vom Rund-um-sorglos-Paket des Südwärme-Energie-Contracting. Man spart sich aufwändige Investitionen in die Heiztechnik und erhält eine hohe Verfügbarkeit der Anlage. Hinzu kommt die deutlich verbesserte Wirtschaftlichkeit über die gesamte Vertragslaufzeit gegenüber dem Eigenbetrieb. Dies alles dank des voll eigenverantwortlichen Betriebs der Heizungsanlage durch die Südwärme mit ihrem betreuenden Kompetenzzentrum vor Ort, der Maier Heiztechnik GmbH aus Köngen. Dass Ökonomie und Ökologie Hand in Hand gehen, beweist die CO2-Einsparung von immerhin 237 Tonnen pro Jahr gegenüber einer konventionellen Gasheizung. Das entspricht einer Fahrleistung mit dem PKW von ca. 1,48 Millionen Kilometern bei einem CO2-Ausstoß von 160 g/km (derzeitiger Flottenverbrauch in Deutschland).

Weitere Informationen: www.suedwaerme.de


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