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3 Eylül 2015

Ingenics als Schnittstelle zwischen Bau- und Produktionsplanung

Werkserweiterung der MTU Aero Engines in Polen am Ziel


(Ulm/München/Rzeszow) – Ihre langjährige Erfahrung in internationalen Fabrik- und Produktionsplanungsprojekten bringt die Ingenics AG derzeit auch in Polen zur Geltung: bei der MTU Aero Engines Polska im südostpolnischen Rzeszow. Sie ist ein Tochterunternehmen von Deutschlands führendem Triebwerkshersteller MTU Aero Engines mit Stammsitz in München. Die 10.000 Quadratmeter große Erweiterung des polnischen Werks markiert einen Meilenstein der Investitions- und Wachstumsstrategie des Unternehmens. Sie wurde plangemäß eingeweiht und in Betrieb genommen.


Als Partner an der Schnittstelle von Bau- und Produktionsplanung trug

Ingenics maßgeblich dazu bei, dass Zeit- und Kostenpläne eingehalten wurden. Entsprechend der bei zahllosen Ingenics Projekten bewährten Vorgehensweise fungieren die Berater vor Ort als Schnittstelle, an der die Interessen und Bedarfe aller beteiligten Instanzen zusammenlaufen. Diese Strategie hat auch in diesem Fall maßgeblich zum Projekterfolg beigetragen.


Eine der zentralen Aufgabe der Ingenics Berater vor Ort, war es, planerische Konfliktpotenziale zu ermitteln und frühzeitig zu bearbeiten. „Im Laufe des Planungsprozesses kam es darauf an, potenzielle Probleme frühzeitig zu erkennen, zu kommunizieren und unmittelbar anzupacken, ehe sie zu realen Problemen werden konnten“, erklärt Alexander Stolz. Diese vermittelnde Rolle sei Teil des Kerngeschäftes. Alexander Stolz, der auch als Trainer der Ingenics Academy tätig ist, bringt mehrjährige internationale Erfahrung als Berater und Projektleiter in der Automobil- und Nutzfahrzeugindustrie mit Schwerpunkten in Logistik, Fabrik- und Produktionsplanung mit.


Die MTU Aero Engines hatte ihre Fabrik im Südosten Polens bereits im Jahr 2007 geplant. Schon damals hatte das international erfolgreiche Luftfahrtunternehmen Ingenics hinzugezogen; eine Ausbau-Option wurde von vornherein eingeplant. Sieben Jahre später wurde diese „Erweiterungskarte“ tatsächlich gezogen. Der Erweiterungsbau, mit dem sich die Produktionsfläche der MTU Aero Engines Polska um 50 Prozent vergrößert, ist nun fertig gestellt. Die erweiterte Produktion läuft bereits. Auch der Ausbau wurde mit Unterstützung von Ingenics bewältigt. Bis 2020 werden im polnischen MTU-Werk 250 neue Arbeitsplätze entstehen; heute beschäftigt der Standort 500 Mitarbeiter.


Zu den Aufgabenschwerpunkten der MTU Aero Engines Polska gehören neben Entwicklungs- und Fertigungsaktivitäten auch die Produktion von Komponenten, die Modulmontage und die Teilereparatur. Außerdem werden Niederdruckturbinen-Komponenten und Schaufeln für die Triebwerke GP7000, V2500, PW300 und PW500 sowie für LM6000-Industriegasturbinen entwickelt und gefertigt. Hinzu kommen die Montage von Niederdruckturbinen der Triebwerke V2500, PW300 und PW500 sowie die Reparatur von Triebwerksteilen. Der Standort deckt die gesamte Wertschöpfungskette von der Entwicklung bis hin zur Fertigung und Reparatur ab.


„Die Anforderung laut Roadmap verlangte ein optimales Produktionslayout mit einer optimalen Maschinenaufstellung und einem reibungslosen Materialfluss“, fasst Alexander Stolz das Projektziel zusammen. „Das Gesamtproduktionslayout musste in sich stimmig sein und in das vorhandene bauliche Umfeld integriert werden, die größte Herausforderung lag im Schnittstellenmanagement sowie in der Koordination von Bau und Produktion.“ Auf diese Weise kamen die besonderen Kompetenzen der Ingenics Berater sowie die Fähigkeit, Anforderungen verschiedener Seiten in Einklang zu bringen zum Tragen. „Tatsächlich bestand ein bedeutender Teil unserer Arbeit aus Erklären und Vermitteln“, so Alexander Stolz. Vor dem Hintergrund der erfolgreichen Zusammenarbeit in Polen setzt nun auch das MTU-Stammwerk in München auf Ingenics – auch hier im Bereich der Werksentwicklung.


Über die MTU Aero Engines

Die MTU Aero Engines ist in Deutschland führend in der Triebwerksindustrie und weltweit eine feste Größe. Sie entwickelt, fertigt, vertreibt und betreut zivile und militärische Luftfahrtantriebe sowie Industriegasturbinen. Technologisch führend ist sie bei Niederdruckturbinen, Hochdruckverdichtern, Turbinenzwischengehäusen, Herstell- und Reparaturverfahren. Im Bereich der zivilen Instandhaltung zählt die MTU Maintenance zur weltweiten Top fünf der Triebwerksinstandhalter. Auf dem militärischen Gebiet ist die MTU Aero Engines der Systempartner für fast alle Luftfahrtantriebe der Bundeswehr. Die MTU unterhält Standorte weltweit; Unternehmenssitz ist München. Im Geschäftsjahr 2014 haben rund 9000 Mitarbeiter einen Umsatz in Höhe von 3,9 Milliarden Euro erwirtschaftet. (Quelle: MTU)


Über Ingenics

Die Ingenics AG ist ein international tätiges innovatives technisches Beratungsunternehmen, das weltweit erfolgreich führende Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsaufgaben entlang der gesamten Wertschöpfungskette berät.

Der Fokus liegt dabei vor allem auf den Kernbereichen Fabrik, Logistik und Organisation. Zu den Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist die Ingenics AG ein gefragter Partner für die Planung und Realisierung weltweiter Produktionsstandorte, beispielsweise in Indien, China, den USA und Osteuropa.

Derzeit beschäftigt Ingenics 415 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.100 Projekte erfolgreich durchgeführt. Ingenics begleitet seine Kunden durch das komplette Projekt, von der Konzeption bis zur praktischen Umsetzung der Pläne.


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Ingenics als Schnittstelle zwischen Bau- und Produktionsplanung

23 Ağustos 2015

Brunzel Bau GmbH: Technik und Menschheitsgeschichte

Der Wirkungsbereich der Technik erstreckt sich auf die Kultur-, Sozial-, Militär- und politische Geschichte.


„In den eigenen Unternehmen gibt es noch hohes unentdecktes Potential an Fachwissen, eine regelrechte Talentschmiede schlummert in vielen kleinen und mittelständischen Handwerks-, Industrie- und Dienstleistungsunternehmen. Den Erfahrungsschatz der Experten aus den eigenen Reihen dem Unternehmen zugänglich und nutzbar zu machen, darin besteht auch heute eine große Herausforderung. Die Tendenz, dass Großunternehmen sich zunehmend an Start-ups beteiligen kommt nicht ohne weitere Verfolgung des Ziels, dass Konzerne und Start-ups zusammen wachsen, um in beiden Richtungen Entwicklungsperspektiven zu generieren“, begrüßt Heiko Brunzel die Teilnehmer der Inhouse-Veranstaltung in den Brunzel Bau GmbH Räumlichkeiten in Velten, Brandenburg. Große Unternehmen investieren heutzutage in Start-ups und erhoffen sich dadurch den Zugang zu neuen Technologien und Märkten. „Geschichtlich betrachtet haben sich auch in der weiten Vergangenheit so neue Technologien und Märkte entwickelt“, erläutert Heiko Brunzel im Erfahrungsaustausch.


Technik: Bausteine mit mittelalterlichen Prinzipien und Wachstum durch technische Quantensprünge


Die Anwendungen und Ausarbeitungen der mittelalterlichen Prinzipien konnten weiterentwickelt werden. Fortschritte wurden auf verschiedenen Gebieten erzielt, wie z.B. dem Bergbau. Steinkohle galt nun als Ersatz für Holz als Energiequelle in Haushalten und Betrieben. Spätere Verwendung von Koks als Erstes bei den Bierbrauereien. In der Metallverarbeitung wurden neben Schmiedeeisen auch Gusseisen, wofür größere Holzöfen gebaut wurden, eingesetzt. Diese blieben immer länger in Betrieb für mehrere Produktionsprozesse auch hintereinander. Eisen wurde für Waffen, Kanonen und vor allem im Haushalt benutzt. Holzkohle wurde bei der Produktion von Eisen durch Steinkohle ersetzt, und erst in einem wesentlich späteren Stadium durch Koks.


Wasserwirtschaftliche Projekte zur Landgewinnung waren ein weiterer Baustein in der technischen Revolution. Wasserbeherrschung und Transport, Trockenlegung, Eindeichen, Einpoldern, Anlagen von Kanälen zur Schaffung, Kanalisierung von Flüssen und der Bau von Schleusen waren große Errungenschaften. Der Bau von umfangreichen Festungsanlagen zur Verteidigung der Städte, wie Wälle, Bastionen, Bollwerke und Kanäle, taten ihr Übriges in dieser Epoche dazu.


Gesellschaftlicher Wandel durch Erkenntnis der Ratio


Heiko Brunzel weist darauf hin, dass im Gegensatz zum Mittelalter, in dem der Glaube die zentrale Stelle im Denken des Menschen einnahm, nun die Zeit der Ratio, des Verstandes, in den Mittelpunkt gerückt sind. Der Kollektivismus, das Voranstellen der Gesellschaft, machte dem Individualismus Platz. Die Einstellung „Jeder für sich“ setzte sich durch, wodurch die Kluft zwischen Elite und Volk, zwischen besitzenden und einfachen Leuten größer werden konnte. Für die Menschen des Mittelalters war das Leben eine Vorbereitung auf das Jenseits. Der Humanist wollte das irdische Leben so gut und schön wie möglich gestalten. Menschen, wie Erasmus und Thomas Morus, beschrieben die ideale Gesellschaft. „Morus utopia“ ist ein Beispiel dafür.


Die Blüte des Handels zeichnete sich in diesem veränderten Weltbild ab


Die Existenzgrundlagen der Gesellschaft vom 16. bis Mitte des 18. Jahrhunderts waren Ackerbau, Gewerbe und vor allem Handel. „Der Ackerbau, der am Anfang des Mittelalters mit Missernten und den Folgen von Aufständen und Kriegen zu kämpfen gehabt hatte, erholte sich nun wieder“, erläutert Bauunternehmer Heiko Brunzel. Die stark angewachsene Bevölkerung ließ die Nachfrage vor allem nach Getreide steigen, was den Preis kräftig beeinflusste. Man schwenkte nun auf den Anbau von Handelsstaaten und Holz über bzw. in wärmeren Gebieten auf den Anbau von Wein. In dieser Periode begann das Gewerbe, sich in großangelegte Wirtschaftszweige aufzuspalten und in solche, die in kleinerem Maßstab arbeiteten.


Wirtschaftszweige – Handwerk – Manufaktur


Erstens blieb selbstständiges Handwerk bestehen, so wie es im Mittelalter gewachsen und in Gilden organisiert worden war. Das bedeutet so Heiko Brunzel, dass ein Meister mit einigen Gesellen und Lehrlingen in einer Art Familienverband zusammenarbeiten konnte. Das wurde durch die Gildebestimmung und Privilegien in den Städten aufrechterhalten. Zudem gab es zusätzliches Hausgewerbe, hauptsächlich auf dem Land, wo der Landwirt eine Ergänzung seines Einkommens im Spinnen und Weben suchte. Seine Produkte verkaufte er auf dem Markt in der Stadt. Mit Gilde- und anderen Vorschriften hatte er aber nichts zu tun.

Die Teilnehmer der Brunzel Inhouse Veranstaltung diskutierten über die dritte Form des Wirtschaftszweiges, die Hausindustrie oder Manufaktur. In der Hausindustrie wurde die Heimarbeit des Bauers in ein kommerzielles Netzwerk eingebunden. Ein Händler oder Unternehmer lieferte die Grundstoffe an den Bauern, der sie verarbeitete. Dann holte der Unternehmer das Endprodukt wieder ab, um es zusammen mit der Arbeit anderer Heimarbeiter zum Markt zu bringen.


Nach den großen Entwicklungen, die die Technik im Mittelalter erfahren hatte, wurden die Erneuerungen in dieser Periode angewendet, an verschiedene Situationen angepasst und verbessert. Die Buchdruckerkunst und die Seeschifffahrt entwickelten sich im Wesentlichen weiter. Die Seeschifffahrt stützte sich auf den Handel und führte diesen ihrerseits in eine große Blüteperiode. Für gute Navigationstechniken war die Seeschifffahrt von Wissenschaft, wie Astronomie und Physik, abhängig. Der Schiffbau entwickelte verschiedene Schiffstypen, die entweder schneller fahren konnten, um der Konkurrenz zuvorzukommen, oder mehr Fracht transportieren zu können. Hier hielt gleichzeitig auch die Massenproduktion ihren Einzug. Der größte technische Fortschritt während des 16. Jahrhunderts fand in zwei Bereichen statt, die eng miteinander verbunden waren: dem Bergbau und der Metallverarbeitung.


Fazit: Die Renaissance als verändertes Weltbild Vorlauf für die industrielle Revolution – Der Dampf als Energiequelle besiegelt ein neues Zeitalter


Weitere Beispiele hierzu werden von Herrn Heiko Brunzel genannt, in dieser kompletten Runde diskutiert und weiter ausgearbeitet. Abschließend kann gesagt werden, dass die Renaissance sozusagen der Anlauf war. Es folgte der Sprung in die industrielle Revolution.


V.i.S.d.P.:


Heiko Brunzel

Bauuternehmer

Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich


Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.


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Germendorfer Straße 1

16727 Velten

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Brunzel Bau GmbH: Technik und Menschheitsgeschichte

22 Temmuz 2015

Rubner: Blockhaus neu interpretiert

Blockhäuser im alpenländischen Stil sind bewährt und von ureigenem Charme. Der Südtiroler Holzspezialist Rubner Haus interpretiert diesen traditionellen Haustyp immer wieder neu – und schafft so eine gelungene Verbindung aus robuster Bauweise, wohnlicher Ästhetik und zeitgemäßer Architektur.


Bei Rubner wird jedes Blockhaus in traditioneller Weise aus massivem Holz gebaut und bis ins Detail durchdacht, um besten Komfort zu gewährleisten. Seit dem ersten Modell 1964 ist dabei das bewährte Konstruktionssystem im Prinzip gleich geblieben. Doch die Häuser werden laufend an aktuelle Bedürfnisse angepasst: Heute zeichnen sie sich etwa durch hohe Energieeffizienz und eine zeitgemäße Wohnästhetik aus. Die besondere Oberflächenbearbeitung, innovative Verbindungselemente und modernste Produktionstechniken sorgen für Stabilität und Sicherheit – ideal z.B. in stark erdbebengefährdeten Gebieten.


Das im letzten Jahr im Musterhauspark Poing bei München eröffnete Blockhaus Clara steht beispielhaft für eine neue Generation an Blockhäusern im klassisch-modernen Stil. Es verbindet die für Rubner typische massive Blockbauweise mit einer zeitgenössischen Architektursprache. Auf dem neuesten Stand ist das Blockhaus auch wegen der hervorragenden Dämmwerte, welche durch die massive Blockhauswand erreicht werden. Die Wohnfläche beträgt 149 m² und kann frei an die Bedürfnisse der Bauherren angepasst werden.


Ihre konsequente Umsetzung fand die Verbindung von bewährter Blockhaus-Bauweise, zeitgemäßen Niedrigenergiehaus-Standards und moderner Wohnästhetik im Rubner Design-Blockhaus Flora. Es entstand in Zusammenarbeit mit den italienischen Architekten Sarah Gasparotto und Paolo De Martin.  Nichts bricht die klare architektonische Linie. Ein auf Stahlstützen abgesetztes, schwebend anmutendes Pultdach betont die ruhige Ausstrahlung dieses massiven Blockhauses.


Bei Clara und Flora, wie auch bei allen anderen Rubner Häusern, ist die Wahl der Baustoffe durchgehend ökologisch: Natürliche Materialien wie Holz, Kork und Holzweichfaserdämmung bilden die Grundlage für die nachhaltige Bauweise. Details wie Dacheindeckung und Fassadengestaltung sowie den Innenausbau bestimmen die Bauherren mit der Bemusterung, der Finissage, die von Fußbodenbelägen und Wandverkleidungen über Farben bis hin zur komplett installierten Haustechnik reicht. Aufgrund des hohen Vorfertigungsgrads und der gewerkübergreifenden Komplettleistung aus einer Hand ermöglicht Rubner Haus sehr kurze Bauzeiten mit garantiertem Termin für die Schlüsselübergabe – zum vereinbarten Festpreis.



http://www.prnews24.com/wp-content/uploads/2015/07/RubnerHaus_Flora-1024x604.jpgRubner: Blockhaus neu interpretiert

30 Haziran 2015

Nachhaltig in einschaliger Bauweise

Mit PORIT PP2 bis λ 0,08


Nachhaltig in einschaliger BauweiseDank der optimierten homogenen Struktur von PORIT Porenbeton sind einschalige Bauweisen mit hohen Leistungswerten bei der Tragfähigkeit sowie dem Brand-, Schall- und Wärmeschutz möglich. Mit einem massiven, einschaligen Mauerwerk aus dem Systemsteinsortiment PORIT PP2 – 0,35 der PORIT GmbH werden zudem neben Zeit und Kosten vor allem wertvolle Ressourcen gespart. Das schützt die Umwelt und sorgt für noch mehr Nachhaltigkeit beim Bauen.


PORIT PP2 – 0,35 ist für alle gängigen Gebäudearten einsetzbar. Er weist eine Rohdichteklasse 0,35 und die Druckfestigkeitsklasse 2 gemäß den Herstellnormen DIN EN 771-4 und DIN V 4165-100:2005 auf. Aufgrund des Bemessungswertes der Wärmeleitfähigkeit von lambdaR = 0,08 W/(m-K) erreichen massive Außenwände aus PORIT PP2 – 0,35 in d = 36,5 cm praktisch einen U-Wert von 0,21 W/(m²K). Allein mit diesem Wert leistet dieser Systemstein im direkten Vergleich zu anderen Plansteinen deutlich mehr. Ob Effizienzhausstandard oder weitere aktuelle Anforderungen an den Wärmeschutz: Außenwände mit PORIT PP2 – 0,35 erfüllen alle Vorgaben und bieten zukunftsweisenden Wärmeschutz.


Viele Außenwände werden heute mit einer zusätzlichen Wärmedämmschicht ausgebildet. Mit PORIT PP2 – 0,35 ist diese zusätzliche Dämmschicht an den Außenwänden nicht erforderlich. Deshalb stehen bei Bauwerken aus PORIT Porenbeton Architektur und Formensprache im Vordergrund, ohne dabei auf Wohnkomfort und die Leistungsfähigkeit in Sachen Statik und Bauphysik verzichten zu müssen.


In Verbindung mit Dünnbettmörtel lassen sich mit den hochdämmenden PORIT Plansteinen praktisch wärmebrückenfreie Wände in nahezu allen Formen erstellen. Gleichzeitig wird Kondensat- und Schimmelbildung vermieden. Die massiv erstellten Wandscheiben aus PORIT Plansteinen sorgen für eine Dämpfung der Temperaturspitzen im Sommer sowie zugleich für eine langanhaltende Wärmespeicherung im Winter. In Summe führt dies zu einem gesunden und behaglichen Wohnklima. Abgerundet wird das umweltfreundliche und ressourcenschonende Systemsteinprogramm PORIT PP2 – 0,35 durch umfangreiche Ergänzungsprodukte und Sonderbauteile.


PORIT ist die Marke von fünf mittelständischen Herstellern von Porenbeton, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet und den angrenzenden europäischen Nachbarländern vertreiben. Jedes Unternehmen für sich ist ein Kompetenzzentrum mit einer umfangreichen, aufeinander abgestimmten Produktpalette, die zudem einer permanenten Qualitätskontrolle unterliegt. Dank regionaler Nähe zum Kunden werden Marktbedürfnisse erkannt und Produkte für die Zukunft entwickelt. Die Positionierung im mittelständischen Bereich macht den stetigen Erfolg der PORIT Gruppe aus.

Fotohinweis: PORIT/Daniel VIeser


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PORIT GmbH

Birgit Voigt

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Flüstertüte – Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Sven-Erik Tornow

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http://www.pr-gateway.de/media/primage/261837.jpgNachhaltig in einschaliger Bauweise

25 Haziran 2015

Kamine: Kreativität und Handwerkskunst sind gefragt

Mit unserem Angebot finden wir die passenden Lösungen für ein anspruchsvollen Wohnumfeld – und da zählt die Qualität der Form ebenso wie die des Materials und des Handwerks


BildGemütliche Atmosphäre kann man bauen und gute Ofen- und Luftheizungsbauer fertigen Kamine und Kaminöfen nach Kundenwunsch.

Im Frühjahr, Herbst und Winter vor dem Kamin oder Kaminofen die Wärme in wohliger Atmosphäre genießen – immer mehr Eigentümer von Immobilien entdecken Feuerstellen für sich. Damit steigt auch die Nachfrage. Christoph Betait, Inhaber von Paprotny-Feuerstellen, hat sich auf hochwertige und individuelle Lösungen spezialisiert: “Mit unserem Angebot finden wir die passenden Lösungen für ein anspruchsvollen Wohnumfeld – und da zählt die Qualität der Form ebenso wie die des Materials”. Das bedeutet für den Unternehmer Betait bei der Konzeption eines Kamins, dass seine Kreativität gefordert wird. Sagt den Auftraggebern die Idee zu, geht es an die Umsetzung. Und jetzt zählen solide Handwerkskunst und richtig gute Materialen – schließlich sollen die Kamine und Kaminöfen jederzeit den besten Eindruck machen. Damit dies auch wirklich sicher gelingt, kann man bei Paprotny-Feuerstellen auf eine in dieser Kombination wohl einmalige Qualifikation zurückgreifen: Schornsteinfegermeister, Ofenbaumeister und Feuerwehrmann.


Verstärkung gesucht


Um die wachsende Nachfrage der Auftraggeber zu bedienen, sucht das Team von Paprotny-Feuerstellen zur sofortigen und unbefristeten Festeinstellung eine/n zuverlässige/n und gelernte/n Ofenbauer/in, gern mit Berufserfahrung. Paprotny hat eine Tradition von über 100 Jahren mit Sitz in Neuss bei Düsseldorf. Anspruchsvolle Auftraggeber findet das Unternehmen vornehmlich im Umkreis von ca. 150 km von Neuss. Wer über keine abgeschlossene Berufsausbildung als Ofenbauer/in verfügt, aber schon beruflich in der Branche z. B. als Fliesenleger/in, Maurer/in gearbeitet haben, kann hier auch seine berufliche Zukunft gestalten. Weitere Details auf paprotny-feuerstellen.com.


Paprotny Feuerstellen GmbH

Geschäftsführer Christoph Betait

Am Hagelkreuz 4

41469 Neuss

Fon: +49 (0) 2137/95 28 95 0

Fax: +49 (0) 2137/95 28 95 58

Web: paprotny-feuerstellen.com

E-Mail: info@paprotny-feuerstellen.com


Über:


Paprotny Feuerstellen GmbH
Herr Christoph Betait
Am Hagelkreuz 4
41469 Neuss
Deutschland


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fax ..: 02137/95 28 95 58
web ..: http://paprotny-feuerstellen.com
email : info@paprotny-feuerstellen.com


Das renommierte Neusser Unternehmen Paprotny Feuerstellen hat über 100 Jahre Erfahrung in der Planung und Bau individueller Kamine, sowohl für Wohnräume als auch für Gärten. Im Showroom in Neuss-Holsten erwartet Sie ein persönliches Kamingespräch mit Christoph Betait: “Hier entstehen Gedanken und Wünsche zu ihrem ganz persönlichen Kamin, Kaminofen oder Kachelofen, die wir innovativ und anspruchsvoll mit Ihnen gemeinsam umsetzen – Feuer wird zum puren Erlebnis!” Mit diesen Worten unterstreicht der Geschäftsführer und Schornsteinfegermeister den Anspruch von Paprotny Feuerstellen.


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Beratung für Kommunikation
Herr Dietrich Ernst
Regerstraße 56a
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http://www.prnews24.com/wp-content/uploads/2015/06/paprotny-kamin-entwurf.jpgKamine: Kreativität und Handwerkskunst sind gefragt

23 Haziran 2015

renoar.de & MEA GROUP - Eine starke Mischung.

renoar.de & MEA GROUP - Eine starke Mischung.Seit Generationen überzeugt die MEA Group weltweit durch beste deutsche Qualität. Mit über 125 Jahren Erfahrung hat sich MEA zu einem führenden Zulieferer für Bauwirtschaft und Industrie in Europa entwickelt. Mit ausgefeilten Lösungen für Entwässerung, Kellerbau, Metallanwendungen und Beschläge begeistern sie immer mehr Profis.


renoar.de ist es gelungen, MEA allein für sich zu begeistern. Aktuell gestalten wir, passend zum neuen Firmenauftritt, den neuen Showroom der MEA Group. Um alle Bereiche des Unternehmens effektiv darzustellen, entwickeln wir ein einzigartiges Konzept, das es MEA ermöglicht allen Kunden und Interessenten vor Ort einen umfassenden Einblick in die Leistungen eines Marktführers zu geben. Bauprodukte, Entwässerung und Metall-Anwendungen. 3 Elemente einer Welt verbinden. Das ist unser Konzept, um MEA Group Kunden von dem Unternehmen zu überzeugen.


Wir sind stolz, MEA als unseren Kunden gewonnen zu haben und freuen uns auf erfolgreiche Zusammenarbeit. renoar.de bedankt sich für Ihr Vertrauen.


Das war’s. Noch lange nicht!

renoar.de bietet noch viel mehr. Interessiert? Sie sind nur einen Klick von uns entfernt. Wir freuen uns schon auf Sie, bis gleich!

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Die Werbeagentur RENOARDE Marketing und Design mit den Fachgebieten Handelsmarketing, Handelskommunikation, DIY-Baumarkt, Medizintechnik und Medizin, sowie Anlagen- Ivestitions- und Maschinenbau-Marketing. Technikliebe und Technikkenntnis. Wir wissen was DIY ist, können POS-Konzepte vom Kopf aufs Papier und dann in den Markt bringen, auch egal ob Kunststoffextruder von Weber oder SP-Caps von Panasonic, oder Antriebe von ghv, Eigenmarken von Baumarktzulieferern, oder auch CIs und ganze Abteilungsneustrukturierungen und Designs von Max Bahr. Alles schon gemacht. Gerne zeigen wir Ihnen das unter http://www.renoarde.com – wenn Sie ein Passwort zu 30 Kundenstimmen, mehr als 300 Projekten und zu unseren Agenturdetails haben wollen, dann rufen Sie mich an. Telefon 0941 5681020 oder 0172 8593417.


Kontakt

RENOARDE Marketing und Design Regensburg und Wien

Reinhold Bayer

Osterhofener Straße 12

93055 Regensburg

0941 5681020

reinhold.bayer@renoarde.de

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http://www.pr-gateway.de/media/primage/261089.jpgrenoar.de & MEA GROUP - Eine starke Mischung.

16 Haziran 2015

Startup eccuro startet erstes Netzwerk für Sanierung 2.0

Startup eccuro startet erstes Netzwerk für Sanierung 2.0Was heißt eigentlich Energiewende? Diese Frage kann heute wohl kaum noch jemand umfassend beantworten. Allein der Bereich der energetischen Sanierung, der nur ein Thema im Kontext der Energiewende ist, wird immer undurchsichtiger. Mit einer Vielzahl, sich gegenseitig beeinflussender Gesetze und Verordnungen, wird es für Experten aus Beratung, Planung und Handwerk immer schwerer gleichzeitig effizient und rechts-konform zu Sanieren.


Das Berliner Online-Startup eccuro hat sich dabei der Herausforderung gestellt, Sanieren mit einer interaktiven Onlineplattform für alle Beteiligten einfacher zu machen.


Was ist eccuro?


eccuro ist eine Webplattform für die energetische Sanierung. Werkzeuge zur Kommunikation und zum Datenaustausch helfen Experten aus Bau und Sanierung dabei Erfahrungen zu tauschen, Kompetenzen zu bündeln und Sanierungsprojekte gemeinsam und effizient zu bearbeiten.


Mit fortschreitenden technischen Entwicklungen wachsen die Anforderungen an moderne Bau- und Sanierungsprojekte immer mehr. Gleichzeitig steigen der Spezialisierungsgrad und die Anzahl der an einem Projekt beteiligten Experten. Die Folge: Moderne Sanierungsprojekte sind mit einem enormen Abstimmungs- und Kommunikationsaufwand verbunden, der die täglichen Kapazitäten im Alltag vieler Experten aus Bau und Sanierung sprengt und häufig Ursache für Fehler und Mängel sein kann. (mehr …)



http://www.pr-gateway.de/media/primage/260333.jpgStartup eccuro startet erstes Netzwerk für Sanierung 2.0

17 Mart 2015

Generation Sanierung: Vom Sondermüll zum Naturdach

Asbest – die unterschätzte Gefahr: ” Wir haben uns nichts dabei gedacht” – Vorsicht bei Übernahme einer Alt-Immobilie – Hunderttausende Häuser sind belastet – Förderprogramme für die Renovierung mit Schiefer


Generation Sanierung: Vom Sondermüll zum NaturdachTausende Bauherren holt jetzt die Vergangenheit ein: Wer in den 60er, 70er und 80er Jahren in bester Absicht sein Haus mit asbesthaltigen Faserzementplatten gedeckt hat, steht zu Beginn des Rentenalters häufig vor einer Totalsanierung. Viele Platten sind nicht nur stark verwittert und unansehnlich, sondern auch undicht – und im spröden Zustand gefährlich für die Gesundheit.


“Quer durch Deutschland müssen in den kommenden Jahren mehr als 100 000 Dächer auf Privathäusern erneuert werden”, schätzen Andreas Jäger und Frank Rummel. Nach einer Analyse der beiden Geschäftsleiter von Rathscheck Schiefer gibt es derzeit bereits einen erheblichen Sanierungsstau – denn noch bis 1993 durften asbesthaltige Platten verlegt werden, bevor der Baustopp kam. Im Bundesamt für Bauwesen gehen die Fachleute sogar von insgesamt 1,4 Milliarden Quadratmetern sanierungsbedürftigen Asbestzementflächen in Deutschland aus.


“Wir haben uns nichts dabei gedacht”, sagt heute einer, der es auch nicht besser wusste, obwohl er vom Fach kommt: Dachdeckermeister Rudi Klas ist “jetzt heilfroh, dass der Kram endlich runter ist.” Mehr als 30 Jahre lebte die Familie an der Mosel im schmucken selbstgebauten Winkelbungalow unter dem Asbestdach. “Wir haben damals mit jeder Mark gerechnet”, erinnert sich der Handwerker an die Bauphase in den Siebzigern – “und die Industrie versprach bei den asbesthaltigen Faserzementplatten Langlebigkeit bei günstigen Preisen.” Argumente, wie sie bei vielen Häuslebauern zogen. Drei Jahrzehnte später reichte ein einziger Hagelsturm: Die verwitterten Platten barsten – und setzten im ungünstigsten Fall giftige Fasern frei. Mit Schutzkleidung und Maske wurden die asbesthaltigen Platten fachgerecht entfernt und als Sondermüll in Bigpacks (große verschließbare Tüten) entsorgt.


Nach 30 Jahren mit dem Gesundheitsrisiko auf dem Dach sanierte Familie Klas mit Natur. Die “echte” Bogenschnittdeckung aus Schiefer stellte sich dabei als eine günstige Sanierungsart heraus: Die Unterkonstruktion konnte nach dem Entfernen der asbesthaltigen Auflage kostensparend erhalten bleiben. Die neuen Schiefersteine verbinden die zeitlose natürliche Schönheit des seidigen Schimmers mit optimalen Eigenschaften: Schiefer ist ein uraltes Gestein mit einer 400 Millionen Jahre alten Geschichte – und hält nahezu ewig. Der Werkstoff entstand in der Devonzeit durch feinste Sedimentablagerungen am Meeresgrund, reifte im Bauch der Erde und kam durch die Erdfaltungen an die Oberfläche. Heute erfüllt Schiefer alle Wünsche nach Effizienz und Nachhaltigkeit. In Deutschland wird das edle wie natürliche Material hauptsächlich aus den Tiefen der Eifel gefördert. Moderne Abbau- und Bearbeitungstechniken machen den Naturbaustoff zwischenzeitlich auch preislich attraktiv.


Glück im Unglück bei der Dachsanierung hat auch, wer gleichzeitig die Wärmebilanz seines Hauses verbessern möchte: Moderne Aufdachdämmelemente wie Thermosklent lassen sich unmittelbar auf der vorhandenen alten Schalung montieren – und bieten der neuen Schieferdeckung wieder eine direkte Unterlage. Damit wird nicht nur viel Arbeitsaufwand, sondern dauerhaft bis zu ein Drittel Energie gespart. Gleichzeitig steigt der Wert der Immobilie. Neben einem umfangreichen kostenlosen Servicepaket aus persönlicher Beratung, Planung und fachkundiger Ausführung fördert Rathscheck Schiefer, einer der führenden Produzenten von Schiefer in Premium-Qualität, die Asbestsanierung mit Zuschüssen. Zusätzlich erhalten Bauherren Tipps, welche Städte, Gemeinden oder Versorger die Sanierung ebenfalls finanziell unterstützen – und in welchen Fällen die Kosten bei der Steuererklärung abzugsfähig sind. Im Programm “Energieeffizient sanieren” gibt es beispielsweise auch bei der öffentlichen KfW-Bank Investitionszuschüsse von bis zu 18 750 Euro pro Wohneinheit sowie zinsgünstige Kredite.


Rudi Klas geht es wie vielen, die vor drei Jahrzehnten neu gebaut haben. Er gehört jetzt zur Generation Sanierung – mit Anfang 60 topfit und gemeinsam mit seiner Frau optimistisch, den weiteren Lebensabend in den eigenen vier Wänden zu verbringen. “Deshalb war es jetzt der richtige Zeitpunkt, noch einmal vernünftig in die Immobilie zu investieren.” Neben dem Dach wurden auch gleich die Bäder gemacht – ebenfalls in Naturschiefer. Sollten die Kinder mal erben, werden sie es den Eltern danken. Bei vielen anderen entpuppt sich der Nachlass bei der Renovierung als Altlast: Mindestens 60 Prozent aller zwischen 1960 und 1980 gebauten Häuser sind mit Asbest belastet. Asbestfasern wurde nicht nur auf Dächern, sondern auch in Boden- und Wandplatten verarbeitet. Beim Ausbau ist besondere Vorsicht geboten: “Möglichst nicht sägen, nicht brechen, Staub vermeiden und Schutzkleidung tragen”, empfiehlt das Umweltbundesamt. Eine umfassende Sanierung sollte kein Laie selber machen – denn beim Ausbau werden Millionen von Fasern pro Kubikmeter frei, die krank machen können. Rudi Klas belastet das heute nicht mehr. Wenn er im Garten sitzt und auf die Nachbarhäuser schaut, hegt er Mitgefühl: “Die haben das alles noch vor sich.” Dabei waren Entsorgung und Sanierung günstiger als gedacht – und das Ehepaar Klas schläft unter dem neuen Naturdach wieder wesentlich ruhiger.


Infos und kostenlose Bauherrenberatung: Rathscheck Schiefer, Postfach 1752, 56707 Mayen, Telefon: 02651/ 9550-0. www.schiefer.de


Die Ursprünge des Unternehmens Rathscheck Schiefer liegen weit über 200 Jahre zurück: Im Jahre 1793 gründete Johann Baptist Rathscheck das gleichnamige Unternehmen, das 1904 von der Wilh. Werhahn KG übernommen wurde.


Im letzten Jahrzehnt hat sich das Unternehmen zu einem der europäischen Marktführer entwickelt. Trotz der beachtlichen Expansion in den letzten Jahren ist die unternehmerische Struktur mittelständisch geblieben und wird es auch weiterhin bleiben. Neben Schiefer für Dach und Fassade vertreibt Rathscheck Schiefer jetzt auch das neuartige Fassensystem Stonepanel sowie Schieferfliesen für den Innen- und Außenbereich.


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Schoellkopf Uwe

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http://www.pr-gateway.de/media/primage/251999.jpgGeneration Sanierung: Vom Sondermüll zum Naturdach