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12 Ekim 2015

WERIT zieht Fazit zur FachPack 2015 und verstärkt Branchenfokus

Euronorm-Stapelkästen und ESD-Paletten für Automotive-Kunden sowie IBCs für die Lebensmittelbranche u.v.m. weckten das Interesse


Altenkirchen, 12. Oktober 2015 – WERIT (www.werit.eu) hatte eine klare Botschaft auf der diesjährigen FachPack: branchenorientierte Lösungen. Denn ob Farben/Lacke-, Klebstoff-, Nahrungsmittel-, Pharma-, Kosmetik- oder Automobil-Industrie – sie alle haben ihre individuellen Bedürfnisse und Anforderungen. Diese bedient WERIT mit innovativen und optimierten Produkten, die auf der Messe FachPack präsentiert wurden. Hierzu zählten sowohl die bewährten IBCs als auch neue Euronorm-Stapelkästen, eine Serie Drehstapelbehälter sowie neue Paletten aus der IKP-Serie. Auch der TOPline IBC mit einer Dichte von 2,4 Gramm pro qcm und Nutriline – IBCs für die Lebensmittelbranche – trafen auf großes Interesse der Messebesucher.


„Auf der FachPack, die wir in diesem Jahr als besonders erfolgreich einstufen, hat sich herauskristallisiert, dass wir mit unserem verstärkten Fokus auf Branchen richtig liegen. Denn die Kunden möchten heute keine bloßen Produkte präsentiert bekommen, sondern Lösungen für ihre spezifischen Anforderungen“, erklärt Volker Wiegmann, Gesamtvertriebsleiter Deutschland bei WERIT. „So verzeichneten wir unter anderem ein besonderes Interesse an speziellen Palettenlösungen für hohe Belastungen, rutschhemmende Ausrüstung und halbe Paletten. Insbesondere durch den Automotive-Bereich gab es eine hohe Nachfrage nach ESD-Paletten und Euronorm-Stapelkästen in der ESD-Ausführung“, ergänzt Christian Seidel, Market Manager Lager-, Transportbehälter und Kunststoffpaletten.


Eine Update-Serie der Euronorm-Stapelkästen mit optimierten Eigenschaften für höhere Stabilität und besseres Handling wurde erstmals von WERIT auf der Messe vorgestellt. Diese Stapelkästen können sowohl im Food- als auch Non-Food-Bereich eingesetzt werden. Die aus HDPE hergestellten Behälter sind reinigungsfreundlich gestaltet und daher sehr gut für den Einsatz in hygienisch sensiblen Bereichen wie der Lebensmittelindustrie geeignet.


Darüber hinaus präsentierte WERIT die Euronorm-Stapelkästen in ESD-Ausführung. Diese adressierten insbesondere Zulieferbetriebe der Automobil- und Elektronikindustrie. Denn diese speziellen Stapelkästen aus elektrisch leitfähigem Kunststoff wurden speziell für den sicheren Transport und die Lagerung von elektronischen Bauelementen entwickelt. Sie verhindern eine mögliche elektrostatische Entladung. Durch ihre optimale Bauform schützen sie den Inhalt vor Beschädigung, Verschmutzung und Feuchtigkeit.


IBCs für jede Anforderung: von Lebensmitteln bis Farben und Lacke

Auch die Intermediate Bulk Container fanden eine hohe Nachfrage auf der Messe. So legte unter anderem die Food-Branche ein besonderes Augenmerk auf die IBC-Serie Nutriline, die speziell auf die Anforderungen der Lebensmittelindustrie ausgelegt ist. Besonders im Bereich der Farben und Lacke sowie hochviskosen schweren Füllstoffe überzeugte das Produkt TOPline – ein IBC mit einer Dichte von 2,4 Gramm pro qcm und UN-Zulassung.


„Insgesamt ziehen wir eine durchweg positive Bilanz zur Messe. Sie gewinnt auch international immer mehr an Bedeutung – unser europäisches Vertriebsteam, das auf der FachPack vertreten war, bestätigt die wachsende Zahl an Messebesuchern und die daraus resultierenden Anfragen aus aller Welt“, erklärt Astrid Bath, European Marketing Manager bei WERIT.


Die WERIT Kunststoffwerke mit Stammsitz Altenkirchen (Deutschland) stehen für innovative Produkte – primär aus Kunststoff – und beschäftigen europaweit mehr als 600 Mitarbeiter an zehn Standorten. Geschäftsfelder der Firmengruppe sind Industrieverpackungen (IBC/Intermediate Bulk Container, Industrietanks, Behälter und Paletten), Haustechnik (Heizöltanks, Elektroinstallation, Sanitärprodukte) sowie Spezialprodukte (Kunststoffschrauben und -muttern, Haus- und Gartenartikel). Gewachsenes Know-how aus unzähligen Anwendungen bildet das Fundament für die Herstellung von Serienteilen auf selbst entwickelten Produktionsanlagen mit hoher Fertigungstiefe: Spritzgusstechnik (Ventile, Elektroinstallationsmaterial, Lager-, Transportbehälter und Paletten, Sanitärprodukte, Schrauben und Muttern), Blasformtechnik (IBC, Heizöltanks, Industrietanks), Metallverarbeitung (Profilierungsanlagen, Schweißanlagen z. B. für den IBC-Gitterrohrrahmen).


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WERIT Kunststoffwerke

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WERIT zieht Fazit zur FachPack 2015 und verstärkt Branchenfokus

6 Ekim 2015

Erfolgreicher Messeauftritt mit Kennzeichnungslösungen für die Smart-Factory

KBA-Metronic auf der FachPack 2015


Vernetzte Kennzeichnungsgeräte in verschiedenen Drucktechnologien standen im Mittelpunkt des Messestandes von KBA-Metronic. Das große Interesse des Fachpublikums an intelligenten Kennzeichnungslösungen für „smarte“ Verpackungslinien schlug sich in gut gefüllten Auftragsbüchern nieder.


KBA-Metronic nutzt die FachPack 2015 in Nürnberg als Branchentreff für Fachbesucher aus dem Umfeld Kennzeichnen und Etikettie-ren. Mit zuverlässigen Lösungen für den attraktiven Kennzeichnungsdruck nimmt das Unternehmen eine starke Position im Bereich der informativen Produkt- und Verpackungskennzeichnung ein. Verpackungen gelten zunehmend als Markenbotschafter, die im Verkaufsregal den entscheidenden Kaufimpuls auslösen. „Hochwer-tiges Produkt, Verpackungsdesign und Kennzeichnungsdruck müssen perfekt aufeinander abgestimmt sein“, erklärt Oliver Volland, Geschäftsführer der KBA-Metronic. „Mit unseren Lösungen für makellosen Kennzeichnungsdruck in vernetzten Verpackungslinien und Offline-Anwendungen haben wir die Besucher unseres Messestandes überzeugt.“


Auf großes Interesse stieß die große Bandbreite an Kennzeichnungstechnologien. Das Veitshöchheimer Unternehmen bietet mit den Continuous Inkjets der alphaJET-Reihe, dem betaJET auf Thermo-Inkjet-Basis, den Lasern aus der laserSYSTEM-Baureihe, den Thermotransferdruckern der ttPrint-Reihe und den Heißprägern der hpdSYSTEM-Reihe für nahezu jede Kennzeichnungsaufgabe eine passende Lösung an. Hohe Ansprüche an das Design erfüllt der betaJET Thermo-Inkjet mit hochauflösenden, gestochen scharfen Ausdrucken. Steht die dauerhaft abriebfeste Kennzeichnung im Vordergrund, sollte der Verpackungslinienplaner zu den bewährten Lasern der laserSYSTEM-Baureihe greifen.


Vernetzte Kennzeichnungslösungen für die Smart Factory


Bei vollautomatisierten Verpackungslinien sind vernetzte Kennzeichnungslösungen Pflicht. KBA-Metronic punktet hier mit modularen, vernetzungsfähigen Kennzeichnungsgeräten, die das hausinterne Team von Entwicklern mit kundenindividuellen Anpassungen an Druckern und Steuerungssoftware zu einer maßgeschneiderten Kennzeichnungslösung zusammengestellt. Zum Lösungspaket gehört auf Wunsch auch die die Einbindung von Kamera- und Scannersystemen zur Qualitätskontrolle des Kennzeichnungsdrucks. Die Bedeutung der Kennzeichnungslösungen nach Maß nimmt weiter zu. Codierte Aufdrucke bilden die Basis für die automatische Erkennung von Produkten in Verpackungs- und Fertigungslinien sowie für Track & Trace in Logistik und Handel.


„Neben unseren Inline-Kennzeichnungslösungen stieß unser Offline-Kennzeichnungssystem udaFORMAXX auf großes Interesse“, sagt Sandra Wagner, Leiter Vertrieb der KBA Metronic. Dank der Kombination aus Vernetzung und leistungsfähiger Software können Auftragsvorbereitung, Fertigungsplanung und das Marketing auf Kennzeichnungsgeräte in der Produktion zugreifen. Die Arbeitsvorbereitung ist damit in der Lage, am PC komfortabel Layout-Vorlagen an die jeweilige Kennzeichnungsaufgabe anzupassen. Mit Codes für Gewinnspiele und Sonderaktionen kann das Marketing zeitnah den Abverkauf fördern.


„Unseren Messeauftritt haben wir für einen intensiven Dialog mit dem Fachpublikum genutzt. Eine Reihe von Vorschlägen können wir für die Weiterentwicklung unserer Kennzeichnungslösungen aufnehmen“, erklärt Oliver Volland. Der große Zuspruch von Fachbesuchern zeigt, wie erfolgreich KBA-Metronic die steigenden Anforderungen an flexibel verwendbare Kennzeichnungsgeräten hinsichtlich Druckgeschwindigkeit, Druckbild, Gestaltungsmöglichkeiten für Aufdrucke und Vernetzung erfüllt. Weitere Informationen: www.kba-metronic.com


Die KBA-Metronic GmbH, ein Tochterunternehmen der Unternehmensgruppe Koenig & Bauer mit Sitz in Veitshöchheim bei Würzburg, hat sich ganz auf die Entwicklung, Konstruktion, Fertigung und Vermarktung von Kennzeichnungssystemen spezialisiert. Das Produktportfolio umfasst Inkjet-, Laser-, Thermo-Inkjet-, Heißpräge- und Thermotransfergeräte sowie das Offline-Kennzeichnungssystem udaFORMAXX. Diese zeichnen sich durch eine kompakte Bauweise, höchste Leistungsfähigkeit, einfache Handhabung bei hoher Funktionalität, Nachhaltigkeit und niedrige Emissionswerte aus. Anwendung finden KBA-Metronic Kennzeichnungslösungen weltweit in weiten Teilen der Industrie. Namhafte Kabelhersteller sowie Unternehmen der Automobil-, Lebensmittel- und Pharmaindustrie setzen auf die hochwertigen und weltweit führenden Kennzeichnungslösungen des Unternehmens. Gegründet wurde die KBA-Metronic GmbH 1972. Geschäftsführer sind Oliver Volland und German Stuis, die rund 230 Mitarbeiter beschäftigen.


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18 Eylül 2015

Software PLM direct vereinfacht Einstieg in die Serialisierung

Mettler-Toledo PCE auf der FachPack 2015


Zwingenberg, 15. September 2015 – Mettler-Toledo PCE erweitert mit PLM direct sein Portfolio um eine Serialisierungslösung für Einzelstationen außerhalb komplexer Produktionslinien. Pharmaunternehmen erhalten damit eine einfache und direkte Anbindung der Mettler-Toledo Serialisierungsstationen XMV oder XMV TE an MES-, ERP- und Cloud-Lösungen.


PLM direct ist zugeschnitten auf die speziellen Anforderungen der Serialisierung auf Einzelstationen außerhalb komplexer Produktionslinien. Mettler-Toledo PCE adressiert damit Anwendungsszenarien, in denen Pharmahersteller keine Aggregation benötigen und keine parallele Produktion auf verschiedenen Linien stattfindet.


„Wir sehen als typische Einsatzfelder für PLM direct zum einen Nischenbereiche bei den großen Pharmaherstellern wie etwa die Produktion von Spezialmedikamenten in geringen Losgrößen. Zum anderen ist PLM direct sehr attraktiv für Einsteiger in die Serialisierung wie etwa Lohnverpacker, die auftragsbezogen eine rasch verfügbare Serialisierungslösung benötigen“, so Reinhold van Ackeren, Head of Marketing & Product Management bei Mettler-Toledo PCE. „PLM direct übernimmt für diese Einzelstationen den Qualitätssicherungsprozess und erfüllt die von der EU-Richtlinie 2011/62 geforderte Serialisierung auf Produktebene zum Schutz vor Produktpiraterie und Fälschungen.“


Schneller Produktionsstart

PLM direct wird von Mettler-Toledo PCE nach Kundenvorgaben bereits vorkonfiguriert und mit den benötigten Codierungsszenarien bereitgestellt. Dies sichert dem Kunden einen schnellen Produktionsstart mit minimaler Stillstandzeit seiner Verpackungslinie. Der Set-up Service und die Inbetriebnahme der Anlage in der Produktionsstätte vor Ort sind im Softwarepaket enthalten. PLM direct unterstützt die bekannten Codierungsszenarien der relevanten Märkte einschließlich GS1, non-GS1 und China Coding. Die neue Software ist flexibel und skalierbar. „Sollten sich die Anforderungen hin zur Steuerung ganzer Linien oder zur Aggregation ändern, kann PLM direct durch ein Upgrade erweitert werden“, erläutert dazu Reinhold van Ackeren.


Datenhandling

Eine offene XML-Schnittstelle ermöglicht eine direkte Integration in das MES- oder ERP-System des Kunden oder dessen Cloud-Lösung. Die Auftragsdaten werden vom Kundensystem per XML-Datenaustausch an PLM direct geliefert. Nach Abwicklung des Serialisierungsauftrags erfolgt die Datenrückmeldung über FTP-Upload oder mit Datenablage in einem zuvor benannten Verzeichnis beim Kunden. Das Datenbankschema des PLM direct wurde speziell für Hochleistungsspeicherungen entwickelt. Es garantiert einen schnellen Datenaustausch auch bei Geschwindigkeiten von bis zu 400 Faltschachteln pro Minute.


Hintergrund: Serialisierung mit Pilot Software-Suite

Mettler-Toledo PCE vermarktet mit der Pilot Software-Suite seit vielen Jahren erfolgreich eine Lösung für das Management aller Druck-, Verifizierungs-und Datenverarbeitungsprozesse im Zuge der Serialisierung. Während der Pilot Line Manager (PLM) der Software-Suite die Prozesse innerhalb einer Linie steuert, bündelt und verarbeitet der Pilot Site Manager (PSM) als zentrale Software für das Track & Trace-Linienmanagement alle angebundenen Pharmaka-Verpackungslinien an einem Produktionsstandort und stellt die Verbindung zum ERP- oder Cloud-System her. Die Kombination aus PLM und PSM ist auf die Steuerung paralleler Linien ausgerichtet und sichert die Synchronisierung aller Daten im Produktionsverlauf; Trace & Trace-Prozesse werden von der Serialisierung über alle Aggregationsstufen bis zur Palette gesteuert.


Über Pharmacontrol Electronic GmbH

Pharmacontrol Electronic (PCE) produziert und vertreibt vielfältige Lösungen für die Qualitätskontrolle in der Pharmaindustrie sowie Komplettsysteme zur Serialisierung und Aggregation. Das Unternehmen mit Sitz im hessischen Zwingenberg ist seit 2011 Teil der Mettler-Toledo Gruppe.


Für weiterführende Produktinformation: www.mt.com/pce.


Mettler-Toledo ist der größte Anbieter von End-of-Line-Inspektionssystemen, die in der Produktion und Verpackung der Lebensmittel-, Pharma- und anderen Branchen eingesetzt werden. Führende Marken von Mettler-Toledo Inspektionssystemen sind Garvens Kontrollwaagen, Safeline Röntgeninspektionssysteme und Metallsuchgeräte sowie CI-Vision optische Kontrollsysteme. Weitere Informationen über Mettler-Toledo finden Sie unter www.mt.com.


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Pharmacontrol Electronics GmbH

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H zwo B Kommunikations GmbH

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3 Eylül 2015

Veranstaltungs-Highlights zum Thema Mensch-Roboter-Kollaboration

Der Event-Herbst bei Universal Robots


Odense, Dänemark – 03. September 2015 – Universal Robots, der dänische Hersteller kollaborierender Leichtbauroboter, präsentiert in der zweiten Jahreshälfte gemeinsam mit Vertriebspartnern flexible Automatisierungslösungen für Unternehmen aller Größen auf den führenden Veranstaltungen für unterschiedlichste Industrien. Der Vorreiter für die Mensch-Roboter-Kollaboration erläutert die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten seiner sechsachsigen Knickarmroboter UR3, UR5 und UR10. Das Unternehmen gibt Einblick in die leichte Bedienbarkeit der Roboter, die mit nur durchschnittlich 195 Tagen die schnellste Amortisationszeit der Branche bieten.


Die FachPack (29.09.-01.10. in Nürnberg) ist die europäische Fachmesse für Verpackung und Logistik. Dort zeigt die Jugard+Künstner GmbH (Halle 1, Stand 117) Lösungen einer automatisierten Intralogistik, in die die Roboterarme von Universal Robots integriert sind. Im Fokus der KOCH Industrieanlagen GmbH (Halle 3, Stand 227) steht mit dem hochpräzisen Tischroboter UR3 das neueste und kleinste Produkt der Serie.


Auf der Weltleitmesse für Produktions- und Montageautomatisierung, der Motek (05.10-09.10. in Stuttgart), stellt die Smart Robotics GmbH (Halle 7, Stand 7228) Anwendungen aus den Bereichen Etikettierung und Qualitätskontrolle aus. Zudem besteht für Messebesucher die Möglichkeit, sich selbst an der Programmierung eines UR-Roboters zu erproben und mit der intuitiven Bedienung spielerisch vertraut zu machen. Am 05. Oktober um 14.00 Uhr beteiligen sich Universal Robots und Smart Robotics im Ausstellerforum der Messe mit einem Vortrag zum Thema „Intelligente Montageautomatisierung durch Mensch-Roboter-Kollaboration“.


Zum 23. Ordentlichen Gewerkschaftstag der IG Metall (18.10.-24.10. in Frankfurt am Main) zeigt das Fraunhofer IAO an einem manuellen Montagearbeitsplatz – ergänzt um einen UR5 – beispielhaft, wie die Arbeit von Mensch und Roboter am gleichen Arbeitstisch aussehen kann. Zudem können sich Tagungsbesucher bei den Ausstellern und Torsten Woyke, Geschäftsführer von Smart Robotics GmbH, über den Einsatz von UR-Robotern informieren.


Das Innovations-Forum DEUTSCHE INDUSTRIE (03.11.-04.-11. in Stuttgart) ist das erste Gipfeltreffen für Innovationsführer des deutschen Maschinenbaus. Enrico Krog Iversen, CEO von Universal Robots, spricht um 11.30 Uhr des zweiten Tages zum Thema: „Wie ein dänisches 150-Mitarbeiter-Unternehmen weltweit die Roboter-Branche verblüfft“.


Auf dem Robotics Kongress (09.12. in Hannover) äußert sich Christian Lorenscheit von der Lorenscheit Automatisierungs-Technik GmbH zum Leitthema der Veranstaltung: „Hand in Hand mit Kollege Roboter“. Als Pionier auf dem Gebiet steht Universal Robots beispielhaft für das innovative Konzept der Zusammenarbeit von Mensch und Maschine.


Einen weiteren Beitrag leistet Universal Robots auf der VDI-Tagung „Assistenzroboter 2015“ (09.12-10.12. in München). Mit dem Vortrag „Die richtige Wahl des Produktionsassistenten – für die Kollegen, für die Zukunft“ weist das Unternehmen einen Weg in eine wettbewerbsfähige Zukunft und beschreibt konkrete Schritte für eine erfolgreiche Umsetzung der Automatisierung durch Mensch-Roboter-Kollaboration.


Über Universal Robots

Universal Robots wurde im Jahr 2005 von drei Wissenschaftlern gegründet mit dem Ziel, Robotertechnologie allen zugänglich zu machen. Damit schufen sie einzigartige Industrie-Roboter zur Automatisierung und Rationalisierung für alle industriellen Prozesse, die preisgünstig, flexibel und benutzerfreundlich sind. Nach einer erfolgten Risikoanalyse können die Roboterarme ohne oder nur mit minimaler Schutzvorrichtung direkt neben dem Menschen arbeiten.

Das Produktportfolio umfasst die kollaborierenden UR3, UR5 und UR10 Roboterarme, die nach ihren Nutzlasten in Kilogramm benannt sind. Seit die ersten UR-Roboter im Dezember 2008 auf den Markt kamen, hat das Unternehmen ein deutliches Wachstum mit dem benutzerfreundlichen Roboterarmen erfahren und wird jetzt in mehr als 50 Ländern weltweit verkauft. Die durchschnittliche Amortisationszeit für UR-Roboter ist mit nur 195 Tagen die schnellste in der Branche. Der Unternehmenssitz befindet sich in Odense, Dänemark. Zudem verfügt das Unternehmen über Niederlassungen in den USA, Spanien, Deutschland, Singapur und China. Weltweit beschäftigt Universal Robots über 150 Mitarbeiter. Im Juni 2015 wurde der Pionier der Leichtbaurobotik von Teradyne, einem führenden Anbieter von automatischem Test Equipment, übernommen. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/DE/Home.aspx.


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Veranstaltungs-Highlights zum Thema Mensch-Roboter-Kollaboration

10 Ağustos 2015

REA JET: Effizienz erhöhen, Kosten senken

REA JET: Effizienz erhöhen, Kosten senkenMühltal, 10. August 2015 – Auf der Messe FachPack zeigt REA JET Technologie zur hochauflösenden, kontaktlosen Kennzeichnung glatter Oberflächen. Die vorgestellten Systeme sind eine wirtschaftliche Alternative zu vielen Continuous Ink Jet Druckern. Durch den Einsatz neu entwickelter Tinten können auch Kunststoffe oder Folie sauber, schnell und umweltfreundlich ohne Lösemittel beschriftet werden. So werden Produkte vor Geruch und Emissionen geschützt, ein großer Vorteil insbesondere für die Lebensmittel- und Pharmaindustrie. Darüber hinaus werden Brandgefahr und Lagersicherungsaufwand erheblich verringert.


Die Thermal-Ink-Jet Printer der Serie REA JET HR basieren auf zukunftssicherer Technologie von Hewlett-Packard und sind völlig wartungsfrei. Mit jedem Wechsel der Kartusche steht auch ein neuer Druckkopf zur Verfügung, daher entstehen keine Kosten für Service oder Ersatzteile. Die Systeme erstellen Daten, Zahlen, Codes und Grafik mit bis zu 600 dpi Auflösung, sind sparsam im Verbrauch und auch nach längerem Stillstand sofort einsatzbereit. In Verbindung mit schnell trocknenden Substanzen entsteht eine hervorragend lesbare Beschriftung. Diese haftet ohne zusätzliche Behandlung innerhalb von Sekundenbruchteilen, ist wischfest sowie licht- und wasserbeständig. Durch die hohe Kennzeichnungseffizienz kann die Geschwindigkeit der Produktion gesteigert werden.


Auf der Messe ebenfalls vorgestellt werden Laser- und Etikettierlösungen, darunter Palettenetikettierer, Thermo-Transfer-Drucker, Etiketten- und Druckspender sowie die Beschriftung von Labels per hochauflösendem Ink Jet Printer. Zum Sortiment gehören Blanko- und vorgedruckte Etiketten, Sicherheitsplaketten, wasser-, öl- und fettresistente Aufkleber sowie auf die jeweilige Anwendung abgestimmte Farbbänder. Alle Komponenten von REA JET entsprechen den Anforderungen von Industrie 4.0 und können dank moderner Schnittstellen flexibel in die Fabrikationslinie integriert werden und mit übergeordneten Systemen kommunizieren.


REA JET auf der FachPack: Halle 11, Stand 127


Über das Unternehmen


REA JET entwickelt und produziert hochwertige Kennzeichnungs- und Codiersysteme für die berührungslose, industrielle Beschriftung. Zum Portfolio gehören Tintenstrahldrucker, Laser- und Signiersysteme, Etikettierlösungen sowie Tinten und Verbrauchsmittel. Die praxisorientierten Produkte sind für alle Branchen geeignet und bewähren sich weltweit in unterschiedlichsten Industriezweigen.


REA VERIFIER ist Hersteller von Prüfgeräten zur Qualitätskontrolle von Strich- und Matrixcodes. Ziel ist die Prozessoptimierung durch hohe Erstleseraten bei automatischer Identifikation.


REA JET und REA VERIFIER sind Geschäftsbereiche der REA Elektronik GmbH mit Sitz in Mühltal, nahe Frankfurt am Main. Das Partnerunternehmen REA CARD entwickelt und vertreibt bargeldlose Zahlungssysteme. REA Elektronik wurde 1982 gegründet, ist inhabergeführt und beschäftigt mehr als 300 Mitarbeiter (2014). Alle REA JET und VERIFIER Produkte sind zu 100 Prozent made in Germany.


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WERIT präsentiert auf der FachPack 2015: Neuheiten rund um Stapeln und Transportieren

Die Update-Serie der Euronorm-Stapelkästen sowie der Drehstapelbehälter werden erstmals auf der Fachmesse in Nürnberg vorgestellt


WERIT präsentiert auf der FachPack 2015: Neuheiten rund um Stapeln und TransportierenAltenkirchen, 10. August 2015 – WERIT (www.werit.eu) zeigt in diesem Jahr auf der FachPack in Nürnberg am Stand 417 in Halle 6 neben dem bewährten IBC-Programm zahlreiche Neuheiten. Hierzu zählen unter anderem neue Euronorm-Stapelkästen, eine Serie Drehstapelbehälter und neue Paletten aus der IKP-Serie. Diese werden exklusiv auf der Messe vorgestellt. Zudem präsentiert WERIT den TOPline IBC, der mit einer Dichte von 2,4 Gramm pro qcm weit über die Norm hinaus reicht. Auch der in Form und Funktion weiterentwickelte Vollkunststoff-IBC befindet sich im Messegepäck.


Die Euronorm-Stapelkästen können insbesondere im Food- oder Non-Food-Bereich eingesetzt werden. Die aus HDPE hergestellten Behälter sind reinigungsfreundlich gestaltet und daher sehr gut für den Einsatz in hygienisch sensiblen Bereichen wie der Lebensmittelindustrie geeignet.


Sie ermöglichen einen manuelles Handling und den Einsatz auf der entsprechenden Fördertechnik. Die Kästen sind in der Abmessung 600 x 400 mm und in vier verschiedenen Höhen (120, 170, 220 und 320 mm) erhältlich. Der Kunde kann zwischen Griffleiste, zwei oder vier Grifföffnungen und vier Farben (Natur, Grau, Rot und Blau) sowie entsprechendem Zubehör auswählen. Stabilität, Funktionalität und Design sind die Hauptmerkmale dieser Kunststoffbehälter.


Stapeln geht in Serie

Als weitere Neuheit stellt WERIT auf der FachPack eine Serie Drehstapelbehälter vor. Die Drehstapelbehälter stellen eine ideale Ergänzung zur etablierten Serie DSB-N in der Abmessung 600 x 400 mm dar und runden das umfangreiche Programm an volumenreduzierbaren Behältern aus dem Hause WERIT sinnvoll ab. Diese Produkte in der Abmessung 400 x 300 mm werden in drei verschiedenen Höhen angeboten: 170, 220 und 270 mm. Zudem sind verschiedene Böden, geschlossene oder perforierte Seitenwände sowie passendes Zubehör wählbar.


Die aus HDPE hergestellten Behälter sind reinigungsfreundlich, funktionell und robust. Sie können als klassischer Transportkasten, Lagerbehälter oder Kommissionierbox eingesetzt werden. Standardmäßig werden die Behälter in einem unempfindlichen Grau produziert. Individuelle Wünsche hinsichtlich Farbe, Bedruckung, Beklebung oder Gravur sind für diese Behälter ebenso wie für die Euronorm-Stapelkästen möglich.


Mit IBCs und Kunststoffpaletten auf der sicheren Seite

Neben den neuen Behälterfamilien zählen der TOPline IBC mit seiner auf dem Markt einzigartigen 2,4er Dichte für den Gefahrguttransport und der weiterentwickelte Vollkunststoff-IBC für die Lagerung in Hochregalen und den Transport in Übersee zu den Messeneuheiten.


Zudem zeigt WERIT sein umfassendes Programm an Kunststoffpaletten: von der EURO H1 Hygienepalette nach GS1-Anforderungsprofil bis zu den Mediumpaletten der IKP-Serie in unterschiedlichen und neuen Ausführungen.


Die WERIT Kunststoffwerke mit Stammsitz Altenkirchen (Deutschland) stehen für innovative Produkte – primär aus Kunststoff – und beschäftigen europaweit mehr als 600 Mitarbeiter an zehn Standorten. Geschäftsfelder der Firmengruppe sind Industrieverpackungen (IBC/Intermediate Bulk Container, Industrietanks, Behälter und Paletten), Haustechnik (Heizöltanks, Elektroinstallation, Sanitärprodukte) sowie Spezialprodukte (Kunststoffschrauben und -muttern, Haus- und Gartenartikel). Gewachsenes Know-how aus unzähligen Anwendungen bildet das Fundament für die Herstellung von Serienteilen auf selbst entwickelten Produktionsanlagen mit hoher Fertigungstiefe: Spritzgusstechnik (Ventile, Elektroinstallationsmaterial, Lager-, Transportbehälter und Paletten, Sanitärprodukte, Schrauben und Muttern), Blasformtechnik (IBC, Heizöltanks, Industrietanks), Metallverarbeitung (Profilierungsanlagen, Schweißanlagen z. B. für den IBC-Gitterrohrrahmen).


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24 Temmuz 2015

Mettler-Toledo auf der FachPack 2015

Konsequenter Produktschutz, kompromisslos effizient


Mettler-Toledo auf der FachPack 2015Giesen, 22. Juli 2015 – Pharma-Compliance und hocheffiziente Kombi-Inspektionslösungen sind die Topthemen bei Mettler-Toledo auf der FachPack 2015 (29.09. bis 1.10., Nürnberg, Halle 3A, Stand 342). Am Stand präsentiert Mettler-Toledo unter anderem das Kennzeichnungs- und Kontrollsystem XMV-TE zur Einhaltung der Fälschungsrichtlinie 2011/62/EU sowie DIN EN 16679 und Kombisysteme auf Basis der dynamischen Kontrollwaage C3000.


Mettler-Toledo Produktinspektion informiert als QS-Innovationsführer über die effiziente Qualitätskontrolle verpackter Produkte. Die Pharma-Experten von Mettler-Toledo PCE steuern zum Messeauftritt Best-Practice-Lösungen zum lückenlosen Produktschutz per Track & Trace und Tamper-Evidence bei. „Unsere Lösungen ermöglichen Unternehmen verschiedenster Branchen maximale Produktsicherheit bei größtmöglicher Effizienz“, erklärt Ralph Swinka, Leiter Marketing bei Mettler-Toledo Produktinspektion. „Als Hersteller und Integrator bringen wir neben führenden Kontrollsystemen und Software-Lösungen tiefes Knowhow zu Compliance-Vorgaben weltweit in jedes Projekt mit ein.“


Weltweites Compliance-Wissen


Reinhold van Ackeren, Head of Marketing and Product Management Mettler-Toledo PCE ergänzt: „Ende des Jahres erscheinen die delegierten Rechtsakte zur EU-Fälschungsrichtlinie. Damit läuft der Countdown, um Track & Trace und Tamper-Evidence-Maßnahmen jetzt einzurichten. Unsere skalierbaren Systeme bieten Unternehmen hierzu den besten Einstieg, ganz gleich, ob es um eine einzelne Verpackungslinie oder zig Standorte geht.“


Die Highlights von Mettler-Toledo im Überblick:


Track & Trace und Tamper Evidence: XMV-TE


Premiere auf der FachPack: Das Komplettsystem XMV-TE wurde von Mettler-Toledo PCE dazu geschaffen, Vorgaben zum Pharma-Fälschungsschutz weltweit mit größtmöglicher Effizienz einzuhalten. Die XMV-TE erfüllt bereits alle Standards der EU-Richtlinie 2011/62/EU sowie DIN EN 16679. Das Komplettsystem vereint Komponenten zur Serialisierung, Tamper-Evidence-Versiegelung und zur Prozesskontrolle auf einer Länge von nur 1,5 Metern. Ein integriertes Ausschleussystem sammelt alle fehlerhaften Produkte. Die XMV-TE ist für höchste Produktdurchsätze in vollautomatisierten Verpackungslinien geeignet.


C3000: Kontrollwiegen und mehr


Mit dem C3000 System hat Mettler-Toledo 2014 eine neue Generation dynamischer Kontrollwaagen geschaffen. Auf der FachPack 2015 stellt das Unternehmen nun Kombivarianten mit integrierter optischer Inspektion und Metallsuchtechnik vor. Die Variante CV3770 ergänzt die Kontrollwaage um ein optisches Inspektionssystem zur Etiketten- und Kennzeichnungskontrolle. CM3770 beinhaltet zusätzlich zur Waage das Metallsuchsystem Profile Advantage. Die Kombination zweier Kontrollsysteme ergibt eine besonders platzsparende Komplettlösung, die Integration und Wartung vereinfacht.


Software: Track & Trace und OEE-Optimierung


Die Pilot Software Suite von Mettler-Toledo PCE verwaltet, steuert und protokolliert alle Track & Trace Prozesse im Unternehmen. Sie bildet die Serialisierungs-Vorgaben datenseitig ab: von der Bereitstellung der Seriennummern bis zur Weitergabe der Serialisierungs-Daten an externe Institutionen. Der Pilot Line Manager steuert alle Kennzeichnungs- und Kontrollsysteme einzelner Linien. Der Pilot Site Manager verwaltet mehrere Linien und bindet die Track & Trace-Prozesse für maximale Automatisierung an das ERP-System an. Auf der FachPack stellt Mettler-Toledo PCE überdies eine besonders effiziente Softwarelösung zur richtlinienkonformen Serialisierung für kleine und mittelständische Pharmaunternehmen vor.


Die Software ProdX 1.3 vernetzt Systeme zur Metallerkennung, Röntgeninspektion und zum Kontrollwiegen für ein zentrales Datenmanagement. Anwender erhalten in Echtzeit Produktionsdaten und Reports zu allen Anlagen. Anhand der Kennzahlen optimieren sie die Effizienz ihrer Produktion. ProdX ermöglicht ferner die zentrale Steuerung der Inspektionssysteme und protokolliert sicherheitsrelevante Daten.


Besucher erleben am Stand von Mettler-Toledo auf der FachPack zahlreiche weitere Kontrollsysteme im Livebetrieb. Dazu gehören eine neue Version der Shipping Case Station (SCS) zur Aggregation von Versandkartons und das Röntgeninspektionssystem X3310. Experten am Stand informieren zu Fragen der Integration, Vernetzung und zu den Serviceleistungen von Mettler-Toledo.


In der Mettler-Toledo PI-Division werden umfangreiche Kompetenzen im Bereich Fremdkörpererkennung, dynamisches Kontrollwägen und optischer Inspektion oder gar die Kombination dieser Technologien gebündelt. Die Unternehmen Garvens, Safeline, PCE und CI-Vision gehen bei kombinierten Produktkontrollsystemen Hand in Hand. Die Schwerpunkte liegen dabei auf der Lebensmittel- und Pharmaindustrie. Mettler-Toledo ist ein führender, weltweiter Hersteller von Präzisionsinstrumenten. Das Unternehmen zählt zu den weltweit größten Herstellern und Anbietern hochwertiger Wägesysteme für Labors, die Industrie und den Lebensmittelhandel. Renommierte

Hersteller aller nur erdenklichen Produkte für den täglichen Gebrauch vertrauen bei der Produktentwicklung auf Wägetechnik von Mettler-Toledo. Die Hersteller profitieren dabei sowohl von den innovativen Produkten als auch von der globalen Präsenz des Unternehmens. Die Unternehmensphilosophie von Mettler-Toledo basiert auf Qualität und maßgeschneiderten Lösungen. In enger Zusammenarbeit mit seinen Kunden entwickelt Mettler-Toledo einzigartige Lösungen, unterstützt den Prozess zur Auswahl der geeigneten Systeme und bietet einen erstklassigen Kundendienst. Für weiterführende Informationen: http://www.mt.com/pi.


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http://www.pr-gateway.de/media/primage/263876.jpgMettler-Toledo auf der FachPack 2015