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6 Ekim 2015

Erfolgreicher Messeauftritt mit Kennzeichnungslösungen für die Smart-Factory

KBA-Metronic auf der FachPack 2015


Vernetzte Kennzeichnungsgeräte in verschiedenen Drucktechnologien standen im Mittelpunkt des Messestandes von KBA-Metronic. Das große Interesse des Fachpublikums an intelligenten Kennzeichnungslösungen für „smarte“ Verpackungslinien schlug sich in gut gefüllten Auftragsbüchern nieder.


KBA-Metronic nutzt die FachPack 2015 in Nürnberg als Branchentreff für Fachbesucher aus dem Umfeld Kennzeichnen und Etikettie-ren. Mit zuverlässigen Lösungen für den attraktiven Kennzeichnungsdruck nimmt das Unternehmen eine starke Position im Bereich der informativen Produkt- und Verpackungskennzeichnung ein. Verpackungen gelten zunehmend als Markenbotschafter, die im Verkaufsregal den entscheidenden Kaufimpuls auslösen. „Hochwer-tiges Produkt, Verpackungsdesign und Kennzeichnungsdruck müssen perfekt aufeinander abgestimmt sein“, erklärt Oliver Volland, Geschäftsführer der KBA-Metronic. „Mit unseren Lösungen für makellosen Kennzeichnungsdruck in vernetzten Verpackungslinien und Offline-Anwendungen haben wir die Besucher unseres Messestandes überzeugt.“


Auf großes Interesse stieß die große Bandbreite an Kennzeichnungstechnologien. Das Veitshöchheimer Unternehmen bietet mit den Continuous Inkjets der alphaJET-Reihe, dem betaJET auf Thermo-Inkjet-Basis, den Lasern aus der laserSYSTEM-Baureihe, den Thermotransferdruckern der ttPrint-Reihe und den Heißprägern der hpdSYSTEM-Reihe für nahezu jede Kennzeichnungsaufgabe eine passende Lösung an. Hohe Ansprüche an das Design erfüllt der betaJET Thermo-Inkjet mit hochauflösenden, gestochen scharfen Ausdrucken. Steht die dauerhaft abriebfeste Kennzeichnung im Vordergrund, sollte der Verpackungslinienplaner zu den bewährten Lasern der laserSYSTEM-Baureihe greifen.


Vernetzte Kennzeichnungslösungen für die Smart Factory


Bei vollautomatisierten Verpackungslinien sind vernetzte Kennzeichnungslösungen Pflicht. KBA-Metronic punktet hier mit modularen, vernetzungsfähigen Kennzeichnungsgeräten, die das hausinterne Team von Entwicklern mit kundenindividuellen Anpassungen an Druckern und Steuerungssoftware zu einer maßgeschneiderten Kennzeichnungslösung zusammengestellt. Zum Lösungspaket gehört auf Wunsch auch die die Einbindung von Kamera- und Scannersystemen zur Qualitätskontrolle des Kennzeichnungsdrucks. Die Bedeutung der Kennzeichnungslösungen nach Maß nimmt weiter zu. Codierte Aufdrucke bilden die Basis für die automatische Erkennung von Produkten in Verpackungs- und Fertigungslinien sowie für Track & Trace in Logistik und Handel.


„Neben unseren Inline-Kennzeichnungslösungen stieß unser Offline-Kennzeichnungssystem udaFORMAXX auf großes Interesse“, sagt Sandra Wagner, Leiter Vertrieb der KBA Metronic. Dank der Kombination aus Vernetzung und leistungsfähiger Software können Auftragsvorbereitung, Fertigungsplanung und das Marketing auf Kennzeichnungsgeräte in der Produktion zugreifen. Die Arbeitsvorbereitung ist damit in der Lage, am PC komfortabel Layout-Vorlagen an die jeweilige Kennzeichnungsaufgabe anzupassen. Mit Codes für Gewinnspiele und Sonderaktionen kann das Marketing zeitnah den Abverkauf fördern.


„Unseren Messeauftritt haben wir für einen intensiven Dialog mit dem Fachpublikum genutzt. Eine Reihe von Vorschlägen können wir für die Weiterentwicklung unserer Kennzeichnungslösungen aufnehmen“, erklärt Oliver Volland. Der große Zuspruch von Fachbesuchern zeigt, wie erfolgreich KBA-Metronic die steigenden Anforderungen an flexibel verwendbare Kennzeichnungsgeräten hinsichtlich Druckgeschwindigkeit, Druckbild, Gestaltungsmöglichkeiten für Aufdrucke und Vernetzung erfüllt. Weitere Informationen: www.kba-metronic.com


Die KBA-Metronic GmbH, ein Tochterunternehmen der Unternehmensgruppe Koenig & Bauer mit Sitz in Veitshöchheim bei Würzburg, hat sich ganz auf die Entwicklung, Konstruktion, Fertigung und Vermarktung von Kennzeichnungssystemen spezialisiert. Das Produktportfolio umfasst Inkjet-, Laser-, Thermo-Inkjet-, Heißpräge- und Thermotransfergeräte sowie das Offline-Kennzeichnungssystem udaFORMAXX. Diese zeichnen sich durch eine kompakte Bauweise, höchste Leistungsfähigkeit, einfache Handhabung bei hoher Funktionalität, Nachhaltigkeit und niedrige Emissionswerte aus. Anwendung finden KBA-Metronic Kennzeichnungslösungen weltweit in weiten Teilen der Industrie. Namhafte Kabelhersteller sowie Unternehmen der Automobil-, Lebensmittel- und Pharmaindustrie setzen auf die hochwertigen und weltweit führenden Kennzeichnungslösungen des Unternehmens. Gegründet wurde die KBA-Metronic GmbH 1972. Geschäftsführer sind Oliver Volland und German Stuis, die rund 230 Mitarbeiter beschäftigen.


Firmenkontakt

KBA-Metronic GmbH

Sandra Wagner

Benzstr. 11

97209 Veitshöchheim

+49 (0)931 9085-252

sandra.wagner@kba-metronic.com

http://www.kba-metronic.com


Pressekontakt

Saupe Communication GmbH

Ilona Krämer

Industriestr. 36-38

88441 Mittelbiberach

+49 (0) 73 51 – 18 97-20

kraemer@saupe-communication.de

http://www.saupe-public-relations.de



Erfolgreicher Messeauftritt mit Kennzeichnungslösungen für die Smart-Factory

22 Temmuz 2015

Mit Riesenschritten zur Digitalisierung der Produktion

Ingenics feiert zehn Jahre Engagement in China mit „ShanghaiTalks“ zum Thema Industrie 4.0


Mit Riesenschritten zur Digitalisierung der Produktion(Ulm/Shanghai, VRC) – Aus Anlass des zehnjährigen Bestehens ihrer ersten chinesischen Niederlassung lud die Ingenics AG zu einer Veranstaltung ein, die in eine Reihe mit den bereits etablierten Talk- und Diskussionsformaten in Ulm, Hamburg und Prag zu stellen ist. Thema: „Industrie 4.0 – Vom Nebeneinander zum Miteinander von Mensch und Maschine: Effizienzsteigerung durch mehr Intelligenz in Prozessen und Systemen“.


Oliver Herkommer, CEO der Ingenics AG (https://www.ingenics.de/de/), und Raymond Brady, Geschäftsführer der chinesischen Tochtergesellschaft Ingenics Consulting (Shanghai) Co., Ltd., kurz ICS, konnten im Konferenzzentrum des Grand Hyatt Shanghai gut 120 geladene Gäste begrüßen. Neben großen und mittelständischen internationalen Unternehmen wie Jaguar-Landrover oder SAP waren zahlreiche chinesische Unternehmen vertreten. Das Verhältnis von einem Drittel Europäer zu zwei Dritteln Chinesen spiegelt die Qualität des Standorts und die Dynamik der deutsch-chinesischen Zusammenarbeit gleichermaßen wider.


Bevor er die Referenten vorstellte, ging Oliver Herkommer auf den Anlass der Veranstaltung ein, den zehnten Jahrestag der Gründung der Ingenics Consulting Shanghai als eigenständige Tochtergesellschaft. Er dankte sowohl Raymond Brady und seinem Team für ihr großes Engagement in zahlreichen erfolgreichen Projekten als auch den Shanghaier Behörden. „Wir wissen es zu schätzen von dieser boomenden Metropole aus unsere Kundenbeziehungen pflegen und unterhalten zu können“, so Oliver Herkommer, für den Shanghai zu einem „strategisch wichtigen Ort, von dem aus Ingenics zahlreiche Projekte im ganzen asiatischen Raum betreut“ geworden ist.


Mit drei einfach erscheinenden Fragen machte Oliver Herkommer umgehend deutlich, dass man nicht nur zum Feiern zusammengekommen war, sondern vor allem um über aktuelle Erfahrungen und Herausforderungen im Zusammenhang mit dem Thema Industrie 4.0 – international meist „Smart Factory“, in China „Made in China 2025″ – zu diskutieren:

-Wie lassen sich Produktionsprozesse noch effizienter planen und steuern?

-Wie wird die Fabrik der Zukunft gestaltet?

-Welche Rolle spielt eine immer besser unterstützende IT?


Mit der Vorlage „Wir sind fest davon überzeugt, dass in diesem facettenreichen Thema ganze Bündel von Chancen stecken, die deutlich mehr Effizienz in den Produktionsprozess bringen werden“, übergab der CEO, der sich auch als Professor der Neu-Ulmer Hochschule intensiv mit diesem Thema beschäftigt, an den Ingenics Partner und Direktor für Forschung und Entwicklung.


Dr. Jens Nitsche: Industrie 4.0 zwischen Hype und Revolution


In seinem Grundsatzreferat „Industrie 4.0 zwischen Hype und Revolution“ bezog sich Dr. Jens Nitsche zunächst auf Chancen und Risiken im Umfeld von Industrie 4.0 und die Spannweite der einzelnen Ausprägungen, die mit dem Begriff verbunden werden. Davon ausgehend beleuchtete er die Themen Big Data, die Möglichkeiten der Mensch-Roboter-Kollaboration sowie die Logistik tiefergehend. Wichtig war ihm vor allem, einen gangbaren Weg von der Analyse eines Unternehmens bezüglich seiner Industrie-4.0-Potenziale über die Feststellung der tatsächlichen Bedarfe bis hin zur Roadmap für eine stufenweise Einführung aufzuzeigen. „Industrie 4.0 ist sicher viel mehr Evolution, als Revolution, denn die neuen Anforderungen an die Qualifizierung von Menschen und zukunftsfähige Organisationsstrukturen müssen Schritt für Schritt geschaffen werden“, so Dr. Nitsche. Eine verbindliche Antwort auf die Frage „Hype oder Revolution?“ sei insofern nicht wirklich von Bedeutung. Wichtiger sei, festzustellen, dass der Transformationsprozess längst begonnen habe. „Die wichtigere Frage ist, wie die Unternehmen an Industrie 4.0 herangehen, um den größtmöglichen Nutzen daraus zu ziehen.“


Prof. Chen Ming: Von der Idee zur Praxis in China


Der Professor von der Deutsch-Chinesischen Hochschule für Angewandte Wissenschaften an der Tongji-Universität, Shanghai, leitet ein Smart Factory Lab. Nicht nur für die europäischen Gäste war es spannend, zu sehen, wie China das Thema Industrie 4.0 interpretiert und wie die Protagonisten mit den politischen Vorgaben umgehen. Mit seinem Ansatz, das Produktdatenmanagement und die Produktionsplanung und -steuerung auf eine integrierte Plattform zu bringen, hat Professor Chen die als Strategie „Made in China 2025″ formulierte chinesische Herangehensweise an die Digitalisierung im Sinne der Politik vorangetrieben. Deren Ziel ist es, den Sprung zur Losgröße 1 zu schaffen, um auch nach dem Abschied vom Status eines Billiglohnlandes als Produktionsstandort attraktiv zu bleiben. Die deutsch-chinesische Zusammenarbeit spiele bei den Aktivitäten im Blick auf die intelligente Fabrik eine prominente Rolle, so Prof. Chen. „Industrie 4.0 wird China helfen, die Integration von Digitalisierung und Industrialisierung voranzutreiben und die Übergangsprobleme zu lösen.“


Dr.-Ing. Sebastian Schlund: Fabrik der Zukunft braucht Selbstorganisation


Als Leiter Competence Center Produktionsmanagement am Stuttgarter Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation, IAO, nahm Dr. Schlund Bezug auf die von Ingenics und IAO gemeinsam durchgeführte repräsentative Studie „Industrie 4.0 – Eine Revolution der Arbeitsgestaltung – Wie Automatisierung und Digitalisierung unsere Produktion verändern werden.“ Für seinen Shanghaier Vortrag über die „Produktionsmethoden der Zukunft“ erweiterte er die Perspektive, indem er vor allem das Rationalisierungspotenzial sich selbstorganisierender Cyber-Physical-Systems in den Blick nahm: „Den größten Umbruch in der Fabrik 4.0 erwarten wir von den Fähigkeiten der CPS. Um auch bei kleinen Stückzahlen effizient arbeiten zu können, benötigen wir autonome, sich selbst konfigurierende und räumlich verteilte Produktionsressourcen inklusive der Planungs- und Steuerungssysteme, die über die gesamte Wertschöpfungskette ihre Bearbeitungsschritte planen sowie die benötigten Materialien und Anlagenkapazitäten reservieren.“ Die o. g. Studie hatte ergeben, dass drei Viertel der Befragten von Industrie 4.0. für Auftragsabwicklung, Maschinenvernetzung und im Shopfloor Management einen klaren Mehrwert erwarten.


Andreas Nikolaus: vollständige Integration ist der Schlüssel


Auch bei Andreas Nikolaus, Chief Solutions Architect, Active Global Support von der SAP SE, Peking, gilt der Blick beim Thema „Made in China 2025″ bzw. Industrie 4.0 zuerst der Rolle der Selbstorganisierenden Produktion und der Autonomen Systeme. Unter dem Titel „SAP – Capturing Opportunities of ,Made in China 2025″ and Industrie 4.0″ untersuchte er zunächst fünf Szenarien logischer Zusammenhänge vom Shopfloor bis zur Cloud und formuliert seine Schlussfolgerung mit einem Zitat von SAP-Vorstand Bernd Leukert, der kürzlich erklärt hatte, die digitale Produktion erfordere ein ganz neues Verständnis von Prozessen und Verantwortlichkeiten. Das „Internet der Dinge“ müsse alle Ideen und Entwicklungen verknüpfen. „Eine vollständige Integration von ERP- and MES-System, die Vernetzung bis zur einzelnen Maschine über die Cloud ist der Schlüssel zum Potenzial von Industrie 4.0 und damit zur Losgröße 1″, so Andreas Nikolaus.


Nach diesen vier Referenten fasste Raymond Brady die wichtigsten Aspekte zusammen und übernahm die anspruchsvolle Rolle des Moderators in der abschließenden Diskussion mit Experten und Publikum. Insbesondere Andreas Nikolaus und Dr. Schlund mussten zum Thema „Selbstorganisation“ weiter erhellende Erklärungen liefern, ehe Oliver Herkommer und Raymond Brady ihre Gäste zum Essen geleiteten. Dabei wurde bis in die späten Abendstunden munter weiter diskutiert.


„Die Veranstaltung war auf der ganzen Linie ein Erfolg“, ist sich Oliver Herkommer sicher. „Die Teilnehmer haben ganz gewiss davon profitiert und wir wollen die Prozesse auf dem Weg in die Digitalisierung nicht nur begleiten, sondern aktiv vorantreiben.“ Das Thema Datensicherheit gewinne nun schnell an Bedeutung – und habe auch bei der Diskussion eine entsprechende Rolle gespielt. „Vor allem die deutschen Mittelständler haben das thematisiert – vor dem Hintergrund, dass die Chinesen darauf bestehen, ihre eigenen Rechenzentren für Cloud-Anwendungen in China aufzubauen.“


Über Ingenics

Die Ingenics AG ist ein international tätiges innovatives technisches Be-ratungsunternehmen, das weltweit erfolgreich führende Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifi-zierungsaufgaben entlang der gesamten Wertschöpfungskette berät.

Der Fokus liegt dabei vor allem auf den Kernbereichen Fabrik, Logistik und Organisation. Zu den Kunden gehört die Elite der deutschen und eu-ropäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist die Ingenics AG ein gefragter Partner für die Planung und Realisierung weltweiter Produk-tionsstandorte, beispielsweise in Indien, China, den USA und Osteuropa.

Derzeit beschäftigt Ingenics 415 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbil-dungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.100 Projekte erfolgreich durchgeführt. Ingenics begleitet seine Kunden durch das komplette Projekt, von der Konzeption bis zur praktischen Umsetzung der Pläne.


Firmenkontakt

Ingenics AG

Helene Wilms

Schillerstraße 1/15

89077 Ulm

0731-93680-233

helene.wilms@ingenics.de

http://www.ingenics.de


Pressekontakt

Zeeb Kommunikation GmbH

Hartmut Zeeb

Hohenheimer Straße 58a

70184 Stuttgart

0711-60 70 719

info@zeeb.info

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http://www.pr-gateway.de/media/primage/263667.jpgMit Riesenschritten zur Digitalisierung der Produktion

26 Şubat 2015

zenon - ergonomische und flexible HMI/SCADA-Lösungen für die Smart Factory

COPA-DATA auf der Hannover Messe 2015: Halle 7, Stand C48


zenon - ergonomische und flexible HMI/SCADA-Lösungen für die Smart FactoryDie COPA-DATA GmbH präsentiert auf der diesjährigen Hannover Messe am Stand von Microsoft Lösungen für die Smart Factory. Mit zenon, der Software für HMI/SCADA und Dynamic Production Reporting, können Unternehmen flexible und skalierbare Wertschöpfungsnetzwerke aufbauen – sei es on-premise, in hybriden Umgebungen oder in der Cloud. Ein bedeutender Bestandteil dieser flexiblen Wertschöpfungsnetzwerke sind aussagekräftige Big Data-Analysen, um Potenziale aufdecken und gezielt nutzen zu können.


Eine starke Individualisierung der Produkte, die schnelle Veränderung der Absatzmärkte und immer komplexere Fertigungsprozesse kennzeichnen heute die industrielle Produktion. Es sind vor allem diese Faktoren, die das Konzept “Smart Factory” vorantreiben: Um Optimierungspotenziale aufzudecken und Produktivitätssteigerungen zu erzielen, müssen Unternehmen ihre Infrastruktur vollständig digitalisieren und vernetzen, ihre horizontalen und vertikalen Wertschöpfungsketten optimal steuern und ihre Daten gezielt auswerten und analysieren.


Mit zenon 7.20 auf dem Weg zur Smart Factory


Mit zenon 7.20 stellt COPA-DATA eine neue Software-Version vor, die alle wichtigen Systemanforderungen einer Smart Factory erfüllt: zenon 7.20 unterstützt den Aufbau von digitalen Wertschöpfungsnetzen sowie eine durchgängige Digitalisierung bei gleichzeitig hoher Skalierbarkeit, Sicherheit und Leistungsstärke. Unternehmen können mit zenon 7.20 zielgerichtete Analysen und aussagekräftige Big-Data-Auswertungen durchführen und alle relevanten Informationen jederzeit und überall bereitstellen.


zenon und Microsoft – kosteneffiziente und skalierbare Lösungen in der Cloud

Die zenon Cloud Solution ermöglicht es, zenon in die Cloud-Plattform Microsoft Azure zu integrieren und damit sämtliche Daten einzelner Produktionsstätten und Standorte eines Unternehmens übergreifend in nur einem System in Echtzeit zur Verfügung zu stellen. So können Unternehmen diese Daten miteinander vergleichen, in Korrelation setzen, analysieren und in Form von übersichtlichen Dashboards darstellen. Mit dieser neuen Lösung können sie Ansätze wie Energiemanagement, OEE, etc. auch auf globaler Ebene verfolgen und zenon als Tool für eine unternehmensweite Optimierung nutzen.


“Das Machine-Cloud-System, das COPA-DATA auf der Hannover Messe 2015 präsentiert, ist ein perfektes Szenario für das “Internet der Dinge”. Es beginnt in den Anlagen im Feld und schafft die Verbindung zur Cloud. Dort werden die Informationen mit Daten aus der ERP-Ebene kombiniert und dies ermöglicht einen globalen Blick auf Echtzeitinformationen und standortübergreifende Auswertungen”, ergänzt Werner Reuss, IoT Commercial Lead bei Microsoft Deutschland. “Mit einer solchen Lösung ist es möglich, Produktionsstätten anhand wichtiger Indikatoren zu vergleichen, wertvolle Einsichten zu generieren, Lernprozesse anzustoßen und Prozesse zu optimieren.”


Um die kontinuierlich steigenden Datenmengen in einem industriellen Unternehmen absichern und gleichzeitig gesetzliche und regulatorische Vorgaben einhalten zu können, bietet COPA-DATA ergänzend auch eine kosteneffiziente und ergonomische Speicherlösung: Die zenon Big Data Lösung kombiniert zenon mit den Microsoft-Technologien Cloudintegrierter StorSimple-Speicher (CiS) und Microsoft Azure. Die Daten werden dabei auf einer Hardware-Appliance im internen Netzwerk, dem CiS, gespeichert, an den Azure Cloud-Storage übertragen und dort archiviert. Unternehmen können dabei jederzeit auf alle Daten zugreifen und diese für ihre Auswertungen heranziehen.


Erste Pilotprojekte in der Umsetzung


Mit der Markteinführung der neuen Version zenon 7.20 und den darin integrierten Technologiebausteinen für Cloud Computing konnte COPA-DATA bereits erste Pilotkunden für die zenon Cloud Solution gewinnen, darunter ein europaweit agierender Maschinen- und Anlagenbauer.


“Wir sehen ein großes Potenzial für die Smart Factory und Cloud Computing im industriellen Umfeld – und auch heute schon ein großes Marktinteresse. Mit unserer neuen Version zenon 7.20 können wir unseren Kunden, Interessenten und Partnern jetzt die Möglichkeit bieten, Wertschöpfungs- und Geschäftsprozesse durchgängig zu gestalten und Lösungen aufzusetzen, die sich durch hohe Flexibilität, Erweiterbarkeit und Usability auszeichnen”, erklärt Jürgen Schrödel, Managing Director der COPA-DATA GmbH.


Besuchen Sie COPA-DATA auf der Hannover Messe 2015 vom 13. bis 17. April 2015


Halle 7, Stand C48 (Partner am Stand von Microsoft)


Wir freuen uns auf Ihr Kommen!


Gerne können Sie auch vorab einen Gesprächstermin vereinbaren.


Über COPA-DATA


COPA-DATA ist Technologieführer für ergonomische und hochdynamische Prozesslösungen. Das 1987 gegründete Unternehmen entwickelt in der Zentrale in Österreich die Software zenon für HMI/SCADA, Dynamic Production Reporting und integrierte SPS-Systeme. zenon wird über eigene Niederlassungen in Europa, Nordamerika und Asien sowie kompetente Partner und Distributoren weltweit vertrieben. Kunden profitierten dank der dezentralen Unternehmensstruktur von lokalen Ansprechpartnern und lokalem Support. Als unabhängiges Unternehmen agiert COPA-DATA schnell und flexibel, schafft immer wieder neue Standards in Funktionalität und Bedienkomfort und setzt Trends am Markt. Über 80.000 installierte Systeme in mehr als 50 Ländern eröffnen Unternehmen aus Food & Beverage, Energy & Infrastructure, Automotive und Pharmaceutical neue Freiräume für effiziente Automatisierung.


Über die Produktfamilie zenon


zenon ist die vielseitig einsetzbare Produktfamilie von COPA-DATA für industrienahe und ergonomische Prozesslösungen vom Sensor bis zum ERP-System. Sie besteht aus zenon Analyzer, zenon Supervisor, zenon Operator und zenon Logic. zenon Analyzer erstellt anhand verfügbarer Templates maßgeschneiderte Reports (z.B. zu Verbrauch, Stillstandszeiten, Produktivitätskennzahlen) auf Basis von Daten aus IT und Automatisierung. zenon Supervisor erlaubt als unabhängiges SCADA-System die umfassende Prozesskontrolle und Steuerung redundanter Systeme, auch in komplexen Netzwerken und per sicherem Remote-Zugriff. zenon Operator sorgt als HMI-System für sichere Maschinensteuerung und einfache, intuitive Bedienung – inklusive Multitouch. zenon Logic ermöglicht als integriertes, IEC 61131-3-basierendes SPS-System optimale Prozesssteuerung und logische Datenverarbeitung. Die Produktfamilie zenon integriert sich als plattformunabhängiges Portfolio für Prozesslösungen problemlos in bestehende Automatisierungs- und IT-Umgebungen und macht mit Wizards und Vorlagen sowohl die Projektierung als auch den Umstieg von anderen Systemen einfach. Das Prinzip “Parametrieren statt programmieren” ist charakteristisches Merkmal der Produktfamilie zenon.


Kontakt

COPA-DATA GmbH

Susanne Garhammer

Haidgraben 2

85521 Ottobrunn

+49 89 66 02 98 – 943

susanne.garhammer@copadata.de


http://www.copadata.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/250025.jpgzenon - ergonomische und flexible HMI/SCADA-Lösungen für die Smart Factory