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23 Kasım 2015

Schon Grundschüler vernachlässigen das Frühstück

Mahlzeiten am Morgen fördern Gedächtnisleistung


sup.- Studien zeigen, dass sich Kinder, die die Morgenmahlzeit wahrnehmen, insgesamt mehr bewegen und seltener zu Übergewicht neigen als Frühstücksmuffel. Regelmäßiges Frühstücken fördert laut Prof. Christoph Klotter (Ernährungspsychologie und Gesundheitsförderung an der Hochschule Fulda) zudem die Aufmerksamkeit und Gedächtnisleistung. Der Anteil der Kinder mit täglichem Frühstück zu Hause ist jedoch seit Jahren rückläufig. Bereits 23 Prozent der Grundschüler (sieben bis zehn Jahre) vernachlässigen laut der KiGGS-Studie des Robert Koch-Instituts die erste Mahlzeit am Morgen. Wenn Eltern ihre Sprösslinge zum Frühstücken motivieren wollen, sollten sie nach Empfehlung von Prof. Klotter jedoch nicht mit dem abstrakten Thema Gesundheit argumentieren. Auch bei der Auswahl der Lebensmittel für den Frühstückstisch macht eine Einteilung in gesund bzw. ungesund keinen Sinn. Laut dem Göttinger Ernährungspsychologen Dr. Thomas Ellrott, Mit-Autor des Ratgeber-Portals www.komm-in-schwung.de, ist solch eine Kategorisierung ernährungswissenschaftlich ohnehin überholt. Denn es kommt auf die Gesamtauswahl für die Versorgung mit Energie und Nährstoffen an und nicht auf die Bewertung einzelner Produkte. Am besten kann die Frühstücksbereitschaft beim Nachwuchs durch ein reichhaltiges, ausgewogenes Angebot gefördert werden, bei dem die Geschmacksvorlieben der Kinder natürlich auch nicht zu kurz kommen sollten.


Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt ist für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert. Bei Abdruck wird die Zusendung eines Belegexemplars erbeten.


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Schon Grundschüler vernachlässigen das Frühstück

26 Ekim 2015

Seelisches Wohlbefinden bei Kindern stärken

Grundpfeiler für gesunde Entwicklung


Seelisches Wohlbefinden bei Kindern stärkensup.- Die Stärkung des psychischen Wohlbefindens von Kindern gehört zu den Grundpfeilern von gesundem Heranwachsen. Doch während die meisten Eltern wissen, wie sie die körperliche und geistige Entwicklung ihres Kindes unterstützen können, sind viele im Hinblick auf die seelische Gesundheit eher ratlos. Deshalb hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) auf dem Ratgeberportal www.kindergesundheit-info.de ihr Angebot speziell zu diesem Thema ausgeweitet.


Die BZgA weist darauf hin, dass Kinder mit Hilfe ihrer Eltern vom Tag der Geburt an die für das psychische Gleichgewicht notwendigen Eigenschaften entwickeln müssen. „Psychische Gesundheit versetzt den Menschen in die Lage, mit den alltäglichen Lebensbelastungen umgehen und sie gut bewältigen zu können.“ Ganz wesentlich zur Stärkung des seelischen Wohlbefindens sind für Kinder die bedingungslose Liebe, Zuwendung und Wertschätzung der Eltern oder zumindest eines Elternteils, die Aufmerksamkeit und Zuverlässigkeit, die Fürsorge und der Schutz. Wichtig ist zudem, wie Eltern die Entwicklung der Fähigkeiten ihres Sprösslings unterstützen. So sollte z. B. die Eigenaktivität gefördert werden, indem Raum gelassen wird, Lösungen und Grenzen selbst auszuloten. Dazu braucht das Kind aber Sicherheit, Halt, Orientierung und die Eltern als Vorbild. Sinnvolle Regeln und nachvollziehbare Grenzen helfen, die Welt besser begreifen und meistern zu können. Außerdem brauchen Kinder Regelmäßigkeiten im Alltag, Strukturen und Rituale.


Generell gilt: Wie gut die Förderung der seelischen Entwicklung bei Kindern gelingt, hängt ganz entscheidend auch vom psychischen Gleichgewicht der Eltern ab. „Starke Eltern – starke Kinder. Eine gestärkte Persönlichkeit ist gleichermaßen für den Kinder- sowie Jugendlichenalltag bereit und findet auch in schwierigen Entwicklungsphasen Wege, sich selbst zu helfen“, so Prof. Arno Fuchshuber (Kinderarzt, Bad Nauheim), der sich als Experte für das Ratgeberportal www.komm-in-schwung.de sowie das Netzwerk KIKS UP (www.kiksup.de) engagiert. Hier finden Eltern Tipps und Anregungen, die ihnen helfen, ihren Kindern Lebenskompetenz zu vermitteln.


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31 Ağustos 2015

Im Vorschulalter nicht empfehlenswert

Ärzte warnen vor Smartphones und Co.


sup.- Im Vorschulalter raten Kinderärzte von dem Gebrauch von Bildschirmmedien wie Smartphones, Tablets oder Computern ab. In ihren Praxen würden sie täglich mit den deutlichen gesundheitlichen und psychologischen Beeinträchtigungen konfrontiert, die durch den frühen Umgang mit digitaler Technik ausgelöst werden. „Kinder im Vorschulalter müssen zunächst lernen, mit ihrem Körper, ihren Gefühlen, der Welt und anderen Menschen in immer freierer Weise zurecht zu kommen“, sagt Dr. Till Reckert vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ). Bildschirmmedien sind hierzu eigentlich ausschließlich hinderlich. Außerdem seien Kinder ohne das nötige Grundverständnis häufig überfordert und erschlagen von der digitalen Welt. Tipps und Anregungen für eine altersadäquate Förderung der Entwicklung von Heranwachsenden, insbesondere auch ihrer motorischen Fähigkeiten, finden Eltern z. B. auf dem von Experten konzipierten Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.


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Im Vorschulalter nicht empfehlenswert

Inaktivität vermeiden ist wichtiger als Sport

Sitzender Lebensstil birgt hohe Risiken


Inaktivität vermeiden ist wichtiger als Sportsup.- Während die Menschen früher überwiegend schwere körperliche Arbeit verrichtet haben, verbringen wir heute die meiste Zeit sitzend. Wir sitzen im Flugzeug, in Zügen, in Autos, am Schreibtisch, vor unserem Computer. Und nach getaner Arbeit verbringen wir den größten Teil der wachen Freizeit wiederum sitzend – vor dem Fernseher oder dem Computer. Inzwischen sind weit mehr als die Hälfte der Erwachsenen körperlich nahezu völlig inaktiv. Und noch fataler: Die gleiche Tendenz ist bereits bei Kindern und Jugendlichen zu beobachten.


„Doch wenn Muskeln nicht regelmäßig beschäftigt werden, verlieren sie ihre Funktion und werden vom Körper sozusagen abgewickelt“, warnt der renommierte Ernährungswissenschaftler Prof. Nicolai Worm (München), Herausgeber des lifestyle-telegramms (www.lifestyle-telegramm.de). Und weniger Muskeln bedeuten weniger Energieverbrauch im Ruhezustand, damit steigt das Risiko für Übergewicht. Der Muskel ist zudem ein endokrines Organ, dessen Hormone und Signalstoffe vom Organismus für etliche Aufgaben benötigt werden. Inaktivität ist deshalb auch unabhängig von Übergewicht wissenschaftlichen Untersuchungen zufolge ein hohes Risiko für zahlreiche Zivilisationskrankheiten. Regelmäßige Alltagsbewegung und Unterbrechungen von Sitzzeiten haben aus diesem Grund einen höheren Stellenwert als schweißtreibende sportliche Aktivitäten. Ein insgesamt bewegungsfreudiger Lebensstil verbunden mit einer insgesamt ausgewogenen, abwechslungs- und genussreichen Ernährung bildet die ideale Basis für gesundes Heranwachsen und langen Erhalt der Lebensqualität. Und da Verhaltensmuster in jungen Jahren entscheidend für das gesamte Leben geprägt werden, gehört es heute zu den vorrangigen Aufgaben von Eltern, einer durch Bildschirmmedien dominierten sitzenden Lebenswelt bei ihren Sprösslingen entgegenzuwirken. Dazu gehört aber natürlich auch, dass sie in dieser Hinsicht ihre Vorbildfunktion wahrnehmen. Unterstützung hierbei finden sie beispielsweise auf dem von namhaften Experten konzipierten Ratgeberportal www.komm-in-schwung.de.


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17 Ağustos 2015

Gefährliche Bewegungsarmut bei Kindern

Gesundheitliche Defizite sind vorprogrammiert


sup.- Bei früheren Generationen mussten Kinder aufgrund ihres ausgeprägten Bewegungsdrangs häufig sogar gebremst wer-den. Davon kann heute keine Rede mehr sein. Ganz im Gegen-teil: Über die Hälfte der Sechs- bis Zwölfjährigen erfüllt noch nicht einmal die Minimalanforderung von täglich einer Stunde Bewegung mit mittlerer Intensität. Das zeigt eine Befragung von 300 Eltern im Rahmen des DKV-Reports 2015 „Wie gesund lebt Deutschland“, der unter Leitung von Prof. Ingo Froböse (Zent-rum für Gesundheit der Deutschen Sporthochschule Köln) er-stellt wurde. Mangelnde körperliche Aktivität bei Heranwach-senden hat erhebliche Konsequenzen. Sie reichen laut Prof. Froböse von einer Beeinträchtigung der Gehirnentwicklung über Defizite bei der Motorik bis hin zu Übergewicht mit all seinen negativen Folgeerscheinungen. Eltern sind deshalb dringend gefordert, der Bewegungsarmut bei ihren Sprösslingen entge-gen zu wirken. Das von Experten konzipierte mehrsprachige Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de bietet alltagstaugli-che Ideen, wie dies gelingen kann.


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Gefährliche Bewegungsarmut bei Kindern

Kinder brauchen ein Leben im Rhythmus

Schutzfaktoren gegen Gesundheitsprobleme


Kinder brauchen ein Leben im Rhythmussup.- Ausreichend Schlaf mit einem gleichmäßigen Schlaf-Wach-Rhythmus, ein bewegungsaktiver Alltag, Entspannungsphasen und Mahlzeiten in einem festen Rhythmus bilden die Basis für physisch und psychisch gesundes Heranwachsen von Kindern und Jugendlichen. Umgekehrt gilt: Schlafmangel, die Verschiebung von Schlaf-Wach-Zeiten in die Abendstunden, Bewegungsarmut, das Fehlen von Relax-Zeiten sowie unregelmäßige Nahrungsaufnahme steigern das Risiko für Gesundheitsbeeinträchtigungen erheblich. Zahlreiche Studien, so Prof. Aloys Berg von der Plattform Ernährung und Bewegung (peb, Berlin), bestätigen den engen Zusammenhang zwischen diesen Lebensstilfaktoren und Problemen wie der Entstehung von Übergewicht, Adipositas und Diabetes sowie Schlafstörungen, Unruhe, Unkonzentriertheit, Magen- oder Kopfschmerzen.


Zum Hintergrund: Der Organismus des Menschen wird bis in die einzelne Zelle von einem angeborenen Rhythmus, oft als innere Uhr bezeichnet, geprägt. Er ist laut peb durch Phasen der Ruhe und Aktivität sowie Schlaf und Wachheit gekennzeichnet. Dieser biologische Rhythmus steuert elementare physiologische Mechanismen. Häufige Verschiebungen oder Ungleichgewichte bei diesen Rhythmen wirken sich negativ z. B. auf den Energiestoffwechsel und den Hormonhaushalt aus. Haben Jugendliche beispielsweise regelmäßig späte Einschlaf- und frühe Aufstehzeiten, kommt es zu einer ungleichmäßigen Ausschüttung der appetitregulierenden Hormone Leptin und Ghrelin sowie zu einem gestörten Insulinhaushalt in der Wachstumsphase. Dadurch wird langfristig die Entstehung von Übergewicht und Diabetes begünstigt. Erschwerend kommt hinzu: Schlafmangel führt Studien zufolge tagsüber zu einem geringeren Bewegungs- und Aktivitätsniveau – ein weiterer entscheidender Faktor für eine unausgeglichene Energiebilanz. Tipps und Anregungen, wie Eltern bei ihren Kindern ein Leben im Rhythmus fördern können, bieten z. B. die Ratgeberportale www.pebonline.de sowie www.komm-in-schwung.de.


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3 Ağustos 2015

Nicht ohne Frühstück zur Schule

Kinder profitieren von Morgenmahlzeit ganz besonders


Nicht ohne Frühstück zur Schulesup.- Rechtzeitig aufstehen, damit genügend Zeit für ein gemeinsames Frühstück im Kreis der Familie bleibt. Auf dieses morgendliche Ritual sollten Eltern ihren Kindern zuliebe großen Wert legen, denn Kinder profitieren von der ersten Mahlzeit in vielerlei Hinsicht. Laut der CHASE-Studie von britischen Forschern um Dr. Angela S. Donin (St. George“s University, London) fällt eine ganze Reihe von Messwerten wie Nüchternblutzucker, HbA1c-Wert, Harnsäurespiegel sowie Fettmasse-Index bei Nicht-Frühstückern deutlich ungünstiger aus als bei Kids mit regelmäßiger Morgenmahlzeit. Zu diesem Ergebnis kommen die Wissenschaftler nach der Auswertung von Essgewohnheiten, Blutproben sowie Körpermaßen von 4.116 Neun- und Zehnjährigen aus 200 Grundschulen. Obwohl Kids mit Frühstück über den Tag gesehen etwas mehr essen als Gleichaltrige, die diese Mahlzeit ausfallen lassen, haben sie ein besseres Risikoprofil für Übergewicht und Typ-2-Diabetes.


Frühere Studien hatten bereits gezeigt, dass sich Kinder, die die Morgenmahlzeit wahrnehmen, insgesamt mehr bewegen und seltener zu Übergewicht neigen als Frühstücksmuffel. Wenn Eltern ihre Sprösslinge zum Frühstücken motivieren wollen, ist das für Heranwachsende abstrakte Thema Gesundheit jedoch wenig hilfreich. Stattdessen sollte für ein reichhaltiges, ausgewogenes Angebot, bei dem natürlich auch die Geschmacksvorlieben des Nachwuchses nicht zu kurz kommen, gesorgt werden. Wichtig ist darüber hinaus eine angenehme, entspannte Atmosphäre ohne Zeitdruck. Auch bei der Auswahl der Lebensmittel für den Frühstückstisch macht eine Einteilung in gesund bzw. ungesund keinen Sinn. Laut Dr. Thomas Ellrott (Institut für Ernährungspsychologie an der Universitätsmedizin Göttingen und Autor des Ratgeber-Portals www.komm-in-schwung.de) ist solch eine Kategorisierung ernährungswissenschaftlich ohnehin überholt, da es auf die Gesamtauswahl von Lebensmitteln und Getränken für die Versorgung mit Energie und Nährstoffen ankommt und nicht auf die Bewertung einzelner Produkte.


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Immer mehr Kinder leiden unter Kopfschmerzen

Einfache Maßnahmen zur Vorbeugung


Immer mehr Kinder leiden unter Kopfschmerzensup.- Aktuellen Erhebungen zufolge klagt jedes fünfte Kind im Vorschul- und Grundschulalter bereits häufig über Kopfschmerzen. Bei den Jugendlichen trifft dies sogar auf gut jeden dritten zu. Meist handelt es sich dabei laut Informationen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) um den so genannten Spannungskopfschmerz. Typische Auslöser sind Stress in der Schule, zu lange Sitzzeiten vor Bildschirm-Medien, zu wenig Bewegung und ungenügende Schlafzeiten. Geeignete Maßnahmen zur Vorbeugung sind dementsprechend: viel Bewegung an der frischen Luft, regelmäßige Schlaf- und Essenszeiten, ausreichende Ruhepausen, sportliche Aktivitäten wie Radfahren und Schwimmen sowie gezielte Entspannungsübungen. Weitere Tipps und Anregungen zu einem kindgerechten, körperlich aktiven Lebensstil finden Eltern z. B. auf dem mehrsprachigen Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.


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3 Temmuz 2015

Generation der Stubenhocker

Dauersitzen macht krank


Generation der Stubenhockersup.- Die beliebtesten Freizeitaktivitäten von vielen Kindern und Jugendlichen haben alle eines gemeinsam: Sie finden im Sitzen statt. Stundenlanges Hocken vor der Spielkonsole, dem Computer oder dem Fernseher prägen den Alltag der Mehrheit der heutigen Kids. Das ist fatal, denn chronisches Dauersitzen macht krank. “Neue Erkenntnisse zeigen, dass neben allgemeiner Inaktivität auch langes ununterbrochenes Sitzen einen zusätzlichen Risikofaktor darstellt, selbst wenn man sich sonst viel bewegt”, warnt Prof. Gerhard Huber (Institut für Sport und Sportwissenschaft der Universität Heidelberg). Nicht nur die Kitas und Schulen, sondern auch die Eltern sind deshalb gefordert: Sie müssen Wege finden, wie die körperliche Aktivität ihres Nachwuchses erhöht sowie lange Sitzzeiten reduziert und unterbrochen werden können. Praktische Tipps, wie dies gelingen kann, gibt z. B. das von Experten gegründete Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.


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Kinderwelt muss Bewegungswelt sein

Voraussetzung für gesundes Heranwachsen


Kinderwelt muss Bewegungswelt seinsup.- “Der Heranwachsende braucht zum Aufbau seiner Gesundheit mehr Bewegung als der Erwachsene zum Erhalt der Gesundheit”, betont der Sport- und Bewegungswissenschaftler Dr. Dieter Breithecker (Leiter der Bundesarbeitsgemeinschaft für Haltungs- und Bewegungsförderung). Während für Erwachsene eine zwei- bis dreimalige körperliche Belastung von ca. 60 Minuten in der Woche zur Sicherung der körperlichen Leistungsfähigkeit durchaus als ausreichend angesehen werden kann, benötigen Kinder zur Entwicklung ihrer organischen Funktionen eine tägliche Belastungseinheit von mindestens zwei bis drei Stunden. Dabei haben gerade die Bewegungserfahrungen und Bewegungsmöglichkeiten in den ersten elf bis zwölf Jahren einen besonderen Stellenwert, weil sie entscheidend wachstums- und reifungsbedingte Veränderungen des Muskel-, Skelett- und Nervensystems prägen. Bewegungsdefizite in diesem Lebensabschnitt können deshalb nicht wieder aufgeholt werden und können lebenslange negative Auswirkungen auf die körperliche wie geistige Gesundheit haben. Dieser Hintergrund macht verständlich, warum heute so eindringlich vor den Folgen des zunehmend körperlich passiven Lebensstils von Kindern gewarnt wird, die in ihrer Freizeit oft viel zu lange vor Bildschirm-Medien hocken. Dahinter steckt keine Computerfeindlichkeit, sondern die berechtigte Sorge, dass der weit verbreitete Bewegungsmangel bei den Kindern von heute eine wesentliche Ursache für die chronisch kranken Erwachsenen von morgen sein wird.


“Bewegung beinhaltet so grundlegende und vom Kind mit viel Freude und Begeisterung angewendete Tätigkeiten wie Klettern, Laufen, Springen, Hüpfen, Drehen, Schleudern, Balancieren, Schaukeln und Schwingen”, so Dr. Breithecker. Wichtig ist, dass Kinder erst einmal vielfältige Erfahrungen mit ihrem Körper machen können, bevor sie sich einer bestimmten Sportart zuwenden. Statt aus Sorge vor Verletzungen Bewegungserkundungen zu hemmen, sollten Eltern den natürlichen Bewegungsdrang ihrer Sprösslinge fördern, wo immer dies möglich ist. Ausreichende körperliche Aktivität, insbesondere in den ersten elf bis zwölf Jahren, ist der beste Schutz u. a. vor der Entstehung von Übergewicht mit all seinen negativen Konsequenzen sowie vor geistigen, psychisch-emotionalen und sozialen Entwicklungsstörungen. Deshalb kann gar nicht oft genug betont werden, wie wichtig es ist, dass Eltern ihren Nachwuchs zu einem bewegungsfreudigen Lebensstil anregen. Tipps und Anregungen von Profis, wie dies auch angesichts der elektronischen Konkurrenz gelingen kann, gibt z. B. das mehrsprachige Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.


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22 Haziran 2015

Bewegungsfreudiger Alltag stärkt Kinderrücken

Muskuläre Schwäche weit verbreitet


Bewegungsfreudiger Alltag stärkt Kinderrückensup.- “Damit Kinder nicht die Rückenpatienten von morgen werden, müssen die Muskeln des Bewegungsapparates täglich trainiert werden”, erklärt Prof. Fritz Uwe Niethard von der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU). Gerade an der regelmäßigen Bewegung im Alltag mangelt es jedoch heute vielen Kids. Laut Daten der KiGGS-Studie sind nur etwas mehr als ein Viertel der Drei- bis 17-Jährigen täglich mindestens eine Stunde körperlich aktiv. Das bleibt nicht ohne Folgen: Bewegungsmangel und Übergewicht sind die Hauptursachen für kindliche Rückenschmerzen und Haltungsschäden. Schwach ausgebildete Muskeln begünstigen eine Fehlstellung bzw. Überbeanspruchung der Wirbelsäule, die wiederum zu Beschwerden mit dem Rücken führen. Unerlässliche Aufgabe von Eltern ist deshalb: Angesichts der hohen Attraktivität von Bildschirm-Medien, die einen sitzenden Lebensstil provozieren, müssen sie ihren Nachwuchs täglich immer wieder zu Bewegung und Sport motivieren. Tipps von Experten, wie dies gelingen kann, gibt z. B. das mehrsprachige Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.


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11 Mayıs 2015

Kinder nicht in Watte hüllen

Widerstandsfähigkeit früh trainieren


Kinder nicht in Watte hüllensup.- Übertriebene Fürsorge verhindert bei Kindern den Aufbau eines positiven Selbstkonzeptes, das Basis für die Entwicklung zu einer starken Persönlichkeit ist. Die “Plattform Ernährung und Bewegung” (peb) weist darauf hin, dass es sehr wichtig ist, die Fähigkeit, Schwierigkeiten zu meistern und Belastungen auszuloten, beim Nachwuchs frühzeitig zu fördern. Oft neigen Eltern dazu, ihren Nachwuchs in Watte zu hüllen, weil sie Angst vor kleinen Verletzungen wie aufgeschürfte Knie oder blaue Flecken haben. Das ist kontraproduktiv, denn Kinder sollten von klein auf Widerstandsfähigkeit lernen, dann können sie auch im späteren Leben besser mit Rückschlägen umgehen. Weitere Anregungen zur Unterstützung der Kinder auf dem Weg zu einer starken Persönlichkeit gibt es unter www.pebonline.de sowie www.komm-in-schwung.de.


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Kinder brauchen Bewegung

Elementare Bedeutung für gesunde Entwicklung


Kinder brauchen Bewegungsup.- Die Lebenswirklichkeit von Kindern hat sich in den letzten 20 Jahren grundlegend verändert. Digitale Medien sind oft auch schon in die Welt der Kleinsten eingezogen. Mobil-Geräte drohen die spielerische Aktivität bereits von Klein- und Vorschulkindern zu ersetzen. Die Gefahren, die von diesem Trend auf die physische, psychische, emotionale und soziale Entwicklung ausgehen, sind bislang aufgrund der Neuheit des Phänomens erst in Ansätzen durch Studien erforscht worden.


Sicher ist jedoch: Für gesundes Heranwachsen hat ausreichende Bewegung eine elementare Bedeutung. Tägliche körperliche Aktivität ist für Klein- und Vorschulkinder nach Informationen des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) unersetzlich und unverzichtbar. Das gilt z. B. zum Erfassen von Raumerfahrung, Förderung des Körper- und Selbstbewusstseins sowie zum Training des Koordinationsvermögens und des Gleichgewichts. Bewegung regt zudem den Stoffwechsel an, trägt zur Festigung der Knochensubstanz und zum Aufbau von Muskeln bei. Zahlreiche Studien haben außerdem gezeigt, dass körperliche Aktivität die intellektuelle Entwicklung positiv beeinflusst.


Das eindeutige Urteil von Ärzten lautet deshalb: Kinderwelt muss Bewegungswelt sein – das trifft gerade auch im Zeitalter der digitalen Medien zu. Dieser hohe Stellenwert von körperlicher Aktivität für gesundes Heranwachsen ihrer Sprösslinge ist Eltern oft jedoch nicht bewusst und sie tun zu wenig, um den natürlichen Bewegungsdrang zu fördern. Im Gegenteil, oft wird aus übertriebener Angst vor Verletzungen Klettern, Toben und Rennen sogar unterbunden. Tipps und Anregungen für einen bewegungsfreudigen Lebensstil, der dem jeweiligen Alter der Kinder angemessen ist, gibt z. B. das von Experten konzipierte Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.


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13 Nisan 2015

Präventions-Untersuchungen für Grundschüler

Kinderärzte geben wichtige Hilfestellungen


Präventions-Untersuchungen für Grundschülersup.- Gerade im Grundschulalter treten bei Kindern häufig Entwicklungsstörungen, motorische Defizite oder Verhaltensauffälligkeiten auf. Solche Probleme zu erkennen und wirkungsvolle Maßnahmen zum Gegensteuern aufzuzeigen, ist Ziel der Präventions-Untersuchungen U10 (für Sieben- bis Achtjährige) sowie U11 (für Neun- bis Zehnjährige). Diese Untersuchungen bei Kinder- und Jugendärzten, die allerdings noch nicht alle Kassen erstatten, werden mit 43,4 Prozent bzw. 36,7 Prozent laut dem aktuellen Gesundheitsreport der AOK zu selten von Eltern wahrgenommen. Damit wird eine wichtige Option vergeben, bei möglichen Beeinträchtigungen frühzeitig aktiv zu werden. Zu den weitverbreiteten Problemen bei Grundschülern gehört z. B. die Entwicklung von Übergewicht, oft begünstigt durch einen überwiegend sitzenden Lebensstil und mangelnde Bewegung. Tipps und Anregungen, wie Kids zu einem körperlich aktiven Alltag motiviert werden können, gibt z. B. das von Experten konzipierte Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.


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Positive Appelle zu gesundem Lebensstil

Motivieren durch Zuspruch


Positive Appelle zu gesundem Lebensstilsup.- Es gibt ein einfaches Mittel, Menschen für gut gemeinte Empfehlungen zu einem gesunden Lebensstil empfänglicher zu machen: Das Zauberwort heißt Selbstbestätigung. Das zeigt eine Untersuchung der Forscher um die Psychologin Dr. Emily Falk von der University of Pennsylvania. Für ihre Studie hatte das Team 67 Erwachsene, die ihre Zeit hauptsächlich im Sitzen verbrachten, verschiedene Botschaften mit Gesundheitsbezug zukommen lassen. Studienteilnehmer, die zuvor Übungen zur Selbstbestätigung durchgeführt hatten, zeigten beim Verarbeiten dieser Gesundheitstipps bei Gehirnscans eine höhere Aktivität in einer bestimmten Region, was auf eine bessere Bereitschaft schließen lässt, sich im Sinne der Empfehlungen zu engagieren. Fazit der Wissenschaftler: Die meisten Menschen fühlen sich in der Defensive, wenn sie mit Gesundheitsratschlägen konfrontiert werden, die ihnen ihre Schwächen und Fehler aufzeigen. Wird hingegen an ihre Stärken und Fähigkeiten appelliert, steigen die Chancen für eine Neuorientierung.


Diesen psychologischen Effekt können sich auch Eltern zunutze machen, wenn sie ihren Nachwuchs zu einem bewegungsfreudigen Lebensstil mit ausgewogener, abwechslungsreicher Ernährung anregen wollen. Statt Ermahnungen und Verboten sollte positive Motivation, dazu gehört auch die Vorbildfunktion der Eltern, im Vordergrund stehen. So haben Kinder eigentlich einen natürlichen Drang zur Bewegung, der durch das große Angebot an Bildschirm-Medien heute jedoch oft verdrängt wird. Durch Bestätigung des großen Potenzials zur körperlichen Aktivität kann der Nachwuchs dazu ermuntert werden, seine Fähigkeiten auszuprobieren und wertzuschätzen. Die vielfach verlernte Freude an Bewegung wird so als eigenes Bedürfnis entdeckt und bejaht – ohne dass dies als Zwang oder Verzicht empfunden wird. Vergleichbare Strategien helfen, um bei Kindern einseitigen Essvorlieben vorzubeugen. Lust auf Genuss zu vermitteln und dabei die Vielfalt der Geschmacksrichtungen kennenzulernen, ist wesentlich konstruktiver als Lebensmittel z. B. einfach Kategorien wie gesund bzw. ungesund zuzuordnen. Solch eine Einteilung ist nicht nur aus pädagogischen, sondern auch aus ernährungswissenschaftlichen Aspekten nicht sinnvoll, da es bei der Beurteilung der Ernährung immer auf die Gesamtauswahl ankommt. Weitere Infos, wie Eltern ihre Kinder durch Selbstbestätigung zu einem gesunden Lebensstil anregen können, gibt z. B. das mehrsprachige von Experten konzipierte Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.


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