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10 Eylül 2015

Die Nieren leiden still! - Schenken Sie ihnen deshalb hin und wieder Ihre Aufmerksamkeit!

Die Nieren leiden still! - Schenken Sie ihnen deshalb hin und wieder Ihre Aufmerksamkeit!Viele Menschen kennen ihre Nierenwerte nicht. Sie können deshalb die schleichenden Gefahren, die von zu hohem Blutdruck, Diabetes und gestörtem Fettstoffwechsel ausgehen, nicht einschätzen. Bei der 16. Kieler NierenWoche, die vom 16. – 19. September 2015 im Kieler Holstentörn stattfindet, können Besucher kostenlos den sogenannten „Nieren-TÜV“ durchführen lassen.


Ministerpräsident Torsten Albig ist seit seiner Zeit als Kieler Oberbürgermeister auf der Kieler NierenWoche ein gern gesehener Gast. Nach dem Motto „Man sollte seine Werte kennen“ kommt er auch in diesem Jahr am 16. September zwischen 14.00 bis 15.00 Uhr, um sich testen und beraten zu lassen.


Die Nieren filtern etwa 1.800 Liter Blut – jeden Tag! Sie sind aber viel mehr als nur das „Klärwerk“ des Körpers. Neben ihrer enormen Filterleistung sind sie beispielsweise auch Regulatoren für den Blutdruck und andere Stoffwechselvorgänge. Sie produzieren Erythropoetin zur Bildung der roten Blutkörperchen und aktivieren Vitamin D für den Knochenstoffwechsel.


Die Schwachstelle: Sie leiden jahrelang still, bevor Krankheitssymptome auftreten. Grund genug, den Nieren hin und wieder Aufmerksamkeit zu schenken! Während der Kieler NierenWoche haben interessierte Besucher an drei Untersuchungsständen die Möglichkeit, im Rahmen des „Nieren-TÜVs“ Blutzucker, Cholesterin und Kreatinin bestimmen zu lassen. Kreatinin ist ein Abbauprodukt von Kreatin, das die Muskeln mit Energie versorgt. Es wird über die Nieren ausgeschieden und ist ein wichtiger Parameter zum Nachweis der Nierenfunktion.


Eine Besonderheit gibt es in diesem Jahr bei der Messung des Cholesterinwertes. Anders als in den Vorjahren, hier wurde nur das Gesamtcholesterin gemessen, wird der Messwert dieses Mal aufgesplittet in Gesamtcholesterin sowie HDL und LDL. Die Abkürzung HDL steht für high density lipoprotein. Die als „gutes Cholesterin“ bezeichnete Substanz transportiert überflüssiges Fett aus dem Blut zur Leber, wo es abgebaut wird. Das schützt die Gefäße vor Ablagerungen. Das LDL (low density lipoprotein), häufig auch „schlechtes“ oder „böses“ Cholesterin“ genannt, transportiert das Cholesterin von der Leber in den Körper. Wenn zu viel LDL im Blut vorhanden ist, kann es sich an den Gefäßwänden ablagern und diese verstopfen. Hohe LDL-Werte gelten als Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Krankheiten.


Alle gemessenen Werte können vor Ort mit den anwesenden Ärzten besprochen werden. Blutdruckmessung, Ernährungsberatung und eine Bioimpedanz-Messung gehören ebenfalls zum Programm der Kieler NierenWoche. Die Bioimpedanzmessung dient der Bestimmung der Körperzusammensetzung (Körperwasser, fettfreie Masse, Fettmasse, Körperzellmasse, extrazelluläre Masse) des Menschen.


Das Programm der 16. Kieler NierenWoche im Kieler Holstentörn kurz zusammengefasst:


– „Nieren-TÜV“ zur Kontrolle von Risikofaktoren der Niere (Blutzucker, Blutfette, Blutdruck, Nierenwerte)

– Bio-Impedanzmessung und Ernährungsberatung

– Persönliches Gespräch mit Fachärzten

– Vielfältige Informationsmöglichkeiten zum Thema Organspende.

– Sonderaktionen und Ausstellungen


Zur Kieler NierenWoche: Ziel der Kieler NierenWoche ist es, das Bewusstsein für die lebenswichtigen Aufgaben der Nieren zu wecken. So klein und unscheinbar die Nieren auch sind, so groß ist ihr Einfluss auf die Lebensqualität. Die Nieren sind sensible Arbeiter und geniale Filter und deshalb besonders wertvoll und schützenswert – in jedem Lebensalter. Mehr Informationen, zum Beispiel zu den Risikofaktoren der Nieren, finden Sie unter www.kieler-nierenwoche.de (http://www.kieler-nierenwoche.de/)


Die Kieler NierenWoche ist eine Präventionsveranstaltung, die von der Interessengemeinschaft Niere – Region Kiel e.V., Ärzten und Mitarbeitern aus dem Pflegebereich der nephrologischen und diabetologischen Praxen und Kliniken in Kiel organisiert und durchgeführt wird. Sie informiert bereits im 16. Jahr über die Niere und ihre Krankheiten.


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Kieler Nierenwoche / Praxis am Sophienhof

Dr. med. Reiko Steinbach

Hopfenstraße 20-22

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17 Ağustos 2015

Kinder brauchen ein Leben im Rhythmus

Schutzfaktoren gegen Gesundheitsprobleme


Kinder brauchen ein Leben im Rhythmussup.- Ausreichend Schlaf mit einem gleichmäßigen Schlaf-Wach-Rhythmus, ein bewegungsaktiver Alltag, Entspannungsphasen und Mahlzeiten in einem festen Rhythmus bilden die Basis für physisch und psychisch gesundes Heranwachsen von Kindern und Jugendlichen. Umgekehrt gilt: Schlafmangel, die Verschiebung von Schlaf-Wach-Zeiten in die Abendstunden, Bewegungsarmut, das Fehlen von Relax-Zeiten sowie unregelmäßige Nahrungsaufnahme steigern das Risiko für Gesundheitsbeeinträchtigungen erheblich. Zahlreiche Studien, so Prof. Aloys Berg von der Plattform Ernährung und Bewegung (peb, Berlin), bestätigen den engen Zusammenhang zwischen diesen Lebensstilfaktoren und Problemen wie der Entstehung von Übergewicht, Adipositas und Diabetes sowie Schlafstörungen, Unruhe, Unkonzentriertheit, Magen- oder Kopfschmerzen.


Zum Hintergrund: Der Organismus des Menschen wird bis in die einzelne Zelle von einem angeborenen Rhythmus, oft als innere Uhr bezeichnet, geprägt. Er ist laut peb durch Phasen der Ruhe und Aktivität sowie Schlaf und Wachheit gekennzeichnet. Dieser biologische Rhythmus steuert elementare physiologische Mechanismen. Häufige Verschiebungen oder Ungleichgewichte bei diesen Rhythmen wirken sich negativ z. B. auf den Energiestoffwechsel und den Hormonhaushalt aus. Haben Jugendliche beispielsweise regelmäßig späte Einschlaf- und frühe Aufstehzeiten, kommt es zu einer ungleichmäßigen Ausschüttung der appetitregulierenden Hormone Leptin und Ghrelin sowie zu einem gestörten Insulinhaushalt in der Wachstumsphase. Dadurch wird langfristig die Entstehung von Übergewicht und Diabetes begünstigt. Erschwerend kommt hinzu: Schlafmangel führt Studien zufolge tagsüber zu einem geringeren Bewegungs- und Aktivitätsniveau – ein weiterer entscheidender Faktor für eine unausgeglichene Energiebilanz. Tipps und Anregungen, wie Eltern bei ihren Kindern ein Leben im Rhythmus fördern können, bieten z. B. die Ratgeberportale www.pebonline.de sowie www.komm-in-schwung.de.


Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt ist für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert. Bei Abdruck wird die Zusendung eines Belegexemplars erbeten.


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http://www.pr-gateway.de/media/primage/265588.jpgKinder brauchen ein Leben im Rhythmus

21 Haziran 2015

Auch mit Diabetes alles genießen dürfen

Diabetesexpertin Dr. Elke Austenat räumt in ihrem neuen Buch ,,NORMAL LEBEN MIT DIABETES, GUT ESSEN” mit dem Irrtum auf, dass Diabetiker auf bestimmte Lebensmittel verzichten müssen.


BildDiabetes stellt als weit verbreitete Volkskrankheit viele betroffene Menschen vor große Herausforderungen. Die ausgewiesene Diabetesexpertin und international anerkannte Fachärztin Dr. Elke Austenat revolutioniert die Ernährung bei Diabetes: “Mit diesem Buch möchte ich Diabetikern die Angst nehmen, aufgrund ihrer Krankheit in Bezug auf die Ernährung starke Einschränkungen in Kauf nehmen zu müssen, denn an Diabetes erkrankt zu sein, bedeutet keinesfalls automatisch auf Lebensmittel zu verzichten oder strenge Diäten einzuhalten. Auch erfahrene Diabetiker können durch dieses Buch eine Menge über ihre Krankheit und die richtige Kalkulation der Ernährung lernen”, so die Ärztin.

Starfriseur Udo Walz ist als Diabetiker und Patient von Frau Dr. Elke Austenat überzeugt von dem innovativen Ratgeber: “Als langjähriger Diabetiker habe ich schon ewig nach so einem Buch gesucht. Es erleichtert mir spürbar die Suche nach den BE*, um meinen Blutzucker besser unter Kontrolle zu bekommen. Die übersichtliche und attraktive Gestaltung macht zudem noch Spaß beim Blättern. Daher empfehle ich dieses Buch nur zu gerne.” *(Berechnungseinheit der Kohlenhydrate)

Das neue Buch “NORMAL LEBEN MIT DIABETES, GUT ESSEN” ist eine praktische Hilfe für den Alltag, um aus dem Überangebot an Nahrungsmitteln bewusst auswählen zu können. Die Autorin greift hier auf mehrere Jahrzehnte internationaler Erfahrung und neueste wissenschaftliche Erkenntnisse zurück. Grundsätzlich sollte sich die Ernährung durch Vielseitigkeit, Abwechslung und vor allem auch durch Genuss auszeichnen: ,,Diabetiker müssen nicht verzichten. Auch wenn die meisten Menschen davon nach wie vor fest überzeugt sind, dass Diabetes Verzicht bedeutet. Sie sollten also wissen, wie sie mit ihrer Krankheit umgehen können, um die Vielfalt der Lebensmittel genauso zu genießen wie Menschen ohne Diabetes. Wenn Diabetiker davor die Augen verschließen, bestehen sogar gesundheitliche Risiken”, fügt Dr. Elke Austenat hinzu.

Frau Dr. Elke Austenat beschreibt auf über 240 Seiten mit zahlreichen Illustrationen und Bildern was genau zu tun ist, um genussvoll und vielfältig zu essen. Auf aktuelle Essgewohnheiten, wie (mehr …)



http://www.prnews24.com/wp-content/uploads/2015/06/img0462.jpgAuch mit Diabetes alles genießen dürfen

18 Haziran 2015

Radrennen gegen Diabetes: Dritte Auflage der mHealth Grand Tour

Die mHealth Grand Tour 2015 findet von 3.-12. September statt – Radfahrer mit Diabetes Typ 1 oder 2 sind herzlich eingeladen


Radrennen gegen Diabetes: Dritte Auflage der mHealth Grand TourEschborn, 18.06.2015 – Die mHealth Grand Tour 2015 ist die dritte Auflage dieser einzigartigen Rundfahrt, die sich speziell an Sportler mit Diabetes 1 und 2 richtet. Dieses Jahr findet sie von 3. bis 12. September statt und führt von Brüssel über Paris nach Genf. Etwa 1.500 Kilometer müssen die Fahrer zurücklegen, meist durch ländliche Gebiete. Dieses außergewöhnliche Rennen ist eine echte Herausforderung für die körperliche Fitness und die Ausdauer von Menschen mit Diabetes Typ 1 oder Typ 2. Die Tour soll für sportliche Aktivitäten werben und den Nutzen von Telemonitoring und medizinischem Coaching als Teil eines individuellen Gesundheitsprogramms herausstellen.


Eine Gruppe von Partnern möchte Aufmerksamkeit für Diabetes schaffen

Die Fahrer werden in Echtzeit medizinisch beobachtet und über ihre mobilen Geräte ständig von persönlichen Trainern betreut, die Ihnen dabei helfen, das Rennen körperlich zu meistern. Außerdem befindet sich stets ein Ärzte-Team in ihrer Nähe, das die Fahrer auf Basis der in Echtzeit erhobenen Daten medizinisch berät. Im (mehr …)



http://www.prnews24.com/Radrennen gegen Diabetes: Dritte Auflage der mHealth Grand Tour

9 Nisan 2015

Blutzucker - Gefahr für die Gehirnleistung

Erhöhter Blutzucker, Diabetes mellitus, lässt die Denkleistung sinken. Tipps für Diabetiker.


Blutzucker - Gefahr für die GehirnleistungLindenberg im Allgäu, 09. April 2015. Millionen von Menschen sind vom Diabetes mellitus, der Blutzuckerkrankheit, bedroht. Langfristige Lösungen sind dringend gesucht. Die Redaktion von www.gesund-leben-ratgeber.de gibt dazu Tipps.


Dramatische Folgen des erhöhten Blutzucker – Spiegels (Diabetes mellitus)


Die Folgen eines erhöhten Blutzucker – Spiegels sind dramatisch. Das gilt vor allem für die Blutgefäße. Zusammen mit einigen weiteren Faktoren können sich die Blutgefäße so verändern, dass Herzinfarkte und Schlaganfälle drohen. Nierenschäden, Erblindungen und vieles mehr sind weitere Gefahren.


Der Diabetes mellitus kann sogar die Denkleistung vermindern, wie neuere Langzeitstudien jetzt bestätigen. Danach soll die Stoffwechselstörung das Gehirn um rund fünf Jahre schneller altern lassen. Mit der Folge, dass die kognitiven Fähigkeiten rascher abbauen (mehr zu den Erkenntnissen im Artikel: Blutzucker versus Denkleistung (http://www.gesund-leben-ratgeber.de/index.php/blutzucker-versus-denkleistung/)). Es wundert also nicht, dass Maßnahmen zur Prävention und langfristige Lösungen des Problems gesucht werden.


Die wichtigsten Tipps bei Diabetes mellitus


Eine der wichtigsten Empfehlungen bei einem erhöhten Blutzucker, also bei Diabetes mellitus, den wirklichen Ursachen auf den Grund zu gehen. Es genügt nicht, einfach nur den Blutzuckerspiegel mit Medikamenten oder Insulin zu senken. Die Regulationsstörungen des Kohlenhydrathaushaltes, Grundlage des Diabetes mellitus, sind so komplex und folgenreich auch für viele andere Erkrankungen, dass sich ein ganzheitlicher Ansatz geradezu aufdrängt. Wer also einen erhöhten Blutzucker bei sich feststellt, sollte aktiv werden und einen entsprechend ganzheitlich orientierten Fachmann konsultieren. Das kann ein homöopathischer Arzt oder ein Heilpraktiker sein. Mit ihnen können auch die geeigneten Selbsthilfemaßnahmen abgestimmt werden. Dazu gehört eine gesunde vollwertige Ernährung, Bewegung, Gewichtskontrolle und einiges mehr.


Die Plattform im Internet www.gesund-leben-ratgeber.de informiert darüber, wie man sich ein gesundes und genussvolles Leben einrichtet. Die Redaktion veröffentlicht wöchentlich Tipps und Ratschläge rund um die Gesundheit. Dazu jede Menge Buchtipps, die weiter helfen.

Schließlich werden aktuelle Gesundheitsthemen aufgegriffen und Tipps gegeben, was man tun kann, wenn die Gesundheit beeinträchtigt wird. Das Portal ist ein Wegbegleiter für ein gesundes genussvolles Leben.


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8 Nisan 2015

Das-Diabetes-TV macht den Stress-Test - Diabetes und Bundestag

Das-Diabetes-TV macht den Stress-Test - Diabetes und Bundestag Eigentlich sollte jeder Bundestagsabgeordnete mit dem Thema Diabetes schon häufiger konfrontiert worden sein. Schließlich wächst kaum eine Krankheit in Deutschland schneller. Rund 8 Millionen Deutsche sind vom Diabetes betroffen.

Doch in der Realität, so stellte die Redaktion von Das-Diabetes-TV fest, stehen viele politisch Verantwortliche dem Thema nicht ganz so nahe, wie es die erschreckenden Zahlen eigentlich nahe legen. So ist die Umfrage weniger dazu gedacht, einzelne Abgeordnete bloß zu stellen. Für Chefredakteur Ralph Brodel geht es um Aufklärung und eine ehrliche Verortung: “Wir wollen eine politische Landkarte des Diabetes erstellen, so dass sich jeder der 8 Millionen Betroffenen ein eigenes Bild davon machen kann, wo welcher Abgeordnete steht. Wo gibt es Verbündete, wo gibt es Nachholbedarf. Am Ende soll ein Werkzeug entstehen, mit dem man in der Prävention und Aufklärung weiter nach vorne gehen kann.” Das dies für die ein oder andere Fraktion des Bundestages ein Stress-Test in Sachen Diabetes werden kann, schließt die Redaktion nicht aus, so Brodel: “Natürlich wird am Ende auch deutlich, wer sich dem Thema verweigert oder schlicht nichts bis wenig gemacht hat. Das ist aber doch dann sehr produktives Ergebnis für alle Beteiligte und man kann dann entsprechend reagieren. Stress haben doch nur dann diejenigen, die sich gar nicht kümmern.”


Es soll aber nicht nur ein Stress-Test sein, sondern am Ende die ehrliche Verortung, wo die Diabetes-Diskussion tatsächlich steht. Wie wichtig nehmen es die Abgeordneten, bei wem sehen sie die Verantwortung für die Entwicklung und welche Partei nimmt den Diabetes wirklich ins Visier?

Am Ende hoffen wir auf mindestens zwei Ergebnisse. Erstens werden sich alle Abgeordnete zumindest in der Zeit der Lektüre mit dem Thema beschäftigen müssen und im zweiten Schritt dürfte sich eine politische Landkarte des Diabetes abzeichnen.

Dies sind die zehn Fragen, die Das-Diabetes-TV an alle Volksvertreter verschickt:


1. Ich nehme an der Befragung nicht teil:

a. Keine Zeit

b. Kein Interesse

c. Weil:

2. Haben Sie Kontakt mit Diabetikern in der Verwandtschaft oder im Freundeskreis?

3. Sind Sie selbst Diabetiker?

4. Bei wem sehen Sie am ehesten die Verantwortung für die Erkrankung:

a. Dem Einzelnen

b. Der Nahrungsmittelindustrie

c. Bei Beiden

5. Sehen Sie Ihre Partei bei dem Thema Diabetes gut genug aufgestellt?

6. Ist das Thema Diabetes in Ihrem Wahlkreis bislang politisch relevant?

7. Unterstützen Sie einen nationalen Diabetesplan?

8. Halten Sie sich selbst, durch Ihren Lebensstil, für gefährdet?

9. Kann der einzelne Abgeordnete, die einzelne Abgeordnete politisch etwas bewirken?

10. Kennen Sie Ihren Blutzuckerwert?


Das Diabetes TV

Ralph Brodel

Hochstr. 55


44866 Bochum

Deutchland


E-Mail: r.brodel@das-diabetes-tv.de

Homepage: https://www.das-diabetes-tv.de

Telefon: 02327 95420


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7 Nisan 2015

Mit dem Fahrrad zum Frühstück

10 Jahre “Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7″


Mit dem Fahrrad zum FrühstückFrankfurt, 7. April 2015 – Anlässlich des zehnjährigen Geburtstages der von Sanofi im Jahr 2005 initiierten Diabetesaktion “Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7″, radelten die Besucher in Dresden, wie auch deren Bürgermeister Martin Seidel, weit über 100 km auf dem Müslifahrrad. Damit wurde die Messlatte fur die nächste Station der Diabetesaktion am 23. und 24. Juli 2015 in Sulzbach/Main-Taunus-Kreis hoch angesetzt.

Mehr als 800 Besucher nahmen in Dresden am Diabetes-Risikocheck teil. Bei der Aktion gab es für die Besucher viele Informationen rund um die Volkskrankheit Diabetes – für die Prävention und Früherkennung sowie zur optimalen Versorgung der Menschen mit Diabetes. Ausreichend Bewegung und eine ausgewogene Ernährung sind für eine gute Blutzuckereinstellung unerlässlich.


Frühstück lieber nicht weglassen

Ein besonderer Schwerpunkt der Ernährung sollte nach aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen auf dem Frühstück liegen – die erste Mahlzeit des Tages ist die wichtigste. So war bei Schulkindern in Großbritannien ein regelmäßiges Frühstück mit einer reduzierten Fettmasse im Körper und einer geringeren Insulinresistenz verbunden; beides trägt zur Vermeidung von Typ-2-Diabetes bei.(1)

In einer Studie mit erwachsenen Menschen mit Typ-2-Diabetes schnitten diejenigen am besten ab, die ein Drittel ihres gesamten Tagesbedarfs am Morgen aßen. Sie konnten sowohl ihre Blutzuckerwerte als auch ihr Körpergewicht besser kontrollieren als die Menschen mit Diabetes, die morgens ein Achtel ihrer Tagesenergiemenge zu sich nahmen.(2)

Der neue Botschafter und TV-Koch Klaus Velten präsentierte gesunde Frühstücksideen und bekräftigte: “Das Frühstück füllt die Reserven des Körpers wieder auf, die in der Nacht verbraucht wurden und bildet somit die Grundlage einer gesunden Ernährung über den Tag.”


Langzeitblutzuckerwert HbA1c unter 7 Prozent zur Vermeidung von Folgeerkrankungen

Gemäß dem Slogan “gesünder unter 7″ sollte der Langzeitblutzucker unter diesem Wert liegen, um Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall zu vermeiden. Aktuellen Studien zufolge erreichen etwa die Hälfte der Menschen mit Diabetes eine zufriedenstellende Blutzuckereinstellung.(3) Lässt sich der Langzeitblutzuckerwert (HbA1c) trotz mehr Bewegung und gesunder Ernährung sowie blutzuckersenkenden Tabletten nicht in den Zielbereich senken, sollte nach drei bis sechs Monaten die Therapie mit Insulin begonnen werden.(4) Insulin ist der Wirkstoff, der den Blutzucker am wirksamsten senkt und die Chance bietet, die festgelegten Blutzuckerzielwerte zu erreichen. Denn: Liegt der Langzeitblutzuckerwert HbA1c dauerhaft unter 7 Prozent, so ist das Risiko für Folgeerkrankungen des Diabetes nachweislich verringert.(5) Menschen mit Diabetes konnten in Dresden darüber hinaus das Blutzuckermessgerät MyStar Extra® kennenlernen, das einen HbA1c-Schätzwert und Trend berechnet und eine Orientierung zwischen den Arztbesuchen bietet.


“Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7″: 10 Jahre nachhaltige Aufklärung

“Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7″ steht für bundesweite, nachhaltige Aufklärung. Die Aktion kann auf ein Jahrzehnt erfolgreicher Aufklärung zurückblicken: Über eine halbe Million Besucher an 46 Standorten und über 30.000 ausgewertete Risikochecks liefern fundierte Daten. Die von Sanofi initiierte Aktion kooperiert seit 2005 mit Fachgesellschaften, Patientenorganisationen, Krankenkassen und Medien. Partner der Aktion sind: Adipositas Stiftung, Apotheken-Depesche, Ärzte Zeitung, Bundesverband der Diabetologen in Kliniken e. V. (BVDK), DAK Gesundheit, Stiftung “Das zuckerkranke Kind”, Stiftung “Der herzkranke Diabetiker” (DHD), Deutscher Diabetiker Bund (DDB), Deutsche Liga zur Bekämpfung von Gefäßerkrankungen e. V., Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz- und Kreislauferkrankungen e. V. (DGPR), Diabetes-Journal, Diabetologen eG Baden-Württemberg, DiaExpert, Deutscher Tanzsportverband e. V. (DTV), gesundheitswirtschaft rhein-main e. V., HealthCapital, herzmedizin, Insulinclub.de, LZ Gesundheitsreport, PTS Diagnostics, Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe e. V. (VDBD). Weitere Informationen und die neuen Termine finden Sie unter www.gesuender-unter-7.de.


Quellen

1 Rabinovitz HR, Boaz M, Ganz T, et al. Obesity (Silver Spring) 2014; 22: E46 – 54

2 Donin AS et al. PLoS Med 2014; 11(9): e1001703

3 Jacob S et al., Diab Stoffw Herz 2014;23:17-24

4 Nationale Versorgungsleitlinie Therapie des Typ-2-Diabetes, Version 4. 2013, AWMF-Register Nr.: nvl-001g; http://www.dm-therapie.versorgungsleitlinien.de (letzter Zugriff März 2015)

5 American Diabetes Association, Diabetes Care 2014;37 (Suppl. 1): 14-80


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http://www.prnews24.com/Mit dem Fahrrad zum Frühstück

Mit dem Fahrrad zum Frühstück

10 Jahre Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7


Mit dem Fahrrad zum Frühstück(Mynewsdesk) Anlässlich des zehnjährigen Geburtstages der von Sanofi im Jahr 2005 initiierten Diabetesaktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“, radelten die Besucher in Dresden, wie auch deren Bürgermeister Martin Seidel, weit über 100 km auf dem Müslifahrrad. Damit wurde die Messlatte für die nächste Station der Diabetesaktion am 23. und 24. Juli 2015 in Sulzbach/Main-Taunus-Kreis hoch angesetzt. Mehr als 800 Besucher nahmen in Dresden am Diabetes-Risikocheck teil. Bei der Aktion gab es für die Besucher viele Informationen rund um die Volkskrankheit Diabetes – für die Prävention und Früherkennung sowie zur optimalen Versorgung der Menschen mit Diabetes. Ausreichend Bewegung und eine ausgewogene Ernährung sind für eine gute Blutzuckereinstellung unerlässlich.

Frühstück lieber nicht weglassenEin besonderer Schwerpunkt der Ernährung sollte nach aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen auf dem Frühstück liegen – die erste Mahlzeit des Tages ist die wichtigste. So war bei Schulkindern in Großbritannien ein regelmäßiges Frühstück mit einer reduzierten Fettmasse im Körper und einer geringeren Insulinresistenz verbunden; beides trägt zur Vermeidung von Typ-2-Diabetes bei.(1) In einer Studie mit erwachsenen Menschen mit Typ-2-Diabetes schnitten diejenigen am besten ab, die ein Drittel ihres gesamten Tagesbedarfs am Morgen aßen. Sie konnten sowohl ihre Blutzuckerwerte als auch ihr Körpergewicht besser kontrollieren als die Menschen mit Diabetes, die morgens ein Achtel ihrer Tagesenergiemenge zu sich nahmen.(2) Der neue Botschafter und TV-Koch Klaus Velten präsentierte gesunde Frühstücksideen und bekräftigte: „Das Frühstück füllt die Reserven des Körpers wieder auf, die in der Nacht verbraucht wurden und bildet somit die Grundlage einer gesunden Ernährung über den Tag.“

Langzeitblutzuckerwert HbA1c unter 7 Prozent zur Vermeidung von FolgeerkrankungenGemäß dem Slogan „gesünder unter 7“ sollte der Langzeitblutzucker unter diesem Wert liegen, um Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall zu vermeiden. Aktuellen Studien zufolge erreichen etwa die Hälfte der Menschen mit Diabetes eine zufriedenstellende Blutzuckereinstellung.(3) Lässt sich der Langzeitblutzuckerwert (HbA1c) trotz mehr Bewegung und gesunder Ernährung sowie blutzuckersenkenden Tabletten nicht in den Zielbereich senken, sollte nach drei bis sechs Monaten die Therapie mit Insulin begonnen werden.(4) Insulin ist der Wirkstoff, der den Blutzucker am wirksamsten senkt und die Chance bietet, die festgelegten Blutzuckerzielwerte zu erreichen. Denn: Liegt der Langzeitblutzuckerwert HbA1c dauerhaft unter 7 Prozent, so ist das Risiko für Folgeerkrankungen des Diabetes nachweislich verringert.(5) Menschen mit Diabetes konnten in Dresden darüber hinaus das Blutzuckermessgerät MyStar Extra® kennenlernen, das einen HbA1c-Schätzwert und Trend berechnet und eine Orientierung zwischen den Arztbesuchen bietet.

„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“: 10 Jahre nachhaltige Aufklärung„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ steht für bundesweite, nachhaltige Aufklärung. Die Aktion kann auf ein Jahrzehnt erfolgreicher Aufklärung zurückblicken: Über eine halbe Million Besucher an 46 Standorten und über 30.000 ausgewertete Risikochecks liefern fundierte Daten. Die von Sanofi initiierte Aktion kooperiert seit 2005 mit Fachgesellschaften, Patientenorganisationen, Krankenkassen und Medien. Partner der Aktion sind: Adipositas Stiftung, Apotheken-Depesche, Ärzte Zeitung, Bundesverband der Diabetologen in Kliniken e. V. (BVDK), DAK Gesundheit, Stiftung „Das zuckerkranke Kind“, Stiftung „Der herzkranke Diabetiker“ (DHD), Deutscher Diabetiker Bund (DDB), Deutsche Liga zur Bekämpfung von Gefäßerkrankungen e. V., Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz- und Kreislauferkrankungen e. V. (DGPR), Diabetes-Journal, Diabetologen eG Baden-Württemberg, DiaExpert, Deutscher Tanzsportverband e. V. (DTV), gesundheitswirtschaft rhein-main e. V., HealthCapital, herzmedizin, Insulinclub.de, LZ Gesundheitsreport, PTS Diagnostics, Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe e. V. (VDBD). Weitere Informationen und die neuen Termine finden Sie unter www.gesuender-unter-7.de.


Quellen

1 Rabinovitz HR, Boaz M, Ganz T, et al. Obesity (Silver Spring) 2014; 22: E46 – 54

2 Donin AS et al. PLoS Med 2014; 11(9): e1001703

3 Jacob S et al., Diab Stoffw Herz 2014;23:17-24

4 Nationale Versorgungsleitlinie Therapie des Typ-2-Diabetes, Version 4. 2013, AWMF-Register Nr.: nvl-001g; http://www.dm-therapie.versorgungsleitlinien.de (letzter Zugriff März 2015)

5 American Diabetes Association, Diabetes Care 2014;37 (Suppl. 1): 14-80


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2 Mart 2015

Check-up 35: Früherkennung von Krankheiten

Beim sogenannten Check-up 35 geht es darum, häufig auftretende Krankheiten wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Nierenerkrankungen beziehungsweise deren Risikofaktoren möglichst frühzeitig zu erkennen, in der Folge zu behandeln und somit das Erkrankungsrisiko zu minimieren.


Erst Ende des vergangenes Jahres kam jedoch an dieser Vorsorgeuntersuchung erneut Kritik auf. Denn eine im British Medical Journal veröffentlichte, große Studie bestätigte die Ergebnisse einer Studie aus dem Jahre 2012. Die 2012er Studie mit mehr als 180.000 Teilnehmern kam zu dem Schluss, dass allgemeine Gesundheits-Checks weder die Sterblichkeit noch die Anzahl der Klinikeinweisungen und Todesfälle, welche durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen verursacht sind, reduzieren.


Allerdings sind diese Ergebnisse auch relativieren. Denn Ärzte erkennen die Lage bei Patienten, auch wenn diese aus anderen Gründen in die Praxis kommen. Es ist also nicht immer eine Check-up-Untersuchung notwendig, um beispielsweise Herz-Kreislauf-Risiken zu erkennen.


“Der große Vorteil dieser Vorsorgeuntersuchungen liegt in der gesundheitlichen Aufklärung”, erläutert Dr. Michael Jung, Facharzt für Orthopädie in Berlin, der in seiner Praxis in der Berliner Friedrichstraße auch die Check-up-Untersuchungen anbietet. Denn nach Sichtung der Untersuchungsergebnisse erfolgt eine Beratung über das individuelle Krankheitsrisiko und Patienten erhalten Hinweise wie gesundheitsschädliche Verhaltensweisen vermieden werden können. So wird das Gesundheitsbewusstsein unterstützt.


Der Check umfasst im ersten Schritt die Anamnese, also ein ausführliches Gespräch zwischen Arzt und Patient. Darin wird unter anderem nach dem allgemeinen Lebensstil und auch nach bestimmten Erkrankungen in der Familie gefragt. Denn einige Erkrankungen sind erblich bestimmt beziehungsweise das Risiko der Erkrankung steigt bei genetischer Vorbelastung.


Bei der klinischen Untersuchung wird ein Ganzkörperstatus erhoben. Zudem ist eine Urin- und Blutprobe Bestandteil des Check-ups. Das Blut wird auf Gesamtcholesterin und Glukose untersucht. Die Urinprobe nimmt Eiweiß, Glukose, Erythrozyten, Leukozyten und Nitrit in Augenschein.


Orthozentrum Berlin

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Check-up 35: Früherkennung von Krankheiten

27 Şubat 2015

Retinaler Venenverschluss der Netzhaut (RVV) - eine chronische Augenkrankheit

Venenverschlüsse in der Retina der Augen als Ursache für zunehmende Sehschwäche


Retinaler Venenverschluss der Netzhaut (RVV) - eine chronische AugenkrankheitDer Retinale Venenverschluss der Netzhaut (RVV) ist eine chronische Augenkrankheit, die zu einem plötzlichen Sehverlust führen kann. Neben Netzhautveränderungen durch Diabetes ist ein Retinaler Venenverschluss der Netzhaut (RVV) die häufigste Ursache für krankhafte Veränderungen der Blutgefäße in der Netzhaut.


Ein Retinaler Venenverschluss der Netzhaut (RVV) äußert sich bei jedem Patienten anders, aber alle Patienten unterliegen dem Risiko eines Sehverlustes, was ihre Alltagsaktivitäten und ihre Lebensqualität erheblich beeinträchtigen kann. Zusätzlich tragen Patienten, ihre Familien und die Gesellschaft eine beachtliche finanzielle Last. RVV haben erhebliche globale Auswirkungen mit schätzungsweise 16,4 Millionen Betroffenen weltweit. Davon leiden 13,9 Millionen an einem retinalen Venenastverschluss und 2,5 Millionen an einem retinalen Zentralvenenverschluss.


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