Industrialisierung etiketine sahip kayıtlar gösteriliyor. Tüm kayıtları göster
Industrialisierung etiketine sahip kayıtlar gösteriliyor. Tüm kayıtları göster

22 Temmuz 2015

Mit Riesenschritten zur Digitalisierung der Produktion

Ingenics feiert zehn Jahre Engagement in China mit „ShanghaiTalks“ zum Thema Industrie 4.0


Mit Riesenschritten zur Digitalisierung der Produktion(Ulm/Shanghai, VRC) – Aus Anlass des zehnjährigen Bestehens ihrer ersten chinesischen Niederlassung lud die Ingenics AG zu einer Veranstaltung ein, die in eine Reihe mit den bereits etablierten Talk- und Diskussionsformaten in Ulm, Hamburg und Prag zu stellen ist. Thema: „Industrie 4.0 – Vom Nebeneinander zum Miteinander von Mensch und Maschine: Effizienzsteigerung durch mehr Intelligenz in Prozessen und Systemen“.


Oliver Herkommer, CEO der Ingenics AG (https://www.ingenics.de/de/), und Raymond Brady, Geschäftsführer der chinesischen Tochtergesellschaft Ingenics Consulting (Shanghai) Co., Ltd., kurz ICS, konnten im Konferenzzentrum des Grand Hyatt Shanghai gut 120 geladene Gäste begrüßen. Neben großen und mittelständischen internationalen Unternehmen wie Jaguar-Landrover oder SAP waren zahlreiche chinesische Unternehmen vertreten. Das Verhältnis von einem Drittel Europäer zu zwei Dritteln Chinesen spiegelt die Qualität des Standorts und die Dynamik der deutsch-chinesischen Zusammenarbeit gleichermaßen wider.


Bevor er die Referenten vorstellte, ging Oliver Herkommer auf den Anlass der Veranstaltung ein, den zehnten Jahrestag der Gründung der Ingenics Consulting Shanghai als eigenständige Tochtergesellschaft. Er dankte sowohl Raymond Brady und seinem Team für ihr großes Engagement in zahlreichen erfolgreichen Projekten als auch den Shanghaier Behörden. „Wir wissen es zu schätzen von dieser boomenden Metropole aus unsere Kundenbeziehungen pflegen und unterhalten zu können“, so Oliver Herkommer, für den Shanghai zu einem „strategisch wichtigen Ort, von dem aus Ingenics zahlreiche Projekte im ganzen asiatischen Raum betreut“ geworden ist.


Mit drei einfach erscheinenden Fragen machte Oliver Herkommer umgehend deutlich, dass man nicht nur zum Feiern zusammengekommen war, sondern vor allem um über aktuelle Erfahrungen und Herausforderungen im Zusammenhang mit dem Thema Industrie 4.0 – international meist „Smart Factory“, in China „Made in China 2025″ – zu diskutieren:

-Wie lassen sich Produktionsprozesse noch effizienter planen und steuern?

-Wie wird die Fabrik der Zukunft gestaltet?

-Welche Rolle spielt eine immer besser unterstützende IT?


Mit der Vorlage „Wir sind fest davon überzeugt, dass in diesem facettenreichen Thema ganze Bündel von Chancen stecken, die deutlich mehr Effizienz in den Produktionsprozess bringen werden“, übergab der CEO, der sich auch als Professor der Neu-Ulmer Hochschule intensiv mit diesem Thema beschäftigt, an den Ingenics Partner und Direktor für Forschung und Entwicklung.


Dr. Jens Nitsche: Industrie 4.0 zwischen Hype und Revolution


In seinem Grundsatzreferat „Industrie 4.0 zwischen Hype und Revolution“ bezog sich Dr. Jens Nitsche zunächst auf Chancen und Risiken im Umfeld von Industrie 4.0 und die Spannweite der einzelnen Ausprägungen, die mit dem Begriff verbunden werden. Davon ausgehend beleuchtete er die Themen Big Data, die Möglichkeiten der Mensch-Roboter-Kollaboration sowie die Logistik tiefergehend. Wichtig war ihm vor allem, einen gangbaren Weg von der Analyse eines Unternehmens bezüglich seiner Industrie-4.0-Potenziale über die Feststellung der tatsächlichen Bedarfe bis hin zur Roadmap für eine stufenweise Einführung aufzuzeigen. „Industrie 4.0 ist sicher viel mehr Evolution, als Revolution, denn die neuen Anforderungen an die Qualifizierung von Menschen und zukunftsfähige Organisationsstrukturen müssen Schritt für Schritt geschaffen werden“, so Dr. Nitsche. Eine verbindliche Antwort auf die Frage „Hype oder Revolution?“ sei insofern nicht wirklich von Bedeutung. Wichtiger sei, festzustellen, dass der Transformationsprozess längst begonnen habe. „Die wichtigere Frage ist, wie die Unternehmen an Industrie 4.0 herangehen, um den größtmöglichen Nutzen daraus zu ziehen.“


Prof. Chen Ming: Von der Idee zur Praxis in China


Der Professor von der Deutsch-Chinesischen Hochschule für Angewandte Wissenschaften an der Tongji-Universität, Shanghai, leitet ein Smart Factory Lab. Nicht nur für die europäischen Gäste war es spannend, zu sehen, wie China das Thema Industrie 4.0 interpretiert und wie die Protagonisten mit den politischen Vorgaben umgehen. Mit seinem Ansatz, das Produktdatenmanagement und die Produktionsplanung und -steuerung auf eine integrierte Plattform zu bringen, hat Professor Chen die als Strategie „Made in China 2025″ formulierte chinesische Herangehensweise an die Digitalisierung im Sinne der Politik vorangetrieben. Deren Ziel ist es, den Sprung zur Losgröße 1 zu schaffen, um auch nach dem Abschied vom Status eines Billiglohnlandes als Produktionsstandort attraktiv zu bleiben. Die deutsch-chinesische Zusammenarbeit spiele bei den Aktivitäten im Blick auf die intelligente Fabrik eine prominente Rolle, so Prof. Chen. „Industrie 4.0 wird China helfen, die Integration von Digitalisierung und Industrialisierung voranzutreiben und die Übergangsprobleme zu lösen.“


Dr.-Ing. Sebastian Schlund: Fabrik der Zukunft braucht Selbstorganisation


Als Leiter Competence Center Produktionsmanagement am Stuttgarter Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation, IAO, nahm Dr. Schlund Bezug auf die von Ingenics und IAO gemeinsam durchgeführte repräsentative Studie „Industrie 4.0 – Eine Revolution der Arbeitsgestaltung – Wie Automatisierung und Digitalisierung unsere Produktion verändern werden.“ Für seinen Shanghaier Vortrag über die „Produktionsmethoden der Zukunft“ erweiterte er die Perspektive, indem er vor allem das Rationalisierungspotenzial sich selbstorganisierender Cyber-Physical-Systems in den Blick nahm: „Den größten Umbruch in der Fabrik 4.0 erwarten wir von den Fähigkeiten der CPS. Um auch bei kleinen Stückzahlen effizient arbeiten zu können, benötigen wir autonome, sich selbst konfigurierende und räumlich verteilte Produktionsressourcen inklusive der Planungs- und Steuerungssysteme, die über die gesamte Wertschöpfungskette ihre Bearbeitungsschritte planen sowie die benötigten Materialien und Anlagenkapazitäten reservieren.“ Die o. g. Studie hatte ergeben, dass drei Viertel der Befragten von Industrie 4.0. für Auftragsabwicklung, Maschinenvernetzung und im Shopfloor Management einen klaren Mehrwert erwarten.


Andreas Nikolaus: vollständige Integration ist der Schlüssel


Auch bei Andreas Nikolaus, Chief Solutions Architect, Active Global Support von der SAP SE, Peking, gilt der Blick beim Thema „Made in China 2025″ bzw. Industrie 4.0 zuerst der Rolle der Selbstorganisierenden Produktion und der Autonomen Systeme. Unter dem Titel „SAP – Capturing Opportunities of ,Made in China 2025″ and Industrie 4.0″ untersuchte er zunächst fünf Szenarien logischer Zusammenhänge vom Shopfloor bis zur Cloud und formuliert seine Schlussfolgerung mit einem Zitat von SAP-Vorstand Bernd Leukert, der kürzlich erklärt hatte, die digitale Produktion erfordere ein ganz neues Verständnis von Prozessen und Verantwortlichkeiten. Das „Internet der Dinge“ müsse alle Ideen und Entwicklungen verknüpfen. „Eine vollständige Integration von ERP- and MES-System, die Vernetzung bis zur einzelnen Maschine über die Cloud ist der Schlüssel zum Potenzial von Industrie 4.0 und damit zur Losgröße 1″, so Andreas Nikolaus.


Nach diesen vier Referenten fasste Raymond Brady die wichtigsten Aspekte zusammen und übernahm die anspruchsvolle Rolle des Moderators in der abschließenden Diskussion mit Experten und Publikum. Insbesondere Andreas Nikolaus und Dr. Schlund mussten zum Thema „Selbstorganisation“ weiter erhellende Erklärungen liefern, ehe Oliver Herkommer und Raymond Brady ihre Gäste zum Essen geleiteten. Dabei wurde bis in die späten Abendstunden munter weiter diskutiert.


„Die Veranstaltung war auf der ganzen Linie ein Erfolg“, ist sich Oliver Herkommer sicher. „Die Teilnehmer haben ganz gewiss davon profitiert und wir wollen die Prozesse auf dem Weg in die Digitalisierung nicht nur begleiten, sondern aktiv vorantreiben.“ Das Thema Datensicherheit gewinne nun schnell an Bedeutung – und habe auch bei der Diskussion eine entsprechende Rolle gespielt. „Vor allem die deutschen Mittelständler haben das thematisiert – vor dem Hintergrund, dass die Chinesen darauf bestehen, ihre eigenen Rechenzentren für Cloud-Anwendungen in China aufzubauen.“


Über Ingenics

Die Ingenics AG ist ein international tätiges innovatives technisches Be-ratungsunternehmen, das weltweit erfolgreich führende Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifi-zierungsaufgaben entlang der gesamten Wertschöpfungskette berät.

Der Fokus liegt dabei vor allem auf den Kernbereichen Fabrik, Logistik und Organisation. Zu den Kunden gehört die Elite der deutschen und eu-ropäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist die Ingenics AG ein gefragter Partner für die Planung und Realisierung weltweiter Produk-tionsstandorte, beispielsweise in Indien, China, den USA und Osteuropa.

Derzeit beschäftigt Ingenics 415 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbil-dungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.100 Projekte erfolgreich durchgeführt. Ingenics begleitet seine Kunden durch das komplette Projekt, von der Konzeption bis zur praktischen Umsetzung der Pläne.


Firmenkontakt

Ingenics AG

Helene Wilms

Schillerstraße 1/15

89077 Ulm

0731-93680-233

helene.wilms@ingenics.de

http://www.ingenics.de


Pressekontakt

Zeeb Kommunikation GmbH

Hartmut Zeeb

Hohenheimer Straße 58a

70184 Stuttgart

0711-60 70 719

info@zeeb.info

http://www.zeeb.info



http://www.pr-gateway.de/media/primage/263667.jpgMit Riesenschritten zur Digitalisierung der Produktion

10 Mayıs 2015

Wohnkultur: Die ästhetische Schönheit

Interaktive Reise zur “Stilkultur des Wohnens” – Diskussionsbeitrag mit Immobilienexperten Eric Mozanowski aus Stuttgart


Wohnkultur: Die ästhetische SchönheitDie ästhetische Schönheit obliegt allen Gegenständen, die von jeglichem raumfüllenden Mobiliar befreit sind. Es dürfte deshalb auch kaum ein Zufall sein, dass die Kreativität der Künstler gegenwärtig vollem Aufschwung erleben. Eric Mozanowski, erfahrener Immobilienkaufmann sowie Autor des Fachwerks “Investieren in Denkmale” nimmt in regelmäßigen Seminar- und Weiterbildungsveranstaltungen die eingeladenen Teilnehmer und Interessierten mit auf interaktive Reisen durch verschiedene Zeitepochen und deren Wohnkulturen. Eric Mozanowski weiß aus der praxisnahen Erfahrungen, dass nicht nur im Denkmalschutz und der Denkmalpflege sich Stellenwert und Ziel im Laufe der Jahrhunderte verändert haben, sondern dies im Besonderen auch auf den Stil der Wohnkultur zutrifft. Lebst du schon oder wohnst du noch, so ein bekannter Werbespruch, der das heute in der Stilkultur des Wohnens stark geprägt hat. “Jeder, der dem Rahmen seines täglichen Lebens eine besondere harmonische, erlesene und persönliche Note zu geben versucht, steht vor der Qual der Wahl. Schnelle Veränderungen prägen die Gesellschaft. Mittlerweile ist der Gegensatz Landleben Stadtleben längst überholt ist. Städte erleben einen sogenannten grünen Boom, denn die Stadtbewohner und Metropolen fordern eine Renaturierung: Dächer begrünt, Terrassen zu Pflanzparadiesen, kanalisierte Flüsse bekommen begehbare Ufer und in Stadtparks entstehen natürlich belassene Flächen”, führt Immobilienexperte Eric Mozanowski (http://www.immobilien-news-24.org) in die Diskussionsrunde ein.


Wohnkultur: Fortschritt und Individualismus


Die traditionellen Künste, die Teppichweberei, Fenstermalerei, die man untergegangen wähnte, erleben eine Renaissance. Malerei, Skulptur, Keramik, Silber sind Gegenstand neuer Studien, neuer Versuche, neuer Erfahrungen. “Es ist bemerkenswert, wie im selben Augenblick, in dem der Möbelbau zu einer automobilbauähnlichen Massenindustrie geworden ist, die Kunst zu ihren handwerklichen Quellen zurückkehrt und sich von der Serienfabrikation abwendet. Ist es vielleicht ähnlich wie im 19. Jahrhundert, als auf dem Fortschritt eine Sehnsuchtswelle folgte? Die Dampfmaschinen eroberten die Städte und der Fabrikarbeiter löste den Bauern ab. Fast gleichzeitig entstand der Wunsch nach Natur und die Naturbewegung war geboren”, so Eric Mozanwoski. Besondere Liebe wird dem Mythos des deutschen Waldes mit starker Überzeugung ungebrochen entgegenbracht. Geschichtlich betrachtet orientierte sich die Epoche der Romantik schon nicht an der Natur selbst, sondern nur von der Vorstellung an die Natur. Eric Mozanwoski gibt zu bedenken, dass somit das Streben der Künstler das unwiederholbare, von allen Dingen unterscheidbare Original schaffen möchte. Daher seine irrationalen, unlogischen, absichtlich unvollendeten Formen, die sich der Maschine entgegenstellen zu scheinen? Oder auch eine gewisse absichtliche Unfertigkeit, die der unmenschlichen Perfektion des industriellen Objekts so krass entgegensteht?


Dies nicht die einzige Einstellung des Künstlers. Eric Mozanwoski lenkt den Blick der Teilnehmer in eine andere schöpferische Strömung dieser Zeit, die bis heute bestand hat. Diese versucht sich die fortschrittlichsten Entwicklungen von Wissenschaft und Technik untertan zu machen. Film, Fotografie, Elektronik, die Kunststoffe werden zum Gegenstand neuer künstlerischer Aktivität, die die Menschheit verwirren können, wäre sie nicht schon tief im Kunstschaffen heutiger Zeit verankert. “Veränderliche Bildexponate, mobile Skulpturen, gewisse Filmprojektionen sind noch zu neu, als dass wir sie mit Sicherheit qualifizieren können. Aber wir fühlen uns bereit, dass sie innigst mit unserem Wohnstil von morgen verschmelzen, als dessen Elemente wir sie eins nach dem anderen entstehen sehen. Die vielen Versuche können uns jedenfalls beweisen, dass das Wohnen der Zukunft vom anonymen Zellendasein weit entfernt ist und die Kunst einen außergewöhnlichen Platz einräumt. Vielleicht werden wir dann entdecken, dass die Dekoration, wie wir sie seit fünf oder sechs Jahrhunderten erleben, nur eine Etappe auf dem Weg zu höheren und besseren Konzepten des Wohnens ist”, so Eric Mozanowski im Austausch in der offenen Diskussionsrunde.


Fazit: Alle wollen in der Stadt leben und vermissen dann die Natur? Oder: Wohnen bitte modern und funktional eingerichtet sein, doch individuell und künstlerisch einmalig!


“Alte Möbel werden uns vielleicht nur noch wie platzraubende, unnötige Objekte, wie ungeschickte Versuche vorkommen. Wenn man heute bereits einen Boule-Schrank neben die Werke gewisser junger Stilisten stellt, dann wirken sie für manch einen Menschen der modernen Generation prätentiös. Die schönen Emaillearbeiten der Renaissance, die entzückendsten Porzellane des 18. Jahrhunderts sind, mit modernen Kunstgegenständen verglichen, nicht weit davon entfernt, an die kindlich anmutenden Schätze der Merowinger Könige zu erinnern”, fordert der Veranstalter Eric Mozanwoski die Teilnehmerrunde zu weiteren Diskussionsansätzen auf.


Je mehr wir über Kunst nachdenken, desto näher liegt die Vermutung, dass die komplizierten Einrichtungen unserer Wohnungen hier zum Hindernis wurden, während es nur natürlich ist, dass die umgebenden Rahmen hinter den Kunstwerken zurücktreten werden. Städter und Metropolen möchten die Natur um sich haben, der grüne Lebensstil in den Städten trägt zudem massiv positiv zur Klimaveränderung bei. Ist die Stadt grün, brauchen die Bewohner nicht mehr am Wochenende auf”s Land fliehen, denn die Zeit der unerträglich verdichteten Städte ist vorbei. Hierzu führt Immobilienkaufmann Eric Mozanowski als Beispiel Berlin an, dass dort im öffentlichen Raum Obstbäume gepflanzt wurden und die Bevölkerung die Ernte genießen können. Weiteren Hinweis für die Umkehrung Stadt/Land bestätigt sich darin, dass immer mehr Honig mittlerweile in den Städten gewonnen wird. Dieser ist qualitativ nicht schlechter als der sogenannte Landhonig, denn in Städten werden in den Grünflächen seltener Pflanzenschutzmittel eingesetzt.


V.i.S.d.P.:

Eric Mozanowski

Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich


Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Wichtige Wissensmodule werden auf Wunsch auch im Internet veröffentlicht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: www.immobilien-news-24.org


Kontakt

Mozanowski

Eric Mozanowski

Theodor-Heuss-Strasse 32

70174 Stuttgart

+49 (0)711 220 631 73

mozanowski@yahoo.de

http://www.immobilie-news-24.org



http://www.pr-gateway.de/media/primage/257145.jpgWohnkultur: Die ästhetische Schönheit