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10 Mayıs 2015

Wohnkultur: Die ästhetische Schönheit

Interaktive Reise zur “Stilkultur des Wohnens” – Diskussionsbeitrag mit Immobilienexperten Eric Mozanowski aus Stuttgart


Wohnkultur: Die ästhetische SchönheitDie ästhetische Schönheit obliegt allen Gegenständen, die von jeglichem raumfüllenden Mobiliar befreit sind. Es dürfte deshalb auch kaum ein Zufall sein, dass die Kreativität der Künstler gegenwärtig vollem Aufschwung erleben. Eric Mozanowski, erfahrener Immobilienkaufmann sowie Autor des Fachwerks “Investieren in Denkmale” nimmt in regelmäßigen Seminar- und Weiterbildungsveranstaltungen die eingeladenen Teilnehmer und Interessierten mit auf interaktive Reisen durch verschiedene Zeitepochen und deren Wohnkulturen. Eric Mozanowski weiß aus der praxisnahen Erfahrungen, dass nicht nur im Denkmalschutz und der Denkmalpflege sich Stellenwert und Ziel im Laufe der Jahrhunderte verändert haben, sondern dies im Besonderen auch auf den Stil der Wohnkultur zutrifft. Lebst du schon oder wohnst du noch, so ein bekannter Werbespruch, der das heute in der Stilkultur des Wohnens stark geprägt hat. “Jeder, der dem Rahmen seines täglichen Lebens eine besondere harmonische, erlesene und persönliche Note zu geben versucht, steht vor der Qual der Wahl. Schnelle Veränderungen prägen die Gesellschaft. Mittlerweile ist der Gegensatz Landleben Stadtleben längst überholt ist. Städte erleben einen sogenannten grünen Boom, denn die Stadtbewohner und Metropolen fordern eine Renaturierung: Dächer begrünt, Terrassen zu Pflanzparadiesen, kanalisierte Flüsse bekommen begehbare Ufer und in Stadtparks entstehen natürlich belassene Flächen”, führt Immobilienexperte Eric Mozanowski (http://www.immobilien-news-24.org) in die Diskussionsrunde ein.


Wohnkultur: Fortschritt und Individualismus


Die traditionellen Künste, die Teppichweberei, Fenstermalerei, die man untergegangen wähnte, erleben eine Renaissance. Malerei, Skulptur, Keramik, Silber sind Gegenstand neuer Studien, neuer Versuche, neuer Erfahrungen. “Es ist bemerkenswert, wie im selben Augenblick, in dem der Möbelbau zu einer automobilbauähnlichen Massenindustrie geworden ist, die Kunst zu ihren handwerklichen Quellen zurückkehrt und sich von der Serienfabrikation abwendet. Ist es vielleicht ähnlich wie im 19. Jahrhundert, als auf dem Fortschritt eine Sehnsuchtswelle folgte? Die Dampfmaschinen eroberten die Städte und der Fabrikarbeiter löste den Bauern ab. Fast gleichzeitig entstand der Wunsch nach Natur und die Naturbewegung war geboren”, so Eric Mozanwoski. Besondere Liebe wird dem Mythos des deutschen Waldes mit starker Überzeugung ungebrochen entgegenbracht. Geschichtlich betrachtet orientierte sich die Epoche der Romantik schon nicht an der Natur selbst, sondern nur von der Vorstellung an die Natur. Eric Mozanwoski gibt zu bedenken, dass somit das Streben der Künstler das unwiederholbare, von allen Dingen unterscheidbare Original schaffen möchte. Daher seine irrationalen, unlogischen, absichtlich unvollendeten Formen, die sich der Maschine entgegenstellen zu scheinen? Oder auch eine gewisse absichtliche Unfertigkeit, die der unmenschlichen Perfektion des industriellen Objekts so krass entgegensteht?


Dies nicht die einzige Einstellung des Künstlers. Eric Mozanwoski lenkt den Blick der Teilnehmer in eine andere schöpferische Strömung dieser Zeit, die bis heute bestand hat. Diese versucht sich die fortschrittlichsten Entwicklungen von Wissenschaft und Technik untertan zu machen. Film, Fotografie, Elektronik, die Kunststoffe werden zum Gegenstand neuer künstlerischer Aktivität, die die Menschheit verwirren können, wäre sie nicht schon tief im Kunstschaffen heutiger Zeit verankert. “Veränderliche Bildexponate, mobile Skulpturen, gewisse Filmprojektionen sind noch zu neu, als dass wir sie mit Sicherheit qualifizieren können. Aber wir fühlen uns bereit, dass sie innigst mit unserem Wohnstil von morgen verschmelzen, als dessen Elemente wir sie eins nach dem anderen entstehen sehen. Die vielen Versuche können uns jedenfalls beweisen, dass das Wohnen der Zukunft vom anonymen Zellendasein weit entfernt ist und die Kunst einen außergewöhnlichen Platz einräumt. Vielleicht werden wir dann entdecken, dass die Dekoration, wie wir sie seit fünf oder sechs Jahrhunderten erleben, nur eine Etappe auf dem Weg zu höheren und besseren Konzepten des Wohnens ist”, so Eric Mozanowski im Austausch in der offenen Diskussionsrunde.


Fazit: Alle wollen in der Stadt leben und vermissen dann die Natur? Oder: Wohnen bitte modern und funktional eingerichtet sein, doch individuell und künstlerisch einmalig!


“Alte Möbel werden uns vielleicht nur noch wie platzraubende, unnötige Objekte, wie ungeschickte Versuche vorkommen. Wenn man heute bereits einen Boule-Schrank neben die Werke gewisser junger Stilisten stellt, dann wirken sie für manch einen Menschen der modernen Generation prätentiös. Die schönen Emaillearbeiten der Renaissance, die entzückendsten Porzellane des 18. Jahrhunderts sind, mit modernen Kunstgegenständen verglichen, nicht weit davon entfernt, an die kindlich anmutenden Schätze der Merowinger Könige zu erinnern”, fordert der Veranstalter Eric Mozanwoski die Teilnehmerrunde zu weiteren Diskussionsansätzen auf.


Je mehr wir über Kunst nachdenken, desto näher liegt die Vermutung, dass die komplizierten Einrichtungen unserer Wohnungen hier zum Hindernis wurden, während es nur natürlich ist, dass die umgebenden Rahmen hinter den Kunstwerken zurücktreten werden. Städter und Metropolen möchten die Natur um sich haben, der grüne Lebensstil in den Städten trägt zudem massiv positiv zur Klimaveränderung bei. Ist die Stadt grün, brauchen die Bewohner nicht mehr am Wochenende auf”s Land fliehen, denn die Zeit der unerträglich verdichteten Städte ist vorbei. Hierzu führt Immobilienkaufmann Eric Mozanowski als Beispiel Berlin an, dass dort im öffentlichen Raum Obstbäume gepflanzt wurden und die Bevölkerung die Ernte genießen können. Weiteren Hinweis für die Umkehrung Stadt/Land bestätigt sich darin, dass immer mehr Honig mittlerweile in den Städten gewonnen wird. Dieser ist qualitativ nicht schlechter als der sogenannte Landhonig, denn in Städten werden in den Grünflächen seltener Pflanzenschutzmittel eingesetzt.


V.i.S.d.P.:

Eric Mozanowski

Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich


Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Wichtige Wissensmodule werden auf Wunsch auch im Internet veröffentlicht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: www.immobilien-news-24.org


Kontakt

Mozanowski

Eric Mozanowski

Theodor-Heuss-Strasse 32

70174 Stuttgart

+49 (0)711 220 631 73

mozanowski@yahoo.de

http://www.immobilie-news-24.org



http://www.pr-gateway.de/media/primage/257145.jpgWohnkultur: Die ästhetische Schönheit

4 Nisan 2015

Der Stil der Gegenwart

“In schöpferischer Arbeit die Umgebung gestalten” – Seminarveranstaltung und Diskussionsbeitrag von Eric Mozanowski, Immobilienkaufmann, Autor zum Denkmalschutz und Investition, Stuttgart


Der Stil der GegenwartDer gegenwärtige Stil nahm 1920 in den Werkstätten des Weimarer Bauhauses seinen Anfang. Große Neuerer wie Le Corbusier, Gio Ponti, Charles Rennie Mackintosh, Gerrit Theodor Rietveld, um nur einige zu nennen, begannen ein paar Jahre später in mehreren europäischen Ländern diesen Stil der Gegenwart zu verwirklichen. 1935 begann der Stil der Gegenwart sich in den Vereinigten Staaten zu entfalten. “Ausstattungsgegenstände fordern mehr als den ästhetischen Genuss, sie bilden den täglichen Rahmen in unserem Leben”, so Eric Mozanowski (http://www.immobilien-news-24.org) einführend. Im Rahmen einer Inhouse-Veranstaltung in der Schwaben-Hauptstadt Stuttgart diskutiert Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor des Werkes “Investieren in Denkmale” den eingeladenen Teilnehmern die schöpferischen Möglichkeiten der Wohnkultur.


Wohnstil als Spiegel des gesellschaftlichen Wandels


“Während sich in manchen Ländern im Jahrzehnt vor dem Zweiten Weltkrieg der gegenwärtige Stil schon stark verbreitet hatte, war in Frankreich dieser kaum bekannt, geschweige denn anerkannt. Es ist nicht einmal sicher, ob er in dem Augenblick, in denen wir ihn entdecken, nicht schon wieder gründlich infrage gestellt wird”, so der Referent. Die erhebliche Verspätung in Frankreich, einem Lande, das drei Jahrhunderte lang auf dem Gebiet des Möbelbaus und der Innendekoration den Ton angab, hat historische, politische, soziale und sogar psychologische Ursachen. Sie sind noch bis ins Letzte ermittelt, weisen aber auf die wirtschaftliche Kluft hin, die sich seit dem Ersten Weltkrieg zwischen Frankreich und den anderen westlichen Nationen nach und nach aufgerissen hatte. Gewiss hat auch die schwere Bürde der großen Tradition zu einem langen Stillstand beigetragen.


Denn ebenso wie in Italien Anfang des 17. Jahrhunderts der schöpferische Reichtum vergangener Epochen zusammenschmolz, hatte die glorreiche Überlegenheit der französischen Möbelstile (vom Beginn des 17. bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts) dazu geführt, dass die folgenden Möbelbauer dieses Maß an Vollendung nicht mehr überbieten zu können, glaubten. Die Öffentlichkeit aber sah keinen Grund, sich von einem Erbe zu trennen, auf das sie stolz sein konnte. Da der Franzose zudem am Althergebrachten hängt, was ihn zum größten Schatzsammler dieses Planeten machte, verlässt er sich nur auf sichere Werte, die die neue Mode ihm aber nicht bietet.


Der Stil der Gegenwart ist im Wesentlichen ein urbaner Stil


Den neuen Städten zugehörig, deren Innenräume verhältnismäßig klein und bemessen sind und zwangsläufig völlig neue Gesichtspunkte für die Inneneinrichtung verlangen. Da in Frankreich die Urbanisierung und damit die Architektur 40 Jahre Verspätung hat, ist es nur natürlich, dass der Wunsch nach neuartigen Möbeln nicht so dringend ist wie anderswo. Um diese Verspätung zu verstehen, muss man aber mehr in seine Überlegungen einbeziehen, etwa das Übergewicht der ländlichen Bevölkerung und besonders die Rückständigkeit der Industrie als Folge der Niederlage von 1940 und der Besetzung, so der Referent.

Eric Mozanowski fasst kurz zusammen: “Die historische Analyse lässt die Schlussfolgerung zu, dass der Wohnstil eines Landes nichts anderes widerspiegelt als seine politische und wirtschaftliche Lage.”


Neue Materialien: Revolution in der Möbelindustrie


Die Kunststoffe zählen keineswegs zu den billigen Materialien. Wenn sie eine beachtliche Senkung der Herstellungskosten ermöglichen, dann nur deswegen, weil sie in unbeschränkter Zahl herstellbar sind. Aber ihre Anwendung rechtfertigt sich auch durch die Menge. Einzelanfertigungen kommen bei Kunststoff nicht infrage. Es gibt zahllose Kunststoffarten, entstanden aus synthetischen Harzen als Petroleumsvarianten, die in den Laboratorien der chemischen Industrie im Gegenstand ununterbrochener Forschungsarbeit sind. Auf diese Weise kommen jedes Jahr neue Plastikstoffe heraus. Diese werden in unterschiedlichen Zuständen, als Flüssigkeit, als Granulat, als Farbe, als Normplatten für die Formen bzw. Matrizen der Stilisten, denen allein heute die schöpferische Aufgabe für die Möbelherstellung zufällt, ausgeliefert.


Fazit: Da der neue Stil sich täglich aufs Neue im modernen Leben bewährt, ist er genau das, was den Städteplanern vorschwebt, als sie den Städten des 20. Jahrhunderts ihr neues Gesicht gaben


Immobilienexperte Eric Mozanowski fasst zusammen: “Der gegenwärtige Stil kennt keinerlei Ornamentierungen, er ist meistens einfarbig, bringt aber durch seine genau durchdachten Formen und lebhaften Farben jene Bewegung, die den vereinheitlichten Wohnungen der großen Siedlungsbauten fehlt.” Und doch ist der Stil dieser Gegenwart vielleicht im Begriff zu verschwinden, denn die Einrichtung einer Wohnung, wie wir es verstehen, ist Teil eines Ganzen, und die Stilisten von heute programmieren anders. “Die Wohnungen der Zukunft sollen ebenso wenig Betten, Sofas, Kommoden haben, wie die heutigen Wohnungen Schränke und Büfetts, die als Einbauten bereits in die Wände integriert sind. Was bleiben soll sind Tische und Stühle, übrigens so durchsichtig wie eben nur möglich”, eröffnet der Stuttgarter Denkmalbegeisterter Eric Mozanowski die anschließende rege Diskussionsrunde.


V.i.S.d.P.:


Eric Mozanowski

Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich


Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Wichtige Wissensmodule werden auf Wunsch auch im Internet veröffentlicht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: www.immobilien-news-24.org


Kontakt

Mozanowski

Eric Mozanowski

Theodor-Heuss-Strasse 32

70174 Stuttgart

+49 (0)711 220 631 73

mozanowski@yahoo.de


http://www.immobilie-news-24.org



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23 Mart 2015

Bei Denkmälern lohnt Ausdauer

Beispielhaft: historisches Gebäude in Essen hat wieder eine Zukunft


BildPräsent in der Ortsmitte liegt das Fachwerkhaus und ist durch seine Lage, Historie und Bedeutung für den Essener Stadtteil Heidhausen eine wichtige Landmarke. 1732 erbaut, wurde das Anwesen in den letzten 283 Jahren als Poststation mit Herberge, Gastwirtschaft mit Tanzsaal, Restaurant mit Hotel und Wohnung genutzt.

Vor einigen Jahren ging die Tradition uriger Gastlichkeit zu Ende und das Haus stand leer. Das sich die Eigentümer liebevoll um die Instandhaltung gekümmert haben, hat sich gelohnt: das Gebäude ist in einem für sein Alter erstaunlich rüstigem Zustand. Auf Dauer war es für die Eigentümerfamilie aber klar, dass das 730 m² große Denkmal einen neuen Eigentümer und damit eine neue Nutzung finden sollte.


Professionalität und Erfahrung in der Vermittlung waren gefragt

Erste Kontakte mit verschiedenen Maklern zeigten schnell: ein Haus mit dieser Vergangenheit braucht einen Käufer mit passendem Zukunftskonzept. Interessenten können nur dann angesprochen werden, wenn mit viel Erfahrung und Umsicht agiert wird. Dabei muss sich ein Makler auch in Details wie z. B. die Bestimmungen des Denkmalschutzes einarbeiten. So sind zwar sämtliche Veränderungen an der Substanz mit der Denkmalbehörde abzustimmen. Aber dafür können auch sämtliche Investitionen steuerlich mindernd geltend gemacht werden. Dieses Privileg ist ausschließlich bei Baudenkmälern zu finden.


Sensibilität und Ausdauer sind entscheide Erfolgsfaktoren

Leonhard Löhrer, Geschäftsführender Gesellschafter der Hausmann Immobiliengesellschaft in Essen, war sich von Anfang an sicher: “Die Zielgruppe für Denkmäler ist nicht groß, aber immer sensibel für das historische Ambiente – deswegen sind Kommunikation und Ausdauer wichtige Erfolgsfaktoren”. Die 18 Monate, in denen ein Käufer für den Ratskrug gefunden wurde, bewertet der Essener Immobilienexperte entsprechend entspannt. Ähnliche Erfahrungen vom Anfang diesen Jahres bestätigten Leonhard Löhrer: ein nahezu im Originalzustand befindliches Jugendstilgebäude mit Denkmalschutz in Steele konnte in wirklich kundige Hände vermittelt werden.


Graf von Wedel als neuer Eigentümer sieht Zukunft im Denkmal

Die Zeiten des Ratskruges als Speisegaststätte mit Hotel sind nun Geschichte. Was in Zukunft kommt, wird jetzt der Käufer aus adeliger Familie entscheiden. Die großzügig dimensionierten Etagen werden demnächst für gemütliche Wohnzwecke umgebaut – geplant ist ein barrierearmes Mehrgenerationenhaus, natürlich in enger Abstimmung mit dem Essener Denkmalamt. Bestens vertraut ist der neue Eigentümer auf jeden Fall im Umgang mit Historie: die Geschichte der Familie von Wedel beginnt urkundlich schon 1212.


Über:


HAUSMANN Immobilien Gesellschaft mbH
Herr Leonhard Löhrer
Olbrichstraße 5
45138 Essen
Deutschland


fon ..: 0201/895 19 0
web ..: http://www.hausmann-immobilien.de
email : info@hausmann-immobilien.de


HAUSMANN Immobilien Gesellschaft ist seit 1992 der kompetente Ansprechpartner für Käufer und Verkäufer von Immobilien im Ruhrgebiet. Besondere Schwerpunkte sind dabei die Stadtgebiete Essen, Mülheim und Bochum. Das vom Inhaber Leonhard Löhrer mit seinem versierten Team geführte Unternehmen bietet zudem zahlreiche Services, z. B. den beständig aktualisierten Leitfaden für den Immobilienverkauf, besondere Angebote für Senioren und mit großer Expertise durchgeführte Bewertungen von Immobilien. Hausmann Immobilien gehört zu den qualitativen Marktführern der Region und ist Mitglied im ivd.

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Pressekontakt:


Beratung für Kommunikation
Herr Dietrich Ernst
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40724 Hilden


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web ..: http://www.dietrichernst.de
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http://www.prnews24.com/wp-content/uploads/2015/03/heidhauserstr196-6.jpgBei Denkmälern lohnt Ausdauer

3 Mart 2015

Rechtssicherheit für Steuerersparnis beim Umbau von denkmalgeschützten Gewerbeobjekten zu Wohneinheiten

Der Bundesfinanzhof bestätigt, dass Eigentümern von denkmalgeschützten Wohnungen, die zuvor eine Gewerbeimmobilie waren, erhöhte Absetzungen gewährt werden müssen


BildKöln – März 2015. Bislang verwehrten viele Finanzämter Käufern von Baudenkmälern aus dem Gewerbeimmobilienbereich, die dann zu Wohngebäuden umgestaltet wurden, den erhöhten Satz auf Instandsetzungs- und Modernisierungskosten bei der Steuer. Hier schafft das nun veröffentlichte Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) Rechtssicherheit für die Eigentümer.


Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG ist spezialisiert auf die Sanierung von denkmalgeschützten Immobilienprojekten. Das Unternehmen mit Expertise für historische, restaurierte Bauwerke hat schon zahlreiche Immobilien, die zuvor nicht als Wohnraum genutzt wurden, saniert und zu erstklassig ausgestatteten, modernen und energieeffizienten Wohnungen umgestaltet. Theodor J. Tantzen, Vorstand der Prinz von Preussen Grundbesitz AG, freut sich über das klare Urteil des BFH: “Bei unseren Projekten investieren viele Kapitalanleger – hier ist es wichtig, nun absolute Rechtssicherheit auf die Gewährung von Steuervorteilen bei der Sanierung von Denkmalobjekten zu haben, bisher entschieden die Finanzämter von Fall zu Fall.” Das Argument der Finanzämter, es handele sich hier nicht um alte Wohnräume greift also nicht.


Wohnraum wird in den Metropolen immer knapper – dabei ist es für die Stadtentwicklung durchaus wichtig, attraktiven Wohnraum zu entwickeln. Gerade hierfür gibt es bei ehemaligen Kasernen oder Industriegebäuden noch Potential. So hat die Prinz von Preussen Grundbesitz AG gemeinsam mit dem Investorenpartner Terraplan auch das ehemalige US-Hauptquartier in Berlin-Dahlem zu der exklusiven Wohnanlage “Metropolitan Gardens” umgebaut. “Die Einheiten waren bereits nach sechs Monaten restlos ausverkauft”, resümiert Theodor J. Tantzen: “Der Immobilienmarkt wird immer enger. Investitionen in Gewerbeimmobilien, die umfunktioniert werden können, macht da durchaus Sinn.”


Auch auf der Parkinsel Eiswerder entwickelte das Bauträgerunternehmen aus Bonn ein Immobilienobjekt aus einem Industriedenkmal. Die entstandenen Wohnungen des ersten Bauabschnitts auf der Havelinsel verkauften sich innerhalb von zwei Monaten. Kapitalanleger aus ganz Deutschland waren an dem Objekt interessiert. In Potsdam verkauft die Prinz von Preussen Grundbesitz AG zurzeit einige ihrer Immobilien dieser Art aus dem Portfolio, um der gestiegenen Nachfrage nachzukommen. Mit den Galeriehäusern des “Kaiserlichen Stallgeviertes” auf dem Gelände der sogenannten “Roten Kaserne” bietet das Immobilienunternehmen eines der wenigen, noch zur Verfügung stehenden Denkmalschutzobjekte in der ostdeutschen Metropole an.


Die Investition in denkmalgeschützte Immobilien ist durchaus lukrativ, wie Theodor J. Tantzen erklärt: “Nach § 7 des Einkommensteuergesetzes können Kapitalanleger, die in ein Denkmal investieren, die Modernisierungs- und Sanierungskosten für das Denkmalobjekt über 12 Jahre lang abschreiben. Dabei gilt für die ersten acht Jahre ein Abschreibungssatz von neun Prozent, danach können vier Jahre lang sieben Prozent geltend gemacht werden. Nun gelten diese steuerlichen Vorteile auch als rechtssicher für ehemalige Gewerbeobjekte.”


Über:


Prinz von Preussen Grundbesitz AG
Herr Theodor J. Tantzen
Fritz-Schroeder-Ufer 37
53111 Bonn
Deutschland


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fax ..: 02 28-9 85 17-989
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email : info [at] prinzvonpreussen.eu


Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG, Bonn, zeichnet sich durch jahrzehntelange Kompetenz auf dem Gebiet der Projektentwicklung und Projektsteuerung aus. Die Kernkompetenz des namhaften Bauträgerunternehmens liegt in der Entwicklung, Umsetzung und Vermarktung sowohl historischer, denkmalgeschützter und restaurierter Bauwerke als auch von Neubauprojekten, die durch ein unverwechselbares architektonisches Flair sowie exklusive Lage und Ausstattung für sich einnehmen. Weitere Informationen unter www.prinzvonpreussen.eu


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