Prof Nicolai Worm etiketine sahip kayıtlar gösteriliyor. Tüm kayıtları göster
Prof Nicolai Worm etiketine sahip kayıtlar gösteriliyor. Tüm kayıtları göster

27 Kasım 2015

Fettarme Diäten sind selten die beste Wahl

Keine Vorteile für langfristige Gewichtsreduktion


Fettarme Diäten sind selten die beste Wahlsup.- Fettbewusst zu essen, gilt seit Jahrzehnten als wesentliche Maßnahme, um Übergewicht zu vermeiden oder überschüssige Pfunde abzuspecken. Seit langem liegen deshalb fettreduzierte bzw. fettarme Nahrungsmittel im Trend. Doch obwohl die Fettanteile bei der Ernährung kontinuierlich abgenommen und die Kohlenhydratanteile dafür zugenommen haben, reduzierte sich entgegen den Erwartungen keinesfalls die tägliche Kalorienzufuhr. „Bei dem gleichzeitig voranschreitenden Bewegungsmangel und dem damit einhergehenden niedrigen Energieverbrauch war die Übergewichtsentwicklung nicht zu verhindern“, konstatiert der renommierte Ernährungswissenschaftler Prof. Nicolai Worm (http://www.lifestyle-telegramm.de) in seinem aktuellen Editorial als Herausgeber des lifestyle-telegramms.


Das ist auch nicht verwunderlich: Denn epidemiologische Studien konnten die Höhe des Fettkonsums nie als Risikofaktor für Übergewicht dingfest machen. „Und Dutzende Diät-Interventionsstudien haben gezeigt, dass fettarme Diäten in Bezug auf eine Gewichtsreduktion nicht annähernd das halten, was von Seiten der Ernährungslehre und der Ernährungsberatung den Verbrauchern versprochen wurde“, so Prof. Worm.


Eine aktuelle Meta-Analyse von prominenten Ernährungsforschern der Harvard-Universität (www.lifestyle-telegramm.de) hat jetzt zweifelsfrei belegt: Fettarme Diäten haben hinsichtlich einer nachhaltigen Gewichtsabnahme keinerlei Vorteile. Im Gegenteil: Low-Fat-Diäten führen bei vergleichbarer Interventions-Intensität sogar langfristig zu weniger Gewichtsverlust als andere Diäten. Entsprechend fordern die amerikanischen Wissenschaftler, dass die offiziellen Ernährungsrichtlinien nicht weiter bevorzugt den Einsatz von fettarmen Diäten herausstellen sollten.


Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt ist für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert. Bei Abdruck wird die Zusendung eines Belegexemplars erbeten.


Kontakt

Supress

Ilona Kruchen

Alt-Heerdt 22

40549 Düsseldorf

0211/555548

redaktion@supress-redaktion.de

http://www.supress-redaktion.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/275593.jpgFettarme Diäten sind selten die beste Wahl

30 Ekim 2015

Scharfes Essen hält fit

Chili beeinflusst Funktion der Fettzellen


Scharfes Essen hält fitsup.- Endlich mal eine erfreuliche Gesundheitsnachricht, weil sie nicht mit Anstrengung verbunden ist, die Notwendigkeit für einen körperlich aktiven Lebensstil aber natürlich nicht ersetzt: Wer seine Mahlzeiten täglich mit einer Prise Chili würzt, scheint damit etliche positive Gesundheitseffekte erzielen zu können. Das berichtet der renommierte Ernährungswissenschaftler Prof. Nicolai Worm (München) in seinem aktuellen Editorial als Herausgeber des lifestyle-telegramms (http://www.lifestyle-telegramm.de).


Der sekundäre Pflanzenstoff Capsaicin, der Chili scharf macht, soll wissenschaftlichen Experimenten zufolge eine Blutdruck, Blutzucker sowie LDL-Cholesterin senkende Wirkung haben – alles wichtige Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Außerdem hat Chili offenbar Einfluss auf die Funktion unserer Fettzellen. „Die weißen Fettzellen, die zum Speichern der Energiereserve vorgesehen sind, werden unter Capsaicin-Gaben zum Teil in so genannte beige oder braune Fettzellen verwandelt“, erläutert Prof. Worm. Das sind unsere „Durchlauf-Erhitzer“. Sie sind vor allem in der Halsregion und am Brustkorb sowie Schlüsselbein, das heißt in der Nähe des Herzens und der großen Arterien lokalisiert und haben nur eine Aufgabe: Fett zur Wärmeproduktion zu verbrennen. Werden diese Fettzellen durch Kälte aktiviert, wird damit schnell wieder die Betriebstemperatur erreicht. „Nebenbei können wir uns zu Zeiten des Nahrungsüberflusses vergegenwärtigen, dass man auf diese Weise auch Kalorien vergeudet, weil sie statt auf den Hüften in der Atmosphäre landen“, so Prof. Worm. Es wäre deshalb auch nicht verwunderlich, wenn Chili-Esser die Schlankeren und Gesünderen seien. Dafür sprechen auch die Ergebnisse einer großen Langzeitbeobachtungsstudie von chinesischen Epidemiologen (www.lifestyle-telegramm.de), die zeigen, dass eine tägliche Prise Chili in den Mahlzeiten das Sterblichkeitsrisiko im Verlauf von sieben Jahren um 14 Prozent mindern kann.


Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt ist für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert. Bei Abdruck wird die Zusendung eines Belegexemplars erbeten.


Kontakt

Supress

Ilona Kruchen

Alt-Heerdt 22

40549 Düsseldorf

0211/555548

redaktion@supress-redaktion.de

http://www.supress-redaktion.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/272822.jpgScharfes Essen hält fit

31 Ağustos 2015

Sind Süßstoffe Schlank- oder Dickmacher?

Aktuelle Studie belegt Zunahme des Bauchumfangs


sup.- So wenig es stimmt, dass der Zuckerkonsum (der seit vielen Jahren auf einem gleichen Level liegt) verantwortlich für die Übergewichtsproblematik in Deutschland ist, so wenig stimmt es, dass Süßstoffe (kalorienfreie Süßungsmittel) hier Abhilfe schaffen können. Laut dem Ernährungswissenschaftler Prof. Nicolai Worm, Herausgeber des lifestyle-telegramms (http://www.lifestyle-telegramm.de), zeigt eine neue Studie aus den USA (San Antonio Longitudinal Study of Aging), dass der regelmäßige Konsum von mit Süßstoff angereicherten Erfrischungsgetränken das Risiko für einen erhöhten Bauchumfang sogar dosisabhängig steigert. Die Teilnehmer, die nie Light-Getränke zu sich nahmen, hatten in der neunjährigen Beobachtungszeit nur um 0,8 Zentimeter im Bauchumfang zugelegt, die Probanden mit einer Vorliebe für Light-Getränke hingegen um etwas mehr als drei Zentimeter. Ohnehin ist mittlerweile unbestritten, dass für ein gelungenes Gewichtsmanagement nicht einzelne Ernährungs-Maßnahmen von Relevanz sind, sondern der Lebensstil insgesamt. Ein bewegungsaktiver Alltag und eine unter dem Strich abwechslungsreiche, ausgewogene Kost bieten hierfür die beste Basis.


Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt ist für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert. Bei Abdruck wird die Zusendung eines Belegexemplars erbeten.


Kontakt

Supress

Ilona Kruchen

Alt-Heerdt 22

40549 Düsseldorf

0211/555548

redaktion@supress-redaktion.de

http://www.supress-redaktion.de



Sind Süßstoffe Schlank- oder Dickmacher?

Inaktivität vermeiden ist wichtiger als Sport

Sitzender Lebensstil birgt hohe Risiken


Inaktivität vermeiden ist wichtiger als Sportsup.- Während die Menschen früher überwiegend schwere körperliche Arbeit verrichtet haben, verbringen wir heute die meiste Zeit sitzend. Wir sitzen im Flugzeug, in Zügen, in Autos, am Schreibtisch, vor unserem Computer. Und nach getaner Arbeit verbringen wir den größten Teil der wachen Freizeit wiederum sitzend – vor dem Fernseher oder dem Computer. Inzwischen sind weit mehr als die Hälfte der Erwachsenen körperlich nahezu völlig inaktiv. Und noch fataler: Die gleiche Tendenz ist bereits bei Kindern und Jugendlichen zu beobachten.


„Doch wenn Muskeln nicht regelmäßig beschäftigt werden, verlieren sie ihre Funktion und werden vom Körper sozusagen abgewickelt“, warnt der renommierte Ernährungswissenschaftler Prof. Nicolai Worm (München), Herausgeber des lifestyle-telegramms (www.lifestyle-telegramm.de). Und weniger Muskeln bedeuten weniger Energieverbrauch im Ruhezustand, damit steigt das Risiko für Übergewicht. Der Muskel ist zudem ein endokrines Organ, dessen Hormone und Signalstoffe vom Organismus für etliche Aufgaben benötigt werden. Inaktivität ist deshalb auch unabhängig von Übergewicht wissenschaftlichen Untersuchungen zufolge ein hohes Risiko für zahlreiche Zivilisationskrankheiten. Regelmäßige Alltagsbewegung und Unterbrechungen von Sitzzeiten haben aus diesem Grund einen höheren Stellenwert als schweißtreibende sportliche Aktivitäten. Ein insgesamt bewegungsfreudiger Lebensstil verbunden mit einer insgesamt ausgewogenen, abwechslungs- und genussreichen Ernährung bildet die ideale Basis für gesundes Heranwachsen und langen Erhalt der Lebensqualität. Und da Verhaltensmuster in jungen Jahren entscheidend für das gesamte Leben geprägt werden, gehört es heute zu den vorrangigen Aufgaben von Eltern, einer durch Bildschirmmedien dominierten sitzenden Lebenswelt bei ihren Sprösslingen entgegenzuwirken. Dazu gehört aber natürlich auch, dass sie in dieser Hinsicht ihre Vorbildfunktion wahrnehmen. Unterstützung hierbei finden sie beispielsweise auf dem von namhaften Experten konzipierten Ratgeberportal www.komm-in-schwung.de.


Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt ist für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert. Bei Abdruck wird die Zusendung eines Belegexemplars erbeten.


Kontakt

Supress

Ilona Kruchen

Alt-Heerdt 22

40549 Düsseldorf

0211/555548

redaktion@supress-redaktion.de

http://www.supress-redaktion.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/266704.jpgInaktivität vermeiden ist wichtiger als Sport

30 Haziran 2015

Gewichtsmanagement im Fokus

Zweifelhafte Rolle der Süßstoffe


Gewichtsmanagement im FokusDie Zahlen sprechen für sich: 62 Prozent der Männer und 43 Prozent der Frauen in Deutschland sind übergewichtig. Strategien zur Primärprävention und zu einem sinnvollen Gewichtsmanagement dürfen nicht eindimensional sein, sondern müssen unterschiedliche Bausteine berücksichtigen und sich auf den gesamten Lebensstil beziehen. In diesem Punkt herrschte bei den Teilnehmern des “World Obesity Congress” Ende Juni in Berlin Einigkeit. Kontrovers wird jedoch seit Jahren der Stellenwert einzelner Maßnahmen diskutiert. Dazu gehört beispielsweise, welche Rolle Süßstoffe (kalorienfreie Süßungsmittel) als Alternative zu Zucker spielen.


“Sind Süßstoffe Schlank- oder Dickmacher?”, fragt der renommierte Ernährungswissenschaftler Prof. Nicolai Worm (München), Herausgeber des lifestyle-telegramms (www.lifestyle-telegramm.de), in seinem aktuellen Editorial. Laut Prof. Worm zeigt eine neue Studie aus den USA (San Antonio Longitudinal Study of Aging), dass der regelmäßige Konsum von mit Süßstoff gesüßten Erfrischungsgetränken das Risiko für einen erhöhten Bauchumfang dosisabhängig steigert. 749 Männer und Frauen im Alter von über 65 Jahren waren in der Untersuchung neun Jahre nachbeobachtet worden: Die Teilnehmer, die nie Light-Getränke tranken, nahmen in dieser Zeit nur um 0,8 Zentimeter im Bauchumfang zu. Wer hingegen täglich mit Süßstoff gesüßte Erfrischungsgetränke konsumierte, hatte im Mittel um etwas mehr als drei Zentimeter an Bauchumfang zugelegt – also fast viermal so viel. Bei der Berechnung waren wesentliche Einflussfaktoren statistisch einbezogen worden.


Die Ergebnisse früherer Langzeitbeobachtungsstudien sind laut Prof. Worm nicht einheitlich ausgefallen: “Manche zeigen ein erhöhtes Risiko für eine Gewichtszunahme, andere finden keinen Zusammenhang oder sogar eher einen Trend zu einer besseren Gewichtskontrolle.” Der Streit über die Rolle der Süßstoffe dürfte mit der neuen Studie wieder entfacht sein. Dabei sollte jedoch nicht aus den Augen verloren werden: So wenig es stimmt, dass Zucker verantwortlich für die Übergewichtsproblematik ist, so wenig stimmt es, dass Süßstoffe hier Abhilfe schaffen können. “Das Wesentliche für eine erfolgreiche Gewichtskontrolle ist möglichst tägliche Muskelaktivität und eine an Gemüsen und Früchten reiche Ernährung mit einer insgesamt niedrigen Energiedichte”, so Prof. Worm. Und diesem Statement dürfte wohl kaum ein Experte ernsthaft widersprechen.


Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt ist für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert. Bei Abdruck wird die Zusendung eines Belegexemplars erbeten.


Kontakt

Supress

Ilona Kruchen

Alt-Heerdt 22

40549 Düsseldorf

0211/555548

redaktion@supress-redaktion.de

http://www.supress-redaktion.de



http://www.prnews24.com/Gewichtsmanagement im Fokus