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20 Ekim 2015

Schlafstörungen und schlechtem Schlaf den Kampf ansagen

Mit der richtigen Matratze auch im Winter entspannt und erholsam schlafen


Wien, am 20.10.2015 – Etwa jeder 4. Österreicher leidet an Schlafstörungen. Somit gehören die Probleme beim Ein- und Durchschlafen hierzulande zu den häufigsten Gesundheitsbeschwerden. Im Winter verstärkt sich dieses Problem, weil der Körper durch den Lichtmangel mehr Melatonin ausschüttet. Auch die Schlafqualität leidet. In der dunklen Jahreszeit schläft der Mensch daher weniger als im Sommer – mit fatalen Auswirkungen. Fehlt der erholsame Schlaf, kommt es zu Müdigkeit, Konzentrationsstörungen und Verspannungen, die Leistungsfähigkeit sinkt und das Immunsystem wird geschwächt. Die richtige Matratze hilft auch im Winter, die Schlafqualität zu erhöhen.


„Schlechter Schlaf verringert die Lebensqualität. Daher sollten Betroffene die Ursachen für ihre Schlafstörungen beseitigen und sich eine möglichst optimale Schlafsituation schaffen. Dazu gehört auch die richtige Matratze“, sagt Peter Leyhr, General Manager bei SileoWelle. Oft genügen schon wenige Maßnahmen, um die Schlafqualität zu erhöhen. So sollte dem im Winter wissenschaftlich nachgewiesenen, erhöhten Schlafbedürfnis einfach nachgegeben und der längere Schlaf genossen werden. Viel Bewegung an der frischen Luft, um ausreichend Tageslicht zu tanken, und der Verzicht auf spätes und schweres Essen sowie auf übermäßigen Kaffee- und Nikotinkonsum, tragen ebenfalls zu besserem Schlaf bei. Nicht zuletzt ist es wichtig, den Tag entspannt ausklingen zu lassen, mit einem heißen Bad, einem guten Buch, einer Tasse warmer Milch mit Honig, Entspannungsmusik, Aromaöl – was immer am Abend hilft, Stress abzubauen. Auch die Temperatur und die Lichtverhältnisse im Schlafzimmer spielen eine entscheidende Rolle. Ist es zu hell, wird der Schlaf beeinträchtigt.


Besonders wichtig: die Matratze

Und nicht zuletzt hat die Matratze erheblichen Anteil daran, wie erholsam der Schlaf ist. Oft wird die Bedeutung der Matratze bagatellisiert, aber der Mensch schläft 33 % seiner Lebenszeit.


Bei einer Lebenszeit von 80 Jahren, verbringt er also 26 Jahre schlafend. So viel Zeit auf der falschen Matratze bleibt nicht ohne Folgen. Die falsche Matratze verringert schlichtweg den Schlafkomfort – und zwar massiv. Vor allem dann, wenn sie sich nicht optimal an den Körper anpasst, nicht den richtigen Härtegrad hat und nach einem Positionswechsel nicht mehr den nötigen Halt bietet. Der Mensch wechselt im Schlaf pro Stunde durchschnittlich zehnmal die Position. Je besser sich die Matratze jeweils dem Körper anpasst, desto angenehmer der Schlaf.


Patentierte Qualität: Aquabalance von SileoWelle

Der österreichische Hersteller SileoWelle hat sich dieses Themas angenommen und mit Aquabalance die erste patentierte, orthopädische Matratze entwickelt, die die Vorteile einer Mehrzonen-Kaltschaummatratze mit denen eines Wasserbetts verbindet und damit stabilisierenden Halt und optimale Anpassung an den Körper bietet. Denn der Härtegrad dieser Matratze kann individuell eingestellt werden – durch die in den Matratzenkern eingefüllte Wasser- oder Gelmenge. Sie ist mit Kaltschaum- oder Viskoschicht erhältlich. Kaltschaum passt sich nach einem Positionswechsel unmittelbar wieder dem Körper an; die Viskoschicht vollzieht die Anpassung etwas langsamer. Aquabalance braucht keinen Strom, erzeugt keine Wassergeräusche, ist für normale Lattenroste geeignet und wird besonders für Allergiker empfohlen. Angeboten wird Aquabalance in drei Versionen: Comfort, Deluxe und myBalance. Um festzustellen, ob Aquabalance wirklich uneingeschränkten Schlafgenuss bietet, kann die Matratze vier Wochen unverbindlich zuhause getestet werden. Sie hat zudem zehn Jahre Garantie. Anschauen und probeliegen kann man die Matratze im SileoWelle Showroom in der Wiener Gumpendorfer Straße 106 oder bei einem der SileoWelle Fachhändler, z. B. in Salzburg, Graz, Eisenstadt oder Feldkirch.


Über SileoWelle

Der 2008 gegründete Premium-Matratzen- und Schlafzimmer-Systemhersteller SileoWelle entwickelt, produziert und vertreibt orthopädische Qualitätsmatratzen, Lattenroste sowie gesamte Schlafzimmersysteme. Mit seinen von namhaften Fachärzten empfohlenen Produkten wendet sich das Unternehmen an Menschen, die Wert auf optimalen, gesunden Schlafkomfort legen. Die SileoWelle-Produkte werden in Österreich und international über SileoWelle direkt sowie ausgewählte Qualitätsfachhändler vertrieben.

Das Unternehmen mit Sitz und Showroom in Wien hat auch eine eigene Niederlassung in Dornbirn, Vorarlberg.

http://www.sileowelle.at


Firmenkontakt

SileoWelle

Peter Leyhr

Gumpendorferstraße 106

1060 Wien

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Schlafstörungen und schlechtem Schlaf den Kampf ansagen

17 Ağustos 2015

Kinder brauchen ein Leben im Rhythmus

Schutzfaktoren gegen Gesundheitsprobleme


Kinder brauchen ein Leben im Rhythmussup.- Ausreichend Schlaf mit einem gleichmäßigen Schlaf-Wach-Rhythmus, ein bewegungsaktiver Alltag, Entspannungsphasen und Mahlzeiten in einem festen Rhythmus bilden die Basis für physisch und psychisch gesundes Heranwachsen von Kindern und Jugendlichen. Umgekehrt gilt: Schlafmangel, die Verschiebung von Schlaf-Wach-Zeiten in die Abendstunden, Bewegungsarmut, das Fehlen von Relax-Zeiten sowie unregelmäßige Nahrungsaufnahme steigern das Risiko für Gesundheitsbeeinträchtigungen erheblich. Zahlreiche Studien, so Prof. Aloys Berg von der Plattform Ernährung und Bewegung (peb, Berlin), bestätigen den engen Zusammenhang zwischen diesen Lebensstilfaktoren und Problemen wie der Entstehung von Übergewicht, Adipositas und Diabetes sowie Schlafstörungen, Unruhe, Unkonzentriertheit, Magen- oder Kopfschmerzen.


Zum Hintergrund: Der Organismus des Menschen wird bis in die einzelne Zelle von einem angeborenen Rhythmus, oft als innere Uhr bezeichnet, geprägt. Er ist laut peb durch Phasen der Ruhe und Aktivität sowie Schlaf und Wachheit gekennzeichnet. Dieser biologische Rhythmus steuert elementare physiologische Mechanismen. Häufige Verschiebungen oder Ungleichgewichte bei diesen Rhythmen wirken sich negativ z. B. auf den Energiestoffwechsel und den Hormonhaushalt aus. Haben Jugendliche beispielsweise regelmäßig späte Einschlaf- und frühe Aufstehzeiten, kommt es zu einer ungleichmäßigen Ausschüttung der appetitregulierenden Hormone Leptin und Ghrelin sowie zu einem gestörten Insulinhaushalt in der Wachstumsphase. Dadurch wird langfristig die Entstehung von Übergewicht und Diabetes begünstigt. Erschwerend kommt hinzu: Schlafmangel führt Studien zufolge tagsüber zu einem geringeren Bewegungs- und Aktivitätsniveau – ein weiterer entscheidender Faktor für eine unausgeglichene Energiebilanz. Tipps und Anregungen, wie Eltern bei ihren Kindern ein Leben im Rhythmus fördern können, bieten z. B. die Ratgeberportale www.pebonline.de sowie www.komm-in-schwung.de.


Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt ist für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert. Bei Abdruck wird die Zusendung eines Belegexemplars erbeten.


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23 Temmuz 2015

Müde Manager handeln wie Betrunkene

Müde Manager handeln wie BetrunkeneViele Führungskräfte brüsten sich mit ihren immensen Arbeitspensum und vergessen dabei, wie wichtig die Erholung durch Schlaf und vor allem dem Erreichen von Tiefschlafphasen im nächtlichen Schlafzyklus ist.

Ein Betroffener berichtet: „Obwohl ich ein recht sportlicher Typ bin, hat sich die Dauerbelastung im Job körperlich niedergeschlagen“, erzählt Bleicher. Das Asthma, das er als Kind hatte, brach wieder aus. „Zwei Jahre lang konnte ich jede Nacht nur wenige Stunden schlafen. Um halb vier wurde ich wach. Und das Gedankenkarussell kreiste: Was muss ich alles erledigen, was steht an? Ich konnte einfach nicht abschalten von der Arbeit.“ Der heute 51-Jährige erkannte: „Die Firma war immer in meinem Kopf, der Druck allgegenwärtig.“ Der einzige Ausweg, den Bleicher sah, war der Rücktritt. Im letzten Juli gab er überraschend seinen Chefposten auf. Im besten Jahr der Firmengeschichte mit stabilen Aussichten.

Bert Bleicher ist längst kein Einzelfall. Doch kaum ein Manager spricht wie er so offen über dieses Tabuthema. Tatsache ist: 81 Prozent der deutschen Führungskräfte leiden in schwierigen beruflichen Situationen unter Schlafstörungen. Und heikle Situationen sind in den Top-Etagen eher die Regel als die Ausnahme – nicht erst seit der Finanzkrise.

Welche beruflichen Situationen quälen Manager aber am meisten? „Hohe vorgegebene Leistungsziele nicht erreicht“ – dies nennen die Befragten an erster Stelle. Bedrohungen für die Karriere oder für die persönliche Lebensgrundlage rangieren auf Platz zwei und drei der Liste der schlafraubenden Situationen.

15 bis 20 Jahre kann ein Mensch Stress ertragen

Denn Spitzenleister sind meist sehr ehrgeizig. Für langfristige Ziele können Menschen kurzfristige Unannehmlichkeiten durchaus gut ertragen. Die „Maschine Mensch“ kann 15 bis 20 Jahre überlastet werden durch zu viel Arbeit und zu wenig Schlaf. Aber mit Mitte 50 droht der Zusammenbruch. Viele Manager werden in den Firmen heute regelrecht verschlissen, stehen ständig unter Strom und haben einen zu hohen Stresshormonpegel mit Adrenalin und Kortisol.

So wie Bleicher. „Manchmal habe ich 70 Stunden pro Woche gearbeitet“, erinnert er sich. Seine „zwischenmenschlichen Antennen“ habe er eingezogen, auch gegenüber seiner Frau und den Kindern: „Meine Frau sagte: „Entspann Dich mal! Ich selbst habe das gar nicht gemerkt. Ich war ein Getriebener.“

Es gibt aus Sicht der Schlafforschung vier Faktoren, die die kognitive Leistung beeinflussen. Der Mensch hat ein homöostatisch bedingtes Schlafbedürfnis weil der Körper danach strebt, ein Gleichgewicht zwischen Schlaf- und Wachphasen aufrechtzuerhalten. Deshalb steigt das Bedürfnis nach Schlaf, je grösser die Anzahl Stunden sind, die wir am Stück wach sind. Was zur Folge hat, dass der Drang zu schlafen immer stärker wird. Die Meinung das wir in der Lage wären, dass Schlafbedürfniss zu steuern, ist eine Illusion. Unser Hirn übernimmt, sozusagen wie ein Autopilot, die Kontrolle und schaltet auf Schlaf und führt zum bekannten Sekundenschlaf. Wenn man dann im Auto sitzt oder eine Maschine steuert sind die Folgen meist schlimmer Natur. Ein sich über mehrere Tage aufbauendes Schlafdefizit hemmt die Funktionsfähigkeit des Gehirns und es kommt zu kognitiven Ausfallerscheinungen und man befindet sich in einem Zustand, der dem der Trunkenheit ähnelt. Wer in diesem Zustand dann noch Alkohol konsumiert reduziert seine Leistungs- und Entscheidungsfähigkeit massiv. Experimente der Klinik für Neurologie der Universität Zürich haben gezeigt, dass bei chronischem Schlafmangel höhere Risiken in Kauf genommen werden. Das Fazit der Neurologen ist, dass hinter so manchem gewagten Finanzentscheid oder heiklen Vertrag wohl chronisch übermüdete Entscheidungsträger stehen dürften.

Wer jede Nacht zum Beispiel zwischen 3 und 4 Uhr aufwacht, der hat ein Problem; denn wenn diese wichtige Phase des Tiefschlafes so massiv gestört ist, dann kann sich der Betroffene nicht mehr erholen. Ein Mangel an Tiefschlaf, verbunden meist mit einem zu hohen Kortisolspiegel führt dazu, dass zu wenig Immunbotenstoffe produziert werden, die den Körper vor viralen Infekten schützen. Auch die Produktion von Serotin, bekannt als das Glückshormon, wird behindert. Depressive Personen haben bekanntlich einen Mangel an Serotin, der dann mit medikamentöser Behandlung wieder aufgebaut wird. Die Zellerneuerung funktioniert nicht richtig, die Erlebnisse des Tages können nicht vollständig verarbeitet werden.

Der Konsum von Schlafmitteln kann auf Dauer aber nicht die Lösung sein. Die merkbaren Symptome sind Antriebsschwäche, Kraftlosigkeit, die Lebensfreude verabschiedet sich nach und nach und wir haben es schnell mit dem Teufelskreis: „hoch pflichtbewusst parat stehen und dabei extrem unerholt zu sein“, zu tun.

Vor allem mentale Kraft schöpft der Mensch, der sich ausgiebigem Schlaf hingibt. Der Körper, isoliert betrachtet, käme mit weniger aus: Muskelzellen zum Beispiel brauchen nur kurze Ruhephasen, um sich zu regenerieren. Anders das Gehirn: Dauerhaftes Erinnern und Lernen gelingt nur, wenn sich Traum- und Tiefschlafphasen oft genug und ungestört abwechseln können.

Schlaflosigkeit zu glorifizieren ist wie wenn man die Alkoholverträglichkeit mit dem Begriff „geeicht sein“ verherrlicht. Übernächtigte Mitarbeiter bergen für das Unternehmen Risiken und erfüllen Aufgaben, die kein Chef bei Verstand ihnen übertragen sollte. Wenn chronisch übermüdete Mitarbeiter an gefährlichen Maschinen arbeiten, Fahrzeuge auf der Schiene, auf der Strasse oder in der Luft steuern oder für die Sicherheit von Einrichtungen und Gebäuden zuständig sind, dann können die Folgen verheerend sein. Dazu kommt noch, dass übermüdete Manager sich launisch benehmen, falsche Entscheidungen treffen und nicht mehr fokussiert und konzentriert arbeiten. Gemäss einer repräsentativen Studie sind über eine Million bzw. ein Viertel aller Erwerbstätigen in der Schweiz „ziemlich stark oder stark“ erschöpft.

Ein Autofahrer, der zu wenig Schlaf hat, ist etwa so zurechnungsfähig wie ein Lenker mit 0.5 Promille! In einem schwedischen Versuch hat man auch Piloten auf Langstreckenflügen getestet und es wurde mit Schrecken festgestellt, dass während langen Phasen niemand das Flugzeug fliegt, weil nämlich Pilot und Co-Pilot am Schlafen sind, ohne dies zu merken. Die haben aber wenigstens noch, im Gegensatz zum Fahrzeuglenker, einen Autopiloten.

Ein Schlafdefizit hat verheerende Folgen bei wichtigen Entscheidungen

Ursache für Schlafprobleme ist häufig Stress. Dieser wirkt sich über kurz oder lang auf den Körper aus. Deshalb ist es wichtig, Zeit für Entspannung und Erholung in den Alltag zu integrieren: „Wer sich nicht bewusst Auszeiten vom Stress nimmt, wird schnell die Stresssymptome zu spüren bekommen“, erklärt Prof. Ingo Froböse von der Deutschen Sporthochschule Köln. „Verspannungen im Nackenbereich und die folgenden Kopfschmerzen können durch aktive Entspannung vermieden werden.“ Die über den Tag ausgeschütteten Stresshormone lassen sich nach Feierabend außerdem gut durch Bewegung abbauen. Durch einfache Aktivitäten wie Spazierengehen, Radfahren, Inlineskaten, Golf- oder Tennisspiel kann der Stresspegel reguliert werden. Entspannungssportarten wie autogenes Training, Yoga, Qigong und Progressive Muskelrelaxation (PMR) können ebenfalls bei Verspannungen helfen. Eine sehr effektive Methode ist die Neuroimagination, siehe: www.neuroimagination.ch

Mit dieser Methode lernt man seine Stresshormone so zu steuern, dass man immer so viel zur Verfügung hat wie für die optimale Leistungserfüllung notwendig sind um in der Stretch-Zone zu bleiben und nicht in die Stress-Zone zu fallen. Ein zertifizierter Neuroimaginationscoach® kann Betroffenen im Coaching helfen mit Druck und Belastungssituationen so umzugehen das ein Ausbrennen vermieden und eine ausgeglichene Energiebilanz ermöglicht wird um im Schlaf wieder eine Regeneration erreichen zu können.

Kasten

Die Methode Neuroimagination® Eine Kombination aus lösungsorentierten Gesprächstechniken mit:

-Körperübung und Atemtechnik

-Rechts-links-Verknüpfung zur Stoffwechselanregung beider Gehirnhälften

-Entspannung und Sinnesaktivierung

-Aufmerksamkeitsfokussierung

-angeregter und dissoziierter Imagination

-imaginativer Verankerung

Selbststeuerung mit Neuroimagination® bedeutet: Auch unter hoher Belastung die Regenerations- und Denkfähigkeit sowie den Zugang zur Kraft erhalten oder wieder herzustellen. Neuroimagination® wurde in der Schweiz in interdisziplinärer Forschungsarbeit von Traumaforscher Horst Kraemer entwickelt. Methodische Ansätze, Erkenntnisse und Forschungsergebnisse der

-Neurobiologie

-Stressforschung

-Psychotraumatologie

-Systempsychotherapie

-Körpertherapie

-Musiktherapie

wurden zu einem neuen Coachingansatz synthetisiert. Die Wirksamkeit von Neuroimagination® konnte durch neueste neurobiologische Forschungsergebnisse genau beschrieben werden.

Heinz Leon Wyssling, www.burn-out-praevention.net. Zertifizierter Neuroimaginationscoach®, Mitglied des Berufsverbandes für Supervisoren und Organisationsberater BSO


Als Business Coach unterstütze ich Menschen und Organisationen in der Transformation, inkl. Angebote zu:

– Stresskompetenz

– Leaderschip

– Karriereberatung


Kontakt

Coaching & Entwicklung

Heinz Léon Wyssling

Wibichstrasse 76

8037 Zürich

+41 78 661 87 15

hwyssling@bluewin.ch

www.hwyssling.ch



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