etikett etiketine sahip kayıtlar gösteriliyor. Tüm kayıtları göster
etikett etiketine sahip kayıtlar gösteriliyor. Tüm kayıtları göster

24 Kasım 2015

GS1 statt EAN13

Fit für globale Standards bei Barcode mit eXtra4


GS1 (Global Standards One) hat die ehemals zuständigen Gremien UCC (Uniform Code Council) für Nordamerika und EAN (Europäische Artikel Nummerierung) für Europa und den Rest der Welt bei der Normierung von Barcodes abgelöst. Es wurden neue Standards festgelegt, die jetzt weltweit gelten. Ziel ist es, den Anforderungen einer globalisierten Welt gerecht zu werden, wie sie in vielen Wirtschaftsbranchen schon längst Realität ist.

Betroffen von den neuen GS1-Richtlinien ist zunächst der Handel mit Consumer-Artikeln. Aber auch in der Industrie beginnt sich die neue Codierung bereits zu verbreiten. Grundsätzlich gilt: wer in Branchen liefert, wo mit komplexen logistischen Systemen gearbeitet wird, ist gut beraten, sich mit dieser grundlegenden Änderung der Warencodierung zu befassen.

Im Handel, auch in der Schmuck- und Uhren-Branche, werden langfristig all diejenigen mit diesem Thema konfrontiert, die an den Versandhandel liefern, an Warenhäuser, Handelsketten, Teleshopping-Anbieter, online-Verkaufsplattformen oder e-Commerce allgemein. Dort sind nämlich bereits seit 1. Januar 2010 Kraft GS1-Erlass alle Hersteller berechtigt, ihre Waren mit GS1-DataBar-Codes auszuzeichnen. Entsprechend müssen Einzelhändler die Fähigkeit bereitstellen, derart ausgezeichnete Waren an der Kasse, im Regal, im Lager oder an anderen Stationen ihres Logistiksystems zu scannen.

Die Vorzüge des neuen Codes gegenüber dem alten sind eindeutig:

-Ein EAN-Code besteht bisher aus der GTIN (Global Trade Item Number), d.h. Herkunftsland, Hersteller und Artikelkennung. GS1-DataBar hingegen kann wesentlich mehr Daten integrieren: z.B. zusätzlich die Chargen-Nummer, das Herstellungsdatum, die Verpackungseinheit, das Haltbarkeitsdatum und viele mehr. Ein GS1-Code wird damit der Forderung nach Nachvollziehbarkeit des Produktionsprozesses von der Herstellung bis zum Verkauf gerecht.

-GS1-DataBar ist eine Code-Familie und besteht aus eindimensionalen (1D), gestapelten und zweidimensionalen (2D) Code-Typen. Je nach Typ können unterschiedliche Datenmengen codiert werden, immer ist jedoch der GS1-Code kompakter und benötigt weniger Raum als herkömmliche Codes.

Leider geht das gehobene Potential der GS1-DataBar-Familie auch mit gesteigerter Komplexität einher. Wer GS1-Codes verwenden will oder muss, der sollte sich im Vorfeld eingehend informieren. Es gilt folgende Fragen zu klären:

-Welche Daten sollen im Code verschlüsselt sein und welcher Code-Typ der DataBar-Familie soll verwendet werden?

-Welcher Etikettendrucker soll GS1-Codes drucken? Bei aktuellen Geräten am Markt kann von einer GS1-Fähigkeit ausgegangen werden. Bei älteren Modellen muss diese erst überprüft werden. Gegebenen Falles lässt sich durch eine Aktualisierung der Firmware auch ein älteres Gerät für GS1 einsetzen.

-Welche Software zur Erzeugung der GS1-Codes soll eingesetzt werden? Marktübliche Standard-Programme zur Etikettengestaltung sind dabei nicht immer zuverlässig. Besser ist eine auf individuelle Erfordernisse angepasste Software.

-Wie kann ein produzierter GS1-Code vor der Serienfertigung und dem Einsatz an der Ware getestet werden? Ungeprüfte, übliche Scanner reichen hier nicht aus, denn sie können je nach Typ erfolgreich lesen, auch wenn die Codes nicht der Norm entsprechen. Und was dann, sollten die Systeme des Abnehmers vor Ort den Code verweigern?


Bei eXtra4 Labelling Systems (http://www.extra4.com) hat man sich mit der GS1-DataBar-Familie eingehend beschäftigt und kennt deren Tücken bei der Erzeugung. Software zum Ansteuern von Etikettendruckern ist bereits in Verwendung. Sie kann auf den jeweiligen Code und Druckertyp angepasst werden. Das Unternehmen verfügt über ein spezielles Prüfgerät, das gedruckte Codes zuverlässig testet. Normgerechtigkeit gedruckter GS1-Etiketten ist also garantiert. Darüber hinaus besitzen die Spezialisten Erfahrung bei der Einführung von Etikettierung in logistische Prozesse und können Kunden und deren Abnehmer kompetent betreuen.


Ferdinand Eisele ist seit seiner Gründung 1931 durch die für den Standort Pforzheim typische Schmuckindustrie geprägt. Den ursprünglichen Kern des Produktprogramms bildet deshalb eine Vielfalt von Etiketten zur Auszeichnung von Schmuck und Uhren. Parallel dazu entwickelte sich für Anwender aus Industrie und Handel anderer Branchen eine breite Palette an Etiketten, wie Typenschilder, Versand-Etiketten, Verpackungs-Aufkleber etc.

Extras ergänzen das das Etikett, zum umfassenden Etikettiersystem: Hardware, wie Thermotransferdrucker und Barcode-Scanner sowie im Hause selbst entwickelte Etikettendruck-Software.

Die Ferdinand Eisele GmbH bündelt ihre Leistungen für die Schmuck- und Uhren-Branche unter dem Label \\\“extra4 Labelling Systems\\\“, speziell für RFID-Lösungen dort unter der Marke \\\“smaRT))-inventory\\\“ sowie unter dem Label \\\“extra4 Identification Systems\\\“ für Industrie und Handel anderer Branchen.


Kontakt

Ferdinand Eisele GmbH

Susanne Schickel

Carl-Benz-Str. 17

75217 Birkenfeld

07231/94790

schickel@ferdinand-eisele.com

http://www.ferdinand-eisele.info/



GS1 statt EAN13

10 Ağustos 2015

REA JET: Effizienz erhöhen, Kosten senken

REA JET: Effizienz erhöhen, Kosten senkenMühltal, 10. August 2015 – Auf der Messe FachPack zeigt REA JET Technologie zur hochauflösenden, kontaktlosen Kennzeichnung glatter Oberflächen. Die vorgestellten Systeme sind eine wirtschaftliche Alternative zu vielen Continuous Ink Jet Druckern. Durch den Einsatz neu entwickelter Tinten können auch Kunststoffe oder Folie sauber, schnell und umweltfreundlich ohne Lösemittel beschriftet werden. So werden Produkte vor Geruch und Emissionen geschützt, ein großer Vorteil insbesondere für die Lebensmittel- und Pharmaindustrie. Darüber hinaus werden Brandgefahr und Lagersicherungsaufwand erheblich verringert.


Die Thermal-Ink-Jet Printer der Serie REA JET HR basieren auf zukunftssicherer Technologie von Hewlett-Packard und sind völlig wartungsfrei. Mit jedem Wechsel der Kartusche steht auch ein neuer Druckkopf zur Verfügung, daher entstehen keine Kosten für Service oder Ersatzteile. Die Systeme erstellen Daten, Zahlen, Codes und Grafik mit bis zu 600 dpi Auflösung, sind sparsam im Verbrauch und auch nach längerem Stillstand sofort einsatzbereit. In Verbindung mit schnell trocknenden Substanzen entsteht eine hervorragend lesbare Beschriftung. Diese haftet ohne zusätzliche Behandlung innerhalb von Sekundenbruchteilen, ist wischfest sowie licht- und wasserbeständig. Durch die hohe Kennzeichnungseffizienz kann die Geschwindigkeit der Produktion gesteigert werden.


Auf der Messe ebenfalls vorgestellt werden Laser- und Etikettierlösungen, darunter Palettenetikettierer, Thermo-Transfer-Drucker, Etiketten- und Druckspender sowie die Beschriftung von Labels per hochauflösendem Ink Jet Printer. Zum Sortiment gehören Blanko- und vorgedruckte Etiketten, Sicherheitsplaketten, wasser-, öl- und fettresistente Aufkleber sowie auf die jeweilige Anwendung abgestimmte Farbbänder. Alle Komponenten von REA JET entsprechen den Anforderungen von Industrie 4.0 und können dank moderner Schnittstellen flexibel in die Fabrikationslinie integriert werden und mit übergeordneten Systemen kommunizieren.


REA JET auf der FachPack: Halle 11, Stand 127


Über das Unternehmen


REA JET entwickelt und produziert hochwertige Kennzeichnungs- und Codiersysteme für die berührungslose, industrielle Beschriftung. Zum Portfolio gehören Tintenstrahldrucker, Laser- und Signiersysteme, Etikettierlösungen sowie Tinten und Verbrauchsmittel. Die praxisorientierten Produkte sind für alle Branchen geeignet und bewähren sich weltweit in unterschiedlichsten Industriezweigen.


REA VERIFIER ist Hersteller von Prüfgeräten zur Qualitätskontrolle von Strich- und Matrixcodes. Ziel ist die Prozessoptimierung durch hohe Erstleseraten bei automatischer Identifikation.


REA JET und REA VERIFIER sind Geschäftsbereiche der REA Elektronik GmbH mit Sitz in Mühltal, nahe Frankfurt am Main. Das Partnerunternehmen REA CARD entwickelt und vertreibt bargeldlose Zahlungssysteme. REA Elektronik wurde 1982 gegründet, ist inhabergeführt und beschäftigt mehr als 300 Mitarbeiter (2014). Alle REA JET und VERIFIER Produkte sind zu 100 Prozent made in Germany.


Firmenkontakt

REA Elektronik GmbH

Reto Heil

Teichwiesenstraße 1

64367 Mühltal

+49 (0)6154-638 1122

rheil@rea.de

http://www.rea.de


Pressekontakt

KONNEKT PR

Sonja Britta Reber

P.O. Box

69126 Heidelberg

+49 (0)6221/894 086 – 0

konnekt@email.de

http://www.konnektpr.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/265194.jpgREA JET: Effizienz erhöhen, Kosten senken

18 Ocak 2015

Komplexe Prozesse steuern

Komplexe Prozesse steuern -


Komplexe Prozesse steuernMühltal, 18. Dezember 2014 – Auf der Messe LogiMAT präsentiert REA Kennzeichnungstechnologie für die Beschaffungs-, Lager-, Produktions- und Distributionslogistik. Durch Codierung werden alle Artikel lückenlos rückverfolgbar und komplexe Abläufe transparent. So gelingen das effektive Bestandsmanagement, der Versand und die Steuerung von Komponenten für die Fabrikation. Systeme von REA erleichtern darüber hinaus durch Einhaltung der Standards von Industrie 4.0 die schnelle Vernetzung der Vorgänge.


Auf der Messe zeigt das Unternehmen Palettenetikettierer, Thermo-Transfer Drucker, Etiketten- und Druckspender sowie die Beschriftung von Labels per hochauflösendem Ink Jet Printer. Zum Sortiment gehören Blanko- oder vorgedruckte Etiketten, Sicherheitsplaketten, wasser-, öl- und fettresistente Aufkleber sowie auf die jeweilige Anwendung abgestimmte Farbbänder. Alle eignen sich für die Beschriftung mit Codes oder Transportinformationen.


Druckinhalte müssen bereits am Produktionsstandort fehlerfrei appliziert werden. Zur Analyse von Codes auf dreidimensionalen Gegenständen offeriert REA den VeriCube, der variabel an jede Anforderung angepasst werden kann. Austauschbare Optikmodule realisieren die Überprüfung von Codes mit einer Matrixzellengröße von unter hundert Mikrometer bis zu einer Gesamtbreite von elf Zentimetern. Bei der Beleuchtung kann zwischen Rot- und Weißlicht gewählt werden, daher können beispielsweise rote QR-Codes gelesen werden. Im Leistungsspektrum inbegriffen ist die mehrsprachige Menüführung.


REA Elektronik auf der LogiMAT Halle 3, Stand 3A27.


Über das Unternehmen


REA JET entwickelt und produziert hochwertige Kennzeichnungs- und Codiersysteme für die berührungslose, industrielle Beschriftung. Zum Portfolio gehören Tintenstrahldrucker, Laser- und Signiersysteme, Etikettierlösungen sowie Tinten und Verbrauchsmittel. Die praxisorientierten Produkte sind für alle Branchen geeignet und bewähren sich weltweit in unterschiedlichsten Industriezweigen.


REA VERIFIER ist Hersteller von Prüfgeräten zur Qualitätskontrolle von Strich- und Matrixcodes. Ziel ist die Prozessoptimierung durch hohe Erstleseraten bei automatischer Identifikation.


REA JET und REA VERIFIER sind Geschäftsbereiche der REA Elektronik GmbH mit Sitz in Mühltal, nahe Frankfurt am Main. Das Partnerunternehmen REA CARD entwickelt und vertreibt bargeldlose Zahlungssysteme. REA Elektronik wurde 1982 gegründet, ist inhabergeführt und beschäftigt mehr als 300 Mitarbeiter (2013). Alle REA JET und VERIFIER Produkte sind zu 100 Prozent made in Germany.


Firmenkontakt

REA Elektronik GmbH

Reto Heil

Teichwiesenstraße 1

64367 Mühltal

+49 (0)6154-638 1122

rheil@rea.de


http://www.rea.de


Pressekontakt

KONNEKT PR

Sonja Britta Reber

P.O. Box

69126 Heidelberg

+49 (0)6221/894 086 – 0

reber.konnekt@email.de


http://www.konnektpr.de



Komplexe Prozesse steuern