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25 Kasım 2015

Keramik in der Architektur

Innovative Lösungen für die baulichen Anforderungen der Zukunft


Wien, Oktober 2015. Martin Bechthold, Professor of Architectural Technology der Harvard University, sprach auf Einladung des Schweizer Badspezialisten Laufen am 2. Oktober in Wien zum Thema „Keramik als innovatives Baumaterial für fortschrittliche Architektur“.


Keramik – der älteste Werkstoff der Menschheit. Faszinierend in Bezug auf Haptik, Eigenschaften und Einsatzmöglichkeiten. Internationale Architekten realisieren damit mittlerweile Dinge, die noch vor ein paar Jahren undenkbar gewesen wären. Das weiß niemand besser als Martin Bechthold, Professor of Architectural Technology der Harvard University, der auf Einladung von Laufen im Rahmen einer internationalen Konferenz des American Institute of Architects (AIA, vom 1. bis 4. Oktober 2015 in Wien) zu Architekten, Architekturstudenten, -journalisten und Gästen des AIA sprach.


Die Grundlage seines englischsprachigen Vortrags zum Thema „Ceramics: Innovative Material System for Advanced Architecture“ bildete sein Buch „Ceramic Material Systems in Architecture and Interior Design“, das soeben im Birkhäuser-Verlag erschienen ist und in Zusammenarbeit mit Anthony Kane und Nathan King entstand. „Der Einsatz von Keramik in der Architektur beschränkte sich lange Zeit auf die Dekorierung von Oberflächen. Innovationen bei Materialtechnologie, Produktionsmethoden und Montagesystemen erlauben heute die Kombination der emotionalen Attraktivität des Materials mit neuer Funktionalität. Keramische Materialien entwickeln sich zu Gesamtlösungen für Fassaden, Dächer und Innenwände“, so Bechthold.


Architektur-Keramik, mehr als Oberflächen-Dekoration

Die heute verwendeten, präzise abgestimmten Tonmischungen lassen sich unter Einsatz computergesteuerter Brennöfen nämlich so anpassen, dass das Werkstoffverhalten genau den jeweiligen Anforderungen entspricht. „Unflexible Systeme der industriellen Massenfertigung werden ergänzt durch Hersteller, die bei der Entwicklung individueller Lösungen für Gebäude eng mit Architekten zusammenarbeiten. Projektspezifische Planungen keramischer Bauteile werden zunehmend durch digitale Werkzeuge gestützt, die den gesamten Lebenszyklus des Materials erfassen – von der Fertigung bis zur teilweise robotischen Montage“, schreibt Bechthold im Vorwort seines Buches.


Auch die Glasurtechnologie gehört dabei stets zu den zukunftsweisendsten Aspekten von Keramikelementen. Diese Tradition setzt sich mit modernen Errungenschaften wie Glasuren mit selbstreinigender oder schadstoffreduzierender Wirkung fort.


Performative Keramik

Diese Systeme bestehen aus Keramikelementen, die in einer eigenen Schicht angeordnet sind und mit ihrem Umfeld auf neue, performative Weise interagieren. Mit solchen Elementen lässt sich heute die Übertragung von Feuchtigkeit, Wärme oder Schall gezielt steuern. Zudem dienen sie der Pufferung und Modulation des Tageslichteinfalls.


Diese Entwicklungen bieten Architekten und Planern heute neue Chancen, ästhetisch ansprechende Keramiksysteme zu entwerfen, die sowohl konstruktiv als auch in Bezug auf die Umwelt eine aktive Funktion übernehmen und weit über die allgegenwärtige Fliese als Lösung für wasserbeständige, langlebige Oberflächen hinausgehen. „Keramische Materialsysteme umfassen das gesamte „Ökosystem“: von der Rohstoffgewinnung und -aufbereitung über die Produktion und Montage von Elementen bis hin zu ihrer letztlichen Wiederverwendung oder ihrem Recycling. Die Architektur-Keramik spielte lange nur eine untergeordnete Rolle, präsentiert sich aber heute zunehmend in der modernen Bau- und Entwurfskultur“, resümierte Bechthold.


Im Zuge seines Vortrags präsentiert der ausgewiesene Keramik-Experte auch inspirierende Arbeiten der besten Beispiele aktueller keramischer Systeme und die vielversprechendsten neuen Entwicklungen und Forschungen, die wohl die Zukunft von keramischen Elementen und Prozessen prägen werden. Ein Beispiel, das Bechthold auch in seinem aktuellen Buch vorstellt, ist die SaphirKeramik von Laufen.


SaphirKeramik: ein zukunftsfähiges Material fürs Bad

SaphirKeramik ist eine Weltneuheit – ein völlig neuartiges, extrem leistungsfähiges und äußerst vielseitig einsetzbares Material, das der Schweizer Badspezialist in mehrjähriger Forschungsarbeit entwickelt hat. Damit sind nun auch große Waschtische (120 Zentimeter in der Serie „Kartell by Laufen“) mit extrem dünnen Wandungen und definierten Kanten realisierbar. SaphirKeramik beeindruckt darüber hinaus mit seiner strahlend weißen Farbe sowie einer besonderen Härte und Biegefestigkeit, die jener von Stahl entspricht. Dadurch sind viel dünnere Wandstärken als mit herkömmlicher Keramik und spezielle Oberflächen-Texturen realisierbar.


Mit diesem Hightech-Material entwickelte Laufen eine ganze Generation an neuartigen Waschtischen und Waschtisch-Schalen mit sehr grafischen, minimalistischen und modernen Formen, ohne auf die Vorteile traditioneller Keramik verzichten zu müssen. Seit 2013 liefert das Unternehmen Waschtische aus den Serien „Living Square“ und „Kartell by Laufen“ in SaphirKeramik-Qualität in großer Stückzahl aus. Auf industrieller Basis serienmäßig gefertigt werden auch die 2015 präsentierten Kollektionen „Val“ und „Ino“, die in Kooperation mit Konstantin Grcic (Wallpaper Designer of the Year) und Toan Nguyen entstanden und mehrfach mit Designpreisen prämiert wurden.


LAUFEN


Die Laufen Bathrooms AG ist ein Schweizer Unternehmen mit Sitz in Laufen bei Basel, das auf Komplettlösungen für Badezimmer im Premium-Segment spezialisiert ist. Das 1892 gegründete Unternehmen ist international tätig, stellt hochwertige Sanitärkeramik und Armaturen her und vertreibt Möbel, Bad-Accessoires und Badewannen. Laufen beschäftigt 1.800 Mitarbeiter, verfügt über acht Produktionsstätten in der Schweiz, Österreich, der Tschechischen Republik und Polen und produziert 3 Millionen Keramikteile pro Jahr. Die Produkte entstehen in Zusammenarbeit mit namhaften Partnern wie den Design-Unternehmen Kartell und Alessi und international renommierten Designern und Architekten wie Konstantin Grcic (Val), Ludovica und Roberto Palomba (Kartell by Laufen, Palomba Collection, Lb3), Stefano Giovannoni (ILBAGNOALESSI One), Wiel Arets (ILBAGNOALESSI dOt), Toan Nguyen (Ino), Hartmut Esslinger/Frog Design, Platinum Design, Phoenix Design und Process Design.


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Keramik in der Architektur

8 Ekim 2015

Kompaktes Raumwunder trifft Familiendomizil: Fingerhut stellt Haus "Bonn" und "Bielefeld" vor

Hersteller maßgeschneiderter Fertighäuser präsentiert zwei neue Modelle


Neunkhausen, 8. Oktober 2015 – Fingerhut Haus (www.fingerhuthaus.de) zeigt gleich zwei neue Hausmodelle, die individuelles Wohnen ermöglichen: So verkörpert das Haus Bielefeld ein großzügiges Domizil für Familien oder Paare und das Haus Bonn steht für intelligente kompakte Bauweise. Die neuen Varianten verfügen wie alle Fingerhut-Häuser über einen flexibel gestaltbaren Grundriss sowie individuelle Planbarkeit und entsprechen somit dem Zeitgeist. Der Hersteller für maßgeschneiderte Fertighäuser präsentiert damit Konzepte, die für jede Lebensphase und Konstellation ausgelegt sind.


Fingerhut Haus hat sich als Experte für maßgeschneiderte Fertighäuser auf die Entwicklung von individuell wählbarer Architektur und Gestaltung spezialisiert. Die flexible Bauweise ermöglicht unter anderem barrierefreies Wohnen, Mehrgenerationenhäuser und vieles mehr – und dies beispielsweise als Smart Home oder Energiesparer in der Stadt oder auf dem Land.


Familiendomizil: Auf allen Ebenen ein Zuhause

Ob als Paar, mit Großeltern oder drei Kindern – das neue Fingerhut Haus „Bielefeld“ schafft auf 142 qm Raum fünf bis sechs Personen. Der moderne Zweigeschosser mit möglicher Unterkellerung passt sich durch seine flexible Gestaltbarkeit unterschiedlichen Lebenssituationen und mehreren Generationen individuell an.


So befinden sich im Erdgeschoss der lichtdurchflutete Wohn-, Ess- und Kochbereich mit integrierbarer Kochinsel sowie eine Terrasse, die unmittelbar durch die Küche zu erreichen ist. Ein weiteres Zimmer im Erdgeschoss sowie ein Gäste-WC mit zusätzlicher Dusche bieten Rückzugsmöglichkeiten für Gäste oder weitere Familienmitglieder – beispielsweise als Arbeitszimmer oder zusätzlicher Schlafbereich. Des Weiteren sorgt der kombinierte Heiz- und Haustechnikraum im Erdgeschoss für nachhaltige Effizienz im neuen Domizil. Das Dachgeschoss beherbergt neben einem Elternschlafzimmer mit moderner Ankleide drei weitere nahezu gleichgroße Zimmer und ein Bad. Ob für drei Kinder, als Gästezimmer, Büro, Hobbyraum oder als Domizil für die Großeltern – die Einteilung ist je nach Bedarf umsetzbar.


Ein Raumwunder: Durchdacht für kleine Grundstücke

Kompakt konzipiert – das Fingerhut Haus „Bonn“ ermöglicht durch einen individuell ausführbaren Grundriss und eine durchdachte Architektur eine ideale Raumausnutzung auf 112 qm. Das offene Wohn- und Esszimmer mit bedingter Einsicht in den Kochbereich charakterisiert das Erdgeschoss des Hauses. Diese Bauweise gibt zusätzlich mit den bodentiefen Fenstertüren den Weg auf die Eckterrasse frei. Zudem sorgen ein großer separater Hauswirtschaftsraum – der Heiz- und Haustechnik beherbergt – sowie das moderne Gäste-WC für den praktischen Aspekt.


Das 1,5-geschossige Haus erstreckt sich mit erhöhtem Kniestock von 1,20 Metern und zeitlosem Satteldach in die Höhe und bietet oben Platz für zwei nahezu gleichgroße Kinderzimmer und ein Elternschlafzimmer mit zeitgemäßer Ankleide. Zudem lädt das Familienbad mit wenigen Dachschrägen zum Entspannen ein. Angrenzend befindet sich ein praktischer Abstellraum, der zusätzliche Verstauoptionen schafft.


„Die Architektur von Fertighäusern hat sich in den vergangenen Jahren sehr gewandelt. Sie ist individuell und flexibel gestaltbar wie nie zuvor. So erhöhen Fertighäuser laut Informationen des Bundesverbands Deutscher Fertigbau e.V. (BDF) ihren Marktanteil gegenüber Massivhäusern zunehmend. Gründe dafür sind unter anderem die hohen Mitbestimmungsmöglichkeiten auf Seiten der Bauherren. Fingerhut stellt sich von der Planung bis zur Umsetzung auf die individuellen Bedürfnisse des Kunden ein und realisiert moderne lebens- und umweltfreundliche Konzepte“, erklärt Holger Linke, geschäftsführender Gesellschafter bei Fingerhut Haus.


Die Fingerhut Haus GmbH & Co. KG mit Sitz in Neunkhausen im Westerwald hat sich auf die industrielle Herstellung maßgeschneiderter Fertighäuser spezialisiert. Dies reicht vom Einfamilienhaus und Landhaus über die Stadtvilla und den Bungalow bis zum Mehrfamilienhaus und Zweckbau. Dabei zählen unter anderem das energieeffiziente sowie barrierefreie Bauen zu den Kernkompetenzen. Das familiengeführte Traditionsunternehmen ist bereits seit 1903 tätig und errichtete einst als Zimmerei und Sägewerk in Neunkhausen hochwertige Fachwerkhäuser. Im Jahr 1950 wurde das Unternehmen Fingerhut gegründet, das auf Grund der steigenden Nachfrage nach Fertighäusern den Fokus auf die Entwicklung von Kompletthäusern mit vollständiger Unterkellerung legte. Seit Herbst 2011 präsentiert Fingerhut Haus auf dem Firmengelände in Neunkhausen das neue „Kreativzentrum“, in dem auf rund 700m² vielfältige Muster und Varianten der Innenausstattung ausgestellt werden. Ein modern ausgestattetes Musterhaus steht am Standort in Neunkhausen, weitere neun Musterhäuser sind bundesweit zu besichtigen.


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Kompaktes Raumwunder trifft Familiendomizil: Fingerhut stellt Haus "Bonn" und "Bielefeld" vor

7 Eylül 2015

Perfekte Verschmelzung von Architektur und Akustik

Das neue Kulturzentrum von Lugano öffnet seine Pforten


Perfekte Verschmelzung von Architektur und AkustikMit einer breit gefächerten Veranstaltungsreihe wird das neue Kulturzentrum von Lugano, das LAC Lugano Arte e Cultura, und sein Theater eröffnet – durch die Zusammenarbeit des Architekten Ivano Gianola und der deutschen Akustiker von Müller-BBM ist eine perfekte Verschmelzung von Architektur und Akustik gelungen.


Vom 12. bis 27. September 2015 werden zwei Wochen lang Theater, Ballett, Musik und Kunst auf der neuen Bühne gezeigt. Das LAC beherbergt das Museo d“Arte della Svizzera italiana sowie einen Theater- und Konzertsaal. Der Saal verbindet in idealer Weise Form, Funktion und akustische Qualität dank der Synergie zwischen Architekt Ivano Gianola und den Akustikern der Firma Müller-BBM, einem der weltweit führenden Unternehmen auf diesem Gebiet.


Durch die große Vielfalt des Eröffnungsprogramms kann das Publikum die Vorzüge des neuen Theaters, das für einen größtmöglichen visuellen wie auch akustischen Genuss bis ins kleinste Detail geplant wurde, direkt erleben. Die Festlichkeiten werden mit der Theateraufführung „La Verità“ der Compagnia Finzi Pasca eröffnet und enden mit der 9. Sinfonie von Beethoven, aufgeführt vom Orchestra della Svizzera italiana und dem Coro della Radio-televisione Svizzera unter Leitung von Maestro Ashkenazy.


Die enge Zusammenarbeit zwischen Architekt Ivano Gianola und den Akustikern der Firma Müller-BBM begann bereits in der ersten Planungsphase des Theaters im Jahr 2002, wodurch eine harmonische Kombination architektonischer Elemente und technischer Maßnahmen möglich wurde. Das Ergebnis: eine exzellente Akustik.


„Wir haben einen brillanten, vollen und umhüllenden Klang geschaffen“, so Jürgen Reinhold von Müller-BBM, verantwortlich für die Akustikplanung. „Als Basis dienten verschiedene Elemente, die wir von historischen Theatern her kennen: Die Strukturierung der Wandoberflächen, inspiriert von antiken Dekoren, trägt zur Schaffung eines weichen Klanges bei, und die Holzstruktur des Fußbodens ermöglicht es dem Zuhörer, die Schwingungen der Musik im ganzen Körper zu spüren“. Ähnlich einem Musikinstrument, ist der Saal vollständig mit Birnenholz ausgekleidet.


Die Eigenschaften eines hochmodernen Saales, der sich vom Konzertsaal in einen Theatersaal verwandeln lässt und gänzlich gegen Außenlärm geschützt ist.


Mit einem Volumen von fast 10 000 m³ bietet der Saal bis zu 1000 Zuschauern Platz und lässt sich von einem Konzertsaal für große Sinfonieorchester in einen Theatersaal für Schauspiel, Oper und Ballett verwandeln – jeweils mit einer für die entsprechende Nutzung herausragenden Akustik. Für Konzerte klassischer Musik wird eine Orchestermuschel aufgebaut und akustisch wirksame Vorhänge ermöglichen eine Anpassung der Nachhallzeit an unterschiedlichste Anforderungen. Für Opernaufführungen wurde ein Orchestergraben geschaffen, in welchem bis zu 70 Musiker Aufstellung finden.


Die Planung von Müller-BBM beinhaltete auch alle notwendigen Maßnahmen, um den Saal vor Außenlärm zu schützen und eine uneingeschränkte Parallelnutzung der Räumlichkeiten im LAC zu ermöglichen. Dazu wurde eine sogenannte „Akustikfuge“ eingebaut, d. h. eine besondere bauliche Maßnahme, die das Theater schalltechnisch vollständig isoliert: „Man könnte den Saal praktisch aus dem übrigen Gebäude herausnehmen“ erklärt der Akustiker Simone Conta von Müller-BBM, der die Bauarbeiten betreute. „Dadurch wird jegliche Übertragung von Schall aus dem Theater wie auch in das Theater verhindert“.


In den Gebäudekomplex des LAC wurden zudem kleinere Säle integriert, die als Raum zum Experimentieren gedacht sind. Sie können sowohl für Theater- und Musikproduktionen wie auch für Veranstaltungen mit einem kleineren Publikum genutzt werden. In der Agorà zu Füßen des hinter dem LAC liegenden Hügels können Freilichtveranstaltungen stattfinden.


Über die Müller-BBM GmbH


Die international tätige Ingenieurgesellschaft Müller-BBM ist mit über 400 Mitarbeitern an 13 Standorten in Deutschland, Österreich und

in der Schweiz vertreten. Müller-BBM nimmt eine führende Position auf allen Gebieten der Akustik, der Bauphysik und des Umweltschutzes ein.


Die Müller-BBM GmbH ist Teil der Müller-BBM Gruppe, in der internationale Ingenieurgesellschaften und Firmen für technische Spezial- und Softwareprodukte zusammengeschlossen sind. Die Müller-BBM Holding AG ist die Muttergesellschaft der Müller-BBM Gruppe. Die Anteile der Holding werden ausschließlich von aktiven und ehemaligen Mitarbeitern aus der Müller-BBM Gruppe gehalten.


München – Berlin – Dresden – Frankfurt – Gelsenkirchen – Hamburg – Karlsruhe – Köln – Nürnberg – Stuttgart – Weimar – Bad Ischl (A) – Basel (CH)


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25 Ağustos 2015

Städtetrip im Herbst - Baku lockt mit Palästen, leuchtenden Türmen und großer Kreativität

(Mynewsdesk) Wer ein exotisches Reiseziel für einen Städtetrip sucht, sollte den Blick gen Kaukasus richten. Am geographischen Übergang von Europa nach Asien hat sich Baku in den vergangenen Jahren zu einer pulsierenden Metropole entwickelt. Mit gut zwei Millionen Einwohnern ist Aserbaidschans Hauptstadt die größte Stadt der Kaukasusregion. Geprägt ist sie von Kontrasten und maritimem Flair. In Baku strebt man danach sich immer wieder neu zu erfinden ohne dabei die eigenen Wurzeln zu vergessen. Ab Mitte September nimmt die Sommerhitze ab. Dann ist die beste Zeit Baku zu erkunden.


Relikte aus längst vergessener Zeit


Wo einst Handelsleute auf ihrem Weg entlang der Seidenstraße ihre Verkaufsstätten auf Zeit aufschlugen, fühlt man sich als Besucher heute in eine Welt wie aus Tausendundeiner Nacht zurückversetzt. Karawansereien, Moscheen, Restaurants und Galerien reihen sich in den engen Gassen aneinander. Am höchsten Punkt der historischen Altstadt Icheri Seher liegt der Schirwanschah-Palast, ein Gebäude-Ensemble mit Bestandteilen aus dem 15. Jahrhundert. Besonders beeindruckend sind die Tore des Divanana mit den feinen Stalaktitenwölbungen und arabischen Inschriften. Die Palastanlage ist Teil der UNESCO-geschützten Altstadt. Zu den weiteren Highlights innerhalb der Stadtmauern zählt der ungewöhnlich geformte Jungfrauenturm Qiz Qalasi, der Feueranbetern vermutlich als heilige Sätte diente. Weitere Informationen: www.icherisheher.gov.az (http://www.icherisheher.gov.az/lang,en/).


Moderne Architekturhighlights


Gänzlich gegensätzlich züngeln die drei Türme der Flame Towers als Wahrzeichen des modernen Bakus in den Himmel und prägen die Silhouette der Stadt. Obgleich die Türme einen architektonischen Kontrast von mehreren Jahrhunderten zur ummauerten Altstadt bilden, fügen sie sich harmonisch ins Stadtbild ein. Allabendlich erstahlt das Gebäude-Trio in einem farbenreichen Spektakel. Die Aussichtsplattform des Da?üstü Park ist ein beliebter Ort für Fotoaufnahmen mit den Türmen im Hintergrund und bietet einen wunderbaren Ausblick über die gesamte Bakuer Bucht. Mit dem Heydar Aliyev Center hat die britisch-iranische Stararchitektin Zaha Hadid in Baku ein weiteres modernes Architekturdenkmal geschaffen. Hinter der geschwungenen Fassade mit den riesigen Glasfensterfronten befinden sich ein Kongresszentrum, eine Galerie und ein Museum mit wechselnen Ausstellungen. Weitere Informationen: www.heydaraliyevcenter.az (http://www.heydaraliyevcenter.az/).


Kunst verbindet


Eine Verbindung zwischen alt und neu schaffen auch Künstler verschiedener Bereiche. Längst hat sich Baku als Schmelztiegel der Kreativen des Landes entwickelt. Einige der Kunstschaffenden verarbeiten traditionelle Elemente, Muster und Materialien, indem sie neue Techniken anwenden und das reiche Kulturerbe so in die Sprache des 21. Jahrhunderts übersetzen. Nicht nur Kunst, sondern auch Gebrauchsgegenstände und Möbel entstehen auf diese Weise. Historische Glas-Mosaik-Fenster Shebeke oder das Buta-Symbol, ein flammen- oder halbmondförmiges Ornament, zieren Kissen und Bilder. Traditionelle Teppiche werden von Künstlern in einen anderen Kontext gebracht. Themen aus der aserbaidschanischen Geschichts- und Geschichtenwelt werden verarbeiten. Die Non-Profit-Organisation YARAT (Yarat bedeutet „erschaffen“) hat sich zum Ziel gesetzt zeitgenössische aserbaidschanische Kunst national und international zu fördern. Über 20 Künstlern dient die Organisation als Plattform um ihre Kunst auszustellen. Bis 5. Oktober finden im Rahmen des 3. Baku Public Art Festival Ausstellungen, Film-Workshops, Kurse sowie Gesprächsrunden mit Künstlern statt. Weitere Informationen: www.yarat.az/en/ (http://www.yarat.az/en/discover/exhibitions/overview/a-drop-of-sky-3rd-baku-public-art-festival).


Gut angebunden


Seit Mai verbindet die aserbaidschanische nationale Airline AZAL in nur knapp fünf Stunden Flugzeit Berlin zweimal wöchentlich mit Baku und bietet damit ideale Voraussetzungen für einen Städtetrip. Auch Lufthansa fliegt mehrmals wöchentlich nonstop von Frankfurt nach Baku. Flugpreise starten ab Euro 400 für Hin- und Rückflug. 


Für die Einreise nach Aserbaidschan ist ein Visum notwendig. Dieses sollte spätestens drei Wochen vor Abreise beantragt werden. Eine Reihe aserbaidschanischer Agenturen stellt das E-Visum aus. Alternativ kann das Visum auf postalischem Weg über das Honorarkonsulat von Aserbaidschan in Stuttgart beantragt werden. Weitere Informationen zum Visa-Prozess sind unter www.aserbaidschan-tourismus.de (http://aserbaidschan-tourismus.de/de/pages/138/) abrufbar.


Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/aserbaidschan-tourismus/pressreleases/staedtetrip-im-herbst-baku-lockt-mit-palaesten-leuchtenden-turme-und-grosser-kreativitaet-1206561) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Tourismusbüro von Aserbaidschan (http://www.mynewsdesk.com/de/aserbaidschan-tourismus).


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Aserbaidschan liegt in der Kaukasusregion in Vorderasien und grenzt an Russland, Georgien, Armenien und den Iran. Durch die Exklave Nachitschewan besitzt Aserbaidschan eine elf Kilometer lange Grenze mit der Türkei. Im Osten wird Aserbaidschan vom Kaspischen Meer – dem größten Binnensee der Welt – begrenzt. Mit neun von weltweit elf vorherrschenden Klimazonen bietet Aserbaidschan eine wahre Vielfalt an Landschaften: von Halbwüsten und Steppen über subtropische Regionen bis hin zu Gebirgen mit schneebedeckten Gipfeln. Die Hauptstadt Baku mit einem besonderen Mix aus geschichtsträchtigen Monumenten wie der zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärten Altstadt Icheri Sheher und modernsten Gebäuden wie den Flame Towers ist spätestens seit der Austragung des Eurovision Song Contest europaweit bekannt. In den Städten entlang der alten Seidenstraße lebt das orientalische Erbe fort.


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Tourismusbüro von Aserbaidschan

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80331 München

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Städtetrip im Herbst - Baku lockt mit Palästen, leuchtenden Türmen und großer Kreativität

19 Ağustos 2015

Stilvolle Architektur und hohe ökologische Standards sind der Schlüssel zum Erfolg des PGA Catalunya Resorts

Stilvolle Architektur und hohe ökologische Standards sind der Schlüssel zum Erfolg des PGA Catalunya ResortsMünchen/Girona, 19. August 2015 – Bei den prestigeträchtigen „International Property Awards“ wurde die Immobilienentwicklung PGA Catalunya Resort für 2013/2014 als beste Golfentwicklung in Europa ausgezeichnet. Ihre Wahl begründete die mit internationalen Experten besetzte Fachjury vor allem mit der einzigartigen, zeitgenössischen Architektur des Resorts, deren Stil und Ausführung höchsten Anforderungen entsprechen. Preisgekrönte Architekten wie Olga Felip, 2013 mit dem „AJ Emerging Woman Architect of the Year“ Award ausgezeichnet, entwerfen die Residenzen, die sich durch ihre harmonische Bauweise auszeichnen. Im Unterschied zu anderen Immobilienentwicklungen wurde hier bei der Bebauung stets darauf geachtet, dass die Häuser nicht nur einen freien Blick in die Natur gewährleisten, sondern auch genügend Privatsphäre bieten.


Einsatz international renommierter Architekten

Die Villen, Reihenhäuser oder Apartments des PGA Catalunya Resort tragen die Handschrift berühmter nationaler wie internationaler Architekten: Neben Olga Felip beispielsweise das Architekturbüro Lagula aus Barcelona, das Kollektiv junger Architekten De Blacam & Meagher aus Irland, Richard Hywel Evans, Juan Trias de Bes oder Josep Camps & Olga Felip, die zu den erfolgreichsten aufstrebenden Talenten der Szene zählen. Diese zeichnen für die Entwürfe diverser Showvillen verantwortlich, deren Konzepte sich deutlich voneinander unterscheiden und dennoch eine Einheit darstellen.


Standards durch architektonische Richtlinien

Um eine visuelle Harmonie zwischen allen Gebäuden auf der über 300 Hektar großen Anlage und den zwei mehrfach prämierten Golfplätzen des PGA Catalunya Resorts zu gewährleisten und eine beispielhafte Baukunst zu schaffen, müssen sich die Architekten bei ihrer Planung an gegebene Richtlinien halten, die in einem „Weißbuch“ festgeschrieben sind. Als Ergebnis wird ein harmonischer wie moderner Stil gewährleistet, der weder Kreativität noch Innovationen vermissen lässt.


Hinter dieser Strategie steckt die feste Überzeugung der Eigentümer, von Anfang an durch langfristig geplante Investments eine attraktive 5-Sterne-Wohnanlage zu schaffen, die sich durch die internationale Ausrichtung von nationalen Mitbewerbern stark unterscheidet und deren modernes Design den Erfolg auch für die kommenden Jahrzehnte sicherstellt. Und die Strategie geht auf: Selbst in den Jahren der Immobilienkrise wies die Immobilienentwicklung ein einzigartig stabiles Wachstum von jährlich vier Prozent auf.


Transparenz und moderne Bebauung

In allen Objekten des Resorts spielen Glaselemente und Transparenz eine wichtige Rolle. Der Einsatz der Verglasung, definiert auf zwei Drittel der Fassaden, verstärkt den fließenden Übergang von innen und außen und erlaubt es dem Tageslicht sowie der Landschaft, tief in das Haus einzudringen. Sämtliche Grundrisse der komfortablen Wohnräume wurden mit dem Ziel gestaltet, die Privatsphäre der Besitzer zu schützen. Dafür sorgen auch die niedrige Bebauungsdichte von durchschnittlich 1,4 Hektar sowie der gänzliche Verzicht auf Zäune oder Absperrungen, auch zu den Golfplätzen.


Ein weiterer, wichtiger Aspekt ist der Einsatz nur weniger Materialien. Diese werden mit äußerster Sorgfalt ausgewählt und die Bauausführungen unterliegen hohen Standards. Die Verwendung regionaler Baumaterialien steht dabei im Fokus. Darüber hinaus gilt der Grundsatz, dass die Landschaft die Architektur bestimmt und nicht umgekehrt. Dies gewährleistet eine natürliche, harmonische Beziehung zwischen den Gebäuden und ihrer Umgebung.


Das PGA Catalunya Resort ist das Ergebnis einer 20-jährigen Entwicklung, die weiter fortschreitet und noch über die Vision ihrer Gründer hinausgeht. Es verbindet einzigartige Golfplätze mit einem stilvollen Clubhaus, einem Residents Club und Immobilien mit höchsten Standards in einer der schönsten Gegenden Kataloniens. Das Resort liegt nur einen Katzensprung von dem malerischen Städtchen Girona und weniger als eine Autostunde von der lebhaften Metropole Barcelona entfernt. Das PGA Catalunya Resort gehört dem irischen Unternehmer Denis O´Brien, der auch Quinta do Lago in Portugal besitzt.


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22 Temmuz 2015

Rubner: Blockhaus neu interpretiert

Blockhäuser im alpenländischen Stil sind bewährt und von ureigenem Charme. Der Südtiroler Holzspezialist Rubner Haus interpretiert diesen traditionellen Haustyp immer wieder neu – und schafft so eine gelungene Verbindung aus robuster Bauweise, wohnlicher Ästhetik und zeitgemäßer Architektur.


Bei Rubner wird jedes Blockhaus in traditioneller Weise aus massivem Holz gebaut und bis ins Detail durchdacht, um besten Komfort zu gewährleisten. Seit dem ersten Modell 1964 ist dabei das bewährte Konstruktionssystem im Prinzip gleich geblieben. Doch die Häuser werden laufend an aktuelle Bedürfnisse angepasst: Heute zeichnen sie sich etwa durch hohe Energieeffizienz und eine zeitgemäße Wohnästhetik aus. Die besondere Oberflächenbearbeitung, innovative Verbindungselemente und modernste Produktionstechniken sorgen für Stabilität und Sicherheit – ideal z.B. in stark erdbebengefährdeten Gebieten.


Das im letzten Jahr im Musterhauspark Poing bei München eröffnete Blockhaus Clara steht beispielhaft für eine neue Generation an Blockhäusern im klassisch-modernen Stil. Es verbindet die für Rubner typische massive Blockbauweise mit einer zeitgenössischen Architektursprache. Auf dem neuesten Stand ist das Blockhaus auch wegen der hervorragenden Dämmwerte, welche durch die massive Blockhauswand erreicht werden. Die Wohnfläche beträgt 149 m² und kann frei an die Bedürfnisse der Bauherren angepasst werden.


Ihre konsequente Umsetzung fand die Verbindung von bewährter Blockhaus-Bauweise, zeitgemäßen Niedrigenergiehaus-Standards und moderner Wohnästhetik im Rubner Design-Blockhaus Flora. Es entstand in Zusammenarbeit mit den italienischen Architekten Sarah Gasparotto und Paolo De Martin.  Nichts bricht die klare architektonische Linie. Ein auf Stahlstützen abgesetztes, schwebend anmutendes Pultdach betont die ruhige Ausstrahlung dieses massiven Blockhauses.


Bei Clara und Flora, wie auch bei allen anderen Rubner Häusern, ist die Wahl der Baustoffe durchgehend ökologisch: Natürliche Materialien wie Holz, Kork und Holzweichfaserdämmung bilden die Grundlage für die nachhaltige Bauweise. Details wie Dacheindeckung und Fassadengestaltung sowie den Innenausbau bestimmen die Bauherren mit der Bemusterung, der Finissage, die von Fußbodenbelägen und Wandverkleidungen über Farben bis hin zur komplett installierten Haustechnik reicht. Aufgrund des hohen Vorfertigungsgrads und der gewerkübergreifenden Komplettleistung aus einer Hand ermöglicht Rubner Haus sehr kurze Bauzeiten mit garantiertem Termin für die Schlüsselübergabe – zum vereinbarten Festpreis.



http://www.prnews24.com/wp-content/uploads/2015/07/RubnerHaus_Flora-1024x604.jpgRubner: Blockhaus neu interpretiert

"Alter ist nichts für Feiglinge" - keiner will ins Altenheim, sondern auf die Route 66

Welche Vorstellung und Pläne zur Gestaltung des Alters sind vorhanden: Mit der Harley die Route 66 entlang fahren…Endlich mal einen Tangointensivkurs… – Passt das zum Begriff Barrierefrei?


BildNiemand möchte seinen Lebensabend gerne in einem Alten- oder Pflegeheim verbringen, wo zwar eine Rundumversorgung gewährleistet ist, aber ansonsten Langeweile herrscht.


Fragen Sie sich einmal, welche Vorstellung und Pläne zur Gestaltung des Alters vorhanden

sind. „Mit der Harley die Route 66 entlang fahren….Endlich mal einen Tangointensivkurs,

Wellness und Strandspaziergänge, mit Freunden ein Wohnprojekt starten. Egal wie Ihre Pläne aussehen: die meisten Menschen haben den Wunsch ihren Lebensabend in ihrem gewohnten Wohnumfeld und ihren gewachsenen sozialen Bezügen zu gestalten. Der Gedanke am normalen Leben teil zunehmen hat höchste Priorität.


„Dazu müssen wir jedoch umdenken und uns eine räumliche Grundlage schaffen, die auch in

Ausnahmesituationen funktioniert“, so Gudrun Jostes, Dipl.-Ing. Fachplanerin für barrierefreies Bauen. „Gerade bei dem Entschluss auch im Pflegefall den Wohnungswechsel zu vermeiden, müssen bauliche Gegebenheiten vorhanden sein, die eine ambulante Pflege ermöglichen.“


Vor allem Wohnungs- und Hausbesitzer sollten entsprechend frühzeitig handeln und in eine

Fachberatung zur altengerechten, barrierefreien Gestaltung ihrer Immobilie investieren. Eine solche Erstberatung im Rahmen einer Ortsbegehung dauert in der Regel 1- 1,5 Stunden. „Wir loten bei einer Gebäudebegehung die Möglichkeiten einer barrierefreien Anpassung aus. Sinnvoll ist es vor anliegenden Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen einen Expertenrat einzuholen und sich ein Konzept zur barrierefreien Gestaltung erstellen zu lassen,“ empfiehlt Jostes.


Es fehlen barrierefreie Wohnungen

Laut einer „Potentialanalyse altersgerechter Wohnungsanpassung“ vom Bundesinstitut für

Bau-, Stadt- und Raumforschung (Stand 3/2014) sind nach Schätzungen gerade einmal 1 –

2% des bundesweiten Wohnungsbestandes altersgerecht. Über 90% der über 65 jährigen

und 2/3 der Pflegebedürftigen wohnen im normalen Bestand.


Überlegt man sich, seine Wohnung sukzessive barrierefrei und somit komfortabel zu

gestalten, verfolgt man gleich mehrere Ziele. Ein barrierefreier Umbau erleichtert den Alltag

per se, selbst Familien mit kleinen Kinder empfinden schwellenlose Eingänge oder eine

bodengleiche Dusche als Erleichterung. Auch in körperlichen Ausnahmesituationen kann ein

Wohnungswechsel vermieden und der Umzug in eine stationäre Einrichtung verzögert oder

sogar verhindert werden.


Eine häusliche Pflege ist zudem, laut o.g. Potentialanalyse, deutlich günstiger als ein

stationärer Aufenthalt in einer Pflegeeinrichtung. „Warten Sie nicht bis eine Ausnahmesituation eintritt, handeln Sie präventiv und gestalten sie ihr Wohnumfeld frühzeitig barrierefrei.“ rät die Expertin. „Jeder Umbau benötigt Zeit für eine passgenaue, individuelle Planung, Koordination der Handwerker und einer reibungslosen Logistik“.


Über:


Planungsbüro Jostes
Frau Gudrun Jostes
Kleine Rosenstraße 3
34117 Kassel
Deutschland


fon ..: 0561-70163937
web ..: http://www.planungsbuero-jostes.de
email : planungsbuero-jostes@t-online.de


Gudrun Jostes ist selbständige Fachplanerin und freie Sachverständige für Barrierefreies Bauen. Sie berät und plant für öffentliche und private Auftraggeber. Erste barrierefreie städtebauliche Konzepte wurden in Kooperation mit Städtebauarchitekten und Freiraumplanern im Jahre 2000 durchgeführt.

Seit mehreren Jahren führt sie zudem praxisrelevante Trainings und Workshops an Handwerkskammern, Universitäten, Fachhochschulen durch.


Pressekontakt:


Korkenzieher-Beratung
Frau Jasmin Dehl
Kirchditmolder Straße 13
34131 Kassel


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web ..: http://www.korkenzieher-beratung.de



http://www.prnews24.com/wp-content/uploads/2015/07/portrait-gudrun-jostes1.jpg"Alter ist nichts für Feiglinge" - keiner will ins Altenheim, sondern auf die Route 66

17 Temmuz 2015

EXPO Mailand 2015: Holzpavillons von Rubner ziehen Besucher in den Bann

Am 1. Mai öffnete die EXPO MILANO 2015 ihre Tore. Unter den beeindruckenden Pavillons befinden sich auch einige Objekte des Südtiroler Holzbauspezialisten Rubner. Mit ihrer markanten Optik sind sie einer der Anziehungspunkte der Weltausstellung und ziehen das internationale Publikum in ihren Bann.


Das erste Projekt der Rubner Unternehmensgruppe umfasst die Planung und Errichtung von 43 Ausstellungshallen für vier Themenbereiche: „Bio-Mediterraneo, Isole, Zone Aride und Cereali e Tuberi“ (Bio-Mittelmeerraum, Inseln, Trockengebiete sowie Getreide und Knollengewächse) mit einem Bauvolumen von 78.380 m3 und insgesamt 7.400 m2 Fläche. Jeder Bereich wurde individuell gestaltet und mit charakteristischen Merkmalen jener Weltregionen ausgestattet, die er repräsentiert. Der Aufbau der Hallen erfolgte in Rekordzeit: sämtliche Holzstrukturen montierte die Rubner Gruppe unter Leitung ihres Generalunternehmers Rubner Objektbau innerhalb von zwei Monaten.


Neben der Gestaltung der Gemeinschaftshallen verantwortete Rubner auch die Ausführung des „Rocchetti-Children Park“ und den Bau von drei vollständig aus Holz gefertigten Hallen für die „Slow Food“-Bewegung. Auch diese wurden in kürzester Zeit auf dem rund 3.300 m² großen Areal errichtet.  Der Slow-Food-Pavillon befindet sich am Ende des „Decumanus“, des 1,5 km langen Korridors, der zentral durch das EXPO-Gelände führt. In den Lärchenholz-Bauten kann bis Ende Oktober 2015 die Artenvielfalt in all ihrer Fülle erlebt, verkostet und bestaunt werden.




 


Die Rubner-Gruppe ist Pionier und europäischer Marktführer bei der Entwicklung und Realisierung von Wohnhäusern und öffentlichen Gebäuden in Holzbauweise. Sitz des Unternehmens ist Kiens in Südtirol. Das Unternehmen wurde 1926 als Sägewerk im Familienbetrieb gegründet und wuchs im Lauf der Jahre durch den Ausbau der gesamten Produktionskette im Holzbau weiter. 2014 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 352,4 Mio. Euro. In den Niederlassungen in Italien, Deutschland, Österreich, Frankreich, Polen und Slowenien beschäftigt die Gruppe 1.540 Mitarbeiter, davon 720 in Südtirol. Sie alle verbindet die Leidenschaft für Holz. Diese Leidenschaft ist auch heute noch die treibende Kraft der Familie des Unternehmensgründers, die von Stefan, Peter, Joachim und Alfred Rubner vertreten wird. Unter der Führung von Peter Rubner, dem Präsidenten der Gruppe, ist Rubner heute in fünf strategischen Geschäftsbereichen tätig: Holzindustrie, Ingenieurholzbau, schlüsselfertiger Objektbau, Holzhausbau und Holztüren. Dank einer kontinuierlichen Forschungs- und Entwicklungstätigkeit verfügt Rubner über eine hochgradig spezialisierte Projektentwicklungsabteilung für modernste Gebäudestrukturen aus Holz. Damit ist das Unternehmen in der Lage, die Gesamtleitung auch für hochkomplexe Baulösungen bei individuell maßgeschneiderten Projekten durchzuführen.


 


Rubner Holding AG

Handwerkerzone 2

I-39030 Kiens

Südtirol – Italien


Tel. +39 0474 563777

Fax +39 0474 563700


E-Mail info@rubner.com

Website www.rubner.com


 



http://www.prnews24.com/wp-content/uploads/2015/07/A6556522-1024x767.jpgEXPO Mailand 2015: Holzpavillons von Rubner ziehen Besucher in den Bann

2 Temmuz 2015

Energieeffizientes Bauen letzte Fachpartnerschulung vor den Sommerferien der asola Technologies GmbH

Die letzte Fachpartnerschulung vor den Sommerferien findet am 9. Juli 2015 in Erfurt statt.

Fachpartner werden im Bereich Energieeffizientes Bauen, melden Sie sich heute noch an sales@asola-tech.de


BildSie möchten dabei sein? Dann kontaktieren Sie unseren Innendienst Frau Sandra Hübner sales@asola-tech.de.

Da die Teilnehmerzahl aufgrund der Räumlichkeiten begrenzt ist, bitten wir Sie, sich zeitnah anzumelden.


Nächster Fachpartner Schulungstermin 24. September 2015


Machen Sie mit uns gemeinsam einen Reise in die moderne energieeffiziente Architektur.


Das Solar-Verbundglas “VITRUM® Super” steht für ein hochwertiges energetisches Bauelement, das sich je nach Bedarf passgenau in jede Gebäudehülle integrieren lässt. Dabei versteht sich asola als Systemlieferant. Er bezieht sowohl die Tragwerksplanung, die elektrische Planung als auch die komplette Installation der Elemente bis hin zur Wartung und Instandhaltung in sein Angebot mit ein.


“VITRUM® Super” heißt die neuste Entwicklung des Solar-Verbundglas-Herstellers asola in Erfurt. Mit diesem einzigartigen Bauelement startet das Unternehmen einen Neubeginn in der bauwerksintegrierten Photovoltaik (BIPV) und ermöglicht Architekten wie Planern, ihre individuellen Ideen umzusetzen. Im Neubau wie in der Sanierung. VITRUM® Super” erzeugt umweltfreundlichen Strom aus Sonnenenergie und bietet sowohl Wetter- als auch Schallschutz zugleich. Zudem sieht es optisch noch sehr gut aus.

Die moderne Glas-Glas Verbund Technologie erlaubt es, jegliche statisch genehmigte Vorgabe des Bauherrn und Architekten hinsichtlich Form, Größe und Transparenz in der Fassadenkonstruktion zu verwirklichen. Dabei können verschiedene Glasarten problemlos miteinander kombiniert werden.


Im Vergleich zu herkömmlichen Photovoltaik-Modulen zeigt sich das komplexe asola-Fassadenelement transparent variabel (45 bis 100 %). Ob klar, prismiert oder emailliert. Dieses Design entspricht höchsten gestalterischen Ansprüchen. Wirtschaftlich wirkt sich vor allem die Größenvielfalt aus. Der Spielraum reicht dabei von Elementen bis hin zu der Größe 3,55 x 2,15 m.


Aufgrund der ausgezeichneten transparenten Eigenschaften des Solar-Verbundglases “VITRUM® Super” lässt sich einerseits die Wärmestrahlung bei einfallendem Tageslicht unkompliziert steuern, andererseits die Kühlenergie bedarfsgerecht mindern. Deshalb eignet sich das energieeffiziente Bauprodukt hervorragend für den Einsatz als integrierte Warm- oder Kaltfassade.


Da es Sonnenenergie sofort zu Strom umwandelt, sorgt das asola Solar-Verbundglas für eine umweltfreundliche Energiegewinnung. Als einziges Bauprodukt refinanziert es sich schnell und widerlegt gegenteilige Meinungen. Neben Stromerzeugung, Sonnen- bzw. Wetterschutz bietet die BIPV-Lösung zusätzliche Schalldämmung. Der durchschnittliche Dämmwert liegt bei 25 Dezibel.

Als geprüftes Bauelement gemäß DIN 18008 entspricht asola “VITRUM® Super” der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung des DIBT.


Die asola Technologies GmbH in Erfurt stellt hochwertige, maßgefertigte BIPV Solar-Verbundglaselemente her. Sowohl in ihrer Spezifik als auch Flexibilität finden sie sowohl in der Gebäudeintegration als auch der Automotiven Solartechnik Anwendung. Dabei hebt sich asola in der Branche als moderner Systemlieferant hervor und ist am Markt mit seinen Produktfamilie VITRUM weltweit präsent.


Neben dem Vertikalelement “VITRUM® Super” für Fassaden gehören zur Produktpallette ebenso das Montagesystem SolidTec für perfekte Unterkonstruktionen bei Überkopfverglasung und Indachanlagen, das absturzsichernde Element VITRUM® Balcony für den Einbau in Brüstungen sowie das VITRUM® carport G2 und das Verschattungs- und Sonnenschutzelemente “VITRUM® Sun Secret”, das mit seinen eingefärbten Gläsern hauptsächlich beim Bau von Vordächern, Wintergärten oder große Empfangshallen gefragt ist.


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http://www.prnews24.com/wp-content/uploads/2015/07/asola-vitrum-supersolaroptidk04-500px.jpgEnergieeffizientes Bauen letzte Fachpartnerschulung vor den Sommerferien der asola Technologies GmbH

4 Nisan 2015

Der Stil der Gegenwart

“In schöpferischer Arbeit die Umgebung gestalten” – Seminarveranstaltung und Diskussionsbeitrag von Eric Mozanowski, Immobilienkaufmann, Autor zum Denkmalschutz und Investition, Stuttgart


Der Stil der GegenwartDer gegenwärtige Stil nahm 1920 in den Werkstätten des Weimarer Bauhauses seinen Anfang. Große Neuerer wie Le Corbusier, Gio Ponti, Charles Rennie Mackintosh, Gerrit Theodor Rietveld, um nur einige zu nennen, begannen ein paar Jahre später in mehreren europäischen Ländern diesen Stil der Gegenwart zu verwirklichen. 1935 begann der Stil der Gegenwart sich in den Vereinigten Staaten zu entfalten. “Ausstattungsgegenstände fordern mehr als den ästhetischen Genuss, sie bilden den täglichen Rahmen in unserem Leben”, so Eric Mozanowski (http://www.immobilien-news-24.org) einführend. Im Rahmen einer Inhouse-Veranstaltung in der Schwaben-Hauptstadt Stuttgart diskutiert Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor des Werkes “Investieren in Denkmale” den eingeladenen Teilnehmern die schöpferischen Möglichkeiten der Wohnkultur.


Wohnstil als Spiegel des gesellschaftlichen Wandels


“Während sich in manchen Ländern im Jahrzehnt vor dem Zweiten Weltkrieg der gegenwärtige Stil schon stark verbreitet hatte, war in Frankreich dieser kaum bekannt, geschweige denn anerkannt. Es ist nicht einmal sicher, ob er in dem Augenblick, in denen wir ihn entdecken, nicht schon wieder gründlich infrage gestellt wird”, so der Referent. Die erhebliche Verspätung in Frankreich, einem Lande, das drei Jahrhunderte lang auf dem Gebiet des Möbelbaus und der Innendekoration den Ton angab, hat historische, politische, soziale und sogar psychologische Ursachen. Sie sind noch bis ins Letzte ermittelt, weisen aber auf die wirtschaftliche Kluft hin, die sich seit dem Ersten Weltkrieg zwischen Frankreich und den anderen westlichen Nationen nach und nach aufgerissen hatte. Gewiss hat auch die schwere Bürde der großen Tradition zu einem langen Stillstand beigetragen.


Denn ebenso wie in Italien Anfang des 17. Jahrhunderts der schöpferische Reichtum vergangener Epochen zusammenschmolz, hatte die glorreiche Überlegenheit der französischen Möbelstile (vom Beginn des 17. bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts) dazu geführt, dass die folgenden Möbelbauer dieses Maß an Vollendung nicht mehr überbieten zu können, glaubten. Die Öffentlichkeit aber sah keinen Grund, sich von einem Erbe zu trennen, auf das sie stolz sein konnte. Da der Franzose zudem am Althergebrachten hängt, was ihn zum größten Schatzsammler dieses Planeten machte, verlässt er sich nur auf sichere Werte, die die neue Mode ihm aber nicht bietet.


Der Stil der Gegenwart ist im Wesentlichen ein urbaner Stil


Den neuen Städten zugehörig, deren Innenräume verhältnismäßig klein und bemessen sind und zwangsläufig völlig neue Gesichtspunkte für die Inneneinrichtung verlangen. Da in Frankreich die Urbanisierung und damit die Architektur 40 Jahre Verspätung hat, ist es nur natürlich, dass der Wunsch nach neuartigen Möbeln nicht so dringend ist wie anderswo. Um diese Verspätung zu verstehen, muss man aber mehr in seine Überlegungen einbeziehen, etwa das Übergewicht der ländlichen Bevölkerung und besonders die Rückständigkeit der Industrie als Folge der Niederlage von 1940 und der Besetzung, so der Referent.

Eric Mozanowski fasst kurz zusammen: “Die historische Analyse lässt die Schlussfolgerung zu, dass der Wohnstil eines Landes nichts anderes widerspiegelt als seine politische und wirtschaftliche Lage.”


Neue Materialien: Revolution in der Möbelindustrie


Die Kunststoffe zählen keineswegs zu den billigen Materialien. Wenn sie eine beachtliche Senkung der Herstellungskosten ermöglichen, dann nur deswegen, weil sie in unbeschränkter Zahl herstellbar sind. Aber ihre Anwendung rechtfertigt sich auch durch die Menge. Einzelanfertigungen kommen bei Kunststoff nicht infrage. Es gibt zahllose Kunststoffarten, entstanden aus synthetischen Harzen als Petroleumsvarianten, die in den Laboratorien der chemischen Industrie im Gegenstand ununterbrochener Forschungsarbeit sind. Auf diese Weise kommen jedes Jahr neue Plastikstoffe heraus. Diese werden in unterschiedlichen Zuständen, als Flüssigkeit, als Granulat, als Farbe, als Normplatten für die Formen bzw. Matrizen der Stilisten, denen allein heute die schöpferische Aufgabe für die Möbelherstellung zufällt, ausgeliefert.


Fazit: Da der neue Stil sich täglich aufs Neue im modernen Leben bewährt, ist er genau das, was den Städteplanern vorschwebt, als sie den Städten des 20. Jahrhunderts ihr neues Gesicht gaben


Immobilienexperte Eric Mozanowski fasst zusammen: “Der gegenwärtige Stil kennt keinerlei Ornamentierungen, er ist meistens einfarbig, bringt aber durch seine genau durchdachten Formen und lebhaften Farben jene Bewegung, die den vereinheitlichten Wohnungen der großen Siedlungsbauten fehlt.” Und doch ist der Stil dieser Gegenwart vielleicht im Begriff zu verschwinden, denn die Einrichtung einer Wohnung, wie wir es verstehen, ist Teil eines Ganzen, und die Stilisten von heute programmieren anders. “Die Wohnungen der Zukunft sollen ebenso wenig Betten, Sofas, Kommoden haben, wie die heutigen Wohnungen Schränke und Büfetts, die als Einbauten bereits in die Wände integriert sind. Was bleiben soll sind Tische und Stühle, übrigens so durchsichtig wie eben nur möglich”, eröffnet der Stuttgarter Denkmalbegeisterter Eric Mozanowski die anschließende rege Diskussionsrunde.


V.i.S.d.P.:


Eric Mozanowski

Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich


Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Wichtige Wissensmodule werden auf Wunsch auch im Internet veröffentlicht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: www.immobilien-news-24.org


Kontakt

Mozanowski

Eric Mozanowski

Theodor-Heuss-Strasse 32

70174 Stuttgart

+49 (0)711 220 631 73

mozanowski@yahoo.de


http://www.immobilie-news-24.org



http://www.pr-gateway.de/media/primage/253847.jpgDer Stil der Gegenwart

18 Mart 2015

Außergewöhnliche Bauprojekte in den besten Lagen von Salzburg: der Bauträger planquadr.at

Vorzeigeprojekte The Sky in Aigen und Maxglan 1896 in Maxglan-Riedenburg


Außergewöhnliche Bauprojekte in den besten Lagen von Salzburg: der Bauträger planquadr.atAls Bauträger ist planquadr.at für Architektur, Bauplanung und Baumanagement verantwortlich und legt dabei höchsten Wert auf kreative und hochqualitative Bauweise. Im Vordergrund stehen bei allen Immobilien von planquadr.at beste Lebensqualität, perfekte Infrastruktur und hohe Wertsteigerung. Diese Aspekte zeichnen die exklusiven Wohnbauprojekte von planquadr.at aus und sind Grundlage bei der Suche nach den besten Lagen der Zukunft. Aktuell zeigen Projekte wie “The Sky” in Aigen und “Maxglan 1896″, welche Resultate außergewöhnliche Planung erzielen kann: modern, ästhetisch und exklusiv.


Bestlage in Salzburg – The Sky setzt neue Maßstäbe


Dass der Salzburger Stadtteil Aigen zu den besten Lagen der Stadt zählt, ist bekannt. Doch die Luxuswohnungen in The Sky, direkt am Fuße des Gaisbergs, definieren den Begriff “Bestlage”neu: Insgesamt fünf Einheiten mit durchdachtem Raumkonzept eröffnen einen unglaublichen Panoramablick auf die Salzburger Altstadt und die Alpen. Dieser Blick lässt sich von den weitläufigen Terrassen, Skydecks oder dem eigenen Pool auf der Dachterrasse der Anlage besonders genießen. Das Objekt befindet sich in absoluter Ruhelage, bietet maximale Privatsphäre und liegt dennoch nur unweit der Salzburger Altstadt. Auch die Ausstattung der Deluxe Appartements mit bis zu 280 m² Wohnfläche ist purer Luxus – unter anderem genießen die Bewohner einen eigenen Pool und Jacuzzi, Intelligent Home Technologie von GIRA, Bäder von Dornbracht und edle Massivdielenböden von bauwerk. Derzeit stehen noch zwei exklusive Eigentumswohnungen zum Verkauf – das Penthouse “SKY No.1″ und die Gartenwohnung “Garden No. 1″. Die Wohnungen können auch verbunden werden.


Gründerzeit trifft Moderne – einzigartige Garten- und Terrassenwohnungen in Maxglan-Riedenburg


In schönster, ruhiger Villenlage in Maxglan-Riedenburg wird eine wunderschöne Villa aus der Gründerzeit kernsaniert und mit einem modernen Zubau kombiniert. So entstehen fünf exklusive, großzügig geschnittene, exklusiv ausgestatte Eigentumswohnungen mit Gärten, Terrassen und Dachgärten mit individueller Note. Derzeit stehen in “Maxglan 1896″ noch das Penthouse mit Dachgarten und eine Garten-Maisonette-Wohnung zum Verkauf.


Weitere aktuelle Bauprojekte von planquadr.at und Informationen zum Salzburger Bauträger unter http://www.planquadr.at


Der Salzburger Bauträger planquadr.at bietet Architektur, Baumanagement und Bauplanung für außergewöhnliche Immobilien. Vor allem der Luxusimmobilien Wohnbau zählt zu den Kernkompetenzen der Planer und Architekten in Salzburg: Penthouse Wohnungen, Luxuswohnungen und exklusive Eigentumswohnungen für gehobene Ansprüche. planquadr.at realisiert als Bauträger und Experte für Baumanagement und Bauplanung außergewöhnliche Bauprojekte in Stadt und Land Salzburg.


Kontakt

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Mag. Mark Petrisch

Thumegger Bezirk 7

5020 Salzburg

+43 (0) 662 840 870

+43 (0) 662 840 872

office@planquadr.at


http://www.planquadr.at



http://www.pr-gateway.de/media/primage/252022.jpgAußergewöhnliche Bauprojekte in den besten Lagen von Salzburg: der Bauträger planquadr.at

10 Ocak 2015

Hermanns auf der Überholspur

Hermanns auf der Überholspur -

Das Architekturbüro Goeckmann & Kleespies entwickelte und realisierte das Wurstkonzept Hermanns erstmals als Fullservice-Restaurant am Rasthof Ladbergen; Goeckmann & Kleespies betreut weitere Eröffnungen am Hauptbahnhof München und Rasthof Beverbach;


Hermanns auf der Überholspur


Bei Hermanns dreht sich alles um die Wurst. Seit 2010 hat das Unternehmen Casualfood das Wurstkonzept an Hochfrequenzstandorten wie den Flughäfen Frankfurt und Berlin im Imbiss- und Mobilformat mit Erfolg etabliert. Im Sommer 2014 wurde die Marke nun erstmals als Fullservice-Restaurant am Aral Autohof Ladbergen umgesetzt. Mit Entwicklung, Planung und Realisierung der neuen Filiale an der A1 beauftragte Casualfood das Frankfurter Architekturbüro Goeckmann & Kleespies. Auch die weitere Entwicklung des Wurstkonzeptes begleiten die Gastronomie-Experten. Bereits Anfang September ging ein weiterer Hermanns Imbiss am Hauptbahnhof München an den Start. Am 1. Oktober 2014 wird das zweite Hermanns Restaurant zusammen mit einem neuen Casualfood-Konzept an der Autobahn-Rastanlage Beverbach an der A40 eröffnen.


Hermanns Ladbergen: Fullservice-Restaurant für Trucker und Familien

Ivo Goeckmann und Michael Kleespies, die für Casual Food bereits die Formate Hermanns Imbiss und Hermanns Mobile geplant und umgesetzt hatten, entwickelten diese für den Standort Ladbergen als Fullservice-Restaurant weiter. Ihre Erfahrungen als Spezialisten sowohl für Verkehrs- als auch Individualgastronomie konnten sie dabei wirkungsvoll verbinden. “Mit seinem Standort an der Autobahn ist das neue Hermanns eine Anlaufstelle für Trucker genauso wie für Familien. Unsere Aufgabe bestand darin, die Marke zu inszenieren und eine gemütliche Atmosphäre zu schaffen, in der sich eine breite Zielgruppe wohlfühlt. Zugleich mussten die Anforderungen an Abläufe und Architektur in Übereinstimmung gebracht werden. All dies in einem Bestandsobjekt, bei dem es galt, möglichst viel der Infrastruktur zu übernehmen”, fasst Ivo Goeckmann zusammen.


Das Hermanns Ladbergen befindet sich in einem zur Hälfte freistehenden Anbau. Im Innenbereich umfasst es auf 200 qm Fläche den Restaurantbereich mit 65 Sitzplätzen und die Bar mit 10 Sitzplätzen. Mit Öffnungszeiten täglich von 8 bis 23 Uhr ist es als Ganztageskonzept angelegt. Die Wurstspezialitäten wurden um Frühstück, Schnitzel, Salate, Pasta, Kuchen und Desserts erweitert. In der Gestaltung präsentiert sich das Restaurant hell und freundlich mit großen Fensterfronten, warmen Naturtönen, den Akzentfarben Senf und Ocean-Blue sowie fröhlichen Karostoffen. Beim Material dominiert helles Holz in Verbindung mit Metall wie bei den modernen Lampen. Sympathisch und locker kommt das Konzept daher, bis hin zum Logo: eine Wort-Bild-Marke aus Schriftzug und Hund mit Würstchenkette, die als Gestaltungselement im Außen- wie im Innenbereich eingesetzt wird.


Trendkonzepte in der Verkehrsgastronomie genauso wie innerstädtische Hotspots und smartes Produktdesign sind das Metier von Ivo Goeckmann und Michael Kleespies vom Frankfurter Architekturbüro Goeckmann & Kleespies. Seit 2005 erschafft das Duo Raumkultur und Atmosphäre in anspruchsvollen Umgebungen.


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Hermanns auf der Überholspur