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11 Kasım 2015

100% ölfreie Druckluft für die Getränkeindustrie

BOGE Kompressoren zeigt auf der BrauBeviale ein umfangreiches Portfolio zur energieeffizienten Erzeugung sauberer Druckluft


Die Getränkeindustrie benötigt für ihre Produktionsprozesse qualitativ hochwertige und extrem saubere Luft. Auf der BrauBeviale vom 10. bis 12. November in Nürnberg zeigt Druckluftexperte BOGE Kompressoren (Halle 4, Stand 4-510) zuverlässige und effiziente Systemlösungen zur Erzeugung ölfreier Druckluft.


Ob zur Reinigung, Sortierung oder Befüllung von Flaschen, zum Etikettieren, Verpacken oder zur Produktion von PET-Flaschen – die Druckluft, die in der Getränkeindustrie zum Einsatz kommt, muss frei von Staub, Feuchtigkeit und vor allem Öl sein. Für die energieintensiven Produktionsabläufe in der Getränkeindustrie zeigt BOGE auf der BrauBeviale in Nürnberg gleich mehrere Wege auf, wie sich die Herstellung ölfreier Druckluft der Klasse 0 mit erheblichen Einsparungen kombinieren lässt. Mit seinem modularen ölfreien Programm ist BOGE in der Lage, für jeden Anwendungsbereich der Getränkeindustrie die passende Lösung anzubieten: Extrem wirtschaftlich arbeitende, ölfrei verdichtende Kompressoren sorgen für ein hohes Maß an Effizienz und gleichzeitig absolute Prozesssicherheit.


BOGE hat das Kompressoren-Programm grundlegend erneuert und um innovative Produkte ergänzt. Ein besonderes Highlight auf dem BOGE Messestand auf der BrauBeviale wird die bahnbrechende High Speed Turbo-Technologie (HST) sein, die bereits bei ihrer Premiere auf der diesjährigen Hannover Messe für Aufsehen gesorgt hatte. Mit ihrem innovativen Turbo-Antrieb erzeugen die HST-Kompressoren 100 Prozent ölfreie Druckluft der Klasse 0 – und das bei höchster Effizienz und minimalem Wartungsaufwand. Besucher können am BOGE Messestand auf der BrauBeviale den Größen- und Schalldruckpegelvergleich mit einem leistungsäquivalenten ölfreien Schraubenkompressor selbst erleben und sich mit einer Okulus Rift 3D-Brille auf eine rasante Fahrt durch einen BOGE HST-Kompressor begeben.


Weitere Messehighlights am BOGE Stand

Im Hochruckbereich bis 40 bar stellt BOGE außerdem seine ölfreien K-Booster-Kolbenkompressoren mit einer Antriebsleistung von 5,5 kW und neuerdings auch mit 11 kW vor. Die Verdichter erfüllen das Kriterium Ölfreiheit der Klasse 0 und sind speziell auf die Anforderungen mittelständischer Unternehmen der Getränkeindustrie ausgerichtet.


Speziell für die PET-Industrie zeigt BOGE mit dem FlexPet-Angebot BFPO zudem eine branchenspezifische Plug-and-Play-Lösung auf der BrauBeviale. Die schlüsselfertige Systemlösung für die Herstellung von PET-Flaschen erzeugt effizient und sicher 10 bar oder 40 bar absolut ölfreier Druckluft.


Weitere Highlights auf dem BOGE Messestand sind die Stickstoffgeneratoren für eine unabhängige und flexible Stickstoffproduktion, die ölfreien Kolbenkompressoren der PO-Baureihe, die vibrationsarmen und flüsterleisen Scroll-Verdichter der EO-Baureihe sowie die bewährte BOGE BLUEKAT mit integriertem Converter und die wassergekühlten ölfreien Schraubenkompressoren der SO-Baureihe.


Über BOGE

Mit der Erfahrung von mehr als 100 Jahren gehört die BOGE KOMPRESSOREN Otto Boge GmbH & Co. KG zu den ältesten Herstellern von Kompressoren und Druckluftsystemen in Deutschland. Und ist einer der Markführer. Ob High Speed Turbo-Kompressoren, Schraubenkompressoren, Kolbenkompressoren, ölgeschmiert oder ölfrei, komplette Anlagen oder einzelne Maschinen – BOGE bedient unterschiedlichste Anforderungen und höchste Ansprüche. Präzise und qualitätsbewusst. Das international tätige Familienunternehmen beschäftigt 700 Mitarbeiter, davon rund 400 am Stammsitz in Bielefeld und wird von Wolf D. Meier-Scheuven und Thorsten Meier geführt. Internationalen Kunden steht BOGE mit zahlreichen Verkaufsbüros und Tochtergesellschaften vor Ort zur Verfügung und liefert Produkte und Systeme in weltweit mehr als 120 Länder. Weitere Informationen: www.boge.de.


Firmenkontakt

BOGE KOMPRESSOREN Otto Boge GmbH & Co. KG

Matthias Eichler

Otto-Boge-Straße 1–7

33739 Bielefeld

+49 5206 601-159

m.eichler@boge.de

http://www.boge.de


Pressekontakt

Prachtstern GmbH

Friederike Füller

Rektoratsweg 36

48159 Münster

+49251 9179989-12

friederike_fueller@prachtstern.de

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100% ölfreie Druckluft für die Getränkeindustrie

3 Kasım 2015

Praktikantenstudie 2015 von foodjobs.de zeigt überdurchschnittliche Zufriedenheit mit Praktika in der Lebensmittelbranche

-Vergütung von Praktika gegenüber dem Vorjahr deutlich gestiegen


-Praxistest Praktikum bereitet gut auf den Berufseinstieg vor


-Große Unternehmen haben im Ranking bei den jungen Talenten die Nase vorn


02.11.2015, Düsseldorf. Nach einer durchschnittlichen Praktikumsdauer von fünf Monaten sind 89% der Teilnehmer der foodjobs.de-Praktikantenstudie mit ihrem Praktikum zufrieden, fast genauso viele (88%) würden ihr Praktikum sogar weiterempfehlen und die überwiegende Mehrheit (75%) verdient monatlich mehr als 500 Euro. Generell decken sich die Erfahrungen, Bedürfnisse und Erwartungen der Praktikanten der Lebensmittelwirtschaft mit denen aus anderen Branchen der deutschen Wirtschaft. Zwar haben auch in der Lebensmittelindustrie die Vergütungen zugelegt, dennoch sind aber Unterschiede je nach Unternehmensgröße, Branche oder Funktionseinheit auffällig und unterstreichen die Besonderheit der Branche insgesamt.


Das Praktikum gehört längst ganz selbstverständlich zur Ausbildung und spielt eine wichtige Rolle im Vorfeld des Berufseinstiegs. Für die meisten Teilnehmer, 310 junge Talente (58%) von den insgesamt 534 Teilnehmern der Online-Umfrage von foodjobs.de, war das Praktikum bereits Pflicht. Die Nase vorn bei der Vergütung hatten jedoch diejenigen, die ein freiwilliges Praktikum absolvierten, sie verdienten durchschnittlich deutlich mehr.


„Im Vergleich zum Vorjahr ist vor allem bei den Vergütungen einiges in Bewegung gekommen“, führt Bianca Burmester, Geschäftsführerin von www.foodjobs.de aus und erläutert weiter: „Durch das Mindestlohngesetz werden deutlich höhere Praktikumsgehälter gezahlt. Und nur noch sieben Prozent der Praktikanten müssen auf eine Entlohnung verzichten. Die Praktikantenstudie der Lebensmittelbranche 2015 belegt dies eindrücklich. Damit bringen wir beiden Seiten mehr Überblick und Orientierung.“ So ist die Höhe der Vergütung von Praktika maßgeblich abhängig von der Unternehmensgröße. Je größer das Unternehmen, desto höher fällt die monatliche Vergütung der Praktikanten in der Lebensmittelbranche aus. Die Nase vorn haben auch in der Lebensmittelindustrie die Wirtschaftswissenschaftler, während in den Funktionsbereichen jene Praktikanten das meiste Geld verdienen, die sich in der Forschung & Entwicklung einbringen dürfen.


Für die Zufriedenheit mit dem Praktikum sind den jungen Talenten vorrangig Aspekte, wie ein gutes Arbeitsklima, herausfordernde Aufgaben und gegenseitige Wertschätzung wichtig. Dabei dürfen Arbeit und neue Erfahrungen durchaus Spaß machen. Geld ist dabei nur ein Hygienefaktor. Ein hohes Monatsgehalt alleine macht nicht automatisch zufriedener, aber keine Vergütung oder ein zu niedriges Monatsgehalt machen unzufrieden. „Daumen runter“ heißt es für Unternehmen, wenn Praktikanten monotone, uninteressante Aufgaben oder Tätigkeiten, die sie unterfordern und ausnutzen, zugewiesen bekommen. Verbesserungswürdig sind in vielen Unternehmen der Lebensmittelbranche die generelle Betreuung der Praktikanten sowie die Arbeitszeiten.

Insbesondere für die großen Unternehmen sind die Praktika elementarer Bestandteil ihres Recruitings für Fachkräfte, dies bestätigt der Blick auf die 25 beliebtesten Unternehmen aus Praktikantensicht in der foodjobs.de-Studie. Mittelständische und kleine Unternehmen geraten da leicht ins Hintertreffen. Das Dilemma der kleinen und mittelständischen Betriebe sind die knappen Ressourcen, um die Betreuung der Praktikanten optimal zu gewährleisten.


Erlebbare Arbeitgeberqualität bescheinigen 36% der Praktikanten ihren Unternehmen und wünschen sich genau in diesem Unternehmen den Einstieg, sogar 45% würden ein entsprechendes Jobangebot direkt annehmen.


Mehr Informationen zur Studie und Downloads der Graphiken gibt es unter:

www.foodjobs.de/Praktika-in-der-Lebensmittelbranche


Mehr über foodjobs.de:

Das Online-Jobportal foodjobs.de bietet Kandidaten, die in der Lebensmittelwirtschaft ein- und aufsteigen möchten, als Karrierebegleiter genau die passenden Job- Angebote, die richtige Orientierung und hilfreiche Tipps. Für die gesamte Branche werden wertvolle Inhalte aufbereitet, welche die Karriere unterstützen. Unternehmen aus der Lebensmittelwirtschaft und ihre Zulieferer erhalten neben klar strukturierten Angeboten bei der Veröffentlichung ihrer Stellenangebote auch Beratung bei Fragen rundum Media und Employer Branding. Die Geschäftsführerin und Recruiting- Expertin Bianca Burmester kennt durch ihre langjährige Karriere bei einem Fachverlag die Bedürfnisse der Menschen und der Unternehmen in der Lebensmittelwirtschaft.


Kontakt

foodjobs GmbH

Bianca Burmester

Kaarster Weg 19

40547 Düsseldorf

0211 957 647 70

presse@foodjobs.de

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Praktikantenstudie 2015 von foodjobs.de zeigt überdurchschnittliche Zufriedenheit mit Praktika in der Lebensmittelbranche

30 Ekim 2015

Lebensmittelintoleranzen - neuer Ratgeber zeigt den richtigen Umgang mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Isabel Polanc, Krenn Markus und Silvia Mosinzer erklären in ihrem Buch „Lebensmittelintoleranzen leicht gemacht“, wie Intoleranzen entstehen und wie wir mit diesen leben können.


BildEine ausgewogene Ernährung ist der Grundpfeiler eines gesunden und aktiven Lebens. Die Nahrung versorgt unseren Organismus mit Energie, aber auch mit zahlreichen wichtigen Mikro- und Makronährstoffen und unterstützt unser Immunsystem bei der Vermeidung vieler Krankheiten. Generell hat sich das Gesundheitsbewusstsein in den letzten Jahren sehr zum Positiven verändert, doch im rasanten Wandel der Zeit, wo Stress, Depressionen und Burn-out schon fast tägliche Begleiter sind, ist es unser Körper, der auf eine angemessene und ausgeglichene Ernährung angewiesen ist. Immer mehr Menschen sind von Nahrungsmittelunverträglichkeiten betroffen. Doch die Möglichkeiten, mit der Diagnose und dessen Folgeerscheinungen zu leben, haben sich in den letzten Jahren deutlich verbessert. Die Autoren Isabel Polanc, Markus Krenn und Silvia Mosinzer nehmen sich den Hintergründen dieser Lebensmittelintoleranzen an und zeigen auf, wie wir mit diesen im Alltag umgehen können.


Dieses Buch ist das Ergebnis der Diplomarbeit, welche die Autoren Isabel Polanc, Krenn Markus und Silvia Mosinzer im Rahmen ihres Abschlusses an der Handelsakademie 1 International Klagenfurt vorgelegt haben und betrifft die Themen Lebensmittelunverträglichkeiten und Lebensmittelallergien. Aufgrund ihrer Ergebnisse und und dem großen Interesse an diesem Thema wollen die Autoren ihre Ergebnisse allen Betroffenen von Allergien oder Intoleranzen zur Verfügung stellen, um diesen eine Hilfestellung zu geben, wie sie mit der richtigen Ernährung Unverträglichkeiten erleichtern können. Das Buch dient somit als Ratgeber für Betroffene und auch Interessierte zu den Themen Ernährung und Intoleranzen.


„Lebensmittelintoleranzen leicht gemacht“ von Isabel Polanc, Krenn Markus und Silvia Mosinzer ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7323-1250-4 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.


Alle Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de


Über:


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fon ..: 040.41 42 778.00
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Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags- und Publikations-Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self-Publishing-Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Ausgabeformaten über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online-Stores) mit Einsatz von professionellem Buch- und Leser-Marketing.


Der 2006 gegründete Anbieter ist darauf spezialisiert, durch das Optimieren von Auflagenmanagement, Vertrieb und Abrechnungswesen die Erträge für Verlage, Unternehmen und Autoren zu maximieren. tredition ist Preisträger des Webfuture Awards der Hansestadt Hamburg und erhielt den Förderpreis des Mittelstandsprogramms. Darüber hinaus gewann das Unternehmen den Preis Digitale Innovation Pitch (BUIDP). Neben privaten Autoren auf seinem eigenen Self-Publishing-Portal tredition.de hat tredition auch Unternehmen wie brand eins, Hamburger Abendblatt, Hamburger Morgenpost, Neue Westfälische, Bucerius Law School, kress, CHIP oder die Kamphausen Mediengruppe im Kunden-Portfolio.


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15 Ekim 2015

Food Fraud: Lebensmittel auf dem Prüfstand

Das diesjährige qualityaustria Lebensmittelforum brachte am 14. Oktober 2015 mehr als 100 Vertreter aus der Lebensmittel- und Reinigungsbranche ins LFI in Linz. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die Bekämpfung von Lebensmittelbetrug, die Steigerung von Lebensmittelsicherheit sowie innovative Reinigungskonzepte.


Leere Versprechen

Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) erfasst seit 2012 Beschwerden über Lebensmittel, die nicht das halten, was sie versprechen. Mehr als 400 Beiträge wurden bisher von kritischen Konsumenten eingebracht, rund ein Drittel betrifft dabei die Aufmachung des Produktes. Im Zentrum der Kritik stehen Mogelpackungen, die mit viel Luft anstelle des Inhalts gefüllt sind, aber auch überdimensionale Abbildungen von hochpreisigen Zutaten, die im Produkt nur in geringen Mengen enthalten sind. Die meisten Beschwerden beziehen sich auf Snacks und Süßigkeiten, die falsche Erwartungen wecken. Durch den Lebensmittel-Check des VKI haben Hersteller bei rund 40 Produkten nachgebessert oder die Ware aus dem Sortiment genommen. Ähnliches Bild in Deutschland: Über www.lebensmittelkarheit.de (http://www.lebensmittelklarheit.de), die Plattform der Verbraucherzentrale des Bundesverbands, wurden von den Konsumenten bisher 6.500 irreführende Produkte gemeldet. Mehr als 270.000 Beschwerden sind in den vergangenen Jahren über das Portal www.abgespeist.de (http://www.abgespeist.de) von foodwatch eingegangen.

Aufgrund dieser Entwicklungen gewinnt die Bekämpfung von Lebensmittelbetrug auch auf europäischer Ebene zunehmend an Bedeutung. Aktuell wurde die Arbeitsgruppe „Food Fraud“ eingerichtet, in der Maßnahmen gegen Lebensmittelbetrug entwickelt und geprüft werden. Außerdem ist ein Kontrollprogramm für Honig und Fisch geplant, das die wahrheitsgemäße Kennzeichnung der Produkte überprüft.


Aktuelles aus der Lebensmittelbranche

Vor dem Hintergrund dieses besorgniserregenden Trends widmete sich das 7. qualityaustria Lebensmittelforum den Themen Lebensmittelsicherheit und -betrug. Zu Beginn ging Alfred Greimel, Prokurist Branchenmanagement Lebensmittel, Land- und Forstwirtschaft bei der Quality Austria, auf die derzeitige Entwicklung bei Zertifikaten ein. Die wichtigsten Lebensmittelstandards seien nach wie vor HACCP, ISO 22000, IFS Food V6 und FSSC 22000. Insbesondere bei den drei letztgenannten sei ein stetiges Wachstum zu verzeichnen. Food Safety sei nach wie vor eine wesentliche Voraussetzung zur Vermeidung lebensmittelbedingter Erkrankungen, indem unabsichtliche, zufällige Kontaminationen präventiv erkannt werden. Die neuen Herausforderungen in der Lebensmittelbranche seien aber zunehmend Food Defense und Food Fraud. „Lebensmittelkriminalität ist ein globales Problem!“, so Greimel. In beiden Fällen handle es sich um vorsätzliche Verfälschungen. Hinter Food Defense würden oft ideologische Motive stehen, die darauf ausgerichtet sind, einem Hersteller gezielt zu schaden. Hingegen ziele Food Fraud grundsätzlich darauf ab, einen wirtschaftlichen Vorteil zu lukrieren.


IFS Global Markets Food – die Chance für kleinere Unternehmen?

Praxisnahe Einblicke lieferten Edwin Richter, Geschäftsführer Richter glutenfreie Produktions GmbH, und Andreas Schmölzer, Auditor und Netzwerkpartner der Quality Austria. Sie führten in ihrem Vortrag an, dass der IFS Food für kleine Betriebe zu aufwendig sei. Mit dem 2014 eingeführten IFS Global Markets Food könne die Produktsicherheit nun auch in kleinen Unternehmen sichergestellt und eine Qualitätsentwicklung erreicht werden. Die Handwerksbäckerei Richter glutenfreie Produktions GmbH mit neun Mitarbeitern zeige, dass der Standard in der Praxis umgesetzt und in diesem Fall gleichzeitig die Marktpositionierung als Anbieter glutenfreier Backwaren unterstützt werden könne. Laut Richter und Schmölzer könne mit dem IFS Global Markets die wesentlichen Anforderungen praktikabel im Alltag umgesetzt werden. Der Eintrag in die IFS-Datenbank biete den Zusatznutzen, als qualifizierter Lieferant gefunden zu werden.


Energieeffizienz als Wettbewerbsvorteil

Tobias Pröll, Leitung Institut für Verfahrens- und Energietechnik an der Universität für Bodenkultur in Wien, stellte die Herausforderungen und Chancen des Energieeffizienzgesetzes (EEffG) für die Lebensmittelindustrie dar. Anhand der Prozesse in einem Schlachtbetrieb beschrieb Pröll verfahrenstechnische Beispiele, um die Energieeffizienz zu steigern. Einsparpotentiale zur technischen Effizienzsteigerung im Produktionsbereich sehe Pröll in der Reduktion der Abwärmeproduktion sowie in der kaskadischen Nutzung der Abwärme. Er zog die Schlussfolgerung, dass das EEffG große Unternehmen zwinge, ihre energetische Ausgangsbasis durch konkretes Messen und der Erhebung von Daten zu ermitteln. So könnten mögliche Energieverschwendungen und Einsparpotentiale aufgedeckt werden. Die Umsetzung von Effizienzmaßnahmen bringe Unternehmen zudem Wettbewerbsvorteile.


Schwerpunkt Reinigung und Desinfektion

Marija Zunabovic-Pichler, Universität für Bodenkultur Wien, Department für Lebensmittelwissenschaften und -Technologie, Senior Scientist, stellte effektive Ansätze zur Gewährleistung von Lebensmittelsicherheit vor und ging auf begriffliche Unterschiede ein. Desinfektion habe das Ziel, die Keimzahlen auf ein akzeptables Niveau zu reduzieren. Reinigung hingegen beschreibe die Entfernung von Schmutz sowie Lebensmittelresten und sei Voraussetzung für Desinfektion. Weiters sprach die Mikrobiologin über hygienische Herausforderungen bei der Lebensmittelverarbeitung wie Proteine und Fette, die bei Förderbändern anhaften könnten. „Das Wichtigste ist nicht die Reinigung, sondern den Mikroorganismen die Nährstoffe zu entziehen. Denn ohne Nahrung können sie sich nicht vermehren“, resümierte Zunabovic-Pichler.


Über aktuelle Trends und richtungsweisende Reinigungskonzepte sprach Peter Felbinger, Sales Manager ECOLAB GMBH, zum Thema „Die Reinigungsbrache im Wandel der Zeit – was bringt die Zukunft?“. Als innovativer Entwickler von Reinigungs- und Desinfektionsprodukten sowie Dienstleitungen halte ECOLAB mehr als 6.800 Patente. Darunter befänden sich innovative Produkte zur Lufthygiene und zur Kaltdesinfektion von Schneidewerkzeugen in Fleisch verarbeitenden Unternehmen sowie eine effiziente Schaumtechnologie, die eine höherwertige Schaumkonsistenz in Kombination mit einer verbesserten Schaumhaftung erziele.


Den Abschluss des ersten Schwerpunktes des Forums bildete eine Podiumsdiskussion über Hygienerisiken in der Lebensmittelverarbeitung. Egon Singer, Leiter Reinigung Lebensmittel, Foodservice bei Dr. Schilhan Gebäudereinigung GmbH, betonte, dass das Hygienic Design eine zentrale Herausforderung bei der Reinigung sei. Andreas Marksteiner, Abteilungsleiter Anwendungstechnik hollu Systemhygiene GmbH, teilte diese Ansicht und ergänzte, dass eingesetzte Materialien oft nicht zeitgemäß seien. Neben dem Hygienic Design hob Josef Kolleger, Prokurist Calvatis GmbH, die Wichtigkeit von kompetentem Personal hervor, um Hygieneanforderungen erfüllen zu können. Zur Erkennung von Einsparpotentialen seien nach Peter Felbinger Lieferanten aktiver in den Reinigungsprozess einzubinden.


Schwerpunkt Konsum auf dem Prüfstand

Am Nachmittag widmete sich das qualityaustria Lebensmittelforum vorrangig dem Thema Lebensmittelbetrug. Markus Zsivkovits, Lebensmittelgutachter der AGES ILMU Wien, klärte in seinem Vortrag „Täuschungsschutz – das Irreführungsverbot im Lebensmittelrecht“ über die Grundlagen des Lebensmittelrechts auf. Die Ziele des Lebensmittelrechts seien der Schutz für das Leben und die Gesundheit, der Verbraucherinteressen und lauterer Handelsgepflogenheiten im Lebensmittelhandel (nach Art. 5 Abs. 1 BasisVo 178/2002). In diesem Zusammenhang definierte Zsivkovits Täuschung als falsche Auffassung eines Sachverhalts, unabhängig davon, ob die Täuschung bewusst durch einen anderen herbeigeführt werde. Zur Vermeidung einer Täuschung bestehe laut Artikel 7 der Lebensmittelverordnung ein Irreführungsverbot, das irreführende Informationen über Lebensmittel untersage. So dürfe Kräutertee auf der Verpackung keine entschlackende Wirkung ausweisen, wenn das Produkt diese Eigenschaft nicht besitze. Des Weiteren umfasse § 2 Abs. 1 des Bundesgesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) das Irreführungsverbot. Demnach gelte eine Geschäftspraktik als irreführend, wenn sie unrichtige Angaben enthält oder sonst geeignet ist, einen Marktteilnehmer in Bezug auf das Produkt derart zu täuschen, dass dieser dazu veranlasst wird, eine geschäftliche Entscheidung zu treffen, die er andernfalls nicht getroffen hätte. „Das Informationsmanagement ist eine Herausforderung der heutigen Zeit. Wenn der Konsument den Angaben des Herstellers glaubt, hängt die Verkaufsentscheidung nicht nur vom Preis ab“, stellte Zsivkovits abschließend fest.


Einen Blick in die Vergangenheit warf Ulrich Nöhle, Krisenmanagement, Medientraining, Wirtschafts- & Behördenmediation Food & Feed, Honorarprofessor Industrielles Qualitätsmanagement TU Braunschweig. Er hob in seinem Vortrag hervor, dass Betrug bereits so lange wie die Menschheit existiere. Generell sei darunter eine vorsätzliche Verletzung der Vorschriften nach Art. 1(1) der V 882/2004 zu verstehen, um einen finanziellen oder wirtschaftlichen Vorteil zu erzielen. Nöhle betonte, dass es sich bei Betrug um Einzelfälle handle und erinnerte an große Lebensmittelskandale, wie in Österreich die Zugabe des Frostschutzmittels Glykol in Wein oder in China die Vermischung von Milchpulver mit Melamin, die für Konsumenten gesundheitliche Folgen nach sich zogen. Der Pferdefleischskandal sei ein gelenkter Prozess gewesen, der durch Maßnahmen der EU korrigiert wurde. Durch ein koordiniertes Kontrollprogramm konnte die Anzahl der Betrugsfälle von 2013 auf 2014 effektiv verringert werden. Aktuell sei auf europäischer Ebene zur Bekämpfung von Lebensmittelbetrug ein Food Fraud Network gegründet worden, das dem Informationsaustausch diene. Die jeweiligen Mitgliedsstaaten würden dafür jeweils einen nationalen Food Fraud Contact Point benennen. Eine weitere Maßnahme sei das EU-Forschungsprojekt „Food Integrity“. Um Betrugsfällen entgegenzuwirken, seien verfahrensbezogene Prozesskontrollen bei Lieferanten und erweiterte Plausibilitätsprüfungen im Einkauf durchzuführen sowie die im Rahmen der Qualitätssicherung erstellen Primärprotokolle sorgfältig zu überprüfen. Auch unangekündigte Kontrollen könnten dabei helfen, die schwarzen Schafe zu identifizieren.


Alexander Woidich, Auditor und Netzwerkpartner der Quality Austria, stellte in seinem Vortrag die vor kurzem veröffentliche, revidierte Qualitätsmanagementnorm ISO 9001:2015 vor. Unternehmen, die auf die neue Norm umsteigen möchten, könnten sich bereits durch die Quality Austria auditieren lassen. Das Chancen- und Risikomanagement sei in Unternehmen seit jeher ein Thema, jedoch erweitere der risikobasierte Ansatz der ISO 9001:2015 den Betrachtungswinkel. Die Qualitätsmanagementnorm schaffe eine Grundlage, um Risiken und Chancen in systematischer Weise zu identifizieren. „Der risikobasierte Ansatz führt dazu, dass das Managementsystem den Präventionsansatz umfassend verfolgt“, so Woidich.


Einen praxisorientierten Einblick in das Qualitätsmanagement gab Marlene Wieninger, Leitung Qualitätsmanagement der REWE International AG. Sie beschrieb in ihrem Vortrag die wesentlichen Regelkreise in den Bereichen Produkt, Lieferant, Filiale, Lager und Krisenmanagement. Bereits 7.000 Eigenmarken-Artikel werden im Rahmen der Produktkontrolle auf Sicherheit geprüft. Die Qualität der Produkte werde insbesondere im Verkostungscenter der REWE International AG sichergestellt. Im Bereich der Lieferantenkontrolle werde auf den IFS-Standard abgestellt. Ziel sei es, kleine, regionale Betriebe gezielt weiterzuentwickeln, damit auch diese den hohen Standard in ihrem Unternehmen erreichen können. Weiters würden risikobasierte Lieferantenkontrollen und anlassbezogene Audits durch Lebensmittelkontrollstellen und Behörden zentrale Elemente im Qualitätsmanagement darstellen. Im Hinblick auf Filial- und Lagerkontrollen werde der Mitarbeiterschulung hohe Priorität eingeräumt. Jährlich würden bis zu 8.000 Mitarbeiter geschult und auf ihr Wissen zum Qualitätsmanagement geprüft werden.


Markus J. Reimer, Speaker, BusinessExpert, Innovation, sprach in seinem Vortrag „Wa(h)re Innovation – warum und wie wir anders denken müssen“ über wesentliche Voraussetzungen für Innovationskultur und Innovationskiller. Der promovierte Philosoph und international anerkannte Speaker zum Thema Innovation hob unter anderem die Zieldiskrepanz, die Versagens-Angst und starre Denkmuster in der Organisation als Innovationskiller hervor. Es brauche 2.000 Ideen, um zu 10 Innovationen zu kommen. Außerdem müsse man alle Mitarbeiter ins Boot holen, um Innovationen voranzutreiben. „Es gibt keine irrelevanten Personen im Unternehmen. Jeder Mitarbeiter hat eine Aufgabe zu erfüllen“, so Reimer. Weiters sei es wichtig, Experimente zuzulassen, um auf Neues zu stoßen. Die revidierte Qualitätsmanagementnorm ISO 9001:2015 sei durch die Anregung von kontinuierlichen Verbesserungen offener für Restrukturierungen und Innovationen geworden.


Quality Austria Trainings-, Zertifizierungs- und Begutachtungs GmbH (www.qualityaustria.com) ist nationaler Marktführer und Ansprechpartner in den Bereichen der Integrierten Managementsysteme und Branchenstandards betreffend Qualität, Umwelt und Sicherheit. Die Leistungen der Quality Austria reichen von der Aus- und Weiterbildung im Bereich internationaler Managementtrends, der Zertifizierung von Qualitäts- und Managementsystemen bis zur Vergabe des Austria Gütezeichens. Die Prämierung österreichischer Organisationen mit dem Staatspreis Unternehmensqualität erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend und der AFQM. Die Zusammenarbeit der Quality Austria mit IQNet, EOQ, EFQM und weiteren internationalen Organisationen sichert die Vermittlung von globalem Know-how und macht das Unternehmen zu einem kompetenten Partner. Weltweit kooperiert Quality Austria mit rund 100 Mitgliederorganisationen. Über 12.000 Organisationen in knapp 50 Ländern profitieren bereits davon. Quality Austria ist ein stabiler Faktor für wertvolle Synergien am Wirtschaftsstandort Österreich.


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Food Fraud: Lebensmittel auf dem Prüfstand

8 Ekim 2015

Internetpräsenz von foodjobs.de jetzt responsive

– Mobil auf Jobangebote in der Lebensmittelbranche zugreifen


Internetpräsenz von foodjobs.de jetzt responsive05.10.2015, Düsseldorf. Die Umstellung der Website auf responsive Design gewährleistet den mobilen Zugriff, von allen Smartphones aus, auf alle Stellenangebote und Inhalte von www.foodjobs.de. Waren bislang nur die Stellenangebote mobil abrufbar, so geben jetzt zusätzlich die Tipps und Themen rund um die Karriere, hilfreiche Orientierung für all diejenigen, die in der Lebensmittelbranche ein und aufsteigen möchten. „Unsere Analysen zeigen, dass rund 30 Prozent unserer User mobil auf foodjobs.de nach Jobs und Inhalten suchen. Die Zugriffe über Smartphones sind vor allem in den letzten Monaten kontinuierlich angestiegen. Insofern spiegelt die Anpassung das Nutzerverhalten wider. Dass Google responsive Websites bevorzugt, ist nicht zuletzt für unsere Unternehmen aus der Lebensmittelbranche nur ein positiver Nebeneffekt“ so Bianca Burmester, Geschäftsführerin von foodjobs.de. Responsive Webdesign bedeutet, dass die Internetseite in der Lage ist, auf die Eigenschaften des jeweiligen Mediums, sei es Smartphone, Tablet oder Desktop PC/Laptop, zu reagieren. Dies betrifft vor allem die Anordnung der graphischen Elemente, aber auch der Eingabemethodik. Auf diese Weise suchen die Nutzer bequem über Smartphone oder Tablet nach neusten Inhalten aus der Lebensmittelwirtschaft, informieren sich über die Höhe von Gehältern, gezielt über Unternehmen oder suchen nach aktuellen Stellenangeboten. Parallel nutzt foodjobs.de im Rahmen seiner Online-Strategie bereits von Anfang an verschiedene Social Media Kanäle. Neben einer eigenen Facebook Seite seit dem Jahr 2013, ist foodjobs.de präsent in Instagram und auf Twitter aktiv. Talente finden so einfach und effizient den Zugang in die Lebensmittelbranche. https://twitter.com/foodjobs_de https://instagram.com/foodjobs.de/ https://www.facebook.com/Foodjobs.de


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Das Online-Jobportal foodjobs.de bietet Kandidaten, die in der Lebensmittelwirtschaft ein- und aufsteigen möchten, als Karrierebegleiter genau die passenden Job- Angebote, die richtige Orientierung und hilfreiche Tipps. Für die gesamte Branche werden wertvolle Inhalte aufbereitet, welche die Karriere unterstützen. Unternehmen aus der Lebensmittelwirtschaft und ihre Zulieferer erhalten neben klar strukturierten Angeboten bei der Veröffentlichung ihrer Stellenangebote auch Beratung bei Fragen rundum Media und Employer Branding. Die Geschäftsführerin und Recruiting- Expertin Bianca Burmester kennt durch ihre langjährige Karriere bei einem Fachverlag die Bedürfnisse der Menschen und der Unternehmen in der Lebensmittelwirtschaft.


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6 Ekim 2015

Asiatische Geschmackserlebnisse - der Hongkonger Gemeinschaftsstand auf der Anuga

Auf der Anuga, der weltweit größten Messe für Nahrungsmittel und Getränke, wird wieder ein vom Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) organisierter Gemeinschaftsstand mit dabei sein.


BildDie Fachmesse gibt vom 10. bis 14. Oktober 2015 auf dem Kölner Messegelände einen umfassenden Überblick über die Entwicklungen und Trends der Branche. In Halle 10.2, Stand C-085, werden die Hongkonger Firmen ihr Angebot vom naturbelassenen Honig über getrocknetes Gemüse und organische Pilze bis hin zu Instant-Nudeln präsentieren.


Beltek Foods Company Limited ist seit Jahren Aussteller auf der Anuga und international für die ausgezeichnete Qualität seiner Pasta und Instantnudeln bekannt, die unter dem Markennamen California Sunshine vertrieben werden. Wieder mit dabei ist auch Denis China Co Limited, ein seit über 20 Jahren im Bereich getrocknete und organische Pilze sowie getrocknete Lebensmittel tätiges Unternehmen. Die Firma erfüllt internationale Anforderungen wie etwa die BRC (British Retail Consortium)-Zertifizierung, die den Vertrieb der Produkte bei den britischen Retail-Ketten UK Tesco und Sainsbury’s ermöglicht, oder den International Food Standard (IFS). Honey Tree International Limited ist 2015 neu auf dem Gemeinschaftsstand vertreten. Das Unternehmen bietet eine Vielfalt von reinen Honigprodukten und exportiert weltweit. Hochwertige asiatische Lebensmittel vertreibt auch Ettason (H.K.) Limited, das zu den führenden Lebensmittelunternehmen in Hongkong und China gehört. Unter dem Markennamen Torto stehen eine Reihe von Instant Desserts, etwa mit Walnüssen, schwarzen Bohnen und Pinienkernen, zur Verfügung.


Hongkongs Lebensmittel- und Getränkeindustrie deckt nicht nur den lokalen Bedarf, zu dem hauptsächlich Produkte wie Instant-Nudeln und Pasta sowie Mehl- und Backwaren gehören. Aufgrund der wachsenden Nachfrage in Asien und den westlichen Länder nach asiatischen Lebensmitteln, Gewürzen und Convenience Food gab es in den vergangenen Jahren einen stabilen Anstieg der Hongkonger Exporte: In den ersten acht Monaten 2015 stiegen diese um 7,2 Prozent auf rund 4,6 Milliarden USD. Vier asiatische Märkte führen die Exportliste an, gefolgt von den USA auf Rang fünf der Exportmärkte. Deutschland liegt mit großem Abstand auf Rang 29.


Deutlich höher war im gleichen Zeitraum das Umsatzvolumen bei den Lebensmittelimporten in die Metropole. Es betrug rund 14,6 Milliarden USD, was einem leichten Rückgang um 2,5 Prozent gegenüber Vorjahr entspricht. Während die Importe aus Brasilien und Deutschland deutlich zurückgingen, verzeichneten unter anderem Importe aus Japan, Kanada und Chile Zuwächse in zweistelliger Höhe.


Über:


Hong Kong Trade Development Council
Frau Christiane Koesling
Kreuzerhohl 5-7
60439 Frankfurt
Deutschland


fon ..: +49-69-95 77 20
web ..: http://www.hktdc.com
email : Christiane.Koesling@hktdc.org


Das 1966 gegründete Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) ist eine halbstaatliche Non-Profit-Organisation zur Förderung der internationalen Wirtschaftsbeziehungen Hongkongs und verfügt über ein weltweites Netz von über 40 Niederlassungen. In Frankfurt ist das HKTDC seit über 40 Jahren ansässig, seit 2008 mit dem Regionalbüro für Europa.



Pressekontakt:


Hong Kong Trade Development Council
Frau Christiane Koesling
Kreuzerhohl 5-7
60439 Frankfurt


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21 Eylül 2015

Hätten Sie"s gewusst? Mythen rund um die Lebensmitteldose

Ob Tomaten oder Pfirsiche, Erbseneintopf oder Ravioli – die Lebensmitteldose ist aus dem deutschen Supermarkt nicht wegzudenken. Dennoch kursieren viele Unwahrheiten rund um die Lebensmitteldose. Beliebtes Beispiel: Wenn eine Dose eine Delle hat, darf man sie nicht mehr verwenden. Falsch! Die moderne Lebensmitteldose ist innen mit einer hochelastischen Innenbeschichtung versehen, der Beulen und Knicke nichts anhaben können. Die Lebensmittel bleiben daher auch geschützt, wenn eine Dose mal beim Transport eine Delle abbekommen hat. Oder: Lebensmittel in der Dose sind totgekocht, da sind keinerlei Vitamine mehr drin. Auch falsch! Gemüse aus der Dose, etwa Sauerkraut oder Mexiko-Mix, enthalten laut einer Nährwertuntersuchung genauso viele Vitamine wie frisch gekochtes Gemüse. Aber da sind doch Konservierungsstoffe drin, damit die Dosen so lange haltbar sind, ist dann häufig zu hören. Auch das stimmt nicht! Die Lebensmittel werden ganz natürlich durch luftdichtes Verschließen in der Dose und schonende Erhitzung haltbar gemacht. Die Weißblechverpackung schützt die Lebensmittel vor den Vitaminkillern Licht und Luft. So bleiben die Lebensmittel lange haltbar und Vitamine geschützt. Und die Lebensmitteldose kann noch viel mehr: Sie ist ohne Kühlung, also ohne Energieaufwand lagerfähig und umweltfreundlich recyclebar. Dabei ist Weißblech in Sachen Recycling absoluter Spitzenreiter von allen Verpackungen für Lebensmittel. Gründe genug, mal wieder ohne Sorgen und schlechtes Gewissen zur Dose zu greifen.

Noch mehr Wissenswertes rund um die Dose finden Sie unter www.initiative-lebensmitteldose.de


Im Jahr 2000 schlossen sich namhafte deutsche Hersteller aus der Lebensmittel- und Verpackungsindustrie zu der Initiative Lebensmitteldose zusammen. Ziel ist es, Verbraucher und Ernährungsexperten umfassend über Lebensmittel aus Dosen zu informieren. Darüber hinaus klärt die Initiative über die Vorteile der Dose als besonders sichere und nachhaltige Verpackung auf und zeigt, wie Dosen dazu beitragen, die Verschwendung von Lebensmitteln zu reduzieren.


Kontakt

Initiative Lebensmitteldose

Alexandra Herr

Morassistraße 26

80469 München

08921668112

08921668115

info@initiative-lebensmitteldose.de

www.initiative-lebensmitteldose.de



Hätten Sie"s gewusst? Mythen rund um die Lebensmitteldose

21 Ağustos 2015

Der Küchenklassiker

Seit Generationen geschätzt, ist Bad Reichenhaller heute Deutschlands bekannteste Salzmarke und vertrauter Begleiter beim Kochen und Backen

Heilbronn, im August 2015 | Was macht einen Produktklassiker aus? Dass er in nahezu allen Haushalten zu finden ist? Dass er in Miniaturformat im Kinder-Kaufladen steht? Dass ihn schon die Eltern und Großeltern schätzten? Überzeugende Qualität, hoher Wiedererkennungswert und Vertrauen über Generationen hinweg – dies alles trifft auf Bad Reichenhaller zu. Die Salzprodukte in den bekannten blauen und gelben Packungen gehören zu den beliebten Haushaltsklassikern.

Von Bayern aus ins ganze Land

Die weiß-blaue Raute und die rote Banderole sind seit Jahrzehnten untrennbar mit dem Salz aus den bayerischen Alpen verbunden. 1950 begann die Erfolgsgeschichte der Marke: Damals kam das „Reichenhaller Siede-Speisesalz“ zum ersten Mal im handlichen 500 Gramm Paket auf den Markt. Bis dahin war Salz in 50 Kilogramm Säcken an die Lebensmittelhändler geliefert worden. Diese mussten dann beim Weiterverkauf für jeden Kunden die gewünschte Menge Salz abwiegen. Die neue, praktische Kleinverpackung wurde bei Händlern und Verbrauchern rasch so beliebt, dass der Vertrieb von Bayern auf ganz Deutschland ausgeweitet wurde.

Die Basis: Sole aus den Tiefen der Alpen

Die Anfänge der Erfolgsgeschichte liegen jedoch viel weiter zurück. Seit Jahrhunderten wird feines Salz aus den Solevorkommen der bayerischen Alpen gewonnen. Quellwasser löst das Salz aus dem Felsgestein und sammelt sich als Sole in unterirdischen Hohlräumen. Der Name Bad Reichenhall zeigt, dass man schon früh um den Reichtum der Gegend an „Hall“ wusste – Hall ist der westgermanische Begriff für Salz. Funde aus der Keltenzeit belegen, dass im Berchtesgadener Land bereits um 2000 v. Chr. salzhaltiges Quellwasser über offenem Feuer gesiedet wurde. Die Alpensole mit dem hohen Salzgehalt von etwa 26 Prozent stellt auch heute noch die Basis für das wertvolle Würzmittel dar.

Vom einstigen Luxusgut zur Grundlage guten Geschmacks

Salz war über viele Jahrhunderte hinweg ein Luxusgut, das mit Gold aufgewogen wurde. Der besondere Stellenwert, den es seit jeher hatte, spiegelt sich bis in die Gegenwart in Wendungen wie den „gesalzenen Preisen“ oder dem „Salz in der Suppe“ wider. Heute ist das weiße Gold aus den Alpen zwar erschwinglich, aber nicht weniger kostbar und ein unverzichtbarer Begleiter beim Kochen und Würzen.

Hochwertiges Naturprodukt „made in Germany“

Mit ihrem Ursprung in den bayerischen Alpen entsprechen die Bad Reichenhaller MarkenSalze dem wachsenden Wunsch vieler Konsumenten nach natürlichen, regionalen Lebensmitteln, deren Herkunft sich nachvollziehen lässt. Bad Reichenhaller Salzprodukte verzichten auf Geschmacksverstärker und sind glutenfrei. Es gibt das Alpensalz in verschiedenen Varianten: wahlweise ohne oder mit den wertvollen Zusätzen Jod, Fluorid und Folsäure. Das MarkenSalz ohne Zusatzstoffe ist – ganz neu – auch in grober Körnung erhältlich, ideal zur Verwendung in der Salzmühle oder im Mörser. Ebenfalls im Bad Reichenhaller Programm: Praktische Gewürzsalzmischungen für die moderne Küche. Viele schmackhafte Variationen mit erlesenen Kräutern und Gewürzen bietet Bad Reichenhaller auch in Salzmühlen an – sie sind ein schöner Blickfang auf dem Tisch und bringen Abwechslung in die Küche. Mehr Infos und Rezeptideen unter: www.bad-reichenhaller.de

Tipp: Auf den Spuren des weißen Goldes in Oberbayern

Die Kurstadt Bad Reichenhall im idyllischen Berchtesgadener Land ist nicht nur die Heimat des beliebten Produktklassikers, sondern auch ein lohnendes Ziel für einen Tagesausflug, ein Wander- und Wellness-Wochenende oder einen längeren Urlaub. Die Alte Saline in Bad Reichenhall mit dem Salzmuseum legt eindrucksvoll Zeugnis ab von der langen Tradition in der Gewinnung von Speisesalz. Das Bauwerk zählt zu den bedeutendsten Industriedenkmälern Bayerns und gilt als schönste Saline der Welt. 20 Kilometer entfernt befindet sich das Salzbergwerk Berchtesgaden, das älteste noch aktive Salzbergwerk Deutschlands. Besucher können sich dort auf eine erlebnisreiche „SalzZeitReise“ in die Tiefen der Alpen begeben. www.alte-saline.de und www.salzbergwerk.de

Mehr Informationen: www.bad-reichenhaller.de

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Der Küchenklassiker

24 Temmuz 2015

Mettler-Toledo auf der FachPack 2015

Konsequenter Produktschutz, kompromisslos effizient


Mettler-Toledo auf der FachPack 2015Giesen, 22. Juli 2015 – Pharma-Compliance und hocheffiziente Kombi-Inspektionslösungen sind die Topthemen bei Mettler-Toledo auf der FachPack 2015 (29.09. bis 1.10., Nürnberg, Halle 3A, Stand 342). Am Stand präsentiert Mettler-Toledo unter anderem das Kennzeichnungs- und Kontrollsystem XMV-TE zur Einhaltung der Fälschungsrichtlinie 2011/62/EU sowie DIN EN 16679 und Kombisysteme auf Basis der dynamischen Kontrollwaage C3000.


Mettler-Toledo Produktinspektion informiert als QS-Innovationsführer über die effiziente Qualitätskontrolle verpackter Produkte. Die Pharma-Experten von Mettler-Toledo PCE steuern zum Messeauftritt Best-Practice-Lösungen zum lückenlosen Produktschutz per Track & Trace und Tamper-Evidence bei. „Unsere Lösungen ermöglichen Unternehmen verschiedenster Branchen maximale Produktsicherheit bei größtmöglicher Effizienz“, erklärt Ralph Swinka, Leiter Marketing bei Mettler-Toledo Produktinspektion. „Als Hersteller und Integrator bringen wir neben führenden Kontrollsystemen und Software-Lösungen tiefes Knowhow zu Compliance-Vorgaben weltweit in jedes Projekt mit ein.“


Weltweites Compliance-Wissen


Reinhold van Ackeren, Head of Marketing and Product Management Mettler-Toledo PCE ergänzt: „Ende des Jahres erscheinen die delegierten Rechtsakte zur EU-Fälschungsrichtlinie. Damit läuft der Countdown, um Track & Trace und Tamper-Evidence-Maßnahmen jetzt einzurichten. Unsere skalierbaren Systeme bieten Unternehmen hierzu den besten Einstieg, ganz gleich, ob es um eine einzelne Verpackungslinie oder zig Standorte geht.“


Die Highlights von Mettler-Toledo im Überblick:


Track & Trace und Tamper Evidence: XMV-TE


Premiere auf der FachPack: Das Komplettsystem XMV-TE wurde von Mettler-Toledo PCE dazu geschaffen, Vorgaben zum Pharma-Fälschungsschutz weltweit mit größtmöglicher Effizienz einzuhalten. Die XMV-TE erfüllt bereits alle Standards der EU-Richtlinie 2011/62/EU sowie DIN EN 16679. Das Komplettsystem vereint Komponenten zur Serialisierung, Tamper-Evidence-Versiegelung und zur Prozesskontrolle auf einer Länge von nur 1,5 Metern. Ein integriertes Ausschleussystem sammelt alle fehlerhaften Produkte. Die XMV-TE ist für höchste Produktdurchsätze in vollautomatisierten Verpackungslinien geeignet.


C3000: Kontrollwiegen und mehr


Mit dem C3000 System hat Mettler-Toledo 2014 eine neue Generation dynamischer Kontrollwaagen geschaffen. Auf der FachPack 2015 stellt das Unternehmen nun Kombivarianten mit integrierter optischer Inspektion und Metallsuchtechnik vor. Die Variante CV3770 ergänzt die Kontrollwaage um ein optisches Inspektionssystem zur Etiketten- und Kennzeichnungskontrolle. CM3770 beinhaltet zusätzlich zur Waage das Metallsuchsystem Profile Advantage. Die Kombination zweier Kontrollsysteme ergibt eine besonders platzsparende Komplettlösung, die Integration und Wartung vereinfacht.


Software: Track & Trace und OEE-Optimierung


Die Pilot Software Suite von Mettler-Toledo PCE verwaltet, steuert und protokolliert alle Track & Trace Prozesse im Unternehmen. Sie bildet die Serialisierungs-Vorgaben datenseitig ab: von der Bereitstellung der Seriennummern bis zur Weitergabe der Serialisierungs-Daten an externe Institutionen. Der Pilot Line Manager steuert alle Kennzeichnungs- und Kontrollsysteme einzelner Linien. Der Pilot Site Manager verwaltet mehrere Linien und bindet die Track & Trace-Prozesse für maximale Automatisierung an das ERP-System an. Auf der FachPack stellt Mettler-Toledo PCE überdies eine besonders effiziente Softwarelösung zur richtlinienkonformen Serialisierung für kleine und mittelständische Pharmaunternehmen vor.


Die Software ProdX 1.3 vernetzt Systeme zur Metallerkennung, Röntgeninspektion und zum Kontrollwiegen für ein zentrales Datenmanagement. Anwender erhalten in Echtzeit Produktionsdaten und Reports zu allen Anlagen. Anhand der Kennzahlen optimieren sie die Effizienz ihrer Produktion. ProdX ermöglicht ferner die zentrale Steuerung der Inspektionssysteme und protokolliert sicherheitsrelevante Daten.


Besucher erleben am Stand von Mettler-Toledo auf der FachPack zahlreiche weitere Kontrollsysteme im Livebetrieb. Dazu gehören eine neue Version der Shipping Case Station (SCS) zur Aggregation von Versandkartons und das Röntgeninspektionssystem X3310. Experten am Stand informieren zu Fragen der Integration, Vernetzung und zu den Serviceleistungen von Mettler-Toledo.


In der Mettler-Toledo PI-Division werden umfangreiche Kompetenzen im Bereich Fremdkörpererkennung, dynamisches Kontrollwägen und optischer Inspektion oder gar die Kombination dieser Technologien gebündelt. Die Unternehmen Garvens, Safeline, PCE und CI-Vision gehen bei kombinierten Produktkontrollsystemen Hand in Hand. Die Schwerpunkte liegen dabei auf der Lebensmittel- und Pharmaindustrie. Mettler-Toledo ist ein führender, weltweiter Hersteller von Präzisionsinstrumenten. Das Unternehmen zählt zu den weltweit größten Herstellern und Anbietern hochwertiger Wägesysteme für Labors, die Industrie und den Lebensmittelhandel. Renommierte

Hersteller aller nur erdenklichen Produkte für den täglichen Gebrauch vertrauen bei der Produktentwicklung auf Wägetechnik von Mettler-Toledo. Die Hersteller profitieren dabei sowohl von den innovativen Produkten als auch von der globalen Präsenz des Unternehmens. Die Unternehmensphilosophie von Mettler-Toledo basiert auf Qualität und maßgeschneiderten Lösungen. In enger Zusammenarbeit mit seinen Kunden entwickelt Mettler-Toledo einzigartige Lösungen, unterstützt den Prozess zur Auswahl der geeigneten Systeme und bietet einen erstklassigen Kundendienst. Für weiterführende Informationen: http://www.mt.com/pi.


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22 Temmuz 2015

Einstweilige Verfügung von Bavarian House ( www.vineola.de ) gegen shopwings.de bestätigt

Pressemitteilung der Bavarian House GmbH


Einstweilige Verfügung von Bavarian House ( www.vineola.de ) gegen shopwings.de bestätigtGesundheit und ein unversehrtes Leben sind hohe Güter, die der Gesetzgeber unter Schutz stellt. Gesunde und frische Lebensmittel sowie eine entsprechende Aufklärung der Verbraucher sind wichtige Voraussetzungen für ein gesundes Leben. Unter anderem deswegen hat der europäische Gesetzgeber die LMIV zum Dezember 2014 in Kraft gesetzt. Für den Onlinehandel von Lebensmitteln gelten damit hinsichtlich der Angaben für Lebensmittel im Wesentlichen die gleichen Bedingungen wie für den gesamten Einzelhandel.

Shopwings, ein Startup der Rocket Internet SE, sah sich nicht von der LMIV betroffen bzw. von deren Regelungen umfasst. Sowohl in der Zivilkammer ohne mündliche Verhandlung als auch bei der mündlichen Verhandlung vor der Kammer für Handelssachen beim Landgericht Berlin konnte sich jedoch die Bavarian House GmbH, die u.a. www.vineola.de (http://www.vineola.de) betreibt, mit Ihrer Ansicht weitestgehend durchsetzen, dass die strengen Regeln der LMIV im Hinblick auf die Angaben für Lebensmittel auch für Unternehmen wie shopwings gelten.

Da Bavarian House davon ausging, dass Shopwings seine Geschäfte auch nach den genannten Entscheidungen des Landgerichts Berlin weitergeführt und weiterhin Lebensmittel ohne die erforderlichen Pflichtangeben angeboten hatte, hat Bavarian House Antrag auf Festsetzung eines angemessenen Ordnungsgeldes gestellt. Über diesen Antrag wurde noch nicht durch das Landgericht Berlin entschieden. Die gerichtliche Auseinandersetzung und die in deren Rahmen ergangenen Gebote des Landgerichts Berlin führte – zusammen mit anderen Gründen – möglicherweise dazu, dass Shopwings seinen Deutschlandbetrieb nach nur 10 Monaten eingestellt hat.

„Die Bavarian House GmbH begrüßt ausdrücklich solche innovativen Konzepte, wie die von Shopwings – auch dass die weitergehenden Dienstleistungen, die der Onlinehandel erbringt, über höhere Preise oder Gebühren vergolten werden sollen. Allerdings müssen dabei die Spielregeln für alle, die Lebensmittel im Internet vermarkten, in gleichem Maße gelten“, so Robert Hopperdietzel, Geschäftsführer der Bavarian House GmbH.

Die Shopping Operations GmbH bot bis Mitte Juli auf ihrer Plattform „Shopwings“ u. a. Einkäufe von Lebensmitteln bei Aldi Nord, Aldi Süd, Alnatura, Edeka, Frischeparadies, Lidl und V-Markt an.

Die Bavarian House Gmbh betreibt mit www.vineola.de (http://www.vineola.de) einen Online-Shop für italienische Weine und Feinkost. Italienische Feinkost wird aufgrund der strengen Auflagen der Lebensmittelinformationsverordnung und dem damit verbundenen Aufwand von Bavarian House erst wieder in Kürze angeboten.


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82140 Olching

08142 41 81 652

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Bavarian House GmbH – Vertrieb von Weinen und Feinkost aus Italien


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http://www.pr-gateway.de/media/primage/263642.jpgEinstweilige Verfügung von Bavarian House ( www.vineola.de ) gegen shopwings.de bestätigt

6 Temmuz 2015

Hallo Pizza bringt die erste vegane Pizza auf den Markt

Mit ViWaldi und Wilmersburger startet der Pizza-Bringdienst die vegane Produktneuheit


Hallo Pizza bringt die erste vegane Pizza auf den MarktDie Zeit ist reif für die erste vegane Pizza. Der mit über 160 Standorten bundesweit aktive Pizza-Bringdienst Hallo Pizza nimmt seit heute zum ersten Mal eine vegane Pizza auf seine Aktions-Speisekarte. Ihr Name: ViWaldi vegan. Der Start dieser Produktneuheit geht mit der Hallo Pizza eigenen und legendären Pfifferlinge-Aktion einher. Zusammen mit dem Anbieter Wilmersburger, der sich auf vegane Käsealternativen spezialisiert hat, entstand die neuartige Pizza ViWaldi vegan. Damit erschließt das bekannte Franchiseunternehmen Hallo Pizza neue Kundenkreise und folgt dem Trend von veganer Küche.


Ab sofort kommen Liebhaber veganer Kost beim renommierten Bringdienst Hallo Pizza auf ihre kulinarischen Kosten. Zusammen mit Wilmersburger, einem Spezialisten für vegane Küche, entstand die Pizza ViWaldi mit dem Wilmersburger Pizzaschmelz. Sie ist belegt mit Tomaten-Sauce, frischen Kirschtomaten, Broccoli, frischen Pfifferlingen und Pizzaschmelz. Der Wilmersburger Pizzaschmelz ist die leckere, vegane Alternative zu frisch geriebenem Goudakäse. Er ist rein pflanzlich und somit frei von jeglichen tierischen Produkten. Und dennoch ist er im Geschmack anspruchsvoll, lecker und ersetzt den Käse geschmacklich hervorragend. “Ich bin sicher, dass unsere Kunden mit dieser neuen veganen Pizza vollen Geschmack und höchsten Genuss erleben”, ist Hallo Pizza-Geschäftsführer Frank Sasse überzeugt.


“Anfangs waren wir bei unseren Überlegungen zu veganer Pizza – ja oder nein – vorsichtig”, erklärt Sasse. Natürlich mussten die Hallo Pizza-Manager sich beraten: Gibt es genügend Abnehmer? Oder stehen vegan lebende Menschen dem Angebot eines Pizza-Lieferdienstes überhaupt offen gegenüber? Und: Wie wird der Geschmack einer mit Wilmersburger Pizzaschmelz belegten Pizza sein? Das Ergebnis: Volltreffer. Der Geschmack ist erstklassig. Und im Rahmen der Pfifferlinge-Aktion belegt mit frischen Kirschtomaten, Broccoli und frischen Pfifferlingen entstand eine Pizza der Extraklasse.


Mit Wilmersburger konnte Hallo Pizza zudem einen zuverlässigen und erstklassigen Spezialisten von veganen Käsealternativen als Partner gewinnen. Sasse: “Ich bin froh, dass wir für unsere Pizza ViWaldi vegan mit Wilmersburger einen Partner an der Seite haben, der schon seit Jahren mit seinem Pizzaschmelz vegan lebende Menschen begeistert.”


Hallo Pizza im Profil: Seit 1989 liefern die Franchise-Partner des Home-Delivery-Service Pizza, Pasta, Salat und Co. innerhalb von 30 Minuten in die deutschen Wohnzimmer. An mehr als 160 Standorten haben sich bereits um die 140 Partner an der Seite von Hallo Pizza (www.hallopizza.de) erfolgreich ihr eigenes Unternehmen aufgebaut. In Zukunft möchte der Pizza-Lieferdienst weiteren Existenzgründern einen sicheren Weg in die Selbstständigkeit ermöglichen.


Wilmersburger im Profil: Seit 2011 ist Wilmersburger die vegane Alternative zu Käse. Als Marktführer ist Wilmersburger nicht nur flächendeckend im Einzelhandel im deutschsprachigen Raum erhältlich, die Firma arbeitet auch eng mit der Gastronomie und Großverbrauchern zusammen. Darüber hinaus berät die Firma intensiv bei der Umsetzung veganer Produktideen und Sortimentszusammenstellungen im veganen Bereich.


Hallo Pizza im Profil: Seit 1989 liefern die Franchise-Nehmer des Home-Delivery-Service Pizza, Pasta, Salat und Co. innerhalb von 30 Minuten in die deutschen Wohnzimmer. An mehr als 160 Standorten haben sich bereits um die 140 Partner an der Seite von Hallo Pizza erfolgreich ihr eigenes Unternehmen aufgebaut. In Zukunft möchte der Pizza-Lieferdienst weiteren Existenzgründern einen sicheren Weg in die Selbstständigkeit ermöglichen.


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Jansen: Komm!

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21 Haziran 2015

Auch mit Diabetes alles genießen dürfen

Diabetesexpertin Dr. Elke Austenat räumt in ihrem neuen Buch ,,NORMAL LEBEN MIT DIABETES, GUT ESSEN” mit dem Irrtum auf, dass Diabetiker auf bestimmte Lebensmittel verzichten müssen.


BildDiabetes stellt als weit verbreitete Volkskrankheit viele betroffene Menschen vor große Herausforderungen. Die ausgewiesene Diabetesexpertin und international anerkannte Fachärztin Dr. Elke Austenat revolutioniert die Ernährung bei Diabetes: “Mit diesem Buch möchte ich Diabetikern die Angst nehmen, aufgrund ihrer Krankheit in Bezug auf die Ernährung starke Einschränkungen in Kauf nehmen zu müssen, denn an Diabetes erkrankt zu sein, bedeutet keinesfalls automatisch auf Lebensmittel zu verzichten oder strenge Diäten einzuhalten. Auch erfahrene Diabetiker können durch dieses Buch eine Menge über ihre Krankheit und die richtige Kalkulation der Ernährung lernen”, so die Ärztin.

Starfriseur Udo Walz ist als Diabetiker und Patient von Frau Dr. Elke Austenat überzeugt von dem innovativen Ratgeber: “Als langjähriger Diabetiker habe ich schon ewig nach so einem Buch gesucht. Es erleichtert mir spürbar die Suche nach den BE*, um meinen Blutzucker besser unter Kontrolle zu bekommen. Die übersichtliche und attraktive Gestaltung macht zudem noch Spaß beim Blättern. Daher empfehle ich dieses Buch nur zu gerne.” *(Berechnungseinheit der Kohlenhydrate)

Das neue Buch “NORMAL LEBEN MIT DIABETES, GUT ESSEN” ist eine praktische Hilfe für den Alltag, um aus dem Überangebot an Nahrungsmitteln bewusst auswählen zu können. Die Autorin greift hier auf mehrere Jahrzehnte internationaler Erfahrung und neueste wissenschaftliche Erkenntnisse zurück. Grundsätzlich sollte sich die Ernährung durch Vielseitigkeit, Abwechslung und vor allem auch durch Genuss auszeichnen: ,,Diabetiker müssen nicht verzichten. Auch wenn die meisten Menschen davon nach wie vor fest überzeugt sind, dass Diabetes Verzicht bedeutet. Sie sollten also wissen, wie sie mit ihrer Krankheit umgehen können, um die Vielfalt der Lebensmittel genauso zu genießen wie Menschen ohne Diabetes. Wenn Diabetiker davor die Augen verschließen, bestehen sogar gesundheitliche Risiken”, fügt Dr. Elke Austenat hinzu.

Frau Dr. Elke Austenat beschreibt auf über 240 Seiten mit zahlreichen Illustrationen und Bildern was genau zu tun ist, um genussvoll und vielfältig zu essen. Auf aktuelle Essgewohnheiten, wie (mehr …)



http://www.prnews24.com/wp-content/uploads/2015/06/img0462.jpgAuch mit Diabetes alles genießen dürfen

8 Haziran 2015

PowerSlim - das erfolgreiche Abnehmkonzept

Das innovative PowerSlim-Konzept expandiert nach Deutschland/Österreich und Schweiz!


PowerSlim - das erfolgreiche AbnehmkonzeptPowerSlim, das erfolgreiche Abnehmkonzept aus den Benelux-Ländern expandiert nach Deutschland/Österreich und Schweiz. PowerSlim ist eine clevere Kombination aus einem guten Abnehmprogramm mit persönlicher Begleitung und den richtigen Lebensmittel. Es ist keine Diät, sondern ein System zur Ernährungsumstellung. Low Carb liegt voll im Trend, auch bei vielen TV und Printmedien. Kohlenhydratarme und eiweissreiche Ernährung führt unweigerlich zur Fettreduzierung und Muskelaufbau . Langfristige Begleitung durch einen ausgebildeten Coach ist der Schlüssel zum Erfolg.PowerSlim ist Marktführer der Benelux-Länder und möchte nun in den deutschsprachigen Ländern durchstarten.


Das Abnehmprogramm wurde speziell für Unternehmen im Sport, Schönheit, Gesundheit und Wellness-Branche entwickelt. Persönliche Betreuung ist der Schlüssel zum Erfolg. Ausgebildetes Personal von PowerSlim bieten Schulungen an, die über Ernährung, Gewichtsabnahme und Betreuung der Kunden referieren. Die PowerSlim low carb Produkte bestehen aus hochwertigem Eiweiß und stehen ausschließlich an den angeschlossenen Centern zur Verfügung.


Eric Wakker CEO PS bringt es auf den Punkt:”Bei PowerSlim glauben wir, Vitalität und gute Gesundheit sollten für Jedermann zugänglich sein. Zur Zeit gibt es etwa 40 PS Center in Deutschland mit dem Power Slim Gewichtsverlust-Programm und angesichts der Erfolge in den Benelux-Ländern, sind wir davon überzeugt, dass es einen großen Bedarf in Deutschland/Österreich und Schweiz auf ein bewährte Abnehmprogramm gibt.”


Die geplante Erweiterung wird vom Hauptsitz in Kamp-Lintfort organisiert werden durch mehrere Informationsveranstaltungen im ganzen Land. PowerSlim Diätassistenten und Ökothrophologen werden bei den Seminaren über die wissenschaftlichen Grundlagen des Programms referieren.


PowerSlim – wissenschaftlich

Bis vor kurzem dachte man, dass unsere Nahrungsaufnahme mit weniger Kalorien der effektivste Weg war, um Gewicht zu verlieren. Neuere wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass eine höhere Proteinzufuhr zusammen mit einer drastischen Reduzierung der Kohlenhydrat- und Fettzufuhr ist am effektivsten ist, um Körperfett zu verlieren und es gleichzeitig zur fettfreien Körpermasse kommt. (1,2) Dieses Verfahren gewährleistet nicht nur, dass Sie mehr Fett verlieren, ist es auch einfacher, dieses zu halten. (2) Die Forschung zeigt auch, dass eine Ernährung reich an Proteinen und mit einem niedrigen Zuckergehalt der einzige Weg ist, um das Zielgewicht zu erreichen und langerfristig zu halten. (3) Das Power Slim Gewichtsverlust-Programm wurde im Jahr 2009 von der niederländischen Ernährungsberaterin und Ökothrophologin Hylke Boelens entwickelt. Auf der Grundlage dieser wissenschaftlichen Erkenntnisse in den Niederlanden und Belgien, arbeiten mehr als 325 zertifizierte Trainer mit dem Ernährungsprogramm von PowerSlim. Mit Hauptsitz in den Niederlanden, Waalre.


1) S. Soenen, “Efficacy of macronutrients on targeting obesity and beyond”, Universiteit van Maastricht 2010.

2) S. Devkota, D.K. Layman (2010) “Protein metabolic roles in treatment of obesity”. Curr.Opin.Clin.Nutr.Metab.Care 13,403-407.

3) P.M. Clifton, D. Condo, J.B. Keogh (2014) “Long term weight maintenance after advice to consume low carbohydrate, higher protein diets”.


Für mehr Informationen stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung

PowerSlim Deutschland GmbH

Tel: 02842 97 335-0 Email: info@powerslim.de

www.powerslim.de


PR und Marketing Agentur

Creative Design Ltd&Co.KG

Ute Sondermann/Frank Hannig

info@creativedesignkg.de / info@frank-hannig.net

Tel:+4927217500

Mobil: +491738417200


Agentur für PowerSlim Deutschland GmbH


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Im Siepen 3a

57413 Finnentrop

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6 Haziran 2015

Flottenmanagement: Marlep steuert Tanklogistik mit Transics-Telematik

Flottenmanagement: Marlep steuert Tanklogistik mit Transics-TelematikYpern/Köln, 6 . Juni 2015 (newshub.de) – Wer beim temperatursensiblen und zeitkritischen Transport flüssiger Lebensmittelprodukte die Nase vorn haben will, kommt an modernen Telematiksystemen nicht mehr vorbei. Das betont die in Hamburg ansässige Marlep Tanklogistik GmbH. Der mittelständische Logistikspezialist hat das rechtzeitig erkannt und den europaweiten Einsatz seiner über 60 Tanksattelzüge seit Mitte letzten Jahres durch zeitgemäße Transics-Telematik optimiert. Hierbei handelt es sich um fest installierte TX-SKY-Bordcomputer, die Backoffice-Software TX-CONNECT sowie adäquate Fahrstil- und Eco-Auswertungen.


Marlep-Geschäftsführer Lars Johannsen: “Durch unsere Bordcomputer, Software und bald auch Dokumentenscanner umfassende Transics-Komplettlösung haben wir Büro und Fuhrpark vernetzt. Echtzeit-Informationen über Fahrer und ihren Fahrstil, Fahrzeuge, Kosten und voraussichtliche Ankunftszeiten (ETA) erleichtern die tägliche Disposition, ermöglichen eine laufende Fahrerschulung und optimieren unseren Kundenservice.”


Um Kundenbedürfnissen ständig in Echtzeit gerecht zu werden, sind alle Fahrzeuge direkt mit der eingesetzten Speditionssoftware verbunden. Wobei die TX-CONNECT-Anbindung des Transport-Management-Systems über das Online-Tool “Web-Services” organisatorisch und betriebswirtschaftlich von Vorteil ist.


Die individuell angepasste Auftragsübermittlung sorgt für mehr Effizienz in der Auftragsabwicklung. Die Navigation aus dem Auftrag heraus erhöht mit der ladungsorientierten Workflowsteuerung den Fahrerkomfort. Die ins Auge gefassten Dokumentenscanner TX-DOCSCAN zur Übermittlung von Transportdokumenten durch die Fahrer sollen außerdem die Abrechnung und den Zahlungsfluss beschleunigen.


Effizienz, Sicherheit und Umweltschutz verbessert


Von Marlep Tanklogistik erzielte Produktivitäts- und somit Wettbewerbsvorteile sind:


– Gesenkte Telekommunikations- und Fuhrparkkosten,

– gezielte Einsatz- und Routenoptimierung (Fahrpersonal/Fahrzeuge),

– verlässliche Equipment-Überwachung (Auflieger).


Hinzu kommen eine bessere Transportüberwachung und pro-aktive Kundenkommunikation. Sicherheitsfördernd wirken sich die direkte Fahrerkommunikation und schnelle Reaktion auf eventuelle Planabweichungen und technische Störungen aus. Gleichzeitig sorgen laufende Eco-Auswertungen sowie Einsatz- und Routenoptimierungen für eine Vermeidung von unnötigen Leerfahrten und CO2-Emissionen.


Die Marlep Tanklogistik GmbH (Hamburg) ist auf den europaweiten Straßen-, Schienen- und Short-Sea-Transport von flüssigen, temperaturgeführten Rohstoffen für die Lebensmittelindustrie spezialisiert. Als zertifizierter Logistik-Partner erfüllt das auch in Polen präsente Unternehmen nachweislich die Einhaltung strenger Hygiene-Auflagen. Zu den Kernkompetenzen der 2010 gegründeten Gesellschaft gehören Produkte wie Kakaobutter und -masse, Schokolade, Flüssigzucker und Sirup, Sahne, Milch und Molke sowie Fruchtsäfte und -konzentrate. Hinzu kommen Weine, Pharmaglyzerin sowie Öle und Fette. Marlep setzt dazu 60 isolierte Mehr- und Einkammertanklastzüge (Fassungsvermögen max. 33.000 Liter) sowie diverse Subunternehmer ein und beschäftigt über 100 Mitarbeiter. Auch ihre Tankcontainer-Flotte wird in Kürze telematikgestützt unterwegs sein wird.


www.marleptank.com


Transics International BVBA, ein WABCO-Unternehmen, wurde 1991 gegründet. Transics entwickelt und vertreibt Flottenmanagement-lösungen für die Transport- und Logistikbranche. Dank jahrelanger Erfahrung, umfassender Forschungs- und Entwicklungsarbeit sowie intensiver Fokussierung auf den Kundennutzen zählt Transics zu den europäischen Spitzenreitern in seinem Segment. Transics hat seinen Hauptsitz in Ypern (Belgien), unterhält Niederlassungen in ganz Europa und bereitet gegenwärtig seine globale Expansion vor. Die Transics Deutschland GmbH befindet sich in Köln.


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http://www.pr-gateway.de/media/primage/259477.jpgFlottenmanagement: Marlep steuert Tanklogistik mit Transics-Telematik

22 Mayıs 2015

Leidenschaft für Lebensmittel & Co? Auf foodjobs.de den richtigen Studiengang finden

Neue Datenbank bringt Übersicht in Bachelor- und Masterprofile der Lebensmitteltechnologie, Lebensmittelchemie, Ökotrophologie, Agrarwissenschaften und vielen mehr


Leidenschaft für Lebensmittel & Co? Auf foodjobs.de den richtigen Studiengang findenDu befindest dich im Bachelor-Studium und hältst Aussicht nach einem passenden Master? Oder machst du Abitur und spielst mit dem Gedanken, ein lebensmittelspezifisches Studium anzutreten?

Sich im Durcheinander der zahlreichen Studienangebote zurechtzufinden und zu erkennen, was wirklich hinter den immer spezieller werdenden Titeln der Studiengänge steckt, ist nicht einfach. Ob “Lebensmittelmanagement”, “Life Science” oder “Technologie nachwachsender Rohstoffe” – die Wahl des Studiengangs fordert intensive Recherche und Analyse über den Aufbau und die Inhalte der zahlreihen Studiengänge.


Abhilfe verschafft foodjobs.de mit der neuen Datenbank: Angehende Studenten finden ab sofort einen Überblick über die Vielzahl von Studiengängen in der Lebensmittelwirtschaft. Die ständig wachsende Datenbank beinhaltet sowohl Bachelor-, als auch Masterstudiengänge an unterschiedlichen Universitäten und Fachhochschulen in ganz Deutschland.


Suchfilter ermöglicht individuelle Selektion nach Kriterien

Ein Suchfilter erleichtert die Arbeit und spart Zeit. Dabei kann mit den folgenden Kriterien das Finden erleichtert werden: Region, Fachrichtung, Studienbeginn, Studienabschluss, Studienart und Trägerschaft. Mit Filter versehen, können Suchende verschiedene Kriterien auswählen und so individuell nach dem passenden Programm suchen. Des Weiteren geben die Profile Auskunft über Zulassungsbeschränkungen, sowie eine Kurzbeschreibung des Studiengangs und der Hochschule.


Der Einstieg in die Lebensmittelwirtschaft wird mit Hilfe der neuen Datenbank auf foodjobs.de ein Stück leichter: “Wir sind gespannt, wie die Rückmeldungen und Reaktionen auf die neue Datenbank ausfallen. Unser Ziel ist es, zusätzliche Transparenz und Orientierung zu schaffen und Neulingen einen Überblick über die möglichen Studiengänge zu geben”, beschreibt Geschäftsführerin Bianca Burmester ihre Motivation.


Mehr zur neuen Datenbank Studiengänge: http://www.foodjobs.de/studiengang


Mehr über foodjobs.de:

Das Online-Jobportal foodjobs.de bietet Kandidaten, die in der Lebensmittelwirtschaft ein- und aufsteigen möchten, als Karrierebegleiter genau die passenden Job- Angebote, die richtige Orientierung und hilfreiche Tipps. Für die gesamte Branche werden wertvolle Inhalte aufbereitet, welche die Karriere unterstützen. Unternehmen aus der Lebensmittelwirtschaft und ihre Zulieferer erhalten neben klar strukturierten Angeboten bei der Veröffentlichung ihrer Stellenangebote auch Beratung bei Fragen rundum Media und Employer Branding. Die Geschäftsführerin und Recruiting- Expertin Bianca Burmester kennt durch ihre langjährige Karriere bei einem Fachverlag die Bedürfnisse der Menschen und der Unternehmen in der Lebensmittelwirtschaft.


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11 Mayıs 2015

Lebensmittel mit der Zutat Palmöl

Verbraucher sollten auf Nachhaltigkeit achten


Lebensmittel mit der Zutat Palmölsup.- Ende des Versteckspiels: Nahrungsmittel-Hersteller, die bei der Produktion Palmöl verwenden, müssen laut der EU-Lebensmittelinformations-Verordnung seit 2015 dieses Öl explizit als eigenständige Zutat auf dem Etikett auflisten. Die bis dahin übliche Praxis, Palmöl zusammen mit anderen Fetten unter dem Sammelbegriff “pflanzliche Öle bzw. pflanzliche Fette” zu addieren und nicht separat zu nennen, ist nun unzulässig. Laut der internationalen Naturschutzorganisation WWF werden rund 70 Prozent der weltweiten Palmölproduktion für die Herstellung von Nahrungsmitteln verwendet. Palmöl verbessert die Geschmeidigkeit, die Wärmebeständigkeit, die Haltbarkeit sowie den Geschmack von Lebensmitteln und ist außerdem frei von schädlichen Trans-Fettsäuren. Wegen seiner zahlreichen funktionalen Vorzüge kommt es z. B. in Backwaren, Fertigprodukten wie Pizza oder Lasagne, Margarine, Saucen, Speiseeis, Speiseölen, Süßigkeiten und Suppen zum Einsatz. “Es gibt kein anderes pflanzliches Fett, das von Natur aus bei Zimmertemperatur einen festen Zustand hat und die gleichen Eigenschaften wie Palmöl aufweist, das in genügenden Mengen vorkommt”, bestätigt die gemeinnützige Organisation EUFIC (Europäisches Informationszentrum für Lebensmittel).


Aus Umweltschutz-Gründen Nahrungsmittel mit der Zutat Palmöl zu boykottieren, ist deshalb keine ernsthafte Alternative. “Wir sind nicht gegen Palmöl oder gegen die Palmölindustrie. Wir sind gegen Palmöl, das auf Plantagen angebaut wird, für die tropischer Regenwald oder Torfwälder vernichtet werden”, betont Greenpeace. Auch die Verbraucher können dazu beitragen, dieses Ziel zu unterstützen, indem sie Lebensmittel bevorzugen, bei denen nachhaltig gewonnenes Palmöl eingesetzt wird. Ob Nahrungsmittel-Hersteller rückverfolgbares zertifiziertes Palmöl für ihre Produkte nutzen sowie die von der Palmöl Innovationsgruppe (POIG) geforderten Zusatzkriterien anstreben, darüber informiert z. B. der Palmöl-Scorecard des WWF (www.panda.org/palmoilscorecard/2013). Entsprechende Hinweise bieten außerdem die jeweiligen Verbraucher-Hotlines oder -Websites der Unternehmen.


Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt ist für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert. Bei Abdruck wird die Zusendung eines Belegexemplars erbeten.


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3 Mart 2015

Lamb Weston / Meijer veröffentlicht Ergebnisse seines Nachhaltigkeitsprogramms

Führender Kartoffelverarbeiter macht deutliche Fortschritte mit Strategieplan bis 2020


Lamb Weston / Meijer veröffentlicht Ergebnisse seines Nachhaltigkeitsprogramms(NL/4483336463) Kruiningen (NL) / Hollabrunn (AT), 3. März 2015 – Lamb Weston / Meijer, der führende Hersteller von Tiefkühlkartoffelprodukten und getrockneten Kartoffelflocken, veröffentlichte heute seinen mittlerweile dritten Nachhaltigkeitsbericht. Der Report unterstreicht den deutlichen Fortschritt des Nachhaltigkeitsprogramms des Unternehmens zwischen 2012 und 2014 in jedem Teil der Wertschöpfungskette, vom Feld bis auf den Tisch. Die wichtigsten Ergebnisse sind eine direkte Wassereinsparung von 7% bzw. 285 Millionen Liter Wasser pro Jahr, die Reduzierung des direkten Energieverbrauchs um 21% pro Jahr und eine bessere Verwertung der Kartoffeln um 4,3% pro Jahr im Vergleich zur Ausgangssituation in 2008. Mit diesen Ergebnissen ist Lamb Weston / Meijer auf gutem Kurs, um seine Nachhaltigkeitsziele bis 2020 zu erreichen. Der vollständige Bericht ist online verfügbar: www.lambweston-sustainable.com/de


Die Nachhaltigen Sechs

Das Nachhaltigkeitsprogramm von Lamb Weston / Meijer fokussiert auf sechs Bereiche, die maßgeblichen Einfluss auf die Kernaktivitäten des Unternehmens haben. Diese sind: Wasser, Energie und Emissionen, Kartoffel und Abfälle, Mitarbeiter, Lebensmittelsicherheit und Qualität, Ernährung und Gesundheit.


Auf seinem Weg die Nachhaltigkeitsziele bis ins Jahr 2020 zu erreichen, kann das Kartoffeln verarbeitende Unternehmen bereits große Fortschritte verzeichnen. Im Vergleich zum Jahr 2008 wurde zum Beispiel jährlich die Menge von 114 olympischen Schwimmbecken Frischwassers eingespart, eine Reduzierung des jährlichen Energieverbrauchs in Höhe von 11.000 holländischen Haushalten ermöglicht und mit einer besseren Verwertung 51.600 Tonnen weniger Kartoffeln verbraucht, um die gleiche Menge des Endprodukts herzustellen. So wurde auch in der österreichischen Anlage in Hollabrunn hochmoderne Technologie installiert, die automatisch Fremdmaterial aus dem Verarbeitungsprozess mit einem Luftstrahl entfernt, um gleichbleibende Produktqualität zu garantieren.


Zusätzlich geht keinerlei Müll auf Deponien. Heute werden 99,7% der Nebenprodukte und Abfälle wiederverwertet, das entspricht 300.000 Tonnen, zumeist Biomüll aus Kartoffeln. Gesündere Frittieröle, weniger Salz und innovative Produktentwicklung tragen zur Herstellung eines Produktes bei, dass globalen Ernährungstrends gerecht wird.


Gemeinsame Wertschöpfung

Bas Alblas, CEO von Lamb Weston / Meijer, sagt: Wenn wir wirklich nachhaltig werden wollen, müssen wir die gesamte Wertschöpfungskette betrachten. Deshalb glauben wir an gemeinsame Wertschöpfung bei allem was wir tun. Wenn wir langfristig relevant sein wollen, müssen wir mit einer Vielzahl von Interessengruppen auf unterschiedliche Art und Weise zusammenarbeiten. Gemeinsame Wertschöpfung ist für uns eine Selbstverständlichkeit. Und wir betrachten es als unsere Aufgabe, in unserer Branche eine aktive und führende Rolle im Bereich nachhaltiger Entwicklung zu spielen.


Online Nachhaltigkeitsbericht 2012-2014

Der gesamte Nachhaltigkeitsbericht entspricht dem GRI (Global Reporting Initiative) G4 Core Level, während die Kapitel Wasser, Energie und Emissionen und Kartoffel & Abfälle das G4 Comprehensive Level reflektieren. Eine Zusammenfassung des Reports, verfügbar in sechs Sprachen, ist online verfügbar. Der nächste Nachhaltigkeitsbericht wird im Jahr 2017 veröffentlicht.


Über Lamb Weston / Meijer

Lamb Weston / Meijer ist einer der drei führenden Kartoffel verarbeitenden Hersteller in Europa, dem Mittleren Osten und Afrika (EMEA Region). Das Unternehmen hat seine Position erreicht, indem es auf Qualität, Service, Innovation und kontinuierliche Verbesserung achtet. Lamb Weston / Meijer hat seinen Hauptsitz in Kruiningen (Niederlande) und produziert hochwertige Tiefkühlkartoffelprodukte und getrocknete Kartoffelflocken an fünf Standorten in den Niederlanden (3), Grobritannien (1) und Österreich (1). Die wichtigsten Geschäftsbüros befinden sich in den Niederlanden (Breda) und den Vereinigten Arabischen Emiraten (Dubai). Die 1.200 Mitarbeiter des Unternehmens in der EMEA Region verarbeiten jährlich 1,2 Millionen Tonnen Kartoffeln mit einer Produktionskapazität von 700.000 Tonnen Kartoffelendprodukt. Zusammen mit ConAgra Foosd verkauft Lamb Weston diese Produkte unter der Marke in mehr als 100 Ländern an QuickService-Systemgastronomie, Restaurantbetriebe, den Einzelhandel und diverse Bereiche der Lebensmittelindustrie.


Kontakt

Sebastian Hesse | Big Bang & Whisper

Sebastian Hesse

Winsstr. 61

10405 Berlin

030-69202499

info@bigbangandwhisper.com

www.bigbangandwhisper.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/250549.jpgLamb Weston / Meijer veröffentlicht Ergebnisse seines Nachhaltigkeitsprogramms

1 Şubat 2015

Algen sind die Muttermilch der Erde

Mikroalgen – Powernahrung und Heilmittel zugleich?


Algen sind die Muttermilch der ErdeDie Mikroalgen sind nicht unbedingt alles Meeresalgen, sondern es wachsen auch welche in speziellen Seen oder werden gezüchtet. Weshalb ist das so wichtig? Was verbirgt sich hinter dieser kleinen, grünen, wässrigen, unscheinbaren Pflanze? Ihnen gemein ist ihr besonders hoher Gehalt an Sonnenkraft und die enorme Fülle an Vitalstoffen, wie ihn heute kaum noch eine Nahrungspflanze bieten kann, sie sind wirkliche Lebensmittel von hohem Nährwert und hoher Heilkraft zugleich. Seminarbeitrag der NAM Niedersächsischen Algen Manufaktur GmbH (http://www.nam-algen.de) mit Geschäftsführer Uwe Dickmeis informiert über die enorme energetische Kraft der Mikroalgen für das Wohlbefinden der Menschheit. Algen haben einen besonderen Stellenwert und bereichern unterschiedliche Marktsegmente, die Planung Algen als ein marktfähiges Produkt anzubauen wird nach der Experimental-Phase weiter ausgebaut. Das Unternehmen NAM Niedersächsische Algen Manufaktur GmbH baut auf innovative Produktideen rund um den Einsatz und Anbau von Algen. Funktionierende Anlagen zur Algenproduktion bestehen bereits und damit können hochwertige Algen Europa- und Deutschlandweit angebaut, geerntet und als Trockenmasse weltweit verkauft werden. Die Algen finden den Weg als Nahrungsmittel, Kosmetikprodukte, medizinische Heilmittel, Biodiesel, Biosprit und weitere Anwendungsmöglichkeiten zum Verbraucher. Schon der berühmte griechische Arzt Hippokrates wusste vor über 2000 Jahren um die vitale Kraft von Wasser und Sonne, und um die Heilkräfte hochwertiger Nahrungsmittel. Von ihm stammt der Ausspruch: “Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel sein und eure Heilmittel sollen eure Nahrungsmittel sein.”


Algen gelten auch als “Muttermilch der Erde”


Wegen ihres ungewöhnlich hohen Gehalts an der sehr seltenen Gamma-Linolensäure, die ein wichtiger Bestandteil der Muttermilch ist, werden Algen auch “die Muttermilch der Erde” genannt. Wie die Muttermilch dem Säugling alle für sein Wachstum nötigen Vitalstoffe zur Verfügung stellt, so erhält der Erwachsene schon aus wenigen Gramm Mikroalgen all jene Stoffe, die er benötigt. Nach wissenschaftlichen Studien genügen schon wenige Gramm als Nahrungsergänzung zur täglichen Kost, um eine deutliche allgemeine Vitalisierung, eine Verbesserung der Gehirnfunktionen und vielfältige, teilweise höchst spektakuläre Heilwirkungen zu erreichen:


– Entgiftung z. B. von Schwermetallen wie Quecksilber und coloriertem / chloriertem Kohlenwasserstoff, die in Pestiziden und Insektiziden enthalten sind

– antivirale Wirkung, u. a. bei Herpes und Grippe, aber auch bei Masern, Mumps und sogar Aids

-~Krebsvorbeugung und sogar tumorhemmende Wirkung insbesondere bei Leberkrebs und generell bei Metastasen Bildung

– Stärkung des Immunsystems

– allgemeine Stimulation der körpereigenen Selbstheilungskräfte

– Verbesserung des Stoffwechsels

– Verbesserung der Darmflora

– Stimulierung der Blutbildung

– Senkung des Cholesterinspiegels

– Gewichtsreduktion bei Übergewicht

– Schutz vor den Folgen radioaktiver Strahlung und Zellgiften wie in den genannten freien Radikalen


Dabei gelten die Mikroalgen nicht als Medikament im medizinischen Sinne, sondern sie sind nicht mehr und nicht weniger als ein besonders hochwertiges Lebensmittel, das die berühmte, 2000 Jahre alte Forderung des griechischen Arztes und Begründers der modernen Medizin Hippokrates nach der Heilkraft unserer Nahrungsmittel erfüllt. Als hochwertige Lebensmittel können die Mikroalgen auch nicht nur in Form von Tabletten eingenommen werden. Pulverisiert, werden sie für schmackhafte Mixgetränke, Brotaufstriche oder als Zugabe zu den verschiedenen Speisen verwendet und bereichern die tägliche Kost mit neuen Geschmacksvarianten und ungewöhnlicher Farbigkeit. Hierbei ist zu erwähnen: Lebensmittelfarbe kann und wird auch schon aus den Farbpigmenten der Algen gewonnen, diese lösen kaum Allergien aus.


Uwe Dickmeis


Geschäftsführer NAM GmbH

Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich


Mikroalgenbiotechnologie ist eine Schlüsseltechnologie und ein unerschöpfliches Potenzial für die Zukunft unserer Welt. Seit Gründung der NAM Niedersächsischen Algen Manufaktur GmbH im Jahr 2013 hat das Unternehmen sich auf die Fahne geschrieben auch einen Beitrag zu leisten, um den Planeten ein wenig besser zu machen. Visionen, Innovationen und Nachhaltigkeit möchten die NAM Niedersächsische Algen Manufaktur GmbH und ihre Mitarbeiter realisieren. Dabei knüpft die Niedersächsische Algen Manufaktur GmbH weltweite Kontakte zu Biomasseproduzenten, Lebensmittelproduzenten, zur pharmazeutischen und Kosmetikindustrie aber auch zu Energieanbietern. Die Alge bietet dem Unternehmen die Voraussetzung für innovative und marktfähige Produkte. Weitere Informationen unter www.nam-algen.de


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http://www.pr-gateway.de/media/primage/247496.jpgAlgen sind die Muttermilch der Erde

27 Ocak 2015

In Bio investieren: Crowdinvesting der Mensch & Natur

In Bio investieren: Crowdinvesting der Mensch & Natur -

München, 22.12.2014 Die Mensch & Natur AG, Bio-Pionier aus München, startet am 07. Januar 2015 ein bundesweites Crowdinvesting. Dann können sich Interessierte ab EUR 25 an der Mensch & Natur beteiligen.


In Bio investieren: Crowdinvesting der Mensch & NaturAb dem 07. Januar 2015 haben Interessierte die Möglichkeit, sich an Mensch & Natur zu beteiligen. Auf der Crowdfunding Plattform www.startnext.de/menschundnatur (https://www.startnext.de/menschundnatur) können sie ab EUR 25 in ein partiarisches Nachrangdarlehen investieren. Neben Sachprämien erhalten sie eine attraktive Renditemöglichkeit in Form einer festen Verzinsung, einer Gewinnbeteiligung und einer Beteiligung an der Unternehmenswertsteigerung.


Immer mehr Unternehmen bieten an, Lebensmittel aus dem Supermarkt auch nach Hause zu liefern. Dies reicht von reinen Einkaufservices wie Shopwings von den Samwer-Brüdern, einer Zalando-Schwester, über bestehende Supermärkte, wie REWE Online, die ihr bestehendes Sortiment nun auch als Online-Lieferservice anbieten.


Das Angebot (http://www.menschundnatur.de/webshop/index.lasso) der Mensch & Natur besteht aus natürlichen Lebensmitteln, die von regionalen Bio-Kleinerzeugern und Familienbetrieben stammen. “Transparenz und eine handwerkliche Herstellungsweise sind für uns grundlegend”, so der geschäftsführende Gesellschafter Oliver Germek. “Solche Lebensmittel können einfach nicht von REWE Online, Shopwings & Co. angeboten werden, da sie natürlichen, quantitativen und saisonalen Schwankungen unterliegen; unakzeptabel für jede Form der industriellen Massenvermarktung.”


“Für uns lag es auf der Hand, diesen nächsten Wachstumsschritt gemeinsam mit Interessierten zu gehen und sie als Investoren aber auch Botschafter und Mit-Macher zu gewinnen”, sagt Oliver Germek. “Das bedeutet für uns Crowdinvesting.”


Die Mensch & Natur AG vertreibt in ganz Deutschland Bio-Produkte von Kleinerzeugern. In München bietet das Unternehmen jetzt auch einen Lieferservice mit Frischeprodukten an. Weitere Städte sollen folgen. Gegründet wurde das Unternehmen 1985 als “nur natur” von Dr. Christof Bosch, dem Sprecher der Bosch Familie. Die nicht börsennotierte Aktiengesellschaft befindet sich im Privatbesitz und hat ihren Sitz im Stadtteil Lehel in München.


Kontakt

Mensch & Natur AG

Oliver Germek

Adelgundenstraße 10

80538 München

089 127 11 4212

presse@menschundnatur.de


http://www.menschundnatur.de


http://www.youtube.com/watch?v=jWVwT9UXgzc



In Bio investieren: Crowdinvesting der Mensch & Natur